Neue Messe fürs Internet Business

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1 Newsletter für registrierte Mitglieder Freitag, 29. November 2008, Ausgabe 116 Neue Messe fürs Internet Business Mit großem Erfolg ist die letze Internet World im dieses Jahr zu Ende gegangen. Mit der Entscheidung der Messe München, die bisher zeitgleiche Systems im nächsten Jahr durch eine andere Veranstaltung zu ersetzen, ergab sich die Gelegenheit, sich als eigenständige B2B-Messe rund ums Internet so autonom zu positionieren, wie sie faktisch in den letzten Jahren neben der Systems bereits gelaufen ist. Mit einer wachsenden Ausstellung, einem umfangreichen und Fachbesucher programm und dem Kongress war sie bereits in den letzten beiden Jahren eine konzeptionell in sich abgeschlossene Veranstaltung. Die ursprünglich erwarteten Synergieeffekte mit der Systems, insbesondere durch die Überschneidung der Zielgruppen, haben sich als weitgehend irrelevant erwiesen. Der neue Termin für die Internet World ist Juni Die ersten Reaktionen aus dem Markt sind erfreulich. Dominik Grollmann, Chefredakteur der Fachzeitschrift Internet World Business, sieht, dass damit eine Lücke im ersten Halbjahr geschlossen wird. Harald R. Fortmann, Geschäftsführer von Platform-A Germany, begrüßt, dass die Internet World jetzt den akuten Bedarf für Anbieter im Internet-Business deckt, sich auch im Frühjahr im Markt zu präsentieren. Auch andere Kontakte haben die Akzeptanz des Frühjahrstermin bestätigt, weil nun der Herbst entlastet und dem Markt eine zeitlich entzerrte und damit besser nutzbare Präsentationsplattform geboten wird. "Wir erwarten für 2009 einen deutlichen Wachstumsschub für die Ausstellung", so Sabine Weißenbach, Projektleiterin der Internet World. Sicher auch eine gute Plattform für Freelancer, um sich zu präsentieren und neue Kontakte zu knüpfen. Viel Erfolg mit Ihren Projekten wünscht Ihnen Ihr Nico Flemming Aktuell: Apple steigt in deutschen Einzelhandel ein Apple steigt in den deutschen Einzelhandel ein und eröffnet in der Münchner City einen eigenen Apple Store. Im gerade abgeschlossenen Ge - schäfts jahr 2008 machte der Konzern in rund 225 Apple Stores weltweit einen Umsatz von umgerechnet fünf Milliarden Euro und erwirtschaftete dabei einen Gewinn von 800 Millionen Euro. Der Store in München soll noch in diesem Jahr eröffnet werden. Über die Eröffnung des ersten Apple Stores in Deutschland war seit Monaten spekuliert worden. Apple- Vertriebsvorstand Ron Johnson hatte im November in einem Interview mit dem Nachrichten magazin «Focus» indirekt die Eröffnung von Apple Stores in München, Berlin, Frankfurt, Köln und Düsseldorf angekündigt. Die Branche ist über den direkten Auftritt von Apple im Einzelhandel geteilter Meinung. Etliche Apple- Fachhändler befürchten, dass Apple ihnen nun Konkurrenz machen wird. Aktuell Praxis Im Gespräch Website-Meinungen FLM-Ventures fördert gute Ideen und Entwicklungen s kosten Firmen wertvolle Arbeitszeit Second-Hand-PCs: Nur 44 Prozent werden verkauft Kontakte bekommen, Netzwerke aufgebaut,... FLM-Ventures bietet Starthilfe für Freelancer und andere findige Köpfe. Lesen Sie weiter auf Seite 2. Apple erste Zielscheibe bei Anti-DRM-Aktionstagen Free Software Foundation kritisiert itunes und MacBook. Lesen Sie weiter auf Seite 3. Junkmail sorgen dafür, dass bei der -Nutzung viel Arbveitszeit verschenkt wird. Über eine Stunde geht so täglich verloren. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt das britische Kommunikations beratungs - unternehmen Expert Messaging in seiner aktuellen Studie. Lesen Sie weiter auf Seite 4. Obwohl die Nachfrage nach ge - brauchten Computern größer ist als das Angebot, finden lediglich 44 Prozent solcher Geräte einen Käufer auf dem Weltmarkt. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine die Untersuchung des IT-Markt - forschungs unternehmens Gartner Mehr dazu auf Seite 5. Freelancermap bietet nicht nur die Möglichkeit effektiv und zielgerichtet Projekte zu akquerieren und zu vergeben. Auch das Kontakte knüpfen und Kooperationspartner finden, sind innerhalb dieser Plattform möglich.. Mehr dazu auf Seite 6.

