China: Probleme zwischen Öffnung und Tradition Gisela Mahlmann. Chinas neue politische Offenheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "China: Probleme zwischen Öffnung und Tradition Gisela Mahlmann. Chinas neue politische Offenheit"

Transkript

1 China: Probleme zwischen Öffnung und Tradition Gisela Mahlmann Chinas neue politische Offenheit 10. Volkskongress im März 2003: Es war das größte politische Stühlerücken seit Beginn der Reformpolitik Deng Xiaopings 1978: Auch die Zusammensetzung des Volkskongresses gestaltete sich neu, von den knapp 3000 Delegierten sind 2100 neu gewählt und kamen zum ersten Mal viele sind Regierungsbeamte und Funktionäre in Städten oder Kreisen; 55 von 3000 Abgeordneten sind Privatunternehmer. Die eigentliche Parlamentsarbeit macht der Ständige Ausschuss, der das ganze Jahr tagt. Die Mehrzahl der Ministerposten wurde neu besetzt. Die neue Führung die Vierten Generation hat noch ein unscharfes Profil. Respekt vor Jiang ist noch das Motto, das heißt den bisherigen Kurs von Parteichef und Präsident Jiang Zemin und Ministerpräsident Zhu Rongji vorerst weiterverfolgen und erst allmählich den Kurs eventuell ändern. Offenheit: Vor dem Volkskongress und auch vor dem Parteitag im November 2002 gab es Stimmen innerhalb der Partei, die mehr innerparteiliche Demokratie fordern. Z.B. forderte Maos Privatsekretär Li Rui: (86 Jahre alt): Kontrollfunktion der Blockparteien im Beratergremium der Konsultativkonferenz Ausweitung von direkten Wahlen über die Dorfwahlen hinaus Demokratisierung innerhalb der KP Demokratische Organisation in den Verwaltungen, (Pilotprojekt Shenzhen weiter ausbauen) Mehr Pressefreiheit Dass solche Stimmen sich überhaupt trauen zu erheben, dass darüber in Medien diskutiert wird, ist ein Zeichen für eine langsam zunehmende Offenheit und Kritikfähigkeit. Präsident und Parteivorsitzender Jiang Zemin wird von Hu Jintao abgelöst, bleibt aber Oberbefehlshaber der Armee und Vorsitzender der Militärkommission, von dort wird er, wie einst Deng Xiaoping, noch lange die Fäden in der Hand zu behalten versuchen. Dass überall veröffentlicht wurde, dass fast 300 Abgeordnete Jiang Zemin nicht gewählt haben, ist auch ein Beispiel für die wachsende Offenheit und auch den zunehmenden Mut Meinungen offen zu sagen. Früher wurden Enthaltungen oder Neinstimmen in den offiziellen Medienberichten selten oder nur ganz versteckt erwähnt. Premier Zhu Rongji (74) wird durch Wen Jiabao (60) abgelöst (Altersgründe). Wen Jiabao Geologe, seit 1998 Vizepremier mit Gewicht auf Finanzen und Landwirtschaft, gilt als sanft. In den 80er Jahren war er Anhänger von Zhao Ziyang. Er ist der Einzige aus dem engen Umfeld von Ministerpräsident Zhao Ziyang, welcher während der Studentendemonstrationen 1989 abgesetzt wurde, der diese Säuberungen überstanden hat, und im engsten Führungskreis geblieben ist. Li Peng, früherer Ministerpräsident, Nachfolger von Zhao Ziyang 1989, später Vorsitzender des Volkskongresses, tritt in den Ruhestand, damit verlässt der letzte Politiker, der aktiv am Einsatz der Volksbefreiungsarmee gegen die Studentendemonstrationen 1989 beteiligt war, die Führung. Ihm weint keiner nach. Er gilt wie kaum ein anderer Politiker als jemand der gut für seine Familie gesorgt habe, Nepotismus und Korruption werden ihm angelastet. Nachfolger als Parlamentspräsident wird der stellvertretende Ministerpräsident Wu Bangguo.

2 Ministerpräsident Zhu Rongji hat China an die Börsen geführt, und die chinesische Wirtschaft an der Asienkrise gut vorbeigeschifft sowie das Land in die WTO geleitet. Unter ihm wurde China zum wirtschaftlichen Superstar ( New York Times) Die Währungsreserven wurden innerhalb seiner 10 Jahre verdreizehnfacht auf 286 Milliarden USD, die Anzahl der Telefone (421 Mio. Handys oder Festnetzanschlüsse) verfünffacht, das Autobahnnetz wurde in seiner Dekade von 4771 km auf km ausgebaut. China war 2002 größter Empfänger ausländischer Direktinvestitionen. Heute sind drei Wochen Urlaub im Jahr die Norm, ( vor zehn Jahren waren es noch je drei Tage zusätzlich zum 1. Mai, 1. Oktober und fünf Tage zum Frühlingsfest). Viele der alten Staatsbetriebe wurden unter Zhu zu Aktiengesellschaften umgewandelt. Die Veränderungen im Alltag und im Konsum sind innerhalb der letzten Dekade riesig. Dafür nur einige Beispiele: die internationalen Ketten wie Starbucks-Cafes gibt es selbst in der Verbotenen Stadt, McDonald's Filialen sind in jeder chinesischen Stadt zu finden etc. Die Generation des neuen Mittelstandes orientiert sich an den internationalen Markenprodukten. Aber es entsteht auch eine kulturpolitische Kontroverse, über die chinesische Identität. Wohnungssituation: Früher versorgte die Arbeitseinheit die Mitarbeiter mit sehr billigem Wohnraum es war unwirtschaftlich, und keiner kümmerte sich um den Gesamtzustand. Jetzt wird der Kauf von Privatwohnungen gefördert, die Betriebswohnungen wurden an die Mitarbeiter verkauft, damit werden Verantwortung für den Privatbesitz, besserer Unterhalt der Wohnungen sowie die Flexibilität den Arbeitsplatz zu wechseln gefördert und die Betriebe von dem teuren Unterhalt von Wohnungen entlastet.- Privater Wohnungsbau in der Nähe der Grossen Mauer: Ein Dutzend Architekten Asiens versuchen dort zu zeigen, wie man in China wohnen könnte. Die taz vom meldet: Wohnen wird in China mehr, als nur ein Dach über dem Kopf zu haben, IKEA z.b. hat großen Zulauf. Beispiel für mehr Offenheit: Reisen Privatreisen in Gruppen ist nun ins Ausland möglich. Die Deutsche Zentrale für Tourismus rechnet mit chinesischen Gästen für 2003, das ist eine Verdoppelung gegenüber Bis 2020 rechnet man mit jährlich 100 Millionen chinesischen Auslandsreisenden reisten 2,65 Millionen Chinesen ins Ausland. Die Vergabe der Olympischen Spiele an Peking 2008 und der Weltausstellung an Shanghai, zeugen vom Respekt und vom Zutrauen der Welt in Chinas wirtschaftliche erfolgreiche Entwicklung und in eine langsame Demokratisierung. Die Bilder, die viele von China noch im Kopf haben stimmen nicht mehr, nicht nur die Städte verändern sich rapide, sondern auch die Lebensform der nächsten Generation. Mut zu Kritik Die Menschen trauen sich immer häufiger gegen Polizeiübergriffe vorzugehen: Beispiel aus der SZ vom :

