REGIONAL UND FAIR. Das bundesweite Jahres-Leitthema des TDR 2007

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1 aktiv - genussvoll - preiswert Jährlich wechseln die Leitthemen beim Tag der Regionen. Die Grundidee, aufmerksam zu machen auf die Werte, die kulturelle und wirtschaftliche Kraft des Lokalen steht immer im Mittelpunkt. Einigen Gedanken und Ideen für die Praxis des TAG DER REGIONEN zum Jahresleit-Thema von den Länderkoordinatoren des Tag der Regionen Niedersachsen, Bremen und Hamburg. LINK Platzierung auch unter UNSERE THEMEN - Bundesleitthema. Der Tag der Regionen ist entstanden aus der Idee, eine Bühne für die lokal Engagierten zu sein. Es lohnt sich, hier sozial, kulturell und wirtschaftlich zu investieren, um dadurch eine bessere Chance zu haben auch da bleiben zu können. Dies zeigen viele Veranstaltungen in der bisher bundesweit 8jährigen Geschichte des TDR. Mit den Veranstaltungen zum Tag der Regionen wurden und werden die Kurzen Wege, das Nahe liegende, ja das Nachbarschaftliche und die Vielfalt der regionalen Kulturen und Naturräume immer wieder in faszinierender Art und Weise herausgestellt. Es beteiligen sich immer mehr engagierte Menschen aus Unternehmen, Initiativen, Kirchengemeinden und Kommunen, die sich für eine Art öffentliche und private Partnerschaft stark machen. Die daraus entstehenden Veranstaltungen und Erfahrungen öffnen den Blick für brachliegende Potenziale. Diese Impulse verstärken und/oder eröffnen Wertschöpfungsketten im wirtschaftlichen und sozialen Sinn. Dies fördert das Bleiben in der Region - ohne Angst etwas zu verpassen. Die Wurzeln bekommen so (wieder) Nahrung. Mit dem bundesweiten Schwerpunkt 2007 laden wir (neu) ein, sich mit der Vielfalt des sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und naturverbundenen Engagements Vor Ort mit einzubringen. Partnerschaften suchen, erkennen und nutzen. Aktionstage, die schon in den Wochen vor oder fast zeitgleich mit dem Tag der Regionen laufen, wie zum Beispiel der Tag des Denkmals, die Fairen Wochen, die Wochen bürgerschaftlichen Engagements, die Biomasse Tage der Regionen und viele mehr, sind Ereignisse für das praktische Erleben einzelner Aspekte des fairen, klimaschützenden, lokalen Handelns. Die Zunahme der Veranstaltungsdichte in den vergangenen Jahren bei sehr vielen dieser Aktionen zeigt, dass es sich lohnt - auf der Suche nach dem eigenen Zukunftsweg vor Ort - Anregungen und schöne Erlebnisse auf diesen Anlässen mit zu nehmen. Das bundesweite Jahres-Leitthema des TDR 2007 REGIONAL UND FAIR aktiv - genussvoll - preiswert Der eigene Lebens- und Arbeitsalltag ist heute mehr den je gekennzeichnet von vielen unfairen Geschehnissen - überall auf der Welt! -. Das Fair - Handeln ist eigentlich noch nie nur ein Thema des internationalen Handelns gewesen. Nur heute, da die Welt uns täglich bewusster auf die Pelle rückt, nimmt einerseits die Wahrnehmung der Missstände zu aber andererseits auch das Engagement für eine gerechtere, sprich fairere Welt.

2 Lokal und fair, passt gut zusammen! Die Erde ist auch die Summe seiner Teile! Die über 200 Nationen dieser Erde leben von der Natur-, Kultur- und Wirtschaftskraft regionaler Akteure. Jede Region und jeder Akteur ist Konkurrent und Partner zugleich. Ohne regionale Wertschöpfung für alle, die gleichermaßen den Natur- Kultur- und Wirtschaftsraum erhält und gestaltet, ist eine faire Welt nicht vorstellbar. Jede Region ist nur e i n Teil dieser Erde Zusammenhänge: Der Tag der Regionen ist natürlich lokalfixiert! LOKAL IST: kleinräumig, überschaubar und vor allem auch SELBST MIT- GESTALTBAR. Unternehmen und Verbraucher sind sich nah und haben die Chance für ein Zusammengehen Hand-in-Hand. LOKAL WILL: INDIVIDUALITÄT und GEMEINSCHAFT stärken, dass heißt, Möglichkeiten aufzeigen, sich individuell entfalten zu können ohne dadurch zur Last für die Anderen zu werden. Das Prinzip, sich gegenseitig - auf Wunsch - zu tragen und sich (in der Not helfen) zu können, lebt. LOKAL HEISST: individuelle VIELFALT erhalten, nutzen, gestalten und genießen können. Die eigene Kreativität ist der Motor dafür. LOKAL STEHT: für EIN LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR. Dies bedeutet einerseits eine Garantie für eine lang anhaltende Lebensgrundlage und anderseits den Schutz der Pflanzen- und Tierwelt. Der Tag der Regionen ist dabei immer weltoffen! Was Du nicht willst das mensch dir tut, das füg auch keinem anderen Menschen zu. Oder anders ausgedrückt: Die Freiheit zu wählen, bleibt dem einzelnen Menschen, ebenso die Verantwortung für diese Wahl. LOKAL IST: Aspekte: SINNGEBEND für FAIRNIS ÜBERALL. Das heißt, für einen Lebenswandel, der den freien Austausch der Meinungen und Kulturen, wie der Waren und Dienstleistungen weltweit Vor Ort sucht und ermöglicht. Vor Ort bedeutet natürlich auf Seiten der Ursprungsregion wie der Empfängerregion. Diese Eigenheiten sind nicht starr, quasi festgelegt, sondern unterliegen dem Veränderungswillen der Menschen und den stets dynamischen Möglichkeiten (aus) der Natur. Von David und Goliath - immer noch Nur ca 500 weltweit agierende Unternehmen dominieren den Welt - Wirtschaftsund - Kapitalmarkt. Sie nehmen damit unmittelbar und gravierend Einfluss auf die wirtschaftliche und damit politische Strukturentwicklung auch der kleinsten Unternehmen in ländlichen Regionen und Stadtquartieren. Das Streben, selbst zu den Großen mit zu gehören, um Preise und Produktionsbedingungen diktieren zu können, mit der Folge, selbst Preis- und Lohndumping zur Existenzsicherung einzusetzen, ist fast unausweichlich. Der Verfall wirklich selbstständiger, an die eigene Wirtschaftsregion angepasster Unternehmen ist nur sehr schwer zu verhindern. Dies trifft uns hier und viele Menschen in vielen Ländern noch extremer. Jedes Unternehmen hat Verantwortung für sich und die Welt!

3 Bis in die 80iger Jahre hatte Goliath - die national und international operierenden Unternehmen - hierzulande oft ein leichtes Spiel. Mit den so entstandenen neuen Strukturen entwickelte sich das deutsche Wirtschaftswunder. Die Zunahme der Unternehmenskonzentration mit häufigen Auslagerungen in Billiglohnländer, mit den Folgen der Anonymisierung, der Unbeeinflussbarkeit und vor allem der billigen Massen-Produktion öffnete die Sicht für andere, eigene Lebens- und Wirtschaftsstile. Viele Davids machten sich daraufhin auf, andere Wege zu suchen. Mit den globalen und lokalen Lasten der letzten Jahre in Stadt und Land... mit Zunahme einer sichtbarer werdenden weltweiten Umweltzerstörung,... mit auch hier in der BRD spürbarer werdenden Konflikten durch das Aussaugen der Länder der so genannten Dritten Welt,... mit der Zunahme von Betriebsaufgaben der Kleinst- und Kleinunternehmen in fast allen Branchen und sich daran anknüpfende Verarmung von Menschen und Kulturräumen - auch hier -,... mit der Angst vor dem, ich blicke nicht mehr durch, der Intransparenz der Produktion - gerade von Lebensmitteln -,... mit der Sorge, um die wirkungsvolle und gute Durchsetzungsfähigkeit der lokalen und nationalen Politik gegenüber einer erstarkenden Welt-Wirtschaft und den auch daraus folgenden Bürger- Kriegen,... entstanden und entstehen immer mehr lokale Initiativen, die einen für sich selbst überschaubaren Weg der Alternativen zu den genannten und weiteren globalen Trends suchen. Inzwischen ist daraus eine nationale und in kleinen Teilen auch weltweite Bewegung geworden, die ihrerseits einen zum Teil erheblichen Einfluss auf die Großen der Wirtschaft ausübt und ausüben kann. David wächst! Viele tausend Initiativen finden wieder oder auch immer noch die wirtschaftliche und kulturelle Nähe zur der eigenen Region sehr produktiv. Die Netzwerkarbeit, im fairen lokalen Miteinander die Stärken entdecken, wird zur Kraft. Lokale Förderprogramme, Stifter und Sponsoren, Europäische Strukturentwicklungshilfen für den Lokalen Raum und nicht zuletzt auch einige Banken entdecken immer mehr, diesen neuen und innovativeren Weg... und Goliath? Die entstehenden fast unzähligen Projekte in vielen, sehr vielen kleinen Nischen bilden inzwischen auch große Räume und schaffen ganze Häuser! Erinnern wir uns: die Nische der ökologischen Landwirtschaft ist alt. Jetzt, heute, ist der Einkauf fast überall möglich Neue Energieträger hatten es Jahrzehnte schwer, einen Markt zu finden. Insbesondere der täglich am eigenen Wohnort sichtbarer werdende Klimawandel führt zu einem neuen -jetzt langfristigen- Wirtschaftlichkeitsdenken mit der Folge eines großen Engagements mehrerer gerade kleiner und mittelständischer Handwerksbetriebe in vielen Branchen. Viele Pflanzensorten und Tierrassen verschwinden von der Erde oder sind vom Aussterben bedroht. Dem drohendem Mangel an originärer, naturnaher Vielfalt begegnen immer mehr Menschen und damit auch Unternehmen vom Natur- und Tierschutz über die Landwirtschaft bis zur Sterne küche. Das alleinige Setzen auf den Kapitalwert von Unternehmen ist sozial und für die Natur brachial - den Shareholdern zu liebe -! Der Einsatz für mehr human-gesellschaftliche, naturnahe Werte, schafft viele neue Unternehmensmarkenzeichen. Immer mehr Konsumenten schätzen dies und kaufen Echt Gerecht. Dank dem stillen aber wirtschaftlich wirkungsvollen Verbraucher-Innen-protest, durch den Verzicht beim Einkauf auf vordergründig nur billige Waren, ist die ethische Wertstellung wieder mehr in den Mittelpunkt gerückt. Befördert hat dies auch der lautstarke Widerstand gegen Intransparenz der Produktion, Speiseverunreinigungen und Preisdumping, zum Beispiel von Greenpeace, Robin Wood, Food Watch, Misereor und Brot für die Welt. Unterstützt wird dieser Prozess unter anderem zusätzlich vom deutschen Nachhaltigkeitsrat, durch Anreizfinanzierungen von Stiftungen und mit Hilfe von Nachhaltigkeits-Wettbewerben. Inzwischen für alle existenziell ökologische spürbare Entwicklungen tragen zu erhöhter Aufmerksamkeit und neuen Lebensstilen bei. Die UN-Konferenz von 1992 in Rio und mit den vielen folgenden weltweiten Konferenzen hatte Signalcharakter - für mehr soziale Gerechtigkeit und Fairnis, für einen effektiven Klimaschutz - FAIR-STEHEN und FAIR-HANDELN, fordern und fördern steht dabei im Mittelpunkt.

4 Auf der Suche nach einem wirtschaftlichen Erfolg für die eigene Existenzsicherung sind in diesem Kontext neue Branchen entstanden. Viele dieser Nischenunternehmen machen zusammen einen inzwischen großen Markt aus. Die angebotenen Produkte und darin eingebundenen Dienstleistungen sind nicht für den einheitlichen Weltmarkt gedacht. Der Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen, lokal wie international, steht im Mittelpunkt wirtschaftlicher Kalkulationen. Dieses neue Rendite-Denken belebt die Lokalwirtschaft und belohnt damit das soziale und das die Natur schützende Engagement. Auf dieser Grundlage entstehen neue Unternehmensnetzwerke, die mit Verbraucher- und Naturschutzorganisationen zusammen das zukünftige Handeln gestalten. Die Entwicklung weiterer Initiativen, Unternehmen und darauf bezogene Netzwerke für das Thema REGIONAL UND FAIR ist in vollem Gang. Aus der Praxis - Für die Praxis Gemeinsame Unternehmungen von Eine Welt- und lokalen Gruppen gab und gibt es immer wieder. Die Internet-Suchmaschinen geben darüber mit der Stichworteingabe einige Hinweise. Dazu ergänzend sollen hier verwandte, weitere Beispiele als Anstoß für Sie genannt werden, die einem vielleicht nicht gleich in den Sinn kommen. Mensch kann sagen, prinzipiell sind alle Lebensbereiche und alle Wirtschaftsbranchen mit dem Thema Fairnis lokal wie international oder zumindest im internationalen Vergleich konfrontiert. Aus den Erfahrungen des Tag der Regionen in den Ländern und Regionen Immer wieder und immer mehr Programme haben diesen Akzent als Schwerpunkt. Schauen Sie unter auf den Länderseiten oder fragen Sie bei den Regionalkoordinatoren - innen nach. Siehe dort unter: Kontakt Bundesweite Kampagnenträger zum Thema Regional und Fair 2007 Beispiele: Faire Woche: Woche des bürgerschaftlichen Engagements Biomasse-Tage der Region. Tag des offenen Denkmals Aktionstage Ökologischer Landbau z.b.: Nds und HB 1) Regional und Fair: Lokale/Regionale Partner mit Erfahrung Beispiele: ; 2) Geld regiert die Welt! Das die mit dieser Erfahrung und die damit verbundene Wertsetzung nicht allmächtig ist zeigt eine schon fast 30 Jahre alte und jetzt auch in der BRD immer mehr praktizierte neue Bewegung. MICRO-FINANZIERUNGEN: Die Zunahme der Verarmung immer größerer Bevölkerungsgruppen fast überall in der Welt führt bei immer mehr Menschen dazu, nichts Exsistenzsicherndes, Neues mehr aufbauen zu können. Dies trifft, wie wir wissen, auch hier in der BRD zu. Steigende Lebenshaltungskosten bei gleichzeitigen Einnahmeverlusten durch Lohndumping und Betriebsschließungen verhindern die Entfaltung von Kreativität und Schaffenswillen. Der Negativkriterienauswahl der traditionellen Banken bei Kreditvergaben folgte auf internationaler und nationaler Ebene die Gründung zum Beispiel von Geldverleihorganisationen wie z.b. Oicocredit oder die deutsche Mikrofinanzinitiative. Positiv Denken, mit einem Vertrauensvorschuss arbeiten, steht hier bei der Vergabe von Kleinkrediten im Vordergrund. Gerade im Kontext des fairen Handels ist dies mehr als eine gute Idee, wie wir nicht erst seit der Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises an Mohammed Junus und der Grameen Bank in Bangladesh wissen. (eine europäische Gemeinschaftsinitiative = EQUAL); ; ; banking for the poor. Zwar mit einer vollkommen anderen Praxis aber einer zumindest vergleichbaren Intention arbeiten die über 300 Tauschringe; siehe: und die fast 60 Regiogeldinitiativen; siehe Die Tag der Regionen Bundeskoordinationsstellen haben hier eine Partnerschaft vereinbart.

5 3) Die ArbeitnehmerInnen haben heute zu immer größeren Teilen weder einen sicheren Arbeitsplatz nicht ein ausreichendes Einkommen. Im Verhältnis zu 1999 sind heute 2 % weniger in Tasche so das statistische Bundesamt (Meldung vom ) Den Arbeitnehmerorganisationen geht es im Kern um den Lohn, um die Arbeitsplatzsicherheit UND um die Arbeitsbedingungen. Ein Beispiel: VERDI steht als Gewerkschaft jetzt vor einer Neuausrichtung. Zusätzlich zu den Arbeitsbedingungen im Handel will Verdi verstärkt auch die Situation bei den Herstellern zum Thema machen. Ziel ist es, Organisationen wie z.b. attac, Verbraucherinitiativen und mehr zusammen in einem Netzwerk zu verbinden. Billig ohne Wert und Würde, diese Kampfansage soll von allen Bezirken als Thema aufgegriffen werden. Kontakt: Viele gewerkschaftsnahe Bildungsorganisationen haben die Themen Armut und soziale Gerechtigkeit in ihrem Programm Beispiel: 4) Ohne die Eine - Weltorganisationen - die Nichtregierungs- wie die Handelorganisationen - würde vielen, sehr vielen Menschen und auch vielen traditionellen Unternehmen die Lage der Welt nicht transparent. Aspekt Kirche und fairer Handel am Beispiel: BROT FÜR DIE WELT: Fair Play for Fair Life lautete die große Kampagne von Bot für die Welt anlässlich der Fußballweltmeisterschaft Schon jetzt läuft eine neue Kampagne unter dem Slogan: ZUKUNFT BRAUCHT EINEN WANDEL an. Kontakt: Aspekt Blumen fair Handeln Blumen sollen Freude schenken - nachhaltige und ungetrübte Freude. Wenn hier die Saison vorbei ist, woher dann nehmen? Der Blumenanbau hier, die Blumenpflege, wie gestaltet sich dies in unseren Regionen? Fair für Mensch und Umwelt. Dies ist das Ziel der Blumenproduzenten, Blumenhändler, Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften, die sich im Flower Label Programm zusammengetan haben. FLP-zertifizierte Blumen stammen aus umweltgerechter und menschenwürdiger Produktion: Z.B.:* Existenzsichernde Löhne * Gewerkschaftsfreiheit * Gleichbehandlung * Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit * Gesundheitsvorsorge * Verbot hochgiftiger Pestizide. Aspekt fair und regionale Waldnutzung in Verbindung mit Papierwirtschaft Wald und damit Holz ist multifunktional. Ein zentraler Aspekt ist die Holznutzung für Papier. Lokal wie international ist dies ein Thema mit hohem Erfolgsfaktor. Zwei Träger dieser Kampagne sind hier kurz vorgestellt: Ziel des FSC ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der Waldbewirtschaftung weltweit zu leisten. Der FSC versteht sich hierbei als Plattform, auf der Vertreter mit unterschiedlichen Interessen am Wald zusammenkommen und einen Konsens über verantwortungsvolle Waldwirtschaft finden können. Aus diesem Konsens werden Bewirtschaftungsstandards entwickelt. Wichtigstes Instrument zur Vermarktung entsprechender Produkte ist die Kennzeichnung der Produkte mit dem FSC-Siegel. und: Jeder Deutsche verbrauchte im Jahr 2003 durchschnittlich 224 Kilogramm Papier. Damit gehört Deutschland weltweit zu den Spitzenreitern. Der Papierverbrauch hat sich seit 1950 mehr als versiebenfacht - Tendenz steigend. Für die Papierproduktion wird weltweit jeder fünfte eingeschlagene Baum verwendet. Rund 90 Prozent des hierzulande für die Papierherstellung benötigten Zellstoffs wird importiert. Der Großteil der Importe stammt aus Nordeuropa und Kanada, wo auch Urwälder für die Papierproduktion abgeholzt werden. 5) Unsere Konsumgewohnheiten. Mit der Kampagne ECHT GERECHT, die jetzt fast abgeschlossene Informationskampagne des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, wurde und wird unterstützt und begleitet von Transfair, dem Bundesverband der Verbraucherzentralen, der Verbraucherinitiative und den hier eingebundenen Partnern. Kontakte: Siehe: Die hier gebündelten inhaltlichen Partnerschaften lassen sich mit anderen - eben lokalen-regionalen Namen - auch in kleinem Maßstab umsetzen! 6) Die Nachhaltigkeitswirtschaft expandiert seit Jahren. Beispiel dafür finden Sie u.a. bei: Diese Vorreiter ethischen Handelns sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und übernehmen sie auch. Überschattet ist die öffentliche Meinung jedoch von negativen Schlagzeilen vieler Großkonzerne, denen augenscheinlich die Moral abhanden gekommen ist.

6 Europäische Allianz für die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen", die von der europäischen Wirtschaft unterstützt wird. Was ist die CSR-Allianz? Das Ziel: Die Allianz will Partnerschaften zwischen Unternehmen unterstützen, die das innerbetriebliche und externe Engagement auf soziale, umweltverträgliche und faire Wertsschöpfungen ausrichtet. Die deutsche Verbraucherstiftung veröffentlicht z.b. immer wieder Produktprüfergebnisse in der Zeitschrift TEST, mit dem auch diese Standards kommentiert werden. WIE WEITER? Ihre /Deine Erfahrungen und Ideen sind wichtig! Nutzen Sie diese Homepage und die weiteren Newsletter des TDR für die Kommunikation. Wir werden, in loser Folge, weitere Beiträge und Hinweise zu diesem Thema hier veröffentlichen. Schauen Sie gerne wieder vorbei. Eine längere Liste von Homepages fürs Kontakten und recherchieren wird noch erarbeitet. Schicken Sie uns dazu Empfehlungen oder ggf. einfach auch Ihre Siteadresse, wenn sie zu diesem Thema Hinwiese enthält. Jürgen Seevers 11/06 (Die Kurzfassung dieses Textes ist veröffentlicht im KreisL 2/06) Ich danke Ulrich Kubina, Hartwig Dannemann und Hans Joachim Buthmann für die vielen Anregung und Korrekturen.

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