News, Trends, Meinungen

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1 Ausgabe 57 Oktober 2014 News, Trends, Meinungen Zahlungslösungsanbieter Kalixa wird erster WLP ABO Kunde Seite 4 Keine Chance für neue Betrugsmaschen Seite 6 Worldline Online Watcher - Leistungsstark und strategisch wertvoll Seite 8 Einfach. Schnell. Sicher. Seite 10 Die Welt rückt näher zusammen im Internet der Dinge Seite 12 Worldline unterstützt Netzbetreiber bei der Zertifizierung als P2PE-Provider Seite 18

2 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, am 4. September dieses Jahres öffnete die Internationale Funkausstellung IFA, wieder ihre Tore. Im Vordergrund der Ausstellung der weltweit bedeutendsten Messe für Consumer Electronics und Home Appliances (Haushaltsgeräte) standen abermals neuste Errungenschaften der Technik. Unter dem Motto Besser leben in einer smarten und vernetzten Welt erhielten die Besucher Einblicke in einen von intelligenten und miteinander vernetzten Tools dominierten Alltag. Auch Worldline war mit einem Messestand vertreten und zeigte Lösungen wie Merchant Payment Service, Lösungen für ein nahtlos ineinandergreifendes Einkaufserlebnis und für das Internet aller Dinge sowie intelligente Passenger Ecosysteme in Fahrzeugen. Um vernetzte Welten geht es auch im Leitartikel dieser Worldline Report Ausgabe. Hier und in den darauffolgenden Ausgaben werden wir Ihnen im Rahmen einer kleinen Serie vorstellen, für welche Teilbereiche davon wir bereits heute erprobte Lösungen im Einsatz haben und dabei Lebensaspekte wie Wohnen, Leben, Arbeiten immer stärker miteinander verschmelzen. Auch andere Produkte und Services wurden weiterentwickelt. So etwa Sips. Eine neue Generation dieser E-Payment- Lösung erfüllt jetzt alle kanalübergreifenden Anforderungen an den Einkaufsprozess. Worldline Online Watcher ist seit Neuem als Betrugspräventions-System noch leistungsstärker und strategisch wertvoller. Wir erläutern Ihnen, warum. Darüber hinaus konnten wir für unterschiedliche Leistungsbereiche wieder neue Kunden gewinnen. Zum Beispiel für den Zahlungslösungsanbieter Kalixa, der erste Kunde der neuen Acquiring Back-Office-Plattform, WLP ABO. Natürlich wird uns auch das SEPA-Thema weiter beschäftigen wie der Beitrag zu den erweiterten Umsetzungsanforderungen zeigt. Alles in allem erhalten Sie wieder eine anregende Lektüre. Es grüßt Sie herzlich Ihr Wolf Kunisch Geschäftsführer 2

3 News und Trends Finanz Informatik und Worldline finalisieren Kreditkarten- Autorisierungsprojekt Bereits seit Januar 2011 verantwortet die Finanz Informatik als IT-Dienstleister das technische Kreditkarten-Processing der PLUSCARD und übernimmt inzwischen diese Funktion auch für immer mehr Kreditkarten-Portfolien der Sparkassen-Finanzgruppe. Mit ihrer aktuell in der Entwicklung befindlichen Processing-Plattform OSPlus-Card- Processing werden künftig neben den Portfolien der PLUSCARD auch weitere Portfolien der Sparkassen-Finanzgruppe geplant. Als eine wichtige Komponente des neuen Systems wird dabei die Software Worldline Pay Front-Office (WLP FO) von Worldline bei PLUSCARD genutzt. Live -Betrieb seit Mai Seit Mai 2014 autorisiert die Finanz Informatik alle bargeldlosen Kreditkarten-Transaktionen mit der Software Worldline Pay Front-Office. Das hochverfügbare, universelle Switching-, Routing- und Autorisierungssystem prüft damit nun auch alle Zahlungen, die Kunden der angeschlossenen PLUSCARD-Institute mit ihren Karten tätigen. Migration in Tranchen Die Umschaltung auf das neue Autorisierungssystem WLP FO erfolgte in mehreren Tranchen. Jede einzelne Migration verlief dabei reibungslos. Auch im Nachhinein kam es nicht zu Störungen. Seit dem ersten Tag bis heute laufen alle Systeme zuverlässig und performant, da die Finanz Informatik und Worldline bereits während der Projektphase Datenmigrationstests und Qualitätssicherung einen hohen Stellenwert beigemessen haben. Eine fortlaufende Qualitätssicherung, das gemeinsam verabschiedete Change Management sowie die von Worldline automatisierten Regressionstests werden auch künftig dafür sorgen, dass die derzeitigen Standards erhalten bleiben. Schrittweise Vorbereitung Bereits im Vorfeld des Live -Betriebs hatte Worldline die Software an die besonderen Anforderungen des Kunden angepasst und ihn beim Wechsel zu der neuen Lösung unterstützt. So wurde im Herbst 2012 mit einer Family&Friends-Phase gestartet, an die sich ein ausgedehnter Parallelbetrieb von Alt- und Neusystem zum Historienaufbau anschloss. Um die Software WLP FO 5.5. vor und während der Family&Friends-Phase an die individuellen Anforderungen der Finanz Informatik anzupassen, entwickelte Worldline unter anderem die Schnittstellen zu den weiteren Komponenten des technischen Kreditkarten-Processing- Systems der Finanz Informatik sowie zu den Systemen der Finanz Informatik-Kunden, wobei die Anbindung an das Kartenmanagement-System ausschließlich über nachrichtenbasierte Realtime-Schnittstellen anstatt wie üblich über File-Transfers erfolgte. Diese Lösungsvariante ermöglicht es, Karten- und Kontodaten-Änderungen in Echtzeit zu transferieren. Dr. Jürgen Strauß Manager Software Development Banking Solutions 3

4 News und Trends Zahlungslösungsanbieter Kalixa wird erster WLP ABO Kunde Der europäische Zahlungslösungsanbieter Kalixa hat sich für die neue Acquiring Back-Office-Plattform, WLP ABO, von Worldline entschieden. Beide Unternehmen unterstreichen damit ihre Strategie, anspruchsvolle Kerngeschäftsprozesse auf modernster zukunftsorientierter Technologie zu implementieren. Umsetzung spezifischer Anforderungen Ein über 30-köpfiges internationales Team bestehend aus Entwicklern, Testern, technischem Betrieb und Service Management arbeitet an der Umsetzung Kalixaspezifischer Anforderungen, dem Aufbau einer dedizierten Service-Plattform sowie der Integration in die bestehende Acquiring-Plattform. Dabei steht die Umsetzung von E-Commerce- und POS-Funktionen im Vordergrund. Darüber hinaus sollen eingehende Chargebacks über ein intuitives Graphical User Interface, das die Regeln der Kartensysteme hinterlegt hat, bearbeitet werden, um schneller auf Marktanforderungen reagieren zu können. Betrieb ab Sommer 2015 Kalixa hat eine White-Label-Plattform für Issuing und Acquiring mit einer tiefen Integration von Worldline Produkten wie Worldline Pay Front-Office, Acquiring Back-Office und Komponenten des Issuing Back-Office entwickelt. Zurzeit nutzt das Unternehmen noch Worldline Pay Front-Office (WLP FO) im Hosting-Modus sowie Merlin als Back-Office-Lösung. Erstmals ABO-Lösung als System-Integration Die Acquiring Back-Office-Plattform wird beim Kunden ab dem 3. Quartal 2015 im Parallelbetrieb eingesetzt. Der Betrieb erfolgt im Hosting-Modus in Frankfurt/Main. Zusätzlich hat Kalixa auch die Möglichkeit, den Betrieb als Insourcing umzusetzen und damit alle Potenziale bei der Geschäftsentwicklung nutzen zu können. Mit dieser Option bietet Worldline erstmals eine Acquiring Back-Office-Lösung auch in Form einer System-Integration an. Verfolgung strategischer Zielsetzungen Kalixa und Worldline haben sich für eine langjährige Partnerschaft entschieden, um das bestehende Leistungsangebot des Zahlungslösungsanbieters sukzessive auszubauen. Ziel ist es, Kalixa mittelfristig von der Worldline Business Process Outsourcing-Plattform zu lösen, damit sich das Unternehmen langfristig als technischer Payment-Provider mit eigener Plattform im Markt positionieren kann. Walter Primerano Sales Manager 4

