Kommunikation in sozialen Netzen Methoden und Erfahrungen

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1 Kommunikation in sozialen Netzen Methoden und Erfahrungen November 2009 in Fulda Handout Foto: Chris Adel/PIXELIO

2 Kommunikation in sozialen Netzen Methoden und Erfahrungen November 2009 in Fulda Inhalt Twitter, Foren, soziale Netzwerke und Co. Methoden und Instrumente für Austausch und Vernetzung Voraussetzungen und Überblick Katja Königstein, Webmoderation Online-Tools Übersicht Online-Tools Links und Informationen Online-Tools Glossar

3 Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Kommunikation in sozialen Netzen Methoden und Erfahrungen 17. bis 18. November 2009 in Fulda Workshop zu Austausch und Vernetzung 12:30 Imbiss im Tagungshotel Dienstag, 17. November :00 Begrüßung und Vorstellungsrunde Dr. Jan Swoboda, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume 13:15 Diskussion des Programms 13:45 Twitter, Foren, soziale Netzwerke und Co. Methoden und Instrumente für Austausch und Vernetzung Voraussetzungen und Überblick Katja Königstein, Webmoderation 14:30 Methodenwerkstatt: ausgewählte Instrumente zum Anfassen, inkl. Kaffeepause 16:30 Diskussion der Ergebnisse aus der Werkstatt Moderation: Katja Königstein, Webmoderation / DVS 17:15 Wichtige Herausforderungen für Leader nach Ergebnisse der Abfragen aus den Bundesländern Diskussion und Strukturierung Moderation: Teilnehmer / DVS 19:00 Abendessen im Tagungshotel 20:30 Abendprogramm Mittwoch, 18. November :00 Wichtige Herausforderungen: Zusammenfassung und Arbeitsgruppen Moderation: Teilnehmer / DVS 09:30 Kleingruppenarbeit: Ideen und Perspektiven für die integrierte Regionalentwicklung Parallel: Integrierte Regionalentwicklung voran bringen Landes- und Bundesnetzwerke kooperieren Teilnehmer / DVS 11:30 Zwischenfazit im Plenum 12:00 Mittagessen im Tagungshotel 13:00 Kleingruppenarbeit: Abstimmung konkreter nächster Schritte 14:00 Ausblick und Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit 14:30 Resümee und Ende der Veranstaltung

4 Austausch über die Grenzen der eigenen Region wird heutzutage immer wichtiger Regelmäßiger Austausch ist zeitaufwendig und anstrengend Sie suchen nach Möglichkeiten, sich effektiv mit anderen auszutauschen Sie wollen Ihr Interessen gemeinsam schlagkräftig artikulieren! Nutzen Sie die Möglichkeiten des Web 2.0! 1

5 Die Kommunikation im Web 2.0 folgt bestimmten Regeln und Mustern. Um die schier unendlichen Möglichkeiten des Web 2.0 effizient und effektiv nutzen zu können, ist es hilfreich, diese Regeln und Muster zu kennen. 2

6 Die Möglichkeiten des Austausches und der Zusammenarbeit werden begrenzt durch Raum und Zeit. Arbeiten verschiedene Personen an einer Aufgabe zur gleichen Zeit also synchron oder zu unterschiedlichen Zeiten also asynchron? Arbeiten wir am gleichen Ort oder an verschiedenen Orten? Es gibt daher grundsätzlich vier Situation, die in der Matrix dargestellt sind: Am gleichen Ort zur gleichen Zeit Am gleichen Ort zu unterschiedlichen Zeiten An verschiedenen Orten zur gleichen Zeit An verschiedenen Orten an unterschiedlichen Zeiten Außerdem unterscheiden wir den Weg der Bereitstellung von Informationen: Push bedeutet, Informationen werden aktiv übermittelt Pull bedeutet, Informationen werden bereit gestellt, der Empfänger kann entscheiden, wann er diese abrufen möchte. 3

7 Information (vom Lateinischen informatio, d.h. Deutung, Erläuterung) bedeutet Kenntnisse über Sachverhalte oder Vorgänge. Koordination ist die Kommunikation, die notwendig ist, um aufgabenbezogene Tätigkeiten innerhalb einer Gruppenarbeit abzustimmen. Die Zusammenarbeit bezeichnet in der Regel ein bewusstes, gemeinsames Zusammenwirken zur Erreichung eines Ziels bzw. zur Lösung einer Aufgabe. Unter Networking versteht man den Aufbau und die Pflege eines Beziehungsgeflechts. Unter Tagging versteht man die Möglichkeit, Inhalte des Internet mit so genannten Tags (engl. Etikett, Anhänger, Aufkleber, Marke, Auszeichner ) zu versehen. 4

