:wissenswert. Schulungstermine von Mai bis Oktober Das ScanPlus+ Magazin. Stephan Kaiser über die Vorzüge der Cloud für den Mittelstand S.

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1 :wissenswert Das ScanPlus+ Stephan Kaiser über die Vorzüge der Cloud für den Mittelstand S. 6 Vorzeige-Rechenzentrum für die Produktion von Services aus der Wolke S. 11 Steiff in Giengen: Die Marke mit dem Knopf im Ohr S. 14 Robert Mayer im Gespräch: Fujitsu zeigt auch bei IT-Lösungen Flagge S. 18 Gemeinsame Sache: ExperTeach und ScanPlus bieten Schulungen an S. 28 Galerie im Science Park: Surreale Bilder und Fotografien mit Seele S. 36 Schulungstermine von Mai bis Oktober 2013

2 In Bestform. Auch die Konditionen. Die neue E-Klasse 1. Jetzt zu attraktiven Konditionen leasen. Erleben Sie die elegante Sportlichkeit der neuen E-Klasse. Intelligent Drive: innovative Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme, die den Komfort erhöhen und den Fahrer in kritischen Situationen unterstützen. Leistungsstarke Kombination aus Leasing und Versicherung. Konstante Versicherungsprämie über die gesamte Laufzeit, sogar im Schadenfall. Inhalt E 200 T CDI* mit Business-Leasing plus 2 399F plus Leasing-Sonderzahlung. Editorial 5 Cloud für den Mittelstand 6 Neubau ScanPlus-Rechenzentrum 11 Steiff: Den Knopf im Ohr 14 Fujitsu: Interview mit Robert Mayer 18 Eine gute ISO-Beziehung 24 Mann für die Sicherheit: Albrecht Bischoff 26 Die Fortbildungsprofis: ExperTeach 28 Der Security-Krimi 30 Starke Präsenz: Dr. Markus Fakler 32 ScanPlus-Azubis im Blick 34 Fotografien mit Seele: Reiner Pfisterer 36 Bilder und Objekte: Johanna Knöpfle 38 Inhalt Schulungen 40 Schulungen / Seminare 42 Anfahrt / Impressum 70 *Kraftstoffverbrauch E 200 T CDI innerorts/außerorts/kombiniert: 6,2/4,5/5,2l/100 km; CO 2 -Emission kombiniert: 135 g/km. Effizienzklasse A. 1 Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 13,1 4,1/7,4 4,0/9,5 4,1 l/100 km; CO 2 -Emissionen kombiniert: g/km; Effizienzklasse: E A+. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Abbildung enthält Sonderausstattungen. 2 Kaufpreis ab Werk ,00g; Leasing-Sonderzahlung 5.857,00g; Laufzeit 36 Monate; Gesamtlaufleistung km; mtl. Rate Leasing 310,00g; mtl. Prämie Haftpflicht und Vollkasko 89g; mtl. Gesamtrate Business-Leasing plus 399,00g. Ein Leasingbeispiel der Mercedes-Benz Leasing GmbH, Siemensstraße 7, Stuttgart, für Geschäftskunden. Versicherer: HDI Versicherung AG, HDI-Platz 1, Hannover, vermittelt durch die Mercedes-Benz Bank AG, Siemensstraße 7, Stuttgart. Es gelten die allgemeinen Versicherungsbedingungen. Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, Stuttgart Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, Stuttgart Partner vor Ort: Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung Ulm/Neu-Ulm, Von-Liebig-Straße 10, Neu-Ulm, Telefon ,

3 Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wer eigentlich die Zertifizierungslawine losgetreten hat? Nein, in diesem Fall waren es nicht die Schweizer, sondern die US-Amerikaner. Inzwischen gibt es nicht nur DIN-Normen oder Zertifizierungen zum Nachweis der Einhaltung von Umweltgrenzwerten, sondern auch Verfahren, mit denen der Standard von Altersvorsorgeprodukten geprüft werden kann. Alles nur Teil eines Zertifizierungswahns, ein Auswuchs des Qualitäts - denkens oder vielleicht doch nur eine aktuelle Geldmaschine des Bürokratismus? Natürlich hat jeder von uns als so genannter Endkunde bereits seine Erfahrungen mit Unternehmen gemacht, die so gar nicht gehalten haben, was Ihr TÜV-Stempel oder Zertifizierungsnachweis im Briefkopf versprochen hat. Fast täglich wird man mit Nachrichten konfrontiert, die davon berichten, dass gesetzliche Richt - linien umgangen oder ausgehebelt wurden. Da kann man als Privatperson bisweilen schon vom Zerti-Glauben abfallen. Allerdings sieht das durch die Brille eines erfolgreich zertifizierten Unternehmens ein wenig anders aus. Wenn Thomas Dietrich, der Qualitätsmanager und Managementbeauftragte von ScanPlus, in diesem Ihnen vorliegenden mit glossierendem Ansatz über eine Management- und ISO-Ehe zwischen der EN ISO 9001:2008 und IEC 27001:2005 schreibt, dann ist das nur auf den ersten Blick eine Schmonzette. Wenn man sich einer Zertifizierung stellt, ist dies eine sehr grundsätzliche und weitreichende Entscheidung. Es geht nicht nur darum, zeitweilig ein Netz von Vorgaben über eine Firmenstruktur zu legen, bis das Audit glücklich bestanden ist. WINDOWS SERVER 2012 ERÖFFNET IHNEN NEUE MÖGLICHKEITEN AUF CLOUD COMPUTING-NIVEAU FÜR IHR RECHENZENTRUM. Optimieren Sie Ihr Rechenzentrum für Cloud Computing. Mit dem einzigartigen Server, der auf jahrelanger Cloud-Erfahrung basiert. Damit wird Ihr eigenes Rechenzentrum besser verfügbar, Wir bei ScanPlus haben uns dazu entschlossen, die organisatorischen Vorgaben, die mit der Vergabe der ISO-Zertifizierungen verbunden sind, in unser tägliches Tun zu integrieren. Was zunächst vom einen oder anderen Mitarbeiter als etwas unangehmes und einengendes Korsett des Qualitätsmanagements empfunden wurde, ist über die Jahre zu einer strukturellen Richtschnur geworden, die für innerbetriebliche Sicherheit und Klarheit sorgt. Genau dies setzt sich nun mit unserem Informationssicherheits-Management-System fort. Ohne Frage: Wir benötigen diese ISO-Siegel als IT-Unternehmen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Für uns als IT-Dienstleister, Cloud-Produzent und Rechenzentrumsbetreiber ist die strikte Organisation unserer Arbeitsprozesse allerdings auch elementar. Zertifizierungen sind also für unser Unternehmen wie auch für unsere hochqualifizierten Mitarbeiter weit mehr als nur ein notwendiges Übel. Wir leben unsere Management-Systeme sehr bewusst, und unsere Kunden profitieren davon. Ihnen jede Menge Lesespaß wünschend Udo Eberl, Marketingleiter ScanPlus Ihr Udo Eberl INSPIRIERT VON DER CLOUD. microsoft.com/ws Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. 5

4 Cloud für den Mittelstand Cloud für den Mittelstand Die Zeit ist reif Für die Pierre Audoine Consultants (PAC) hat sich deren Senior Vice President - Consulting Services Stephan Kaiser intensiv mit dem Thema Cloud Computing für den Mittelstand beschäftigt. Der Experte empfiehlt Unternehmen, sich dem Trend nicht zu versperren. Ihr Unternehmen hat sich intensiv mit dem Nutzen der Cloud beschäftigt. Wo genau sehen sie grundsätzlich die Vorteile für Nutzer? STEPHAN KAISER: Es gibt ganz klare Vorteile. Da ist der große Block der größeren Flexibilität bei der Nutzung von IT. Durch die Cloud-Technologie bin ich weitaus flexibler, wenn es darum geht, eine Infrastruktur oder Applikation in meinem Unternehmen abzubilden. Auf der Kostenseite kann ich zudem einiges an Einsparungs - potenzial erzielen und meine Kapitalkosten in operative Kosten umwandeln. Ein wichtiges Thema, da ich über das gängige Geschäftsmodell einer Anmietung meine festen Kosten variabilisieren kann und bei einer Kreditaufnahme oder Bonitätsprüfung viel besser dastehe. Und ich kann die Kosten letztendlich noch weiter variabilisieren, in dem ich User saisonal bedingt zuschalte. Außerdem spricht für die Cloud noch das Thema Zugriffsmöglichkeiten. Es ist viel einfacher, eine Cloud-Technologie auf der Applikationsebene in einem Unternehmen zu integrieren. Ich bekomme alles fix und fertig vom Provider zur Verfügung gestellt, und der liefert mir eine fertig nutzbare Anwendung oder im Infrastukturbereich eine fertige Lösung. Sie sehen also drei Hauptsäulen? KAISER: Genau. Flexibilität, Kosteneffizienz und die Einfachheit der Integration im Unternehmen. Ein zusätzlicher Faktor ist allerdings auch die Innovationsgeschwindigkeit, die in Unternehmen erhöht werden kann. Wenn man nur einmal an soziale Netzwerke und Kollaborationen denkt. Da gibt es spannende Formen, wie Wissensarbeiter in Unternehmen ihr Wissen sharen können. Denken sie nur an das Motto der CeBIT Shareconomy. Es geht darum, dass man Wissen und Informationen effizient bereitstellt und teilen kann, damit man schneller an Veränderungen im Unternehmen arbeiten kann. Warum ist die Zeit erst seit zwei Jahren reif für die Cloud? KAISER: Da gibt es für mich nur einen Hauptgrund: Bandbreite. Wir haben mittlerweile eine derartige Zuverlässigkeit bei der Geschwindigkeit und Verfügbarkeit, dass die Cloud in den vergangenen zwei Jahren wirklich marktreif geworden ist. Die Qualität ist in allen Bereichen deutlich höher, und die Nutzererfahrung ist dadurch natürlich eine ganz andere geworden. Stellen sie sich vor, sie greifen auf eine Applikation zu und müssen eine halbe Minute warten, bis sich eine Maske öffnet, weil sie einen zu langsamen Durchsatz auf ihrer Internet-Leitung haben. Da bricht ihnen natürlich jeder User weg und sagt, dann lieber eine Software, die auf unseren eigenen Ressourcen gehosted wird. Aber da hat sich schon unglaublich viel verändert. Für mich ist das der Hauptgrund, warum die Barriere gefallen ist. Was spricht noch für die Cloud? KAISER: Die Sicherheitsbedenken sind in den USA wie auch in Europa so ziemlich ausdiskutiert worden in den vergangenen 24 Monaten. Seither haben viele potenzielle Anwender die Schwelle überschritten und schrecken nicht mehr davor zurück, ihre Daten extern vorzuhalten. Mittlerweile sind wir so weit, dass die An - wenderunternehmen verstanden haben, dass die Sicherheits - anforderungen, die ihnen einen Cloudanbieter verkaufen kann, bei weitem höher sind, als das, was sie mit eigenen Mitteln an Standards erreichen können. Deshalb kann man sagen: Jetzt geht die Post ab. Noch gibt es gerade beim Mittelstand Akzeptanzprobleme, die oftmals rein emotional begründet und eher bauchgesteuert sind. Wie lassen sich diese entkräften? KAISER: Das ist eine Barriere, die sie mit rationalen Argumenten nicht wegbekommen. Deshalb geht die Post zwar ab, aber sie könnte noch viel schneller abgehen, wenn es diese Einwände nicht gäbe. Oft entscheidet da wirklich der Bauch und ein mittelständischer Unternehmer sagt ihnen dann: Es ist ja schön und gut, was du mir hier zeigst, und ich verstehe auch die ganzen Nutzen, aber das ist ist mir viel zu nebulös. Ich möchte das selber machen und die komplette Kontrolle über meine Daten behalten. Das können sie nicht wegdiskutieren, denn das ist eine klare Entscheidung des Kunden. Kann das Abwarten den Mittelständlern auch zum Nachteil gereichen? KAISER: Natürlich kann man da den einen oder anderen Trend verschlafen und einiges an Geld liegen lassen. Doch wegen der nicht ganz einfachen Marktsituation, in der viele Unternehmen stecken, werden die Bedenken immer weniger. Wir haben Jahr für Jahr Druck bei den Kosten und die Anforderung, dass sich die Innovationsgeschwindigkeit verändern muss. Ich meine, dass man ein Unternehmen offener und atmendender machen kann, wenn man konsequent bestimmte Cloud-Technologien einsetzt. In dieser Situation sollte sich ein Unternehmer durchaus die Make or Buy -Frage stellen: Warum sollte er über Server-Infrastruktur nachdenken, ein eigenes kleines Rechenzentrum betreiben, sich über Lizenzkosten, Wartungspauschalen und die Weiterentwicklung Gedanken machen? Das kann ich mir eigentlich alles nicht mehr erlauben, wenn IT nicht mein Kernprozess ist. Da liegen die Vorteile der Cloud auf der Hand. Hinzu kommt der Fakt, dass es immer schwieriger wird, die Fachleute zu bekommen, die einem die Firmen- IT auf dem neuesten Stand halten und weiterentwickeln. Ein Punkt, der nicht zu unterschätzen ist. KAISER: Und ein realistisches Einstiegsszenario in die Cloud. >> 6 7

