Leseprobe. »Grundlagen von VMware ViewDrucken in virtuellen Client- Umgebungen« Inhaltsverzeichnis. Index. Die Autoren.

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1 Wissen, wie s geht. Leseprobe Machen Sie sich mit den Grundlagen von VMware View vertraut und erfahren Sie, wie Sie in virtuellen Client-Umgebungen drucken. Außerdem erhalten Sie mit dieser Leseprobe das vollständige Inhaltsund Stichwortverzeichnis aus dem Buch.»Grundlagen von VMware ViewDrucken in virtuellen Client- Umgebungen«Inhaltsverzeichnis Index Die Autoren Günter Baumgart, Bertram Wöhrmann, Urs Stephan Alder, Thomas Weyell, Christoph Harding VMware View Seiten, 2014, 59,90 ISBN

2 Kapitel 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View In diesem Kapitel wird die Installation und Konfiguration von VMware Horizon View erläutert. VMware Horizon View stellt ja das Framework zur Virtualisierung des Desktops dar, welches aus mehreren unterschiedlichen Elementen besteht, die alle installiert werden müssen, um die vollständige Funktionalität nutzen zu können, die VMware Horizon View bietet. 6 Der VMware View Connection Server wird auch oft als Connection Broker bezeichnet und beinhaltet die Installationspakete zur Installation des VMware Horizon View Standard Servers, des VMware Horizon View Replica Servers, des VMware Horizon View Security Servers und des VMware Horizon View Transfer Servers. Abbildung 6.1 Die vier unterschiedlichen Ausprägungen des VMware Horizon View Connection Servers 243

3 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View Diese vier unterschiedlichen Arten von Servern stellen auch höchst unterschiedliche Funktionalitäten innerhalb der VMware-Horizon-View-Umgebung zur Verfügung (Abbildung 6.1). Sie werden in diesem Kapitel erfahren, welcher Server welche Aufgabe hat bzw. welche Rolle er übernimmt und wie er zu installieren und konfigurieren ist, damit die Umgebung wunschgemäß funktioniert. Natürlich gibt es neben diesen vier Servern noch weitere Server und Dienstprogramme, die Sie installieren müssen, um eine einwandfreie Funktionalität der gesamten Desktopvirtualisierungsumgebung zu erhalten, sowie Server und Dienstprogramme, die Sie optional installieren können, um im Bedarfsfall auch Zusatzfunktionalitäten zu erhalten. Hier ist die Rede vom VMware Horizon View Composer Server, der die Technologie des Linked Clones ermöglicht (Abschnitt 6.6,»VMware Horizon View Composer Server«). Weiter ist die Rede von dem VMware Horizon View Persona Management, welches Ihnen die Möglichkeit verschafft, die Profile der Desktops in einen Share auszulagern, weiter vom Plugin VMware Horizon View Agent, das auf jeder Parent-VM bzw. auf jedem Golden Master installiert werden muss, damit dieser die Kommunikation mit dem VMware View Connection Server aufrechterhalten kann. Dann abschließend ist hiermit auch noch der VMware Horizon View Client für die unterschiedlichen Betriebssystemplattformen gemeint sowie der VMware Horizon View Client mit der Erweiterung für den Local Mode. Diese beiden Programme erlauben Ihnen den Zugriff auf Ihre Desktops in Ihrer VMware-Horizon-View-Umgebung von unterschiedlich entfernten Arbeitsstationen aus, an denen sich die Eigner oder Benutzer der Desktops befinden (Abbildung 6.2). Konfigurieren können Sie die ganze Umgebung mit VMware Horizon View Administrator. Den VMware Horizon View Administrator erreichen Sie über Ihren Webbrowser. 6 Abbildung 6.3 Zentralisierte Administration einer VMware-Horizon-View-Umgebung durch den View Administrator Abbildung 6.2 Schematische Darstellung einer Horizon-View-Umgebung

4 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View Geben Sie einfach als URL die IP-Adresse oder den FQDN des VMware Horizon View Connection Standard Servers in Ihren Browser ein (»https://<ip-adresse oder FQDN>/admin/«), und schon werden Sie mit der Web GUI des VMware Horizon View Administators verbunden. Hier können Sie dann die unterschiedlichsten Einstellungen für Ihre VMware-Horizon-View-Umgebung vornehmen und diese vollständig an zentraler Stelle verwalten bzw. administrieren (Abbildung 6.3). Der VMware Horizon View Connection Standard Server wird im allgemeinen Sprachgebrauch auch oft einfach als Horizon View Connection Server bezeichnet. Der Einfachheit halber werden wir diese Vereinfachung noch erweitern und in diesem Kapitel einfach vom Connection Server (ConSrv) sprechen. Ähnliches gilt für den VMware Horizon View Connection Replica Server, hier vereinfachen wir zu Replica Server (RepSrv). VMware Horizon View Connection Security Server nennen wir einfach Security Server (SecSrv), und den VMware Horizon View Connection Transfer Server nennen wir hier im Kapitel Transfer Server (TransSrv). Akronyme bzgl. der für View benötigten Server vcpu: virtuelle CPU vnic: virtueller Netzwerkadapter vram: virtueller Memory vdisk: virtuelle Festplatte Die Grundausstattung der für den Betrieb von View erforderlichen Server entnehmen Sie bitte der Tabelle 6.1. Weitere Daten, wie z. B. welche Betriebssysteme für die einzelnen Server zugelassen sind, können Sie im Dokument»Installation«von VMware View unter PDF/view-51-installation.pdf nachlesen. Ein weiteres Dokument, welches Sie sich vor der Installation unbedingt einmal ansehen sollten, ist das Dokument»Planung der VMware View-Architektur«. Sie finden es im Internet unter pubs.vmware.com/view-51/topic/com.vmware.icbase/pdf/view-51-architectureplanning.pdf. Anforderungen an die einzelnen Horizon-View-Server Horizon View Connection Manager Server (DE: Horizon View Verbindungs Server) vcpu 4 Stck. vnic 1 GB (VMXNET 3) vram vdisk 10 GB 70 GB Horizon View Connection Replica Server vcpu 4 Stck. Horizon View Connection Security Server (DE: Horizon View Sicherheits-Server) Horizon View Connection Transfer Server (DE: Horizon View Übertragungs-Server) vnic 1 GB (VMXNET 3) vram vdisk vcpu 10 GB 70 GB 4 Stck. vnic 1 GB (VMXNET 3) vnic 1 GB (VMXNET 3) vram vdisk vcpu vnic vram vdisk 10 GB 40 GB 2 Stck. 1 GB (E1000) 4 GB 20 GB Horizon View Composer Server vcpu 4 Stck. vnic 1 GB (VMXNET 3) vram 8 GB 6 Neben all diesen Servern, Plugins und Programmen, die Sie für den Aufbau Ihrer VMware-Horizon-View-Umgebung benötigen, vergessen Sie keinesfalls, die erforderlichen Dienstserver zur Verfügung zu stellen, die Ihnen in Kapitel 5,»Die benötigten Zusatzdienstserver für den Betrieb«, vorgestellt wurden. vdisk Tabelle 6.1 Richtwerte für die Ausstattung von View-Servern 50 GB

