VERNETZUNGSSTELLE.DE INFORMATIONEN VERANSTALTUNGEN FORTBILDUNGEN VERÖFFENTLICHUNGEN

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1 Der Newsletter der Vernetzungsstelle im Juli und August 2007 Ferienzeit auch in der Vernetzungsstelle. Deshalb Ihre Mailingliste für zwei Monate Juli und August mit Empfehlungen für die besondere Lektüre im Strandkorb und in der Hängematte, damit Sie sich frauenpolitisch nicht langweilen und doch entspannen können. Außerdem Tipps für Museumsbesuche und Reisekataloge, gleich für den Herbsturlaub. Übrigens: Wussten Sie, dass mehr als fahrradfreundliche Herbergen mit Bett & Bike aufwarten? Der Bundestag hat zudem in Juni beschlossen, den Fahrradtourismus zu fördern mit einer Vereinheitlichung der Radwege Na, dann Schöne Reise (siehe auch >Service >Aktion des Monats). Es wünscht Ihnen eine schöne Sommerzeit das Team der Vernetzungsstelle! Frauen auf Reisen Leben! Paula Modersohn-Becker in Worpswede Ausstellung mit Begleitprogramm 01. Juli Februar 2008 Leben! Paula Modersohn-Becker in Worpswede Zu ihrem 100. Todestag ehrt Worpswede die Malerin Paula Modersohn- Becker mit dem Gemeinschaftsprojekt Leben! Paula Modersohn-Becker in Worpswede, einer Inszenierung, die Originalschauplätze, atmosphärische Ausstellungen und aktuelle Interventionen internationaler Künstlerinnen und Künstler im öffentlichen Raum miteinander verbindet. Verschiedene Häuser in Worpswede - Barkenhoff, Große Kunstschau, Museum am Modersohn-Haus, Worpsweder Kunsthalle, Haus im Schluh, Künstlerhäuser Worpswede - sowie die Bremer Kunsthalle beteiligen sich an der Hommage Worpsweder Touristik und Kulturmarketing GmbH, Bergstraße 13, Worpswede, Telefon: / ; Eine Übersicht über die einzelnen Themen, Termine sowie Öffnungszeiten und Eintrittspreise der einzelnen Häuser finden sie auch unter Elisabeth von Thüringen Wanderausstellung Krone, Brot und Rosen Elisabeth von Thüringen Wer kennt nicht das wundersame Ereignis, als sich in Elisabeths Korb Brot zu Rosen gewandelt hatten? Die in Zusammenarbeit mit den evangelischen Landeskirchen, den Diakonischen Werken in Hessen und dem Staatsarchiv Marburg konzipierte Ausstellung zeigt Leben, Wirken und Nachwirkung einer bedeutenden Gestalt des mittelalterlichen Christentums: Elisabeth von Thüringen. Geschäftsstelle "Elisabethjahr 2007", Dr. Jürgen Römer, Wilhelmshöher Allee 330, Kassel, Telefon: 05 61/ , E- Mail: Die Termine der Wanderausstellung finden Sie auch unter jahre-elisabeth.de

2 Zu Besuch bei Jane Austen Jane Austen s House Museum Chawton, Alton, Hampshire GU34 1SD Ein Besuch im Jane Austen s House in Chawton, Hampshire, in England, in dem die bekannte englische Romanautorin Jane Austen die letzten 8 Jahre ihres Lebens verbrachte, lohnt sich. Es bietet neben Einblicken in das Leben der Schriftstellerin auch solche in den Alltag einer vielköpfigen Familie im frühen 19. Jahrhundert. Auch den Verfilmungen ihrer Werke kann dort nachgespürt werden. Jane Austen's House Museum, Telefon: +44 (0)14 20/ , Öffnungszeiten Juni August 10:00-17:00 Uhr; März Mai, September Dezember 10:30 16:30 Uhr; Januar und Februar am Wochenende 10:30 16:30 Uhr Eintritt 5,00, ermäßigt 4,00 FrauenOrte FrauenOrte - Frauengeschichte in Sachsen-Anhalt Das Projekt, Frauengeschichte in Sachsen-Anhalt im öffentlichen Raum sichtbar zu machen, ist das erste seiner