Dr. Birgit Buschmann Das Gründunggeschehen hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert:

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1 Stellungnahme des Verbandes Deutscher Gründungsinitiativen e.v. (VDG) und des Deutschen Gründerinnen Forums e.v. (DGF) zur Anhörung am im Landtag Nordrhein-Westfalen GründerInnen und junge KMU in der Nachgründungsphase durch ein originäres Mikrolending-Angebot unterstützen Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 14/722 Dr. Birgit Buschmann Zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Kleinstkrediten: Das Gründunggeschehen hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert: Der Deutsche Mikrozensus stellt eine stetige Zunahme von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit und Gründungen im Zu- und Nebenerwerb, Übergangweise und dauerhafteteilzeitgründungen, Gründerinnen und Unternehmen in Frauenhand, GründerInnen und Unternehmen mit Migrationshintergrund, Kleinstunternehmen ohne und mit weniger als fünf Beschäftigten fest. Nach Angaben des KfW Mittelstandsmonitors 2005 gründeten im Jahr % aller Existenzgründer/innen aus der Arbeitslosigkeit heraus. Während die Zahl solcher auch als Not- oder Push-Gründungen bezeichneten Start-Ups im Jahre 1999 noch bei weniger als lag, waren es 2004 mit mehr als dreimal so viele. Diese Veränderungen haben bislang jedoch noch keinen entsprechenden Niederschlag in den Finanzierungsangeboten und Kreditvergabesystemen gefunden. Hieraus ergibt sich grundsätzlich ein höherer Bedarf an Kleinstkrediten (bis Euro). Bisher gibt es jedoch noch kaum aussagekräftige Erhebungen zum konkreten Bedarf an Mikrodarlehen. Der Gründungsmonitor der KfW-Mittelstandsbank gibt an, dass 26% der GründerInnen kein Startkapital benötigen - und 27% weniger als Euro. Das Deutsches Mikrofinanz Institut hat durch eine telefonische Befragung von 200 Selbständigen folgendes herausgefunden: 1

2 In der Gründungsphase kann der Kapitalbedarf oft durch Ersparnisse und Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld gedeckt werden. Fremdkapital wird vor allem in der Nachgründungsphase zur Überbrückung von Liquiditätslücken (z.b. Auftragsfinanzierung) schnell und unbürokratisch benötigt. Der Kapitalbedarf dafür liegt häufig unterhalb von Euro. Potentielle Mikrokreditkunden sind bereits von Banken abgewiesen worden oder haben schlechte Erfahrungen gemacht. Der schnelle Zugang zu Kapital ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Generierung einer hohen Nachfrage nach Mikrokrediten (das kann mit öffentlichen Darlehensprogrammen nicht funktionieren). Kleinstkredite können somit Instrumente sein für: 1. Gründungsfinanzierung (größtenteils investiv, mittlere Laufzeiten) 2. Auftragsfinanzierungen (kurzfristige Kreditlimits, flexible Rückzahlung) 3. Finanzierung erster Wachstumsschritte (stufenweise Kreditvergaben) 2. Entwicklung der Vergabe von Kleinstkrediten Die KfW-Mittelstandsbank hat hierauf mit neuen Spezial-Produkten wie Startgeld, Mikrodarlehen und Mikro 10 reagiert. Diese sehen einen Verzicht auf Sicherheiten und Eigenkapital vor, schirmen die Bank weitestgehend von Kredit-Ausfallrisiken ab (80% Haftungsfreistellung) und sehen als ein wesentliches neues Element die Zahlung einer Kreditbearbeitungspauschale (neben Zinsmargen) für die Bank vor. Dennoch sind die Vergabezahlen dieser Kleinstkreditprogramme ernüchternd und auch bereits wieder rückläufig. Auch nach Einführung des Mikrodarlehens in Deutschland haben viele Kleinst-Gründer/innen Probleme beim Zugang zu den in der Regel geringen, benötigten Finanzierungsmitteln. Den Gründungen aus Arbeitslosigkeit standen in 2003 