Hochbauzeichner LAP 2014 Allgemeinbildung

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1 Hochbauzeichner LAP 2014 Allgemeinbildung GRUNDLAGEN DES RECHTS... 2 LERN- UND ARBEITSWELT... 3 KONSUM... 5 GELDVERKEHR... 6 VERSICHERN... 8 ZUSAMMENLEBEN WOHNEN STEUERN ÖKOLOGIE WIRTSCHAFT STAAT UND POLITIK SPRACHE UND KOMMUNIKATION hbzinside.ch (lza) Mai 2014

2 Grundlagen des Rechts! Ursprung und Aufgaben des Rechts (Seite 13) Das Zusammenleben ist nur möglich, wenn gewisse Regeln eingehalten werden. Diese haben ihren Ursprung - in der Religion (Moral, Sittlichkeit, Ethik, Gewissen, Gebote) - in den Gesellschaften (Sitte, brauch, Gewohnheiten) - im Staat (Recht, Gesetzt, Normen)! Nicht nur Recht bestimmt Regeln der Gesellschaft, sondern auch Moral und Sitte (Seite 16) - Moral - Brauch - Recht! Unterschiede zwischen Brauchtum und Rechtsordnung (Seite 17)! Finderlohn (Seite 16)! Rechtsquellen (Seite 17 / 18) - Geschriebenes Recht - Gewohnheitsrecht - Lehre (Rechtswissenschaft) - Gerichtsentscheide! Rechtsgrundsätze (Seite 18)! Privates und öffentliches Recht (Seite 20)! Zwingendes Recht und ergänzendes Recht (Seite 20)! Das Zivilgesetzbuch ZGB (Seite 21)! Aus dem Personenrecht (Seite 22) - Rechtsfähig ist jedermann, egal welche Alter, Geschlecht, Religion oder soziale Verhältnisse. - Vor der Geburt ist das Kind unter dem Vorbehalt rechtsfähig, dass es lebendig geboren wird. - Wer Handlungsfähig ist, hat die Fähigkeit, durch seine Handlung Rechte und Pflichten zu begründen. - Die Handlungsfähigkeit besitzt, wer mündig und urteilsfähig ist. - Mündig ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat. - Urteilsfähig ist ein jeder, dem nicht wegen seines Kindesalters oder infolge von Geisteskrankheit, Geistesschwäche, Trunkenheit oder ähnlichem Zuständen die Fähigkeiten mangelt, vernunftmässig zu handeln. - Handlungsunfähig sind die Personen, die nicht urteilsfähig oder unmündig oder entmündigt sind. - Wer nicht urteilsfähig ist, vermag unter Vorbehalt der gesetzlichen Ausnahmen durch seine Handlungen keine rechtlichen Wirkungen herbeizuführen! Natürliche und Juristische Personen (Seite 24)! Das Sachenrecht (Seite 25)! Eigentum und Besitz (Seite 26) - Wenn Sie ein Haus kaufen sind Sie Eigentümer - Wenn Sie eine Wohnung Mieten sind Sie Besitzer! Sachen und Mobiliar (Seite 26)! Das Obligationenrecht / Aufbau des OR (Seite 27 / 28)! Verträge und Form der Verträge (Seite 28 / 29 / 31) 2

3 - Formloser Vertrag (auch mündlich) - Einfache Schriftlichkeit - Qualifizierte Schriftlichkeit! Verjährung und Verjährungsfristen (Seite 30)! Unternehmensformen (Seite 31)! Bearbeitung und Lösung von Rechtsfällen (Seite 32)! Der Zivilprozess / Schlichten statt richten (Seite 34 / 35) Lern- und Arbeitswelt 1. Berufsbildung in der Schweiz / Aufbau des Berufsbildungssystem (Seite 38) 2. Gesetzliche Grundlagen der Berufsbildung (Seite 39) - Obligationenrecht (OR) - Arbeitsgesetz (ArG) - Berufsbildungsgesetz (BBG)! Arbeitsgesetz (Seite 39)! Berufsbildungsgesetz (Seite 40) - Grundbildung und Berufsmatura - Weiterbildung - höhere Berufsbildung - Qualivikationsverfahren (LAP) also Schlussprüfung! Lehrvertrag (Seite 40) - 4 fache Unterschrift (Lehrling (wenn unter 18), Eltern, Arbeitgeber, Amt) - 3-fache Ausarbeitung - erforderliche Unterlage: Lehrvertrag, Berufsbildverordnung, Wegleitung, Betribesbestimmungen (wenn vorhanden)! Pflichten und Reche der Berufsbildner und der Lernenden (Seite 42)! Überstunden, Ferien, Freifächer, 13. Montslohn, Grattifikation, LAP (Seite 43)! Konflikte im Lehrbetrieb (Seite 44)! Weiterbildung (Seite 44)! Stipendien (Seite 46) 3. Arbeitswelt (Seite 47) - Gewerkstaftsverbände (Unia usw.)! Arbeitsverträge / Rechte und Pflichten (Seite 48) - Einzelarbeitsverträge - Gesamtarbeitsverträge - Normalarbeitsverträge! Schweizerisches Arbeitsrecht (Seite 50) - Privatrecht (EAV / NAV) - Kollektives Arbeitsecht GAV / AVE) - Öffentlicher Arbeitsschutz (ArG) 3