2 AKTUELL 2 FLM Ventures fördert als Business Angel gute Ideen aus dem Bereich Internet und Neue Medien FLM-Ventures bietet Starthilfe für Freelancer und andere findige Köpfe Die FLM Ventures GmbH fördert als Business Angel Gründer mit interessanten Ideen in der Frühfinan zie rungs - phase ihres Projekts mit Risikokapital, Know How und einem breit gestreuten Netz - werk an Partnern. Hierzu beteiligt sich FLM Ventures GmbH am Unternehmen als Investor auf Zeit. Was sind Business Angels? Business Angels sind Unternehmer oder Firmen die von der Idee eines Gründers so überzeugt sind, daß sie für die nötige Finanzierung sorgen und Business Know How sowie Partner mitbringen. Business Angels profitieren im Erfolgsfall vom steigenden Wert des Unternehmens und lassen sich ihre Beratung daher nicht noch extra bezahlen. Stellen Sie uns Ihre Idee vor Sie haben einen Businessplan, der perfekt in unsere Strategie passt? Dann nehmen Sie Kontakt auf und sende uns Ihre Unterlagen an Selbstverständlich behandeln wir Ihre Unterlagen streng vertraulich. Der Businessplan sollte dabei die Punkte * Managementteam * Kapitalbedarf * Beteiligungssruktur enthalten. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite von FLM-Ventures unter Welche Projekte werden gefördert? Alle guten und förderungswürdigen Ideen aus dem Bereich Neue Medien und Internet haben die Chance, bei uns gefördert zu werden. Erste erfolgreiche Beispiele gelungener Fördermaßnahmen sind beispielsweise: C o m m u n i t y - G e n e r a t o r mypeopls mypeopls ist eine Web 2.0 Meta- Community und First Mover im deutschen Markt. Sie ermöglicht es jedem Benutzer, mit nur wenigen Klicks eine vollständige, eigene Community zu erstellen und Module wie Blog, Forum, Fotoalbum, Videoupload, RSS Feeds etc einzubinden. dipeo - the distribution partner exchange. dipeo ist die neue Online- Matchmaking-Plattform für Vertriebspartnerschaften. dipeo bietet als Vermittler einen elektronischen Marktplatz, der Unternehmen, die nach neuen Vertriebspartnern suchen, mit potentiellen Vertriebspartnern zusammenbringt. Mit dipeo haben Unternehmen die Möglichkeit, Inserate zu schalten, die andere Unternehmen oder Handels - vertreter gezielt ansprechen und als neue Vertriebspartner gewinnen. Potentielle Vertriebspartner (Unter- nehmen) oder Handels vertreter dagegen können die Plattform nach interessanten Vertriebs angeboten sondieren und Vertriebspartner- Einträgen nach Produkten oder Dienstleistungen schalten, die sie gerne vertreiben möchten. Exit: Dipeo wurde im Sommer 2007 an ein Medien-Unternehmen verkauft. Quelle Freelancermap * Beschreibung der Geschäftsidee * Konkurrenz- und Markt-Analyse * Finanzplan der nächsten drei Jahre * Marketing / Distribution Die FLM Ventures GmbH ist auf der suche nach innovativen Geschäftsmodellen aus dem Bereich Neue Medien.

