2015 MEDIADA MED TEN

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1 2015 MED MEDIADATEN

2 INHALT 3 Redaktionskonzept Das Wort des Chefredaktors «Schweizer Versicherung» Beilagen Beikleber Ressorts und Rubriken «TITEL», «MÄRKTE & KUNDEN», «FINANZ & VORSORGE», «MANAGEMENT & BILDUNG», «TECHNOLOGIE & PROZESSE», «NACHRICHTEN» Erscheinungsplan / Termine / Themen Schwerpunktthemen, Serien «Finanzstrategien» und «Vorsorge», Themenplanung IT / ICT Formate / Preise / Rabatte GUIDES «Risk Management» «Finanzplatz» «Vorsorge» «Prozesstechnologien und Management» Leserschaftsdaten Technische Daten Kontakte 2

3 REDAKTIONSKONZEPT «SCHWEIZER VERSICHERUNG» Werner Rüedi, Chefredaktor Ein Wort in eigener Sache Die «Schweizer Versicherung» 2015 hat sich verändert. Wir sind zwar nach wie vor die Schweizer Fachpublikation Nummer eins für die Assekuranz, deswegen ruhen wir uns aber noch lange nicht auf den Lorbeeren aus. Unser Ziel ist die konstante Nähe zu den redaktionellen und kommerziellen Zielgruppen, um deren Erwartungen und Bedürfnisse optimal aufzugreifen. Deshalb haben wir die Navigation durch das Heft optimiert. So haben wir die Ressortbezeichnungen angepasst. Die bisherigen Hauptressorts MARKT, FI- NANZ, MANAGEMENT und RECHT kennzeichnen wir ab sofort mit jeweils zwei Begriffen, um deren Inhalte besser zu vermitteln. Neu heissen die Ressorts MÄR- KTE & KUNDEN, FINANZ & VORSORGE, MANAGEMENT & BILDUNG, TECHNOLOGIE & PROZESSE, RECHT & REGULIERUNG. Damit wollen wir der Erwartungshaltung unserer Leserschaft besser entsprechen. Noch ein Wort zu inhaltlichen Schwerpunkten: 2015 beleuchten wir in einer neuen Serie unterschiedliche Finanzstrategien für Versicherer und Vorsorgeeinrichtungen. In einem harschen Umfeld kommt Finanzstrategien nämlich eine starke Bedeutung zu. Details zu den Themen finden Sie auf den Folgeseiten. Ebenso wichtig sind angesichts der rasanten Entwicklung aber auch neue Technologien und Prozesse. Stichworte dazu sind Big Data und Internet der Dinge, Prozesstechnologien, welche auch Einfluss auf die Geschäftsmodelle der Versicherungsindustrie haben. Dies hat dazu geführt, dass wir unsere IT-Berichterstattung erweitern und in einem eigenen Ressort TECHNOLOGIE & PROZESSE aufwerten. Mit diesen und weiteren Massnahmen wollen wir nicht nur unserer Leserschaft Monat für Monat in der «Schweizer Versicherung» relevante Informationen bieten, sondern auch Ihnen, geschätzte Kundschaft, eine optimierte Basis für Ihre Kommunikationsmassnahmen ermöglichen. 3