5 Rechenzentrum Man muss Entscheider fragen: Wie willst du in Zeiten des Fachkräftemangels gewährleisten, dass du mit deiner eigenen IT am Puls der Zeit bist? Kannst du es Dir leisten, wie ein professioneller Cloud-Provider die IT stetig fortzuentwickeln? Oftmals wird die Cloud ja auch von den IT-Abteilungen selbst ausgebremst, da das drohende Wort Outsourcing in Spiel kommt. Wie kann man da Ängste entkräften? KAISER: Bei der IT findet man oftmals keine offenen Türen, denn natürlich gibt es da den Einwand, dass man sich eventuell selbst obsolet macht, wenn man auf die Cloud setzt. Aktuell gibt es wegen dieser Situation zwei Strömungen. Oftmals geht man als Cloudanbieter gar nicht mehr den Weg über die IT-Abteilung, sondern über die Fachbereiche, bei denen häufig sowieso viel mehr Budget-Power liegt. Oder man spricht mit dem IT- Leiter ein offenes Wort und sagt ihm: Der Trend ist nicht aufzuhalten. Lass uns lieber darüber sprechen, wie du deine Rolle im Unternehmen neu definieren kannst. Wie könnte da die Argumentation aussehen? KAISER: Wir haben nach wie vor das Dilemma, dass sich IT-Leiter und CIO-Organisationen über stagnierende Budgets beklagen und dies bei immer mehr Anforderungen. Allerdings geben sie im Durchschnitt noch immer 60 bis 80 Prozent ihres vorhandenen Budgets für den laufenden Betrieb aus. Für aus der IT-Brille betrachtete Innovationsprojekte, die der Firma auch einen Mehrwert bieten könnten, haben sie kaum noch Luft sowohl bei den Ressourcen, also bei der Man- oder Womanpower, als auch wegen des Geldes. Hier liegt die Chance. Der IT-Leiter kann vorschlagen, die Einsparungen durch die Cloudtechnologie in die Innovation zu stecken und kann im besten Fall auch ein ganz anderes Standing im Unternehmen bekommen. Er wird dann vom CIO zum Chief Process Officer eine Transformation, die man übrigens in großen Unternehmen bereits sieht. Gibt es so etwas wie eine Prio- Liste für Cloudlösungen? Was ist ein Muss, was kann man gelassen angehen? KAISER: Das kann man nicht pauschalisieren. Auf der Infrastruktur- Seite hat jeder Hausaufgaben zu machen. Da gibt es noch immer eine wahnsinnige Verschwendung von Computing-Ressourcen in den Unternehmen, weil oftmals die Server durchschnittlich nur auf 20 bis 40 Prozent Last laufen. Da wäre der erste Schritt in die Cloud-Infrastrukur die Virtualisierung dieser IT- Ressourcen. Auf Basis der dezentralen IT-Infrastruktur, gerade was die Arbeitsplatzsituation angeht, haben wir auch Szenarien, bei denen wir immer mehr an die neue Mitarbeiter-Generation der Digital Natives denken müssen, die mit ihrem eigenen Touchpad oder Smartphone arbeiten wollen. Um das in einer sicheren Umgebung realisieren zu können, ist man auch auf eine dementsprechende Cloudinfrastruktur angewiesen. Und wie sieht es im Bereich der Applikationen aus? KAISER: Da gibt es sehr viele Lösungen, die sehr gut funktionieren. Man muss natürlich als Nutzer bedenken, dass neue Lösungen immer erst integriert und auch trainiert sein wollen und das auch kostentechnisch mit einer Software as a Service -Lösung abwägen. Aber der Kunde sollte evaluieren, welche Möglichkeiten er hat, denn es ist definitiv etwas herauszuholen. Wenn man sich die komplette IT-Infrastruktur eines Unternehmens konsequent betrachtet, die besonders affinen Themen, für die man viel Geld bezahlt, die aber nicht extrem kritisch sind, herausfiltert, wird man rasch sehen, dass diese sich für eine Cloudifizierung eignen. Meine Empfehlung ist schon, sich diesem Trend nicht zu versperren und die Lösungen zum Wohle des Unternehmens einzusetzen. Welche Produkte sind bei den Cloud-Lösungen Ihrer Meinung nach die Türöffner? KAISER: Konsequent aus der Cloud genutzte Self Service Portale sind ein großes Thema. Ein riesiges Thema sind auch Office-Anwendungen und zwar nicht nur Mail. Allein was Microsoft mit Office 365 auf dem Markt ausrollt, würde ich als sehr großen Treiber sehen. Was absolut fliegt, ist alles um das Thema Vernetzung und Zusammenarbeit wie zum Beispiel Web- und Video-Conferencing. Auf der klassischen Geschäftsanwendungsseite wird die komplette ERP-Landschaft immer stärker als SaaS-Lösung aus der Cloud angeboten. Und dann gibt es noch viele Player, die branchenorientiert Lösungen anbieten. Gibt es ein paar Punkte, auf die potenzielle Cloud-Nutzer bei der Auswahl des Anbieters unbedingt achten sollten? KAISER: Auf der Infrastrukturebene gilt es, jemanden zu finden, der seine Kompetenz durch Referenzen aufzeigen kann und sich selbst als Anbieter so sehr in die Richtung transformiert hat, dass er das selbst nach einer Best Practice lebt. Definitiv auch jemanden, der eine finanzielle Stabilität nachweisen kann, denn man will ja meist langfristig mit einem Anbieter zusammenarbeiten. Ein Mini- Systemhaus um die Ecke kann >> Stephan Kaiser ist seit Mai 2004 bei PAC in München. Zuvor war er als Strategy Consultant bei der MFG GmbH in Stuttgart in der Beratung von Start-up-Unternehmen mit Medien- und IT-Fokus tätig. Bei PAC leitet er als Senior Vice President - Consulting Services verschiedene Strategieberatungsprojekte für globale und lokale IT-Dienstleister in den Bereichen Go-to-Market, Portfolio, Positionierung sowie Vertrieb & Marketing. 8 Stephan Kaiser

6 Cloud für den Mittelstand Rechenzentrum im Science Park Auf Nummer sicher Wir sagen, dass der Markt in Deutschland bis 2016 im Durchschnitt um 30 Prozent pro Jahr wächst. STEPHAN KAISER Im Rechenzentrum im Ulmer Science Park sind in den vergangenen Jahren die Weichen dafür gestellt worden, dass eine Gesamtleistung des Rechenzentrums bis zu 2 MW (Megawatt) gefahren werden kann. Das ScanPlus- Rechenzentrum übertrifft selbst höchste Anforderungen und ist die ideale Plattform für die Cloud-Produktion. Wie wichtig ist bei der Cloud das Siegel Made in Germany? KAISER: Das ist ein Argument. Denn die Barriere Sicherheitsbees im schlechtesten aller Fälle morgen nicht mehr geben. Auf der Applikationsseite sind auch das Look and Feel oder die Usability sehr wichtig. Und nicht zu vergessen: Das Thema Sicherheitsstandards. Was passiert mit den Daten? Wo werden sie gehosted? Wie ist die Rechenzentrumstechnologie? Wie stark zertifiziert ist der Anbieter? Man will ja gerade beim hochsensiblen Thema Datentransfer auch die bestmöglichen Sicherheitsstandards einkaufen. Pierre Audoine Consultants PAC liefert fokussierte und objektive Antworten auf die Wachstumsherausforderungen der Akteure im Markt für Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) von der Strategie bis zur Umsetzung. Pierre Audoin Consultants wurde 1976 gegründet und ist ein unabhängiges Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für den Software- und ITK-Services-Markt. Unterstützt werden ITK-Anbieter mit quantitativen und qualitativen Marktanalysen sowie strategischer und operativer Beratung. CIOs und Finanzinvestoren berät PAC bei der Bewertung von ITK- Anbietern und -Lösungen und begleitet sie bei ihren Investitionsentscheidungen. Öffentliche Organisationen und Verbände bauen auf die Analysen und Empfehlungen als Grundlage für die Gestaltung ihrer ITK-Politik. Es gibt unterschiedliche Cloud- Modelle. Wo sehen Sie den Mittelstand gut aufgehoben? KAISER: Der Anwender muss sich überlegen, welchen Cloud-Ansatz er wählt. Setzt er auf die Private Cloud mit ihrer Dediziertheit und einzelnen Vertragskonstrukten, oder ist er bereits reif für die Public Cloud. Da werden allerdings im virtuellen Raum die unterschiedlichsten Daten zusammengeführt, um so flexibel wie möglich zu sein und die besten Preise zu erzielen. Da gibt es also einen riesigen Unterschied. Außerdem muss man sich klar werden, welche Teilbereiche der eigenen IT-Infrastruktur beson - ders für die Cloud geeignet sind. Ich empfehle, die besonders kritischen, wettbewerbsdifferenzierenden und strategischen Themen eines Unternehmens im ersten Schritt immer über eine Private Cloud-Lösung abzubilden, und mit unkritischen Themen liegt man in der Public Cloud nicht falsch. Aber etliche Firmen können ja gar nicht wie sie wollen, weil sie zu starr sind, in ihrer IT-Landschaft zu viel Wildwuchs zugelassen haben und erst einmal standardisieren müssen. An der Standardisierung führt nämlich kein Weg vorbei, wenn man in die Cloud will. Man muss also eine gute Selbsteinschätzung haben, wo man mit seiner IT steht und wie man kurz-, mittel- oder langfristig seine Cloudstrategie umsetzen kann. denken und Kontrollverlust wird damit ganz gut behandelt. Ich denke, diese Karten kann man gut ausspielen, auch wenn die Hardcore- Technologen dann sagen, das hat mit der ursprünglichen Cloud-Idee nichts mehr zu tun. Aber darum geht s nicht. Es geht um Geschäftspotenziale und vermarktbare Leistung. Das macht die Deutsche Telekom sicherlich ganz clever. Welche Wachstumsraten prognostizieren Sie denn beim Cloud Computing? KAISER: Wir sagen, dass der Markt in Deutschland bis 2016 im Durchschnitt um 30 Prozent pro Jahr wächst. Darf man da einen harten Verdrängungsmarkt erwarten? KAISER: Absolut. Wenn sie das Wachstum des gesamten deutschen IT-Kuchens betrachten, liegt das wegen der eingefrorenen Budgets bei etwa 1 bis 3 Prozent. Fast schon analog zum BIP- Wachstum. Es werden im Jahr in Deutschland etwa 120 Milliarden Euro für IT ausgegeben für Personal, Produkte, Dienstleistungen und allem was dazu gehört. Der Cloudmarkt hat im vergangenen Jahr 5 Milliarden ausgemacht, und er wächst bis 2016 auf 15 Milliarden. Die klassischen IT-Dienstleister, die noch stark aus dem Projektgeschäft kommen, werden sich diesem zu erwartenden Verdrängungsmarkt wohl genauso anpassen müssen wie die klassischen Outsourcing- und Managed-Services- Provider. Dieter Hirt, der technische Leiter, schaut mit Stolz auf die nächste Stufe des Rechenzentrums im Ulmer Science Park. Es war schon eine Herausforderung, die Kosten einzuhalten und das extrem hohe Niveau zu erreichen, das wir unseren Kunden jetzt bieten können, sagt Hirt, der betont, dass bei jeglicher sicherheitsrelevanter Technik trotz des allgemein vorherrschenden wirtschaftlichen Drucks in der IT nicht gespart worden sei und die Geschäftsführung jede dieser Investitionen in die Datacenter-Zukunft voll mitgetragen habe. Auch wenn wir ein schwäbisches Unternehmen sind, in diesem Fall waren wir ganz sicher keine Sparfüchse. Wir haben nicht mit spitzen Stiften gerechnet und überlegt, wie die Tier III-Norm auf billigste Weise zu erreichen ist, sondern bei den hohen Anforderungen an die Sicherheit keinerlei Abstriche gemacht, sagt Hirt und fügt hinzu, dass man mit dem Rechenzentrum in der Lise-Meitner-Straße nun zu einem elitären Kreis von wenigen Rechenzentren in Deutschland gehöre, bei denen die Anforderungen einer Tier III-Zertifizierung noch deutlich übertroffen worden seien. Das sieht auch Heinz-Ulrich Düster so, der bereits seit 30 Jahren in der Branche tätig ist und als Lead Auditor Rechenzentren prüft. Ihn habe bei der Zertifizierung TÜV geprüftes Rechenzentrum Hochverfügbar Stufe 3, Konzeption unter anderem die weitsichtige Planung positiv überrascht: Die maximale Ausbaustufe ist bereits eingeplant und eine Erweiterung in das bestehende System ist vorgedacht. Die Grob- und Feintechnik sei strikt und vollständig getrennt. Das heißt, die gesamte versorgende Infrastruktur im Bereich Strom und Klimatisierung ist außerhalb der Serverräume in eigenen Brandabschnitten untergebracht, damit von dort aus auch keine Risiken in die Serverräume eingebracht werden können. Außerdem herrschten im Rechenzentrum extrem hohe Redundanzen im Bereich der Kühlung und Klimatisierung vor. Das liegt mir sehr am Herzen. Gerade der Ausbau der Kühlung und Klimatisierung ist sehr kostenintensiv, denn der Hitzetod eines Rechenzentrums und die damit verbundenen Folgeschäden bis zum Defekt der Server sind hier völlig ausgeschlossen. Und ein solcher Hitzetod hat viel dramatischere Folgen als zum Beispiel ein Stromausfall. Ein Punkt, der auch für viele potenzielle Kunden ein entscheidendes Argument sein kann, betont Düster, der das Rechenzentrum von ScanPlus für den TÜV InterCert unter die Lupe nahm. Das Highlight an diesem Rechenzentrum sei für ihn die organisatorische Einbettung in ein Infor- mationssicherheits-management- System (ISMS) nach ISO/IEC Man könne festhalten, dass ein Rechenzentrum mit einer solchen Infrastruktur faktisch ausfall

7 Rechenzentrum im Science Park Rechenzentrum im Science Park Ein Rechenzentrum mit einer solchen Infrastruktur ist faktisch ausfallsicher, wenn organisatorisch richtig gearbeitet wird. Und das hat die Geschäftsleitung von ScanPlus sichergestellt. HEINZ-ULRICH DÜSTER sicher ist, wenn organisatorisch richtig gearbeitet wird. Und das hat die Geschäftsleitung von ScanPlus sichergestellt, indem sie sich der Zertifizierung nach ISO/IEC gestellt hat. Heinz-Ulrich Düster konnte auch bei der CO2-Bilanz des Rechenzentrums keinen Haken finden. Ganz im Gegenteil: Die Bilanz fällt schon allein wegen der klimafreundlichen Stromversorgung aus Schweizer Wasserkraft sehr positiv aus. Das Audit in Ulm war eine sehr angenehme Überaschung, sagt der Oldenburger, der seit Jahrzehnten Rechenzentren auf Herz und Nieren prüft und im Bereich Informationssicherheit für Infrastukturen, Organisationen, Produkte und Prozesse tätig ist. Dieter Hirt fügt hinzu, dass man das Rechenzentrum über Kälteanlagen mit freier Kühlung sowie mit Fernkälte, die von der nur zwei Kilometer entfernten Universität angeliefert wird, kühlt. Auf Grund der fortschreitenden Virtualisierung in modernen Rechenzentren war es zudem unser Ziel, eine ungewöhnlich hohe Pakkungsdichte in den Räumen zu erzielen, erklärt Hirt und stellt heraus, dass man sich sehr bewusst dafür entschieden habe, das Rechenzentrum direkt im und beim Firmengebäude zu erweitern. So haben wir mit unseren Mitarbeitern die komplette Wertschöpfungskette voll im Griff und können garantieren, dass unsere Services wirklich Made in Germany sind und die Daten unserer Kunden somit nur in Deutschland liegen, sagt Jürgen Hörmann, einer der beiden Ge schäftsführer der Scan- Plus GmbH. Natürlich hätten wir es uns durchaus leichter machen können, in dem wir uns beispielsweise in Rechenzentren in Frankfurt am Main eingekauft hätten, aber es ist viel besser, gleich zwei Standorte in Ulm zu haben und das mit einem Vorzeige-Rechenzentrum, das die ideale Plattform für die Cloud ist. Hier trage man zwar die Last der Eigenregie, habe aber auch alles unter Kontrolle und könne die Risiken selbst bewerten. Sehr wichtig ist uns: Wir setzen auch die Standards bei Qualität und Sicherheit. Geradezu ideal geeignet ist das Ulmer Rechenzentrum für die hoch im Kurs stehende Cloud-Technologie, die mit modernsten vblocks von Cisco, EMC und VMware gefahren wird. Und deshalb sagt Jürgen Hörmann mit dem Brustton der Überzeugung: So gut wie wir kann ein Mittelständler seine IT selbst niemals produzieren. Fakten und Zahlen Rechenzentrum der TIER 3 Plus Klasse Mehrere Brandschutzabschnitte, F90 Alle Systeme mindestens n+1, teilweise n qm Fläche 2 Megawatt Gesamtleistung, ausschließlich regenerative, ökologische Energiebezüge Ganzflächig mit Kameras überwacht Zweifache, getrennte Zutrittssysteme Zwei-Faktor-Authentifizierung Einbruchmeldeanlage Gas-Löschanlage Brandmeldeanlage Brand-Früherkennungsanlage Getrennte Leitungs- und Datenverkabelung Druckgeregelte Präzisionsklimageräte Energiesparende Chiller mit freier Kühlung Fernkälte und Kaltwassersätze Kaltgangeinhausung Eigene 10 kv SF6 Anlage inkl. Transformatoren Niederspannungshochleistungsverteilung mit Zwei-Schienensystem, im Betrieb trennbar Netzersatzanlagen mit ständig vorgeheizten V16 Biturbo Dieselaggregaten 20 Tonnen Diesel/Kerosin Treibstoff A+B Strom Versorgung USV-Anlage in getrennten Brandabschnitten Netzqualitätsmessung Vorhaltung eines zusätzlichen, trockenen Kälte-Leitungsnetzes Zusätzliche Anschlussmöglichkeit einer externen, mobilen Energieversorgung Zusätzliche Anschlussmöglichkeit einer externen, mobilen Kälteversorgung 2 Jahre Planungszeit, 1 Jahr Bauzeit mit eigenem Planungsteam 12 13

8 Firmenportrait Firmenportrait Den Knopf im Ohr Mit über 130 Jahren Firmenhistorie ist die Margarete Steiff GmbH eine der ältesten und bekanntesten Marken in Deutschland. Die spannende Geschichte der weltbekannten Traditionsfirma mit ihrem Gütezeichen Knopf im Ohr begann im Jahre 1877, als Margarete Steiff ein Filzwarenkonfektionsgeschäft gründete. Das Firmengebäude in Giengen sieht immer noch so aus. Revolutionär ist an der Firmengeschichte der Margarete Steiff GmbH nicht nur, dass es sich bei der Gründerin des international erfolgreichen Unternehmens um eine Frau handelte, was 1877 schon sehr ungewöhnlich war, sondern dass diese außergewöhnliche Geschäftsfrau an einer schweren Krankheit litt. Apollonia Margarete Steiff wurde am 24. Juli 1847 als Tochter eines Bauwerkmeisters im schwäbischen Giengen an der Brenz geboren und erkrankte schon in früher Kindheit an Kinderlähmung. Sie war zeitlebens auf den Rollstuhl angewiesen, den rechten Arm konnte sie kaum bewegen. Das hielt sie nicht davon ab, das Nähen an der Nähmaschine zu erlernen. Mit ihrem ersten selbstverdienten Geld kaufte sie sich eine eigene Nähmaschine, die erste im Städtchen Giengen. Sie arbeitete als Weiß- und Kleidernäherin, wurde zu einer gefragten Schneiderin und gründete im Alter von 30 Jahren ein Filzwarengeschäft. Sie fertigte zunächst ein Nadelkissen für ihre Freundinnen: das kleine weltbekannte Filzelefäntle. Dieses war bei den Kindern so beliebt, dass durch Zufall daraus das erste weiche und kindgerechte Spielzeug entstand. Bis in die heutige Zeit profitieren Kinder von dieser innovativen Idee. Steiff wurde zu einem Familienunternehmen. Gemeinsam mit ihren Neffen Richard, Paul und Franz betrieb Margarete die Kuscheltierfirma. Zunächst erfolgte der Versandhandel in ihrem Elternhaus, erste eigene Geschäftsräume in der Mühlstraße in Giengen bezog sie 1889, und am 3. März 1893 wurde die Filzwarenfabrik Giengen in das Handelsregister eingetragen. Zu diesem Zeitpunkt erwirtschaftete die Unternehmerin mit vier Mitarbeitern und 10 Heimnäherinnen Mark. Die Umsätze des Betriebes stiegen schnell und die Expansion ging mit Riesenschritten voran wurden bereits Produkte nach England, Italien und Holland verkauft, es folgten Frankreich, Russland und Amerika. Das Sortiment an Spieltieren breitete sich immer mehr aus und neben Elefanten waren nach kurzer Zeit auch Affen, Esel, Kamele und viele andere Tiere erhältlich, so dass 1901 in der 38-seitigen Preisliste 500 Artikel verzeichnet waren designte Margarete Steiffs Neffe Richard den ersten Teddybär. Dazu fertigte Richard zahlreiche Bärenskizzen an. Aus seinen Studien in der Stuttgarter Wilhelma konnte er naturgetreue Körperformen des Bären nachzeichnen und ein Muster entwickeln, das seine Tante überzeugte. Der erste Teddy, der Teddybär 55 PB, war geboren. Er war 55 cm groß, bestand aus Plüsch (P) und war beweglich (B). Nach anfänglichen Absatzschwierigkeiten wurde er 1903 erstmals auf der Leipziger Spielwarenmesse präsentiert. Bis zum Ende war kein Besucher der Messe an dem Plüschtier interessiert, dann erschien in letzter Sekunde, während der Abbauarbeiten, ein Amerikaner, der vergeblich auf der Suche nach einem neuartigen Spielzeug war. Fasziniert von dem beweglichen Bären bestellte er auf Anhieb 3000 Stück. Dies war der Durchbruch der Margarete Steiff GmbH, das Interesse und die Nachfrage nach kinderfreundlichem Spielzeug stiegen. Nach vier Jahren waren bereits Teddybären verkauft. Seit dem 1. November 1904 trägt jedes Tier einen Metallknopf im Ohr. Dieses Markenzeichen wurde vom Neffen Franz eingeführt, um die Produkte vor Fälschungen zu schützen, von der Konkurrenz abzuheben und den Qualitätsanspruch von Steiff zu garantieren. Margarete Steiff In den avantgardistischen Glasbauten in Giengen aus dem Jahre 1903 sitzt die Firma noch heute. Hinzu kam 2005 ein messingfarbenes elliptisches Gebäude in Form eines riesigen Knopfes das Steiff Museum. Dort findet man sämtliche Artikel vom ersten Elefäntle über lebensgroße Elefanten bis hin zum ersten begehbaren Steiff Tier, der Schlangenrutsche. Margarete Steiffs Leitspruch für unsere Kinder ist das Beste gerade gut genug ist auch heute noch die Philosophie des familiengeführten Unternehmens. Das Markenzeichen Steiff-Knopf im Ohr steht auch nach über 130 Jahren Unternehmensgeschichte für Tradition, geprüfte Sicherheit, Internationalität, Ästhetik und höchste Qualität. Die unverwechselbaren Produkte aus hochwertigen Materialien und naturgetreuem Design erfreuen sich weltweit sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen einer einzigartigen Bekanntheit und Beliebtheit. Die Materialien eines Steiff Tieres kommen von der Steiff Schulte Webmanufaktur GmbH in Duisburg, die seit über 100 Jahren vor allem hochwertige, individuelle Webpelze aus den Edelhaaren Mohair und Alpaca fertigt. Anfang 2009 hat Steiff die damalige Reinhard Schulte GmbH übernommen und sich so den Zugang zu den wichtigsten Materialien für die Produktion seiner weltberühmten Kuscheltiere und Teddybären gesichert. Derzeit sind bei der Margarete Steiff GmbH in Giengen an der Brenz 270 Mitarbeiter beschäftigt, und es wird weltweit in über 50 Länder exportiert. Rund 1,4 Millionen Artikel werden jährlich produziert. Die Artikelanzahl des kompletten Sortiments variiert jährlich. Aktuell sind rund 160 Tierarten im Sortiment und 650 Artikel im Verkaufsprogramm. Jedes Jahr werden ca. 150 Artikel ausgeschaltet und durch Neuheiten ersetzt. Zu haben sind die beliebten Kuscheltiere in Steiff Shops und den so genannten Concept Stores in Deutschland, sowie in Shops in Wien, Zürich und London. Darüber hinaus betreiben Partner in Asien 12 Mono Label Stores in Taiwan, Hongkong und China. Richard Steiff mit dem ersten Teddy 14 15

9 Firmenportrait Firmenportrait Ein außergewöhnlicher Streichelzoo Im Jahr 2005, anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums der Margarete Steiff GmbH, öffnete das Steiff Museum seine Tore und ist seitdem eine wunderbare Erlebniswelt für die ganze Familie. Im Ausstellungsbereich sind ausgewählte und heute seltene Stücke aus der über 130-jährigen Steiff-Historie zu sehen. Im Steiff Museum haben Kinder, Erwachsene, Sammler und Kuscheltierfreunde die einmalige Möglichkeit, sich über die Geschichte und die Produkte der weltbekannten Teddybärmarke Steiff zu informieren. Auf einer Gesamtfläche von 2400 Quadratmetern und über drei Ebenen kann man mehr als 2000 Steiff Tiere besichtigen. Bereits im Frühjahr 2009 konnte der ste Besucher des Museums empfangen werden. Die markante Architektur des runden, messingfarbenen Gebäudes in Giengen an der Brenz symbolisiert das Markenzeichen des Unternehmens, den Knopf im Ohr. Der Durchbruch in der Unternehmensgeschichte erfolgte 1903, als ein Amerikaner auf der Leipziger Frühjahrsmesse auf der Suche nach einem innovativen Spielzeug kurz vor Schluss noch 3000 Teddybären bestellte. Hier beginnt im Museum die virtuelle Reise auf dem Planeten Plüsch: Die Teddybären Knopf und Frieda erzählen zunächst die mysteriöse Geschichte von den auf der Reise verschwundenen Teddybären und machen sich gemeinsam mit den Besuchern auf die Suche. Anschließend gelangen die Gäste in den nächsten Abschnitt des Museums und können dort tiefer in die über 130-jährige Geschichte der Margarete Steiff GmbH eintauchen und die einzigartige Produktvielfalt kennenlernen. Vor dem detailgetreuen Nachbau der Nähstube von Margarete Steiff kann man sich bildlich vorstellen, wie die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann. In der eigens für das Museum eingerichteten Schaufertigung erleben sie, wie in aufwändiger Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail Schritt für Schritt ein Original Steiff Tier entsteht. Ergänzt wird das Steiff Museum vom größten Steiff Shop der Welt sowie dem Bistro Knopf. Darüberhinaus finden das ganze Jahr hindurch zahlreiche Events wie zum Beispiel der Steiff Sommer oder der Steiff Weihnachtsmarkt statt eröffnete das Steiff Museum den weltgrößten begehbaren Steiff Streichelzoo. Viele lebensgroße Schautiere haben nach dem Umbau des Steiff Museums Einzug in das zweite Obergeschoß gehalten. Kinder können auf lebensgroßen Tigern, Elefanten oder Kamelen durch exotische Dschungel-Landschaften reiten oder unter Palmen mit imposanten Gorillas kuscheln. Seit April 2011 findet man eine weitere Sensation im Museumsgebäude. Durch eine 15 Meter lange Steiff Schlange, die längste Plüsch-Rutsche der Welt, gelangt man von der Großtierwelt im 2. Obergeschoß hinunter in den 1. Stock des Museums. Der Kopf der Schlange am unteren Ende der Rutsche schaut direkt in einen Bambuswald. Die Kinder tauchen so bei ihrem Rutsch in die Tiefe in einen Urwald ein, in dem weitere Tiere auf sie warten. In liebevoller Handarbeit werden bei der Schaufertigung die Steiff Tiere nach traditionellen Fertigungsmethoden hergestellt

10 Interview We use what we sell! Robert Mayer, Fujitsu Technology Solutions, über den Wandel des Global Players zum Produkt- und Service-Unternehmen, bei dem auch IT-Lösungen eine immer größere Rolle spielen und das beim Thema Cloud weltweit sehr stark aufgestellt ist. Wie stellt sich das Unternehmen Fujitsu aktuell dar? ROBERT MAYER: Fujitsu ist einer der führenden Anbieter von Informations- und Kommunikationsbasierten Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -dienstleistungen. Wir beschäftigen weltweit ca Mitarbeiter, davon über in Japan. Wir hatten im Jahr 2012 einen Umsatz von 54,5 Milliarden Dollar, wir sind in mehr als 100 Ländern vertreten, haben einen großen Research- Bereich und investieren mehr als 5 Prozent in Entwicklung und Forschung. Wir produzieren nicht nur in Japan und Asien, sondern auch in den USA und Europa. Zudem arbeiten wir auf globaler Ebene mit Strategic Alliance Partnern wie Citrix, Intel, NetApp, Microsoft, Symantec, SAP und VMware zusammen. Zu unseren International Alliance Partnern gehören unter anderem Cisco, Oracle, Redhat oder Commvault. Bei Fujitsu denkt man in Deutschland immer auch an Siemens. MAYER: Da gibt es ja seit mehr als 50 Jahren eine intensive Zu sammenarbeit und von 1999 bis 2009 gab es ein Joint Venture. Deshalb denkt man sehr schnell an Fujitsu Siemens Computers, allerdings ist dieses Unternehmen vor vier Jahren in eine 100-prozentige Fujitsu-Tochter übergegangen. Wir gehören noch immer zu den großen IT-Zulieferern der Siemens AG. Wie darf man sich den Wandel des Unternehmens Fujitsu in den vergangenen Jahren vorstellen? MAYER: Wir waren bei Fujitsu Siemens Computers früher ganz einfach gesagt ein Produkthaus mit allen dazugehörigen Wartungsund Maintenance-Themen, haben uns aber in den vergangenen Jahren, also auch schon vor 2009, zu einem Produkt- und Service-Unternehmen gewandelt, und auch das Thema IT-Lösungen spielt bei uns eine immer größere Rolle. Wir bieten Produkte und Services an, aber auch Komplettlösungen wie die FlexFrame für das SAP-Umfeld, die beim Mittelstand wie auch im Großkundensegment sehr gefragt sind. Derartige Themen treiben uns weiter an. Wie auch die Cloud? MAYER: Auch ein Thema, auf das wir nicht erst seit dem Hype setzen. Beim Thema Cloud sind wir mit sechs so genannten Cloud Islands hoch standardisierten Rechen - zent ren in allen Kontinenten sehr stark aufgestellt. Wir können unseren Kunden so auch garantieren, dass ihre Daten nicht irgendwo in der Welt, sondern zum Beispiel allein in Europa gespeichert werden. Eine dieser Islands befindet sich übrigens in der Nähe von Nekkarsulm bei der TDS einer hundertprozentigen Fujitsu-Tochter. Klingt nach einem breit aufgestellten Geschäftsfeld. MAYER: Ja, absolut. Hinzu kommt aber noch der Bereich Software. Wir sind ein Large Account Reseller mit eigenem Software-Center, in dem wir Kunden mit Enterprise- Agreement-Themen versorgen. Es ist sozusagen ein eigenes Kompetenzzentrum für Software. Das bietet sich natürlich an, da wir ein sehr großer OEM-Partner sind, zum Beispiel von Microsoft. Wir liefern pro Tag ab Fabrik bis zu Systeme aus. Da ist es fast logisch, dass das Software-Geschäft zu einem unserer wichtigen Standbeine zählt. Entscheidend ist übrigens auch, dass unsere Mitarbeiter die eigenen Produkte nutzen und somit auch testen. Wir können wirklich sagen: We use what we sell! Und wenn der Vertrieb mit unseren Produkten rausgeht, kann er bidirektional immer sagen: We sell what we use! So wird die interne IT-Abteilung immer mehr zum Partner der Entwicklungsabteilung und des Vertriebs. Was uns übrigens auch auszeichnet: Customizing auf personifizierter Ebene. In unserem Werk entstehen wie in einem Brutkasten individuell >> Fujitsu Technology Solutions Headquarters in München. 19

11 Interview Interview auf den Kunden abgestimmte Clients. Diese Lösung entstand originär auch in unserer IT-Abteilung, die sich fragte, warum es immer so sein musste, dass PCs aus unserer Fa brik erst später veredelt wurden. Wir liefern inzwischen intern jeden PC vorinstalliert und personifiziert aus, und viele unserer Kunden nutzen auch diesen Service. Vor ein paar Jahren schrieb sich Fujitsu das Thema Green IT auf die Fahnen. Nun ist es um dieses Thema ein wenig ruhiger geworden. MAYER: Das Thema Green IT betrachten wir intern fast schon als Standard. Als das auf der CeBIT vor einigen Jahren zum großen Thema wurde, hatten wir bereits zehn Jahre hinter uns. Während des Joint Venture mit Siemens haben wir die ersten bleifrei gelöteten Motherboards produziert. Wir waren auch die Ersten, die den Blauen Engel für ein System mit besonders niedrigem Energieverbrauch bekamen. Wir waren es, die den ersten Zero- Client mit einem Energieverbrauch mit einer Null vor dem Komma ausgeliefert haben. Wir arbeiten immer noch extrem am Thema Umweltverträglichkeit und erreichen auch bei unseren Rechenzentren einen PUE- Wert, der außergewöhnlich gut ist. Wir prüfen in Augsburg unsere, aber auch andere Geräte, in der eigenen Test-Halle auf ihre elektromagnetische Verträglichkeit. Ist Green-IT für Sie eine Imagefrage, ein moralisches Anliegen oder gar ein Ansatz, der von den Kunden gefordert wird? MAYER: Die Nachhaltigkeit ist eines der Themen, das uns antreibt ganz prinzipiell, und wir sehen das auch als Mehrwert des Unternehmens. Es gibt aber auch viele energiebewusste Kunden, zum Beispiel in den Bereichen der öffentlichen Auftraggeber und Ausbildung, bei denen wir in den Ausschreibungen immer mehr ganz klare Anforderungen zur Energieeinsparung finden besonders bei Desktops, Monitoren, Servern, aktiven Netzwerkkomponenten und Storage. Ein interessanter Bereich ist auch der des High-Perfomance-Computing. MAYER: Stimmt. Das ist bei uns ein größeres Thema in der Entwikklung. Und schließlich hat Fujitsu im November 2011 das schnellste Rechnersystem der Welt produziert. Da Forschung immer häufiger auf der Grundlage von Computersimulationen und auf 3-D-Anwendungen basiert, hat das Hochleistungscomputing massiv an Bedeutung gewonnen. Wir bieten Analysten, Ingenieuren und Wissenschaftlern die Rechnerressourcen, die sie für Innovationen und Entwicklung benötigen. Aber auch Formel 1- Rennställe, um ein Beispiel zu nennen, transportieren ihre eigenen Rechenzentren in Containern zu den Rennstrecken. Auf was ist Fujitsu ansonsten fokussiert? MAYER: Auf die Virtualisierung und zwar nicht nur im Rechenzentrum, sondern auch im Desktop- Umfeld. Bei unseren Rechenzentren arbeiten wir bereits daran, einen Virtualisierungsgrad von 80 Prozent zu erreichen. Auch im privaten Umfeld werden sie ihr neues Office nicht mehr auf den eigenen Rechner, den ihrer Frau und Kinder laden müssen, sondern aus der virtualisierten Cloud beziehen. Dann wird die Abkürzung PC für diese Cloud-Variante, also Personal Cloud, stehen. Glauben sie mir: In absehbarer Zeit wird das Motto heißen: All you need is a Browser. >> Fujitsu weltweit Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und ITKbasierten Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Techno - logieprodukten, -lösungen und -dienstleistungen. Mit über Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit ihren Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2011 (zum 31. März 2012) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,5 Billionen Yen (54 Milliarden US-Dollar). Robert Mayer Fujitsu in Deutschland Fujitsu Technology Solutions ist der führende IT-Infrastruktur-Anbieter. Mit seinem Angebot für Großkunden sowie kleine und mittelständische Firmen ist das Unternehmen in allen Schlüsselmärkten Europas, Afrikas, des Nahen Ostens und auch in Indien vertreten. Angeboten wird das komplette Portfolio an IT-Produkten, Lösungen und Services - von PCs und Notebooks über Rechenzentrumslösungen bis hin zu Managed Services und Angeboten aus der Cloud. Fujitsu Technology Solutions beschäftigt mehr als Mitarbeiter und ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe. Weitere Informationen unter

