Medienkompetenz in der dienstlichen Fortbildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medienkompetenz in der dienstlichen Fortbildung"

Transkript

1 Medienkompetenz in der dienstlichen Fortbildung 1. Begriffe Medien und Medienkompetenz Unter dem Begriff der Medien werden verschiedene Informationsträger, Kommunikationsmittel und -Systeme zusammengefasst. Digitale und klassische (analoge) Medien werden als gleichgestellt betrachtet. Die im Arbeitskontext verfügbaren digitale Medien sind vielfältig: z.b. Intra- und Internettechnologien, Werkzeuge aus dem Bereich Social Media (interne und externe dienstliche Nutzung), E- Government und IT-Technologien einschließlich Büro- und Fachanwendungen, stationärer und mobiler Endgeräte (Notebook, Smartphone) sowie digitale Arbeitsmittel wie Smartboards. Diese Medien sind sowohl unter den Aspekten Arbeitsmittel als auch Kommunikationsmittel zu betrachten. Der Begriff der Medienkompetenz ist sehr weitläufig gefasst. Diese bedeutet im Sinne dieses Konzeptes: Medienkompetenz ist die Fähigkeit, die Medien selbst und die durch Medien vermittelten Inhalte für die eigenen Ziele effektiv zu nutzen bzw. zu verarbeiten 1. Medienkompetenz bedeutet, sich in der stark von Medien durchdrungenen Lebens- und Arbeitsweltkompetent zu orientieren und verantwortungsbewusst zu handeln. Das betrifft sowohl die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten (digitaler) Medien als auch den Umgang mit Informationen, Kommunikationsmöglichkeiten und die Medienproduktion. Die Bewahrung der kritischen Distanz zu medialen Welten ist dabei eine Grundvoraussetzung. Aus Sicht der Beschäftigten stellt sich Medienkompetenz daher in vier Dimensionen dar: Sie sind sowohl (1) dienstlich als auch (2) privat mit dem Thema befasst. Zudem bietet sich Ihnen eine (3) digitale ( Online ) und eine (4) reale Lebenswirklichkeit. Das BMBF hat in der Publikation Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur 2 vier Teilkompetenzfelder aufgestellt, die als Grundlage für diese Betrachtung dienen: Information und Wissen Kommunikation und Kooperation Identität und Orientierung Digitale Wirklichkeiten und produktives Handeln 2. Zielgruppenbezogene Medienkompetenzen Ausgehend von den oben aufgestellten Kompetenzfeldern werden im Folgenden diesen Feldern, differenziert nach verschiedenen Zielgruppen, Kompetenzen zugeordnet 3. Je nach Aufgabengebiet 1 Siehe Brinkschröder, Gartzke, & Stolte: LarnLab Note Power On Power Off = Medienkompetenz? und Baacke, Medienpädagogik, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur. Medienbildung für die Persönlichkeitsentwicklung, für die gesellschaftliche Teilhabe und für die Entwicklung von Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit, Vgl. zu den grundlegenden Kompetenzen auch BMBF: Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur. Medienbildung für die Persönlichkeitsentwicklung, für die gesellschaftliche Teilhabe und für die Entwicklung von Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit, 2010 Hamburg, im November

2 Kommunikation und Kooperation Information und Wissen Feld sind weitere, spezifische Kompetenzen vorstellbar. So können für jede Zielgruppe maßgeschneiderte Angebote entwickelt werden. Beschäftigte stellen keine homogene Gruppe dar, sondern benötigen je nach Arbeitsfeld verschiedene Medienkompetenzen. Folgenden Rollen und Kompetenzen werden definiert: Rolle (A) Alle Beschäftigen der FHH in Mitarbeiterfunktion, die einen allgemeinen Überblick zu Medien und Medienkompetenz benötigen und Medien wie z. B. IT-Verfahren am Arbeitsplatz anwenden. Rolle (B) Fach- und Führungskräfte, die an der Konzeption oder der Gestaltung von Medien (-Angeboten) beteiligt sind. In dieser Rolle müssen sie etwa die strategischen Potentiale und die Komplexität von Medien einschätzen. Rolle (C) IT-Fachkräfte, die aus IT-Sicht mit der Planung, Konzeption und Umsetzung von Medienangeboten betraut sind. Medienkompetenz kann Teil der Stellenanforderungen sein. Rolle (A) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Erkennen des eigenen Informationsbedarfs in der eigenen Rolle. Rolle (B) Fach- und Führungskräfte Erkennen des Informationsbedarfs in der eigenen Rolle. Rolle (C) IT-Fachkräfte Erkennen des Informationsbedarfs in der eigenen Rolle. Sowohl interne als auch externe Informationsmedien, ihre spezifischen Eigenschaften kennen und für die eigene Arbeit nutzen. Aus der Vielfalt an verfügbaren Informationsmedien sachgerecht auswählen. Unterschiedliche Angebote mit ihren diversen Codes und Sinnesmodalitäten nutzen und sie im Kontext der eigenen Arbeit kritisch beurteilen (z. B. Wahrheitsgehalt, Glaubwürdigkeit, Urheberschaft). Die Erstellung, Verbreitung und Erschließung von Informationen als interaktiven Prozess verstehen. Sich adressatengerecht, situationsbezogen und verantwortlich an der Mediennutzung beteiligen. Sozial verantwortungsvoll mit anderen Personen umgehen, unterschiedliche Perspektiven bei der Mediennutzung aushandeln können. Informationsmedien, ihre spezifischen Eigenschaften kennen, nutzen und hinsichtlich der ökonomischen, kulturellen, gesellschaftlichen oder organisatorischen Bedingungen beurteilen. Sich aus der Vielfalt der verfügbaren Medien anregen lassen und strategisch (neue) Informationsmedien auswählen. Beim Selektieren geeigneter Medien unterstützen und die Nutzung neuer Quellen begleiten. Kritisch die Potentiale der vielfältigen Angebote im Kontext der Arbeitsprozesse im eigenen Bereich beurteilen. Zusätzlich zu Rolle A: Prozesse organisieren und strategisch bzw. organisatorisch planen. Sozial verantwortungsvoll mit anderen Personen umgehen, unterschiedliche Perspektiven aushandeln und ggf. Regeln zum Umgang mit neuen Medien ableiten (z. B. Soziale Plattformen). Informationsmedien, deren spezifischen Eigenschaften und technische Infrastruktur kennen, anwenden und aus technischer Sicht beurteilen. Die technische Seite vielfältiger Informationsmedien kennen. Technische Potentiale im Kontext der FHH-Infrastruktur beurteilen können, Potentiale für Erleichterung von Arbeitsprozessen erkennen (organisatorische Ebene der IT). Zusätzlich zu Rolle A: Prozesse organisieren und planen (technisch) Sozial verantwortungsvoll mit anderen Personen umgehen, unterschiedliche Perspektiven aushandeln können. Umgangsformen neuer Kommunikationsmedien verstehen. 2

