ConventionCamp Hannover 2012 #cch12 Dienstag,

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1 ConventionCamp Hannover 2012 #cch12 Dienstag, Herzlich willkommen auf dem ConventionCamp! Unser WLAN ist offen ohne Passwort und mit 50 Antennen auch zuverlässig Damit Sie in Ruhe arbeiten oder jemanden interviewen können, steht Ihnen unser Medienraum in der oberen Etage zur Verfügung: Raum 105 In dieser Pressemappe finden Sie die Key-Fakten eine aktuelle Übersicht über alle Speaker/Referenten/Sessions Die Agenda ist online aktuell unter Conventioncamp.de/agenda Sie finden alle Sessions, Räume und Pläne auch in der App (Stichwort ConventionCamp im Google Play Store sowie im Appstore) Das Timing der kommenden Medien-Materialien heute und morgen: heute Nachmittag, , gegen 15 Uhr: kurze Pressemitteilung zu Teilnehmerzahlen und dem Wichtigsten des Tages zu finden im ww.conventioncamp.de/newsroom heute Nachmittag, : Bilder und Videos online (ebenfalls im Mittwoch Mittag, , gegen 14 Uhr: - ausführliche Recap-Pressemitteilung mit den Highlights des ConventionCamps, - offizielles Video mit allen Highlights - Fotos im Flickr-Stream zur Verwendung unter Creative Commons Lizenz Tragen Sie sich am Pressecounter bitte kurz in unsere Medienliste ein? Vielen Dank! Alle weiteren Infos finden Sie immer sofort unter Aktuelles twittern wir Pressekontakt: Ich stehe gern für Interviews und weitere Infos zur Verfügung! Anja Floetenmeyer Aufgesang Public Relations GmbH Mitveranstalter des ConventionCamp 2012 Telefon: +49 (0)511/ Mobil: +49 (0)151/ Web: Viel Spaß!

2 Pressemappe ConventionCamp Hannover 2012 Inhalt Spielregeln Assange-Keynote Factsheet: was kommt wann? Speakerinfos und Sonderformate Alle Pressemitteilungen 1: Julian Assange Keynote Speaker auf ConventionCamp am in Hannover 2: Neu rund um das ConventionCamp: Web Week Hannover mit Workshops und Innovationen 3: Anmeldestart zum 5. ConventionCamp / Programminhalte veröffentlicht 4: ConventionCamp 2012 startet Call for Papers: Top-Themen stehen fest Backgrounder

3 Factsheet Was ist neu in 2012? Besucher, 50 Veranstaltungen Wegen der Assange-Keynote zur Opening Session alle pünktlich da Noch mehr Interaktion und Workshops, wenig Frontalvorträge: Mehr ThinkTank Top-Thema über allem: Innovationskultur Die fünf Hauptthemen: o Beta Culture u.a. mit Björn Negelmann, Sascha Pallenberg, Nils Pflaeging und Prof. Ulrich Weinberg o SoLoMo-Insights u.a. mit André M. Bajorat, Ibrahim Evsan, Markus Franz, Dirk Rockendorf und Thomas Zimmerling o Meta Change u.a. mit Julian Assange, Jan-Erik Baars, Christian Hoffmeister und Daniel Kraft o Smart Life u.a. mit Jeremy Tai Abett und Reinhard Karger o Fernsehen der Zukunft u.a. mit Jan Bertil Dahms, Conrad Fritzsch, Alexander Ringsdorff und Prof. Beate Schneider Workshop-Reihe im Vorfeld des ConventionCamps o Innovationskultur 2.0: Lernen von der Innovationskraft der deutschen Startup-Szene o Innovation und Prototyping in der Praxis: die neuen Methoden, Denkweisen und Werkzeuge der Innovatoren 2.0 o Hanno[Lab]: Zukunftsgestaltungs-Camp Gesunde Visionen wie wollen wir morgen leben? Kurzprofil: ConventionCamp die Internet(Un)konferenz Das hannöversche ConventionCamp ist inzwischen eine der wichtigsten Konferenzen zur digitalen Zukunft bundesweit Gäste diskutieren am 27. November im Convention Center (Messegelände) in über 50 Workshops, Sessions und Events die Zukunft. Das Besondere? Hier treffen Wirtschaft, Netz-Szene und Wissenschaft aufeinander. Die Top-Themen dieses Jahr: Beta Culture (Arbeitsweisen ändern sich rasant), SoLoMo-Insights (Social/local/mobile lautet die aktuelle Zauberformel für Marketing und Märkte), Meta Change (der Blick in die Zukunft was ändert sich wirklich?), Smart Life (Städte, Autos und Häuser werden smart Was wollen wir?) und Fernsehen der Zukunft (Eine Revolution der Nutzungsgewohnheiten, Senderlandschaften und Programmformate zeichnet sich ab). Wann: Dienstag, 27. November 2012, 9.30 bis Uhr (Einlass ab 8.00 Uhr) Wo: Hannover, Convention Center auf dem Messegelände Teilnehmer-Tickets Begrenzte Early-Bird-Tickets für 129 Euro netto (statt 399 Euro) Blogger, Freelancer und Mitarbeiter von kleinen Unternehmen (bis max. fünf Mitarbeiter) zahlen nur 39 Euro netto Studenten und Schüler können kostenlos teilnehmen und erhalten Sponsored-by-Tickets 1

