uefa-community.at Das Netzwerk für Übungsfirmen Lörnie award 2013 Einreichung für den Mag. Thomas Pfleger, Planung

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1 uefa-community.at Das Netzwerk für Übungsfirmen Einreichung für den Lörnie award 2013 Mag. Thomas Pfleger, Planung Mag. Klaus Zettler, Implementierung

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Implementierung der Plattform uefa-community.at...5 Open Source...5 Content Management Systeme...6 Open Source Content Management Systeme in der Praxis...6 Joomla!...7 Uefa-community.at im Detail...8 Landing Page...8 Profil...9 Chat...9 Forum...9 Downloads Großhandelsshop Nachrichtensystem Ausblick Quellenverzeichnis Seite 2

3 Einleitung Bereits im Schuljahr 2011/12 haben die elc-clusterschulen Bundeshandelsakademie Liezen, Schiakadamie Schladming sowie Bundeshandelsakademie Weiz ein Projekt zur Unterstützung der Übungsfirmen mit elearning Inhalten gestartet. Die Übungsfirmen stellen eine spezielle Methode bzw. einen Unterrichtsgegenstand der kaufmännischen Schulen dar und sollen im Folgenden kurz beschrieben werden. Die Übungsfirma ist das Modell eines realen Unternehmens und aus den österreichischen berufsbildenden Schulen nicht mehr wegzudenken. Heute ist die Übungsfirma in allen Arten der berufsbildenden Schulen in verschiedenen Ausformungen integriert: denn das Modell Übungsfirma erlaubt es, die Abläufe eines realen Wirtschaftsbetriebes mit unterschiedlichem Komplexitätsgrad nachzubilden und sie für Lernprozesse transparent zu machen. In einer Übungsfirma fallen alle der Praxis entsprechenden branchenspezifischen Geschäftsfälle an. Die damit verbundenen Arbeiten sind unter Berücksichtigung der kaufmännischen Usancen und der rechtlichen Voraussetzungen durchzuführen. Allerdings sind Waren und Dienstleistungen sowie das für die Zahlung erforderliche Geld nicht real vorhanden. Da es jedoch vorwiegend um die Verwaltung eines Unternehmens bzw. die Abarbeitung von Geschäftsfällen geht, stellt dies für das Modell Übungsfirma kein Problem dar. Ziel des Unterrichts in der Übungsfirma (meist ein halber Tag einmal die Woche) ist die fächerübergreifende, handlungs und problemorientierte Vermittlung des Wissens über innerbetriebliche Abläufe und der Zusammenhänge zwischen den Betrieben. Im Kleinen wurde zu Beginn des Projektes begonnen, mit MOODLE Lernumgebungen (vor allem auch für die Abschlussprüfungen der Handelsschulen) für diesen Spezial-Gegenstand der kaufmännischen Schulen zu entwerfen. Weiters wurde zu Beginn dieses Projektes versucht, Videokonferenzen zwischen den Übungsfirmen der Partnerschulen durchzuführen. Sehr bald wurde jedoch klar, dass das Projekt in Richtung einer integrierenden Webseite gehen wird, in der viele Funktionen für die Übungsfirmen verfügbar sind. Bei einem Treffen der involvierten Lehrkräfte wurden in einem Brainstorming Eckpfeiler für den weiteren Verlauf des Projektes gesammelt: 1.) Weitere zukünftige enge betriebliche Zusammenarbeit der ÜFAs mit elearning- Konzeptionen Ideen dazu: Website für Bestellungen bzw. eventuell Einrichten einer Facebook- Gruppe, Moodle-Kurs auf den alle Partner-Übungsfirmen zugreifen können Seite 3

