Humanitäre Hilfe des SAH Projektbericht Aufbau von sechs Schulgärten im Ampara Distrikt im Osten Sri Lankas.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Humanitäre Hilfe des SAH Projektbericht 2007. Aufbau von sechs Schulgärten im Ampara Distrikt im Osten Sri Lankas. www.sah.ch"

Transkript

1 Humanitäre Hilfe des SAH Projektbericht 2007 Aufbau von sechs Schulgärten im Ampara Distrikt im Osten Sri Lankas

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Wichtige Ereignisse in Sri Lanka Das SAH-Programm der Humanitären Hilfe 3 Projekt 5 Vorgeschichte 5 Projektverlauf 5 Perspektiven 6 Finanzen 7 Abrechnung 2007 in CHF 7 Finanzierung Dank 8-2 -

3 Einleitung Wichtige Ereignisse in Sri Lanka im Jahr 2007 Ende 2006 hat die Glückskette als massgebliche Geldgeberin das SAH dazu verpflichtet die Tsunami Rehabilitationsprogramme im Norden definitiv zu beenden, da in absehbarer Zukunft keine Änderung der politischen Lage zu erwarten war. Aus heutiger Sicht hat sich die gemeinsam getragene Entscheidung als richtig erwiesen. Mit der Aufkündigung des Waffenstillstandabkommens durch Regierung und LTTE im Januar dieses Jahres hat sich die Sicherheitslage im ganzen Land weiter verschärft und eine neue Dimension erreicht. Attentate auf Politiker und Bombenanschläge auf die Zivilbevölkerung haben stark zugenommen und auch wiederholt den Süden und die Hauptstadt Colombo erreicht. Die Sicherheitslage hat sich seitdem vor allem im Norden zunehmend verschlechtert, die Kampfhandlungen schränken zudem die Bewegungsfreiheit und die Möglichkeiten der verbleibenden internationalen Hilfsorganisationen zunehmend ein. Allein seit Jahresbeginn sollen nach offiziellen Angaben bei Kämpfen knapp 3000 Menschen, vorrangig Kämpfer der LTTE und Soldaten der Regierungstruppen umgekommen sein. Die Kämpfe nehmen stetig zu. Obgleich im Vergleich zum Norden und Nordosten (Batticaloa, Trincomalee) des Landes die allgemeine Sicherheitslage im Bezirk Ampara ungleich besser ist, haben sich auch an der südlicheren Ostküste die militärische Zusammenstöße unterschiedlicher Gruppen, Anschläge und Attentate im Jahr 2008 gehäuft. Die Regierungstruppen haben vor allem ihre Suchoperationen nach tamilischen Rebellen ausgeweitet, und die Anwendung des Gesetzes Prevention of terrorist Act setzt die Menschenrechte mitunter vollends außer Kraft. Eine Situation die auch Hilfsorganisationen und ihre Mitarbeiter betrifft. Neben der eskalierenden gewalttätigen Auseinandersetzung ist es vor allem die sozioökonomische Lage mit einer Inflationsrate von über 20%, die der Bevölkerung Sri Lankas Sorgen bereitet. Deshalb gehören die Unterstützung bei der Entwicklung Einkommen schaffender Aktivitäten, die Ausbildung in ertragreichen und ökologischen Anbaumethoden und die Ergänzung eines Schulernährungsprogramm durch die Errichtung von Schulgärten zum Programm des SAH im Distrikt Ampara im Osten Sri Lankas. Das SAH-Programm der Humanitären Hilfe: Nothilfe Rehabilitation Wiederaufbau und Prävention 2007 stand Sri Lanka im Zentrum der Humanitäre Hilfe des SAH. Der dort eskalierende Bürgerkrieg forderte vom SAH und seinen Geldgebern ein hohes Mass an Flexibilität. Das grosse Wiederaufbauprojekt im Norden Sri Lankas wurde 2007 in Absprache mit der Glückskette definitiv beendet. Da das Projektgebiet mitten im Kampfgebiet der LTTE (Tamil Tigers) und der Armee Sri Lankas liegt, ist auf absehbare Zeit nicht an eine weitere Wiederaufbau-Arbeit zu denken. Die bereits begonnen Vorschulen in Soranbattu und Tharmakerny liegen nördlich von Kilinochchi jenseits der Frontlinie und sind für das SAH seit Wiederaufflammen des Bürgerkriegs in 2006 unerreichbar. Aus diesem Grund wurden - 3 -

4 alle Projektaktivitäten nicht weiter fortgeführt bzw. gänzlich eingestellt. Hingegen leistet das SAH mit den Solidar-Partnern weiterhin Nothilfe für die durch den Krieg Vertriebenen. Der Schwerpunkt des SAH-Engagements im Rehabilitationsbereich wurde in der Folge nach Ost-Sri Lanka verlagert. Hier werden im Distrikt Ampara an der südlichen Ostküste Projekte im Bereich der Ernährungssicherung und der Einkommensförderung für die Opfer von Tsunami und Bürgerkrieg durchgeführt. Moçambique wurde im selben Jahr von schweren Überschwemmungen heimgesucht und Ende Februar fegte der tropische Wirbelsturm Fávio über das Land. Die Überschwemmungen die schlimmsten seit 2000/2001 betrafen v.a. das Zambeze-Tal; der Wirbelsturm wütete in den Provinzen Inhambane, Manica und Sofala. In dieser Situation leistete das SAH Nothilfe für die von den Überschwemmungen betroffenen Familien durch die Verteilung imprägnierter Moskitonetze (zur Prävention von Malaria-Infektionen) sowie von Saatgut und Hacken zur Sicherung einer zweiten Aussaat. Auch Schulmaterial und -bücher wurden abgegeben. In Indien führte das SAH im Herbst verschiedene Hilfsgüterverteilungen und Nahrungsmittelhilfe in dem von schlimmen Überschwemmungen betroffenen nördlichen Bundesstaat Bihar durch. Im Süden des Landes, insbesondere im Bundesstaat Tamil Nadu, konnten nach der Tsunami-Katastrophe von 2004 eine Reihe Rehabilitationsmassnahmen darunter der Bau von Häusern und Trinkwasseranlagen zum Abschluss geführt werden. In Bolivien engagiert sich das SAH bereits seit vielen Jahren im Sektor Demokratie, hauptsächlich in der Unterstützung politischer Partizipation von indigenen und bäuerlichen Basisorganisationen sowie Gewerkschaften wurde das Programm mit einem von der DEZA finanzierten und vom SAH durchgeführten nationalen Projekt ergänzt, das auf die aktive Integration von Katastrophen-Management ( Risk management ) und Katastrophenvorsorge ( Desaster preparedness ) in die strategische und operative Planung öffentlicher Gebietskörperschaften zielt. Dieses Projekt Vivir sin riesgos spricht Akteure aus der öffentlichen Administration sowie private Träger an, um sie für diese Belange zu sensibilisieren und sie zu befähigen, im Vorfeld und bei Eintreten von Katastrophen die notwendigen Massnahmen zu treffen

