Bern in Kürze Stadt Bern

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1 Bern in Kürze 2013 Stadt Bern

2 Umschlagbild Bern Tourismus Stadt Bern Stadtkanzlei Erlacherhof, Junkerngasse Bern 8 Tel Fax Texte Emil Erne Redaktion Stadtkanzlei Bern Satz und Gestaltung Schul- und Büromaterialzentrale der Stadt Bern Druck Schul- und Büromaterialzentrale der Stadt Bern Bildnachweis siehe Seite 41 Ausgabe 2013 Redaktionsschluss

3 Inhalt 1 Geleitwort 5 2 Bern Hauptstadt 7 3 Geschichte der Stadt Bern 9 4 Leben in Bern 11 5 Stadtgebiet Neu- und Umbauten 13 6 Finanzen 15 7 Arbeit und Wirtschaft 17 8 Bildung und Wissenschaft 18 9 Freizeit, Sport und Kultur Gemeinde Parteien Legislative: Stadtrat Ratssekretariat und Ombudsstelle Exekutive: Gemeinderat Stadtkanzlei Informationsdienst, Finanzinspektorat, 33 Generalsekretariate und Direktionsstabsdienste 17 Präsidialdirektion (PRD) Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie (SUE) Direktion für Bildung, Soziales und Sport (BSS) Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün (TVS) Direktion für Finanzen, Personal und Informatik (FPI) BERNMOBIL Energie Wasser Bern (ewb) Anhang 41

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5 1 Geleitwort Bern in Kürze Wussten Sie schon, dass Alexander Tschäppät Stadtpräsident die Stadt Bern die schönste Stadt ist (Goethe hat es 1779 behauptet, ich kann es bestätigen), die Altstadt von Bern zum Welterbe der UNESCO gehört, sich in Bern 130 Parkanlagen und Bäume befinden, hier Ovomaltine und Toblerone erfunden wurden und Einstein, Hesse und Klee in Bern wirkten? Noch viel mehr Wissenswertes erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten. Die Broschüre wird von der Stadtkanzlei zusammengestellt und periodisch auf den neuesten Stand gebracht: Informationen zu Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur der Stadt Bern aus erster Hand. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse an der Stadt Bern. Ihr Alexander Tschäppät Stadtpräsident 5

6 1 UNESCO-Welterbe 1983 ist die Altstadt von Bern in die Liste des UNESCO- Welterbes aufgenommen worden. Dabei sind nicht nur einzelne Bauten, sondern der ganze Stadtkörper als erhaltenswert klassiert eine Auszeichnung, die Bern als eine der allerersten Städte erhielt. 6

7 2 Bern Hauptstadt Die Schweiz ist ein Bundesstaat. Im Jahre 1848 vereinigten sich eine Reihe souveräner Kleinstaaten zu einem dauerhaften Staatswesen aus Bund und Kantonen. Die Bundesbehörden erkoren Bern zu ihrem Sitz. Parlament und Regierung tagen in Bern, seit 1902 im Bundeshaus. Das monumentale Gebäude am Bundesplatz symbolisiert den schweizerischen Staatsgedanken. Bern kommt die Rolle als Hauptstadt zu. Einige Zentralfunktionen sind in anderen Städten des Landes untergebracht, wie es dem schweizerischen Föderalismus entspricht. So befinden sich das Bundesgericht in Lausanne, das Bundesstrafgericht in Bellinzona und das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen. Bern ist die politische Zentrale des Landes. Aus dem Bundesmedienhaus werden die Mitteilungen zur Bundespolitik in die Öffentlichkeit hinausgetragen. Dort gilt, was «in Bern oben» beschlossen worden ist. Oder aber es stösst auf Widerstand und löst immer mal wieder den «Marsch auf Bern» als Zeichen des Protests aus. Entsprechend der dreistufigen Gliederung des schweizerischen Staatswesens in Bund, Kantone und Gemeinden ist Bern auch Hauptstadt des gleichnamigen Kantons. Bundesplatz Der 2004 neu gestaltete Platz vor dem Bundeshaus und der Nationalbank stellt als Ort nationaler Demonstrationen den politischen Mittelpunkt der Schweiz dar. Dank dem Wasserspiel ist der Bundesplatz auch zu einem beliebten Treffpunkt geworden. 7