5 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.1 VMware Horizon View Connection Standard Server 6.1 VMware Horizon View Connection Standard Server Bevor wir nun zur Installation und Konfiguration kommen, werden wir Ihnen zur Erinnerung nun die Frage mit wenigen Worten beantworten, wofür der Connection Server eigentlich da ist bzw. was seine Aufgabe innerhalb des VMware Horizon View Frameworks ist. tion. Melden Sie sich einfach via Remote Desktop Protocol (RDP) an Ihrer virtuellen Maschine, in der Sie den Connection Server installieren möchten, als lokaler Administrator an. Da der Connection Server aber Mitglied Ihrer Domäne sein muss, fügen Sie diesen Computer nun, nach der lokalen Anmeldung, Ihrer Domäne hinzu. Hierzu klicken Sie einfach auf den Start-Button auf der Windows-Taskleiste und klicken dann mit der rechten Maustaste auf Computer Eigenschaften und Aufgaben des Connection Servers Sie können den VMware Horizon View Connection Server als die zentrale Instanz in einer VMware-Horizon-View-Umgebung ansehen. Der Connection Server ist der Vermittlerdienst zwischen den entfernten Clients und den zur Verfügung stehenden VMware-Horizon-View-Ressourcen in Ihrem Rechenzentrum. Der Connection Server sorgt für die Authentifizierung der Benutzer, er vermittelt zwischen dem Anwender und den bereitgestellten Ressourcen, er weist auch die mittels ThinApp bereitgestellten virtualisierten Applikationen ausschließlich den berechtigten 6 Pools und Desktops zu und verwaltet die lokalen und auch die Remote-Sitzungen. Weiter übernimmt der Connection Server den Aufbau von gesicherten und verschlüsselten Verbindungen zwischen den einzelnen Clients und den angefragten Ressourcen. Er aktiviert das Single Sign-on (SSO) und ermöglicht das Erstellen und Aktivieren von den in der Umgebung benötigten Richtlinien. In der Regel, Best Practice, wird der View Connection Server als virtuelle Maschine betrieben. Je nach Größe der Umgebung werden unterschiedliche Mengen an Connection Servern eingesetzt (siehe Tabelle 6.2 in Abschnitt 6.2.1). Wobei allerdings lediglich der erste Connection Server auch als solcher installiert wird. Die weiteren Connection Server werden als Replica Server installiert Die Installation des Connection Servers Kommen wir nun zur Durchführung der Installation des VMware Horizon View Connection Standard Servers sowie der Konfiguration und den Anforderungen dieses Servertyps. Damit Sie Ihren Horizon View Connection Server vom Typ Standard überhaupt installieren können, benötigen Sie eine virtuelle Maschine. Diese virtuelle Maschine enthält in diesem Beispiel als Betriebssystem Microsoft Windows Server 2008 R2 in der 64-Bit-Variante. Alle von VMware für die Installation von Horizon View Connection Server zugelassenen Betriebssysteme von Microsoft sind im Handbuch»VMware Horizon View-Installation«aufgelistet. Sie finden das Dokument bei VMware unter dem Link PDF/horizon-view-52-installation.pdf. Doch kommen wir nun zurück zur Installa- Abbildung 6.4 Anmelden der virtuellen VMware-Horizon-View-Administrator-Maschine an der entsprechenden Domäne Dann klicken Sie auf die Eigenschaften und dann auf Einstellungen ändern. Nun öffnen sich die Systemeigenschaften, und Sie gelangen durch das Anklicken der Taste Ändern in das Fenster, in dem Sie diesen virtuellen Computer an Ihrer Domäne anmelden können. Hierzu wählen Sie den Radiobutton Domäne aus und tragen Ihre Domäne in das entsprechende Feld ein (Abbildung 6.4). Wenn Sie jetzt auf OK klicken, kommt noch ein Fenster, in dem Sie durch Eingabe Ihrer Domänen- Anmeldedaten nun Ihren Connection Server Ihrer Domäne beitreten lassen. Nachdem Sie diesen Vorgang erfolgreich abgeschlossen haben, erscheint ein Informationsfenster, welches Ihnen bestätigt, dass Ihr virtueller Computer nun Mitglied Ihrer Domäne ist (Abbildung 6.4). Anschließend muss die virtuelle Maschine neu gestartet werden

6 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.1 VMware Horizon View Connection Standard Server Nachdem das System wieder hochgefahren ist, melden Sie sich nochmals mittels RDP an. Allerdings wird nun die Anmeldung an der virtuellen Connection-Server- Maschine mittels Anmeldung an einem Domänenkonto und nicht mehr lokal durchgeführt. An dieser Stelle erkennen Sie bereits, wie wichtig es ist, dass die Infrastruktur, wie z. B. die Domäne und das Active Directory, der View-Implementierung in einwandfreiem Zustand zur Verfügung steht. Doch beginnen wir nun mit der eigentlichen Installation des Connection Servers. Im ersten Schritt müssen Sie dafür sorgen, dass die Installationsdatei, aktuell handelt es sich hierbei um die Datei VMware-viewconnectionserver-x86_ exe, in der virtuellen Maschine zur Verfügung steht, die zum Connection Server gemacht werden soll. 6 Abbildung 6.6 Konfiguration der Windows-Firewall im Zuge der Installation des Horizon View Connection Servers Ein Connection Server darf beispielsweise nicht auf einem vcenter oder Active Directory Server installiert werden, und es darf auch kein View Client auf dem Connection Server installiert sein. Wurden diese ganzen Überprüfungsmechanismen fehlerlos durchlaufen, wird mit der eigentlichen Installation begonnen. Das Installationsfenster öffnet sich nun, und Sie können durch Anklicken der Taste Weiter mit der Installation fortfahren. Abbildung 6.5 Festlegung des Passwortes für die Datenwiederherstellung des Connection Servers Dabei ist es unerheblich, ob Sie einen Fileshare bereitstellen, in dem sich die Installationsdatei befindet, und in die virtuelle Maschine einhängen oder ob Sie die Installationsdatei direkt in die virtuelle Maschine kopieren. Herunterladen können Sie diese Datei unter https://my.vmware.com/web/vmware/info/slug/desktop_end_user_ computing/vmware_horizon_view/5_2/. Starten Sie die Installation dadurch, dass Sie die Installationsdatei ausführen. Im Zuge des Startens des Connection-Server- Installationsprogramms wird auch überprüft, ob z. B. das in der virtuellen Maschine installierte Betriebssystems unterstützt wird, das Netzwerk mit einer statischen IP- Adresse konfiguriert wurde und ob es bereits installierte Programme gibt, die nicht auf einem Connection Server installiert sein dürfen. Das nächste Fenster fordert Sie auf, die Lizenzbedingungen zu akzeptieren. Wählen Sie den entsprechenden Radiobutton, und bestätigen Sie dann wiederum durch Anklicken der Taste Weiter. Das nun folgende Fenster gibt Ihnen die Möglichkeit, das Installationsverzeichnis auszuwählen, in dem der Connection Server installiert werden soll. In der Regel wird das vorgegebene Installationsverzeichnis nicht geändert, und Sie können durch Anklicken der Taste Weiter im Installationsprozess fortfahren. Das nächste Fenster ermöglicht Ihnen, eine Auswahl zu treffen, welche Art von Connection Server installiert werden soll. Da Sie nun den ersten Connection Server für Ihre VMware-Horizon-View-Umgebung installieren möchten, wählen Sie hier die Connection-Server-Variante vom Typ Standard aus (siehe Abbildung 6.1). Durch Klicken der Taste weiter erscheint jetzt das nächste Fenster im Installationsprozess. An dieser Stelle nun eine kurze Bemerkung: Sollten Sie es versäumen, diese virtuelle Maschine vor der Installation des Connection Servers Standard zur Domäne hinzuzufügen, würde genau jetzt die Installation mit der Fehlermeldung abbrechen, dass

7 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.1 VMware Horizon View Connection Standard Server dieser Computer nicht Mitglied einer Domäne ist. Gehen wir allerdings hier einmal davon aus, dass Sie bereits vor dem Installationsstart den Connection Server Ihrer Domäne hinzugefügt haben. 6 Abbildung 6.8 Nachträgliches Konfigurieren der Sicherungseinstellungen des VMware Horizon View Connection Servers Abbildung 6.7 Festlegung des Anmeldekontos für den Horizon View Standard Connection Server Im nun folgenden Fenster werden Sie aufgefordert, ein Kennwort zum Schutz der Datensicherung (Abbildung 6.5) Ihres View Connection Servers einzugeben. Das Kennwort können Sie nach der Installation jederzeit und so oft Sie möchten im VMware View Administrator in der Rubrik View-Konfiguration unter dem Punkt Verbindungsserver im Tab Sicherung ändern (Abbildung 6.8). Auch können Sie dort den Datensicherungszyklus Ihren eigenen Vorstellungen entsprechend anpassen. Im unteren Feld der Abfrage zur Data Recovery im Zuge der Installation des View Connection Servers können Sie noch eine Passworterinnerungshilfe eingeben (Abbildung 6.5). Sie ist optional und somit nicht zwingend einzugeben. Was aber die Passworterinnerungshilfe angeht, sollten Sie hier unbedingt einen Eintrag von allgemeiner Natur vornehmen z. B. von der Art»Geben Sie den Namen Ihrer Firma ein«, so dass Sie bei Verlust des Passwortes auch noch eine Chance haben, an Ihre Datensicherung heranzukommen. Wenn Sie jetzt auf die Taste Weiter klicken, haben Sie die Wahl, die Firewall des Betriebssystems, auf dem der Connection Server installiert wird, durch die Installationsroutine, also automatisch, einstellen zu lassen oder keine Anpassung vorzunehmen (Abbildung 6.6). Im Funktionsbeschreibungstext, welcher mit im Fenster angezeigt wird, werden die Protokolle nebst den dazugehörigen Ports so beschrieben, dass Sie vollständig darüber informiert werden, welche Einstellungen vorgenommen werden müssen. Somit wären Sie auch in der Lage, diese für den Betrieb des Connection Servers notwendigen Einstellungen selbst in der Windows-Firewall vorzunehmen. Fahren Sie nun mit der Default-Einstellung automatisch und einem Klick auf die Taste Weiter fort. Im nächsten Installationsschritt öffnet sich ein Fenster, in dem Sie Angaben zum Administratorkonto machen können. Sie haben hier die Auswahl zwischen einer lokalen und einer Authentifizierung mittels Domäne (Abbildung 6.7). Aber auch hier gilt, dass Sie diese Einstellungen auch jederzeit nachträglich im View Administrator unter View-Konfiguration und Administratoren abändern können. Kommen wir aber nun zurück zur Installation: Sie können im unteren Punkt als Standardeinstellung die lokale Administratorengruppe, zu der auch die Domänenadministratoren zählen, angeben oder aber einen einzelnen Anwender als Administrator festlegen. Wobei es aber in einer Produktivumgebung besser ist, statt eines einzelnen Users eine Domänengruppe anzugeben. Im Zuge der Installation hier in unserer Testumgebung, die eher einem Proof of Concept (PoC), also quasi einer

8 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.2 VMware Horizon View Connection Replica Server Machbarkeitsstudie, gleichkommt, nehmen wir der Einfachheit halber allerdings das Konto des Domänenadministrators, was Sie auch in all den diesbezüglichen Screenshots sehen können. kommen Sie bei der Deinstallation von VMware Horizon View Standard Connection Server mit ca. 3 Minuten Ihrer Zeit zurecht. 6.2 VMware Horizon View Connection Replica Server Wofür wird der Replica Server benötigt? Auch in diesem Abschnitt werden Sie zur Erinnerung nun die Frage, wofür der Replica Server eigentlich da ist bzw. was seine Aufgabe innerhalb des VMware-Horizon-View-Frameworks ist (siehe Abbildung 6.2), mit wenigen Worten beantwortet bekommen, bevor wir dann den Installations- und Konfigurationsprozess einmal durchgehen werden. 6 Abbildung 6.9 Das VMware-Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit Bevor nun die Installationsroutine damit beginnt, den Connection Server unter dem Betriebssystem Windows 2008 R2 SP1 Server, hier in der virtuellen Maschine, zu installieren, ist im nächsten Fenster noch etwas auszufüllen. Sie werden nun gefragt, ob Sie anonym an einem Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit teilnehmen möchten (Abbildung 6.9). Dies können Sie mittels einer Checkbox entscheiden und dann auf die Taste Weiter klicken. Sofort erscheint ein Fenster, welches Sie dahingehend informiert, wohin jetzt der Connection Server auf dem Datenträger der virtuellen Maschine installiert wird. Bestätigen Sie durch Drücken der Taste Installieren, und die Installation der Software beginnt augenblicklich. Nach Abschluss der Installation können Sie nun noch ebenfalls mittels Checkbox entscheiden, das Installation-ReadMe zu lesen oder direkt durch Anklicken der Taste Finish die Installation abzuschließen. Was die Dauer einer solchen Installation angeht, hängt diese natürlich sehr stark von der Beschaffenheit und den zur Verfügung stehenden Ressourcen Ihrer Umgebung ab. Jedoch können Sie davon ausgehen, dass der Installationsvorgang Voraussetzung ist natürlich ein unterbrechungsfreier Installationsprozess und dass alle peripheren Zusatzdienste bereitgestellt wurden um die 10 Minuten dauert. Dahingegen Abbildung 6.10 Replikation der Daten während der Installation des Replica Servers Eigenschaften und Aufgaben des Connection Replica Servers Der VMware Horizon View Connection Replica Server wird einfach als eine weitere Instanz des VMware Horizon View Connection Standard Servers eingesetzt (siehe Abbildung 6.1). Das bedeutet, dass Sie, wenn Sie drei Connection Server in Ihrer Umgebung installieren möchten, zunächst einen Connection Standard Server und im Anschluss daran zwei weitere Connection Replica Server installieren. Die Aufgabe des Connection Standard Servers entspricht somit der des Connection Replica Servers. Das bedeutet, dass der Connection Replica Server ebenfalls den Vermittlerdienst zwischen den entfernten Clients und den zur Verfügung stehenden VMware-Horizon- View-Ressourcen in Ihrem Rechenzentrum darstellt, allerdings als erweiterte Instanz. Durch dieses Konzept wird die Skalierbarkeit Ihrer Umgebung sichergestellt. Die einzelnen Connection-Server-Instanzen werden nach ihrer Installation miteinander verbunden (Peer). Hierbei werden die Daten des Standard Connection Severs auf

9 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.2 VMware Horizon View Connection Replica Server die weiteren Replica Server repliziert (Abbildung 6.10). Wird nun zukünftig eine Änderung an einem der Connection Server vorgenommen, dann wird diese Änderung automatisch allen im Verbund befindlichen Connection Servern bekannt gegeben. Dass alle Connection Server Mitglieder einer Active-Directory-(AD-)Domäne sein müssen, ist selbstverständlich. Jeder einzelne Connection Server speichert seine Daten innerhalb des AD Lightweight Directory Services (AD LDS). AD LDS sind Produkte von Microsoft und wurden in VMware Horizon View integriert. In den AD LDS werden Daten, wie z. B. die Berechtigungen der Desktops und die AD-Referenzdaten der Benutzer und Gruppen, gespeichert. Es ist natürlich auch Best Practice, den View Connection Replica Server genauso wie seinen Partner, den Connection Standard Server, als virtuelle Maschine zu betreiben. fach via Remote Desktop Protocol (RDP) an Ihrer virtuellen Maschine, in der Sie den Replica Server installieren möchten, mittels Anmeldung an einem Domänenkonto an. Denken Sie daran, dass die Installationsdatei, aktuell handelt es sich hierbei um die Datei VMware-viewconnectionserver-x86_ exe, in der virtuellen Maschine zur Verfügung steht, die nun zum Replica Server gemacht werden soll. Hier noch einmal zur Erinnerung: Herunterladen können Sie diese Datei bei VMware im Internet unter https://my.vmware.com/web/vmware/info/slug/desktop_end_user_ computing/vmware_horizon_view/5_2/. Wenn Sie diese Vorarbeit erledigt haben, können Sie mit der eigentlichen Installation des Replica Servers beginnen. Starten Sie die Installation durch das Ausführen der Installationsdatei (Abbildung 6.11). 6 Menge der Connection- Server-Instanzen pro Bereitstellung 1 Art der Verbindung direkte Verbindung, RDP oder PCoIP Tunnelverbindung, RDP PCoIP Secure-Gateway-Verbindung Verbindungen Stck. 7 (5 + 2 Reserve) direkte Verbindung, RDP oder PCoIP Stck. 1 Unified Access auf physische PCs 100 Stck. 1 Unified Access auf Terminalserver 200 Stck. Tabelle 6.2 Menge an Connection Servern im Hinblick auf die Auslastung Die Installation des Connection Replica Servers Kommen wir nun zum Installationsprozess des VMware Horizon View Connection Replica Servers sowie der Konfiguration und den Anforderungen an diesen Typ von Server. Beginnen Sie mit der Bereitstellung einer virtuellen Maschine, in der das Betriebssystem Microsoft Windows Server 2008 R2 in der 64-Bit-Variante installiert ist. Alle von VMware für die Installation von Horizon View Connection Replica Server zugelassenen Betriebssysteme von Microsoft sind im Handbuch»VMware Horizon View-Installation«aufgelistet. Sie finden das Dokument bei VMware unter dem Link installation.pdf. Grundsätzlich geht die Installation des Replica Servers genauso vonstatten, wie die Installation des Connection Standard Servers. Demzufolge sind die ersten Schritte die gleichen. Setzen wir einmal voraus, dass Sie die virtuelle Maschine bereits an Ihrer Active-Ditectory-Domäne erfolgreich angemeldet haben. Nun melden Sie sich ein- Abbildung 6.11 Installation des View Connection Servers Nun wird überprüft, ob z. B. das in der virtuellen Maschine installierte Betriebssystem unterstützt wird, die virtuelle Maschine über eine statische IP-Adresse verfügt und ob es bereits installierte Programme auf diesem System gibt, die nicht auf einem Connection Server installiert sein dürfen. Ein Replica Server darf beispielsweise nicht auf einem vcenter oder Active Directory Server installiert werden, und es darf auch kein View Client auf dem Replica Server installiert sein. Sind alle diese Punkte auszuschließen und wurden diese ganze Überprüfungen fehlerlos durchlaufen, dann wird mit der eigentlichen Installation des Replica Servers begonnen. Das Installationsfenster öffnet sich nun, und Sie können durch Anklicken der Taste Weiter mit der Installation fortfahren. Das folgende Fenster fordert Sie auf, wie bei jeder Installation, die Lizenzbedingungen zu akzeptieren. Wählen Sie den entsprechenden Radiobutton, und bestätigen Sie

