Zusammenfassung und datenschutzgerechte Fokussierung der Ergebnisse der Fachtagung

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1 Zusammenfassung und datenschutzgerechte Fokussierung der Ergebnisse der Fachtagung Prof. Dr. Wilfried Hendricks IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft

2 Gliederung Klarstellung am Anfang: Medienkompetenz Digitale Bildung - Chancen und Herausforderungen Medienkompetenz und Datenschutz

3 Schlüsselbegriff: Medienkompetenz ohne Medienkompetenz ungebildet großes Entwicklungspotenzial - schulisch und außerschulisch Kinder und Jugendliche Lehrerinnen und Lehrer Datenschutz und Informationsfreiheit wesentliche Komponenten von Medienkompetenz

4 Medienkompetenz (nach Baacke): 4 Dimensionen Fähigkeit zu Medienkritik: a) analytisch, b) reflexiv, c) ethisch Medienkunde: a) informativ, b) instrumentellqualifikatorisch Mediennutzung: a) passiv, b) aktiv Mediengestaltung: a) innovativ, b) kreativ

5 Digitale Bildung - Chancen und Herausforderungen

6 Die Akteur/innen in der Schule Kinder und Jugendliche sind technologisch relativ fit und nutzen intensiv das Internet haben Defizite im sicherheitssensiblen Verhalten und in der Reflexion über inadäquate Mediennutzung Lehrerinnen/Lehrer sind daheim technologisch gut ausgestattet nutzen digitale Medien und Werkzeuge für berufliche und private Aufgaben halten sich in der Schule in der Anwendung eher zurück medienpädagogischen Orientierung in Elternhaus und Schule Anwenderkenntnis der digitalen Angebote erforderlich Kenntnis des Wirkungspotenzials von digitalen (Bildungs-)Medien notwendig

7 Vorteile durch digitale Medien und Werkzeuge Unterstützung kooperativer Lernformen Entwicklung kommunikativer Kompetenz Gestaltung von Lernen als offener Prozess Förderung durch Differenzierung und Individualisierung Lernen mit Freude und Spaß (auch spielerisch) Unterstützung bei Lernprozessanalysen (für Lernende und Lehrende)

8 Notwendige Voraussetzungen Lerndisziplin und Selbstlernfähigkeit entwickeln Rollenverhalten von Eltern und Lehrern/innen anpassen professionelles Lehrerhandeln anwenden neue Formen der Kommunikation pflegen neue Schulkultur mit angepassten Regularien entwickeln reichhaltiges Medienrepertoire zusammenstellen

9 Herausforderungen und offene Fragen neues Lernen mit alter Didaktik und Methodik Kommunikation zwischen allen Mitgliedern der Schule mobiles Lernen, ggf. BYOD (Bring Your Own Device) organisatorische und technische Bedingungen didaktische Vor- und Nachteile digitale Lernmaterialien, Open Educational Resources (OER) Infrastruktur und Finanzierung Ausstattung- und Support für sicheren Betrieb Sicherheit Datenschutz Datensicherheit

10 Kompetenzentwicklung des Personals als Schlüssel alle im Schulsystem pädagogisch und administrativ tätigen Personen Kompetenzentwicklung leider auch ein Altersproblem

11 Horizon Report: Europa 2014 Schulversion Technologien Trends Herausforderungen Datenschutzthemen: vielfach involviert Zeit zur pädagogischen Reaktion und Offensive knapp gesamte Lehrerschaft beteiligen, nicht Frage der sog. pädagogischen Freiheit der einzelnen Lehrkraft Führungsbereitschaft der Schulleitung erforderlich

12 Technologien Horizon Report: Europa - Schule Geschätzte Einführung ca. 1 Jahr TE 1: Cloud Computing TE 2: Tablets Geschätzte Einführung 2-3 Jahre TE 3: Spiele und Gamification ( spielend lernen ) TE 4: Mobiles Lernen Geschätzte Einführung 4-5 Jahre TE 5: Personalisiertes Lernen beispielgebende Lösung: TE 6: Remote- und virtuelle Labors ein ferngesteuertes Labor im Internet: https://ec.europa.eu/jrc/sites/default/files/horizon_report_eu_de.pdf (EU-Kommission und New Media Consortium)