5 News und Trends Sparda-Banken führen als erste nationale Bankengruppe in Deutschland die innovative digitale Brieftasche ein MasterCard und Worldline mit erstem MasterPass-Kunden Für die über Kunden der Sparda-Banken in Deutschland werden dieses Jahr Einkäufe - egal ob online, mobil oder später auch stationär - noch einfacher, schneller und sicherer. Möglich machen dies MasterCard und Worldline. Bereits im September 2013 starteten MasterCard und Worldline die Zusammenarbeit zur Bereitstellung der ersten offenen MasterPass Wallet-Bezahlplattform für kartenausgebende Banken und Sparkassen. Technisch setzt die Sparda-Bankengruppe dabei auf die von Worldline entwickelte Wallet-Umgebung mit offenen Schnittstellen für kartenausgebende Institute, die nach den Anforderungen von MasterCard entwickelt wurde. Bereits im vierten Quartal dieses Jahres soll den Kunden der Sparda-Banken die neue, zukunftsweisende digitale Brieftasche ( Wallet -Lösung) zum Bezahlen im Internet zur Verfügung stehen. Moderne Kunden verlangen nach einer einfachen und gleichzeitig sicheren Zahlungsmöglichkeit, erklärt Pawel Rychlinski, General Manager MasterCard Deutschland und Division President Deutschland & Schweiz. Mit MasterPass haben wir im vergangenen Jahr auf dem Mobile World Congress in Barcelona die fortschrittlichste Zahlungstechnologie von MasterCard vorgestellt. Wir freuen uns, dass nun die Sparda-Banken diese innovative Lösung einsetzen und sie ihren Kunden im deutschen Markt anbieten. Im Gegensatz zu konkurrierenden Produkten bietet MasterPass keine Nischenlösung, sondern ermöglicht Verbrauchern den Einkauf überall und zu jeder Zeit. MasterPass ermöglicht den Instituten erstmalig, ihren Kunden ein eigenes, insbesondere für mobile und e-commerce geeignetes Bezahlverfahren, anzubieten, so Wolf Kunisch, Head of Global Business Line Financial Processing & Software Licensing und Managing Director Germany & CEE bei Worldline. Worldline unterstützt hierbei die Sparda-Banken als umfassender Dienstleister für dieses strategisch bedeutsame Thema. Durch die Integration der MasterPass Wallet in das Online-Banking entfällt für den Kunden eine aufwendige Registrierung und der Zugang zu ihrer Wallet wird deutlich vereinfacht und bequemer gestaltet. Darüber hinaus planen wir den Roll-out der digitalen Brieftasche über die Grenzen Deutschlands hinweg. Verbraucher meiden Neuregistrierungen und wollen bestimmen, wann, wo und wie sie Einkäufe tätigen MasterPass ist ein digitales Portemonnaie ( Digital Wallet ), bei dem die Zahlungsund Versandinformationen in einem hochsicheren Rechenzentrum der Bank gespeichert und dann im Bezahlprozess automatisch an den Händler übermittelt werden. Der Bezahlvorgang vereinfacht sich damit auf wenige Klicks, wird deutlich schneller und ist durch die Anbindung an das Netbanking der Hausbank besonders einfach zu bedienen und sicher. Dies ebnet den Weg zu einem bequemen Einkaufserlebnis und stellt gleichzeitig einen entscheidenden Fortschritt für Verbraucher wie auch Händler dar. 5

6 Durch MasterPass entfällt die jeweilige separate Registrierung bei einem Händler, bei der beispielsweise Bezahldaten und Informationen wie die Versandadresse bei jeder Transaktion erneut eingegeben werden müssen. Diese sind bereits im System hinterlegt und werden dem Händler automatisch während des Transaktionsprozesses zur Verfügung gestellt. Der Bezahlvorgang reduziert sich damit auf wenige Klicks und wird folglich deutlich schneller. Die bislang notwendigen Registrierungsprozesse haben viele Verbraucher häufig abgeschreckt. Im Ergebnis brechen sie den geplanten Einkauf bei einem Händler ab, weil die Neuregistrierung für die Bezahlungsund Lieferungsmodalitäten als zu umständlich angesehen wird. Stattdessen kaufen viele Verbraucher bei Online-Händlern ein, für die sie bereits registriert sind. Registrierungsprozesse und Bezahlmodalitäten sind damit zu einem wichtigen Serviceund Wettbewerbsfaktor im Online-Handel geworden, von dem zumeist die großen Vertreter der Branche profitieren. (Quelle: Worldline/MasterCard Pressemitteilung vom ) Wissenswertes Worldline unterstützt Issuer und Acquirer mit neuem Positionspapier Keine Chance für neue Betrugsmaschen Nachdem die Betrugsverluste im Zahlungsverkehr nach der Migration auf den EMV (Europay International, MasterCard und Visa)-Standard eine Weile spürbar zurückgegangen waren, steigen die Betrugsverluste in Europa nun wieder deutlich an. Betrüger verlagern ihre Aktivitäten noch stärker vom Point of Sale ins Internet. Zunehmend sind auch unterschiedliche Kanäle und Zahlungsmittel von Betrugsattacken betroffen - eine neue Betrugswelle rollt an. Das Worldline Positionspapier Fraud Risk Management (FRM) for Issuers and Acquirers zeigt Issuern und Acquirern, wie sie sich besser schützen können. fraud Position Paper risk management for issuers and acquirers Internet-Betrug auf dem Vormarsch Die sich weiterentwickelnde digitale Wirtschaft führt zu neuen Betrugsrisiken und mehr Finanzkriminalität. Betrüger spüren aktiv Schwachstellen von Systemen auf und nutzen diese aus. Im Fokus ihrer Aktivitäten steht das Internet, wie ein Bericht der Europäischen Zentralbank über Kartenmissbrauch aus dem Februar 2014 belegt. Danach waren - gemessen am Gesamtwert der Betrugsfälle in Europa - zu 60 Prozent Internetzahlungen betroffen. Als primär gefährdet gelten Länder mit hoher Kreditkartennutzung und hohen Transaktionsvolumen im E-Commerce wie zum Beispiel Frankreich und Großbritannien. Unterschätzte Schäden und Kosten Neue Betrugsarten und höhere Betrugsvolumen tangieren Acquirer und Issuer auf unterschiedliche Weise aber für beide stehen sowohl Image als auch Erträge im Risiko. Die durch Betrug entstehenden Gesamtkosten ( total cost of fraud ) werden dabei nicht selten unterschätzt. Noch immer setzen viele Issuer beim kartengestützten Zahlungsverkehr technisch unzureichende Authentifizierungsverfahren ein. Die Folge: Bei zunehmenden mobilen Bezahlvorgängen werden Schäden und Folgekosten weiter steigen. Schon heute treffen die Betrugsgesamtkosten in 6