5 Das Projekt Aufbau von 6 Schulgärten im Ampara Distrikt im Osten Sri Lankas Vorgeschichte Als Konsequenz aus der sicherheitspolitischen Lage im Norden und die sozioökonomische Lage an der Ostküste Sri Lankas hat sich das SAH 2007 zusammen mit seinen Solidarpartnern dazu entschlossen, die Hilfsmassnahmen im Norden auf Not- und Soforthilfe zu reduzieren und sich an der ehemals von der LTTE 1 kontrollierten Ostküste auf Massnahmen zur Versorgung der Binnenflüchtlinge und Tsunamiopfern zu konzentrierten. Im Distrikt Ampara an der südlichen Ostküste Sri Lankas fokussiert das SAH seine Bemühungen auf wieder angesiedelte Familien und den Wiederaufbau der jeweiligen Existenzgrundlage nach dem Tsunami. Projektverlauf Der Bau von Schulgärten ist Teil eines umfassenden Programms zur Ernährungssicherung in der ethnisch durchmischten Region. Die zweite Komponente betrifft Einkommen schaffende Maßnahmen für insgesamt 325 Familien, in der Form von nicht rückzahlbaren Kleinkrediten. Beide Schwerpunkte zielen darauf ab, einen Teil der örtlichen Bevölkerung von den Folgen des Tsunamis und des Bürgerkriegs zu entlasten, sie allgemein bei der Bestreitung ihres Lebensunterhaltes und der Sicherung ihrer Lebens und Existenzgrundlage zu unterstützen, und dabei mitzuhelfen, dass sich ihre zukünftige Situation weniger verwundbar gestaltet. Im Anschluss an die notwendigen Bau- und Bewässerungsmassnahmen sind die weiteren Schritte unternommen worden, damit alle Schulgärten mit Setzlingsarbeiten, Bepflanzung und Kompostarbeiten beginnen konnten. Die Ausbildung für LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen ist soweit abgeschlossen bzw. ist als Bestandteil in den Lehrplan integriert. Ziel der eingeleiteten Maßnahmen war es, durch den Aufbau und Betrieb von Schulgärten, für die Schülerinnen und Schüler eine ausgewogene Ernährung mit einem höheren und vielfältigeren Anteil von Grüngemüse und Früchten im Rahmen der Schulspeisung sicherzustellen. Neben der Schaffung nachhaltigen Anbaus von grünen Zutaten für das Schulernährungsprogramm galt es Möglichkeiten zu schaffen, dass SchülerInnen und LehrerInnen den biologischen Gartenbau mit seinen spezifischen Techniken der Agrikultur, umweltschonendem Ressourceneinsatz sowie die Grundlagen ausgewogener Ernährung erlernen und anzuwenden beginnen. 1 Liberation Tigers of Tamil Elam - 5 -

6 Die genannten Projektziele wurden zum gegenwärtigen Zeitpunkt erreicht. In vier Schulen konnte in den Monaten März und April 2008 insgesamt 432kg Gemüse geerntet werden. Damit konnten im selben Zeitraum rund 1080 Mahlzeiten ergänzt werden; das entspricht 1 bis 2 Mal pro Woche frisches Gemüse und Früchte für insgesamt 830 SchülerInnen. Zu den größeren Herausforderungen bei der Projektumsetzung zählt die teilweise zu geringe Grösse der Gärten, was sich direkt auf Anbaukapazität und Ernteumfang auswirkt. In zwei der sechs Schulen stehen im Verhältnis zur Anzahl SchülerInnen nicht ausreichend genug Grund und Boden zur Verfügung. Daher wurden in solchen Fällen die Projektziele auf Bewusstseinsbildung und Ausbildung ausgerichtet. In allen sechs ausgewählten Schulen kann das Projekt in dieser Hinsicht große Erfolge verbuchen. So sind die Schulgärten zum Model für biologische Landwirtschaft geworden; die Menschen passen die Technik auf ihre private und teilweise auch auf die lokale kommerzielle Lebensmittelproduktion an. Dabei entfaltet die Anwendung der in der Schule erlernten Techniken naturgemäss auf dem Land eine ungleich höhere Wirkung als bei der städtischen Bevölkerung. Der biologische Anbau in der Projektregion ist nicht mit dem zertifizierten und streng kontrollierten Biogütesiegelsystem in Europa zu vergleichen ist, wenn auch die Prinzipien und Grundsätze identisch sind. Biologischer Anbau gewinnt vor allem unter dem Aspekt der günstigeren Anbauweise an Bedeutung, da auf den kostenintensiven Einsatz von Kunstdünger, Pestiziden und Herbiziden verzichtet wird. Hinzu kommt die verträglichere und damit nachhaltigere Bodenbewirtschaftung. Dennoch wird der Ansatz nur weiter auf Akzeptanz stossen, so lange die Qualität und die Erntemenge in einem für die Kleinbauern rentablen Verhältnis zum Aufwand steht. Die dazu im Rahmen dieses Projektes vorliegenden Zahlen und Stimmen sind ermutigend. Eine quantitative wie qualitative Ergebnis- und Erntekontrolle wird vom SAH kontinuierlich vorgenommen. Perspektiven Die bisherigen Projektergebnisse ermutigen und bestätigen das SAH darin, diesen Programmansatz weiter zu verfolgen. Insbesondere eine Ausweitung und Intensivierung der Tätigkeiten im Bereich der Einkommen schaffenden Massnahmen wird derzeit vom Projektteam geprüft. Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die Verknüpfung mit dem biologischem Anbau geworfen werden. -6-

