Installations- und Bedienungsanleitung. Verdi Connect. Version 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Installations- und Bedienungsanleitung. Verdi Connect. Version 2012"

Transkript

1 Installations- und Bedienungsanleitung Verdi Connect Version 2012

2 Bitte lesen Sie die vorliegende Installations- und Bedienungsanleitung aufmerksam durch und beachten Sie die Sicherheitsanforderungen am Ende dieser Broschüre.

3 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen Allgemeines Neuerungen/Änderungen Abkürzungen Modellbeschreibung Verdi Connect Terminal Display Händlerbedienung via Touchscreen Übersicht verschiedene Menüs Händlerbedienung via Tastatur Tastatur Übersicht Tastatur Passworteingabe Motorleser Einführen von Karten Blockierte Karten Pflege des Motorlesers Inbetriebnahme Inhalt der Lieferung Anschliessen des Terminals Abdeckplatte Rückseite Einsetzen der SIM-Karte (GPRS) Montage der Abdeckplatte Abdeckplatte Unterseite Kundenterminal Installation / Inbetriebnahme des Terminals Bedienung des Zahlterminals Menu Zahlungen Durchführen einer kontaktlosen Zahlung (optional) Buchung mit Trinkgeld (Tip) Menu Schichtfunktionen Terminal aktivieren Terminal deaktivieren Tagesabschluss Menu Auswertungen Allgemeines Journal Monatstotal / Karte Letzter Monat Tagestotal / Karte Tageszähler / Karte Tagestotal Tagesdetail Schichttotal / Karte Schichtzähler Schichttotal Nicht eingereicht Menu Einstellungen Sprachwahl Einstellen der Benutzeroberfläche (Stil) Funktion «Info-Belege drucken» Funktion «Display drehen» Menu Setup Konfiguration Initialisierung Software Aktualisierung (SW Update) Terminal Info Verbindungs-Test...20/ Andere Karte auswerfen Kalibrierung Backlight Config with trx Init with trx Submit log Elektronische Unterschrift (Optional) Fremdwährungsfunktion DCC (Dynamic Currency Conversion) Fehlerbehebung Allgemeines Terminalwechsel Kein Kontakt zu SC Kein Kontakt zu ACQ Technische Daten und Sicherheitsbestimmung Allgemeine technische Daten Zertifizierungen CE Prüfbericht EMV Prüfbericht (EMV: MasterCard / Visa) Test Report EMV Level 1+2 (EMV: MasterCard / Visa) IP Schutznorm ep2-zertifikat PCI PTS und PCI DSS Zertifizierungen

4 1. Allgemeine Informationen 1.1 Allgemeines Vollständigkeit der Bedienungsanleitung Die Angaben in dieser Dokumentation wurden mit grösster Sorgfalt zusammengestellt und sind auf dem aktuellsten Stand. Durch Weiterentwicklungen im Umfeld des elektronischen Zahlungsverkehrs wie auch in der Technik können Änderungen auftreten, die von diesem Beschrieb abweichen. Die Zielsetzung bei der Gestaltung der Menüführung auf dem Terminal ist, dass diese für den Kunden selbsterklärend ist und diese Dokumentation nur im Notfall benötigt wird. Auf unserer Homepage finden Sie jeweils die aktuellste Ausgabe der Bedienungsanleitung. 1.2 Neuerungen/Änderungen Software-Aktualisierungen werden automatisch auf allen Verdi-Geräten installiert. Sämtliche Software-Versionen ab 2011 werden für den ep2 v5.01-standard zertifiziert sein und entsprechen so - mit dem PCI DSS Standard. 4

5 1.3 Abkürzungen Abkürzung Erklärung CVC/CVV eft/pos EMV Card Verification Code / Card Verification Value Kartenverifizierungscode Elektronischer Zahlungsverkehr am Verkaufspunkt Weltweite, auf einer Chip-Karte basierende Spezifikation von MasterCard und Visa ep2 GPRS Karten mit Magnetstreifen Karten mit einem Chip KAT KK KKU KUT Online-Transaktion Offline-Transaktion PCI DSS PCI PTS PF PIN PIN-basierende Transaktion PW RFID RZ SW TIP TRM TRX eft/pos 2000 CH-Standard auf Basis des EMV Standard im elektronischen Zahlungsverkehr General Packet Radio Service (GPRS) Kabellose Datenübertragung via Funknetz der Mobiltelekom-Anbieter Karten, welche die nötigen Informationen für die elektronische Zahlung auf dem Magnetstreifen gespeichert haben. Beim Motorleser werden die Karten automatisch eingezogen und die Daten ab Magnetstreifen gelesen. Karten, welche die nötigen Informationen für die elektronische Zahlung auf dem CHIP gespeichert haben. Beim Motorleser werden diese Karten automatisch eingezogen und die Daten ab dem Chip gelesen. Kassenterminal Kreditkarte Kreditkartenunternehmung Kundenterminal Eine Online-Transaktion wird immer direkt beim Acquirer autorisiert. Eine Offline-Transaktion wird in Abhängigkeit des Karten- und Terminal-Risk- Management autorisiert. (z.b. Transaktion ist OK, wenn Summe der vorangegangen Transaktionen kleiner ist als die Limite auf der Karte oder wenn der Betrag kleiner ist als die Terminal Floorlimite usw.) Payment Card Industry Data Security Standard Payment Card Industry PIN Transaction Security PostFinance Personal Identification Number, persönlicher Identifikationscode Bei einer PIN basierenden Transaktion muss der Kunde am Verkaufspunkt während dem Zahlungsvorgang seinen PIN eingeben Passwort (Radio Frequency Identification) RFID ist eine Technologie, bei der Daten über kurze Distanzen per Funk übermittelt werden. Die RFID-Technologie wird bei kontaktlosen Zahlungen (Contactless Payment) verwendet, um die Kartendaten an das Terminal zu übermitteln. Rechenzentrum Software Trinkgeld Terminal Transaktion 5

6 1 2. Modellbeschreibung Verdi Connect 2.1 Terminal 1. Display, Touchscreen (Kapitel 2.2) 2. Tastatur (Kapitel 2.3) 3. Motorleser (Kapitel 2.4) Display Händlerbedienung via Touchscreen Im Normalfall erfolgt die Bedienung des Zahlterminals über die angeschlossene Kasse. Das Terminal kann aber, falls es die Situation erfordert, über den Touchscreen er folgen. Die händlerseitige Bedienung des Terminals er folgt in diesem Fall komplett über den Touchscreen des Ter mi nals. Alle Bildschirmanzeigen wurden so entwickelt, dass eine Eingabe über den Touchscreen möglich ist. CORR CORR Die Händlerbedienung via Touchscreen kann mit folgender Tastatur-Kombination aktiviert werden: CORR 4x. CORR 6

7 Übersicht verschiedene Menüs Auf dem Verdi Display sind verschiedene Menüs ersichtlich. 1. Menü Zahlungen (Kapitel 4.1): Betragseingabe, Währungswahl, Funktionswahl (deaktiviert) 2. Menü Schichtfunktionen (Kapitel 4.2): Tagesabschluss und Transaktionseinlieferung sowie Terminalaktivierung / -deaktivierung 3. Menü Auswertungen (Kapitel 4.3): Verschiedene Auswertfunktionen über die getätigten Transaktionen 4. Menü Einstellungen (Kapitel 4.4): Diverse Geräteeinstellungen wie Sprachwahl, Displayeinstellungen und Initialisierung Händlerbedienung via Tastatur Da das Verdi-Terminal den Sicherheitsanforderungen von Visa-PED entspricht, ist die händlerseitige Bedienung des Terminals über die Tastatur nicht möglich. 2.3 Tastatur Übersicht Tastatur Die Tastatur dient zur PIN-Eingabe und Transaktions- Steue rung durch den Karteninhaber. Grundsätzlich beinhaltet die Tastatur folgende Bereiche: Taste «STOP»: Abbrechen der PIN-Eingabe sowie der Transaktion 2. Taste «CORR»: Löschen der PIN-Eingabe 3. Taste «OK»: Bestätigen des PIN-Codes sowie der Transaktion 4. Taste «.»: Keine Funktion 5. Taste «MENU»: Kartenauswurf 6. Taste «0 9»: Eingabe des PIN-Codes Passworteingabe Jedes Verdi-Terminal hat ein individuelles Passwort, das Sie auf dem mitgelieferten Informationsblatt zu Ihrem Verdi erhalten haben. Bestimmte Funktionen sind passwortgeschützt. Zur Passworteingabe gehen Sie bitte wie folgt vor: 1. Eingabe des persönlichen Passwortes via Display 2. Drücken der OK-Taste via Display Nach erfolgreicher Passworteingabe wird die angewählte Funktion angezeigt. 7