8 2 Regionale Zusammenarbeit Die städtische Politik hört nicht an den Gemeindegrenzen auf. Die funktionalen Grenzen, in denen sich die Menschen heute bewegen, stimmen mit den Gemeindegrenzen immer weniger überein. Für viele Probleme müssen deshalb Lösungen auf regionaler Ebene gefunden werden. Das Gefäss für die verbindliche regionale Zusammenarbeit ist seit 2010 die Regionalkonferenz Bern-Mittelland. Hauptstadtregion Schweiz Die Position als nationales Zentrum von Politik und Verwaltung ist das Kapital Berns, welches es in Zukunft noch besser zu nutzen gilt. Der 2010 gegründete Verein Hauptstadtregion Schweiz will die gemeinsame Identität der Kantone Bern, Freiburg, Wallis, Neuenburg und Solothurn stärken und ihre Potenziale optimal nutzen, um im Wettbewerb der Regionen und Metropolitanräume zu bestehen. Internationale Vernetzung Die Stadt Bern pflegt den Kontakt mit anderen Hauptstädten und ist an internationalen Grossveranstaltungen präsent, um Bern als Politzentrum auch über die Schweizer Grenzen hinaus zu stärken. Dazu gehören die Pflege von Beziehungen und der Erfahrungsaustausch auf internationaler Ebene. Sitz internationaler Organisationen und Unternehmen Weltpostverein (UPU) Zwischenstaatliche Organisation für den internationalen Eisenbahnverkehr (OTIF) Microsoft Schweiz GmbH Siemens Schweiz AG Kraft Foods Schweiz GmbH, Toblerone-Produktionsanlage in Bern Brünnen Sitz nationaler Organisationen und Unternehmen Die Schweizerische Post Schweizerische Bundesbahnen SBB Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut SRG SSR idée suisse Schweizerische Mobiliar Schweizerische Akkreditierungsstelle SAS Stadtwappen Das Logo der Stadt Bern besteht aus dem Stadtwappen mit stilisierter Mauerkrone und der Wortmarke «Stadt Bern». 8

9 3 Geschichte der Stadt Bern 1191 Laut späterer Überlieferung gründet Herzog Berchtold V. von Zähringen die Stadt Bern Das Stadtgebiet wird etappenweise erweitert: Burg Nydegg und Gründungsstadt bis Zytgloggeturm um 1200, erste Stadterweiterung Innere Neuenstadt nach 1255 bis Käfigurm, zweite Stadterweiterung Nydeggstalden/Mattenenge zwischen 1268 und 1273, dritte Stadterweiterung Äussere Neuenstadt ab 1344 bis Christoffelturm, vierte Stadterweiterung Matte Der Name Bern wird erstmals in einer Urkunde erwähnt. Herkunft und Deutung sind unsicher: Nach chronikalischer Tradition ist der Name auf das Wappentier, den Bären, zurückzuführen; er ist aber wohl eher keltischen Ursprungs oder in Beziehung zur oberitalienischen Stadt Verona zu setzen Durch eine expansive Territorialpolitik mittels Bündnissen, Verträgen und Eroberungen (1415 Aargau, 1536 Waadt) entwickelt sich Bern zum grössten Stadtstaat nördlich der Alpen Bern wird achter Ort im Bündnissystem der Schweizerischen Eidgenossenschaft Mit der Einführung der Reformation übernimmt der Stadtstaat die Kirchenleitung, hebt die Klöster auf und beaufsichtigt das sittliche Leben der Untertanen Der Grosse Rat beschränkt die Aufnahme ins städtische Burgerrecht; allmählich bildet sich das Patriziat als exklusiver Kreis von regierenden Familien heraus Die Besetzung der Stadt durch französische Truppen beendet das goldene Zeitalter des bernischen Stadtstaates. Die Waadt und der Aargau werden selbstständige Kantone. Bern ist von 1799 bis 1802 Hauptstadt der zentralistischen Helvetischen Republik. Es entstehen erste städtische Selbstverwaltungsorgane in modernem Sinne Kanton und Stadt Bern organisieren sich neu als eigenständige Gemeinwesen. Aufgaben und Vermögen werden getrennt. 1831/32 Nach der Abdankung des Patriziats erhält der Kanton Bern eine demokratische Verfassung, die Rechtsgleichheit und Freiheitsrechte garantiert. Die Einwohnergemeinde der Stadt Bern wird als politische Gemeinde geschaffen, während sich die Burgergemeinde als Körperschaft der Burgerfamilien konstituiert. Zwischen der konservativen Stadt und dem liberalen Kanton besteht ein lang anhaltendes gespanntes Verhältnis. Einwohnergemeinde und Burgergemeinde vereinbaren 1852 eine Aufgaben- und Vermögensteilung Aus dem lockeren Staatenbund der Schweizerischen Eidgenossenschaft entsteht ein Bundesstaat aus 22 Kantonen ( Kantone). Bern wird Sitz der zentralen Bundesbehörden. 9

10 3 um 1850 Mit der Inbetriebnahme des Gaswerks (1843), dem Bau von Hochbrücken (Nydegg 1844, Tiefenau 1850) und dem Anschluss ans Eisenbahnnetz (1857/58) setzt die Industrialisierung in der Stadt Bern ein (Seidenweberei 1858, Spinnerei 1864, Firma Wander 1865) Die neue Gemeindeordnung reorganisiert die Stadtverwaltung: Die Gemeindeversammlung wird durch Wahlen und Abstimmungen an der Urne sowie einen Stadtrat ersetzt; den ehrenamtlichen Gemeinderat lösen besoldete Mitglieder ab, die einer in Direktionen unterteilten professionellen Verwaltung vorstehen. Ab 1920 amtieren sieben vollamtliche Gemeinderäte Bis 1914 dominieren wirtschaftlicher Aufschwung und massives Bevölkerungswachstum die Stadtpolitik. Während des Ersten Weltkriegs kommt es in der Stadt zu Versorgungsengpässen und sozialen Spannungen Auf Geheiss des Kantons wird das verschuldete Bümpliz in die Stadt Bern eingemeindet. Die Entwicklung zur Grossstadt durch die Aufnahme weiterer finanzshwacher Vorortsgemeinden ist unerwünscht Erneuerungsbewegungen im Umfeld des Nationalsozialismus sind aktiv, bleiben aber politisch wirkungslos. Dank funktionierender Kriegswirtschaft übersteht die Stadt die Mangelsituation unbeschadet. ab 1950 Die Hochkonjunktur führt zum verstärkten Zuzug von Arbeitskräften aus dem Ausland und zum Bau von Hochhaussiedlungen (Tscharnergut , Gäbelbach , Wittigkofen ) Die Stimmberechtigten der Stadt Bern beschliessen die Einführung des Frauenstimmrechts auf Gemeindeebene, nachdem Frauenorganisationen seit rund hundert Jahren für die politische Gleichstellung gekämpft hatten wird die erste Frau in den Gemeinderat gewählt; verfügt Bern als erste Schweizer Stadt über eine Frauenmehrheit in der Regierung Die Gemeindeordnung wird total revidiert. Reformen von 2001 und 2004 reduzieren die Zahl der Gemeinderatsmitglieder von sieben auf fünf und führen zur heutigen Bezeichnung und Organisation der Direktionen Die Stimmberechtigten der Verwaltungsregion Bern-Mittelland beschliessen die Einführung einer Regionalkonferenz, welche die bisherigen Aktivitäten der regionalen Zusammenarbeit bei der Verkehrs- und Siedlungsplanung sowie der Kulturförderung übernimmt. Sie umfasst 96 Gemeinden mit insgesamt Einwohnerinnen und Einwohnern In den Gemeindewahlen wird die seit 1993 bestehende Dominanz der rot-grünen Parteien in Regierung und Parlament bestätigt. 10

11 4 Leben in Bern Zahlen Bevölkerung (Stand 31. Dezember 2011) Wohnbevölkerung Stadt Bern total* Davon Ausländer und Ausländerinnen* Wohnbevölkerung Agglomeration Wohnbevölkerung Region Bern-Mittelland Personen Personen Personen Personen Stimm- und Wahlberechtigte Gemeinde Bern Personen Geografie Höhe Stadtzentrum (Hauptbahnhof) Fläche Stadtgebiet 542 m ü.m. 51,6 km² * (Stand Dezember 2012) Fakten Amtssprache obligatorische Schulzeit Mietpreise Tageszeitungen Radio und TV Deutsch 9 Jahre Fr (4-Zimmer-Wohnung, pro Monat) Berner Zeitung BZ, Der Bund, 20 Minuten, Blick am Abend Energy Bern, Capital FM das Hauptstadtradio, Radio RaBe, TeleBärn, SRF 11

12 4 Persönlichkeiten in Bern Albrecht von Haller ( ) Arzt, Dichter und Naturwissenschaftler, korrespondierte mit Gelehrten und Akademien in ganz Europa, kandidierte erfolglos für den städtischen Rat Albert Einstein ( ) Physiker, am Eidg. Patentamt in Bern tätig, verfasste hier 1905 u.a. die Arbeit über die spezielle Relativitätstheorie Theodor Kocher ( ) Chirurg an der Universität Bern, verbesserte massgeblich die Operationstechnik und erhielt 1909 den Nobelpreis für seine Arbeiten über die Schilddrüse Paul Klee ( ) Maler, emigrierte 1933 von Deutschland nach Bern, schuf ein bedeutendes Werk als Exponent der klassischen Moderne Wladimir Iljitsch Lenin ( ) Russischer Revolutionär, organisierte von der Schweiz aus den bolschewistischen Flügel der Sozialdemokratie, lebte in Bern Gertrud Kurz ( ) Flüchtlingsmutter, setzte sich während des 2. Weltkriegs für verfolgte Menschen ein und leistete internationale Friedensarbeit Hermann Hesse ( ) Schriftsteller, erlebte in Bern eine tiefe Krise, die zu einem Wendepunkt in seinem Leben und dichterischen Schaffen führte Meret Oppenheim ( ) International bekannte Objektkünstlerin des Surrealismus, arbeitete in Paris und Bern 12