10 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.2 VMware Horizon View Connection Replica Server dann durch Anklicken der Schaltfläche Weiter. Nun haben Sie die Möglichkeit, das Installationsverzeichnis auszuwählen, in dem der Replica Server installiert werden soll. Ändern Sie nichts, und fahren Sie durch Anklicken des Buttons Weiter mit dem Installationsprozess fort. Im nächsten Fenster können Sie auswählen, welche Art von Connection Server installiert werden soll. Da Sie einen zweiten Connection Server für Ihre VMware-Horizon- View-Umgebung installieren möchten, wählen Sie hier die Connection-Server-Variante vom Typ View-Replikatserver aus (Abbildung 6.12). 6 Abbildung 6.13 Hier wird dem Replica Server während der Installation der Standard Server bekannt gegeben. Abbildung 6.12 Installation des View Replica Servers Durch Klicken auf die Taste Weiter erscheint jetzt das nächste Fenster im Installationsvorgang. Dieses Fenster erwartet von Ihnen die Angabe eines Servers. Hier unterscheidet sich der Installationsprozess des Replica Servers deutlich von dem eines Standard Servers. Da der Replica Server hier im vorliegenden Beispiel ja die zweite Connection-Server-Instanz in Ihrem Environment darstellt, müssen Sie nun von diesem Server auf den Standard Server, die erste Connection-Server-Instanz in Ihrer Horizon-View-Umgebung, referenzieren. Die beiden Server müssen sich ja im Zuge der Installation synchronisieren können und dafür müssen sie sich auch kennen. Geben Sie nun die Adresse Ihres Standard Servers hier an dieser Stelle in die Textbox als FQDN (Abbildung 6.13) oder direkt als IP-Adresse ein. In unserem Beispiel tragen wir»vconsrv.viewbook.local«ein. Der erste Connection Server, also unser Standard Server, trägt den Namen vconsrv und befindet sich in der Domäne viewbook.local. Der Replica Server selbst trägt die Bezeichnung vrepsrv und befindet sich ebenfalls in der Domäne viewbook.local. Wenn Sie jetzt auf die Taste Weiter klicken, haben Sie die Auswahl, die Firewall des Betriebssystems, auf dem der Replica Server installiert wird, durch die Installationsroutine, also automatisch, einstellen zu lassen oder keine Anpassung vorzunehmen. Im Funktionsbeschreibungstext, welcher mit in dem Fenster angezeigt wird, werden die Protokolle nebst den dazugehörigen Ports so beschrieben, dass Sie vollständig darüber informiert werden, welche Einstellungen vorgenommen werden müssen. Dadurch sind Sie auch in der Lage, die Firewall-Einstellungen für den Betrieb der zweiten Instanz des Connection Servers in der Windows 2008-R2-Firewall selbst vorzunehmen. Fahren Sie nun mit der Einstellung automatisch und einem Klick auf die Schaltfläche Weiter mit der Installation des Replica Servers fort. Das nächste Fenster informiert Sie, wohin jetzt der Replica Server auf dem Datenträger der virtuellen Maschine installiert wird. Bestätigen Sie durch Drücken der Schaltfläche Installieren, und die Installation der Software beginnt sofort. Nach Abschluss der Installation können Sie sich nun noch ebenfalls mittels Checkbox entscheiden, das Installations-ReadMe zu lesen oder direkt durch Anklicken der Taste Finish die Installation abzuschließen. Wenn Sie nun nach der Installation einen Blick in den View Administrator werfen und unter Server nachschauen, dann können Sie dort in der Rubrik Verbindungsserver sie beiden Connection Server sehen (Abbildung 6.14)

11 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.3 VMware Horizon View Connection Security Server Lediglich die TCP-Ports sind unterschiedlich. Bei PCoIP ist es der Port 4172, und bei RDP wird der Dienst auf dem Port 3389 bereitgestellt. Abbildung 6.14 Beide Serverinstanzen stehen zur weiteren Administration innerhalb des View Administrators zur Verfügung. Verwendung von Zertifikaten Was die Verwendung von Zertifikaten angeht, installieren Sie unbedingt ein durch eine Zertifizierungsinstanz (Certification Authority CA) signiertes Zertifikat. Hierdurch sichern Sie sich gegenüber unerwünschten Zugriffen durch Dritte auf Ihre Umgebung ab VMware Horizon View Connection Security Server Bevor wir in den Installations- und Konfigurationsprozess einsteigen, folgt zunächst die Beantwortung der Frage: Wofür wird der Security Server benötigt? Für den Fall, dass Sie in Ihrer Umgebung mit nicht getunnelten Verbindungen arbeiten möchten, berücksichtigen Sie die folgende Aussage: Die Verbindungsgrenzwerte bei aktiven getunnelten Verbindungen sollten gegenüber direkten Verbindungen (Direct Connection Mode) ca. 30 % geringer kalkuliert werden Eigenschaften und Aufgaben des Connection Security Servers Secure Sockets Layer (SSL) ist ein industrieller Standard für die verschlüsselte Datenübertragung innerhalb des Internets. In der Regel wird der Port 443 für SSL genutzt. Dieser Port kann allerdings vom Administrator auch umgestellt werden. Abbildung 6.15 Modell der Datenübertragung via SSL Verschlüsselung Verschlüsselt wird grundsätzlich mit 128 Bit Triple-DES, und der Schlüsseltausch für den Aufbau der gesicherten Verbindung zwischen Client und Security Server erfolgt nach Diffie-Helman. Eine modellhafte Vorstellung dieses Verfahrens wäre, dass sich Ihre Daten, solange Sie im Internet unterwegs sind, innerhalb eines Tunnels vom VMware Horizon View Client zum VMware Horizon View Connection Security Server und zurück bewegen. Das heißt, wenn dann eine solche Sitzung etabliert ist, ist die Vorstellung, dass die Sitzungsdaten zwischen View Client und Security Server durch einen solchen SSL-Tunnel fließen (Abbildung 6.15). Dies ist unabhängig davon, ob Sie Ihre Sitzung auf der Basis des Remote Desktop Protocols (RDP) oder des PCoIP-Protokolls gewählt haben. Abbildung 6.16 Schematische Darstellung einer VMware-Horizon-View-Umgebung mit Lastausgleich in der DMZ Wie Sie sehen, ist der Security Server eine sehr spezielle Form des Horizon View Connection Servers. Der Security Server verfügt auch über zwei getrennte Wege in Ihr Netzwerk. Das heißt, ein Weg führt in Ihr privates Netzwerk, und der andere Weg führt in das externe Netzwerk. Auch ist der Security Server kein Mitglied Ihrer Active- Directory-Domäne. Es können mehrere Security Server mit einem Connection Server Standard oder Replica verbunden sein. Oder Sie bauen sich eine Umgebung auf, in der jeder Connection Server Standard oder Replica mit je einem eigenen Security Server verbunden ist. Natürlich können Sie Ihre Umgebung auch so gestalten, dass beide Varianten im Mix zum Einsatz kommen (Abbildung 6.16)

12 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.3 VMware Horizon View Connection Security Server Die Installation des Security Servers Kommen wir nun zum Installationsprozess des VMware Horizon View Connection Security Servers. Beginnen Sie mit der Bereitstellung einer virtuellen Maschine, in der das Betriebssystem Microsoft Windows Server 2008 R2 in seiner 64-Bit-Variante installiert wurde. Achten Sie darauf, dass Sie keine unnötigen Ports in der Firewall öffnen. Denken Sie daran, dass dieser Server in Ihrer DMZ (Demilitarized Zone) stehen wird. server-x86_ exe, in der virtuellen Maschine zur Verfügung steht, die nun zum Security Server gemacht werden soll. Hier noch einmal zur Erinnerung: Herunterladen können Sie diese Datei bei VMware im Internet unter https:// my.vmware.com/web/vmware/info/slug/desktop_end_user_computing/vmware_ horizon_view/5_2/. Wenn Sie diese Vorarbeit nun auch erledigt haben, können Sie mit der eigentlichen Installation des Security Servers beginnen. Auf dedizierte Firewall achten Weiter sollten Sie darauf achten, dass Sie immer eine dedizierte Firewall zwischen Ihrer Security-Server-Instanz und Ihrer Standard- oder Replica-Server-Instanz installiert haben. 6 Alle von VMware für die Installation von Horizon View Connection Security Server zugelassenen Betriebssysteme von Microsoft sind im Handbuch»VMware Horizon View-Installation«aufgelistet. Sie finden das Dokument bei VMware unter dem Link installation.pdf. Gerade bei dieser Variante des Connection Servers empfiehlt es sich, auch einmal einen Blick in das VMware-Best-Practices-Dokument»DMZ Virtualization with VMware Infrastructure«zu werfen. Sie finden es unter Auch ein zwar weniger umfangreiches Dokument mit etwas über 30 Seiten Umfang, aber dafür nicht minder wichtig ist das PDF zur»vmware Horizon View-Sicherheit«. Sie können sich das Dokument unter com.vmware.icbase/pdf/horizon-view-52-security.pdf herunterladen. Im Hinblick auf die Härtung des Security Servers finden Sie auch hier sehr hilfreiche Erläuterungen. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie die virtuelle Maschine mit zwei virtuellen Netzwerkkarten ausstatten, und nehmen Sie diese virtuelle Maschine entgegen allen anderen Arten von Connection Server nicht in die Active-Directory-Domäne auf. Wählen Sie für Ihre Netzwerkschnittstellen in Windows prägnante Namen, wie z. B. LAN-EXTERN und LAN-INTERN. So vermeiden Sie es, dass sich schnell mal ein Konfigurationsfehler einschleicht. Grundsätzlich geht die Installation des VMware Horizon View Connection Security Servers genauso vonstatten wie die Installation aller anderen Arten von VMware Horizon View Connection Servern. Demzufolge sind die ersten Schritte auch die gleichen wie bei all den anderen Connection Serverarten. Melden Sie sich nun im vcenter Server an der Konsole der virtuellen Maschine an, in der Sie den Security Server installieren möchten. Denken Sie daran, dass die Installationsdatei, aktuell handelt es sich hierbei um die Datei VMware-viewconnection- Abbildung 6.17 Diese Version des Connection Severs Standard ist nicht kompatibel mit der Version des Connection Security Servers. Starten Sie die Installation durch Ausführen der Installationsdatei VMware-viewconnectionserver-x86_ exe. Wie auch bei allen anderen Connection-Server-Installationen wird nun überprüft, ob z. B. das in der virtuellen Maschine installierte Betriebssystem unterstützt wird, ob die virtuelle Maschine über statische IP-Adressen verfügt und ob es bereits installierte Programme gibt, die nicht auf einem Connection Server installiert sein dürfen. Ist diese Überprüfung erfolgreich gewesen, dann wird mit der eigentlichen Installation des Security Servers begonnen. Wurde allerdings eine der aufgeführten Voraussetzungen für die Installation verletzt, bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab. Das Installationsfenster öffnet sich nun, und Sie können durch Anklicken der Taste Weiter mit der Installation fortfahren. Das folgende Fenster fordert Sie auf, wie bei jeder Installation, die Lizenzbedingungen zu akzeptieren. Im nächsten Schritt haben Sie die Möglichkeit, das Installationsverzeichnis auszuwählen, in dem der Security Server installiert werden soll. Auch hier können Sie wie bei all den anderen Connection Servern ohne eine Änderung mit dem Installationsprozess fortfahren

