wein pur Der Globetrotter im Porträt 175 österreichische Chardonnays im Vergleich Chardonnay.pur Beilage zu wein.pur 2/2010

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1 wein pur wein pur Beilage zu wein.pur 2/2010 Chardonnay.pur Der Globetrotter im Porträt 175 österreichische Chardonnays im Vergleich

2 Text: Alexander Lupersböck Fotos: ÖWM, Weingüter Chardonnay in Österreich ist geprägt durch Widersprüche. Die Beliebtheit bei Winzern und Konsumenten scheint kontrovers zu sein. Eine Bestandsaufnahme. Weltweit eine der erfolgreichsten Rebsorten: Chardonnay Die paradoxe Rebsorte Ganz ehrlich: Die Aussicht, eine umfassende Chardonnay-Verkostung durchzuführen, hat mich zunächst nicht wirklich begeistert. Ich erwartete eine ermüdende Anzahl gleichförmiger und dadurch langweiliger Weine. Damit geht es mir ungefähr so wie dem durchschnittlichen Weinkonsumenten: Chardonnay hat nach einer kurzen Hochblüte in den 1990er Jahren mittlerweile einen schweren Stand. Wobei es ab und zu sogar ein in kleinem Holz ausgebauter, üppiger bis fetter Chardonnay sein muss, wenn das Essen dazu passt (perfekt: Gnocchi mit Salbeibutter die Vanillenote des Weines verbindet sich damit aufs Feinste!). Nun, 175 verkostete Weine später: Positiv überrascht hat mich die Vielfältigkeit der Weine es gab keine Strecken in der Verkostung, wo sich kaum ein Wein vom anderen unterscheidet (das kommt bei Rebsortenverkostungen nämlich öfter vor und zehrt ziemlich an Konzentration und Substanz der Verkoster). Positiv war auch, dass wir kaum Weine aus der Wertung nehmen mussten ein Beweis dafür, dass Österreichs Weinbauern der Umgang mit Weißwein generell etwas leichter fällt als mit Rotweinen (vgl. Zweigelt.pur in wein.pur 1/2010). Dass es absolute Spitzenweine aus Chardonnay gibt, verblüffte schon weniger es sind hauptsächlich die üblichen Verdächtigen, die die besten Bewertungen bekommen haben. Wobei eines auffallend war: Die Gruppe der in kleinem Holz ausgebauten Weine gefiel uns besser als die der klassischen, also in Stahltank, großem Holzfass oder gebrauchtem Barrique ausgebauten. Sensibler Holzeinsatz Kaum anzutreffen waren zum Glück Chardonnays, die mit neuem Holz zugekleistert sind und vor Erdnussbuttertoast-Aromen nur so triefen. Während es für solche Weine nach wie vor einen Markt gibt und weiterhin geben wird, möchten wir von wein. pur uns doch lieber auf den Wein konzentrieren. Für das Thema Holz gibt es im Agrarverlag andere Fachleute. Speziell bei namhaften Weingütern ist ganz deutlich, dass der Umgang mit kleinem Holz mittlerweile beherrscht wird und nicht zu Lasten der Feinheit des Weines geht. Auch Armin Tement meint, sicher stellvertretend für viele: Das Wissen und die Erfahrung sind deutlich gewachsen. Man sollte den Ausbau eigentlich gar nicht spüren im Wein und das gelingt heute schon recht gut. Andererseits gaben manche Weine insofern Rätsel auf, als sie als klassisch ausgebaut eingereicht wurden und dann doch deutliche Holznoten aufwiesen. Irrtum der betreffenden Winzer, Rückverschnitt von tatsächlich im Barrique ausgebauten Anteil oder gar Einsatz von Holzchips oder -staves? Es steht uns nicht zu, darüber ein moralisches Urteil zu fällen (wir nehmen viele Lebensmittel kritiklos zu uns, die mit ganz anderen Mitteln produziert werden). Und ein echter Ausbau im Holzfass kann dadurch nicht ersetzt werden. Jedenfalls dürfen solche Weine keinesfalls mehr mit Barrique bezeichnet werden, aber für Koster und Konsumenten ist das verwirrend. Neues von der lieben Familie Rechtzeitig vor Weihnachten erreichte uns die Meldung, dass die Mutterrebe des Chardonnay (und Gamay und Aligoté) gefunden wurde (als Vater stand Pinot schon lange fest): Es ist die vielgeschmähte Gouais, im deutschsprachigen oberen Schweizer Rhonetal als Gwäss noch einigen bekannt. Dort wurde sie gerne als Haustrunk verwendet, war aber ob ihrer ausgeprägten Herbe und allgemein schwachen Qualität sogar lange Zeit verboten. Als Nachfahre des Heunisch, den wir ja auch als Vater des Grünen Veltliners verehren, gibt uns der Gwäss die tröstliche Gewissheit, dass sich schlechte Eigenschaften nicht automatisch weitervererben Viel Luft, große Gläser! Beim Genuss von Chardonnay sollte man immer beachten: Die Weine profitieren enorm von Luftzufuhr und verlangen große Gläser, und zwar auch die klassisch ausgebauten! Echte bauchige Burgundergläser sind zumindest für kräftige Vertreter kein Fehler. Wir haben diesmal Chardonnaygläser der deutschen Glashütte Eisch verwendet, die damit wirbt, dass die Gläser atmen und dem Wein rasch mehr Geschmackstiefe verleihen und: Es scheint zu funktionieren! Nach ca. 3 Minuten im Eisch-Glas machten die Weine im Vergleich zu anderen Gläsern deutlich auf, fast ein kleiner Dekantier-Effekt. Was immer man zu Hause hat: Im Zweifelsfall immer zum nächstgrößeren Glas greifen. Im Restaurant sollte man sich einen guten Chardonnay durchaus auch einmal dekantieren lassen. Man erhöht den Genuss damit beträchtlich. ABC-Schützen Anything but Chardonnay alles außer Chardonnay. Diese weinrassistische Ansage erweckt in mir den Widerspruch. Was kann der Chardonnay dafür, dass er so anpassungsfähig und genügsam ist und auf der ganzen Welt angebaut werden kann? Ebenso wie Cabernet Sauvignon ist er tatsächlich überall verbreitet, wo Wein existiert und liefert mehr oder weniger ordentliche Ergebnisse. Das Image der großen Burgunder nützend (obwohl dort nirgendwo die Rebsorte erwähnt wird) trat er einen bemerkenswerten Siegeszug um die Welt an. Nachdem diese mit Massen von uninteressanten Weinen überschwemmt wurde, formierte sich in den USA (wo Chardonnay praktisch ein Synonym für Weißwein ist) die Gegenbewegung ABC. Klar, wer möchte schon ständig das Gleiche trinken? Die Weinwelt bietet aber eine so große Vielfalt, da kann man ruhig auch Chardonnay trinken, der ja nicht deswegen schlecht ist, weil ihn viele mögen, sondern weil er nicht entsprechend gepflegt wird. Wir schießen jedenfalls kleine Pfeile auf jene ab, die sich der Vielfalt verweigern. ABC- Schützen, sozusagen. Bevor die Triebe in den HImmel wachsen......wird gelesen. Smaragdeidechsen gibt es auch im Leithagebirge Penible Selektion vor dem Pressen ist im Weingut Kollwentz obligatorisch. 2 wein.pur wein.pur 3

