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1 Informationen aus der Raiffeisen- Bankengruppe NÖ-Wien report S Jubiläum in Mühldorf Im Gespräch mit Mag. Haslinger S.3 Ein starkes Trio beim Jubiläum in Mühldorf. S.17 Segeln für ein Kinderlächeln Die Kraft des Scheiterns_S. 2 Gewinnspiel_S. 4 Personalia_S. 5 Neu gestaltete RB_S GL-Fußwallfahrt_S. 7 Geschichte erleben_s Nordic Walking Wandertag_S.14 Von Weitra in die weite Welt_S.15 Vom Mikrokredit zum Mikrosparen_S.16 Jobangebote_S.18 RaiffEIStag 2011_S. 20

2 Editorial Feuerwerk Liebe Leser! Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht der Bericht über die 125 Jahrfeier in Mühldorf (S. 10 bis 13). Dass im Jahr 1886 die Saat F. W. Raiffeisens gerade in NÖ aufgegangen und prächtig gediehen ist, darf uns mit Stolz erfüllen. Ein Rückblick soll aber auch die Gegenwart durchleuchten und den Blick nach vorne stärken. Die Gültigkeit von Prinzipien zu testen, zu prüfen, ob sie unter dem würdigen Staub der Jahrzehnte noch frisch sind, gehört dazu. Darüber wurde in Mühldorf gesprochen und wird im kommenden Jahr dem Jahr der Genossenschaften noch bei vielen Gelegenheiten gesprochen, diskutiert und analysiert werden. Unternehmen mit einer langen Geschichte müssen sich selbstkritisch fragen, ob unter der Asche der Tradition noch das Feuer der Erneuerung vorhanden ist. Viele Zeichen sprechen dafür und wir können immer wieder über solche Feuerstellen informieren, auch in dieser Ausgabe. Bei noch mehr Frischluft würde das Feuer unter der Asche noch besser brennen und wir könnten nicht nur über Feiern, sondern auch über genossenschaftliche Feuer berichten. Vielleicht sogar über Feuerwerke. RLB-Mitarbeiter in Pension und im report-team F. W. Raiffeisen für Führungskräfte Die Kraft des Scheiterns Scheitern ist für Führungskräfte ein Tabu-Thema. Dabei gehört es zu den grundlegenden menschlichen Erfahrungen. Der Volksmund formuliert treffend: Auf allen Karriereleitern gehört s dazu, auch mal zu scheitern. Scheitern kann nämlich neue Kräfte freisetzen und zu einem Richtungsweiser werden, wenn ein eingeschlagener Weg nicht oder nicht mehr ans Ziel führt. Dafür ist F. W. Raiffeisen ein gutes Beispiel. Er wollte ursprünglich seine Vereine auf Bezirks- und Gemeindeebene einführen. Dazu mussten die Behörden für seine Pläne gewonnen werden. Er kämpfte jahrelang mühevoll darum, scheiterte aber. Dieser Fehlschlag wies ihn jedoch auf einen anderen, besseren Weg. Anstatt sich an den Staat und die Gemeinden anzulehnen und dadurch abhängig und bevormundet zu werden, gründete er Privatvereine, die sich frei und unabhängig entfalten konnten. Er schreibt an Hermann Schulze- Delitzsch, den Gründer der Volksbanken: Gerade die Hindernisse, welche von oben entgegengesetzt werden, sind Veranlassung, dass ich in letzter Zeit mit den Privatvereinen vorgehe. Oder das Thema Wohltätigkeit. Bei den ersten Vereinen hatte Raiffeisen auf die Wohltätigkeit und die christliche Nächstenliebe gesetzt. Sehr bald jedoch zeigte sich, dass sich die karitativen Ziele nicht verwirklichen ließen. Er musste sich von den Wohltätigkeitsvereinen schweren Herzens verabschieden und konzentrierte sich auf die wirtschaftliche Aufgabe der Darlehenskassen, allerdings mit starker sozialer Ausrichtung. Diese wurden als Raiffeisenbanken zum Erfolgsmodell. Das Scheitern hatte neue Kräfte mobilisiert. Anm.d.Red.: Wegen der besseren Lesbarkeit werden in den Texten des report weibliche Endungen wie Mitarbeiterinnen, Kolleginnen, Leserinnen u.ä. nicht ausdrücklich angeführt. Alle personenbezogenen Formulierungen beziehen sich gleichermaßen auf Frauen und Männer. 2

3 Im XYZGespräch mit Mag. Veronika Haslinger Neue Geschäftsleiterin der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Sie sind seit 1. Juli 2011 Geschäftsleiterin der Raiffeisen- Holding und für Beteiligungsmanagement und Steuern verantwortlich. Welche Erfahrungen bringen Sie in diese Funktion mit? Als gelernte Juristin habe ich als Konzipientin in einer Anwaltskanzlei die Freude am Verhandeln entdeckt. Bald war für mich klar, dass die Eigentümerverantwortung das spannende Tätigkeitsfeld für mich ist. Deshalb bin ich im Jahr 2001 in das Beteiligungsmanagement der damals gerade neu aufgestellten Raiffeisen-Holding eingetreten. Mein Ziel war immer, Qualität abzuliefern und dies hat auch in meiner neuen Funktion oberste Priorität. Im mir übertragenen Verantwortungsbereich als Geschäftsleiterin kann ich die von mir bisher operativ betreuten Themen nun auch strategisch steuern. Wie beurteilen Sie die Beteiligungen der Raiffeisen-Holding in der aktuellen Wirtschaftslage? Unser Portfolio ist grundsätzlich gut aufgestellt. Wir haben in der Vergangenheit Geschäftschancen erkannt und diese auch ergriffen. Vor allem haben wir aber immer unsere Hausaufgaben gemacht. Und dies sehe ich auch künftig als Schlüssel zum weiteren Erfolg. Unsere Beteiligungsunternehmen werden noch mehr als bisher gefordert sein, Verantwortung zu übernehmen, auf die Veränderung der Märkte flexibel zu reagieren und Chancen zu erkennen beziehungsweise diese auch umzusetzen. Welche Beteiligungsunternehmen sind besonders gut unterwegs? Gibt es auch Beteiligungsunternehmen, die weniger Freude machen? Für unsere wichtigste Beteiligung, die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, war das Jahr 2010 vom Ergebnis her gesehen trotz sehr fordernder Zeiten erfreulich. Diese Entwicklung setzt sich weiterhin fort. Und auch unsere Industriebeteiligungen AGRANA, Südzucker oder STRABAG entwickeln sich äußerst zufriedenstellend. Besonders herausfordernd sind die heutigen Zeiten für Unternehmen, die stark von Rohstoffspekulationen oder generell von hohen Rohstoffpreisen betroffen sind. Die NÖM, aber auch betroffene Tochterunternehmen der LLI haben hier rasch entsprechende Maßnahmen gesetzt, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken. In der Medienbranche sind wirtschaftliche Schwankungen sowie die Angst vor weiteren konjunkturbedingten Einbußen am Unmittelbarsten spürbar. Hier ist vor allem unser Plakatwerbeunternehmen EPAMEDIA betroffen. Dort gilt es, entsprechende strategische Weichenstellungen vorzunehmen. Diesen Aufgaben widmen wir uns derzeit sehr intensiv. Noch eine persönliche Frage: Wie geht es Ihnen als junge Mutter mit ihrem Beruf? Wer mich kennt weiß, dass ich nicht nur Freude an meinem Beruf habe, sondern auch Mutter mit Herzblut bin. Mein dreijähriger Sohn bringt mich jeden Tag wieder auf den Boden zurück und das tut gut. Klar ist, dass ich oft viele Bälle auf einmal in der Luft habe. Aber gerade das macht mir besonderen Spaß. Apropos Ball Sie haben ja auch eine sportliche Vergangenheit? Kommt Ihnen diese in Ihrem beruflichen Alltag zugute? Obwohl es mir vorkommt, als wäre meine Zeit als Volleyballspielerin im Nationalteam schon eine Ewigkeit her, habe ich dort zwei wesentliche Dinge gelernt: Teamgeist und Durchhaltevermögen. In meiner täglichen Arbeit versuche ich, diese Eigenschaften stets vorzuleben und weiterzugeben. Danke für das Gespräch. Mag. Veronika Haslinger geb. 1972, ein Sohn Seit 2001 in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Seit Geschäftsleiterin 3

