Napoleon Buonadigitale oder

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Napoleon Buonadigitale oder"

Transkript

1 Napoleon Buonadigitale oder Was lernen Schüler in historischen Computerspielen? von Marco Fileccia und Marisa Hohnstein, Elsa Brändström Gymnasium Oberhausen Foto 1: Die "Navigatorin" (links) führt ihre Mitschüler durch das Spiel. Ausgerechnet sein Ende ist so unspektakulär und so wenig dramatisch, dass es sich kaum eignet für die Umsetzung in einem Computerspiel. Wäre er doch auf dem Schlachtfeld heroisch kämpfend gestorben und nicht am 5. Mai 1821 um Uhr in seinem Haus Longwood auf St. Helena als schwerkranker Mann im Bett nach Frösteln, kaltem Schweiß, mit aufgetriebenem Bauch, Fieber, Erbrechen und teerschwarzem Durchfall. Auch die seit den 1950er Jahren sprießenden Mythen um seine Arsenvergiftung (war er gar jahrelang Arsen Junkie?), die mit hohen Mengen von Arsentrioxid in seinen Haaren offenbar bewiesen wurde, auch sie ist nicht geeignet für Action im Spiel. Oder gar die trotz aller ungünstigen Vorzeichen (als österreichische Prinzessin zwangsverheiratet mit dem verhassten Franzosen) scheinbar gar nicht so unglückliche und vielleicht sogar romantische Ehe mit Marie Louise (er schrieb ihr schwärmerische Briefe! Josephine zuvor übrigens auch!) keine Chance zur Umsetzung in einem Computerspiel. Sie wissen längst von wem die Rede ist: Napoleone Buonaparte (so hieß er bei seiner Geburt am 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika). Das Spiel zum Mann ist Napoleon: Total War aus dem Hause SEGA und seit Anfang 2010 auf dem Markt. Was lernen Schülerinnen / Schüler eigentlich in historischen Computerspielen? Dieser Frage widmete sich ein Unterrichtsprojekt, das am Elsa Brändström Gymnasium in Oberhausen in Form eines Projekttages Napoleon am mit einer 9. Klasse durchgeführt wurde. Um es vorweg zu nehmen und die vielen Geschichtskolleginnen und kollegen nicht auf die Folter zu spannen: Reines Faktenwissen ist es nicht! Aber vielleicht kann es trotzdem Sinn machen, ab und zu das Buch neben die Maus zu legen und auf den Monitor zu schauen. Der österreichische Forscher Konstantin Mitgutsch fasste nach einer umfangreichen Untersuchung zum Einsatz von Computerspielen im Unterricht (gemeinsam mit Prof. Wagner an der Donau Universität Krems) die Ergebnisse in 12 Thesen zusammen (http://www.gamestudies.at/2008/ 11/12 thesen zumeinsatz von computerspielen im unterricht.htm): Folgende seiner Thesen machten wir zur Grundlage unseres kleinen Zwergen Projekts: 1. Das Motiv zum Einsatz digitaler Spiele im Unterricht ist die Motivation der SchülerInnen. 4. Die LehrerInnen benötigen detaillierte didaktische und inhaltliche Information zum Spiel und Konzepte zum Einsatz von Computerspielen im Unterricht. 5. Der hohe Zeitaufwand und der strikte Lehrplan, sowie die Umsetzung der Spielinhalte auf die Lerninhalte des gewohnten Unterrichts werden als problematisch eingestuft. 6. Kreative und selbstständige Aneignung von Wissen wird durch digitales Spielen im Unterricht angeregt. 8. Jene SchülerInnen mit geringer Computerspielerfahrung benötigen bessere und umfassender Einführung und medienpädagogische Unterstützung. 10. Spiele bieten im Unterricht neuartige Erfahrungsräume, kognitive Herausforderungen, motivierende Anwendungsfelder für erworbenes Wissen und neue kommunikative Aufforderungen. 11. Der Kooperation der SchülerInnen und die Reflexion des Spiels im Unterricht sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden Dabei ist die Ausgangssituation für gestandene Historiker denkbar schlecht, denn anders als in Schreckensszenarien á la George Orwells 1984 wird