3 Text: Alexander Lupersböck Fotos: wegro, Weingüter Wenn Chardonnay entsprechend reif geerntet wird, tut ihm der Ausbau im kleinen Holzfass sehr gut Chardonnay in Österreich: Hassliebe? Ein weiteres Paradoxon, was diese Sorte bei uns betrifft, ist die untergeordnete Wahrnehmung im Gegensatz zur zunehmenden Verbreitung. So hat sich die Fläche seit 1999 um fast 18% oder 386 ha auf ha vergrößert und hält nun bei einem Flächenanteil von 7%. Doch halt: Wie viel davon tatsächlich Chardonnay ist, lässt sich nicht exakt feststellen, denn Chardonnay wird immer zusammen mit Weißburgunder behandelt. Es gibt Schätzungen, dass der Anteil an echtem Chardonnay in Österreich bei etwa ha liegt. Einzig in Probierpaket.Chardonnay Drei steirische Siegerweine bestellen und zu Hause genießen!!! Die wein.pur-redaktion hat drei steirische Top-Weine von der wein.pur-verkostung Chardonnay für Sie zusammengestellt. Tement, 2007 Morillon Sulz Erste STK Lage Lackner-Tinnacher, 2007 Morillon Steinbach Erste STK Lage Winkler-Hermaden, 2008 Morillon Steirische Klassik der Steiermark wurde der Morillon als solcher erfasst und hat 49%(!) auf 270 ha zugelegt. Diese Zunahme sollte man mit Vorsicht genießen, denn nach allen Aussagen der Winzer der letzten Jahre scheint es unwahrscheinlich, dass derzeit viel Morillon ausgepflanzt wird. In der Gunst des Publikums hat er nämlich deutlich verloren, vor allem gegen den Weißburgunder. Sind diese Imageprobleme hausgemacht? Auch in anderen Regionen läuft der Chardonnay so nebenbei mit, zumindest im klassischen Ausbau. Michael Malat, der in beiden Kategorien wunderschöne Weine hat, erklärt das so: Chardonnay hat aromatisch nicht so viel zu bieten wie andere Sorten, ist neutraler und daher schwieriger zu kosten. Erst in hoher Reife wird er deutlich spannender. Und stellt gleich auch die Gretchenfrage: Braucht man in Österreich überhaupt klassischen Chardonnay? Kann der Grüne Veltliner mit seinem Eigengeschmack dieses Segment nicht besser abdecken? Ein Einwand, der angesichts der doch leicht enttäuschenden Ergebnisse in dieser Kategorie (Oder haben wir uns zu viel erwartet?) nicht von der Hand zu weisen ist. Vielleicht verleitet die relative Anspruchslosigkeit der Sorte zu gewisser Sorglosigkeit im Umgang? Schließlich 3 Top-Weine inklusive Versand um nur 36,50 (statt 43, ) für Österreich und um 39,80 (statt 49,20) für Deutschland. Bestellungen bitte im Shop unter per Mail an per Fax an +43/(0)1/ oder an wein.pur, Österreichischer Agrarverlag, A-1140 Wien, Sturzgasse 1a. wächst Chardonnay überall, braucht keine großen Voraussetzungen (M. Malat). Armin Tement skizziert, was den guten Chardonnay ausmacht: Gehaltvoller, wasserspeichernder Boden mit mittlerem bis hohem Kalkgehalt. Warme Südlage ohne Nebel im Herbst und geringste Erträge. Wir teilen bei den Burgundern nach der Blüte die Trauben und haben nicht mehr als 3.000kg pro Hektar. So erzielt man entsprechende Reife, wo der Chardonnay interessant wird. Parameter, die gerade in der Steiermark etwas mehr Beachtung finden könnten. Denn die Bemerkungen, die während der Verkostung fielen, stellen dem klassisch steirischen Morillon kein schmeichelhaftes Zeugnis aus: Viele Weine wirken nach einem Jahr auf der Flasche schon recht müde. Ich finde zu viel Karamell, auch wenn das sortentypisch sein mag, und andere weinfremde Aromen. Muss ein Morillon eigentlich nach Essiggurkerl riechen? Und schließlich: Wird in der Steiermark zu viel auf jugendliche Frische und schnellen Konsum gesetzt? Armin Tement, mit dieser Frage konfrontiert: Außer bei den Steirischen Terroir- und Klassikweingütern (STK) gibt es da keine Richtlinien. Frische ist schon wichtig, aber es gibt auch Stimmen, die meinen, Banane im Morillon wäre klassisch. Tatsache ist: Wenn wir nicht aufpassen, wird der Morillon in den nächsten Jahren stark verlieren. Die Qualität muss nach oben! Ein Aufruf, dem wir uns gerade angesichts des Preisniveaus gerne anschließen, obwohl wir auch nicht übermäßig dramatisieren wollen. Dass gerade die steirischen Chardonnays großartig sein können, vor Weinkellerei Wegenstein, Wr. Neudorf 2008 Klassik 3,99: 2 Gläser Hellmer, Fels am Wagram 2008 Chardonnay 4,80: 3 Gläser Conrad, Rust 2008 Chardonnay 5,-: 2 Gläser Franz Gingl, Fehring 2007 Chardonnay 5,-: 2 Gläser Gerhard & Christine Riepl, Gols 2008 Chardonnay 5,-: 2 Gläser Berger-Leginthov, Mönchhof 2008 Chardonnay 5,50: 2 Gläser Maria Hick, Oberarnsdorf 2008 Federspiel Ried Mitterbierg 5,80: 3 Gläser Ludwig Hofbauer, Unterretzbach 2008 Sandgrube 5,80: 3 Gläser allem mit etwas Flaschenreife, bewies eine große wein.pur-verkostung vor 2 Jahren am Sattlerhof. Und auch in allen anderen Regionen existieren wirklich beeindruckende wunderschöne Weine. Eine 5-Gläser-Wertung zu vergeben, konnten wir uns dieses Mal aber nicht entschließen: Die Chardonnay-Weltklasse wird nach wie vor von den großen Burgundern definier t. Und da gibt es noch feine Unterschiede. Hebenstreit, Kleinriedenthal 2008 Chardonnay 6,10: 3 Gläser Müller, Krustetten 2008 Reserve 6,60: 3 Gläser Leo & Silvane Sommer, Donnerskirchen 2008 Kreuzjoch 6,80: 3 Gläser Josef & Jana Piriwe, Traiskirchen 2008 Esprit 6,90: 3 Gläser Stift Klosterneuburg 2008 Chardonnay 6,90: 3 Gläser Regele, Berghausen 2007 Sulztaler Sulz 7,20: 3 Gläser Winkler-Hermaden, Kapfenstein 2008 Steirische Klassik 7,50: 3 Gläser Stefan Ott, Arbesthal 2008 Reserve 8,-: 3 Gläser Die Verkostung wurde wieder gebietsweise, nach Ausbauart, Restsüße und Alkohol gereiht, durchgeführt. Von 175 eingereichten Weinen wurden nur 8 nicht bewertet einer, weil er mit 40% Weißburgunder-Anteil die Ausschreibungskriterien nicht erfüllte. Die Jury bestand diesmal aus Ursula Ludwig, Eva Maria Birngruber, Gerhard Gruber, Alexander Lupersböck und Chefredakteur Alexander Magrutsch Die Preis-Leistungs-Sieger 4 wein.pur wein.pur 5