3 Identität und Orientierung Kommunikation und Kooperation Feld Rolle (A) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rolle (B) Fach- und Führungskräfte Rolle (C) IT-Fachkräfte Rechtliche Regelungen kennen und anwenden, sofern Sie den eigenen Umgang mit Medien betreffen, z. B. Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte, Datenschutz. Neben der Kenntnis von grundlegenden rechtlichen Regelungen auch erweiterte rechtliche Regelungen im Umgang mit Medien kennen. Auch erweiterte rechtliche Regelungen im Umgang mit Medien mit Bezug zu IT kennen, z.b. im Bereich IT-Sicherheit, Datenschutz. Interne und externe Kollaborations- und Kooperationsmedien und virtuelle Gemeinschaften für die dienstliche Tätigkeit nutzen. Informationsverarbeitende Prozesse als Beitrag zur Unterstützung sozialer Beziehungen begreifen und selbst einsetzen (z.b. Teamprozesse). Kommunikations- oder Kooperationsmedien situations- und aufgabenbezogen für die eigene Tätigkeit auswählen. Unterschiede zwischen privater und dienstlicher Nutzung von Kommunikationsmedien verstehen (z. B. Risiken kennen, Umgang mit Informationen, Datenschutz). Kompetenzen im technischen Bereich als natürlicher Teil der Anwendung von digitalen Medien verstehen. Sich der Erfordernis des Lernens in informellen sowie selbstbestimmten Prozessen bewusst werden und diese mit formalen Lernprozessen der Fortbildung verbinden. Verantwortung für die eigene Lernentwicklung übernehmen. Die Potentiale der Arbeitsunterstützung mit virtuellen Gemeinschaften und neuen Kommunikations- und Kooperationsformen erkennen und unterstützen. Informationsverarbeitende Prozesse als Unterstützung bzw. Optimierung sozialer Beziehungen, Team- und Arbeitsprozessen und dienstlichen Zielen begreifen, fördern und einsetzen. Kommunikations- oder Kooperationsmedien situations- und aufgabenbezogen auswählen und den Einsatz / Auseinandersetzung mit diesen Medien fördern. Unterschiede zwischen der privaten und dienstlichen Nutzung von Medien verstehen und vermitteln können. Kompetenzen im technischen Bereich als natürlicher Teil der Anwendung von digitalen Medien verstehen sowie den Kompetenzerwerb von Beschäftigten strategisch unterstützen. Sich der Erfordernis und der Potentiale des Lernens in informellen, selbstbestimmten Prozessen bewusst werden, diese mit formalen Lernprozessen verbinden. Diese Entwicklung fördern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermutigen, Verantwortung für die eigene Lernentwicklung zu übernehmen. Interne, externe Medien und virtuelle Gemeinschaften für die dienstliche Tätigkeit nutzen, sich an deren Entstehung und Erhalt beteiligen. Die technische Realisierung begleiten. Informationsverarbeitende Prozesse für die Pflege sozialer Beziehungen begreifen und einsetzen. Die technische Realisierung solcher Prozesse und Werkzeugen innerhalb der FHH kennen. Kommunikations- oder Kooperationsmedien situations- und aufgabenbezogen für die eigene Tätigkeit auswählen und nutzen ("Key-User"). Unterschiede zwischen der privaten und dienstlichen Nutzung von Medien und technische Risiken in diesem Zusammenhang verstehen (z. B. "Phishing"). Über Kompetenzen im technischen Bereich als natürlicher Teil des Anwendens digitaler Medien verfügen und aktiv auf den technisch neuesten Stand halten. Sich der Erfordernis des Lernens in informellen und selbstbestimmten Prozessen bewusst werden und diese mit formalen Lernprozessen der Fortbildung verbinden. Verantwortung für die eigene Lernentwicklung übernehmen. 3