2 die Geschichtsschreibung nicht ständig geändert oder gar verfälscht und unter Verschluss gehalten wie in totalitären Systemen. Es ist viel perfider, denn wir werden tagtäglich überschüttet mit Geschichtsgeschichten, Histotainment könnte man das nennen. Sei es Guido Knopp im ZDF oder Hollywood Doku Dramen wie Valkyrie, zu deutsch Operation Walküre Das Stauffenberg Attentat, Romane wie Centurio oder eben in geschichtlich orientierten Spielen wie Age of Empires oder Anno überall wird der historische Bezug als besonderes Qualitätsmerkmal hervorgehoben. Die Story ist nicht frei erfunden, sondern beruht auf wahren Ereignissen und Tatsachen. Das macht es für die Schule nicht einfach, denn Jugendliche werden geradezu verführt, diese Informationen unkritisch und unreflektiert als wahr anzunehmen. % immer und von 41 % öfter als Informationsquelle genutzt werden. Eigene Bücher werden von 67 % öfter und von 26 % selten benutzt. Die Bibliothek wird von 56 % selten und von 26 % der Schüler nie genutzt. Einige Schüler gaben an, ein Lexikon und das Schulbuch öfter zu benutzen. Gefragt nach der Glaubwürdigkeit bei historischen Informationen zeigte sich (überraschenderweise?), dass die meisten Jugendlichen sehr wohl kritisch sind und z. B. Informationen aus Computerspielen als weniger glaubwürdig einstuften. Eine teilweise (kritische Grundhaltung) gute und eine weniger gute (Google als Nachschlagewerk, weniger Bücher) Ausgangslage. Vier Schülerinnen / Schüler wurden anschließend und in Vorbereitung des Projekttages zu Navigatoren befördert und konnten das Spiel Napoleon: Total War, das wir in dieser Anzahl kostenlos von der Fa. SEGA zur Verfügung hatten, auf einem Laptop für zehn Tage mit nach Hause nehmen. Sie sollten am Projekttag dafür sorgen, dass alle spielen konnten, ohne sich in der Bedienung zu verlieren (s. These 8). Foto 2: Schülerinnen und Schüler arbeiten spielend an ihrem selbst entwickelten Fragenkatalog zu "Napoleon: Total War". Im Hintergrund der Spieleentwickler Florian Ziegler von creative assembly. Für den Geschichtsunterricht bedeutet dies zweierlei. Zum einen müssen die Schüler im Sinne einer umfassenden Medienkompetenz zu einem kritischen und reflektierten Umgang mit Medien (übrigens auch Büchern!) befähigt werden. Zum anderen soll den Schülerinnen und Schülern ein reflektiertes Geschichtsbewusstsein verdeutlicht werden. Autoren wie Schönemann und Näpel betonen denn auch: Geschichte besteht aus gegenwärtigen, sowohl individuellen als auch kollektiven Interessen und ist im Sinne von Geschichtskultur eine kollektive Konstruktion mit deutendem Charakter. Geschichte kann also keinen absoluten Wahrheitsanspruch erfüllen und unterliegt je nach Autor und Kontext einer Deutung, die kritisch zu hinterfragen ist. Kann dieser hehre Anspruch mit einem Unterrichtsprojekt mit einem Computerspiel erfüllt werden? Wir meinen ja! So begannen wir das Unterrichtsprojekt mit einer kleinen Umfrage in der Klasse. Wir wollten wissen, wo die Schülerinnen / Schüler im Alter zwischen 14 und 15 Informationen suchen und wem sie glauben? Bei der Frage, welche Medien die Schüler bevorzugt zur Informationsbeschaffung nutzen, gaben 96 % (26 von 27 Schülern) an, dass sie immer bei Google nachschlagen würden. Auch beliebt ist Wikipedia, das von 85 % immer und von 15 % öfter genutzt wird. An dritter Stelle rangieren spezialisierte Internetseiten, die von 44 Foto 3: Heiße Diskussionen um kleinste Details im Spiel Alle Schülerinnen und Schüler bereiteten im Geschichtsunterricht, methodisch als Kartenabfrage in Partnerarbeit verpackt, einen Fragenkatalog vor, der am Projekttag möglichst umfassend beantwortet werden sollte. Dabei arbeiteten sie selbstständig mit einer wissenschaftlich forschenden Grundhaltung. Wir sind der festen Überzeugung, nicht zuletzt als Lehrer an einer Montessori Schule, es motiviert Schülerinnen / Schüler stärker, eigenständig erarbeitete Fragen zu beantworten als ein Liste von Dingen abzuarbeiten, die der Lehrer / die Lehrerin gerne wissen möchte. Nach einer Sammlung und Sortierung standen am Ende dieses Prozesses vier Kategorien fest, die mit jeweils zehn Fragen bestückt waren: Perspektiven Handlung Figuren Gestaltung von Räumen & historischer Background Darin enthalten waren Fragen wie (Perspektiven) Kann man zwischen verschiedenen Charakteren wählen, Ist die Erzählweise neutral oder wertend? oder Erfährt

3 man, welches Ziel Napoleon mit seinen Schlachten verfolgt? Unter Handlung: Wird der Verlauf einer Schlacht durch historische Hintergründe oder durch das Können des Spielers bestimmt, Kann man Kriege spielen, die Napoleon gar nicht geführt hat? oder Spielt das französische Volk eine Rolle?. Zu Figuren: Wie wird der einfache Soldat dargestellt?, Sind die anderen Figuren historisch belegt? oder Kann Napoleon in dem Spiel sterben?. Schließlich bei Gestaltung von Räumen und historischer Background: In welchen Ländern spielt das Spiel und sind sie korrekt angegeben? Gibt es eine Lexikon Funktion oder Ist ein Wirtschaftssystem mit Manufakturen und Merkantilismus von Anfang an vorhanden?. Sie merken, Fragen, die gar nicht so einfach zu beantworten sind und eine intensive fachliche und spielerische Auseinandersetzung erfordern. Die Fragen erhielten die Schülerinnen / Schüler in Form eines hübschen Arbeitsheftes, auch um ihre Vorarbeiten entsprechend zu würdigen. Scan 1: Das Arbeitsheft für die Schüler, sorgsam erstellt vom Lehrpersonal ; ). Der Projekttag schließlich und endlich fand in der Bibliothek statt, in der reihum an den Seiten an vier Arbeitsplätzen jeweils Stationen mit Laptops aufgebaut waren, sowie ein fünfter Computer mit Beamer zur Projektion. In der Mitte gab es einen großen Konferenztisch, an dem die gesamte Klasse zwischendurch zusammenkam, zum Austausch, zur Diskussion und zur Information. Denn wir hatten dank des Kontaktes zum Entwickler Studio creative assembly, das das Napoleon Spiel entwickelt hat noch einen besonderen Gast, zu Besuch war Florian Ziegler (s. Foto) aus England. Er hat das Spiel maßgeblich mit entwickelt und zeigte den Schülerinnen / Schüler Grundlagen des Spiels und stand danach für Fragen zur Verfügung. Und obwohl wir dies nur kurz einschieben wollten, so dauerte es doch über eine Stunde, bis Fragen beantwortet waren nach dem Aussehen von Napoleon (von der Totenmaske abgeleitetes Gesicht), den historischen Hintergründen (alle Daten des Spiels sind historisch belegt), dem Grad des Realismus (jede Kanonenkugel wird eigens berechnet) und dem historischen Anspruch (Spielspaß stand vor historischer Wahrheit). Vielleicht gab es aber auch einfach ein großes Interesse an dem (für viele männliche Jugendliche) Traumjob Spieleentwickler. Foto 4: Florian Ziegler von creative assembly Das Spiel ist ein klassisches Strategiespiel. In drei Kampagnen kann der Aufstieg Napoleons vom General zum Kaiser nachvollzogen werden, wobei dies vor allem über den militärischen Aspekt gezeigt wird. Der Spieler kann verschiedene historische Schlachten spielen, wobei in der dritten Kampagne die Rolle des Gegners übernommen werden kann. Diese Möglichkeit bezieht sich auf die Niederlage der französischen Truppen bei Waterloo und soll dem Spieler ermöglichen den Verlauf der Geschichte nachzuvollziehen und gegen Napoleon zu gewinnen. Für uns tatsächlich erstaunlich war die historische Detailtreue, die man in vielen anderen Spielen vermisst. Mit Hilfe der Navigatoren (s. Foto oben) konnten die Schülerinnen und Schüler nun das Spiel ausführlich spielen, was (s. These 6) zu einer kreativen und selbstständigen Aneignung von Wissen führen sollte. Allerdings ein wenig kriteriengeleitet mit einem Fragenkatalog, der immerhin selbst entwickelt worden war! Diese Phase benötigt Zeit. Zeit, die im 45, 60 oder auch im 90 Minuten Rhythmus nicht da ist. Aus diesem Grunde führten wir das Projekt in Form eines Projekttages durch, an dem wir insgesamt sieben Schulstunden zur Verfügung hatten. Soviel zur These 5 von Mitgutsch ( der hohe Zeitaufwand ist problematisch ). Übrigens in den Lehrplan Geschichte ließ sich das Thema hervorragend anbinden. Der formuliert bspw. der Kernlehrplan für die Sekundarstufe I in Nordrhein Westfalen als Aufgaben und Ziele des Geschichtsunterrichts, die Schüler dazu zu befähigen, mit den vielfältigen Angeboten der Geschichtskultur im Alltag kritisch umgehen zu können. Sie sollen eine analytische Kompetenz erwerben, vorliegende historische Narrationen auf in ihnen enthaltene Daten der Vergangenheit, Konstruktionsmuster, Bedeutungszumessungen und Orientierungsabsichten zu untersuchen. (Siehe Kernlehrplan für das Gymnasium Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein Westfalen, Geschichte, Frechen 2007, S. 16.) Die Schülerinnen / Schüler kamen immer wieder zum Austausch und zur Diskussion an dem Konferenztisch zusammen (eine Forderung aus These 10) und es wurde gar ein Fehler im Spiel gefunden, denn im Intro behauptet Napoleon er sei zum Kaiser gekrönt worden,

4 dabei hat er es selbst getan, um zu zeigen, dass er es bis hierhin aus eigener Kraft geschafft hat. Foto 5: Diskussion am Konferenztisch in der Mitte Die Motivation zum Spielen stand außer Frage und somit waren wir schon vorher von der Bestätigung der These 1 ( Motivation ) überzeugt. Doch außer dem Spaß an der Sache (vielleicht sogar Spaß an Geschichte) sollte ja noch mehr gelernt werden, so wie in These 10: Spiele bieten im Unterricht neuartige Erfahrungsräume, kognitive Herausforderungen, motivierende Anwendungsfelder für erworbenes Wissen und neue kommunikative Aufforderungen. Auch hier ein dickes JA aus unserem Mini Projekt. Die Auseinandersetzung mit den erarbeiteten Fragen, der Abgleich von Realität und Spiel, die Möglichkeit selbstständig und bewusst (andere als Napoleon) Entscheidungen zu fällen, ermöglichten eine ganz andere Herangehensweise an den Lehrstoff. Man könnte wie Grosch sagen: Beim PC Spiel bietet es sich an nicht durch es zu lernen, sondern an ihm und über es. Nennen wir Schwächen im Spiel mal Informationslücken, die kreativ gefüllt sind, so könnte es als konkreter Lerngegenstand verstanden werden, diese Schwächen aufzudecken und zu erkennen, wie dieses Problem gelöst wurde. Es versteht sich von selbst, dass dazu die Fähigkeit gehört, sich diese Informationen wahrhaftig zu verschaffen und einordnen zu können. Eine spannende Sache, die Mitgutsch motivierende Anwendungsfelder für erworbenes Wissen nannte. Oder wie eine Schülerin in der Reflexion: Das Spiel alleine reicht nicht, ich brauche noch andere Quellen wie das Schulbuch. Aber jetzt habe ich mehr Lust, Dinge nachzuschlagen. Unseren Schülerinnen und Schüler sollte deutlich werden, dass gerade die seriöse Aufmachung die Benutzer dazu verleiten kann, die Informationen und Darstellungen als historisch korrekt anzunehmen (auch wenn SEGA in der Total War Reihe in diesem Sinne gut arbeitet). Sie sollen diese mögliche Form der Wissensaneignung kritisch hinterfragen und wir hoffen, dass diese Erkenntnisse auch auf andere Medien (Internet Seiten, Spielfilme, historische Romane) übertragen werden. Nach dem eigentlichen Projekttag reflektierten wir (ganz im Sinne der These 11, kooperiert hatten alle schon ganz fleißig!) den vorangegangenen Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler waren sich darüber einig, dass für das Spielen des Computerspiels keinerlei geschichtliches Vorwissen nötig war, da sich die Bedienung nicht unbedingt auf geschichtliche Kenntnisse bezog. Jemand, der nur das Spiel als Informationsgrundlage hat, erfährt hauptsächlich etwas über die Figur Napoleons, wie wir sie heute sehen (erfolgreicher Stratege, zielstrebig, machthungrig, mit typischer Uniform) und seine Feldzüge während der Koalitionskriege und wo und wann sie stattfanden. Über die sonstige französische Geschichte erfährt man sehr wenig. Auf die Frage, ob sich die Einstellung zu Geschichte durch das Computerspiel ändern kann, antworteten die Schülerinnen / Schüler, dass sie denken, dass durch die Erfahrung in die vergangene Zeit eintauchen zu können, das Interesse an Geschichte allgemein geweckt werden kann. Der Spieler könnte sich für mehr Informationen zu der Zeit interessieren und sich eventuell neben dem Spiel mit dieser historischen Zeit auseinandersetzen. Fast alle Schülerinnen und Schüler nennten den Spaß an dem Spiel als eine Motivation dafür. Gleichzeitig schien es auch andersherum zu sein: Das Interesse an der historischen Zeit war eine Motivation zum Spielen. Durch den Spaß an dem ansprechend gestalteten Spiel setzt man sich also mehr mit dem Thema auseinander. Durch die Beschäftigung mit dem Thema und ein Verständnis über die Zusammenhänge, macht das Spiel mehr Spaß, weil man sein Wissen anwenden konnte. Allerdings könnte sich der Fokus hauptsächlich auf Militär und Kriegsgeschichte verengen. Foto 6: Arbeit in den Gruppen Bliebe noch These 4 (die Lehrer benötigen didaktische Konzepte ) zu beantworten und auch hier eine volle Zustimmung von uns aus NRW nach Österreich. Wir am Elsa Brändström Gymnasium haben inzwischen lange Erfahrungen mit dem Einsatz von Computerspielen im Unterricht, eine Spieletester AG und einen alljährlichen Spieletag, den wir Elsa spielt! nennen. Und wir wissen: Der Einsatz von Computerspielen wie Napoleon erfordert einen hohen Einsatz, materiell als auch zeitlich. Er erfordert eine akribische didaktische und methodische Vorbereitung, soll ein solches Projekt zum sinnvollen (schulischen) Lernen führen. Die Arbeit für uns Lehrer wird nicht einfacher dadurch!

5 Möchten Sie zum Schluss noch etwas über die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Fragenkatalogs erfahren? Dann hier: Es fiel auf, dass eigentlich keine andere Perspektive, außer der Napoleons, eingenommen werden kann. Zwar besteht die Möglichkeit in einer Schlacht als ein anderer französischer General oder sogar als ein Gegner Napoleons zu spielen. Jedoch erfährt man nichts bezüglich der Sichtweise dieser Figuren. Selbst wenn man als ein Gegner Napoleons agiert, besteht der Einblick in die Interessen dieser Figur nur darin, dass sie gegen die französische Armee gewinnen will. Zwar besteht die Möglichkeit über die Side Quest diplomatische Aufgaben zu übernehmen, jedoch bleibt unklar, welche Bedeutung politische Bündnisse zu der Zeit hatten. Der einzige Vor und Nachteil, der deutlich wird, ist ob die Staaten gegen Frankreich Krieg führen oder nicht. Die historischen Abläufe sind veränderbar. So kann die Schlacht bei Waterloo gewonnen werden, jedoch wird der Spieler auf den tatsächlichen Ausgang der Schlacht hingewiesen. Als Spieler erfährt man einiges über die Kriegsführung in dieser Epoche. Den Schülerinnen / Schülern wurde klar, weshalb ein Feldherr nicht selbst in die Schlacht zieht, sondern aus dem Hintergrund agiert und seine Truppen formiert und befehligt. Kriegsführung zu der Zeit erforderte aufgrund der Ausrüstung meist direkten Kontakt mit dem Gegner, wobei das strategische Vorgehen wichtiger sein konnte, als die Heeresstärke. Man kann in dem Spiel nicht die Perspektive eines Soldaten übernehmen und etwas über seine Geschichte und Sichtweise erfahren. Überhaupt spielt die französische Bevölkerung hierbei keine Rolle. In dem Spiel wird die Figur Napoleon weder als besonders positiv noch als negativ dargestellt. Er wirkt zielstrebig, erfolgsorientiert und ehrgeizig. Seine Motivation wird nicht wirklich deutlich. Das Spiel zeigt nur den Abschnitt der französischen Geschichte, der sich mit den Koalitionskriegen befasst. Über die Vorgeschichte Frankreichs und die Entwicklungen während der Französischen Revolution erfährt der Spieler nichts. Foto 7: Bücher, CDs und Karten auf dem Tisch, das Internet in Klickweite... historische Recherche beim Spielen Und auch das findet leider keine große Beachtung Napoleon war gar nicht sooo klein 1 Meter 67 Zentimeter maß er, was zu seiner Zeit durchschnittlich war. Mit klein meinten seine Bewunderer und Feinde eher seine Jugend, denn schließlich war er mit 24 Jahren (Brigade ) General!

6 Autoren Marco Fileccia ist als Lehrer am Elsa Brandström Gymnasium in Oberhausen tätig. Zuvor arbeitete er am Bert Brecht Gymnasium in Dortmund sowie beim Landesinstitut für Schule in Soest im Bereich Lehrerfortbildung. Daneben ist er u.a. als Moderator in der Lehrerfortbildung für Kooperatives Lernen im Programm Schule der Zukunft des Schul und Umweltministeriums NRW tätig. Seit Jahren führt er Elternabende und Informationsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer durch und engagiert sich in der Initiative Eltern+Medien der Landesanstalt für Medien NRW. Zahlreiche weitere Aktivitäten und Veröffentlichungen weisen ihn als Kenner pädagogischer Fragen rund um das Thema digitale Medien aus. Marisa Hohnstein, Studienreferendarin, hatte den ersten Kontakt mit dem Thema "Computerspiele im Geschichtsunterricht" während des Studiums, als sie mit einer Gruppe Studenten spezielle Lernprogramme auf ihre Einsatzmöglichkeiten in der Schule hin untersuchte. Kontakt Marco Fileccia / Marisa Hohnstein Elsa Brändström Gymnasium Christian Steger Straße Oberhausen Fon: +49 (0) Fax. +49 (0) Internet: Mail: teacher[at]goodschool.de Literatur Grosch, Waldemar, Geschichte am Computer Bd. 2, Computerspiele im Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts Näpel, Oliver; Elektronische Medien und Historisches Lernen Eine fruchtbare Symbiose?; in: Praxis Geschichte, Juli 4/2009, Braunschweig, S Schönemann, Bernd, Geschichtsdidaktitk, Geschichtskultur, Geschichtswissenschaft, in: Günther Arndt, Hilke (Hg.), Geschichts Didaktik Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II, Berlin 2005, S Wagner, Michael; Mitgutsch, Konstantin (Hg.), Endbericht des Projekts: Didaktische Szenarien des Digital Game Based Learning, Donau Universität Krems, 2009.

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher.

ich begrüße Sie sehr herzlich auf der Leipziger Buchmesse. Der Anlass, der uns heute zusammenführt, ist denkbar schön: Bücher. Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, sehr geehrte Frau Professor Lässig, sehr geehrter Herr Bürgermeister Prof. Fabian, sehr geehrter Herr Buhl-Wagner, sehr geehrter Herr Zille, sehr geehrte Frau

Mehr

Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe

Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe Ihr Kompass durch die Welt der Schreibberufe Liebe Leserin und lieber Leser, wir wollen mit Ihnen auf Entdeckungsreise gehen. Wir möchten Ihr Kompass sein, und Ihnen einige neue Facetten aus der Welt des

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

WER ist für den Studiengang geeignet? WAS lerne ich im Bachelor Frankocom?

WER ist für den Studiengang geeignet? WAS lerne ich im Bachelor Frankocom? Der Bachelor FRANKOCOM im Überblick: Die wichtigsten W-Fragen WER ist für den Studiengang geeignet? Der zweisprachige Bachelorstudiengang richtet sich an Abiturienten mit großem Interesse an Frankreich,

Mehr

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Konzept Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Hintergrund Computer-

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben.

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben. SO FINDE ICH DIE RICHTIGE UNTERWEISUNG FÜR DIE ADA-PRÜFUNG Hilfen & Tipps für die Auswahl & Durchführung der Unterweisungsprobe Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass ich Ihnen in diesem kostenlosen

Mehr

Ausstellung Que reste t il de la Grande Guerre? Was bleibt vom Ersten Weltkrieg?

Ausstellung Que reste t il de la Grande Guerre? Was bleibt vom Ersten Weltkrieg? Ausstellung Que reste t il de la Grande Guerre? Was bleibt vom Ersten Weltkrieg? Der Erste Weltkrieg: Ein Konflikt gekennzeichnet durch massenhafte Gewalt 1. Raum: Die Bilanz: eine zerstörte Generation

Mehr

Informationswege im Web 2.0

Informationswege im Web 2.0 Informationswege im Web 2.0 Ein Schulprojekt mit integrierter Lehrerfortbildung über Portale, Wikis, Twitter und Co. Einblick in Nachrichtenwege des Web 2.0 Projekt mit Journalisten und Medienpädagogen

Mehr

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter.

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter. . Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Was ist richtig. Was ist falsch? Oft hört man den Satz, dass sozialdemokratische Antworten eben komplizierter seien als konservative. Aber ist das

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen «Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen Intro Lösungsorientiertes Personal Coaching Einsatzmöglichkeiten Wahlmöglichkeiten Voraussetzungen für ein Coaching Zeit

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Im Rahmen von MedientriXX hat medien+bildung.com an sechs rheinland-pfälzischen Schulen den Projekttag Auf die Tablets, fertig,

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

EPICT. Alfred Peherstorfer

EPICT. Alfred Peherstorfer EPICT Alfred Peherstorfer Es ist nichts Neues, wenn Lehrende sich aus der pädagogischer Sicht die Frage stellen, ob eine grundlegend neue Qualität durch die Nutzung neuer Medien in Lernprozessen entstehen

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

Gratis-Schnupper-Lektion

Gratis-Schnupper-Lektion Gratis-Schnupper-Lektion Thema: In welchem Muster stecke ich fest? Liebe Interessentin, lieber Interessent dieses Fernstudiums, zunächst einmal ganz herzlichen Dank für Ihr Interesse an diesem Studium.

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Studenten helfen Senioren Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Entstehung und Ziele der Gruppe Jede Woche treffen sich einige Erwachsene, die an neuen Technologien

Mehr

Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung. Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin

Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung. Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin ipads im Unterricht Das Mannheimer Projekt Dipl. Päd.

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

Web Based Show E-Learning. Neu gedacht.

Web Based Show E-Learning. Neu gedacht. wissen.kommunikation.wandel Web Based Show E-Learning. Neu gedacht. Wenn wir wollen, dass unser Publikum lernt, müssen wir ihm eine Gegenleistung bieten: flexible Didaktik, kombiniert mit intelligentem

Mehr

gtn gmbh Game-based-learning u. ecool mit Moodle

gtn gmbh Game-based-learning u. ecool mit Moodle Game-based-learning u. ecool mit Moodle Ausgangslage Es gibt viele Spiele, aber diese sind normalerweise nicht von Pädagogen entwickelt bieten zu wenige Steuerungsmöglichkeiten sind nicht leicht integrierbar

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie?

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? 20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? Ich kann mir Dinge sehr gut merken, die ich höre oder lese. In Prüfungssituationen blühe ich erst richtig auf und Prüfungsangst war für mich schon

Mehr

E Learning Didaktik. Prof. Dr. Sybille Hambach

E Learning Didaktik. Prof. Dr. Sybille Hambach E Learning Didaktik Prof. Dr. Sybille Hambach Mediendidaktik, Lehren und Lernen mit digitalen Medien Baltic College University of Applied Sciences Güstrow, Schwerin, Potsdam hambach@baltic college.de http://www.baltic

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Medienverhalten der Kinder Computer

Medienverhalten der Kinder Computer Chart Medienverhalten der Computer Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Lernen im Kundenauftrag LIKA-2020

Lernen im Kundenauftrag LIKA-2020 Lernen im Kundenauftrag LIKA-2020 Umsetzung des Konzepts der Lern- und Arbeitsaufgaben in der betrieblichen Praxis im SHK- und Elektrohandwerk Eine Initiative der AKADEMIE ZUKUNFT HANDWERK UPTODATE-Offensive

Mehr

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen

Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Liebe Hebammen, Liebe Freunde und Freundinnen der Hebammen Internationaler Tag der Hebamme : Davon hab ich das erste Mal beim Rückbildungskurs meiner zweiten Tochter gehört. (Meine Hebamme hatte mich mehr

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Kompetenzen, Eingangsvoraussetzungen und open content

Kompetenzen, Eingangsvoraussetzungen und open content Ausgangssituation Wirtschaft und insbesondere Buchhaltung gilt bei vielen Jugendlichen als langweiliges Fach. Darunter leidet das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Dieses wird oft durch

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: In der Werbung, in der Politik, im Verkaufsgespräch - rhetorische Figuren erkennen und anwenden Das komplette Material finden Sie

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG

Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG Dieter von Holtzbrinck Stiftung Warum eine neue Bildungsinitiative? D 3 Wie können Schülerinnen und Schüler Wirtschaft

Mehr

So erstellen Sie Ihren Business Avatar

So erstellen Sie Ihren Business Avatar HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE DEUTSCHE SPRACHE IM ELSASS Das Elsass ist gleichermaßen von der deutschen wie der französischen Kultur bestimmt. Es gehörte in der Geschichte wechselnd zu einem der beiden Länder. Früher hat man hier

Mehr

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Januar 2010 Peter Weigel. Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre.

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014 Digitale Schule vernetztes Lernen Berlin, 07. Mai 2014 Lehrer sind keine Technik-Muffel Welche der folgenden Geräte nutzen Sie privat? Notebook 51% 88% Stationärer PC 57% 83% Smartphone 50% 71% Tablet

Mehr

Unterrichtsverlauf zur UE Kinder hier und anderswo, 4 Std., Klasse 3, MeNuK, Grundschule

Unterrichtsverlauf zur UE Kinder hier und anderswo, 4 Std., Klasse 3, MeNuK, Grundschule Unterrichtsverlauf zur UE Kinder hier und anderswo, 4 Std., Klasse 3, MeNuK, Grundschule Zeit U-Phase 1. Std Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sprichwörter, Redewendungen, geflügelte Worte - spielerische Übungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Sprichwörter, Redewendungen, geflügelte Worte - spielerische Übungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Sprichwörter, Redewendungen, geflügelte Worte - spielerische Übungen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen Medientraining für Schülerinnen und Schüler Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Erlebnis- und Erfahrungswelten von Kindern und Jugendlichen

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

FETTNÄPFCHENFÜHRER PORTUGAL

FETTNÄPFCHENFÜHRER PORTUGAL 30 Há música no ar Es liegt Musik in der Luft Stephanie sitzt über der Vorbereitung für ihren Deutschunterricht. Das neue Semester läuft seit Anfang Oktober, und sie hat neben den Fortgeschrittenenkursen

Mehr

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23

Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Ein Projekt zur früh ansetzenden Demokratieerziehung und Vorurteilsprävention durch soziale Partizipation 1/23 Erziehungspartnerschaft aber wie? 2/23 Ablauf 1 Erziehungspartnerschaft Was ist das? 2 Gespräch

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Info- und Gesprächsabende 2014-2015

Info- und Gesprächsabende 2014-2015 17.09.14 Sabine Simon Eltern werden- viel zu 24.09.14 Karl-Heinz Spring Zeig mal deins, dann zeig ich dir auch meins - Sexualität im Kindesalter; kostenlos, Beginn 18.00 Uhr! Anmeldung Der Sexualpädagoge

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Kampf der Geschlechter Das tut die moderne Frau in ihrer Freizeit Freizeit im Leben des modernen Mannes Wo gibt die

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Sylvia Löhrmann: "Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens"

Sylvia Löhrmann: Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens Artikel Bilder Schulstruktur Zweigliedrigkeit: Ist immer drin, was draufsteht? didacta 2012 Themendienst: Sylvia Löhrmann und Bernd Althusmann zum Dauerthema Schulstruktur Mehr zu: didacta - die Bildungsmesse,

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Copyright 2011 Sieben Verlag, 64372 Ober-Ramstadt Unverkäufliche Leseprobe. www.sieben-verlag.de Vorwort Exposés

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

tutoria-pressemappe tutoria: Besser. Individuell. Lernen. Inhalte Kontakt

tutoria-pressemappe tutoria: Besser. Individuell. Lernen. Inhalte Kontakt tutoria: Besser. Individuell. Lernen. tutoria ist im deutschsprachigen Markt das führende Digital Education-Unternehmen mit Fokus auf individuellem Lernen. Inhalte Unternehmensprofil Besonderheiten bei

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Wie verliebt er oder sie sich bloß in mich? Während Singles diese Frage wieder und wieder bei gemeinsamen Rotweinabenden zu ergründen versuchen, haben Wissenschaftler