3 AKTUELL 3 Apple erste Zielscheibe bei Anti-DRM-Aktionstagen Free Software Foundation kritisiert itunes und MacBook Die Free Software Foundation (FSF) hat auf der Webseite Defective by Design (www.defectivebydesign.org) die "35 Days Against DRM" gestartet. Apple ist zur ersten Zielscheibe dieser Anti-DRM- Aktionstage geworden, da es neben Download-DRM bei itunes auch hardwareseitige Video-Einschränkungen bei den neuen MacBooks umgesetzt hat. Vom heutigen "Black Friday", mit dem in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft beginnt, bis Jahresende wird auf Probleme mit dem digitalen Rechtemanagement (DRM) - oder "Digitalen Restriktions- Management" in der Diktion der FSF - aufmerksam gemacht. "Wir verstehen Digitales Restriktions-Manage - ment (DRM) als technische In der Kritik: Apples neues MacBook mit HardwareDRM. Durchsetzung der Interessen Dritter gegenüber dem Besitzer eines Computers oder anderen Geräts - mit oder ohne dessen Einwilligung", erklärt Georg Greve, Präsident der Vereinigung FSF Europe (FSFE) "Apple hat seine DRM-Agenda mit der aktuellsten Neuerung seiner MacBook-Laptops weiter vorangetrieben", wird im Aktionsblog der FSF gewettert. Das liegt daran, dass der DisplayPort der neuen MacBooks eine Video-Wiedergabe auf externen Displays nur dann erlaubt, wenn diese High-bandwidth Digital Content Protection (HDCP) unterstützen. Zwar hat Apple diese Woche ein Quicktime-Update veröffentlicht, mit dem zumindest Inhalte mit normaler Auflösung beliebig extern wiedergeben werden können. Zu wenig, meint dazu die eweek, da Einschränkungen bei HD-Videos bestehen bleiben. Das MacBook- Problem war freilich nicht der einzige Grund dafür, dass die FSF Apple ins Visier nimmt. Über itunes wird nach wie vor hauptsächlich DRM-geschütze Musik vertrieben - und das, obwohl DRM-freie Musik mittlerweile in vielen Download-Stores angeboten wird und sich Steve Jobs bereits im Februar 2007 selbst stark DRM-kritisch geäußert hatte (www.apple.com/hotnews/thoughtso nmusic). Eigentlich ist DRM als Maßnahme gegen illegale Kopien gedacht, doch Kritiker sehen die Freiheit der Konsumenten dadurch zu stark eingeschränkt. "Man könnte sagen, dass bei DRM die eigenen Geräte die Interessen Dritter über die Wünsche ihrer Besitzer stellen", meint FSFE- Präsident Greve. Ein Geschäfts - modell, das den Kunden praktisch als Feind betrachte, sei grundsätzlich in Frage zu stellen. "In Bezug auf die Debatte zur Privatsphäre sollten sich alle Nutzer darüber klar sein, dass DRM prinzipiell die Privatsphäre verletzt", fährt Greve fort. Auch eine Standardisierung sei problematisch, da DRM immer zu einem gewissen Teil auf Geheimhaltung basiere. Ferner könnten nur autorisierte und vom Hersteller des DRM als vertrauenswürdig eingestufte Parteien kompatible Geräte bauen. "DRM ist also immer mit einer gewissen Monopolisierung verbunden", betont der FSFE-Präsident. Nach Apple werden daher bis Jahresende noch 34 weitere Produkte, Unternehmen, Services oder Entscheidungsträger ebenfalls im Rahmen der 35 Days Against DRM aufs Korn genommen. Dabei ruft die FSF User auf, Vorschläge zu machen und ihre besten Geschichten beizutragen. Das erdenkliche Spektrum ist breit. "Geräte, die wertlos werden, weil der Hersteller ein neues Gerät herausgebracht hat, Musiksammlungen, die auf einen Schlag zu Datenmüll werden, wissenschaftliche Arbeiten, die in 5 Jahren nicht mehr lesbar sind - alle diese Dinge verdanken wir DRM - und sie sind zurecht unpopulär", meint Greve gegenüber der Agentur Pressetext. Quelle: Pressetext Aktion: Stellen Sie uns Ihren informativen RSS-Feed vor Apply as content provider so heißt unsere aktuelle Bewerbungs - staffel für die englischsprachigen Portale unserer IT-Projektbörse: Sie kennen einen interessanten IT- Blog oder pflegen selber einen? Dann zögern Sie nicht und schlagen uns den RSS-Feed einfach vor - über eine an Unsere Redaktion freut sich auf Ihre Anregungen und Vorschläge. Tausende von Freiberuflern nutzen die Informationskanäle schon, um sich unterhaltsam zu informieren. Wir unterstützen Ihre Bewerbung zusätzlich mit einem Videobeitrag in unserer Podcast-Show. Damit erreichen Sie weitere Kunden, denn die Verbreitung unserer Video-Beiträge durch itunes-und andere Verteilernetze ist für Sie ebenso effektiv wie kostenlos.