8 2.4 Motorleser Einführen von Karten Das Terminal verfügt über einen Motorleser, der die Karte selbständig einzieht und die Kartendaten (Magnetstreifen und Chip) liest. Während eines Zahlungsvorganges verbleibt die Karte im Terminal und wird nach der Zahlung bzw. nach einem Zahlungsabbruch automatisch wieder freigegeben. Eine Karte wird gemäss nebenstehender Abbildung eingeführt Blockierte Karten Sollte eine Karte im Terminal blockieren und nicht mehr freigegeben werden, bestehen drei Möglichkeiten, die Karte wieder auszugeben: 1. Stromunterbruch: Bei einem Stromunterbruch bzw. beim Einschalten des Kundenterminals werden im Terminal befindliche Karten automatisch freigegeben 2. «Karte auswerfen»-funktion: Betätigen der «Karte auswerfen»-funktion im «Menü Setup» (siehe Kapitel ) 3. Menü-Taste: Durch Drücken der Menü-Taste auf der Tastatur des Kundenterminals wird die Karte ausgeworfen Pflege des Motorlesers Für die Pflege des Motorlesers beachten Sie bitte die mitgelieferte Installations- und Betriebsanleitung zu Ihrem Terminal. 8

9 3. Inbetriebnahme 3.1 Inhalt der Lieferung > Kundenterminal (KUT) > 7.5 Volt Netzadapter > Netzkabel > Anschlusskabel für Kommunikation (Ethernet) > Kabelzugentlastung mit 2 Schrauben > Touchscreen-Pen mit integriertem Schraubenzieher > Reinigungskarte > Kurzanleitung > RFID-Infrastruktur (optional) a b c d 3.2 Anschliessen des Terminals Für das Anschliessen des Terminals wird folgendermassen vorgegangen: 1. Gerät am künftigen Standort positionieren 2 Kabel anschliessen (Es dürfen nur von Aduno gelieferte Kabel ver wendet werden, Netzkabel immer zuletzt einstecken.) 3. Abdeckplatte anschliessen (siehe Kapitel 3.3) Zahlterminal a) Ethernet Anschluss b) Speisung (linke Buchse verwenden) c) Kassenverbindung d) Verbindungsbuchse zum GPRS-Modul 9

10 3.3 Abdeckplatte Rückseite Einsetzen der SIM-Karte (GPRS) Kommuniziert das Zahlterminal über GPRS, muss dazu die SIM-Karte eines Telekom-Providers in das Kom muni kationsmodul des Terminals eingesetzt werden. Dieses befindet sich an der rückseitigen Abdeckplatte. Bei der Auslieferung eines Terminals mit GPRS-Kommunikation wurde die SIM-Karte von Ihrem Hersteller bereits eingesetzt. Sollte es nötig sein, die SIM-Karte auszutauschen, entfernen Sie die alte SIM-Karte und setzen Sie die neue SIM-Karte entsprechend der Abbildung ein. 1. Abdeckplatte ohne GPRS-Modul 2. Abdeckplatte mit GPRS-Modul Montage der Abdeckplatte Die Abdeckplatte wird in die Führungsrille des Terminals eingeführt. Bei GPRS-Geräten wird dabei das GPRS- Kom munikationsmodul über eine Steckerleiste mit dem Terminal verbunden. 1 2 Die Abdeckplatte wird folgendermassen ans Terminal montiert: Abdeckplatte mittels der Führung an das Zahlterminal anschliessen. 1. Verbindungsbuchse zum Zahlterminal 2. Abdeckplatte (mit oder ohne GPRS-Modul) 10

11 3.3.3 Abdeckplatte Unterseite Kundenterminal 1 2 Unterseite Kundenterminal 1. Abdeckplatte 2. Schrauben mit einem Kreuzschraubenzieher eindrehen 3.4 Installation / Inbetriebnahme des Terminals Obwohl das Terminal betriebsbereit ausgeliefert wird, empfehlen wir bei der Inbetriebnahme eine Kon figuration (siehe Kapitel 4.5.1) und eine Ini tiali sierung (siehe Kapitel 4.5.2) des Terminals vorzunehmen. Dadurch wird sichergestellt, dass das Terminal die aktuellsten Daten und Einstellungen hat. 11

12 4. Bedienung des Zahlterminals 4.1 Menu Zahlungen Zahlungsfunktionen ep2 bietet eine Vielzahl von Transaktionsarten und Funktionen. Die Transaktionsarten, die auf Ihrem Terminal aktiviert sind, werden von den Kartenverarbeitern und von den Einstellungen im Terminal-Management-System bestimmt. In der Bedienungsanleitung werden die Zahlungsfunktionen allgemein beschrieben. Es ist möglich, dass gewisse Transaktionsarten und Funktionen auf Ihrem Gerät nicht aktiv sind Durchführen einer kontaktlosen Zahlung (optional) Diese Funktion steht nur dann zur Verfügung, wenn im Verdi Zahlterminal eine RFID-Antenne installiert ist. Eine kontaktlose Zahlung kann nur mit einer Kreditkarte getätigt werden, die mit der entsprechenden Funk tio nali tät (MasterCard PayPass, Visa PayWave) ausgerüstet ist (Funksymbol). Um eine kontaktlose Zahlung durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Buchung über die Kasse eingeben. 2. Geben Sie den Kaufbetrag ein. 3. Bestätigen Sie den Betrag. Der Kaufbetrag wird auf dem Terminal-Display angezeigt. 4. Karte kurz an das Display halten. Das Aufleuchten der vier grünen Lichter am Display bestätigt die Zahlung. 5. Bei MasterCard PayPass: Falls der Kaufbetrag über CHF 40. ist, muss die Zahlung mittels PIN-Code am Terminal bestätigt werden. 6. Bei Visa PayWave: Falls der Kaufbetrag über CHF 40. ist, muss eine normale, kontaktbehaftete Zahlung mit der Karte am Terminal durchgeführt werden. HINWEIS: Sollte aus irgendwelchen Gründen keine kontakt lose Zahlung möglich sein, führen Sie bitte eine nor male, kontaktbehaftete Zahlung mit der Karte am Zahlterminal durch. 12

13 4.1.2 Buchung mit Trinkgeld (Tip) Diese Funktion wird von Aduno nur für Gastronomie und Hotelbetriebe aufgeschaltet. Auf dem Buchungs beleg kann zusätzlich ein Trinkgeld eingesetzt werden. Die Trinkgeld-Funktion (Tip) kann nicht mehr ausgeführt werden, sobald die Buchung abgeschlossen ist. Trinkgel der (Tips) müssen während der Buchung eingegeben werden. (Diese Änderung ist nötig, um den neusten Sicher heitsstandard von ep2 v5.01 einzuhalten.) Die Buchung mit Trinkgeld verläuft nahezu gleich wie eine normale Buchung. Nach Eingabe des Betrages, wird die Buchung mittels OK durch den Karteninhaber bestätigt. Jetzt wird der vorgesehene Betrag für das Trinkgeld (Tip) eingegeben der mit OK bestätigt wird. Nun erscheint der neue Gesamtbetrag mit der Aufforderung zur PIN- Eingabe. Stimmt der Gesamtbetrag, bestätigt der Kunde erneut mit OK. Je nach Kartenherausgeber ist diese Möglichkeit allenfalls nicht aktiv Menu Schichtfunktionen Zugang zum Kundenterminal erhalten Sie über das Menu «Händlerbedienung via Touchscreen» (Siehe Kapitel 2.2.1) Terminal aktivieren Die Funktion «Terminal aktivieren» dient dazu, das Ter minal in einen betriebsbereiten Zustand zu bringen. Nur mit aktiviertem Terminal können Transaktionen durchgeführt werden. Im Normalfall wird diese Funktion über die Kassen schnittstelle aufgerufen. In aktiviertem Zustand sind die Funktionen «Konfiguration» (siehe Kapitel 4.5.1) und «SW Update» (siehe Ka pitel 4.5.3) deaktiviert. Um diese Funktionen zu nutzen, muss das Terminal deaktiviert sein. 1. Das Terminal befindet sich im deaktivierten Zustand 13

