DHL-Paketmarke. Dialer. Dial-in-Konferenz

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1 DHL-Paketmarke Die rote DHL-Paketmarke enthält für die versandfertigen Pakete einen Abholservice. Der Paketabholauftrag kann über das Internet oder durch einen Anruf erteilt werden. Die Abholung erfolgt in der Regel von montags bis freitags, bis 17:00 Uhr. Eine PC-Ausfüllhilfe kann auf der Internetseite heruntergeladen werden. Dialer Dies sind Einwahlprogramme, die unbemerkt auf Ihrem Rechner installiert werden und hohe Gebühren verursachen. Die Webdialer sind häufig als Software-Updates oder als notwendige Plug-ins ( Plug-ins) getarnt. Seriöse Dialer informieren ihre Kunden über die anfallenden Gebühren und den Abrechnungszeitraum. Sogenannte Dialer sind Computerprogramme für den Zugang zum Internet. Mit ihrer Hilfe wählt sich der PC bei einem bestimmten Anbieter ein. Diesen kann der Computernutzer frei wählen oder automatisch einstellen lassen. Schwarze Schafe unter den Dialer-Anbietern nutzen die Gutgläubigkeit von PC- Anwendern: Sie locken mit Werbeversprechen und fordern zum Herunterladen und Installieren von Programmen auf. Diese Dateien legen dann den zuvor eingestellten Dialer lahm und benutzen fortan Verbindungen zu teuren Anwahlnummern. Häufig bemerkt man den Schaden erst, wenn eine hohe Rechnung ins Haus flattert. Spezielle Software bietet Schutz vor den ungebetenen Einwahlprogrammen. Dial-in-Konferenz Jeder wählt sich selbst zum vereinbarten Termin in das System (Dienstleister für Telefonkonferenzen) ein. Zur Sicherung der Vertraulichkeit erhält jeder bei der Einladung zur Konferenz eine persönliche Identifikationsnum- 78

2 mer. Die Gesprächskosten werden in der Regel von jedem selbst übernommen. Die Dial-in-Konferenz ist besonders für die Zuschaltung von Handys geeignet. Dienstleister Telefonkonferenz Dial-out-Konferenz Die Telefonnummern der Konferenzteilnehmer werden dem Dienstleister mitgeteilt. Die werden vom Dienstleister zum vereinbarten Termin angerufen. Der Organisator trägt die Kosten der Telefonkonferenz. Die meisten Dienstleister bieten ihren Kunden einen Gesprächsmitschnitt in Form einer WAV- Datei oder eines Tonbandes an, sodass ein Protokoll von der Telefonkonferenz angefertigt werden kann Dienstleister Telefonkonferenz

3 Diaprojektor Diaprojektoren sind ein klassisches Präsentationsmittel. Dias werden an die Wand projiziert und kommentiert. Diascanner Scanner speziell für Negative und Dias mit einer Auflösung bis zu 4000 dpi. In der Regel werden sie in Kombination von Flachbettscanner und Durchlichteinheit ( Durchlichteinheit) angeboten. Außerdem verfügen sie über Routinen zur Staub- und Kratzerentfernung, was den herkömmlichen Flachbettscannern fast immer fehlt. Digitalbilder Fotos bzw. Abbildungen, die mit einer Digitalkamera aufgenommen oder einem Scanner digitalisiert werden. Digitalbilder können auf Datenträgern gespeichert und in Bildbearbeitungsprogrammen bearbeitet werden. Digitale Diktiergeräte Digitale Diktiergeräte sind meist Handdiktiergeräte und können an einen PC oder ein Laptop über die USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Das USB-Kabel hat zwei Typen von Stecker, 80

4 A und B. Mit dem A-Stecker erfolgt der Anschluss an den PC. Der B-Stecker kommt an das Diktiergerät. Dadurch ist ein schneller Datentransfer vom Diktiergerät zum PC gesichert. Die Sprachdateien können mit der entsprechenden Software weiteroder nachträglich bearbeitet und anschließend archiviert werden. Im digitalen Diktiergerät befindet sich eine austauschbare Smart-Media-Karte, auf der die Sprachdateien gespeichert werden. Damit die verschiedenen Diktate übersichtlich archiviert werden können, stehen Ordner zur Verfügung. Wichtige Textpassagen lassen sich durch Indexe markieren und sind somit schnell wiederzufinden. Einige Hersteller ermöglichen über die mitgelieferte Software die Abspeicherung der Sprachdateien im DSS- Format (digital speech standard). In diesem Format lassen sich die Sprachdateien wesentlich schneller per versenden. Obwohl DSS-Dateien gewöhnlich nur ein Zwölftel so groß wie herkömmliche Wave-Dateien ( Wellen -Datei = unkomprimierte, digitale Audiodatei) sind, ist kein Qualitätsverlust bei 81

5 der Wiedergabe festzustellen. Digitale Handdiktiergeräte müssen beim Diktieren nicht unbedingt in die Hand genommen werden, sie können auch freihändig aufnehmen. Ein Ansteckmikrofon wird beim handfreien Diktieren an das Revers gesteckt. Ein sprachgesteuerter Start/Stopp-Betrieb schaltet automatisch auf Aufnahme, wenn der Diktierende spricht. Unterbricht er das Diktieren länger als zwei Sekunden, schaltet das Gerät auf Stopp. Gespräche bei Konferenzen oder Sitzungen können ebenfalls aufgezeichnet werden, indem das Gerät einfach auf den Tisch gelegt wird. Die Umschaltmöglichkeit von Diktat- auf Konferenzaufnahme garantiert ein Maximum an Aufzeichnungsqualität. Besonders praktisch ist die sogenannte Einhand-Bedienung. Hier handelt es sich um Handdiktiergeräte, die seitlich mit einem Schiebeschalter ausgestattet sind, der alle wichtigen Funktionen mit einer Hand ermöglicht. Digitale Kamera Die digitale Kamera ist nicht nur für Fotografen interessant, sondern kommt auch im Bürobereich immer häufiger zum Einsatz. Die Vorteile sind offenkundig: Nach dem Fotografieren kann das digitale Bild blitzschnell kontrolliert, in den PC geladen und weiterverarbeitet werden. Das digitale Format bietet viele Möglichkeiten: Sie können die Aufnahmen am Computer in einem Bildbearbeitungsprogramm optimieren und nach den eigenen Bedürfnissen verändern, sofort in eine Präsentation (z. B. Power- Point) einbinden, als Anhang per verschicken, ins Internet stellen und zur Archivierung auf eine CD-ROM brennen. Alle digitalen Kameras sind Autofokuskameras, d. h. sie stellen ihre Bilder automatisch scharf. Meistens wird noch ein Blitzprogramm für Nachtfotogra- 82

6 fien und zur Unterdrückung des Rote-Augen-Effekts angeboten. Gute Kameras verfügen über einen Weißabgleich, der Farbfehler verhindert, die z. B. bei Mischlicht (Tages- und Kunstlicht) auftreten. Digitale Kopiergeräte Auch beim Kopieren haben sich die digitale Technik und die Multifunktionalität durchgesetzt. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Vorlage am PC erstellt, ausgedruckt und zum Kopierer gebracht werden musste. Die meisten digitalen Kopierer sind so konzipiert, dass sie für den zentralen Einsatz in einem Netzwerk geeignet sind und nicht nur Kopieren, sondern auch Drucken, Faxen und Scannen können. Die Geräte werden in Modulen angeboten, sodass je nach Bedarf das eigene Kopiersystem zusammengestellt werden kann. Druckmodul: Durch das Druckmodul wird der Kopierer zu einem leistungsfähigen Netzwerkdrucker, der den gewöhnlichen Laserdruckern weit überlegen ist. Komplette Druckjobs lassen sich direkt von jedem angeschlossenen PC starten. Dokumentenserver: Mit dem Dokumentenserver, ausgestattet mit einer leistungsfähigen Festplatte und der entsprechenden Software, lassen sich Arbeitsprozesse von jedem persönlichen Arbeitsplatz aus optimal gestalten: Das Verwalten aller abgelegten Dokumente, Ablegen, Speichern, Vervielfältigen, erneut Drucken, Suchen, Löschen und Übertragen von Dateien und Dokumenten, das Kombinieren bzw. Mischen von verschiedenen Dateien oder Dateiformaten untereinander zu einem Druckjob gleichgültig ob es Bilddateien, Textdokumente, Kalkulationen oder Präsentationen sind. Scanner-Modul: Erweitert durch das Scanner-Modul verfügt das Kopiersystem über einen Netzwerk-Scanner. Über das Vorlagenglas oder den Originaleinzug können bis zu 40 Seiten pro Minute eingescannt, in digitaler Form optimal auch als über das Netzwerk versendet oder auf dem Dokumentenserver für den späteren Gebrauch gespeichert werden. Fax-Modul: Das Fax-Modul bietet mit seinen Funktionen eine effiziente Fax-Kommunikation für die Arbeitsgruppe: Faxnachrichten können empfangen werden. Während einer Übertragung aus dem Speicher können Sie gleichzeitig eine weitere Nachricht mit Direkt-Übertragung versenden. Sofort Senden, später Senden, vertrauliches 83

7 Senden und Empfangen, Buchfax und doppelseitige Übermittlung sowie integrierte Telefonbuchfunktionen sind die wichtigsten Funktionen eines Fax-Moduls. Digitale Signatur Digitale Unterschrift, mit der sich der Absender von elektronischen Nachrichten eindeutig identifizieren kann. Wichtig z. B. bei s und Bestellungen im Internet (E-Commerce). Mit dem Signaturgesetz (SigG) sollen Geschäfte im Internet sicherer werden. Verbraucherverbände und die Wirtschaft hatten auf das Gesetz gedrängt, da so die Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit elektronischer Geschäfte gestärkt würden. Mit der digitalen Signatur sollte sichergestellt werden, dass die Identität der Kommunikationspartner stimmt, die Inhalte der übermittelten Dateien unverfälscht bei beiden Partnern ankommen, kein Dritter Einblick nehmen kann. Die digitale Signatur ist eine Art Siegel für elektronische Daten. Sie ist nur rechtsverbindlich, 84

8 wenn sie fälschungssicher ist und eine unbemerkte Datenmanipulation ausgeschlossen werden kann. Das Signaturgesetz regelt die Unterschriftenproblematik auf mathematische Weise. Die Methode der digitalen Signatur verknüpft jeden Text mit einem persönlichen, geheimen Schlüssel, ähnlich der -Nummer auf Kreditkarten. Die Empfänger können damit die Unterschriften prüfen, die Echtheit des Absenders und die Unverfälschtheit der übertragenen Daten feststellen, sofern beide Partner an eine Zertifizierungsstelle (Trustcenter) angeschlossen sind. Wer eine digitale Signatur verwenden möchte, muss diese bei einer sogenannten Registrierungsstelle beantragen. Die Registrierungsstelle leitet die Antragsdaten weiter an die Zertifizierungsstelle, die dann die digitale Signatur erstellt. Der Signaturschlüssel wird auf eine Chipkarte geladen, die zusammen mit einer dem Antragsteller zugestellt wird. Die Chipkarte kann mit einem speziellen Kartenlesegerät das in die Tastatur integriert oder als externes Gerät an den Computer angeschlossen ist gelesen und zur Signierung und Verschlüsselung von Nachrichten oder zur Prüfung von erhaltenen elektronischen Dokumenten eingesetzt werden. Das Trustcenter T-Online übernimmt die Funktion eines digitalen Notars : Es prüft die Identität des Antragstellers, verwaltet den digitalen Schlüssel und beglaubigt seine Echtheit. Digitale Sprachübertragung Durch die international genormte Puls Code Modulation (PCM) werden analoge Sprachsignale in einen digitalen Impulsstrom von 64 Kbit/s umgewandelt. Vorteile: bessere Sprachqualität und geringere Störanfälligkeit bei der Übertragung. 85

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