4 ! Einzelarbeitsvertrag (Seite 50) - Probezeit = 1 Monat - Arbeitszeignis, Zwischenzeugnis, wenn nicht einverstanden = Berichtigungskage! Schutzbestimmungen des ArG (Seite 53) - Überzeit = pro Tag auf 2h begrenzt - Überstunden = 25% Lohnzuschlag! Unterschied Arbeitszeit und Überstunden (Seite 53) - Arbeitszeit und Pausen - Nachtarbeit = 25% Lohnentschädigung - Sonntagsarbeit kann nur vom Amt erteilt werden = 50% Lohnzuschlag - jeder Kanton hat 8 Tage frei, die einem Sonntag gleichgestellt werden können - tägliche Ruhezeit von 11 aufeinanderfolgenden Stunden stehen jedem zu - stellen suchende haben Anrecht auf Zeit, für Vorstellungsgespräche - Schwangere und stillende Frauen sind acht Wochen nach der Geburt von der Arbeit befreit! Beendigung des Arbeitsverhältnisses (Seite 55) - 1. Dienstjahr = 1 Monat (jeweils Ende des auf die Kündigung folgenden Monats) - 2. bis und mit 9. Dienstjahr = 2 Monate - nach 9 Dienstjahren = 3 Monate - Arbeitet ein Lehrling im Büro weiter, gelten die Lehrjahre als Dienstjahre - Kündigungsfristen sind für Arbeitnehmer und -geber gleich lang, ansonsten gilt immer die längere.! Kündigungen (Seite 55 / 56)! Gesamtarbeitsvertrag, GAV (Seite 57) 4. Arbeitskonflikte (Seite 59)! Schikanen am Arbeitsplatz (Seite 60) 5. Betrieb (Seite 60) - Betriebsordnung für Industrielle Betriebe von Gesetztes wegen - Arbeitsschutz: Unfälle ereignen sich nicht, sie werden verursacht! Betriebsorganisation / Organigramm (Seite 62) 6. Veränderung der Arbeitswelt (Seite 64)! flexible Arbeitsformen in Zukunft (Seite 65) - Zeitsparmodell - Banbreitenmodell - Jobsharing usw. 7. Teilzeit und Temporärarbeit (Seite 66) 8. Stellensuche (Seite 67)! Wie finde ich eine neue Stelle (Seite 67)! Bewerbungsschreiben (Seite 68)! Vorstellungsgespräch (Seite 70) 9. Arbeitslosigkeit (Seite 72)! Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeldern (Seite 73 / 74) - Taggelder von Montag bis Freitag - Mutterschaft und Krankheit = höhere Taggelder (Seite 75) 4