4 Fotos: Weingüter Steirerland Steirerland Chardonnay: 270 ha (+49%); Flächenanteil: 7,4% Die steirische Spielart des Chardonnay, Morillon, kommt der Überlieferung nach aus Frankreich, dürfte aber eine eigenständige Kreuzung aus Pinot mit einem unbekannten Partner sein. Oft werden die im Barrique, also international ausgebauten Weine dann doch Chardonnay genannt. So gut der Holzausbau im Steirerland auch beherrscht wird, so sehr würden wir uns bei vielen klassischen Morillons etwas mehr Ernsthaftigkeit wünschen. Vielleicht würde das der Sorte aus ihrem momentanen Imagetief wieder heraushelfen. Klassischer Ausbau Exzellent LacknerTinnacher, Gamlitz 2007 Morillon Steinbach, Erste STK-Lage 13,- Nüsse, Heu, Mango, Orange, zart vegetal, frisch, lebendig. Vermittelt intensiven Trinkspaß, satt, fein, ausgewogen, engmaschig, ein Rollenmodell für steirischen Chardonnay, löst heftige Schluckreflexe aus. Tement, Berghausen 2007 Sulz Morillon Erste STK-Lage 16,- Zunächst etwas dumpf: Gaumen sehr elegante, zurückhaltende Aromatik; extreme mineralische Substanz, lang nachziehend. Wird klarer, saftig, hat Tiefgang. Fein rauchig, burgundisch, Hochspannung im Glas. Weingut Felberjörgl, Kitzeck 2008 Morillon Höchleiten Steirische Hoheit 9,- Typisch steirische Nase; auch etwas Gemüse dabei. Gerade richtig oxidativ, vegetale Note mit Kraut wird an der Luft etwas stärker und bleibt im Abgang. Sonst: schön gemacht, gute Länge. Walter Frauwallner, Straden 2007 Eruption weiss (Morillon vom Buch) 14,50 Saftiger, dichter, dabei fast leichtfüßig wirkender Chardonnay, viel salziger Zug; endet ziemlich trocken und knapp, braucht noch, elegant, gute Anlagen. Verwischt ist nur das Foto, nicht der Stil des Weines: Manfred Tement. Die Ploders stehen für charaktervolle Weine mit Spaßfaktor LacknerTinnacher, Gamlitz 2008 Morillon Steinbach Erste STK-Lage 13,- Geht auf, saftig, etwas Gerbstoff, anregend herb, zartbitter, saubere Frucht, ordentlicher Druck, angenehmer Nachgeschmack. Vielseitiger Esswein. Exotische Noten, nussig, viel Morillon. Ploder-Rosenberg, St. Peter am Ottersbach 2008 Morillon Sehr klar, aber mit fast grenzwertiger Gerbstoff-Note: Das muss man mögen. Wenn ja: ein feiner Wein, der viel Spaß macht. Südfrüchte, herb, anregend. Legt im Glas zu, gute Länge. neralisch, Senfkörner. Potenzial, die Fruchtaromen kommen immer besser raus. Regele, Berghausen 2007 Sulztaler Sulz 7,20 Brioche, Walnuss. Brotkruste über frischer Frucht mit exotischem Einschlag. Schöne Würze, cremig trotz schlankem Körper. Verbessert sich im Glas, gut balanciert, fein. Tscheppe am Pössnitzberg, Leutschach 2007 Morillon Czamillonberg Hollerbeeren; salzig-saftiger Antrunk, wieder Holler und Wacholder im Nachgeschmack, ganz klar fruchtbetont geradlinig. Sauvignonesker Anklang, Ananas, feingliedrig, strahlt am Gaumen. Winkler-Hermaden, Kapfenstein 2008 Morillon Steirische Klassik STK 7,50 Heublumen, durchaus satt und druckvoll, hinten rundet ihn ein Hauch Blockmalz gut ab. Sortentypische Würze, frisch, vielseitiger Speisenbegleiter. Zarter Hänger am Gaumen. Josef Wonisch, Klöch 2006 Morillon Duftig-würzig; angenehme geschmeidige Karamellnote, mittelgewichtig, sauber, derzeit in perfekter Trinkreife, ruhig. Karl & Elisabeth Breitenberger, Kaibing 2008 Morillon KB (vom Kaibingsberg) 7,- Heublumen; angenehme Frucht, schlank, sehr trocken: Gerbstoff ist immer präsent, braucht daher Essbegleitung. Weingut Felberjörgl, Kitzeck 2008 Morillon Höchleiten Auslese 15,- (0,5l) Räucherspeck, Birnenmost; Gaumen: zieht in alle Richtungen, noch nicht harmonisiert. Zitrus, Würze, viel von allem, nicht verwoben, könnte noch kommen: Balance wäre vorhanden. Salzig. Üppig vorne, dann straff und schlank. gemacht. Adolf & Heinrich Fuchs, Leutschach 2008 Morillon 6,80 Roggenbrot, Hauch Marzipan; schlank, trocken, angenehm erfrischend, aber nicht nachhaltig. Recht harmonisch, passt gut zusammen, zarter Fruchtschmelz. Weinbau Gingl, Fehring 2007 Chardonnay 5,- Ein Wein, der nicht belästigt: sehr schüchtern, Frucht und Abgang kaum vorhanden: dafür in Ordnung. Sehr schlank, dann entwickelt sich rauchige Note; zu wenig da. Gründl vulgo Obererhofer, Labuttendorf 2008 Chardonnay Ried Stermetzberg 6,- Saftig; angenehme Obstaromatik, etwas mollig-breit, insgesamt netter, vielseitiger Speisenwein. e Substanz, etwas süßlich, Säure hält das Ganze straff zusammen. Johann Jöbstl, St. Georgen/Stfg Morillon Selektion S Eigenwillige Nase und Geschmack; Fruchtkorb, Multivitaminsaft, vielschichtig, auch nussig. Intensiver Wein ohne besondere Typizität. gemacht. Legt zu. Dunkle Würze. Eibisch. Netter Wein. LacknerTinnacher, Gamlitz 2008 Morillon Flamberg Mixed Pickles; Gaumen: rauchige Komponente; mollig, relativ straff, Säurestrang hinten. Legt im Glas zu, wird sauberer und intensiver, Süße bleibt etwas stehen. Platzer, Tieschen 2008 Aunberg 7,20 Saftig-mollig; anregende Pikanz, heller Fruchtcharme, schlank. Dann grüner Apfel, Stefan Potzinger, Gabersdorf 2008 Morillon Ratsch 10,70 Pikant-vegetale Note, sortentypischer Geruch; sehr würzig, Brotkruste, Zündholz, migeht auf, erinnert an Welschriesling. Zuckerlhaft am Gaumen, knackige Säure. Regele, Berghausen 2008 Morillon Obegg 7,50 Neutraler Duft. Senfkörner, nussig, auch Gurkerl. Schlank, frisch, angenehm und würzig. Säure etwas kantig, aber recht erfrischend und vielseitig. Schöner Terrassenwein. Zarter Gerbstoffanklang im Finale. Weingut Schauer, Kitzeck 2007 Morillon Mellacher 9,20 Trauben-Nuss-Schoko. Saftige Säure, wieder Nougat im Rückaroma, Nashibirne, Vanillezucker, bleibt frisch und kühl. Lang, dezent, mild. Teerig-holzige Note verstärkt sich. Weinhof Scharl, St. Anna/Aigen 2008 Ried Schemming 6,80 Zart rauchig; saftig-mollig, Weihrauch, Maiglöckchen, sakral. Sauber, frisch mit viel CO 2, angenehm, aber belanglos. H & R Schwarz, Kitzeck 2007 Pistor 9,90 Frisches Holz; etwas harzig, dahinter durchaus feine Fruchtaromatik, Säure, kühlschlanke Art. Weniger Holz wäre mehr gewesen. Schwarzl, Ehrenhausen 2007 Chardonnay JSII 12,50 Mehrfruchtsaft mit frischer Fichte; vielfältiges Fruchtspiel, etwas austrocknend, recht fröhlich, viel Substanz, etwas vorlaut. Peter Skoff Domäne Kranachberg, Gamlitz 2008 Morillon Kranachberg 9,50 Wirkt parfümiert und sauvignonesk. Zackige Säure spielt mit Süße, etwas vegetal, viel Druck, plakativ, aber sehr schön, bleibt lange haften, gekonnt ausgebaut, hell, fröhlich, substanzreich. Kontrovers beurteilt. Strauss vlg. Schopper, Gamlitz 2008 Steinbach 9,50 Dezente Nase; satter Fruchtschmelz, barocke Art, Essiggurkerl dezent. Mollig, gewisse balancierte Süße, brav, unspektakulär, leicht verhangen. Tement, Berghausen 2008 Morillon Steirische Klassik 9,90 Anfangs diffus, braucht etwas Zeit im Glas; dann sauber, getragen, zitronige Note, geschmeidig, feine Würze im Rückaroma, irgendwie nobel, lang, wieder die Säure. Klassisch-schlank. Familienweingut Trabos, Gamlitz 2008 Morillon Charmant 7,- Schlank, saftig, exotische Früchte, verhalten; Puderzucker, insgesamt o.k., wenn auch mit Konservenanflug. Abgang kurz. Josef Wonisch, Klöch 2007 Morillon Ein Spiegelbild des 06ers: etwas leichter, letzter Druck fehlt; insgesamt schön, aber doch etwas flach. Kamille und Marsriegel (dezent). Hannes Zweytick, Ratsch 2006 Morillon Ried Stermetzberg Angenehm, dezent, Weihnachtskeks mit Kräuter-Frucht-Noten, mandelig, barock. Recht salzig, druckvoll, etwas stiller Abgang mit Gerbstoff. e Substanz, aber: Light Toasting tut nicht gut. Erzherzog Johann Weine, Ehrenhausen 2008 Erzherzog Johann Morillon 6,50 Weinbau Gingl, Fehring 2008 Chardonnay 5,- Daniel Jaunegg, Leutschach 2008 Morillon Klassik 7,60 Bernhard Lambauer, Kitzeck 2008 Morillon Select 8,- Wolfgang Maitz, Ratsch 2008 Morillon 8,80 Menhard, Leutschach 2008 Morillon 6,- Weingut Rothschädl, Leutschach 2008 Morillon Trautenburg 8,- Erwin Sabathi, Leutschach 2008 Morillon Pössnitzberg 14,50 6 wein.pur wein.pur 7

5 Steirerland Steirerland Sabathihof Dillinger, Leutschach-Pößnitz 2008 Morillon Weingut Schauer, Kitzeck 2008 Morillon Klassik 6,80 Schwarz, Kitzeck 2008 Morillon Klassik 6,90 Steiermärkisches Landesweingut Silberberg, Leibnitz 2008 Morillon Klassik 6,80 Stocker, St. Johann ob Hohenburg 2008 Chardonnay 5,50 Ausbau im kleinen Holz Exzellent Neumeister, Straden 2007 Moarfeitl Morillon Große STK-Lage 21,- Walnuss; süße, leicht schokoladige Toastnote, passt perfekt zu dem würzig-rauchigen Wein. Dunkel, attraktiv, lange, geheimnisvoll, hat Klasse, Anspruch und Potenzial. Spannender Bogen, feinster Fruchtschmelz, legt zu. Erich & Walter Polz, Spielfeld 2006 Morillon Obegg Große STK-Lage Feiner Erdnussduft; perfekt gemachter Barrique-Chardonnay, Substanz, Schmelz, Rauchigkeit stehen wunderschön zueinander, ein Charmebolzen voll bezwingendem Trinkspaß. Lebendig, kühl, offen. Tement, Berghausen 2007 Zieregg Morillon Große STK-Lage 25,- Stinkerl, etwas muffelig. Gaumen sehr salzig, hintergründig, viel Boden, weniger Frucht. Braucht viel Luft. Spannende Mineralik; feinste Limettennote; Jasmin, asiatische Aromen, Ingwer, sehr spannend, große Mineralik und Zukunft. Großer Zieregg! Ewald Zweytick, Ratsch 2007 Morillon November Rain Massiver Wein mit Ananas-Kräuter-Mischung, Tee, viel Kakao. Reif, geschmeidig, straff, salzig, Moarfeitl, die Paradelage des Weingutes Neumeister: Schwierig und arbeitsintensiv, aber jeden Einsatz wert! Alles im Griff: Christoph und Rachel Neumeister. engmaschig, kernig und fein zugleich. Lang und elegant, noch holzlastiges Finish. Braucht viel Zeit oder Luft, faszinierend. Weingut Gross, Ratsch 2006 Morillon Nussberg Komplexes Aromenspiel; lang; getrocknete Früchte und Schokolade; baut sich im Glas auf; Kaffee, würzig-pikant. Passender Gerbstoff, trocken und herb, seriös. Kräuterig, würzig. MUSTER.gamlitz, Gamlitz 2007 Grubthal 19,- Viel Würze, Pfeffer, Kümmel, Bratensaft. Trockenes Holz, pikante Note dahinter, ke- cke Säure noch nicht ganz harmonisch, könnte aber kommen. e Anlagen. Üppig-fruchtig, charmant, Süßholz, Vanille. Leicht alkoholisch Grubthal 19,- Angenehme fruchtige Note, Holz drüber, frisch und trocken. Erdnüsse, samtig, frische Säure, zackig, hält ihn am Leben. Geht auf, wird spannender. Säure steht hinten. Orangenschale, pikante Frucht, etwas unausgegoren. Legt zu, hat Potenzial. Peter Skoff Domäne Kranachberg, Gamlitz 2007 Morillon Kranachberg Reserve 15,50 Holz in Nase und Geschmack. Dahinter ein feiner, finessenreicher Wein mit lebendiger Säure, ausgewogen, dicht und elegant. Massiver Kern, strahlende Frucht mit schönem Schmelz, charmant. Steiermärkisches Landesweingut Silberberg, Leibnitz 2007 Trebien 11,- Sardinendose; feines Karamell, gekonnter Holzeinsatz. Viel Saft, viel Druck, schiebt an, nussig, dunkelwürzig, Chardonnay mit Anspruch und Länge, macht Spaß und entwickelt sich äußerst positiv. Winkler-Hermaden, Kapfenstein 2007 Morillon Rosenleiten Erste STK-Lage 12,- Duft macht der Lage alle Ehre: weinig, Orangenschale, Bergamotte, Gewürze, erinnert an Traminer. Holz gut eingesetzt, sal- zig, wirkt noch etwas verkapselt. Schlank, mineralisch, würzig. Erzherzog Johann Weine, Ehrenhausen 2007 Morillon Premium 11,- Geht auf, exotische Aromen; Ananas, Maracuja, frisch. Zart rauchig, Holz schön integriert, aber präsent. Etwas zuckerlhafte Aromatik, insgesamt sehr attraktiv, gewisse Harmonie, rauchiges Finale. Wolfgang Maitz, Ratsch 2007 Morillon Schusterberg 15,50 Kakao von A Z; die Frucht ist derzeit gut versteckt. Lang, durchaus ausgewogen. Nicht zu viel trocknendes Holz; immer wieder der Benco-Geschmack. Unzugänglich, kann noch zulegen. Olwitschhof Riegelnegg, Gamlitz 2008 Chardonnay Exzellenz 13,40 Noch ziemlich vom Holz geprägt: Harz, Hustensaft, ätherisch. Viel Extrakt, schöne Säure, dicht, schmelzig, dabei sehr präzise, sehr lang. Eigenwilliger Stil. Weingut Rothschädl, Leutschach 2008 Morillon Kreuzberg 14,- Geschmeidig, sanft. Holz kaum spürbar. Hinten etwas gerbstoffig, legt sich an. Schöner Esswein, hat Potenzial, wird salziger, klarer. Erwin Sabathi, Leutschach 2006 Morillon Merveilleux 24,90 Hauch Honig; hochgelb. Leicht selchig, etwas übertriebene Toast- und Speckaromen. Holz bleibt stehen, Wein hat aber viel Substanz, könnte noch werden. Süßholz, Vanille, üppig. Chardonnay + Weißburgunder: ha (+150 ha); Flächenanteil: 7,4% Eine der besten Lagen der Südsteiermark mit einem der besten Weingüter: Zieregg und Tement 2003 Morillon Merveilleux 24,90 Reife, mollige Karamellanmutung; Holz recht vordergründig; Wein hat das trotz viel Substanz nicht ganz aufgearbeitet, daher bleibt es stehen, auch Alkohol fast brandig; schade drum. Daniel Jaunegg, Eichberg-Trautenburg 2007 Muri 19,80 Strauss vlg. Schopper, Gamlitz 2007 Reserve 12,- Mit dem Leithagebirge besitzt das Burgenland ein Burgunderterroir par excellence: Kalkhältige Böden, dort fühlt sich Chardonnay wohl. Dass die Weine von Andi Kollwentz hervorragend abschneiden würden, überrascht kaum. Mehr schon eher, dass es Chardonnay hier seit über 140 Jahren gibt. Generell ist zu sagen, dass das Burgenland für Chardonnay besonders interessant ist, weil er hier die notwendige Reife gut erreichen kann. Karamelltöne in vielen Weinen verschwinden bei ausreichender Belüftung. Andi Kollwentz reizt das Potenzial des Leithabergs mit drei Chardonnays aus Klassischer Ausbau Bernthaler + Bernthaler, Gols 2007 Chastanie 9,90 Im Kastanienfass ausgebaut: Eigenständige Würze, lässt tatsächlich an Maroni denken; saubere Frucht, dezent, ausgewogen, leichte Karamell-Note passt genau; eher leiser, aber schöner Chardonnay. Burgenland Kollwentz, Großhöflein 2008 Leithagebirge 14,- Gelbe Äpfel, Wiese, Ringlotte; salzig, kalkig, wunderschön gebaut und erst am Beginn seiner Entwicklung. Ausgewogen, Potenzial, Klasse. Zartes Karamell lüftet aus, Säure frisch, viel Spannung. Kloster am Spitz Thomas Schwarz, Purbach 2008 Chardonnay 8,90 Salzig; diese Note zieht sich von A Z durch, viel mineralische Struktur. Eigenständiger Stil: neutral, sehr harmonisch und 8 wein.pur wein.pur 9

6 Burgenland Burgenland frisch, Äpfel, Gräser, geradliniger klassischer Chardonnay. Frucht entwickelt sich, wird immer schöner. Dürfte lang halten. Leo & Silvane Sommer, Donnerskirchen 2008 Kreuzjoch 6,80 Feine Frucht, (gelber Apfel), sehr gebündelt, Finesse, gute Säure, macht Spaß mit Anspruch. Trinkig, animierend. Restsüße hilft. Straff mit schöner klassischer Frucht, toll eingebundene Säure, kühl mineralisch. Berger Leginthov, Mönchhof 2008 Chardonnay 5,50 Nussig; relativ bitter, die Nuss dominiert den Wein, auch schalig; sonst passend zum Chardonnay; wenig Spiel, als Esswein o.k. Conrad, Rust 2008 Chardonnay 5,- Satte, süße Karamell- und Frucht-Note. Sauber und frisch, auch cremig, Wiesenblumen. Etwas bitter, Säure recht dominant. Wenig Spiel im langen Abgang. Feiler-Artinger, Rust 2008 Chardonnay 7,- Recht druckvoll; Brioche, cremig, viel Frucht, zieht in einem durch, aber sehr röstige, rauchige Note, leicht brandig im Finish. Insgesamt schöner typischer Chardonnay, der mehr auf die Waage bringt, als der Preis vermuten lässt. Anita & Richard Goldenits, Tadten 2008 Neue Welt 7,- Viel Holz, fesche Säure, ausgewogen, frisch, etwas eindimensional, Quitten, wirkt kräftiger und trockener, als er sein sollte. Wird zerfahrener. Süße bleibt etwas stehen. Pikante Säure, reife gelbe Früchte. Hammer Wein, Rust 2008 Chardonnay 9,- Karamell.pur, Blockmalz, dahinter resche Säure, passt nicht ganz zusammen, entwickelt sich aber. Ziemlich kurz, dazwischen fette Rindsuppe, dann Säure. Eigenwillig. Leo Hillinger, Jois 2009 Chardonnay 8,50 Sehr typischer Chardonnay-Duft; nussig, saftig, schmalzig, frische Säure. Angenehm, fast modellhaft, wenn auch etwas schwermütig. Entwickelt zartes Bitterl im Abgang. Wiesenblume, Gräser, charmante Nase; wird sich noch entwickeln. Juris Stiegelmar, Gols 2008 Altenberg 9,50 Wenig Duft; Gaumen: Sauerkraut und Fruchtzuckerl. Wird klarer, gebündelt, viel mineralischer Zug, fast noch strenge Note. Salzig-metallisch, da steckt was dahinter. Verbessert sich im Glas, entwickelt Fruchtschmelz. Kloster am Spitz Thomas Schwarz, Purbach 2008 Muschelkalk 13,50 Eigenwillige Zitrus-Note; kühle Kräuter (Minze, Melisse) mit feingliedriger stützender Struktur. Hell, sonnig, freundlich, lang, Potenzial. Hesperidenessig. Macht auf und zu. Lakritze-Note und Karotten. Eher kurz. Heinrich Lunzer, Gols 2008 Divine 11,- Milchige Nase; klare, zarte Frucht mit exotischen Anklängen, Holz schwingt passend mit, freundlich, cremig-würzige Note, reifer Apfel. Ringlotten, Sternanis, gute Länge, kein großer, aber sehr erfreulicher Wein. Wein & Schnaps Mariell, Großhöflein 2008 Großhöflein 5,80 Säuerliche Hefe-Note, auch Bitter-Note im Abgang. Geht aber auf, wird klassischer, feiner, schöne Frucht, Ringlotten, salziger Zug. Süß-sauer, das Bitterl bleibt leider. Anita & Hans Nittnaus, Gols 2008 Leithaberg (Lage Freudhofer) Sehr salzig, gebündelt; dezente Frucht, sehr trockene Art, Charakter und Substanz. Nicht Everybody s Darling, dafür zu terroirgeprägt und kühl: Die deutliche Rettich-Note muss man mögen. Prieler, Schützen/Gebirge 2008 Sinner 8,- Braucht viel Luft, dann Marillenmaische, Williams. abgestimmt, wie im Labor konstruiert. Überlagerte gelbe Äpfel, harmonische Säure, gut gemacht. Wenig Spannung. Gloria heißt die höchste Weinberglage des Nordburgenlandes (325m). Ein Synonym für großartigen Chardonnay: Ried Tatschler im Leithagebirge Gerhard & Christine Riepl, Gols 2008 Chardonnay 5,- Fröhlich-fruchtig, auch Hauch Karamell; saftig, einfach gestrickt, easy drink. Milky Way, anspruchslos, endet süßlich. Exotiknektar, Flieder, Vanille, wird besser. Cremig, bekommt mit Luft mehr Struktur Edelgrund 8,50 Geradliniger Chardonnay mit sauberer Frucht, guter Balance und salziger Struktur. Etwas süßliches Finish, aber von frischer Säure balanciert. Das gebrauchte Holz ist ziemlich präsent. Peter Schandl, Rust 2008 Ried Gertberg 7,- Etwas unreif, schalig, vegetal. CO 2, dann schöne, satte Chardonnay-Frucht, schmelzig, fein verwoben, dürfte sich noch entwickeln. Etwas Süßholz, dadurch eindimensional, aber Trinkspaß. Georg Seiler & Mitges., Rust 2008 Rieglband 6,80 Bratensaft. Nussschale, lang, recht trocken, geradlinig, ohne Höhe- und Tiefpunkte, ausgewogen und dezent. Gelbe Birne, Petersilie, frisches Holz. Weinkellerei Wegenstein, Wr. Neudorf 2008 Klassik 3,99 Geschnittenes Holz; dann exotische Frucht, saftig, zarte Rauchigkeit. Bietet viel Trinkvergnügen, begleitet Speisen: vielseitig. Etwas kurzes Finish, perfekte Machart. Giefing, Rust 2009 Chardonnay 7,90 Grenzhof-Fiedler, Mörbisch 2008 Duett 5,90 Hoepler, Breitenbrunn 2008 Chardonnay 7,70 Kugler Vinum Saxum, St. Margarethen 2009 Chardonnay 6,30 Heinrich Lunzer, Gols 2008 Chardonnay 6,50 MAD Haus Marienberg, Oggau 2009 Classic 5, Premium 7,- Silvia Steiner, Podersdorf 2008 Chardonnay Fürstliches Prädium 4,- Ernst Triebaumer, Rust 2008 Chardonnay 6,- Ausbau im kleinen Holz Exzellent Kollwentz, Großhöflein 2007 Gloria 31,- Wirkt erhaben, ernsthaft: Frucht edel, Mineralik bezwingend, hat gewissen Charme aber auch kühle Noblesse, die im Moment noch zurückweisend wirkt. Lang, burgundisch, faszinierend hintergründig. Pikanter, frischer Zug Tatschler 31,- Noch mehr Frucht als Gloria: eine Spur fetter und massiver, daher derzeit auch charmanter. Herrliche Balance, große Klasse. Wirklich elegant, Birne, Wurzelgemüse, salzig mineralische Struktur, zieht sich ewig lang durch. Ganz fein. Wein & Schnaps Mariell, Großhöflein 2006 Glaggsatz 15,80 Röstigkeit dominiert. Gewisses Fett und Schmalz, dahinter viel Salz, noch nicht harmonisiert. e Ansätze, hat genug Alkohol und Extrakt, um das Holz noch einzubinden. Viel Extraktsüße, barock, gefällig, perfekt vinifiziert. Aus diesen Trauben entsteht ein großer Wein: Chardonnay im Tatschler Prieler, Schützen/Gebirge 2007 Seeberg 19,- Fein, sehr ausgewogen mit schöner Balance, frischem Holz, guter Länge. Dezente Eleganz, zurückhaltend. Wird im Glas immer schöner, vegetale Note stört überhaupt nicht. Pikante Frucht (Liebstöckel, gegrillte gelbe Paprika). Passende Extraktsüße. Weingut Temer, Gols 2008 Satzberg 9,80 Kräftige Statur, gelbe Früchte, satt, dabei durchaus leichtfüßig, Eleganz. Holz recht dezent. Geradlinig, trinkig. Kamille, Spur Süßholz; nicht elegant, legt nicht zu. Paul Rittsteuer, Neusiedl am See 2007 Lehmgruber 9,80 Harz und Holz, Fruchtgelee, zuckerlhaft. Recht süßliche Art, dadurch eindimensional wirkend. gemacht, derzeit Trinkspaß, vielleicht nicht allzu lange. Likörige Noten, es fehlt Komplexität. Zöchmeister, Großhöflein 2007 Stuahuit Deutlich holzgeprägt; dahinter durchaus schöner, mittelkräftiger Chardonnay, lang haftend, sauber, etwas alkoholisches Finish. Schnapsig-blumig (Flieder, Ringelblumen). gemacht. Vanillelikör, Süßholz, sehr gefällig. 10 wein.pur wein.pur 11

7 NÖ: Chardonnay + Weißburgunder: ha (+15%); Flächenanteil: 4,5% Wien: Chardonnay + Weißburgunder: 85 ha (unverändert seit 1999); Flächenanteil: 12% Durchaus gutes Niveau legten die Chardonnays der Donauregion und der Thermenregion an den Tag. Einige davon sogar zu erstaunlich konsumentenfreundlichen Preisen. Wiens Eignung für Burgunder ist wieder einmal nachdrücklich dokumentiert. Ein besonders faszinierender Wein ist der Gumpold, den Fred Loimer aus den Lagen des verstorbenen Gottfried Schellmann in Gumpoldskirchen keltert: pure Mineralik, die Zeit und Verständnis braucht. Selbstverständlicher ist der Hochrain von Michael Malat: ein Barrique ausgebauter Chardonnay, wie man ihn sich nur wünschen kann. Klassischer Ausbau Hellmer, Fels am Wagram 2008 Chardonnay 4,80 Nase sehr verhalten; wird im Glas sauberer, ansprechend, Frucht, Säure, Restsüße schön ausgewogen. Die viele Kohlensäure bräuchte er gar nicht. Legt deutlich zu, saftige Birne, Heu, Würze, Salz. Maria Hick, Oberarnsdorf 2008 Ried Mitterbierg Federspiel 5,80 Fein rauchig, dazu reife Früchte, stahlige, noble Note, salziger Zug. Feinmineralisch geprägt, die Kühle und Würze der Wachau wird gut transportiert. Jurtschitsch Sonnhof, Langenlois 2008 Classic 10,90 Kernobst, Hauch Exotik, kompakt, salzig, dicht, lang: alles da, harmonisch, anregend herb, konsumentenfreundlicher Trinkspaß, herb, zuckerlhaftes Finish. Malat, Palt-Krems 2008 Classic 12,20 Exotische Frucht, würzige Note: So soll ein klassischer Chardonnay sein. Genügend Schmalz, fein verwoben. Im Finish ein wenig kurz, sonst sehr angenehm, hat Potenzial. Sepp Moser, Rohrendorf 2008 Gebling 12,- Nussig, recht trocken, geradlinig, schöner Nachhall, druckvoll, dabei elegant. Feiner, klassischer Chardonnay. Gedeckt, unauffällig, zart bitter. Müller, Krustetten 2008 Reserve 6,60 Etwas karamelliger Duft über schöner Fruchtnote: Apfel, Birne, Mandarine. Plakativ, aber sehr gekonnt gemacht, kühle Art, gute Länge, vielseitig und vergnüglich. Josef & Jana Piriwe, Traiskirchen 2008 Esprit 6,90 Apfelig-mostig; Most auch am Gaumen; dabei schön gebaut, lang, trocken. Legt im Glas zu, wird dichter, kerniger, straff, durchaus elegant. Hintergründig, gewisses Potenzial. Fritz Salomon Oberstockstall, Kirchberg/Wagram 2008 Kirchenberg 8,30 Holunderblüten, Grüntee, Zitrus, auch frischgeschnittenes Holz: eigenständig, interessant. Beginnt weich, dann markante Säure; einerseits laut, aber auch sehr harmonisch: auf seine Art gut positioniert. Stift Klosterneuburg 2008 Chardonnay 6,90 Trockener Antrunk, schlank, freundlich, zurückhaltend ehrlich. Mittelgewichtig, sauber. Spritzig, grüner Apfel. Ein Wein, der jeden Tag verschönern kann. Gerald und Michael Malat: der Chardonnay-Pionier und sein Sohn. Niederösterreich & Wien Familie Alphart, Traiskirchen 2008 Teigelsteiner 14,50 Rötliche Farbe, Rote Rüben. Schöner, ausgewogener Wein, hinten trocken mit eigenwilliger Würze, wirkt daher momentan nicht besonders Chardonnay-typisch. Jugendlich-hefig. Braucht noch viel Zeit, hat zweifellos Potenzial. Weinhof Anderl, Lengenfeld 2008 Achter 7,50 Deutliche Fruchtsüße, ausgewogen, brav, muskatartig, Holler, schlank, CO 2, sauber. Wein für Einsteiger. Anton Eitzinger, Langenlois 2008 Chardonnay 6,90 Zitrus- und exotische Früchte, fast dropsig. Schöne Sortenexpression, lang, zuckerlhaft auf Kosten der Struktur. Zum baldigen Genuss. Grillmaier, Langenlois 2008 Chardonnay 5,60 Apfelkerne; viel CO 2, bodenständig gemacht, auf angenehme Art erdig. Geradlinig, wenig Finesse, zieht durch, hinterlässt wenig Eindruck. Maria Hick, Oberarnsdorf 2006 Ried Mitterbierg Smaragd 7,30 Reif, viel da, schmelzig-barock, nussige Note, Blütenhonig. Geht auf, legt zu. Etwas fleischig und breit hintennach, weniger Mineralität, sondern viel Saft, aber insgesamt sehr schön. Johannes Kitzler, Rohrendorf 2008 Marthal 6,- Frischer, angenehmer Duft nach Äpfeln und Tannennadeln, äußerst würzig, eigenständiger Charakter. Reifes Obst und Waldwürze verbinden sich, salziger Anklang. Retro-Stil, muss man mögen. Fred Loimer, Langenlois 2006 Reserve 20,- Hauch Karamell, röstiger Anflug, Kaffee; Hauch Botrytis, süßliche