13 5 Stadtgebiet Neu- und Umbauten Stadtteil I: Innere Stadt Historisches Geschäfts- und Verwaltungszentrum Berns, nach mittelalterlichem Stadtplan in einer Aareschlaufe angelegt, barocke Fassaden aus Sandstein und dominante öffentliche Gebäude sowie Türme der Kirchen und ehemaligen Stadttore, insgesamt 6 km lange Laubengänge, UNESCO-Welterbe seit 1983 Aufnahmegebäude Bahnhof SBB, 2003 Bundesplatz, 2004 Passerelle West (Welle) Bahnhof SBB, 2005 Bahnhofplatz und Christoffelunterführung, 2008 Parlamentsgebäude, 2008 Bärenpark, 2009 Neue Schanzenpost, 2014 Stadtteil II: Länggasse-Felsenau Früher Industriequartier (Schokoladenfabrik Tobler), heute von Universität (Hauptgebäude 1903, Unitobler 1993, UniS 2005), Schulen und Sportanlagen geprägt, kurze Distanz zum Hauptbahnhof, Bremgartenwald als Naherholungsraum Unitobler, Zentrum für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität, 1993 Uni S, 2005 Hörsaalzentrum Weichenbauhalle, Von-Roll-Areal, 2010 Energiezentrale/Kehrichtverwertungsanlage KVA Forsthaus, 2012 Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West, 2014 Stadtteil III: Mattenhof-Weissenbühl Dank Marzilibad und einem Lied von Polo Hofer («Es Meitschi vom Wyssebüehl») über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, Wege entlang der Aare als besondere Attraktivität Frauenklinik, 2002 Wohnüberbauung Hardegg und Weissenstein/Neumatt, 2008 Stadtteil IV: Kirchenfeld-Schosshalde Durch den Bau der Kirchenfeldbrücke 1883 erschlossen, Sitz der meisten diplomatischen Vertretungen und zahlreicher Museen (Bernisches Historisches Museum, Naturhistorisches Museum, Museum für Kommunikation, Alpines Museum, Zentrum Paul Klee des italienischen Stararchitekten Renzo Piano), Schwimmbad Ka-We-De, das im Winter zur Eisbahn umfunktioniert wird, Dählhölzliwald mit Tierpark und Seilpark, Englische Anlagen, Bärenpark und Botanischer Garten entlang der Aare, prächtiger Rosengarten, Egelsee Restaurant Schwellenmätteli, 2004 Zentrum Paul Klee, 2005 Erweiterungsbau Historisches Museum Bern, 2009 Wohnüberbauung Schönberg Ost, ab

14 5 Stadtteil V: Breitenrain-Lorraine Lorraine: Vom Arbeiterquartier zu einem der trendigsten Wohnquartiere der Stadt Bern mit alternativen Lokalen. Reihenbauten aus der Zeit um die Jahrhundertwende, Nationales Pferdezentrum, Kaserne, Sport- und Ausstellungsgelände Allmend mit Stade de Suisse und PostFinance-Arena, neue Firmensitze und Schulen bei der neuen S- Bahn-Haltestelle Wankdorf S-Bahn-Station Wankdorf, 2004 Stade de Suisse (Wankdorfstadion), 2005 Wankdorfplatz, 2012 Stadtteil VI: Bümpliz-Oberbottigen Intakter Dorfkern, Siedlungen von Reiheneinfamilienhäusern und Hochhäusern, neues Stadtquartier Brünnen, Freizeitund Einkaufszentrum Westside des Stararchitekten Daniel Libeskind, Tram Bern West seit 2010, ländliche Weiler Oberbottigen und Riedbach in Landwirtschaftszone auf Stadtgebiet S-Bahn-Station Ausserholligen, 1996 S-Bahn-Station Bümpliz Süd, 2004 Wohnüberbauung Brünnen, ab 2009 Freizeit- und Einkaufszentrum Westside, 2008 Wohnüberbauung Burgunder, 2010 Bahnhofplatz Der umgebaute Bahnhofplatz mit Baldachin (2008). 14

15 6 Finanzen Die städtische Finanzverwaltung arbeitet mit folgenden Instrumenten des Rechnungswesens: Der Integrierte Aufgaben- und Finanzplan gibt einen Überblick über die mutmassliche Entwicklung des Finanzhaushalts in den nächsten vier Jahren. Das Produktegruppen-Budget bestimmt für jede Dienststelle, wie viel für welche Aufgaben und Leistungen im nächsten Kalenderjahr ausgegeben bzw. eingenommen werden soll. Der Jahresbericht enthält die Gemeinderechnung mit Produktegruppen- Rechnung, Laufender Rechnung (Erfolgsrechnung), Bestandesrechnung (Bilanz), Investitionsrechnung, Auswertungen und Statistiken. Aus der Jahresrechnung 2011 (in Millionen Franken) Gesamtertrag 961,2 Gesamtaufwand 922,1 Überschuss 39,1 Eigenkapital 56,7 Nettoaufwand nach Hauptaufgaben Allgemeine Verwaltung 10,9 Öffentliche Sicherheit 65,3 Bildung 90,6 Kultur und Freizeit 87,7 Gesundheit 6,6 Soziale Wohlfahrt 102,9 Verkehr 77,6 Umwelt und Raumordnung 15,8 15