14 Terminal deaktivieren Die Funktion «Terminal deaktivieren» dient dazu, das Ter mi nal in den Standby-Zustand zu bringen. Mit einem de ak ti vier ten Terminal können keine Transaktionen durchgeführt werden. Im Normalfall wird diese Funktion über die Kassen schnittstelle aufgerufen. Im deaktivierten Zustand sind die Funktionen «Konfiguration» (siehe Kapitel 4.5.1) und «SW Update» (siehe Kapitel 4.5.3) freigeschaltet. 2. Das Terminal befindet sich im aktivierten Zustand Tagesabschluss Mit einem Tagesabschluss werden alle getätigten Trans aktio nen zu den Kartenverarbeitern eingeliefert und ab ges chlos sen. Mit dem Tagesabschluss werden Ihre Be träge gutgeschrieben. Mindestens einmal täglich am bes ten nach Ladenschluss sollte ein Tagesabschluss durchgeführt werden. Im Normalfall wird diese Funktion über die Kassenschnittstelle aufgerufen. Das Terminal wird mit einem «Tagesabschluss» automatisch deaktiviert. 4.3 Menu Auswertungen Allgemeines Im Menu Auswertungen haben Sie die Möglichkeit, ge tä ti gte Transaktionen nach verschiedenen Kriterien zu selektieren und anzuzeigen Journal Zeigt alle Transaktionen (Buchungen, Stornos, Gut schriften, usw.) des aktuellen und des letzten Monats Monatstotal / Karte Zeigt Anzahl und Betrag der getätigten Transaktionen des Monats nach Kartentyp und Währung gruppiert an. Diese Übersicht bleibt auch nach getätigtem Tagesabschluss sichtbar. 14

15 4.3.4 Letzter Monat Dies entspricht der Anzeige «Monatstotal / Karte» für den vergangenen Monat Tagestotal / Karte Zeigt Totalbetrag und Anzahl der Transaktionen einer Buchungsperiode nach Kartentyp und Währung gruppiert an. Diese Ansicht wird bei jedem Tagesabschluss zurückgesetzt Tageszähler / Karte Zeigt Totalbetrag und Anzahl der Transaktionen einer Buchungsperiode nach Kartentyp, Transaktionstyp und Währung gruppiert an. Die aufgeführten Trans ak tionstypen sind «Buchung», «Gutschrift», «Storno Buchung» und «Storno Gutschrift». Diese Ansicht wird bei jedem Tagesabschluss zurückgesetzt Tagestotal Zeigt das Tagestotal aller Transaktionen der Bu chungsperiode nach Währung gruppiert an Schichttotal / Karte Zeigt Totalbetrag und Anzahl der Transaktionen einer Schicht nach Kartentyp und Währung gruppiert an. Diese Ansicht wird bei jedem Schichtanfang (Terminal-Ak ti vierung) zurückgesetzt Schichtzähler Zeigt Totalbetrag und Anzahl der Transaktionen einer Schicht nach Kartentyp, Transaktionstyp und Währung gruppiert an. Diese Ansicht wird bei jedem Schichtanfang (Terminal-Aktivierung) zurückgesetzt Schichttotal Zeigt das Tagestotal aller Transaktionen der Schicht nach Währung gruppiert an Nicht eingereicht Weist Transaktionen aus, die das Terminal noch nicht dem Verarbeiter übermittelt hat Tagesdetail Im Tagesdetail sind alle Zahlungen detailliert sichtbar, die seit dem letzten Tagesabschluss getätigt worden sind. Darin sind auch nicht finanzwirksame Transaktionen (z.b. Reservationen) enthalten, die sich nicht auf den To talbetrag auswirken. 15

16 4.4 Menu Einstellungen Zugang zum Kundenterminal erhalten Sie über das Menu «Händlerbedienung via Touchscreen» (Siehe Kapitel 2.2.1) Sprachwahl Mit der Sprachwahl wird die Händlersprache definiert. Sämtliche Bildschirmanzeigen für den Händler werden in der gewählten Sprache dargestellt. Die für den Karteninhaber relevante Sprache wird durch die Einstellungen der verwendeten Karte definiert Einstellen der Benutzeroberfläche (Stil) Mit den Stileinstellungen ist es möglich, verschiedene Bildschirmdarstellungen auszuwählen. Die Unterschiede bestehen in der Farbwahl sowie in den unterschiedlichen Kontrasten. 16

17 4.4.3 Funktion «Info-Belege drucken» Die Funktion «Info-Belege drucken» gibt die Möglichkeit, zusätzliche Informationen auf einem Beleg auszudrucken. Informationen wie Dateneinlieferungen, Ter minalaktivierungen, Terminaldeaktivierungen, Konfigurationen, Initialisierungen, usw Funktion «Display drehen» Mit der Funktion «Display drehen» besteht die Möglichkeit, das Zahlterminal von zwei Seiten her zu bedienen. Dabei stellt das Terminal sicher, dass (je nach Transaktionsablauf) der Händler oder der Karteninhaber den Bildschirminhalt richtig dargestellt erhält. Ein Drehen des ganzen Terminals für die Karten inhaberbzw. Händlereingabe entfällt somit. 4.5 Menu Setup Konfiguration Eine Konfiguration dient dazu, die neusten Einstellungen für ein Terminal vom Aduno-System abzuholen. 17

18 4.5.2 Initialisierung Mit einer Initialisierung werden die aktuellen Einstellungen der Kartenverarbeiter (Acquirer) auf das Terminal übernommen Software Aktualisierung (SW Update) Die Terminal-Software wird durch Aduno laufend verbessert und neue Funktionen werden entwickelt. Um die neuste Software-Version auf das Terminal zu laden wird ein Software-Download durchgeführt. Im Normalfall führt das Terminal einen Software-Download automa tisch durch. Es besteht aber die Möglichkeit, den Software- Download auch manuell auslösen. 18

19 4.5.4 Terminal Info Folgende Informationen zum Terminal können über das Display angezeigt werden: > Trm-ID: Anzeige der aktuellen Terminal-Identifikation > SW-Vers: Anzeige der aktuellen Software-Version > Support-Nr: Telefonnummer der zuständigen Helpline für Terminalfragen > IP: Anzeige der Netzwerk-Adresse des Terminals 19

20 4.5.5 Verbindungs-Test Mit dem Verbindungs-Test kann die Kommuni kations verbin dung vom Terminal getestet werden. Terminalverbindung OK Keine Verbindung des Terminals! 20

21 4.5.6 Andere Unter dem Menüpunkt «Andere» finden Sie diverse weitere Funktionen: Karte auswerfen Sollte aus irgendwelchen Gründen eine Karte im Terminal verbleiben, besteht die Möglichkeit mit der «Karte auswerfen»-funktion die Karte aus dem Terminal zu entfernen. Diese Funktion sollte nur in absoluten Ausnahmefällen betätigt werden (vgl. Sie dazu auch Kapitel 2.4.2) Kalibrierung Da das Zahlterminal durch den Händler vollumfänglich über den Touchscreen gesteuert wird, verfügt Verdi über eine Funktion zur Kalibrierung des Touchscreens. Nach der Kalibrierung wird das Terminal neu gestartet. 21