7 Zeiten sinkender Interchange die Margen der Issuer empfindlich. Diese bestehen nicht nur aus den direkten Betrugsverlusten, sondern auch aus indirekten Kosten für die Betrugsbekämpfung wie Kosten für Hardware, Software und Personal, Kosten für die Autorisierung, die Schadensabwicklung, die Bearbeitung von Rückbelastungen sowie interne oder externe Verwaltungskosten. sowohl für Kredit- und Debitkarten als auch für den nicht kartengestützten Zahlungsverkehr wie das Online-Banking einsetzbar sind - und zwar unabhängig davon, ob Worldline mit der weiteren Zahlungsverarbeitung beauftragt ist oder nicht. geklärt werden, ob die derzeitigen Abwehrmaßnahmen für die Zukunft auch dann noch ausreichen, wenn der Missbrauch sich auf sämtliche Kanäle und neue Produkte erstreckt. Für eine Beurteilung sollte geklärt werden, ob die Infrastruktur und die hardund softwaretechnische Ausstattung den neuen Anforderungen hinsichtlich Volumen, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit Hinzu kommen noch solche Kosten, die einen Reputations- oder Vertrauensverlust bei Nicht- oder Zu-spät-Erkennen von Betrug nach sich ziehen. Die Erfahrung zeigt: Karteninhaber, die kein Vertrauen mehr in ein bestimmtes Zahlungssystem haben, steigen schnell auf andere Zahlungsmittel um. Erweitert wird das Schadenspotenzial noch dadurch, dass der bisherige Betrug mit Karten auch auf andere Zahlungsmittel wie Online-Banking oder Überweisungen überspringt, und durch das Ausspähen und missbräuchliche Nutzen von Identitäts- und Legitimationsdaten, die Bankennetzwerke direkt angreift. Issuer und Acquirer stehen somit heute vor der Aufgabe, ihre Betrugserkennungsstrategien grundsätzlich zu überprüfen. Auch Acquirer finden sich durch die steigende Zahl neuer und komplexerer Schadensfälle in einer alles andere als komfortablen Situation: Als Prellbock zwischen Zahlungssystem und Händler müssen sie letztere immer strenger im Auge behalten, wollen sie das Geschäft und die Marke - wie von den Zahlungssystemen erwartet - weiterhin effizient schützen. Vertragsabschlüsse mit Händlergruppen bestimmter Sparten (Gambling-, Dating-Bereich) bergen ein erhöhtes Missbrauchsrisiko und müssen daher stärker beobachtet werden. Zunehmend wichtiger wird darüber hinaus ein frühzeitiges Erkennen von Händlern, die betrügerisch arbeiten oder illegale Aktivitäten im Internet betreiben. Hieraus bereits in der Vergangenheit entstandene Verluste gehen zulasten der Acquirer. Oft ist es auch so, dass Händler die drohenden Betrugsrisiken einfach unterschätzen. Sie haben deshalb Sicherheitsprotokolle wie 3-D Secure zum Teil noch nicht installiert oder erwarten eine bessere Unterstützung durch den Acquirer. Strategische Unterstützung durch Positionspapier Vor diesem Hintergrund verabschiedete Worldline im April dieses Jahres eine globale Fraud-Risk-Management-Strategie. Im Rahmen dieser Strategie bietet Worldline spartenübergreifende Lösungen an, die Issuer und Acquirer sollten sich jetzt fragen, ob bisher erfolgreiche Mechanismen und Strategien zur Betrugsbekämpfung auch neuen Anforderungen gerecht werden. Da der Betrug künftig alle Kanäle und Zahlungswege umfasst, ist ein neuer Ansatz erforderlich, um auch moderne Betrugs- varianten nachhaltig einzudämmen und das Vertrauen der Verbraucher nicht zu verspielen. Im Mai folgte dann ein Positionspapier, das auf Basis von Worldline Expertenwissen Acquirern und Issuern dabei helfen soll, Schwachstellen in bestehenden Betrugsabwehrstrategien zu erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Papier kann auf der Worldline Website unter -> Media Center -> Broschüren -> Positionspapiere (http:// worldline.com/content/dam/worldline/ documents/publications/position-papers/ positionpaper-fraud-en-ld.pdf) eingesehen oder heruntergeladen werden. Analyse der Ist- und künftigen Bedarfssituation Das Positionspapier unterstützt Issuer und Acquirer bei der Analyse der bestehenden Betrugsabwehrmaßnahmen sowie der Bedarfsermittlung an weitergehendem Risikoschutz und zeigt auf, durch welche Vorgehensweise dieser erreicht werden kann. Das Papier empfiehlt, alle bisherigen Betrugsabwehrmaßnahmen auf den Prüfstand zu stellen. In einer Bestandsaufnahme sollte Wolf Kunisch, Managing Director Germany & CEE and Head of the Global Business Line Financial Processing & Software Licensing. noch gewachsen ist. Darüber hinaus bietet es sich an, zu ermitteln, ob die bisherigen Betrugserkennungsmaßnahmen auch ein weiteres Spektrum abdecken und sich etwa auch für die Betrugserkennung im Online- Banking eignen. Wichtig wäre auch zu prüfen, ob bislang unterschiedliche Lösungen oder Methoden zur Betrugserkennung für die diversen Kanäle genutzt werden und ob es ein integriertes Lösungskonzept gibt. Zudem sollte auch analysiert werden, ob das Personal hinreichend trainiert ist und die Personalausstattung ausreicht, wenn sich gegebenenfalls das im Rahmen der Betrugsabwehr zu bearbeitende Fallvolumen von heute auf morgen verdoppeln sollte. Es empfiehlt sich auch, die bereits genutzten Reporting- und Monitoring-Methoden hinsichtlich ihrer Eignung für die angestrebten Betrugspräventions-, -entdeckungs- und Bearbeitungsziele zu prüfen. Ferner wird vorgeschlagen, die erreichten Kennzahlen bei der Missbrauchsbekämp- 7

8 fung zu überdenken, um festzustellen, was getan werden müsste, um die bisherige Erfolgsquote zu verbessern. Abschließend sollte auch die Kommunikation mit den Karteninhabern und Händlern nicht außer Acht gelassen werden. Hier geht es einerseits darum, zu analysieren, inwieweit der Karteninhaber aktiv in die Missbrauchsbekämpfung einbezogen wird, wenn es etwa um die Festlegung eines individuellen Verfügungsrahmens geht. Anderseits geht es aber auch darum, zu ermitteln, inwieweit Händler bereits im Rahmen von Informationsveranstaltungen für die Kartenbetrugs- und Missbrauchsproblematik sensibilisiert werden. Zeit zum Handeln Da das Management von Betrugsrisiken mit zunehmender Bedeutung von Internet und Mobile Payment immer komplexer wird, sollten Acquirer und Issuer aus der Bestandsanalyse die für sie relevanten Schlussfolgerungen ziehen. Diese könnten zum einen darin bestehen, die existierenden Tools und Prozesse weiter auszubauen. In Betracht käme auch - abhängig von der jeweiligen individuellen Situation - externe Hilfe zur Umsetzung weitergehender Fraud Management-Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder das gesamte Fraud Risk Management an einen externen Dienstleister wie Worldline auszulagern. Worldline ist seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und den Einsatz von Strategien, Tools und Dienstleistungen zur Betrugsbekämpfung spezialisiert und beschäftigt Experten, die alle Aspekte rund um das Management von Betrugsrisiken abdecken. Standardlösungen sind passé Der Markt bietet viele unterschiedliche Lösungen und Konzepte zur Erkennung betrügerischer Transaktionen an. Aber angesichts der immer komplexeren Vorgehensweise der Kriminellen können standardisierte one-size-fits-all -Lösungen mit statischer und nur langsam reagierender Intelligenz in Zukunft kaum mehr Erfolg versprechen. Die Anforderungen an Flexibilität und Präzision steigen ständig an und machen einen erkenntnisgestützten Ansatz unabdingbar. Worldline ist überzeugt, dass nur eine flexible Kombination von modernsten data analytics-methoden und verfügbarem Expertenwissen wirklich gute Ergebnisse liefern können. Darüber hinaus bedarf es einer starken prozessualen Aufsicht auf die erreichten Ergebnisse, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu erhöhen. Vorteile für Issuer und Acquirer Mit Hilfe des Worldline Positionspapiers und des angebotenen Worldline Leistungspaketes können Issuer und Acquirer die für sie am besten geeignete Lösung auswählen und an ihre konkreten Anforderungen anpassen. Daraus ergeben sich wesentliche Vorteile wie hohe Aufdeckungsraten und geringere False Positives, weniger Rückbelastungen sowie ein vertrauenswürdiges und sicheres Image. Thomas Zimmermann Manager Business Division Issuing Worldline Online Watcher Leistungsstark und strategisch wertvoll Im Juni wurde eine weitere Instanz des Betrugspräventions-Systems Online Watcher eingeführt. Mit Online Watcher lässt sich anhand eines Beispiels zeigen, wie leistungsfähig und strategisch wichtig das Produkt für das künftige Worldline Acquiring Processing ist. Globales Produkt - Synergien für Kunden Der Online Watcher ist ein globales Worldline Produkt zur Betrugsprävention. Von der globalen Systementwicklung auf Basis lokaler Anforderungen profitieren nicht nur alle Worldline Standorte, sondern - über die so erzielten Synergien - vor allem auch die Worldline Kunden. Die Anbindung an das Autorisierungssystem WLP FO (Worldline Pay Front-Office) verlief wie erwartet reibungslos, da beide Systeme von Worldline selbst entwickelt 8