16 6 Durchlaufende Beiträge 0% Beiträge für eigene Rechnung 10% Interne Verrechnungen 4% Entnahmen aus Spezialfinanzierung 1% Rückerstattungen Bund, Kanton und Gemeinden 16% Steuern 43% Anteile an Kantonseinnahmen 3% Gebühren und Verkäufe 16% Vermögenserträge 6% Konzessionen 1% Woher kommt das Geld? Ertragsstruktur Die Steuern finanzieren 43% des Ertrags der Stadt Bern. Wesentlich sind auch die Rückerstattungen von Bund, Kanton und Gemeinden sowie die Erträge aus Gebühren, Dienstleistungen und Verkäufen. Durchlaufende Beiträge 0% Einlagen in Spezialfinanzierung 1% Interne Verrechnungen 4% Eigene Beiträge 27% Personalaufwand 27% Wohin geht das Geld? Aufwandstruktur Die grössten Aufwandpositionen bilden die eigenen Beiträge an Dritte, der Personal- und der Sachaufwand sowie die Entschädigungen an Gemeinwesen (insbesondere an den Kanton). 16 Entschädigungen an Gemeinwesen 15% Abschreibungen 4% Passivzinsen 6% Sachaufwand 16%

17 7 Arbeit und Wirtschaft Einwohnerzahl Stadt Bern Dezember Arbeitsplätze Oktober 2012 Anzahl Beschäftigte Stadt Bern: Betriebszählung Sektor: Land- und Forstwirtschaft 259 0,2 % 2. Sektor: Industrie, Gewerbe, Bau ,7 % 3. Sektor: Handel, Dienstleistungen ,1 % Wirtschaftsraum Bern Region Bern-Mittelland Anzahl Arbeitslose Stadt Bern 1888 Arbeitslosenquote Stadt Bern 2,5 % Pendelverkehr 2000 Erwerbstätige mit Wohnort Stadt Bern abzüglich der Wegpendelnden aus der Stadt Bern Erwerbstätige mit Wohn- und Arbeitsort Stadt Bern (Nicht- und Binnenpendelnde) zuzüglich der Zupendelnden in die Stadt Bern % Erwerbstätige mit Arbeitsort Stadt Bern Pendlersaldo (Zu- minus Wegpendelnde) ,8 % 57,2 % Berns wunde Punkte Kritische Bernerinnen und Berner diskutieren kontrovers die Stärken und Schwächen Berns. Wie kam es, dass die in der Alten Eidgenossenschaft einst so mächtige Stadtrepublik und im 19. Jahrhundert so rasch wachsende Industriestadt heute ökonomisch nur noch im Mittelfeld spielt? Wie kann sich die Hauptstadt gegen die international vernetzten Powerstädte Zürich, Basel und Genf behaupten? Wie findet der Kanton den Ausgleich zwischen den politisch dominierenden Landregionen und seinen vorwärtsdrängenden städtischen Zentren? Berns Stärken Zentrale Lage Überschaubare Grösse Lebensqualität Politische Stabilität Öffentliche Sicherheit Grüne Stadt, schö ne Stadt Politzentrum Wirtschaftliche Stabilität Bildungszentrum Bern ist gefordert. 17

18 8 Bildung und Wissenschaft Hochschulen Universität Bern Acht Fakultäten, über Studierende; gegründet 1834 (1528 Hohe Schule, 1805 Akademie) Berner Fachhochschule Sechs Departemente, über 6000 Studierende; gegründet 1997 Pädagogische Hochschule Bern Grundausbildung und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern auf allen Unterrichtsstufen, über 2000 Studierende; gegründet 2005 Bibliotheken und Archive Kornhausbibliotheken Öffentliche Bibliothek mit breitem, aktuellem Medienangebot; gegründet 1947 Schweizerische Nationalbibliothek Alles über die Schweiz, 5,5 Mio. Objekte auf 60 km Regalen; enthält auch das Schweizerische Literaturarchiv und die Graphische Sammlung; gegründet 1895 Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Bern Informationsversorgung für die Universität Bern, öffentliche wissenschaftliche Kantonsbibliothek, 2,3 Mio. Bücher und Medien aus allen Wissensgebieten auf 47 km Regalen, Sammelschwerpunkt bernisches Schrifttum (Bernensia); gegründet 1528 Schweizerisches Bundesarchiv Archivierung von Unterlagen der Schweizerischen Eidgenossenschaft ab 1798, über 56 Laufkilometer Akten, 13,6 Terabytes digitale Unterlagen; gegründet 1798 Staatsarchiv des Kantons Bern Aufbewahrungsort aller erhaltungswürdigen staatlichen Archivbestände seit der Gründung Berns, 24 km Akten; seit 15. Jh. Stadtarchiv Bern Bewahrt als Archiv der Einwohnergemeinde Bern das schriftliche und das audiovisuelle Erbe der Stadt Bern, über 2000 Laufmeter Akten; gegründet 1803 Burgerbibliothek Bern Archiv der Burgergemeinde Bern und der burgerlichen Gesellschaften und Zünfte; bedeutende Bestände an Manuskripten, Archivalien und Bilddokumenten; gegründet 1951 SBB Historic Infothek Fachbibliothek und Archiv zu den Schweizerischen Bundesbahnen SBB und zur Schweizer Eisenbahngeschichte; gegründet 2001 Bibliothek am Guisanplatz 1848 als Eidgenössische Militärbibliothek gegründet, 2007 Zusammenlegung mit den zivilen Bundesbibliotheken im Raum Bern; Bücher und 5600 Zeitschriften zur Militärgeschichte sowie zu weiteren Themenkreisen wie Bevölkerungsschutz, Architektur, Wirtschaft und Recht. 18