13 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.3 VMware Horizon View Connection Security Server Wählen Sie nun im nächsten Schritt, dass Sie einen View-Sicherheitsserver installieren möchten. Da ein Sicherheitsserver mit seinem zugehörigen Connection Standard oder Replica Server gepaart werden muss, geben Sie in diesem Fenster nun die IP-Adresse ein oder den vollständigen Servernamen bekannt (Abbildung 6.19). An dieser Stelle der Installation wird von der Installationsroutine überprüft, ob die Versionen der beiden Server zueinander kompatibel sind. Würde z. B. der Sicherheitsserver die Versionsnummer 5.2 tragen und der Connection Server Standard in der Version 5.1 vorliegen, dann würde die Installation an dieser Stelle sofort abbrechen (Abbildung 6.17), und Sie würden aufgefordert werden, ein Update des Connection Servers Standard durchzuführen. dass sich kein unberechtigter Security Server mit einem Connection Server aus Ihrer Umgebung paaren kann (Abbildung 6.18). Die Eingaben, die jetzt vom Installationsprozess angefordert werden, beziehen sich auf die externe Verbindung des Security Servers. Die Felder der Eingabemaske sind bereits vorausgefüllt, da Sie ja bei der Installation des Betriebssystems des Security Servers die entsprechenden Einstellungen bereits vorgenommen haben. Im Feld Externe URL sollte nun die richtige FQDN (https://<security Server FQDN>:443/) für die RDP-Sitzungen eingetragen sein, und im Feld PCoIP External URL sollte die IP- Adresse nebst Port (https://<lan-extern-ip>:4172/) für die PCoIP-Sitzungen eingetragen sein. Kontrollieren Sie diese Einstellungen in jedem Fall, um sicherzugehen, dass Sie auch wirklich die entsprechenden Verbindungen aufbauen können. Das Feld External Blast-URL muss ebenfalls die FQDN des Security Servers enthalten (https://<security Server FQDN>:8443/). Wenn Sie jetzt auf die Taste Weiter klicken, dann haben Sie die Auswahl, die Firewall des Betriebssystems, auf dem der Sicherheitsserver installiert wird, durch die Installationsroutine, also automatisch, einstellen zu lassen oder keine Anpassung vorzunehmen. Im Funktionsbeschreibungstext, welcher mit in dem Fenster angezeigt wird, werden die Protokolle nebst den dazugehörigen Ports so beschrieben, dass Sie vollständig darüber informiert werden, welche Einstellungen vorgenommen werden müssen. 6 Abbildung 6.18 Sicherstellung, dass der richtige Security Server mit dem richtigen Standard oder Replica Server mittels One Time bzw. Pairing Passwort verbunden wird Da dies aber in unserem Fall nicht so ist, gehen Sie durch Klicken auf die Taste Weiter in das nächste Abfragefenster. Hier müssen Sie nun ein Pairing-Password eingeben. Das Pairing-Password (Abbildung 6.18) erhalten Sie, indem Sie sich mittels Browser am View Administrator anmelden (https://<connection Server FQDN oder IP-Adresse>/admin/) und unter View-Konfiguration und dann unter Server den Tab Verbindungsserver auswählen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weitere Befehle, und Sie werden aufgefordert, ein Kennwort für das Pairing einzugeben. Dieses Kennwort können Sie jetzt in das Eingabefeld zur Paarbildung am Security Server eingeben und mit der Installation fortfahren. Dieses Verfahren stellt sicher, Abbildung 6.19 Durch Eingabe der Adresse eines Connection Servers wird dieser an einen Security Server gebunden. Fahren Sie nun mit der Einstellung automatisch und einem Klick auf die Schaltfläche Weiter mit der Installation des Security Servers fort. Abschließend werden Sie noch dahingehend informiert, wohin installiert wird. Bestätigen Sie durch Drücken der Schaltfläche Installieren, und die Installation der Software beginnt. Nach

14 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.4 VMware Horizon View Connection Transfer Server Abschluss der Installation können Sie sich nun noch ebenfalls mittels Checkbox entscheiden, das Installations-ReadMe zu lesen oder direkt durch Anklicken der Taste Finish die Installation abzuschließen. OS Delta Disk (VD 1) Persistente Disk (VD 1) 6.4 VMware Horizon View Connection Transfer Server Vor den Ausführungen zu Installation und Konfiguration folgt zunächst wieder die Beantwortung der Frage: Wofür wird der Transfer Server benötigt? Eigenschaften und Aufgaben des Connection Transfer Servers Sie benutzen den VMware Horizon View Connection Transfer Server, manchmal auch Übertragungsserver genannt, um einen Horizon View Desktop lokal auf einem physischen Client einem Benutzer zur Verfügung zu stellen. Dieses Verfahren wird als Local Mode, früher Offline-Desktop, bezeichnet. Sie benötigen für den Vorgang des Local Modes auch einen anderen Horizon View Client. VMware stellt für die Benutzung dieses Verfahrens extra den VMware View Client for Windows with Local Mode zur Verfügung. Der Local Mode ermöglicht ein Arbeiten an einem Desktop, ohne dass eine Verbindung zum Rechenzentrum besteht, in dem dieser Desktop gehostet wird. Zur Verdeutlichung hier nun einmal einige unterschiedliche Sichtweisen im Hinblick auf den Local Mode: 1. Check-out der virtuelle Desktop wird ausgecheckt: Das bedeutet, dass z. B. auf ein Notebook, auf dem der VMware View Client for Windows with Local Mode installiert ist, ein virtueller Desktop heruntergeladen wird. Zu diesem Zeitpunkt ist dieses Notebook selbstverständlich mit dem Netzwerk verbunden, welches den Zugriff auf die VMware-Horizon-View-Umgebung erlaubt. Benutzen Sie z. B. virtuelle Desktops, die im Linked-Clone-Verfahren erstellt wurden, dann bedeutet dies im Detail, dass eine Kopie des Basis-Images aus dem Repository des Transfer Servers auf die lokale Festplatte des Desktop-Computers, z. B. des Notebooks, heruntergeladen wird (Abbildung 6.20). Weiter werden dann auch noch die entsprechenden virtuellen Disks, die OS-Delta-Disk sowie die persistente View-Composer-Disk Ihres Linked Clones aus dem Repository des Transfer Servers auf die lokale Festplatte des Desktop-Computers heruntergeladen. Im Zuge dieses Vorgangs werden dann alle veränderlichen Ressourcen, wie die OS- Delta-Disk sowie die persistente View-Composer-Disk, die diesen ausgecheckten virtuellen Desktop betreffen, im Rechenzentrum bzw. in der VMware-Horizon- View-Umgebung gesperrt, so dass ab jetzt keine Änderungen mehr daran vorgenommen werden können. OS Delta Disk (VD n) Persistente Disk (VD n) Parent Image (VD) Abbildung 6.20 Das Repository des Transfer Servers speichert die virtuellen Desktops (VD). 2. Trennung vom Netzwerk: Nun unterbrechen Sie die Netzwerkverbindung zwischen Infrastruktur und dem Notebook. Obwohl Sie nun keine Anbindung an die VMware-Horizon-View-Umgebung mehr haben, können Sie dennoch mit Ihrem virtuellen Desktop ganz normal arbeiten. Sie loggen sich nun mit dem VMware View Client for Windows with Local Mode ganz normal ein und werden sofort mit Ihrem View-Desktop, der nun offline auf Ihrem Notebook vorhanden ist, verbunden, Sie können jetzt ganz normal arbeiten. 3. Replizieren Sie stellen nun wieder eine Verbindung mit Ihrer VMware-Horizon- View-Umgebung her: Nun werden alle Änderungen, die Sie durch Ihr Arbeiten während der Zeit, in der Sie von Ihrer VMware-Horizon-View-Umgebung getrennt waren, sofort in die VMware-Horizon-View-Umgebung übertragen. Das bedeutet, dass der virtuelle Desktop in der VMware-Horizon-View-Umgebung auf den aktuellen Stand gebracht wird. Hierbei werden dann die Änderungen an der OS-Delta- Disk und der persistenten View-Composer-Disk, die auf dem Notebook liegen, auf