8 Media-Richness-Theorie Die Media-Richness-Theorie beschreibt den Zusammenhang zwischen der Art der Aufgaben und der Wahl des effizienten Kommunikationsmediums. Kommunikationsmedien unterschieden sich in ihrem Informationsreichtum. Der Informationsreichtum sagt etwas darüber aus, über wie viele Kommunikationskanäle ein Medium verfügt. Das reichste Medium ist ein persönliches Gespräch vor Ort. Es verfügt über vielfältige Kommunikationskanäle: Mimik, Gestik, Sprache, Tonfall. Ein persönliches Gespräch ist jedoch meist auch die aufwändigste Form der Kommunikation. Sehr arm ist dagegen beispielweise eine SMS oder . Einziger Kommunikationskanal ist das geschriebene Wort. Allerdings ist der Aufwand für die Nutzung dieses Mediums vergleichsweise gering. Die Kunst effizienter und effektiver Kommunikation ist es, für jede Aufgabe das geeignete Kommunikationsmedium zu finden und zu nutzen. 5

9 Für eine effiziente und effektive Kommunikation brauchen wir die passenden Werkzeuge. Diese Werkzeuge müssen verschiedenen Kriterien genügen, wie z.b. Technischen Rahmenbedingungen Kompetenz von Administratoren und Nutzern Akzeptanz bei den Nutzern 6

10 Kosten Welche Kosten fallen an für Erstellung und Teilnahme? Software Hosting auf einem Server (ähnliche wie bei einer Internet-Seite) Einrichtung Pflege, Update Zugangshürden für die Teilnehmer Welche Hürden müssen die Teilnehmer überwinden, um das Werkszeug nutzen zu können? Sicherheitseinstellungen im Netzwerk Geblockte Internet-Seiten: Werden bestimmte Seiten im Firmennetzwerk geblockt? (z.b. Facebook oder Wer-kennt-wen) Registrierung erforderlich oder nicht? Müssen sich die Nutzer registrieren? Rechteverwaltung Können die Rechte für einzelne Benutzergruppen mehrstufig eingerichtet und verwaltet werden? Differenzierungsgrad der Rechteverwaltung für verschiedene Nutzergruppen 7

11 Einrichtung Welche Kompetenzen sind erforderlich für die Einrichtung eines Werkzeuges? Hier unterscheiden sich die unterschiedlichen Werkzeuge erheblich. Hier muss immer abgewogen werden zwischen Aufwand, Qualität und Nutzen des Werkzeuges. Leitung und Pflege Welche Kompetenzen sind erforderlich bei der Leitung bzw. Moderation eines Werkzeuges? Es geht hier zum einen um technische Fertigkeiten bei der Pflege der Tools. Daneben sind Kommunikative sehr wichtig für den Erfolg einer Zusammenarbeit im Internet. Dieser Punkt wird häufig unterschätzt. Teilnahme Unabhängig von den Kompetenzen von Einrichtung und Pflege sind die Kompetenzen, die man braucht, um ein solches Werkzeug als Anwender nutzen zu können. Die Wahl der Werkzeuge sollte sich immer auch an den Kompetenzen der Nutzer orientieren. 8

12 Die Akzeptanz des Mediums bei meiner Zielgruppe ist ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Wahl der Werkzeuge. Die Akzeptanz hängt dabei u.a. ab von Alter der Zielgruppe Nationalität der Zielgruppe (in Italien wird beispielsweise Facebook intensiv für Geschäftskontakte genutzt, wobei es in Deutschland eher zur Pflege von privaten Kontakten dient). Medienkompetenz der Zielgruppe Arbeitsalltag der Zielgruppe (Bsp. Schäfer: In der europaweiten Vernetzung von Schäfern ist beispielsweise die SMS ein sehr geeignetes Medium. Von Bulgarien bis Portugal tragen die Schäfer ein Handy mit sich und Sie haben beim Hüten viel Zeit, Nachrichten zu lesen.) 9

13 Wie bereits erwähnt, eigenen sich unterschiedliche Werkzeuge für verschiedene Aufgaben. Die wichtigsten Aufgaben innerhalb eines Netzwerkes sind: Information Koordination Zusammenarbeit 10