nur in Anspruch genommene Mikrodarlehen gegenüber. Der nicht gedeckte Bedarf hat zur Folge, dass Aufträge nicht getätigt und Wachstumsschritte nicht unternommen werden können. Zur Verbesserung des Zugangs zu Kleinstkrediten hat der VDG bereits seit 2004 folgende Maßnahmen gefordert: Ermöglichung einer direkten Kreditvergabe als sogenannte Mikrolender (KWG- Änderung bei entsprechender Sicherung von Qualität und Verbraucherschutz) Verstärkung der öffentlichen Förderung für Kleinstkreditprogramme und Mikrolending-Initiativen Verbesserung der Ausreichung von KfW-Mitteln durch geeignete Kooperationsmodelle zwischen regionalen Gründungsinitiativen und Hausbanken. Flexibilisierung der Produkte (Step Lending, flexible Laufzeiten, etc.) Förderung der privaten Kreditvergabe an Kleinstgründer/innen durch steuerliche Absetzbarkeit (Aunt Agathe-Act, Niederlande) 2

3 Aufgrund der geringen Ausreichung und der zunehmenden Nachfrage von Gründungszentren, hieran etwas zu verbessern, hat die KfW-Mittelstandsbank eine Arbeitsgruppe Mikrofinanzierung geleitet, an der ExpertInnen der Gründungs- und Unternehmensbegleitung und Finanzierung, Bankenverbände, Deutsches Mikrofinanz Institut und Verband Deutscher Gründungsinitiativen beteiligt waren. Hieraus entstand die KfW-Broschüre Existenzgründer und junge Unternehmen gemeinsam stärken, in der verschiedene lokale Modelle für eine bessere Zusammenarbeit von Gründungs- und Unternehmensbegleitung und Gründungs- und Unternehmensfinanzierung dargestellt werden. Die dargestellten Modelle umfassen zum einen ein Mikrokredit-Vergabemodell, welches die Arbeitsteilung zwischen Institutionen der Gründungs- / Unternehmensbegleitung und Banken für den einfacheren Zugang zu kleinem Start- und Wachstumskapital auf lokaler Ebene neu gestaltet - aber auch eine bessere Zusammenarbeit der Akteure bei der Umsetzung von öffentlichen Darlehensprogrammen gewährleistet. 4. Mikrofinanzierungen aus Bankensicht Für Banken und Sparkassen ist die Gründungs- und Wachstumsfinanzierung von Kleinstunternehmen mit einem geringen Kreditbedarf und niedrigen Wachstumspotentialen wirtschaftlich unattraktiv, da die mit dem Kreditverfahren verbundenen Transaktionskosten zu hoch sind und kaum positive Deckungsbeiträge erwarten lassen. Die Vergabe von Förderkrediten an kleine Unternehmen ist besonders kostenintensiv und risikobehaftet: 1. Die Risikokosten / Kreditausfälle sind insbesondere in der Gründungsfinanzierung überdurchschnittlich 2. Die entscheidungsreife Aufbereitung der Unterlagen sowie die Sachbearbeitung ist oft aufwändiger, da betriebswirtschaftliche Qualitäten der KreditnehmerInnen nur eingeschränkt vorhanden sind. 3. Die zweite Kreditentscheidung der Förderbank verlangsamt den Vergabeprozess und der Charakter eines Personalkredites (Entscheidung auf Basis der UnternehmerInnenpersönlichkeit) geht verloren. 4. Der Umgang mit Leistungsstörungen (ausbleibende Raten) und Kreditausfällen gegenüber der Förderbank ist besonders aufwändig. 5. In einer Arbeitsgruppe bei der KfW wurde deutlich, dass der 4. Punkt im besonderen Maße Banken von der Vergabe von kleinen Förderkrediten abhält. 6. In dem Kfw-Leitfaden aus dem Jahr 2005 wird als maßgebliches Kriterium für die Nicht-Vergabe von Klein(st)-Krediten zudem der hohe Nachbetreuungsaufwand der Banken genannt. Mit einer Verzahnung der Leistungen von Gründungsunterstützungsorganisationen und Kreditinstituten ist diesem Problem beizukommen. Eine geregelte Nachbetreuung (Nachgründungs-Coaching) reduziert das Risiko, dass Kredite notleidend werden. 3