12 Interview Interview Online-Services von Microsoft, zum Beispiel Office 365, sind in den USA schon angekommen. Wir Europäer sind bei solchen Themen immer ein wenig skeptischer. Aber der Schlüssel zur Cloud wird unter anderem die Skalierbarkeit und Flexibilität sein. ROBERT MAYER Im Gleichklang mit der Smartphone- und Tablet-Welt, in der wir leben und leben werden. MAYER: Wir reden ja bereits vom hybriden Client, bei dem man das Tablet an eine Tastatur andocken und wie ein vollwertiges Notebook einsetzen kann, um die Zahl der Endgeräte wieder ein wenig reduzieren zu können. Wir waren nicht die Einzigen, die das entwickelt haben, aber wir waren sehr weit vorne mit dabei. Im Tablet-Umfeld wird in Analystenkreisen noch diskutiert, ob es eher in die Windows 8- oder Android- Welt geht. Ich kann nur sagen: Aktuell ist beides gefordert und Fujitsu bietet auch beide Plattformen an. Und Fujitsu ist für die Cloud bestens aufgestellt. MAYER: Wir haben unsere sechs Cloud-Islands und eine Cloud- Plattform, in der Enduser auf Applikationen für Business Solutions zugreifen können. Das Delivery-Modell ist so einfach, damit kann jeder umgehen und sich seine Apps herunterladen. Das ist auch für den Mittelstand sehr interessant. Spüren Sie beim Mittelstand noch immer eine gewisse Cloud- Skepsis? MAYER: Die Diskussion ist voll im Gange. Viele Mittelständler setzen bereits auf die Cloud und etliche denken darüber nach, sich CRM oder ERP aus der Cloud zu holen. Online-Services von Microsoft, zum Beispiel Office 365, sind in den USA schon angekommen. Wir Europäer sind bei solchen Themen immer ein wenig skeptischer. Aber der Schlüssel zur Cloud wird unter anderem die Skalierbarkeit und Flexibilität sein. Wenn man heute Verträge auf Enterprise-Ebene abschließt, verabschiedet man sich immer mehr von den herkömmlichen Lizenzmodellen. Die Lizenzen werden immer dynamischer, und der Weg führt hin zu Subskriptionsmodellen. Halten Sie Wachstumszahlen von bis zu 30 Prozent beim Cloud- Geschäft mit dem Mittelstand für realistisch? MAYER: Ja, durchaus. Das ist ein guter Durchschnitt, mit Potential nach mehr Mit welchen Highlights will Fujitsu denn in den kommenden Monaten punkten? MAYER: Da sind die Themen SAP HANA, Shared Service Center für global agierende Unternehmen, unser einfach zu bedienender Cloud Secure Space. Bei den Produkten sind es flache Notebooks, Ultrabooks und Touch Devices, die schwer im Kommen sind. Aber wir setzen auch auf Mobility und Mobile Device Management, also die Verwaltung von Mobilgeräten von allen namhaften Herstellern und zwar mit einer Cloud-Plattform. Beim Managen von Smartphones wie auch Tablets sind wir ein sehr anerkannter Partner, da wir nicht nur erzählen, wie es aussehen könnte, sondern dieses Geschäft nun bereits einige Jahre betreiben. Viele Firmen sagen ja, so ein Mobile Device kostet im Monat zwischen 10 und 20 Euro. Ich kann ihnen sagen: Das geht viel günstiger. Und vergessen Sie nicht das Thema Workstations. Da sind wir sehr stark bei der Rechenpower. In welchen Bereichen sind diese Powerstations gefragt? MAYER: Zum Beispiel bei CAD- Anwendungen und der Virtual Reality. Da steckt eine wahnsinnige Rechenleistung dahinter, und die kommt vielfach von unseren CELSIUS Workstations. In unserem Fokus sind auch die Weiterentwikklung von Bladeservern und deren Skalierung. Dann gibt es auch Storage-Produkte, -Services & -Solutions, mit denen wir unsere Kunden unterstützen wollen. Wir sprechen da von der Gefahr eines Storage-Tsunami. Wir haben bei unseren Kunden ein durch schnitt - liches Storage-Wachs tum von etwa 30 Prozent pro Jahr. Wenn sie ihre Daten ohne ein Datenhaltungs - konzept auf Netzlaufwerke, Workspaces und im Intranet ablegen, landen sie dauerhaft im Desaster und können nicht mehr gegensteuern. Da wird das Thema Big Data für jeden greifbar. Das heißt: Vor dem Einsatz der Cloud muss kräftig aufgeräumt werden? MAYER: Wir sprechen da wie gesagt von einem Datenhaltungskonzept. Ich erlebe immer wieder, wenn ich in Firmen komme, dass Mitarbeiter gar nicht wissen, wo sie ihre Daten ablegen sollen und ihre Datenhaltung teilweise mehrfach haben. Man muss Endusern eine Guideline oder eine Empfehlung geben, wie man mit Daten umzugehen hat. Das schönste Beispiel sind s mit großen Attachments. Es wäre doch viel schöner, die Daten lägen in einem Secure Space, und sie laden sich das dort bei Bedarf herunter, egal von welchem Device. Privat mache ich das so. MAYER: Aber bei den meisten Unternehmen ist das so noch nicht angeboten. Glauben sie mir, die Firmen, die einen Secure Cloud Space auch im Geschäftsumfeld nutzen, machen noch einen sehr geringen Prozentsatz aus. Wie sieht die die Fujitsu-Zukunft aus Ihrer Sicht aus? MAYER: Im reinen Produktgeschäft gibt es in der Regel nur noch moderate Wachstumsmärkte. Ich sehe das Wachstum beim Service- Business. Immer mehr Kunden sagen: IT muss als Service funktionieren, und den kaufe ich mir ein. Da geht es nicht nur um reines Outsourcing, sondern um Cloud- Themen. Das schönste Beispiel ist . Wir sind davon überzeugt, dass über kurz oder lang die meisten Firmen ihre Mailboxen in der Cloud liegen haben von der des Vorstands vielleicht einmal abgesehen. Die Kunden werden auch vom Modell Eine Lösung für alle immer mehr zu personifizierten und optimierten Lösungsansätzen für Enduser umschwenken. Was bewegt Sie noch? MAYER: IT-Infrastrukturen sind dynamisch Server und Storage sind hoch skalierbar, das Backup muss jedoch oftmals angepasst werden. Im Trend liegt, virtuelle Tape Libraries einzusetzen und bei Bedarf auf Tape zu sichern. Wegen des Storage- Wachstums erleben wir da gerade einige Projekte. Bei den Virtual Desktops wird sich künftig noch viel bewegen, auch wenn derzeit das Einsparpotenzial noch nicht signifikant ist. Bei den Datacentern werden sicherlich Altbestände wegen der mangelnden Energieeffizienz abgeschaltet werden müssen. Die kleinen, regionalen Rechenzentren werden wohl dauerhaft nicht überleben. Es geht immer mehr in Richtung Corporate Data Center und Cloud Data Center. Und zuletzt müssen nach meiner Meinung Facility-Konzepte noch dynamischer werden, genauso übrigens wie die Lizenzmodelle, gerade auch mit dem Blick auf das Business mit und in der Cloud. Robert Mayer Nach seinem Studium der Mathematik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Augsburg übernahm Robert Mayer unterschiedliche Führungsaufgaben in der IT bei Siemens Nixdorf (SNI), Siemens (SAG) und Fujitsu Siemens Computers (FSC), um dann seit 2009 bei Fujitsu Technology Solutions (FTS) seine Erfah rungen im Bereich der IT-Service-Delivery und des IT-Betriebs einzubringen. Er war somit verantwortlich für die IT-Infrastruktur, den Betrieb des Fujitsu-Rechenzentrums am Fertigungsstandort in Augsburg mit ca Quadratmetern wie auch für den Betrieb der Arbeitsplatz-Endgeräte. Vor anderthalb Jahren folgte er einem Ruf ins Fujitsu-Headquarter des International Business CIO in München, in dem alle strategischen und organisatorischen IT-Stränge außerhalb Japans zusammenlaufen. Rober Mayer ist stellvertretender CIO für die Region CEMEA&I und zuständig für IT-Governance, also alle IT-Themen wie Architekturvorgaben, Security, Compliance, Lizenz-Management, Information-Management, Projekt-Management und Teile des Prozess-Managements. Seine Leidenschaft gehört dem IT-Infrastruktur-Management mit den Services-Säulen Netzwerk, Datacenter, Work place, Security und Support sowie der Entwicklung von IT-Trends im Bereich Produkte, Services und Lösungen zusammen mit den strategischen Partnern von Fujitsu

13 Zertifizierung TÜV SÜD Zertifizierung Ein elementarer Schritt Von jetzt an geht Ihr Euren Weg zu zweit! ISO 27001:2005 ISO 9001:2008 Albrecht Bischoff, Rainer Seidlitz, Dr. Markus Fakler, Jürgen Hörmann, Thomas Dietrich, Dieter Hirt, Andreas Werther, Marko Hoffmann (v. l.) Die ScanPlus GmbH wurde vom TÜV SÜD für die wirksame Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS) nach ISO/IEC ausgezeichnet. Nachdem das Audit für die ISO- Norm 9001:2008 bestanden war und somit von ScanPlus alle Anforderungen an ein Qualitätsmanagement-System erfüllt wurden, hatte man bereits das nächste Etappenziel im Visier. Im auf Cloud-Dienste und -Produkte spezialisierten Ulmer IT-Unternehmen nahm man sich vor, ein Informationssicherheits- Management-Systems (ISMS) nach ISO/IEC zertifizieren zu lassen und zwar sozusagen im Sauseschritt von nur einem Jahr. Bei ihrem Unternehmen war sehr deutlich zu sehen, dass ihre Mitarbeiter bereits vor dem Audit intensive Erfahrungen mit Management- Systemen und Normen hatten, betonte Rainer Seidlitz, Leiter der Geschäftseinheit IT-Security der TÜV Süd Management Service GmbH. Für das im Ulmer Science Park ansässige Unternehmen war die Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems ein geradezu elementarer Schritt, betonte ScanPlus-Geschäftsführer Andreas Werther bei der Über - reichung der Urkunde durch den TÜV Süd, denn nun habe man die komplette Organisation des Unternehmens zertifiziert. Die Implementierung eines ISMS auf Basis des internationalen Standards ISO/IEC unterstützt Unternehmen von der systematischen Identifizierung und Analyse von Risiken, die im Zusammenhang mit der Nutzung von Informationen entstehen bis hin zur Einführung und Aufrechterhaltung angemessener Kontroll- und Steuerungsmechanismen. Um das gewünschte hohe Niveau an Informationssicherheit künftig permanent bewerten und messbar verbessern zu können, hat ScanPlus ein ISMS eingeführt, das konsequent angewandt wird. Wir haben uns bewusst dieser aufwändigen Prozedur unterzogen, weil wir voll hinter der Idee des Informationssicherheits-Mana - gement-systems stehen, so Thomas Dietrich, der Management - beauftragte des Unternehmens. In den vergangenen Monaten hat das ScanPlus-Team systematisch Risiken analysiert und identifiziert, die im Zusammenhang mit der Nutzung von Informationen bestehen und angemessene Kontroll- und Steuerungsmechanismen ein ge - führt. Dabei sind uns unsere Informationsverarbeitungsprozesse noch bewusster geworden. Wir kennen nun die Stellschrauben, mit denen wir die Sicherheit unserer Informationen und insbesondere der Kundendaten ausbauen können, so Dietrich. Dass bei ScanPlus das Infor - mationssicherheits-management- System gemäß ISO/IEC wirksam umgesetzt wird, bestätigt der TÜV Süd mit Brief und Siegel. Bei der Übergabe des Zertifikats war Rainer Seidlitz voll des Lobes: Das Unternehmen hat seine Energie zielgerichtet in die Einführung gesteckt und wird nun mit einer an vielen Stellen sichtbaren und auch messbaren Verbesserung der Sicherheit belohnt. Nach nunmehr 5 Jahren Single-Dasein hat sich unser lieb gewonnenes Qualitätsmanagementsystem getraut, eine feste Partnerschaft einzugehen. Nach anfänglichen Berührungsängsten dauerte es nicht lange, da hat es richtig gefunkt zwischen QM und ISMS. Sehr schnell bemerkten die beiden, dass sie viel mehr Gemeinsamkeiten haben als gedacht. Nach dem Okay der Schwiegereltern zum gemeinsamen Management-Weg war klar, dass diese mit ganzem Herzen hinter der neuen Beziehung und der geplanten Management- Ehe stehen würden. Also war die Entscheidung von QM und ISMS eine klare Sache: Sie machten sich auf den gemeinsamen ISO-Weg. Nach dem anfänglichen Vergleich der bestehenden Lebenssituationen und der sogar im Normansatz gleichen Lebenseinstellung, ja sogar derselben ISO-Sprache, stand fest, der Bund der ISO-Ehe ist eine abgemachte Sache. Also wurde von den beiden Singles beschlossen, erstmals gemeinsam unter ein Managementdach zu ziehen. Nachdem nun der ISO-Hausrat gesichtet wurde, war klar, dass noch einiges erledigt werden musste. QM und ISMS erarbeiteten gemeinsam eine Richtung für die Zukunft. Eine Analyse der eigenen Risiken, etwaige Policys und Anleitungen wurden erstellt und mit allen betroffenen Verwandten und Bekannten kommuniziert. Klar gab es am Anfang einiges zu beachten, vieles war neu oder den beiden Singles völlig unbekannt, doch die Liebe zum Detail und der Wille, gemeinsam eine ISO-Zukunft aufzubauen, waren bei QM und ISMS stärker als alle möglichen Widerstände. Die Verwandten mussten sich erst einmal an das neue Familienmitglied gewöhnen. Einige Treffen waren nötig mal bei den Verwandten, mal zu Hause um allen in den Familien und auch den Bekannten die Vorzüge, aber auch die Veränderungen für die Familie aufzuzeigen. Da war schon einiges an Arbeit zu leisten, aber schnell war jedem in der lieben Verwandtschaft klar: Das ist eine Liebe ohne Wenn und Aber. Nach etwa sechs Monaten wurde das offizielle Aufgebot beim TÜV Süd bestellt. Nach Einreichung der geforderten Managementdokumente (SCOPE, SoA, Risikobewertung) folgte Anfang Januar 2013 ein erster Besuch des Standesbeamten (Auditor) des TÜV Süd. direkt in unserem ISO-Zuhause. Nach einem Tag war auch dem Standesbeamten klar, dass die angestrebte ISO-Ehe auch von ihm nur befürwortet werden konnte. Zwei Wochen später fand dann die offizielle Trauung durch den TÜV Süd statt. Alle Verwandten und Bekannten waren da, jeder hatte sich herausgeputzt und sich gründlich auf den Tag der Management-Vermählung vorbereitet. Nach zwei Tagen der Zeremonie war dann klar: QM und ISMS bekamen den ISO-Segen, waren verheiratet und können seither ihren gemeinsamen Weg gehen. Alle Verwandten und Bekannten wie auch die Eltern und Schwiegereltern sind voll der Freude und wissen bereits... auch der Nachwuchs wird nicht lange auf sich warten lassen, denn der kleine ITIL ist bereits unterwegs. Thomas Dietrich 24 25

14 Mitarbeiterportrait Wir legen ein gutes Tempo vor Als Physiker ist Albrecht Bischoff lösungsorientiertes Arbeiten gewohnt. Bei ScanPlus setzt er im Umgang mit den Mitarbeitern nicht auf Patentrezepte, sich aber gerne den Hut auf, wenn es um das Thema IT-Sicherheit geht. Aufgewachsen ist Albrecht Bischoff im badischen Schopfheim bei Lörrach. Dort machte er auch sein Abitur, um dann im schwäbischen Backnang den Zivildienst in einem Alten- und Pflegeheim zu leisten. Bereits während der Schulzeit war mir klar, dass ich Physik studieren würde. Und nach Ulm zu gehen lag auf der Hand. Die Stadt war mir nicht fremd, denn die Familie meines Vaters hat hier ihre Wurzeln. Sechs Jahre studierte Bischoff an der Universität Ulm und saß zu dieser Zeit bereits viele Stunden am Rechner, um mit spezieller Software in der interdisziplinären Mitte zwischen angewandter Physik, Physiologie und IT diverse Modelle zu entwickeln. Nach dem Diplom ging es auch am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig um Modellierungen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter hatte ich die Aufgabe, die Veränderung des Klimas durch Stoffe, die der Mensch in die Atmosphäre einbringt, darzustellen. Ein anspruchsvolles Thema, doch Albrecht Bischoff zog es bereits anderthalb Jahre später nicht nur der Liebe wegen nach München, sondern auch weil ihn die IT immer stärker reizte. Bei einer in München ansässigen Mediengesellschaft arbeitete er im Bereich Administration und Software-Entwicklung. Als das Unternehmen seinen Sitz nach Ulm verlagerte, zogen wir gerne mit hier hin, sagt Bischoff, der mit seiner Familie nun seit 13 Jahren in Ulm lebt. Nach einem beruflichen Wechsel zur Telekom hatte er dort seinen Fokus auf Netzwerk-Management- Systemen. Wir arbeiteten über viele Jahre in einem starken und stabilen Team sehr erfolgreich, sagt der 43-Jährige, dessen Arbeitsort Ulm am Ende nur noch auf dem Papier stand, denn er war weit häufiger in Stuttgart oder Bonn eingesetzt. Just in dem Moment, als er sich ernsthaft Gedanken über eine berufliche Veränderung machte, erfuhr er von der Herausforderung, die ihm bei ScanPlus geboten wurde. Die Verantwortung für einen kompletten Betriebsbereich mit 1st- und 2nd-Level zu übernehmen und sich zudem noch den Hut für die IT-Sicherheit aufsetzen zu können, war in der Summe mehr als reizvoll. Auch deshalb, weil wir bei ScanPlus sehr gute Administratoren haben, die auf einem sehr hohen Niveau arbeiten, betont Bischoff, der großen Wert darauf legt, dass der zwischenmenschliche Aspekt nicht zu kurz kommt: Die innerbetrieblichen Voraussetzungen so zu gestalten, dass die Kollegen ihre Aufgaben optimal erfüllen können, ist mir besonders wichtig. Eine ambitionierte Aufgabe, da es im Umgang mit Menschen keine Patentrezepte gibt. Gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. Markus Fakler (er wird ebenfalls in diesem porträtiert) und dem Qualitätsmanager Thomas Dietrich realisierte er in Rekordzeit die Zertifizierung für die ISO und war dabei für den technischen Aspekt zuständig. Ein Einstand nach Maß, denn die Auditoren des TÜV Süd kamen zum Schluss: Besser kann ein solches Audit nicht ablaufen. Im ähnlichen Tempo schreiten auch die sonstigen strukturellen Veränderungen bei ScanPlus fort. Wir legen ein gutes Tempo vor, und es ist sehr spannend, diese Entwicklung begleiten zu können. Atempausen werden kaum gemacht, denn mit der ISO/IEC Zertifizierung steht bereits die nächste Aufgabe an. In seiner Freizeit versucht der konsequente Alltagsradfahrer Albrecht Bischoff als Familienmensch einen Gang herauszunehmen und möglichst viel für Frau und Kinder da zu sein. Das gemeinsame morgendliche Frühstück ist ihm genauso wichtig wie das ins Bett bringen der Kinder. Die noch verbleibende Zeit gehört dem Tanzen. Seit anderthalb Jahren haben sich seine Frau und er mit dem Tango-Virus infiziert. Wir haben einen Anfängerkurs gebucht und sofort Feuer gefangen. Und wie: Inzwischen gehört das Paar zum Team, das die Milongas und Workshops für den wachsenden Kreis der Ulmer Tango-Freunde organisiert. 27

15 ExperTeach ExperTeach Die Schulungsexperten ExperTeach genießt seit mehr als 20 Jahren den besten Ruf als Anbieter von IT-Trainings und Zertifizierungen. Der Dienstleister überzeugt zudem mit einer herstellerunabhängigen Produktlinie. Bereits 1987 startete die Controlware GmbH mit einem Schulungszentrum im hessischen Dietzenbach nicht weit von Frankfurt am Main, um sich zunächst auf den WAN-Sektor zu konzentrieren, bald darauf aber auch im LAN-Bereich tätig zu werden. Acht Jahre später war das Trainingsgeschäft so gewachsen, dass im Zuge einer Ausgliederung aus der Mutter - gesellschaft das Controlware Schulungszentrum in die ExperTeach Gesellschaft für Netzwerkkompetenz mbh überging. Seither hat sich ExperTeach zu einem Dietmar Möller, Geschäftsführer der ExperTeach GmbH Spezialisten für IT- und TK-Wissen entwickelt. Das Unternehmen bietet Trainings und Zertifizierungen zu etwa 30 Herstellern an, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf der Netzwerktechnik liegt. Insbesondere als Cisco Learning Specialized Partner hat sich Exper- Teach einen Namen gemacht. Cisco verlieh am erstmals den Apollo Top Quality Award. Dieser Preis, der auf Basis der abgegebenen Trainingsbewertungen durch die Kunden vergeben wird, ging für die gesamte EMEAR- Region (Europe, Middle East, Africa & Russia) an die ExperTeach GmbH. Darüber hinaus wurden neun ExperTeach Trainer mit dem Cisco Top Instructor Award ausgezeichnet, der ebenfalls auf den Kursbewertungen der Teilnehmer basiert. Damit hat ExperTeach in der EMEAR-Region die meisten Cisco Top Instructors unter Vertrag. Für das gesamte Team von ExperTeach haben diese Auszeichnungen eine sehr hohe Bedeutung. Sie zeigen, dass unsere kontinuierlichen Be - strebungen, möglichst optimale Trainings zu bieten, sowohl von unseren Kunden als auch von Cisco selbst honoriert werden. Ich bin überzeugt, dass dieser Erfolg zu einem großen Teil auf unser bewährtes Konzept zurückzuführen ist, das leistungsfähige Team fest angestellter Netzwerkexperten punktuell mit freiberuflichen Trainern, die langjährig für uns tätig sind, zu ergänzen", so Dietmar Möller, Geschäftsführer der Exper- Teach GmbH. Eine herstellerübergreifende Sichtweise aller Netzwerk-Technologien bieten darüber hinaus die Seminare aus der Reihe ExperTeach Networking. Diese praxisorientierte Produktlinie mit deutschsprachigen Kursunterlagen deckt den gesamten Bereich der Netzwerktechnik ab, von Basisthemen wie TCP/IP bis hin zu aktuellem Spezialwissen wie Software-Defined Networking und LTE. Die ExperTeach GmbH betreibt eigene Standorte in Frankfurt/ Dietzenbach, München, Hamburg und Wien. Ein einzigartiges Training Center im Grünen mit eigenem Hotel und Landschaftspark liegt in Dietzenbach vor den Toren Frankfurts. Die anderen Standorte befinden sich jeweils in innerstädtischen Top-Lagen. In zahlreichen weiteren Städten werden ExperTeach-Kurse an Standorten von Partnerfirmen durchgeführt, wie beispielsweise in den Schulungsräumen des IT- Unternehmens ScanPlus im Ulmer Science Park. Somit sind regionale Partner wie ScanPlus in der Lage, sowohl am eigenen Firmensitz als auch an allen anderen ExperTeach- Trai ningsstandorten ein breites Themenspektrum an offenen Seminaren anzubieten. Eine weitere Spezialisierung von ExperTeach sind kundenspezifische Trainings- und Consulting- Leistungen mit individuell gestalteten Inhalten und optimierter Dauer. Ergänzende Angebote in den Bereichen E-Learning, Tech - nische Dokumentation und Über - setzung unterstreichen diesen projektfokussierten Ansatz. Training & Zertifizierung für die ITK-Branche Maßgeschneiderte Weiterbildungsprojekte & Managed Training Services E-Learning-Angebote vom Selbstlern-Tool bis zum Virtual Classroom Technisches Consulting für Provider und Enterprise Networks Technische Dokumentation & Fachübersetzung für ITK-Produkte Vermietung von Trainingsräumen 28 29

16 Minikrimi Minikrimi Der Besucher Es klopfte. Professor Alexander Schneider sah von seiner Fachzeitschrift auf. Sein Arbeitszimmer hätte als geräumig gelten können, wäre es nicht von Büchern und Manuskripten regelrecht übergequollen. Sie türmten sich in bedenklicher Höhe auf nahezu allen waagerechten Flächen. Herein! Ein vornehmer Herr mittleren Alters trat zögerlich ins Zimmer. Gestatten Sie, Jäger, von der Kanzlei Bauer und Jäger, stellte er sich vor. Der Professor begrüßte ihn und lud ihn ein, sich zu setzen. Verlegen ließ sich der Besucher auf der Kante des ihm zugewiesenen Stuhls nieder. Auf die Frage nach seinem Begehr wand er sich zunächst. Ich komme zu Ihnen in einer etwas heiklen Angelegenheit. Darf ich Sie vorab um äußerste Vertraulichkeit bitten? Kein Problem. Lassen Sie mich nur kurz für ein wenig Ruhe sorgen, antwortete der Professor. Er griff nach einem Schild mit der Aufschrift Prüfung bitte nicht stören, ging zur Tür und hängte es außen an einen Haken. Dann zog er einen Stuhl heran und setzte sich zu seinem Be - sucher an einen Tisch, an dem schon manche schwierige Prüfung stattgefunden haben mochte. Ich komme im Auftrag eines Ihrer Fachkollegen, Herr Professor Schneider. Mein Mandant möchte aus Gründen, die Sie hoffentlich verstehen werden, inkognito bleiben. Na, dann lassen Sie mal die Katze aus dem Sack!, entgegnete der Professor. Sie gelten als einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Informationssicherheit. Mein Mandant spricht von Ihnen mit großer Hochachtung. Das mag sein. Und weiter? Wie würden Sie vorgehen, wenn Sie Kenntnis von einem enormen Sicherheitsproblem erhielten? Der Professor antwortete, ohne zu zögern. Ihr Freund müsste eigentlich wissen, dass ich ein Verfechter von voller Offenlegung bin. Der Allgemeinheit wird dann am besten geholfen, wenn Schwachstellen öffentlich bekannt sind. So ungefähr sieht das mein Mandant auch, aber mit einer Einschränkung. Er sagt, bevor eine Sicherheitslücke in allen Einzelheiten veröffentlicht wird, sollen Hersteller guten Willens die Gelegenheit erhalten, die Lücke zu schließen. Besonders, wenn es sich um ein ganz grundlegendes Verfahren handelt, das praktisch überall verwendet wird. Hm, brummte der Professor. Ein solches Szenario halte ich für wenig wahrscheinlich. Fortschritte bei den technischen Grundlagen fallen ja nicht vom Himmel, sondern werden in der Fachwelt in mühevoller Kleinarbeit vorbereitet. Da gibt es kaum echte Überraschungen. Ich bin nicht in der Position, Ihnen zu widersprechen, entgegnete der Besucher. Dennoch bitte ich Sie, einmal anzunehmen, eine so weitreichende Entdeckung wäre gemacht worden. Würden Sie helfen, Schaden für die Allgemeinheit abzuwenden? Erst einmal müssten Sie mich überzeugen, dass es sich nicht um heiße Luft handelt, gab der Professor zurück. Zum Beispiel behauptet ungefähr alle Woche irgendjemand, das RSA- Verfahren geknackt zu haben, was natürlich eine Sensation wäre, aber bisher stets ohne jegliche Grundlage gewesen ist. Das ist mit der Zeit für uns ernsthafte Wissenschaftler ziemlich ermüdend. Der Professor lächelte gequält Beim Stichwort RSA hatte der Besucher zunächst große Augen bekommen, wollte sich aber nicht abspeisen lassen. Es ist erstaunlich, dass Sie genau das RSA-Verfahren erwähnen, Herr Professor. Stimmen Sie zu, dass das Zusammenbrechen dieses Verfahrens enorme Folgen hätte? Der Professor lächelte gequält. Allerdings, mein Freund, aber ich bezweifle, dass Sie und ich das noch erleben werden. Die Mathematik, die dahinter steckt, ist ziemlich übersichtlich. Abgesehen vom Faktorisieren großer Zahlen gibt es praktisch keine Ansatzpunkte, es zu knacken. Das wiederum ist ein sehr solides Hindernis. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass es in absehbarer Zeit überwindbar werden wird. Der Besucher gab sich nicht geschlagen. In allem bis auf den letzten Punkt ist mein Mandant Ihrer Meinung, Herr Professor. Er ist Zahlentheoretiker und sagt, er habe genau diesen von Ihnen als unwahrscheinlich erachteten Durchbruch kommen sehen und letztlich erreicht. Nun sieht er sich allerdings in einer schwierigen Position, da momentan noch so viel von der Wirksamkeit von RSA abhängt. Mit seiner Methode könne man sowohl einen Großteil der geschützten digitalen Kommunikation abhören, als auch sich fremder Identitäten bemächtigen und digitale Signaturen fälschen. Das will mein Mandant nicht gerne zulassen. Der Professor blickte streng. Seine Behauptung, RSA geknackt zu haben, wird aber nicht weniger zweifelhaft dadurch, dass er die Details für sich behält. Der Besucher hob beschwichtigend die Hände. Zunächst, Herr Professor, möchte er Ihnen beweisen, dass er Recht hat. Er hofft, dass Sie dann Ihre Stimme erheben, die in Fachkreisen einiges Gewicht hat, und die Welt davon zu überzeugen helfen, rasch auf alternative Verfahren umzuschwenken. Nach einer gewissen Frist will er dann seine Ergebnisse allgemein verfügbar machen. Der Professor seufzte. Auf diesen Beweis bin ich wirklich neugierig. Schade, dass Ihr Freund mir diese Dinge nicht persönlich vorträgt. Sehen Sie, das ist für meinen Mandanten schwierig, erläuterte der Besucher. Er hält sein Wissen für zu gefährlich! Mächtige Organisationen könnten ein Interesse daran haben, es zu erlangen, aber dann für sich zu behalten. Er fürchtet buchstäblich um sein Leben. Wenn er Recht hat, muss der Stoff natürlich an die Öffentlichkeit, lenkte der Professor ein. Da gibt es für mich kein Wenn und Aber. Dann wäre es aber auch möglich, dass Andere auf die gleichen Ergebnisse kommen. Keine Organisation kann eine Erkenntnis dauerhaft geheim halten, deren Zeit gekommen ist. Das hoffen wir auch, antwortete der Besucher leise. Mein Mandant ist sich nämlich keineswegs sicher, dass er selbst der erste Zahlentheoretiker in dieser Situation ist. Einer seiner Kollegen scheint seit einigen Wochen spurlos verschwunden zu sein. Was Sie nicht sagen!, entfuhr es dem Professor. Da wird einem ja Angst und Bange. Es sei denn... Er zögerte. Die gleiche wilde Phantasie, die einem Dilettanten vorspiegelt, ein genialer Mathematiker zu sein, kann ihm ja auch den schauerlichsten Verfolgungswahn auferlegen. Der Besucher wollte empört etwas entgegnen, kam aber nicht zu Wort. Das Weitere hängt nun entscheidend davon ab, ob die besagte Arbeit Hand und Fuß hat. Wie gedenken Sie, dass ich sie beurteilen soll haben Sie ein Exemplar dabei? Um Himmels willen, nein!, wehrte der Besucher ab. Es wird keine direkte Verbindung von Ihnen zu dem Artikel geben, den mein Mandant ausgearbeitet hat. Sonst setzten Sie sich ja der gleichen Gefahr aus. Er zog einen etwa daumengroßen Gegenstand aus der Tasche. Mein Mandant wird die Methode einfach demonstrieren. Sie sollen ein RSA-Schlüsselpaar von etwa 3000 Bit neu generieren und den öffentlichen Teil auf diesem USB-Stick speichern. Er wird Ihnen in Kürze eine mit dem privaten Schlüssel signierte Nachricht zukommen lassen und Ihnen damit zeigen, dass er den Schlüssel geknackt hat. Der Professor dachte kurz nach, dann erhob er sich und ging mit dem USB-Stick zu einem Notebook auf seinem Schreibtisch. Diesen Wunsch kann ich Ihrem Freund erfüllen. Einen RSA-Schlüssel mit deutlich über 1000 Bit in kurzer Zeit knacken zu können, wäre schon ein Alarmzeichen. Hardware wird immer besser, aber solange der Algorithmus Bestand hat, brauchen wir nur von Zeit zu Zeit die Schlüssel ein wenig länger zu machen. Eine Viertelstunde später verabschiedete er seinen Gast und verstaute das Prüfungsschild wieder in seiner Schublade. Im weiteren Verlauf des Gesprächs hatte er noch erfahren, dass Vorsorge getroffen sei, dass der Artikel in jedem Fall im Internet veröffentlicht werde. Zu technischen Fragen hatte der Besucher nichts sagen können. Eine regelrechte Pechsträhne Wenige Tage später hielt der Professor den Datenträger wieder in der Hand, der diesmal im Sekretariat für ihn abgegeben worden war. Er enthielt eine digital signierte Datei mit einer Internet-Adresse. Die Signatur bewies, dass der Verfasser tatsächlich im Besitz des bewussten privaten Schlüssels war! Die Internet-Adresse war jedoch nicht gültig. Auch Suchmaschinen halfen ihm nicht weiter. Nicht einmal eine Kanzlei Bauer und Jäger schien zu existieren. Vorläufig musste er die Hoffnung begraben, mehr zu erfahren. Einen Monat später hatte er eines Tages das Gefühl, dass in seinem Arbeitszimmer jemand gewesen sein musste. Einige der Bücherstapel schienen etwas weniger windschief zu stehen als zuvor, und eine Schublade, die immer geklemmt hatte, ließ sich ganz leicht öffnen. Es schien jedoch nichts zu fehlen, und er konnte sich auch getäuscht haben. Nun war ihm doch ein wenig mulmig zumute. Er verwandte einige Mühe darauf, nach freigewordenen Stellen für Zahlentheoretiker zu suchen und sich nach den jeweiligen Vorgängern zu erkundigen. Beim dritten Institut, das er kontaktierte, wurde er hellhörig. Eine Sekretärin klagte, ihre Einrichtung durchlaufe eine regelrechte Pechsträhne. Kurz nachdem der Lehrstuhlinhaber, Prof. Bauer, überraschend einem Herzleiden erlegen sei, wäre auch noch dessen Assistent bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen. Der Professor sprach sein Mitleid aus und fragte, ob der Assistent etwa Jäger heiße. Ach, kannten sie etwa Herrn Dr. Jäger?, fragte die Dame am Telefon. Flüchtig, antwortete er und beeilte sich, das Gespräch zu beenden. Bertram Nicke 30 31