3 Fall in Yenan: Auf Anzeige von Nachbarn, ein Paar hätte pornografische Videos, stürmt die Polizei nachts das Haus, nimmt den Videorecorder mit und verhaftet den Mann, schlägt ihn. Der Polizeichef: Wenn ich jemanden zu Tode prügele, dann nehme ich das auf meine Kappe. Der Beschuldigte wird gegen Zahlung von 1000 RMB ( etwa 125 Euro, etwa 50% des Monatslohns eines Arbeiters oder Angestellten in einer mittleren Stadt) freigelassen, ein halbes Jahr später aber wieder verhaftet wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt beim ersten Mal. Doch die Staatsanwaltschaft folgt nicht der Anklage der Polizei, der Polizeichef wird vorübergehend entlassen, der Beschuldigte freigesprochen. Der Verlauf dieses Verfahrens ist ein Zeichen für die Macht der Medien, die über solche Fälle inzwischen offen berichten. Die Ehefrau des Verhafteten hatte eine Zeitung für den Fall interessiert. Die Polizei steht im Verdacht die Privatsphäre von zwei Bürgern zu verletzen, war dann der Tenor des Berichtes. Auch das ist neu, dass Privatsphäre überhaupt anerkannt wird. aber, nach der zweiten Haft ist der Häftling psychisch gebrochen spricht nicht mehr, ist apathisch. Die zarte Pflanze Mut zu Kritik und Offenheit wird aber immer wieder am Wachsen gehindert wie andere Beispiele zeigen: FAZ: Mehr als 100 Intellektuelle hatten in einem offenen Brief an den 16. Parteitag eine Neubewertung der Ereignisse von 1989 gefordert. Inzwischen sind bereits sieben von ihnen verhaftet. Arbeiterführer aus Liaoning die gegen Entlassungen und Lohnausstand sowie gegen Korruption der Fabrikfunktionäre demonstrierten wurden verhaftet. Wer sich zu häufig beschwert, kann in Administrativhaft genommen werden. Trotz allem gibt es auch Fortschritte bei den Menschenrechten: Human Rights Watch meint, es würde nicht mehr so hart vorgegangen wie früher, der Staat ziehe sich mehr aus dem Privaten zurück, das Internet ist trotz aller Zensur ein Forum des Austausches geworden. Es gibt immer mehr Nicht-Regierungsorganisationen, die für die Bürger Wünsche gegenüber dem Staat durchsetzen. Trotz der Kontrolle der Presse durch das Propagandaministerium, kann z.b. bei Umweltsünden, schon von einer Kontrollfunktion der Presse gesprochen werden. Die Freiheiten wachsen, aber nicht die Freiheit die Regierung oder die Partei zu kritisieren. Chinas Identitätssuche Die Kommunistische Partei gibt seit Jahren immer so viel wie nötig von der Macht ab, um an der Macht bleiben zu können; sie hat 64,5 Mio. Mitglieder. Angst geht in der Partei um, die volle Privatisierung würde der Partei das Genick brechen. Die Umwandlung der Staatsbetriebe in wirtschaftliche Einheiten im letzten Jahrzehnt wurde deshalb langsamer als ursprünglich geplant betrieben. Seit zwei Jahrzehnten herrscht ideologische Leere, fehlt ein moralisches Korsett. Seit Ende des 19. Jahrhunderts hatte man kein Vertrauen mehr in den Konfuzianismus. Die alte Gesellschaftsordnung, die den fremden Mächten nicht widerstehen konnte, wurde infrage gestellt. Mit dem Kommunismus wurden die alten Traditionen verboten, der Maoismus ersetzte alle Götter, in der Kulturrevolution wurden Religionen endgültig abgeschafft. Zugleich kamen erste Zweifel an Maos Weg auf, denn es gibt fast keine Familie, in der während der 10 Jahre Chaos, wie die Kulturrevolution heute umschrieben wird, nicht ein Mitglied getötet oder zum Krüppel geschlagen wurde oder für den Rest des Lebens durch die Zwangsverschickung aufs Land jegliche Perspektive verloren hat. Das eigene Leiden hat Zweifel an Maos Weg entstehen lassen.

