Strategien und Arbeitsprozesse

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1 Lieferantenrisikomanagement Heiße Entscheidungen cool getroffen Innovationsmanagement Prozessmanagement mit LEAN SIGMA Projektmanagement professionell Information und Anmeldung: Wieviel Compliance braucht der Mittelstand? Arbeitsfeld Material und Logistik Transportdienstleistungen einkaufen Simplicity Datenschutz - kompakt Seite 59

2 Lieferantenrisikomanagement Lieferantenbewertung und Lieferantenauswahl mit System Dieses Seminar vermittelt anhand von Fallbeispielen aus der Praxis die Kenntnisse und Verfahren, die für eine sichere und objektivere Beurteilung der Lieferanten erforderlich sind. Risikofaktoren, Outsourcing und Lean Management machen eine sorgfältige und gezielte Auswahl der Lieferanten unabdingbar. Sie lernen Verfahren kennen, die es Ihnen zielsicher ermöglichen, wichtige von weniger wichtigen Lieferanten zu trennen. Sie sind in der Lage auch unter Einbeziehung der qualitativen Beurteilungskriterien eine abteilungsüber - greifende, maximal objektivierte Lieferantenbewertung und -auswahl vorzunehmen. Sie wissen, wie ein spezifisches Supplier Risk Management System aufzubauen ist und wie Sie einen präventiven Maßnahmenkatalog erstellen. Informationsbeschaffung über Lieferanten durch zeitgemäße Hilfsinstrumente Analyse der Leistungen, des Services und der Kosten Entscheidungskriterien für die Lieferantenauswahl Praxisbewährte Bewertungsverfahren Einflüsse der ISO 9000 ff Fallstudien zu den Bewertungsverfahren Risikomanagement bei Lieferanten Supplier Risk Management Januar 22 Mittwoch Göppingen Oktober 14 Mittwoch Kirchheim Hans-Peter Stiemer EUR 190 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Heiße Entscheidungen cool getroffen Konfliktlösende Entscheidungen durch Systemisches Konsensieren Entscheidungen, die durch Macht oder Mehrheiten erzwungen werden, entfachen oftmals neue Konflikte, hinterlässt in der Regel Sieger (Mehrheiten) und Verlierer (Minderheiten). Nur wer konfliktfrei entscheidet, kann nachhaltige Entscheidungen treffen, kann die Veränderungen und die Herausforderungen der Zukunft als Chance nutzen. Im Gegensatz zu den gängigen Entscheidungsverfahren wird beim Systemischen Konsensieren nicht mit der Stimmenmehrheit - also der Zustimmung - sondern mit Widerstandswerten gearbeitet. Damit wird das tatsächliche Konfliktpotential gemessen. Oktober 7 Dienstag 8:45 bis 16:15 Uhr in Christiane Wittig Führungskräfte und Mitarbeiter gelangen zu einer verständnisvolleren Wertschätzung, sich positiv auf alle internen und externen die Unternehmensabläufe auswirkt. Am Ende des Seminars sollten die Teilnehmer/innen die Grundlagen für die Einführung des SK-Prinzips kennen die verschiedenen Bewertungsformen kennen und geübt haben die Einsatzkriterien für die verschiedenen Formen des Konsensierens kennen und Konsensieren in Gremien bis zu 20 Personen überzeugend vorstellen und einführen Schnell- und Auswahlkonsensieren in Gruppen bis zu 20 Personen beherrschen die entstehende Gruppendynamik verstehen. Das Seminar eröffnet Ihnen neue Wege, für kooperative Entscheidungsfindungen mit dem größtmöglichen Konsens, für eine kreative Lösungsfindung. EUR 190 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Seite 60

3 Innovationsmanagement Ein Seminar mit Weitblick und Bodenhaftung Lassen Sie sich ein wenig provozieren und zu innovativen Gedanken anregen. Schauen Sie über den Tellerrand hinaus. Holen Sie sich Hilfen um aus der not-invented-here-falle zu kommen. Wer sich gerne mit Neuerungen auseinandersetzt und wissen will, woher sie kommen und wie sie umgesetzt werden können, ist hier richtig. Das Seminar wird über Vorträge, Erfahrungsberichte und Arbeitsgruppen gestaltet. Gezielt Fragen zu stellen und dabei keine Tabus zu kennen ist erwünscht. Dabei helfen Ihnen die Referenten, die wissen, dass das Gute der Feind des Besseren ist und viele gute Ideen noch kein Geschäftsmodell begründen. Seit vielen Jahren begleiten sie führende nationale und internationale Firmen in den verschiedensten Branchen bei der Implementation von Innovationen. Wirtschaftliche Bedeutung des Innovationsmanagements Häufig lassen sich bewährte Techniken und Verfahren aus einem Bereich des Unternehmens in andere transferieren. So können aus eigenen Wissensressourcen Innovationen für den Markt geschaffen oder Kosten in der Fertigung gesenkt werden. Gestaltung des Innovationsmanagements durch Prozesse, Tools und Methoden Es gibt erprobte, systematische Methoden und Instrumente zur Detaillierung einer Aufgabe und zur Prozessbegleitung bei der Lösungsfindung. Eine davon ist TRIZ. Sie hilft dem Innovator qualifizierte Lösungen für Innovationen zu finden bzw. zu erarbeiten. Herausforderung Mensch, Kunde und Markt Der Mensch ist der zentrale Punkt in und um den Innovationsprozess. Er nutzt als Innovator die Informationen des Marktes und der Kunden und verknüpft beide. Der Kunde findet sich und sein Anliegen im neuen Produkt wieder. So gewinnt man begeisterte Käufer. 24 Montag 9:00 bis 16:00 Uhr Nürtingen en Prof. Helmut Schaal Hochschule Reutlingen Eugen Schlötzer Technikon engineering GmbH, Geschäftsführer, Roth H.-Martin E. Souchon Management Consulting, Dietenheim EUR 290 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Prozessmanagement mit LEAN SIGMA Unternehmen jeder Größe arbeiten heute nach vorgebenen Prozessen oder Arbeitsabläufen. Manche Prozesse haben sich im Laufe der Zeit entwickelt oder sie entstanden durch bestimmte Anforderungen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob es auch besser geht? Mit dem Werkzeugkasten (Methoden) von LEAN und den Vorgehensweisen von Six Sigma können Sie Abäufe nach Schwachstellen untersuchen und gezielt verbessern. In diesem Seminar lernen Sie auf verständliche Art die Vorgehensweise DMAIC und eine Auswahl ein - facher LEAN Werkzeuge kennen. Ausserdem können Sie anhand einer einfachen und leicht umsetzbaren Vorgehensweise von Six Sigma nachhaltige Verbesserungen initiieren. Der Schwerpunkt in diesem Seminar ist ein grundlegendes Verständnis zu Lean Sigma Werk - zeugen und deren Verwendung in Verbesserungsprojekten zu vermitteln. Einführung in LEAN Sigma Projektphasen nach DMAIC: Define, Measure, Analyze, Improve, Control Was ist ein Defekt? Praktische Übung der Teilnehmer Projektinitiierung Übersicht zu den 5 Projektphasen und den zugehörigen Methoden von LEAN Sigma Detaillierter Blick in den Werkzeugkasten und Vorstellung einiger Werkzeuge Vorgehensweise zur nachhaltigen Verbesserung von Prozessen April 24 Dipl. Ing. (FH) Jürgen Wittlinger Projekt Manager, IBM Ehningen EUR 170 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Seite 61