4 Digitale Wirklichkeiten und produktives Handeln Feld Rolle (A) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bis zu einem gewissen Grad im Kontext des eigenen Arbeitsfeldes IT-Systeme und Fachverfahren, virtuelle Umgebungen erlernen und nutzen. Aus der Sicht des Endanwenders technische und sozial-kommunikative Kompetenzen im Umgang mit diesen Systemen aufbauen (können). Über ein Medialitätsbewusstsein verfügen und den Übergang zwischen virtueller und realer Welt begreifen. Wenn möglich aus Endanwendersicht an der Gestaltung von Schnittstellen von IT-Fachverfahren zwischen Entwicklung und Anwendern mitwirken. Das Zusammenwirken von menschlichen mit IT-Prozessen im Arbeitskontext verstehen. Rolle (B) Fach- und Führungskräfte IT-Systeme und Fachverfahren, virtuelle Umgebungen erlernen und nutzen. Technische, ästhetische und sozial-kommunikative Kompetenzen im Umgang mit diesen Systemen aufbauen, Potentiale erkennen und gewinnbringend einsetzen. Über ein Medialitätsbewusstsein verfügen und den Übergang zwischen virtueller und realer Welt einschätzen und unterstützen. Schnittstellen zwischen der Entwicklung von IT-Fachverfahren und Anwendern mitgestalten, steuern und Ideen in IT-geprägte Umgestaltungsprozesse einbringen. Bereits Vorhandenes nutzen und neu kombinieren. Chancen, Innovationspotentiale und Risiken von IT-Prozessen verstehen und einschätzen. Das Zusammenwirken der menschlichen mit diesen Prozessen verstehen. Rolle (C) IT-Fachkräfte IT-Systeme, virtuelle Umgebungen und Simulationen erlernen, einsetzen, steuern und mitentwerfen. Technische, ästhetische und kommunikative Kompetenzen im Umgang aufbauen, einsetzen und Potentiale aus technischer Sicht erkennen. Über Medialitätsbewusstsein verfügen und den Übergang zwischen virtueller und realer Welt begreifen. Schnittstellen zwischen der Entwicklung von IT-Fachverfahren und Anwendern aus technischer Sicht mitgestalten, eigene Ideen in IT-geprägte Umgestaltungsprozesse einbringen und Vorhandenes neu kombinieren. Chancen, Potentiale und Risiken von IT-Prozessen verstehen und aus technischer Sicht einschätzen. Das Zusammenwirken der menschlichen mit IT-Prozessen verstehen. 3. Strategien und Maßnahmen zur Erhöhung der Medienkompetenz 3.1. Übergreifende Ziele Für die Erhöhung der Medienkompetenz der Beschäftigten der FHH werden im Rahmen der Fortbildung folgende übergreifende Ziele gesehen: - Stärkung der Selbstlernkompetenz und des selbstbestimmten Lernens der Beschäftigten, - Schaffung eines Grundverständnisses für IT- und E-Government, - Schaffung eines Verständnisses für den Umgang mit der Vielfalt an digitalen Medien und Informationen, - Sensibilisierung für das kritische Hinterfragen von Inhalten, - Befähigung zur Einschätzung der Möglichkeiten neuer Medien in größeren Zusammenhängen Maßnahmen zur Unterstützung des Medienkompetenzerwerbs Medienkompetenzen sind Querschnittskompetenzen. Das bedeutet, dass sie nicht mit einem einzigen, sondern mit verschiedenen Fortbildungsangeboten und Maßnahmen bedient werden müssen. Dies ist umso sinnvoller, je abstrakter die Kompetenzen sind. Die Beschäftigen der FHH stellen aufgrund der vielfältigen Aufgabengebiete keine homogene Gruppe dar. Der konkrete Bedarf an Medienkompetenz hängt vom aktuellen Stellenprofil ab, so dass beim Stellenwechsel neue Anforderungen des Kompetenzerwerbs entstehen können. Um sowohl im privaten als auch im dienstlichen Umfeld im sich stätig wandelnden Feld der neuen Medien auf den aktu- 4

5 ellen Stand zu bleiben, müssen sich Beschäftigte fortlaufend fort- und weiterbilden (im Sinne des lebenslangen Lernens). Medienkompetenz kann nicht einmalig für das gesamte Berufsleben erworben werden. Die Gewinnung von Medienkompetenz kann somit nur als Prozess verstanden werden, wobei sich die benötigten Teilkompetenzen im Laufe der Zeit sowohl im Umfang als auch in ihrer Ausprägung ändern können. 4 Es ist daher nicht sinnvoll, verbindliche Medienkompetenzinhalte im Sinne eines punktuellen, verbindlichen Curriculums für alle Beschäftigten festzuschreiben. Dies ist zudem aufgrund der Varianz an Stellenprofilen innerhalb der FHH nicht praktikabel. Im Einzelfall müssen aufgaben- und stellenbezogen und in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen notwendige Kompetenzen herausgearbeitet werden. Für bestimmte Stellen kann dies bedeuten, dass spezifische Kenntnisse benötigt werden, die über eine allgemeine Beschreibung von Medienkompetenzen hinausgehen. Die obige Auflistung abstrakter Kompetenzen nach Zielgruppen stellt einen solchen generellen Ansatz dar. Der Erwerb von Medienkompetenz kann am besten aus vielfältigen Angeboten unterstützt werden. Es ist hierbei wichtig, dass es auch niedrigschwellige, flexible, situationsbezogene Angebote gibt. Formelle und informelle Fortbildungsangebote sind dabei als gleichwertig zu betrachten. Informelle Angebote stellen zudem ein Mittel dar, um die Selbstlernkompetenz der Beschäftigten zu stärken. Als eine weitere Schlüsselkompetenz im Zusammenhang mit der Medienkompetenz ist die Selbstlernkompetenz zu werten, da sie auf andere Kompetenzen ausstrahlt und deren Erwerb erleichtert. Es sind auch Schnittmengen zwischen den beiden Kompetenzfeldern auszumachen. Das ZAF definiert Selbstlernkompetenz als die Fähigkeit, eigenständig Lernprozesse zu planen und durchzuführen. Sie umfasst die Verfügbarkeit von Lernmethoden und Arbeitstechniken ebenso wie die entsprechenden kognitiven Fähigkeiten und Haltungen. Sich selbst motivieren zu können gehört ebenso zur Selbstlernkompetenz, wie die Fähigkeit sich selbst Ziele zu stecken und diese stetig und mit entsprechender Ausdauer zu verfolgen. Informationsbeschaffung, Informationsbe- und verarbeitung gehören ebenso zur Selbstlernkompetenz. In Bezug auf IT bedeutet Selbstlernkompetenz, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Lage sind, sich über die Angebote des ZAF hinaus mit individuell am Arbeitsplatz benötigte Funktionen und Konzepten vertraut zu machen. Die Selbstlernkompetenz kann wie die Medienkompetenz durch vielfältige Angebote des ZAF und der FHH gestärkt werden. Diese sind z.b. die Begleitung des Lernprozesses durch Dozentinnen und Dozenten in einem Seminarkontext, Coaching oder das selbstbestimmte Lernen mittels digitaler Medien Bisherige und aktuelle Fortbildungsangebote Das Veranstaltungsangebot des ZAF steht grundsätzlich allen Beschäftigten der FHH offen. Von 2008 bis 2010 führte das ZAF die IT-Qualifizierungsoffensive durch, die den Beschäftigten die Möglichkeit bot, ihre IT-Kenntnisse im Umgang mit den gängigen IT-Anwendungen (Microsoft Windows, Word, Outlook, Excel, Internet Explorer) deutlich zu erhöhen. Die durch die Qualifizierungsoffensive erworbenen vertieften Fähigkeiten versetzten die Beschäftigen darüber hinaus in die Lage, sich selbstständig aufbauende Kenntnisse im Umgang mit der sich schnell entwickelnden IT- Technik anzueignen. Dadurch war die Qualifizierungsoffensive ein wichtiger Schritt zur Verbesserung 4 Vgl. dazu auch Deutscher Bundestag: Zweiter Zwischenbericht der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Medienkompetenz, Drucksache 17/7286, (Zielgruppe Berufstätige) 5

6 der Medienkompetenz im Bereich IT aller Beschäftigten. Fortlaufende Seminarangebote zu einem breiten Spektrum an IT-Themen sichern die Kontinuität dieses Angebotes. Das ZAF bietet zudem seit 2009 Veranstaltungen an, die das konkrete Ziel haben, die Medienkompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insbesondere mit Social Media zu erhöhen 5. Dieses Angebot wurde in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut. Neben drei Seminartypen zum Thema Social Media ( Twittern, Bloggen & Co. - Grundlagen rund um Social Media, Schritte zur erfolgreichen Anwendung von Social Media und Entwicklung einer Behördenstrategie für den Einsatz von Social Media ) werden diverse weitere Veranstaltungen angeboten, die Kompetenzen im Umgang mit Tools vermitteln, die insgesamt dem Bereich Social Media zuzuordnen sind, z. B. Veranstaltungen zu SharePoint 2010 oder Grundlagen des Internets und Internet Explorer 7 bzw. 8. Im Rahmen von Vorträgen bzw. Foren hatten und haben Beschäftigte die Möglichkeit, sich zu den Themen des E- Governments, der E-Partizipation oder Social Media zu informieren. Darüber hinaus existieren Angebote zum Datenschutz ( Personalsachbearbeitung und Datenschutz, Projektarbeit und Datenschutz ). Diese diversen Angebote geben Orientierung, können aber den Prozess der Selbsterkenntnis der Teilnehmenden aufgrund der Fülle an Werkzeugen und Möglichkeiten im Social Web nicht ersetzen. Aus Sicht des ZAF ist es daher wichtig, das kollegiale, vernetzte Lernen zu unterstützen. Die FHH betreibt dazu das FHHportal und das Lernportal. Das FHHportal dient als tägliche Grundlage für die elektronische Kommunikation, Team- und Zusammenarbeit, Networking, Wissensmanagement und Arbeitsprozessunterstützung. Das Lernportal dient ergänzend als zentrale Plattform für die Online- Anmeldung zu Fortbildungen und Abrufen von multimedialen Arbeitshilfen, derzeit z.b. die IT- Selbsttests, mit denen man den eigenen Kenntnisstand zu den Microsoft Office Programmen überprüfen kann. Das Lernportal bietet zudem die Möglichkeit, Lernercommunities aufzubauen. Zur Kompetenzentwicklung gehören aber nicht nur das Verstehen und Üben der meist theoretischen Grundlagen im Seminar, sondern auch das Ausprobieren und das praktische Anwenden am eigenen Arbeitsplatz. Das ZAF hat hierzu ein Konzept zur Transfersicherung des Gelernten in die Praxis entwickelt, das sich auf das gesamte Fortbildungsspektrum bezieht Zukünftige Fortbildungsangebote Das ZAF wird zukünftig das Seminarangebot zu weiteren Teilgebieten der Medienkompetenz auszuweiten, z.b. Urheberrecht oder spezielle Seminare für Beschäftigte, die mit Medienprojekten und deren Evaluierung zu tun haben und somit Kenntnisse dazu benötigen, was diese Projekte ausmacht, welche Komponenten notwendig sind und was für Anforderungen an die Evaluation gestellt werden. Die neuen digitalen Medien finden zudem zunehmend Einzug in den (Arbeits-) Alltag. Ein aktueller Trend ist die mobile Computer- und Internetnutzung, etwa mit Smartphone, Tablet oder Notebook. Die Mobilisierung geht bis hin zum Trend des Bring your own device (BYOD), über den gegenwärtig in der IT-Fachwelt diskutiert wird. BYOD bedeutet, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Organisation ihre persönlichen Geräte unter bestimmten Voraussetzungen für dienstliche Zwecke nutzen dürfen und so besser an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Diese Trends gilt es auch für die dienstliche Fortbildung zu beobachten und zu bewerten. Ein erster Schritt ist die bereits 5 Siehe dazu auch Drs. 20/2262, Große Anfrage und Antwort des Senats Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung können die Sozialen Medien eine neue Rolle zwischen Senat und Bevölkerung bedeuten? (Frage 13) 6

7 erfolgte Zurverfügungstellung von W-LAN in den Räumen des ZAF, so dass mobile Geräte prinzipiell im Rahmen der Fortbildung genutzt werden können. Es ist notwendig, die Dozenten bei der Vermittlung von Medienkompetenz einzubeziehen: Neue Medien wie z.b. interaktive, digitale Seminarunterlagen oder digitale Geräte, sollen perspektivisch wo passend verstärkt in den Seminarabläufen verwendet werden, um so den beiläufigen Erwerb von Kompetenzen zu unterstützen. Der begleitete Medienumgang ist insbesondere für diejenigen Teilnehmenden sinnvoll, die noch Berührungsängste mit den neuen Medien haben. Teilnehmende sollen aber auch im Sinne der Selbstlernkompetenz darin unterstützt werden, selbstbestimmt zu lernen. Eine Möglichkeit dazu bietet das oben genannte Lernportal, das zur umfassenden Plattform für digitale Lerninhalte werden kann und damit eine Umgebung für den Aufbau individueller Lernpfade bilden würde. Das ZAF plant derzeit die Einführung von qualitativ hochwertigen formellen und informellen E- Learning-Angeboten, um das Selbstlernen zu unterstützen, einen niedrigschwelligen Zugang zur Fortbildung zu schaffen und zudem die Nachhaltigkeit des Lernerfolgs zu sichern. Darüber hinaus bedeutet E-Learning eine Unterstützung beim Umgang mit neuen Medien und fördert so den Erwerb von Medienkompetenzen. Zum einen sind informelle, niedrigschwellige Angebote geplant, die gezielt bei konkretem Bedarf am Arbeitsplatz aufgerufen werden können. Zum anderen sind formelle, umfangreiche Angebote geplant, die insbesondere als Blended Learning, d.h. in Kombination mit Präsenzveranstaltungen, eingesetzt werden sollen. 7

Medienbildung. Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen Kompetenzen reflektieren.

Medienbildung. Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen Kompetenzen reflektieren. Medienbildung Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen en reflektieren. STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (GWHS/GMS) NÜRTINGEN STATE INSTITUTE FOR INITIAL TEACHER TRAINING Multimedia

Mehr

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Übersicht Welche Kompetenzen können entwickelt werden? Welche Lernformen gibt es? Passen bestimmte Lernformen

Mehr

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe. Medienkonzept Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Ziele der

Mehr

INFORMATIK 2011, Berlin Paul Drews, Ingrid Schirmer 06.10.2011

INFORMATIK 2011, Berlin Paul Drews, Ingrid Schirmer 06.10.2011 Kompetenzen für den Umgang mit Moden und Trends: Vorschläge für die universitäre Ausbildung zukün@iger IT- Beraterinnen und - Berater INFORMATIK 2011, Berlin Paul Drews, Ingrid Schirmer 06.10.2011 Gliederung

Mehr

Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen?

Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen? Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen? Renate Mitterhuber Leiterin Referat E-Government- und IT-Strategie, stv. CIO Hamburg 12. Kommunales IuK-Forum Niedersachsen 06./07. September

Mehr

Vereinbarung nach 93 HmbPersVG. Zur Einführung und Nutzung von E-Learning in der hamburgischen Verwaitung. zwischen

Vereinbarung nach 93 HmbPersVG. Zur Einführung und Nutzung von E-Learning in der hamburgischen Verwaitung. zwischen Vereinbarung nach 93 HmbPersVG Zur Einführung und Nutzung von E-Learning in der hamburgischen Verwaitung zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg vertreten durch den Senat - Personaiamt - einerseits

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch:

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch: Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege Gefördert durch: KOMPETENZMODELL - Definition, Ziele und Wirkung Instrument zur strukturierten Kompetenzerhebung klare

Mehr

Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer

Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer Schule und IT - Pädagogik und Schulmanagement- Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer Pädagogische IT-Nutzung: Ausgangssituation

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Lernen bis zum MCAS-Zertifikat die kostenfreien Lernmodule von IT-Fitness. Berlin, 20. Oktober 2009

Lernen bis zum MCAS-Zertifikat die kostenfreien Lernmodule von IT-Fitness. Berlin, 20. Oktober 2009 Lernen bis zum MCAS-Zertifikat die kostenfreien Lernmodule von IT-Fitness Berlin, 20. Oktober 2009 Agenda 1. Begrüßung und Vorstellung 2. Kurzbeschreibung IT-Fitness 3. Lernen mit IT-Fitness: Lernangebote

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen

E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema

Mehr

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N 1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff

Mehr

Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis

Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis 17.03.2015 // Remseck Christa Rahner-Göhring Diplom-Pädagogin Freie Referentin des Landesmedienzentrums BW Mit Dank an Stefanie Grün, Landesmedienzentrum BW, für

Mehr

Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang. CAS E-Learning Design. Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen. weiterentwickeln.

Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang. CAS E-Learning Design. Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen. weiterentwickeln. Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang CAS E-Learning Design Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen weiterentwickeln. CAS E-Learning Design (ELD) Lehren und Lernen über das Internet, mit mobilen

Mehr

Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau

Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

Auswertung der ibbf-frühjahrs- Befragung 2015

Auswertung der ibbf-frühjahrs- Befragung 2015 Auswertung der ibbf-frühjahrs- Befragung 2015 Berufliche Weiterbildung Berlin-Brandenburg Zum Themenkomplex: Marktentwicklungen und Lernanforderungen Wie professionalisieren wir unser Bildungspersonal?

Mehr

E-Justice-Kompetenz in Ausbildung und Beruf. 1 14. September 2012 Dr. Wilfried Bernhardt

E-Justice-Kompetenz in Ausbildung und Beruf. 1 14. September 2012 Dr. Wilfried Bernhardt E-Justice-Kompetenz in Ausbildung und Beruf 1 Informationstechnologie in der Justiz Immer größer werdende Bedeutung von IT-Einsatz in der Justiz Stetige Weiterentwicklung der Technik Justiz muss Instrumente

Mehr

Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015

Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015 Datenschutz und Informationssicherheit 03.09.2015 Vertrauen in öffentliche Institutionen in Deutschland ist hoch Studie der GfK: Global Trust Report (2015) Staatliche Institutionen führen das Vertrauensranking

Mehr

Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten

Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten Online - Offline Gründe und Motive für die (Nicht-)Nutzung von Computer, Internet und Online-Diensten und was man für Digitale Integration tun kann. Präsentation didacta Köln 11. Februar 2004 Dr. Gernot

Mehr

Personalfachkaufmann/-frau (IHK)

Personalfachkaufmann/-frau (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Personalfachkaufmann/-frau (IHK) 08. Oktober 2016 20. April 2018 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske Tel.: 0951/93224-29 E-Mail: jeske.ines@ba.bfz.de Ute Endres Tel.: 0951/93224-36

Mehr

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh INTERVIEW E-Learning in der Zementindustrie Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh Weiterbildung der Mitarbeiter mittels E-Learning E-Learning ergänzt und ersetzt zunehmend traditionelle Präsenzschulungen.