17 Mitarbeiterportrait Mitarbeiterportrait Nahe dran am Blech Bei ScanPlus ist Dr. Markus Fakler der Leiter des Bereichs Produktion und Entwicklung und somit einer großen Abteilung. Der Informatiker mit einem Faible für die Naturwissenschaften achtet auch im Umgang mit seinen Mitarbeitern darauf, dass die Chemie stimmt. Computer hatten mich eigentlich schon immer interessiert, aber ich muss zugeben, dass ich nach dem Abitur nicht sicher war, ob ich Chemie oder Informatik studieren sollte, denn mich hatte eben als Kind auch mein Chemie-Baukasten sehr fasziniert, sagt Dr. Markus Fakler, der aus Haslach beim oberschwäbischen Rot an der Rot stammt. Dort wuchs er auf, war im Jugendhaus oder beim Zeltlager des BDKJ aktiv und machte hier auch seinen Zivildienst. Beim darauffolgenden Studium an der Universität Ulm wollte er nicht nur jede Menge Wissen tanken, sondern zudem seinen Horizont erweitern und sich engagieren. Neben den 14 Semestern Informatik nahm ich bei Vorlesungen auch noch Chemie und Elektrotechnik mit. Und ich war im Filmteam der Uni aktiv, habe noch mit 16-Millimeter-Projektoren vorgeführt und dafür auch den notwendigen Schein gemacht, sagt Fakler, der im Jahr 2003 die Studienzeit mit seiner Diplomarbeit zu Grafikkartentreibern für Forschungsbetriebssysteme abschloss. Der Universität kehrte er allerdings noch nicht den Rücken. Ich hätte mich natürlich auch bei Unternehmen der freien Wirtschaft bewerben können, als mir aber eine Doktorandenstelle angeboten wurde, nutzte ich die Chance. Ich war in den folgenden sechs Jahren gerade in den Examenszeiten Ansprechpartner für die Studenten, hatte auch Vorlesungen zu halten und unterstützte den Professor bei seiner Forschung, was auch erwartet wurde. Da blieb für die eigene Doktorarbeit nur in den vorlesungsfreien Phasen Zeit, erklärt Fakler. Virtuelle Präsenz mittels transaktionaler Konsistenz titelte die Arbeit, die ihn zum Doktor machte und in der Programmierwelten eines Cluster-Betriebssystems so zusammengeführt wurden, dass eine ständige Kommunikation verschiedener Rechner möglich wird. Nach seiner Promotion war Fakler bei der Deutschen Telekom in Ulm und Stuttgart für den Betrieb und die Netzüberwachung des Telekom- Backbone zuständig, dann bewarb er sich initiativ bei ScanPlus. Ich suchte eine Herausforderung und eine Aufgabe, in der ich nahe an der Hardware bin. Ich brauche einen direkten Bezug zum Blech, weiß Fakler, der bei ScanPlus der Chief Production Officer, also der Leiter des Bereichs Produktion und Entwicklung ist. Mit seinem Team steuert er die Produktion, trifft technische Absprachen mit den Kunden und setzt die Anforderungen für den Regelbetrieb um. Aber man kümmert sich auch um die Entwicklung von bei ScanPlus genutzten Tools sowie Applikationen und Abrechnungssystemen. Die Stelle ist nicht nur fachlich eine Herausforderung. Ich will für alle Mitarbeiter ein offenes Ohr haben auch für ihre Nöte, denn nur ein richtig motiviertes Team kann auch gute Arbeit leisten, sagt der 36-Jährige, der mittlerweile in Ulm lebt, und sich niemals vorstellen konnte, das Ländle zu verlassen. Auch, weil er sein größtes Hobby von hier aus sehr gut pflegen kann. Über ein Zeltlager war er als Jugendlicher zum Fan des Wassersports geworden. Inzwischen ist er staatlich geprüfter Übungsleiter bei den Ulmer Paddlern und trainiert mit Menschen im Alter von 15 bis 75 Jahren nicht nur auf der Hausstrecke am Neu- Ulmer Illerkanal. Wir organisieren Ausfahrten in die Alpen oder längere Reisen, bei denen wir am Wasser auch campen. Slowenien ist zum Beispiel ein richtiges Paddler-Paradies, sagt Fakler, der Wildwasser bis zur Stufe 4 fährt, und da geht s im Wasser schon ganz schön turbulent zur Sache. Von der eisigen Jahreszeit lassen sich Markus Fakler und etliche seiner Mitstreiter nicht abhalten, denn ganzjährig treffen sie sich zum Kanu-Polo im Schwimmbad der Bundeswehr. Dort können wir 5 gegen 5 spielen und richten einmal im Jahr Ende Oktober auch ein internationales Turnier aus. Jetzt bereits im siebten Jahr, sagt Fakler, der auch seine Lebensgefährtin für den Wassersport begeistern konnte. Wir sitzen auch im Urlaub zusammen im Kajak

18 Csilla Kiss, 26 Stephanie Lovas, 26 Als Stephanie Lovas in Laupheim ihre Mittlere Reife machte, hatte sie nach dem Abschluss nur ein Ziel: Sie wollte in ihrem künftigen Beruf möglichst mit Menschen zu tun haben. Und Erfahrungen mit unterschiedlichsten Menschen konnte sie in ihrer Ausbildung zur Arzthelferin in einer Praxis für Neurologie und Psychiatrie reichlich sammeln. Nach diesen Lehrjahren arbeitete die heute 26-Jährige etwa anderthalb Jahre als Produktionsmitarbeiterin in der Inprozesskontrolle einer Laupheimer Chemiefabrik, um dann ein neues Kapitel aufzuschlagen. Ich machte an der Berufsoberschule in Neu-Ulm mein Fachabitur und entschloss mich, Medizintechnik zu studieren. Ich merkte aber sehr schnell, dass mir das viel zu technisch war. Der Name lässt es ein wenig erahnen. Csilla Kiss wurde im rumänischen Siebenbürgen geboren, die Familie zog aber bereits nach Deutschland, als sie drei Jahre alt war. In Ulm besuchte sie die Haupt- wie auch die Realschule und jobbte nach der Mittleren Reife erst einmal ein Jahr in verschiedenen Betrieben, um mich beruflich orientieren zu können. Letztlich entschied sie sich für die Ausbildung zur Zahnarzthelferin an der Universität Ulm. Zwei Jahre arbeitete sie in diesem Beruf, wusste aber schon bald, dass eine Alternative hermusste, denn die niedrige Entlohnung wie auch die mangelnden Zukunftsaussichten machten ihr zu schaffen. Sie suchte sich sehr bewusst einen Job im technischen Bereich und bediente dort Fräsmaschinen, war allerdings gleichzeitig immer auf der Suche nach einer spannenden Ausbildungsstelle. Eher zufällig stieß sie im Internet auf den Beruf der IT-System- Kauffrau. Ich konnte mir darunter nicht viel vorstellen, habe mich aber einfach beworben. Als ich dann zum Bewerbungsgespräch bei ScanPlus auch noch zu spät kam, habe ich mir keine Chancen ausgerechnet, die Ausbildungsstelle zu bekommen, sagt Csilla Kiss lächelnd. Sie vermutet, dass bei der für sie überraschenden Zusage die soziale Komponente eine Rolle spielte, denn sie engagierte sich ehrenamtlich in Einrichtungen des Stadtjugendring Ulm wie etwa dem Mädchentreff am Eselsberg. Im ersten Lehrjahr bei ScanPlus habe sie manchmal nur Bahnhof verstanden, wenn ihre Kollegen sich über Fachthemen unterhielten. Da dachte ich, das wird nie etwas. Die anfänglichen Selbstzweifel verloren sich allerdings, denn die 26-Jährige begann sich immer mehr Wissen anzueignen und das auch Zuhause. Du musst in diesem Beruf neugierig sein, Interesse zeigen, immer wieder bei den Kollegen nachfragen. Bei ScanPlus wird man auch nicht blöd angeschaut oder ausgelacht, wenn man etwas vermeintlich Dummes fragt, sagt Csilla, die sich ganz bewusst für einen Männerberuf entschieden hat. Man muss sich als Frau zwar doppelt beweisen, aber ich liebe diese Herausforderung. In ihrer Freizeit sucht sie die Herausforderung eher im sportiven Bereich, und wenn sie über weißem Papier sitzt, taucht sie in eine ganz andere Welt ein. Manga-Comics liest sie nicht nur, sie zeichnet sie auch selber, und die von ihr geschaffene Hauptdarstellerin Sakaja mit den typischen großen Augen muss unterschiedlichste Abenteuer zwischen Action und Fantasy durchleben. Manchmal ist das Leben so ernst, da braucht man einen Ausgleich. Ich schaffe mir in den Mangas meine ganz eigene Welt. Ibrahim Caliskan, 22 In Krumbach geboren, in Neu-Ulm aufgewachsen Ibrahim Caliskan bezeichnet sich selbst mit deutlichem Augenzwinkern als schwäbischen Türken. Bereits mit elf Jahren Jahren stellte er Zeitungen zu, mit 16 Jahren arbeitete er bei einer Hamburger- Kette, um sein Taschengeld aufzubessern, und wenig später machte er sich selbstständig. Da hatte er die Mittlere Reife gerade in der Tasche. Mir wurde dafür vom Vormundschaftsgericht auch die Geschäftsfähigkeit bescheinigt, damit ich als professioneller Veranstalter arbeiten konnte, denn Ibrahim organisierte zu dieser Zeit bereits die ersten Partys für Schüler und legte als DJ auch Platten auf, was er bis heute macht. Zunächst jobbte Stephanie Lovas in der Kommissionierung eines Unternehmens, um sich dann nach der Beratung durch die Arbeitsagentur für die kaufmännische Richtung zu entscheiden. Ich habe mich mehrfach beworben, als ich aber zum Gespräch zu ScanPlus geladen wurde, fiel mir gleich die gute Atmosphäre im Haus auf. Und glücklicherweise bekam ich noch am selben Tag die Zusage für die Ausbildung zur Bürokauffrau. Ihre Erwartungen wurden erfüllt. Besonders gut findet sie, dass man bei ScanPlus verschiedene Abteilungen durchläuft. Da kann man viel besser einschätzen, welche Stärken und Schwächen man hat, denn die Anforderungen sind ganz unterschiedlich. Im Vertrieb gilt es zum Beispiel, die unterschiedlichsten Anfragen zu bearbeiten und Angebote zu erstellen. Da muss man immer hellwach sein. Stephanie Lovas hat mit dem Beruf der Bürokauffrau für sich die passende Richtung gefunden, denn das Rechnungswesen macht ihr so richtig Laune. Was sie selbst so gar nicht erwartet hatte. Aber mit 16 Jahren, direkt nach der Mittleren Reife, den perfekten Beruf fürs Leben zu finden, ist auch verdammt schwierig. Nach ihrer Ausbildung will sie als Kauffrau so richtig ins Berufsleben einsteigen. Wenn Stephanie von der Arbeit nach Hause kommt, begrüßt sie in der Wohnung übrigens ein Dschungel hinter Glas und unter anderem ein an der Scheibe kratzender über ein Meter langer Leguan. Zusammen mit ihrem Freund pflegt sie eine ganz besondere Tierliebe. In einem vier Meter langen Terrarium wachsen zwei Leguan- Arten heran, die schon auch mal Auslauf in der Wohnung bekommen und auf ihr Frauchen ganz ähnlich wie ein Hund reagieren. Angefangen hat das im Ulmer Donauturm. Ich arbeitete da hinter der Theke, und als eines Tages der DJ ausfiel, bin ich eingesprungen. Von da an legte ich immer auf, sagt der 22-Jährige selbstbewusst. Es folgten Partys und DJ- Jobs in den angesagtesten Diskotheken der beiden Donaustädte. Um für die eigenen Partys ziel gerichtet werben zu können, gründete er das Szenemagazin 330 Grad. Was in Ulm so hoffnungsvoll begann, wurde dann in anderen Städten wie Stuttgart, München und Augsburg der Renner. Inzwischen hat Ibrahim Caliskan die Lizenzen für das verkauft, denn ausgerechnet in Ulm lief es nicht rentabel genug. Vor einem Jahr richtete er zusammen mit einem Teilhaber zudem ein Fotostudio ein, um die Fotos für das selber machen zu können. Da stellt sich natürlich die Frage, warum ein derart erfolgreicher, junger Geschäftsmann eine Ausbildung zum Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung macht und das aus freien Stücken. Ich habe mich schon immer für die programmiertechnische Seite der IT interessiert, mit elf Jahren Photoshop gelernt und dann die ersten PCs zusammengebaut. Da habe ich schnell festgestellt, dass es auf die richtigen Applikationen ankommt. In der IT kann er sich auch einen geregelten Beruf vorstellen, denn Programmieren ist super und in diesem Bereich gäbe es jede Menge Zukunftsperspektiven. Die Selbstständigkeit ist für mich eher so eine Art Hobby, aber ich bekomme dadurch den Adrenalin-Kick, den ich manchmal dringend brauche. Den bekommt Ibrahim auch, wenn er beim IT-Camp von ScanPlus Realschülern die Welt der Bits und Bytes näherbringen kann oder an Schulen ganze Klassen über das Camp informiert. Ich bin froh, dass man mir das zutraut, und weiß, dass hier auch meine Stärken liegen. Und was macht der stets aktive Azubi in seiner Freizeit? Viele freie Tage bleiben ihm nicht, aber wenn, dann reist er in andere europäische Städte, denn es inspiriert mich, zu sehen, wie andere Menschen leben

19 Galerie im Science Park Galerie im Science Park Den Menschen im Blick Reiner Pfisterers Instrument ist seine Fotokamera und mit ihr macht er Musik aus verschiedensten Blickwinkeln erlebbar. In seiner Ausstellung Seize your day Musikfotografie zeigt er dies eindrucksvoll. Menschen in all Ihren Lebenssituationen sind das Thema meiner Fotografie. Es geht mir um die Darstellung des Realen und nicht um die Inszenierung von Situationen, sagt Reiner Pfisterer, der sich in den vergangenen Jahrzehnten in der Welt der Musik von Rock bis Klassik einen Namen machen, aber auch mit Fotoreportagen große Beachtung finden konnte. Das liegt ohne Frage daran, dass Pfisterer mit seinen Fotografien nicht nur Situationen festhält. Er sammelt Emotionen, versucht in die Seelen der Menschen zu schauen, die er ablichtet, taucht in deren Lebenswelten ein, lässt sich begeistern und mitreißen. So ist er zum Beispiel ein Fan, der die Musik liebt, der den Künstlern oben auf der Bühne aufrichtigen Respekt entgegenbringt, sie oftmals zwischen den Blicken durch den Sucher anstrahlt. Robbie Williams verpasste ihm bei einem Konzert spontan einen Handkuss, denn er spürte: Dieses Lächeln des Fotografen da unten kommt von Herzen. Reiner Pfisterer behält selbst im engsten Fotograben vor einer Konzertbühne die Ruhe, denn er weiß, dass er seinem Foto nicht hinterher rennen muss. Es wird zu ihm kommen und seine Handschrift tragen. Auch aus diesem Grund wurden etliche seine Bilder in den wichtigsten deutschen en, Zeitungen und Musikmagazinen veröffentlicht. Jüngst bekam er von der Band Die Toten Hosen zum zweiten Mal eine Goldene Schallplatte überreicht, weil er über Jahrzehnte einer ihrer Wegbegleiter ist, sei es beim Rock im Park oder auf einwöchiger Konzertreise in Buenos Aires und zwar vor und hinter der Bühne. Im Jahr 2009 gestaltete er im Ludwigsburger Schloss eine komplette Ausstellung mit dem Titel Unterwegs... im Auftrag der Hosen. Einige dieser Fotografien werden auch in der neuen Ausstellung zu sehen sein. Seinen bereits 2006 veröffentlichten Fotoband Thank you for your music konnte er nahezu allen darin fotografierten Künstlern und Stars persönlich überreichen. Auch bei diesem Herzensprojekt ging es ihm nicht um Marketing in eigener Sache oder um neue Aufträge. Das war wieder der Musikfan, der seine Leidenschaft mit anderen teilen will. Ob er nun in einer mehrjährigen Reportage die fabelhafte Brenz Band 9 der insgesamt 16 Musiker sind geistig behindert nach Paris oder China begleitete, eine Einrichtung für Blinde und Sehbehinderte in München mit ganz anderen Augen sah oder die Band Queens of the Stone Age in einem Thüringer Salzbergwerk 700 Meter unter der Erde fotografierte, stets steckt Herzblut in den Bildern. Selbst wenn er mit Panoramabildern ein volles Fußballstadion oder ein Festivalareal fotografisch festhält, bekommt das eine besondere Note, denn in diesen Bildern werden dem Betrachter die Ausmaße des Geschehens erst so richtig bewusst. Diese Panoramafotos von Festivals und Konzerthallen sind Teile seiner Reihe Poparchitektur, an der er schon seit Mitte der 90er Jahre arbeitet. Zehn dieser großformatigen Exponate werden in Ulm zu sehen sein. In einem aktuellen Langzeitprojekt begleitet er seit mehr als zwei Jahren das Stuttgarter Kammerorchester. Amsterdam, Mumbai, Barcelona, Ostrau,... Pfisterer ist dabei immer der stille Begleiter mit dem Blick für das Kleine und das Große. Erstmals wird er im Sommer Teile dieser Arbeit zeigen. Seine aktuellste ausgestellte Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit den Ludwigsburger Schlossfestspielen, die ihn beauftragten, die sieben Gastdirigenten der neuen Saison beim intensiven Musikhören zu porträtieren. Für Pfisterer war dies der Anfang einer Porträtserie mit dem Titel Spirit of Eden, für die er in den kommenden Jahren Musiker unterschiedlichster Genres besuchen und fotografieren wird. In der Ausstellung Seize Your Day Musikfotografie in der Galerie im Science Park wird Reiner Pfisterer nun erstmals einen Querschnitt vergangener und aktueller Serien zeigen sozusagen die bisherige Fotostrecke einer spannenden und erfolgreichen Karriere und deren Meilensteine. Reiner Pfisterer Seize Your Day Musikfotografie bis Galerie im Science Park 36 37

20 Galerie im Science Park Bevor sie keine Brille trug Malerei, Objekte, Performance-Kunst das Spektrum der Künstlerin Johanna Knöpfle ist so breit wie ihre Definition von Kunst: Immer für alles offen sein. In Ulm stach Johanna Knöpfle im vergangenen Sommer bei der Triennale im Ulmer Museum mit der Übermalung eines Porträts aus dem Gezeigten heraus. Die aus Erbach stammende 28-jährige, die in Salem lebt und dort auch ihr Atelier hat, will sich allerdings künstlerisch nicht ganz so einfach verorten. Sie lässt sich von unterschiedlichsten Materialien inspirieren, setzt ihre Ideen bisweilen auch mit Performances um und sagt: Ich kann und will nicht festlegen, was ich mache. Dafür ist mein Leben zu vielschichtig. Bereits mit 13 Jahren entdeckte Johanna Knöpfle die Leidenschaft für Ölfarben, drei Jahre später besuchte sie in Ulm die Kunstschule von Vasile Bedreaga, um mehr über die Grundtechniken der Malerei zu erfahren. In meinem Elternhaus hatte man keinen Draht zur Kunst, ich wollte aber tiefer eintauchen und bin einem Impuls gefolgt. Dieser führte sie nach den ersten Erfahrungen mit Farbe zunächst zur Holzbildhauerei und 2004 nach Oberammergau. An der sehr renommierten Schnitzschule der Stadt erlernte sie das Kunst- handwerk und viel mehr: Was ich dort mitbekommen habe, das war fern der Herrgottsschnitzerei, und man konnte dort die unterschiedlichsten Techniken lernen. Schon bald lebte sie mit Holz ihre künstlerische Sensibilität aus, entwickelte aber durch das dreidimensionale Arbeiten einen anderen Blick fürs Zeichnen: Ich begann, die Körper und Gesichter, die ich zu Papier brachte, zu verinnerlichen. Die Entscheidung, nach der Ausbildung als freie Künstlerin arbeiten zu wollen, war schnell gereift. Zunächst konzentrierte sich Johanna Knöpfle auf die Darstellung von Menschen und insbesondere von mensch lichen Gesichtern, wobei der Begriff Portrait oftmals nicht treffend war. Grotesk, maskenhaft, bisweilen nahe an der Karikatur waren ihre Arbeiten, und ihre Skulpturen und Objekte entfernten sich immer weiter von der reinen Holzarbeit. Ich experimentierte mit den unterschiedlichsten Materialien. Die Ideen kamen dann immer wie von selbst, sagt die Künstlerin, die nicht um des Erfolges willen einen seriellen Weg länger als nötig durchhalten oder sich von Galeristen in eine Richtung drängen lassen will. Ein Künstler dürfe sich nicht beschneiden lassen. Ließe ich mich in ein Korsett drücken, würden meine Arbeiten darunter leiden. Auch Portraits wie das bei der Triennale der Ulmer Kunst gezeigte könne sie nicht einfach aus dem Ärmel schütteln. Ich bin der festen Überzeugung, dass man von Künstlern in erster Linie erwarten darf, dass sie authentisch sind, sagt Johanna Knöpfle, die es geradezu als ihre Aufgabe betrachtet, Normen aufzubrechen, stets Neues zu wagen und niemals auf der Stelle zu treten. Aktuell erobert sie den Holzdruck für sich, nutzt zum Beispiel Teile eines von ihr bearbeiteten Baumstamms als gewaltige Walze, und hat sich in der Malerei dem Surrealen zugewandt. Johanna Knöpfle, die auch kurze Texte schreibt, will mit ihren Bildern Geschichten erzählen, die dem Betrachter den Freiraum lassen, diese für sich selbst zu Ende zu erzählen. Zudem vereint sie in ihren Bildern Zeichnung und Malerei, schichtet Farben, kratzt sie wieder heraus, bis sie am künstlerischen Ziel angelangt ist. Gerade Portraits begleiten mich in der Malerei schon länger, doch über die Jahre wurde das Konkrete immer mehr durch Verschiebungen oder Reduktion aufgelöst, und ich finde mich im Surrealen wieder, sagt Johanna Knöpfle, will aber nicht zur Theoretikerin werden, die mehr über ihre Arbeiten spricht als im Atelier zu stehen. Johanna Knöpfle bevor sie keine Brille trug bis Galerie im Science Park 38 39

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