4 Dengs Vier Modernisierungen von 1980 an und die Aufforderung Werdet reich!, das Gegenteil vom bisherigen alle gleich, hat viele, die seit anderthalb Generationen Mao treu gefolgt waren, verwirrt. Sie genossen zwar den schnellen wirtschaftlichen Aufschwung, die Freiheit des Handels, sie sprangen auf den Zug zum schnellen Erfolg. Aber es fehlte ein moralisches, geistiges Korsett, es fehlte eine Ideologie, die Verantwortung für die Anderen oder fürs Gemeinwohl mit der wirtschaftlichen Freiheit verband. Entsprechend wurden die Freiheiten der Wirtschaft auch teilweise sehr freizügig ausgelegt, Korruption und Verbrechen stiegen zweistellig von Jahr zu Jahr. Viele Chinesen haben ihren Glauben an Partei und Sozialismus verloren, benutzen aber die Partei für den eigenen Aufstieg. Es gibt keine Vorbilder mehr. Beispiele für Korruption: Von Herbst 98 bis Herbst 99 lenkten Funktionäre 117,4 Milliarden RMB (= 27 Milliarden DM) in eigene Taschen oder verbrauchten sie für fremde Zwecke. z.b. wurden nach der Flutkatastrophe Kaderbüros ausgestattet statt 100 Kontrollboote zu kaufen. Vizepremier Li Lanqing: die Menge des veruntreuten Geldes schockiert Der Bürgermeister von Shenyang hat angeblich 7 Mio. DM im Kasino von Macao verspielt. Eingeständnis und Anprangerung der Korruption! Diese Worte fiel in Zhus Rede beim Nationalen Volkskongress im März 1999 öfter als der Begriff des Sozialismus. Heute kritisieren Politiker und Intellektuelle die moralische Leere. Der Zulauf zu neuen Gruppierungen und Religionen. (Falungong, Christentum) und die Wiederbelebung alter Riten, die lange verpönt waren, sind ein Zeichen dafür. Der Konfuzianismus, der in der Kulturrevolution noch einmal heftig kritisiert wurde, wird heute in Teilen, weil er eine hierarchische Staats- und Morallehre ist, wieder anerkannt. Die Tempel in Qufu, dem Geburtsort von Konfuzius sind restauriert und seit 1989 werden dort wieder Zeremonien abgehalten, zu denen vor allem auch die Konfuzianer aus den ostasiatischen Ländern kommen. Aus Familienfesten große Zeremonien zu machen, das war unter Mao verpönt und verboten, heute finden solche Traditionen auf dem Lande wieder statt. Der Mittelstand entdeckt die eigene Vergangenheit, Antiquitätengeschäfte werden von Chinesen gestürmt; spät, fast zu spät entwickelt sich der Sinn für Denkmalschutz. Unter Mao galt alles Alte als wertlose Überreste der verhassten Feudalzeit, vor allem Ministerpräsident Zhou Enlai ist es zu verdanken, dass viele der großartigen Tempel und Palastanlagen erhalten blieben, aber die kleinen Dorftempel und die Konfuziustempel wurden fast überall zerstört, die Götterstatuen eingeschmolzen, die Kirchen zu Kinosälen oder Lagerhäusern gemacht. Heute ist man stolz inzwischen 30 von der UNESCO anerkannte Stätten des Weltkulturerbes in China zu haben. Verarmung der Landbevölkerung Zwei Drittel der Chinesen leben auf dem Land, sind von Landwirtschaft abhängig. Diesen 800 Millionen Menschen geht es schlechter als vor 5 Jahren, so die Bilanz des Landwirtschaftsministers Du Qinglin auf dem Nationalen Volkskongress Man kann sogar von Einkommensverlusten sprechen. Gründe dafür: verspätete Urbanisierung. Premier Zhu warnte schon ein Jahr früher vor der Wiederverarmung der Bauern. Der neue Präsident und Parteichef Hu Jintao hat sehr symbolträchtig seine ersten öffentlichen Auftritte gewählt: Der Besuch einer alten Kommunistenbasis auf dem Land, wo die Menschen an der Grenze der Armut leben. Er pries die, welche einfach leben und hart kämpfen und er besuchte Hirten in ihren Zelten in der inneren

5 Mongolei. Beides Aktionen um Mitgefühl für die vom Wirtschaftswunder Vergessenen auszudrücken, Zuspruch für Arbeitslose und Arme zu geben. Ähnlich verhielt sich der neue Ministerpräsident Wen Jiabao, der zu Kohlekumpeln in die Gruben stieg. Das Bild ist klar, die neue Führung will sich der Vergessenen der Wirtschaftsreformen annehmen. Auch wenn wir jetzt über die Probleme sprechen, vorher müssen wir uns kurz die Erfolge vor Augen führen, um den Hintergrund für die Entwicklung beurteilen zu können: Nie ging es in China so gut wie heute; das Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 2002 lag über 8%. Parteiführung unter Generalsekretär Hu Jintao: China ist nicht mehr ein Entwicklungsland, sondern eine Gesellschaft auf dem Weg zum Wohlstand, deren größtes Problem die gerechte Verteilung des neuen Reichtums ist. Nie zuvor hat die KP so große materielle aber auch politische und rechtliche Diskrepanzen zugegeben. Ein Drittel der Chinesen in den Städten profitiert von der Entwicklung, zwei Drittel auf dem Lande und vor allem in Inner- und Westchina hinken weit hinterher. Auch zwischen der Landbevölkerung gibt es große Einkommensunterschiede: Bauern in entwickelten Küstenprovinzen verdienen viermal so viel wie die im westlichen Hinterland. Im 17. Jahrhundert lebte ein Bauer in China besser als einer im Frankreich Ludwigs XV. Die Hektarerträge in China lagen weit über denen Europas war das Sozialprodukt in China noch höher als das in Europa. Bis 1830 war China mit 30% des Bruttosozialproduktes führende Wirtschaftsnation der Welt.1950 lag der Anteil bei 4,5%.China ist die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt wird China zweitstärkste Volkswirtschaft der Welt sein. Chinas Ausfuhren verdoppelten sich innerhalb der letzten fünf Jahre. Im letzen Jahr 2002 ergab sich eine Steigerung um 22% auf 322 Milliarden Dollar. (Deutschland brauchte für die Verdopplung der Exporte in den blühenden 60er Jahren 10 Jahre!) Auslandsinvestitionen 2002: 52,7 Milliarden Dollar bis 2010 werden sie sich wahrscheinlich verdoppeln. Mitte 18. Jh. bis Mitte 19. Jh. Bevölkerungsexplosion von 250 Mio. auf 400 Mio. Heute 1,3 Milliarden Menschen. Keine Regierung der Welt muss so viele Menschen versorgen und kontrollieren. 23% Weltbevölkerung werden von nur 7% der Weltanbaufläche ernährt Durchschnittlich 8% Wirtschaftswachstum in den letzten 20 Jahren. (Bei uns muss man sich seit einem Jahrzehnt mit Wachstumsraten zwischen 0.5% und 2% begnügen) Seit 1998 haben allein Staatsunternehmen 27 Millionen Leute entlassen. Hinzu kommen die arbeitslosen Bauern. Die Zahlen der chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften sprechen für sich: 180 Millionen Menschen mehr als das Doppelte der Einwohnerzahl Deutschlands sind in China als Wanderarbeiter, als Armutsflüchtlinge unterwegs, versuchen in den Küstenregionen und den Großstädten als Handlanger und Kulis etwas vom Wirtschaftsboom abzubekommen. Die landwirtschaftliche Nutzfläche betrug 1997 laut Statistischem Jahrbuch der VR China 95 Mio. Hektar (Amerikaner berechneten allerdings 130 Mio.). 900 Mio. Menschen zählen als Landbevölkerung mit 0,15 Hektar Ackerfläche pro Kopf. Jede Arbeitskraft bewirtschaftet ein Drittel Hektar, rund 34x100 Quadratmeter! Selbst eine geringe Steigerung der Mechanisierung würde in der Landwirtschaft 150 bis 200 Mio. Menschen arbeitslos machen.