9 wurden und der Online Watcher von Haus aus über eine XML-Schnittstelle mit dem Autorisierungssystem WLP FO kommunizieren kann. So konnte eine zusätzliche Version des Online Watcher in nur wenigen Wochen eingerichtet werden. Strategische Lösung - weniger Risiken für Kunden Da sämtliche von Worldline eingesetzten Acquiring Processing-Systeme Eigenentwicklungen sind, ist Worldline von Drittdienstleistern unabhängig und kann schnell und flexibel auf neue Kundenanforderungen reagieren. Nach dem Autorisierungs-System WLP FO ist der Online Watcher bereits die zweite globale Worldline Komponente, die - ganz im Sinne einer globalen Strategie - in Frankfurt integriert wurde. Weitere Initiativen zur Vereinheitlichung der Systemlandschaft stehen bei Worldline etwa mit der Integration der globalen Extranet-Lösung Mex an. Worldline Pay Online Watcher Worldline Pay fraud detection fighting fraud in real-time Fraud on the Increase The European Central Bank (ECB) in 2012 reported that in the Single European Payments Area (SEPA), the total level of fraud amounted to 1.26 billion in This corresponds to an increase of 0.7% since Half of the value of fraud resulted from card-not-present payments while a third resulted from POS terminals and a sixth from ATMs. In terms of card types, fraud levels were more than four times higher for delayed debit and credit cards than for debit cards. New payment channels such as e- and m-commerce attract organized crime to attack the payment instruments worldwide. As a result, all Issuing and Acquiring Financial Institutions and Processors need to define strategies to address the financial losses and the reputational impact. Card fraud can be done in many different ways using different technologies. However, irrespective of this generally we can classify fraud into the following categories: Traditional, card based fraud resulting from lost/stolen cards, and cards not received in the mail, Counterfeit cards, where a falsified card usually magstripe cards has been produced Card Not Present (CNP) which includes MOTO but predominately card numbers issued in the Web Merchant related fraud, where merchants collude to commit fraud using the cardholder account details. However the fight against fraud is continually evolving and challenging and a dynamic industry has developed to help protect individuals and corporations from fraudulent activity. Analysts Forrester, estimate the market for anti-fraud solutions to be growing by 24% year-on-year. Card Issuers Protection of cardholders and issuers Monitoring of all card types, technologies and schemes Acquirers Protection of merchants Supporting near realtime systems to identify fraudulent merchants Payment Service Providers Benefits of Real-Time Fraud Detection & Prevention Protection of merchants Providing merchants with predefined rules for selfparameterization Fuel and Fleet Card Managers Protection of petrol and logistic companies Simplifying control of authentication and authorization management Worldline Pay Online Watcher is our rule based real-time fraud detection and prevention solution that provides excellent detection results for card issuers, acquirers and processors as well as for petrol and fleet card managers. It is our sophisticated and cost effective software solution for reducing fraudulent card payments from a variety of Acceptance channels such as ATM, POS, Kiosk, outlet, mail order and ecommerce retailing. Integration Capabilities Acquiring and Switching Card Management Dispute Management Fraud Case Management Features Realtime Fraud Detection Enterprise Fraud Management Systems WorldlinePay External systems Payment processors of any size can implement Worldline Pay Online Watcher. Its flexible configurability gives fraud departments the capability to react quickly on new fraud patterns. This in contrary to learning neural solution adds immediate value from a rule based fraud detection system. Fraud and Risk Managers easily define rules for fraud detection and risk assessment by our outstanding user friendly GUI no programming knowledge is required. Rules, risk assessment scores and thresholds can be individually set for e.g. merchant categories, regions, countries, branches, products or price segments. Furthermore the automatic rules generator analyses all captured transactions for discovering new fraud patterns to create new rules. In case of any suspicious transaction, the system initiates appropriate actions such as transaction rejection and alerting of fraud experts. Technology Service oriented architecture 100% Java OS: Windows, Linux and Unix References Advanced Fraud Prevention Worldline Pay Online Watcher protects more than 40 financial institutions, petrol companies, fleet card managers and e/m payment services providers in Europe worldline.com Worldline is a registered trademark of Atos Worldline SAS. March Worldline. Product Highlights Enables fast and easy configuration Ad-hoc rules creation by powerful rule engine - point and click Real-time transaction monitoring Browser-based GUI Multi-institute enabled Multi-product enabled Multi-channel enabled Web Service interface Effective Fraud Detection Accurate Recognition Comprehensive Rule Formulation Automatic Rules Creation and Generation Immediate Impact Rapid Return on Investment Fast Deployment About Worldline Worldline, an Atos subsidiary, is the European leader and a global player in the payments and transactional services industry. Worldline delivers new generation services, enabling its customers to offer smooth and innovative solutions to the end consumer. Key actor for B2B2C industries, with 40 years of experience, Worldline is ideally positioned to support and contribute to the success of all businesses and administrative services in a perpetually evolving market. Worldline offers a unique and flexible business model built around a global and growing portfolio, thus enabling end-toend support. Worldline activities are organized around three axes: Merchant Services & Terminals, Mobility & e-transactional Services, Financial Processing & Software Licensing. In 2012, Worldline s activities within the Atos Group generated (pro forma) revenues of 1.1 billion euros. The company employs more than 7,200 people worldwide. worldline.com For further information Alle globalen Systemkomponenten können modulweise und bedarfsorientiert integriert werden und ermöglichen so, dass die Acquiring Processing-Systemlandschaft fortlaufend optimiert und erweitert werden kann. Worldline Kunden profitieren dadurch von einer kontinuierlichen Weiterentwicklung ohne Migrationsrisiken. der Genehmigungsanfrage über die Kartenorganisationen vorgeschaltet oder als nachgelagerte Lösung realisiert werden. Der Online Watcher unterstützt die Definition unterschiedlicher Regeltypen, die Gewichtung und Kombination von Risiko- Parametern über Score-Werte, Definition von White- oder Black-Listen und die Verknüpfung mit dem Risk-Detection-Modul, in dem über historische Daten Betrugsmuster identifiziert werden können. Thomas Janik Manager Acquiring Processing Wahlweise als Shared-Lösung, Kunden-instanz oder Lizenzprodukt einsetzbar Der Online Watcher kann als Shared-Lösung genutzt werden. In diesem Szenario teilen sich mehrere Acquirer eine Systeminstanz und die Fraud-Regeln werden durch das Risk-Team von Worldline in Absprache mit dem Acquirer definiert und aufgesetzt. Wer nicht teilen möchte, kann auch die Variante einer kundenindividuellen Instanz wählen, die bei Worldline für den Acquirer betrieben wird. In diesem Szenario erhält der Acquirer den direkten Zugriff auf den Online Watcher und kann die Fraud-Regeln selbst einstellen, was häufig ein Zwischenschritt für Szenario drei ist, um das Online Watcher-System vom Acquirer als Lizenz zu erwerben und selbst zu betreiben. Online Watcher - der Genehmigungsanfrage vor- oder nachgelagert konfigurierbar Bei dem Online Watcher handelt es sich um ein regelbasiertes Online-Realtime-System zur Betrugsprävention. Die kartenproduktunabhängige Lösung kann entweder Überblick Die Konfiguration des Online Watcher-Regelwerks (OLW) wird auf Basis folgender Regeltypen unterstützt: Transaction Rules: Diese Regeln prüfen Autorisierungen auf Grundlage der eingehenden Genehmigungsanfrage und der hierfür eingestellten Parameter. Detection Rules: Bei den Detection Rules besteht die Möglichkeit, die eingehende Genehmigungsanfrage mit historischen Daten oder Profilen zu verknüpfen. Detection Rules können sich aus drei Regelbereichen zusammensetzen. Filter Rules: Dieser Regeltyp ermöglicht das Setzen von Konditionen für die verschiedenen Felder der Autorisierung. Einfache Regeln können durch logische Verknüpfung ( und / oder ) zu komplexen Regeln zusammengesetzt werden. Über Filter-Regeln werden die Autorisierungen selektiert, die Basis für die darauf aufbauenden History Rules und Threshold Rules sind. History Rules: Dieser Regeltyp ermöglicht eine mehrdimensionale historische Betrachtung der Autorisierungsdaten. Der OLW kumuliert Vergangenheitswerte on-the-fly in sogenannten Bags. Dieses Vorgehen resultiert aus den sehr hohen Performance-Anforderungen an ein Online-System. Threshold Rules: Über diese Regeln wird letztlich das Ereignis geprüft, das den Alarm bzw. eine spezifische Aktion im Autorisierungssystem auslösen kann / soll. 9