4 PRAXIS 4 s kosten Firmen wertvolle Arbeitszeit Mitarbeiter "verschwenden" im Durchschnitt eine Stunde pro Tag Mitarbeiter, die im Rahmen ihrer Arbeitstätigkeit einen Computer mit Internet an - schluss zur Verfügung haben, verschwenden im Durchschnitt rund eine Stunde Arbeitszeit pro Tag mit der Abwicklung des eigenen -Verkehrs. Zu diesem ernüchternden Ergeb - nis kommt das britische Kommunikationsberatungsunte rnehmen Expert Messaging (www.expert-messaging.com) in einem aktuell präsentierten Bericht. Ausschlaggebend hierfür sei vor allem die mangelhafte Filterung und Organisation des -Verkehrs am Arbeitsplatz. Diese führe in vielen Unternehmen dazu, dass die eigenen Mitarbeiter Teile ihrer täglichen Arbeitszeit verschenken würden, heißt es von Expert Messaging. "Ein Internetzugang am Arbeitsplatz ist mittlerweile in einem Großteil der Unternehmen zum Standard geworden. Ohne die vielfältigen Kommu - nikationsmöglichkeiten des Webs geht heute nichts mehr", stellt Uwe Weinreich, Geschäftsführer der Weinreich Unternehmensberatung fest. Ob ein Betrieb den eingehenden -Verkehr einer Filterung unterziehe, sei durchwegs unterschiedlich und hänge auch stark von der jeweiligen Unternehmensgröße und dem Organisationsgrad im IT-Bereich ab. Gut 18 Monate lang hat Expert Messaging das -Nutzungs - verhalten von insgesamt Arbeitnehmern in Großbritannien protokolliert und analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass 72 Prozent der britischen Arbeitnehmer sich im Schnitt mindestens eine Stunde pro Tag am Arbeitsplatz mit dem Schreiben, Lesen und Verwalten der elektronischen Nachrichten beschäftigen. Rund 39 Prozent der Untersuchten verwenden sogar zwei Stunden oder mehr für diese Tätigkeit. Um eine derartige Vergeudung kostbarer Arbeitszeit zu verhindern, rät das Unternehmen allen betroffenen Betrieben dazu, die Mail-Kommu - nikation besser zu strukturieren. Die aktuell durchgeführte Untersuchung habe deutlich gezeigt, dass in dieser Hinsicht noch einiges an Aufholbedarf in den Betrieben vorhanden sei. "Was die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz betrifft, gibt es sehr unterschiedliche Rege - lungen. Schön langsam beginnt sich aber die Auffassung durchzusetzen, dass diese möglichst gering gehalten werden sollte", erklärt Weinreich. Es sei auch in den Betrieben selbst schon lange kein Geheimnis mehr, dass einige Mitarbeiter das Internet sehr intensiv für private Zwecke während der Arbeitszeit nutzen würden. "Es stellt sich in diesem Zusammenhang aber prinzipiell die Frage, ob eine derartige Beschäf - tigung überhaupt als verlorene Zeit anzusehen ist. Der -Verkehr ist heute eine wichtige Tätigkeit für die Unternehmen, der das Business eher beschleunigt als behindert", betont Junkmail sorgen dafür, dass bei der -Nutzung viel Arbveitszeit verschenkt wird. Weinreich. Den Einsatz von technischen Hilfsmitteln wie Filtern hält der Unternehmensberater grundsätzlich zwar für sinnvoll. "Als wichtiger erachte ich allerdings, dass sich die Betriebe rechtzeitig überlegen, welche Politik sie diesbezüglich gegenüber ihren Mitarbeitern verfolgen wollen", so Weinreich. Der Expert-Messaging-Analyse zu - folge befinden sich im Durchschnitt Nachrichten in dem Posteingang des Mail-Accounts der Arbeitnehmer. Jeden Tag kommen etwa 34 neue Mails hinzu, wobei rund 47 Prozent davon keinerlei Bezug zur tatsächlichen Arbeits - tätigkeit des Betroffenen aufweisen. "Es besteht kein Zweifel daran, dass der -Verkehr heute ein wesentliches Kommu nika tionsmittel für Unternehmen ist und auch noch längere Zeit bleiben wird. Um seinen sinnvollen Einsatz gewährleisten zu können, müsse man aber rechtzeitig lernen, wie man richtig damit umgeht", fordert Expert Messaging. Quellle: Pressetext

5 IM GESPRÄCH 5 Second-Hand-PCs: Nur 44 Prozent werden verkauft Mehrheit der gebrauchten Computer landet in Entwicklungsländern Obwohl die Nachfrage nach gebrauchten Computern größer ist als das Angebot, finden lediglich 44 Prozent solcher Geräte einen Käufer auf dem Weltmarkt. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des IT- Marktforschungsunternehmen s Gartner (www.gartner.com). Größte Absatzmärkte für Second- Hand-PCs sind demnach die Entwicklungsländer. Die Garnter- Analysten schätzen, dass im Durchschnitt aber nur einer von fünf für die Wiederverwendung bestimmten Computern aus Industriestaaten schlussendlich auch in Entwicklungsländern verkauft wird. Ausschlaggebend für dieses Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage sei eine ganze Reihe von wesentlichen Hemmnissen, mit denen der Handel mit Gebrauchtcomputern gegenwärtig zu kämpfen habe. Größter Hemmstoff seien vor allem hohe Transportkosten und Einfuhrzölle. Aber auch die fallenden Preise im Bereich der Qualitäts-PC-Produkte und die zunehmende Beliebtheit von Notebooks mit neuesten Spezifikationen würden einer positiveren Entwicklung des Marktes entgegenwirken. "Der Markt für gebrauchte Computer bietet gute Verdienstmöglichkeiten für spezialisierte Zwischenhändler, Vertriebspartner oder Anbieter", erklärt Meike Escherich, Principal Analyst bei Gartner. Es sei nicht ungewöhnlich, dass die Margen- Möglichkeiten für überholte Second- Hand-Produkte teilweise sogar höher liegen würden als bei neuen Geräten. So ließen sich etwa mit einem drei Jahre alten Computer noch immer Gewinne zwischen zehn und 50 Dollar erzielen. "Allerdings ist der Markt für Gebrauchtcomputer auch hochgradig zersplittert und überaus wettbewerbsintensiv", merkt Escherich an. Die zunehmende Zahl an Gesetzen lasse in diesem Bereich vor allem für kleinere Unternehmen Nachteile entstehen. "Die Gesetzgebung tendiert dazu, allgemeiner zu werden und konzentriert sich dabei auf Umweltaspekte, die Privatsphäre und den Umgang von Unternehmen mit vertraulichen Informationen zu einer Person", erläutert Escherich. "Die Nachfrage für Gebraucht - computer ist auf jeden Fall vorhanden", bestätigt Alois Seufert, Geschäftsführer des UsedPCShops (www.usedpcshop.de), im Gespräch mit der Agentur Pressetext. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wie wir sie gerade erleben, entwickle sich der Markt durchwegs positiv. "Die Menschen haben zunehmend weniger Geld zur Verfügung und versuchen alle Möglichkeiten zum Sparen zu nutzen", schildert Seufert. Problematischer sehe es hingegen auf der Angebotsseite aus. "Am heimischen Markt finden sich nur relativ wenige Second-Hand-Geräte", stellt Seufert fest. Ausschlaggebend für diesen Umstand seien mehrere Faktoren. "Viele Firmen entsorgen ihre Computer einfach, ohne darüber nachzudenken, dass man sie noch eine längere Zeit weiterverwenden könnte", kritisiert Seufert. "Es ist zudem eine Tatsache, dass der Großteil der gebrauchten PCs im Export landet", ergänzt Seufert. Shoppen mit Internet-Unterstützung: 87 Prozent der Konsumenten lassen sich durch die Angebote der Online-Shops Laut der Gartner-Analyse sind die größten Exporteure von gebrauchten Computern derzeit Nordamerika, Westeuropa, Japan und Australien. Auf Nachfrageseite verzeichnen vor allem die Emerging Markets der Regionen im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum die größten Zuwächse. "Dass die Mehrheit der Gebrauchtcomputer aus Europa schlussendlich in Entwicklungsländern landen, ist keine Überraschung. Meiner Auffassung nach müssten aber auch die Menschen in den reicheren Ländern der Welt endlich darüber aufgeklärt werden, dass ein Gebraucht-PC rund 90 Prozent der vom durchschnittlichen User geforderten Aufgaben wie Office- Anwendungen und Websurfen ohne Probleme erledigen kann. Die in der aktuellen PC-Generation eingebaute Highend-Technik ist nur dann notwendig, wenn man anspruchsvollere Dinge wie Grafikprogramme oder Games nutzt", so Seufert abschließend. Quelle: Pressetext