4 Die Organisatoren des ConventionCamps 2012 neuwaerts Agentur für kreative Kommunikation Aufgesang Public Relations GmbH PR-Agentur für klassische und moderne Kommunikation foresee, humanactive spaces t3n Magazin für Web 2.0, E-Commerce und Open Source CCH Unsere Partner (Stand November 2012) Die Top-Sponsoren (Board of Business & Media): CeBIT (Deutsche Messe AG), Volkswagen Konzern Unsere Sponsoren: Brightcove, Continental AG, Deutsche Telekom AG, hannoverimpuls, Heise Medien Gruppe, O Reilly, Schlütersche Verlagsgesellschaft, TUI Deutschland Medienpartner: automotiveit, Business Technology, BusinessVillage, carit, deutsche-startups.de, DOK.magazin, e-commerce Magazin, freelancermap GmbH, Gründerszene, Hannoversche Allgemeine Zeitung, ibusiness.de, INTERNET WORLD Business, IT-MITTELSTAND, LEAD digital, marketing- BÖRSE, nds-ost.business-on.de, ONEtoONE, Polygo Verlag, PR-Journal, sales business, Stadtkind, t3n, Technology Review, webselling-magazin, Website Boosting, wörkshop, ZEIT ONLINE Kooperationspartner: amiando, Best Company Video, BuzzRank (offizieller Social Media Monitoring- Partner), congreet, Congress Hotel am Stadtpark (Hospitality Partner), Hostway, Modul 57, nanoo.tv, pro office, Technology camp 2012, wissenswerft Board of Science: Universität Göttingen Professur für Marketing und Innovationsmanagement, Leibnitz Universität Hannover Institut für Marketing und Management, Hochschule für Musik, Theater und Medien Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung, Technische Universität Braunschweig, W.I.R.E. (Web for Interdisciplinary Research & Expertise), Forschungszentrum L3S Hannover, Medizinische Hochschule Hannover Homepage: Twitter: Hashtag 2012: #cch12 Aktuelles Bildmaterial und News finden Sie hier: Pressekontakt / Sprecherin Anja Floetenmeyer Aufgesang Public Relations GmbH Mitveranstalter des ConventionCamp 2012 Braunstraße 6A, Hannover Büro: +49 (0) (während des ConventionCamps aufs Handy umgeleitet) Web: XING: 2

5 ConventionCamp 2012 Themen und Referenten Gern vermitteln wir ein Interview vorab oder persönlich auf dem ConventionCamp am 27. November Sprechen Sie uns, Anja Floetenmeyer und Kathleen Tropberger, direkt am Pressecounter (Eingang) an. Bei 50 Sessions benötigen Sie eine kleine Vorauswahl? Ganz besonders freuen WIR uns beispielsweise auf Sascha Pallenberg, Ibo Evsan, Prof. Ulrich Weinberg, Jan-Erik Baars, Reinhard Karger, Dirk Rockendorf, Thomas Zimmerling, Christian Scheier und Conrad Fritzsch. Die folgenden Speaker-Infos sind nach den Tracks der Top-Themen gegliedert. Beta Culture Design Thinking: Looking behind the obvious (Prof. Ulrich Weinberg; Head of HPI School of Design Thinking Universität Potsdam) Saal 3A // Uhr All began in 2005 when several professors of different departments of the well known Stanford University in California started a highly radical new department - the Institute of Design, in short "d.school". The idea: teams of students with different backgrounds collaborate in a creative environment to solve complex problems in all areas of life. Now, six years later, the d.school is one of the most interesting think tanks in Silicon Valley, training about 700 students to become team based innovators. The Germany based sister institute "School of Design Thinking" started 2007 with an even more radical approach, inviting students from different universities to collaborate in a specially designed environment in Potsdam, near Berlin. 120 students from 75 different backgrounds from 65 different universities and 20 different nations are working in small multi disciplinary teams. They tackle real life problems and come up with groundbreaking solutions for companies and institutions like Daimler, DHL, Siemens, Deutsche Telekom and SAP. School of Design Thinking Potsdam and d.school Stanford, both are initiated and financed through Hasso Plattner, the co-founder of Germany based SAP, one of the worlds largest software companies Grafik- und Malereistudium an den Kunstakademien in München und Berlin bis 1986 tätig im Bereich Fernseh-Grafik-Design bei öffentlichen und privaten Produktionshäusern. Seit 1986 spezialisiert auf 3D-Computeranimation (u. a. mental images, ART+COM) in künstlerischen, technischen und wissenschaftlichen Projekten für Unternehmen wie ARD, BMW, Daimler-Benz, Siemens, Schering, Telekom, ZDF. Gründer der Unternehmen TERRATOOLS und CYPARADE mit Fokus auf 3D-Animation, Simulation, Crossmedia-Projekte und Computerspiele. Seit 1994 Professor für Computeranimation an der Hochschule für Film und Fernsehen HFF in 1

6 Potsdam/Babelsberg Mit-Initiator des hochschulübergreifenden Projektes n_space - Innovationszentrum für Nonlineare Medien in Potsdam. Seit 2004 Visiting Professor an der Communication University of China CUC in Peking Leiter des Innovationsforums Nonlineare Medien Leiter des Digital Media Institute DMI der HFF. Seit 2005 Programm-Direktor des EU-Symposiums INSIGHT OUT. Seit Juni 2007 Leiter der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Tags: #CCH12; #beta Getting to Beta Work. Warum Management verzichtbar ist! (Niels Präsident BetaCodex Network) Workshop Area // Uhr Wenn die Welt sich verändert, müssen wir uns ebenfalls ändern. Doch in der Welt des Managements gelten Regeln wie vor hundert Jahren. In seinem Workshop erarbeitet Nils Pfläging, wie Alternativen zu tradierten Führungsformen funktionieren und warum das Management in den 1970ern verstarb. Management-Exorzist, Veränderungs-Kurator, Business-Vordenker, Autor, global tätiger Ratgeber zu Führung & Transformation. Gründer des BetaCodex Network Tags: #CCH12; #beta CeBIT Webciety World Café: Was ist die Zukunft der digitalen Arbeitsorganisation? (Björn Negelmann; Geschäftsführer N:Sight Research GmbH) Saal 15/16 // Uhr Die digitale Revolution hat die Arbeitswelt gehörig durcheinandergewirbelt und stellt uns vor neue Herausforderungen. Wie müssen sich Unternehmen in Zukunft organisieren? Wie muss sich die Unternehmensführung verändern? Diese und viele weitere Fragen diskutiert Björn Negelmann mit den Teilnehmern seines Workshops. Dessen Ziel ist, die Grundlagen für ein Thesenpapier zu erstellen, das auf der CeBIT Webciety 2013 präsentiert werden soll. 06/ heute Geschäftsführer der N:Sight Research GmbH, Branche: Beratung/Consulting, IT-Research, Technologieberatung, Market Research Gesellschaft in privater Hand, 1-10 Mitarbeiter 01/ heute Partner / Programmdirektion der Kongress Media GmbH, Branche: Seminar- und Kongressveranstalter zu innovativen Social-Media-, Enterprise 2.0-, Intranet- und Content-Management-Themen Gesellschaft in privater Hand, Mitarbeiter 07/ /2010 Inhaber der Negelmann Research, Branche: Beratung/Consulting, Technologieberatung, Marketing, IT-Research, Market Research Tags: #CCH12; #beta 2

