1 Grundlagen der Arbeit 1. Arbeitsweise

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2 1 Grundlagen der Arbeit 1. Arbeitsweise Die ReferentInnen des AStA bilden ein Team, das gemeinsam die anfallenden Aufgaben erledigt, sich der Probleme der Studierenden annimmt und gleichzeitig die eigene politische Agenda verfolgt. Diese wird, wie alle aufkommenden Entscheidungen auf dem jede Woche stattfindenden AStA-Rat besprochen. Die AStA-ReferentInnen werden hierfür einen geeigneten Termin finden und diesen folgend bekanntgeben. Der AStA-Rat und alle anderen Sitzungen des AStA sind öffentlich und alle Studierenden sind herzlich willkommen und haben zudem Redeund Antragsrecht. Die AStA-Rat-Sitzungen werden protokolliert (die ProtokollantInnen rotieren nach alphabetischer Reihenfolge), die Protokolle werden zeitnah an den Publikationsstätten des AStA veröffentlicht. Da das komplette AStA-Konzept ein großes Kauderwelsch bezüglich des Genderns (bzw. eben manchmal auch des Nicht-Gendern oder es gut meinen aber falsch tun) ist es uns zu müßig, jeden einzelnen Fehler in dieser Richtung aufzuzählen. Hier sei nur erwähnt, dass zum momentanen Zeitpunkt der Begriff der AStA-Referentinnen mehr als geprahlt ist. So gibt es im Moment nur eine einzige AStA-Referentin, die mit einer halben Stelle im Sozialreferat ist. Da es der neue AStA bisher nicht für nötig empfunden hat, euch über seine Existenz zu informieren, empfehlen wir euch, ihn euch einmal selbst anzusehen. Der AStA-Rat findet dieses Semester immer montags um 12:00 Uhr im StuPa-Raum statt. Ihr könnt euch direkt in diesem Rat zu Wort meldet, wenn ihr Fragen habt, oder das Gefühl habt, nicht in der Form vertreten zu werden, wie ihr es euch vorstellt. Zu den zeitnah aushängenden Protokollen möchten wir hier anmerken, dass bisher keines der Protokolle an einer anderen Publikationsstätte veröffentlicht wurden, aber tatsächlich zwei online gestellt wurde. Eine sehr interessante Lektüre, wir empfehlen sie euch wärmstens. Entscheidungen werden auf dem AStA-Rat wie folgt getroffen. Eine Zweidrittel- Mehrheit der anwesenden Stimmen entscheidet. Es kommt jedoch zu einer Ausnahme, sollten alle ReferentInnen der GAL (Grün Alternative Liste) einig gegen einen Beschluss stimmen. In diesem Falle muss zeitnah ein Vermittlungsausschuss einberufen werden, der jeweils drei Personen der tragenden Listen enthält. Dieser Vermittlungsausschuss erarbeitet einen Kompromiss, der innerhalb des selbigen mit einfacher Mehrheit verabschiedet und folgend dem AStA-Rat vorgelegt wird. Entscheidungen des AStA-Rats werden von allen ReferentInnen nach außen vertreten, insbesondere im Senat, im StuPa und auf allen anderen Sitzungen bzw. bei allen anderen Anlässen, an denen sie als AStA-ReferentInnen teilnehmen. Die Redeleitung im AStA-Rat wird monatlich gewählt. Alle ReferentInnen werden angehalten am AStA-Rat teilzunehmen, es sei denn sie sind aus einschlägigen Gründen verhindert (Krankheit, Klausuren, persönliche Situation). Während des AStA-Rates ist das Büro geschlossen, der AStA-Shop allerdings zu besetzen (hierzu wird eine Person aus dem Bürodienst gelost). Ein interessantes System, das nur auf eines hindeuten kann, offensichtlich konnte man sich nicht zu einem einfachen Konsensprinzip durchringen. Stattdessen wird hier ein, in unseren Augen unnötig kompliziertes und auch nicht wirklich ausgereiftes Konzept

3 entwickelt. Gerne würden wir es euch ausführlicher erklären, leider wurden unsere diesbezüglichen Fragen bei der StuPa-Sitzung übergangen und mittels eines Antrags an die Geschäftsordnung (GO-Antrag) und einer folgenden Kampfabstimmung abgewürgt. Wenn euch also auch Fragen kommen, wie zum Beispiel: Was ist, wenn die Anwesenden zwar Mitglied der Liste sind, aber kein/e Referent/in; oder was passiert, wenn eine Liste komplett nicht anwesend ist, fragt am besten direkt im Büro oder auf dem AStA-Rat nach. Um die Arbeit sinnvoll zu strukturieren, gliedert sich der AStA in folgende Referate auf: Wirtschaftsbetriebe, Finanzen/Kasse, Sozialreferat und Koordination. Um einer möglichen Abkapselung der Referate untereinander entgegenzutreten müssen sich die ReferentInnen des AStA-Shops und des Büros gegenseitig vertreten können. Die einzelnen Referate arbeiten nach den anfallenden Arbeiten ihres Arbeitsbereiches in Eigenverantwortung. Angeregte Projekte werden innerhalb des AStA-Rates beschlossen, zeitnah