Name: Vorname: Matr. Nr.: Materialwirtschaft und Logistik. Wintersemester 2009/2010

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1 Prof. Dr. P. Gronau Name: Vorname: Matr. Nr.: Punkte: Note: Materialwirtschaft und Logistik Wintersemester 2009/2010 Vorbemerkungen: a) Prüfen Sie, ob die Klausurvorlage vollständig ist! Sie muss 6 Seiten enthalten. b) Verwenden Sie zur Lösung der folgenden Aufgaben nur den unter den Fragen freigelassenen Raum bzw. die Rückseite. c) Unterlassen Sie es bitte, die Blätter auseinanderzunehmen. d) Als Hilfsmittel ist lediglich ein nichtprogrammierbarer Taschenrechner zugelassen. e) Bitte schreiben Sie leserlich! f) Sie haben 60 Minuten Zeit. g) Achtung! Falsch angekreuzte Multiple-Choice-Fragen führen zu Punktabzügen! h) Schreiben Sie nicht ab, Ihr Nachbar hat eine andere Klausur! i) Viel Erfolg!

2 Grenzen Sie Regalförderzeuge und Schmalgangstapler voneinander ab und nennen Sie je zwei Vor- und zwei Nachteile. Was versteht man unter dem Bestellpunktverfahren? Stellen Sie Ihre Lösung auch in einer Skizze dar. Erläutern Sie Aufbau und Funktion des Durchlaufregallagers. Warum eignet es sich nicht für ein großes Artikelspektrum? Was versteht man unter einer dezentralen Fertigungssteuerung nach dem Kanban-Prinzip? Stellen Sie einen unternehmensübergreifenden Kanban-Kreislauf grafisch dar.

3 richtig falsch Das Minimax-Prinzip ist das dominierende Ziel in der Material- Wirtschaft. O O Dezentrale Abgabe bedeutet Mann zur Ware. O O Das Kragarmregallager eignet sich insbesondere für Langgut. O O Eine Erhöhung des Bestellrhythmus im Rahmen des Bestellrhythmussystems führt zu höheren Beständen. O O Die Grundfunktion des Lagers ist es, die Zeit zwischen dem Zeitpunkt der Warenanlieferung und dem Zeitpunkt des tatsächlichen Bedarfs der Ware zu überbrücken. O O Unter Primärbedarf wird der Bedarf an Betriebsstoffen sowie personenbezogenen Dienstleistungen verstanden. O O Das Einfahrregallager ermöglicht die Einhaltung des Fifo-Prinzips. O O Bei der Fließfertigung handelt es sich um einen Fertigungstyp. O O Bei der Einzelfertigung handelt es sich um einen Organisationstyp. O O Die Leistung von Lagersystemen bemisst sich in der Anzahl der ein- und ausgelagerten Ladeeinheiten pro Zeiteinheit. O O Bei einem Doppelspiel fallen 3 Fahrten an. O O Just-in-sequence wird synonym zum Begriff just-in-time verwendet. O O Das Niederhubkommissioniergerät wird hauptsächlich zum Einund Auslagern von Paletten benutzt. O O

4 richtig falsch Informationsflüsse laufen stets dem Materialfluss vorweg. O O Die ABC-Analyse lässt sich auch auf Lagerprobleme anwenden. O O Bedarfe lassen sich in Primärbedarf, Sekundärbedarf und Tertiärbedarf unterscheiden. O O I-Punkt und K-Punkt können örtlich identisch sein. O O Im Rahmen des Speditionslagermodells betreibt ein Spediteur das Wareneingangslager des verbrauchenden Unternehmens. O O Bei der Baustellenfertigung werden Maschinen und Anlagen zu den zu fertigenden Produkten gebracht. O O Global Sourcing bedeutet weltweite Materialbeschaffung. O O Eine Erhöhung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses kann nur durch eine Minimierung der Kosten erreicht werden. O O Die rechtlichen Rahmenbedingungen für logistische Reklamationen sind im HGB sowie CMR geregelt. O O Bei einem Sankey-Diagramm repräsentiert die Pfeilbreite die Stärke des Materialflusses. O O Eine hohe Prognosegenauigkeit von zu beschaffenden Artikeln führt automatisch zu niedriger Aufmerksamkeit in der Beschaffung. O O Bei der Maschinenanordnung nach dem Omega-Prinzip bedient jeder Mitarbeiter jede Maschine. O O Transporte, die per Luftfracht abgewickelt werden, sind in Relation zu Straßen- oder Schienentransporten erheblich teurer. O O

5 Ihnen liegen die folgenden Daten vor: Jahresbedarf: Stück Lagerkosten und Kapitalverzinsung: 20% des durchschnittlichen Lagerwertes Kosten je Bestellung: 140 Stückpreis: 12 Lagerkapazität: Stück Berechnen Sie auf Grundlage der Andler schen Formel die optimale Bestellmenge und skizzieren Sie die Kostenverläufe. Welche weiteren Einflussparameter sollten in die Bestellmengenentscheidung mit einfließen?

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