5 10. Andere Verträge auf Arbeitsleitungen (Seite 76)! Werkvertrag (Seite 76 / 77)! Einfacher Auftrag (Seite 77) Konsum 1. Gesetzliche Grundlagen zum Kaufvertrag (Seite 81) - Verträge kommen durch übereinstimmende Willensäusserung zustande - Kaufverträge sind in der Regel formfrei gültig. (Ausnahme Leasing, Vorauszahlungsvertrag usw.) - Unverbindliche Angebote: Preislisten, Tarife, Katalog, Prospekte, Inserate usw. - Wesentlicher Irrtum = Verkäufer kann Herausgabe verweigern! Eigentum, Nutzen und Gefahr (Seite 82) - Speziesware = Spezialanfertigung, Einzelstücke, Occasions Ware - Gattungsware = Kauf ab Stange! Rechnung und Quittung (Seite 83)! Verjährung (Seite 83) - Aufbewahrungspflicht von Quittungen (bis keine Rechnung mehr gestellt werden kann) aus Verträgen des täglichen Lebens = 5 Jahre für alle Verpflichtungen (sofern das Gesetz nichts bestimmt) = 10 Jahre Schuldschein = 20 Jahre (nach Betreibung o.ä.)! Fahrniskauf (Seite 84) - sind bewegliche Sachen (Mobilien) wie Maschinen, Fahrzeige, Möbel, Werkzeige usw.! Grundstückkauf (Seite 84) - unbewegliche Sachen, Immobilien - Bodenflächen Liegenschaften, Weinberge, Steinbrüche, Äcker usw. - Stockwerkeigentum, Mitgliedsanteile an Grundstücken 2. Barkauf (Seite 84) - Kauf Zug um Zug 3. Gewöhnlicher Kreditkauf (Verkäufe gegen Rechnung!) (Seite 85) - Nicht zu verwechseln mit Kleinkredit oder Konsumkredit!!!! Kaufvertragsarten im Überblick (Seite 85) - Barkauf - Gewöhnlicher Kreditkauf - Kauf von Waren mit Kreditvertrag (ehemals Abzahlungsvertrag) - Kauf auf Vorauszahlung - Miete Kauf 4. Vertragsverletzungen (Seite 86) - Bei Störungen in der Lieferung Lieferverzug = Liefermahnung Mangelhafte Lieferung = Mängelrüge (Eingeschrieben) Zahlungsverzug = Mahnung / Betreibung (Eingeschrieben)! Lieferverzug (Seite 86)! Mangelhafte Lieferung (Seite 86)! Zahlungsverzug (Seite 87) 5

6 5. Konsumentenschutz (Seite 87) Wer aus einer Sache recht ableiten will, muss beweisen 6. Pauschalreisen (Seite 90) 7. Unbestellte Ware (Seite 91) 8. Haustürkauf (Seite 91) - 7 Tage Rücktrittsrecht 9. Autokauf (Seite 92) 10. Konsumkreditgesetz KKG (Seite 93) - 7 Tage Rücktrittsrecht! Leasingvertrag (Seite 95) - direktes Leasing - indirektes Leasing 11. Betreibung und Konkurs (Seite 97) - Betreibung auf Pfändung (Seite 98) - Betreibung auf Konkurs (Seite 99) - Betreibung auf Pfandverwertung! Rechtsstillstand (Seite 97)! Rechtsvorschlag (Seite 99) Geldverkehr 1. Banken (Seite 103) - Grossbanken - Kantonalbanken - Regionalbanken / Sparkassen - Raiffeisenbanken - Spezialbanken / Finanzgesellschaften! Tätigkeit von Banken (Seite 104) - Vermögensverwaltung - Kreditvermittlung - Dienstleitungen! Aktiv (Kreditgeschäft) und Passivgeschäfte (Vermögensverwaltung) (Seite 104)! Dienstleistungen von Kommissionsgeschäften (Seite 104 / 105) - Zahlungsverkehr - Wertschriftenhandel - Vermögensaufbewahrung - Edelmetallhandel - Vermögensverwaltung / Treuhandgeschäfte (Depot)! Das Schweizer Bankgeheimnis (Seite 105)! Geldwäscherei (Seite 105) Sind Geldbeträge, deren Entstehung, Herkunft oder Verwendung aus einem Verbrechen stammen: - Korruptions- und Schweigegelder - Geld aus Steuerbetrug - Zahlungen im Waffenhandel usw. 6

7 2. Zahlungsverkehr (Seite 106)! Lohnkonto (Seite 106)! Eröffnung / Kosten / Maestro- oder Postcard (Seite 106) Ein Konto kann in der Regel bereits ein 14. Jähriger eröffnen, auch ohne Zustimmung der Eltern! Bargeldloser Zahlungsverkehr (Seite 107) - Überweisung - Dauerauftrag - Lastschriftverfahren - Internet-Banking! Kredit und Kundenkarten / Checks (Seite 108)! Zahlungsverkehr durch Postfinance / Einzahlungsscheine (Seite 111) 3. Kontrolle der Finanzen (Seite 112)! Buchhaltung (Seite 113) - Inventar (Buchhalterische Zusammenstellung)! Abschreibungen (Seite 114)! Die Bilanz (Seite 114) - Aktiven und Passiven! Erfolgsrechnung / Aufwand und Ertrag / Gewinn und Verlust (Seite 115)! Budget (Seite 116) 4. Spar und Anlagemöglichkeiten (Seite 118) - Anlageregeln - Magisches Dreieck - Geldanlagen! Aggressive und Konservative Geldanlage / Vermögensrendite / Einlegerschutz usw. (Seite 119)! Verrechnungssteuer (Seite 119)! Anlagekonten (Seite 120) - Privatkonto (Lohn- Salär- oder Gehaltskonto) - Sparkonto - Jugendsparkonto - Anlagesparkonto / Gelbes Depositokonto - Fondskonto / Gelbe Fonds - Vorsorgekonto / Freizügigkeitskonto - privates Vorsorgekonto! Kapitalanlagen im Geldmarkt (Seite 121) - Festgeld / Gelbe Festgelder / Geldmarktfonds! Wertschriften (Seite 121) - Schuldurkunden - Obligationen / Aktien - Pfandbriefe - Wandelobligationen - Partizipationsscheine (Aktie ohne Mitgliedschaftsrecht an GV) - Anlagefonds! Übersicht der wichtigsten Wertpapiere (Seite 123) 7