14 Wenn wir informieren, verbreiten wir Kenntnisse über Sachverhalte und Vorgänge. Wir erwarten keine Rückmeldung. Entscheidend für die Wahl des Werkzeuges ist Reichweite: Wen erreiche ich mit welchem Werkzeug? Eine regionale Tageszeitung hat eine andere Reichweite als eine Internetseite.. Bereitstellung: Push oder Pull wollen Sie die Information aktiv an den Empfänger übermitteln oder kann sich jeder Interessierte die Information selbst besorgen? Geeignete Informationsmedien sind: Zeitungen Newsletter klassische Internetseiten Blogs Videoportale s SMS 11

15 Bei der Koordination kommt des v.a. darauf an, die Informationen von den Mitgliedern einer Gruppe zu sammeln: Auf Grundlage dieser Informationen werden dann Entscheidungen für das weitere Vorgehen getroffen. Ein klassisches Beispiel ist eine Terminabstimmung. s sind z.b. hierfür weniger geeignet, da eine Person alle Informationen bündeln muss (z.b. eine Liste mit den Terminmöglichkeiten führen). Spezielle Abstimmungswerkzeuge sind hier für wesentlich besser geeignet, wie z.b. Doodle (www.doodle.de) zur Terminfindung und Abstimmung Gruppenkalender /z.b. in Outlook möglich) auf denen alle Ihre Termine eintragen. 12

16 In der Zusammenarbeit ist Feedback wichtig. Deshalb benötigen wir Instrumente, mit denen ein Feedback möglich ist. Wie intensiv dieses Feedback sein muss, bestimmt die Aufgabe, die zu lösen ist. Werkzeuge für die Zusammenarbeit sind z.b. Foren Wikis Telefonkonferenzen Web-Meetings 13

17 Online-Tools Übersicht Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Tool Beschreibung Anwendungsgebiet Zielgruppe technische Voraussetzungen weitere Voraussetzungen Aufwand Administrator Aufwand User Datensicherheit (1) Forum * Plattform zur Kommunikation mit einer * Austausch innerhalb einer festen Community, die * Gruppen, die über längere Zeiträume * Online-Zugang * Forensoftware * festlegen von Verhaltensregeln ist sinnvoll * je nach Größe (Anzahl Threads + Anzahl User) * Registrierung ca. 5 Minuten * Verwendung von Pseudonymen möglich nahezu unbegrenzten Gruppe längerfristig zusammenarbeiten, * Webspace (nur Administrator) * Moderation ist erforderlich - * tägliche Anwesenheit danach individuell (Nickname) von Anwendern zusammenarbeitet. aber auch kurzfristig * Account anlegen kann von mehreren Personen erforderlich - mindestens 5 * Freischaltung von * Kommunikation in Echtzeit oder zeitverzögert möglich * Dokumentation kann beliebig lange gespeichert werden. * Die Themen sind unbegrenzt. * Offener Austausch sowohl mit fester Gruppe, als auch mit Fremden möglich. arbeiten und entscheiden übernommen werden, die jeweils einen Teilbereich betreuen Minuten Teilnehmern durch Administrator möglich * persönliche Daten können verborgen werden Soziale Netzwerke * Plattform zur Verwaltung * Offener Austausch mit der * Gruppen, die für * Online-Zugang * Bereitschaft persönliche * kein Administrator * Registrierung ca. 5 * Anmeldung mit von Kontakten Möglichkeit neue Interessierte Zuwachs offen sind * Account anlegen Daten öffentlich zu machen notwendig Minuten, danach realen Daten * persönliches Profil mit zu aktivieren. bzw. diesen aktiv * Bereitschaft zur individuell notwendig beruflichen und privaten * Ausweitung des anstreben Kommunikation mit Fremden, * Kontakte erwarten * Daten meist für alle Daten Bekanntenkreises da Kontaktwünsche jederzeit regelmäßige Online- User zugänglich * Chatgruppen mit speziellen möglich Zeiten und Reaktion Themen auf Anfragen VoIP * Telefonie über * Telefonkonferenz * Gruppe, die sich * Online-Zugang * Verhaltensregeln bei * kein Administrator * Installation + * Verwendung von (Voice over IP) Internetverbindung * Besprechung (größtenteils) kennt * Installation eines Clients Telefonkonferenzen notwendig Einstellungen ca. 15 Pseudonymen möglich * Account anlegen Minuten (Nickname) * evtl. Ports freigeben * keine Dokumentation * Hardware mindestens Mikrofon online + Boxen, besser Headset, Webcam optional Blog (Weblog) * online Journal (Tagebuch) * kontinuierliche Information * Interessierte zu * Online-Zugang * Frequenz der Eintragungen * Administrator ist Autor - * Lesezeit * keine Identifikation * chronologisch sortierte zu einem bestimmten Thema - einem bestimmten * Webspace (nur Administrator) darf nicht zu lang sein, da Zeit zur Erstellung der * evtl. des Users notwendig Liste von Einträgen kann auch weit gefasst sein Thema, auch meist über kommerzielle Anbieter Nutzer sonst das Interesse Beiträge Kommentierung der * Kommentare der * Autor ist verantwortlich für * Kommunikation erfolgt annonym * Installation eines Clients verlieren können Einträge User über Login mit Inhalt zunächst einseitig; Angebot zu Pseudonym möglich Kommentaren besteht Netzwerktools 1/

18 Online-Tools Übersicht Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Tool Beschreibung Anwendungsgebiet Zielgruppe technische Voraussetzungen weitere Voraussetzungen Aufwand Administrator Aufwand User Datensicherheit (1) Mikroblog * wie Blog, jedoch sind die * breite Streuung von kurzen * Interessierte zu * Online-Zugang * Grad des Nutzens der * kein Administrator * Lesezeit * Verwendung von Posts meist unter 200 Informationen einem bestimmten * Account anlegen Beiträge muss abgewogen notwendig Pseudonymen möglich Zeichen lang Thema, auch werden, da sonst Gefahr (Nickname) * Verfolgen der Einträge über annonym besteht, dass User mehrere Kanäle möglich "abstumpfen". (SMS, , Instant Messaging oder Web) Instant Messaging * schriftliche Kommunikation * Informationsaustausch 1zu1 * bestimmter * Online-Zugang * Umgang mit z. T. * kein Administrator * Gesprächszeit * Verwendung von in Echtzeit mit einem Partner Gesprächspartner * Installation eines Clients zeitversetzter Kommunikation notwendig Pseudonymen möglich * Es erfolgt keine langfristige * Account anlegen (Nickname) Dokumentation - Speicherung * Chatlogdaten im per Chatlog möglich eigenen Client können vom User gelöscht werden -Verteiler * Liste(n) von - * Informieren einer * bestimmte Gruppe * Online-Zugang * Verteiler müssen * kein Administrator * Erstellung des * Daten werden nicht Adressen, die zu bestimmten bestimmten Gruppe zu * -Account kontinuierlich gepflegt werden notwendig Verteilers aus einem öffentlich verwandt Themen mit Information vorher vereinbarten (Ober- bestehenden versorgt werden. )Themen Adressbuch: einer bis wenige Klicks pro Adresse Online-Moderation * Sammlung verschiedener * gemeinsam Dokumente Er- * Gruppe, die * Online-Zugang * Vorbereiten der Inhalte * evtl. Clientsoftware * Daten werden nicht Tools wie Chat, und Bearbeiten gemeinsam arbeiten * Webspace (nur Administrator) * Teilnehmer einladen (per installieren und öffentlich verwandt Videokonferenz, Whiteboard, oder lernen möchte, meist über kommerzielle Anbieter ) einrichten Desktopviewer, mit der ohne sich physisch zu * Installation eines Clients * evtl. Peripherie Möglichkeit Schreib- und Treffen installieren und Sprecherlaubnis zu erteilen einrichten (Headset, und zu entziehen Webcam) Wiki * Enzyklopädie, an der alle * Sammeln von Informationen * Experten und * Online-Zugang * für gute Ergebnisse ist aktive * Erstellen der Struktur * Login einrichten * Verwendung von Mitglieder frei Einträge zu einem Themengebiet Interessierte zu * Account anlegen Mitarbeit mehrer Personen * evtl. erste Beiträge erstellen * Beiträge erstellen, Pseudonymen möglich vornehmen und ändern einem komplexen * Webspace (nur Administrator) erforderlich * ggf. Überprüfen der prüfen, ändern, (Nickname) können Thema Beiträge auf Validität ergänzen. Netzwerktools 2/

19 Online-Tools Übersicht Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Tool Beschreibung Anwendungsgebiet Zielgruppe technische Voraussetzungen weitere Voraussetzungen Aufwand Administrator Aufwand User Datensicherheit (1) MindMapping * Ideensammlung * Brainstorming über einen * Interessierte zu * Online-Zugang * Systematik des * kein Administrator * Login einrichten * Verwendung von längeren Zeitraum einem bestimmten * evtl. Account anlegen (je nach Brainstorming und des notwendig * Beiträge lesen, Pseudonymen möglich * kann dynamisch fortgesetzt Thema Anbieter) MindMapping sollte bekannt Ergänzungen werden sein vornehmen Foto- und * digitale Bilder und Filme mit * Bild- und Filmdateien * Interessierte zu * Online-Zugang * Umgang mit digitalen Medien * kein Administrator * Account anlegen * Verwendung von Filmarchive Kommentaren und Notizen werden öffentlich zugänglich einem bestimmten * Account anlegen (zum notwendig * Einstellen pro Datei Pseudonymen möglich anderen Nutzern zur gemacht Thema Einstellen) (hauptsächlich Zeit Verfügung stellen für Upload) (Termin-) * Umfrage, die die Antworten * Terminvereinbarungen und * bestimmte Gruppe * Online-Zugang * Terminvorschläge oder * kein Administrator * Erstellung der * Link ist öffentlich umfragen summiert einfache Umfragen mit Fragen sind eindeutig notwendig Umfrage 5 Minuten zugänglich, soweit wenigen formuliert und mit ja/nein zu * Kommunikation des kommuniziert Antwortmöglichkeiten beantworten Links per - * Teilnehmer können Verteiler 5 Minuten Pseudonym verwenden Dateien * Dokumente verschiedener * Dokumente online ablegen * festgelegte Gruppe, * Online-Zugang * Der Umgang mit dem * kein Administrator * Dokumente anlegen * Verwendung von gemeinsam Formate werden online und mit mehreren Personen die gemeinsam * Account anlegen jeweiligen Format sollte notwendig oder hochladen Pseudonymen möglich bearbeiten gespeichert und können von er- und bearbeiten Dokumente er- und bekannt sein. * Bearbeitungszeit mehreren Usern (auch bearbeitet * Regelungen zu Rechten und gleichzeitig) bearbeitet Pflichten der Teilnehmer werden. sollten getroffen werden. (1) Generelle Maßnahmen zum Datenschutz und zur Sicherheit der Systeme werden vorausgesetzt. (Virenschutz, Firewall, verantwortungsvoller Umgang mit persönlichen/sensiblen Daten) Netzwerktools 3/

20 Online-Tools Links und Informationen Einige Quellen im Web, die Sammlungen verschiedener Web-2.0-Anwendungen anbieten. Teilweise mit Vergleichsmöglichkeiten und Bewertung. Robin Good's Collaborative Map Eine MindMap mit einer umfangreichen Sammlung von Online-Collaboration-Tools leider nicht kommentiert (englisch): (Stichwort: Robin Good's Collaborative Map >> meist gesehene ) [www.mindmeister.com/de/maps/show_public/ ?title=best-online-collaboration-tools robin-good-s-collaborative-map] openscourcecms Überblicksseite zu verschiedenen Anwendungen, sehr umfangreich, gut gegliedert, mit schriftlicher Kurzbewertung und Rating (englisch): php.opensourcecms.com (Wiki, Foren, Blogs...) Matrix Auf diesen Seiten lassen sich Anforderungen formulieren (z. B. Sprache für den User, Design anpassungsfähig, Opensource oder kommerzielle Software, ) und damit die Anbieter möglicher Plattformen zur Zusammenarbeit eingrenzen. Die ausgewählten Tools werden einander gegenübergestellt (englisch): Wikiservice Wiki über Wikis im Vergleich und beinhaltet weitere interessante Informationen zu Wikis im Allgemeinen (deutsch): Unter der Überschrift Möchten Sie sehen wie es in verschiedenen Wikis real zugeht? >> GründerWiki:action=HomePage (Eine Community für die Gründer von Online-Communities) Unter der Überschrift Startpunkte >> technische Themen >> WikiEngineVergleich - Hilfe beim Aussuchen eines Wiki-Systems [www.wikiservice.at/gruender/wiki.cgi?wikienginevergleich] Seite 1 von 2

21 Informationen zu Anbietern von Telefon-, Video-, Webkonferenzen und VoIP Informationen zum Thema Konferenz über Telefon, Video und Web mit vielen Tipps zu Auswahlkriterien (deutsch): Umfragen Umfangreiche Übersicht des Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften GESIS über Anbieter mit Datum, schriftlichen Kommentaren und Ranking (deutsch): >> Dienstleistungen >> Methoden >> Beratungen >> Datenerhebung >> Online-Umfragen >> Software für Online-Befragungen [www.gesis.org/dienstleistungen/methoden/beratungen/datenerhebung/online-umfragen/softwarefuer-online-befragungen/] Vergleich einiger Online-Umfrage-Tools >> Stichwort Umfrage [www.nicoleengelhardt.de/content/vergleich-einiger-online-umfrage-tools] Web 2.0 für die öffentliche Verwaltung Grundzüge, Chancen, Beispiele und Handlungsvorschläge Der Branchenverband BITKOM will mit diesem Leitfaden die Debatte stimulieren, wie die öffentliche Hand als Gestalter des Internets der nächsten Generation ein neues Profil gewinnen kann. Es werden wesentliche Elemente von Web 2.0 und die wichtigsten und bekanntesten Anwendungen vorgestellt. Auf Basis eines veränderten Kommunikationsverhaltens werden Vorteile des Einsatzes von Web 2.0 Elementen in der öffentlichen Verwaltung aufgezeigt. Es werden aber auch Hürden aufgezeigt, die in Deutschland aufgrund gesetzlicher Vorschriften, Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis bestehen. >> Publikationen >> Leitfäden Seite 2 von 2

22 Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums Online-Tools Glossar Account:... Benutzerkonto; Für einige Dienste ist eine eindeutige Identifikation notwendig. Zu diesem Zweck wird ein Account angelegt, der den Nutzer je nachdem mit tatsächlichem Namen oder Pseudonym identifiziert. Administrator:... verwaltet Angebote, die über einen längeren Zeitraum zur Verfügung stehen (z. B. Forum). Dies beinhaltet einen Zeitaufwand und Verantwortung. Beispielsweise ist der Administrator eines Forums für die Registrierung neuer Nutzer über die Behebung technischer Fehler bis hin zum Inhalt der einzelnen Threads verantwortlich. Chat:... eine bestimmte Unterhaltung oder die Bereitstellung einer Kommunikationsmöglichkeit in Echtzeit Chatlog:... Mitschnitt eines Chats; erfolgt je nach genutzter Software automatisiert oder kann aktiv ausgelöst werden Client: Nutzer eines Angebots 2. Software, die ein Nutzer benötigt um ein bestimmtes Angebot nutzen zu können Community: Gemeinschaft der Nutzer eines Angebotes 2. Gemeinschaft von Nutzern, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren Headset:... Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon Host:... Muss eine Software, die von mehreren Usern genutzt wird, zentral verwaltet werden, nennt man diese Funktion Host. Ein Forum wird beispielsweise an einer Stelle verwaltet, die Nutzer greifen ohne weitere Software darauf zu. Host bezeichnet dabei nur die technische Seite der Verwaltug. -> siehe Administrator Logfile:... Eine Datei, die den Inhalt bzw. die Posts innerhalb einer Kommunikation dokumentiert. Login: Daten, die man benötigt um sich bei einem Angebot anzumelden (meist Name + Passwort) 2. Anmeldevorgang Nickname:... Pseudonym Peripherie:... Geräte, die den eigentlichen Rechner ergänzen. Neben Monitor, Drucker, Maus und Tastatur sind dies Headset, Webcam, Kartenlesegeräte, Boxen usw. Port:... Tauschen Computer untereinander Daten aus, so werden unterschiedliche Datenströme durch Ports voneinander getrennt. Bei einer lokalen Firewall (Software oder Router) werden i. d. R nur die tatsächlich benötigten Ports freigegeben und alle anderen Ports bleiben gesperrt. Somit werden die Angriffspunkte auf das geschützte Netz bzw. den PC reduziert. Der Port für den normalen WWW-Zugang hat beispielsweise die Nummer 80. Post:... Ein Beitrag zu einem Thread in einem Forum oder Kommunikationsprogramm. Thread:... Ein Thema in einem Forum. Die Teilnehmer können sich dazu äußern (in Posts) wobei die Beiträge chronologisch fortgeführt werden. Tool:... Eine Art von Software, die gewöhnlich nur einen sehr speziellen Zweck erfüllt. Upload:... Der Prozess Daten ins WWW zu übertragen, z. B. ein Bild hochzuladen. User:... Benutzer, Anwender Webcam:... Kamera, die am Rechner angeschlossen wird, um Bilder ins WWW zu übertragen, z. B. beim Telefonieren Webspace:... Speicherplatz auf einem Server, der im WWW zur Verfügung steht. Möchte man keinen eigenen Server betreiben, kann man bei vielen Anbietern (Providern) solchen Platz mieten.

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