19 9 Freizeit, Sport und Kultur Grössere Anlässe und Events Bärner Fasnacht Drittgrösste Schweizer Strassenfasnacht (Februar) Internationales Jazzfestival Bern Jazz, Blues, Soul & Latin auf höchstem Niveau (März bis Mai) Museumsnacht Bern Die Kulturhäuser in der Stadt Bern öffnen ihre Türen (März) BEA/PFERD Berner Ausstellung für Gewerbe, Landwirtschaft und Industrie sowie nationale Pferdemesse (April/Mai) AUAWIRLEBEN Zeitgenössisches Theatertreffen mit Produktionen aus dem In- und Ausland (April/Mai) Grand Prix von Bern «Die schönsten 10 Meilen der Welt» Grösster Laufsportanlass der Schweiz mit über Teilnehmenden (Mai) Schweizer Frauenlauf Bern Grösster Frauensportanlass der Schweiz mit knapp Teilnehmerinnen (Juni) Gurtenfestival Rockmusik auf dem Berner Hausberg (Juli) Buskers Bern Strassenmusik-Festival in den Gassen der Altstadt (August) Schweizer National-Circus Knie Tourneehalt auf der Berner Allmend (August) shnit International Shortfilmfestival Bern Die Magie des kurzen Films (Oktober) Zibelemärit (Zwiebelmarkt) Grösster Markt in Bern mit Tradition und überregionaler Ausstrahlung (November) Naherholungsgebiete BärenPark Bern Artgerechte Anlage zur Haltung des Berner Wappentiers, löste 2009 den historischen Bärengraben ab Tierpark Dählhölzli Bern Rund 200, vor allem im Norden Europas verbreitete Tierarten in naturnaher Umgebung (1937) Botanischer Garten Bern Botanische Sammlung im Besitz der Universität Bern und öffentlicher Park an der Sonnenseite des Aarehanges (1859) Bundesfeier Nationalfeiertag in der Stadt Bern (1. August) 19

20 9 Sportvereine BSC Young Boys Fussballclub im Nationalstadion Stade de Suisse Wankdorf, elf Meistertitel, sechs Cupsiege; gegründet 1898 SC Bern Eishockeyclub in der PostFinance-Arena, zwölf Meistertitel; gegründet 1931 Stadtturnverein Bern Gehört zu den grössten polysportiven Vereinen der Schweiz; gegründet 1873 Kulturinstitutionen Alpines Museum der Schweiz (1905) Die «Botschaft der Alpen» in der Hauptstadt der Schweiz, Themenplattform für Tradition und Innovation im Verhältnis von Menschen zu Bergen, mit historischer Sammlung zu Bergfotografie, Kartografie und Alpinismus Bernisches Historisches Museum (1894) und Einstein-Museum Eines der bedeutendsten kulturhistorischen Museen der Schweiz, umfassende Sammlungen zu Archäologie, Geschichte und Ethnografie sowie Münzen und Medaillen, Einzelobjekte mit Weltrang; integriertes Einstein-Museum zu Leben und Werk des genialen Physikers Einstein-Haus (1979) Wohnung von Albert Einstein und seiner Familie an der Kramgasse 49 von 1903 bis 1905, im Stil der Entstehungszeit seiner wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten (Relativitätstheorie) eingerichtet Konzert Theater Bern (2011) Entstanden durch Fusion von Stadttheater Bern und Berner Symphonieorchester; spartenübergreifender Spielplan (Schauspiel, Musiktheater, Ballett, Konzert) an mehreren Standorten (Kultur-Casino, Stadttheater am Kornhausplatz, Vidmarhallen) mit überregionaler und internationaler Ausstrahlung Kunsthalle Bern (1918) Ort der künstlerischen Auseinandersetzung und kritischen Befragung der Phänomene unserer Zeit, hat immer wieder für Provokationen gesorgt; wechselnde Gruppen- und Einzelausstellungen sowie öffentliche Führungen, Vorträge und Debatten Kunstmuseum Bern (1879) Ältestes Kunstmuseum der Schweiz mit einer permanenten Sammlung; internationale Bedeutung dank 3000 Gemälden und Skulpturen von der Gotik bis zur Gegenwart sowie Handzeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Videos und Filmen (Ferdinand Hodler, Paul Klee, Albert Anker, Pablo Picasso, Franz Gertsch, Vincent van Gogh, Meret Oppenheim) 20