7 Innovationskultur Neue Wege aus Corporate-Sicht (Isabelle Droll; Executive Director, TUI Deutschland) Saal 12 // Uhr Mit viel Kreativität und Umsetzungspragmatismus punkten Startups und Freelancer am Markt. Große Organisationen können da oft nur neidisch zuschauen, so Isabelle Droll, Executive Director bei TUI. Wie aber bringt man den Schwung der Jungen Wilden mit der finanziellen Schlagkraft und Prozessprofessionalität der Großen zusammen? Isabelle Droll wirft einen Blick auf Ansätze und Herausforderungen. Seit 2006 leitete Frau Droll die Direktion Management Information & Support, bestehend aus den Bereichen Business Intelligence, Business Transformation (Change Management und Process Management) und Business Innovation.Seit Anfang 2012 ist Isabelle Droll für die Inhouse Consulting Einheit der TUI Deutschland zuständig. Sie verantwortet und steuert die verschiedenen internen Beratungseinheiten, die die Gestaltung, Anlage und Durchführung umfangreicher strategische Vorhaben im Mainstream Sector Germany der TUI Travel PLC verantworten. Tags: #CCH12; #beta Der Culture Code moderne, internationale Office-Kultur (Catherine Steelcase Werndl AG) Saal 17 // Uhr In an increasingly international market economy, companies find themselves with clients, suppliers and employees from around the globe. Although enriching, these partnerships are not always easy or economically fruitful. Depending on the level of misunderstanding, cross-cultural contacts can go from puzzling to infuriating, and are certainly time-consuming. Today, companies are inundated with consultants, theories and literature addressing intercultural relations. These sources aim to improve and adjust management practices to local customs. Yet they rarely take on the crucial matter of office space. Our surroundings undoubtedly affect our productive hours and local trends in workspace layout vary considerably from one country to another. Yet multinational companies have traditionally transplanted their offices to diverse locations without giving much thought to the needs and preferences of their local employees. Even if an organisation is interested in providing employees with a culturally appropriate workplace, little information about the relationship between culture and workspace is available today. Companies are confronted with a progressively more complex set of choices: adhere to the larger company standard, adapt to suit local culture or a combination of both. Steelcase assigned a team of multicultural researchers to explore the relationship between national culture and office design. We are reporting key findings and insights from this pionneering study called "Culture Code". Catherine Gall is Director of Steelcase WorkSpace Futures research in Europe. Since 2004, this European Centre of competence of Steelcase s global research practice specialises in Social and Demographic exploration studies. Catherine has 20 years of experience working with corporations on social/organisational studies and workplace design research, as well as change management projects. During her career, she has lived and 3

8 worked in France, North America and Germany. A native of France, she graduated from the Strasbourg School of Management and has also studied product design and development at Stirling University in Scotland. Recent publications of the practice include: Office Code: Building Connections Between Cultures and Workplace Design, Culture Code, 2012 Tags: #CCH12; #beta The Beta People On Tour: How Might We Unshare the World (1/2) (Pedro MakerLab, Enable Berlin) Beta Lounge // Uhr und Uhr Sharing is a key part of the betaculture and it is ever more present and possible. But what does it actually mean? What are the consequences? What is just a trend and what will built into the culture? In order to understand what means sharing, we want to draw the negatives around it, thus highlighting what it is and what it is not. This session aims to challenge our assumptions and get a discussion going at the heart of the convention camp. The format of the session is design not to tell others what are our experiences or what should they do to implement sharing. Rather we will immerse our self and passers by in a series of small disruptions which challenge our assumptions, to then create a vision based on our collective experience at that very moment. The session is divided in two parts: Part 1: Understanding the visitors and gathering insights. Part 2: Understand patterns and prototype visions. Our results will be presented to the ConventionCamp audience in the closing session. Kick-off/Intro: 08:30 09:00 Uhr, BetaLounge (Foyer ConventionCenter) Workshop: 12:30 16:30 Uhr, BetaLounge (Foyer ConventionCenter) Born in the Canary Islands (1985), Studied Design & Technology (Bachelor) in London and now is living in Berlin where he is developing different ways to apply collective & creative problem solving to challenges that affect us as individuals or as society. He sees design as a tool to create experiences. For him "is not enought to look at the isolated product or service but at the whole experience that we want to create" His design work ranges from facilitating MakerLabs to the creation of parties, including all the single components which need to be there to create the envisioned experience. He works through openness that everything should be Open so that whatever we do can be shared and build upon. He is co-developing numerous projects like MakerLab, Enable Berlin, We Creative People, and Open Design City Tags: #CCH12; #beta 4

9 Vertrauen, Stolz und Geld Die Währungen für Kollaboration und Innovation (Uwe Weinreich; Geschäftsführer Weinreich) Saal 11 // Uhr Geld ist nicht mehr die einzige Währung. Das Internet hat neue, effiziente Wege eröffnet, über die Menschen zusammenarbeiten. Geld ist dabei oftmals nicht im Spiel, ja es kann sogar zerstörerisch auf die Zusammenarbeit wirken. Andere Werte erlangen dort Bedeutung: Vertrauen und Stolz. Gerade in Innovationsprozessen sind sie oftmals wichtiger als Geld. Wie diese zusammenhängen, skizziert Uwe Weinreich mit plastischen Beispielen. Diplom-Psychologe, Strategieberater, Autor, Speaker Uwe Weinreich hat in seiner Zeit als Unternehmer mehrere Online- und Mobile- Geschäftsmodelle ins Leben gerufen: B2B-Marktplatz (verkauft an Verlag der Spiegel-Gruppe) Online-Umfrageplattform (verkauft an Beratungsunternehmen) Mobile-Learning-Lösungen (verkauft an E-Learning-Anbieter) Seit 2010 ist er als Strategieberater für das Berliner Beratungsunternehmen SNPC GmbH tätig. Tags: #CCH12; #beta 5

