Vergleichende Studie zu Ansätzen sowie Ergebnisse und Wirkungen von sechs Projekten beruflicher Bildung in Westafrika FAKT, Stuttgart

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vergleichende Studie zu Ansätzen sowie Ergebnisse und Wirkungen von sechs Projekten beruflicher Bildung in Westafrika FAKT, Stuttgart"

Transkript

1 Vergleichende Studie zu Ansätzen sowie Ergebnisse und Wirkungen von sechs Projekten beruflicher Bildung in Westafrika FAKT, Stuttgart Hauptergebnisse und Schlussfolgerungen Bonn, den Page 1

2 Gliederung Ziele und Umfang der Studie Methoden Hauptergebnisse Schlussfolgerungen Page 2

3 Ziele der Studie Untersuchung von: Effektivität und Wirkungen von sechs Projekten beruflicher Bildung in ihren jeweiligen Kontexten, in Bezug auf Beschäftigungs- und Einkommenssituation der Absolventen/innen Auswirkungen auf Familien und Umfeld Relevanz, Qualität und Effizienz Vergleich dreier Ansätze und Schlussfolgerungen für verbesserte Wirkungen Page 3

4 Umfang der Studie Sechs Projekte in vier Ländern (Ghana, Liberia, Nigeria, Sierra Leone) 2 x formaler Ansatz (Berufsschule) 2 x zentrumsbasierter non-formaler Ansatz, 2 x verbesserte traditionelle Lehre Gesamtzahl der Absolventen/innen der sechs Projekte zwischen : ca Ca. 27% der Absolventen/innen (2160) davon wurden aufgesucht und interviewt (vorgeschaltete Verbleibsstudie) Page 4

5 Hauptmethoden Quantitative Datenerhebung durch Interviews (Verbleibsstudien) Qualitative Informationserhebung (Fokus Gruppen Diskussionen) Beobachtung Feedback-Sessions mit Partnern Page 5

6 Methodische Grenzen Fehlende Infos bei Partnern zum Verbleib der Absolventen/innen; daher Kontaktaufnahme zu zeitund kostenintensiv Mobilität der Zielgruppe Migranten/innen waren kaum erfassbar Eingeschränkte Repräsentativität der Stichprobe (Auswahl aufgrund von Verfügbarkeit) Kein Testlauf für Fragebögen (daher möglicherweise einige Fragen mißverstanden) Keine elektronische Erfassung und Verarbeitung erhobener Daten vor Ort Page 6

7 Kontext (Partner und Projekte) 2 Partner in Post Konflikt -Situationen 2 in abgelegenen ländlichen Regionen Sämtliche Kontexte sind vertreten (urban, semi-urban, ländlich) Die Hälfte der Programme arbeitet in ländlichen Kontexten Page 7

8 Relevanz beruflicher Bildung In allen vier Ländern sind Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung zentrale Probleme Die Programmziele tragen zur Erreichung der Ziele der nationalen Armutsbekämpfungstrategien bei. Die soziale Nachfrage ist das Hauptkriterium für Anbieter bei der Auswahl von Ausbildungsgängen; der Bedarf des Arbeitsmarktes spielt erst in zweiter Linie eine Rolle=Stereotypisierung des Angebots Das Ausbildungs-, Spezialisierungsangebot ist nicht genügend differenziert- besonders für Frauen Beratung ist wichtig, aber die Qualität/Methoden sind zu hinterfragen Berufsberatung allein reicht nicht aus. Page 8

9 Qualität der Ausbildung Die Mehrheit der Auszubildenden und Absolventen/innen ist mit der Qualität der Ausbildung zufrieden. Ausseneinschätzung: die Qualität leidet unter unzureichenden methodischen Kenntnissen der Ausbilder, dem Mangel an Unterrichtsmaterial, Verbrauchsmaterial und Ausrüstung/Werkzeugen sowie veralteten Lehrplänen Die Qualität der verbesserten traditionellen Lehrausbildung ( improved apprenticeship scheme ) hängt von der Auswahl der Ausbilder sowie einem engen Monitoring ab Qualität ist ein wichtiger Faktor für Effektivität Page 9

10 Auswahl und Erreichen der Zielgruppe Die Mehrheit der Partner erreicht die Armen (v.a. über non-formale Ansätze, verbesserte traditionelle Lehre) Die Nachfrage nach BB scheint zu stagnieren trotz wachsenden jugendlicher Bevölkerung (traditonelle Lehre als kostengünstige Alternative) 3 von 6 Partnern bilden mehrheitlich Mädchen/Frauen aus Page 10

11 Effektivität (1) Lt. Verbleibsstudien sind: 70% der Absolventen/innen entweder selbstständig oder angestellt, 19% sind ohne Beschäftigung, 7 % befinden sich in Weiterbildung, 4% machen eine (weitere) Lehre Von der Beschäftigten (100%) sind 69% selbstständig, 31% angestellt, 60% arbeiten in ihrem Ausbildungsberuf, 40% in anderen Bereichen Page 11

12 Effektivität (2) Die Mehrheit (64%) hat ein Einkommen aus der beruflichen Tätigkeit, das 50% ihres Existenzminimums oder weniger abdeckt (subjektive Einschätzung) Interviews in Ghana und Nigeria zeigen, dass sie von der Unterstützung durch ihre Familien abhängen die meisten aus dieser Gruppe sind unter 29 J. alt Page 12

13 Wirkungen (1) Auf der Ebene der Absolventen/innen: Erfolgsgeschichten (z.b. Frauen, die zum Haupternährer ihrer Familien werden, männl. Jugendliche, die in jungen Jahren finanziell auf eigenen Füssen stehen, etc.) Jg. Leute, die aufgrund der erlernten Fähigkeiten zu geachteten Mitgliedern ihrer Dörfer/Gemeinschaften werden Sie haben das Gefühl gebraucht zu werden Ihnen wird mehr Respekt (seitens der Dorfgemeinschaft, von Gleichaltrigen, der Familie, dem Ehepartner etc.) entgegengebracht, obwohl das erwirtschaftetete Einkommen klein ist. Höherer Status: people call me engineer (Zitat einer weiblichen KFZ Mechanikerin) Page 13

14 Impact (2) Erworbene Fertigkeiten erhöhen die Chancen der Mehrheit für sich selbst zu sorgen Die Mehrheit der durch die Verbleibsstudie Erfassten steht wirtschaftlich nur z.t. auf eigenen Beinen Page 14

15 Impact (3) Wirkungen auf die Gemeinschaft: Lt. Berichten hat BB zur sozio-ökonomischen Integration (Liberia, Sierra Leone) und zur Reduzierung der Kriminalität (Nigeria) beigetragen In Einzelfällen, in denen ein größere Zahl von Absolventen/innen aus einer Gemeinde stammt und nach der Ausbildung auch in dieser arbeitet, kann von einer Reduzierung der Armut ausgegangen werden Page 15

16 Ergebnisse Gender (1) Allgemein: Die Anzahl der Absolventinnen nimmt zu Gesellschaftlicher Trend: mehr Frauen suchen Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft Frauen sind in den Bereichen BB und auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt: Wenige Ausbildungsgänge (sowohl formal wie non-formal) Traditionelle Rollenmuster erschweren Karrieren in einem Männerberuf oder anderen nichttraditionellen Berufen Page 16

17 Ergebnisse Gender (2) Die durchschnittliche Beschätigungsrate von männl.absolventen ist 1.07 mal höher (=nicht signifikant) als die ihrer Kolleginnen, die durchschnittliche Abhängigtenbeschäftigungsrate ist 1.3 mal höher (=signifikant) Die durchschnittliche Arbeitslosenrate für Absolventinnen liegt 1.4 mal höher (signifikant) Geschätzte 65% der männlichen und 56% weibl. Absolventen arbeiten in ihrem Ausbildungsberuf Allgemeiner Trend: männl. Absolventen verdienen mehr als ihre Kolleginnen. Page 17

18 Ergebnisse Gender (3) Wirkungen auf Änderungen von Rollenmustern: Abgesehen von Einzelfällen gibt es nur geringe Fortschritte bei der Integration von Frauen in Männerberufe Wenn Frauen ein eigenes Einkommen erwirtschaften, stärkt das ihre Stellung in der Familie und Gesellschaft Es stehen positive Vorbilder an jg. Unternehmern/innen zur Verfügung Page 18

19 Vergleichende Analyse der Ansätze (1) Zentrumsbasierte formale BB: Integriert in das nationale Ausbildungssystem (berufs- und allgemeinbildend) Abgänger/innen erhalten einen staatlich anerkannten Abschluss In der Realität nutzen nur wenige die Chance zu weiterer Allgemeinbildung (über den 2. Bildungsweg) Die Kosten pro Auszubildendem sind höher, da längere Ausbildungsdauer Erreicht nicht die Ärmsten der Armen (da Sekundarschulniveau als Eingangvorraussetzung sowie rel. hohe Kosten) Vorteile in modernen Ausbildungsberufen, die systematischeres Lernen/Unterrichten sowie eine Kombination von Theorie und Praxis erfordern. Page 19

20 Vergleichende Analyse der Ansätze (2) Zentrumsbasierte non-formale BB: I.d.R. stärker praxisorientiert, kürzere Ausbildungszeiten, weniger theorielastig-kosten per Auszubildenden geringer Flexibler Zugang für alle möglich (unabhängig von schulischer Vorbildung; für Post-Konflikt Situationen geeignet) Zentren vermitteln Basis-, kein Spezialwissen Tendenz zur Sättigung von Märkten mit Halbqualifizierten Keine (staatlich anerkannten) Zeugnisse Qualität oft problematisch im Vgl. zur formalen BB (keine Qualitätskontrolle) Page 20

21 Vergleichende Analyse der Ansätze (3) Verbesserte (traditionelle) Lehrlingsausbildung: Praxis orientiert, da informelles on the job training Keine (schulischen) Zugangsvoraussetzungen Für ländlichen Raum geeignet; keine große Infrastruktur oder laufende Kosten Keine Investitionskosten sehr flexibel Nicht für alle Auzsbildungsgänge passend (z.b.für moderne Berufe, die systematisches Lernen voraussetzen) Geringste Kosten, wenn das Projekt effizient gemanagt wird Page 21

22 Vergleichende Analyse der Ansätze (4) Keine der 3 Ansätze ist im Vgl. signifikant effektiver (quantitativ) Eine lange Ausbildungsdauer führt nicht automatisch zu erhöhten Beschäftigungschancen Der Kontext (Arbeitsmarktsituation, Profil der Zielgruppe) hat e. starken Einfluss auf die Effektivität und die Qualität der Ausbildung Ansätze, bei denen zumindest ein Teil der Ausbildung in Betrieben stattfindet, sind effektiver (Verbesserte) Lehrlingsausbildungen scheinen Absolventen/innen besser auf die Herausforderungen des Marktes/den Markteintritt vorzubereiten-vorausgesetzt es wird ein guter Handwerksmeister/ Ausbildungsbetrieb gewählt+gutes Monitoring Unterstützung beim Selbstständigmachen ( start up support ) in Form von Zuschüssen, Werkzeugen, Beratung etc. erleichtern den Start aber Eigenanstrengungen sind unabdingbar! Page 22

23 Vergleichende Analyse der Ansätze (5) Erfolgsfaktoren: Marktorientierung Zusammenarbeit mit der privaten Wirtschaft Qualität der Ausbildungsprogramme Einbeziehen des Umfelds in Planung, Durchführung Monitoring und Follow-up Angemessene Berufsberatung, persönliche Beratung und life skills training Page 23

24 Offene Fragen Selbstständigkeit ist in vielen Fällen ein anderes Wort als Prekariat oder Unterbeschäftigung! Zugang zu Kleinkrediten als Problem Ausbildung der Ausbilder Soziale Nachfrage nach Ausbildung deckt sich nicht mit den Bedürfnissen des Marktes Page 24

25 Empfehlungen Zielgruppe: Bei Fokus auf Armutsorientierung erscheint die Wahl eines non-formalen oder verbesserten traditionelle-lehre Modells angemessen. Fokus auf Frauen, da diese benachteiligt sind Kritischen Gruppen (z.b. männliche Schulabbrecher in konfliktiven Kontexten) sollte ein Angebot gemacht werden Page 25

26 Empfehlungen (Arbeits-) markt Orientierung: Flexiblere Reaktion auf Änderungen am Arbeitsmarkt Anbieter von BB brauchen angemessene Methoden für Markbeobachtung Kontakt zur privaten Wirtschaft (Arbeitgeber) ist wichtig Notwendigkeit auf neue Trends/Möglichkeiten zu reagieren (Dienstleistungen, IT, Telekom, Bauberufe, etc.) Qualität verbessern: Angemessene Ausbildungslänge, ggfls. Modularisierung, Überarbeiten veralteter Curricula Aus- und Weiterbildung von Ausbildern (Allgemeine Pädagogik, Fachdidaktik, Markt- Exposure ) Praktika als obligatorischem Ausbildungsbestandteil (nicht unter 3 J. /Jahr) Page 26

27 Empfehlungen Ganzheitlicher Ansatz Life skills einschließl. HIV/AIDS Sensibiliserung Persönlichkeitsentwicklung Berufsberatung: Erhöhter Fokus auf (beruflicher) Beratung vor, während und nach der Ausbildung; kreative Ansätze sind gefragt (z.b. Auzubildende führen Marktstudie durch ) Ausbildung der Ausbilder zum Erwerb von Kompetenz im Bereich soziale und berufliche Beratung peer to peer -Ansätze und der Einsatz von Vorbildern ( role models ) Page 27

28 Empfehlungen Verstärktes Augenmerk auf Unterstützungsmaßnahmen nach der Ausbildung: Arbeitsvermittlung Beratung insb.für Frauen Monitoring der Ergebnisse Qualitätsmanagement, Monitoring und Evaluation Erhöhtes Qualitätsbewußtsein Regelmäßige Verbleibsstudien (Umfang? Kosten/Nutzen Analyse) Verbleibsstudien ( tracer studies ) als Managementinstrument Page 28

29 Page 29

30 Page 30

31 Page 31

32 Page 32

33 Page 33

34 Page 34

35 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Page 35

ERGEBNISSE DER ARBEITGEBERBEFRAGUNG

ERGEBNISSE DER ARBEITGEBERBEFRAGUNG ERGEBNISSE DER ARBEITGEBERBEFRAGUNG WELCHE ANFORDERUNG HABEN ZUKÜNFTIGE ARBEITGEBER AN ABSOLVENTEN DER BIOWISSENSCHAFTENSSTUDIENGÄNGE? ein Projekt von Johanna Intemann und Corinna Keup im Rahmen des Projektleitungsmoduls

Mehr

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich Andreas Heym, BMELV Grüner Bildungsbereich Berufsausbildung Studium Fortbildung Weiterbildung Beratung Berufsausbildung kann

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat und Harald Leitner Bakk.tech. Geschäftsführer FAV OÖ am 8. Mai 2007 zum Thema Firmenausbildungsverbund OÖ Erfolgsstory

Mehr

Wie relevant und effektiv ist ein Berufsbildungsprojekt?

Wie relevant und effektiv ist ein Berufsbildungsprojekt? Wie relevant und effektiv ist ein Berufsbildungsprojekt? Tracerstudien für Berufsbildungsprojekte ein praxisorientiertes Tool Kit SEVAL Methodenatelier Peter Schmidt Co-Head Internationale Programme Zürich,

Mehr

Fragebogen an Alleinerziehende

Fragebogen an Alleinerziehende Fragebogen an Alleinerziehende Seit April 2011 gibt es im Landkreis Nordwestmecklenburg (NWM) ein Projekt mit dem Namen NWM NetzWerk- Mütter und Väter. Im Netzwerk arbeiten Landkreis, Jobcenter, Agentur

Mehr

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Marvin Bürmann 10. iga.kolloquium Dresden, 16. März 2015 »Die gute Entwicklung bei der Weiterbildung zeigt, dass Deutschland

Mehr

Advertiser Praxis Data Driven Display aus Sicht eines Werbetreibenden Ein (sehr subjektives!) Update. Dr. Florian Heinemann Hamburg, 20.

Advertiser Praxis Data Driven Display aus Sicht eines Werbetreibenden Ein (sehr subjektives!) Update. Dr. Florian Heinemann Hamburg, 20. Advertiser Praxis Data Driven Display aus Sicht eines Werbetreibenden Ein (sehr subjektives!) Update Dr. Florian Heinemann Hamburg, 20. Februar 2013 Update Problemfelder aus 2012 Es gibt weiterhin keinen

Mehr

epz Europäische euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation www.gutgebildet.de Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf

epz Europäische euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation www.gutgebildet.de Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf www.gutgebildet.eu euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf Landesverband Inhalt euzbq - Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Nicht

Mehr

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer-

im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses h h im ländlichen Raum Beiträge der Land- und Agrarwirtschaft Laufende Aktivitäten, zukünftige Herausforderungen - Gerhard Eimer- Vorsitzender des Ausschusses

Mehr

In It Together: Why Less Inequality Benefits All

In It Together: Why Less Inequality Benefits All In It Together: Why Less Inequality Benefits All Der neue Verteilungsbericht der OECD Michael Förster Abteilung Beschäftigung, Arbeit und Sozialpolitik OECD Berlin, 20.05.2015 In It Together: Hauptergebnisse

Mehr

Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin

Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin Überblick Kompetenzverständnis & Lernergebnisorientierung Perspektive MVHS Projekt EU-Transfer Chancen Kritikpunkte und Herausforderungen

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

Ökonomische Vorteile der dualen Ausbildung

Ökonomische Vorteile der dualen Ausbildung Ökonomische Vorteile der dualen Ausbildung Jörg Thomä Hildesheim, 30. September 2013 Das ifh Göttingen als Forschungsstelle des Deutschen Handwerksinstituts e.v. wird gefördert vom Bundesministerium für

Mehr

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß 13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der

Mehr

Leitbild der Bildungsanstalten

Leitbild der Bildungsanstalten Leitbild der Bildungsanstalten Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (BAKIP) und die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik (BASOP) bekennen sich zu folgenden Grundsätzen und Zielen (in Ergänzung

Mehr

Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer

Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer Stärkung der Nutzerkompetenz als Voraussetzung eines zielführenden Wettbewerbs Kommentar zu Prof. Dr. Doris Schaeffer Prof. Dr. Jürgen Pelikan (LBIHPR, Wien) Symposium Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen

Mehr

Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar!

Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar! Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar! Thesenpapier zum Vortrag Lernen im Prozess der Arbeit und das Erfassen formal und informell erworbener Kompetenzen im Rahmen der NGG Fachtagung zur

Mehr

Assistierte Ausbildung

Assistierte Ausbildung Assistierte Ausbildung Betriebliche Berufsausbildung für chancenarme junge Menschen in Baden-Württemberg Olaf Kierstein, Diakonie Württemberg Idee Assistierte Ausbildung ermöglicht jungen Frauen und Männern

Mehr

ESF-Begleitausschuss in Name

ESF-Begleitausschuss in Name ESF-Begleitausschuss in Name Deutschland im Rahmen des Europäischen Semesters A. Strohbach, Europäische Kommission 23. Juni 2011 Inhalt der Präsentation Europas Reaktion auf die Wirtschafts- und Finanzkrise

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz

Weiterbildung in der Schweiz Weiterbildung in der Schweiz Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Zürich, 5.11.2013 Treffen von Ehemaligen der Universität Freiburg Agenda 1. Wer ist der SVEB und was vertreten wir? 2. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe Hilfe zur Anleitung LP Arbeitsauftrag: Fünf Schwerpunkte bei der Hilfe zur Ziel: Material: 1. Die Sch überlegen sich in Zweiergruppen, wie sie als Entwicklungszusammenarbeitsteam aus der Schweiz den beiden

Mehr

Landwirtschaftliches Personalmanagement im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen. Prof. Dr. Ludwig Theuvsen. Georg-August-Universität Göttingen

Landwirtschaftliches Personalmanagement im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen. Prof. Dr. Ludwig Theuvsen. Georg-August-Universität Göttingen Landwirtschaftliches Personalmanagement im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen Georg-August-Universität Göttingen Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung Halle (Saale), 18. Februar

Mehr

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb Das deutsche Ausbildungssystem zeichnet sich durch eine enge Verbindung mit der betrieblichen Praxis aus. Sie ist Voraussetzung für den Erwerb erster Berufserfahrungen, wie ihn das Berufsbildungsgesetz

Mehr

Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar

Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar Ausgangslage Trotz ersten ermutigenden Wirtschaftsreformen, ausländischen Investitionen nach Aussetzung der internationalen

Mehr

The evolving role of the Job Broker

The evolving role of the Job Broker The evolving role of the Job Broker across the EU Projekthintergrund Ziele: - Auseinandersetzung mit Berufsprofil - Vergleichende Analyse - Kompetenzrahmen - Good Practice Guide Laufzeit 08/2013-09/2015

Mehr

Ausbildung in Deutschland

Ausbildung in Deutschland Silvia Hoffmann-Cadura Ausbildung in Deutschland Eine kritische Betrachtung des dualen Systems Diplomica Verlag Silvia Hoffmann-Cadura Ausbildung in Deutschland: eine kritische Betrachtung des dualen Systems

Mehr

Ziele des Seminars. Und was kommt danach?

Ziele des Seminars. Und was kommt danach? Erkundigungen über und Angebote für AbsolventInnen des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik Ziele des Seminars 1. Planen, Erstellen, Einrichten eines Alumni-Portals auf der UNI-Website Software,

Mehr

Abschlussbericht zum Vorhaben 4.0.800

Abschlussbericht zum Vorhaben 4.0.800 Abschlussbericht zum Vorhaben 4.0.800 Titel: Laufzeit: Bearbeiter/-innen: Beteiligte: Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahres 2005 II/05 IV/07 Henrik Schwarz (0228 107-2426); Anita Krieger

Mehr

PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt. Kurzinformation. On behalf of

PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt. Kurzinformation. On behalf of PriME - Programm-integriertes Planungs-, Monitoringund Evaluierungssystem von InWEnt Kurzinformation On behalf of Inhalt PriME - das PM+E System bei InWEnt 3 Die PM+E-Qualitätsschleife 4 Wirkungsorientierung

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005

Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005 Zusatzbericht zum Projekt telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten des Ausbildungsjahrganges 2005 Oktober 2009 telefonische Befragung zum Verbleib von Versicherungskaufleuten Inhaltsverzeichnis

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Rückblick auf die Ausbildung. Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung

Rückblick auf die Ausbildung. Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung Stimmungsbild Rückblick auf die Ausbildung Befragung von Auszubildenden nach der Gesellenprüfung itf Innovationstransfer- und Forschungsinstitut Schwerin Dipl. Psych. Pamela Buggenhagen Gutenbergstraße

Mehr

AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG

AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG AUSBILDUNG DER EINSTIEG ZUM AUFSTIEG Inhalt Duale Berufsausbildung Die Rolle der IHK Berlin in der Berufsausbildung Karriere mit Lehre: Die IHK-Aufstiegsfortbildung Duale Berufsausbildung Geschichtliche

Mehr

Die Fachschule Gotha in der Thüringer Bildungslandschaft

Die Fachschule Gotha in der Thüringer Bildungslandschaft Die Fachschule Gotha in der Thüringer Bildungslandschaft 26. Gothaer Technologenseminar Fachtagung an der Staatlichen Fachschule für Bau, Wirtschaft und Verkehr Gotha Die Thüringer Bildungslandschaft Teil

Mehr

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung

Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Workshops für SchülerInnen zur interkulturellen Sensibilisierung Ein Programm von Grenzenlos Interkultureller Austausch grenzenlos@schools.or.at www.schools.or.at Grundgedanke Unsere Gesellschaft scheint

Mehr

Strategien zum Lebenslangen Lernen und der Professionalisierung. Das Verfahren der wba. Webinar am 18.11.2015. Gudrun Breyer, wba

Strategien zum Lebenslangen Lernen und der Professionalisierung. Das Verfahren der wba. Webinar am 18.11.2015. Gudrun Breyer, wba Strategien zum Lebenslangen Lernen und der Professionalisierung der Erwachsenenbildung in Österreich Das Verfahren der wba am Gudrun Breyer, wba Kooperatives System der österreichischen Erwachsenenbildung

Mehr

Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten

Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten PRODUCT AND ASSET MANAGEMENT (M. SC.) Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten Bei der alltäglichen wie auch strategischen Entscheidungsfindung in Unternehmen, insbesondere bei der Entwicklung

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1

Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Entwicklung und Stand der bibliothekarischen Ausbildung in der Schweiz 1 Josef Wandeler In den vergangenen Jahren ist die Bibliotheksausbildung in der Schweiz grundlegend reorganisiert worden. Die wesentliche

Mehr

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Zum Hochschulzugang für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Potentiale, Erfahrungen, Chancen, Restriktionen Studie gefördert

Mehr

Ronald Hubrecht. HISTORIE Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)

Ronald Hubrecht. HISTORIE Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) - Historie AEVO - Rechtsgrundlagen - Inhalte der neuen AEVO - Erfahrungen mit der Aussetzung - Erwartungen an die Wiedereinführung - Diskussionen, Anregungen, Meinungen IHK Ausbilder- und Prüfertag 29.10.2009

Mehr

Altersvorsorge. - Ein Blick ins Ausland

Altersvorsorge. - Ein Blick ins Ausland Förder- und Anreizsysteme zur Altersvorsorge Marco Habschick, Elena Lausberg evers & jung GmbH Beratung für Finanzwirtschaft und Wirtschaftsförderer im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge,

Mehr

Young Professionals wanted & needed!

Young Professionals wanted & needed! Young Professionals wanted & needed! Ein Leitfaden für Personalverantwortliche mit Auszügen der BITKOM-/LinkedIn-Studie zur Beschäftigung und Rekrutierung von jungen Nachwuchskräften (2014). Inhalt 01

Mehr

Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung

Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Nicht-formales und informelles Lernen am Arbeitsplatz Freiwilligkeit und Verpflichtung Kathrin Helling, M.A. Universität Innsbruck, 1. Werkstattgespräch Weiterbildungsforschung: Fragen, Projekte, Ergebnisse

Mehr

Implementierung und Adaptation Familienstärkungsprogrammes Strengthening Families Program

Implementierung und Adaptation Familienstärkungsprogrammes Strengthening Families Program Implementierung und Adaptation Familienstärkungsprogrammes Strengthening Families Program Barbara Wegenschimmel, Monika Finsterwald, Tanja Baumgartner, Diana Dreier, Tanja Bleis & Georg Spiel Symposium

Mehr

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Herausforderungen und Perspektive Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich bei PROF. DR. HANS

Mehr

Studie zur beruflichen Entwicklung von Psychologie-AbsolventInnen der Universität

Studie zur beruflichen Entwicklung von Psychologie-AbsolventInnen der Universität Ergebnisrückmeldung Studie zur beruflichen Entwicklung von Psychologie-AbsolventInnen der Universität Leipzig (2013) Institut für Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie Kathleen.Otto@uni-leipzig.de,

Mehr

2015: Generation Y Herausforderungen und Chance. Herausgegeben von Elance-oDesk and Millennial Branding

2015: Generation Y Herausforderungen und Chance. Herausgegeben von Elance-oDesk and Millennial Branding 2015: Generation Y Herausforderungen und Chance Herausgegeben von Elance-oDesk and Millennial Branding Methodisches Vorgehen Rahmenfaktoren Befragte 1 2 3 4 Befragungsmethode - Online surveys Eswurden2

Mehr

WILL KOMMEN IM NR.1 TEAM

WILL KOMMEN IM NR.1 TEAM Nimm Platz am roten Sofa. WILL KOMMEN IM NR.1 TEAM LEHRE BEI Herzlich willkommen! kika die Erfolgsgeschichte einer Nr. 1. Wir freuen uns sehr über dein Interesse, Lehrling bei kika zu werden. Die folgenden

Mehr

ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular

ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular Studienjahr 2009/2010 Bitte senden Sie dieses Formular nach Beendigung Ihres Studienaufenthaltes im Ausland an Ihre Heimathochschule! Dieser Bericht

Mehr

Qualifizierung durch Modularisierung

Qualifizierung durch Modularisierung Qualifizierung durch Modularisierung Chancen und Grenzen einer modularisierten Altenpflegequalifizierung 5. Stuttgarter Altenpflegetag am 5. Oktober 2011 Gliederung 1. Ausgangslage 2. Pflegebildung neu

Mehr

Duales Studium Hessen

Duales Studium Hessen Duales Studium Hessen ESF-Jahresveranstaltung 2013 27. August 2013 - Mörfelden Das duale Studium im Kontext des gemeinsamen europäischen Arbeitsmarktes Chancen für die Fachkräftesicherung in Europa Peter

Mehr

Direkte Übergänge von der Schule in die Ausbildung Hamburger Jugendberufsagenturen als Beispiel für Baden-Württemberg?

Direkte Übergänge von der Schule in die Ausbildung Hamburger Jugendberufsagenturen als Beispiel für Baden-Württemberg? Direkte Übergänge von der Schule in die Ausbildung Hamburger Jugendberufsagenturen als Beispiel für Baden-Württemberg? Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg 19.

Mehr

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Rahmencurriculum Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Zu diesem Curriculum Das hier vorliegende Curriculum soll formal und inhaltlich die Qualität eines kunst-

Mehr

Studium und Beruf als Bildungsweg der Zukunft: Qualität der wissenschaftlichen Ausbildung in dualen Studiengängen

Studium und Beruf als Bildungsweg der Zukunft: Qualität der wissenschaftlichen Ausbildung in dualen Studiengängen Bildung Vorstand Studium und Beruf als Bildungsweg der Zukunft: Qualität der wissenschaftlichen Ausbildung in dualen Studiengängen Tagung, Dortmund 12. November 2012 Bernd Kaßebaum, IG Metall Vorstand

Mehr

Patientenumfrage. Was wirklich zählt

Patientenumfrage. Was wirklich zählt Patientenumfrage Was wirklich zählt Pressekonferenz, 20. Juni 2011 DOKUMENTATION DER UMFRAGE Ziel dieses Forschungsprojektes war die Auslotung der Bedeutung von Werten und Werthaltungen einerseits in der

Mehr

Handeln im Spannungsfeld widersprüchlicher Zielsetzungen

Handeln im Spannungsfeld widersprüchlicher Zielsetzungen 3. Luzerner Tagung zur Arbeitsintegration Handeln im Spannungsfeld widersprüchlicher Zielsetzungen 23. November 2011 Powerpoint Präsentation Hartz-Reform in Deutschland Erfahrungen zur Arbeitsintegration

Mehr

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Herausforderungen für das deutsche Bildungssystem Potsdam, 10. Mai 2012 Katrin Gutschow Bundesinstitut für Berufsbildung Tel.: 0228

Mehr

Projekt zur Analyse der in Unternehmen genutzte Software im Vergleich (am Beispiel Plymouth, UK, und Sachsen-Anhalt, DE)

Projekt zur Analyse der in Unternehmen genutzte Software im Vergleich (am Beispiel Plymouth, UK, und Sachsen-Anhalt, DE) Projekt zur Analyse der in Unternehmen genutzte Software im Vergleich (am Beispiel Plymouth, UK, und Sachsen-Anhalt, DE) D/2005/PL/43040001FQ 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Projekt

Mehr

Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung.

Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung. Agenda Gute Arbeit Gute Ausbildung. Was sagen die Auszubildenden? Auszug aus dem Ausbildungsreport 2013 Gesetzliche Grundlagen und Normen Vom Berufsbildungsgesetz bis zum Ausbildungsplan Aktivitäten von

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

Wie viele Berufe haben die Menschen?

Wie viele Berufe haben die Menschen? Wie viele Berufe haben die Menschen? Analysen auf der Grundlage der Scientific Use Files der Mikrozensen zur Mehrfachbeschäftigung Dieter Bögenhold und Uwe Fachinger Vortrag auf der 5. Nutzerkonferenz

Mehr

Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen

Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen Europäische Qualitätscharta für Praktika und Lehrlingsausbildungen www.qualityinternships.eu Präambel In Erwägung folgender Gründe:! Der Übergang von der Ausbildung zu Beschäftigung ist für junge Menschen

Mehr

Wirkungsevaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit

Wirkungsevaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit Wirkungsevaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit VENRO-Tagung, 16.09.2013 Christine Blome, Evaluatorin, kontakt@christine-blome.de 1 Definition Wirkungsevaluation Was heißt Wirkungsevaluation

Mehr

Prospektive Fortbildungsplanung

Prospektive Fortbildungsplanung Prospektive Fortbildungsplanung als Instrument der Personalentwicklung zwischen Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen Pflegetag Schwerin 14.11. Dipl-Kauffrau Ursula Becker 1 Lembke Seminare und Beratungen

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Berufsorientierte Kompetenzförderung Azubis - fit für Beruf und Zukunft

Berufsorientierte Kompetenzförderung Azubis - fit für Beruf und Zukunft Berufsorientierte Kompetenzförderung Azubis - fit für Beruf und Zukunft Unsere Seminare stärken die Kompetenzen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die Anforderungen und Aufgaben, die an sie in

Mehr

Projekt Gestaltung der Nachwuchsausbildung der Schweizer Banken ab 2010

Projekt Gestaltung der Nachwuchsausbildung der Schweizer Banken ab 2010 Projekt Gestaltung der Nachwuchsausbildung der Schweizer Banken ab 2010 Hintergrund Banken bilden z. Z. 3'700 Lernende in kaufmännischer Grundbildung aus. Auch in Zukunft haben sie Bedarf nach solchen

Mehr

Qualifizierungsbausteine in der Berufsvorbereitung - Niedrig(st)qualifizierung

Qualifizierungsbausteine in der Berufsvorbereitung - Niedrig(st)qualifizierung Qualifizierungsbausteine in der Berufsvorbereitung - Niedrig(st)qualifizierung für r benachteiligte Zielgruppen Dietmar Heisler M.A. 1 Zieldimensionen und Anspruch der BNF (von Bothmer 2003) (berufs-)bildungspolitische

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015. Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt

Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015. Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015 Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt Der gestiegene Zuzug von Schutzsuchenden stellt Gesellschaft und Verwaltung

Mehr

Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen

Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen Berufsbildung Schweiz: Herausforderungen Josef Widmer, stv. Direktor SBFI SFF-Abgeordnetenversammlung, 22.04.2015 Übersicht 1. Stärken der Berufsbildung Schweiz 2. Aktuelle Herausforderungen 3. Aktivitäten

Mehr

AMS New Skills Programm & Roadmap

AMS New Skills Programm & Roadmap AMS New Skills Programm & Roadmap BUILD UP Skills - Abschlusskonferenz Mag. Sabine Putz AMS Österreich Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation April 2013 Standing Committee on New Skills Veraltetes

Mehr

Evaluation Rahmenlehrplan Höhere Fachschule für Wirtschaft

Evaluation Rahmenlehrplan Höhere Fachschule für Wirtschaft Evaluation Rahmenlehrplan Höhere Fachschule für Wirtschaft Pressekonferenz, 24.6.2015 KOF Konjunkturforschungsstelle Dr. Ursula Renold, Dr. Thomas Bolli, Ladina Rageth Inhalt I. Fragestellung II. Bildungsgang

Mehr

Soziale Arbeit Arbeit, Integration und Soziale Sicherung

Soziale Arbeit Arbeit, Integration und Soziale Sicherung Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Soziale Arbeit Arbeit, Integration und Soziale Sicherung Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/arbeitundintegration PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG

Mehr

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen.

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen. Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Frau Abgeordnete Elke Breitenbach (Die Linke) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Kleine

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Neue Beschäftigungsformen in Europa

Neue Beschäftigungsformen in Europa Neue Beschäftigungsformen in Europa Irene Mandl Eurofound Normalarbeit Vergangenheit oder Zukunft? Denkwerkstätte Graz 28. Mai 2015 Eurofound Agentur der Europäischen Kommission Gründung 1975 Vergleichende

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Mitarbeiter finden, integrieren, entwickeln

Mitarbeiter finden, integrieren, entwickeln Mitarbeiter finden, integrieren, entwickeln Vortrag im Rahmen der Wachstumsinitiative der Weserbergland AG Carolin Grünig Diplom-Psychologin Movendo Unternehmensberatung Berberitzenweg 7 37603 Holzminden

Mehr

Duale Ausbildung. Herr Wolfgang Bax (Berufsberater für behinderte Menschen )

Duale Ausbildung. Herr Wolfgang Bax (Berufsberater für behinderte Menschen ) Duale Ausbildung Herr Wolfgang Bax (Berufsberater für behinderte Menschen ) Grundsatz Es entscheidet das zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Abstimmung mit den Ländern über

Mehr

Aufstiegshoffnungen und Abstiegsängste

Aufstiegshoffnungen und Abstiegsängste Aufstiegshoffnungen und Abstiegsängste Renate Köcher In einem Land wie Deutschland, in dem Gleichheitsideale große Bedeutung haben, werden wachsende soziale Unterschiede sehr aufmerksam registriert. Wenn

Mehr

Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert

Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert Bildung braucht Perspektive gemeinsam - regional - zukunftsorientiert www.bs-eutin.de GEMEINSAM. REGIONAL. ZUKUNFTSORIENTIERT. Bildung schafft Perspektiven für die berufliche genauso wie für die persönliche

Mehr

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Presseinformation / Montag, 28. September 2015 Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Land und Sozialpartner schnüren Maßnahmenpaket zur Lehrlingsausbildung mit Landeshauptmann Markus Wallner

Mehr

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung

Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Bildung und Meisterbrief: Fakten und Entwicklung Prof. Dr. Kilian Bizer, ifh Göttingen Master vs. Meister Wen braucht die Wirtschaft der Zukunft? Leipziger Messe / HWK Leipzig, 15.02.2014 Das ifh Göttingen

Mehr

Zur Vermittlung von Grundkompetenzen in der Lehrlingsausbildung

Zur Vermittlung von Grundkompetenzen in der Lehrlingsausbildung Zur Vermittlung von Grundkompetenzen in der Lehrlingsausbildung Präsentation von Heidemarie Müller-Riedlhuber Wiener Institut für Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung OeAD, Wien 28. September 2015 Zielsetzung

Mehr

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin Evaluierung von Bildungsund Begegnungsstätten im Gebiet des INTERREG IV A Programms der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der Wojewodschaft Zachodniopomorskie Präsentation des Endberichts

Mehr

Beschäftigungsfähigkeit und Mobilität von BachelorabsolventInnen in Deutschland

Beschäftigungsfähigkeit und Mobilität von BachelorabsolventInnen in Deutschland Beschäftigungsfähigkeit und Mobilität von BachelorabsolventInnen in Deutschland Auslandsaufenthalte und Berufsfähigkeit ida, Bonn 12. Dezember 2011 Dr. Choni Flöther Internationales Zentrum für Hochschulforschung

Mehr

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Folie 0 Machbarkeitsstudie zur Entwicklung und Erprobung eines regionalen Bildungsmonitoring Heinz-Werner Hetmeier, Statistisches Bundesamt Dr. Rainer Wolf, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Dr.

Mehr

We proudly present: Management-HAK. Fachrichtung für Qualitätsmanagement, Managementlehre und Persönlichkeitsentwicklung

We proudly present: Management-HAK. Fachrichtung für Qualitätsmanagement, Managementlehre und Persönlichkeitsentwicklung We proudly present: Management-HAK Fachrichtung für Qualitätsmanagement, Managementlehre und Persönlichkeitsentwicklung 1 Vision Unsere Management-HAK ist der kompetenteste und innovativste schulische

Mehr

Ergebnisse des 1. Väter-Barometers

Ergebnisse des 1. Väter-Barometers Ergebnisse des 1. Väter-Barometers Oktober 2015 Das Unternehmensprogramm Erfolgsfaktor Familie wird im Rahmen des Programms Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten durch das Bundesministerium für

Mehr

Feedbackprozesse. Leading to Performance

Feedbackprozesse. Leading to Performance Feedbackprozesse Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Sie sind zwar ehrlich, schlau und höflich, aber Sie werden von den anderen als linkisch, dumm und gewissenlos wahrgenommen! Unternehmensprofil

Mehr

Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben

Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben Neue Trends in Methoden und Anwendungen lebensbegleitenden Lernens (E- Learning) in Betrieben Margit Hofer Zentrum für Soziale Innovation, Wien Tagung: Lernen ohne Ende? Wien, 31. März 2004 Neue Anforderungen

Mehr

Das Freiburger Studium Soziologie und Sozialarbeit/Sozialpolitik

Das Freiburger Studium Soziologie und Sozialarbeit/Sozialpolitik Sebastian Schief Das Freiburger Studium Soziologie und Sozialarbeit/Sozialpolitik Fachtagung AGAB 26. November 2013 Der Ort Organisation Vorzüge des Studiums an der Universität Freiburg Gemeinsames Grundstudium

Mehr