22 Backlight Mit der Backlight-Funktion besteht die Möglichkeit, die Hintergrundbeleuchtung des Kundenterminals den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Dazu bewegen Sie den Schiebebalken auf dem Display nach links oder rechts Config with trx Normalerweise kann eine Konfiguration nur gemacht werden, wenn getätigte Transaktionen vorgängig eingeliefert worden sind. Sollte es zwingend nötig sein, eine Konfiguration mit aktiven Transaktionen zu machen (z.b. weil die getätigten Transaktionen nicht mehr eingeliefert werden können), kann dies mit der Funktion «Config with trx» erfolgen Init with trx Normalerweise kann eine Initialisierung nur gemacht werden, wenn getätigte Transaktionen vorgängig eingeliefert worden sind. Sollte es zwingend nötig sein, eine Initialisierung mit aktiven Transaktionen zu machen (z.b. weil die getätigten Transaktionen nicht mehr eingeliefert werden können), kann dies mit der Funktion «Init with trx» erfolgen. 4.6 Elektronische Unterschrift (Optional) Mit dem Verdi Terminal besteht die Möglichkeit, Kreditkartenzahlungen mit einer elektronischen Unterschrift durch den Karteninhaber zu bestätigen. Der Karteninhaber tätigt dazu seine Unterschrift direkt auf dem Display des Zahlterminals und bestätigt die Unterschrift mit der OK-Taste. Möchte der Karteninhaber nicht elektronisch unterschreiben, drückt er direkt die OK-Taste und kann anschliessend wie bisher auf dem Beleg unterschreiben. Die durch den Karteninhaber elektronisch erfasste Unterschrift wird lediglich für den Druck des Zah lungsbeleges verwendet und nach einem Tagesabschluss gelöscht. Bitte beachten Sie, dass Sie ausschliesslich sogenannte PDA-Stifte für die Unterschrift auf dem Display verwenden. Kugelschreiber oder Stifte mit metallischer Oberfläche können das Display Ihres Terminals zerkratzen Submit log Mit dieser Funktion werden technische Meldungen des Terminals an Aduno übertragen. Diese Daten dienen zur Analyse in Supportfällen. 22

23 4.7 Fremdwährungsfunktion DCC (Dynamic Currency Conversion) Diese Funktion bedingt einen zusätzlichen Vertrag mit einem von Aduno zugelassenen DCC-Verarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter: DCC erlaubt das Bezahlen in der Kartenwährung Ihres Kunden. Voraussetzung ist die Freischaltung der Funktion durch Ihren Acquirer (Kreditkarten-Verarbeiter). Die Buchung wird analog einer normalen Kreditkarten-Transaktion gestartet. 1. Wählen Sie BUCHUNG und geben Sie den Kaufbetrag ein. 2. Bestätigen Sie die Eingabe mit OK. 3. Führen Sie die Zahlkarte in den Kartenleser vorne am Terminal ein. Halten Sie die Karte so, dass sich der Chip oben und vorne auf der Zahlkarte befindet. 4. Falls die Zahlkarte eine PIN-Eingabe verlangt, lassen Sie den Kunden die PIN eingeben und den Betrag mit OK bestätigen. 5. Bei einer Karte aus dem Ausland erscheint auf dem Bildschirm eine Offerte mit dem Betrag in CHF, dem Wechselkurs und dem Betrag in der Kartenwährung. Gleichzeitig wird ein Informationsbeleg mit diesen Angaben gedruckt. 6. Der Kunde wählt direkt über die Tasten auf dem Bildschirm die gewünschte Währung. 7. Auf dem Bildschirm erscheint «Transaktion OK» und es werden zwei Belege ausgedruckt. Falls vom Kunden eine Unterschrift erwartet wird, erscheint auf dem Beleg eine Unterschriftslinie. 8. Archivieren Sie den vom Kunden unterschriebenen Beleg. 23

24 5. Fehlerbehebung 5.1 Allgemeines Sollte das Zahlterminal nicht einwandfrei funktionieren, bitten wir Sie, als ersten Schritt das Gerät von der Stromversorgung (Netzkabel) zu trennen und wieder anzuschliessen. Sollte das Terminal danach immer noch nicht funktionieren, finden Sie in den nachfolgenden Kapiteln entsprechende Hilfestellungen. 5.2 Terminalwechsel Einen Terminalwechsel sollten Sie nur nach vorgängigem Kontakt mit der Terminal-Helpline vornehmen. Die Terminal-Helpline begleitet Sie gerne telefonisch bei einem Terminalwechsel. Das Austauschen eines Terminals sollte nur vorgenommen werden, wenn andere Fehlerbehebungsmassnahmen keine gewünschte Wirkung gezeigt haben. Vorgehen: 1. Versuchen Sie einen «Tagesabschluss» zu machen (Kapitel 4.2.3) 2. Trennen Sie das Terminal von der Stromversorgung 3. Neues Terminal in Betrieb nehmen (Kapitel 3.2) 5.3 Kein Kontakt zu SC Kann das Terminal keine Verbindung zum Service-Center auf bauen, wird die Meldung «Kein Kontakt zu SC» angezeigt. Bitte überprüfen Sie die Verbindung des Terminals (Kapitel 4.5.5). Bitte führen Sie eine Konfiguration durch (Kapitel 4.5.1). 5.4 Kein Kontakt zu ACQ Kann das Terminal keine Verbindung zum Acquirer auf bauen, wird die Meldung «Kein Kontakt zu ACQ» angezeigt. Bitte überprüfen Sie die Verbindung des Terminals (Kapitel 4.5.5). Bitte führen Sie eine Konfiguration (Kapitel 4.5.1)und Initialisierung (Kapitel ) durch. 24

25 6. Technische Daten und Sicherheitsbestimmung 6.1 Allgemeine technische Daten > ARM-basierter 32 Bit Applikationsprozessor > ARM-basierter 32 Bit Sicherheitsprozessor > 64 MB RAM > 128 MB Flash > 10/100 MBit/s Ethernet > LINUX 2.6 Betriebssystem > Kommunikationsart TCP/IP on board > Abmessungen: 275mm x 122mm x 98mm > Gewicht: 1180g > Umgebung: Temperatur 0 50 C > Luftfeuchtigkeit max. 85%, nicht kondensierend > Stromverbrauch: Normalbetrieb / Standby: 0.23A > Leistungsaufnahme: Normalbetrieb / Standby: 2.8W Jährlicher Verbrauch: 24.5kWh (bei einer Einsatzdauer von 8760h) 6.2 Zertifizierungen CE Prüfbericht Die Firma Siemens führte CE-Tests gemäss den Richtlinien EN :2006 mit dem Verdi-Terminal durch und be - stätigt dessen CE-Konformität EMV Prüfbericht (EMV: MasterCard / Visa) Die Firma Siemens führte EMV-Tests gemäss den Richtlinien EN :2005 mit dem Verdi-Terminal durch und bestätigt dessen EMV-Konformität Test Report EMV Level 1+2 (EMV: MasterCard / Visa) Die Firma CETECOM führte EMV Level 1-Tests gemäss den internationalen Richtlinien von MasterCard und Visa mit dem Verdi-Terminal durch und bestätigt dessen EMV Level 1 Konformität IP Schutznorm Das Terminal erfüllt die Schutznorm IP ep2-zertifikat Die Firma ZÜHLKE führte die ep2-tests gemäss den Richtlinien des ep2 Gremiums mit dem Verdi-Terminal durch und erteilte dem Verdi Terminal die ep2-zertifizierung PCI PTS und PCI DSS Zertifizierungen Die Verdi-Terminals sind nach den weltweit gültigen Sicherheitsstandards im elektronischen Zahlungs ver kehr PCI PTS (Payment Card Industry PIN Transaction Security) und PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) zertifiziert. 25

26 Für allfällige Fragen oder bei Störungen steht Ihnen folgende Helpline rund um die Uhr zur Verfügung: Terminal-Helpline Aduno SA Via Argine Bedano AL_A_VER_Conn_BA_DE_1203

Bedienungsanleitung Verdi Connect

Bedienungsanleitung Verdi Connect Bedienungsanleitung Verdi Connect VERSION 5 Seite 1 von 28 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 1. Allgemeine Informationen...4 1.1 Allgemeines... 4 1.2 Technische Angaben... 4 1.3 Terminalbereiche...