Note, wuchtig, Langenlois, Gumpoldskirchen, Fred Loimer: tolle Weine. dann eher kurz und mit feiner Herbe. Gehaltvoll, druckvoller Alkohol. FM Mayer.Vitikultur, Wien 2008 Francisco Miguel 20,- Mit ca. 25% Mendoza-Chardonnay von der Riede Preussen am Nußberg.Trockenedler Beginn; saftig, kernig, (Fischwein!), trinkig, etwas glatt, spannende Säure, geradlinig. Ein sehr eigenständiger Typus für Liebhaber. Fritz Salomon Oberstockstall, Kirchberg am Wagram 2008 Chardonnay Bratensaft, herb, erdig; wenig Spiel, eher rustikal angelegt, dabei sauber. Lebt von der Säure, fast Gerbstoff-Anklänge. Verhaltenes Auftreten, brav, Esswein. Anton Schneeweiß, Weißenkirchen 2007 Ried Ritzling Spätlese 13,- Kräftige Farbe; Honig, Botrytis; Kräuterwürze, weißer Pfeffer, herbes Finish, ausgewogen süßlich; durch die Botrytis wirkt er relativ gereift. Eigenständig-traditioneller Stil; kontrovers beurteilt. Ludwig Ehn, Langenlois 2008 Classic 8,20 Müller-Grossmann, Furth-Palt 2008 Classic 7,60 Josef & Jana Piriwe, Traiskirchen 2006 Esprit 7,50 Heribert Rethaller, Krems-Angern 2008 Chardonnay 6,20 Erwin Steinschaden, Langenlois 2008 Chardonnay 6,- Zwickelstorfer GmbH, Höflein 2008 Chardonnay 7,80 Ausbau im kleinen Holz Exzellent Fred Loimer, Gumpoldskirchen 2007 Gumpold Chardonnay 27,- Holz-Lack-Note, sehr trocken. Anfangs ungestüm, fast ruppig, Hauch Karamell, hochreif, auch alkoholisch. Braucht viel Zeit. Fantastische Mineralik, Säure puffert das Ganze. Entwickelt sich unglaublich toll im Glas. Malat, Palt-Krems 2008 Hochrain Reserve 22,- Anfangs reduktiv, braucht Luft. Dann feiner exotischer Fruchtcocktail, lang, salzig-pikant, herrlich ausgewogen. Viel Würze, wunderschön eingesetztes und eingebundenes Holz, positive Zukunft. Familie Alphart, Traiskirchen 2007 Reserve 14,50 Trockener Antrunk; schlanke Art, mineralisch, salzig, das Holz noch spürbar, aber sehr fein eingesetzt, noble, kühle Art, gute Länge. Noch etwas still, beste Anlagen. Willi Bründlmayer, Langenlois 2008 Chardonnay 24,60 Viel Zitrus, schlank, kein Holz spürbar, sauber, Vanillekipferl. Reif, voll, angenehm, bereits schön trinkig, tolle Länge, präzise mineralische Note. Geradlinig, einiges Potenzial Chardonnay 24,60 Milchkaffee; Zitrusnote, schlank, Holz, kaum spürbar, erfrischend, etwas stallige Noten im Abgang. Dabei gebündelt und kraftvoll, aber nicht ganz klar. Niederösterreich & Wien Josef Fritz, Zaussenberg 2008 Grande Reserve Steinberg 12,- Saftig, exotische Früchte, dicht, schmelzig, präzise Struktur, fast etwas vorlaut, aber ein intensives Chardonnay-Vergnügen. Schöne Würze, macht auf im Glas. Jurtschitsch Sonnhof, Langenlois 2007 Ladner Reserve 19,30 Zart milchig; Brioche, Himbeeren, Lindenblüten. Gewisse Opulenz, dabei nicht breit, feiner Barrique-Chardonnay, gute Balance. Barock-elegant, etwas Pudding, ganz fein. Johannes Kitzler, Rohrendorf 2005 EPOS 9,- Süßholz, Vanillenote. Dazu rauchige Komponente, exotische Früchte, fast zuckrig hinten. Auch salzig, gute Anlagen, zarter Gerbstoff und Fruchtgummi im Finish, aber nicht schlecht. Stefan Ott, Arbesthal 2008 Reserve 8,- Rauch und Lack; limonadige Note. Sehr frisch, Holz gut verarbeitet, anregend. Die zuckerlhafte Frucht lässt ihn etwas unernst wirken. Johann Topf, Strass i. Strassertal 2008 Hasel 19,90 Noch trocken vom Holzeinsatz, etwas Lack, Orangenschale, Zitrus. Etwas ungehobelt, aber gute Anlagen, ein Charmeur mit schöner Würze und Fruchtschmelz, wird bald großen, noblen Trinkspaß bieten. Fritz Wieninger, Wien 2007 Grand Select 34,- Crème brulée mit Himbeermark und Nougat: rahmig, üppig, tolle Struktur, Fritz Wieninger beherrscht das Spiel mit Barriques wie kaum ein Zweiter 12 wein.pur wein.pur 13

8 Niederösterreich & Wien Weinviertel feinwürzig, dazu Anis und Fenchel. Massive Salzigkeit, ewig lang, Holz ist der Streitpunkt: perfekt eingesetzt, aber man muss das mögen. Potenzial außer Zweifel. Österreichs Burgund: Weingärten bei Gumpoldskirchen. Chardonnay + Weißburgunder: 752 ha (+24%); Flächenanteil: 4,3% Chardonnay spielt im deklarierten Veltlinerland zwar nur eine kleine Nebenrolle, die Weine sind aber allesamt solide, oft erfrischend und sensibel vinifiziert, kurz: sympathisch. Noch sympathischer werden viele durch ihr Preisniveau. Bemerkenswert: Gleich die ersten beiden Jahrgänge des reinsortigen Chardonnay von Graf Hardegg zählen zu den Besten der Region. Klassischer Ausbau Hebenstreit, Kleinriedenthal 2008 Chardonnay 6,10 Geschmeidige Art, Frucht etwas verhalten, kernig, erdige Note, traditionell. Mittellang, schlank. Frisch, klassisch, geradlinig. Birne, Fenchel, Heublumen, verleitet die Koster zum Schlucken. Ludwig Hofbauer, Unterretzbach 2008 Sandgrube 5,80 Apfel-Birne, geschmeidige Würze und Süße; Kompott, Gewürznelken. Satt, süßes Finish, charmanter Spätlese-Charakter. Hagn, Mailberg 2008 Premium Mailberg 11,50 Saftige Frucht, frisches Fichtenholz; hinten Zitrus; plakativ, aber gut gemacht, bereits Bründy, Feuersbrunn 2008 Ried Holzweg 7,90 Walnuss; klare Holznote, Vanille, Karamell. Saftig, hinten etwas klebrig-süß, aber gute Struktur. Mayer am Pfarrplatz, Wien 2008 Reserve 22,- Holz nicht ganz integriert, braucht noch Zeit, etwas schlank, nicht ganz eindeutig. schön zu trinken, ein echtes Maul voll Wein. Zart dropsig im Finish Classic 6,60 Kräftige Farbe. Zart rauchige Note, dann Earl-Grey-Tee (Bergamotte). Saftig, apfelig, CO 2 hilft ihm dabei. Jetzt ein schönes Vergnügen, vielleicht nicht allzu lange. Gerhard Lobner, Mannersdorf 2008 Gelsenberg 6,- Apfelbaum, Bergamotte, vielschichtiger Duft nach Zitrusfrüchten und Holzpolitur, Retro-Charme, angenehmer Trinkfluss, barock, ruhig dahinströmend. Schlossweingut Malteser Ritterorden, Mailberg 2008 Malteser Chardonnay 7,20 Nase diffus; Gaumen: Grüner Apfel, etwas zuckerlhaft, dabei saftig. Zitrus- und Heunoten. Mittellang, relativ frisch, geht so. Roland Minkowitsch, Mannersdorf/March 2008 Premium 7,- Intensives Gelb; rauchig, wirkt relativ gereift. Schöne Natursüße, pikanter salziger Zug, etwas Gerbstoff, nicht ganz in Harmonie, aber gute Anlagen. Uneinheitlich. Relativ wenig Extrakt für die Vorgabe hat er Potenzial? Josef & Jana Piriwe, Traiskirchen 2006 Selektion Brindlbach 15,- Geruch erinnert an Holzpolitur; etwas chemisch, Hagenbuttenmarmelade; medizinischer Anklang. Powidl, nicht ganz einheitlich mit guten Ansätzen. Stift Klosterneuburg 2007 Altweingarten 11,90 Schlank, relativ trocken, kernig, saftig, stützender Gerbstoff, blumige und schokoladige Aromen. Geht auf, bleibt aber recht gerbstofflastig und schlank. Weinviertel Neuhold, Eggenburg 2008 Selection Neutraler Duft; zarte Gurkerlanklänge stören nicht wirklich. Schöner Druck, frisch durch CO 2 und Säure, ausgewogen. Etwas bitter hinten. Passt. Schwarz, Schrattenberg 2008 Chardonnay 6,80 Glatt, geschmeidig, Feuerstein-Note, die ihm einen interessanten Touch verleiht. Sonst eher eindimensional, gut gemacht. Stift Altenburg, Röschitz 2008 Dreissigviertel-Limberg 8,70 Kernig, Apfel-Grapefruit, Hauch Rosenblätter, Kräuter und Quitte. Dunkle Würze, samtig, vollmundig, etwas Gerbstoff, kon- Manfred Hebenstreit etabliert sein Weingut in der Spitzengruppe. Roland Minkowitsch spielt äußerst gekonnt mit der Restsüße. sumfreundlich, gut gemacht. Cremig, geröstete Mandeln. Urban, Wullersdorf 2008 Chardonnay 6,- Petersilienwurzel, Wiesenkräuter, angenehme Würze. Hauch Pfeffer, durchaus druckvoll, frisch, feinwürzig, klare Struktur. Wurzelgemüse. Bioweingut Johannes Zillinger, Velm-Götzendorf 2008 Sonnberg 7,- Saftig, fruchtig, grüner Apfel, erfrischend, lustig, etwas CO 2, zartes Bitterl hinten; lang. Erfrischender Sommerdrink, vielseitig. Etwas verwaschen am Gaumen. Dürnberg, Falkenstein 2008 Select 7,50 Weingut Hindler, Schrattenthal 2008 Classic 5,30 Weingut Hirtl, Poysdorf 2008 Weißer Berg Ipsmiller, Schrattenberg 2008 Chardonnay 5,- Andreas Pröll, Radlbrunn 2008 Karln 4,20 Winzerhof Franz Stift, Röschitz 2008 Chardonnay 5,80 Ausbau im kleinen Holz Graf Hardegg, Seefeld-Kadolz 2007 Reserve 15,80 Recht elegante Art, wenn auch noch immer gewisse Plumpheit im Auftritt. Hauch Karamell, Holz gut eingebaut, Hauch Kaffee. Lang, Säure und Süße in Balance, geht auf, wird harmonischer und entwickelt mineralische Länge Reserve 15,80 Braucht viel Luft; harzige Note, erdig-vegetal. Eigenwilliger Stil, spannende Würze und Mineralik, noch nicht harmonisch. Legt zu, Weihrauch, schöne Anlagen. Roland Minkowitsch, Mannersdorf/March 2008 Barrique 7,- (0,5l) Spätlese-Charakter. Süßer Duft; Weihrauch, sakraler Wein, intensiv, Blutorange, kandierte Birnen. Vibriert am Gaumen, herbes Finish, animierend, ausgewogen. Feiner Dessertbegleiter oder Kaminwein. Weingut Pfaffl, Stetten 2007 Rossern 24,- Unterholz, Rosenstrauch, pikante Art. Saftig, burgundisch, fein, mineralischer Druck, schöne Frische, animierend, Pistazien, legt weiter zu. Unterschiedlich beurteilt. Ewald Gruber, Röschitz 2008 Hinterholz 7,90 Benco mit Säure, pudrige Nase; Essiggurkerl. Salzig, limonige Frische, lebendig. Holz schön integriert, schöner Fokus auf Sorte und Frische. Weingut Hindler, Schrattenthal 2007 Reserve 12,- Erdnüsse, trockene Art, dabei geschmeidig, Süße stützt das Ganze. Im Abgang vegetal. Viel da, aber nicht harmonisch. Kräuter- Note mit Holz in der Nase, passt nicht zum Gaumen. Schwarz, Schrattenberg 2008 Premium 12,- Trockene Note nach frisch geschnittenem Holz; erdige Komponente, saftig, salzig-animierend. Wein für das Holz etwas zu schlank, Abgang dadurch gerbstoffbelastet, insgesamt aber recht erfreulich. Impressum Medieninhaber/Herausgeber: Österreichischer Agrarverlag Druck- und Verlags Ges.m.b.H. Nfg. KG, Sturzgasse 1a; Verlagsort: A-1140 Wien; Verlagsleitung: DI Dr. Rainer Eder; Erschei nungsweise: als Beilage zu wein.pur; Redaktion: Österreichischer Agrarverlag Druck- und Verlags Ges.m.b.H. Nfg. KG, Sturzgasse 1a, A-1140 Wien; Tel.: +43/(0)1/ , Fax: DW-111, Produktmanager: Mag. Oliver Krainz, Tel.: +43/(0)1/ ; Chefredakteur: Alexander Magrutsch, Tel.: +43/(0)1/ , Mediaberatung: Sigrid Kügerl, Tel.: +43/(0)1/ ; Texte: Alexander Lupersböck; Grafikdesign: Walter O. Sádaba, Coverfoto: Stelzhammer; Druck: agensketterl Druckerei GmbH; Jahresabonnement: 38, inkl. Postgebühr und USt. für 6 Ausgaben wein.pur mit GENUSS.MAGAZIN in Österreich, 53, für EU-Länder inkl. Postgebühr, exkl. landesüblicher USt. Nachdruck, elektronische (alle Arten von Scantechnik und Brennen von CDs) und fotomechanische Wiedergabe nur mit Genehmigung des Verlages. Ludwig Hofbauer, Unterretzbach 2006 Reserve 15,- Urban, Wullersdorf 2008 Große Reserve 12,- 14 wein.pur wein.pur 15

9 wein pur im Casino wein.pur und das Grand Casino Baden laden zur Weinpräsentation und Siegerehrung mit den Top-Winzern aus der großen Chardonnay-Verkostung. Die Weingüter präsentieren Chardonnays und weitere Spitzenweine. Donnerstag 18. März, Uhr; Grand Casino Baden, Casineum, Kaiser-Franz-Ring 1 Gewinnspiel: Um Uhr verlosen wir drei 6er-Kartons mit Sieger-Weinen Tickets erhalten Sie an der Abendkassa zum Sonderpreis von 25, inkl. 25, Spielkapital und Verkostung. Tipp: Verbinden Sie Ihr Spiel mit einem exquisiten Dinner und lassen Sie sich mit kulinarischen Genüssen von Do & Co verwöhnen. 20 Weingüter werden im Grand Casino Baden präsentiern. U.a. sind dabei: Wieninger (Wien) Polz, Tement, Regele, MUSTER.Gamlitz, Zweytick, Felberjörgl (Steiermark) Loimer, Jurtschitsch, Pfaffl, Sepp Moser, Alphart, Stift Klosterneuburg, Piriwe, Hebenstreit (Niederösterreich) Wein & Schnaps Mariell (Burgenland) Die nächsten Präsentationen von wein.pur im Casino: Donnerstag 20. Mai 2010 Picknickwein Donnerstag 15. Juli 2010 Grüner Veltliner bis 10, P.S.: Don t drink an drive Der Bus Nr. 360 der Wiener Lokalbahnen fährt stündlich zwischen Oper und Casino Baden. Die Fahrzeit beträgt ca. 45 Minuten. Eintritt im Rahmen der Besuchs- und Spielordnung. Volljährigkeit und amtlicher Lichtbildausweis erforderlich. Schenken Sie doch mal ein Mmmmh! Aaaaaah! Oooooooh! baden.casinos.at Hotline +43 (0) nur 57, Überraschen Sie mit einem schönen Abend: 4-gängiges Dinner & Casino Menü, ein Glas Sekt, Spielkapital im Wert von 25, und 4 Parolijetons, die Ihnen mit etwas Glück 7.777, bringen. Dinner & Casino um nur 57, die Geschenkidee nur von Casinos Austria. Casinos_Dinner09_18x125,5.indd :00:58 Uhr 16 wein.pur 2 10

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