10 Wissenswertes Neue Generation der E-Payment-Lösung erfüllt alle kanalübergreifenden Anforderungen an den Einkaufsprozess Einfach. Schnell. Sicher. Ein Service Angebot für Online-Händler und Internet-Bezahldienstleister Mit der elektronischen Bezahllösung Sips (Secure Internet Processing Services) von Worldline können Händler und Dienstleister alle Arten elektronischer Zahlungen entgegennehmen - sei es über das Internet via PC, Smartphone oder über Teleshopping. Denn Sips ist die Bezahl-Plattform, die jedes Zahlungsmittel über jeden Kanal akzeptiert und sich somit an die jeweilige Zahlungssituation und Zahlungserwartungen des Kunden anpasst. Doch damit nicht genug: Sips bietet auch umfassende Tools wie 3-D Secure, zum Web In-App MOTO Point of Sale Schutz vor Missbrauch, ein Tool für das Transaktions-Management sowie ein zentrales Reporting, um die täglichen Verwaltungsaufgaben von Händlern im Internet zu vereinfachen. Sollte es dennoch einmal zu Fragen kommen, steht den Händlern ein hochqualitativer Support-Service zur Verfügung. Die wichtigsten Verbesserungen im Überblick Über eine neue Benutzeroberfläche mit hochmodernen Management- und Administrations-Tools können kleine Einzelhändler die Bezahlung leichter aktivieren. Um Online-Betrug zu reduzieren, erhielt die Plattform eine Bewertungslösung zur Analyse von Transaktionen mittels komplexer, modularer Kriterien. Die technischen und funktionellen Lösungen wurden erweitert und damit der Vertriebskanal-übergreifende Kaufprozess für Kunden verbessert. Kunden können remote eingeleitete Bezahlungen im Geschäft abschließen. Die aktuellen Änderungen bei Sips kennzeichnen eine neue Entwicklungsphase. Wir sind heute die ersten, die Kaufprozesse vollständig über verschiedene Vertriebskanäle anbieten. Xavier Bruckner, Direktor des Business Center für die E-Bezahlplattform Sips Durch Erweiterung der Zahlungsplattform mit dem Direktüberweisungsverfahren von SOFORT Banking erhalten Händler und Käufer mehr Flexibilität bei der Online-Zahlungsabwicklung. 10

11 Europaweit führend Sips ist keineswegs statisch, sondern weist eine unvergleichbare Dynamik auf: Parallel zu den Entwicklungen im elektronischen Zahlungsmarkt wird die Lösung kontinuierlich von Worldline weiterentwickelt. So wurde im Frühjahr diesen Jahres die Zahlungsplattform um das Direktüberweisungsverfahren von SOFORT Banking ergänzt und bietet seitdem Online-Händlern und Käufern in ganz Europa eine noch flexiblere, effizientere und benutzerfreundliche Online-Zahlungsabwicklung. Inzwischen sprechen die Zahlen für sich: Nicht ohne Grund wird die Plattform heute bereits von mehr als Händler im Internet genutzt und über 450 Millionen Transaktionen im Wert von 23 Milliarden Euro darüber abgewickelt. All das macht Sips zu Europas führender elektronischer Bezahllösung. Relaunch für den deutschen Markt Mit einem Umsatz von rund 50 Milliarden Euro stellt Deutschland nach Großbritannien den zweitgrößten Markt für den elektronischen Handel dar, Zeit für einen Relaunch. Schon heute erfüllt Sips alle Anforderungen an reibungslose Cross-Channel E-Payment-Einkaufserfahrungen. Die Plattform unterstützt die wichtigsten in Deutschland genutzten Zahlungsmittel. Alle relevanten Anbindungen zu Acquirern, Payment Service Providern und Banken sind eingerichtet und selbstverständlich stehen nun auch alle Funktionen in deutscher Sprache zur Verfügung. Der Kaufprozess wurde weiter verbessert, die Anwendung von Sips erleichtert, das Anwendungsspektrum von Sips erweitert. Mittlerweile kann die Lösung sogar für eine Kombination aus Ferneinkauf und Abholung im Geschäft genutzt werden. Weitere Informationen zu Sips und Kundenreferenzen finden Sie unter Buntharika Umpreecha Portfolio Management FPS Acquiring & Acceptance 11

12 Wissenswertes Teil 1 Die Welt rückt näher zusammen im Internet der Dinge Informations- und Kommunikationstechnologien haben sich in den letzten Jahren zu einem etablierten Zukunftsfeld entwickelt. Vernetzte Geräte oder Dienste sind in der Wirklichkeit angekommen und durchdringen immer stärker das Leben im Geschäftsund Privatbereich. Früher unterschiedliche Bereiche wie Wohnen, Leben, Arbeiten verschmelzen zunehmend miteinander. Die neue Form der Interaktion von Nutzern unterschiedlichster Geräte wird als Internet der Dinge = Internet of Things (IoT) bezeichnet. Es wird erwartet, dass das Internet der Dinge die nächste Revolution des Internets darstellt. Es baut eine Brücke zwischen der virtuellen und realen Welt. Das Internet wird nicht mehr länger ein reines Netzwerk menschlicher Gehirne sein, sondern wird Geräte, Sensoren und Gegenstände des täglichen Lebens integrieren. Vernetzung von allen mit allem Sind heute erst lediglich ein Prozent der physischen Welt vernetzt, so werden bis 2020 nach Meinung von Experten 4,5 Milliarden Menschen und 37 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden sein. Dabei ist die Vision von IoT, die Konzepte und technischen Komponenten der virtuellen und realen Welt zusammen zu bringen. So kreiert es ein nahtloses Netzwerk dieser Milliarde von Objekten, die alle miteinander kommunizieren können. Dabei entsteht ein neues Ökosystem, in welchem intelligente Geräte in der Lage sind, ihre Bewegung zu planen, sich an ihre wechselnde Umgebung anzupassen, Daten zu laden oder Messwerte auszutauschen, sich selbst zu konfigurieren bzw. sogar zu reparieren. Diese Eigenschaften haben natürlich am Ende ein Ziel: unsere Lebensqualität zu erhöhen und nebenbei auch dabei Geld zu verdienen. Für die Konzepte des IoT sind vor allem die folgenden fünf Hauptfaktoren von entscheidender Bedeutung: Benutzer: Die Anwender spielen eine sehr entscheidende Rolle, da sie einerseits die angebotenen Services nutzen müssen und dabei den entsprechenden Regeln z.b. über die Datennutzung und Datenschutz zustimmen müssen. Weiterhin sollen sie sich unter Umständen dann auch durch eine erhobene Gebühr an den Kosten des Services beteiligen. Vernetzung der Geräte: Die unterschiedlichen Arten der Vernetzung wie Wi-Fi, LTE, 4G, Zigbee, Bluetooth etc. stellen eine wichtige Basis von IoT dar, da diese den Datenaustausch auch in Echtzeit und über unterschiedliche Wege erst ermöglicht. Intelligente Geräte: Neben der Vernetzung muss natürlich das Gerät oder der Sensor in der Lage sein, die benötigten Daten zu ermitteln und zeitnah an ein Hintergrundsystem oder ein anderes Gerät weiterzugeben. Außerdem ist in den kommenden Jahren mit einem drastischen Preisverfall bei den Geräten und Objekten zu rechnen. Cloud Computing: Cloud Computing macht es möglich, die enorm wachsende Anforderung an Rechen- und Speicherkapazität, welche durch IoT entsteht, zu bewältigen. Big Data/Data Analytics: Nicht zuletzt braucht man für die Aufarbeitung und Veredlung der Daten die Konzepte im Bereich Big Data und damit verbunden der modernen Datenanalyse. In dem 12

13 Umfeld kommen neue Algorithmen und Werkzeuge zum Einsatz, die speziell für die Verarbeitung solcher großen Datenmengen entwickelt wurden. Chancen Die verbundenen Geräte generieren jedes für sich und dann auch im Austausch untereinander eine riesige Datenmenge, welche exponentiell steigt und sich längst nicht mehr nur auf den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen, Automaten und Fahrzeugen mit einem zentralen Leitstand beschränkt, sondern auch eine Kommunikation direkt zwischen einzelnen Geräten beinhaltet. Diese Datenmengen müssen natürlich in entsprechenden Rechenzentren erfasst, gespeichert und aufbereitet werden. Dieses neue Geschäftsfeld wird als Data Collection and Brokerage bezeichnet. Darüber hinaus müssen diese Daten natürlich für verschiedene Anwendungsfälle ausgewertet, mit eventuellen Daten aus anderen Quellen angereichert und dann für den entsprechenden Anwendungsfall aufbereitet werden. Somit werden diese Daten zu Informationen und können Vertragspartnern zur Unterstützung ihres Geschäftsprozess oder als Basis ganz neuer Geschäftszweige angeboten werden. Um diesen neuen Herausforderungen gerecht zu werden, müssen ganz neue Technologien, wie Cloud Computing, Real-time Data Analytics und nicht-relationale Datenbanken zum Einsatz kommen. Die Hauptfaktoren von IoT Vision von IoT Anwendungsfälle Die Verwendung der gesammelten und veredelten Daten kann man sich in vielen Industrien vorstellen. Hier sollen einige wichtige und teilweise auch schon heute vorhandene Anwendungsbereiche gezeigt werden: Smart Vehicle Im Bereich der Fahrzeuge gibt es fast unbegrenzte Möglichkeiten für IoT. Bei den PKWs kann man leicht Anwendungsfälle im Bereich der Fahrsicherheit, Wartung und des Komforts anführen. Bei der Fahrsicherheit kann man sich in der Zukunft eine direkte Kommunikation der Autos untereinander vorstellen, um z.b. einen Stau oder Unfall an nachfolgende Fahrzeuge weiterzugeben. Ein schon oft eingesetztes IoT-Thema bei Fahrzeugen ist natürlich die Navigation, jetzt aber mit Echtzeitdaten zum realen Verkehrsfluss, welche sogar von anderen Fahrzeugen geliefert werden können. Bei Problemen am Auto könnte schon gleich ein Termin mit der Werkstatt vereinbart werden und das Ersatzteil wäre auch direkt vorrätig. Neben den vielen Möglichkeiten im PKW-Bereich bieten sich außerdem viele Anwendungsfälle im Bereich von LKW-Flotten. Hier geht es u.a. um die Optimierung von Fahrstrecken zum Senken des Treibstoffverbrauches und die Reduzierung von Standzeiten der Fahrzeuge wegen unvorhergesehener Wartungen. Smart Home Auch im Bereich der Haushalte ist eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten vorstellbar. Zunächst steht als einer der wichtigsten Faktoren hier die Reduzierung des Energieverbrauchs im Vordergrund. Dazu wird mit der Einführung der intelligenten Strommessgeräte (Smart Meter) für die Verbraucher eine Messstelle geschaffen, die eine Identifizierung der Energiefresser in den Haushalten ermöglichen soll. Weiterhin soll durch eine intelligente Schaltung der einzelnen Verbraucher im Haushalt der Abbau von Verbrauchsspitzen unterstützt werden. Um dies zu unterstützen, soll es unterschiedliche Energiepreise zu verschiedenen Tageszeiten geben. Daneben kommen natürlich auch noch Anwendungsfälle der Hersteller einzelner Haushaltsgeräte. Man kann sich vorstellen, dass sich zum 13