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung. Verdi Comfort. Version 2010

Installations- und Bedienungsanleitung. Verdi Comfort. Version 2010 Installations- und Bedienungsanleitung Verdi Comfort Version 2010 Bitte lesen Sie die vorliegende Installations- und Betriebsanleitung aufmerksam durch und beachten Sie die Sicherheitsanforderungen am

Mehr

Bedienungsanleitung. Ingenico Compact /Connect /Comfort /Mobile. payment services

Bedienungsanleitung. Ingenico Compact /Connect /Comfort /Mobile. payment services Ingenico Compact /Connect /Comfort /Mobile Bedienungsanleitung Wir ersuchen Sie, die Betriebsanleitung sorgfältig vor dem Gebrauch des Gerätes durchzulesen. payment services Ein Unternehmen der Aduno Gruppe

Mehr

Yomani Connect Touch / Comfort Touch. Bedienungsanleitung. payment services. Ein Unternehmen der Aduno Gruppe www.aduno-gruppe.ch

Yomani Connect Touch / Comfort Touch. Bedienungsanleitung. payment services. Ein Unternehmen der Aduno Gruppe www.aduno-gruppe.ch Yomani Connect Touch / Comfort Touch Bedienungsanleitung payment services Ein Unternehmen der Aduno Gruppe www.aduno-gruppe.ch Inhaltsverzeichnis Lieferumfang 3 Installationsanleitung 4 Details der Tastatur

Mehr

Bedienungsanleitung. Ingenico Compact /Connect /Comfort /Connect Touch / Mobile. payment services

Bedienungsanleitung. Ingenico Compact /Connect /Comfort /Connect Touch / Mobile. payment services Ingenico Compact /Connect /Comfort /Connect Touch / Mobile Bedienungsanleitung Wir ersuchen Sie, die Betriebsanleitung sorgfältig vor dem Gebrauch des Gerätes durchzulesen. payment services Ein Unternehmen

Mehr

Verdi. Der neue Massstab für bargeldloses Zahlen. payment services

Verdi. Der neue Massstab für bargeldloses Zahlen. payment services Verdi. Der neue Massstab für bargeldloses Zahlen. payment services Verdi revolutioniert den EFT/POS-Markt: Noch nie zuvor war ein Zahlterminal so sicher, so schnell und so zuverlässig. Ein Unternehmen

Mehr

So schnell kann s gehen: kontaktloses Zahlen mit Aduno.

So schnell kann s gehen: kontaktloses Zahlen mit Aduno. So schnell kann s gehen: kontaktloses Zahlen mit Aduno. Einfach, sicher, schnell. Auch für Kleinbeträge. Aduno bietet für jedes Bedürfnis die passende kontaktlose Lösung: Die Terminals der Verdi-Familie

Mehr

PAX Mobile & PAX Compact BEDIENUNGS- ANLEITUNG

PAX Mobile & PAX Compact BEDIENUNGS- ANLEITUNG PAX Mobile & PAX Compact BEDIENUNGS- ANLEITUNG INHALTSVERZEICHNIS Lieferumfang 3 Installationsanleitung 4 Details der Tastatur 6 Konfiguration 7 Transaktionen und Buchungen 8 Buchungen 9 Storno der Buchungen

Mehr

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T5 retail mit Händlereinheit

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T5 retail mit Händlereinheit Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T5 retail mit Händlereinheit die komponenten ihres rea t5 retail Kundeneinheit Händlereinheit Chipkartenleser Druckerabdeckung Display

Mehr

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T6 flex

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T6 flex Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T6 flex Die Komponenten Ihres REA T6 flex Oberseite Papierauslass Druckerabdeckung Bonrollenfach Display Magnetkartenleser Funktionstasten

Mehr

Bedienungsanleitung. davinci PINPAD davinci AUTONOM

Bedienungsanleitung. davinci PINPAD davinci AUTONOM Bedienungsanleitung davinci PINPAD davinci AUTONOM Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitsbestimmungen 3 1.1 Elektromagnetische Verträglichkeit 3 1.2 Bei Verwendung von Funktechnologien 3 1.3 CE-Konformitätserklärung

Mehr

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T4 flex

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T4 flex Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen mobilen REA T4 flex die komponenten ihres rea t4 flex Oberseite Unterseite Akku Unterseite Steckplätze Druckerabdeckung Bonrollenfach Gürtelclip Typenschild

Mehr

Kontaktlos bezahlen mit Visa

Kontaktlos bezahlen mit Visa Visa. Und das Leben läuft leichter Kurzanleitung für Beschäftigte im Handel Kontaktlos bezahlen mit Visa Was bedeutet kontaktloses Bezahlen? Immer mehr Kunden können heute schon kontaktlos bezahlen! Statt

Mehr

Bedienungsanleitung. yomani AUTONOM yomani COMPACT yomani PINPAD

Bedienungsanleitung. yomani AUTONOM yomani COMPACT yomani PINPAD Bedienungsanleitung yomani AUTONOM yomani COMPACT yomani PINPAD Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitsbestimmungen 3 1.1 Elektromagnetische Verträglichkeit 3 1.2 Bei Verwendung von Funktechnologien 3 2 Produktinfo

Mehr

Begriffs-Dschungel Kartenwelt. Erklärung der Begriffe aus der Kartenwelt Daniel Eckstein

Begriffs-Dschungel Kartenwelt. Erklärung der Begriffe aus der Kartenwelt Daniel Eckstein Begriffs-Dschungel Kartenwelt Erklärung der Begriffe aus der Kartenwelt Daniel Eckstein Inhalt Die Abrantix AG In Kürze Knowhow Referenzen Begriffe Card-Schemes EMV PCI Ep2 IFSF Weitere Begriffe (Fraud,

Mehr

euro Installation EC-Terminal Stand 31.1.2013

euro Installation EC-Terminal Stand 31.1.2013 euro uro-bis flow Installation EC-Terminal eurosoft IT GmbH Gewerbepark Grüner Weg 34 59269 Beckum/Germany Tel.: +49 (0) 25 21/85 04 0 Fax: +49 (0) 25 21/85 04 58 info@eurosoft.net www.eurosoft.net Bankverbindung:

Mehr

Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft.

Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft. Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft. payment services Die Aduno Gruppe unterstützt Sie im täglichen Geldverkehr. Machen Sie mit der Aduno Gruppe den ersten Schritt in die bargeldlose

Mehr

Kurzbedienungsanleitung

Kurzbedienungsanleitung Kurzbedienungsanleitung unktionsbeschreibung Papierfach des Thermodruckers stärke GPRS-Signal Statusanzeige Ladezustand Akku Mobilfunk Provider arb-touchscreen Individuelle Menü- Touchfelder für die unktionsaufrufe

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung. Optimum T4210/T4220/T4230/M4230. Version 2012

Installations- und Bedienungsanleitung. Optimum T4210/T4220/T4230/M4230. Version 2012 Installations- und Bedienungsanleitung Optimum T4210/T4220/T4230/M4230 Version 2012 Bitte lesen Sie die vorliegende Installations- und Bedienungsanleitung aufmerksam durch und beachten Sie die Sicherheitsanforderungen

Mehr

NEWSLETTER 05/2014 07. Oktober 2014

NEWSLETTER 05/2014 07. Oktober 2014 NEWSLETTER 05/2014 07. Oktober 2014 Bargeldlose Bezahlung von Parkgebühren bei Parkingsystemen mit Schranken in der Schweiz Standortbestimmung und Ausblick, Arbeitsgruppe Zahlungsverkehr ParkingSwiss September

Mehr

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T6 eco

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T6 eco Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T6 eco die komponenten ihres rea t6 eco EC-Terminal Druckerabdeckung Papierauslass Bonrollenfach Display Magnetkartenleser Funktionstasten

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung. Optimum T4210/T4220/T4230/M4230/M4240

Installations- und Bedienungsanleitung. Optimum T4210/T4220/T4230/M4230/M4240 Installations- und Bedienungsanleitung Optimum T4210/T4220/T4230/M4230/M4240 Bitte lesen Sie die vorliegende Installations- und Betriebsanleitung aufmerksam durch und beachten Sie die Sicherheitsanforderungen

Mehr

B+S basic / flexible / move / pocket.ch

B+S basic / flexible / move / pocket.ch B+S basic / flexible / move / pocket.ch Kurzbedienungsanleitung Funktionsbeschreibung Papierfach des Thermodruckers Magnetstreifenleser Display Menütasten Abbruchtaste Korrekturtaste Papiervorschub Bestätigungstaste

Mehr

Erfolgreich in die bargeldlose Zukunft - mit Aduno.

Erfolgreich in die bargeldlose Zukunft - mit Aduno. Erfolgreich in die bargeldlose Zukunft - mit Aduno. Spezialangebot für Bankkunden: Steigen Sie mit Aduno in die Welt des bargeldlosen Zahlens ein! Wir bieten Ihnen massgeschneiderte Lösungen an und schenken

Mehr

epayment App (iphone)

epayment App (iphone) epayment App (iphone) Benutzerhandbuch ConCardis epayment App (iphone) Version 1.0 ConCardis PayEngine www.payengine.de 1 EINLEITUNG 3 2 ZUGANGSDATEN 4 3 TRANSAKTIONEN DURCHFÜHREN 5 3.1 ZAHLUNG ÜBER EINE

Mehr

Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft.

Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft. Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft. payment services Die Aduno Gruppe unterstützt Sie im täglichen Geldverkehr. Machen Sie mit der Aduno Gruppe den ersten Schritt in die bargeldlose

Mehr

Kurzanleitung. VX 680 touch&go VX 820 touch&print

Kurzanleitung. VX 680 touch&go VX 820 touch&print Kurzanleitung VX 68 touch&go VX 82 touch&print Die wichtigsten Funktionen der POS-Terminals In dieser Kurzanleitung haben wir für Sie die wichtigsten Informationen rund um die Abwicklung von Kartentransaktionen

Mehr

Kurzanleitung ICP BIA desk/complete

Kurzanleitung ICP BIA desk/complete Kurzanleitung ICP BIA desk/complete 22339 Hamburg Version 2.01 www.icp-companies.de Inhalt Autorisierung... 5 Belegausdruck... 7 Bildschirmschoner... 2 Contactless card... 3 Diagnose... 7 ELV online/offline...

Mehr

Bedienungsanleitung. yoximo MOBILE

Bedienungsanleitung. yoximo MOBILE Bedienungsanleitung yoximo MOBILE Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitsbestimmungen 3 1.1 Elektromagnetische Verträglichkeit 3 1.2 Bei Verwendung von Funktechnologien 3 2 Produktinfo 5 2.1 Terminalübersicht

Mehr

FUTURE. Die Zukunft beginnt heute.

FUTURE. Die Zukunft beginnt heute. FUTURE Die Zukunft beginnt heute. INNOVATION FÜR MORGEN. hobex ist eines der führenden Unternehmen bei innovativen Zahlungskonzepten und wird Ihnen auch in Zukunft dabei helfen, auf die richtige Karte

Mehr

Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft.

Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft. Als Unternehmen erfolgreich in die bargeldlose Zukunft. payment services Die Aduno Gruppe unterstützt Sie im täglichen Geldverkehr. Machen Sie mit der Aduno Gruppe den ersten Schritt in die bargeldlose

Mehr

Bedienungsanleitung. xenta PINPAD

Bedienungsanleitung. xenta PINPAD Bedienungsanleitung xenta PINPAD Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitsbestimmungen 3 1.1 Elektromagnetische Verträglichkeit 3 1.2 Bei Verwendung von Funktechnologien 3 1.3 CE-Konformitätserklärung 4 2 Produktinfo

Mehr

Anleitung für die Umstellung auf das Sm@rt-TAN plus Verfahren in der VR-NetWorld Software (Stand: 21.07.2011)

Anleitung für die Umstellung auf das Sm@rt-TAN plus Verfahren in der VR-NetWorld Software (Stand: 21.07.2011) Anleitung für die Umstellung auf das Sm@rt-TAN plus Verfahren in der VR-NetWorld Software (Stand: 21.07.2011) ACHTUNG: Diese Anleitung gilt ausschließlich für Versionen ab 4.13! Bitte beachten Sie, dass

Mehr

Erste Schritte und Bedienungshinweise mit chiptan (ausführliche Anleitung)

Erste Schritte und Bedienungshinweise mit chiptan (ausführliche Anleitung) Erste Schritte und Bedienungshinweise mit chiptan (ausführliche Anleitung) Das chiptan-verfahren macht Online-Banking noch sicherer. Anstelle Ihrer Papier-TAN-Liste verwenden Sie einen TAN-Generator und

Mehr

Handbuch Zeiterfassungsterminal

Handbuch Zeiterfassungsterminal Stand: Juni 2007 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 1.1 Typografie 1.2 Einleitung 2.0 Systemaufbau und Tastaturzuordnung 4.0 Zeiterfassungsterminal 5.1 Anschluss 5.2 Inbetriebnahme Zeiterfassungsterminal

Mehr

HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT

HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT HYPERCOM MEDHYBRID EINRICHTUNG UNTER CHREMASOFT 13. OKTOBER 2011 EINLEITUNG Beim Gesundheitskartenterminal medhybrid handelt es sich um ein Kombigerät, das neben der Verarbeitung der Krankenversichertenkarte

Mehr

CHIPDRIVE Zeiterfassungs-Gerät Anleitung

CHIPDRIVE Zeiterfassungs-Gerät Anleitung CHIPDRIVE Zeiterfassungs-Gerät Anleitung Inhalt Allgemeine Beschreibung...2 Transport Card formatieren...2 Einstellen von Datum und Uhrzeit mit Hilfe der Tastatur...2 Einstellen von Datum und Uhrzeit per

Mehr

Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung

Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung GT German Telematics GmbH Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung Version 1.0 zur Netzwerkfähigen FW 1.1.0 Jan Mihalyovics 23. März 2010 Chipkartenterminal GT900 BCS Kurzanleitung zur FW 1.1.0

Mehr

BANKOMAT & KREDITKARTE. 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD!

BANKOMAT & KREDITKARTE. 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! INHALT PAYLIFE-ONLINE-BANKOMATKASSE... 5 Installation... 5 Installation Server... 5 Installation Client...

Mehr

Sicheres Firmwareupdate für ORGA Kartenterminals im deutschen Gesundheitswesen

Sicheres Firmwareupdate für ORGA Kartenterminals im deutschen Gesundheitswesen Sicheres Firmwareupdate für ORGA Kartenterminals im deutschen Gesundheitswesen Kurzbeschreibung: Dieses Update besteht aus einer ausführbaren Datei ".exe". Sie ist komprimiert und enthält alle benötigten

Mehr

Bedienungsanleitung. xentissimo mobile GPRS/WLAN

Bedienungsanleitung. xentissimo mobile GPRS/WLAN Bedienungsanleitung xentissimo mobile GPRS/WLAN Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitsbestimmungen 3 1.1 Elektromagnetische Verträglichkeit 3 1.2 Bei Verwendung von Funktechnologien 3 1.3 CE-Konformitätserklärung

Mehr

Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage

Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage Anleitung zur Nutzung der Signaturkarte im InternetBanking und InternetBrokerage Die Entwicklungen im Online-Banking gehen rasant voran. Ab sofort ist der Einsatz der neuen Generation von VR-BankCards

Mehr

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über Verified by Visa

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über Verified by Visa Informationen zu Verified by Visa 2 1. Was ist Verified by Visa? 2 2. Wie funktioniert Verified by Visa? 2 3. Wie schützt mich Verified by Visa? 2 4. Ist der Umgang mit Verified by Visa benutzerfreundlich?

Mehr

CamDisc svr 4s, CamDisc svr 10s, CamServer 2: http://www.heitel.com/de/service/upgrades/firmware/camdisc-svr-s-camserver-2/

CamDisc svr 4s, CamDisc svr 10s, CamServer 2: http://www.heitel.com/de/service/upgrades/firmware/camdisc-svr-s-camserver-2/ Technische Produktinformation Nr. 07.01 zu Produkt/Version, CamDisc svr 4s, CamDisc svr 10s, CamDisc svr 4, CamDisc svr 10, CamTel svr 4, CamTel svr 10, CamMobile 4, CamMobile 10 Datum Mai 2007 Thema Firmware-Update

Mehr

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Inhaltsverzeichnis Benötigte Materialien Seite 3 Grundlegende Bedienung des Scanndys Seite 4 Die Hauptmenü Punkte Seite 5 Das Drucken mit Barcode Seite 6 Zuordnen

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T7 pro

Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T7 pro Kurzanleitung Die ersten Schritte mit Ihrem neuen stationären REA T7 pro die komponenten ihres rea t7 pro Oberseite Bonrollenfach Papierauslass Druckerabdeckung Chipkartenleser Display Magnetkartenleser

Mehr

Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können:

Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können: Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können: Bitte beachten Sie, dass in diesem Dokument nur die gängigsten Zahlungsarten; Oranger Einzahlungsschein, Roter Einzahlungsschein,

Mehr

Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung

Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung Fachdokumentation TA 7.0-Umstellung was ist ta 7.0 und emv? TA 7.0 steht für»technischer Anhang in der Version 7.0«. Im technischen Anhang sind alle Vorgaben für das electronic cash-system festgeschrieben.