umgesetzt und nach außen kommuniziert. Der Dienstplan der ReferentInnen im AStA wird einmal pro Semester festgelegt. Der Umgang unter den ReferentInnen und mit anderen Studierenden in den Räumlichkeiten des AStA ist ohne jede Form von verbaler und nonverbaler Entgleisung (aufgrund von Vorurteilen, äußerlicher Erscheinung oder Geschlecht) und mit gegenseitigem Respekt und persönlicher Achtung zu vollziehen. Bei Verstößen kann über eine vorzeitige Entlassung entschieden werden. Hier möchten wir doch einen Punkt hervorheben, gegen den unserer Ansicht schon jetzt gehandelt wurde. So war gerade der Umgang mit Studierenden im Shop nicht unbedingt zu jeder Zeit das, was man gemeinhin als freundlich bezeichnet. Da wir davon ausgehen, dass das nicht nur uns aufgefallen ist, es aber immer schwierig ist, sich direkt mit der Gruppe auseinander zu setzen, die ein Unwohlsein verursacht, möchten wir euch anbieten, dass ihr es einfach uns melden könnt, wenn ihr das Gefühl habt, nicht in einer Weise behandelt zu werden, wie ihr es euch wünscht. Und keine Sorge, wir sind es sowieso gewohnt, uns unbeliebt zu machen, von daher könnt ihr sicher sein, wir werden uns schon für euch einsetzen. Per Gesetz ist der AStA dazu verpflichtet, einen Vorsitz zu bestimmen. Dieser trägt die rechtliche Verantwortung der Körperschaft. Hierzu wird im ersten halben Jahr ein ReferentIn der Juso HSG den Vorsitz übernehmen und ein ReferentIn der GAL die Stellvertretung. Im zweiten Halbjahr dann ein ReferentIn der GAL den Vorsitz und ein ReferentIn der Juso HSG die Stellvertretung. Wir sind ein wenig verwundert darüber, dass ein Posten, den es angeblich nur gibt, da es das Gesetz vorschreibt, mit einem solchen Aufwand besetzt wird. Aber gut, wer es mag... In den Räumen des AStA werden Mülleimer mit Mülltrennfunktion aufgestellt. Hi hi, der Punkt kommt direkt nach den Kommentaren zum Vorsitz... Nun aber mal im Ernst, wir möchten ein solches Vorhaben natürlich im Grundsatz gut heißen und wünschen auch viel Erfolg bei der Durchsetzung. Allerdings zeugt es leider auch ein wenig von Unkenntnis bezüglich Dingen, die schon mal ausprobiert wurden. Leider war es bisher nicht möglich, die Abholung des Bio-Mülls zu regeln, aber wir sind uns sicher, der jetzige AStA dort vermutlich über Kontakte verfügt, die sie im letzten Jahr nur noch nicht preisgeben wollten. Wir werden sehen und wünschen, wie bereits erwähnt, viel Erfolg.

4 Der AStA des XXXVII. Studierendenparlaments hat sich für seine kommende Amtsperiode zwei zentrale Schwerpunkte gesetzt. Zum einen die Verfasste Studierendenschaft stärken (hierzu werden wir an einer besseren Kommunikation arbeiten um die Tätigkeitsfelder des AStA bei den StudentInnen der Universität Siegen bekannter zu machen und zur Mitgestaltung anzuregen), zum anderen wird der Focus auf der Arbeit an der Universität Siegen liegen, im Ausbau und der Weiterführung bestehender Initiativen, sowie die Stärkung der Zusammenarbeit mit anderen Verfassten Studierendenschaften. Neben der Frage, wie genau diese Stärkung von statten gehen soll, darüber wird eben leider nichts geschrieben, finden wir es schwierig, dass ausschließlich mit Verfassten Studierendenschaften gesprochen werden soll. Wie wir wissen - und ihr hoffentlich bald auch alle, sobald unsere Homepage besser funktioniert - ist das mit der Verfassten Studierendenschaft so eine Sache. In vielen Bundesländern ist sie eben nicht so selbstverständlich wie sie manchmal genommen wird. Und dennoch sollte man im Sinne der Vernetzung (und auch der Solidarität) gerade mit diesen Studierendenschaften in Kontakt bleiben. Zumindest gehen wir davon aus, dass an dieser Stelle ein bundesweiter Bezug genommen wurde, ansonsten wäre es noch viel schlimmer, sollte dies nur auf die Uni Siegen bezogen sein, so zumindest der Anfang des Satzes, so behauptet der AStA zwar, dass er (ja, es heißt tatsächliche DER AStA) euer Ansprechpartner ist, wird aber mit den meisten von euch weder zusammenarbeiten, noch euch stärken. Aber wir hätten ein Lösung: Werdet Teil der Verfassten Studierendenschaft...-dazu aber an anderer Stelle mehr... Allgemein gilt weiterhin: Die erste Anlaufstelle für alle Studierenden ist das AStABüro. Hier findet während der Öffnungszeiten die Sozialberatung des AStA statt. Zudem können hier jederzeit Fragen an die ReferentInnen gestellt werden (beispielsweise bei der Gründung einer studentischen Initiative etc.), politische und andere Diskussionen gesucht und gefunden werden und auch mal einfach nur eine Tasse Kaffee (oder was sonst noch vorrätig ist) getrunken werden. Das Büro ist jeden Tag mindestens von 09:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. In der vorlesungsfreien Zeit verkürzen sich die Öffnungszeiten. Also, bei dem netten Angebot: Wir werden da sein! 1.2 Grundsätze Die Juso Hochschulgruppe und die Grün Alternative Liste haben in zahlreichen Koalitionsverhandlungen Grundsätze erarbeitet, für die der AStA einstehen wird. Alle AStA-Referenten verstehen diese Grundsätze als Grundlage ihrer Arbeit. Jetzt haben sie nur noch Referenten, oder nur die halten sich an die Grundsätze, man weiß es nicht so genau, wir werden bei der Tasse Kaffee und der politischen Diskussion, die im vorigen Absatz so nett angeboten wurde, mal nachfragen... Studiengebühren Wir treten mit aller Entschiedenheit gegen jede Form von Studiengebühren ein. Sie fördern die soziale Ungleichheit. Bildung ist aber keine Ware sondern soll frei für alle sein. Wir werden Initiativen, Aktionen, Proteste und ähnliches gegen Studiengebühren weiterhin aktiv auf allen Ebenen unterstützen.

5 Auf der Uni-internen Ebene treten wir für eine Verbesserung der Situation der Studierenden ein. Dies bedeutet für uns auch, dass wir eine Senkung der Studiengebühren unterstützen. Dies stellt eine direkte Verbesserung der finanziellen Situation der Studierenden dar. Die Senkung von Studiengebühren legitimiert keineswegs Studiengebühren an sich. Auf politischer Ebene kämpfen wir weiterhin gegen Studiengebühren generell. Bis dahin stellt die Senkung eine Entlastung der Studierenden dar. Für uns sind Studiengebühren egal in welcher Höhe nicht diskutabel. Bildung ist Menschenrecht und muss daher für jede und jeden zugänglich gemacht werden. Daraus folgt für uns natürlich, dass nicht nur Studiengebühren, sondern jegliche Form von Bildungsgebühren grundsätzlich abzulehnen sind. Wir fordern, dass alle Bildungsstätten vom Staat aus finanziert werden, sodass Bildung nicht für die Personen offen ist, die sich diese finanziell leisten können, sondern alle einen gebührenfreien Zugang zur Bildung erhalten. Verfasste Studierendenschaft Die Verfasste Studierendenschaft fördert die kulturelle, politische und soziale Beteiligung der Studierenden an der Universität. Sie ermöglicht außerdem den Studierenden den Lebensraum Universität selbst zu gestalten und an ihr zu partizipieren. Sie bietet die Chance eines fächerübergreifenden Themenaustausches gesellschaftlich relevanter Themen. Die Autonomie der einzelnen Referate wird nicht verletzt, da sie im besonderen die Interessen einzelner Gruppen vertreten. Deshalb setzen wir uns auf allen Ebenen für ein Mehr an politischer, kultureller und sozialer Beteiligung der Studierenden ein. Zudem erkennt der AStA die GVV als höchstes beschlussfassendes Gremium der Studierendenschaft an. Hier verstehen wir nicht so gut: wodurch genau wird die Autonomie nicht verletzt? Wobei das natürlich grundsätzlich zu unterstreichen ist. Wir hätten uns aber zusätzlich auch gewünscht, dass nicht nur die GVV (für nicht Eingeweihte in einem Wust voller Abkürzungen: gemeint ist die Gesamtvollversammlung aller Studierenden) hier erwähnt wird, sondern einen halben Satz hätte wohl auch die Autonome Fachschaften Koordination (AFsK) verdient. Sie ist es immerhin, die unter anderem die nicht gefährdete Autonomie der autonomen Referate, der studentischen Initiativen und der Fachschaftsräte unterstützt. Aber was soll's, da ist der AStA eh nicht unbedingt eingeladen... Bafög Wir fordern ein Bafög welches unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt wird. Die Auszahlung sollte nicht auf die Regelstudienzeit beschränkt sein um politische Teilhabe zu ermöglichen oder privaten Gründen Rechnung zu tragen. Für Behinderte und chronisch Kranke Studierende müssen im Hinblick auf ihre Situation eigene Regelungen erstellt werden um ein Studium barrierefrei zu gestalten. Die Rückzahlung von Bafög muss sozialverträglich geregelt werden. Das jetzige Bafög lehnen wir ab. Das Phänomen des Mittelstandsloches zeigt dass die jetzige Bemessung unfair ist. Viele Eltern verdienen zuviel als dass ihre Kinder Bafög bekämen sind aber finanziell weit entfernt davon ihren Kindern ein Studium zu ermöglichen. Zudem ist der bürokratische Aufwand beim jetzigen Bafög viel zu hoch.

6 Ein Elternunabhängiges Bafög würde diesen Aufwand erheblich mindern. Außerdem erhöht ein Bafög für alle Studierenden die Chancengleichheit. Die finanzielle Situation der Eltern, der Familie oder der Studierenden sind damit kein Kriterium gegen ein Studium mehr. Ein kleines Quiz, wer findet die Fehler und wer weiß, wie genau man eigentlich diese BAFÖG abkürzt. Chancengleichheit- Gleiches Recht auf Bildung für alle! Nach dem Prinzip der Chancengleichheit sollen alle Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Möglichkeiten für den Erwerb von Bildung erhalten. Aus diesem Grund fordern wir die Abschaffung der Studiengebühren. Gleiche Bildungschancen an den Universitäten verlangen darüber hinaus weitere Schritte. So stehen wir für ein elternunabhängiges Bafög. Ferner ist es erforderlich, dass die Rahmenbedingungen des Studiums an unserer Universität auch den Bedürfnissen bildungsferner Schichten entgegenkommen. So müssen bestehende Hürden auf dem Weg zu und an den Universitäten beseitigt werden. Daher treten wir für eine Erleichterung des Hochschulzugangs ein: o finanziell und institutionell o Beratende Unterstützung bei studienspezifischen Problemen o Vereinfachung des Hochschulwechsels- z.b. durch eine Vereinfachung des Prozesses der Scheinanerkennung o Zugangsöffnung für Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung o Zugangsöffnung für Menschen mit Fachabitur o Keine Studienaufnahmeverfahren Barrieren während der Studienzeit können durch folgende Maßnahmen beseitigt werden: o Ausbau der Kinderbetreuung Vereinbarkeit Studium und Familie o Ein behindertengerechter Zugang aller Räumlichkeiten der Universität o Unterstützung bei studienspezifischen und individuellen Problemen o Ein freier Zugang zu Masterstudiengängen für alle BachelorabsolventInnen und DiplomquereinsteigerInnen. o Die Rahmenstudien- und Rahmenprüfungsordnungen sollen Studierenden mit einer chronischen Erkrankung, Studierenden mit einer Behinderung, Studierenden Eltern und ausländischen StudentInnen faire Studienbedingungen bieten und somit einen Nachteilsausgleich ermöglichen. Bestehende Hürden können durch Prüfungs- und Studiensituationen, die individuellen Bedürfnissen angepasst werden, beseitigt werden. Im Rahmen von Studiensituationen müssen daher Alternativen Einzug erhalten, die einer Heterogenität der Studierendenschaft gerecht werden. Als Beispiele dienen hier die Lockerung der Anwesenheitspflicht, die Verpflichtung alle Lehrmaterialien in digitalisierter Form zur Verfügung zu stellen und eine Verlängerung der Prüfungsfristen. In diesem Zusammenhang werden wir autonome Referate unterstützen und Wege einer Zusammenarbeit suchen. Ferner werden wir uns auf der Ebene des LAT und des fzs für diese Ziele einsetzen. LAT steht übrigens für das Landes ASten Treffen, fzs für den Freien Zusammenschluss StudentInnenschaften (auf Bundesebene). Mit der Chancengleichheit ist das ja nun so eine Sache, wer ist schon groß dagegen. Allerdings finden wir, wenn man keine konkrete Aussage dazu tätigt, was genau man

7 für die Erreichung eines so umfassenden Zieles machen möchte, sollte man lieber nichts sagen. Zumindest sehe ich noch nicht, dass eine Kinderbetreuung in den Räumen des AStA läuft, obwohl, das wäre doch mal ne echte Hilfe! Zumindest einen der Räume an die Krabbelstube abgeben... Im Übrigen sind wir aber auch für Chancengleichheit, Menschenrechte, gegen Nazis und für den Weltfrieden. Gleichstellung An Hochschulen studieren beinahe gleich viele Frauen wie Männer. Die Männerdichte nimmt jedoch mit zunehmendem Blick in höhere Regionen der Karriereleiter sowie in den höheren Bildungsabschlüssen deutlich zu. Der AStA tritt für eine tatsächliche Umsetzung der Gleichstellung ein, in der Gesellschaft wie auch an unserer Universität. Gleichstellungspolitik ist auch 2009 kein alter Hut. Denn obwohl Frauen heute formal gleiche Rechte, Zugang zu Bildung und bessere Abschlüsse haben sind sie prozentual in der Forschung unterrepräsentiert. Klar ist also, dass Gleichberechtigung erreicht ist, aber lange noch keine Gleichstellung. Dafür wird der AStA sich weiterhin kritisch am Projekt der familiengerechten Hochschule beteiligen und auf die vorhandenen Missstände hinweisen. Für den AStA ist es das Ziel, junge Familien zu fördern und Betreuungsangebote zu schaffen, um Studierenden und jungen WissenschaftlerInnen ihre Arbeit an der Uni zu ermöglichen und langfristig zu erreichen, dass die Familienfreundlichkeit der Uni Siegen eines der Aushängeschilder der Universität wird, denn Hochschule ist nicht nur Bildungsraum sondern auch Lebensraum. Spätestens jetzt wissen wir, warum es autonome Referate und Initiativen gibt, die sich dieser Themen annehmen; eben unter der Annahme, das ein AStA dies nicht in der wünschenswerten Form tut. Also: erstens zeigt genau dieser AStA, dass es in gewissen Positionen (wie in diesem Fall dem AStA) ein Übermaß an (vermutlich) heterosexuellen Männern/Jungs, wie auch immer gibt. Die Verteilung der Positionen ist eben nicht der prozentualen Verteilung angeglichen (wie gesagt, nur eine Referentin mit einer halben Stelle); zweitens: nein, auch Gleichberechtigung ist noch nicht realisiert... drittens: Familiengerechtigkeit sollte nun wirklich ein für alle mal von den anderen Themen getrennt behandelt werden! Doch nicht nur Frauen, sondern auch Minderheiten wie Homosexuelle, AusländerInnen, sozial schlechter Gestellte aus sog. bildungsfernen Schichten oder Behinderte können an der Hochschule, dem Hochschulleben und in der Wissenschaft nach wie vor nicht ohne Einschränkungen teilnehmen. Die Möglichkeit zu studieren muss allen offen stehen, der Gang in Forschung und Wissenschaft darf von keinem anderen Kriterium abhängen als der Qualifikation, sprich den persönlichen und spezifisch angeeigneten Fähigkeiten. Der AStA wird sich weiterhin für eine barrierefreie Hochschule, einen offenen Hochschulzugang, ohne soziale oder jedwede andere Selektion einsetzen. Ebenfalls wird er die autonomen Referate der Minderheiten sowie wo.men weiterhin unterstützen, fördern und aktiv gegen Diskriminierung vorgehen. Mal eine Frage, gehört eigentlich die Fähigkeit zu Laufen nicht zu den sog. persönlichen Fähigkeiten? Man sollte dem auf den Grund gehen... Unabhängig davon wüssten wir gerne, wie die Qualifikation in den Augen der AStA- Koalition gemessen werden sollte.

8 Außerdem stellt sich doch unweigerlich die Frage, was ist eigentlich mit den autonomen Referaten, die keine (oder zumindest keine offizielle) Minderheit vertreten. Zu nennen sind hier insbesondere das autonome Referat für kritische Wissenschaft und das autonome Kulturreferat. Antirassismus und Antifaschismus Der AStA setzt sich konsequent für eine multikulturelle Hochschule ein, daher wird er rassistische und faschistische Tendenzen und Auswüchse an der Universität und in ihrem Einzugsbereich bekämpfen. Das bedeutet, dass sich der AStA auch außerhalb der Hochschule gegen Neonazistische Aktivitäten vorgehen wird, da auch unsere ausländischen KommilitonInnen in unserer Gesellschaft leben und sich dort sicher fühlen sollen. Hierfür wird sich der AStA im Bündnis für Demokratie engagieren und dort für ein rigoroses Vorgehen gegen die rechte Szene in Siegen und der Umgebung eintreten. Der AStA wird gegen Lehrkräfte vorgehen, die in ihren Lehrveranstaltungen rechte Inhalte wie Chauvinismus, Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus, Sozialdarwinismus, den Nationalsozialismus verharmlosende Elemente sowie weitere rechtsextreme Inhalte nutzen bzw. beschönigen. Auch unter den KommilitonInnen werden rechte Äußerungen, Schmierereien, verfassungsfeindliche Symbole sowie die Verwendung von Flyern, Plakaten und Aufklebern mit rechten Inhalten an der Uni nicht geduldet und unverzüglich bei Polizei und Hochschulleitung angezeigt und Konsequenzen eingefordert. So, jetzt aber mal zur Klärung, geht es um das Bündnis für Demokratie der Bundesregierung oder geht es um das Bündnis Siegen für Demokratie. Oder noch mal um ein ganz anderes? Ihr müsst übrigens entschuldigen, dass wir die ganze Zeit auf diese Weise unsere Fragen loswerden, aber wie gesagt, auf der StuPa-Sitzung wurde dies unterbunden... Soviel auch zu Demokratie... Der AStA wird das festival contre le racisme in kulturellem wie auch in politischen Bereichen unterstützen. Neben der Woche des Festivals wird der AStA über das Jahr im Rahmen der politischen Bildung Vorträge, Ausstellungen und ggf. Workshops organisieren und anbieten, um über demokratie- und fremdenfeindliche Tendenzen aufzuklären und ein Teil zur Prävention beizutragen. Konsequenterweise wird der AStA bekannten Neonazis und Fremdenfeindlichen den Zutritt zu Räumen der Studierendenschaft, mit der Ausnahme zur Erfüllung ihrer Belange und zur Wahrnehmung ihrer Pflichten, durch Hausverbot verweigern. Der AStA wird antifaschistische Arbeit an der Universität sowie bestehende autonome Strukturen weiterhin fördern und sich für eine breitere Partizipation in diesem Bereich einsetzen. Wie sind voller Erwartung, was da alles auf uns zukommt! Ein Hoch auf Aktionen! 2 Wirtschaftsbetriebe Die Wirtschaftsbetriebe der Studierendenschaft (Shop, Kopierer und ggf. AStA-Party) unterliegen keiner Gewinnerzielungsabsicht. Ziel ist eine kostendeckende Kalkulation der Ausgaben und Einnahmen und eine dementsprechende Preisgestaltung. 2.1 Shop Der AStA-Shop soll, wie auch die letzten Jahre, über ein Sortiment verfügen, das

9 sich an den allgemeinen täglichen Bedürfnissen der Studierenden orientiert. Weiterhin stehen ökologische und Fair-Trade -Produkte im Fokus der Beschaffung. Dem Grundsatz des AStA, hochwertige Produkte zu günstigen Preisen anzubieten, wird natürlich treu geblieben. Damit der Shop nicht zum Opfer einer Fehlwirtschaft wird und den Studierenden weiterhin erhalten bleibt, erfolgt eine interne Umstrukturierung, mit der es dann zu einer besseren Aufgabenverteilung innerhalb des Referats kommen soll. So werden 2 der 4 Referenten für Bestellungen und sonstige organisatorische Angelegenheiten innerhalb des AStA-Shops zuständig sein. Im Weiteren soll eine teilweise Neuausrichtung und Organisation des Shops zur Verbesserung des Bekanntheitsgrades an der Universität führen. Dies beinhaltet unter anderem die konsequente Bewerbung von Artikeln, inklusive Werbeaktionen und Sonderangeboten, in gewohnter Weise im Foyer des AR-Gebäudes und dem AStA Newsletter und in geplanter Weise auf der vorhandenen AStA-Homepage und den altbewährten AStA-Brettern. Um ein möglichst sorgfältig ausgewähltes Sortiment vorzeigen zu können, wird durch die AStA-Referenten der Wirtschaftsbetriebe der Kontakt zu den Fachschaftsräten gesucht und mit diesen zusammen die Auswahl der Artikel gestaltet. Die Preise im Shop stehen unter ständiger Kontrolle, damit die Referenten die Möglichkeit haben die alltäglichen Gebrauchsmaterialien, wie zum Beispiel die vorrätigen Schreibblöcke, Karteikarten und sonstigen Schreibutensilien, zu den günstigsten Konditionen an die Studenten zu bringen. Um Studenten mittel- und langfristig an den AStA-Shop zu binden, werden die Referenten versuchen anhand eines neuen Ordnungs- und Kassensystems den Ablauf im Shop zu optimieren. Die Öffnungszeiten des AStA-Shops bleiben unverändert und lauten wie folgt: o Vorlesungszeit: Montag bis Freitag 09:00 bis 14:30 Uhr o vorlesungsfreie Zeit: Montag bis Freitag 10:00 bis 14:00 Uhr Gerade die Frage nach Fair-Trade und Bio sollte an dieser Stelle interessant sein, denn schon jetzt sind Tendenzen erkennbar, die eben dieser Aussage zuwiderlaufen, aber, wir wollen nicht verdächtigen, sondern kündigen nur an, dass wir es im Auge behalten werden. Zudem kommt, dass während der Sitzung des Studierendenparlaments festgehalten wurde, das alle Neuanschaffungen auf dem AStA-Rat (zum Erinnerung: immer montags um 12:00 Uhr) besprochen werden. Wer also aktiven Einfluss üben möchte, immer los zum AStA-Rat. 2.2 Kopierer Die durch den AStA bereitgestellten Kopiergeräte werden nach wie vor durch die Referenten der Wirtschaftsbetriebe nachgefüllt und auf Funktionsfähigkeit überprüft, wobei im Unterschied zu vorher die verbleibenden 2 Referenten der Wirtschaftsbetriebe als direkte Ansprechpartner im Falle von technischen Problemen zur Verfügung stehen werden. Außerdem bleibt der AStA für die telefonische oder persönliche Meldung von Störungen zu den Büroöffnungszeiten und oft auch darüber hinaus zu erreichen und behebt diese sobald wie möglich. Des Weiteren wird dieses Jahr nun endlich ein neues Kopierkartensystem für die Kopierer eingeführt, welches vertraglich abgesichert und mit der Universität und dem AStA zusammen umgesetzt wird. Es soll eine Modernisierung der Bezahlung der Fotokopien ermöglichen, allerdings nicht erforderliche Datenerhebungen vermeiden und damit ein Höchstmaß an Datenschutz gewährleisten.

10 Dem neu einzuführenden Kopierkartensystem werden wir uns noch einmal gesondert zuwenden. 3 Koordination Die Koordination ist die logistische Zentrale des AStA. Die ReferentInnen vertreten den AStA gegenüber verschiedenen Gremien, Initiativen und anderen Gruppierungen wie im folgenden beschrieben. Grundsätzlich hat jede/r ReferentIn der Koordination seinen/ihren eigenen Verantwortungsbereich, in dem er/sie für die Koordination des jeweiligen Arbeitsfeldes zuständig ist. Der Team-Gedanke steht im Vordergrund, doch ist es unerlässlich, dass alle Aufgaben klar verteilt sind. Die Koordination setzt sich aus folgenden ReferentInnen zusammen: ReferentIn für Inneres (akademische Ebene), ReferentIn für Inneres (studentische Ebene), ReferentIn für Öffentlichkeitsarbeit, ReferentIn für Außenkoordination. 3.1 Innenkoordination In diesem Bereich wird die Arbeit der studentischen VertreterInnen auf akademischer und studentischer Ebene koordiniert. Um effektiv zu arbeiten und klare Verantwortungsbereiche zu haben, gibt es einen ReferentIn auf akademischer Ebene und einen auf studentischer Ebene. Die akademische Ebene umfasst: o Senat und dessen Kommissionen o Fachbereichsräte o Studienberatung und psychologische Beratung o Rektorat o Zentrale Hochschulverwaltung inkl. Studierendensekretariat und Akademischem Auslandsamt o HausmeisterInnen und PförtnerInnen o StudentInnenwerk inkl. Verwaltungsrat o Jobvermittlung Die studentische Ebene umfasst: o Autonome Referate o Studentische Initiativen o Fachschaftsräte o AFsK Die zwei ReferentInnen für die Innenkoordination arbeiten eng zusammen. Die Verantwortung der zu koordinierenden Ebene liegt bei dem jeweiligen Referenten. 3.2 Öffentlichkeitsarbeit Eines der wichtigsten Arbeitsfelder des AStA ist die Öffentlichkeitsarbeit. Da wir uns vorgenommen haben den AStA in der breiten Studierendenschaft bekannter zu machen, gibt es eine/n ReferentIn, der/die sein Hauptaugenmerk auf die Öffentlichkeitsarbeit legt. Zum Aufgabenbereich gehören: o Pflege der Homepage und der AStA-Bretter o Presse o Regelmäßige Veröffentlichung der AStA-Broschüren o Planung von Aktionen (Info-Stände, etc.) Hi hi, ihr seid breit...

11 Spaß bei Seite, wir freuen uns zu hören, dass ihr und auch wir in Zukunft immer super informiert sein werden und sind uns sicher, dass die reichliche Verspätung bezüglich einer Mitteilung, dass es überhaupt einen neuen AStA gibt, nur ein Versehen war. 3.3 Außenkoordination Ein/e ReferentIn hat die Verantwortung für die Außenkoordination. Die Zusammenarbeit mit Stellen außerhalb der Studierendenschaft umfasst unter anderem folgende Stellen: o Andere Studierendenschaften und Hochschulen, insbesondere über das LAT, den fzs und auf überregionalen Kongressen. o Verkehrsunternehmen o Die Stadt Siegen, der Kreis Siegen-Wittgenstein und das Land NRW o Abgeordnete in Stadt, Land und Bund o Gewerkschaften o SchülerInnenvertretung in Stadt und Land Alle Mitglieder des AStA, insbesondere die der Koordination, sind gefragt den AStA nach außen hin zu vertreten (Teilnahme am LAT, etc ) Bis jetzt, so müssen wir leider feststellen, hat auch das eher mäßig funktioniert, aber auch hier: wir sind zuversichtlich und glauben daran, dass es sich nur um Anlaufschwierigkeiten handelt... 4 Finanzen/Kasse Die Finanzierung der Studierendenschaft ist mittelfristig gesichert. Ziel des AStA ist ein ausgeglichener Haushalt und ein angepasster Semesterbeitrag, damit eine langfristige Stabilität gesichert werden kann. Ferner soll die Studierendenschaft durch eine ausführliche Berichterstattung durch eine ausführliche Berichterstattung in punkto Finanzplanung zusätzliche Informationen aus dem Haushaltsplan und Rechnungsabschluss des AStA gewinnen. Darüber hinaus gilt der kritische Blick allen Ausgabe- und Einnahmepositionen unter Beachtung solidarischer und genossenschaftlicher Gesichtspunkte. Das Finanz- und Kassenreferat wird den autonomen Referaten, studentischen Initiativen und Fachschaften bei Haushaltsfragen tatkräftig zur Seite stehen und geht davon aus, dass diese satzungsmäßig einen Haushaltsplan und das Ergebnis der Rechnungsprüfung zur Kenntnisnahme vorlegen. Wenn dies nicht der Fall ist, wird den betreffenden Gremien technische Hilfe bei der Erstellung eines Haushaltsplans angeboten. Die einzelnen Aufgaben der/des mit der Kasse betrauten ReferentIn sind gesetzlich definiert und reichen von täglicher Abwicklung des Zahlungsverkehrs bis zur Verwaltung und Dokumentation des Bargeldbestandes. Der hierfür bereitgestellte Kommentar soll nicht geschrieben werden. Wen es interessiert, der/die kann ihn sich persönlich einholen... 5 Sozialreferat Als SozialreferentInnen sind wir stets bemüht den Studierenden grundsätzlich in allen Belangen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Lösungen für etwaige Probleme anzubieten oder auch gemeinsam zu erarbeiten. Insbesondere sind wir in folgenden Bereichen tätig: Wir informieren über die verschiedenen Möglichkeiten der Studienfinanzierung;

12 hierbei geht es genauer um Fragen rund ums BAföG und um Alternativen einer Weiterfinanzierung nach Ablauf der Förderungsdauer. Auch informieren wir über die Möglichkeiten eines Stipendiums. Des Weiteren bieten wir den Studierenden die Möglichkeit, bei außergewöhnlichen finanziellen Engpässen, sehr kurzfristig über den AStA einen zinslosen Kleinkredit (bis zu einer bestimmten Höhe) zu beantragen. Diese Kleinkredite werden nur durch die SozialreferentInnen ausgegeben, so dass eine diskrete Ausgabe und Verwaltung garantiert werden kann. Uns ist es auch wichtig, die Studierenden darüber zu informieren, wie sie sich von den Studiengebühren befreien lassen können. Die Anträge für die Befreiung sind im AStA erhältlich. Für Studierende mit geringen finanziellen Ressourcen gibt es die Möglichkeit, vor Beginn des neuen Semesters (Fristen auf der AStA Homepage) die Rückerstattung des Mobilitätsbeitrages für das kommende Semester zu beantragen, wenn ein Fall von besonderer sozialer Härte vorliegt. Hierfür ist es erforderlich dem Sozialreferat unter anderem Angaben zum Einkommen und zu den Ausgaben zu machen. Diese Daten werden dann bei uns streng vertraulich behandelt und dringen nicht nach außen. Anhand der Härtefallordnung wird dann darüber entschieden, ob der Studierende berechtigt ist oder nicht. Als Sozialreferat sind wir stets bemüht, bei Problemen für die wir keine Lösung anbieten können, an diejenigen Institutionen und Einrichtungen weiter zu vermitteln, bei denen die Studierenden die benötigte Hilfe erhalten. Hierfür stehen wir in engem Kontakt zum Akademischen Auslandsamt, zum Studentenwerk, zur Uni Verwaltung und zu verschiedenen Hilfsvereinen. Da wir leider keine Rechtsberatung geben dürfen, sorgen wir dafür, dass die Studierenden die Kontaktdaten zu den für sie zuständigen Stellen erhalten. Um in arbeitsrechtlichen Belangen helfen zu können, besteht ein reger Austausch mit und den Gewerkschaften. Des Weiteren beteiligen wir uns an den Sitzungen vom AUDIT Familiengerechte Hochschule und kommunizieren aktuelle Thematiken mit dem Familienservicebüro. Wir als SozialreferentInnen sind stets bemüht, auf dem aktuellsten Wissenstand auf allen oben genannten Gebieten zu sein, um ein optimales Beratungsangebot zu gewährleisten. Unsere Beratungszeiten sind immer dienstags bis donnerstag von 10:00 bis 16:00 Uhr und freitags bis 14 Uhr. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Termine außerhalb dieser Zeiten zu vereinbaren. Wir hoffen, dass das Sozialreferat gut läuft, gute Einarbeitung etc. Wenn das nicht funktioniert, dann ist es leider auch nicht lustig. 6 Stellenverteilung Eine Verteilung der Stellen im AStA (12) wird wie folgt als sinnvoll erachtet: o 3,5 Stellen: Wirtschaftsbetriebe o 3,5 Stellen: Sozialreferat o 4,0 Stellen: Koordination o 2,0 Stellen: Finanzen/Kasse Überschüssige Gelder von nicht voll ausgeschöpften Aufwandsentschädigungen werden in Projektstellen investiert Gut, dass hier falsch gerechnet wurde, ist mittlerweile wirklich allen aufgefallen. Es sind tatsächlich 13 Stellen und nicht irgendwo eine weniger.

13 Wir sind gespannt! Eure Agil (Aktionsgruppe grüne interventionistische Linke) Siegen, den 14. Mai 2009

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