8 ! Sachwertanalgen (Seite 124) - Gold / Schmuck / Sammlungen / Antiquitäten / Bilder! Die Börse (Seite 124) 5. Darlehen und Kredite (Seite 124)! Schuldscheine / Darlehen (Seite 125)! Konsumkredite / Kleinkredite (Seite 126) - 15% Höchstsatz durch Bundesrat festgelegt! Sicherheiten (Seite 128)! Faustpfand und Grundpfandsicherheiten (Seite 128)! Bürgschaften natürlicher Personen (Seite 129 / 130) - Einfache Bürgschaft - Solidarbürgschaft! Schulden und Schuldensanierung (Seite 130) - Keine Kleinkredite zur Schuldentilgung aufnehmen!!! Versichern! Obligatorium / Solidaritätsprinzip (Seite 133) 1. Versicherungsarten (Seite 134) - Obligatorische Versicherungen siehe Tabelle auf oben genannter Seite! Personenversicherung Sachversicherung Haftpflichtversicherung - Freiwillige (private) versicherungen Lebensversicherung private Haftpflicht / Unfallversicherung usw. 2. Unsere Sozialversicherungen (Seite 134) - Sozialversicherung des Bundes 3. Krankenversicherung / Prämien (Seite 135) - Prämien, minimale Franchise von pro Jahr - Selbstbehalt von 10% der Kosten, aber max im Jahr! Versicherungsschutz (Seite 135) - Stationäre Behandlung / Medikamente / Komplementärmedizin / Spitex / Gesundheitskosten! Zusatzversicherungen (Seite 136) - Karenzfrist = Zeit zwischen Vertragsabschluss und beginn der Leistungen, richtet sich nach den entsprechenden Versicherungsbedingungen! Prämienreduktion (Seite 136) 4. Unfallversicherung (Seite 137) - SUVA oder private Versicherungseinrichtungen - Obligatorium der Unfallversicherung umfasst alle Arbeitnehmer in der Schweiz! Berufsunfall- und Nichtberufsunfallversicherung (BU / NBU) (Seite 137) - Abredeversicherung = Versicherungsschutz im 6 Monate 8

9 5. Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV (Seite 138)! Das Dreisäulenprinzip (Seite 138) - Existenzsicherung (AHV) - Pensionskasse (Notwenidige Ergänzung zur AHV) - Privat sparen (Leben ohne finanzielle Einschränkung)! Aufbau und Leistungen der AHV (Seite 139) - Versicherte = alle in der CH Wohnhaften und Erwerbstätigen Personen (CH und Ausländer) sowie Schweizer im Ausland im dienste vom Bund.! Umlageverfahren (Seite 139) - Beiträge von Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden umgelegt und zu Leistungen an Versicherte.! Leistungen (Seite 139) - Altersrente - Kinderrente - Witwenrente / Witwerrente - Waisenrente - Hilfslosenentschädigung - Vollrente pro Monat min: / max (Stand 2007) 6. Invalidenversicherung (Seite 140) - Versicherte = alle in der CH Wohnhaften und Erwerbstätigen Personen (CH und Ausländer) sowie Schweizer im Ausland im dienste vom Bund. 7. Erwerbsersatzordnung (Seite 141) - Militärdienst - Militärischer Frauendienst - Eidgenössische J+S Kurse - Jungschützenleiterkurse - Zivildienst - Zivilschutz - Rotkreuzdienst 8. Arbeitslosenversicherung (ALV) / Arbeitslosenversicherungs- und Insolvenzgesetz (AVIG) (Seite 141) - Arbeitslosigkeit - Kurzarbeit - schlechtem Wetter - Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers! Leistungen (Seite 142) - Taggelder - Kurzarbeitsentschädigung - Schlechtwetterentschädigung - Insolvenzentschädigung - Arbeitsmarktliche Massnahmen 9. Berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) / Pensionskasse (Seite 142) - 2. Säule (obligatorisch)! Beitragslücken (Seite 143) 10. Private Vorsorge 3. Säule (Seite 144) - Sparkonto - Wertschriften - Grundeigentum - Lebensversicherung (Seite 144)! Gebundene Vorsorge (Seite 144) 9