4 Hieraus ergeben sich zwei Schlussfolgerungen: 1. Förderung lokaler Kooperationsmodelle - mit Beratungsakteuren, welche die Banken von Ausfallrisiken (Mikrokreditfonds) und Prozesskostenrisiken (Kreditentscheidung, -vergabe und Begleitung ggf. Krisenunterstützung) abschirmen. 2. Stärkung der Banken durch weitere Absenkung der Ausfallrisiken und höhere Provisionen sowie Zuschüsse für Beratung und Coaching der Mikrolender. 5. Die Vorteile eines Mikrolending-Angebotes: Mit den öffentlichen Darlehensprodukten ist es nicht möglich, die international erfolgreichen Mikrolending-Technologie anzuwenden (Stufenkredite, Flexibilität bei Störungen, Integration von obligatorischen Begleitmaßnahmen) etc., da der hiermit verbundene Verwaltungsaufwand zu hoch und teuer ist. Die Scoring-Methoden der Banken lassen in dem kleinteiligen Bereich sehr viele DarlehensnehmerInnen durch das Raster fallen (wenn sie überhaupt bereit sind, sich damit zu befassen) erst bei Darlehen ab / Euro wird das Interesse einzelner Sparkassen und Genossenschaftsbanken an einer Vergabe etwas größer. Mikrolending-Organisationen zeichnen sich durch die Kombination von kundennaher Finanzierung und Begleitung aus. Im Gegensatz zu Banken verfügen sie einerseits über zielgruppenspezifische Prüfungsmethoden und Vergabetechniken (Brüche in der Kredit- und Berufsbiographie sowie unkonventionelle Gründungsideen stellen keine Hürde dar) und in einer zielgruppenspezifischen Programmgestaltung andererseits (geringerer bürokratische Aufwand, bedarfsgerechte stufenweise Kreditsummengestaltung etc.). Darüber hinaus sollen durch erprobte Begleitsysteme (Beratung, Qualifizierung, Coaching, Monitoring / Controlling) die benachteiligten Gründer und Gründerinnen sowie ihre Unternehmen erfolgreicher gemacht und damit weniger risikoreich sein sowie sich abzeichnende Krisen frühzeitig identifiziert und abgewendet werden. Zu den Vorteilen zählen somit: Laufender, direkter Kontakt zu den Kreditnehmer/innen. Im Sinne von "Personalkrediten" stehen ihre Motivation, ihre Ideen und personale Kompetenz im Mittelpunkt. Schneller, unkomplizierter Zugang zu Kapital. Angefangen mit kleinsten Kreditbeträgen (ab Euro) wird das Unternehmen schrittweise aufgebaut. So kann schnell aus Fehlern gelernt werden und die Kreditaufnahme erfolgt eng am Bedarf. 4

5 Als Sicherheiten dienen beispielsweise Kleinstbürgschaften, die die Ernsthaftigkeit der Kreditaufnahme belegen und eine Einbindung des persönlichen Umfeldes schaffen. Auf Krisensituationen wird sehr schnell reagiert und gemeinsam nach konstruktiven Lösungen gesucht. Mikrofinanzorganisationen arbeiten lokal vernetzt mit Banken, Wirtschaftsförderern, Arbeitsverwaltung, Unternehmen. Sie begleiten und qualifizieren die Kleinstunternehmen, empfehlen Mikrofinanzierungen gegenüber der Bank, gewährleisten die Rückzahlungskontrolle, sorgen für eine ggf. erforderliche Krisenintervention, kümmern sich um eine etwaige Schadensverfolgung und ggf. um die Verwertung von Sicherheiten 6. Zukünftiges Mikrofinanzangebot in NRW: Empfehlungen des VDG zur Umsetzung von zwei unterschiedlichen Mikrolending-Ansätzen Nach Auffassung des VDG bedarf es der Entwicklung eines zweigleisigen Mikrolending-Systems. Zum einen gilt es in Kooperation zwischen den Gründungsinitiativen bzw. zentren, den Banken und Sparkassen sowie der KfW ein marktfähiges Mikrofinanzierungs-Standardprodukt zu entwickeln, um auch jenen Zielgruppen einen Finanzierungszugang zu ermöglichen, bei denen die Prüfung der persönlichen Kreditwürdigkeit oder auch der Tragfähigkeit der Gründungsidee mittels des klassischen Bankeninstrumentariums nicht unmittelbar möglich ist. Zum anderen sollte aber auch der Zugang zur Gründungsfinanzierung direkt über die Gründungsintermediäre dringend ermöglicht werden. In diesem Zusammenhang fordert der VDG die politisch Verantwortlichen auf, derartige Initiativen fördernd zu begleiten. Die vom VDG vertretenen Initiativen und in diesem Bereich aktive Stiftungen, wie z.b. die Deutsche Bank Stiftung, stellen ihr Know- How zur Verfügung und stehen für einen Dialog bereit. Modell 1: Classic Microcredit (bis zu ) Viele Gründungsideen können nicht realisiert werden und vielen Gründern/innen fehlt das hinreichende Startkapital obwohl ihre Konzepte von Experten/innen als gut befunden wurden und auch in der persönliche Kreditwürdigkeit keine Einschränkungen vorliegen ( nearly bankables ). Eine Verbesserung dieser Situation könnte erreicht werden durch eine Optimierung der arbeitsteiligen Prozesse - auf Basis definierter Leistungs- und Qualitätsstandards - zwischen Gründungsintermediären und Banken bzw. Sparkassen sowie durch eine Verwaltungsvereinfachung bei Inanspruchnahme der KfW-Förderprodukte. 5

6 Den Gründungsintermediären käme hierbei die Funktion zu, die Gründer/innen optimal auf Gründung vorzubereiten und mit ihnen gemeinsam exzellente prüffähige Businesspläne zu erarbeiten. Die Bank bzw. Sparkasse trifft eine eigenständige Kreditentscheidung und betreut den Kunden/die Kundin weiterhin direkt, jedoch in enger Kooperation und Informationsaustausch mit den Gründungsinitiativen. Dieses Modell betrifft Kredite mit einem Volumen von bis zu EUR. Hierbei sind Kooperationsmodelle mit bisherigen Fördermitteln zu entwickeln (z.b. KfW Mikrodarlehen), die durch kombinierte Fondsmodelle für Kreditausfallfonds unterstützt werden. Modell 2: Target Microcredit (bis zu ) Selbst eine Verbesserung der Kooperationen zwischen Banken bzw. Sparkassen und Gründungsintermediären und eine Verwaltungsvereinfachung unterstellt, wird es Personengruppen geben, die z.b. aufgrund biografischer Verläufe, persönlicher Handicaps oder auch aufgrund der Tatsache, dass die Gründungskonzepte nicht nach Bankstandards überprüfbar sind, keinen Zugang zur Bankfinanzierung erhalten werden ( non bankables ). Wenn es politisch gewollt ist, dass auch diese Zielgruppen wie beispielsweise junge Menschen, Menschen mit Behinderungen oder MigrantInnen die Chance erhalten sollen, sich selbstständig zu machen, muss ihnen auch ein Zugang zur Start- und Wachstumsfinanzierung eröffnet werden. Es bietet sich an, dass hierbei der Finanzierungsprozess eng verzahnt wird mit dem Qualifizierungs- und Begleitprozess durch die Gründungsintermediäre. Die Programme werden öffentlich finanziert und teilweise auch durch ehrenamtliche Mentoren begleitet. Zielsetzung ist nicht so sehr, Gründungen "bankfähig" zu machen, sondern Menschen dahingehend zu motivieren und zu befähigen, durch eine Selbstständigkeit zumindest teilweise eigenes Geld zu verdienen. Eine direkte Kreditvergabe setzt in jedem Falle entsprechende fachliche Mindestqualifikationen bei den hierfür verantwortlichen Gründungsinitiativen voraus, für die derzeit vom VDG ein Qualitätsmindeststand erarbeitet wird, um eine bankähnliche Abwicklung zu ermöglichen. Da diese Zielgruppe kaum Kunde von Banken wird (Transaktionskosten, marktbedingte Selektionsprozesse, etc.), ist eine direkte Ausreichung dieser Kredite mit einer Höchstsumme von EUR durch die Gründungsinitiativen oder durch entsprechende Institutionen (wie z.b. GLS-Fonds und DMI-Modell) direkt anzustreben. Die Angebotspalette sollte umfassen: 6

7 Kleinkredite Mikrolending Laufzeiten bis zu 5 Jahren bis zu 18 Monaten Besonderheiten bankübliche Absicherung Stufenkredite, auch alternative Sicherheiten Ausfallrisiko trägt Bank / Förderbank trägt Fonds Verwendung investiv Aufträge, kleine Wachstumsschritte Rolle Bank Steuert den gesamten Prozess Verwaltung von risikoarmen Mengengeschäften Rolle Mikrofinanzorganisation Beratung und Qualifizierung des Kreditnehmers Umfassende Kreditbetreuung mit persönlicher Krisenintervention Um in beiden Modellen die Erfolgsaussichten der Gründungsvorhaben zu erhöhen und die Ausfallraten zu senken, sollte neben einer ausreichenden Vorgründungsberatung (vgl. 9.) auch eine qualifizierte Begleitung in der Startphase durch ein niedrigschwelliges und effizientes Coaching sichergestellt werden. Hier kann auf Vorbilder aus anderen Bundesländern wie beispielsweise das auf einem telefonischen Beratungsansatz basierende TeleCoaching im Rahmen des Hamburger Kleinkreditprogramms zurück gegriffen werden. 7. Ausrichtung von GO! zur Einpassung eines Mikrolendingangebotes Die Ausweitung der Mikrofinanz-Angebote kann erfolgen: durch die Zusammenarbeit von GO!-Initiativen mit KfW und DMI- Mikrofinanzierern. durch den Aufbau von eigenständigen Mikrofinanzierern in Kooperation mit GO!- Initiativen. 9. Qualität der Beratungsstellen / Mikrofinanzorganisationen Die Kooperation mit einer Bank zur Vergabe von Kleinkrediten erfolgt auf einer Vertrauensbasis, die aufgebaut und gepflegt werden muss. Hier kann eine Förderbank zwar Anreize setzen (schlanke Abwicklung, hohe Bearbeitungsentgelte), letztlich wird aber eine schlechte Qualität der Organisation zu einem Abbruch des Kooperationsverhältnisses seitens der Bank führen. Im Mikrolending -Geschäft haftet die Mikrofinanzorganisation mit und sie erhält eine Beteiligung. Dadurch bestehen unmittelbare finanzielle Anreize für ein qualitativ gutes Kreditgeschäft. Mikrolender benötigen eine Akkreditierung, die für die Qualität der Geschäftsprozesse steht. Eine qualitativ hochwertig Gründungsvorbereitung würde das Risiko des Scheiterns reduzieren. VDG und DGF ind derzeit dabei, im Austausch mit den Entwicklungspartnerschaften des nationalen thematischen Netzwerks Gründungsunterstützung der Gemeinschaftsinitiative EQUAL, einheitliche, zielgruppenspezifische 7

8 Qualitätsstandards für die Gründungsunterstützung benachteiligter Zielgruppen zu erarbeiten. Im Interesse von mehr Effizienz und mehr Effektivität der Unterstützungsleistungen sollte das im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL entwickelte 4- Phasen-Modell der Gründungsunterstützung 1 zum Standard bei der Begleitung von Existenzgründungen aus der Benachteiligung erhoben werden. Notwendig ist aber auch eine Planungssicherheit in der Gründungsbegleitung durch die Bereitstellung von Coachinggeldern. Bislang gibt es Coachinggelder in Verbindung mit den Förderinstrumenten Überbrückungsgeld und Existenzgründungszuschuss, die Vergabe wird aber regional unterschiedlich gehandhabt und orientiert sich nicht am Bedarf des Gründers/der Gründerin, sondern am jeweiligen Etat der Arbeitsagenturen (ESF-Mittel). Durchsetzung verbindlicher Qualitäts(Mindest-)kriterien in der Gründungsunterstützung: Ein Testierungsverfahren bzw. eine auf dieses Modell abgestimmte Akkreditierung würde seriöse Anbieter/innen von Unterstützungsangeboten stärken und den Druck auf Organisationen und Berater/innen zur Einhaltung festgelegter Qualitätskriterien erhöhen, weil damit den unmittelbaren Kunden, sowie Förderinstitutionen die Einhaltung zuvor definierter Qualitätsstandards bescheinigt und somit eine Auswahl erleichtert würde. 10. Potenziale von Unternehmerinnen fördern Frauen- und Männerbetriebe weisen insgesamt noch deutliche Unterschiede bei Strukturmerkmalen und Leistungspotenzialen auf. Unterschiede erklären sich dabei nur teilweise aus der Konzentration von Frauen auf Branchen mit niedrigen Eintrittsbarrieren und geringen Gewinnmargen bzw. kleineren Betriebsgrößen. Sie resultieren v.a. aus deutlichen Unterschieden in den Ressourcen (weniger Führungsteams, Kapitalausstattung, Berufs- und Führungserfahrung, Meisterabschlüsse, zeitliche Ressourcen). Die Unterschiede in den Leistungspotenzialen fallen in den von Frauen geführten Kleinstbetrieben am größten aus (Umsätze, Investitionen, Beschäftigtenentwicklung, Prozeßinnovationen). Bei größeren Betrieben und erfolgreichen Unternehmerinnen relativieren sich die Unterschiede zunehmend. 2 Rund zwei Drittel der Frauen starten aus abhängiger Beschäftigung, knapp ein Zehntel aus Arbeitslosigkeit. Mehr als die Hälfte der Frauen starten im Nebenerwerb und viele in Teilzeit (v.a. bei Kindern unter 6 Jahren!). Etwa Acht von zehn Gründerinnen haben Kinder unter 18 Jahren und Frauen sind im Durchschnitt beim Unternehmensstart älter als Männer (GEM 2003). Selbständige Frauen setzen im Durchschnitt ein geringeres Zeitbudget als Männer (aber mehr als abhängig beschäftigte Frauen) für die berufliche Tätigkeit ein. Dies ist v.a. einem höheren Anteil an gesellschaftlichem Engagement durch Kindererziehung, Pflege, Ehrenamt etc. geschuldet. Unternehmen von Frauen sind daher im Durchschnitt kleiner und weisen oft geringere mate Profiling, 2. Planung und Qualifizierung, 3. Start, 4. Wachstum und Stabilisierung 2 Fehrenbach, S. & Leicht, R. (2002): Strukturmerkmale und Potentiale der von Frauen geführten Betriebe in Deutschland. Eine empirische Untersuchung anhand der Daten des IAB-Betriebspanels. Veröffentlichungen des Instituts für Mittelstandsforschung (Universität Mannheim), Grüne Reihe Nr

9 rielle Wachstumspotenziale als die von Männern auf. 60% aller weiblichen, aber nur 47% aller männlichen Selbständigen arbeiten ohne Beschäftigte. Sie konzentrieren sich v. a. auf personennahe Dienstleistungen (Anteil: 38%) und Handel (Anteil: 35%, dagegen IKT-Branche: 19%) und erzielen im Durchschnitt geringere Einkommen (nur 21,9% in der höchsten Einkommensklasse mit mind Euro, gegenüber 47,2% der Männer). Der Global Entrepreneurship Monitors (GEM) kommt zu dem Ergebnis, dass Gründerinnen von Kleinstunternehmen mit einem geringen Kapitalbedarf es noch schwerer haben als Gründer, bei Banken bzw. Finanzinstituten Kredite zu akquirieren. Die Beteiligung von Gründerinnen an öffentlichen Kreditprogramme ist nach wie vor unterdurchschnittlich. Das liegt oft an dem geringen Startkapital, fehlenden Sicherheiten und Eigenmitteln der Gründerinnen und dem vergleichsweise hohen Aufwand und geringen Margen für die Hausbanken bei kleinen Kreditgrössen. (Potentielle) Gründerinnen starten mit hohem Risikobewußtsein und haben nach Ergebnissen des GEM 2003 geringeren Kapitalbedarf als Gründer, können i.d.r. weniger Kapital bereitstellen und fragen Fremdkapital relativ häufig innerhalb der Familie nach. Dabei sind die Überlebenschancen der von Frauen gegründeten Betriebe im Durchschnitt insgesamt genau so gut wie bei Männern. Tabelle: Kapitalbedarf der geplanten Unternehmung nach Geschlecht in Deutschland 2003 (in%) Fragestellung: Wieviel Geld wird insgesamt erforderlich sein, um dieses neue Unternehmen zu gründen? In Tsd. Frauen Männer < 10 41,1 16, ,4 30, ,9 33,6 > 200 7,7 19,6 gesamt 100,1 100,0 Quelle: GEM-Bevölkerungsbefragung 2003 (Sternberg et al. 2004: 40); Darstellung ifm Universität Mannheim Kundinnenbefragungen von zielgruppenspezifischen Einrichtungen wie z.b. der E- xistenzgründungsagentur für Frauen ( EFA) in Oldenburg ergaben folgendes Bild: Bezogen auf die Gründungsfinanzierung ist die Inanspruchnahme von Bankkrediten mit 8% konstant gering und öffentliche Fördermittel wurden zunehmend weniger beantragt: 21,6% in 2002 und in 2004 lediglich von 1,3% der Befragten. Bei der letzten Befragung 2005 nahm keine der Kundinnen Fördermittel in Anspruch. Eigene private 9

10 Mittel spielen bei der Gründungsfinanzierung mit über 50% eine gleich bleibend hohe Rolle, hinzu kommen private Darlehen, die von durchschnittlich 10% ( in 2005 von 19%) angenommen wurden. 32% der EFA-Kundinnen hatten Kapitalbedarf, davon 53% bis maximal 5000 Euro. Über 5000 Euro benötigten 22% der Befragten. Seit Einführung des Existenzgründungszuschusses (Ich-AG) wird diese Förderform der Agentur für Arbeit neben dem Überbrückungsgeld von Frauen sehr stark in Anspruch genommen (bundesweit rund 45%-Anteil). Insgesamt erscheinen die Frauen eher zurückhaltend in der Annahme öffentlicher Fördermittel. Die Höhe des Kapitalbedarfes wurde bislang meist nicht systematisch erfasst,aus den Beratungsgesprächen lässt sich jedoch vermuten, dass je nach Gründungsbranche eher knapp kalkuliert wird bzw. ohne größere Geldsummen ein stufenweiser Einstieg geplant wird. Dies führt in vielen Fällen jedoch auch zu einem zaghaften, unprofessionell erscheinenden Einstieg in die Selbstständigkeit. Gleichzeitig wird bei vielen Kundinnen ein Kapitalbedarf jedoch erst in den ersten Geschäftsjahren deutlich. Es zeigt sich insbesondere ein Handlungsbedarf in folgenden Bereichen: - Gezielte Ansprache von Frauen, um für die Möglichkeit der Kreditaufnahme zu werben. - Möglichkeit der Nachfinanzierung in den ersten Geschäftsjahren, um den sukzessiven Aufbau der Geschäftstätigkeit zu ermöglichen - Monatliche Vergabe von Zahlungen für die Deckung laufender Kosten, z.b. auch der Kinderbetreuung und Sozialversicherung - Finanzierungsformen und -modalitäten, die mit vorher erarbeitete Planungsschritte in Gründung und Coaching abgestimmt sind, um das Risiko planbarer zu machen. Mikrofinanzangebote werden international im besonderen Maße von Unternehmerinnen genutzt. In den USA gibt es zahlreiche ML-Initiativen für Frauen obwohl die allgemeinen ML-Initiativen bereits einen hohen Anteil (über 40% Anteil von Frauen bei den ausgezahlten Darlehen) und einen höheren Anteil von Positiventscheidungen für Frauen als für Männer aufweisen. Das ist vor allem das Ergebnis von spezifischen personenbezogenen Bewertungskriterien. Hier werden Kriterien wie Kinder und Familie positiv gewertet, insbesondere da Frauen damit gut in soziale Netzwerke eingebettet und zuverlässig erreichbar sind und ihre Einnahmen in hochwertige Dienstleistungen wie z.b. Ausbildung ihrer Kinder, Wohnung etc. investieren. In Deutschland gelten Frauen mit Familie dagegen bei Banken immer noch als HobbygründerInnen oder risikobehaftet (Kinder). Darüber hinaus scheint Mikrolending für bestimmte Branchen, die gerade auch von Frauen stark frequentiert sind, besonders interessant zu sein - z.b. Finanzierung von Saisoneinkäufen im Handel. 10

11 Einerseits werden europaweit höhere Rücklaufquoten ohne Störungsfälle bei Gründerinnen bestätigt, andererseits sehen zielgruppenspezifische Beratungseinrichtungen wie Gründerinnen Consult, Hannover auch ein positives Signal darin, dass potentielle Kreditnehmerinnen an der Antragsschwelle mit dem Angebot des Mikrokredits auch stärker motiviert werden, in ihrem Bekannten/Verwandtenkreis Startkapital zu akquirieren. Das Verfahren mobilisiert so auch Eigeninitiative, wenngleich auch nicht immer Kreditaufnahme. Durch Angebote des Mikrolendings können Frauen in ihren spezifischen Belangen besonders angesprochen werden. Hierdurch wird ihr Gründungspotenzial somit weiter mobilisiert. Bei Mikrolending besteht zudem die Möglichkeit, besondere Bewertungs- und Vergabekriterien (wie z.b. die Schaffung von Frauenarbeitsplätzen) zu formulieren. Daher sollte ein besonderes Fondskontingent für die Zielgruppe Frauen bereitgehalten werden. Ein wichtiger Aspekte für Frauen ist dabei, dass bei Mikrolending Beratung und Finanzierung verknüpft werden. Der Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen ist häufig anders und umfassender als der von Männern. Frau benötigen u.a. auch stärker als Männer eine sorgfältigere und längere Auseinandersetzung mit dem Thema Finanzen. Mit einem Mikrokreditfonds allein ist es jedoch nicht getan. Ein effektiver Weg, Mikrofinanzangebote für bestimmte Zielgruppen zu schaffen bzw. den Zugang zu solchen Angeboten zu verbessern, ist die gezielte Unterstützung des Aufbaus von entsprechenden Mikrofinanzorganisationen, die besondere Angebote für Unternehmerinnen vorhalten, mittels Qualifizierungsmaßnahmen und Bereitstellung von Instrumenten / tools zur Vorbereitung auf eine Akkreditierung. Der Aufbau einer Mikrofinanzorganisationen kostet etwa bis Euro, abhängig vom Umfang des Angebotes Synergieeffekten mit bestehenden Strukturen. Dazu gehören Organisationsentwicklung, KreditbegleiterInnen, Kundinnen- Monitoring, ggf. fachliche Unterstützung, Beratung und Benchmarking, Überwachung des Risikoportfolios und Entwicklung des Geschäftsfeldes. Zur Zeit gibt es keine gezielte öffentliche Förderung hierfür, sondern die bestehenden Mikrofinanzierer haben dies über die Akquisition von zusätzlichen Finanzmitteln (Stiftungen, Deckungsbeiträge aus anderen nicht-finanziellen Geschäftsbereichen) finanziert. Dies ist für die Mehrzahl der zielgruppenspezifischen Beratungseinrichtungen nicht möglich. Daher ist die Beteiligung von zielgruppenspezifischen Beratungseinrichtungen für Gründerinnen und Unternehmerinnen an Mikrolending-Initiativen bisher in Deutsch- 11

12 land stark unterentwickelt (z.b. auch am DMI-Akkreditierungsprozeß), obwohl das Goldrausch Frauennetzwerk Berlin e.v. faktisch eine der ersten Mikrokreditorganisation in Deutschland war (mit Vergabe von Mitfrauen-Geld an Gründerinnen und Unternehmerinnenund geringen Ausfällen - allerdings zinslos, aufgrund KWG). Im Rahmen der Entwicklung von lokalen Mikrofinanz-Kooperationen sollte daher auch die angemessene Partizipation von Existenzgründerinnen- und Unternehmerinnen-Begleiteinrichtungen und Angeboten unterstützt werden. Beispielsweise könnten solche Förderungen im Rahmen eines Wettbewerbes ausgeschrieben werden. Ansatzpunkte für eine mögliche Förderung würde eine entsprechende Ausformulierung im operationellen Programm für die neuen Strukturfonds - insbesondere mit Blick auf das EU-Programm Jeremie (EU DG Regio) - bieten. Jeremie unterstützt den Aufbau von regionalen APEX-Organisationen, welche die Verteilung von Fondsmitteln und den Aufbau von lokalen Mikrofinanzierern (lokale Anlaufstellen) unterstützen. Darüber hinaus sollten Projektmittel für Befragungen und Marktanalysen zum Finanzierungsbedarf von Gründerinnen und Unternehmerinnen bereitgestellt werden, um auf Basis der Ergebnisse Handlungsempfehlungen für die Konzeption von zielgruppenspezifischen Mikrolending-Prozessen / -Produkten bereit stellen zu können. Die Kooperation zwischen Deutschem Gründerinnen Forum e.v. und Deutschen Mikrofinanz Institut, die bereits mittels einer aktiven Mitarbeit von DGF-Expertinnen in den Gremien für Akkreditierung und Methodik, verankert ist, sollte zu diesem Zweck ebenfalls weiter ausgebaut werden. 12

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