6 Noch 1993 gab es offiziell zu diesem Thema die Antwort: Das Problem Arbeitslosigkeit gibt es in China nicht, es gibt etwa 1,5% auf Arbeit wartende Jugendliche, die nach dem Schulabschluss nicht sofort eine Arbeit haben: Die Wirklichkeit sah schon damals anders aus, nur offiziell durfte sie nicht zur Kenntnis genommen werden, denn Arbeitslosigkeit kann und darf es im Sozialismus nicht geben. Solange jeder noch erwarten kann, dass es ihm oder seinen Kindern besser gehen wird, folgen sie der Führung und halten still. Aber die Wanderarbeiter, die Bauern, die einst die Kommunisten an die Macht gebracht haben, könnten die Macht der KPCh jetzt auch gefährden. Die Politiker haben das erkannt. Den 200 Millionen Wanderarbeitern soll endlich eine Absicherung geboten werden. Das Wirtschaftswachstum soll vor allem dort gefördert werden, wo es den Armen dient. Schluss mit Wachstumspatriotismus, China ist ein gigantisches gefährdetes Entwicklungsprojekt. Soziale Gerechtigkeit, wie im Statut der KP festgelegt ist das neue Ziel. Bescheidener Wohlstand für alle. So die auf dem Volkskongress verkündeten Ziele. Bereitgestellt werden zunächst: 30,5 Milliarden Yuan um die Lasten der Bauern zu verringern, 8,4 Milliarden für Rentner aus Armee und Staatsindustrie, 4,6 Milliarden für arme Städter. Familienplanung in China Maos Wahn war der aller Diktatoren weltweit: Mehr Menschen bedeuteten für ihn mehr Macht. Erste Familienplanungsideen in den 50er Jahren wurden unterdrückt, die Wissenschaftler als Rechtsabweichler verfolgt und erst nach 1979, mit Einführung der Deng schen Wirtschaftsreformen rehabilitiert. Zunächst wurde ab 1980 die Zwei-Kind-Familie propagiert, seit 18 Jahren heißt es Ein Kind ist genug. Das gilt für die Städte. Auf dem Lande sind zwei Kinder erlaubt, bei Minderheiten, wie Tibetern, Mongolen etc.,wenn sie auf dem Land leben drei Kinder. Widerstand gibt es vor allem aus Gründen der Ahnenverehrung und der Altersversorgung. (Ahnenverehrung ist zwar offiziell seit 1911 abgeschafft, wird aber auf dem Lande weiter gepflegt danach kann nur ein männlicher Nachkomme die Ahnenverehrung pflegen. Geister von verstorbenen Vorfahren können zu hungrigen bösen Geistern werden, die den Nachfahren schaden wollen.) Altersversorgung: nur für die Arbeiter von großen Staatsbetrieben, für die Beamten und Kader und Soldaten gab es im kommunistischen China eine Rentenzusage eiserne Reisschale. Für die 85% ländliche Bevölkerung in den 50er Jahren und für heute noch fast 70% ländliche Bevölkerung gibt es keine Rente, die alten Eltern leben gewöhnlich in der Familie des ersten Sohnes. Bei nur einem Kind oder gar bei nur Töchtern besteht Angst, im Alter unversorgt zu sein. Dies bestimmt den Wunsch nach Kindern. Zum Teil wurden die Kinder früher auf dem Land auch als Arbeitskräfte gebraucht, das ist aber seit 15 Jahren nicht mehr der Fall (inzwischen sind 180 Millionen Chinesen aus dem ländlichen Raum als Wanderarbeiter unstet unterwegs!). Die Durchführung der Kontrollen ist oft brutal: Zwangsabtreibungen gibt es bis zum sechsten Monat, außerdem Verwüstung der Häuser bei Nichtbefolgung der Politik sowie Koppelung des Gehaltes der Familienbeauftragten an die Geburtenquote im Bezirk. Häufig haben die Familienplanungsbeauftragten nur eine schlechte Ausbildung und arbeiten mit Druck statt mit Überzeugung. In wirtschaftlich florierenden Gegenden übernehmen die Dörfer, die Hälfte der Rentenbeiträge für ein Paar, das freiwillig nur ein Kind hat. Zum Teil gibt es finanzielle Anreize und auch Zusagen, dass die Einzelkinder bessere Schulen besuchen können. Es wird nicht so schnell gestorben wie geboren. Die Lebenserwartung ist innerhalb von 50 Jahren von 49 auf 69/73 Jahre gestiegen.