13 Trends Horizon Report: Europa - Schule Kurzfristige Trends TR1: Zunehmende Allgegenwärtigkeit sozialer Medien TR2: Neuausrichtung der Rolle von Lehrkräften Mittelfristige Trends TR3: Zunehmende Verlagerung auf frei zugängliche Lehr- und Lernmaterialien TR4: Vermehrte Anwendung hybrider Lernmodelle Langfristige Trends TR5: Weiterentwicklung des Online-Lernens TR6: Zunahme des datengestützten Lernens und entsprechender Bewertungsmethoden https://ec.europa.eu/jrc/sites/default/files/horizon_report_eu_de.pdf (EU-Kommission und New Media Consortium)

14 Herausforderungen Horizon Report: Europa - Schule Lösbare Herausforderungen HE 1: Integration von IKT in die Lehrkräfteausbildung HE 2: Niedriges Niveau der Schüler an digitalen Kompetenzen Schwierige Herausforderungen HE 3: Authentisches Lernen HE 4: Verschmelzung formalen und nichtformalen Lernens Komplexe Herausforderungen HE 5: Komplexes Denken und Kommunikation HE 6: Schüler als Mitgestalter der Lernaktivitäten https://ec.europa.eu/jrc/sites/default/files/horizon_report_eu_de.pdf (EU-Kommission und New Media Consortium)

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18 Deutscher Bundestag: Antrag (1) Titel: Durch Stärkung der Digitalen Bildung Medienkompetenz fördern und digitale Spaltung überwinden Datenschutzrelevanz explizit: Die fortschreitende Entwicklung zu einer digitalen Gesellschaft birgt aber auch Risiken, zum Beispiel in Bezug auf Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit. Gerade junge Menschen, die mit digitalen Medien aufwachsen, können mit diesen zwar anwendungsspezifisch sehr gut umgehen, ihnen mangelt es allerdings nicht selten an einem kritischen, distanzierten Beurteilungsvermögen dieser digitalen Technologien und Medien. Quelle: Drucksache Deutscher Bundestag, 18. Wahlperiode,

19 Deutscher Bundestag: Antrag (2) Deshalb ist die Erziehung zur verantwortungsbewussten Mediennutzung und zum kompetenten Umgang mit diesen keine Aufgabe, die erst im schulischen Alter beginnt. Die Grundlagen für die Art und Weise sowie Intensität der Mediennutzung müssen bereits im Vorschulalter gelegt werden. Der beste Jugendmedienschutz ist eine gut ausgebildete Medienkompetenz. Quelle: Drucksache Deutscher Bundestag, 18. Wahlperiode,

20 Angebote für Datenschutz und Medienkompetenz In allen Bundesländern gibt es online-angebote persönliche Beratung und individuelle Unterstützung durch Einrichtungen der zuständigen Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Medienpädagogische Berater Medienscouts curriculare Lösungen vorbildlich gelöst in NRW: Medienkompetenzportal zu Bremen und Sachsen: vgl. Vorträge aus den beiden Ländern

21 Desiderata Dringend geboten ist die Ernennung eines/einer Datenschutzbeauftragten an jeder Schule. Die Lehrerfortbildung muss intensiviert werden sowohl für Inhalte des Datenschutz/der Informationsfreiheit als auch für die Entwicklung von mediendidaktischen und pädagogischen Kompetenzen - neue Fortbildungskonzepte braucht das Land. Hierzu sollen die digitalen Medien und Werkzeuge genutzt werden, vor allem in Blended Learning Angeboten. In der Lehrerausbildung (1. und 2. Phase) müssen mit obligatorischen Angeboten die Grundlagen für die Entwicklung von Medienkompetenz (inkl. Datenschutz) gelegt werden.

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27 Leitfragen der Datenschutz-Fachtagung 2015 Wie kann Schulverwaltungs- und Lernsoftware multifunktional sein und gleichzeitig auch datenschutzrechtliche Forderungen umsetzen? Forderungen des Datenschutzes sind bei der Entwicklung und bei der Nutzung der Software zu berücksichtigen (state of the art!). Optimale Anwendung von Software in der Schule setzt Medienkompetenz und didaktische Handlungskompetenz voraus.