4 TITEL er Mann verkörpert das, was man nach eigenen Angaben «grössten eigenständigen Versicherungsmakler und Risk Consultant tete. «So lernte man sich kennen und schätden bereits auf lokaler Basis zusammenarbei- sich früher vermutlich unter einem typischen Briten vorzustellen pflegte: Elegant in der Er- und dank dem eigenen internationalen Netz- Bleisch. «Der Entschluss reifte, mit Funk eine in Deutschland» mit 33 Standorten in Europa zen», erzählt Verwaltungsrat und CEO Urs A. scheinung mit Habitus zu werk «The Funk Alliance» mit mehr als 300 Büros in 100 Ländern weltweit präsent. Und jetzt der Folge dem Funk Alliance-Netzwerk beizu- strategische Partnerschaft einzugehen und in vollkommenem Understatement. Leberecht Funk, 70, pflegt nein: er lebt die Unaufgeregtheit, spricht leise und auf den Punkt, stellt men.» auch ganz offiziell in der Schweiz. treten. Vorerst aber noch unter eigenem Na- die Mitarbeitenden in den Vordergrund, lässt Man kennt sich also seit langem, ist gewissermassen organisch zusammengewachsen, sich als Unternehmer nicht durch knallharte Seit Anfang Jahr firmiert die GWP Insurance Zielvorgaben hetzen, setzt vielmehr auf den Brokers AG, bisher schon einer der grössten die Namensänderung auf Anfang 2014 war da Faktor Zeit und die Kraft der Argumente. Broker der Schweiz, als «Funk Insurance Brokers AG». Dies, nachdem GWP bereits seit 10 punkt, das Pünktchen auf dem i. Keine knall- nur noch der nach aussen sichtbare Schluss- Von dieser gelebten Milde sollten sich Wettbewerber jedoch besser nicht täuschen lassen. Jahren mit Funk zusammenarbeitete. Ein Industriekunde von GWP war damals mit einem summen und unter Auswechslung der harte Übernahme mit horrenden Abfindungs- Leberecht Funk weiss durchaus Ziele zu setzen und diese dann auch auf seine eigene Art Produktionsstandort in Deutschland präsent. Führungsmannschaft. Der geduldige Jäger Leberecht Funk hat sein Ziel wiederum mit Aus- mit seinem Team hartnäckig zu verfolgen, bis Weil man mit dem damaligen Kooperationspartner in Deutschland nicht zufrieden war, dauer erreicht. Offensichtlich auch zum Nut- sie eben erreicht sind. Leberecht Funk ist das informelle Oberhaupt der Funk-Gruppe, dem sondierte GWP bei Funk, der mit jenem Kunzen der bisherigen GWP. «Ich bin mein 8 JULI 2014 SCHWEIZER VERSICHERUNG MARKT VORGEHENSWEISE BEI PFLICHTVERSICHERUNGEN QUELLE: SVV Freiwillige VON EUGÉNIE HOLLIGER-HAGMANN m 7. September 2012 segnete die privatrechtlichen Detailnormen zur Ausgestaltung einer solchen Versicherung. Diesem schub durch die am 5. März 2014 im Ständerat Die Privatinitiative erhielt zusätzlichen An- Gesellschaft für Haftpflicht- und Versicherungsrecht (SGHVR) gesetzgeberischen Sündenfall entsprang eine eingereichte Motion Janiak. Der Bundesrat beantragte am 21. Mai 2014 die Annahme der den Vorschlag für ein Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) ab. Er gleichen zufolge gesetzgeberischer Übergriffe Motion und am 3. Juni 2014 stimmte ihr der Chimäre aus Verwaltungs- und Zivilrecht. Im vermischt öffentlich-rechtliche Grundsätze gefährlichen Fahrwasser segeln neuerdings Ständerat ohne Gegenstimme zu. Den Juristen über die landesweit geltende Pflicht, sich für auch das Finanzinstitutsgesetz (Finig) und das im Parlament ist offenbar die fragwürdige 32 risikoreiche Tätigkeiten zu versichern mit Finanzdienstleistungsgesetz (Fidleg). rechtliche Umsetzung des ihnen als angemes- 18 SEPTEMBER 2014 SCHWEIZER VERSICHERUNG Pflichtversicherung Versicherung Direktes Einredeverzicht Forderungsrecht Eskalationsachse (Pflicht-) Versicherungsvertrag 75 0 FINANZ Serie Finanzprodukte VON KURT SPECK edge Funds wurden von erzürnten Politikern auch schon despektierlich die «Heuschrecken der Wirtschaft» genannt. Gemeint waren damit Finanzinvestoren, die mit solchen Fonds wie Insektenschwärme über gesunde Firmen herfallen würden. Das sind allerdings nur populäre Schlagwörter, die mit der Realität wenig zu tun haben. Effektiv handelt es sich bei den Hedge Funds um eine alternative Anlageklasse. Sie unterscheidet sich von den traditionellen Investments, wie etwa Aktien, Obligationen oder Immobilien, indem ihre Fondsmanager auf ein breites Arsenal an Instrumenten und Strategien zurückgreifen (siehe Kasten). Die erzielten Renditen lassen sich sehen. Gemessen am HFRI-Index lag die Performance für das vergangene Jahr bei rund 9 Prozent. Damit positionierten sich die Hedge Funds renditemässig in der Mitte zwischen den haussierenden Aktienmärkten und den vom Tiefzinsniveau bestimmten Staatsanleihen der Industrieländer. Vor allem aber haben sich die Hedge Funds vom negativen Image nach der Finanzmarktkrise nachhaltig erholt. Damals wurde der Branche ein massiver Schrumpfungsprozess prophezeit, weil sich diese Finanzinstrumente der Talfahrt nicht entziehen konnten und teilweise noch grössere Verluste erlitten als die Risikopapiere. Zudem gerieten zahlreiche Hedge Funds in einen Liquiditätsengpass zurück blieben vielerorts enttäuschte Investoren. neuen Geldern in diese alternative Invest- einigen Jahren 15 Prozent ihrer Vorsorgegelder letzten Jahr flossen 60 Milliarden Dollar an Die Schweizer Pensionskassen können seit Noch heute kämpft der Berufsstand speziell mentkategorie. Die verwalteten Vermögen liegen mittlerweile bei knapp 3000 Milliarden ben sie nur zögerlich davon Gebrauch ge- in alternative Anlagen investieren. Bisher ha- bei den Privatanlegern mit Reputationsproblemen. Dafür haben sich die institutionellen Dollar. Gemäss einer Studie des Beratungsunternehmens PwC soll es im gleichen Stil wei- Funds, Private Equity oder Rohstoffen angemacht. Lediglich gut 5 Prozent sind in Hedge Investoren vermehrt dieser Anlageklasse zugewandt. Speziell die Pensionsfonds greifen tergehen. Die Experten erwarten bis 2020 legt. Doch das dürfte sich bald ändern. Immer nach ausgewählten Hedge Funds. Allein im mehr als eine Verdoppelung der Assets. mehr Stiftungsräte entscheiden sich für diese 22 SEPTEMBER 2014 SCHWEIZER VERSICHERUNG MANAGEMENT Serie Berufsporträts VON SANDRA ESCHER CLAUSS, FOTO: PETER FROMMENWILER 44 SEPTEMBER 2014 SCHWEIZER VERSICHERUNG Ist für seinen Job sehr viel mit dem Auto unterwegs: Der passionierte Versicherungsfachmann Thomas Amrein. Bisher haben Pensionskassen nur zögerlich in alternative Anlagen investiert. Doch die Stiftungsräte werden neugierig. MANAGEMENT VON MATTHIAS NIKLOWITZ uch wenn Versicherungen nur wie EMC, Netapp, HP, IBM oder HDS. Sie lassen sich die Systeme («Disk-Arrays»), die sie der ausgelieferten Speicherkapazitäten mit stagnierenden Umsätzen, obwohl die Anzahl sehr zögerlich und hinsichtlich ihrer zentralen Systeme nur vereinzelt auf Cloud-Computing- dann von namenlosen Massenherstellern in weiter steigt, was eigentlich den chronischen benötigen, von Spezialisten designen und mittleren zweistelligen prozentualen Raten Varianten wie Private Clouds setzen die Art und Weise der Datenspeicherung bieter sind denn auch technologisch führend grossen Cloud-Anbieter sind weniger auf diese grösseren Serien bauen. Diese kleineren An- Preiszerfall mehr als kompensieren sollte. Die in der «Wolke» betrifft auch sie. Denn die ganz geworden. Systeme angewiesen. Denn Versicherungen grossen Betreiber wie Google, Amazon und speichern ihre geschäftskritischen Daten zentral auf einigen wenigen Systemen und spie- zunehmend auch Facebook kaufen ihre Datenspeichersysteme immer häufiger nicht Erkennbar ist der Trend «weg vom Standardangebot» der grossen Hersteller an den tungen. Der Zugriff erfolgt über die geln die Daten dann in ihre Backup-Einrich- mehr «ab Stange» bei den grossen Herstellern wichtigsten 52 AUGUST 2014 SCHWEIZER VERSICHERUNG RESSORTS/RUBRIKEN TITEL FINANZ & VORSORGE TECHNOLOGIE & PROZESSE Jäger mit grosser Geduld FUNK-GRUPPE GWP, einer der grössten Broker der Schweiz, heisst D jetzt offiziell «Funk Insurance Brokers AG». Längerfristig verspricht man sich davon eine nachhaltige Etablierung an der Spitze der unabhängigen Risiko- und Versicherungsberater. Treibende Kraft dahinter ist neben dem GWP-Führungsteam Leberecht Funk. VON WERNER RÜEDI Kennen und schätzen gelernt Mit der Titelgeschichte beleuchten wir in jeder Ausgabe ein aktuelles Thema in vertiefter Form. In aller Regel geht es dabei um strategische Themen zu Aufsicht, Märkten, Versicherungsgesellschaften und Brokern. Wir leuchten hinter die Kulissen und ordnen ein. «Heuschrecken»- Image abgestreift HEDGE FUNDS Nach dem Schrumpfungsprozess im Gefolge der Finanzkrise investieren speziell die institutionellen Investoren wieder vermehrt in diese alternative Anlageklasse. H Starker Geldzufluss BILD: ISTOCKPHOTO Hier beleuchten wir alle Facetten rund um Assekuranz, Vorsorge, Finanz. Beispielsweise mit Berichten zu Anlageprodukten für Versicherer, Vorsorgeinstitute und institutionelle Anleger, die wir kritisch aufgreifen abgerundet mit einer neuen Serie «Finanzstrategien». Wolken über den Rechenzentren SPEICHERSYSTEME Neue Architekturen erobern die Rechenzentren. Aber ohne weitere teure Modifikationen bei der Software lassen sich die Vorteile nur unzureichend nutzen. A Andere Architekturen Big Data und Internet der Dinge sind nur zwei Begriffe, die zusätzlich zu den Möglichkeiten der IT verstärkt Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Versicherer haben. Hier greifen wir Trends auf und zeigen, was Sache ist. MÄRKTE & KUNDEN MANAGEMENT & BILDUNG NACHRICHTEN Bedeutende Eskalationsstufen Bewertungsachse Schwer verdauliches Eintopfgericht PRIVATE INITIATIVE FÜR EIN PFLICHTVERSICHERUNGSGESETZ Für Berufs- und Tätigkeitsrisiken wird im gleichen Gesetz eine öffentlich-rechtliche Versicherungspflicht vorgeschlagen und überdies der zivilrechtliche Versicherungsvertrag geregelt. Das Gemenge widerspricht der Rechtslogik und den Anforderungen der Praxis. A Punkte gemäss Bew.-Raster Vertiefte Kenntnisse über Teilmärkte und Kundensegmente, über Trends und neue Produkte, über deren Entwicklungen und vor allem über Änderungen sind absolute unerlässliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung. Diese Informationen liefern wir hier Kilometer für seine Kunden THOMAS AMREIN Der Partner beim Versicherungsbroker Invest Suisse AG ist vor 14 Jahren aufgrund seiner IT-Fähigkeiten in der Assekuranz gelandet. Innert kurzer Zeit war er dort nicht mehr als Computerspezialist unterwegs, sondern als Unternehmensberater. Darin hat er bis heute seine Passion gefunden. Die Assekuranz ist eine Branche mit vielen Berufsfeldern. Wir zeigen jeden Monat ein spezifisches Berufsbild, beispielhaft anhand eines Portraits einer realen Person. Zudem berichten wir darüber, was aktuell in der Aus- und Weiterbildung sowie bei der Personalgewinnung und -förderung am Laufen ist. In dieser Rubrik haben kürzere Meldungen Platz, mit einer GRAFIK DES MONATS lässt sich aus Datenmaterial eine einfach nachvollziehbare Illustration erstellen und unter PERSÖNLICH bringen wir weiterhin alles über Karrieren, Sesselwechsler und Senkrechtstarter. 4

5 ERSCHEINUNGSPLAN / TERMINE / THEMEN Ausgabe Erscheinung Anzeigen-/ DM-Schluss Redaktionelle Schwerpunktthemen Vorsorge + Finanz + Panel-Interview Redaktionelle Schwerpunktthemen IT ICT und Themen Forum-Interviews 01/ Serie Vorsorge Thema: Kostenentwicklung in der 2. Säule : Thema: Nachhaltige Anlagen 02/ Serie Vorsorge Thema: Kadervorsorge mehr Rendite mit neuen Sparmodellen Thema: Buy and hold 03/ Serie Vorsorge Thema: Private Vorsorge: Innovationen in der 3. Säule Thema: Value Investing 04/ Serie Vorsorge Thema: Variable Renten ein neuer Trend Thema: Long-Short-Strategie 05/ Serie Vorsorge Thema: Vollversicherung versus teilautonome Kassen Thema: Aktiv versus passiv investieren 06/ Serie Vorsorge Thema: Pensionskassen erfolgreich steuern Thema: Trend Following IT-Thema «Abwehr» Diskrete Unterstützung durch private Geheimdienste. Wenn es um Abklärungen geht, greift man auch auf unzimperliche Mittel zurück, die sich ihrerseits auf Lücken in der IT-Abwehr stützen. Forum Interview: Standardsoftware versus Eigenentwicklung. IT-Thema «Apps» Versicherungs-Apps: Versicherungen machen mobil mit unterschiedlichem Erfolg. Forum Interview: Mobile (intern/extern was brauchen Kunden, was Mitarbeiter) IT-Thema «Risk-Management-Systeme» Sie werden immer wichtiger, müssen aber immer massgeschneidert werden. Forum Interview: Digitalisierung IT-Thema «Cloud-Technologien» Bewölkte Aussichten: Einige Vorfälle lassen Cloud-Technologien unsicherer erscheinen. Forum Interview: Cloud / SaaS, PaaS, IaaS IT-Thema «Security» Kaum eine Chance: Gegen entschlossene Gegner gibt es kaum ein Mittel bei der Cyber-Abwehr. Forum Interview: Security IT-Thema «On-Demand/SaaS» Die Grenzen von On-Demand/SaaS: Vieles funktioniert, aber die Kernsysteme bleiben meistens auf den Mainframes. Forum Interview: Sourcing / Outsourcing 5

6 ERSCHEINUNGSPLAN / TERMINE / THEME 07/ Serie Vorsorge Expatriates: Grenzenlos vorsorgen Thema: Dividenden-Strategie 08/ Serie Vorsorge Thema: Private Pflegeversicherung Thema: Regelbasiert anlegen IT-Thema «Speichersysteme» Noch grösser, noch stärker. Die Speichernetze gelten als überholt. Forum Interview: Speichersysteme IT-Thema «Offshoring» Die Verlagerung der Softwareentwicklung nach Indien hat ihre Tücken. Forum Interview: ECM / Information-Management / Outputmanagement 09/ Serie Vorsorge Thema: Information und Transparenz in der 2. Säule Thema: Growth-Strategie 10/ Serie Vorsorge Thema: Asset Manager für Pensionskassen Thema: Absolute Return IT-Thema «Hardware» Die Hardware wird (wieder) wichtiger. Die grossen Zyklen werden aber von der Software angetrieben. Forum Interview: CRM IT-Thema «Die Grenzen der Virtualisierung» Forum Interview: Big Data / Business Intelligence 11/ Serie Vorsorge Thema: Kapitalbezug oder Rente Thema: Contrarian-Strategie 12/ Serie Vorsorge Thema: Flexible Pensionierungsmodelle Thema: Event Driven IT-Thema «Office-Programme» Kaum Alternativen zu Microsoft. Open-Source-Programme tun sich schwer. Forum Interview: Standardsoftware / Spezialsoftware Assekuranz IT-Thema «Ausblick 2016» Ausblick 2016: Das haben grosse Versicherungen in der IT im nächsten Jahr vor (Umfrage). Forum Interview: IT Trends 6

7 FORMATE UND PREISE 1/1-SEITE Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 187 x 248 mm Randangeschnitten: 210 x 297 mm 2/3-SEITE QUER Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 187 x 168 mm Randangeschnitten: 210 x 191 mm 2/3-SEITE HOCH Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 123 x 248 mm Randangeschnitten: 133 x 297 mm 1/2-SEITE QUER Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 187 x 125 mm Randangeschnitten: 210 x 146 mm 1/2-SEITE HOCH Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 91 x 248 mm Randangeschnitten: 101 x 297 mm 1/3-SEITE QUER Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 187 x 82 mm Randangeschnitten: 210 x 101 mm 1/3-SEITE HOCH Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 59 x 248 mm Randangeschnitten: 72 x 297 mm 1/4-SEITE QUER Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 187 x 59 mm Randangeschnitten: 210 x 75 mm 1/4-SEITE HOCH Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 91 x 125 mm Randangeschnitten: 101 x 146 mm 1/6-SEITE QUER Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 187 x 39 mm Randangeschnitten: 210 x 50 mm Publi-Reportage/Advertorial Preis CHF resp. CHF (1/1-Seite) Publi- Reportagen/Advertorials werden in unserem Magazin nicht gleich behandelt wie Anzeigen. (netto-netto) Folgende Punkte müssen dazu noch beachtet werden: Nicht die gleiche Schrift wie die «Schweizer Versicherung» verwenden (Performa und Scala Sans) Wenn möglich andere Spalteneinheit als bei der «Schweizer Versicherung» wählen. Anzeige muss oben mit «Publi-Report» gekennzeichnet sein. «SPECIALS 2015» Publi-Forum «IT/ICT». In jeder Ausgabe der «Schweizer Versicherung» beleuchten wir ein Schwerpunktthema, wel-ches von der Fachredaktion im Umfang von ca. einer Seite eingeführt wird. Anschliessend stehen den Forumteilnehmern/Kunden zwei Seiten zur Verfügung, links können Sie zu den sieben Fragen Stellung nehmen, rechts ein Firmenportrait, eine Produkteinformation oder eine klassische Anzeige publizieren. Publi-Forum, 2/1-Seiten, CHF , netto-netto. Publi-Panel «FINANZ». Das Konzept: Vertreter werden zu einem schriftlichen Panel eingeladen und können zu sieben Fragen, welche vom Fachredaktor definiert werden, Stellung nehmen. Die Teilnahme am Panel beinhaltet die Schaltung einer Anzeige oder eines Publi-Reports/Advertorial (1/1-Seite) in der gleichen Ausgabe. Publi-Panel, 2/1-Seiten, CHF , netto-netto. VERANSTALTUNGSKALENDER Bruttopreis: CHF /2 Seite quer pro Ausgabe 1/6-SEITE HOCH Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 59 x 125 mm Randangeschnitten: 72 x 146 mm 7

8 SPEZIALFORMATE UND PLATZIERUNGEN 2/1-SEITE PANORAMA Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 394 x 248 mm Randangeschnitten: 420 x 297 mm 2 X 1/2-SEITE QUER PANORAMA Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 394 x 125 mm Randangeschnitten: 420 x 146 mm 2 X 1/3-SEITE QUER PANORAMA Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 394 x 82 mm Randangeschnitten: 420 x 101 mm 2 X 1/4-SEITE QUER PANORAMA Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 394 x 59 mm Randangeschnitten: 420 x 75 mm GATEFOLDER 3 SEITEN (NACH INNEN GEKLAPPT) Bruttopreis: CHF inkl. technische Kosten Gesamtlänge: 828 mm / Höhe: 297 mm COVER MIT KLAPPE (NACH INNEN GEKLAPPT) (Umschlag mind. 170 gm 2 ) Bruttopreis: CHF Format: 208 x 297 mm 2. UMSCHLAGSEITE Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 187 x 248 mm Randangeschnitten: 210 x 297 mm 3. UMSCHLAGSEITE Bruttopreis: CHF UMSCHLAGSEITE Bruttopreis: CHF BANDEROLE* Bruttopreis: CHF Breite: min. 30 mm/max. 120 mm Preis exkl. technische Kosten für Banderolierung. Zusätzliche Verrechnung von ca. CHF 280. pro Tsd. durch Swissprinters AG. VIS-À-VIS INHALT Bruttopreis: CHF Satzspiegel: 180 x 248 mm Randangeschnitten: 210 x 297 mm Bedingungen Aufträge: Die Abbestellung oder die Verschiebung von erteilten Aufträgen kann nur bis 3 Tage vor Druckmaterialschluss angenommen werden. Bei späterer Sistierung behält sich die «Schweizer Versicherung» das Recht vor, die Anzeige zu verrechnen. Reservationen: Bei schriftlich bestätigten Reservationen seitens des Kunden oder der «Schweizer Versicherung», welche später als 3 Tage vor Druckmaterialschluss aufgehoben werden, wird die Anzeige ebenfalls in Rechnung gestellt. Allgemeine Anmerkungen Die Preise gelten für ein- bis vierfarbige Anzeigen (Einheitstarif), basierend auf den Skala-Farben Cyan, Yellow, Magenta und Schwarz. Preisänderungen vorbehalten. Alle Preise verstehen sich zzgl. 8,0 % MwSt. Banderole/Spezialformate Spezialformate und Banderolen müssen frühzeitig angemeldet werden. Vorgängige Reservation und Prüfung ist unabdingbar. Banderole: Die gewünschte Banderole muss vorgängig zur Prüfung der Redaktion vorgelegt werden. Spezialformate und Banderolen müssen zwei Wochen vor dem DM-Schluss abgegeben werden. Weitere Spezialformate auf Anfrage * Reine Aboauflage 8

9 FORMATE UND PREISE RABATTE UND ZUSCHLÄGE Stellentarife «Schweizer Versicherung» Stellen hoch quer s/w farbig 1/1-Seite 187 x 248 mm /3-Seite 123 x 248 mm 187 x 168 mm /2-Seite 91 x 248 mm 187 x 125 mm /3-Seite 59 x 248 mm 187 x 82 mm /4-Seite 91 x 125 mm 187 x 59 mm /6-Seite 59 x 125 mm 187 x 39 mm /8-Seite 43 x 125 mm 91 x 59 mm Frankenabschlüsse Betrag Rabatt CHF bis CHF % CHF bis CHF % CHF bis CHF % CHF bis CHF % ab CHF % Wiederholungsrabatte Wiederholung Rabatt 3-mal 2 % 6-mal 5 % 12-mal 7 % Gültig bis und mit 1/3-Seite, ohne Grössenkorrekturen, Sujetwechsel mit Anlieferung von Vollvorlagen. Nicht kumulierbar mit Frankenabschlüssen. Anzeigen Platzierungszuschlag/Textanschluss 20 % auf den Bruttopreis Folgeanzeigen: plus 20 % Platzierungszuschlag auf den Bruttopreis Platzierungswünsche werden nach Möglichkeit erfüllt, jedoch nicht garantiert Chiffregebühren Inland CHF 21., Ausland CHF 35. Stellen-Print/Online-Tarif: CHF 600. /Monat Beilagen Prospekte mit Fremdinseraten: Pro Inserat werden 20 % vom Bruttopreis einer Inserateseite (oder des entsprechenden Formates) der «Schweizer Versicherung» als Mehrpreis verrechnet. Splitzuschlag: CHF Huckepack-Zuschlag: CHF Beraterkommission für Anzeigen 15 % (BK für Beilagen, siehe unter Beilagen und Beikleber) Spezialrabatte Wohltätigkeitsrabatt gemäss ZEWO-Liste: 50 % Nachlass auf Bruttotarif. Nicht Abschluss- und BK-/JUP-berechtigt. 9

10 BEILAGEN Lose Beilagen Gewicht Gesamtkosten Kosten Ex. je 1000 Ex. 2,5 g bis 25 g CHF CHF g bis 49 g CHF CHF g bis 80 g CHF CHF Weitere Gewichtsstufen auf Anfrage Mitgebundene Beilagen Gewicht Gesamtkosten Kosten Ex. je 1000 Ex. 2,5 g bis 25 g CHF CHF g bis 49 g CHF CHF g bis 80 g CHF CHF 970. Weitere Gewichtsstufen auf Anfrage Lose Beilagen Diverses Teilbelegung der Aufl age, Huckepack auf Anfrage Preise inklusive Porto und technische Kosten Preise zuzüglich 8,0 % MwSt. Technische Bedingungen Mindestformat: 148 x 105 mm = A6 Maximalformat: 204 x 291 mm Mitgebundene Beilagen Diverses Preise inklusive Porto und technische Kosten Preise zuzüglich 8,0 % MwSt. Technische Bedingungen Format: 215 x 302 mm Kopfbeschnitt: 5 mm Frontbeschnitt:3 mm Fussbeschnitt: 3 mm Bundfräsrand: 3 mm 10

11 BEIKLEBER Inserate mit Beikleber Gewicht Gesamtkosten Kosten Ex. je 1000 Ex. Postkarte* CHF CHF 390. bis 10 g* CHF CHF 570. bis 25 g* CHF CHF 650. Weitere Gewichtsstufen auf Anfrage *Plus Anzeigenpreis für Trägeranzeige mind. 1/1 Seite Carte Prestige (1 Seite, 250 gm 2, Vor- und Rückseite) Gewicht Gesamtkosten Ex. bis 15 g CHF Mit Fixplatzierung (zwischen zwei Bögen möglich) Beraterkommission für Beilagen und Beikleber Beraterkommission 5 % Inserate mit Beikleber Diverses Preise inklusive Porto und technische Kosten Preise zuzüglich Inseratekosten Preise zuzüglich 8,0 % MwSt. Technische Bedingungen Mindestformat: 80 x 55 mm Maximalformat: 195 x 250 mm Positionierung nach Absprache Für Spezialformate: frühzeitige Anfrage Generell: Verarbeitbarkeit und Preis für Sachets und 3D-Beilagen auf Anfrage mit Bemusterung Booklets nach Absprache Muster Vor der defi nitiven Zusage sind 5 Muster zur Prüfung an den Anzeigeninnendienst zu liefern. Für Beikleber ist ein/e Blindmuster/Standskizze 5 Wochen vor Erscheinen ebenfalls dem Anzeigeninnendienst zur Prüfung zu senden. Allgemeines Verschiebungsrecht vorbehalten. Anlieferung/Ausrüstung Spätestens 14 Arbeitstage vor Erscheinen an: IRL PLUS S.A. Warenannahme «Schweizer Versicherung» Herr Markus Bauknecht, Chemin du Closel Renens, Tel. +41 (0) Fertig konfektioniert (offen auf Palette stapeln und keine Folie/kein Verpackungsmaterial verwenden). Auf Anlieferungsschein unbedingt vermerken: Titel, Erscheinungs-Nr., Datum, Menge. 11

12 Der Guide rund um das Thema Risikomanagement GLOBALE RISIKEN WO DIE GRÖSSTEN GEFAHREN LAUERN LIEFERKETTE WIE UNTERNEHMEN DIE VERSORGUNG SICHERSTELLEN CYBER-KRIMINALITÄT SCHUTZMECHANISMEN GEGEN HACKER UND SPIONE Der Guide zu den Perspektiven und Trends SWISS BANKING WIE SICH DER BANKENPLATZ SCHWEIZ BEHAUPTET NEUE GESCHÄFTSMODELLE DIE FOLGEN DER REGULIERUNG UND DER DIGITALISIERUNG RANKINGS DIE WICHTIGSTEN KÖPFE UND BANKEN IM FOKUS EUR 32. EUR 32. WIRTSCHAFTSMEDIEN GUIDES 2015 Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial Risk Management Guide RISK MANAGEMENT Risiken werden primär als Gefahren wahrgenommen oft aus dem hohlen Bauch heraus und damit von Irrationalität geprägt. Das ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich. Vor allem im Wirtschaftsleben kann durch Fehlentscheide nämlich grosser Schaden entstehen. Wir zeigen in unserem praxisorientierten Guide, wie Fehleinschätzungen minimiert und Risiken als Chancen genutzt werden können. Wir zeigen aber auch, wie Unternehmen mit immer stärkeren Eingriffen von Aufsichtsbehörden, Gesetzen und Verordnungen umgehen, und geben Hinweise zum Aufbau eines professionellen Riskmanagement-Systems für KMU. Der Guide ist unterteilt in die Ressorts TRENDS, PRAXIS, FALLBEISPIELE, SERVICE und FORUM. Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial Finanzplatz Schweiz Guide FINANZPLATZ SCHWEIZ 2014 CHF CHF 39. Der Finanzplatz ist eine wichtige Stütze für die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Seit der Finanzkrise steht er im Kreuzfeuer der Kritik von innen und aussen. Der regulatorische Druck auf die Finanzinstitute zwingt zu einer Neuausrichtung der Geschäftsmodelle in der Vermögensverwaltung. Die Steuerkonformität ausländischer Kunden ist zu einem Muss geworden. Die zunehmende Komplexität im Bank- und Versicherungswesen erfordert kostenintensive Anpassungen in der IT, der Compliance und bei der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden. In einem anhaltend anspruchsvollen Marktumfeld ist das Investment- und Risikomanagement ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Mit der neuen Vertriebserweiterung wird dieser einzigartige Jahresband nun neu auch in der Westschweiz unter der Dachmarke von «PME Magazine» erscheinen. Der Erscheinungstermin dafür ist der Für die Anzeigenplatzierung in der Romandie gelten dafür auch speziell die Anzeigenpreise von «PME Magazine». Sonderwerbeformen werden auch national umgesetzt (Preis auf Anfrage). Formate Satzspiegel Randangeschn.* Preis 2. Umschlagseite 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Umschlagseite 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Umschlagseite 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Panorama nach Index 400 x 234 mm 420 x 275 mm CHF /1 Seite 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF gegenüber Vorwort / Editorial / Inhalt / 185 x 234 mm 210 x 275 mm CHF Index /Aufmacher 2/3 Seite hoch 117 x 234 mm 127 x 275 mm CHF /2 Seite hoch 1/2 Seite quer 1/3 Seite hoch 1/3 Seite quer 1/4 Seite hoch 1/4 Seite quer 1/1 Seite Advertorial Forum/Profil 2/1 Seite Advertorial Forum/Profil 100 x 234 mm 185 x 117 mm *Plus je 3 mm Beschnitt, ** netto/netto 57 x 234 mm 181 x 74 mm 44 x 234 mm 181 x 50 mm 110 x 275 mm 210 x 132 mm 68 x 275 mm 210 x 87 mm 54 x 275 mm 210 x 63 mm CHF CHF CHF x 234 mm 210 x 275 mm **CHF x 234 mm 420 x 275 mm **CHF

13 Der Guide rund um Finanzplanung DEMOGRAFISCHE ENTWICKLUNG DER «GENERATIONENVERTRAG» WIRD AUF DEN KOPF GESTELLT ANLAGESTRATEGIEN WARUM VORSORGEWERKE UNTER DRUCK STEHEN VORSORGELÖSUNGEN TIPPS FÜR MOBILE ARBEITNEHMENDE Der Guide rund um die neuen Technologien. GLOBALE RISIKEN WO DIE GRÖSSTEN GEFAHREN LAUERN LIEFERKETTE WIE UNTERNEHMEN DIE VERSORGUNG SICHERSTELLEN CYBER-KRIMINALITÄT SCHUTZMECHANISMEN GEGEN HACKER UND SPIONE EUR 32. EUR 32. WIRTSCHAFTSMEDIEN GUIDES 2015 Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial Vorsorge Guide 2015/ ISBN VORSORGE GUIDE 2014/15 VORSORGE 2014/15 CHF 39. Das Thema Vorsorge nimmt in breiten Bevölkerungskreisen an Relevanz zu. Dies nicht zuletzt angesichts der Babyboomer-Generation, die allmählich ins Pensionsalter kommt. Mit dem Vorsorge-Guide 2015/16 bieten wir umfangreiche Hintergrundinformationen zur 2. und 3. Säule, in Schweizer Vorsorgeeinrichtungen sowie Trends im lebenslangen Sparprozess. Wir analysieren die Anlagestrategien der Pensionskassen und zeigen ihre Herausforderungen und Zukunftsperspektiven auf. Erfahren Sie mehr über die politische Diskussion rund um unsere Vorsorgesysteme und profi tieren Sie von wertvollen Tipps für die Vermögensplanung. Der Jahresband ist das Nachschlagewerk für die Personalvorsorge mit Fokussierung auf das Produktmanagement in der Schweiz. DISTRIBUTION Verteilung an alle Handelszeitung-, Schweizer Versicherung- und Schweizer Bank-Abonnenten, plus Einzelverkauf Guide «Prozesstechnologien und -management 2015 PROZESS TECHNOLOGIEN & MANAGEMENT 2015 CHF 39. Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial Internet der Dinge, Lokalisierungs-Anwendungen, Sensor-Netze, industrielles Dienstleistungsmanagement, digitale Signaturen für Multi-Channel-Portale, Ubiquitous Computing: Solch neue Technologien haben das Potenzial, bestehende Geschäftsmodelle auf den Kopf zu stellen. Auch diejenigen von Banken und Versicherungen. Die technischen Möglichkeiten sind nicht einmal ansatzweise ausgereizt, etwa zur Aufwertung der Kundenbeziehung und der Industrialisierung von Vertriebs-, After-Sales-Service- oder Schadenprozessen. Mit unserem Guide geben wir einen breiten Einblick in die Materie, weisen auf Herausforderungen hin und zeigen Lösungsansätze mit möglichst grossem Praxisbezug auf. BASISINFORMATION Aufl age Exemplare Anzahl Leser MA-Leader Leader Heft Format 210 x 275 mm Druck 4-farbig Ausrüstung Klebebindung (seitenbeleimt) 13

14 LESERSCHAFTSDATEN Herausgeber: Axel Springer Schweiz AG Gründungsjahr: 1988 Nutzauflage: WEMF 2014: Leserschaft: MA Leader 2013: Erscheinungsweise: 12 x im Jahr Fixer Aboanteil: 95 % Abonnement-Preise: 1 Jahr: 2 Jahre : inkl. 2,5 % MwSt Exemplare 5526 verkaufte Exemplare Leser (Nutzauflage x 3.24 Leser pro Exemplar) 1000 Leader-Leser / 4000 Top-Leader-Leser Schweiz Westeuropa CHF 116. CHF 136. CHF 209. CHF 250. MA Leader 2013 Struktur Affinität Leader / Top-Leader Top-Leader insgesamt 46 % 131 Persönliches Bruttoeinkommen pro Jahr CHF bis CHF % 85 CHF bis CHF % 104 CHF bis CHF % 145 CHF und mehr 11 % 181 Soziodemografie Männer 76 % 93 Frauen 24 % bis 49 Jahre 50 % Jahre und älter 47 % 100 Leserbefragung: Schweizer Versicherung 2012 Im Rahmen einer Leserbefragung des unabhängigen Marktforschungsinstitutes Publitest bei der Leserschaft der «Schweizer Versicherung» sind insgesamt 569 Abonnenten befragt worden. Inhaltliche Beurteilung und Interessen Die «Schweizer Versicherung» wird als kompetent, professionell, glaubwürdig und informativ wahrgenommen. Sowohl stilistisch, journalistisch als auch fachlich erfüllt sie die Erwartungen der Leserschaft sehr gut. Am stärksten interessiert das Thema Märkte, gefolgt von Strategien der Versicherer, Recht, Vertrieb sowie Marketing/Verkauf/Kommunikation. 91% der Abonnenten würden die «Schweizer Versicherung» weiterempfehlen. Leseverhalten Eine einzelne Ausgabe wird durchschnittlich von über 3 Personen angeschaut: 3.24 Leser pro Exemplar. Die «Schweizer Versicherung» wird in der Regel gut 2 Mal zum Lesen in die Hand genommen: Ø 2.22 Pick-Ups. 88 % der Leser blättern durch das ganze Magazin. 60 % behalten die «Schweizer Versicherung» als Nachschlagewerk auf. 55 % geben das Magazin an andere zum Lesen weiter. Profil der Leserschaft Rund 80 % der Leser bekleiden eine Kaderfunktion. Mit 58 % sind die Leser am stärksten im Sachversicherungsbereich tätig. 27 % arbeiten im institutionellen Anlagengeschäft (Pensionskassen/Vorsorge). Kommentar von Werner Rüedi, Chefredaktor «Schweizer Versicherung»: «Die allgemeine Zufriedenheit mit unserem Magazin freut uns und zeigt, dass wir gut unterwegs sind und dass wir die Balance zwischen den verschiedenen Interessensgruppen der Versicherungsbranche gut handhaben.» Quelle: MA Leader 2013, D-CH Leader 14