14 Beispiel in der Lebenszeit einer Waschmaschine viele Rahmenbedingungen einer Wäsche (Materialien und Waschmittel) ändern, die es nötig machen, auch umfangreiche Änderungen an dem Waschprogramm vorzunehmen. Diese Aktualisierungen könnten dann durch eine Anbindung der Waschmaschine an das Wartungsnetz des Herstellers erfolgen. Ein anderer Fall ist die Fernwartung von Geräten, deren Ausfall eine extreme Auswirkung hätte - wie eine Heizung. Hier ist eine vorbeugende Erkennung und eine schnelle Behebung des Problems für den Endkunden eine wesentliche Forderung. können dann dem Stadtrat zur Planung anstehender baulicher Maßnahmen (z.b. Straßennetz oder ÖPNV) oder bei politischen Entscheidungen helfen, damit sich die Bürger in der Stadt wohler fühlen. Industrie 4.0 Neben den stark konsumenten orientierten Bereichen wird IoT auch für die Produktionsstätten eine wesentliche Rolle spielen. Dabei handelt es sich um die Digitale Revolution der Industrie, welche den Einsatz von Elektronik und IT zur weiteren Automatisierung der Produktion beinhaltet. Es geht einerseits um die Auswertung der Worldline Worldline agiert schon seit vielen Jahren in dem Bereich IoT - schon lange bevor dieser so genannt wurde. Eine der ersten zahlreichen vernetzten Geräte waren die Zahlungsterminals im Handel, wo Worldline bereits 1980 entsprechende Lösungen am Markt platziert hatte. Im Smart Metering engagiert sich Worldline seit 2009, im Bereich Connected Car starteten ersten Projekte im Jahr Ganz neu sind die Aktivitäten in den Bereichen Connected Home und Connected City & Infrastructure, welche eng mit Connected Buildings zusammenspielen. Der interessante Aspekt dabei ist, dass für alle diese Anwendungsfälle die gleiche Lösung Worldline Connected Living Enabler eingesetzt wird. Je nach Bedarf wird diese Lösung noch durch andere Value Added Services von Worldline wie Payment und Call Center angereichert. Worldline Erfahrung mit IoT Smart Cities Hier besteht das Ziel, die Infrastruktur von Städten und Gemeinden mit mehr Intelligenz auszustatten, um damit eine höhere Effizienz zu erzielen. Als Beispiel dieser Infrastrukturen kann man die Verkehrs-, Entsorgungs- und Energienetze nennen. Für eine solche Optimierung ist es in der Regel notwendig, die vorhandene Infrastruktur mit zusätzlichen Sensoren auszustatten, die Daten zu sammeln und anwendungsübergreifend auszuwerten. Es kann sich dabei um alle Arten von Daten des täglichen Lebens in der Stadt handeln, z.b. des Verkehrs, aber auch des Konsumverhaltes der Bürger. Die Daten umfangreichen Daten der Produktion zur Optimierung der Prozesse, aber auch um eine direkte Abstimmung der einzelnen Maschinen untereinander (z.b. Abstimmung verschiedener Roboter, die an dem gleichen Werkstück arbeiten sollen). Dieser Artikel soll der Anfang einer Reihe von Beiträgen sein, in denen die verschiedenen Facetten von IoT, die Details der Worldline Lösung und der Mehrwert für die Kunden von Worldline dargestellt werden. Mehr allgemeine Informationen zu IoT finden Sie auch in einem entsprechenden Atos Whitepaper: dam/global/documents/your-business/ atos-white-paper-internet-of-things.pdf Henrik Hodam Manager Portfolio Mobility & e-transactional Services 14

15 Events Save the Date Messe Datum Ort Halle Cartes Paris Stand 4 J 020 Medica Düsseldorf Halle 15 D16 Deutscher Handelskongress Berlin Stand B6 15

16 Events Zweiter SEPA Round Table für Netzbetreiber behandelt erweiterte Umsetzungsanforderungen Um den Zahlungsverkehr auf europäischer Basis durchführen zu können, ratifizierte das Europäische Parlament im April 2007 die PSD I (Payment Service Directive) und definierte mit ISO die XML-Strukturen für die Umsetzung der technischen Grundlagen zur Vereinfachung grenzüberschreitender Zahlungen zwischen den Mitgliedsländern. Damit schien die Basis für eine termingerechte Einführung bis zum ersten Februar 2014 geschaffen. Allerdings wurde im deutschen Begleitgesetz der Termin für die Regelung von Kartenzahlungen zwischenzeitlich auf den ersten Februar 2016 verschoben. Eine Liste weiterer Anforderungen sorgt seitdem für zusätzlichen Klärungs- und Handlungsbedarf. Am lud Worldline alle Netzbetreiber ein, die die Worldline Software im Einsatz haben, um mit ihnen die Details der Umsetzung zu besprechen. Vortrag I: Umsetzung der SEPA- Anforderungen im Netzbetrieb Auf die Begrüßung und Vorstellung der Agenda durch Peter Heinen als Moderator von Worldline folgte der Vortrag von Dr. Ralf Zeler, Chefberater DT epayment von Worldline, zum Thema: Umsetzung der SEPA-Anforderungen im Netzbetrieb, dessen Lösungsansatz im Anschluss rege diskutiert wurde. Der Vortrag gliederte sich in die Bereiche: Grundlagen zu SEPA-Erweiterungen, Umsetzung im Netzbetrieb und mögliche Erweiterungen. Im ersten Teil wurde die Spezifikationslage und die Bedeutung der Namen bzw. Versionsnummern der unterschiedlichen Schematypen und ihrer Autoren erläutert. 16 Das Beispiel Als Beispiel diente die Einreichung von electronic cash-transaktionen: Grundlage ISO 20022: Message Definition Report (MDR) vom Customer Direct Debit Initiation (Lastschrift) pain Erweiterung auf Kartenzahlungen durch die Berlin Group: SEPA Cards Clearing (SCC) Version 2.0 vom , definiert und erweitert die ISO-Nachrichten für Kartenzahlungen Customer Direct Debit Initiation pain Spezifikationen der Deutschen Kreditwirtschaft für elcash, Einreichen von Umsätzen im SCC-Format: Ergänzung zum technischen Anhang zum Vertrag über die Zulassung als Netzbetreiber im electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft, Stand Präzisierung des SCC-Formats der Berlin Group Customer Direct Debit Initiation pain Zusatzanforderung: Service Rechen- Zentrum-Richtlinie Anlage 6 Definition eines Containerformats zur Übertragung mehrerer Payment Information-Blöcke in einer Datei Unterschiedliche Container für SDD/SCT und SCC Weitere spezielle Anforderungen an Feldbelegungen. Vorstellung der Worldline Lösung Im zweiten Teil wurden die Worldline Lösung vorgestellt und noch offene Punkte sowie mögliche Erweiterungsdetails diskutiert.

17 Vortrag II: EBICS-Payment Factory Im zweiten Vortrag stellte Gregor Opgen- Rhein, Key Account Manager beim Omikron Systemhaus, die EBICS-Payment Factory vor. EBICS ist das von der Deutschen Kreditwirtschaft mit Ausnahme von für bilaterale Vereinbarungen verlangte Einreichungsverfahren für SEPA- Clearing-Dateien bei Banken, das u.a. die Eingabe von Signaturen, die Einstellung und Prüfung von Auftragsarten und Berechtigungen ermöglicht. Aus Sicht des Online-Systems beim Netzbetreiber ist die Erstellung des Containers von nachrangiger Bedeutung für Clearing- Dateien. Um auch Netzbetrieben, die mit Betriebssystemen arbeiten, für die die Containerbildung schwierig ist, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, hat Worldline als einen der Anbieter der EBICS-Software das Systemhaus Omikron (www. omikron.de) eingeladen. Vortrag III: Terminsituation für den End2End-Test Im letzten Vortrag präsentierte Brigitte Raab vom Portfolio & Product Management bei Worldline die derzeitige Terminsituation für den End2End-Test bei allen Beteiligten und die Liefersituation bei Worldline. Danach folgte die Vorstellung des Status Quo unter Berücksichtigung der entsprechenden Rahmenbedingungen von Worldline. Sonderthema: Entgelte Bereits während der Veranstaltung stand wiederholt das Thema Entgelte zur Diskussion. Im Rahmen der PSD II sind 3-Pateien- Systeme out of scope. Ungeachtet dessen, ob größere Zahlungssysteme von dieser Regelung ausgenommen sein werden, wurde die Deutsche Kreditwirtschaft vom Kartellamt aufgefordert, die derzeit konstanten Entgelte auf bilateral zwischen Handel und Banken verhandelte umzustellen. Sind hierbei für geschlossene Netze, wie z.b. die Mineral- ölgesellschaften, nur kleine Anpassungen erforderlich, so müssen neutrale Netzbetreiber schon größere Anpassungen vornehmen. Da abzusehen war, dass es hierzu Diskussionsbedarf geben wird, hatte Dr. Winfried Honecker, Senior Consultant DT epayment bei Worldline, aus der im Vorfeld an die Netzbetreiber verteilten Umfrage die wesentlichen Antworten zusammengestellt und sie im Rahmen der Veranstaltung vorgetragen. Darüber hinaus ist vorgesehen, die Ergebnisse der sich daran anschließenden Diskussion bei Worldline gesondert zu berücksichtigen. Aufgrund des weiteren Klärungsbedarfs fand ein weiterer Round Table zum Thema Entgelte im Juli statt. Brigitte Raab Portfolio & Product Management 17

