JAHRESBERICHT DER HOCHSCHULLEITUNG

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1 2012 JAHRESBERICHT DER HOCHSCHULLEITUNG

2 2012 JAHRESBERICHT DER HOCHSCHULLEITUNG Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

3 INHALT Das Hochschuljahr 2012 Momente aus dem Hochschuljahr Fakultäten und Studiengänge Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen Fakultät Elektrotechnik Fakultät Gestaltung Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Fakultät Kunststofftechnik und Vermessung Fakultät Maschinenbau Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen Fakultät Wirtschaftswissenschaften Duales Studium Qualitätssicherung zur Lehre Wirtschaftsbeirat Campus Weiterbildung Studentisches Die Allgemeine Studienberatung Der Career Service Der studentische Konvent Die Frauenbeauftragte Spenden und Stiftungen Hochschule für Schüler Forschung und Technologietransfer Institut für angewandte Logistik Institut Design und Informationssysteme Institut für Energie- und Hochspannungstechnik Institut für Medizintechnik Technologietransferzentrum Elektromobilität Hochschule International Das Akademische Auslandsamt Internationale Kontakte Zentrale Einrichtungen Die Bibliothek Das IT Service Center Die Zentrale Einrichtung Medien Liegenschaften Die Hochschulgebäude im Überblick Baumaßnahmen der Hochschule Technischer Betrieb Ressourcen Der Haushaltsausschuss Der Haushalt der FHWS Das Personal der Hochschule Hochschulrat und Senat Impressum

4 DAS HOCHSCHULJAHR 2012 Medizintechnik sowie dem Institut für Elektro- und Hochspannungstechnik eingeweiht. Dieser sogenannte dritte Bauabschnitt wurde bereits im Jahr 2011 abgeschlossen. Damit sind die Baumaßnahmen in Schweinfurt aber noch nicht beendet. Der Auftrag zur Weiterführung der Bauabschnitte zwei und vier der erste Bauabschnitt war bereits im Jahr 2007 vollendet wurde im Juli 2012 erteilt. Die beiden Bereiche sollen als Gesamtmaßnahme ab dem Sommersemester 2014 in Angriff genommen werden. An der Abteilung Würzburg schritt die Sanierung des WiSo- Hörsaalgebäudes in der Münzstraße 12 weiter voran. Diese hatte im Jahr 2011 begonnen. Das Gebäude soll zum Beginn des Sommersemesters 2013 wieder für den Studienund Lehrbetrieb bereit sein. Das Jahr 2012 war für die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt ein Jahr des Ausbaus und des Wechsels. Mit Studierenden im Wintersemester 2011/12 und im Wintersemester 2012/13 zählte die FHWS mehr eingeschriebene Studierende als je zuvor. Dabei gingen die Studienanfängerzahlen gegenüber dem Vorjahr leicht zurück. Eine Entwicklung, die allerdings zu erwarten war, da im Jahr 2011 der doppelte Abiturjahrgang und der Wegfall der Wehrpflicht für Rekordzahlen bei den Erstsemestern gesorgt hatten. Ein neues Kapitel in der Hochschulgeschichte wurde mit dem Amtsantritt von Professor Dr. Robert Grebner als neuem Hochschulpräsidenten begonnen. Er löste zum den bisherigen Präsidenten der Hochschule Professor Dr. Heribert Weber ab, der die Geschicke der FHWS in den vorangegangenen zwölf Jahren gelenkt hatte. Ebenfalls im März wurde an der Abteilung Schweinfurt das Kompetenzzentrum Mainfranken mit dem Institut für Auch bei den Studiengängen ging 2012 der Um- und Ausbau weiter. Zum Wintersemester 2012/13 wurden die letzten verbliebenen Diplomstudiengänge Kunststoff- und Elastomertechnik in Würzburg und in Schweinfurt Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Ingenieurinformatik umgestellt. Der Schweinfurter Diplomstudiengang Ingenieurinformatik wurde zudem durch den Bachelorstudiengang Mechatronik ersetzt. Neu eingeführt wurden der Bachelorstudiengang Technomathematik in Schweinfurt und der Masterstudiengang Fachübersetzen und mehrsprachige Kommunikation in Würzburg, die zum Wintersemester 2012/13 erfolgreich an den Start gingen. Weiterhin positiv entwickelte sich 2012 der Campus Weiterbildung, der neben weiterbildenden Masterstudiengängen auch verschiedene Formen beruflicher Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet. Der Bereich konnte seine Studierenden- und Teilnehmerzahlen sowie seine Umsätze erneut steigern. Um die Bestehensquoten und die Praxis-Fitness unserer Studierenden zu verbessern, wurde an der FHWS das 4

5 Leicht sinkende Anfängerzahlen bei dennoch steigender Studierendenzahl eine positive Bilanz Studienanfänger an der FHWS Würzburg Schweinfurt FHWS Gesamt WS 08/ / / / / BEST-FIT-Projekt ins Leben gerufen. Im Rahmen des Qualitätspakts Lehre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Hochschule Würzburg- Schweinfurt dafür mit 3,8 Millionen Euro über eine Laufzeit von rund 4,5 Jahren gefördert. Die Maßnahmen der fünf verschiedenen BEST-FIT-Module an der FHWS sollen die Quote der Studienabbrecher vor allem in den Ingenieurstudiengängen senken, die Bestehensquote bei Prüfungen verbessern, einen zügigen Übergang von der Hochschule in das Berufsleben begünstigen und die Fitness der Absolventinnen und Absolventen für die Praxis verbessern. Studierende an der FHWS Weiterentwickelt wurde die Aufbauorganisation der FHWS. Neben den Organisationseinheiten Fakultäten und Instituten stehen die zentralen Bereiche, die ab 2013 neu als Hochschulservices bezeichnet werden sollen. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass hier Dienstleistungen für alle anderen Bereiche der FHWS erbracht werden und eine offene Dienstleistungskultur weiter etabliert wird. Im Rahmen dieser Neuordnung wurde bereits 2012 der Hochschulservice Hochschulkommunikation (HSK) konstituiert, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit sowie Belangen der internen und externen Kommunikation befassen. Würzburg Schweinfurt FHWS Gesamt WS 08/ / / / / Im Jahr 2012 wurde außerdem organisationsübergreifend eine Leitbild-Diskussion in der Hochschule gestartet. Schwerpunkte und Themenfelder wurden in konstruktiven Prozessen herausgearbeitet und sollen 2013 in Formen gegossen werden, um als neues Leitbild der FHWS etabliert zu werden. Es wird sich weiterhin viel bewegen in und um die FHWS. Was die Hochschule Würzburg-Schweinfurt im Jahr 2012 bewegte, das fasst dieser Jahresbericht für Sie zusammen. Ihre FHWS-Hochschulleitung DAS HOCHSCHULJAHR

6 MOMENTE NEUER HOCHSCHULPRÄSIDENT Präsident Professor Dr. Robert Grebner (re.) überreicht dem scheidenden Präsidenten Professor Dr. Heribert Weber die höchste Auszeichnung der Hochschule, die Ehrenmedaille (Foto FHWS/Klein) Seit dem ist Professor Dr. Robert Grebner neuer Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Der Hochschulrat hatte ihn am für die Amtszeit vom bis zum gewählt. Grebner trat die Nachfolge von Professor Dr. Heribert Weber an, der die zulässige Höchstamtszeit nach zwei Amtsperioden und zwölf Jahren Präsidentschaft erreicht hatte. Im Rahmen der Amtsübergabe betonte Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch die zwölf Jahre Amtszeit von Präsident Weber seien die bisher fruchtbarsten in der vierzigjährigen Geschichte der Hochschule Würzburg-Schweinfurt gewesen. Weber habe den Kampf um den Neubau in Würzburg am Sanderheinrichsleitenweg mit der Ausdauer des passionierten Marathonläufers geführt. Er übergebe nicht nur ein Haus, das für seinen Nachfolger gut bestellt sei, er habe darüber hinaus in seiner Amtszeit Maßstäbe gesetzt. Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé lobte die stets konstruktive Zusammenarbeit mit der FHWS, gerade auch vor dem Hintergrund des Ausbaus einer Bildungslandschaft. Die Ära Weber sei geprägt von der Bewältigung großer Aufgaben, wie unter anderem die kontinuierliche Erhöhung der Studierendenzahlen, die Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs, die Einführung neuer Studiengänge, die zahlreichen Neubauten oder die Inbetriebnahme des Campus II und des Kompetenzzentrums Mainfranken. Schließlich überreichte der neue Präsident Grebner dem scheidenden Präsidenten Weber die höchste Auszeichnung der Hochschule die Ehrenmedaille als Dank für seinen langjährigen Einsatz für die FHWS. Grebner betonte außerdem, wichtig sei ihm für die Hochschule als einem Wissensbetrieb, die Forschung voranzubringen und die FHWS noch stärker in der Region zu vernetzen. Darüber hinaus interessierten ihn Menschen, Mitarbeiter und die Möglichkeiten, wie sie effektiv arbeiten könnten. Als Informatiker interessiere es ihn, zu analysieren und sich für Problemlösungen einzusetzen. Grebner, 1966 in Gerolzhofen geboren, leitete bis zu seinem Amtsantritt das IT Service Center der FHWS und übernahm ab 2002 als Professor zusätzlich die Funktionen des Studiendekans, des Prodekans sowie des Dekans der Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik. 6

7 MOMENTE KOMPETENZZENTRUM MAINFRANKEN die Zentralverwaltung geschaffen bzw. den Anforderungen an einen modernen Studien- und Lehrbetrieb angepasst. Ziel des Kompetenzzentrums Mainfranken ist die Intensivierung der anwendungsorientierten Forschung in den beiden schon heute besonders forschungsaktiven elektrotechnischen Fachbereichen der Energie- und Hochspannungstechnik sowie der Medizintechnik mit Hilfe eines breitgefächerten naturwissenschaftlichen und technologischen Ansatzes sowie einer weitgehenden interdisziplinären Vernetzung. Medizintechnik im Kompetenzzentrum Mainfranken (Foto FHWS/Klein) Am erfolgte an der Abteilung in Schweinfurt die Einweihung des vorgezogenen dritten Bauabschnitts, des Kompetenzzentrums Mainfranken. Auf über Quadratmetern Hauptnutzfläche wurden hier Räume für die beiden In-Institute Energie- und Hochspannungstechnik (IEHT) und Medizintechnik (IMT), das ITSC, die Fakultäten für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften und Elektrotechnik sowie zwei Hörsäle, Konferenzräume und Zu den wissenschaftlichen Zielen zählen vor allem der Erhalt sowie der gezielte Ausbau der vorhandenen wissenschaftlichen Kompetenz und Exzellenz in den Bereichen der Energie- und Hochspannungstechnik sowie der Medizintechnik. Dabei sollen Beiträge zu aktuellen anwendungsorientierten Forschungsfragen der beiden Bereiche geleistet werden, die Forschungskontinuität soll gezielt verbessert werden. Durch intensive Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen und mit der Fachwelt soll die Weiterentwicklung des technologischen Wissens vorangetrieben werden, zur gegenseitigen Unterstützung der Partner in ihrer wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklung. Die Institute im Kompetenzzentrum Mainfranken bilden dabei Schnittstellen für die nationale wie internationale Vernetzung nach außen und für die interdisziplinäre Vernetzung innerhalb der Hochschule durch Einbeziehung weiterer Fachgebiete. Darüber hinaus ist vorgesehen, Forschungs- und Lehrbetrieb auf allen Stufen der akademischen Ausbildung zu verzahnen und Studierende in die Forschungsprojekte einzubeziehen, um das aktuelle Anwendungs- und Forschungswissen unmittelbar an die künftigen Fach- und Führungskräfte weiterzugeben. Durch eine verstärkte Publikationstätigkeit und durch nationale und internationale wissenschaftliche Vernetzung sollen dabei die Profilbildung und die Zusammenarbeit in der Fachwelt noch weiter intensiviert werden. 7

8 MOMENTE DAS PROJEKT BEST-FIT AN DER FHWS 2012 fiel an der FHWS der Startschuss für das Projekt BEST-FIT Module zur Verbesserung von Bestehensquoten und Praxis-Fitness der Absolventen. Die Hochschule wird dafür vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 3,8 Mio. Euro im Rahmen des Qualitätspaktes Lehre gefördert (Laufzeit: ). Mit insgesamt fünf unterschiedlichen Maßnahme-Modulen soll im Rahmen von BEST-FIT die Quote der Studienabbrecher insbesondere in den technischen Studiengängen deutlich gesenkt, die Bestehensquote bei Prüfungen verbessert, ein zügiger Übergang von der Hochschule in das Berufsleben und die optimale Fitness der Absolventinnen und Absolventen für die Praxis erreicht werden. Die Maßnahmen dienen der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung eines möglichst großen Kreises von Studienanfängern. Das Maßnahmenbündel richtet sich an Studienbewerberinnen und -bewerber, Studienanfängerinnen und -anfänger sowie fortgeschrittene Studierende: Das Assessment-Center (Modul 1) vor Beginn des Studiums ist in der Pilotphase für die Fakultät Wirtschaftswissenschaften geplant. Die projektorientierte Studieneingangsphase (Modul 2) erfolgt unter wissenschaftlicher Leitung praxisbezogen innerhalb der Hochschule. Es wird ein innovatives, projektorientiertes Studienmodell entwickelt und validiert, um den Praxisbezug in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang schon in der Studieneingangsphase und damit auch die Motivation der Studierenden zum selbstständigen Wissenserwerb zu erhöhen. In die Kleingruppentutorien (Modul 3) sind Lehrbeauftragte und unterstützend Studierende höherer Semester als Tutoren eingebunden. Mit dieser Maßnahme wird in MINT-Fächern der Ingenieurausbildung gezielte und individuelle Unterstützung in Kleingruppen (zwei bis vier Studierende pro Kurs) angeboten. Im modellhaften Betrieb des Unternehmens LearnFab (Modul 4) wird Kontakt und Kooperation mit regionalen und überregionalen Firmen und Einrichtungen aufgebaut bzw. vertieft. Living Case erfolgt dabei in enger Verzahnung mit den Lehrveranstaltungen der Fakultät. Begleitung, Vernetzung und Auswertung aller Maßnahmen übernimmt die der Hochschulleitung zugeordnete zentrale Einheit für Qualität der Lehre (Modul 5). Ziel dieses Moduls ist es, mit geeigneten strukturellen Maßnahmen eine nachhaltige Etablierung des Qualitätsmanagements zu erreichen und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess sicherzustellen. 8

9 MOMENTE FHWS-STUDIERENDE AUF DER UFRA Die Medienbühne auf der ufra 2012 (Foto FHWS/Klein) Bereits zum vierten Mal waren die Studierenden des Studiengangs Medienmanagement mit der Medienbühne auf der Unterfrankenschau (ufra) in Schweinfurt vertreten. Unter der Leitung von Vizepräsident Prof. Dr. Bernhard Arndt und Helmut Göb, dem technischen Leiter der Zentralen Einrichtung Medien (ZEM), übernahmen die angehenden Medienmanager dabei sowohl die Planung des neuntägigen Bühnenprogramms, als auch die Moderationen und die technische Abwicklung. Letztere umfasste die Aufzeichnung des Programms mit professionellen Fernsehkameras, aber auch die Steuerung der Bild-, Licht und Tontechnik. Angeleitet und unterstützt wurden die rund 30 Studierenden durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ZEM. Die Besucherinnen und Besucher erlebten ein vielfältiges Bühnenprogramm mit Beiträgen aus Wissenschaft, Technik, Sport und Kultur. Außerdem konnten hochkarätige Gäste wie die Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und Staatsminister a. D., auf der Medienbühne begrüßt werden. Die Studierenden bekamen so die Gelegenheit, ihre theoretischen Kenntnisse im Bereich Interviewführung in der Praxis und vor einem großen Publikum unter Beweis zu stellen. Neben vielen externen Gästen präsentierten sich auch die Fakultäten der FHWS auf der Medienbühne und an einem Informationsstand, um potenziellen Studierenden einen Einblick in das umfangreiche Studienangebot zu geben. Besonders hervorzuheben ist, dass die Schirmherrschaft der ufra 2012 von FHWS-Präsident Prof. Dr. Robert Grebner übernommen wurde. 9

10 MOMENTE ETHIK UND MORAL IN KOMMUNIKATION & GESTALTUNG Die Beiträge: Moralphilosophie im Kommunikationsdesign (Prof. Dr. Gerhard Schweppenhäuser, Würzburg) Kommunikationsdesigner stehen zu ihrer sozialen und kulturellen Verantwortung. Doch bislang fehlt ein Konsens über ethische Kategorien zur klaren Handlungsorientierung. Hierzu liegen auch noch keine systematischen wissenschaftlichen Untersuchungen vor. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt Kommunikationsdesign und Ethik an der Fakultät Gestaltung der FHWS schließt diese Lücke. Es ist im Bereich der Angewandten Ethik angesiedelt und bringt Gestalter, Philosophen und Kunst- und Kulturwissenschaftler miteinander ins Gespräch. Seit dem Jahr 2012 wird das Projekt von der Fritz-Thyssen-Stiftung gefördert. Die Forschungsfragen des Projekts lauten: Was kann und was sollte Kommunikationsdesign erreichen? Wie weit geht die moralische Verantwortung der Kommunikationsdesigner? Welche Kriterien müsste ein Ethik-Kodex für das Kommunikationsdesign aufweisen? Erste Arbeitsergebnisse wurden auf der Tagung Ethik & Moral in Kommunikation & Gestaltung am 25./ vorgestellt. Hier referierten Wissenschaftler unterschiedlicher Fachbereiche über ihre Forschungsergebnisse. Daraus entstand ein interdisziplinärer Diskurs, der auf die Designund Gestaltungspraxis bezogen ist und zugleich in einem philosophischen Kontext steht. Die Arbeit des Kommunikationsdesigners an sich selbst (Dr. Christian Bauer, Würzburg u. Karlsruhe) Verantwortung und Ethik gehören zum Beruf des Kommunikationsdesigners wie die fachliche Qualifikation und das Handwerk (Prof. Gertrud Nolte, Würzburg) Design: Ethik, Haltung oder soziale Verantwortung (Prof. Ruedi Baur, Zürich u. Paris) Produktdesign und Ethik (Dr. Dr. Rainer Erlinger, Berlin) Die neuen Werkzeuge des Designers (Prof. Jens Müller, Augsburg) Konsumenten-Ethik (Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Karlsruhe) Markt, Moral und Manipulation: Aneignung als zentrale Kategorie des Designs (Prof. Dr. Thomas Friedrich, Mannheim) 10

11 MOMENTE FKV-ABSOLVENTIN GEWINNT KULTURPREIS BAYERN Die FHWS-Absolventin Katrin Wudy von der Fakultät Kunststofftechnik und Vermessung wurde mit dem diesjährigen Kulturpreis Bayern ausgezeichnet für ihre Diplomarbeit (Foto E.ON/Kolloch) Katrin Wudy, Absolventin des FHWS-Studiengangs Kunststoff- und Elastomertechnik, ist für ihre Diplomarbeit Analytische Methoden und praxisnahe Untersuchungen zur Entwicklung von periodisch vernetztem Polyethylen im Hinblick auf den Einsatz in Extrusionsanwendungen mit Wanddicken größer 10 mm in Erlangen mit dem Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG in der Kategorie Staatliche Fachhochschulen ausgezeichnet worden. Prämiert werden mit dieser Auszeichnung Künstler, Doktoranden und Absolventen. Katrin Wudy gehört zu den 17 Preisträgern der Kategorie Hochschule für angewandte Wissenschaften. Die Diplomarbeit wird mit einem Preisgeld von Euro gewürdigt. Unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch bietet die im Jahr 2005 gestartete Initiative Kulturpreis Bayern des Netzbetreibers E.ON Anreize zum Erhalt der kulturellen Vielfalt und fördert Kunst und Wissenschaft in der Region. Der mit insgesamt Euro dotierte Kulturpreis ist in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in diesem Jahr zum achten Mal verliehen worden. 11

12 MOMENTE ONLINE MARKETING JAM IN WÜRZBURG Organisiert von den Verantwortlichen des Studiengangs E-Commerce, Professor Dr. Mario Fischer und Professorin Dr. Christina Völkl-Wolf, fand am zum ersten Mal ein Online Marketing Jam an der Abteilung in Würzburg statt. Ein Jam ist in der Musik ein zwangloses Zusammenspiel von Künstlern, die nicht üblicherweise miteinander musizieren. Beim Online Marketing Jam der FHWS wurde das Jammen aus der Musik mit dem Fachbereich Online Marketing kombiniert. Die Veranstaltung war ein Zusammenspiel von Online Marketeers sowie ein lockeres Come Together von Online Marketing-Interessierten. Konzeptioniert war das Event nicht nur für Studierende aus den Studiengängen Informatik, Wirtschaftsinformatik und E-Commerce der FHWS sondern auch für FHWS-Studierende anderer Studiengänge. Auch Mitglieder des Alumni- Vereins IWInet waren eingeladen ebenso wie regionale Unternehmen und andere Interessierte, wie potenzielle Erstsemester. Sie alle wurden mit einem abwechslungsreichen und informativen Programm aus Sessions und Vorträgen begrüßt. Die Keynote wurde von Stefan Keuchel, Unternehmenssprecher von Google Deutschland, gesprochen. Weitere Referenten waren Marcel Hollerbach (efamous GmbH), Axel Scheuring und Daniel Unger (eology), Georg Röben und Inga Weireter (Jochen Schweizer), Astrid Staats (Staats Consult), Tim Sebastian (Trakken) und die Initiatoren Fischer und Völkl-Wolf. Am Abend standen beim Grillen mit DJ und Feierabendgetränken der gegenseitige Austausch und das Networking im Vordergrund. 12

13 MOMENTE PROMOTION AN DER FHWS Illek: Durch meine Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FHWS und im Rahmen des von der Bayerischen Forschungsstiftung getragenen Forschungsprojekts Trockenlauf von Kunststoff-Scharnierbandketten im Bereich der Tribologie und Kunststofftechnik wird mir hier die Möglichkeit gegeben, mir innerhalb dieses Projekts sowohl weiteres fachliches Wissen und Know-how anzueignen als auch einen ersten finanziellen Beitrag zu erhalten, um meine erste Wegstrecke innerhalb der Promotion zu finanzieren. Rene Illek sieht in seiner Doppelrolle an einer Hochschule sowie an einer Universität zu promovieren klar seine erweiterten Möglichkeiten. Durch die Promotion im Verbund zwischen der TU Chemnitz und der FHWS habe ich Zugang zu zahlreichen Laboren, Prüfständen und Einrichtungen. Gleiches gilt für die Unterstützung durch Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter in den jeweiligen Fachbereichen, sowohl an der FHWS als auch an der TU Chemnitz. Rene Illek beginnt im Anschluss an sein Maschinenbau-Studium eine kooperative Promotion an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt und an der Technischen Universität Chemnitz (Foto FHWS/ Klein) Während meines Studiums hätte ich gerne hinter vielerlei Themen und Aufgabenstellungen einen genaueren Blick geworfen. Leider war hierzu meist die erforderliche Zeit nicht da, sagt Rene Illek. Seine Lösung: Durch eine Promotion möchte ich mich durch das Arbeiten an wissenschaftlichen Projekten in diverse Fachgebiete und Problemstellungen der Technik tiefer einarbeiten, um Sachverhalte darzustellen und zu erklären, die zuvor noch niemand so gesehen oder erkannt hat. Es ergeben sich hier, im Bereich der Tribologie von Polymeren im Zusammenhang mit der Fördertechnik, eine enorme Vielzahl von Fragestellungen. In den kommenden Jahren ist der Maschinenbau-Absolvent nun Doktorand im Rahmen einer kooperativen Promotion an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt und an der Technischen Universität Chemnitz. Darüber hinaus werden im Rahmen dieser Doktorarbeit Bachelorabeiten aus dem Bereich der Tribologie vergeben. Dazu der betreuende Professor an der FHWS Professor Dr.- Ing. Karsten Faust, Fakultät Maschinenbau: Wir versuchen gezielt durch geeignete Vorlesungen, wie Tribologie der Polymere die fachlichen Voraussetzungen und damit die Basis für ein späteres, mögliches Promotionsverfahren zu vermitteln bzw. zu schaffen. Darüber hinaus erkennen wir jedoch auch den besonderen Wert des kooperativen Promotionsverfahrens für unsere Studierenden an der FHWS. Im Rahmen des Promotionsverfahrens können nun der eher anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsansatz einer Hochschule und der Ansatz der Grundlagenforschung in Universitäten optimal zusammenwirken. Das bedeutet konkret für unsere Studierenden, dass die praktischen und theoretischen Kenntnisse zu einem optimalen Nutzen gebündelt werden, um damit eine bestmögliche Ausgangssituation für eine erfolgreiche Promotion zu schaffen. 13

14 FAKULTÄTEN FAKULTÄT FÜR ANGEWANDTE NATUR- UND GEISTESWISSENSCHAFTEN verfassten Bachelorarbeiten im Zusammenhang mit Firmenpraktika. Die meisten Absolventinnen und Absolventen hatten einen guten Start ins Berufsleben; mehrere haben sich an Universitäten für weiterführende Masterstudiengänge eingeschrieben. So haben zwei Absolventen die Aufnahmeprüfung für den Masterstudiengang Dolmetschen an der Universität Mainz/Germersheim bestanden. Derzeit gibt es im Bachelorstudiengang Fachübersetzen keine neuen Studierenden mit der Hauptfachsprache Französisch; diese können aber nach wie vor aufgenommen werden. Eine neue Gruppe sind Studierende mit Spanisch als Erstfachsprache, die aufgrund der Neueinstellung der akad. Rätin Ana Luz Díaz-López optimal betreut werden. Dekan: Prof. Dr. Walter Schneller Prodekan: Prof. Dr. Hans-Jörg Meier Studiendekan: Prof. Dr. Guillaume De Meuter, ab Prof. Dr. Max Wanner (Abteilung Schweinfurt), Prof. Dr. Lothar Stockert (Abteilung Würzburg) STUDIUM UND LEHRE Die Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften (FANG) ist an den beiden Standorten der Hochschule in Würzburg und Schweinfurt gleichermaßen vertreten. Sie stellt die Grundlagenausbildung unter anderem in den Naturwissenschaften, der Mathematik und den Fremdsprachen sicher. Zudem gibt es in dieser Fakultät vier seit 2006 sukzessive eingeführte Studiengänge aus den Bereichen Sprachen, Journalismus und Mathematik. STUDIENGÄNGE Bachelorstudiengang Fachübersetzen (Technik/Wirtschaft) Das Jahr 2012 war für den Bachelorstudiengang Fachübersetzen ausgesprochen erfolgreich. Die Studierendenzahlen konnten erneut gesteigert werden. Zwei Absolventinnen Masterstudiengang Fachübersetzen und mehrsprachige Kommunikation Der Master Fachübersetzen wurde neu zum WS 2012/13 eingerichtet. Für das Ergänzungsfach Life Sciences konnte der ehemalige Vorsitzende des Apothekerverbands, Peter Vanselow, gewonnen werden. Im SS 2013 soll der Kooperationsvertrag mit der Universitätsmedizin Würzburg unterzeichnet werden; die Masterstudierenden können dann an einer Vorlesung für Medizinstudenten teilnehmen. Wir danken Univ. Prof. Dr. med. Helge Hebestreit für die Vermittlung. Sehr erfolgreich läuft in diesem Studiengang das Audiodeskriptionsprojekt, bei dem die Studierenden einen Hörfilm für Blinde erstellen. Die Leitung des Projekts haben Prof. Dr. Heike Jüngst (sehend) und Marion Peterreins (blind). Eine Aufführung des Hörfilms in den Räumlichkeiten des Blindenverbands ist geplant. Im Bereich Software-Lokalisierung konnte Valentina Uswak von der Hochschule Anhalt in Köthen als Lehrbeauftragte gewonnen werden. Sie wurde von Prof. Dr. Uta Seewald- Heg, der Softwarespezialistin des Berufsverbandes BDÜ (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer) empfohlen. 14

15 Bachelorstudiengang Technomathematik (Fotos: FHWS, Christian Schärtl) Masterstudiengang Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation (Technik/Wirtschaft) Im Oktober 2012 wurde der Masterstudiengang Fachjournalismus ohne weitere Auflagen bis Ende 2016 akkreditiert. Seit dem WS 2012/13 gibt es außerdem in FANG zwei weitere Professuren für Journalismus, die neben ihrer Lehrtätigkeit im Studiengang Medienmanagement das Lehrangebot in diesem Studiengang sichern und erweitern. Im November 2012 fuhr eine Gruppe von Studierenden zusammen mit Prof. Dr. Lutz Frühbrodt zur Bundesnetzagentur nach Bonn, um deren Präsidenten Jochen Homann zu interviewen. Homann, erst seit einigen Monaten im Amt, stand eine gute Stunde lang Rede und Antwort zum Thema Energiewende. Das umfassende Wortlaut-Interview erschien danach in der Main-Post. Bachelorstudiengang Technomathematik Im WS 2012/13 hat an der Abteilung Schweinfurt der Lehrbetrieb des neuen Studiengangs Technomathematik erfolgreich begonnen. Technomathematik ist ein interdisziplinärer Mathematikstudiengang, der durch zusätzliche Grundlagenausbildung in Physik, Ingenieurwesen und Informatik zu einer beruflichen Tätigkeit im Bereich der Technik (zum Beispiel Elektrotechnik, Maschinenbau, Logistik oder Informationstechnologie) qualifiziert. Durch zunehmenden Einsatz mathematischer Methoden in Forschung und Entwicklung, Produktion und Logistik bei gleichzeitig preiswerter Rechnerleistung ist dort vertiefter mathematischer Sachverstand gefragt. Als Brückenschlag zur Technik dient beispielsweise das Arbeiten an modernen (Mess-)Geräten in einem internen Praktikum nach dem Motto Technik zum Anfassen. Weitere Informationen zu den vier Studiengängen gibt es im Internet unter fang.fhws.de/studium.html. AWPFs inklusive Zertifikate Im SS 2012 wurden in Würzburg laut AWPF-Verzeichnis 80 AWPFs (AWPF = Allgemeinwissenschaftliches Wahl-Pflichtfach) und in Schweinfurt 36 AWPFs angeboten. Zusätzlich wurden zehn VHB-Kurse als AWPFs zugelassen. Im WS 2012/13 waren es in Würzburg 81 AWPFs und in Schweinfurt 41 AWPFs sowie elf als AWPF zugelassene VHB-Kurse. Im Rahmen der Absolvierung von AWPFs können von den Studierenden zusätzlich Zertifikate im Bereich der Fremdsprachen (UNIcert ) und des Umweltschutzes erworben werden. UNIcert wird seit zehn Jahren an der FHWS angeboten. Im Herbst 2012 wurde bereits das tausendste UNIcert-Zertifikat ausgestellt. Als neuer Zertifikatstyp wurde im Herbst 2012 das Basiszertifikat für die drei an der FHWS angebotenen romanischen Sprachen eingeführt. Dieses Basiszertifikat kann von reinen Anfängern bereits nach dem Besuch von drei AWPF- Kursen erworben werden. Eine weitere Neuerung ist, dass seit Herbst 2012 in Würzburg nun auch UNIcert II für Spanisch angeboten wird, bisher gab es dies nur für Französisch. Das Angebot wird gut angenommen. Im Jahr 2012 wurden 45 Zertifikate auf allen drei angebotenen Niveaustufen I-III in vier Sprachen ausgegeben (davon 37 in Würzburg und acht in Schweinfurt). Die Aufteilung ist wie folgt: UNIcert I: Spanisch (Würzburg): 17 Spanisch (Schweinfurt): 8 Italienisch (Würzburg): 2 UNIcert II: Französisch (Würzburg): 3 UNIcert III: Englisch (Würzburg): 15 Im Bereich des Umweltschutzes wurden an Urkunden erstellt (nur in Schweinfurt): Immissionsschutzbeauftragter: 7 Abfallbeauftragter: 7 Gewässerschutzbeauftragter: 7 FAKULTÄTEN Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften 15

16 Studienanfänger der Fakultät ANG 1 Studiengang Technomathematik (BA) 4 Fachübersetzen (BA) Fachübersetzen (MA) 4 Fachjournalismus (MA) 2 Gesamt FANG WS ZAHLEN/DATEN/FAKTEN 1 Ohne Medienmanagement, s. FWiWi 2 Start im SS Zzgl. Studienanfänger aus dem vorhergehenden SS 4 Start im WS 2012/13 Studierende der Fakultät ANG 1 Studiengang Technomathematik (BA) 4 Fachübersetzen (BA) Fachübersetzen (MA) 4 Fachjournalismus (MA) 2 Gesamt FANG WS 08/ / / / / / / / / / Seit ist Prof. Dr. Max Wanner neuer Studiendekan an der Abteilung Schweinfurt. Er löst Prof. Dr. Guillaume De Meuter ab, der nach langjähriger Amtszeit zurücktrat, da er nach dem SS 2013 in die passive Phase seiner Altersteilzeit gehen wird. Die Zahl der Professorinnen und Professoren erhöhte sich in Würzburg von neun auf elf. Seit sind Prof. Dr. Michael Sturm (Lehrgebiet Online-Journalismus ) und seit Prof. Kilian Moritz (Lehrgebiet Medien und Journalismus ) an der FHWS. Prof. Moritz ist Nachfolger auf der Stelle von Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner, die zum an die Universität der Bundeswehr in München wechselte. In Schweinfurt ist Prof. Dr. Georg Wimmer seit Professor für Mathematik. Damit erhöhte sich auch in Schweinfurt die Zahl der Professorinnen und Professoren und zwar von zwölf auf 13. Prof. Dr. Wimmer wird das Schwerpunktgebiet Numerische Mathematik im neuen Studiengang Technomathematik vertreten. Die Zahl der akademischen Ratsstellen in Würzburg erhöhte sich von zwei auf drei. Seit ist Ana Luz Díaz-López akad. Rätin mit dem Lehrgebiet Fachübersetzen Spanisch. In Schweinfurt blieb die Zahl der akademischen Ratsstellen dagegen unverändert bei zwei. Im Bereich Physik wurde in Schweinfurt eine Stelle mit dem Lehrgebiet Physik und angewandte Informatik neu ausgeschrieben. Diese Stelle ist eine mit Mitteln aus dem Wehrpflicht-II-Programm finanzierte vorzeitige Neubesetzung der Stelle von Prof. Dr. Willi Böhm. Dazu fanden am 13. und Probelehrveranstaltungen mit vier Kandidaten statt. Es konnte eine Liste aufgestellt werden. Die Stelle soll im Jahr 2013 besetzt werden. Im Bereich Sprachen/Studiengang Fachübersetzen wurde die vakante Professorenstelle mit dem Lehrgebiet Fachübersetzen Deutsch-Englisch (Technik und Wirtschaft) in eine akademische Ratsstelle umgewandelt und ausgeschrieben. FAKULTÄTEN Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften 16

17 Im Labor von Prof. Dr. Stockert entstandene Aufnahme einer elektrochemischen Zelle mit einer Stahlprobe, einer Gegenund einer Referenzelektrode. Durch sogenannte potentiodynamisch aufgenommene Summenstromdichtepotentialkurven kann die Korrosionsgeschwindigkeit ermittelt werden. In Würzburg und Schweinfurt gab es 2012 unverändert je 1,5 Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziert aus Studiengebühren. Ihre Aufgaben waren das Abhalten von Tutorien, die Organisation und Betreuung von Tutorien, die Korrektur von Übungsaufgaben und bei der halben Stelle für Fremdsprachen in Würzburg zusätzlich die Beratung von Studierenden bei der Abfassung von Bewerbungen in Englisch. Seit ist Jürgen Schwittek neuer FANG-Mitarbeiter an der Abteilung Schweinfurt, im gehobenen technischen Dienst. Er ist technischer Leiter der Physik-Labore in Schweinfurt und damit der Nachfolger von Rainer Fischer, der am in den Vorruhestand ging. Zur Unterstützung der Verwaltungsarbeit beim Aufbau und Start des Studiengangs Technomathematik wurde FORSCHUNG Einige Professoren von FANG führten im Jahr 2012 Forschungsprojekte durch. Prof. Dr. Thomas Neugebauer arbeitete in dem seit 2010 laufenden Projekt Nichtinvasive medizintechnische Verfahren zur Frühdiagnostik von Volkskrankheiten und zur Erhaltung von Selbständigkeit im Alter interdisziplinär mit Prof. Dr. Walter Kullmann (FE) und Prof. Dr. Winfried Wilke (FM) zusammen. Ziel dieses Vorhabens war und ist es, für die Diagnose von Herz- und Kreislauferkrankungen Messmethoden und Geräte zu entwickeln, die nichtinvasiv und möglichst berührungslos die relevanten Größen wie Blutzucker- oder Cholesterinwert ermitteln. Insbesondere sollen dabei einfache und kostengünstige Systeme entwickelt werden. Ein zweiter Forschungsschwerpunkt in diesem Projekt ist die in Schweinfurt eine befristete halbe Sekretariatsstelle bis eingerichtet, die Anette Burkert übernahm. Zu Beginn des WS 2012/13 wurden die Webseiten der Fakultät ANG und ihrer Studiengänge relauncht. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Webauftritte der Standorte Würzburg und Schweinfurt vereinheitlicht und der neue Studiengang Technomathematik erhielt seine Präsenz. Als technische Plattform für die Umsetzung wurde das Freeware-Produkt Typo3 gewählt, das sich inzwischen an den meisten Fakultäten der Hochschule durchgesetzt hat. Im Juni 2012 wurden in Würzburg drei Büroräume von der Tiepolostraße 6 in die Münzstraße 19 umgezogen. Dies war ein Raumtausch mit der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften. Entwicklung von Hilfsmitteln zur Erhaltung der Autonomie von älteren Mitmenschen in der alltäglichen Lebensführung mit möglichst einfacher Gerätetechnik. Eine besondere Zielsetzung ist dabei die Entwicklung energieautarker Systeme (Energy-Harvesting). Prof. Dr. Lothar Stockert war im Jahr 2012 in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der University of Newcastle in Australien tätig. Dabei wurden Messungen zur Bestimmung der Korrosionsgeschwindigkeit von niedriglegiertem Stahl im Meerwasser in diversen Auslagerungsversuchen durchgeführt und verglichen. Prof. Dr. Stockert reiste dazu im November 2012 zu einem kurzen Forschungsaufenthalt nach Australien zur University of Newcastle. In Würzburg wurden hierzu elektrochemische Untersuchungen durchgeführt. FAKULTÄTEN Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften 17

18 WISSENSTRANSFER Neben diversen Veröffentlichungen und Vorträgen der Dozentinnen und Dozenten von FANG fand im Jahr 2012 wieder ein umfangreicher Wissenstransfer im Zusammenhang mit den FANG-Studiengängen sowie im Rahmen von Service-Lehrveranstaltungen statt. Bachelorstudiengang Fachübersetzen (Technik/Wirtschaft) Im SS 2012 fand eine Exkursion zur Warema Renkhoff SE statt. Die Studiengangleiterin Prof. Dr. Heike Jüngst ist - 2. Vorsitzende der Sektion Übersetzen und Dolmetschen bei der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL) und wurde regelmäßig für Vorträge zu den Themen Filmübersetzung (Synchron, Untertitelung, Filmdolmetschen) und Comicforschung angefragt. - Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Gesellschaft für Angewandte Linguistik, Sektion Dolmetschen und Übersetzen. Sie war dieses Jahr in der Jury für den Förderpreis dieser Gesellschaft. - Mitglied in den Boards der Fachzeitschriften trans-kom und image [&] narrative. Prof. Dr. Maike Hansen vertritt den Studiengang im Transforum, einer Vereinigung von Praktikern und Wissenschaftlern im Bereich Translation. Akad. Rätin Andrea Kreiner-Wegener hält die Kontakte zum Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ). Masterstudiengang Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation (Technik/Wirtschaft) Die Kooperationen mit der Würzburger Fachmediengruppe Vogel Business Media bei der Volontärsausbildung und mit dem Forum Technikjournalismus wurden fortgesetzt. Das Forum, eine Initiative der Unternehmensberatung Ifok und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, führt zusammen mit Unternehmen Veranstaltungen zu aktuellen Technikthemen (zum Beispiel Elektromobilität, Robotik) durch, die sich in erster Linie an hauptberufliche Technikjournalisten richten, aber auch von den Teilnehmern des Studiengangs besucht werden durften. Neu etabliert wurde eine Zusammenarbeit mit der Main-Post bei Produkttests. Seit September 2012 ist Studiengangleiter Prof. Dr. Lutz Frühbrodt außerdem Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung. Um die Praxisnähe zu fördern fanden im Jahr 2012 zahlreiche Exkursionen zu Unternehmen oder Veranstaltungen im ganzen Bundesgebiet statt. Darunter war ein Besuch bei der Konzernzentrale des Mobilfunkanbieters Telefónica Germany in München, der Besuch des Mainzer Mediendisputs oder die Mitarbeit bei der Messe-Zeitung der Hannover-Messe um nur einige zu nennen. Bachelorstudiengang Technomathematik Der Studiengangleiter Prof. Dr. Klaus Thews besuchte am 26./ in Mittweida die Jahrestagung des Fachbereichstags Mathematik zu einem hochschulübergreifenden Meinungsaustausch. Der Fachbereichstag Mathematik ist ein Zusammenschluss der meisten HAWs mit Studiengängen Mathematik (oder ähnlichen Studiengängen wie Statistik, Scientific Programming, Scientific Computing). Themen der Tagung waren der Bologna-Prozess in der Mathematik an HAWs, fachliche Standards und Mobilität. Nebenbei wurden nützliche Informationen über die Ausrichtung und Situation anderer Mathematik-Studiengänge, Berufs- Chancen der Absolventen und Fragen der Akkreditierung gesammelt. Der Studiengang Technomathematik der FHWS wurde vorgestellt und fand eine positive Resonanz. Im Rahmen von Lehrveranstaltungen für andere Fakultäten fanden zudem folgende Exkursionen statt: Im SS 2012 besuchte Prof. Dr. Lothar Stockert mit Studierenden des Studiengangs Bauingenieurwesen im Rahmen der Vorlesung FWPM Korrosion im Bauwesen die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin. An einer neuen Versuchsanlage wurde dabei von FAKULTÄTEN Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften 18

19 Detektion von Korrision Indische Studierende des MBA Business in Europe beim Besuch der Firma Bionade den Studierenden an einem Außengelände der BAM in Horstwalde ein Übungsparcours zur elektrochemischen Detektion von Korrosion in Stahlbeton in Betrieb genommen. Weiter hat Prof. Dr. Guillaume De Meuter im SS 2012 im Rahmen eines Projektseminars (FWPF) der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen die Firma juwi in Wörrstadt mit einem Projektteam besucht. Thema des Projekts war eine Analyse des technischen Potenzials der Gemeinde Röthlein zur eigenständigen Deckung des Strom- und Wärmebedarfs durch den Einsatz erneuerbarer Energien. Das Projekt war sehr erfolgreich und die Gemeinde sparte ca Euro an Beratungsgebühren. AUSLANDSKOOPERATIONEN Die Fakultät ANG legt großen Wert auf Auslandskontakte und -kooperationen. Studierende aller Fakultäten wurden auch im Jahr 2012 von den Dozenten der Fakultät bei ihren Auslandsbewerbungen unterstützt. Prof. Dr. De Meuter besuchte im September 2012 erneut die Christ University in Bangalore. Seit fünf Jahren hält er Blockseminare in Leadership Training an der indischen Universität einer wichtigen Partnerhochschule der FHWS und betreut die Studierenden des MBA Business In Europe während ihres Aufenthalts in Deutschland. Mit den Gaststudenten besuchte er mehrere Firmen, unter anderem das Werk von Porsche in Leipzig, die Firma juwi in Wörrstadt und Bionade. Die Partnerschaft mit der Hochschule in Rapperswil, die sie bereits vor mehreren Jahren initiierte, pflegte die akad. Direktorin Monika Schäfer auch im Jahr 2012 und betreute FHWS-Studierende, die dort studieren wollten. Ein Praktikant der Universität Bordaux 1, Sciences et Technologies, hat in der Zeit vom im Physiklabor von Prof. Dr. Peter Baureis am Thema Empfindlichkeitskalibrierung von CCD-Sensoren für die Spektroskopie gearbeitet. Dieser Praktikantenaustausch fand im Rahmen des Erasmus-Programms statt. Außerdem war Prof. Dr. Baureis als Gutachter Mitglied der Prüfungskommission in zwei Promotionsverfahren an der Universität Bordeaux. Prof. Dr. Lothar Stockert war wie zuvor erwähnt zu einem kurzen Forschungsaufenthalt vom an der University of Newcastle in Australien. VERANSTALTUNGEN Die Fakultät ANG hat mit drei sehr gut besuchten Veranstaltungen in Kooperation mit der Universität Würzburg und dem Circolo culturale die interdisziplinäre italienischsprachige Veranstaltungsreihe von 2011 fortgesetzt. Die erste Veranstaltung fand am mit Dr. Daniele Comberiati, die zweite am mit Giovanni Ottonello und die dritte am mit Maria Teresa Laudenzi statt. Der dritte Vortrag wurde dabei speziell für Schülerinnen und Schüler der fünf Würzburger Gymnasien mit Italienisch als Fremdsprache angeboten. Mit 85 Zuhörern, überwiegend Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrerinnen und Lehrer, übertraf dieser Vortrag alle Erwartungen. FAKULTÄTEN Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften 19

20 FAKULTÄTEN FAKULTÄT ANGEWANDTE SOZIALWISSENSCHAFTEN Handlungspläne zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Dabei soll das eigene professionelle Handeln theoriebezogen und gemessen an den ethischen Prinzipien der professionellen Sozialen Arbeit reflektiert werden. Der Studiengang Soziale Arbeit ist ein Bachelorstudiengang mit sieben Semestern. Messe ConSozial in Nürnberg (Foto: Kai Fraass) Dekan: Prof. Dr. Rainer Wiestner Prodekan: Prof. Dr. Dieter Kulke Studiendekan: Prof. Gunther Adams STUDIUM UND LEHRE Die Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften (FAS) steht für Qualität und Innovation in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Entwicklung bei unterschiedlichen sozial und gesellschaftlich relevanten Aufgaben- und Anwendungsfeldern. Im Jahr 2012 zählte die Fakultät ca Studierende, sie ist lokal und regional verankert und international vernetzt. STUDIENGÄNGE Bachelorstudiengang Soziale Arbeit Ziel des Studiengangs Soziale Arbeit ist die Befähigung zu selbstständigem professionellen Handeln in den verschiedenen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und wissenschaftlicher Methoden. Das Studium soll insbesondere fachliche, soziale und personale professionsbezogene Kompetenzen vermitteln, die es ermöglichen, soziale Probleme zu erfassen, zu beschreiben, zu analysieren und zu erklären, Bachelorstudiengang Pflege- und Gesundheitsmanagement Der Studienbetrieb wurde 2012 in den Räumen der Hochschule und des Missionsärztlichen Instituts auf dem Gelände der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg, Mariannhillstraße 1 c, durchgeführt. Allgemeines Ziel des siebensemestrigen grundständigen Studiengangs ist die Befähigung zu selbstständigem, wissenschaftlich begründeten Handeln in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern des Pflege- und Gesundheitsmanagements. Das Studium soll insbesondere fachliche, soziale und personale professionsbezogene Kompetenzen vermitteln, die es ermöglichen, Aufgabenfelder im Management des Gesundheitswesens und der Pflege methodisch zu analysieren, Lösungsansätze zu erarbeiten, diese zu kontrollieren sowie wissenschaftlich kritisch zu reflektieren. Konsekutiver Masterstudiengang Soziale Arbeit Der konsekutive Master Soziale Arbeit ist ein breit angelegtes Vollzeitstudium von drei Semestern, das auf einem Bachelor- oder Diplomabschluss in Sozialer Arbeit oder gleichwertiger Studiengänge aufbaut. Der Master eröffnet die Möglichkeit der Promotion. Das Studium hat einerseits einen verhaltensorientierten Schwerpunkt: Soziale Probleme werden unter der Perspektive des aktuellen Verhaltens der Adressaten der Hilfe und ihres Umfelds betrachtet. An diesen Verhaltensweisen wird verändernd angesetzt. Das Studium ist zum anderen empirisch ausgerichtet: Die Studierenden rezipieren aktuelle Forschungsergebnisse aus der Sozialen Arbeit und lernen, sie in ihr Handeln einzubeziehen. Sie erwerben zudem die Forschungskompetenzen, um ihre eigene Tätigkeit evaluieren zu können. 20

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