7 Auf 120 bis 150 Mio. Schwangerschaften kommen 45 Mio. Abtreibungen pro Jahr. In China wurden 1970 durchschnittlich fünf Kinder pro Frau geboren, heute im Durchschnitt unter zwei Kinder pro Frau, aber die Bevölkerungszahl steigt dennoch, da jetzt die geburtenstarken Jahrgänge der Kulturrevolution im gebärfähigen Alter sind. Heute würden ohne Einkindpolitik 330 Mio. Chinesen mehr leben. Seit vier Jahren gibt es eine Lockerung der Geburtenplanungspolitik: Weniger aber qualitativ bessere Geburten ist das Ziel. Gebildete bekommen leichter Ausnahmen. Seit 1995 gibt es in über 600 Distrikten Experimente mit neuen Planungsmethoden. In Zhejiang (reiche Küstenprovinz, südlich vom Jangzi, Hauptstadt Hangzhou) ist Geburtenbeschränkung völlig abgeschafft. Auf dem Land gibt es nun Aufklärungskurse statt Einschüchterung, mehr Verhütungsmittel werden verteilt. Gespräche beim Arzt finden heute hinter verschlossener Tür statt, bisher waren sie öffentlich. Das Verhältnis von Mädchen- und Knabengeburten wird wieder normaler, aber es steht noch immer 114 zu 100. Zwischenzeitlich war es 118 zu 100, (Weltweit normal sind 106 Knabengeburten auf 100 Mädchengeburten). Vor sechs Jahren wurde per Gesetz eingeführt, dass auch einzelne Töchter sich um alternde eigene Eltern kümmern müssen (sie haben nicht, wie bisher in der viel tausendjährigen Geschichte des Landes nur Pflichten gegenüber den Schwiegereltern). Chinesische und internationale Wissenschaftler kommen nach der Untersuchung von Agrarwirtschaft und möglicher Bodennutzung, von Bodenschätzen und Entwicklungspotenzialen zu dem Schluss: Die maximale Bevölkerungszahl Chinas liegt bei 900 bis 950 Millionen Menschen. Dann könne sich das Land selbst ernähren, allen auf Dauer ein menschenwürdiges Leben und Arbeit bieten und hätte auch noch Vorräte, wenn ein Naturkatastrophen-Jahr käme. Jede verordnete Geburtenbeschränkung ist ein Eingriff in die Freiheitsrechte des Einzelnen und damit ein Verstoß gegen die Menschenrechte und die Würde der Menschen. Dass Familienplanung aber nötig ist, wenn Kinder nur in ein Leben in Armut und Hunger geboren werden und ihnen ihr Recht auf ein menschenwürdiges Leben von Anfang an nicht gegeben werden kann, das sieht fast jeder ein. Man konnte früher in China kaum einen Chinesen oder Chinesin treffen, die nicht sagten: Wir sind zu viele Familienplanungspolitik ist nötig! aber viele sahen in ihrem persönlichen Fall, doch einen Grund, ein zweites Kind oder auf dem Land ein drittes zu wollen. Ein Lösungsansatz stellen auch bessere Bildung und eine Verbesserung der Stellung der Frau dar (viele Männer sehen sich noch in vielen Kindern persönlich bestätigt Machoverhalten! während Frauen selbst oft lieber weniger Kinder hätten). Außerdem hat wirtschaftlicher Aufstieg fast automatisch eine geringere Geburtenquote zur Folge. Um brutales Durchsetzen von Geburtenbeschränkung weltweit zu vermeiden, könnten die reichen Länder helfen: mit Unterstützung von Bildung, besonders auch für Mädchen,