6 FREELANCERMAP WEBSITE 6 Der freelancermap-spiegel: Meinungen, Statements und Informationen aus unserem Portal An dieser Stelle präsentieren wir in Zukunft wöchentlich interessante Meinungen, Mel - dungen und Statements aus. Warum Freelancermap.de? "Freelancermap bietet nicht nur die Möglichkeit effektiv und zielgerichtet Projekte zu akquerieren und zu vergeben. Auch das Kontakte knüpfen und Kooperationspartner finden, sind innerhalb dieser Plattform möglich. Der faire Preis für eine Mitgliedschaft ist zudem ein weiteres Plus." Mourad Louha aus Herzogenrath, MS Office VBA Spezialist Die Networking Plattform "Freelancermap ist die perfekte Plattform für Projektanbieter und für alle die, die Projekte suchen! Mein Unternehmen nutzt diese Plattform sehr häufig. Ich kann nur sagen weiter so " Falko Müller aus Fulda Gute Kontakte "Durch Freelancermap erhalte ich immer wieder gute Kontakte und Anfragen für interessante Projekte!" Jan Wohlfeil aus Mahlberg, Web- Designer, -Entwickler, PHP-Program - mierer, Flash-Entwickler, Typo3, Magento, Datenbanken Freelancermap = professionelles Networking! "Diese Plattform ist ein gelungener Versuch fachliche Kompetenzen, Kreativität und Personalien zusam - menzubringen. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist ein gutes Netzwerk für den (wirtschaftlichen) Erfolg eminent wichtig!" Reiner Rohde aus Berlin, Projekt - leiter, Teamleiter, Manager on demand Brauche Freelancermap täglich "Für mich gehört Freelancermap.de zu den führenden Portalen im Projektgeschäft. Der Marktplatz ist ein fester Bestandteil meiner Aquise und ich besuche ihn täglich." Christian Kox aus Raum Köln, SAP Consultant Financials (Treasury, Financial Supply Chain Management, New Ledger) Projektanfragen "Es funktioniert, verschiedene Projektanfragen nach kürzester Zeit. Ein echter Mehrwert." Lars Johna aus Meckenheim, Software- und Datenbankentwickler Konkurrenzlos! "Nach Registrierung unter freelancermap.de habe ich noch nie so schnell Antworten, sowohl im Forum, als auch persönliche Anfragen aufgrund meines Profils bekommen. Gerade für Existenzgründer ist dies sehr ermutigend und einfach Konkur - renzlos gut!" A. Huber aus Ravensburg, Frontend- Entwickler, WEBdesign, Suchma - schinenoptimierer Mit freelancermap näher am Marktgeschehen "freelancermap eröffnet mir die Möglichkeit mein Netzwerk weiter auszubauen und somit die besten Marktoportunities für mein Offering zu identifizieren. Die laufenden Projektanfragen die ich erhalte spricht für die Qualität des Portals!" Pedro Soler Jaufer aus Wien, Project Manager, DMS und ECM Consultant Schnelle und übersichtliche Projektsuche "Eine für Freiberufler schnelle, übersichtliche, aktuelle Projektsuche. Gute Gelegenheit Kontakte zu knüpfen." Sabine Hinners aus Bad Sassendorf, Der direkte Draht zur Newsletter-Redaktion geht über die verschiedenen Foren und Feedback-Funktionen der Webseite von. Unternehmensberatung und Anwen - dungs entwicklung im Bereich AS/ iseries Kontakte und Kooperationen auf Mausklick! "Freelancer bietet Unternehmen die Möglichkeit, blitzschnell und unkompliziert geeignete Partner für professionelle Aufgaben zu finden. Temporäres Besetzen von Projekten mit externen Mitarbeitern bei Belastungsspitzen sowie der Einsatz für Spezialaufgaben ist heute Usus. Daher kann ich jedem nur empfehlen, ein breit gefächertes Netzwerk zu pflegen, um den Wünschen der Kunden gerecht zu werden." Oliver Zobel aus Neu-Ulm, Consultant, Unternehmensberater, Geschäftsführer Quelle: Freelancermap freelancermap GmbH Tibarg 32c D Hamburg Deutschland Fon: Fax: Impressum Vertretungsber.Geschäftsführer: Nico Flemming Amtsgericht Hamburg USt. ID DE Inhaltlich verantwortlich im Sinne des Presserechts: Nico Flemming Verantwortlich i.s.d.mdstv: freelancermap GmbH Redaktion und Layout: Redaktionsbüro IT-Text, Ständiger freie Mitarbeiter: Rafael Schimanski Bildmaterial: Pixelquelle.de

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