10 SoLoMo Insights Social Trademarks (Ibrahim Founder & Managing Director, 3rd Place GmbH) Saal 3B // Uhr Social Trademarks werden in den Digitalen Netzwerken immer mehr zu Eckpfeilern der öffentlichen Meinungsfindung und geben Struktur und Leitpunkte für die Orientierung im Web. Auch Unternehmen nutzen diese Personenmarken gerne zur Außendarstellung. Social-Media-Experte Ibrahim Evsan erklärt, wie sich der Einzelne bestmöglich positionieren kann, ohne als Markenbotschafter zu gelten oder an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Ibrahim Evsan oder kurz Ibo ist einer von Deutschlands bekanntesten Serien-Unternehmern und lebt Social Media hat er sevenload gegründet, eines der erfolgreichsten deutschen Start-Ups. Im Oktober 2009 folgte United Prototype. Ibo ist Autor von Der Fixierungscode, gefragter Keynote-Speaker und Hobby-Philosoph zu Themen wie digitale Selbstbestimmung ' und das Leben im Lifestream. Zu seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten zählen die Mitarbeit bei UNICEF (Komiteemitglied), die Medienkommission der LfM NRW, sowie die Deutschlandstiftung Integration (Vorstand). Tags: #CCH12; #SoLoMo We survived the shitstorm Erfahrungsberichte (Dirk Rockendorf; Leiter e-business, Continental AG Thomas Zimmerling; Senior Manager Communication Jack Wolfskin) Saal 3B // Uhr Mit der Abmahnung eines Copyrightverstoßes brachte der Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin 2009 die digitale Öffentlichkeit gegen sich auf. Der Vorfall trat einen Shitstorm los, der es bis in die Social-Media-Lehrbücher schaffte. Ebenfalls eine klassische David-gegen-Goliath- Situation war es, die Continental während der UEFA Euro 2012 an den digitalen Pranger brachte. In einem Vortrag mit anschließender Diskussion beleuchten Thomas Zimmerling und Dirk Rockendorf Hintergründe und Mechanismen, die einen Shitstorm produzieren und präsentieren erstmals die Learnings, die ihre Unternehmen daraus ziehen konnten. Dirk Rockendorf ist Leiter ebusiness im Bereich Marketing & Vertrieb PKW-Reifen EMEA der Continental AG. Im Rahmen seiner Tätigkeit ist er u. a. für Online Marketing B2C und B2B zuständig sowie für das Händler-Extranet ContiOnlineContact. Vor seiner aktuellen Tätigkeit war er u. a. als Unternehmensberater für ebusiness und CRM tätig. Neben seinem Beruf betreibt der studierte Wirtschaftsingenieur (TU Karlsruhe) privat den Online Marketing Podcast (http://www.onlinemarketingpodcast.de/) und hält Vorträge zum Thema Online Marketing. Thomas Zimmerling ist Senior Manager Communication bei der Jack Wolfskin GmbH & Co. KGaA (Idstein). Nach seinem Studium der Politik, Rechtswissenschaften und Publizistik war er für Agenturen und Unternehmen in den Bereichen Public Relations und Public Affairs tätig. Bei Jack Wolfskin verantwortet Thomas Zimmerling neben seiner Funktion als Pressesprecher die Bereiche klassische PR, Online-PR, Social Media und Endverbraucherkommunikation. Tags: #CCH12; #SoLoMo 6

11 Persuasive Technology: das wahre Potenzial der neuen Medien (Dr. Christian Scheier; Geschäftsführender Gesellschafter decode) Saal 13/14 // Uhr Wann und warum entschließen wir uns zu einem Kauf? Bislang konzentriert sich Marketing nur auf unsere Einstellung zu Produkten und Marken. Doch neue interaktive Medien beeinflussen uns als Kunden in konkreten Situationen. So ermöglichen sie, uns im entscheidenden Moment zum Kauf zu verleiten, wie Dr. Scheier in seinem Vortrag erläutert. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wie wir wirklich entscheiden, helfen, diese Technologie im Marketing einzusetzen. Dr. Christian Scheier ist weltweit einer der wenigen Neuropsychologen, der Forschungs- und Praxiskompetenz in der Marketingberatung kombiniert. Nach einer wissenschaftlichen Karriere am renommierten California Institute of Technology und dem erfolgreichen Aufbau einer Agentur für Marketingforschung gründete er zusammen mit Dirk Held die decode Marketingberatung GmbH. Er ist gemeinsam mit Dirk Held Autor der beiden Bestseller Wie Werbung wirkt. Erkenntnisse des Neuromarketing (Haufe 2006) und Was Marken erfolgreich macht. Neuropsychologie in der Markenführung (Haufe 2009) und zusammen mit Johannes Schneider und Dr. Dirk Bayas-Linke Autor des Buches Codes. Die geheime Sprache der Produkte (Haufe 2010). Ferner ist er Autor des Standardwerks der neuen Künstlichen Intelligenz (MIT Press) und zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen. Dr. Scheier ist gefragter Referent im In- und Ausland und wurde mit dem Best Speaker - und Best Presentation -Award an der ESOMAR Technovate Konferenz ausgezeichnet. Tags: #CCH12; #SoLoMo Einsteigen oder Untergehen Wikipedia im Jahr 2015 (Markus Geschäftsführender Gesellschafter Sucomo Consulting) Saal 12 // Uhr Wikipedia ist nichts für Leute mit schwachen Nerven: Über ein Drittel der neu erstellten Artikel übersteht nicht einmal die ersten 24 Stunden. Das ist das traurige Ergebnis für die Verfasser, die viel Zeit und Mühe in ihre Texte investiert haben. Wie ein Beitrag dieser Löschhölle entgehen kann, ist vielen Autoren unklar. Und doch funktioniert das Projekt Wikipedia bislang. Was aber treibt Menschen an, täglich mehrere Stunden auf der Plattform zu verbringen? Was ist der Unterschied zwischen einem Löschantrag und einem Schnelllöschantrag? Und wer pflegt die Liste aller bekannten Phobien? Mit einem Augenzwinkern spricht Markus Franz über ein Projekt, das fast jeder kennt und nutzt, aber niemand durchschaut. Wie wird die Plattform erst im Jahr 2015 aussehen? Markus Franz ist Geschäftsführender Gesellschafter von Sucomo Consulting und konzentriert sich mit seinem Team ganz auf Wikis und die Wikipedia. Zuvor hat er als Technischer Leiter bei der Blogform Group gearbeitet und Suchmaschinen entwickelt, unter anderem auch an Metager mitgearbeitet. Markus Franz hat Wirtschaftsinformatik an der Universität Jena studiert. Tags: #CCH12; #SoLoMo 7

12 future cash oder Trends im Bezahlen und ein Blick in die Glaskugel der digital natives (André M. Inhaber amb consult) Saal 3B // Uhr Der implantierte Kreditkartenchip wird wohl nicht das Portemonnaie der Zukunft sein. Aber das Bezahlverhalten verändert sich ständig, immer weniger zücken an der Kasse den Geldbeutel. Welche Rolle spielen mobile Geräte, wenn es ums Geldausgeben geht? Und wie wichtig sind in diesem Zusammenhang die Internet-Giganten und die Banken? Was für Möglichkeiten wird es künftig noch geben? André Bajorat wagt einen Blick auf zukünftige Payment-Trends, die sich vor allem bei den Digital Natives immer stärker in eine elektronische Richtung entwickeln werden. André M. Bajorat ist seit 1996 in der deutschen Internetlandschaft zu Hause. Als ehemaliger Geschäftsführer der Giropay GmbH und Mitglied der Geschäftsführung der Star Finanz GmbH der Firma hinter Deutschlands populärster Homebanking-Software Star Money sowie CEO der NumberFour AG, ist er heute als freier Berater im deutschen Startup- und ecommerce- Umfeld aktiv. Sein Blog, paymentandbanking.com, ist für ihn eine riesige Linksammlung zu den Themen Banking, Payment und Mobile. Tags: #CCH12; #SoLoMo Social Media Monitoring Macher, Mythen und Methoden (Felix Barth; Berater für Online und Social Media Kommunikation, Molthan van Loon Communications GmbH Paul Teamleiter Social Media, Dirk Rossmann GmbH Tim Büttner; Geschäftsführer, whiteboxx Marktforschung Stefan Community Manager Germany, Brandwatch GmbH Uwe Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy Communications Daimler AG Juliane Social Media-Redakteurin, ZEIT ONLINE Ferdinand von Reinhardstoettner, Social Media Officer, Telefónica Germany) Saal 3A // Uhr Professionell auf Social-Media-Plattformen aktiv sein: bringt das überhaupt etwas? Wird der Einsatz der Unternehmen mit genügend Klicks und Aufmerksamkeit belohnt? Hilfe bei der Erfolgs- und Qualitätsmessung von Social-Media-Kanälen leistet zum Beispiel das Befragungstool SMOM. Felix Barth und Tim Büttner haben mit dieser Anwendung Erfahrung gesammelt und wissen um die Vor- und Nachteile. In ihrem Vortrag zeigen sie auf, wann Monitoring für den Social-Media-Auftritt eines Unternehmens sinnvoll ist, was moderne Überwachungsmethoden leisten können, und wie die Unternehmenspraxis aussieht. Felix Barth ist als Berater für Online- und Social-Media-Kommunikation bei der Hamburger Agentur Molthan van Loon Communications tätig. Der studierte Politikwissenschaftler befasst sich seit Jahren mit dem digitalen Medienwandel und dessen Auswirkungen auf das kommunikative Umfeld von Unternehmen und Organisationen. Sein Beratungsschwerpunkt liegt in der strategischen Planung, redaktionellen Konzeption und Evaluation von Social-Media- Auftritten. 8

13 Paul Baumann ist als Teamleiter Social Media bei der Drogeriekette Rossmann verantwortlich für den Auftritt des Unternehmens in den sozialen Netzwerken. Zuvor studierte er Kommunikationswissenschaft in Dortmund und Australien, arbeitete für ein soziales Netzwerk und als Social Media Berater in einer Krefelder Kommunikationsagentur. Tim Büttner, Geschäftsführer von whiteboxx - Marktforschung & Kommunikationsberatung Forschungsfelder: Social-Media-Analysen, Social Media Monitoring, User Experience und Usability-Analysen, Kundenanalysen, Marken- und Werbeforschung, Erfolgsfaktorenforschung Berater Research & Planning, neuwaerts GmbH Beratung und Analysen im Bereich Social Media; Social Media Monitoring Stefan Evertz ist seit Juli 2012 als Community Manager Germany für Brandwatch tätig, einem der international führenden Social Media Monitoring-Anbieter mit Büros in Deutschland, Großbritannien und den USA, und vertritt dabei Brandwatch allumfassend im deutschsprachigen Netz. Vorher stand er über 10 Jahre lang als selbstständiger Projektkoordinator und Unternehmensberater diversen Verbänden, Unternehmen und Kommunen im Umgang mit dem Internet beratend zur Seite. In den Projekten ging es dabei zunehmend um das Thema "Web 2.0 / Enterprise 2.0", auch wenn gerade im Organisationsumfeld oft genug noch "klassische" Webthemen die Hauptrolle spielten. Social Media und Social Media Monitoring zogen und ziehen sich auch als roter Faden durch die BarCamps und ThemenCamps, an denen Stefan Evertz leidenschaftlich gerne teilnimmt und von denen er seit 2007 auch schon diverse (mit-)organisiert hat (z.b. BarCampRuhr1-6, SocialCamp, VideoCamp, MonitoringCamp). Uwe Knaus - Unternehmenskommunikation, Daimler AG. Seit Anfang 2007 zuständig für Konzeption und Launch des Daimler-Blogs, danach für Moderation und strategische Weiterentwicklung. Seit Anfang 2010 steuert er den strategischen Einsatz von Social Media zur Erreichung der Kommunikationsziele. Juliane Leopold - Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (Berlin); Magister- Abschlußarbeit über die Eignung von User Generated Content als redaktionelles Material einer Wochenzeitung; Projektmanagement (Aufbau Abo-Shop; Social Media) in freiberuflicher Tätigkeit für der Freitag (Berlin); Head of Online Media & Social Networks bei local.ch (Zürich); Community Redakteurin Neue Zürcher Zeitung (Zürich); Social Media Redakteurin ZEIT ONLINE Nach Abschluss seines Diplomstudiengangs Online-Journalismus mit dem Schwerpunkt Public Relations, begann Ferdinand von Reinhardstoettner 2009 seine Karriere als PR-Berater in der Münchner Agentur F&H Porter Novelli. Dort betreute er als Schnittstelle zwischen klassischer PR und Social Media mehrere nationale und internationale Klienten und baute gemeinsam im Team die Digital Media Unit der Agentur mit auf, die er ab 2011 leitete. Neben der Betreuung von Social Media Portalen erarbeitete er Web 2.0-Kampagnen und steuerte Social Media Projekte. Seit März 2012 ist von Reinhardstoettner Social Media Officer bei Telefónica Germany und in dieser Funktion unter anderem für die strategische Umsetzung und Kommunikation auf den neuen Medien-Kanälen zuständig. Tags: #CCH12; #SoLoMo 9

14 Erfolgreich Bloggen oder der Unterschied zwischen Ehrgeiz und Leidenschaft (Sascha Founder New Media Publishing & Consulting Ltd.) Saal 3B // Uhr Professionell bloggen und damit Geld verdienen hierzulande bislang eine Wunschvorstellung. Während es in den USA erfolgreiche Blogger bis in die Mainstream-Medien schaffen, stagniert die deutsche Szene. Dass es auch anders geht, demonstriert Sascha Pallenberg anhand seiner Blogs Mobilegeeks.com und Mobilegeeks.de und erklärt, wie er innerhalb von vier Jahren zu einem der bekanntesten deutschen Blogger wurde, warum er dafür plädiert, Fehler zu machen und warum Blogging kein Beruf, sondern ein Lifestyle ist. Sascha Oliver Udo Pallenberg (geboren am 2. November 1971 in Dortmund) ist einer der bekanntesten deutschen Blogger, der täglich über Besucher auf seine Seite lockt. Er schreibt von Taiwan aus im englischen Blog Mobilegeeks.com und auf Deutsch unter Mobilegeeks.de. Der thematische Schwerpunkt liegt auf Smartphones, Tablets und Notebooks. Er gewann den Top 20 Smart Mobile Device Pundit -Award der weltweit einflussreichsten Mobile Computing -Blogger/Journalisten in den Jahren 2010, 2011 und Tags: #CCH12; #SoLoMo Live SEO-Audit (Nils Dahnke; Suchmaschinenoptimierer und freier EDV Berater, Verlagsgesellschaft Madsack Saša Ebach; Geschäftsführer VIPEX Olaf Kopp; Geschäftsführer, Aufgesang Inbound Online Marketing GbR) Saal 13/14 // Uhr Relevant ist, wer in Google oben gefunden wird. Damit der Suchmaschinenriese eine Website für bestimmte Keywords und Themen als relevant einstuft, müssen die richtigen Signale gesetzt werden. Um die Logarithmen zu überzeugen, müssen sowohl Technik als auch Inhalt einer Seite stimmen und dabei nutzerfreundlich sein. Per SEO-Schnelldiagnose zeigen drei Experten Niels Dahnke, Saša Ebach und Olaf Kopp live vor Ort in unserem SEO-Website-Audit, an welchen SEO-Stellschrauben man für die jeweilige Website noch drehen kann. Niels Dahnke, Suchmaschinenoptimierer (SEO) für die Mediengruppe Madsack und freier EDV- Berater, entwickelt unter anderem Konzepte für das mobile Internet und setzt diese um. Seit 1993 ist er im Internet als Entwickler sowohl für eigene Projekte, als auch im Kundenauftrag unterwegs. Daneben veröffentlichte er Fachartikel in den Zeitschriften c't und ix. Dahnke war 10 Jahr lang im Heise Zeitschriften Verlag Web-Entwickler - unter anderem als Online- Konzeptioner, Projektleiter und SEO für heise online. Er ist Preisträger des BIENE-Award in Bronze, den er 2010 für die mit einem Kollegen entwickelte Navigationsstruktur des Online- Auftritts der Zeitschrift "Technology Review" erhalten hat. Seit 2011 ist Dahnke bei der Mediengruppe Madsack, dem größten Medienunternehmen Niedersachsens, wo er als Produktmanager und SEO-Spezialist die strategische Ausrichtung mitgestaltet und den Themenbereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die regional ausgerichteten 14 Madsack- Tageszeitungsportale vorantreibt. Saša Ebach, Geschäftsführer von VIPEX (www.vipex.com) in Köln, verantwortet die Konzeption von neuen Linkprodukten und bildet er in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz die nächsten Generationen erfolgreicher Linkaufbauer aus (www.linkaufbautour.de). Vielen Kunden 10

15 und Website-Projekten war er eine kompetente Hilfe, die eigenen Rankings nachhaltig durch organischen Linkaufbau zu verbessern. Olaf Kopp, Geschäftsführer der Aufgesang Inbound Online Marketing GbR (www.aufgesang.de) und Seminarleiter für Web-Analyse und SEA-Seminare an der IHK Hannover, Kopp beschäftigt sich seit 2005 mit Online-Marketing-, Social- Media-und Suchmaschinenmarketing-Themen. Der diplomierte Kaufmann war Off- und Online Marketing Manager bei renommierten Versandhandelsunternehmen, bevor er sich 2009 selbständig machte. Er ist regelmäßiger Blogger und Gastautor zu Performance Marketing Themen. Tags: #CCH12; #SoLoMo Wir haben jetzt auch dieses Dings 2.0 Die große Transformation zur kooperativen Webgesellschaft (Dr. Gerald Akademischer Rat, TU Braunschweig) Saal 12 // Uhr Was bedeutet die Große Transformation zur Webgesellschaft für die Unternehmen, die Demokratie und unser kommunikatives Handeln, welche neuen Formen der Zusammenarbeit entstehen? Oder anders gefragt: Wenn Habermas Twitter ist, warum ist dann Luhmann Facebook und was sagen Ihr freundlicher Social-Media-Berater und Max Weber dazu? Und überhaupt: Wie postmodern ist eigentlich dieses Internet-Dings und warum finde ich Ihr Mittagessen nicht auf Foursquare? Gerald Fricke, Politikwissenschaftler (Dr. rer. pol.), forscht am Institut für Wirtschaftsinformatik (TU Braunschweig) zur Webgesellschaft und hat den satirischen Ratgeber Dienstanweisung Internet geschrieben. Er ist also Experte. Kommunikationsberater, Politikwissenschaftler (Dr. rer. pol.) und Akademischer Rat an der TU Braunschweig, Institut für Wirtschaftsinformatik. Zwei Jahre Internet-Konzeptioner bei Elephant Seven in Hamburg. Forschung, Lehre und Vorträge über die kooperative Webgesellschaft. Mehrere satirische Bücher, zuletzt: Dienstanweisung Internet. Tags: #CCH12; #SoLoMo 11

16 Meta Change A Vision of the Future Society (Julian Assange; Founder and Editor-in-Chief WikiLeaks) Saal1 // Julian Assange is a journalist and activist best known as the founder and public face of WikiLeaks, the Internet based publisher making headlines around the world by releasing secret or suppressed information revealing government and corporate misconduct. Julian Assange first came to prominence with the release of a secret video showing a US Army helicopter mistakenly attacking and killing civilians in Baghdad, including two Reuters journalists who were covering the Iraq war. Led by Assange, the non-profit WikiLeaks has since published hundreds of thousands of documents related to the wars in Afghanistan and Iran, classified diplomatic cables that among other facts revealed US diplomats candid assessments of foreign leaders, embarrassing scientology secrets, and much more. These releases have had international ramifications, making headlines around the world, and putting the spotlight on the behind-closed-doors dealings of governments and heads of state. The group s work has helped spark demonstrations and protests in Tunisia and Egypt, and played a hand in the revolutionary movements being called the Arab Spring all with materials leaked to WikiLeaks by anonymous sources. Assange asserts that information should be free and accessible to all, and publishers, he states, must be free to publish. But he draws a strong distinction between government-held secrets that should be exposed, and personal privacy, which should be preserved. Some have called Assange the Daniel Ellsberg of our time, comparing his actions to Ellsberg s when he released the famous Pentagon Papers during the Vietnam War. Millions of words pro and con have written and spoken about him and countless books published. Julian has been on CBS 60 Minutes and Larry King Live. He has spoken at World CEO Congress, World President s Organization (YPO), TED and the Oslo Freedom Forum. The Internet has sparked a revolution in the way information is gathered, reported, and made available to the public, and Assange is at the center of it all. He has proven that with the right technology, an obscure nonprofit organization, with a small dedicated staff, and with volunteers around the world, can challenge the power of governments and change the course of history. Interviewpartner für Julian Assange: Richard Gutjahr Richard Gutjahr ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München und hat an der Ludwig-Maximilians-Universität Politik und Kommunikations-Wissenschaften studiert. Richard Gutjahr moderiert die Spätausgabe der Rundschau im Bayerischen Fernsehen. Daneben hat er eine eigene Kolumne in der Münchner Abendzeitung und schreibt für den Berliner Tagesspiegel. Zeit Online kürte ihn 2011 zum Netzjournalist des Jahres. Im gleichen Jahr erklärte ihn das Medium Magazin in der Kategorie Newcomer zum Journalist des Jahres. Tags: #CCH12; #meta #assange 12

17 Wütende Designer (Jan-Erik Leiter BA Design Management, Hochschule Luzern, Design & Kunst) Saal 3B // Uhr Design ist das Bestreben, die Dinge besser zu machen. Aber warum ist, nach so vielen Jahren des Designs, so vieles noch nicht besser? Liegt es an der Wirtschaft, der Gesellschaft, oder vielleicht gar an den Designern? Wollen die Unternehmen Design nur als Mittel nutzen, um ihr kurzfristiges Handeln zu verschönern? Oder sind die Designer zu müde, nicht motiviert oder nicht wütend genug, wirklich durchzugreifen? Angesichts der vielen verflixten Probleme, die uns umgeben, dürfen wir nicht nur mit Schuldzuweisungen wuchern, sondern brauchen vor allem Designer mit gesundem Menschenverstand, die das Design designen können. Ob das geht? Nach seinem Design-Studium in Wuppertal begann Jan-Erik Baars 1990 bei Philips Design in Eindhoven, wo er verschiedene Positionen innehatte und für Leuchten, Medizinische Systeme und Konsumenten-Elektronik als Produktdesigner und Designmanager tätig war wechselte er zur Deutschen Telekom als Leiter des Design-Managements. Im Januar 2011 machte er sich selbständig und ist seitdem Associate Partner bei VanBerlo, dem führenden niederländischen Designbüro und berät in Design-Management und Design- Denken. Zudem übernahm er im September 2011 die Leitung des Studiengangs Design- Management in Luzern, Schweiz. Neben seinen professionellen Aktivitäten wird er regelmäßig zu Jurysitzungen und Vorträgen eingeladen und berichtet aus der Welt des Designs in Unternehmen auf Jan-Erik Baars ist Niederländer und Amerikaner und lebt mit seiner Familie in Kempen am Niederrhein. Tags: #CCH12; #meta Evolution of Work Das Ende der Grenzen (Daniel Kraft; Managing Partner, ifridge & Company) Saal 17 // Uhr Arbeit, Leben, Netzwerk... alles, was wir aktuell an Veränderungen erleben, ist erst der Anfang eines massiven Wandels, wie wir unser Leben gestalten werden. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatem lösen sich auf. Aber auch die Grenzen zwischen real und virtuell verschwinden. Wir können uns verstecken oder wir können mitgestalten ein Ausblick, ein paar Ideen und Raum für kontroverse Diskussionen. Daniel Kraft ist ein Optimist mit Leidenschaft für alle neuen Dinge. Allerdings brauchte er einige Zeit, um sich darüber klar zu werden. Mit dieser Erkenntnis ging es auf eine Reise: Dörflich aufgewachsen arbeitete Kraft in Frankfurt, London, Singapur, Prag, Toronto, New York und einigen Stationen dazwischen. Er arbeitete in einer Fabrik, einem Wochenmarkt, flieste Böden, outsourcte eine Niederlassung einer asiatischen Lagerverwaltung, optimierte Geschäftsprozesse, brachte Firmen an die Börse und holte sie zurück, war Banker und Investmentbanker, Investor, CFO und CEO. Aktuell ist Daniel Kraft wieder bei seinen Anfängen: der Neugier auf alles Neue. Tags: #CCH12; #meta 13

18 Alles neu oder doch nur alles anders? Fünf Thesen zur Digitalen Ökonomie auf dem Prüfstand (Christian Hoffmeister; Geschäftsführer Bulletproof Media GmbH) Saal 13/14 // Uhr Die Branche ist auf der Jagd nach einem neuen digitalen Geschäftsmodell. Aber gibt es das wirklich? Apples Siegeszug und Yahoos Misserfolg was macht ein digitales Geschäftsmodell erfolgreich? Welche Strategien sind es, die Unternehmen wie Facebook so erfolgreich machen? Diese Session geht mit fünf Thesen auf digitale Geschäftsmodelle ein und zeigt auf, was Mythos und was Wahrheit ist. Christian Hoffmeister, 39, gründete 2006 die Bulletproof Media GmbH, deren geschäftsführender Gesellschafter er ist. Die Bulletproof Media unterstützt Unternehmen in der Entwicklung von Produkt- und Kommunikationsstrategien in disruptiven Märkten. Hierfür werden unter anderem mit der so genannten Business-Play-Methode zukunftsweisende Strategien entwickelt. Außerdem führt Bulletproof Media regelmäßig Studien zu relevanten Digital-Themen wie Social Media, E-Publishing oder digitale Kundengewinnung und -bindung durch. Über diese Themen publiziert Christian Hoffmeister regelmäßig Fachartikel und Bücher. Tags: #CCH12; #meta 14

19 Smart Life Smart Cities und Ambien Intelligence (Dr. Dr. Norbert Streitz; Scientific Director, Smart Future Initiative) Saal 3A // Uhr Die Zukunft unserer Lebens- und Arbeitswelten wird ohne Zweifel in urbanen Kontexten entschieden; nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass bereits Ende 2007 die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten lebte und man deshalb von einem Urban Age sprechen kann. Die Digitalisierung von Inhalten und sozialen Kommunikationsformen wird sich aus dem Schattenbereich virtueller Welten lösen, vermehrt in realen Umgebungen anzutreffen sein und dort via Augmented Reality zusätzliche Interaktions- und Erfahrungsebenen erzeugen. Die resultierenden hybriden Informations- und Erfahrungswelten konstituieren sog. Smart Hybrid Cities, in denen Ubiquitous and Pervasive Computing ermöglicht wird. Das traditionelle Erscheinungsbild von Computern wird verschwinden (Disappearing Computer) und unsere Umgebungen smart oder intelligent werden (Ambient Intelligence). Urbane Räume werden zunehmend Orte gemischter privater und öffentlicher interaktiver Mediennutzung und Kommunikation. Die resultierende Transformation in Erlebniswelten erfordert einen Wechsel von Information Design zu Experience Design und hat vielfältige Implikationen für neue Produkte und Innovationsstrategien. Andererseits gilt es, die Auswirkungen von Sensoren und personalisierten location-based services zu beachten; sowohl in Bezug auf die Privatsphäre des Einzelnen als auch aus Akzeptanzgründen in den unterschiedlichen Benutzergruppen. Privacy darf dabei nicht zu einer Ware werden, die sich am Ende nur noch diejenigen leisten können, die dafür bezahlen können oder wollen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich von einer rein technologiegetriebenen Entwicklung zu verabschieden und den Menschen vermehrt in den Mittelpunkt zu stellen - mit dem Ziel der Entwicklung einer Humane Smart City als Teil einer Gesellschaft, in der Menschen vielfältige Möglichkeiten haben, ihr kreatives Potential auszuschöpfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und dies im Kontext eines Alltags zu tun und zu genießen, in dem Arbeiten und Leben im harmonischen Wechselspiel möglich ist. Technologie kann uns dabei unterstützen, sollte aber in Einklang mit unseren Wünschen und Möglichkeiten stehen. Dr. Dr. Norbert Streitz (Ph.D. in physics, Ph.D. in psychology) is a Senior Scientist and Strategic Advisor with more than 30 years of experience in information and communication technology. He is the founder and scientific director of the Smart Future Initiative (SFI) which was launched in January From , he was at the Fraunhofer Institute IPSI (previously GMD- IPSI) in Darmstadt, Germany, where he held different positions as Division Manager and Deputy Director. At IPSI, he initiated and managed research efforts in multiple areas (see Research Topics). A prominent example is the research division "AMBIENTE - Smart Environments of the Future" founded by him in He also taught at the Department of Computer Science of the Technical University Darmstadt for more than 15 years. Before joining IPSI in Darmstadt, he was an Assistant Professor at the Technical University Aachen (RWTH), Germany, teaching and doing research in cognitive science and human-computer interaction and founding the ACCEPT-Group (AaChen Cognitive Ergonomics ProjecT). This was preceded by his work in theoretical physics at the University of Kiel, Germany. Furthermore, he was a post-doc research fellow at the University of California, Berkeley, USA, a visiting scholar at Xerox PARC, USA, and at the Intelligent Systems Lab of MITI, Tsukuba Science City, Japan. 15

20 He is regularly asked to present keynote speeches and tutorials at scientific as well as commercial events. Tags: #CCH12; #smart Wie die Industrie 4.0 Design, Fertigung, Logistik und unseren Konsum radikal verändert (Reinhard Unternehmenssprecher, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI GmbH Jeremy Tai Abett; Principal, Truth Dare Double Dare) Robotation Academy // Uhr Dampfmaschine, Fließband, integrierte Schaltkreise und jetzt die 4. Industrielle Revolution: Das Internet der Dinge und Dienste vernetzt Produktion und Geschäftsprozesse in Echtzeit zu unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten. Industrie 4.0 ermöglicht kundenindividuelle Herstellung, dynamisiert und kreiert Geschäftsmodelle, flexibilisiert Märkte und Fragen der Session: Was bedeutet Industrie 4.0 konkret? Wie sieht die Fabrik der Zukunft aus und wie verändert sich der Alltag des Fabrikarbeiters? Das gläserne Produkt macht auch die Produktion transparent. Zum Wohle des Konsumenten. Auch im Interesse des Produzenten? Hochaufgelöste Vernetzung erzeugt gigantische und heterogene Datenvolumina. Wo liegen diese Daten und wer hat Zugriff darauf? Wie kann Unternehmenssoftware mit dieser neuen Komplexitätsstufe umgehen? Ist Industrie 4.0 Risiko oder Chance für den deutschen Mittelstand? Was haben Startups der Web of Things-Bewegung mit dem deutschen Maschinenbau gemeinsam? Branchen und leistet einen Beitrag zu Ressourcenschonung." Reinhard Karger, M.A studierte theoretische Linguistik, arbeitete ab 1991 am Lehrstuhl Computerlinguistik der Universität des Saarlandes, seit 1993 bis heute für das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken. Seit 2000 ist er Leiter Unternehmenskommunikation des DFKI; ab 2001 zusätzlich Leiter des Deutschen Demonstrationszentrums für Sprachtechnologie, seit 2011 ist er Unternehmenssprecher. Jeremy Tai Abbett is a co-founder and principal at Truth Dare Double Dare. The main goal of Truth Dare Double Dare is to explore the intersection of art and technology through the playful prototyping of mediated interactions. In addition to his professional work, Jeremy repurposes software and hardware, is a visiting lecturer at the Miami Ad School Europe, and is a frequent public speaker. He has spoken at and given presentations for Pervasive, Google Creative Sandbox, South By Southwest (SXSW), and Typo Berlin among others. In his former life, Jeremy founded Fork Unstable Media in 1996 (with three projects that were acquired by the Museum of Modern Art - San Francisco and a game that enraged the British Monarch to his credit), was a founding post-graduate student at Interaction Design Institute Ivrea and was an award winning creative director at several well-known advertising agencies. Tags: #CCH12; #smart 16

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