4 Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Vorteile für report-leser Drei Amethyst Welt-Erlebnispakete Amethyst Welt Maissau und Besuch der Lippizaner am Heldenberg Gewinnspiel Der Amethyst ist ein mystischer Edelstein mit unverwechselbarer Farbe. In Maissau am Manhartsberg entstand eine Erlebniswelt rund um das einzig-cwenartige Amethystvorkommen. Ein begehbarer beiter oder Funktionär Sie als Mitar- Amethyststollen, an der Verlosung teilnehmen wollen, schicken ein Schatzgräberfeld zum dem Vermerk Amethyst Welt Maissau an: Sie bis 31. Oktober 2011 ein mit Amethyst-Selbstsuchen, Wissens- wertes rund um Nur 15 Minuten entfernt vereint der Heldenberg Entstehung, Geschichte Geschichte und Kultur. Die eindrucksvolle Radetzky und Kraft Gedenkstätte, Koller s Oldtimermuseum mit den dieses Edelsteines schönsten Automobilen und natürlich die Lipizzaner garantieren der Spanischen Hofreitschule im neuen Ausbil- ein Abenteuer der besonderen Art. dungszentrum sorgen für ein einzigartiges Erlebnis. Die Raiffeisen-Holding Nö-Wien stellt drei Erlebnispakete für zwei Personen zur Verfügung. Sie beinhalten die Eintritte in die Amethyst Welt Maissau und am Heldenberg, ein Überraschungspaket sowie eine Nächtigung inkl. Frühstück für zwei Personen im Amethysthotel Zum Naderer. Die Gewinner des Gewinnspiels vom report Je ein Vorteilspaket für den Zauberberg haben gewonnen: Dagmar HAFFERT, RB Region Waldviertel Mitte Dir. Walter WEISS, RB Gross Gerungs Der report gratuliert herzlich. 4

5 Personalia Runde Geburtstage RRB Wiener Neustadt Zwei Runde und zwei Halbrunde Am 22. Juni 2011 war die Zeit Raiff, um ein Fest zu feiern. 400 Kunden und Freunde besuchten dieses Fest in der Bankstelle am Hauptplatz von Wiener Neustadt. Gefeiert wurden zwei halbrunde Geburtstage: der 105. der Raiffeisenbank und der 55. von Obmann Ing. Erich Hütthaler (im Bild re.) und zwei runde: der 60. Geburtstag von GL Dir. Mag. Heinz May (Mitte) und der 50. von GL Dir. Mag. Reinhold Soleder (li.). RB NÖ Süd-Alpin Zweimal fünfzig Nur ein Monat trennt sie ihr Geburtsdatum: am 3. August 1961 wurde GL Dir. Walter Hummer (rechts) und am 2. Sept GL Dir. Johannes Pepelnik (links) geboren. Gefeiert wurde der 50. Geburtstag der beiden Geschäftsleiter gemeinsam. Im Rahmen der Vorstands- und Aufsichtsratssitzung am 14. Sept überbrachte VS-Dir. Mag. Michael Rab (Mitte) den beiden Direktoren die Glückwünsche der Raiffeisen-Holding und zeichnete sie mit der Raiffeisen-Gründungsmünze in Gold aus. RK Neusiedl an der Zaya Ritterschlag zum 50er Zu seinem 50. Geburtstag lud GL Dir. Rudolf Haberler die Mitarbeiter und seine Familie zum Ritteressen in den Staatzer Schlosskeller ein. Bei der originellen Feier mit Minnegesang und einem ausgezeichneten Ritteressen, das ohne Besteck eingenommen wurden musste, wurde der Jubilar zum Ritter geschlagen. Pensionierung RB Thayatal-Mitte Dir. Gerhard Höbinger Obmannwechsel RB Piestingtal Nö. Raiffeisenbanken Bei der Jubiläums-Generalversammlung (40 Jahre Raiffeisen in Raabs) wurde Dir. Gerhard Höbinger anlässlich seines Übertrittes in den Ruhestand von RLB- GD Erwin Hameseder mit der Raiffeisenmünze in Gold ausgezeichnet. Dir. Gerhard Höbinger war seit 1970 bei der RK Karlstein beschäftigt und wurde 1981 zum Geschäftsleiter bestellt. Mit der Fusion der RK Raabs- Eibenstein und der RK Karlstein 2003 wurde er Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Thayatal-Mitte. Er ist Vater von zwei erwachsenen Kindern und wird in den nächsten Wochen zum ersten Mal Großvater. Für diese Aufgabe und den neuen Lebensabschnitt wünschten ihm die Funktionäre, Geschäftsleiterkollegen und Mitarbeiter alles Gute. Nach 26 jähriger Tätigkeit als Funktionär, davon 14 Jahre als Obmann, stellte Obmann Ing. Johann Vogel, auf Grund des Erreichens der Altersgrenze, seine Funktion zur Verfügung. Für seine langjährige Tätigkeit und seine herausragenden Verdienste wurde er von Raiffeisen-Holding Direktor Dr. Kurt Miesenböck mit der Raiffeisenmünze in Gold ausgezeichnet. Als seine Nachfolgerin wurde Petra Riess einstimmig gewählt. Die 41jährige Amtsleiterin der Gemeinde Miesenbach ist seit 10 Jahren Vorstandsmitglied und kann auf eine langjährige Bankpraxis verweisen. Zu ihren Leidenschaften zählt die Jagd, Tennis und Schi fahren. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Töchter. 5