8 mit Unterstützung von Arbeitsprojekten für Frauen (Kleinkredite nur an Frauen, positives Beispiel in Bangladesch) die Stellung der Frauen in ihrer Gesellschaft stärken, mit Unterstützung von Entwicklungsprojekten, die Menschen aus Armut befreien Die Welt und ihre Ressourcen sind nicht endlos. Die Erde verträgt nicht endlos viele Menschen. Der Kampf um Wasser und Land hat schon längst begonnen. Geburtenpolitik geht alle etwas an, die Frieden erhalten wollen. HOPE - Schulbildung für die ärmsten Kinder in China Li Yao ist neun Jahre alt, nach der dritten Klasse musste sie die Schule verlassen, obwohl sie zu den Besten gehörte: "Meine Oma hat Diabetes und muss oft im Krankenhaus behandelt werden. Das kostet mehr als die Hälfte unseres Familieneinkommens. Wegen Geldmangels muss ich nun die Schule abbrechen und würde doch so gerne weiterlernen." Das Schul- und Büchergeld von ca. 80 Euro pro Jahr kann ihre Familie in der Provinz Shandong nicht mehr aufbringen. Es gibt viele Li Yaos in den Armutsgebieten Chinas. Solange nichts Dramatisches passiert, können die Familien sehr bescheiden leben, aber wenn ein Elternteil stirbt oder wenn eine Krankheit alle Ersparnisse verschlingt, dann wird an der Bildung gespart, - vor allem bei den Mädchen. 70 Prozent der Analphabeten in China sind Mädchen. Nur Bildung kann einen Weg aus der Armut öffnen, den Kindern Zukunftschancen geben habe ich mich entschlossen nicht mehr nur als Journalistin über China zu berichten, sondern auch aktiv zu helfen. Gemeinsam mit Freunden habe ich in Baden-Baden den gemeinnützigen Verein HOPE Baden-Baden gegründet. Unser Ziel ist es, den ärmsten Kindern in China eine Schulbildung zu finanzieren. Mit 150 Euro können wir einem Kind zwei Jahre Grundschulbesuch ermöglichen. Im Frühjahr 1999 und im Sommer 2001 war ich wieder in Shandong, zusammen mit Ilse Streller, sie ist Leiterin einer Grundschule und Kassenführerin von Hope. (Wir fuhren selbstverständlich auf eigene Kosten, denn kein Pfennig der Spenden wird für Verwaltung oder Reisen verwendet.) Wir haben alle elf Schulen, an denen wir helfen, besucht und 269 Kinder neu in die Förderung aufgenommen. Wir konnten uns davon überzeugen, daß "unsere" Kinder regelmäßig die Schule besuchen. Lernen zu dürfen wird von vielen als Privileg empfunden, das stellen die Kinder mit Fleiß und guten Noten unter Beweis. In Qinghai, der großen Provinz nördlich von Tibet, kümmern wir uns seit 1997 um tibetische Nomadenkinder. Im Sommer 2001 war es sehr erfreulich zu sehen, dass wir mit unseren sechs Zeltschulen eine Bildungswelle angestoßen haben. Inzwischen gehen im autonomen tibetischen Kreis Zeku nicht mehr nur 49% sondern 89% aller Kinder in eine Schule. Unsere Zeltschulen zogen mit, wenn die Nomaden zu den Sommerweiden hoch in die Berge wanderten. Heute stehen sie an festen Plätzen. Wir haben jetzt zwei feste Zwergschulen für die ersten drei bis vier Klassen gebaut. In diesen Grundschulen kann dann auch im tiefsten Winter Unterricht gehalten werden. Nomadenkinder müssen heute etwas lernen, denn sie werden künftig nicht mehr als Nomaden leben können, weil das Land schon jetzt überweidet ist. In den Schulen werden die tibetischen Traditionen bewahrt - die Kinder lernen in den ersten Jahren nur Tibetisch - und zugleich wird die nächste Generation fit gemacht für das Leben in einer sich schnell wandelnden Gesellschaft. Eine Zwergschule für tibetische Nomadenkinder kostet ca Euro.

9 Unsere Kontakte zu einheimischen Sozialarbeitern und Lehrern garantieren, daß jeder Pfennig direkt für die Ausbildung der Kinder verwendet wird. Die von uns geförderten Kinder kenne ich namentlich, viele auch persönlich. Deshalb können wir vom Verein HOPE Baden-Baden auch dafür bürgen, dass die Spenden ankommen. Zum Thema Bildungsnotstand auf dem Land: siehe Die Fernsehjournalistin Gisela Mahlmann hat seit 1974 immer wieder über China berichtet, von 1988 bis 1994 lebte sie als ZDF-Korrespondentin ständig in China, seitdem kehrt sie jährlich für Recherchen und Film- Dokumentationen nach China zurück. Sie hat das China Maos noch erlebt und ist mit ihren Berichten Zeugin des rapiden Wandels und der extrem unterschiedlichen Entwicklung zwischen der "Goldküste" und dem Armenhaus der inner- und westchinesischen Provinzen. Weitere Informationen sowie Filmbeiträge zu den besprochenen Themen können bei der Autorin erfragt werden. Kontakt:

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06.

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. 2013 ) Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Rössler, sehr geehrter

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Bilanz der menschlichen Entwicklung

Bilanz der menschlichen Entwicklung Bilanz der menschlichen Entwicklung FORTSCHRITTE PROBLEME DEMOKRATIE UND PARTIZIPATION Seit 1980 unternahmen 81 Länder entscheidende Schritte in Richtung Demokratie, 33 Militärregime wurden durch zivile

Mehr

Das Russlandbild der Deutschen das Deutschlandbild der Russen

Das Russlandbild der Deutschen das Deutschlandbild der Russen INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH Prof. Dr. Renate Köcher Das bild der Deutschen das bild der Russen Ergebnisse repräsentativer Bevölkerungsumfragen in und Pressekonferenz des Petersburger Dialogs, gemeinsam

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Schweizer Auswanderung früher und heute

Schweizer Auswanderung früher und heute Schweizer Auswanderung früher und heute Aufgabe 1 Betrachte die beiden Grafiken Schweizer Auswanderung zwischen 1840 und 1910 und Auslandschweizerinnen und -schweizer 2004 auf der nächsten Seite. Welches

Mehr

Kinderrechte und Glück

Kinderrechte und Glück Kinderrechte gibt es noch gar nicht so lange. Früher, als euer Urgroßvater noch ein Kind war, wurden Kinder als Eigentum ihrer Eltern betrachtet, genauer gesagt, als Eigentum ihres Vaters. Er hat zum Beispiel

Mehr

Kurzes Wahl-Programm der FDP

Kurzes Wahl-Programm der FDP FDP Kurzes Wahl-Programm der FDP Eine Zusammenfassung des Wahl-Programms der Freien Demokratischen Partei in leicht verständlicher Sprache zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 Nur mit

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet!

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Sie war noch nie in Afrika hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Hunger Nahrung zu Müll machen Nahrung im Müll suchen Auf unserer Welt sind die Dinge sehr ungleich verteilt. Während die westliche

Mehr

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut.