15 TECHNISCHE DATEN «SCHWEIZER VERSICHERUNG» WIRD IM COMPUTER-TO-PLATE-VERFAHREN PRODUZIERT. Zeitschriftenformat: Satzspiegel Randangeschnittene Inserate: 210 x 297 mm 187 x 248 mm +3 mm Beschnitt auf allen Aussenseiten. Texte und Bildteile, die nicht angeschnitten werden dürfen, müssen 8 mm (5 mm + 3 mm Beschnitt) vom Heftrand entfernt sein. Druckverfahren: Rotationsoffset, Farbreihenfolge S, C, M, Y, Flächendeckung max. 300 % Rasterweite: 60er-Raster, elliptische Punktform Dichtewert: Für Vollton und Punktverbreiterung gilt die ISO-Norm ISO-Norm, EURO-Standard: siehe Auflagepapier: Umschlag: weiss, glänzend gestrichen, 150 g/m 2, holzfrei Inhalt: weiss, matt gestrichen, 70 g/m 2, holzhaltig Umschlag: ISO-Coated, Inhalt ISO-Web-Coated Andruck/Proof/ Druckersatz: Druckerei, Anlieferung Druckmaterial: Digitale Vorlagen: Programme: Zur farbverbindlichen Wiedergabe Ihrer Druckunterlagen benötigen wir ein auf auflagepapierähnlichem Träger hergestelltes Proof oder einen Andruck. Zur Überprüfung der Farbwerte muss der UGRA/FOGRA-Medienkeil integriert sein. Swissprinters AG, Premedia/PVS, Schweizer Versicherung, Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Druckmaterial/Generelle Fragen: Telefon +41 (0) Highend-PDF erstellen (Schriften einbetten). PC/Windows nur als PDF- oder Tiff-Datei. Misch- und Pantonefarben müssen auf den gelieferten Daten bereits in Skalafarben (CMYK) umdefiniert sein. Verwendete Logos, Bilder und Schriften müssen in demselben Ordner geliefert werden. Alle gängigen Grafik- und Layoutprogramme Datenübermittlung: Datenübermittlung Print Online: Information zu POLDIRECT: Übermittlung via Datenträger: Datenkontrolle: Datenkorrekturen/ -bearbeitung Datenverwaltung: Per an sowie an mit allen Auftragsinformationen wie Titel, Ausgabedatum, Inserateformat, Sujetbezeichnung und Absender mit Telefonnummer für Rückfragen. Für die Übermittlung elektronischer Daten bevorzugen wir die Branchenlösung POLDIRECT von Print Online. Damit werden die Anzeigen schnell und direkt übermittelt, zentral geprüft und archiviert, ohne zusätzliche Kosten für den Datensender. oder Telefon Bevorzugte Datenträger: CD-ROM. Andere nach Absprache möglich. Den Datenträgern ist ein den Druckbedingungen angepasstes, farbverbindliches Proof auf auflageähnlichem Träger mit dem FOGRA-Medienkeil beizulegen. Datenträger müssen beschriftet sein: «Schweizer Versicherung», Ausgabedatum, Inserateformat, Sujetbezeichnung und Absender mit Telefonnummer für Rückfragen. Bitte einsenden an: Swissprinters AG, Premedia/PVS, «Schweizer Versicherung», Herr Rudolf Rogenmosser, Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen. Für die Datenkontrolle benötigen wir in jedem Fall einen den gelieferten Daten entsprechenden Anzeigenabzug (Proof, Laserprint usw.). Liegt uns dieser nicht rechtzeitig vor, lehnen wir jede Verantwortung für die korrekte Erscheinung ab. Satzkosten, Anpassungen usw. werden separat nach Aufwand verrechnet. Gelieferte Datenträger werden nur auf Verlangen zurückgesandt. Datenträger werden 3 Monate nach der letzten Erscheinung gelöscht respektive vernichtet. 15

16 VERLAG Axel Springer Schweiz AG Förrlibuckstrasse 70 Postfach 8021 Zürich Telefon +41 (0) Fax +41 (0) VERLAGSLEITUNG Dr. Thomas Garms PRODUCT MANAGEMENT / ANZEIGENVERKAUF Reinhard Blum Telefon +41 (0) Fax +41 (0) ANZEIGEN INNENDIENST Susanne Schelling Telefon +41 (0) Fax +41 (0) LESERMARKETING Leitung Marketing Patrizia Serra Telefon +41 (0) Fax +41 (0) Product Manager Michelle Schmid Telefon +41 (0) Fax +41 (0) CHEFREDAKTION Werner Rüedi Telefon +41 (0) Fax +41 (0) SALES DIRECTOR WIRTSCHAFTSMEDIEN Musti Asaf Axel Springer Schweiz AG Postfach, CH-8021 Zürich 16

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