21 9 Museum für Kommunikation (1907) Einziges Museum in der Schweiz, das sich exklusiv der Kommunikation, ihrer Geschichte und ihren gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen widmet; interaktive Sammlungen zu Post, Verkehr, Tourismus und Philatelie, zur Telekommunikation und Informatik sowie zu Radio und Fernsehen Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern (1832) Internationaler Ruf dank Dioramen mit afrikanischen Grosstieren, einmalige Sammlungen von Mineralien aus dem Alpenraum und von Meteoriten; Publikumsliebling Nr. 1: «Barry» der berühmte Bernhardinerhund, der über 40 Menschen das Leben gerettet hat Robert Walser-Zentrum (2009) Öffentliches Forschungs- und Vermittlungszentrum zu Robert Walser und Carl Seelig. Es verfügt über Nachlässe beider Schriftsteller und bezweckt die Erhaltung, Erschliessung, Erforschung, Vermittlung und Erweiterung der Bestände Zentrum Paul Klee (2005) Mit rund 4000 Werken die weltweit bedeutendste Sammlung von Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen von Paul Klee aus allen Schaffensperioden, Kompetenzzentrum für die Erforschung und Vermittlung von Leben, Werk und Wirkungsgeschichte des Künstlers; Gebäude und Umgebung vom Architekten Renzo Piano als einzigartige Symbiose von Natur und Kultur gestaltet 21

22 10 Gemeinde Rechtliche Grundlagen Die Gemeindeordnung der Stadt Bern (GO) vom 3. Dezember 1998 bildet die verfassungsmässige Grundlage der Stadt Bern als Einwohnergemeinde des Kantons Bern und bestimmt die Aufgaben des Gemeinwesens sowie die Grundzüge der politischen Rechte der Bevölkerung und die Zusammensetzung der Gemeindeorgane. Die Einzelheiten finden sich im Reglement über die politischen Rechte (RPR) vom 16. Mai 2004 und in der Verordnung über die Organisation der Stadtverwaltung (Organisationsverordnung; OV) vom 27. Februar Politische Rechte Die Möglichkeiten der Bevölkerung, bei der Gestaltung ihres Gemeinwesens mitzuwirken, umfassen grundsätzlich das Recht, zu wählen und gewählt zu werden sowie in Sachfragen Stellung zu nehmen. Stimmund wahlberechtigt in Gemeindeangelegenheiten sind die seit drei Monaten in der Gemeinde wohnhaften Schweizerbürgerinnen und Schweizerbürger, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben. Die Stimmberechtigten sind das oberste Organ der Stadt (Art. 34 Abs. 1 GO). Gemeindeabstimmungen Abstimmungen finden in der Regel viermal jährlich statt. Die vom Bundesrat festgesetzten Daten gelten auch für kantonale und kommunale Vorlagen. Es kann persönlich in Urnenlokalen oder brieflich abgestimmt werden. Zwingend müssen dem Stimmvolk u.a. folgende Gegenstände vorgelegt werden (obligatorische Volksabstimmung): die Gemeindeordnung, das Reglement über die politischen Rechte, die baurechtliche Grundordnung, das Reglement über die Boden- und Wohnbaupolitik, der Beitritt zu einem Gemeindeverband, neue Ausgaben von mehr als 7 Millionen Franken, das Produktegruppen-Budget und die Steueranlage, Initiativen und Gegenvorschläge. Eine Initiative ist das Begehren von 5000 Stimmberechtigten auf Erlass, Änderung oder Aufhebung von Reglementen oder Beschlüssen. Auf Verlangen von 1500 Stimmberechtigten ist abzustimmen über (fakultative Volksabstimmung): vom Stadtrat beschlossene Reglemente, ausserordentliche Gemeindesteuern, neue Ausgaben von mehr als zwei Millionen Franken. Zu einer Vorlage, die der fakultativen Volksabstimmung unterliegt, können 1500 Stimmberechtigte einen Volksvorschlag einreichen. Der nachträgliche Entscheid der Stimmberechtigten über den Beschluss einer Behörde heisst auch Referendum. Petitionen Jede Person hat das Recht, schriftliche Bitten, Anregungen und Beschwerden in Gemeindeangelegenheiten an den Stadtrat oder den Gemeinderat zu richten. 22