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut. Panorama Nr. 749 vom 26.01.2012 Ende der Festanstellung: Der Preis des deutschen Jobwunders Anmoderation Anja Reschke: Falls es Ihnen noch nicht bewusst war: Sie leben in SuperDeutschland wenn man drinsteckt

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

»Alles für das kleine Wort Freiheit«

»Alles für das kleine Wort Freiheit« »Alles für das kleine Wort Freiheit«Unabhängige Medien und freie Meinungsäußerung gibt es in S yrien nicht mehr. Ein deutscher Fotograf besuchte die Menschen in den Flüchtlingslagern an der türkisch-syrischen

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen gehören zu den größten Herausforderungen für unser Land. Jedes Kind sollte eine gerechte Chance

Mehr

Vorlesung Erbrecht WS 2006/2007 (1. VL) Vorlesung Erbrecht. Vorlesung 1:

Vorlesung Erbrecht WS 2006/2007 (1. VL) Vorlesung Erbrecht. Vorlesung 1: Vorlesung Erbrecht Vorlesung 1: Einführung: Wandel des Erb- und Pflichtteilsrechts unter dem Gesichtspunkt des Alterns der Gesellschaft Wintersemester 2007/2008 Prof. Dr. Rainer Schröder 1 I. Bedeutung

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Jim Rogers: «Sie können ein Vermögen verdienen, wenn Sie jetzt in Wasser investieren»

Jim Rogers: «Sie können ein Vermögen verdienen, wenn Sie jetzt in Wasser investieren» SonntagsZeitung, 10.2.2008 Jim Rogers: «Sie können ein Vermögen verdienen, wenn Sie jetzt in Wasser investieren» Anlage-Guru Jim Rogers über die grösste Gefahr für die Menschheit, China als wichtigsten

Mehr

China - Schulleben und Familien der kleinen Kaiser 21. Juni 2013 - Illtal-Gymnasium. Illingen. 2013 www.miao-zhou.de 1

China - Schulleben und Familien der kleinen Kaiser 21. Juni 2013 - Illtal-Gymnasium. Illingen. 2013 www.miao-zhou.de 1 China - Schulleben und Familien der kleinen Kaiser 21. Juni 2013 - Illtal-Gymnasium Illingen 2013 www.miao-zhou.de 1 Miao Zhou über mich Mein Chinesische Name: 周 淼 (Zhou Miao) Geboren in Liaoyang, Provinz

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN IDEE UND ENTSTEHUNG Unsere Basis für Fortschritt und Wohlstand ist eine gutausgebildete Jugend. Mit dieser Einstellung, verbunden mit dem Wissen, wie wichtig Fremdsprachen sind, hat der Unternehmer Bernard

Mehr

Au-Pair in China Programm

Au-Pair in China Programm 中 国 欢 迎 你 中 国 欢 迎 你 Au-Pair in China Programm Das Star Exchange Au-Pair in China Programm ermöglicht es jungen Erwachsenen aus den westlichen Industrienationen unvergessliche Erfahrungen in einem der dynamischsten

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Der verrückte Rothaarige

Der verrückte Rothaarige Der verrückte Rothaarige In der südfranzösischen Stadt Arles gab es am Morgen des 24. Dezember 1888 große Aufregung: Etliche Bürger der Stadt waren auf den Beinen und hatten sich vor dem Haus eines Malers

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Sperrfrist: Uhr. Rede des Präsidenten des Nationalrates im Reichsratssitzungssaal am 14. Jänner 2005 Es gilt das gesprochene Wort

Sperrfrist: Uhr. Rede des Präsidenten des Nationalrates im Reichsratssitzungssaal am 14. Jänner 2005 Es gilt das gesprochene Wort Sperrfrist: 16.00 Uhr Rede des Präsidenten des Nationalrates im Reichsratssitzungssaal am 14. Jänner 2005 Es gilt das gesprochene Wort Meine Damen und Herren! Wir haben Sie zu einer Veranstaltung ins Hohe

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte

Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte Das UNICEF Taschenbuch der Kinderrechte Was ist UNICEF? UNICEF wurde 1946 nach dem 2.Weltkrieg gegründet. Damals herrschte große Not in Europa und UNICEF versorgte die Kinder mit Lebensmitteln, Kleidung

Mehr

Mindestlohn: Argumente für unterwegs

Mindestlohn: Argumente für unterwegs Mindestlohn: Argumente für unterwegs 18. Mai 2014 Faire Löhne: Arbeit muss sich lohnen In der Schweiz verdienen heute noch über 330 000 Menschen weniger als 22 Franken pro Stunde. Das sind weniger als

Mehr

10 Vorurteile über Flüchtlinge

10 Vorurteile über Flüchtlinge 10 Vorurteile über Flüchtlinge Ein Text in Leichter Sprache Flüchtlinge sind Menschen, die aus ihrem Land fliehen. Weil dort Krieg ist. Weil sie dort hungern und leiden. Weil sie dort bedroht sind. Weil

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt

Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt Mein Lebenslauf Ich wurde am 3. März 1956 in Hillerse geboren, bin seit 26 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Während meines Lehramtsstudiums trat ich 1977 in die SPD ein. Nach meinem

Mehr

unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009

unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009 unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009 Fairtrade als Erlebnis Um die 1000 Schülerinnen und Schüler haben am 5. Oktober 2009 das

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

RENTEN REICHTUM. Aus dem Inhalt:

RENTEN REICHTUM. Aus dem Inhalt: RENTEN REICHTUM Der Finanzgraf Graf von Keschwitz wird Ihnen verraten, warum Sie heute weniger Geld benötigen als Sie vielleicht denken, um im Alter abgesichert zu sein. Oder anders gesagt: wie Sie sich

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten

Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten Reformoptionen für das Rentensystem in Zeiten des demographischen Wandels Robert Fenge Rostocker Streitgespräche zum Demographischen Wandel Konflikt oder Miteinander der Generationen? Bonn, 15.10.2013

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand Indonesien Cerita rakyat oder Volksgeschichten - so nennen die Indonesier ihre Märchen und Fabeln. Im Vielvölkerstaat Indonesien gibt es tausende solcher Geschichten. Viele erzählen die Entstehung von

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren.