7 Finanzen Sri Lanka Aufbau von 6 Schulgärten im Osten Sri Lankas Projekt Nr Abrechnung 2007 in CHF Budget Ausgaben 2007 Bau von Schulgärten und Ausbildung Einkommensschaffende Massnahmen* Projekt-Betriebskosten Projekt- Personalkosten und Koordination Lokale Projektkosten Programmbetreuung und Supervision SAH-Zentrale Total Projektkosten Kommentar: *Es wurden zusätzlich Einkommen schaffende Massnahmen durchgeführt

8 Dank Das SAH und seine Partnerorganisationen möchten allen jenen ihren aufrichtigen Dank aussprechen, die mit ihrer grosszügigen Hilfe und Unterstützung die Projekte der Humanitären Hilfe in Sri Lanka ermöglichten und wesentlich zur Durchführung des vorliegenden Projektes beigetragen haben. Der Dank gilt besonders der Glückskette, der dem Kanton Thurgau, sowie den privaten Spenderinnen und Spendern, die im letzten Jahr unser Programm unterstützt haben. Einen besonderen Dank möchten wir der Kirchgemeinde Zürich Industriequartier ausdrücken für ihren sehr grosszügigen Beitrag an dieses Projekt und damit für die schwer betroffenen Menschen an Sri Lankas Ostküste. Kontakt SAH Sri Lanka SAH Abteilung International Kathrin Bergmann Barbara Gruner Country Representative Beauftragte für Humanitäre Hilfe Solidar Quellenstr. 31 No 02 Jawatte Ave Postfach 2228 Tel.: Zürich Fax: Tel.:

Themenpatenschaft. Eine Zukunft

Themenpatenschaft. Eine Zukunft Themenpatenschaft BILDUNG + EINKOMMEN Eine Zukunft mit Perspektiven. Der Weg in ein selbstbestimmtes Leben 126 Mio. Jugendliche weltweit können weder lesen noch schreiben. Mehr als 60 % davon sind Mädchen.

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

TearFund Schweiz im Porträt

TearFund Schweiz im Porträt TearFund Schweiz im Porträt 2 Bild: Unitus Wer wir sind TearFund ist eine christliche Entwicklungs- und Nothilfeorganisation. Zusammen mit lokalen Partnerorganisationen in Ländern des Südens fördert und

Mehr

Projekt Patenschaft Sri Lanka. Aktualisiert: 26.08.2005

Projekt Patenschaft Sri Lanka. Aktualisiert: 26.08.2005 Projekt Patenschaft Sri Lanka Aktualisiert: 26.08.2005 Inhalt Projektdaten Sozialer Kontext Ziele Maßnahmen Wirkung Vernetzung Nachhaltigkeit Hilfsteam Anlagen Projektdaten Sozialer Kontext Ziele Maßnahmen

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

Wiederaufbau nach Flutkatastrophe

Wiederaufbau nach Flutkatastrophe Wiederaufbau nach Flutkatastrophe Projekte von Jugend Eine Welt und den Salesianern Don Boscos Schwerpunktland: Sri Lanka Langfristige Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe Jugend Eine Welt St. Veit-Gasse

Mehr

P R E S S E I N F O R M A T I O N

P R E S S E I N F O R M A T I O N P R E S S E I N F O R M A T I O N BayWa Stiftung Arabellastraße 4 81925 München Telefon +49 89 9222-2701 Telefax +49 89 9212-2701 E-Mail stiftung@baywa.de www.baywastiftung.de 06610-PIU11 BayWa Stiftung

Mehr

1 Gesellschaft in Deutschland 11

1 Gesellschaft in Deutschland 11 Themenübersicht 1 Gesellschaft in Deutschland 11 1.1 Die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und ihre Entwicklung 1. Bevölkerungsentwicklung - sind Trends erkennbar? 12 2. Wo und wie wohnen die

Mehr

Die Buschtrommel. Nr. 1 / 2014. Mitteilungsblatt des Trägerschaftsvereins des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts

Die Buschtrommel. Nr. 1 / 2014. Mitteilungsblatt des Trägerschaftsvereins des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts Die Buschtrommel Nr. 1 / 2014 Mitteilungsblatt des Trägerschaftsvereins des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts Buschtrommel Nr. 1 / 2014, Seite 2 Einladung zur Generalversammlung Liebe

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

SAIN bietet: Die Gründung einer praxisorientierten Schule für nachhaltige Landwirtschaft ausgestattet mit einem Team von leistungsfähigen Technikern

SAIN bietet: Die Gründung einer praxisorientierten Schule für nachhaltige Landwirtschaft ausgestattet mit einem Team von leistungsfähigen Technikern SAIN (Solidarité Agricole Integrée) Produktionszentrum Entwicklung von nachhaltiger und integrierter Landwirtschaft B.P. 21 Adjohoun République du Benin Tél. (229) 27 31 54 Adjohoun SAIN (Solidarité Agricole

Mehr

Humanitäre Hilfe im Ausland 1972-2015

Humanitäre Hilfe im Ausland 1972-2015 Humanitäre Hilfe im Ausland 1972-2015 Jahr Bestimmung Unterstütztes Hilfswerk Beitrag CHF 2015 Erdbebenkatastrophe in Nepal (StRB 401/2015, GRB-Nr. 2015/119) 2014 Winternothilfe für Syrien-Flüchtlinge

Mehr

Leitbild. Hoffnungszeichen Sign of Hope e.v.