28 Leitfragen der Datenschutz-Fachtagung 2015 Wie kann Schulverwaltungs- und Lernsoftware den Informations- und Kommunikationsprozess optimieren und dabei datenschutzrechtliche Aspekte zuverlässig berücksichtigen? IuK-Prozesse können mit Software nachhaltig optimiert werden. Bei der Auswahl der Software und bei ihrer Nutzung sind die situativen Gegebenheiten in der Schule wie auch die vorhandenen Kompetenzen der Anwender zu berücksichtigen. Der Grad der Zuverlässigkeit hängt ab von der Qualität der Software vom medienkompetenten Nutzerverhalten vom offenen und kooperativen Schulklima von der Bereitschaft aller Schulmitglieder, sich an Spielregeln zu halten.

29 Leitfragen der Datenschutz-Fachtagung 2015 Wie kann der Einsatz von Lernsoftware zur Entwicklung von Medienkompetenz beitragen und dabei auch stets den Datenschutz garantieren? Geeignete Software vorausgesetzt, kann die konsequente und reflektierte Nutzung von digitalen Medien und Werkzeugen in allen Fächern zur Entwicklung von Medienkompetenz (à la Baacke) beitragen und zwar bei Lernenden und Lehrenden. Die Schule muss Kenntnisse und Fähigkeiten, welche die Kinder und Jugendlichen außerschulisch in der Nutzung von Internet-Angeboten erwerben (u. a. social media, Informations- und Lernangebote), in ihre pädagogische Arbeit einbeziehen (formelles und informelles Lernen!). Die Begleitung bei der Entwicklung von Medienkompetenz ist nicht nur Aufgabe von Schule, sondern auch des Elternhauses und der Einrichtungen der Jugendhilfe/-freizeit.

30 Fazit Datenschutz und Informationsfreiheit sind wesentliche Inhaltskomponenten einer zukunftsfähigen Medienkompetenz. Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit steht als Serviceeinrichtung für Beratung und Unterstützung in Schulen zur Verfügung. Schulen gehören als Partner zu einem landesweiten Medienkompetenz-Netzwerk. Damit die Schule ihren Beitrag dazu leisten kann, dass Kinder und Jugendliche ihre Medienkompetenz bestmöglich entwickeln, muss ein zukunftsfähiger Dreiklang von Lehrerfortbildung, Ausstattung und Curriculum hergestellt werden.

31 Folgende Folien: Aktuelles zur Tagung Beispiele für Datenschutz-Streitfragen

32 Aktuelles vom Zum gerade veröffentlichten Tätigkeitsbericht der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit erklärt Vorstand Frederick Richter: Guter Datenschutz muss auch durchsetzbar sein. Die Aufsichtsbehörden benötigen bessere Handlungsmöglichkeiten, beispielsweise im Bußgeldbereich. Nur so ist bürgernaher Datenschutz durchsetzbar. Eine erweiterte Ausstattung ist notwendig, damit der Datenschutz in Deutschland nicht zahnlos wird. Wir begrüßen zudem die Forderungen der Bundesdatenschutzbeauftragen nach einer einheitlichen europäischen Rechtssetzung im Bereich des Datenschutzes. Den gestiegenen Herausforderungen der digitalen Wirtschaft und des weltweiten Datenflusses wird man mit rein nationalen Lösungen allein nicht mehr nachkommen können. Trotzdem steht die deutsche Politik bei den komplexen Fragen des Datenschutzes in der Verantwortung gegenüber ihren Bürgern. https://stiftungdatenschutz.org/

33 Aktuelles zur Fachtagung vom Studie Kinder in der digitalen Welt Mehr als die Hälfte der Achtjährigen (55 Prozent) ist regelmäßig online. Von den Sechsjährigen geht fast ein Drittel ins Internet (28 Prozent), bei den Dreijährigen sind es11 Prozent. Obwohl Kinder heute in einer digitalisierten Welt aufwachsen und gut mit Medien ausgestattet sind, führt Digitalisierung nicht automatisch zu Chancengleichheit. Die Studie weist auf, wie die elterlichen Einstellungen zu digitalen Medien und ihre eigene Medienkompetenz den Erziehungsstil prägen. "Wir müssen die Medienkompetenz der Familien fördern, damit Bildungs- und Teilhabechancen allen Kindern und Jugendlichen gleichermaßen offen stehen", sagte Schwesig

34 Beispiele für Datenschutz-Streitfragen Vertretungsplan im Netz? Lehrer-/Schülerfotos auf der Schulhomepage Webcam-Gefahren

35 Vertretungsplan im Netz (BRLV) Zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung der Schule im Rahmen der Erstellung eines Vertretungsplanes sei es nur erforderlich, dass die von einem konkreten Unterrichtsausfall betroffenen Personen Kenntnis davon erlangen. Die Veröffentlichung des Vertretungsplans auf der Schulhomepage sei gem. Art. 15 Abs. 1 Nr. 2 BayDSG nur mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Lehrkräfte zulässig. Bei der Einholung einer Einwilligung seien allerdings die vom Gesetzgeber in Art. 15 Abs. 2 bis 4 BayDSG aufgestellten, strengen Anforderungen einzuhalten. Diese Einwilligung stelle nur dann eine tragfähige Rechtsgrundlage dar, wenn sie freiwillig, informiert und grundsätzlich schriftlich erfolge. Dies habe u. a. zur Folge, dass die Lehrkräfte von der Schule umfassend über die mit der Einstellung ihrer persönlichen Daten ins Internet verbundenen Gefahren und möglichen nachteiligen Auswirkungen aufgeklärt werden müssen.

36 Vertretungsplan im Netz (lehrer-online.de) Die Veröffentlichung... eines Vertretungsplans, die personenbezogene Daten enthält, ist nur mit Einwilligung der Betroffenen zulässig. Fehlt eine entsprechende Einwilligung, können die Daten allenfalls - abschließende rechtliche Meinungen hierzu fehlen bisher - in einem schulischen Intranet oder innerhalb eines passwortgeschützten Bereichs der Schulhomepage veröffentlicht werden, sofern der Zugriff nur für Berechtigte mit nachweisbarem rechtlichem Interesse an der Information erlaubt ist. Gleichwohl ist auch insoweit die Einholung einer ausdrücklichen Einwilligung sehr ratsam und in jedem Fall eine Informationen der Betroffenen angezeigt.

37 Lehrer-/Schülerfotos auf der Schulhomepage Die Schulen haben ein Interesse daran, das Schulleben auf der Homepage öffentlich zu dokumentieren. Bei der Veröffentlichung von Personenfotos auf der Homepage müssen die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Entscheidend dafür, wer die Einwilligung zur Veröffentlichung von Schülerfotos geben muss, ist das Alter der Schülerinnen und Schüler: Kinder bis circa 12 Jahren: Einwilligung der Erziehungsberechtigten Jugendliche, noch nicht volljährig: Einwilligung der Erziehungsberechtigten und der Schülerin oder des Schülers Volljährige Schülerinnen und Schüler: Zustimmung der Schülerin oder des Schülers Sind die Personen nur Beiwerk oder handelt es sich um eine Menschenansammlung (das heißt, heben sich die abgebildeten Personen nicht aus der Masse hervor), ist eine Einwilligung nicht erforderlich.

38 Webcam Die BvD-Initiative Datenschutz geht zur Schule (https://www.bvdnet.de/dsgzs.ht ml) und die Stiftung Datenschutz (https://stiftungdatenschutz.org/) warnen und schützen zugleich mit einer kleinen, aber pfiffigen Möglichkeit vor den Gefahren des Ausspähens durch Webcams. https://stiftungdatenschutz.org/es-klebe-die-privatsphaere/

39 Webcam: Schulhomepage, Notebook, Smartphone Notwendigkeit eigenen aktiven Handelns. Jeder, der sich der Datenschutzrisiken bewusst ist und diese nicht hinnehmen will, kann oft auch mit einfachen Mitteln viel erreichen. Wichtig ist die Steigerung des Bewusstseins für diese Möglichkeiten. Aufgeklebt, regt der Sticker zum Hingucken an und damit hoffentlich zum Nachfragen und Nachdenken!

40 Viel Erfolg bei Ihrer kritisch-konstruktiven Medienbildung unter Einschluss der Erfordernisse von Datenschutz und Informationsfreiheit wünscht Ihnen Wilfried Hendricks Für Nachfragen stehe ich via zur Verfügung:

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