18 Technik News Worldline unterstützt Netzbetreiber bei der Zertifizierung als P2PE-Provider Der IT-Sicherheitsstandard PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) stellt bestimmte technische und organisatorische Anforderungen für die Abwicklung von Kreditkartentransaktionen. Um Kartentransaktionen nach diesem Standard verarbeiten zu können, müssen Netzbetreiber ihre kreditkartenverarbeitenden Systeme entsprechend zertifizieren lassen. Dazu ist erforderlich, dass ein akkreditierter PCI QSA (PCI Qualified Security Assessor)* die Netzbetreiber auditiert und ihnen die PCI DSS-Compliance der Systeme bescheinigt. Aufgabe der QSAs ist es auch zu prüfen, ob Teilkomponente der Netzbetreiber-Systeme bereits über entsprechende Zertifizierungen verfügen. Diese müssen dann nicht weiter betrachtet werden. Dazu gehören Zertifizierungen wie: PA DSS (Payment Application Data Security Standard): Zertifizierung der Payment-Applikation, die der Hersteller der Applikation (hier u.a. Worldline Pay Front-Office/Poseidon OLTP von Worldline) durchführen muss. PTS POI (PIN Transaction Security Point of Interaction): Zertifizierung der Terminals, die der jeweilige Terminalhersteller durchführen muss. PCI HSM (Payment Card Industry Hardware Security Module): Zertifizierung der Sicherheitsmodule im Netzbetreibersystem, die der jeweilige Hardware-Sicherheitsmodul (HSM)-Hersteller durchführen muss. PCI HSM-Zertifizierung zurzeit nicht erforderlich Für eine PCI DSS-Abnahme müssen derzeit die Sicherheitsmodule PCI HSM nicht zertifiziert sein. Vielmehr reicht es, dem QSA zu belegen, dass sie nach anderen gleichwertigen Sicherheitsstandards überprüft wurden. Für Netzbetreiber, die ein Hardware Sicherheitsmodul vom Typ ASM Crypton CS3 von Worldline nutzen, war bislang eine Zertifizierung durch Visa ausreichend, da darin die Compliance zu den Standards ISO /2 und ISO bestätigt wird. 18

19 * Über PCI-QSA Payment Card Industry Qualified Security Assessor (PCI QSA) ist eine Bezeichnung, die vom PCI Security Standards Council an Personen übertragen wird, die für angemessen qualifiziert erachtet werden, PCI-Beurteilungen und -Beratungsdienstleistungen durchzuführen. Um sich als PCI QSA zu qualifizieren, müssen Personen den Anforderungen an Sicherheit gerecht werden, an entsprechenden Schulungen des PCI Security Standards Council teilnehmen und bei einem zertifizierten PCI Security- und Audit-Unternehmen angestellt sein. PCI QSAs müssen jährlich neu zertifiziert werden. PCI DSS-Prüfung für Kassensysteme nicht immer möglich Wird nun bei einem Händler des Netzbetreibers an einer Kasse ein Kassensystem betrieben, in dem Kreditkartendaten verarbeitet werden, dann müsste das gesamte Kassensystem inklusive der angeschlossenen Systeme einer PCI DSS-Prüfung unterzogen werden. Dies ist meistens der Fall, wenn abgesetzte Card-Reader mit PIN-Pad eingesetzt werden und ein Teil der Terminalfunktionalität in einem Server erbracht wird. Das Problem: Eine entsprechende Prüfung ist aber bei vielen Händlern nicht möglich. Die Lösung: Netzbetreiber als P2PE-Solution Provider Ist der Netzbetreiber nun aber ein P2PE-Solution Provider (Point-to-Point-Encryption Solution Provider), also ein Dienstleister mit Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung, so hat er nachgewiesen, dass die Karteninhaberdaten die geprüften Domänen nicht im Klartext verlassen können. Die abgenommene P2PE-Solution reduziert also den Merchant PCI DSS Scope und damit Aufwand und Kosten für eine PCI DSS-Zertifizierung, die ansonsten nicht möglich wäre. Um P2PE-Solution Provider zu werden, benötigt der Netzbetreiber eine positive Begutachtung der in P2PE beschriebenen 6 Domänen. Eine dieser Domänen ist das HSM am Netzbetreibersystem. Um Netzbetreiber bei der Zertifizierung als P2PE-Solution Provider zu unterstützen, plant Worldline für 2015 eine neue Generation von HSMs auf den Markt zu bringen. Das ASM Crypton CS4 soll nach PCI HSM zertifiziert werden und die Abnahme der HSM-Hardware und der Softwareausprägung NET 7.1 durch die Deutsche Kreditwirtschaft in Q vorliegen. Dann müsste gegebenenfalls lediglich noch das Integrationsgutachten für den Netzbetrieb für diese HSMs erweitert werden. Jürgen Gerards Sales & Account Management 19

20 Über Worldline Worldline, [Euronext:WLN] ist der europäische Marktführer und Global Player im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienste. Worldline bietet Services der neuen Generation, mit denen Unternehmen ihren Endkunden innovative und reibungslos funktionierende Lösungen bereitstellen können. Auf Basis der 40-jährigen Erfahrung im B2B2C-Umfeld unterstützt Worldline Unternehmen aller Branchen und Größenordnung und verhilft ihnen in dem sich ständig weiterentwickelnden Marktumfeld von heute zum Erfolg. Das Unternehmen bietet ein einzigartiges und flexibles Geschäftsmodell, das auf einem wachsenden, globalen Portfolio basiert und einen durchgängigen Support ermöglicht. Das Service-Angebot umfasst folgende drei Bereiche: Merchant Services & Terminals, Mobility & e-transactional Services sowie Financial Processing Services & Software Licensing. Worldline beschäftigt mehr als Mitarbeiter weltweit und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen (pro forma) Umsatz von 1,12 Milliarden Euro. Worldline ist eine Atos Tochtergesellschaft. Impressum Herausgeber: Atos Worldline Holding GmbH Hahnstraße Frankfurt/Main Internet: de.worldline.com at.worldline.com Chefredaktion: Wolf Kunisch Redaktionsteam: Dr. John Engels, Thomas Maaß, Ulrike Rahnama, Helmut Reisen, Anja Stothfang, Michael Strassel Gesamtherstellung: Eichhorn Solutions GmbH, Rosbach Bildnachweis: Titelbild: Worldline Seite 2: Worldline Seite 4: Kalixa Seite 5: MasterCard Seite 6, 7: Worldline Seite 9, 10, 11: Worldline Seite 13, 14: Worldline Seite 15: Worldline Seite 17: Worldline Seite 18, 19: Fotolia, Eichhorn Solutions GmbH WorldlineKarriere Twitter Worldline DE de.worldline.com Worldline ist ein eingetragenes Warenzeichen von Atos Worldline SA. September Worldline. Vertrauliche Informationen sind Eigentum von Atos Worldline und nur vom Empfänger zu verwenden. Dieses Dokument sowie Teile des Dokuments dürfen weder reproduziert, kopiert, in Umlauf gebracht werden und/oder verteilt noch zitiert werden, ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von Atos Worldline.

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