Cembalo: Bärbel Mörtl

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1 Ausstellungseröffnung in St. Jakob am Anger am 1. Juni 2008 Die Stadt München feiert ihren 850. Geburtstag. Diese 850 Jahre Stadtgeschichte sind auch 850 Jahre Kirchen und Glaubensgeschichte. Dass die Kirche durch die Jahrhunderte ein wichtiger Teil und Träger der Stadtgesellschaft war, sieht man bis heute am deutlichsten an den vielen Kirchenbauten, gab Herr Dr. Götz vom Archiv des Erzbistums München und Freising als Grundgedanken für die Ausstellung an, die zum Stadtgeburtstag konzipiert wurde: Durch die Jahrhunderte Kirchen in der Stadtgeschichte. 13 ausgewählte katholische Kirchen Münchens stehen jeweils für ein (bzw. ein halbes) Jahrhundert der Stadtgeschichte, für das sie besondere Aussagekraft besitzen. Am 1. Juni wurde diese Ausstellung in unserer Kirche St. Jakob am Anger eröffnet. Sie gehört zu den 13 Stationskirchen und vertritt die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach dem Festgottesdienst mit Herrn Erzbischof Dr. Reinhard Marx in St. Peter, der ersten Pfarrkirche Münchens, gingen die Gäste zum Angerkloster. Den Festakt eröffnete die Schwesternschola unter der Leitung von Schwester Annemarie Bernhard mit dem Choral Terribilis est locus iste Ehrfurchtgebietend ist dieser Ort..., Introitus und Allelúia aus den Commune Texten von Kirchweih. Herr Domvikar Engelbert Dirnberger, Koordinator der kirchlichen Veranstaltungen zum 850. Stadtgeburtstag, begrüßte zahlreiche Repräsentanten von Kirche und Gesellschaft, Behörden und der Wirtschaft. 1

2 Sein besonderer Dank galt der Provinzoberin Schwester Salome Strasser als Hausherrin für das Fest am Anger und Herrn Strötgen, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse, für die großzügige finanzielle Unterstützung. Frau Bürgermeisterin Christine Strobl drückte in ihrem Grußwort die Freude aus, dass sich die Kirche so engagiert am Stadtgeburtstag beteiligt. Die typische Foto Aufnahme Münchens mit dem Dom als Wahrzeichen und den Alpen im Hintergrund zeigt, dass die Kirchen die Stadt geprägt haben. Die musikalische Umrahmung des Festaktes durch die Schwestern und die Schülerinnen des Theresia Gerhardinger Gymnasiums am Anger berücksichtigte den Gang durch die Jahrhunderte. Die Barockzeit wurde vertreten durch die Arie Meine Seele hört im Sehen von Georg Friedrich Händel. Cembalo: Bärbel Mörtl Violine: Aliceanne Moldan K12 2 Gesang: Katharina Ruckgaber, K12

3 In seinem Vortrag über Katholisches Leben in München zeigte Herr Weihbischof Engelbert Siebler markante Stationen der Münchner Kirchengeschichte auf und sagte zum sozialen Engagement der Kirche, dass die Pfarreien ein Netz bilden, in dem sich viele geborgen wissen. Das Oberstufenorchester unter Leitung von Frau Bärbel Mörtl spielte den 2. Satz Andantino vom Konzert für Flöte, Harfe und Orchester in C Dur, KV 299 von Wolfgang Amadeus Mozart Flöte: Anna Stürber, K 12 Harfe: Theresa Altmann, K 12 3

4 In die Ausstellung führte Herr Dr. Roland Götz, der Kurator, ein und charakterisierte kurz die einzelnen Stationskirchen. Währenddessen wurde für jede Kirche eine Fahne herabgelassen. Zu unserer Kirche St. Jakob am Anger führte er aus: 1802/03 wurden in der Säkularisation alle Münchener Klöster aufgehoben. Aber nach einiger Zeit konnten neue Gemeinschaften mit neuen Zielen entstehen. So hier im ehemaligen Klarissenkloster St. Jakob am Anger, wo sich die Armen Schulschwestern seit 1843 um die Schulbildung von Mädchen kümmern, wegweisend und mit weltweiter Ausstrahlung. Die Ordensgründerin Maria Theresia von Jesu Gerhardinger, 1985 selig gesprochen, ruht in dieser Kirche. Seit kurzem ist er St. Jakobs Platz auch Ort christlich jüdischer Begegnung, sichtbar in der Nachbarschaft von Kirche und Synagoge. Er lud ein, sich in den kommenden Wochen bis zum 19. September auf den Weg zu machen, die Kirchen zu besuchen und auch an den zahlreichen und vielfältigen Veranstaltungen der betroffenen Kirchen und Klöster teilzunehmen. Programm zu St. Jakob am Anger Gesamtprogramm: 4

5 Die offizielle Eröffnung der Ausstellung nahm Herr Erzbischof Marx vor, indem er an den Infotafeln ein gelbes Band durchschnitt. Diese Infotafeln erläutern in jeder Stationskirche kurz die allgemeine Kirchengeschichte Münchens und beschreiben die jeweilige Kirche. Einen besonderen Rahmen für das anschließende Festmahl bot der idyllische Garten des Angerklosters. In froher gelöster Atmosphäre klang das Fest aus Bildergalerie 5

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