10 11. Sachversicherungen (Seite 145) - Police - Neuwert und Zeitwert - Überversicherung - Unterversicherung 12. Haftpflichtversicherung (Seite 146) - Die Haftpflichtversicherung deckt den Schaden der anderen, für den eigenen braucht es eine Kaskoversicherung! Verschuldenshaftung (Seite 147)! Einfache Kausalhaftung (Seite 147) - Haftbar sein, auch wenn man gar nicht Schuld ist! Gefährdungshaftung (Seite 148) - Bonus-Malus System Zusammenleben 1. Individuum, Gruppe und Gesellschaft (Seite 151) - Peergroup = Gruppe der Gleichaltrigen! Ausgleich zwischen Identität und Sozialisation (Seite 152) - Ich-Wir Balance 2. Rollen und Rollenverhalten (Seite 153)! Rollenverhalten psychologisch gesehen (Seite 154) 3. Wandlung des Familienbildes (Seite 155)! Demografische und gesellschaftliche Ursachen (Seite 155) 4. Konkubinat (Seite 156) - Probe Ehe - Vor- und Nachteile des Konkubinats - Schriftlicher Vertrag für Konkubinat - Schweigepflichtenentbindungserklärung! Checkliste für ein Konkubinatsvertrag (Seite 157) 5. Die Ehe (Seite 157) - Verlöbnis - Auflösung des Verlöbnisse / Geschenke - Verjährungsfrist von Ansprüchen aus Verlöbnis = 1 Jahr! Ehevoraussetzungen (Seite 158) - Ehehindernisse / Verwandtschaft! Eheungültigkeit (Seite 158)! Die Trauung (Seite 158) 1. Ziviltrauung 2. Eheschein 3. Kirchliche Trauung! Kindsverhältnis und Verwandtschaft (Seite 159) - Familienname wenn verheiratet = Familienname, wenn getrennt = Muttername - Heimat wenn verheiratet = Bürgerrecht Vater, wenn getrennt = Bürgerrecht Mutter 10

11 ! Verwandtschaftsgrade (Seite 159) - Adoption (Seite 159 / 160)! Erziehung / Lohn des Kindes / Kindsvermögen (Seite 161)! Massnahmen zum Kindesschutz (Seite 161)! Bürgerrecht / Eheliche Wohnung / Erziehung / Unterhalt der Familie (Seite 162) 6. Das Partnerschaftsgesetz bei Homosexuellen (Seite 162) - Regelt die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare auf Bundesebene - Adoption von Kindern ist nicht möglich 7. Scheidungsrecht (Seite 163) - Scheidung auf gemeinsames begehren - Teileinigung - Scheidung auf Klage - Trennung - Kindeswohl - Pensionskassenansprüche! Güterrecht und Erbrecht (Seite 164) 8. Die Vormundschaft (Seite 164)! Beistandschaft, Beiratschaft, Vormundschaft (Seite 165) 9. Das eheliche Güterrecht (Seite 166) - Errungenschaftsbeteiligung - Gütertrennung - Gütergemeinschaft! Der ordentliche Güterstand: Errungenschaftsbeteiligung (Seite 167) - Situation vor, während und nach der Ehe - Eigengut = alles was ich in die Ehe mitbringe - Ehevertrag! Zahlenbeispiel zum Güterrecht (Seite 168) 10. Aus dem Erbrecht (Seite 169) - gesetzliche Erben - gesetzliche Erbansprüche (Seite 170! Verfügung von Todes wegen / Testament / letztwillige Verfügung (Seite 170)! Pflichtteile und verfügbarer Teil (freie Quote) (Seite 171) - Nachkommen: ¾ - für jeden Elternteil die Hälfte - für den überlebenden Ehegatten die Hälfte! Übersicht über Erbaufteilung (Seite 172) 11. Schutz des Zusammenlebens durch das Strafgesetzbuch (Seite 173) - Schutz der Familie Hausfriedensbruch Sexuelle Handlung mit Kindern Vergewaltigung Inzest! Schutz weiterer Gemeinschaften (Seite 174) - Üble Nachrede / Verleumdung / Beschimpfung 11

12 12. Der Verein (Seite 174)! Vereinsarten (Seite 174)! Handlungsfähigkeit eines Vereins (Seite 174) - Vereinsstatuten (Seite 175) - Versammlung der Mitglieder (GV)! Mitgliedschaft (Seite 176)! Vereinsorgane und ihre Aufgaben (Seite 176) 13. Ausländerinnen, Ausländer, Asylsuchende und Flüchtlinge in der Schweiz (Seite 177)! Ausländeranteil in der Schweiz (Seite 177)! Bilaterale Verträge und Ausländerbereich (Seite 178)! Migration und Flucht (Seite 179)! Integration (Seite 180) Wohnen 1. Überblick über Gebrauchsüberlassungsverträge (Seite 183) - Miete - Pacht - Leasing - Leihe - Darlehen 2. Pachtvertrag (Seite 183) - Man überlässt einem eine Sache oder ein Recht zum gebrauch und zur Nutzung 3. Gebrauchsleihe (Seite 184) 4. Mietvertrag (Seite 185)! Pflichten der Vertragspartner (Seite 185)! Zwingendes Recht / Dispositives Recht (Seite 186)! Zimmer- und Wohnungsmiete (Seite 186) - Antrittsprotokoll - Kaution! Mietzins / Mietzeit (Seite 187)! Beendigung des Mietverhältnisses / Kündigung (Seite 188) - Form der Kündigung - Rückgabe der Wohnung - Lebensdauertebelle! Mieterschutz (Seite 189) - Anfechtung, Schlichtungsbehörde - Mietzinserhöhung - Kündigungsschutz 12

13 ! Erstreckung des Mietverhältnisses (Seite 190)! Zusammenleben und Miete (Seite 190) - Eherecht und Miete - Scheidung - Kündigung - Vertragsverletzung! Untermiete (Seite 191)! Veränderung am Zustand der Wohnung (Seite 191)! Wohnungssuche (Seite 191)! Miete von beweglichen Sachen (Seite 191) 5. Stockwerkeigentum (Seite 192) Steuern 1. Einnahmen und Schutz (Seite 195) 2. Steuern im Vergleich mit dem Ausland (Seite 195) 3. Steuern auf drei Ebenen (Weltweit einzigartig) (Seite 195) - Bund - 26 Kantone Gemeinden! Referendum (Seite 196) 4. Wer ist Steuerpflichtig? (Seite 196)! Verbot der Doppelbesteuerung (Seite 196) 5. Wofür wird das Geld ausgegeben? (Seite 197) - Fiskalpolitische Zwecke - Sozialpolitische Zwecke - Wirtschaftspolitische Zwecke 6. Steuerarten? (Seite 197 / 198 / 199 / 200) - direkte Steuer (Kantone und Gemeinde) - indirekte Steuer (Bund) - Einkommensteuer - Vermögenssteuer - Kopfsteuer (Personal- oder Haushaltssteuer) - Erbschaftssteuer - Kirchensteuer - Weitere Abgaben (Gebühren, Beiträge, Ersatzabgaben) - Mehrwertsteuer - Verrechnungssteuer 7. Steuerharmonisierung (Seite 200) - Kantonal unterschiedliche Gesetzte 8. Steuerausgleich / Finanzausgleich (Seite 201) - reiche Kantone helfen ärmeren 13

14 9. Steuerprogression (Seite 201) - grossverdiener zahlen verhältnismässig mehr steuern als Kleinverdiener! Kalte Progression (Seite 201) - wir verdienen jeder Jahr mehr Geld, können damit aber nicht mehr kaufen, Grund dafür ist die Teuerung. 10. Steuererklärung (Seite 202)! Fristerstreckung (Seite 202)! Alimente (Seite 202)! Steuerbares Einkommen (Seite 203)! Steuerbares Vermögen (Seite 204)! Steuerperiode (Seite 204) - Steuerjahr - Stichtag - Zuzug aus dem Ausland - Tod des Ehegatten! Steuerrechnung (Seite 205) - Vorauszahlung - Steuervergleiche - Steuerhinterziehung - Steuerbetrug! Fristerstreckung und Stundung (Ratenzahlung) (Seite 205)! Rechtsmittel: Ensprache / Rekurs / Beschwerde (Seite 206) Ökologie 1. Mensch und Umwelt! Wechselwirkung zwischen Mensch, Pflanze, Tier ---zu--> Klima, Boden, Wasser und Ressourcen / historische Entwicklung, Urzeiten usw. (Seite 209)! Industrialisierung und deren Folgen / Proletariat (= Proletarier, stark unterbezahlte, verarmte Fabrikarbeiter (Seite 210)! Demografische Entwicklung / Alterspyramiden (Pyramide und Pilz) / Elektronik und Zeitalter (Seite 211) 2. Energie (Seite 213)! Energieträger (Gas, Kohle, Kernkraft, erneuerbare Energien) (Seite ) 3. Umwelt (Seite 219)! Schadstoffe (Seite 220)! Kyoto-Protokoll / Umweltkonferenz Paris 2007 (Seite 224)! 200-Watt Gesellschaften (Seite 225) 14

15 ! Artenvielfalt und Renaturierung (Seite 228)! Abfall- und sonstige Probleme / Littering (Seite ) 4. Umweltpolitik / Umweltgesetzte! Übersicht übe die Umweltgesetzgebungen (Seite 234) Wirtschaft 1. Grundlagen (Seite 237)! Ökonomie (Seite 237) - bedeutet Wirtschaft allgemein, die wirtschafltichen Vorgänge in einem land nennt man Nationalökonomie!! Grundbedürftniss und Wahlbedürftniss / Einzelbedürftnisse und Kollektivbedürftnisse (Seite 237)! Maslowsche Pyramide (Seite 238)! Freie Güter (Luft, Wasser, Natur usw.) / Sachgüter (materielle Güter) (Seite 238)! Produktionsfaktoren (Seite 239) - Arbeit - Boden - Kapital - Realkapital - Fähigkeitskapital - Der Preis für Arbeit ist Lohn // Der Preis für Kapital ist Zins // Der Preis für Boden ist Miete/Pacht/Bodenrente! Arbeitsteilung (Seite 240) - steigert Produktivität Produktivität! Ökonomisches Prinzip mit Schema (Seite 241) - MINIMUM-Prinzip (output) - MAXIMUM-Prinzip (input) - ÖKONOMISCHES-Prinzip! Wirtschaftssektoren (Seite 241 / 242) 1. Sektor (Primärsektpr) -> Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Bergbau 2. Sektor (Sekundärsektor) -> Handwerk, Industrie, Baugewerbe, Energiewirtschaft 3. Sektor (Tertiärersektor) -> Handel, Verkehr, Logistik, Tourismus, Banken, Versicherungen! Der Wirtschaftskreislauf (Seite 242)! Güterstrom / Geldstrom (Seite 242) - Güterstrom = Sachgüter und Dienstleistungen pro Jahr, die in der Volkswirtschaft produziert - Geldstrom = Löhne, Zinsen und Grundrenten (Bodenzins), die pro Jahr zu Kunden fliessen! Einfacher Wirtschaftskreislauf (Seite 243) - Volkseinkommen (VE) wird am Geldstrom gemessen (Wie viel wurde für Arbeit, Boden, Sachkapital bezahlt?) - Bruttoinlandprodukt (BIP) wird am Güterstrom gemessen (wie viel wurde für Güter und Dienste bezahlt?) 15

16 ! Pro Kopf Einkommen (Seite 244) - Reiche und Arme! Lorenzkurve (Seite 244) - zeigt die Verteilung der Einkommen und Vermögen in einer Gesellschaft. 2. Markt und Marktwirtschaft (Seite 245)! Angebot und Nachfrage / Wettbewerb (Seite 245)! Preisbildung (Seite 247) - Angebot und Nachfrage beeinflussen den Preis - Der Preis bestimmt Angebot und Nachfrage - Preisbildung (Marktpreis herausfinden)! Freie Marktwirtschaft (Seite 248) - Wohlstand und Wohlfahrt! Wirtschaftsstandort Schweiz (Seite 249) - Exportwirtschaft - Forschung und Entwicklung als Nischenstrategie der Schweiz! Wirtschaft im Gleichgewicht (Seite 251)! Neoliberale Wirtschaft (Seite 252) 3. Geld und Konjunktur (Seite 252) - Geld! Die Schweizerische Nationalbank (Seite 253) - Die Nationalbank arbeitet nicht gewinnorientiert! - Aufgaben der SNB: Leitzins/Libor // Banknotenmonopol! Konjunktur (Seite 254) - Aufschwung - Boom - Rezession! Inflation (Seite 255) - Gegenteil der Inflation ist die Deflation = Güterüberschuss - Ursachen für Inflation: zu hoher Geldstrom / zu kleiner Güterstrom! Landesindex der Konsumentenpreise (Seite 257)! Konjunkturpolitik (Seite 257)! Zyklisch (mit dem Strom schwimme) / Azyklisch (gegen den Strom schwimmen)! Finanzpolitik (Seite 258) 4. Aussenwirtschaft (Seite 259) - Exportland Schweiz - Binnenwirtschaft - Import / Export - Personenverkehr - Protektionismus (mehr exportieren als importieren! Globalisieren (Seite 261) 16