4 2.) Website für Austausch der Lehrer bezüglich ÜFA-Qualitätsmarke (Wie macht ihr das? Wie machen wir das?) 3.) Evaluierung online: Gegenseitige Evaluierung von Werbemitteln wie Kataloge, Werbespots etc. 4.) Neue Übungsfirmen gründen um eine passende Wertschöpfungskette zu generieren und damit den Handel der Übungsfirmen zu forcieren 5.) Erstellung eines Aufgabenpools für Handelsschul-Übungsfirmen in Bezug auf die Abschlussprüfung, eventuell auch für Handelsakademie-Übungsfirmen mit Personalentwicklungsthemen, etc. 6.) Einrichten einer Website ÜFA-Community die die obigen Themen integriert Mag. Thomas Pfleger sowie Mag. Klaus Zettler von der Bundeshandelsakademie Liezen entwarfen daraufhin das Konzept für diese neue Seite. Die technische Umsetzung wurde von Mag. Klaus Zettler durchgeführt und die Webseite entstand. Die neue Seite wurde als social media Website konzipiert, die sich am einfachsten wie das Facebook für Übungsfirmen beschreiben lässt. Mit dem Projekt ÜFA Community wird das Ziel verfolgt, ein schulübergreifendes Netzwerk für Übungsfirmen zu etablieren. Innerhalb dieses Netzwerkes sollen den Mitarbeitern der Übungsfirmen verschiedene Möglichkeiten der synchronen und asynchronen Kommunikation wie Chat, Nachrichtensystem oder Online-Forum zur Verfügung stehen. Das Hauptaugenmerk der Plattform liegt auf dem elektronischen Handel, für welchen ein eigener Großhandelsshop für Übungsfirmen eingerichtet wurde. Dieser Shop wird durch eine eigene ÜFA, die BiDeCo GmbH betrieben. Da auf der Plattform ständig alle derzeit online verfügbaren ÜFAs angezeigt werden, ist eine Geschäftskommunikation in Echtzeit möglich. In einer eigenen Download-Sektion können die aktuellen Kataloge der ÜFAs selbstständig hochgeladen und einer Bewertung freigegeben werden. Per sind insgesamt 67 Übungsfirmen auf uefa-community.at registriert. Der ÜFA Großhandelsshop umfasst derzeit Produkte für 27 Übungsfirmen. Seite 4

5 Implementierung der Plattform uefa-community.at Eine Bestrebung des ÜFA Community Projekts ist es, bei der Realisierung ausschließlich auf die Ressourcen von Open Source Software zurückzugreifen. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass der Code der Webanwendungen bei Bedarf problemlos verändert und erweitert werden darf. Diese Tatsache könnte sich für die zukünftige Nutzung und einer eventuell damit eingehergehenden, nötigen Erweiterung am System als nützlich erweisen, da die Schnittstellen großer Open Source Anwendungen gut dokumentiert sind, um Entwicklern das Schreiben neuer Erweiterungen möglichst einfach zu machen. Zusätzlich fallen dabei keine Lizenzkosten jeglicher Art an. Da der Begriff Open Source während der gesamten Arbeit an der Plattform uefa-community.at präsent ist, wird er an dieser Stelle genauer erläutert. Open Source Der Begriff Open Source ist in den letzten Jahren durch Projekte wie LiMux 1oder neuen, Linux-basierten Ansätzen am Mobiltelefonmarkt immer mehr in die Medien gerückt und in der Entwicklergemeinde nicht unumstritten. Mit dem Ausdruck Open Source bzw. Quelloffenheit ist die freie Einsichtnahme in den Quellcode einer Software gemeint. Open Source ist jedoch weit mehr als das. Für Entwickler und Community ist Open Source eine Philosophie, die eng an den Begriff der freien Software angelehnt ist, welcher jedoch nicht unproblematisch ist. As the corporate world gave more and more attention to free software, programmers were faced with new issues of presentation. One was the word "free" itself. On first hearing the term "free software" many people mistakenly think it means just zero-cost software. [Fogel 2005, S. 6 f] Der Begriff Open Source selbst ist keine Lizenz, sondern beschreibt einen Standard, über welchen sich Lizenzen eindeutig als Open Source deklarieren lassen. In diesen Standard fallen beispielsweise die GNU General Public Licence oder die Mozilla Public Licence beides sehr weit verbreitete Open Source Lizenzen. Open Source bildet das Gegenstück zur sogenannten Closed Source bzw. "unfreien Software", welche Lizenzen für proprietäre Software wie beispielsweise Microsoft Windows umfasst, bei denen der Quellcode nicht öffentlich preisgegeben wird. 1 LiMux ist ein IT-Projekt, in Zuge dessen die Stadtverwaltung von München auf das Open Source Linux Betriebssystem Debian umgestellt werden soll Seite 5