4 Projektmanagement professionell Instrumente für eine strukturierte Projektabwicklung Dieses Seminar richtet sich an Interessent(innen), die noch wenig oder noch keine Erfahrung mit Projektmanagement haben und sich jetzt damit beschäftigen möchten. Sie lernen die Besonderheiten des Arbeitens nach Projektmanagementmethode kennen. Sie lernen, wie Sie Projektmanagement zur Optimierung von Arbeitsabläufen und zur zielorientierten Umsetzung von Vorhaben nutzen können. Außerdem bekommen Sie Gelegenheit, einzelne Schritte im Projektmanagement eigenständig an realitätsnahen Beispielen zu erproben. Sie entwickeln ein Bewusstsein für die Besonderheiten des Arbeitens mit Projektmanagement. Ziel des Einführungsseminars ist es, ein Grundverständnis für Projektmanagement zu entwickeln und sich Grundlagen für das eigenständige Arbeiten als Projektleitung zu erarbeiten. Was ist ein Projekt und Projektmanagement? (Merkmale, Eigenschaften, Chancen, Ablauf, Phasen) Projektstruktur, Projektteam, Organisation und Management. Welche Eigenschaften braucht es für ein erfolgreiches Projektmanagement? Was sind Erfolgsfaktoren eines Projekts? Wie kann ich diese beeinflussen und fördern? Wie ermittle ich Projektziele? Wie klärt man einen Projektauftrag? Wie behalte ich Risiken und Gefahren im Blick? Welche Tools/ Methoden helfen wirklich, um die Planung eines Projekts im Griff zu haben? Wie steuere ich als Projektleitung, damit mein Projekt erfolgreich zum Abschluss kommt? EUR 340 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung 27 und 9:00 bis 16:00 Uhr Nürtingen Prof. Stefan Ruf November 6 und 9:00 bis 16:00 Uhr Göppingen 28 November 7 Dipl.-Ing. Bernd Maczollek Wieviel Compliance braucht der Mittelstand? Compliance im Unternehmen hat heute viele Anknüpfungspunkte: Als zentraler Baustein eines aktiven Risikomanagements dient es der Prävention gegen hohe Unternehmensstrafen und hilft Haftungsgefahren für die Geschäftsleitung und Entscheidungsträger zu vermeiden. Andererseits signalisiert ein Unternehmen mit aktivem Compliance Management hohe Integrität an mögliche Kapitalgeber, Geschäftspartner und potenzielle Mitarbeiter. Compliance ist daher kein Thema nur für "die Großen", sondern betrifft jeden wirtschaftenden Betrieb. Doch muss das Compliance Management passgenau zugeschnitten sein, damit es tatsächlich gelebt werden kann und nicht als Hindernis für den geschäftlichen Erfolg oder zusätzliche bürokratische Bürde missverstanden wird. Im Seminar thematisieren wir zunächst die relevanten Grundbegriffe rund um das Thema Compliance (Compliance, Integrität, Korruption, Fraud, etc.) und anschließend die zentralen nationalen und internationalen rechtlichen Herausforderungen für ein Compliance Management (StGB, OWiG, UK Bribery Act, FCPA etc.). Diese rechtlichen Anforderungen reflektiert das Compliance Management in seinen wesentlichen Elementen. Wir werden neben dem "leading-practice -Ansatz" eines Compliance Management Systems auch zentrale Anknüpfungspunkte für eine sinnvolle Umsetzung in Unternehmen besprechen. Alle Sachverhalte und Fallbeispiele werden praxisnah vorgestellt und diskutiert. Mai 9 13:00 bis 17:00 Uhr in Dr. Anja Seele Ernst & Young GmbH Begriffswelt Compliance Rechtliche Grundlagen (national und international) Elemente eines Compliance Management Systems Ausgestaltung der Elemente eines Compliance Management Systems im Unternehmen EUR 170 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Seite 62

5 Arbeitsfeld Material und Logistik Materialflüsse sind im Arbeitsumfeld eines jeden Unternehmens alltäglich und sind in logistische Konzepte umgesetzt. Die Verknüpfung der Bereiche Einkauf, Material und Logistik leistet einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg - Materialflüsse zu managen heißt Zukunft gestalten. In diesem Seminar steht die Vermittlung von Wissen und Zusammenhängen sowie die Aktualisierung und Erweiterung von vorhandenen Kenntnissen im Vordergrund. Grundlagen der Materialwirtschaft, Einkaufspolitik und Logistikstrategien Wirkmechanismen der Preispolitik verstehen Einkaufs- und Logistikprozesse planen, steuern und disponieren Einkaufsmarketing und Lieferantenbeziehungen verbinden Bedarfsermittlung und Bestellverfahren durchführen Aufgaben der Lagerhaltung und Einsatz von Lagertechniken Versand, Verpackung und Transportarten ergänzen Abfallvermeidung, Recycling und Entsorgung Oktober 23 in Dipl.-Ing. Liane Promeuschel EUR 170 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Transportdienstleistungen einkaufen Die Frachtkosten machen in vielen Unternehmen einen Anteil von Prozent des Umsatzes aus und zählen damit zu den kostenintensivsten externen Dienstleistungen. Durch die immer flacher werdenden Fertigungsstrukturen und dem damit einhergehenden verstärkten Mehrzukauf von Gütern und Dienstleistungen kommt es zwangsläufig auch zu einem erhöhten Transportleistungsaufkommen. Hier besteht ein immenses Rationalisierungspotenzial, das genutzt werden muss, um im immer schärfer werdenden Wettbewerb weiter erfolgreich bestehen zu können. Dieses Seminar wendet sich an Führungskräfte und qualifizierte Mitarbeiter/innen aus Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik. Es werden Grundkenntnisse zum qualifizierten Einkauf von Transportleistungen vermittelt, Sie lernen die wichtigsten Leistungsarten und deren Beschaffungsmärkte kennen und sind in der Lage, mit den vorgestellten Arbeitshilfen Transportleistungen erfolgreich einzukaufen und damit nachhaltig die Transportkosten zu senken. Mai 19 Montag Hans-Peter Stiemer Logistikzielsetzung und Entwicklung der Transportmärkte Make or buy / Outsourcing von Transportleistungen Fundiertes Einkaufs-Know-how für Transportleistungen: Struktur und Gewichtung der relevanten Transport-Einkaufskriterien Frachtkosten- und Kalkulations-Know-how (Güternah-, Güterfern-, Sammelgut-, Luftfrachtverkehr, KEP-Dienste) Bewährte Musterarbeitshilfen: Kalkulationstabellen, Angebotsvergleich, Ausschreibung, Logistikvertrag, Optimierungscheckliste Hilfen im Internet (Frachtenbörsen...) Absicherungsmöglichkeiten von Transportleistungen: Überblick über den Haftungsumfang einzelner Verkehrsträger, Konkretisierung des Ausschreibungsinhaltes Schadensprävention im Vorfeld, Transportschadenquotenabhängige Preisgestaltung, Systematische Bewertung der Speditionsleistungen durch Kennzahlen EUR 190 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Seite 63

6 Simplicity Strategien für einfache Produkte, Dienstleistungen und Prozesse Die Welt wird zusehends komplexer. Oft leider auch unnötig kompliziert. Machen wir Dinge wieder einfach! Nach einem kurzen Einleitungsreferat zum Thema "Simplicity" lernen Sie die fünf Prinzipien der Einfachheit kennen: Restrukturierung; Weglassen; Ergänzen; Ersetzen und Wahrnehmung. Alle Prinzipien werden anhand von unterschiedlichen Beispielen aus der Praxis dar - gestellt. Sie können die Prinzipien an unterschiedlichen kurzen Aufgabenstellungen direkt ausprobieren. Den Abschluss bilden Tipps und Tricks für die Durchführung eines eigenen Vereinfachungs-Workshops in Ihrem Unternehmen. September 30 Dienstag Chris Brügger denkmotor Zürich Zielpublikum: Personen aller Funktionen, die verantwortlich für die Produktgestaltung und Prozessoptimierung sind. Inhalte: Was heißt Einfachheit (Simplicity)? Der Nutzen von Einfachheit. Warum ist einfach besser? Die fünf Prinzipien der Einfachheit und ihre Strategien: 1. Restrukturierung 2. Ergänzen / Kombinieren 3. Weglassen 4. Ersetzen / Austauschen 5. Wahrnehmung Verschiedene Strategien wie: Elemente neu ordnen, Dinge kombinieren, Vergangenheit betrachten, Tätigkeiten übertragen, Zeit verkürzen u.a. Übungen an konkreten Beispielen Tipps und Tricks für die Durchführung eines Vereinfachungs-Workshops (Simplicity) EUR 250 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Datenschutz - kompakt Es geht in diesem Seminar und die Gefahren und Tücken im Datenschutzrecht und wie man diesen begegnen kann. Des Weiteren wird die private Nutzung von und Internet betrachtet und welche Folgen dies für den Datenschutz im Unternehmen haben kann. Auch das Thema bring your own device wird ausführlich erörtert. Zielgruppe: Geschäftsführer/in, Prokuristen/in, betriebliche Datenschutzbeauftragte/in, Marketing-Leiter/in, IT-Leiter/in Woher kommt der Datenschutz und die Entwicklung des Datenschutzes? Werbemaßnahmen gemäß den Änderungen vom Auftragsdatenverarbeitung gemäß 11 BDSG Privatnutzung der IT-Infrastruktur (bring your own device) Ab wann muss man einen DSB bestellen? 42a BDSG und die Folgen Datenschutz und Sicherheit, was hat das eine mit dem anderen zu tun? Fragen & Diskussion 14 13:00 bis 17:00 Uhr Göppingen Andreas Zimmermann EUR 110 incl. Seminarunterlagen und Pausenbewirtung Seite 64

7 Anmeldung Zentrale Verteilerstelle: Fax Die beinhaltet Pausenverpflegung und Seminarunterlagen. Es gelten die AGB der durchführenden Volkshochschule, einzusehen im Internet. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme Mit freundlichen Grüßen Ihr vhs-4business-team vhs Göppingen Daniel Roedel vhs Kirchheim Rose König vhs Nürtingen Michael Schilling vhs Andreas Beck

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