Leitbild. Hoffnungszeichen Sign of Hope e.v. Hoffnungszeichen Sign of Hope e.v. Leitmotiv Hoffnungszeichen Sign of Hope ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.

Mehr

Helfen, wo die Not am größten ist!

Helfen, wo die Not am größten ist! www.care.at Helfen, wo die Not am größten ist! Eine Spende in meinem Testament gibt Menschen in Not Hoffnung auf eine bessere Zukunft. CARE-Pakete helfen weltweit! Vorwort Wir setzen uns für eine Welt

Mehr

Kommission nimmt 14 neue Beschlüsse über humanitäre Hilfe im Wert von über 30 Mio. EUR an

Kommission nimmt 14 neue Beschlüsse über humanitäre Hilfe im Wert von über 30 Mio. EUR an IP/04/31 Brüssel, den 9. Januar 2004 Kommission nimmt 14 neue Beschlüsse über humanitäre Hilfe im Wert von über 30 Mio. EUR an Die Europäische Kommission hat mehrere Beschlüsse über humanitäre Hilfe in

Mehr

Evaluierungsplanung von MISEREOR für 2015

Evaluierungsplanung von MISEREOR für 2015 Evaluierungsplanung von MISEREOR für (Stand: Mai ) Mit der Übersicht auf den folgenden Seiten will MISEREOR einerseits Transparenz über die Evaluierungsarbeit von MISEREOR herstellen und gleichzeitig Gutachterinnen

Mehr

Bio Tee aus Sri Lanka von Kleinbauern produziert

Bio Tee aus Sri Lanka von Kleinbauern produziert Bio Tee aus Sri Lanka von Kleinbauern produziert Sumithra Ranosinghe, Mitglied von SOFA Fotos: A. Welsing Quelle: GEPA The Fair Trade Company SOFA = Small Organic Farmer Association, Handelspartner von

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende

Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende Bericht des Rates SEK an die Abgeordnetenversammlung vom 17. 19. Juni 2007 in Basel Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende Bern, 9. Mai 2007 Schweizerischer

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Jona, 2. Dezember 2008. Liebe Freunde von House of Encouragement

Jona, 2. Dezember 2008. Liebe Freunde von House of Encouragement Jona, 2. Dezember 2008 Liebe Freunde von House of Encouragement Grossartige Fortschritte zu vermelden! Das Gebäude unseres ersten Tagesbetreuungszentrums wächst rasch. Auch wenn wir das Zentrum Kerus House

Mehr

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun?

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Was ist Fairer Handel? Was ist Fairer Handel? Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz

Mehr

Investitionsbudget 2015; Darlehen an die Stadion Aarau AG (SAAG); Umwandlung in einen Verpflichtungskredit

Investitionsbudget 2015; Darlehen an die Stadion Aarau AG (SAAG); Umwandlung in einen Verpflichtungskredit STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse 1 5000 Aarau Tel. 062 836 05 13 Fax 062 836 06 30 kanzlei@aarau.ch Aarau, 2. März 2015 GV 2014-2017 / 121 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Investitionsbudget 2015;

Mehr

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm

Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Lions Clubs International Sri Lanka Patenschaftsprogramm Helfen Sie mit - werden Sie Pate! Ausbildungsunterstützung für bedürftige Schulkinder, Auszubildende und Studenten Lions Club Hikkaduwa, Sri Lanka,

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 06-2 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 Bericht EDI über die Mittelverwendung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz im Jahre 2005 Ausgangslage Grundlagen Das Bundesgesetz vom

Mehr

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL BAUMWOLLE MIT SOZIALEM MEHRWERT ZU MARKTPREISEN Nachhaltigkeitsziele sind heute ein wichtiger Bestandteil vieler Unternehmensstrategien. Gleichzeitig

Mehr

Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO.

Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO. DZI-Spenden-Siegel Forum 2009 Neue ZEWO-Kostenstudie zum administrativen Aufwand und zur Fundraisingeffizienz von NPO Erkenntnisse zur Wirkungsmessung bei NPO. (Zusammenfassung) Martina Ziegerer, Stiftung

Mehr

Mehr Infos unter: https://www.facebook.com/haitianheroesorg?ref=ts&fref=ts http://haitianheroes.org/?page_id=105

Mehr Infos unter: https://www.facebook.com/haitianheroesorg?ref=ts&fref=ts http://haitianheroes.org/?page_id=105 09. September 2013 Ortzeit Deutschland Liebe Interessent/innen, Paten/innen, Spender/innen und Freund/innen unserer Arbeit in Haiti! HALLO, HIER IST WIEDER EUER THED MIT NEUESTEN NACHRICHTEN AUS HAITI:

Mehr

Vorrangige Zielgruppe

Vorrangige Zielgruppe Projekttitel: Schülerheimprojekt in Alikodom, um SchülerInnen der SONNE-International Dorfschulen in den Chittagong Hill Tracts eine weiterführende Bildung zu ermöglichen. Durch die Unterbringung in einem

Mehr

PRESSEDIENST 3/2000. Bolivien. Kosovo Rückkehr mit gefülltem Rucksack Seiten: 7/8. impuls treffpunkt Beratung für Erwerbslose Seiten: 9/11

PRESSEDIENST 3/2000. Bolivien. Kosovo Rückkehr mit gefülltem Rucksack Seiten: 7/8. impuls treffpunkt Beratung für Erwerbslose Seiten: 9/11 PRESSEDIENST 3/2000 April 2000 / Nr. 3 Inhalt: Moçambique Seiten: 2/3 Bolivien Projekte der Entwicklungszusammenarbeit im Kontext der Friedensförderung Seiten: 4/6 Kosovo Rückkehr mit gefülltem Rucksack

Mehr

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe Hilfe zur Anleitung LP Arbeitsauftrag: Fünf Schwerpunkte bei der Hilfe zur Ziel: Material: 1. Die Sch überlegen sich in Zweiergruppen, wie sie als Entwicklungszusammenarbeitsteam aus der Schweiz den beiden

Mehr

Project Cycle Management I

Project Cycle Management I Project Cycle Management I Programmierung Evaluierung Identifizierung Durchführung Formulierung Programmierung Hauptschritte Identifizierungs Phase Schritte der Situationsanalyse 1. Stakeholder Analyse

Mehr

Klimawandel-Anpassung

Klimawandel-Anpassung Klimawandel-Anpassung Ein Fallbeispiel Andreas Zahner Klima in der Krise Last Exit Copenhagen 11. November 2009 Community Based Adaptation Ausgangspunkte CARE Arbeitsprinzipien: Selbsthilfe stärken (Empowerment),

Mehr

EX-ANTE-EVALUIERUNG UND STRATEGISCHE UMWELTPRÜFUNG DES ENTWICKLUNGSPROGRAMMS FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM 2014-2020

EX-ANTE-EVALUIERUNG UND STRATEGISCHE UMWELTPRÜFUNG DES ENTWICKLUNGSPROGRAMMS FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM 2014-2020 AUTONOME PROVINZ BOZEN SÜDTIROL ABTEILUNG LANDWIRTSCHAFT EX-ANTE-EVALUIERUNG UND STRATEGISCHE UMWELTPRÜFUNG DES ENTWICKLUNGSPROGRAMMS FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM 2014-2020 ERSTE STRATEGISCHE ÜBERLEGUNGEN ZUR

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

PROJEKTBERICHT KATASTROPHEN UND CHRONISCHE NOT IN AFRIKA. zu Ihren Spenden für die Not leidenden Kinder in Afrika. UNICEF-Nothilfe für die Kinder 2006

PROJEKTBERICHT KATASTROPHEN UND CHRONISCHE NOT IN AFRIKA. zu Ihren Spenden für die Not leidenden Kinder in Afrika. UNICEF-Nothilfe für die Kinder 2006 PROJEKTBERICHT zu Ihren Spenden für die Not leidenden Kinder in Afrika KATASTROPHEN UND CHRONISCHE NOT IN AFRIKA UNICEF-Nothilfe für die Kinder 2006 Ein Mädchen aus Uganda auf dem Weg zu ihrem UNICEF-Schlafplatz.

Mehr

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Bundesrat Drucksache 581/13/10 13.10.10 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung

Mehr

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Winterthur, 23. Juni 1999 Nr. 99/044 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Antrag:

Mehr

MEDIENSPIEGEL Presseveranstaltung im technischen Museum am 13.10. zu Humanitären Krisen

MEDIENSPIEGEL Presseveranstaltung im technischen Museum am 13.10. zu Humanitären Krisen MEDIENSPIEGEL Presseveranstaltung im technischen Museum am 13.10. zu Humanitären Krisen 1. Übersicht: 1.1 TV ZIB 13.00 ZIB 17.00 ZIB 1 ZIB 20.00 Puls4 Beitrag angekündigt 1.2 Radio Ö1 Mittagsjournal Ö1

Mehr

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Strategische Analyse 1. Das Unternehmen legt offen, wie es für seine wesentlichen Aktivitäten die Chancen und Risiken im Hinblick auf eine nachhaltige

Mehr

Hausbauprogramm in Indien. Menschenwürdiges Wohnen für Familien

Hausbauprogramm in Indien. Menschenwürdiges Wohnen für Familien Kolping Schweiz www.kolping.ch St. Karliquai 12 kolping@bluewin.ch 6004 Luzern Postcheck 80-17272-1 Telefon 041 410 91 39 Projekt: IND-301 Hausbauprogramm in Indien Menschenwürdiges Wohnen für Familien

Mehr

Hilfe für syrische und irakische Flüchtlinge im Südosten der Türkei

Hilfe für syrische und irakische Flüchtlinge im Südosten der Türkei Hilfe für syrische und irakische Flüchtlinge im Südosten der Türkei Mit über 2 Millionen Flüchtlingen ist die Türkei das Land, das die meisten Vertriebenen aus Syrien und aus dem Irak aufgenommen hat.

Mehr

Volkshilfe Auslandsprojekte in Indien

Volkshilfe Auslandsprojekte in Indien Volkshilfe Auslandsprojekte in Indien Alle Fakten rund um die Hilfsprogramme der Volkshilfe in Indien, die seit der großen Flutkatastrophe 2004 bis heute umgesetzt wurden bzw. werden. Die Volkshilfe Österreich

Mehr

Entwurf eines Gesetzes über den Zugang von Ausländerinnen und Ausländern zu den Sprachkursmodulen der Integrationskurse

Entwurf eines Gesetzes über den Zugang von Ausländerinnen und Ausländern zu den Sprachkursmodulen der Integrationskurse Bundesrat Drucksache 716/13 02.10.13 Gesetzesantrag der Freien Hansestadt Bremen Entwurf eines Gesetzes über den Zugang von Ausländerinnen und Ausländern zu den Sprachkursmodulen der Integrationskurse

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Themenschwerpunkte 1 Nothilfe

Themenschwerpunkte 1 Nothilfe Gründung 1979: Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan 1981: HELP wird als Hilfsorganisation für afghanische Flüchtlinge gegründet Gründungsmitglieder sind Abgeordnete aller Parteien Zunächst Sachspenden

Mehr

Wer Mode trägt, trägt auch Verantwortung

Wer Mode trägt, trägt auch Verantwortung Wer Mode trägt, trägt auch Verantwortung Seit über 20 Jahren produziert die RemeiAG unter dem Qualitätssiegel biore Mode für Markenhersteller und Handelsunternehmen aus Bio-Baumwolle unter Beachtung der

Mehr

CHANCE FOR CHILDREN GRUNDSÄTZE DER FINANZMITTELBESCHAFFUNG (FUNDRAISING) INHALTSÜBERSICHT 1. LEITSATZ 2. BEGRIFFSBESTIMMUNGEN

CHANCE FOR CHILDREN GRUNDSÄTZE DER FINANZMITTELBESCHAFFUNG (FUNDRAISING) INHALTSÜBERSICHT 1. LEITSATZ 2. BEGRIFFSBESTIMMUNGEN CHANCE FOR CHILDREN GRUNDSÄTZE DER FINANZMITTELBESCHAFFUNG (FUNDRAISING) INHALTSÜBERSICHT 1. LEITSATZ 2. BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. LEITLINIEN UND GRUNDSÄTZE 4. ETHISCHE GRUNDSÄTZE DER FINANZMITTELBESCHAFFUNG

Mehr

Kinderpatenschaft. zur Welt.

Kinderpatenschaft. zur Welt. Kinderpatenschaft Ein Fenster zur Welt. Kinder in ihrem Umfeld unterstützen Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind vor seinem 5. Geburtstag. Jedes 4. Kind unter 5 Jahren ist mangelernährt. 58 Millionen Kinder

Mehr

SPENDEN UND SPONSORING RÜCKLÄUFIG - Eintreten für Menschenrechte sowie Natur- und Umweltschutz ist Unternehmen wichtig

SPENDEN UND SPONSORING RÜCKLÄUFIG - Eintreten für Menschenrechte sowie Natur- und Umweltschutz ist Unternehmen wichtig A-4040 Linz, Aubrunnerweg 1 Tel.: 0043 (0)732 25 40 24 Fax: 0043 (0)732 25 41 37 Mail: office@public-opinion.at http://www.public-opinion.at SPENDEN UND SPONSORING RÜCKLÄUFIG - Eintreten für Menschenrechte

Mehr

Nachhaltige Ernährung was macht die Stadt Zürich?

Nachhaltige Ernährung was macht die Stadt Zürich? Nachhaltige Ernährung was macht die? Beat von Felten / Sonja Gehrig Wissenschaftliche Mitarbeiter Umwelt- und Gesundheitsschutz (UGZ) Supurbfood - Beispiele zur nachhaltigen Ernährung 15-1-2015 1 Inhalt

Mehr

Mädchen, die in einem Waisenhaus in Colombo, Sri Lanka, leben

Mädchen, die in einem Waisenhaus in Colombo, Sri Lanka, leben Corporate Citizenship 1: Soziales Der Bau eines Krankenhauses in Sri Lanka, die Partnerschaft mit Kinderund Jugendheimen für Waisen und für ohne ihre Eltern aufwachsende oder schwerkranke Kinder sind einige

Mehr

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh Jahresbericht 2014 Bild: Victoria Fäh Eine chancenreiche Zukunft und erfolgsverheissende Aussichten benötigen Einsatz und Durchhaltevermögen. Auf dem Weg dahin müssen viele Teilziele erreicht werden. Neben

Mehr

Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen

Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen Das Prinzip re al i eld Unternehmen Projekte G d el nisat a g r O Unternehmen itt Unternehmen generiert mit diesen Infos Content für: Website,

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze?

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Seminar Bildungs- und Forschungspolitik ist Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Bern, 11. Januar 2012 Daniel Höchli, Direktor des Schweizerischen Nationalfonds

Mehr

Jahresbericht Verein. Herzlichen Dank für die solidarischen Beiträge!

Jahresbericht Verein. Herzlichen Dank für die solidarischen Beiträge! Jahresbericht Verein 2013 Für eine berufliche Entwicklung braucht es finanzielle Sicherheit Geld, das für viele nicht verfügbar ist und leider auch nicht auf der Strasse herumliegt. Dank den Spenden von

Mehr

Seit 2007 Zweck des Vereins: Förderung begabter Kinder aus wirtschaftlich bedürftigen Familien in Kpalimé/Togo durch Vermittlung von Patenschaften.

Seit 2007 Zweck des Vereins: Förderung begabter Kinder aus wirtschaftlich bedürftigen Familien in Kpalimé/Togo durch Vermittlung von Patenschaften. Seit 2007 Zweck des Vereins: Förderung begabter Kinder aus wirtschaftlich bedürftigen Familien in Kpalimé/Togo durch Vermittlung von Patenschaften. Durch Verbesserung schulischer Bildung und gute Ausbildung

Mehr

mittagstisch hausen öppis für dä buuch und s härz Betriebsreglement

mittagstisch hausen öppis für dä buuch und s härz Betriebsreglement Betriebsreglement vom Vereinsvorstand im April 2014 erlassen letzte Anpassungen im März 2015 vorgenommen Inhaltsverzeichnis 1. Trägerschaft und Betriebsführung... 2 2. Öffnungszeiten... 2 3. Finanzierung...

Mehr

Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte

Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte Karl-Michael Brunner Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, Wirtschaftsuniversität

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft Hohebucher Agrargespräch 2009: Bauern zwischen Hunger und Überfluss - Die Rolle der heimischen Landwirtschaft im Weltagrarhandel Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung

Mehr

Das Internationale Rotkreuz-Netzwerk in Katastrophenfällen

Das Internationale Rotkreuz-Netzwerk in Katastrophenfällen Das Internationale Rotkreuz-Netzwerk in Katastrophenfällen betrachtet am Beispiel - HAITI 2010 (Erdbeben) - PAKISTAN 2010 (Überflutungen) Andrea Winter, Österreichisches Rotes Kreuz Marketing und Kommunikation

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS)

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS) DIE RICKENBACHER Einwohnergemeinde Sicherheit Bevölkerungsschutz Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS) vom 11. Juni 008 \\srv01-076\home$\sthub\reglemente, Verordnungen, Gdeverträge, Regelungen,

Mehr

Zwischennutzung Guggach/Brunnenhof Areal Rahmenbedingungen

Zwischennutzung Guggach/Brunnenhof Areal Rahmenbedingungen Zwischennutzung Guggach/Brunnenhof Areal Rahmenbedingungen Ausgangslage Das gesamte Areal ist in städtischem Besitz und steht während mindestens 4-5 Jahren für eine Zwischennutzung zur Verfügung. Eigentümerin

Mehr

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Arbeitsgruppe Kooperationsstrukturen für ältere Arbeitslose Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Die Zielgruppe im Projektgebiet >> Das Projekt konzentriert sich in

Mehr

The Germanic Europe Cluster. Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf

The Germanic Europe Cluster. Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf The Germanic Europe Cluster Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf 1 Länder Deutschland (Ost/West) Österreich Schweiz Niederlande 2 Demographische und politische

Mehr

Lions packen das CARE-Paket neu!

Lions packen das CARE-Paket neu! Lions packen das CARE-Paket neu! Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Hilfswerkes der Deutschen Lions e. V. und des 25. Geburtstages von CARE Deutschland wurde im Jahre 2004 die Jubiläumsaktion Lions

Mehr

Mit Funke rechnen zahlt sich aus

Mit Funke rechnen zahlt sich aus 22. Januar 2008 Seite/page: 01 D-Rainclean für Schloss Charlottenburg Mit Funke rechnen zahlt sich aus Schloss Charlottenburg ist eines der ältesten Schlösser Berlins und zählt zusammen mit dem angrenzenden

Mehr

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Anleitung LP Quiz Arbeitsauftrag: Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Ziel: Material: Die Sch werden in Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 wählt sich ein Fragegebiet aus und bestimmt, ob sie die einfache

Mehr

ELUCHIYAHAM HEIßT AUFBRUCH ODER:

ELUCHIYAHAM HEIßT AUFBRUCH ODER: 1 WELTKIRCHLICHE KOLLEKTE. Vera Krause ELUCHIYAHAM HEIßT AUFBRUCH ODER: WIE DAS ERZBISTUM BERLIN IM NORDEN VON SRI LANKA DIE HOFFNUNG AUF EINE BESSERE ZUKUNFT NÄHRT Von 1983 bis 2009 herrschte in Sri Lanka

Mehr

Statuten der Gartenkooperative Region Liechtenstein- Werdenberg e.g.

Statuten der Gartenkooperative Region Liechtenstein- Werdenberg e.g. Statuten der Gartenkooperative Region Liechtenstein- Werdenberg e.g. Name und Sitz Art. 1 Unter der Firma Gartenkooperative Region Liechtenstein-Werdenberg e.g. (nachfolgend: die Genossenschaft ) besteht

Mehr

81,3 % World Vision Schweiz ist ein Kinderhilfswerk, das seit mehr als 30 Jahren Entwicklungs zusam men - arbeit sowie Not- und Katastrophenhilfe

81,3 % World Vision Schweiz ist ein Kinderhilfswerk, das seit mehr als 30 Jahren Entwicklungs zusam men - arbeit sowie Not- und Katastrophenhilfe World Vision Schweiz Eine Welt für Kinder. Als Partner des weltweiten World Vision- Netzwerkes engagieren wir uns in mehr als 100 Projekten in über 30 Ländern. 12,2 % 6,5 % 81,3 % Spendenverwendung Durchschnittlich

Mehr

Frau Silke Sielaff Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Deutschland

Frau Silke Sielaff Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Deutschland Blatt 1 Projekt Schutz Kritischer Infrastrukturen Teilprojekt EUKRITIS Wandlungsfähige Schutzstrukturen und Folgenabschätzung zur Prävention, Abwehr und Folgenbewältigung bei Katastrophen Blatt 2 Blatt

Mehr

Vertretung des GBM - Schweiz

Vertretung des GBM - Schweiz Vertretung des GBM - Schweiz Firma BRAINS Berater im Gesundheits- und Sozialwesen Warum GBM Welchen Nutzen bietet das GBM für Menschen mit Behinderungen Betreuende / Unterstützende Institutionen Kantone

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich

Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich Informationsveranstaltung: Mögliches Engagement im Flüchtlingsbereich Informationsveranstaltung Inhalt Flüchtlingsströme Wie HEKS sich im Ausland engagiert Was Sie tun können Wie HEKS sich im Inland engagiert

Mehr

GEFRAGT SIND TATEN. > 30 % der Kinder haben KOORDINATIONS SCHWÄCHEN > 50 % der Kinderunfälle sind Folgen von Stürzen

GEFRAGT SIND TATEN. > 30 % der Kinder haben KOORDINATIONS SCHWÄCHEN > 50 % der Kinderunfälle sind Folgen von Stürzen Eine Initiative der GEFRAGT SIND TATEN Denn in der Schweiz bewegt sich jedes dritte Kind zu wenig. Jedes fünfte ist übergewichtig. Die gesundheitlichen Konsequenzen sind gravierend für das Individuum,

Mehr

Als einziges Gebäude liegt dieses Trainings- und Ausbildungszentrum mitten im Bergdschungel.

Als einziges Gebäude liegt dieses Trainings- und Ausbildungszentrum mitten im Bergdschungel. 48 P: Naturschutz Zweck: Erhalt der Natur für die kommenden Generationen Beginn: 2000 Ort: bei Koslanda Angestellte: 3 Arbeiter: je nach Bedarf Größe: 35 Hektar Als einziges Gebäude liegt dieses Trainings-

Mehr

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Symposium Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung

Mehr

Rahmenbedingungen der GAP

Rahmenbedingungen der GAP Rahmenbedingungen der GAP erste gemeinsame Agrarpolitik tritt 1962 in Kraft Ziele und Mechanismen haben sich im Laufe der Zeit verschoben (Preisstützung, Produkt-Prämien, Betriebsprämie,...) ältester und

Mehr

Not- und Katastrophenhilfe EINE HELFENDE HAND IN DER NOT.

