Nationale und regionale Förderaktionen zur Belebung von Stadt- und Ortskernen

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1 CIMA Beratung + Management GmbH Nationale und regionale Förderaktionen zur Belebung von Stadt- und Ortskernen S t a d t e n t w i c k l u n g M a r k e t i n g R e g i o n a l w i r t s c h a f t E i n z e l h a n d e l W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g Präsentation 1. Juli 2015 Mag. Roland Murauer, Sandra Schwarz, MSc C i t y m a n a g e m e n t I m m o b i l i e n O r g a n i s a t i o n s b e r a t u n g K u l t u r T o u r i s m u s

2 Entwicklungen das Anforderungsprofil an die Stadt- und Ortskernentwicklung hat sich aufgrund der strukturellen Veränderungen und deren massiven Auswirkungen stark geändert trotz klarer Bekenntnisse in beinahe allen europäischen Staaten zum Erhalt der (Innen-) Städte stark unterschiedliche politische Unterstützungen und gesetzliche Rahmenbedingungen in vielen Staaten bestehen keine nationalen Förderprogramme, sondern zumeist nur in einzelnen Regionen (z.b.: NAFES in Niederösterreich) Interessenvertretungen der Wirtschaft engagieren sich unterschiedlich stark an Orts- und Stadtkernbelange starkes Engagement beispielsweise von confcommercios in Italien, gospordazas zbornicas in Slowenien, Kenniscentrum Handel in den Niederlanden, UNIZO in Belgien, kaum oder kein Engagement in Großbritannien, Frankreich 2

3 Allgemeines unterschiedliche Förderschwerpunkte zur Belebung der Stadtund Ortskerne (z.b. handelsorientiert, immobilienwirtschaftlich, etc.) unterschiedliche Finanzierungsquellen Öffentliche Mittel: Nationale Förderungen (Städtebauförderungen) Regionale/kommunale Förderprogramme Wettbewerbe Private Mittel: Sponsoring Crowdfunding Stiftungen unterschiedliche Finanzierungsmittel (z.b. revolvierende Mittel, Darlehen, Kleinkredite, etc.) große Bedeutung privater Akteure - Puplic-Private Private-Partnership Partnership Puplic-Private-Partnership eine Selbstverständlichkeit in Schweden die Bildung Local Strategic Partners Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Förderprogrammen in GB 3

4 nationale Förderaktionen 4

5 Deutschland Programme der Städtebauförderung in Deutschland jahrzehntelange Städtebauförderungstradition, auch mehr als 10 Jahre Erfahrung in einigen Bundesländern durch Modellvorhaben und Förderprogramme auf Basis von öffentlich-privaten Kooperationen umfassende, flächendeckende städtebauliche Förderschiene in Kooperation zwischen Bund und Ländern Programme und Förderschienen "Stadtumbau Ost bzw. West", "Soziale Stadt", "Städtebauliche Sanierung und Entwicklung" sowie "Städtebaulicher Denkmalschutz" "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" sowie kleinere Städte und Gemeinden" finanzielle Ressourcen werden vom Bund zur Verfügung gestellt, die Verteilung an die Kommunen obliegt den jeweiligen Ländern die Aufteilung der Finanzmittel orientiert sich am Anteil der Bevölkerung und je Programm an problemorientieren Komponenten, wie z.b. Bevölkerungsverlust oder Leerstand 5

6 Deutschland Aktive Stadt- und Ortsteilzentren "Verfügungsfonds Verfügungsfonds" für aktive Stadt- und Ortsteilzentren = Instrument zur privat-öffentlichen Kooperation zur Aktivierung von privatem Engagement und privaten Finanzressourcen für die Erhaltung und Entwicklung zentraler Stadtbereiche Möglichkeit, finanzielle Mittel flexibler und lokal angepasster einzusetzen Finanzierung: 50% Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden 50% aus Mitteln von Wirtschaft, Immobilien- und Standortgemeinschaften, Privaten oder zusätzlichen Mitteln der Gemeinde Grundlage ist ein abgestimmtes integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept von 2008 bis 2011 rund 241,4 Mio., davon alleine im Programmjahr 2011 rund 81,6 Mio. Euro 350 geförderte Maßnahmen in 315 Städten und Gemeinden 6

7 Frankreich Le programme de rénovation urbaine (PNRU) nationale Anstrengungen zur Neustrukturierung von Stadtvierteln (öffentliche Einrichtungen, Wohnungsbau und Stadtentwicklung) mit rund 45 Mrd. Fördervolumen Prioritätseinteilung (Zonierung) der Stadtteile 70% der Zuwendungen an Stadtvierteln mit hoher Priorität Zones Urbaines Sensibles (ZUS) 20% der Zuschüsse an weitere Stadtviertel 10% sind für andere Fördergebiete, für die es keine Bestimmung gibt (maximaler Zuschuss von 5 Mio. ) Umsetzung: Nationale Agentur für Stadterneuerung (ANRU) Zuteilungsrate macht durchschnittlich 30% der Projektgesamtkosten Les zones franches urbaines (ZFU) - Abgabefreie Stadtgebiete 5 Jahre Steuer- und Sozialversicherungsbefreiungen für Unternehmen im Gegenzug müssen die Unternehmen eine lokale Arbeitsklausel erfüllen, die besagt, dass ein Teil der Neueinstellungen innerhalb der sensiblen städtischen Zonen (ZUS) erfolgt 7

8 Frankreich EPARECA-Gesetz Frankreich verabschiedete 2007 das EPARECA-Gesetz zur Aufwertung von vernachlässigten Stadtteilen derzeit sind rund 80 derartige EPARECAs in Frankreich vorhanden Ziel: EPARECA unterstützt lokale Behörden in ihrer Rückeroberung von Handels- und Handwerkzonen in benachteiligten Stadtteilen partnerschaftlicher Ansatz ("public-private" Partnerschaft) mit den Gemeinden und außergewöhnliche Vorrechte gegenüber von privaten Initiativen, Entwicklern, Investoren und Betreibern von Einkaufszentren Ausgangssituation: heruntergewirtschaftetes, sozial problematisches Stadtviertel Beantragung von EPAREC durch Bgm. in Paris nach Genehmigung erhält dieses Viertel einen kommissarischen Verwalter/Gestalter zugeordnet, welcher auch in privates Eigentum eingreifen kann (z.b.: Zwangssanierung von Häusern) Evaluation nach 5 Jahren 8

9 Großbritannien Townscape Heritage Initative denkmalorientiertes Stadterneuerungsprogramm des Heritage Lottery Fund (Verwendung von Geldern der staatlichen Lotterie) größter engagierter Geldgeber in Großbritannien zur Förderung des kulturellen Erbes seit 1994 nicht-öffentliche Einrichtung; dem Parlament rechenschaftspflichtig über das Ministerium für Kultur, Medien und Sport (DCMS) finanzielle und politische Anweisungen 375 Mio. jährliche Investitionen Ziel: Regeneration und Wiederbelebung von Städten durch Verbesserung der historischen Bauerbes Fördermenge: bis 2. Mio.; durchschnittliche Fördermenge: Beantragung durch einzelne Akteure (z.b. Gemeinde, Gebäudeeigentümer, etc.) oder formale Partnerschaft (mit Leadpartner) Förderabdeckung: Förderantrag < 1 Mio. Beitrag 5% der Kosten für die Entwicklungsphase und 5% für die Durchführungsphase ; > 1 Mio. 10% mögliche Finanzierung über Drittmittel oder private Investoren 9

10 regionale Förderaktionen 10

11 Deutschland - Bayern Leben findet Innen.Stadt 2008 startete das Bund-Länder-Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren für Innenstadtquartiere, Ortskerne und Stadtteilzentren Ziele: Stärkung zentraler Versorgungsbereiche, die von Funktionsverlusten bedroht oder betroffen sind verstärktes privates Engagement und eine erhöhte Investitionstätigkeit in den Stadt- und Ortszentren Fördervoraussetzung ist ein unter Beteiligung der BürgerInnen erstelltes integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Finanzierung: öffentlich-privater Projektfond 11

12 Deutschland - Bayern Modelvorhaben Ort schafft Mitte Ziel des Modelvorhabens: weitere Funktionsverluste in den Ortskernen vermeiden und neue Nutzungen für innerörtliche Leerstände gewinnen durch das Zusammenwirken der Neuordnung von Grundstücken und Schaffung von planungsrechtlichen Grundlagen sollen attraktive Immobilienangebote in Stadt- und Ortszentren entwickelt werden Werkzeuge und Förderinstrumente Entwicklungsfonds für den Erwerb von Grundstücken nach Überholung sollen die Grundstücke zum Verkehrswert wieder privatisiert werden die Einnahmen daraus fließen dem Grundstücksfonds zu (revolvierende Mittel) und können von der Kommune wieder für neue Projekte eingesetzt werden Geschäftsflächenprogramm dient der Förderung kleinerer privater Baumaßnahmen, um bauliche Missstände und Mängel bei Verkaufsflächen, Geschäftsräumen und sonstigen Ladenlokalen in Erneuerungsgebieten zu beseitigen bis zu 30% der Investitionen; nicht förderfähig: mobile Inneneinrichtungen 12

13 Deutschland - Baden-Württemberg Melap-plus Modellprojekt zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung des innerörtlichen Potenzials (MELAP PLUS) zur Stärkung der Innenentwicklung von Gemeinden im ländlichen Raum im Zeitraum von wurden aus 47 Bewerbungen 13 Modellprojekte in 14 Modellorten ausgewählt Förderung über Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Folgende Themen stehen im Fokus von MELAP PLUS: Innenentwicklung aktiv gestalten Mit Flächenmanagement Leerstände aktivieren und Baulücken schließen EigentümerInnen von Gebäuden und Grundstücken zum Investieren bewegen Bestandsgebäude umnutzen und modernisieren Angebot und Nachfrage auf dem Immobilienmarkt zusammenführen Neuordnung behutsam durchführen und Rückbau prüfen Bürgerschaft beteiligen, Bürgerengagement unterstützen Überörtlich und übergemeindlich zusammenarbeiten 13

14 Südtirol Projekt Lebendige Orte Historische Zentren Ziel: die Revitalisierung ausgewählter Ortskerne und eine damit einhergehende Stärkung des lokalen Handels und aller damit verbundenen Bereiche Die Ortmarketingkampagne ist eine Kooperation zwischen Wirtschaftsassesorat der Autonomen Provinz Bozen Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds) Teilnehmende Südtiroler Gemeinden Grundlage ist die Richtlinie der Landesregierung zur Aufwertung der historischen Zentren in der Provinz Bozen (22 Juni 2009 Nr. 1703) Ausarbeitung von Leitbild Bürgerbeteiligung und Maßnahmenkatalog Bewerbung am Projekt beim Land Südtirol inkl. Kostenvoranschlag für die Ausarbeitung des Leitbildes Beauftragung eines externen Expertenteams für die Umsetzung mit 14

15 Österreich Niederösterreich: NAFES Ziel: NAFES unterstützt die Bemühungen der Gemeinde und der örtlichen Wirtschaft, die Stadt- und Ortskerne attraktiver zu gestalten und eine Grundversorgung aufrecht zu erhalten gemeinsam von Land NÖ und Wirtschaftskammer NÖ werden dafür 6 Mio. (5 Jahre) zur Verfügung gestellt seit 1998 wurden durch NAFES-Mittel in Höhe von 12,6 Mio. insgesamt 640 Projekte (Stand: ) unterstützt Förderschwerpunkte: 1. Infrastrukturelle Maßnahmen 2. Nahversorgungsprojekte 3. Marketingmaßnahmen 4. Pilotprojekte: unterstützt Privatinvestoren/Errichtergesellschaften bei der Entwicklung von innerörtlichen Handels- und Dienstleistungsstandorten Die Förderhöhe für die Maßnahmen 1-3 bis zu 30 % der nachgewiesenen Gesamtkosten, maximal ,- Maßnahme 4: Förderung kann eine Höhe von max. 20% der beihilfefähigen Gesamtkosten betragen 15

16 Schottland Town Centre Regeneration Town Center Regeneration Fund Ziel: Unterstützung von Gemeinden und Wirtschaft, um Stadtzentren wiederzubeleben 2009/10 : 60 Mio. - die Finanzierung für einzelne Projekte reichte von bis für: Neubau und Renovierung von Schlüssel-Gebäuden Sanierung von High Street - Fassaden und Gehwegen andere Investitionen im öffentlichen Raum Town Centre Empty Homes Fund Ziel: Unterstützung, um leerstehende Häuser in Stadtzentren einer erschwinglichen Wohnraumnutzung zuführen zu können 2015: 4 Mio. (2 Mio. Zuschüsse, 2. Mio. Darlehen) - die Finanzierung für einzelne Projekte reichte von bis pro Einheit Rückzahlung von mind. 60% bis 2019/20, Rest des Darlehens bis spätestens 2023/24 (Zinsen auf das Darlehen: 2%) 16

17 Wales Town Centre Loan Fund Immobilienorientierter Förderschwerpunkt der walisischen Regierung Ziel: Attraktivierung und Belebung der Innenstädte sowie Reduzierung von Leerständen Förderhöhe: 5 Mio. für 15 Jahre; (ab 2015) für Städte in den 7 Gemeinden, die besondere Unterstützung benötigen Finanzierungsform: wiederverwertbare Kredit- /Darlehensfinanzierung die unterstützten Projekte müssen in der Lage sein, Rendite zu erzielen, um den Kredit in weitere Projekt reinvestieren zu können (innerhalb von 15 Jahren) Förderung verwendbar für Standortentwicklung, Immobilienkauf und Immobilienentwicklung um sie auf dem freien Markt zu verkaufen oder Kredite an Dritte wie Immobilieneigentümer, Wohnungsbaugesellschaften und private Vermieter vergeben zu können 17

18 Australien - Westausralien SuperTowns Initiative für die Förderinitiative SuperTowns stehen $ 85 Mio. zur Attraktivierung von 9 westaustralischen Stadtzentren zur Verfügung $ 85 Mio. für Projekte $ 5 Mio. für strategische Planung Antwort auf den Bevölkerungsdruck im Ballungsraum von Perth Beispiel: Esperance Town Centre Revitalisation Innenstadt-Attraktivierung beinhaltet: Wiederverbindung des Ufers mit dem Stadtzentrum Wiederbelebung des traditionellen Stadtzentrums Schaffung neuer Hubs zwischen Stadtzentrum und Ufer 18

19 Amerika - North Carolina N.C. Main Street Program/Fund Ziel: Wiederherstellung wirtschaftlicher Vitalität in ausgewählten Städten Auswahl der Städte erfolgt im Zuge eines Wettbewerbsverfahren Förderfähig sind Gemeinden mit: < Einwohner (<7.500 Einwohner Small Town Street program ) Einstellung eines Vollzeit-Innenstadt-Managers Bereitstellung von Mitteln Programmschwerpunkte: Organisation: Aufbau von Partnerschaften, effektives Management und Promotion: Marketing /Öffentlichkeitsarbeit, Events, Merchandising Design: Verbesserung des Erscheinungsbildes der Innenstadt (Gebäude und Fassaden, Landschaftsgestaltung, Schaufenster) Umgestaltung der Wirtschaft: Schärfen der Wettbewerbsfähigkeit, Durchführung von Marktanalyse Main Street Solutions Fund : $ 4. Mio. wurden an 5 Städte vergeben für jeden $ 1, der durch den Staat investiert wird, investiert die örtliche Gemeinde zusätzliche $ 7,48 19

20 Wettbewerbe 20

21 Deutschland Ab in die Mitte! Die City-Offensive Landeswettbewerb Ab in die Mitte! Die City-Offensive in 5 deutschen Bundesländern (Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Berlin, Sachsen) die Ausgestaltung des Wettbewerbs ist in den Ländern unterschiedlich Ziel: Zentren als Orte des Handels, der Kunst, Kultur und Freizeit, des Wohnens und Arbeitens stärker und dauerhaft im Bewusstsein der BürgerInnen zu verankern Struktureller Grundpfeiler von Ab in die Mitte! ist das Element der Public Private Partnerships (PPP) z.b. McDonalds, REWE, GALARIA Kaufhof, EDEKA als privatwirtschaftliche Fördergeber Organisation: Projekteinreichung anhand einer Projektbeschreibung und Kostenplan Auswahl durch Fachjury Förderung der Preisträger Projektstadt mit der Preisverleihung 21

22 Deutschland Ab in die Mitte! Die City-Offensive - Sachsen Beispiel Sachsen: die Wettbewerbsprojekte müssen stets einen investiven und einen nicht investiven Teil zum Inhalt haben 1. einen nachhaltigen, investiven Beitrag zur Stärkung der Innenstädte, Stadtteilzentren und Ortskerne (Besucherfrequenz erhöhen und neue Besucher gewinnen) 2. Veranstaltungen mit thematischem und räumlichem Bezug zum Wettbewerbsgebiet, die in besonderer Weise auf den nachhaltigen und investiven Beitrag aufmerksam machen (Imageprägung und Öffentlichkeitsarbeit) zur finanziellen Unterstützung der Aktivitäten erhalten die Preisträger eine Anerkennung in der Höhe von max , oder

23 Großbritannien The great British High Street award gegründet durch The Future High Streets Forum, welches Leader aus dem Bereich des Einzelhandels, Immobilienwirtschaft und Wirtschaft mit der Regierung zusammenbringt Preisgeld: von privaten Fördergebern und deren fachliche Unterstützung wie Business Mentoring, Workshops, Qualifizierungsmaßnahmen und Hilfe bei der Vermarktung der High Street Zielgruppe: der Awards richtet sich an lokale Arbeitsgruppen (Wirtschaftsverbände, Vereine, lokale Partnerschaft), die zur nachhaltigen Stadt- und High Street -Entwicklung zusammenarbeiten Gewinner in 7 unterschiedlichen Kategorien (z.b. einzelne Straßenzüge, Ortszentren, etc. jedoch nicht gesamte Stadt oder Stadtzentren) 23

24 Crowdfunding 24

25 Crowdfunding Urbanism Crowdfunding Urbanism: als Finanzierungs- und Beteiligungsinstrument im Rahmen von Stadtentwicklungsprojekten Finanzierung erfolgt über Aufruf einer Crowdfunding-Plattform: Spacehive, Neighbor.ly, Citizinvestor oder ioby gleichzeitig als Diskussionsforum und Schnittstelle zwischen Behörden, Gewerbetreibenden und Bürgern Erleichterung der kooperativen Entscheidungsfindung und Ausdruck von gemeinschaftlicher Zustimmung Grenzen: nicht alle Projekte eignen sich, rechtliche Hürden, die Rolle der Stadt/Gemeinde im Prozess (Projektinhaber vs. Impulsgeber) 25

26 Crowdfunding Urbanism Beispiel 26

27 Crowdfunding Urbanism Möglichkeiten/Lösungen für Städte 1. Crowdlending oder Crowdinvesting Crowdlending-Modell für Kommunen LeihDeinerStadtGeld Unterstützung von Projekten in Kommunen durch Bürgerkredite zu marktüblichen Zinsen und mit Ende der Kreditlaufzeit Rückzahlung 2. Crowdfunding mittels regionaler Plattform reward-based Crowdfunding Gegenleistung nicht finanzieller Art, sondern ideeller Art Place2Help-Modell Etablierung eigener Plattform durch Städte Vorteil: Bündelung lokaler Ideen und Projekte, Aufbau einer eigenen Crowd 27

28 Stiftungen 28

29 Stiftungen Günther-Rid-Stiftung Gründung 1988 Stiftungszweck: Förderung der Berufsausbildung des Führungsnachwuchses im bayerischen Einzelhandel unter besonderer Berücksichtigung mittelständischer Unternehmen aller Fachrichtungen und Vertriebsformen. Qualifizierungsmaßnahmen/Fortbildungsprogramme (E-Commerce-Manager, Unternehmensführung, etc.) alle Angebote der Rid Stiftung sind weitgehend kostenfrei Beispiel: Toolbox Stadtmarketing stellt eine gezielte Förderung, Unterstützung und Qualifizierung von lokalen Werbegemeinschaften und Initiativen dar 29

30 Stiftungen Stiftung Lebendige Stadt eine Unternehmensstiftung der ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG 2000 unter ihrem Kuratoriumsvorsitzenden Alexander Otto gegründet Stiftungszweck: urbane Vielfalt aus Arbeit, Kultur und Wohnen erhalten und gestalten Themenschwerpunkte: Licht, Grün und Gestaltung öffentlicher Räume seit ihrem Bestehen hat die Stiftung dazu bereits eine Vielzahl von Projekten mit Best-Practice-Charakter initiiert und gefördert, wobei sich das Fördervolumen auf rund 28 Mio. Euro beläuft Stiftungspreis: jährliche Prämierung von Projekten in Städten und Gemeinden, die in besonderer Weise Best-Practice- Charakter haben und sich somit andernorts zur Nachahmung empfehlen der Preis ist mit ,- Euro dotiert 30

31 Empfehlungen Notwendigkeit eines grundsätzlichen Paradigmenwechsels von Aktionen zur Ortsbildverschönerung, Reaktivierung einzelner Gebäude und Umsetzung von kleinen Bauprojekten hin zu einem integrativen Ansatz der Stadtkernrevitalisierung auf Landesebene ist es notwendig, Aufgabenbereiche, wie Leerflächenmanagement und Stadt- und Ortskernmanagement als kommunale oder interkommunale Aufgabe anzuerkennen insbesondere für Abgangsgemeinden Stadt- und Ortskernentwicklung ist eine ressortübergreifende Aufgabe neue Förderprogramme und Projekte sollten daher in ressortübergreifender Zusammenarbeit bzw. Abstimmung (wie z.b. Raumordnung, Wohnbauförderung, Umweltschutz) entwickelt werden Public-Private Private-Partnership Partnership als Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Förderungen 31

32 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! CIMA Austria Beratung + Management Sandra Schwarz, MSc 32

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