6 Content Management Systeme Um den Anforderungen einer modernen Internetplattform gerecht zu werden, wurde für die Implementierung der ÜFA Community auf die Verwendung eines sogenannten Content Management Systems zurückgegriffen. In unserem speziellen Fall wurde das Open Source Content Management System Joomla! verwendet. Ein Content-Management-System (kurz CMS, übersetzt etwa Inhaltsverwaltungssystem) dient zur Verwaltung, Erzeugung und Zurverfügungstellung verschiedenster Inhalte. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet. Inhalt und Layout sind bei einem CMS strikt getrennt. Der Benutzer/die Benutzerin sollte das System auch ohne Programmierkenntnisse bedienen können [Kreissl 2003 S. 5]. Open Source Content Management Systeme in der Praxis Um sich für ein OS CMS entscheiden zu können, ist zu allererst eine Übersicht über den derzeitigen Markt notwendig. Dabei gilt es, praxisbewährte OS CMS Vertreter zu lokalisieren und anhand der Anforderungen an den Public Campus das richtige System zu wählen. Durch Recherchen auf Webseiten und Foren innerhalb der Open Source Community lassen sich folgende Systeme als besonders beliebt und häufig eingesetzt definieren: Typo3 Joomla Drupal Wordpress Jupiter XOOPS TypoLight PHPNuke WebsiteBaker Oft werden in der Community Typo3, Joomla und Drupal als am häufigsten eingesetzte Systeme genannt. Diese Behauptung lässt sich im Detail schwer nachprüfen, scheint jedoch schlüssig, da Webhosting-Anbieter immer mehr dazu übergehen, spezielle Hosting-Angebote für oben genannte Systeme zu bewerben. Um bei der Realisierung der ÜFA Community auf ein möglichst stabiles System mit einer breiten Community und vielen damit einhergehenden Erweiterungsmöglichkeiten zurückgreifen zu können, wurden genau diese drei Systeme einer detaillierteren Betrachtung unterzogen. Seite 6

7 Die Entscheidung fiel schlussendlich zugunsten der Plattform Joomla! aus, da es für diese Plattform die sehr mächtige Komponente Community Builder gibt, welche die Anforderungen an die ÜFA Community sehr gut abdeckt. Joomla! Joomla! [Joomla] Gehört ebenfalls zu den weltweit meist genutzten und beliebtesten Open Source Content Management Lösungen. Die Bezeichnung Joomla! stammt ursprünglich aus dem Wort Jumla der Suaheli Sprache ab und bedeutet so viel wie Das Ganze, was den Bezug zur Community verdeutlichen soll. Joomla! bietet unter anderem folgende Features: Browserbasierte Siteadministration Suchmaschinenfreundliche Links Hierarchische Verwaltung von Benutzern/Benutzerinnen und Zugriffsrechten Eingebaute Volltextsuche Strikte Trennung von Layout/Design und funktionalem Quelltext mit dem mvc (Model-View-Controller) Entwurfsprinzip WYSIWYG Editor für Inhalte Vorschau Ansicht für Inhalte Automatische Erstellung von Druck, und PDF Versionen von Inhalten Archivierung von Inhalten Einfacher Upload von Bildern und Dokumenten per Medienmanager Einfaches integriertes UmfrageTool und Bewertungssystem Joomla! gehört mittlerweile zweifelsohne zu den beliebtesten CMS und konnte den englischen Packt Publishing Open Source Content Management System Award im Jahr 2006 in der Kategorie Overall Winner und 2007 in der Kategorie "Best PHP Open Source Content Management System" gewinnen. Seite 7

8 Uefa-community.at im Detail Das Portal für die ÜFA Community steht seit 1. November 2012 unter der Adresse online zur Verfügung. Seit dem Launch der Plattform haben sich bisher 62 Übungsfirmen auf der Plattform registriert. Die Plattform gliedert sicher aktuell in 6 Hauptbereiche. Landing Page Die Startseite der Plattform bildet der Bereich ÜFA Community. Hier werden alle registrierten Übungsfirmen mit ihren wichtigsten Daten gelistet. Seite 8

9 Profil Im Bereich Profil können alle online verfügbaren Daten der registrierten Übungsfirma verwaltet werden. Zusätzlich gibt es hier die Möglichkeit, mit anderen Übungsfirmen zu interagieren. Auf einer Pinnwand können öffentliche Nachrichten hinterlassen werden. Chat Um die direkte Interaktion zwischen den Übungsfirmen zu vereinfachen, wurde ein Online-Chat eingerichtet. Dieser steht sowohl im Hauptbereich Chat als auch als eigenes Seitenmodul zur Verfügung. Der Chat bildet die synchrone Kommunikationsmöglichkeit auf uefacommunity.at. Forum Um neben der synchronen Kommunikation mittels Chat auch einen asynchronen Kommunikationskanal für die Interaktion der Übungsfirmen zu schaffen, wurde ein Forum implementiert. Hierfür wurde die Open Source Forensoftware Kunena verwendet Seite 9

10 Downloads Im Bereich Downloads haben die Übungsfirmen die Möglichkeit, Produktkateloge hochzuladen, zu veröffentlichen und bewerten zu lassen. Registrierte ÜFAs können selbstständig PDF Dateien hochladen und zum Download freigeben. Seite 10

11 Großhandelsshop Den wichtigsten Bereich für die erfolgreiche Interaktion zwischen den Übungsfirmen stellt der Großhandelshop dar, welcher von der Übungsfirma BiDeCo an der Handelsschule Liezen betrieben wird. Hier haben Übungsfirmen die Möglichkeit, ihre benötigten Produkte zu Großhandelspreisen zu beziehen. Für den BiDeCo Großhandelsshop wurde der äußerst mächtige Open Source Webshop Virtuemart verwendet. Die Produktpflege und Wartung wird ausschließlich von der BiDeCo Gmbh durchgeführt. Nachrichtensystem Auf Wunsch der Übungsfirmenleiter der bisher registrierten ÜFAs wurde ein internes Nachrichtensystem implementiert, um den Übungsfirmen auch eine private Kommunikation über die Plattform zu ermöglichen. Seite 11

12 Ausblick Die ÜFA Community stellt eine technisch hoch entwickelte Plattform für den E-Commerce zwischen Übungsfirmen dar. Durch zahlreiche Kommunikationskanäle ist es möglich, in Echtzeit mit anderen Übungsfirmen zu interagieren. Der ÜFA Großhandelsshop ist voll funktionsfähig und wird durch die BiDeCo Gmbh betrieben und ständig erweitert. Die aktuellen Marketingmaßnahmen beschränken sich auf die Anwerbung von Steirischen Übungsfirmen. Nachdem das System nach diesem ersten Ansturm von ÜFAs im Praxisbetrieb getestet wurde und zahlreiche Verbesserungen eingeflossen sind, wird eine Erweiterung der Marketingmaßnahmen auf benachbarte Bundeländer angestrebt. Das Projekt lässt derzeit noch genügend Spielraum für Erweiterungen offen. So soll beispielweise in Zukunft ein eigener Bereich für die ÜbungsfirmenleiterInnen (Lehrkräfte des Gegenstandes Übungsfirma der kaufmännischen Schulen) entstehen über den ein Austausch der Lehrkräfte gewährleistet wird. Dieser Bereich soll natürlich Passwort-geschützt von den SchülerInnen abgetrennt werden. Weiters wird angestrebt auch eine Linksammlung für Übungsfirmen-relevante Themen in die Seite zu integrieren. Die bereits in der Anfangsphase des Projektes entstandenen Lernumgebungen aus MOODLE sollen ebenfalls in die neue Seite übertragen werden und weiters auch ein Aufgabenpool zum Austausch der Lehrkräfte implementiert werden. Das rege Interesse an bestärkt die Autoren das Projekt weiter auszubauen. Viel positives Feedback über das Projekt konnte vernommen werden. Seite 12

13 Quellenverzeichnis [Fogel 2005] Fogel, Karl; Producing Open Source Software; O'Reilly Media, Auflage 1; 2005 [Kreissl 2003] [Joomla] Kreissl, Holger; Bewertung des State-Of-The-Art webbasierter Content Management Systeme und Entwicklung einer funktionalen Klassifikation; GRIN Verlag, 1. Auflage; Seite 13

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