Mehr

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning TBDL-Module: 1. Technische Aspekte des E-Learning 2. Low-cost E-Learning: ALN und andere Varianten 3. Content-Aufbereitung: Wie kommt der Inhalt ins Netz? 4. Methoden des Online-Lernens 5. E-Learning -

Mehr

Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co.

Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co. Die Learning Cloud Neue Perspektiven für Lerndienstleistungen durch Social Media, Mobile Learning & Co. Christoph Hieber Berlin, 17.11.2011 Kernkompetenzen. Unser Portfolio. systems media services Zahlen,

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG E-Learning for engineers Mit my ecampus stellen Festo Didactic, Endress+Hauser und die IM S Intelligent Media Systems AG, drei international

Mehr

Lernprozesse steuern. Kompetenzen entwickeln. Potenziale realisieren.

Lernprozesse steuern. Kompetenzen entwickeln. Potenziale realisieren. Lernprozesse steuern. Kompetenzen entwickeln. Potenziale realisieren. Lernen und Arbeiten auf einer Plattform. Umfassend. Effektiv. Kooperativ. Liebe SharePoint LMS Interessierte, mal Hand aufs Herz: Wenn

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg

Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk Baden-Württemberg Stellungnahme des DGB- Zum Entwurf einer Neufassung der Verordnung des Innenministeriums über die Ausbildung und Prüfung für den mittleren Verwaltungsdienst - Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den

Mehr

Moderne Medien Projekt "Malteser Facebook" Pilotprojekt Malteser Hilfsdienst e.v. Geschäftsstelle Krefeld

Moderne Medien Projekt Malteser Facebook Pilotprojekt Malteser Hilfsdienst e.v. Geschäftsstelle Krefeld Moderne Medien Projekt "Malteser Facebook" Pilotprojekt Malteser Hilfsdienst e.v. Geschäftsstelle Krefeld Projekt "Malteser Facebook" 2 Gliederung Executive summary Aufgabenstellung Ziele warum Facebook

Mehr

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Inhalt 1. Vorstellung des cet-projekts (certified european e-tutor) 2. Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Günter Kraemer Sr. Business Development Manager Adobe Systems Wissenstransfer ist

Mehr

Online Training unterstützt die Einführung des Verhaltenskodex bei DATEV

Online Training unterstützt die Einführung des Verhaltenskodex bei DATEV Online Training unterstützt die Einführung des Verhaltenskodex bei DATEV elba am 26.05.2011 Workshop Mit Herz und Verstand die eigene Firma vertreten!? Dr. Knut Eckstein, DATEV eg, knut.eckstein@datev.de

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Irrwege des betrieblichen Lernens:

Irrwege des betrieblichen Lernens: Irrwege des betrieblichen Lernens: Transfersicherung und (zukünftige) Rollenanforderungen an PE und Mitarbeiter Quelle: http://www.gartencenter.de/gartengestaltung/gartentypen/irrgarten-labyrinth.html

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

3D-CAD GOES BLENDED LEARNING

3D-CAD GOES BLENDED LEARNING 3D-CAD GOES BLENDED LEARNING Studierende erstellen Lernmodule für einen 3D-CAD Blended Learning-Kurs Dipl.-Päd. Gesine Torkewitz, Kathrin Wittmund 16.01.2014 IMPRESSIONEN IMPRESSIONEN 2 INHALTE 1. Die

Mehr

Fernstudium. Gestern. Heute. Morgen. Fernfachhochschule Schweiz. Prof. Dr. Kurt Grünwald. Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) www.ffhs.

Fernstudium. Gestern. Heute. Morgen. Fernfachhochschule Schweiz. Prof. Dr. Kurt Grünwald. Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) www.ffhs. Fernstudium Gestern. Heute. Morgen. Prof. Dr. Kurt Grünwald Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) Fernfachhochschule Schweiz www.ffhs.ch 16.06.2014 Fernstudium gestern heute morgen 2 Programm 1. Vorstellung

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen

E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen RNIT-Frauen-Vortrag 16.11.2011 E-Learning: Möglichkeiten und Grenzen Ingrid Dethloff (E-Learning-Center der Universität Heidelberg) 1 Wozu E-Learning? Ziel: Durch Einsatz von Medien Lehren und Lernen verbessern

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

1. Lern- und Mediengestaltung

1. Lern- und Mediengestaltung 1. Firmenüberblick - Lern- & Mediengestaltung 2. Die Grundidee 3. Die Umsetzung für EDV-Realseminare 4. Die Umsetzung für E-Learning 5. Unsere Stärken 1. Lern- und Mediengestaltung Unser junges Unternehmen

Mehr

Teletutoring im DistancE-Learning:

Teletutoring im DistancE-Learning: Teletutoring im DistancE-Learning: Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? * Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH Vorsitz AK emedien

Mehr

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR INFORMIEREN UND BERATEN: Informationsveranstaltungen Fachseminare Webinare mit Expertenchats

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Medienbildung (k)ein Schulthema: Präsentation der Ergebnisse zum Stand der schulischen Medienbildung in Hamburg und Schleswig-Holstein

Medienbildung (k)ein Schulthema: Präsentation der Ergebnisse zum Stand der schulischen Medienbildung in Hamburg und Schleswig-Holstein Medienbildung (k)ein Schulthema: Präsentation der Ergebnisse zum Stand der schulischen Medienbildung in Hamburg und Schleswig-Holstein Prof. Dr. Rudolf Kammerl ttp://www.ew.uni-hamburg.de/de/einrichtungen/ew1/medienpaedagogik-aesthetische-bildung/medienpaedagogik.html

Mehr

Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer. Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien

Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer. Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer Handbuch E-Learning Lehren und Lernen mit digitalen Medien Inhalt Vorwort 9 1 Ziele und Struktur des Handbuchs 11 2 Bildung mit E-Learning 17

Mehr

Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Foto: Loren Kerns Selfie flickr.com www.saek.de Eine kleine Umfrage Ich lese mehrmals pro

Mehr

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München Informatik 1 Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München 1 0 Allgemeines Zielgruppen Siehe Modulbeschreibung Studierende anderer (nicht Informatik)

Mehr

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik Bildungsstandards Da in den Medien das Thema "Bildungsstandards" sehr häufig diskutiert wird, möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem sehr umfangreichen Thema geben. Bildungsstandards sind konkret

Mehr

Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft

Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft Dr. Ingo Laue, Account Technology Strategist, Microsoft Deutschland GmbH Ingo.Laue@microsoft.com Würzburg, 02. März 2012 Bildungseinrichtungen gehen von

Mehr

Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung. Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin

Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung. Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin Gliederung - Motivation - Web 2.0 als Inhalt und Methode - Beispiele

Mehr

Mobile Learning in der Elektronikerausbildung

Mobile Learning in der Elektronikerausbildung Mobile Learning in der Elektronikerausbildung Projektergebnisse Mobile Learning Day 2010 Donnerstag, 04. November 2010 FernUniversität in Hagen Agenda Projektvorstellung Bedarfsermittlung & Ergebnisse

Mehr

Programmkonferenz Qualitätspakt Lehre, Berlin 04.-05.07.2013. Selbstlernförderung als Grundlage" Online-Angebote im Selbstlernzentrum

Programmkonferenz Qualitätspakt Lehre, Berlin 04.-05.07.2013. Selbstlernförderung als Grundlage Online-Angebote im Selbstlernzentrum Programmkonferenz Qualitätspakt Lehre, Berlin 04.-05.07.2013 Effektiv lernen Wirksam kommunizieren Stress bewältigen Wissen strukturieren Selbstlernförderung als Grundlage" Online-Angebote im Selbstlernzentrum

Mehr

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Schule in der Geisbach Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen Hanftalstraße 31 53773 Hennef Telefon (0 22 42) 933 90 30 Telefax (0 22

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

E-Learning-Kurs:»Vertriebsstrategien für Führung und Verkauf«

E-Learning-Kurs:»Vertriebsstrategien für Führung und Verkauf« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Vertriebsstrategien für Führung und Verkauf«Als Leiter im Verkauf sind Sie dafür verantwortlich, ob die Verkaufsziele Ihres

Mehr

C/SWS insgesamt 3/6 Credits (je nach Prüfungsleistung) 2 SWS

C/SWS insgesamt 3/6 Credits (je nach Prüfungsleistung) 2 SWS Modul SK.Kug.1 Schlüsselkompetenz-Modul Bildkompetenz () Grundlagen der Bildwissenschaft Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen und Ziele der Bildwissenschaft an praktischen Beispielen und der

Mehr

Erfolgreiches Wissensmanagement in KMU Wirtschaftsforum der XML Tage, 24.09.2007

Erfolgreiches Wissensmanagement in KMU Wirtschaftsforum der XML Tage, 24.09.2007 Erfolgreiches Wissensmanagement in KMU Wirtschaftsforum der XML Tage, 24.09.2007 WANDEL GESTALTEN KOMPETENZEN ERWEITERN RAUM SCHAFFEN GRUNDSTEINE LEGEN NEUANFANG WAGEN 10/10/07 24.09.07 Teufel Autor Folie

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

Ein Gemeinschaftsprojekt von DaimlerChrysler und IG Metall mit Unterstützung der Fraunhofer-Gesellschaft (IGD) gefördert vom BMBF und unterstützt von

Ein Gemeinschaftsprojekt von DaimlerChrysler und IG Metall mit Unterstützung der Fraunhofer-Gesellschaft (IGD) gefördert vom BMBF und unterstützt von Ein Gemeinschaftsprojekt von DaimlerChrysler und IG Metall mit Unterstützung der Fraunhofer-Gesellschaft (IGD) gefördert vom BMBF und unterstützt von Südwestmetall Träger, Ziel und Grundlagen Gesamtziel

Mehr

STUDIE GERAGOGISCHES GRUNDWISSEN ZUSAMMENFASSUNG

STUDIE GERAGOGISCHES GRUNDWISSEN ZUSAMMENFASSUNG STUDIE GERAGOGISCHES GRUNDWISSEN ZUSAMMENFASSUNG Univ.Doz. in Dr. in Gertrud Simon Im Rahmen der vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz im Auftrag gegebenen Studie Geragogisches

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014 Digitale Schule vernetztes Lernen Berlin, 07. Mai 2014 Lehrer sind keine Technik-Muffel Welche der folgenden Geräte nutzen Sie privat? Notebook 51% 88% Stationärer PC 57% 83% Smartphone 50% 71% Tablet

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

INFORMATIONS- TECHNISCHE GRUNDBILDUNG

INFORMATIONS- TECHNISCHE GRUNDBILDUNG BILDUNGSSTANDARDS FÜR INFORMATIONSTECHNISCHE GRUNDBILDUNG 309 INFORMATIONS- TECHNISCHE GRUNDBILDUNG 310 LEITGEDANKEN ZUM KOMPETENZERWERB FÜR INFORMATIONSTECHNISCHE GRUNDBILDUNG I. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb

Mehr

Konzept digitale Medien der German International School New York

Konzept digitale Medien der German International School New York Konzept digitale Medien der German International School New York 1 Vorbemerkungen Das 21. Jahrhundert ist in vielen Lebensbereichen geprägt durch die Digitalisierung von Information und Kommunikation.

Mehr

Informationswege im Web 2.0

Informationswege im Web 2.0 Informationswege im Web 2.0 Ein Schulprojekt mit integrierter Lehrerfortbildung über Portale, Wikis, Twitter und Co. Einblick in Nachrichtenwege des Web 2.0 Projekt mit Journalisten und Medienpädagogen

Mehr

Erwachsenenbildung: Grundlagen

Erwachsenenbildung: Grundlagen Veranstaltungs- und Seminarprogramm 2010 Seite 7 Verband Österreichischer Volkshochschulen 2009 der Beratung Zuhören, fragen, lösen Beratungssituationen erfolgreich zu gestalten, gehört zu den Kernkompetenzen

Mehr

Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft

Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft Sicher und kompetent in in die die IKT-Zukunft efit21, die die digitale Agenda für Bildung, Kunst und Kultur eröffnet ein neues Kapitel in der strategischen Weiterentwicklung unseres Bildungssystems unter

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden

Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden Vor dem eigentlichen Fragebogen muss eine kurze Erläuterung zu den Zielen und zum Ablauf des Projektes

Mehr

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen.

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen. Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Frau Abgeordnete Elke Breitenbach (Die Linke) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Kleine

Mehr

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting

Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012. Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting Die 7 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches e-learning im Unternehmen 26.04.2012 Holger Schmenger Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting 1. Widerstand gegen e-learning und die Ursachen 2. Argumente

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger Das ÖIAT (www.oiat.at) Das Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)

Mehr

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung EinE WEitErbildung, die WEitErführt. Persönlichkeit geht in führung Am Anfang gelungener Bildung stehen persönliche Motivation und Initiative. Aus

Mehr

Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren

Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren GP+S Digital Consulting GP+S Leistungsangebot Neue Märkte erschließen Bestehendes Business optimieren

Mehr

Herzlich willkommen. Vorstellung 03.12.2011. zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE. ein Kooperationsprojekt von...

Herzlich willkommen. Vorstellung 03.12.2011. zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE. ein Kooperationsprojekt von... Herzlich willkommen zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE ein Kooperationsprojekt von... Team der SMA Dr. Katja Bett Konrad Fassnacht Vorstellung //didacticdesign Dr. Katja Bett Diplom-Pädagogin

Mehr

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation Osnabrücker Werkstätten Netzwerk zur beruflichen Rehabilitation Die Osnabrücker Werkstätten Möglichkeiten schaffen In den Osnabrücker Werkstätten finden Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen ein Zwischenresümee im März 2014 Ein gemeinsames Projekt von in Trägerschaft der Initiative D21 1 Warum der Praxis-Check? Vor allem gilt es ( ), eine digitale

Mehr

Die Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen

Die Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen Die Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen Öffentliches Webangebot: www.amh-ev.de Inhalt Einführung Tätigkeitsbereiche Interner Arbeitsbereich Aktivitäten Perspektiven 1 Einführung AMH ist

Mehr

Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung

Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung Horizonte20xx Dr. Klein Wohnungswirtschaftstreffen 2007 26. und 27. November 2007 Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung Prof. Dr. Annegret Reski & Dr. Stefan Goes communicare Inhalte 1 Prinzipien

Mehr

1. Kurse auswählen. 2. Teilnehmer/-Innen nennen. 3. Login-Daten erhalten und Training starten. 3 Schritte zum persönlichen Training:

1. Kurse auswählen. 2. Teilnehmer/-Innen nennen. 3. Login-Daten erhalten und Training starten. 3 Schritte zum persönlichen Training: PRODUKTPORTFOLIO Die Weiterbildung deutscher Arbeitnehmer hat gemäß der Studie Adult Education Survey (AES) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2012 ein Rekordhoch erreicht und ist

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich

Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich von Patrick Pietsch Thorsten Vogt 1 Präsenzunterricht E-Learning Blended Learning Versuch Einleitung 2 Präsenzunterricht örtlich und zeitlich

Mehr

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Medienscouts... erweitern ihre Medienkompetenz, ihr Wissen, ihre Handlungskompetenz und ihr Reflexionsvermögen für einen sicheren Medienumgang. vermitteln

Mehr

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011

Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011 Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin OPCO 12, Trends im E-Teaching 18. April 2012, 17:00 Uhr Bild Sven

Mehr

DAAD-Kampagne: studieren weltweit ERLEBE ES! DER ANSATZ

DAAD-Kampagne: studieren weltweit ERLEBE ES! DER ANSATZ 1 2 DER ANSATZ Der DAAD hat sich zum Ziel gesetzt, noch mehr junge Menschen für einen Auslandsaufenthalt während ihres Studiums zu begeistern: Bis zum Jahr 2020 soll die Hälfte aller Absolventen deutscher

Mehr

www.ihk-lernstudio.de

www.ihk-lernstudio.de www.ihk-lernstudio.de E-Learning als innovative Lehrform in der Aus- und Weiterbildung von Klein- und Mittelbetrieben (KMU) Dipl.Ing.Hartmut Schäfer Telecoach IHK Frankfurt (Oder) ~ Wir stellen uns kurz

Mehr

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH

AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH AUSBILDUNG DIE FÜHRUNGSKRAFT ALS COACH COACHING BASIS VERTRIEBSCOACHING COACHING-TOOLS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 2 von 6 ZIELSETZUNG Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte (Marktbereichsleiter,

Mehr

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Whole Brain Thinking

Whole Brain Thinking Whole Brain Thinking Wie Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter, Führungskräfte und der gesamten Organisation besser erkennen, passender positionieren und gezielter entwickeln. Verschieden anders HBDI als

Mehr