6 Nö. Raiffeisenbanken Neu gestaltete Raiffeisenbanken St. Andrä-Wördern RB Tulln Am 16. September 2011 wurde die neu gestaltete Bankstelle feierlich eröffnet. Nach einleitenden Worten von Obmann Ök.Rat Johann Mayerhofer und den beiden Geschäftsleitern der RB Tulln, Dir. Mag. Karl Hameder und Dir. Manfred Leitner, segnete Pfarrer Mag. Marian Lewicki das neue Haus. Maria Brandl überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde. Der neue Bankstellenleiter Lukas Haider stellte sein Team vor und erläuterte seine Pläne für eine erfolgreiche Zukunft. Moderatorin Gabi Gröbl führte mit viel Elan und Witz gekonnt durch ein abwechslungsreiches Programm. Die beiden derzeit erfolgreichsten und bekanntesten Beachvolleyballerinnen Doris und Stefanie Schwaiger folgten der Einladung der Raiffeisenbank, plauderten über die aktuelle Saison und die anstehenden Olympischen Spiele. Privatlade Falkenstein RB Mistelbach Am 11. September 2011 wurde das neu gestaltete Bankgebäude in Falkenstein eröffnet. Die Privatlade, die 1741 als Bürgerliche Waisenlade gegründet wurde und somit das älteste Geldinstitut Österreichs ist, schloss sich 1959 als eigenständiges Institut der Raiffeisen-Bankengruppe an. Seit 2004 ist sie eine Bankstelle der RB Mistelbach. Die Marktgemeinde Falkenstein und die Raiffeisenbank Mistelbach haben im Vorjahr gemeinsam den Umbau beschlossen und in diesem Jahr umgesetzt. Diese Modernisierung, bei der viele Falkensteiner tatkräftig mitgeholfen haben, wurde zu einem sichtbaren Zeichen für die Ortsverbundenheit von Raiffeisen. Nach der Messe, die von Pfarrer Mag. Wolfgang Polder zelebriert wurde, hielt Generalanwalt Ök.Rat Dr. Christian Konrad die Festrede. Er hob hervor, dass der Geist aus dem Gründungsjahr der bürgerlichen Waisenlade uns ständig daran erinnern sollte, dass wir nur gemeinschaftlich miteinander weiterkommen. Unter den Festgästen waren die Landtagsabgeordneten Hermann Findeis und Ing. Manfred Schulz sowie der Bürgermeister der Stadtgemeinde Laa/Thaya, Ing. Manfred Fass. Für die musikalische Umrahmung sorgten der Musikverein sowie der Männer- und der Kinderchor Falkenstein. 6

7 Nö. Raiffeisenbanken Neu gestaltete Bankstelle Purkersdorf RB Wienerwald Nach dreimonatiger Umbauzeit wurde die neue Bankstelle Purkersdorf am 16. September 2011 eröffnet. Musikalisch gestaltet wurde die Eröffnungsfeier von der Stadtkapelle Purkersdorf, die nicht nur ein kleines Platzkonzert vor der Bankstelle gab, sondern auch mit fünf Musikern zwischen den Ansprachen die Festgäste musikalisch verwöhnte. Nach den Begrüßungsworten von Obmann Dr. DI Emmerich Berghofer und GL Dir. Mag. Alfons Neumayer hielt Bürgermeister Mag. Karl Schlögl die Festrede. Die historische Entwicklung der Raiffeisenbank Wienerwald und ihre ständig wachsende Bedeutung für die Region als kompetenter Finanzpartner für Privatpersonen und Gewerbetreibende waren genauso Themen wie das gute Miteinander von Wirtschaftstreibenden, Raiffeisenbank und Politik in Purkersdorf. Pfarrer Dr. Marcus König segnete die neue Bankstelle, ihre Mitarbeiter und Kunden. Nach Dankesworten von Bankstellenleiter Josef Kindler wurden die Gäste zum Buffet geladen. 13. Geschäftsleiter-Fußwallfahrt Die diesjährige Wallfahrt der Geschäftsleiter der NÖ Raiffeisenbanken, der Führungskräfte der RLB und der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien führte zum Stift Zwettl. Mit GD Mag. Erwin Hameseder an der Spitze pilgerten 51 wackere Teilnehmer am 9. September von Schloss Rosenau über Marbach den Kamp entlang zum Zisterzienserstift. Dort begrüßte Abt Wolfgang Wiedermann die nach 27 Kilometer Fußmarsch müde Pilgerschar. Den Abschluss bildete eine gemeinsame feierliche Messe. Mit dieser Wallfahrt wird die langjährige Tradition neunmal Mariazell, dreimal Maria Taferl fortgesetzt. Auch für 2012 ist Stift Zwettl wieder fixiert. 7