Not- und Katastrophenhilfe EINE HELFENDE HAND IN DER NOT. Not- und Katastrophenhilfe EINE HELFENDE HAND IN DER NOT. Sofort helfen und geschützte Entwicklungsräume aufbauen Rund 1,5 Millionen Kinder waren auf den Philippinen nach dem Taifun Haiyan von Mangelernährung

Mehr

Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich

Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der Universität Zürich Reglement betreffend die Kostenübernahme und Rückerstattungspflicht von Aus- und Weiterbildungen für Angestellte der (vom 20. September 2007) Die Universitätsleitung beschliesst: A. Einleitung 1. Zweck

Mehr

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Soziale Sicherung als Aufgabe der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Johanna Knoess, Leiterin GIZ Sektorvorhaben Aufbau und Integration von Systemen der Sozialen Sicherheit Seite 1 Inhalte des Vortrags

Mehr

Konzept zur Schulobstversorgung

Konzept zur Schulobstversorgung Förderkreis der Elly-Heuss-Knapp Schule e.v. Obst in der Pause Konzept zur Schulobstversorgung 1 von 9 Inhaltsverzeichnis: Förderkreis der Elly-Heuss-Knapp-Schule Darmstadt e.v. I. Auszug Artikel FAZ.net

Mehr

PROJEKT MANCOS IN PERU.

PROJEKT MANCOS IN PERU. PROJEKT MANCOS IN PERU. MANCOS IN ZAHLEN UND FAKTEN Projektname: Mancos Region: Yungay, Ancash Land: Peru Menschen im Projektgebiet: 15 000 Projektbeginn: 2004 Projektübergabe geplant: 2020 Projektstand:

Mehr

MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN

MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN MITARBEITERBETEILIGUNGEN AUS SICHT DER SOZIALVERSICHERUNGEN Thomas Bösch Leiter Abteilung Beiträge Ausgleichskasse / IV-Stelle Zug Gesetzliche Grundlagen AHVV Art. 7 lit. c bis Zu dem für die Berechnung

Mehr

Selbsthilfeprojekte in Sri Lanka und Tamil Nadu/Süd-Indien

Selbsthilfeprojekte in Sri Lanka und Tamil Nadu/Süd-Indien Info-Brief 22 2014/2015 Selbsthilfeprojekte in Sri Lanka und Tamil Nadu/Süd-Indien Seit 1986 begleitet von Pax Christi Berlin Verantwortlich: Pax Christi Berlin Projektegruppe Herbert Voß, Waldstraße 37,

Mehr

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation...

Mehr

Riskikomanagement. No risk, no fun? No risk, no project! PROJEKTMANAGEMENT I - 18. Risikomanagement

Riskikomanagement. No risk, no fun? No risk, no project! PROJEKTMANAGEMENT I - 18. Risikomanagement Riskikomanagement No risk, no fun? No risk, no project! Risikomanagement 1 Ein paar Fragen zum Start Was sind Risiken? Wie gehen Sie mit Risiken um? Welche Bedeutung hat das Risiko in einem Projekt? Risikomanagement

Mehr

Gewalt in der jordanischen Gesellschaft Gründe und Lösungsansätze

Gewalt in der jordanischen Gesellschaft Gründe und Lösungsansätze V E R A N S T A L T U N G S B E I T R A G DR. OTMAR Oehring Gewalt in der jordanischen Gesellschaft Gründe und Lösungsansätze Event: Training Workshop Datum, Ort:, Geneva Hotel, O rganisation: K AS Amman

Mehr

Wirkungsforschung nach 55 SGB II im IAB

Wirkungsforschung nach 55 SGB II im IAB Wirkungsforschung nach 55 SGB II im IAB Dr. Susanne Koch Workshop Wirkungsforschung im SGB II Konzepte und erste Ergebnisse beim SGB-II-Bundeskongress in Berlin 2. Oktober 2007 Schwerpunkte der SGB-II-Forschung

Mehr

Gesundheitsmanagement und Risk Management. Zusammenhänge und Synergien 4. November 2015

Gesundheitsmanagement und Risk Management. Zusammenhänge und Synergien 4. November 2015 Gesundheitsmanagement und Risk Management Zusammenhänge und Synergien 4. November 2015 1 GEMEINSAMKEITEN proaktiv Reaktiv 2 GEMEINSAMKEITEN / UNTERSCHIEDE Supportfunktion «Gesundes» Unternehmen über Risikovermeidung

Mehr

Landgrabbing - Landnahme und das Recht auf Nahrung mit Beispielen aus Indien

Landgrabbing - Landnahme und das Recht auf Nahrung mit Beispielen aus Indien Landgrabbing - Landnahme und das Recht auf Nahrung mit Beispielen aus Indien L L Landgrabbing Landnahme und das Recht auf Nahrung Was ist Landgrabbing? Beispiele aus Indien Landgrabbing und Menschenrechte

Mehr

wir sind glücklich und dankbar, Sie durch diesen Brief erreichen zu können. Wir hoffen sehr, dass Sie gesund sind und Gottes Gnade Sie beschützt.

wir sind glücklich und dankbar, Sie durch diesen Brief erreichen zu können. Wir hoffen sehr, dass Sie gesund sind und Gottes Gnade Sie beschützt. An unsere lieben Freunde und Wohltäter in Deutschland, wir sind glücklich und dankbar, Sie durch diesen Brief erreichen zu können. Wir hoffen sehr, dass Sie gesund sind und Gottes Gnade Sie beschützt.

Mehr