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Musikmodul «Classes bilangues» :

Musikmodul «Classes bilangues» : Musikmodul «Classes bilangues» : 3. Freiheit - freedom www.goethe.de/frankreich/bilangues Inhalt 1. "Freiheit": Einstieg über das Hören Seite 3 2. Assoziogramm/Wortigel Seite 3 3. Formen von Freiheit Seite

Mehr

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Modul: Interkulturelle Kompetenz Xpert Basiszertifikat Interkulturelle Kompetenz Kulturen verstehen YU-EUZBQ-IKK_LB IN 978-3-941132-37-5 Autorin: Anita Saathoff

Mehr

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf

Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden wir oft auf Wie kreativ ist Deutschland? Eine Online-Befragung mit 271 Teilnehmern lässt ein paar Rückschlüsse zu Von Annette Horváth, Tanja Gabriele Baudson und Catrin Seel Deutschland, Kreativland? Im Ausland werden

Mehr

Beitrag RW.mobile bei edidaktik 2014 Linz

Beitrag RW.mobile bei edidaktik 2014 Linz Ausgangssituation Wirtschaft und insbesondere Buchhaltung gilt bei vielen Jugendlichen als langweiliges Fach. Darunter leidet das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Dieses wird oft durch

Mehr

Laptop- / Classmateklassen. Laptops und Classmates Zwei Programme am GO

Laptop- / Classmateklassen. Laptops und Classmates Zwei Programme am GO Laptops und Classmates Zwei Programme am GO 1 Themen 1. Nutzen von IT in der Schule 2. Pädagogische Umsetzung am GO 3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Klassen mit Notebooks und Classmates 4. Voraussetzungen

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Einführung in das Controlling Begrüßung

Mehr

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG Nachfolgend finden Sie verschiedene Auszüge aus unserem Fragebogenkatalog für das Umfragemodul. Der Fragebogenkatalog deckt dabei die verschiedensten Themenbereiche

Mehr

Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag

Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag Comp-E-tence: Zwischen Rechtedschungel und Cloud-Computing - ein Wegweiser durch das Web 2.0 im Studienalltag Bianca Höfler-Hoang :: E-Learning Tag Rheinland-Pfalz, 10.05.2012 >> bunt, vielfältig und immer

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Thema: Abiturfragen

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

VI. Mit Kindern in Australien

VI. Mit Kindern in Australien VI. Mit Kindern in Australien N achdem Sie bis hierhin gelesen haben, wird es Sie nicht überraschen, dass auch das australische Schulsystem in keiner Weise mit dem europäischen zu vergleichen ist. Sogar

Mehr

Entwickeln Sie Ihre Vision!

Entwickeln Sie Ihre Vision! zur Buchseite 170 bis 173 Entwickeln Sie Ihre Vision! 1 Stellen Sie sich einen Architekten vor, der ein großes, beeindruckendes Bauwerk erstellen möchte. Mit was beginnt er? Mit einem Bild im Kopf, einem

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 15: Entdeckt

Fotodoppelseiten Lektion 15: Entdeckt Anmerkungen zu Arbeitsblatt 1, 2 Die Bearbeitung des Arbeitsblattes erfolgt bei speziellem Interesse. Die Bearbeitung des Arbeitsblattes und die Vorbereitung der Ergebnisse erfolgen in Einzelarbeit oder

Mehr

Das Ende der Schulzeit naht- und dann?

Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Eine gute Ausbildung ist wichtig für die Zukunft ihres Kindes. Deswegen ist es wichtig, dass sie sich rechtzeitig über Möglichkeiten informieren und zusammen mit

Mehr

Mit dem. zum Traumjob

Mit dem. zum Traumjob Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person

Mehr

Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe

Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe 1 Austausch und Sammlung in Kleingruppen Frage: Was sind Maßnahmen in Ihrer Institution, um Fachkräfte zu entwickeln und zu halten? Bleiben Sie

Mehr

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen -

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Vier Schlüssel zum beruflichen Erfolg Wir legen Wert auf eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten! oder Wir

Mehr

I Standards KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE. Richtziele. Kenntnisse und Fertigkeiten. Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler können

I Standards KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE. Richtziele. Kenntnisse und Fertigkeiten. Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler können Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Ressort Schulen Informations- und Kommunikationstechnologien ICT an den Volksschulen des Kantons Basel-Stadt Verbindliche ICT- und - für den Unterricht an

Mehr

Eine Auswahl von Bibliotheksprojekten und Veranstaltungen der Stadtbibliothek Buxtehude und ihren Zweigstellen mit Schulklassen.

Eine Auswahl von Bibliotheksprojekten und Veranstaltungen der Stadtbibliothek Buxtehude und ihren Zweigstellen mit Schulklassen. Leseförderung Der Umgang mit dem geschriebenen Wort will gelernt, erfahren und erlebt sein. Dass das Leseförderungskonzept der Stadtbibliothek Buxtehude und ihrer Zweigstellen Spaß macht, beweisen die

Mehr