17 ! Teufelskreis der Armut (Seite 262)! Internationale Wirtschaftsorganisationen (Seite 262 / 263) - OECD - Mitglieder der OECD - Welthandelsorganisation WTO - Probleme der WTO - Europäische Währungsunion EWU - Europäische Zentralbank EZB - G8-Staaten! World Economic Forum WEG (Seite 264) - Kritik am WEF Staat und Politik 1. Grundlagen eines Staates (Seite 267) - Der Staat ist eine Gemeinschaft gleichberechtigter Bürger zum Zweck der Ermöglichung der besten Lebensführung - Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsvolk! Staatsformen (Seite 267) - Föderalismus - Staatenbund - Bundesstaat - Einheitsstaat! Souveränität (Seite 268)! Regierungsformen (Seite 269 / 270) - Alleinherrschaft - Republik - Demokratie - direkte Demokratie - indirekte oder repräsentative Demokratie - halbdirekte oder Referendumsdemokratie (Seite 270) - Monarchie - Diktatur! Gewaltenteilung / Gewaltentrennung (verhindert zu viel Macht beim einzelnen) (Seite 270) - gesetzgebende Behörde = Legislative - Vollziehende Behörde = Exekutive - Richterliche Behörde = Judikative! Rechtsstaat (Seite 271) - keine Strafe ohne Gesetz - Medien als 4. Gewalt! (kontrollieren den Staat) 2. Staatssystem der Schweiz (Seite 272) - Bundesverfassung! Föderalismus / Zentralismus (Seite 273 / 274)! Aufgabenteilung, Bund, Kantone, Gemeinde (Seite 274 / 275) - Gemeindeversammlung 17

18 3. Aufgaben des Bundes (Seite 279) - Aufgaben der Bundesverfassung! Verfassungsmässige Aufgaben (Seite 280) 4. Rechte und Pflichten von Bürger (Seite 281) - Grundrechte / Menschenrechte - Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten (Seite 282)! Rechtsgleichheit (Seite 282)! Sozialziele (Seite 283)! Pflichten (Seite 285) - ohne Pflichte keine Rechte! - Schulpflicht / Militärpflicht / Steuerpflicht usw. 5. Behörden des Bundes (Seite 286) - Parlament - Nationalrat (200 Sitze) - Ständerat (46 Kantonsvertreter) - parlamentarische Immunität! zwei Räte (Seite 287)! Vereinige Bundesversammlung (Seite 287)! Bundesrat (Seite 288) - Kollegialitätsprinzip! Departemente (Seite 290) - EDA - EDI - EJDP - VBS - EVD - UVEK! Bundesgericht (Seite 290) 6. Parteien und Verbände (Seite 292)! Verbände und Gewerkschaften (Seite 294) - Unia / Economiesuisse 7. Gesetzgebungen im Bund (Seite 295) - Parlament an der Arbeit - Motion / Postulat / Interpellation / Fragestunde im Nationalrat! Gesetzgebungsverfahren (Seite 296) - Gesetzesentwurf / Vernehmlassung / Referendumsfrist / Inkrafttreten 8. Mitwirkung des Volkes (Seite 297) - Initiativrecht - Referendumsrecht - Volks- und Ständemehr! Petitionsrecht (Seite 300) 18

19 9. Wahlen und Abstimmungen (Seite 300) - Wahlsysteme - Mehrheiten / Mehrheitssystem / Majorz / Proporz (Seite 301 / 302) 10. Aus dem Strafgesetzbuch (Seite 304)! Jugendstrafrecht (Seite 305)! Verjährung und Fristen (Seite 305) 11. Die Schweiz und die Völkergemeinschaft (Seite 307) - Ziele der Aussenpolitik - Botschaften! Neutralität (Seite 308) 12. Die Schweiz und internationale Organisationen (Seite 309) Die Schweiz ist Mitglied bei folgenden Organisationen: - Europarat (Sicherung der Menschenrechte) (Seite 309) - Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) - Vereinte Nationen (NATO)! Vereinte Nationen UNO (Seite 310) - Hauptorgane sind = Generalversammlung, Sekretariat, Sicherheitsrat, Wirtschaft- und Sozialrat, Internationaler Gerichtshof - Kritik an der UNO (ständige Mitgleider: China, Russland, Grossbritannien, Frankreich, USA)! Europäische Union EU (Seite 311) - 27 Mitgliederstaaten! Die Schweiz und die EU (Seite 311) - Bilaterale 1 = 7 Verträge!! Bilaterale II / Schengener Abkommen (Seite 312) Sprache und Kommunikation Ab (Seite 315) mit Briefvorlagen usw. 19

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