15 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.4 VMware Horizon View Connection Transfer Server die OS-Delta-Disk und die persistente View-Composer-Disk übertragen, die sich in der VMware-Horizon-View-Umgebung befinden. Es erfolgt also eine Datensynchronisation. 4. Rollback die Festplatte des mobilen Computers ist defekt oder gestohlen worden: In einem derartigen Fall kann der virtuelle Desktop, der sich im Rechenzentrum respektive in der VMware-Horizon-View-Umgebung befindet und im gesperrten Zustand ist, für den Benutzer wieder freigegeben werden. Das heißt, es findet quasi ein erneutes Check-out des im Rechenzentrum zur Verfügung stehenden Zustands auf ein neues Notebook statt. 5. Check-in dieses Merkmal ist dem Merkmal Replizieren sehr ähnlich: Wenn Sie ab jetzt nicht mehr offline arbeiten, sondern wieder mit Ihrem virtuellen Desktop in der Infrastruktur arbeiten möchten, dann benutzen Sie dieses Feature. Entscheiden Sie sich dann später dahingehend, dass Sie wieder im Local Mode arbeiten möchten, dann können Sie diesen mittels Check-out wieder realisieren. Haben Sie z. B. Anwender in Ihrem Unternehmen, die häufig mit einer zu langsamen Verbindung arbeiten müssen oder überhaupt keine Verbindung zum Rechenzentrum haben, können Sie hier das VMware-Horizon-View-Feature Local Mode optimal benutzten. Um die Menge der Daten während der Übertragung zwischen dem lokalen Computer, hier in unserem Beispiel das Notebook, und dem Rechenzentrum bzw. dem VMware-Horizon-View-Environment so gering wie möglich zu halten, werden Verfahren zur optimalen Übertragung, wie Deduplizierung und Komprimierung, genutzt. Serverseitig ist der View Transfer Server ein Bestandteil des VMware View Connection Servers. Der VMware View Connection Transfer Server (Transfer Server) hat gegenüber den anderen Arten von Connection Servern mit 4 GB Hauptspeicher deutlich geringere Anforderungen an die Ressourcen der Hosts. Ein Transfer Server wird immer in der Form einer virtuellen Maschine betrieben. Diese virtuelle Transfer-Server-Maschine muss von derselben vcenter-server- Instanz verwaltet werden, von der auch die Desktops verwaltet werden, die Sie im Local Mode bereitstellen möchten. Das Transfer Server Repository, also der Speicherbereich, in dem der Transfer Server die Desktops vorhält, die sich im Local Mode befinden, kann bei einem Transfer Server auf zwei unterschiedliche Arten bereitgestellt werden (Abbildung 6.21). Dies kann entweder ein Speicherbereich auf der lokalen Festplatte (C:\TransferRepository\) oder eine Netzwerkfreigabe, UNC-(Uniform-Naming-Convention-)Pfad in der Form \\server.domain.com\transferrepository\, sein. Abbildung 6.21 Angeben des Speicherortes, an dem die Local-Mode-Desktops gespeichert werden sollen Planen Sie hingegen die Nutzung von mehr als einem Transfer Server, benutzen Sie einen Netzwerk-Share (\\server.domain.com\transferrepository\) und verbinden alle Transfer Server mit diesem. Denken Sie daran, dass im Transfer Repository auch das Basis-Image Ihrer virtuellen Desktops gespeichert wird (siehe Abbildung 6.20). Halten Sie hier unbedingt den entsprechenden Speicherplatz zuzüglich des Speicherplatzes für die Speicherung Ihrer Delta-Disks bereit. Kommen wir nun zu einem der Grenzwerte, der die Übertragungskapazität des Transfer Servers beschreibt. Eine einzelne Transfer-Server-Instanz kann maximal 60 gleichzeitige Transfer-Vorgänge durchführen. Allerdings wird dieser Wert in der Regel aufgrund von Netzwerkbandbreite gar nicht erreicht. Die Zahl 60 ist also als theoretische Obergrenze einzustufen. Kalkulieren Sie mit maximal 20 gleichzeitigen Übertragungen je Transfer Server, wenn Sie über ein 1 GB/s-Netzwerk verfügen. Schauen Sie sich in jedem Fall auch noch das Handbuch»VMware Horizon View- Installation«an. Sie finden das Dokument bei VMware unter dem Link pubs.vmware.com/view52/topic/com.vmware.icbase/pdf/horizon-view-52- installation.pdf

16 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.4 VMware Horizon View Connection Transfer Server Die Installation des Transfer Servers Kommen wir nun zum Installationsprozess des VMware Horizon View Connection Transfer Servers. Bei der Erstellung der virtuellen Maschine sollten Sie darauf achten, als SCSI-Controller den LSI Logic Parallel auszuwählen. Der Horizon View Transfer Server benötigt diesen Controller für einen ordnungsgemäßen Betrieb. Wie auch bei allen anderen Connection-Server-Arten beginnen Sie mit der Bereitstellung einer virtuellen Maschine, in der das Betriebssystem Microsoft Windows Server 2008 R2 in der 64-Bit-Variante installiert ist. Alle von VMware für die Installation von Horizon View Connection Transfer Server zugelassenen Betriebssysteme von Microsoft sind im Handbuch»VMware Horizon View-Installation«aufgelistet. Sie finden das Dokument bei VMware unter dem Link com.vmware.icbase/pdf/horizon-view-52-installation.pdf. Grundsätzlich geht die Installation des Transfer Servers genauso vonstatten wie bei jeder Installation des Connection Servers. Auch hier beim Transfer Server sind die ersten Schritte ähnlich wie die bei den anderen Arten der Connection Server. Setzen wir wieder voraus, dass Sie die virtuelle Maschine bereits erfolgreich an Ihrer Active-Directory-Domäne angemeldet haben. Nun melden Sie sich via Remote Desktop Protocol (RDP) an Ihrer virtuellen Maschine, in der Sie Ihren Transfer Server installieren möchten, mittels Anmeldung an einem Domänenkonto an. Denken Sie daran, dass die Installationsdatei, aktuell handelt es sich hierbei um die Datei VMware-viewconnectionserver-x86_ exe, in der virtuellen Maschine zur Verfügung steht, die nun zum Transfer Server gemacht werden soll. Hier noch einmal zur Erinnerung: Herunterladen können Sie diese Datei bei VMware im Internet unter https://my.vmware.com/web/vmware/info/slug/desktop_end_ user_computing/vmware_horizon_view/5_2/. Wenn Sie diese Vorarbeit erledigt haben, können Sie mit der eigentlichen Installation des Transfer Servers beginnen. Starten Sie die Installation durch das Ausführen der Installationsdatei. Nun wird überprüft, ob z. B. das in der virtuellen Maschine installierte Betriebssystem unterstützt wird, ob die virtuelle Maschine über eine statische IP-Adresse verfügt und ob es bereits installierte Programme gibt, die nicht auf einem Connection Server installiert sein dürfen. Ein Transfer Server darf beispielsweise nicht auf einem vcenter oder Active Directory Server installiert werden, und es darf auch kein View Client auf dem Transfer Server installiert sein. Sind alle diese Punkte auszuschließen und wurde diese ganze Überprüfung erfolgreich durchlaufen, dann wird mit der Installation des Transfer Servers begonnen. Das Installationsfenster öffnet sich nun, und Sie können durch Anklicken der Taste Next mit der Installation fortfahren. Das folgende Fenster fordert Sie auf, wie bei jeder Installation die Lizenzbedingungen zu akzeptieren. Wählen Sie den entsprechenden Radiobutton, und bestätigen Sie dann durch Anklicken der Schaltfläche Next. Nun haben Sie die Möglichkeit, das Installationsverzeichnis auszuwählen, in dem der Transfer Server installiert werden soll. Ändern Sie nichts, und fahren Sie durch Anklicken der Taste Next mit der Installation fort. Im nächsten Fenster können Sie auswählen, welche Art von Connection Server installiert werden soll. Da Sie einen Transfer Server für Ihre VMware-Horizon-View-Umgebung installieren möchten, wählen Sie hier die Connection-Server-Variante vom Typ Transfer aus. Durch Klicken auf die Taste Next erscheint jetzt das nächste Fenster im Installationsprozess. Anders als bei den anderen Connection-Server-Varianten werden Sie nun aufgefordert, die Netzwerkdomäne, den Servernamen und eine Administrator- - Adresse einzugeben. An dieser Stelle erfahren Sie auch, dass der Apache Service auf diesem System installiert werden wird (Abbildung 6.22). Denken Sie daran, dass dieser Dienst die Ports 80 und 443 benötigt, das heißt, sie dürfen nicht bereits anderweitig, z. B. vom IIS (Microsoft Internet Information Services), belegt sein. Abbildung 6.22 Angaben zur Installation des Apache Services auf dem Transfer Server Wenn Sie jetzt auf die Taste Next klicken, dann haben Sie die Wahl, die Firewall des Betriebssystems, auf dem der Transfer Server installiert wird, durch die Installationsroutine, also automatisch, einstellen zu lassen oder keine Anpassung vorzunehmen. Im Funktionsbeschreibungstext, welcher mit in dem Fenster angezeigt wird, werden die Protokolle nebst den dazugehörigen Ports so beschrieben, dass Sie vollständig darüber informiert werden, welche Einstellungen vorgenommen werden müssen. Fahren Sie nun mit der Einstellung automatisch und einem Klick auf die Schaltfläche Next mit der Installation des Transfer Servers fort. Das nächste Fenster informiert Sie, wohin jetzt der Transfer Server auf dem Datenträger der virtuellen Maschine installiert wird. Bestätigen Sie durch das Drücken der Schaltfläche Installieren, und die Installation der Software beginnt sofort. Nach

17 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.5 Silent Installation des Connection Servers Abschluss der Installation können Sie sich wie üblich nun noch ebenfalls mittels Checkbox entscheiden, das Installations-ReadMe zu lesen oder direkt durch Anklicken der Taste Finish die Installation abzuschließen. Nach der Installation können Sie den Server im View Administrator einrichten. Hier können Sie auch das Repository des View Transfer Servers unter dem Punkt Übertragungsserver-Repository bearbeiten angegeben. Möchten Sie das Übertragungsserver-Repository als Netzwerkfreigabe einrichten, wählen Sie den Radiobutton Netzwerkfreigabe, und geben Sie den UNC-Pfad, den Benutzernamen nebst Kennwort sowie Ihre Domäne ein. Möchten Sie hingegen ein lokales Übertragungsserver-Repository benutzen, dann wählen Sie den Radiobutton Lokales Dateisystem und geben das entsprechende Verzeichnis im Eingabefeld an. Schauen Sie auch hier in jedem Fall noch das Handbuch»VMware Horizon View-Installation«an. Sie finden das Dokument bei VMware unter dem Link installation.pdf. Weiter sollten Sie sich den VMware-Knowledge-Base-Artikel»Installing and configuring VMware View Transfer Server ( )«anschauen. Sie finden das Dokument unter dem Link search.do?language=en_us&cmd=displaykc&externalid= Silent Installation des Connection Servers Mit Silent Installation wird ein Installationsverfahren bezeichnet, welches es Ihnen ermöglicht, die für eine VMware-Horizon-View-Umgebung erforderlichen View-Serverdienste auch ohne eine grafische Oberfläche (GUI) zu installieren. Das Ganze wird dann in der Regel skriptgesteuert ablaufen. VMware stellt für dieses Verfahren die entsprechenden Befehle zur Verfügung. Sie können dann quasi vollständig automatisiert die Installation und Konfiguration z. B. eines View Connection Servers mit einem einzigen PowerShell-Skript durchführen. Wenn Sie dann auch noch die benötigte virtuelle Maschine mit dem darin enthaltenen Betriebssystem in diesem Skript ebenfalls vollständig automatisiert herstellen, können Sie sich Ihre gesamte VMware-Horizon-View-Umgebung ohne die Eingabe eines einzigen Parameters in eine GUI erstellen. Eine derartige unbeaufsichtigte Installation geht natürlich auch wesentlich schneller vonstatten, da der Installationsprozess zu keinem Zeitpunkt auf die Eingabe einer Information warten muss. Auch können Sie eine Silent Installation mit dem gleichen Installationsprogramm durchführen, aktuell handelt es sich hierbei um die Installationsdatei VMware-viewconnectionserver-x86_ exe, das Sie auch verwenden, um eine Instal- lation mit GUI durchzuführen. Hier noch einmal zur Erinnerung: Herunterladen können Sie diese Datei bei VMware im Internet unter https://my.vmware.com/web/ vmware/info/slug/desktop_end_user_computing/vmware_horizon_view/5_2/. Steigen wir nun in die Erklärung der Silent Installation an der Stelle ein, an der Sie die virtuelle Maschine inklusive eines bereits fertiggestellten Windows 2008 R2 Betriebssystems nebst Installationsdatei für VMware Horizon View Connection Server fertig haben. Weiter haben Sie die virtuelle Maschine auch schon der Active- Directory-Domäne hinzugefügt, und Sie sind auch schon als Domänenbenutzer via Remote Desktop Protokoll (RDP) an der virtuellen Maschine angemeldet und sehen den Desktop sozusagen vor sich. Ihr Ziel ist es nun, einen VMware View Connection Server Standard ohne Benutzung der grafischen Oberfläche zu installieren und natürlich auch keine Parameter während des Installationsprozesses einzugeben. Klicken Sie nun auf Start und dann auf Ausführen, und geben Sie CMD ein. Nach dem Klick auf die Taste OK, öffnet sich die Kommandozeile. Über diese Kommandozeile werden Sie nun die Installation mit allen hierzu benötigten Parametern starten. Danach ist bis zur vollständigen Fertigstellung des Servers von Ihrer Seite her kein weiteres Eingreifen mehr erforderlich. Wechseln Sie nun in den Ordner, in dem Sie das Installationsprogramm, VMwareviewconnectionserver-x86_ exe, abgelegt haben. Hier in unserem Beispiel nehmen wir einmal an, Sie hätten VMware-viewconnectionserver-x86_ exe in C:\SilentInst\ abgelegt. Abbildung 6.23 Installation eines VMware Horizon View Connection Standard Servers im Silent Mode Geben Sie nun Folgendes ein: VMware-viewconnectionserver-x86_ EXE /s /v"/qn VDM_SERVER_INSTANCE_TYPE=1 VDM_INITIAL_ADMIN_SID=S FWCHOICE=1" Jetzt startet die automatische Installation eines Horizon View Connection Standard Servers (Abbildung 6.23)

18 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.6 VMware Horizon View Composer Server Was bedeuten nun die einzelnen Parameter? Die Parameter /s /v /qn stehen für Starten der Silent-Installation, ohne dass Eingaben eines Benutzers getätigt werden müssen (Abbildung 6.24). Nun noch ein äußerst wichtiger Hinweis: Wenn Sie eine unbeaufsichtigte Installation durchführen, wird jede Befehlszeile in der Datei vminst.log protokolliert. Das bedeutet, dass dort auch geheime Daten wie z. B. das Kennwort für die Datenwiederherstellung im Klartext stehen. Sie sollten diese Logdatei am besten löschen, so dass keiner an sie herankommt. 6.6 VMware Horizon View Composer Server Vor den Ausführungen zu Installation und Konfiguration folgt zunächst wieder die Beantwortung der Frage: Wofür wird der View Composer benötigt? Eigenschaften und Aufgaben des View Composer Servers Abbildung 6.24 Parameter des Silent Modes VDM_SERVER_INSTANCE_TYPE n beschreibt die Art der VMware-Horizon-View- Connection-Server-Installation. Hierbei steht n=1 für eine Standardinstallation, n=2 für die Replikatinstallation, n=3 für eine Sicherheitsserverinstallation und n=4 für die Installation eines Übertragungsservers. FWCHOICE=k: Dieser Parameter ist zuständig für die Anpassung der Firewall im Windows 2008 R2 Server. Setzen Sie ihn auf k=1, wird die Firewall automatisch angepasst. Setzen Sie ihn auf k=2 werden die entsprechenden Regeln nicht automatisch eingestellt, und Sie müssen Sie selbst nach der Installation einstellen. Der Parameter VDM_INITIAL_ADMIN_SID beinhaltet die SID des initialen Benutzers oder der initialen Gruppe des View Administrators. Es gibt noch sehr viel mehr Parameter, die Sie übergeben können. Zum Beispiel können Sie mit dem Parameter VDM_SERVER_RECOVERY_PWD ein Passwort für die Datenwiederherstellung festlegen, und mit dem Parameter VDM_SERVER_ RECOVERY_PWD_REMINDER wird die Kennworterinnerung übergeben. Weitere Parameter, die Sie im Zuge der Installation nutzen können, finden Sie im Handbuch»VMware Horizon View-Installation«. Sie finden das Dokument bei VMware unter dem Link PDF/horizon-view-52-installation.pdf. Der Composer Server ist für die Erstellung und das Arbeiten mit Linked Clones in einer Horizon-View-Umgebung erforderlich. Möchten Sie hingegen ausschließlich mit individuellen Desktops oder Full Clones arbeiten, dann benötigen Sie auch keinen View Composer in Ihrer Horizon-Umgebung. Aber schauen wir uns erst einmal den Unterschied zwischen den individuellen Desktops und den Linked Clones etwas genauer an. Wenn Sie eine virtuelle Maschine mit einem Client-Betriebssystem installieren und diese dann einem Benutzer mit VMware View zur Verfügung stellen, dann nennt man eine solche virtuelle Desktop-Maschine einen individuellen Desktop. Jeder individuelle Desktop benötigt je nach Anforderung des Users eine gewisse Menge an Festplattenspeicherplatz. Wenn Sie z. B. zehn individuelle Desktops herstellen, von denen jeder einzelne eine Festplattenkapazität von 50 GB besitzt, dann verbrauchen Sie für diese zehn Desktops im Hinblick darauf, dass ja eine virtuelle Maschine nicht nur aus einer virtuellen Festplatte besteht, mehr als 500 GB Festplattenplatz. Da summiert sich natürlich extrem schnell einiges an benötigtem Speicherbedarf auf, rechnet man mit dreioder vierstelligen Desktopbenutzerzahlen. Mal ganz abgesehen davon ist es auch sehr zeitintensiv, solche Desktops in größerer Menge bereitzustellen. Stellen Sie sich vor, Sie müssen schnell mal 250 Desktops erzeugen. Selbst mit schnellstem vom Speicher-Array unterstützten Cloning-Verfahren benötigen Sie noch enorm viel Zeit, um eine solche Aufgabe durchzuführen. Um ressourcenschonender und schneller derartige Arbeiten abzuschließen, können Sie sich des VMware View Composer Servers bedienen und anstelle von individuellen Desktops Linked- Clone-Desktops bereitstellen. Der Benutzer merkt davon in der Regel gar nichts, so dass die Qualität des Desktops aus Sicht des Users in keinster Weise darunter leiden wird. Die sogenannte User-Experience wird demzufolge ausgezeichnet sein

19 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.6 VMware Horizon View Composer Server Wenn Sie sich jetzt aber nun einen Linked Clone einmal etwas genauer anschauen, dann werden Sie sofort erkennen, dass sich diese Form des Desktops von einem individuellen Desktop grundlegend unterscheidet. Vom Prinzip her können Sie sich einfach modellhaft vorstellen, dass Sie mehrere Desktop-Instanzen auf einen einzigen individuellen Desktop referenzieren. Diese einzelnen Desktop-Instanzen sind dann die Linked Clones, und den individuellen Desktop nennen wir einfach einmal Parent Virtual Machine respektive Replica. Auch wird in diesem Zusammenhang oft von einem Basis-Image gesprochen, auf welches die Linked Clones referenzieren (Abbildung 6.25). Bereits anhand dieser groben Beschreibung des Linked-Clone-Konzepts können Sie schon erkennen, dass hierdurch einiges an Speicherplatz in den Storage-Arrays eingespart werden kann. Die Linked Clones benötigen angesichts des Speicherverbrauchs eines Basis-Images eine wesentlich geringere Menge an Speicherplatz im Storage. Demzufolge ist die Herstellung einer größeren Menge an Linked Clones gegenüber der gleichen Menge an individuellen Desktops recht schnell erledigt. In der aktuellen Version von Horizon View setzt sich ein Linked Clone aus bis zu vier virtuellen Festplatten zusammen: einer Delta-Disk des Betriebssystems, der System- Disposable-Disk, also einer virtuellen Disk, in der während der Benutzung der Linked Clones das Windows-Pagefile und temporäre Dateien gespeichert werden, der persistenten Data-Disk, also einer optionalen Festplatte, in der die Benutzerdaten gespeichert werden, sowie der Internal Disk, also einer virtuellen Festplatte, in der Konfigurationsdaten, das Computerkonto und Einstellungen bzgl. der Richtlinien gespeichert werden (Abbildung 6.26). 6 Linked-Clone-Desktop Delta-Disk des Betriebssystems System-Disposable-Disk Persistente Data-Disk InternalDisk Abbildung 6.26 Darstellung der einzelnen virtuellen Festplatten eines Linked Clones Diese einzelnen Festplatten werden vom View Composer dem Betriebssystem des Linked Clones mittels Virtualisierung in der Art präsentiert, dass das Betriebssystem ordnungsgemäß quasi auf einer einzelnen Festplatte arbeiten kann. Abbildung 6.25 Schematische Darstellung der Linked-Clone-Desktops Der Linked Clone liest ausschließlich vom Replica und schreibt seine spezifischen Modifikationen in seine eigene Delta-Disk. Das Wachstum des Linked Clones entsteht somit durch Schreibvorgänge, die auf seinen einzelnen virtuellen Festplatten vorgenommen werden. Da sich zum Zeitpunkt der Erzeugung eines Linked Clones noch keine Benutzerdaten auf den virtuellen Festplatten befinden, hat dieser Vorgang eine extreme Performanz. In diesem Stadium können Sie Linked Clones definieren, die im Bereich um die 500 MB liegen. Im weiteren Verlauf des Lebenszyklus

20 6 Allgemeines und Grundlagen rund um VMware View 6.6 VMware Horizon View Composer Server eines Linked Clones wächst dieser natürlich mehr oder weniger stark an, wobei dieser Vergrößerungsprozess natürlich von Ihren administrativen Vorgaben und im Wesentlichen von der Aktivität Ihrer Anwender abhängig ist. Ein weiterer Aspekt im Hinblick auf den Einsatz von Linked-Clone-Desktops ist der, dass dadurch, dass eine Gruppe von bis zu Linked Clones ja auf ein einzelnes Basis-Image referenzieren, dieses Basis-Image ausgetauscht werden kann. Dieser Vorgang wird dann Recomposing genannt. Mit diesem Verfahren sind Sie in der Lage, Softwareaktualisierungen vom einfachen Patchen oder Nachinstallieren von Applikationssoftware bis hin zum Austausch des kompletten Betriebssystems für alle Ihre Desktops auf einmal vorzunehmen. In einer Horizon-View-Umgebung arbeiten Sie natürlich mit den gleichen Organisationselementen, Ordner und Verzeichnisse, wie in einer vsphere-umgebung mit reiner Severvirtualisierung. Das heißt, Sie legen z. B. Ordnerstrukturen an, in denen Sie Ihre virtuellen Desktops dann nach der Erzeugung z. B. Ihrer Linked Clones einsortieren. Üblicherweise erstellen Sie diese Verzeichnisse mit dem vsphere Client. Im Anschluss daran nehmen Sie die administrativen Veränderungen dann mit dem View Administrator vor. Die Organisationselemente, die Sie im View Administrator benutzen, dürfen Sie nicht mehr mit dem vsphere Client verändern, ansonsten kann der View Administrator nicht mehr ordnungsgemäß arbeiten. Der View Composer kann sowohl mit auf dem vcenter Server als auch separat, das heißt in einer eigenen virtuellen Maschine, installiert werden. Auch benötigt der View Composer eine eigene Datenbank. Sie können diese Datenbank selbstverständlich auch, wie bei den anderen Horizon View Server Komponenten, von einem zentralen, entfernten SQL Server aus bereitstellen. Unabhängig davon, wo nun der Composer von Ihnen installiert wurde, haben Sie auch die Möglichkeit, mittels des View-Composer-Supportskripts Konfigurationsund Protokolldateien über das System einzusammeln, zu verpacken und dann an den Support von VMware zu senden. Dort ist es dann möglich, mittels dieses Packages Ihre Probleme, die im Zusammenhang mit dem View Composer stehen, zu diagnostizieren und Ihnen somit bei der Störungsbeseitigung zu helfen. Im VMware- View-Administratorhandbuch, siehe vmware.icbase/pdf/horizon-view-52-administration.pdf, können Sie in Kapitel 16,»Fehlerbehebung bei View-Komponenten«, dieses Thema zusätzlich vertiefen. Die Herstellung eines solchen Support-Packages führen Sie wie folgt durch: Öffnen Sie die Eingabeaufforderung der Windows-PowerShell, und wechseln Sie in das Verzeichnis C:\Program Files (x86)\vmware\vmware View Composer\. Sollten Sie den View Composer in ein anderes Verzeichnis installiert haben, dann passen Sie diesen Pfad entsprechend Ihrer Umgebung einfach an. Führen Sie nun cscript ".\svi-support.wsf" /zip aus, und warten Sie, bis das SVI- Support-Skript eine SVI-Support-Datei erzeugt hat. Die Bildschirmausgabe des SVI-Support-Skripts zeigt Ihnen nach der Fertigstellung der SVI-Support-Datei an, wo sich die Datei svi-support-mm-dd-yyy-hh-mm.zip befindet. Durch Eingabe von cscript /? (Abbildung 6.27) an der Konsole der Power- Shell erhalten Sie Informationen zu anderen Befehlsoptionen, die mit dem cscript- Befehl verwendet werden können. Abbildung 6.27 Welche Optionen haben Sie mit»cscript«? Natürlich können Sie auch die Command Prompt (cmd) in Windows benutzen, um diese Datei zu erzeugen, aber tun Sie sich bereits jetzt einen Gefallen und gewöhnen sich an die PowerShell, da cmd über kurz oder lang von Microsoft durch die Power- Shell abgelöst werden wird Die Installation des View Composer Servers Kommen wir nun zum Installationsprozess des VMware Horizon View Composer Servers. Wie bei allen virtuellen Dienstservern beginnen Sie im ersten Schritt mit der Bereitstellung einer virtuellen Maschine, in der das Betriebssystem Microsoft Windows Server 2008 R2 in der 64-Bit-Variante installiert wurde. Die von VMware für die Installation von Horizon View Composer Server zugelassenen Betriebssysteme von Microsoft sind im Handbuch»VMware Horizon View-Installation«aufgelistet. Sie finden das Dokument bei VMware unter dem Link 52/topic/com.vmware.ICbase/PDF/horizon-view-52-installation.pdf. Melden Sie die virtuelle Maschine an Ihrer Active-Directory-Domäne an. Erstellen Sie im nächsten Schritt eine ODBC-DSN-Verbindung zur Composer-Datenbank, die Sie im Vorfeld eigens für den View Composer auf dem entfernten SQL Server erstellt haben. Benutzen Sie zur Erstellung der 64-Bit-ODBC-DSN-Verbindung den SQL Server Native Client (Abbildung 6.28)

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