Mehr

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über MasterCard SecureCode TM

Häufig gestellte Fragen Erfahren Sie mehr über MasterCard SecureCode TM Informationen zu MasterCard SecureCode TM 3 1. Was ist der MasterCard SecureCode TM? 3 2. Wie funktioniert MasterCard SecureCode TM? 3 3. Wie schützt mich MasterCard SecureCode TM? 3 4. Ist der Umgang

Mehr

Das Wichtigste in Kürze

Das Wichtigste in Kürze Das Wichtigste in Kürze Kurzbedienungsanleitung VeriFone Vx 570 Stationäres Zahlungsterminal Einführung Das stationäre Zahlungsterminal Vx 570 zeichnet sich durch die schnelle und sichere Verarbeitung

Mehr

fachdokumentation EMV-Einführung

fachdokumentation EMV-Einführung fachdokumentation EMV-Einführung was ist emv? EMV steht für die Kreditkartenunternehmen Europay, Mastercard, Visa und ist eine gemeinsame Spezifikation für den Zahlungsverkehr mit Chip. Bisher wurden in

Mehr

Software Update. ETAtouch Steuerung. Software Update ETAtouch 2011-10

Software Update. ETAtouch Steuerung. Software Update ETAtouch 2011-10 Software Update ETAtouch Steuerung Software Update ETAtouch 2011-10 Welche Software ist am Kessel? Welche Software ist am jetzt Kessel? aktuell? Dieses aktuelle Handbuch Software beschreibt ist auf den

Mehr

B+S advance II. Kurzbedienungsanleitung. Funktionsbeschreibung. Papierrollenwechsel. Terminal. PIN-Pad

B+S advance II. Kurzbedienungsanleitung. Funktionsbeschreibung. Papierrollenwechsel. Terminal. PIN-Pad B+S advance II Kurzbedienungsanleitung Funktionsbeschreibung Magnetstreifenund Chip-Leser Hotline 069-6630-5310 Papierfach des Thermodruckers Betriebsanzeige Terminal Funktionstasten F1...F4 -Pad Display

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013.

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013. Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Kombination Sage 50 und

Mehr

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27 ACS Data Systems AG Bestellungen (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BESTELLUNGEN... 3 1.1

Mehr

Bedienungsanleitung für den TAN Optimus comfort der Fa. Kobil

Bedienungsanleitung für den TAN Optimus comfort der Fa. Kobil Bedienungsanleitung für den TAN Optimus comfort der Fa. Kobil Übersicht TAN-Taste TAN Startet die TAN-Erzeugung mit manueller Eingabe Bestätigungs-Taste OK Zur Bestätigung Ihrer Eingaben (OK) Korrektur-

Mehr

Anmeldung, Registrierung und Elternkontrolle des MEEP!-Tablet-PC

Anmeldung, Registrierung und Elternkontrolle des MEEP!-Tablet-PC Anmeldung, Registrierung und Elternkontrolle des MEEP!-Tablet-PC Starten Sie in den Browsern Chrome oder Safari die Seite: www.mymeep.de Erstellen Sie Ihren persönlichen Account unter Eltern Login neu,

Mehr

Technische Anleitung ICP BIA desk/complete

Technische Anleitung ICP BIA desk/complete Technische Anleitung ICP BIA desk/complete 22339 Hamburg www.icp-companies.de Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Lieferumfang... 4 1.2 Technische Voraussetzungen... 4 1.3 ICP Hotline... 4 2 Aufstellung

Mehr

In der agree ebanking Private und agree ebanking Business Edition ist die Verwendung der USB- und Bluetooth-Funktion aktuell nicht möglich.

In der agree ebanking Private und agree ebanking Business Edition ist die Verwendung der USB- und Bluetooth-Funktion aktuell nicht möglich. Sm@rtTAN Bluetooth - Einrichtungsanleitung Beim Sm@rt-TAN-plus-Verfahren ist zusätzlich zur optischen Datenübertragung und manuellen Eingabe nun die Datenübertragung via Bluetooth möglich. Damit werden

Mehr

Daueraufträge erfassen und verwalten

Daueraufträge erfassen und verwalten Hier erfahren Sie, wie Sie Daueraufträge im E-Banking erfassen und verwalten: Bitte beachten Sie, dass in diesem Dokument nur die gängigsten Zahlungsarten; Oranger ES, Roter ES, Bankzahlung Inland und

Mehr

Allgemeine-Update-Anleitung

Allgemeine-Update-Anleitung Allgemeine-Update-Anleitung TOSHIBA TEC IMAGING SYSTEMS GmbH Christof Kulik Seite 1 von 16 Speicherort der einzelnen Firmwaredaten und Updatemöglichkeit. Firmware Speicherort Update Methode USB Stick,Viewer

Mehr

I+ME ACTIA GmbH Tel.: + 49 531/38701-0 Fax.: + 49 531/38701-88. FAQ Probleme aus dem Feld

I+ME ACTIA GmbH Tel.: + 49 531/38701-0 Fax.: + 49 531/38701-88. FAQ Probleme aus dem Feld Allgemein Welche Software Versionen sind aktuell? Tachostore Version 4.15 DStore Version 1.14R12 DumpDBox Version 1.15R11 D-Box Version 4.01 Die Software Updates sind auf der Web Seite www.smartach.de

Mehr

Lexware pay macht sich überall bezahlt

Lexware pay macht sich überall bezahlt Betriebsanleitung Lexware pay Chip & Pin für Android 1 Wie nehme ich eine Zahlung entgegen? 1. App starten und anmelden Melden Sie sich mit Ihrer User-ID und Ihrem Passwort an. Achten Sie darauf, dass

Mehr

Einbau- und Inbetriebnahme Richtlinien davinci VENDING. Technische Spezifikation Version 2.5

Einbau- und Inbetriebnahme Richtlinien davinci VENDING. Technische Spezifikation Version 2.5 Einbau- und Inbetriebnahme Richtlinien davinci VENDING Technische Spezifikation Version 2.5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 3 1 Einbau... 4 1.1 Masse für die Gerätefrontausschnitte... 5 1.2

Mehr

Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5

Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5 Integrationsprotokoll Integration und Test elpay 5 elpay 5 unterstützt eine Vielzahl von unterschiedlichen Hardware-Terminals, die für unterschiedlichste Dienstleister / Netzbetreiber zugelassen sind.

Mehr

Kartenterminal B+S supreme

Kartenterminal B+S supreme nterminal B+S supreme Kurzbedienungsanleitung unktionsbeschreibung Papierfach des Thermodruckers Magnetstreifenund Chip-Leser Display Menüaufruf unktionstasten 1...4 für die Steuerung über das Display

Mehr

Zahlungslösungen für Ihren Verkaufspunkt

Zahlungslösungen für Ihren Verkaufspunkt Payment Services Zahlungslösungen für Ihren Verkaufspunkt SIX Payment Services bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Präsenz- wie im Distanzgeschäft. 2 SIX Payment Services Die richtige Wahl

Mehr

RIKA WARM APP. Bedienungsanleitung

RIKA WARM APP. Bedienungsanleitung RIKA WARM APP Bedienungsanleitung 1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN: Ofen: Ofen mit Tastendisplay ab Softwareversion 1.40 Ofen mit Touchdisplay ab Ofensoftware V1.12, Display Version V1.22. (Öfen mit älterer Software

Mehr

Montageanleitung. Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000. Deutsch. Grundig SAT Syst ms

Montageanleitung. Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000. Deutsch. Grundig SAT Syst ms Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Grundig SAT Systms Steuer- und Fernbedien-Software PSW 1000 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911

Mehr

Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup

Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup Der BitByters.Backup - DASIService ist ein Tool mit dem Sie Ihre Datensicherung organisieren können. Es ist nicht nur ein reines Online- Sicherungstool,

Mehr

Bedienung und Programmierung. Swiss Dart Machine

Bedienung und Programmierung. Swiss Dart Machine Swiss Dart Machine SDM Mk1 Münzteil Bedienung und Programmierung Deutsch Swiss Dart Machine Diese Anleitung ist wichtig für die korrekte Bedienung der Swiss Dart Machine in Verbindung mit dem Münzteil.