23 Gemeindewahlen Alle vier Jahre werden der Stadtrat (Legislative), der Gemeinderat (Exekutive) und der Stadtpräsident oder die Stadtpräsidentin gewählt. 10 Für den Stadtrat und den Gemeinderat gilt das Verhältniswahlverfahren (Proporz), für das Stadtpräsidium das Mehrheitswahlverfahren (Majorz). «Stille Wahlen» sind möglich, wenn d Zahl der Kandidierenden nicht grösser ist als die Zahl der zu vergebenden Sitze. Die Amtsz der Stadträtinnen Gemeindewahlen und Stadträte ist auf 12 Jahre, Quartiermitwirkung die der Mitglieder der Stadtregierung auf 1 Jahre Alle beschränkt. vier Jahre Als werden Stadtpräsidentin der Stadtrat (Legislative), der gewählt Gemeinderat ist. (Exekutive) und tierbevölkerung das das Recht Recht ein, ein, Belangen in Be- der Stadtpräsident oder die Stadtpräsidenlangen mitzuwirken, mitzuwirken, die ihr die Quartier ihr Quartier besonders betin gewählt. sonders betreffen. betreffen. Um der Stimme Um der der Stimme Quartierbe- der oder Stadtpräsident Die Gemeindeordnung ist nur wählbar, räumt der der wer Quartier- Quar- auch in den Gemeinderat Quartierbevölkerung ein grösseres ein Gewicht grösseres zu geben, Gewicht können zu auch geben, Quartierorganisationen können auch Quartier- Mit- das Verhältniswahlverfahren (Proporz), für organisationen wirkungsrechte Mitwirkungsrechte ausüben, sofern ihre ausü- Zu- Quartiermitwirkung Für den Stadtrat und den Gemeinderat gilt Die Gemeindeordnung für das das Stadtpräsidium räumt das das der Mehrheitswahl- Quartierbevölkerung Mehrheitswahlverfahren die (Majorz). ihr (Majorz). Quartier «Stille besonders «Stille Wahlen» Wahlen» sind betreffen. Vielfalt angemessen Um des der Quartiers Stimme widerspiegelt. angemessen Quartierbevölkerung Die Quartier- widerbensammensetzung sofern das ihre Recht die Zusammensetzung ein, Vielfalt in Belangen des Quartiers die mitzuwirken, ein grösseres sind möglich, möglich, wenn Gewicht die wenn Zahl zu die geben, der Zahl Kandidierenden können der Kandidierenden nicht auch spiegelt. Quartierorganisationen Die Quartierorganisationen sind nicht nur Mitwirkungsrechte Partnerinnen sind ausüben, sofern grösser nicht ihre ist als Zusammensetzung grösser die Zahl ist der als die vergebenden zu vergebenden Sitze. Die Amtszeit Sitze. Die der Amtszeit Stadträ- und in Planungsfragen, der Verwaltung, sie z.b. fördern in Planungsfra- auch das Zu- Zahl die Vielfalt nicht des Gemeinderats nur des Partnerinnen Quartiers und angemessen der des Verwaltung, Gemeinderats widerspiege z.b. der Die Quartierorganisationen sind nicht nur Partnerinnen des Gemeinderats und der der tinnen Stadträtinnen und Stadträte und ist Stadträte auf 12 Jahre, ist auf die gen, sammengehörigkeitsgefühl sie fördern auch das im Zusammengehörigkeitsgefühl auch das Zusammengehörigkeitsgefühl im Quartier. im Quartier. Verwaltung, 12 Amtszeit Jahre, z.b. der die in Mitglieder Amtszeit Planungsfragen, der Stadtregierung Mitglieder sie fördern Quartier. Stadtregierung auf 16 Jahre beschränkt. auf 16 Jahre Als Stadtpräsidentin oder Stadtpräsidentin oder ist nur Stadtpräsident wählbar, wer Mit te jeder Ausnahme Stadtteil der über Innenstadt eine anerkannte verfügt beschränkt. Mit Ausnahme der Innenstadt verfügt heu- Als Mit Ausnahme ist auch nur in wählbar, den der Gemeinderat Innenstadt wer auch gewählt in verfügt den Gemeinderat gewählt ist. te Quartierorganisation. ist. heute jeder heute Quartierorganisation. Stadtteil jeder Stadtteil über eine über anerkannte eine anerkann- Quartierorganisation. Gemeindeverfassung Stadtrat (Legislative) 80 Mitglieder Wahl alle 4 Jahre parlamentarische Vorstösse Anträge Gemeinderat (Exekutive) 5 Mitglieder Initiative Vorlagen Referendum Wahl alle 4 Jahre Gemeinde (Stimm- und Wahlberechtigte) Schweizer Bürgerrecht, 18 Jahre Gemeindeabstimmung (vierteljährlich) Gemeindeverfassung 23

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