8 Nö. Raiffeisenbanken Kurz berichtet RB Weitra Mit.Einander-Fest Über hundert Mitarbeiter und Funktionäre mit Partnern nahmen an einem Ausflug der RB Weitra mit der Schmalspurbahn teil. Unter dem Motto In der Region, für die Region fuhr man gemeinsam von Gmünd nach Groß Gerungs. Auf der Rückfahrt gab es einen gemütlichen Ausklang mit Bewirtung im Fassldorf. Die beiden Geschäftsleiter Dir. Dietmar Stütz und Dir. Johann Pollak freuten sich über die zahlreichen Teilnehmer. Mitgliederausflüge RRB Mödling Das Interesse an den schon traditionellen jährlichen Ausflügen nur für Mitglieder war in diesem Jahr so groß, dass drei Termine notwendig wurden. Über 300 Damen und Herren machten sich auf den Weg ins Stift Altenburg und ins Loisium nach Langenlois. Sie zeigten sich begeistert über diesen lehrreichen, aber auch unterhaltsamen Tag. RK Vitis Die RK Vitis veranstaltet seit 17 Jahren Mitgliederausflüge. In diesem Jahr ging die Reise nach Hardegg. Die Perlmuttdrechslerei und die Ruine Kaja standen dort auf dem Programm und auch viel Zeit für persönliche Gespräche. Mit den Funktionären und Geschäftsleitern konnte zwanglos Kontakt aufgenommen werden, freute sich ein Teilnehmer und sprach für viele. 8

9 Stolz auf Raiffeisen Raiffeisenbank Region Melk Geschichte erleben, Erlebnisse verbinden Die regionale Verbundenheit und die dezentrale Struktur sind unsere Stärken. Jede Bankstelle hat eine eigene Geschichte, die eng mit der des Ortes zusammenhängt. Das dürfen wir nicht vergessen. Das ist unser System, das System Genossenschaft. Daran erinnerte Altobmann Ök.Rat Johann Schellenbacher in vielen Gesprächen immer wieder. Die Führungskräfte der RB Region Melk Die Teilnehmer erarbeiten bei einem Wir sind stolz auf Raiffeisen Workshop den Stammbaum ihrer Raiffeisenbank. bieten Mitarbeitern und Funktionären zeln und Geschichte. Wir Ein offenes Miteinander fängt regelmäßig Möglich- haben das. Und wir reden dar- im Haus an. Natürlich müssen keiten, sich mit der Geschichte über. Deswegen ist es uns ein wir es intern vorleben. Und ihrer Bank auseinanderzusetzen, Anliegen, immer wieder gemeinsam wenn es angekommen ist, dann auch außerhalb von Sprengelveranstaltungen und Delegiertenversammlungen. Schon die Seminare mit Mag. Hermann Strommer und Ing. Fritz Ammer haben darauf hingewiesen, aber auch Wir sind unser Wissen aufzu- frischen und es auch jungen Mitarbeitern zu ermöglichen, die Geschichte der Bank kennenzulernen. Dadurch entstehen Erlebnisse, die verbinden. Und jeder merkt, dass er ein kann es auch an Kunden und Mitglieder weitergeben werden. Dass es ankommt, merken wir an der Mitarbeit, am Fragen stellen, am Interesse. sagt Dir. Hermann Rausch. Es ist der Geschäftsleitung stolz auf Raiffeisen Workshops wichtiger Teil des Ganzen ist. wichtig, dass jeder Mitarbeiteilung mit der Abter und jeder Funk- Genossenschaftsentwickluntionär sich bewusst wollen immer wieder ist, dass die RBR Melk als finanzieller dazu einladen, Nahversorger der gemeinsam drauf Menschen für zuschauen, natürlich Regionalität und auch kritisch, eine gesunde Tradi- merkt Dir. Kurt tion steht. Moser an. Und er meint weiters: Viele Die neuen Mitarbeiter werden mit Mitarbeiter von der Geschichte der Bank vertraut gemacht: GL Moser im Gespräch Unternehmen sehnen mit einem 15jährigen Bankkaufmannlehrling. sich nach Wur- 9

10 spezial 125 Jahre Raiffeisen in Österreich In Mühldorf bei Spitz in der Wachau wurde vor 125 Jahren Geschichte geschrieben: Eine Gruppe engagierter Bauern, Handwerker und Gewerbetreibender gründete im Dezember 1886 auf Initiative von Bürgermeister Ing. Ernst Vergani die erste Raiffeisenkasse im Gebiet des heutigen Österreich. Damit war der Grundstein für die Raiffeisen-Organisation gelegt. Rund Festgäste folgten am 2. Oktober 2011, einem sonnigen Herbsttag, der Einladung zur Jubiläumsfeier. Treffpunkt war der Platz vor der heutigen Bankstelle, wo ein herzhaftes Frühstück auf die Besucher wartete. Der Musikverein Mühldorf, unter der Leitung von Kapellmeister Gerald Vieghofer, führte den Festzug an, der einen kurzen Stopp vor jenem Haus einlegte, in dem die Raiffeisenkasse mehr als 100 Jahre lang untergebracht war. Das Haus mit dem repräsentativen Barockgiebel wurde durch ein Bild des Malers Kasimir zum Symbolbild für Mühldorf als Gründungsort der ersten Raiffeisenkasse. Der Schauspieler Gerhard Tötschinger gab anhand der Geschichte des Hauses einen Rückblick in die wirtschaftlichen Verhältnisse vor 125 Jahren. Auf dem weiteren Weg passierte der Festzug jenes Gasthaus, in dem 1886 die Gründungsversammlung stattgefunden hatte, und begab sich zum Festzelt, wo das Jubiläumsprogramm mit einem Dankgottesdienst begann. Die Festgäste trafen sich vor der Bankstelle in Mühldorf und wurden von Obmann Anton Bodenstein begrüßt. Vorbei an dem Gasthaus, in dem 1886 die Gründungsversammlung stattgefunden hat, ging es zum Festzelt. 10

11 spezial Jubiläumsfeier in Mühldorf Von der heutigen Bankstelle begleitete der Musikverein Mühldorf die festliche Schar zu jenem Haus, das mit seinem Barockgiebel weit über Mühldorf hinaus bekannt ist. Der Abt des Stiftes Melk, Georg Wilfinger, zelebrierte gemeinsam mit P. Maurus Kocher vom Stift Göttweig den Festgottesdienst. 11

12 spezial 125 Jahre Raiffeisen in Österreich Durch das festliche Programm führte, gekonnt und charmant, Julia Schütze vom ORF NÖ. In den Festansprachen gingen LH Dr. Erwin Pröll, Präs. Dr. Christian Konrad sowie GD Mag. Erwin Hameseder auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Raiffeisen ein. Auf die Frage, ob er sich NÖ ohne Raiffeisen vorstellen könne, antwortete Pröll kurz und bündig Nein!. Dr. Konrad ergänzte, dass Raiffeisen auch in Zukunft dem Land Niederösterreich sowie der Republik sowohl körperlich wie auch kapitalmäßig verbunden bleibe. Wir bleiben hier, weil wir hier verwurzelt sind. Sein besonderer Wunsch an diesem besonderen Tag: Ich hoffe sehr, dass es uns auch in Zukunft gelingt, immer wieder junge Menschen mit diesen Ideen und diesem Gedankengut vertraut zu machen, sie dafür zu begeistern und sie dafür zu gewinnen, dass sie in diesem richtigen Geist gute Geschäfte mit gutem Gewissen machen und so den Menschen dieses Landes Nutzen stiften. DI Anton Bodenstein, Obmann der RB Krems, wurde von LH Dr. Erwin Pröll mit einer hohen Auszeichnung des Landes NÖ überrascht (Bild re.). Überraschungsgast Hermann Maier wurde nicht nur mit tosendem Applaus willkommen geheißen und von unzähligen Autogrammjägern umringt, sondern verblüffte auch mit seiner Schlagfertigkeit und seinem Humor. Gerhard Tötschinger erläuterte die Gründungssituation in Mühldorf und schilderte die weitere Geschichte der Bank. Stolze Mühldorfer mit Stargast Hermann Maier: das Ehepaar Hameseder, Bgm. Ing. Manfred Hackl und Bankstellenleiter Rudolf Denk (v.r.) 12

13 spezial Jubiläumsfeier in Mühldorf In Erinnerung an den Brotverein, mit dem Friedrich Wilhelm Raiffeisen als Bürgermeister in Weyerbusch (im deutschen Westerwald) den Hunger der Bevölkerung bekämpfte, erhielten die Gäste vom Mühldorfer Bäckereimuseum ein Stück vom Brot mit dem Giebelkreuzsymbol Internationales Jahr der Genossenschaften Offizieller Start Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2012 zum internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Dieser Anlass bietet sich an, die Ideen Friedrich Wilhelm Raiffeisens und ihre Umsetzung in Österreich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der offizielle Beginn des Jahres der Genossenschaften ist für die UNO der In Niederösterreich kann bereits die Jubiläumsfeier in Mühldorf als würdiger Auftakt für das Genossenschaftsjahr gesehen werden. Die Jahrestagung 2012 der Raiffeisen-Holding wird unter dem Motto Zukunft gestalten Genossenschaft leben stehen. Für Raiffeisenbanken, welche ihre Generalversammlung nutzen wollen, um das Thema zu positionieren, wird es aus der Raiffeisen- Holding Unterstützung geben. Um die Genossenschaft und ihre Prinzipien als Unternehmensform auch jungen Menschen zu vermitteln, ist auch ein Schulpaket zum Jahr der Genossenschaften für die RBn in NÖ in Erarbeitung. Ein internationaler genossenschaftlicher Kongress an der Universität Wien und eine Tagung der Drucker Society, welche mit Managern über alternative Wirtschaftsformen diskutieren wird, werden unter Beteiligung von Raiffeisen im Herbst stattfinden. Über Veranstaltungen von Raiffeisenbanken werden wir im report gerne berichten. 13

14 Nö. Raiffeisenbanken 10 Jahre Geschäftsleiter-Seniorengemeinschaft Vier pensionierte Geschäftsleiter haben vor zehn Jahren die Initiative ergriffen und eine Seniorengemeinschaft ins Leben gerufen. Ziele waren die Kontaktpflege durch gemeinsame Aktivitäten und die Kommunikation zwischen den aktiven und pensionierten Geschäftsleitern. Beide Ziele wurden bisher erreicht. Die derzeit 122 Mitglieder, von neun Regionskontaktern betreut, treffen einander regelmäßig, werden periodisch durch eine eigene Zeitschrift informiert und zur Jahresversammlung der GL-Vereinigung eingeladen. Auf großzügige Einladung der RBR Waldviertel-Mitte/Zwettl erlebten 70 Mitglieder am 13. September einen wunderschönen Tag im Waldviertel. Unter der profes- sionellen Führung und ganztägigen Betreuung durch GL Dir. Mag. Gerhard Preiss wurde das Schloss Rosenau und sein Freimaurer Museum besucht und das Kraftwerk Ottenstein samt Schifffahrt auf dem Stausee besichtigt. RB Baden 6. Raiffeisen Nordic- Walking Wandertag Am 2. Oktober 2011 ging der 6. Raiffeisen Nordic- Walking Wandertag im Weinort Sooß über die Bühne. Auch dieses Jahr konnten wieder über 250 Starter auf den drei Routen, mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, gezählt werden. Dir. Vieghofer neuer Spartenobmann RBR Eisenwurzen Seit 9. Juli 2011 ist Dir. Johann Vieghofer, Geschäftsleiter der RB Region Eisenwurzen, neuer Obmann der Sparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer NÖ. Zum Antritt seiner neuen Funktion lud er zu einem Kennenlernabend ein. Rund 50 Vertreter von Geldinstituten und Versicherungen verschiedener Sektoren in Niederösterreich folgten der Einladung. Johann Vieghofer bringt in die neue Funktion reiche Erfahrung ein: nicht nur aus den 25 Jahren als Geschäftsleiter, sondern auch als Obmann des Dachverbandes der österreichischen GL-Vereinigungen, als stellvertretender AR-Vorsitzender der RLB NÖ- Wien und aus Funktionen in der Wirtschaftskammer. Auf alle Teilnehmer, die die Strecken erfolgreich bewältigten, wartete im Ziel ein Finisher Package mit vielen kleinen Überraschungen im passenden Raiffeisen Rucksack. Dir. Vieghofer (2.v.l.) mit RLB-Dir. Mag. Karl, Frau Mag. Steppan und den GL-Kollegen Dr. Buchinger, Mag. Neumayer, Dir. Kowar und Dir. Kendler. 14

15 Spezial Von Weitra in die weite Welt Johann Pollak und seine anregenden Reisebegegnungen Geweckt wurde sie durch Bergtouren in Österreich, gestillt auf vielen Reisen in alle Kontinente: die Sehnsucht des Bankdirektors Hans Pollak nach Begegnungen mit Leuten und Landschaften in fernen Ländern. Viele Länder Auf mehr als 60 Reisen hat der Raiffeisenbanker in den vergangenen 30 Jahren 40 Länder erkundet. Der Bogen spannt sich von Australien und Bali über China und Kanada, Kenia und Neuseeland bis Reunion und Sri Lanka. Anspruchsvolle Bergbesteigungen wie den 5540 m hohen Gokyo Peak in Nepal oder den mexikanischen Vulkan Iztaccihuatl (5286 m), anstrengende Trekkingtouren in Island und Argentinien standen genauso auf dem Programm wie ein herausfordernder Fußmarsch in Kuba, um nach acht Stunden ein Quartier Fidel Castros zu erreichen. Wobei der Globetrotter freimütig gesteht, auch des Öfteren gescheitert zu sein. Beispielsweise musste die Besteigung des 5890 m hohen Cotopaxi in Ecuador bei 5700 m wegen einer unüberwindbaren Schnee- und Eiswechte abgebrochen werden. Wichtige Begegnungen Natürlich ging es bei diesen Reisen um Horizonterweiterung, um das Kennenlernen fremder Kulturen, auch um Abenteuer. Aber das Wichtigste sind mir die Begegnungen mit den Menschen in diesen oft so ganz anderen Ländern, erzählt der Weitgereiste mit einem vielsagenden Leuchten in den Augen. Darum reist er immer gemeinsam mit seiner Frau oder in kleinen Gruppen, bevorzugt einfache Unterkünfte, geht viel zu Fuß, um auch in abgelegenen Gegenden Kontakte aufbauen zu können. Er zeigt Fotos von einem Besuch in einer Schule in Südindien (Bild re.ob.) und einer Familie in Kuba, bei der er herzlich aufgenommen wurde (Bild re.). Auf einer Berghütte in Nepal entdeckte er Spuren des österreichischen Forschers und Reiseschriftstellers ( Sieben Jahre in Tibet ) Heinrich Harrer. Beeindruckt davon, nahm er Kontakt mit ihm auf. Daraus entwickelte sich eine Brieffreundschaft, die zu lassen und sich selbst nicht zu einer unvergesslichen wichtig zu nehmen. Be- Großer Respekt erfüllt ihn vor gegnung führte: Harrer lud der Zufriedenheit der Menschen, denen es nicht so gut ihn zu seinem geht wie uns. Immer wieder 91. Geburtstagsfest ein wird er sich des Privilegs bewusst, in einem Land wie (Bild li.). Österreich leben zu dürfen. Bereichernde Erfahrungen Hans Pollak zeigt sich im Johann Pollak Geb. 1959, verh. Seit 1978 bei der RB Weitra. Gespräch sehr dankbar für Kundenbetreuer die vielen Erfahrungen, die und Schalterleiter. er machen durfte und immer noch darf und die sein Leben bereichern. Er hat zum Beispiel gelernt, drei bis vier Wochen total abzuschalten, Anlageberater der RB mit Teilzeitvertrag, selbständiger Verkaufs- und Motivationstrainer. Ab 2008 Geschäftsleiter. Unter einige Reiseberichte. Abstand zu gewinnen, los zu 15

16 Nö. Raiffeisenbanken RB im Mostviertel Aschbach Mit Schülern im St. Anna Kinderspital Die Hauptschule Strengberg im Mostviertel beteiligt sich schon seit 10 Jahren an der herbstlichen Straßensammlung für das St. Anna Kinderspital und erzielt durch den großartigen Einsatz der Schüler traditionell hohe Sammlungsergebnisse. Letztes Jahr waren es Euro. Die Sammlung wird in den Bundesländern Wien, Burgenland und Niederösterreich durchgeführt und die Hauptschule Strengberg ist regelmäßig unter den Top 3 vertreten, obwohl die Ortschaft nur knapp über Einwohner zählt. Um den Schülern zu veranschaulichen, wo die gesammelten Spenden landen und wem sie helfen, fährt die jeweilige vierte Klasse direkt zum St. Anna Kinderspital. Dort erfahren sie von Eltern krebskranker Kinder, mit welchen unmittelbaren Maßnahmen die betroffenen Familien unterstützt werden. Als Anerkennung für dieses freiwillige Engagement lud Dir. Johann Pambalk-Blumauer die Schüler zum Mittagessen ins Raiffeisenhaus Wien ein. Der Raiffeisenclub überraschte zusätzlich mit einem Eis und einem MP3-Player. Der Ausflug nach Wien wurde durch einen Besuch im Geldmuseum der OeNB abgerundet. Zum Mit.Denken Vom Mikrokredit zum Mikrosparen Zweimal habe ich mich bisher in dieser Rubrik mit dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus beschäftigt, mit der Ähnlichkeit seiner Prinzipien mit denen von Raiffeisen. Auch mit den Kleinkrediten als einem möglichen Weg aus der Armut. Aus aktuellem Anlass will ich es wieder tun. Denn Yunus ist ins Gerede gekommen und mit ihm das Konzept der Kleinkredite. Er wurde von seiner Bank, offiziell aus Altersgründen, entlassen. Manche vermuten allerdings politische Gründe dahinter, weil er zu mächtig geworden war und eine eigene Partei gründen wollte. Der Frankfurter Universitätsprofessor Reinhard H. Schmidt, der sich schon lange in Theorie und Praxis mit der Mikrofinanzierung beschäftigt, verweist darauf, dass Yunus Unglaubliches geleistet und das Konzept der Mikrokredite erst populär gemacht habe. Er merkt aber auch an, dass Kleinkredite nicht genügen, sondern dass in Zukunft das Geschäft über Kredite hinausgehen muss. Mikrosparen wird wichtiger. Die Institute in Entwicklungsländern, die einst nur Kredite vergeben haben, werden sich mehr und mehr bei Themen wie Versicherung und Altersvorsorge einmischen müssen, denn so etwas hat unter den ärmeren Menschen in diesen Ländern kaum jemand. Darum wird heute statt von Mikrokrediten von Mikrofinanzierung gesprochen. Mikrofinanz muss zu einem ganz normalen Wirtschaftszweig werden und wird sich, so Prof. Schmidt wörtlich, hoffentlich so entwickeln wie sich bei uns die Volks- und Raiffeisenbanken und die Sparkassen entwickelt haben: zu einer sehr volksnahen, sozial wichtigen Form des soliden Bankgeschäftes. Hermann Strommer 16

17 Nö. Raiffeisenbanken Segeln für ein Kinderlächeln Mostviertler Raiffeisenbanken sponsern Segeltörn Der Verein Prokind hat es auch heuer wieder geschafft, 16 Kindern und Jugendlichen aus dem Landesjugendheim Schauboden zu einer Woche Segelurlaub voller Abenteuer und toller Gemeinschaft zu verhelfen. Mit drei Booten unter der nautischen Leitung der Scheibbser Bürgermeisterin Christine Dünwald, Erich Reisenbichler (RBR Eisenwurzen) und Robert Kotal (RLB NÖ-Wien) stach die kleine Flotte von Rovinj aus in See. Bei herrlichem Wetter konnten nicht nur die jungen Leute, sondern auch die Skipper und Betreuer, davon fünf von Raiffeisenbanken, einfach loslassen, die Seele baumeln lassen und viel Freude schenken. Uns geht es allen sehr gut, daher möchten wir auf diesem Wege davon weitergeben, so Charlotte Trattner, Betreuerin und GL der RBR Mank. Die Belegschaft der drei Segelboote, von Raiffeisenbanken gesponsert und von Raiffeisenmitarbeitern betreut: vorne, 2.v.l. Robert Kotal (RLB NÖ-Wien), 3.v.l.Michael Tutsch (RLB NÖ-Wien), hinten 1.v.l. Erich Reisenbichler (RBR Eisenwurzen), 2.v.l.Charlotte Trattner (RRB Mank) und hinten re. Reinhard Gansch (RBR Eisenwurzen). Verein ProKind Der Verein ProKind wurde 2008 gegründet und ist eine private soziokulturelle Organisation ohne Gewinninteressen. Ehrenamtlich organisiert das Team aus österreichischen Skippern und Betreuern durch die großzügige Unterstützung von unterschiedlichsten Sponsoren und Förderern jedes Jahr eine Woche Segelabenteuer für sozial benachteiligte Kinder in der kroatischen Adria Die Ziele: Im Kleinen beitragen zu Frieden, sozialer Integration, Toleranz und Völkerverständigung. 17

18 Wir informieren und gratulieren Raiffeisen- Münze in Gold RB Payerbach-Reichenau- Schwarzau im Gebirge Franz Pirkner RB Piestingtal Ing. Johann Vogel RB Wienerwald DI Clemens Hofstätter RLH St. Pölten ÖKR Josef Doppel Raiffeisen- Gründungsmünze in Gold RB Neunkirchen - Schwarzatal-Mitte Helmut Posch RB Oberes Waldviertel SR Friedrich Ledermüller RB Payerbach-Reichenau- Schwarzau im Gebirge OStR Prof. Mag. Peter Kaiser Hans Ledolter RB Traisen-Gölsental Franz Hausmann Bernhard Kendler Ehrenzeichen RK Großweikersdorf- Wiesendorf-Ruppersthal Erwin Diewald IMPRESSUM JOBANGEBOT Unser Trainer-Team sucht weitere Verstärkung RB Laaben - Maria Anzbach Ernst Koberger RB Neunkirchen - Schwarzatal-Mitte Annemarie Pichler Maria Wanzenböck RB Prinzersdorf Rosa-Maria Bandion Veronika Salzer RB Region Mank Christine Pitterle Ing. Johann Schrittwieser RB Traisen-Gölsental Hermann Plank RB Wienerwald Josef Frank Josef Ströbel RLB NÖ-Wien AG Erika Bachtrod Gerlinde Lorenz DI Angela Stransky Mag. Franz Stummer RLH St. Pölten Johann Hölzl Stefanie Strohmaier Josef Zischkin MODAL-Gesellschaft für betriebsorientierte Bildung und Management GmbH Mag. Franz Windbacher MGN Milchgenossenschaft Niederösterreich reggmbh Anton Lechner Raiffeisen- Münze in Silber RK Leobendorf Ing. Reinhart Eisler Sie verfügen über eine abgeschlossene Raiffeisen-Bankgrundausbildung Matura oder Universitätsabschluss mehrjährige Erfahrung in der Privatkundenbetreuung Begeisterungsfähigkeit, Ihr Wissen und Ihre Verkaufskompetenz als TrainerIn weiterzugeben sehr gute Präsentations-, Ausdrucks- und Kontaktfähigkeit Weitere Informationen über MODAL finden Sie auf unserer Homepage Wenn Sie Interesse an dieser anspruchsvollen Position haben, senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen: MODAL, 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 138 Tel. 01/ , Verleger, Herausgeber, Redaktion und Herstellung: Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, 1020 Wien, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1 Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Peter TOMANEK, 1020 Wien, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1 Koordination/Produktion: markant werbeagentur, 1220 Wien Layout /Grafik/DTP: Mertz Publishing Design,1170 Wien Druck: Edelbacher, 1180 Wien Verlags- und Herstellungsort: Wien Leser-, Anzeigen- und Aboservice: Tina SCHNEIDER , RB Region Mank Anton Huber RB Traisen-Gölsental Anton Damböck Veronika Suchy Franz Wögerer Johann Zuber RLH Mostviertel Mitte Erich Brandhofer Peter Graf Johann Wieser Anton Zuser RLH St. Pölten Karl Heindl Franz Hinterhofer MGN Milchgenossenschaft Niederösterreich reggmbh Josef Bauer ÖKR Karl Grundböck Johann Hollaus Franz Pichler Andreas Schaupp Johann Stadler Raiffeisen Software Solution u. Service GmbH Mandana Asvadi Ing. Sabine Bedenik Michael Ecker Walter Hantschl Ing. Bernd Knie DI Gernot Koller Ing. Christopher Lang Mag. Jürgen Lenz Ing. Werner Mayer, B.Sc. Ing. Jan Mojs Mag. Bettina Moser Mag. Werner Öhlzelt JOBANGEBOT Mag. Marco Pedrazzi Christian Schubernigg Roman Schwarz Doina Spirescu Herbert Springer Michael Studeny, MBA, BA Mag. Claudia Trost Ing. Hans-Peter Wolf Raiffeisen- Gründungsmünze in Silber RB Neunkirchen - Schwarzatal-Mitte Johann Dopplinger Josef Schwendenwein Raiffeisen- Münze in Bronze RLH Mostviertel Mitte Gerhard Fussthaler RLH St. Pölten ÖKR Maria Musser Leopold Schoderböck MGN Milchgenossenschaft Niederösterreich reggmbh Leopold Fragner Walter Lagler Markus Wallner Die RLB NÖ-Wien sucht: Kundenbetreuer/in Kommerzkunden Niederösterreich Ihre Aufgaben Betreuen Sie unsere Firmenkunden (Konsortialfinanzierungen) Beraten Sie unsere Firmenkunden professionell und umfassend in sämtlichen Bankprodukten Bauen Sie die bestehenden Kundenbeziehungen aus und unterstützen Sie die nö. Raiffeisenbanken bei der Akquise von Neukunden Übernehmen Sie Ertrags- und Risikoverantwortung Beweisen Sie sich im Customer Relationship-Management Ihr Profil Sie bringen fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse und eine abgeschlossene Bankausbildung mit Eine hohe Beratungskompetenz, Verhandlungsgeschick und Verkaufsorientierung sind Ihre Stärken im Umgang mit Kunden Sie verfügen über eine gute Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit Sie zeigen eine hohe Einsatz- und Verantwortungsbereitschaft Sie haben Freude am Kundenkontakt Leistungsorientierung und Teamfähigkeit gehören zu Ihren Arbeitsprinzipien Sie haben bereits einschlägige Berufserfahrung gesammelt Bitte bewerben Sie sich mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen online unter 18

19 Wir informieren und gratulieren JULI 50 Jahre RB Region St. Pölten Franz Spangel 60 Jahre RK Hausleiten Leopold Zimmermann RB Klosterneuburg Leopold Spitzbart RB Mistelbach Ing. Anton Döltl RK Zistersdorf-Dürnkrut Bgm. Wolfgang Weigert 65 Jahre RRB Gänserndorf Josef Kaltenbrunner 70 Jahre RK Ottenschlag Reither Gerhard AUGUST 50 Jahre RK Absdorf Irmgard Fischer-Mantler RB Amstetten-Ybbs Ing. Wolfgang Jungwirth RB Region St. Pölten Ing. Johann Schania RK Retz-Pulkautal Johann Pazelt 60 Jahre RB Krems Ing. Rudolf Hoch RB Neunkirchen- Schwarzatal-Mitte Wolfgang Hietz RK Neusiedl an der Zaya Michael Vock RK Poysdorf Peter Wiesinger RB Region Waldviertel Mitte Johann Schmutz RB Seefeld-Hadres Josef Gartler RB Stockerau ÖKR Ing. Johannes Schmidt 65 Jahre RK Hausleiten Franz Schneider RK Herzogenburg Franz Buchinger RB Klosterneuburg Zwei Jubilarinnen Nur selten erreichen Frauen im aktiven Dienst, auch in der Raiffeisen- Bankengruppe, das gesetzliche Pensionsalter. In der RB Klosterneuburg zeigen Prok. Renate Danek (re.) und Maria Pajer, die beide vor kurzem ihren 60. Geburtstag feierten, dass man auch bis zum gesetzlichen Pensionsantritt noch mit Elan und Freude bei der Arbeit sein kann. Beide werden 2012 in den Ruhestand treten und sicher keinen Pensionsschock erleiden, mangelt es ihnen doch nicht an vielseitigen Interessen. RRB Mödling Heinz Holzer RK Ottenschlag-Martinsberg Karl Honeder RB Region Eisenwurzen Bgm. Franz Mayer RB Region Waldviertel Mitte Josef Rössl SEPTEMBER 50 Jahre RB Eggenburg Herbert Klampfer RRB Gänserndorf Franz Gilg RB Region Melk Franz-Otmar Fuchs RB Region St. Pölten Dir. DI Ernst Großhagauer 60 Jahre RB Bruck Carnuntum Herbert Denk RK Kirchschlag in der Buckligen Welt Konrad Picher RK Loosdorf Franz Linsberger RB NÖ-Süd Alpin Franz Schiller RB Region Melk Dir. Herbert Hahn RK Ziersdorf Josef Frank 65 Jahre RB Hollabrunn KR Ing. Hans Brabenetz RB Krems Herbert Mayr RB Prinzersdorf Ing. Karl Scheiber RB Region Waldviertel Mitte Alois Völker 70 Jahre RK Wolkersdorf KR Georg Hoffinger Todesfälle RLB NÖ-Wien Anton Tragschitz Nach langer schwerer Krankheit ist Anton Tragschitz am 23. Juli 2011 im Alter von erst 59 Jahren verstorben. Mit mehr als 40 Dienstjahren galt er als Urgestein der RLB und war ein Fachmann der Wertpapierabwicklung. Dank seines Engagements in zahlreichen Projekten und Funktionen war er auch Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich. RB Korneuburg Dir. Dkfm. Andreas Wailzer Erstmalig in Wien: Der original Salzburger Advent Freitag, 16. Dez., 16 u. 20 Uhr, Wiener Stadthalle Halle F Im Ticket-System der Raiffeisenbanken stehen für Funktionäre und Mitarbeiter EXKLUSIV bis zum 1. Nov. um 15% ermäßigte Karten für den Salzburger Advent in der KATEGORIE A zur Verfügung. Im 81. Lebensjahr ist am 26. Aug KR Dkfm. Andreas Wailzer verstorben. Er war von 1967 bis 1991 Geschäftsleiter der RB Korneuburg und gehörte von 1980 bis 1991 dem Aufsichtsrat und dann dem Vorstand der RLB NÖ-Wien an. RB Lilienfeld Johann Wiesbauer Am 6. Aug ist Johann Wiesbauer, Altobmann der ehem. RB Lilienfeld, verstorben. Von 1998 bis 1999 war er Vorstandsmitglied der RLB NÖ-Wien. 19

20 Nö. Raiffeisenbanken RaiffEIStag Gemeinsamer Erfolg durch gelebtes Miteinander Die 11 Raiffeisenbanken des Mostviertels koordinieren zielorientiert gemeinsame Marketingaktivitäten, wie z.b. den RaiffEIStag am Schulschlusstag. Das war der RaiffEIStag 2011 Die Marktpräsenz von Raiffeisen im Mostviertel zeigte sich durch 20 Großflächenplakate in der Region und dem gemeinsamen Auftritt in der Presse. Gratis Eis für Jung und Alt gab es flächendeckend in allen Bankstellen. Die Raiffeisenbanken nahmen den Aktionstag zum Anlass, eine erholsame Ferien- und Urlaubszeit zu wünschen. Den Schülern wurde zu den erbrachten Leistungen im abgelaufenen Schuljahr gratuliert. Allen anderen Kunden dankte man für die Treue und die gute Zusammenarbeit. Der RaiffEIStag entwickelte sich mit ca Portionen Eis zum Publikumsmagneten. Das gute Einvernehmen mit der Wirtschaft und den lokalen Konditoren funktionierte bestens. Ybbstal Haidershofen Ybbstal 20 Ybbstal Mank

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