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

B+S compact. Kurzbedienungsanleitung. Funktionsbeschreibung. Papierrollenwechsel

B+S compact. Kurzbedienungsanleitung. Funktionsbeschreibung. Papierrollenwechsel B+S compact Kurzbedienungsanleitung Funktionsbeschreibung Papierfach des Thermodruckers Statusanzeige Display ALPHA- Funktionstasten F0...F5 Menütasten...M3 Magnetstreifen- nleser Netzbetrieb Terminals

Mehr

Re:control M232. Dominating Entertainment. Revox of Switzerland. D 1.1

Re:control M232. Dominating Entertainment. Revox of Switzerland. D 1.1 o Re:control Dominating Entertainment. Revox of Switzerland. D 1.1 Einführung Allgemein Die Re:control Applikation (app) für iphones und ipod touch Produkte ermöglicht die umfassende Bedienung des gesamten

Mehr

Bedienungsanleitung DOK App

Bedienungsanleitung DOK App Bedienungsanleitung DOK App Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Erklärung der Funktionen der Steuerungs App DOK. Sie können die App auf Ihrem Smartphone oder Tablet einrichten und benutzen. Bitte

Mehr

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH DEUTSCH FLASH ROTE LED (GESPERRT) GRÜNE LED (ENTSPERRT) SCHLÜSSEL-TASTE PIN-TASTEN BLAUE LED (AKTIVITÄT) Einführung Herzlichen Dank für Ihren Kauf des Corsair Flash Padlock 2. Ihr neues Flash Padlock 2

Mehr

Anleitung mcashier. Zahlungen akzeptieren. Zahlungen stornieren

Anleitung mcashier. Zahlungen akzeptieren. Zahlungen stornieren Anleitung mcashier Zahlungen akzeptieren 1. Tippen Sie in der App den Kaufbetrag ein. Falls gewünscht, erfassen Sie unterhalb des Betrags einen Kaufhinweis (z.b. Produktname). Der Kaufhinweis wird auf

Mehr

Das Wichtigste in Kürze

Das Wichtigste in Kürze Das Wichtigste in Kürze Kurzbedienungsanleitung VeriFone Vx 670 GPRS Mobiles Zahlungsterminal Einführung Das mobile Zahlungsterminal Vx 670 setzt durch moderne, ergonomische Formgebung Maßstäbe in Sachen

Mehr

Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte. REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard

Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte. REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard Installationsbeschreibung Chipkartenlesegeräte VR-NetWorld Software REINER SCT cyberjack und KOBIL KAAN Standard REINER SCT cyberjack Im Folgenden erfahren Sie alles, was Sie zur Inbetriebnahme des Chipkartenlesegerätes

Mehr

2. Konfiguration der Adobe Software für die Überprüfung von digitalen Unterschriften

2. Konfiguration der Adobe Software für die Überprüfung von digitalen Unterschriften 1. Digital signierte Rechnungen Nach 11 Abs. 2 zweiter Unterabsatz UStG 1994 gilt eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung nur dann als Rechnung im Sinne des 11 UStG 1994, wenn die Echtheit der

Mehr

Persönliches Adressbuch

Persönliches Adressbuch Persönliches Adressbuch Persönliches Adressbuch Seite 1 Persönliches Adressbuch Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 2. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZUM PERSÖNLICHEN

Mehr

Mediumwechsel - VR-NetWorld Software

Mediumwechsel - VR-NetWorld Software Mediumwechsel - VR-NetWorld Software Die personalisierte VR-NetWorld-Card wird mit einem festen Laufzeitende ausgeliefert. Am Ende der Laufzeit müssen Sie die bestehende VR-NetWorld-Card gegen eine neue

Mehr

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1 F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1 Hinweis: Die Vorgängerversion von F-Secure Mobile Security muss nicht deinstalliert werden. Die neue

Mehr

Bedienungsanleitung. PC - Software. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte. TKW Armaturen GmbH Donaustr.

Bedienungsanleitung. PC - Software. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte. TKW Armaturen GmbH Donaustr. Kupplungen Armaturen Monitore Standrohre Pumpen Schaumgeräte TKW Armaturen GmbH Donaustr. 8 63452 Hanau Telefon 0 6181-180 66-0 Telefax 0 6181-180 66-19 info@tkw-armaturen.de www.tkw-armaturen.de Bedienungsanleitung

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

Das Wichtigste in Kurze Kurzbedienungsanleitung. Optimum M4230 GPRS Optimum M4240 Bluetooth Optimum T4200 Countertop

Das Wichtigste in Kurze Kurzbedienungsanleitung. Optimum M4230 GPRS Optimum M4240 Bluetooth Optimum T4200 Countertop Das Wichtigste in Kurze Kurzbedienungsanleitung ptimum M4230 GPRS ptimum M4240 Bluetooth ptimum T4200 Countertop Kurzbedienungsanleitung ptimum M42xx/ T42xx Die mobilen PS-Terminals ptimum M4230 GPRS und

Mehr

Beschreibung Adaption. elpay payment Office

Beschreibung Adaption. elpay payment Office Beschreibung Adaption elpay payment Office Version 004 Stand: 07.07.2006...einfach gut bargeldlos kassieren GWK GmbH Siek 07.07.2006 Version 004 Seite 1 von 6 1999-2006 by GWK GmbH Die Rechte sowohl an

Mehr

Die elektronische Signatur. Anleitung

Die elektronische Signatur. Anleitung Die elektronische Signatur Anleitung Online-Banking mit der VR-BankCard FinTS Wie Sie die elektronische Signaturkarte im Online- Banking verwenden, lesen Sie ausführlich in diesem Dokument. Inhalt 1. Zum

Mehr

Erläuterungen zur Verarbeitung von Kreditkartenzahlungen

Erläuterungen zur Verarbeitung von Kreditkartenzahlungen Erläuterungen zur Verarbeitung von Kreditkartenzahlungen Nebenstehend sehen Sie den Bildschirm nachdem Sie sich auf der Seite http://hcc.practicefirms.ch/asp/login.asp als Händler eingeloggt und die Funktion

Mehr

d.a.d.i. Kassabuch 1.0

d.a.d.i. Kassabuch 1.0 d.a.d.i. Kassabuch 1.0 Bedienungsanleitung Seite 1 von 9 Inhalt 1. Installation 1.1. Voraussetzungen 1.2. Installation 1.3. Registrierung 1.4. Grundeinstellungen 2. Belege erfassen 2.1. Kassabuch Hauptfenster

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Bedienungshinweise TAN-Generator

Bedienungshinweise TAN-Generator Bedienungshinweise TAN-Generator Bitte lesen Sie die einzelnen Schritte im Vorfeld sorgfältig durch. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0971 / 828-3333 montags freitags zwischen 08:00

Mehr

Blau: Eingaben, die vom Kunden durchzuführen sind. Betrag eingeben. Belegausdruck PIN. eingeben. Erstanfrage PIN. eingeben

Blau: Eingaben, die vom Kunden durchzuführen sind. Betrag eingeben. Belegausdruck PIN. eingeben. Erstanfrage PIN. eingeben H5000 CUP Karte Blau: Eingaben, die vom Kunden durchzuführen sind. Kauf CUP Zahlung PIN Taste ausdruck Storno Passwort -Nr. vom Kaufbeleg PIN Taste ausdruck Reservierung CUP Reservierung Erstanfrage PIN

Mehr

Datatrans Advanced Modul

Datatrans Advanced Modul PhPepperShop Modul Datum: 4. September 2013 Version: 1.2 Datatrans Advanced Modul E-Payment de Luxe Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Installation...3 2.1 Systemanforderungen...3 2.2

Mehr

Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG. > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden

Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG. > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden Update Anleitung I-STAT unter Windows 7 WICHTIG > Version A30 Die Aktivierung der Barcodefunktion muß vor dem Update aktiviert werden Aktivierung der Barcodelesefunktion am VetScan I-STAT 1 1. VetScan

Mehr

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo für Enterprise Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines... 3 2. Was ist MacroSystem Galileo?... 3 3. Installation / Programmstart... 4 4. Datensicherung... 4 4.1

Mehr

DFÜ Verbindung unter Windows 7

DFÜ Verbindung unter Windows 7 Einrichten einer DFÜ Verbindung unter Microsoft Windows 7 DFÜ Verbindung unter Windows 7 Dokumentation Version 1.0.00 www.lucom.de Version 1.0.00 Seite 1 von 29 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 1. Einleitung

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr