KIGUGU HELP 1. Die Entwicklung von KIGUGU

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1 KIGUGU HELP 1 Die Entwicklung von KIGUGU Spenden über Commerzbank BIC COBADEFF130 IBAN DE

2 2 KIGUGU HELP Zum Inhalt 1 Einleitung 3 2 Realisierte Teilschritte Haus des Projektleiters Elektrizität Trinkwasser Kornmühle Handwerk und Erntetechnik Jugend- und Fraueneinrichtungen Musterfarm Handwerk und Gewerbe 14 Kigugu Fortschreibung

3 1. Einleitung KIGUGU HELP 3 Es ist vorgesehen, das Dorf Kigugu zu einem Modellfall in der Region zu machen, so dass jeder Haushalt dort lebt und arbeitet, wo er jetzt lebt und arbeitet, seine Früchte anbaut und Bäume pflanzt. Eine in der Region Morogoro liegende Landwirtschaftsschule wird in das Projekt mit einbezogen. Bestimmte Untersuchungen und Hilfen können von den dort vorhandenen Fachleuten übernommen werden. Es ist notwendig, das Dorf schrittweise mit einer preiswerten Elektroversorgung für jeden Haushalt auszustatten. Das Projekt ist so angelegt, dass die Bewohner in die Lage versetzt werden, sich selbst zu helfen. Teile des Projektes wie Getreidemühle, Kaufmann, Warentransport für die eigenen und umliegenden Bewohner bringen wesentliche Verbesserungen der Lebensbedingungen. Jugend- und Sozialprogramme flankieren dieses Projekt, um die Region lebenswerter zu machen, und die Familien am Ort zu halten. Das Ziel ist es, das Leben im Dorf attraktiver zu machen (als in den Städten), so dass die jungen Leute nicht abwandern. Spenden über Commerzbank BIC COBADEFF130 IBAN DE

4 4 KIGUGU HELP 2. Realisierte Teilschritte In Kigugu gibt es genügend freie Arbeitskräfte. Notwendig sind eine qualifizierte Anleitung und vor allem eine materielle Unterstützung. Alle Arbeiten sollen von den späteren Nutznießern bzw. Besitzern ausgeführt werden. 2.1 Haus des Projektleiters 2001: Die Errichtung des Wohnhauses kommt gut voran. Es sind bereits Fenster und Türen eingesetzt. Der Anschluss an das Stromnetz sollte bald erledigt sein. 2002: Das Wohnhaus des Projektleiters ist fertig gestellt. Es ist an die Stromversorgung angeschlossen. Eine Dusche und eine Toilette einschließlich Sammelgrube werden eingerichtet. 2004: An dem Wohnhaus des Projektleiters wird eine Erweiterung vorgenommen. 2.2 Elektrizität 2001: Ein Transformator ist aufgestellt. Ausgehend von diesem Transformator werden 200 m Starkstrom- und ~400 m Normalstromleitung (240 V) verlegt. Es werden sieben Familien an das Stromnetz angeschlossen. 2002: Die Verkabelung des Ortes kann erweitert werden. Es werden hauptsächlich Normalstromleitungen gezogen. Es stehen jetzt etwa 1500 m Verteilungsleitungen zur Verfügung. Mit Tanesco (dem Stromversorger) wird noch einmal einvernehmlich festgelegt, dass für die Verkabelung benötigte Hilfskräfte aus Kigugu rekrutiert werden. In Gesprächen mit den Einwohnern und der Gemeindevertretung wird eine Art Bebauungskonzept vereinbart. Hauptziel soll es sein, dass die Straßenführung eine nachträgliche Installation von Elektrizität und weiteren Leitungen (Wasser, Abwasser,...) berücksichtigt. Fortschreibung

5 KIGUGU HELP : Die Versorgung der Ortslage mit Elektrizität kommt gut voran. Die Erweiterung des Netzes entsprechend dem Gesamtkonzept macht gute Fortschritte. Die Schule wird an das Elektronetz angeschlossen und im Hauptgebäude werden Leitungen verlegt. 2005: Die Erweiterung des Leitungsnetzes wird entsprechend dem Gesamtkonzept fortgeführt. Im Schulgebäude werden in einem Klassenraum Leitungen verlegt. Die entstehenden Kosten für den Stromverbrauch in der Schule übernimmt das Dorf Kigugu. 2006: Der vorhandene Ausbauzustand des Leitungsnetzes wird im August kontrolliert. Es wird festgestellt, dass das gestellte Ziel einer umfassenden Versorgung mit Verteilungsleitungen im Wesentlichen erreicht ist. Das Augenmerk soll auf die Erhöhung der Zahl der Nutzer gelenkt werden, indem Möglichkeiten zur Unterstützung beim Anschluss der vielen Haushalte gesucht werden. Viele Familien haben nicht die finanziellen Mittel, um die Kosten für den Anschluss an die Leitung und die Installation im Haus in einer Summe aufzubringen. 2007: Es werden Kleinkredite für fünf Hausanschlüsse an die Elektroleitung für Gewerbetreibende ausgegeben. 2008: Verhandlungen mit TANESCO haben dazu geführt, dass der Energieversorger sich am weiteren Ausbau des Versorgungsnetzes beteiligt. Es können drei neue Hausanschlüsse registriert werden. 2010: Der Ausbau des Energienetzes wird fortgesetzt. Eine genaue Zählung der Anschlüsse zeigt, dass es 46 Hausanschlüsse gibt, von denen 21 auch für ein Kleingewerbe genutzt werden. Mit diesen 46 Anschlüssen werden mindestens 250 Einwohner mit elektrischer Energie versorgt. Einige Masten stehen zu dicht zur Straße und müssen deshalb versetzt werden. Die Kosten werden hoffentlich von Tanesco getragen. 2012: In diesem Jahr werden die vorläufig letzten Erweiterungen des Energienetzes in Auftrag gegeben. Bereits in den vergangenen Jahren wurde eine Unterstützung an Familien, die sich an das Netz anschließen wollten, ausgereicht. 2013: Für 17 Familien wird eine Beihilfe zur Finanzierung eines Hausanschlusses gewährt. Tanesco hat die Gebühren für einen Hausanschluss gesenkt, so dass die Kosten für die Elektrifizierung eines Hauses (interne Installation und Zuleitung einschließlich Stromzähler) merklich geringer ausfallen. 2014: Die zwei Erweiterungen der E-Leitungen in den Jahren 2012 bis 2014 werden als vorläufig letzte Erweiterungen gesehen. Hauptaugenmerk wird jetzt auf Spenden über Commerzbank BIC COBADEFF130 IBAN DE

6 6 KIGUGU HELP Hausanschlüsse gelegt. Der Verein gibt einen Zuschuss zu den geforderten Anschlusskosten von Tanesco, so dass weitere Familien diese Möglichkeit nutzen können. Es werden Mittel für fünf Familien bereitgestellt. Kurze Stichleitungen zu potentiellen Abnehmern sind aber weiter möglich. 2.3 Trinkwasser 2001: Es werden nacheinander zwei flache Brunnen (shallow wells) installiert. Die Schachttiefe beträgt etwa 10 m. Das Dorf Kigugu besitzt somit drei arbeitsfähige Trinkwasserbrunnen. Mit diesen drei Brunnen wird das Risiko für den Ausfall der Versorgung mit Trinkwasser wesentlich reduziert. 2002: Im Juli wird ein weiterer Brunnen errichtet. Der Brunnen versorgt Einwohner, die etwas weiter vom Dorfzentrum entfernt wohnen. Eine Besonderheit dieses Brunnens ist es, das er tiefer (17 m) gebohrt werden musste. Das Wasser wird auf eine Höhe von etwa 4 m hoch gedrückt. Nach der Dorflage fehlen noch weitere 2 oder 3 Brunnen. An eine Wasserleitung ist zurzeit noch nicht zu denken. In 2003 werden die Voruntersuchungen für den Standort des nächsten Brunnens abgeschlossen. Der Standort ist etwas außerhalb des Zentrums vorgesehen, um die Wege für Familien am Rande des Dorfes zu verkürzen. 2004: Ein weiterer Brunnen wird der Dorfgemeinschaft zur Verfügung gestellt. Somit gibt es fünf Trinkwasserbrunnen für mehr als 2000 Dorfbewohner. Eine Kontrolle zeigt, dass alle Brunnen in einem guten Zustand sind. 2005: In Vorbereitung der Verbesserung der Trinkwasserversorgung für das Leprakrankenhaus werden Probebohrungen durchgeführt. Bisher besteht nur eine Möglichkeit für einen Tiefbrunnen von etwa 75 m Bohrtiefe im Abstand von etwa 1,5 km zum Krankenhaus. Die Realisierung dieser Anlage überfordert z.zt. unsere Möglichkeiten. Fortschreibung

7 KIGUGU HELP : Die Zukunft des Leprakrankenhauses ist ungewiss, so dass dort derzeit keine Pläne verfolgt werden. Die fünf vorhandenen Brunnen werden stark beansprucht, deshalb wird auf die regelmäßige und fachgerechte Wartung derselben orientiert. In Kigugu wird ein staatlicher Plan, der die zentrale Wasserversorgung für das Dorf vorsieht, diskutiert. 2007: Nach ausführlicher Diskussion sieht der Verein sich außer Stande, das Projekt der zentralen Wasserleitung zu unterstützen. Das ganze Projekt ist noch mit vielen Ungereimten in der Wunschphase. Details des vollständigen Leitungsnetzes sind noch nicht bekannt. Für die Wartung der Brunnen und kleine Reparaturen werden Finanzmittel vorgehalten. 2008: Die vorhandenen Brunnen werden stark beansprucht. Bei den Instandsetzungsarbeiten können vier Pumpen wieder einsatzbereit gemacht werden. Der fünfte Brunnen führt nach Ansicht der Bewohner Wasser mit einem eigenartigen Beigeschmack. Nach Absprache mit den Dorfbewohnern wird der fünfte Brunnen (vorübergehend) still gelegt. Das Pumpengestänge wird in einen anderen Brunnen umgesetzt, um Kosten zu sparen. 2009: Eine Inspektion der Handpumpen zeigt, dass vier Pumpen arbeiten. Über den Zustand gibt es keine weiteren Informationen. Die Besucher im nächsten Jahr werden den technischen Zustand kontrollieren. Die zentrale Wasserleitung ist für uns kein Diskussionsthema. 2010: Von den fünf Brunnen arbeiten drei, im vierten ist der Wasserspiegel zu niedrig, was sich hoffentlich in der Regenzeit wieder ändert. Der fünfte Brunnen ist seit längerer Zeit aufgegeben worden. Die regelmäßige Wartung der Pumpen ist ein permanentes Problem. Es werden alle Werkzeuge für die Wartung angeschafft und dem Bürgermeister zur Aufbewahrung übergeben. Der Farmer Emilie Abdallah wird als Mechaniker für die Wartungsarbeiten ausgewählt. Es besitzt die nötigen Kenntnisse und könnte bei Bereitstellung der Ersatzteile durch die Kommune eine ordentliche Wartung ausführen. Das ist der dritte Versuch eine regelmäßige und fachliche Wartung zu organisieren. Spenden über Commerzbank BIC COBADEFF130 IBAN DE

8 8 KIGUGU HELP 2012: Die Mitglieder des Vereins reparieren vier der fünf Brunnen. Eine Pumpe war falsch montiert und konnte deshalb längere Zeit nicht genutzt werden. Das angeschaffte Werkzeug ist noch vorhanden, es gibt wohl eher Probleme mit der qualifizierten Ausführung der Wartungsarbeiten bei den Ausfällen der Pumpen. 2014: In Kigugu wurde eine Wasserleitung installiert. Der Verein hat keine Zuwendungen für das Projekt ausgereicht. Über die Ausführung, den Verlauf und die Wasserqualität ist bislang nichts bekannt. 2.4 Kornmühle Das Errichten einer Reis- und Maismühle ist insofern nicht mehr dringlich, da eine private Mühle existiert. Aufgrund der Monopolstellung der Mühle kann sie natürlich die Preise diktieren. Eine zweite Mühle würde für die Region dieses Preisdiktat brechen und die Nutzung preiswerter machen. 2001: Die Grundidee Hilfe zur Selbsthilfe wird in diesem Punkt bestätigt. Nach der Installation einer Grundversorgung mit Strom hat sich ein zweiter Müller in Kigugu angesiedelt. Damit sollte die Kapazität ausreichen. Gleichzeitig kann man moderate Preise erwarten, da diese beiden Mühlen in Konkurrenz arbeiten. 2009: Es gibt nun drei Mühlen in Kigugu. Es zeigt sich, dass diese drei Mühlen nicht mehr ausgelastet sind. 2.5 Handwerk und Erntetechnik 2002: Eine mechanische Werkstatt von Augustino Neto wird mit einem starken Schweißgerät und diversen Schweißelektroden ausgestattet. Dieser Mechaniker könnte sich auf die Reparatur von Erntetechnik und allgemein von Fahrzeugen spezialisieren. 25% des Preises werden im Laufe der folgenden 3 bis 5 Jahre zinsfrei zurückgezahlt. Außerdem werden nacheinander Lehrlinge, die aus Kigugu stammen, ausgebildet. 2003: Augustino Neto kann den vereinbarten Eigenanteil erwirtschaften und zurückzahlen. 2007: Es werden Kleinkredite zur Werkzeugbeschaffung oder zum Starten eines Kleingewerbes oder Kleinhandels ausgegeben. 2010: Es wird ein Kleinkredit an eine Frauengruppe übergeben. Die Frauen wollen mit einer Nähmaschine ein Gewerbe eröffnen. Fortschreibung

9 KIGUGU HELP : Die Beihilfen für Frauengruppen sind sehr effektiv. Es werden fünf Frauengruppen mit einem Geldbetrag unterstützt. Die Frauen beschäftigen sich auf verschiedenen Gebieten: Unterstützung von Halbwaisen, gemeinsame Feldbearbeitung, Gemüseanbau für den Markt, Näharbeiten 2012: Es werden sechs Frauengruppen finanziell unterstützt. Diese Beihilfen werden in Kigugu von allen Einwohnern sehr geschätzt und akzeptiert. Aus Kigugu werden Vorschläge für weitere Frauengruppen gemacht, die eine Unterstützung brauchen könnten. 2013: Die Handwerker aus Kigugu haben 100 Schulbänke (Kombination Tisch- Bank) für die Primary School in Kigugu fertig gestellt. 2014: Es werden 50 weitere Schulbänke von Handwerkern aus Kigugu hergestellt. Von diesen sind 25 Bänke für die primary School in Kigugu und 25 Bänke für die primary School in Nkungwe vorgesehen. 2.6 Jugend- und Fraueneinrichtungen Die Bodenpreise sind relativ niedrig, so dass ein Erwerb einer Fläche relativ günstig möglich ist. Für die Errichtung eines Gebäudes kann das Dorf nur die Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Die Bauausführung und das Ziegelbrennen kann von den Bewohnern von Kigugu übernommen werden. Geld für weiteres Material, wie Zement, Holz, Wellblech, Stromkabel, u.a. ist nicht vorhanden. 2001: Für Linda Ngido wird die Teilnahme an einer internationalen Tagung in Deutschland zu dem Thema Behinderte Menschen in der Welt finanziell ermöglicht. Darüber hinaus wird Geld für Fenster und Türen der Tagestätte MeHaYo gesammelt. Der Rohbau des Gebäudes wurde durch eine skandinavische Hilfsorganisation finanziert. Im Sommer weilen zwei deutsche Studentinnen für vier Wochen in MeHaYo, um der Behinderteneinrichtung ihre Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen. In vorher durchgeführten Aktionen konnten Stephanie Garling und Connie Stitz einige finanzielle Mittel für MeHaYo einwerben. Die Kosten für die Reise und den Aufenthalt tragen die Studentinnen selbst. Spenden über Commerzbank BIC COBADEFF130 IBAN DE

10 10 KIGUGU HELP 2002: Die Einrichtung MeHaYo wird weiter finanziell unterstützt. Das Geld soll hauptsächlich für Lebensmittel genommen werden, da große Probleme bezüglich der täglichen Mahlzeiten bestehen. Eine Besichtigung des Objektes zeigt, dass hier nur mit einem klaren Konzept langfristig Erfolge (für die Bewohner) erzielt werden können. Ein Schwerpunkt könnte die medizinische und hygienische Situation und ihre Veränderung sein. Für die Grundschule werden Lehrbücher Englisch gekauft. Der ursprüngliche Plan je Klassenstufe 25 Bücher kann nicht realisiert werden, da nicht genügend Bücher im Handel vorhanden sind. Für eine Schülerin (Wema Temu) wird das Schulgeld für den Besuch der Secondary School 1 und für zwei Mädchen (Zuhuru Ally und Subira Hussein) das Schulgeld für eine einjährige Technikerausbildung übernommen. 2003: Der Besuch der Secondary School wird in 2003 für vier Schülerinnen (Wema Temu, Asumini Mkalagale, Magdalena Dandalaga, Maria Munyamani) ermöglicht. Das Schulgeld wird außerdem für Tabia Damas zur Tischlerausbildung - wie auch für Zuhuru Ally und Subira Hussein für die Technikerschule (VETA) - bezahlt. Im Jahr 2004 werden elf Schülerinnen beim Besuch der Secondary School mit Schulgeld gefördert. Darüber hinaus wird für sechs Mädchen eine Technikerausbildung ermöglicht. Die Grundschule wird an das Stromnetz angeschlossen und einige Räume werden elektrifiziert. Der Schulbuchbestand wird wesentlich aufgestockt. Jeweils zwei Schülerinnen oder Schüler erhalten einen vollständigen Satz Lehrbücher. Das bedeutet eine Verbesserung des Verhältnisses Schulbuch : Schüler von 1:7 auf 1:2. Für die Grundschule werden zwei Nähmaschinen für die praktische Ausbildung an diesen Maschinen angeschafft. 2005: Für ein Kind der Tagestätte MeHaYo wird ein Rollstuhl beschafft. Für die Schüler der Grundschule werden Sportartikel (Bälle etc.) erworben. Es werden 13 1 Vier Jahre Secondary School und zwei Jahre Highschool Fortschreibung

11 KIGUGU HELP 11 Schülerinnen mit Schulgeld unterstützt. Die Ausstattung der Schule mit Schulbüchern kann als richtige Maßnahme angesehen werden. Von den 40 Schülern der Abgangsstufe der Grundschule erreichen 23 die Eignung für den weiteren Besuch der Secondary School. Unter den 23 Schülern sind 13 Mädchen. Die Grundschule benötigt weitere Unterrichtsräume. Es wird Geld für die Materialbeschaffung aus dem geplanten Haushalt zur Verfügung gestellt. 2006: Es werden 18 Schülerinnen mit Schulgeld unterstützt. Ein Mädchen absolviert eine einjährige Berufsausbildung mit unserer Unterstützung. Es werden jetzt jährlich fünf Mädchen neu in das Fördersystem aufgenommen. Die ursprüngliche Befürchtung, dass nicht genügend förderfähige Schülerinnen vorhanden sind, hat sich nicht bewahrheitet. Jetzt gibt es mehr als fünf Schülerinnen in einem Jahrgang, die die Secondary School besuchen, und wir können nicht mehr alle fördern. Eine Außenstelle (Bild rechts) der Primary School wird mit Schulmaterial versorgt. Das Bild zeigt den Zustand dieser Außenstelle, die bis zu dem Zeitpunkt bei uns nicht bekannt war. Die Tagesstätte MeHaYo hat einen starken Partner in Skandinavien gefunden. Der Verein Gepa, der weit mehr finanzielle Möglichkeiten hat als Kigugu Help, unterstützt die Behinderteneinrichtung mit sehr starkem Engagement und finanziellen Mitteln. 2007: Für 23 Mädchen trägt der Verein das Schulgeld. Die Schülerin Wema Temu verlässt als erste Schülerin erfolgreich die Schule, nachdem der Verein sechs Jahre das Schulgeld getragen hat. Die Nkungwi Primary School (siehe Bild oben) erhält weitere Lehr- und Lernmittel. Der Zustand der Schule hat sich nicht verändert. 2008: Die Bereitstellung von Schulgeld für Mädchen ist zu einem festen Bestandteil dieses Projektes sowohl für die Mädchen als auch für uns als Verein geworden. Es werden 21 Mädchen mit Schulgeld unterstützt. Die Schule in Kigugu wird mit weiteren Sportartikeln versorgt. Die Fußbälle aus dem Jahr 2006 sind dermaßen stark benutzt, dass sie ersetzt werden müssen. Die Schulpatenschaften mit den deutschen Schulen sind für beide Seiten ein Gewinn. In den Schulen in Rehna und Neumühle haben verschiedene Schulklassen immer wieder Kigugu als Thema für Gruppennachmittage. Es wird bei unterschiedlichsten Anlässen Geld für Schulbücher oder andere Schulmittel eingeworben. Spenden über Commerzbank BIC COBADEFF130 IBAN DE

12 12 KIGUGU HELP An drei Frauengruppen werden Kleinkredite zur Anschubfinanzierung bzw. als Unterstützung für die Eröffnung eines Gewerbes ausgegeben. Eine Gruppe versucht ein Gewerbe mit Färben und Batiken von Stoffen einzurichten. Eine zweite Gruppe möchte einen Cateringservice aufbauen, um bei besonderen Anlässen, wie Hochzeit, Beerdigung u.a., die Gastgeber bei der Essenzubereitung, mit Bereitstellung von Geschirr und anderen Dingen gegen Entgelt zu unterstützen. Eine dritte Frauengruppe beschäftigt sich mit der selbstlosen Unterstützung besonders bedürftiger Kinder. 2009: In diesem Jahr wird Schulgeld für 18 Mädchen gezahlt. Leider verlassen drei Mädchen vorzeitig unser Förderungsprogramm aus verschiedenen Gründen. 2010: Für die Schule in Nkungwi werden jeweils 10 Bücher für jedes Fach und für jede Klassenstufe übergeben. Es wird das Geld für die Fenster und eine Tür für das neue Schulgebäude übergeben. Es wird das Schulgeld für 18 Mädchen bezahlt. Da es keine Mädchen gibt, die Form 5 und 6 besuchen, werden die Regeln für das Schulgeld geändert. Es werden die Mädchen von Nkungwi in die Auswahl einbezogen. Alle Mädchen bekommen Tzs pro Jahr und weitere 5.000Tzs für jede bestandene Prüfung am Ende des Jahres. Außerdem bekommt jedes Mädchen alle nötigen Schulbücher der jeweiligen Klassenstufe vom Kigugu Komitee ausgeliehen. Eine Änderung der Lehrpläne in Tansania macht es nötig, neue Lehrbücher für die Primary School vorzusehen. In den neuen Lehrplänen ist eine Informatikausbildung vorgesehen. Für die drei Informatiklehrer an der Schule in Kigugu wird ein Computer übergeben. Hiermit sollen hauptsächlich die Lehrer Erfahrungen sammeln, damit eine qualifizierte Ausbildung möglich wird. Fortschreibung

13 KIGUGU HELP : Für die Grundschule in Kigugu werden alle Lehrbücher erneuert. Für jede Klassenstufe und für jedes Fach werden Bücher erworben und übergeben. Insgesamt sind es 3500 Bücher. 2013: Für neun Mädchen werden Fahrräder angeschafft, damit sie den Weg zur Schule (~5km) schneller zurück legen können. Das Geld für die Fahrräder wurde nach einem Aufruf in der OZ eingesammelt. 2014: Als wichtiger Punkt wird die Fertigstellung eines weiteren Schulgebäudes (zwei Klassenräume) vom Verein auf die Tagesordnung gesetzt. In diesem Jahr sollen das Dach, Fenster und Türen hergestellt werden. Das Geld wurde überwiesen, die Meldung der erfolgten Fortschritte steht noch aus. Auch die nächsten Schritte wie Fußboden herstellen, Wände verputzen, Tafel anbringen usw. werden Gegenstand der laufenden Finanzpläne sein. Das Schulgeld wird pünktlich überwiesen, auch die Auswahl der Kandidatinnen wird vom Kigugu Komitee sehr sorgfältig vorgenommen. Mit eingesammelten Sponsorengeldern werden fünf weitere Fahrräder an Schülerinnen der Form 2 übergeben. 2.7 Musterfarm 2002: An einen Kleinbauern (Phillipo Chilongola) wird ein zinsloser Kredit für den Erwerb von 3 Hektar Ackerland ausgegeben, der in den nächsten 3 bis 5 Jahren aus den erzielten Ernteerträgen zurückzuzahlen ist. 2003: Phillipo Chilongola kann eine Hälfte des zinslosen Kredits mit dem gekauften Land erwirtschaften und zurückzahlen. Der Leiter des Kigugu-Projekts in Tanzania Chisengo Sembuche weilt für zwei Wochen in Deutschland. 2004: Phillipo Chilongola kann mit dem gekauften Land die Mittel erwirtschaften, um den zinslosen Kredit vollständig zurückzuzahlen. Zwei Bauern (Koba Mateshi und Shukuzu Saidi) erhalten einen Kleinkredit für je eine Bewässerungspumpe (Fußpumpe), um die eigenen Ernteerträge zu stabilisieren. Spenden über Commerzbank BIC COBADEFF130 IBAN DE

14 14 KIGUGU HELP 2005: An 20 Kleinbauern werden Kleinkredite für den Kauf von Saatgut und Vieh ausgereicht. 2006: Die angeschafften Pumpen zur Bewässerung haben nicht den Nutzen gebracht, den man erwartet hat. 2007: Für die Kleinbauern werden Kleinkredite für die Beschaffung von Saatgut oder Nutztiere ausgereicht. 2008: Es werden Kleinkredite für die Beschaffung von Saatgut ausgegeben. 2.8 Handwerk und Gewerbe 2001: Die Kigugu-Lodge bietet seit zwei Jahren Bed and Breakfast an. Die vorhandene Kapazität ist noch nicht ausgeschöpft. 2002: Die Tischler Leonhard & Shukuru Daudi werden mit dringend benötigten Werkzeugen versorgt. 25% des Kaufpreises werden im Laufe der folgenden 3 bis 5 Jahre zinsfrei zurückgezahlt. Außerdem werden nacheinander Lehrlinge, die aus Kigugu stammen, ausgebildet. Der Schmied Lawrence wird mit einer Basiskollektion an Werkzeugen ausgestattet. 2003: Die Tischler Leonhard und Shukuru können den Eigenanteil an der Werkzeugausrüstung erwirtschaften und zurückzahlen. 2004: Zwei Gewerbeneugründungen (Saidi Roseni und Leonard Chilongola) erhalten einen Kleinkredit für das Anschaffen einer Grundausstattung als Zimmermann. Drei Frauen (Mafidi Shabani, Adelphzida Mlada und Agnita Mlosa) erhalten einen Kleinkredit für je eine Nähmaschine, um ein eigenes Gewerbe zu gründen. 2005: An zehn Bürger werden Kleinkredite (~70Euro) für das Aufbauen eines Kleingewerbes ausgereicht. 2006: Der Schmied Lawrence übernimmt die Wartung der Pumpen und wird zu diesem Zweck mit einer Grundausstattung erforderlicher Ersatzteile ausgestattet. Fortschreibung

15 KIGUGU HELP : Insgesamt werden 15 Familien mit Kleinkrediten versorgt, die für die bessere technische Ausstattung verwendet werden. 2010: Auf die Bewohner von Kigugu kommt eine große Veränderung zu. Die Straße durch Kigugu soll zu einer wichtigen Straßenverbindung für das Land Tansania ausgebaut (d.h. asphaltiert) werden. Die Straßenarbeiten haben begonnen. Die Straße wird entsprechend der geltenden Standards verbreitert. Auf beiden Seiten wird ein Sicherheitsstreifen angelegt. Alle Gebäude und sonstigen Einrichtungen, wie Strommasten, müssen diesem Ausbau weichen. Leider müssen auch gewerbliche Einrichtungen (Mühle, Kiosk, u.a.) abgebrochen (und vielleicht verlegt) werden. Über Entschädigungen wurden keine Aussagen gemacht. 2012: Die Arbeiten an der neuen Straße sind in vollem Gange. Die Straßenbaumaßnahmen werden wohl noch einige Zeit andauern, so können die Leute sich langsam an die neue Situation gewöhnen. 2014: Eine Unterstützung von fünf Frauengruppen jeweils mit ~250 Euro wird auch in diesem Jahr ausgereicht. Die Straßenbauarbeiten wurden in Kigugu unterbrochen, da das nötige Geld fehlt. Spenden über Commerzbank BIC COBADEFF130 IBAN DE

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