Art. Es entstand auf Anregung der Sachsen-Anhalt-Frauen-Initiativ-Runde (SAFIR) in Vorbereitung der EXPO 2000 in der Region Sachsen-Anhalt. Zur Darstellung regionaler Frauengeschichte wird Neuland beschritten und ein wichtiger Beitrag zum historischen Verständnis geleistet. Mit Tafeln gekennzeichnete FrauenOrte machen neugierig und regen an zu Entdeckungsreisen nach inzwischen verblassten Spuren weiblichen Wirkens in Ihrem Heimatort, in Ihrer Region, in Sachsen-Anhalt zu suchen. FrauenOrte - Frauengeschichte in Sachsen-Anhalt, Ansprechpartnerin: Dr. Elke Stolze, Telefon: / , Türkeireise November 2007 Best Offer! Frauenpolitische Reise nach Istanbul Eines der meistdiskutierten Themen zurzeit: Die Frauen im Islam. Während einer Frauenpolitischen Reise nach Istanbul können sich die Teilnehmerinnen selbst ein Bild vom Leben der Frauen in der Türkei machen, sich mit ihnen zusammensetzen, Fragen stellen und diskutieren. Neben Rundfahrten und Führungen durch die sehenswerte Stadt am Bosporus sind ein Treffen mit Gewerkschaftsfrauen, weiteren Organisationen und Werkstätten geplant. 698,00 Eigenkosten für Flug, Transfer, Doppelzimmer, inkl. Frühstück, und allen Fahrten vor Ort Deutsch-Türkische Kaffeetafel in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des Rhein-Hunsrück Kreises, Anmeldung bis zum 10. September 2007 bei Heidi Holzmann, Am Frauenwald 9, Schwarzerden, Telefon: / 78 73,

3 Reisekatalog 2007 FrauenReisen Hin und weg Nordelbisches Frauenwerk, Gartenstr. 20, KieL, Telefon: 04 31/ , Katalogbestellung unter Reisekatalog 2007 & 2008 Frauen unterwegs Frauen reisen Potsdamer Str. 139, Berlin, Telefon: 0 30/ , Schutzgebühr für den Katalog 3,00, zu bestellen unter Das passt in die Reisetasche: Die Girls von Riad Rajaa Alsanea erzählt in ihrem Roman von der delikaten Gratwanderung junger Frauen zwischen Liebe, Sex und islamischer Tradition. Sie lüftet den Schleier und öffnet der Welt die Tore zum Leben moderner Araberinnen. Ihr Roman handelt davon, worüber geschwiegen werden muss: Von vier jungen Frauen, die leben und lieben wollen und es nicht dürfen, weil die Tradition für Frauen kein Glück vorsieht. Doch Sadim, Kamra, Michelle und Lamis versuchen es trotzdem, eine jede auf ihre Art und das Ergebnis ist ein tragikomischer Roman, der aufrüttelt, berührt und verzaubert. Zurecht ein (unerwarteter Besteller)! Rajaa Alsanea: Die Girls von Riad, Pendo Verlag, München 2007, 19,90 Gemalte Fensterscheiben Wer weiter leben. Eine Jugend von Ruth Klüger gelesen hat, wird neugierig sein auf ihr neues Werk, den Band Gemalte Fensterscheiben. Ihre oben genannte Biografie über ihre Kindheit und Jugend in Österreich, ihr Leben im Konzentrationslager hat tief beeindruckt. Die Germanistin, nun fachlich kennenzulernen und ihr Werk in den Urlaub mitzunehmen ergab sich daraus wie folgerichtig. Ruth Klüger führt die Leserinnen und Leser in das Innere des Baus (mit den gemalten Fensterscheiben d. V.), wo durch den Blick gegen das Sonnenlicht die Kraft der Farben und die Schönheit erst ganz sichtbar werden, so der Klappentext. Für die, die Lyrik mögen, ein wunderbares Buch voller

4 Überraschungen mit Gedichten, selbstverständlich viele, viele von Frauen, die nicht aus dem Kopf gehen. Und mit Aufsätzen und Reden von Ruth Klüger, die die Augen öffnen für Lyrik und sachlich, mit hoher Fachlichkeit, manchmal mit einem Funken Humor, sich immer so richtig interessant lesen! Für s ganze Jahr, nicht nur für die Ferien! Ruth Klüger: Gemalte Fensterscheiben. Über Lyrik. Wallstein Verlag, Göttingen 2007, 22,00 Die Hälfte der Familie für die Männer, die Hälfte der Berufswelt für die Frauen! Erfolgreiche Männer haben eine Familie im Rücken, erfolgreiche Frauen haben eine Familie im Nacken. Um diesen Missstand zu beheben, plädiert die Autorin für eine unbedingte Aufgabenteilung vor allem im privaten Bereich. Ihr Buch zeigt eine Bestandsaufnahme von Benachteilungen für Frauen, wie etwa der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern, die Wahl weniger Berufsfelder trotz besserer schulischer Ausbildung sowie der größere Anteil an der Hausarbeit. Claudia Luz analysiert, berichtet über persönliche Erfahrungen und gibt mit viel Charme und Humor Empfehlungen und praktische Tipps zum Handeln und Verhandeln. Ihr Anliegen ist, bei der Modernisierung des Privaten behilflich zu sein, damit Frauen und ihre Familien mehr Lebensund Arbeitsqualität gewinnen. Das Buch eignet sich gut für eine Lesung. Die Zuhörerinnen werden sich schmunzelnd in der einen oder anderen Alltagssituation wieder erkennen. Claudia Luz: Die Hälfte der Familie für die Männer, die Hälfte der Berufswelt für die Frauen! Kunstanstifter Verlag, Mannheim 2007, 17,80 Das Biedermeier-Komplott Die Biedermänner (und - genau genommen - eine Biederfrau) bieten Suggestion: Alles wird besser, wenn nur alle national zusammenhalten und sich dabei an den bürgerlichen Werten orientieren. Claudia Pinl analysiert und widerlegt in ihrem Buch Das Biedermeier-Komplott die Aussagen von Publizisten, mit denen diese den Zustand der deutschen Gesellschaft beklagen. Nach der Umwertung der bürgerlichen Werte durch die Forderungen der Generation der 68er nach Selbstbestimmung und Frauenemanzipation wird eine Rückkehr zu traditionellen Institutionen und Tugenden angeregt. Diese seit ein, zwei Jahren stattfindende Werte -Diskussion sei nach Claudia Pinl ein Angriff auf die Demokratie, die zudem die tatsächliche Besorgnis in Deutschland, den Rückzug des Staates aus der sozialen Verantwortung, unerwähnt lässt. Für die, die auch im Urlaub die Politik nicht kalt lässt. Claudia Pinl: Das Biedermeier-Komplott. Wie Neokonservative Deutschland retten wollen, Konkret Literatur Verlag, Hamburg 2007, 15,00 Clara Zetkin oder: Dort kämpfen, wo das Leben ist Zum 150. Geburtstag hat Florence Hervé ein Buch über das Leben und politische Wirken von Clara Zetkin herausgegeben. Die Begründerin des Internationalen Frauentages wird in dieser Veröffentlichung gewürdigt. Ziel der Autorin: eine Einordnung in historische Zusammenhänge und kritische Auseinandersetzung mit Clara Zetkin. Denn "kaum eine Persönlichkeit der Frauenbewegung wird so unterschiedlich eingeschätzt wie sie". Und dass sowohl in ihrer Zeit, als auch in der Gegenwart. Die

5 Autorin geht auf die verschiedenen Aspekte des Lebens von Clara Zetkin ein, auf die private und politische Person. Darüber hinaus sind im zweiten Teil Texte von Clara Zetkin, Briefe, Reden und Resolutionen aufgenommen. Im ausführlichen Anhang werden biographische Daten über Clara Zetkin und die im Buch genannten Personen gegeben, sowie das Clara-Zetkin-Haus in Berlin dargestellt. Ein fesselndes Buch, frauenpolitisch hoch aktuell! Florence Hervé (Hg.): Clara Zetkin oder: Dort kämpfen, wo das Leben ist, Karl Dietz Verlag, Berlin 2007, 6,90 Fachliteratur Gleichbehandlung/Antidiskriminierung in Betrieben Arbeitsrechtlicher Leitfaden zum AGG Zur Umsetzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes in die betriebliche Praxis hat der Rechtsanwalt Arne Maier einen anwendungs und praxisorientierten Leitfaden erstellt, der einen umfassenden Überblick über die Diskriminierungsmerkmale, Ansprüche und Arbeitgeberpflichten gibt. Entsprechend dem Hauptanliegen des AGG, Diskriminierungen zu verhindern und bestehende Diskriminierungen zu beseitigen, soll der Leitfaden dabei mithelfen, solche Ernstfälle erst gar nicht entstehen zu lassen. Der Leitfaden richtet sich an Beschäftigte und Betriebsrat sowie an Arbeitgeber und Personalverantwortliche. Beschäftigten zeigt er unter anderem, welche AGG-Ansprüche durchsetzbar sind. Im umfangreichen Anhang finden sich Gesetze, EG-Richtlinien, höchstrichterliche Entscheidungen zum Thema Gleichberechtigung, Musterschreiben und Literaturhinweise. Arne Maier (Hg.): Gleichbehandlung/Antidiskriminierung in Betrieben. Arbeitsrechtlicher Leitfaden zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, 1.Auflage, Otto Elsner Verlagsgesellschaft, Dieburg 2007, 19,80 StiftungsReport 2007 Bürgerstiftungen bilden den Mittelpunkt des Stiftungsreports (Motto Meiner Heimat etwas zurückgeben ), der ein richtiges Lesebuch zum Thema Stiftungen darstellt. Wussten Sie z.b., dass die Stadt Frankfurt auf Platz 1 im Städteranking von 81 deutschen Großstädten liegt? Und das Bremerhaven immerhin Rang 47 und Wolfsburg Platz 56 belegen. Thematisiert werden die Funktion der Stiftungsaufsicht, der Staat als (größer) Stifter, Stiftungen, Think-Tanks und Themenmotoren und die Sieben Regeln für den Stiftungserfolg. Serviceteil, Anmerkungen und Literatur runden den Band ab, genauso wie die Leser und Leserinnen es sich wünschen. Super! Hans Fleisch: StiftungsReport Schwerpunkt: Bürgerstiftungen, Bundesverband Deutscher Stiftungen, Berlin 2007, 21,90

6 Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund im organisierten Sport Die Migrantin gilt in der Regel als sportabstinent, dennoch mehren sich die Bilder der erfolgreichen Leistungssportlerinnen mit Migrationshintergrund. Ein scheinbarer Widerspruch wenn man den Fehler macht, nicht das facettenreiche Bild der Migrantinnen zu sehen. Es gibt sie nicht, die Migrantin. Die vorliegende Expertise zeigt auf, wie zielgenaue Projekte es Zuwanderinnen ermöglichen, unter Berücksichtigung ihres kulturellen und religiösen Hintergrundes am deutschen Sportsystem teilzunehmen. Mit dem Untertitel Ergebnisse zur Sportsozialisation Analyse ausgewählter Maßnahmen zur Integration in den Sport hat die Professorin Christa Kleindienst-Cachay die wissenschaftliche Grundlage geschaffen für die Entwicklung passgenauer Angebote, die zugewanderte Mädchen und Frauen mit dem deutschen Sportsystem bekanntmachen, sie längerfristig einbinden und damit auch gesellschaftliche Integration leisten. Fazit: Sport bietet Verständigung und Integrationspotentiale über Sprachund Kulturbarrieren hinweg. Sport hat mehr als andere gesellschaftliche und kulturelle Zusammenschlüsse das Potential, Integration in unserer Gesellschaft zu fördern. Unbedingt lesen! Christa Kleindienst-Cachay (Autorin): Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund im organisierten Sport, herausgegeben vom Deutschen Olympischen Sportbund, Schneider Verlag Hohengehren GmbH, Baltmannsweiler 2007, 16,00 Vorschau Seminare VI. Interreligiöse Sommeruniversität 16. August 23. August 2007 (Un)Fähig zum Frieden? Die Rolle von Juden, Christen und Muslimen in Konflikten Evangelische Akademie Loccum, Münchehäger Straße 6, Rehburg-Loccum Trotz aller Bekenntnisse zu Frieden und Versöhnung spielen Religionen in historischen und aktuellen Konflikten eine ambivalente Rolle. Religiöse Akteure setzen sich aber auch für eine Kultur der Anerkennung des Anderen, für Verantwortung, Versöhnung und Gewaltlosigkeit ein. Die VI. Interreligiöse Sommeruniversität bietet ein Forum für eine kritische und vorurteilslose Auseinandersetzung mit dem Gewalt- und Friedenspotenzial von Judentum, Christentum und Islam. 350,- inkl. Tagungsgebühr, Übernachtung und Verpflegung Evangelische Akademie Loccum, Telefon: / 81 0, Anmeldeschluss ist der 10. August 2007

7 Fachtagung 3. September 2007 Schutz des Kinderwohls bei Gewalt in der Partnerschaft der Eltern Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstr. 35, Berlin Kinder, die im Kontext Gewalt in der Partnerschaft der Eltern leben und unter den daraus resultierenden Folgen leiden, werden inzwischen in der Fachdiskussion anders wahrgenommen als noch vor einigen Jahren. Wie beurteilen beteiligte Institutionen die mögliche Gefährdung des Kindeswohls bei häuslicher Gewalt, welchen Handlungsauftrag leiten sie daraus ab und wie kooperieren sie zur Sicherung des Kindeswohls? Diesen Fragen wird auf der Fachtagung nachgegangen gleichzeitig sollen neue Wege zum Schutz des Kindeswohls bei Gewalt in der Partnerschaft der Eltern aufgezeigt werden. Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie der Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt (BIG) Anmeldung bis zum 17. August 2007 bei der BIG, Sarrazinstr , Berlin, Telefon: 0 30/ , Fortbildung 17. September 21. September Kompakt-Fortbildung für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Studienhaus Wiesneck, Wiesneckstraße 6, Buchenbach bei Freiburg In der Fortbildung werden Grundlagen und Hintergründe für die Tätigkeit als Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte sowie Gesprächs- und Verhandlungsführung trainiert. Ein umfangreiches Seminar, besonders für neue Gleichstellungsbeauftragte geeignet. 639,- inkl. Übernachtung und Vollverpflegung, Rabatt für Frühbucherinnen Pro Phila Freiburg, Gartenstr. 24, Freiburg, Telefon: 07 61/ , Die Broschüren der Woche im Juni 2007 auf einen Blick! 20 Jahre Gleichstellungsstelle für Frauen Entwicklung Ist-Stand Perspektiven Die Gleichstellungsstelle für Frauen der Stadt München hat anlässlich ihres zwanzigjährigen Bestehens die Entwicklung ihrer Arbeit sowie ihre Erfolge analysiert und in einer Broschüre zusammengestellt. In diesem Kontext werden die Entwicklung, der Ist-Stand und die zukünftigen Perspektiven aufgezeigt. Kleiner Beschluss- Große Wirkung Ausgangspunkt ist der Stadtratsbeschluss vom Januar 1985 zur Einrichtung der Gleichstellungsstelle. Stadtratsziel für die Arbeit der Gleichstellungsstelle: Veränderungen zu bewirken, um dass verfassungsrechtliche

8 Gleichstellungsgebot für Frauen durchzusetzen. Rechtliche Vorgaben gab es nur wenige; im Zentrum der kommunalen Gleichstellungsarbeit sollten Frauen und Mädchen mit ihren unterschiedlichen Lebenslagen stehen. Inhaltlich war dieser Beschluss so weit gefasst, dass er alles zuließ und beabsichtigt oder nicht - ein riesiges Aufgabenfeld für die Gleichstellungsarbeit schuf. 20 Jahre später gibt es ein breites Spektrum an verbindlichen Gleichstellungsregelungen.Das gesellschaftliche und politische Umfeld hat sich gewandelt, Gleichstellungsarbeit ist politisch brisant und nicht mehr wegzudenken. Die Broschüre zeichnet charmant - und doch mit dem gewohnten politischen Biss - die Entwicklung der Gleichstellungsarbeit der letzten zwei Jahrzehnte in München nach. Gleichstellungsarbeit hat sich nicht erledigt. Jede Gleichstellungsarbeit mit Perspektive: Im letzten Teil der Broschüre wird das riesige Aufgabenfeld für die zukünftige Gleichstellungsarbeit sichtbar gemacht, denn der Abstand zu den Männern ist immer noch groß... Quelle: Landeshauptstadt München, Gleichstellungsstelle für Frauen (Hg.): 20 Jahre Gleichstellungsstelle für Frauen. Entwicklung Ist-Stand Perspektive, München Die Broschüre ist für Gleichstellungsbeauftragte kostenfrei, für andere gegen Versandkosten bestellbar bei der Gleichstellungsstelle, Telefon: 0 89/ , Geschlechtergerechte Familienpolitik für Schleswig-Holstein Die Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten in Schleswig-Holstein hat ein Informations- und Positionspapier zur geschlechtergerechten Familienpolitik herausgegeben. Der Flyer erörtert die Bedeutung der geschlechtergerechten Familienpolitik und weist auf die Notwendigkeit eines grundlegenden Richtungswechsels der deutschen Familienpolitik hin. Folgende fünf Eckpunkte einer geschlechtergerechten Familienpolitik werden aufgeführt: Care als Grundwert Eigenständige Existenzsicherung für Frauen, Männer und Kinder Eine bessere Infrastruktur für Familien vor Ort eine neue kommunale Herausforderung Mehr Zeit für Familie Für eine geschlechtergerechte Arbeitswelt Die Eckpunkte mit ihren Forderungen werden im Flyer ausführlich erläutert und hergeleitet. Mit diesem Papier profiliert sich die LAG Schleswig-Holstein zur geschlechtergerechten Familienpolitik. Quelle: LAG Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten in Schleswig-Holstein (Hg.): Geschlechtergerechte Familienpolitik für Schleswig-Holstein, 2. überarbeitete Auflage (Stand 2007). Das Informations- und Positionspapier findet sich als PDF-Download auf der Homepage der LAG

9 Weiblich, männlich, nachhaltig Weiblich, männlich, nachhaltig. Aufbruch in eine geschlechtergerechte Zukunft lautet der Titel einer Broschüre, herausgegeben von genanet, der Leitstelle Gender, Umwelt und Nachhaltigkeit. Erklärtes Ziel von genanet ist es, die Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik so zu gestalten, dass sie nicht zu Lasten der Geschlechterverhältnisse gehen, dass nicht einseitig Frauen oder Männer bevorzugt oder benachteiligt werden. genanet zeigt in der Broschüre anhand dem Beispiel Klima- und Energie, wie wichtig es ist, die Geschlechterperspektive in den Mittelpunkt zu rücken. Ungleichheiten bestimmen auch hier die Tagesordnung: bei politischen Verhandlungen, bei wirtschaftlichen Planungen, bei der Betroffenheit von Umweltproblemen und bei der Wahrnehmung von Risiken. Und ob bei Klimaverhandlungen, Diskussionsrunden oder in den Führungsetagen: Frauen fehlen zumeist. Der Anteil der Frauen in den Regierungsdelegationen schwankt zwischen 15 und 25 Prozent. Im Vorwort der Broschüre schreibt Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes hierzu: Wir schöpften also aus einem größeren Ideenpool, falls wir beide Sichtweisen (...) berücksichtigen würden... Die Broschüre stellt anhand ausgewählter Beispiele die Aktivitäten, Highlights und Erfolge der vergangenen drei Jahre dar und macht deutlich, dass Geschlechtergerechtigkeit eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige umweltgerechte Entwicklung ist. Quelle: genanet Leitstelle Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit LIFE e.v. (Hg.): Weiblich, männlich, nachhaltig. Aufbruch in eine geschlechtergerechte Zukunft, Berlin. Die Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von 2,50 bei genanet bestellt werden: Medica mondiale spezial - Rückblick 2006 Medica mondiale blickt in einer Spezialausgabe zurück auf ihre Arbeit 2006, die Menschenrechtsarbeit für Frauen in den Fokus stellt. Im Heft wird beeindruckend über den Kampf gegen Selbstverbrennungen in Afghanistan berichtet, über Förderung von Frauenhäusern in Kambodscha und Kleinkredite für Frauen im Kongo. Die Arbeit in Afghanistan, im Kosovo, in Liberia spiegelt sich in Fotos und Berichten und zeigt die Wirksamkeit dieser Menschenrechtsorganisation, die aus einer kleinen Keimzelle, dem Engagement der Ärztin Monika Hauser, entstanden ist. Leserinnen, die Projektarbeit machen, werden sich für die Arbeit der Unterstützungsgruppen sowie den finanziellen Überblick zum Abschluss interessieren. Quelle: Medica mondiale e.v. (Hg.): Medica mondiale spezial. Rückblick Krieg ist immer Gewalt gegen Frauen, Köln. Der Jahresbericht ist im Internet als PDF-Download zu finden unter und kann als gedrucktes Exemplar bestellt werden,

10 Menschenskind! Das Frauenbüro der Stadt Delmenhorst, die Schwangerschaftsberatungsstellen des städtischen Fachdienstes Gesundheit und der Caritasverband Delmenhorst haben in Zusammenarbeit die Broschüre Menschenskind! aktualisiert und neu herausgegeben. Als Orientierungshilfe informiert die Broschüre über Schwangerschaft, Geburt und Elternsein in Delmenhorst. Sie gibt einen Überblick über regionale Beratungsstellen, Gruppen und Unterstützungsangebote, jeweils mit Adressen und Öffnungszeiten der Anlaufstellen. Entsprechend den jeweiligen Lebenssituationen, vor der Geburt Geburt und nach der Geburt, enthält der Leitfaden Informationen zur medizinischen Versorgung und Rechtslage sowie zu finanziellen Leistungen. Hier bezieht sich die aktuelle Auflage auf die neuen Regelungen zum Elterngeld und zum ALG II. Auch Hilfen für besondere Lebenslagen gehören zum Informationsangebot. Die Hinweise für minderjährige und junge Mütter in Ausbildung bilden einen besonderen Schwerpunkt der Broschüre. Sehr praktisch und übersichtlich aufgemacht. Quelle: Stadt Delmenhorst (Frauenbüro, Fachdienst Gesundheit)/ Caritasverband Delmenhorst (Schwangerschaftsberatung) (Hg.): Menschenskind! Informationen über Schwangerschaft, Geburt und Elternsein in Delmenhorst, Delmenhorst Die Broschüre steht auf der Website der Stadt Delmenhorst unter der Rubrik Verwaltung/Publikationen als Download zur Verfügung:

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