Drägerwerk AG & Co. KGaA Bilanzpressekonferenz Hamburg,

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2 Disclaimer Die in dieser Präsentation enthaltenen Informationen stellen weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Wertpapieren dar. Über diese Präsentation werden weder Geld, Wertpapiere noch andere Gegenleistungen angefordert. Diese Präsentation enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Dräger-Konzerns. Diese zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen und sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt worden. Hinsichtlich solcher zukunftsbezogenen Aussagen kann keine Garantie und keine Haftung für den Eintritt der genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse übernommen werden. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, sie beinhalten Risiken und Unwägbarkeiten, die sich unserem Einfluss entziehen und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Unbeschadet rechtlicher Bestimmungen zur Korrektur von Prognosen übernehmen wir keine Verpflichtung, die in dieser Präsentation gemachten zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. Die Quartalsabschlüsse sowie vorläufige Zahlen sind ungeprüft. 2

3 Inhaltsverzeichnis. Highlights 2. Finanzdaten 3. Ausblick 4. Anhang 3

4 Vielfalt bei Dräger 4

5 Vielfalt bei Dräger 5

6 Vielfalt bei Dräger 6

7 Mitarbeiterwachstum in Deutschland und Lübeck Seit Ende 2009 ist der Umsatz von Dräger um rund 24 Prozent gewachsen, in Deutschland betrug das Umsatzwachstum für diese Zeit rund 6 Prozent Ende 2009 Ende 202 Veränderung absolut über 3 Jahre Veränderung in Prozent über 3 Jahre Mitarbeiter weltweit % Ausland % Deutschland % davon Lübeck % Während das Umsatzwachstum von Dräger überwiegend international ist, findet der entsprechende Personalaufbau vor allem in Deutschland statt, und hier konzentriert am Stammsitz in Lübeck Dräger wächst global, schafft aber damit vor allem Arbeitsplätze in Deutschland und insbesondere in Lübeck 7

8 Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm Ziel ist die Steigerung von Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen. Gleichzeitig soll das Verantwortungsbewusstsein für den Unternehmenserfolg und das Interesse an der Unternehmensentwicklung gefördert werden. Bis 205 soll das Programm Mitarbeitern in insgesamt fünf Ländern angeboten werden. Das Programm startet in Deutschland. Für je drei selbst erworbene Vorzugsaktien erhalten die Mitarbeiter eine Bonusaktie. insgesamt können die Mitarbeiter bis zu neun Pakete von drei Aktien erwerben, also insgesamt 27 Aktien und erhalten dann bis zu neun Bonusaktien dazu. die Aktien unterliegen einer Mindesthaltefrist von zwei Jahren. alle Mitarbeiter, vom Lehrling bis zum Management können im gleichen Umfang teilnehmen. 8

9 Neue Marketingorganisation Ausrichtung auf Marktsegmente Aktuelles Angebot Krankenhaus- Gasmanagement Arbeitsplatz-Infrastruktur Anästhesie Beatmung Wärmetherapiegeräte Patientendaten- Management Krankenhaus OP Mögliches künftiges Potenzial für Dräger Unterstützung von Arbeitsabläufen beim Kunden Erweiterung des Produktportfolios Einbindung von Drittanbieter-Produkten Aktuelles Angebot Öl & Gas Konzepte und Beratung Stationäre + tragbare Gasmesstechnik Atemluft- Versorgungssysteme Pressluftatmer Fluchtgeräte und -kammern Leistungen für Feuerwehr und Rettungswesen (FRS) Feuerwehrausrüstung Schutzraum Gasmesstechnik FRS-Rundumversorgung vor Ort Umgang mit Gefahrgut CSE-Arbeit (Einstieg in enge Räume) Miet- und Finanzierungslösungen Anbieter von Komplettlösungen 9

10 Vertrieb & Service Umstrukturierung der Vertriebs- und Servicefunktion Ein Global Head of Sales & Service; Mitglieder des Vorstands übernehmen funktionsübergreifend die Verantwortung für eine Region Ein Regional Head of Sales & Service für jede der sieben Regionen; ebenfalls zuständig für die Koordinierung des regionalen funktionsübergreifenden Managementteams Ein Country Manager für jedes Land Entwicklung unserer Geschäftsverfahren Das Projektgeschäft gewinnt an Bedeutung und rückt stärker in den Fokus des Unternehmens Überdurchschnittliches Wachstum im Bereich Service & Verbrauchsmaterialien Professionalisierung interner und externer Schulungen durch die Gründung der Dräger Academy Ausbau unserer globalen Reichweite sowie Verschlankung des Unternehmens und der Infrastruktur, um die Ausgaben/Umsatz-Quote bis 204 um %-Punkt zu senken Projektgeschäft, Zubehör & Verbrauchsmaterialien und Service verbessern die Lösungsangebote für unsere Kunden Positive Auswirkungen auf den Vertrieb und die Dräger-Marke 0

11 Produkt- und Projekt-Highlights 202 Merlin Tablet PC Tunnelrettungszug Perseus A500

12 Geschäftsentwicklung 202 Stabilität und Wachstum Regionale Umsatzentwicklung* 202 Deutschland +, % Asien Pazifik 8,4 % Übriges Europa -,2 % Sonstige 24, % Amerika - 0,4 % Stabil in Europa und in der Region Amerika Wachstum in den Regionen Asien-Pazifik und Sonstige *währungsbereinigt 2

13 3

14 Geschäftsentwicklung Auftragseingang Auftragsbestand Umsatz Bruttomarge Q4 20 Mio. 63,5 698,5 47,6 % Q4 202 Veränderung Mio. 636,7 726,9 48,3 % % Mio. Mio. % 483, ,5 49,2 % EBITDA 9,5 0,5 +20,7 274,6 295,3 +3, ,2 46,3 +4, 2.255,8 49, % 2.405,5 Veränderung +4,9 +4,7 +5,2 +7,5 EBIT EBIT-Marge 74, 0,6 % 92,3 2,7 % +24,5 23,8 9,5 % 229,6 9,7 % +7,4 Ertragsteuern Steuerquote Ergebnis 25, 35,0 DVA nach Ertragsteuern -33,0 30,8 % 34,6 33,2 3,2% 49,7 +0,5 +8,0 +,2 Währungsbereinigt: Q4 202: Auftragseingang +2,2 %, Umsatz +2,7 % 202: Auftragseingang +2,2 %, Auftragsbestand +5,0 %, Umsatz +2,5 % 4

15 Geschäftsentwicklung Medizintechnik Q4 20 Q4 202 Veränderung Veränderung Mio. Mio. % Mio. Mio. % Auftragseingang 42,3 432,9 +2,7 Auftragsbestand 39,8 30,5 Umsatz 486,3 494,7 +,7.58,8.558,4.484,5.558,0 +2,6-2,9 +5,0 EBITDA 9,2 92,9 +,8 27,2 2,6-2,5 EBIT EBIT-Marge 84,0 7,3 % 85,8 7,4 % +2,2 9,8 2,9 % 85,,9 % -3,5 DVA 44,0 35,2-6, Währungsbereinigt: Q4 202: Auftragseingang +, %, Umsatz +0,4 % 202: Auftragseingang 0 %, Auftragsbestand -2,4 %, Umsatz +2,3 % 5

16 Geschäftsentwicklung Sicherheitstechnik Q4 20 Q4 202 Veränderung Veränderung Mio. Mio. % Mio. Mio. % Auftragseingang 200,2 22,7 +6,2 Auftragsbestand 42,8 73,7 Umsatz 22,4 24,6 +9, 805,0 880,8 802,7 849,3 +9,4 +2,7 +5,8 EBITDA 6,0 35,7 +23,2 00, 22,0 +2,9 EBIT EBIT-Marge 9,4 4,2 % 29,0 2,0 % +209,0 76, 9,5 % 97,,4 % +27,7 DVA 57,5 78,9 +37,3 Währungsbereinigt: Q4 202: Auftragseingang +4,6 %, Umsatz +7,6 % 202: Auftragseingang +6,8 %, Auftragsbestand +2,5 %, Umsatz +3,2 % 6

17 Kennzahlen Veränderung Mio. Mio. % Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 6,7 76,8 +9,3 Investitionen 78, 78,2 +0,2 Liquide Mittel 42,3 332,4-9,4 Nettofinanzverbindlichkeiten 39,8 Nettofinanzverbindlichkeiten /EBITDA 2 0, 56,8 0,2 +42,7 Capital Employed ROCE 2 877, 24,4 % 898,4 25,6 % +2,4 Net Working Capital 362,8 404, +,4 Ergebnis je Stammaktie 7,29 Ergebnis je Vorzugsaktie 7,35 Ergebnis je Stammaktie bei Vollausschüttung 4,54 Ergebnis je Vorzugsaktie bei Vollausschüttung 4,60 7,63 7,69 5,8 5,87 +4,7 +4,7 +28, +27,7 7 Stichtagswerte 2 EBITDA beziehungsweise EBIT der letzten zwölf Monate

18 Funktionskosten Q4 20 Q4 202 Veränderung Veränderung Mio. Mio. % Mio. Mio. % FuE-Kosten 45,3 52,3 +5,5 60,5 97,3 +22,9 in % vom Umsatz 6,5 % 7,2 % 7, % 8,3 % Marketing- und Vertriebskosten 59,6 57,6 -,3 575,3 595,8 +3,6 in % vom Umsatz 22,9 % 2,7 % 25,5 % 25, % Allgemeine Verwaltungskosten 49, 43,4 -,7 49,5 40,2-6,2 in % vom Umsatz 7,0 % 6,0 % 6,6 % 5,9 % 8

19 Bilanz Aktiva 3. Dez Dez. 202 Veränderung Mio. Mio. % Immaterielle Vermögenswerte 280,3 282,6 +0,8 Sachanlagen 273,4 278,4 +,8 Sonstige langfristige Vermögenswerte 36,5 50,5 +0,3 Langfristige Vermögenswerte 690,2 7,5 +3, Vorräte 340,3 362,9 +6,6 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 586,5 600,3 +2,3 Übrige kurzfristige Vermögenswerte 85,9 94,2 +9,7 Liquide Mittel 42,3 332,4-9,4 Kurzfristige Vermögenswerte.425,0.389,8-2,5 Summe Aktiva 2.5,2 2.0,2-0,7 9

20 Bilanz Passiva 3. Dez Dez. 202 Veränderung Mio. Mio. % Eigenkapital 729,6 727,2-0,3 Verpflichtungen aus Genussscheinen 3,2 9,2-38,4 Rückstellungen Pensionen/ähnl. Verpflichtungen 79,4 229,8 +28, Langfristige verzinsliche Darlehen 365,3 282,9-22,5 Langfristige sonstige Schulden 74,6 83,8 +2,3 Langfristige Schulden 650,4 65,7-5,3 Kurzfristige Rückstellungen 228,2 224,6 -,6 Kurzfristige Darlehen und Bankverbindlichkeiten 84,5 04,3 +23,4 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 72, 69,2 -,7 Übrige kurzfristige Schulden 250,4 260,3 +3,9 Kurzfristige Schulden 735,2 758,3 +3, Summe Passiva 2.5,2 2.0,2-0,7 20

21 Kapitalflussrechnung Betriebliche Tätigkeit Investitionstätigkeit Finanzierungstätigkeit Veränderung Finanzmittel ,8 6, , ,4-65,5-4,6-80, ,0-300 Ohne währungsbedingte Wertänderung liquider Mittel 2 angepasste Werte

22 Dividendenvorschlag Dez Dez. 202 Mio. Mio. Jahresüberschuss Ergebnisanteil Jahresüberschuss nicht beherrschender Anteilsinhaber nach Ergebnisanteilen nicht beherrschender Anteilsinhaber 25, 2,8 22,3 35,0 3,3 3,7 Dividende 4, 9,9 - Genussscheine,6 5,3 - Stammaktien,3 8,7 - Vorzugsaktien,2 5,8 Nettoausschüttungsquote Bruttoausschüttungsquote 3,3 % Zuzüglich Mindestdividende und Steuereffekt der Genussscheine, 4,3 % 5, % 2,3 6,9 % Ohne Mindestdividende, nach Steuern 22

23 Ausblick und mittelfristiges Ziel mittelfristig 208 Umsatz +5,2 % (währungsbereinigt +2,5 %) 2,0 % - 4,0 % CAGR > 4 % EBIT Marge 9,7 % 8,0 % - 0,0 % 0,0 % - 2,0 % Brutto Marge 49,2 % 48,5 % - 49,5 % Operativer Cash flow 77 % vom EBIT 70 % - 85 % vom EBIT Eigenkapitalquote 34,6 % 35 % 38 % 23

24 Vielfalt bei Dräger 24

25 Anhang 25

26 Vorstand Vorstand der Drägerwerk Verwaltungs AG Stefan Dräger CEO Dr. Herbert Fehrecke CTO Gert-Hartwig Lescow CFO Toni Schrofner COO 26

27 Aktionärsstruktur Stammaktien (28,5 % Streubesitz) Vorzugsaktien (00,0 % Streubesitz) Anteilsbesitz Stammaktien Anteilsbesitz Dr. Heinrich Dräger GmbH 28,5 % 4,3 % 8, % 58,7 % 67,2 % 23,2 % Dr. Heinrich Dräger GmbH Streubesitz Mitglieder der Familie Dräger Stefan Dräger GmbH Dräger Stiftung Erben nach Dr. Heinrich Dräger 27

28 Finanzkalender Bilanzpressekonferenz, Hamburg - Analystenkonferenz, Frankfurt am Main Bericht zum ersten Quartal Telefonkonferenz, Lübeck Hauptversammlung, Lübeck Bericht zum zweiten Quartal Telefonkonferenz, Lübeck Bericht zum dritten Quartal Telefonkonferenz, Lübeck 28

29 Kontakt Melanie Kamann Corporate Communications Thomas Fischler Investor Relations Drägerwerk AG & Co. KGaA Drägerwerk AG & Co. KGaA Moislinger Allee Moislinger Allee Lübeck, Deutschland Lübeck, Deutschland Tel Tel Fax Fax Mobil Mobil

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