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. www.iv-net.at 25. Mai 2014 Geld sparen. Geldumwechseln und die damit verbundenen Gebühren bei Auslandsaufenthalten entfallen durch

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

6BG Klasse 10 Bevölkerungsentwicklung VBRW

6BG Klasse 10 Bevölkerungsentwicklung VBRW 6BG Klasse 10 Bevölkerungsentwicklung VBRW Inhaltsverzeichnis Teil A: Hinweise zur Unterrichtseinheit Bevölkerungsentwicklung Teil B: Unterrichtseinstieg zum Thema Bevölkerungsentwicklung (Karikatur) Altersaufbau

Mehr

Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen

Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen Von den Vorsitzenden der Partei Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ 3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ [ ] Wenn in einem Haus das Dach undicht ist hat man zwei Möglichkeiten: Man kann wegschauen. Dann ist jedoch irgendwann das ganze Dach kaputt und man muss das Haus abreißen.

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Newsletter: 30. April 2012-13. Mai 2012

Newsletter: 30. April 2012-13. Mai 2012 Newsletter: 30. April 2012-13. Mai 2012 Liebe Laikanba-ZuschauerInnen, wieder einmal möchten wir Ihnen mit unserem Newsletter einige spannende Beiträge präsentieren, die Sie in den nächsten zwei Wochen

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit. Wo die meisten Kinder leben Anzahl der unter 15-Jährigen in absoluten Zahlen, 2010

Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit. Wo die meisten Kinder leben Anzahl der unter 15-Jährigen in absoluten Zahlen, 2010 Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit Wo die

Mehr

saubere umwelt. saubere politik.

saubere umwelt. saubere politik. saubere umwelt. saubere politik. In diesem Flyer sind Wörter unterstrichen. Diese Wörter werden auf Seite 18 erklärt. Wir sind hundertprozentig Bio. Wir sind überhaupt nicht korrupt. Jetzt aber schnell.

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FAST 60 MILLIONEN AUF DER FLUCHT HERKUNFTSLÄNDER FLÜCHTLINGE KOMMEN aus verschiedenen Gründen: Menschenrechtsverletzungen

Mehr

Das Lebensgefühl junger Eltern

Das Lebensgefühl junger Eltern Das Lebensgefühl junger Eltern Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag von August 2008 Wie sind wir vorgegangen? Grundgesamtheit: erziehungsberechtigte Eltern zwischen 18 und 60 Jahren mit Kindern

Mehr

RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT

RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT RENTE RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT INFORMATIONEN ZUR VERLÄNGERUNG DER LEBENSARBEITSZEIT UND ZU DEN CHANCEN ÄLTERER BESCHÄFTIGTER DIE MITTE. Rente mit 67 Entwicklungen am Arbeitsmarkt Informationen

Mehr

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten?

Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende. Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? Werte und Grundsätze des Berufskodexes für interkulturell Dolmetschende Ethische Überlegungen: Was ist richtig? Wie soll ich mich verhalten? 1 Was ist «Moral»? «ETHIK» und «MORAL» Moralische Grundsätze

Mehr

Menschenrechte Quelle:

Menschenrechte Quelle: Deutsch Übungszirkel: Menschenrechte Quelle: www.jugend-fuer-menschenrechte.de Setze für jeden Absatz die Wortzwischenräume richtig, löse den Schlangensatz auf oder schreibe unter Beachtung der Groß- und

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 06 Hochzeit Der schönste Tag im Leben soll es werden das wünschen sich viele Paare von ihrer Hochzeit. Wie dieser Tag genau ablaufen soll, entscheidet jedes Paar individuell. Eine gute Planung gehört in

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.!

Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.! Rundbrief 2012/2013 Namasté! Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins Direkthilfe Nepal e.v.! Zuerst möchte ich mich bei Ihnen herzlich für Ihre dringend benötigte Unterstützung bedanken. Die

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Warum Deutschland eine Alternative braucht

Warum Deutschland eine Alternative braucht Roland Klaus Warum Deutschland eine Alternative braucht Die drei Phrasen der Volksverdummung Deutschland ist der größte Profiteur des Euro Das Ende des Euro ist das Ende Europas Deutschland ist finanziell

Mehr

Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch

Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch Hallo Kinder! Dieses Jahr habe ich für die Kinderfastenaktion eine Reise nach Bangladesch gemacht. Das ist ein kleines Land in Asien, in dem aber 150 Millionen

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule: Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik 1 Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1. Vorbemerkung. Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon)

Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1. Vorbemerkung. Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon) Angst vor CHINA? Neueste Entwicklungen im Reich der Mitte Stand: Februar 2014 Dr. Peter Becker 1 Vorbemerkung Wenn China erwacht, erzittert die Erde (Napoleon) ( 1820 China 1/3 des Bruttosozialprodukts

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Programm der CVP Kanton Zürich

Programm der CVP Kanton Zürich Die CVP des Kantons Zürich ist eine liberal-soziale Partei. Damit steht sie in der Tradition jener Politik, welche die Eigeninitiative in möglichst vielen Lebensbereichen stärkt. Freiheit und Eigeninitiative

Mehr

DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011.

DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011. DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011. IN LEICHTER SPRACHE. WIR BLEIBEN DRAN. Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in leichter Sprache. Das Wahl-Programm ist von: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Bremen

Mehr

willkommen im landtag Leichte Sprache

willkommen im landtag Leichte Sprache willkommen im landtag Leichte Sprache Inhalt Vorwort 3 1. Das Land 4 2. Der Land tag 5 3. Die Wahlen 6 4. Was für Menschen sind im Land tag? 7 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 7 6. Welche Parteien

Mehr

Die Wirtschaftsentwicklung. der Volksrepublik China

Die Wirtschaftsentwicklung. der Volksrepublik China Die Wirtschaftsentwicklung der Volksrepublik China Wirtschafts- u. Handelsabteilung Botschaft der VR China Juni 2007 Wirtschaftsergebnisse 2006 - BIP 20,94 Billionen Yuan, + 10,7% - Finanzeinnahmen des

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

Jugend und Mobilität

Jugend und Mobilität Grüne Politik für Jugend und Mobilität Seite 02 Seite 03 Europäische Jugendpolitik voth/photocase.com, Titel: Mordechai/photocase.com Leider riskieren wir derzeit, eine ganze Generation für Europa zu verlieren.

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr