Investment Depot ++ Securities So stärken Sie die Selbstbestimmung Ihrer Kunden. Interview So meistern Experten die aktuellen Herausforderungen

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1 Das Magazin der bank zweiplus für Schweizer Finanzdienstleister 1/2013 Nr. 4 Dr. Jan Amrit Posers Blick in die Zukunft Seite 2 Investment Depot ++ Securities So stärken Sie die Selbstbestimmung Ihrer Kunden Seite 3 Interview So meistern Experten die aktuellen Herausforderungen Seiten 4 und 5 Kolumne So finden Sie den richtigen Outsourcing-Partner Seite 7

2 2 Aktuell profi plus 1/2013 Editorial Die Luft wird dünner Darauf müssen wir uns 2013 einstellen Nach der fulminanten Aktienrally im ersten Quartal 2013 sind die Bewertungen stark angestiegen und die Anlegerstimmung ist übermässig optimistisch. Noch profitieren die Aktien vom zyklischen Rückenwind, doch der fiskal-politische Gegenwind wird im Laufe des zweiten Quartals zunehmen. Sehr geehrte Damen und Herren Wir befinden uns in einer Zeit, die durch starken Strukturwandel für Finanzdienstleister geprägt ist. Schnell ändernde Regulierungsansprüche und Margendruck sind die ersten Herausforderungen, die zu meistern sind. Transparenz und ein ausgeprägtes Leistungsdenken sind die ersten Antworten darauf. Doch reicht das, um die drohende Konsolidierungswelle abzuwenden? Diese Frage und mehr haben wir mit vier Marktprotagonisten diskutiert. Ihre Lösungsvorschläge lesen Sie im vorliegenden profi plus. Auch Outsourcing kann eine zielführende Lösung sein. Die Möglichkeit, den aufwandintensiven Unterbau auszulagern und sich auf die unmittelbaren Schnittstellen zu den Endkunden zu konzentrieren, erlaubt ein nachhaltiges Ressourcen- und Kompetenzmanagement. Darauf hat sich die bank zweiplus spezialisiert. Und ist zum führenden Bankpartner für Finanzdienstleister mit grossen Kooperationen wie zum Beispiel mit der Mobiliar oder der Zurich Versicherung geworden. Die Suche nach dem optimalen Outsourcing-Partner muss aber systematisch erfolgen. Auch hierzu finden Sie im vorliegenden profi plus wichtige Hinweise. Und natürlich finden Sie wie gewohnt die aktuelle Übersicht, welcher Sessel in der Branche neu von wem besetzt wird. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. Freundliche Grüsse Markus Aisslinger CEO a. i. Makroausblick: Aufschwung trifft bald auf Widerstand Die monetär getriebene Erholung der Weltwirtschaft wird sich bis ins zweite Quartal 2013 hinein fortsetzen. Die USA profitieren von einer Belebung des Immobilienmarktes und China von Wachstumsimpulsen der neuen Regierung. Auch Euroland erholt sich, wenn auch auf tiefem Niveau. Doch die notwendige fiskalische Konsolidierungspolitik wird bis Jahresende das Wachstum der Weltwirtschaft dämpfen. Obwohl der Zenit der Eurokrise hinter uns liegt, werden in der zweiten Jahreshälfte aufgrund der Konjunkturabschwächung erneut Eurosorgen aufkommen. Aktien: Defensive, dividendenstarke Titel gefragt Wir halten die Erwartungen einer so genannten grossen Rotation aus Anleihen in Aktien für übertrieben. Auch wenn die Aktienmärkte im zweiten Quartal aufgrund besserer Konjunkturdaten noch weiter steigen könnten, erwarten wir in der zweiten Jahreshälfte ein deutlich schwierigeres Umfeld. Aufgrund des aktuellen Umfeldes mit tiefen Zinsen und geringem Wirtschaftswachstum favorisieren wir dividendenstarke Sektoren. Die Risikoprämien deuten trotz bereits hohen Kurs-Gewinn-Verhältnissen auf weiteres Aufwärtspotenzial für Versicherungen und Gesundheit hin. Immobilienaktien haben sich dem tiefen Zinsumfeld bereits angepasst und weisen das geringste Aufwärtspotenzial auf, weswegen wir den Sektor untergewichten. Anleihen: Jagd nach Rendite geht weiter Unterstützt von robusten Konjunkturdaten in den USA dürfte die Zinsentwicklung zu Beginn des zweiten Quartals ihren Höhepunkt erreichen. Spätestens dann sollte die Duration verlängert werden. Staatsanleihen bleiben jedoch gegenüber Unternehmensanleihen unattraktiv. Das Tiefzinsumfeld und die Jagd nach Rendite begünstigen alle höherverzinslichen Anleihen. Wir erwarten, dass die Zinsaufschläge von Euro-Peripherieanleihen, nachrangigen Bankanleihen, Wandel- und Hochzinsanleihen strukturell weiter sinken werden. Attraktiv bleiben auch Schwellenländeranleihen, die sich aufgrund ihrer niedrigen Verschuldung zunehmend als die neuen sicheren Häfen etablieren. Asset Allocation: Limitiertes Aufwärtspotenzial Noch haben die globalen Aktienmärkte zyklischen Rückenwind. Doch angesichts der gestiegenen Bewertungen und der zunehmend selbstgefälligen Anlegerstimmung fühlen wir uns mit unserer neutralen Aktienallokation wohl. Da wir eine Zunahme des fiskalpolitischen Gegenwindes für die Weltkonjunktur erwarten, sollte jedes Aufwärtspotenzial für die globalen Aktienmärkte begrenzt und zeitlich limitiert sein. Wir bereiten uns darauf vor, im zweiten Quartal die Aktienallokation zu reduzieren. Aufgrund der gemischten Konjunktursignale aus China haben wir auch die Rohstoffe auf Neutral reduziert. Staatsanleihen stellen zwar keine Alternative dar. Wir haben die Untergewichtung in Anleihen jedoch reduziert und zugunsten einer höheren Allokation in Schwellenländeranleihen verschoben. Zur Versicherung gegen Extremszenarien und zunehmende Geldmengenexpansion halten wir weiterhin Gold. Dr. Jan Amrit Poser Leiter Research und Chefökonom der Bank Sarasin

3 profi plus 1/2013 Aktuell 3 Für selbstbestimmte Kunden Investment Depot ++ Securities Immer mehr Kunden von Finanzberatern wollen ihre Wertpapiere selber online kaufen und verkaufen können. Das Investment Depot ++ Securities macht das individuelle Anlagegeschäft möglich. Die modernen Finanzkunden verlangen vermehrt nach Selbstbestimmung. Sie vertrauen ihrem Finanzberater, aber sie möchten ihm auf Augenhöhe begegnen. Sie wollen nicht sämtliche finanziellen Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen, aber sie möchten vermehrt befähigt werden, um beispielsweise online Wertpapiere zu handeln. Sie wollen also von der Kompetenz ihres Finanzberaters profitieren und zugleich Instrumente erhalten, um auch selber teilzuhaben an der Vermögensverwaltung. Um diesem Marktbedürfnis entsprechen zu können, haben wir das Wertschriftendepot Investment Depot ++ Securities zielgerichtet um die Möglichkeit des individuellen Anlagegeschäftes weiterentwickelt. Der Kunde kann damit seine Anlageentscheide im Wertschriftendepot selbst treffen. Über das e-banking der bank zweiplus kann er seine Wertschriftengeschäfte an allen wichtigen Börsenplätzen online abwickeln und verwalten. Der Finanzberater, der seine Kunden umfassend berät, behält mit dem Investment Depot ++ Securities den vollumfänglichen Einblick in die Vermögensverhältnisse seiner Kunden und die Übersicht über alle Depotbewegungen. Idealerweise überwacht der Berater die Fondsanlagen über das e-banking der bank zweiplus und hat gleichzeitig auch einen Überblick über die Vermögensaufteilung in Aktien, Obligationen, Anlagefonds, ETFs und strukturierten Produkte. Die Konditionen für das Investment Depot ++ Securities sind attraktiv gestaltet. Die Courtagen liegen zwischen 0,500 % bis CHF und 0,125 % für über CHF Die Minimalgebühr beträgt CHF 25 pro Transaktion. Voraussetzung für die Eröffnung eines Investment Depot ++ Securities ist die Eröffnung eines Privatkontos. Unsere Services e-banking: geschützter Zugriff für Finanzberater auf elektronische Konto-/Depotinformationen Gebührenfreie Service Line: für Finanzdienstleister und ihre Kundinnen und Kunden Closed-User-Group: Portal nur für Finanzdienstleister mit exklusiven Informationen Individuelle Schulungen und Anlässe: für Finanzdienstleister zur Verkaufsunterstützung ihrer Beraterteams Private Labeling: Individuelle Produktzusammenstellungen unter dem Markennamen des Finanzdienstleisters Unsere Produkte Multimanager-Strategien Vermögensverwaltung auf hohem Niveau Fundstars Fondsdepot für Anlagefonds renommierter Finanzinstitute Privatkonto Basis für das persönliche Finanzmanagement S p a r k o n t o Sparlösungen für jede Lebensphase Hypotheken und Wertschriftenkredite Durchdachte Finanzierungsmodelle Vorsorgeprodukte Optimal abgestimmte Vorsorge- und Freizügigkeitsleistungen Securities einfaches, logisch aufgebautes Depotmanagement Unsere Kontakte Wichtige Informationen Diese Publikation der bank zweiplus ag («bzp») wurde aus öffentlich zugänglichen Informationen und Daten («Informationen») erstellt, welche als zuverlässig erachtet werden. Trotzdem kann die bzp weder eine vertragliche noch eine stillschweigende Haftung dafür übernehmen, dass diese Informationen korrekt und vollständig sind. Mögliche Fehler dieser Informationen bilden keine Grundlage für eine direkte oder indirekte Haftung der bzp. Insbesondere ist die bzp nicht dafür verantwortlich, dass die hier geäusserten Meinungen, Pläne oder Details über Produkte, die Strategien derselben, das volkswirtschaftliche Umfeld, das Markt-, Konkurrenz- oder regulatorische Umfeld usw. unverändert bleiben. Obwohl die bzp sich nach besten Kräften bemüht hat, eine zuverlässige Publikation zu erstellen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Publikation Fehler enthält oder unvollständig ist. Weder die Bank noch die Aktionäre der Bank oder die Mitarbeiter sind dafür verantwortlich, dass die hier abgegebenen Meinungen, Einschätzungen und Schlussfolgerungen zutreffend sind. Selbst wenn diese Publikation im Zusammenhang mit einem bestehenden Vertragsverhältnis abgegeben wurde, ist die Haftung der bzp auf grobe Fahrlässigkeit oder Absicht beschränkt. Darüber hinaus lehnt die bzp die Haftung für geringfügige Unkorrektheiten ab. In jedem Falle ist die Haftung der bzp auf denjenigen Betrag beschränkt, wie er üblicherweise zu erwarten wäre. Die Haftung für indirekte Schäden wird ausdrücklich abgelehnt. Diese Publikation stellt kein Angebot, keine Offerte oder Aufforderung zur Offertstellung zum Kauf oder Verkauf von Anlage- oder anderen spezifischen Produkten dar. Wir empfehlen Ihnen, vor einer Investition detaillierte Informationen über das jeweilige Produkt einzuholen. Ihre Ansprechpartner: Erich Herrmann, Teamleiter Account & Service Management Schweiz Lorenz Knüsel und Martin E. Walter, EAM Desk Service Line: Montag bis Freitag 8.30 bis Uhr

4 4 Interview profi plus 1/2013 Transparenz, Regulierungen, Margend So meistern Experten die aktuellen He Roland Gassmann Geschäftsbereichsleiter Intermediaries, bank zweiplus ag Markus Signer Managing Director und Leiter Fondsvertrieb Schweiz, Pictet Asset Management Noch ist es dem Finanzsektor nicht gelungen, das Vertrauen der Kunden vollständig zurückzugewinnen. Wie kann das verloren gegangene Vertrauen wieder aufgebaut werden? Durch Transparenz in der Leistung und im Preis. Damit werden die Vergleichbarkeit gesteigert, der Leistungswettbewerb weiter zunehmen und die Qualität steigen. So kann Transparenz helfen, das Vertrauen in eine ganze Industrie wieder herzustellen und die Finanzbranche zu ihrer angestammten Dienstleistungsphilosophie zurückzuführen. Vertrauen erreicht man durch Produkte, welche echte Bedürfnisse befriedigen sowie durch Transparenz bezüglich Leistungen und Kosten. Über zunehmende Regulierungen soll der Kundenschutz verstärkt werden. Halten Sie Regulierungen für den richtigen Weg? Oder würden Sie Alternativen bevorzugen? Die Märkte sind unberechenbar, der Margen-Druck steigt. Welches ist Ihr Rezept dagegen? Regulierungen müssen im Grundsatz zwei Kriterien erfüllen: Sie müssen sinn- und sie müssen massvoll sein. Regulierungen dürfen keinem administrativen Wahn entspringen, sondern müssen realitätserprobt alle Marktteilnehmer umfassen. So kann es nicht sein, dass nur Finanzdienstleister betroffen sind von Regulierungen. Anleger und Kunden müssen genauso in die Verantwortung genommen werden. Nur eine nicht einseitig ausgelegte Verantwortung bringt uns weiter. Gefragt ist eine kosteneffiziente Lösungsorientierung, die auf keinen Fall ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein und eine kontinuierliche Innovationskraft beeinträchtigen darf. Der wichtigste Mechanismus, um gute Produkte und Dienstleistungen für den Kunden zu erreichen, ist in einer Marktwirtschaft der Wettbewerb. Regulierung ist zwar notwendig, sollte sich aber auf die Sicherstellung von Transparenz und gleiche Spielregeln für alle Akteure konzentrieren. Die Märkte können auch wir nicht beeinflussen. Allerdings muss man sagen, dass die letztjährige Entwicklung für Anleger sehr erfreulich war. Wir versuchen uns durch Innovation beispielsweise im Bereich Themenfonds und gute Performance abzuheben. Dafür ist der Anleger auch bereit, entsprechend zu bezahlen. Welches sind aktuell die wichtigsten und nachhaltigsten Branchentrends? Welche Entwicklungen und Szenarien prophezeien Sie dem Finanzsektor? Drei Trends auf seiten unserer Partner, den Finanzdienstleistern: 1. Langfristigkeit wird immer kurzfristiger definiert. 2. Auch angestammte Kernkompetenzen werden ausgelagert. 3. Die Transparenz in Leistungen und Preis wird weiter erhöht. Drei Trends auf seiten der Endkunden: 1. Die Kunden sind noch nicht ganz so mündig, wie gemeinhin kolportiert wird. 2. Aber sie wünschen eine erhöhte Selbstbestimmung. 3. Die Kostensensibilität nimmt zu. Der Finanzsektor gleicht sich bezüglich Margendruck und damit bezüglich Wettbewerb immer mehr anderen Sektoren wie beispielsweise der Industrie an. Es überleben nicht zwangsläufig die Grössten, sondern die Flexibelsten. Staatsanleihen entwickelter Länder sind nicht mehr risikofrei und weisen zudem keine oder gar negative Renditen aus. Dies führt zu einer entsprechenden globalen Umschichtung in riskantere Anlagen. Gewinner sind Anleihen von Schwellenländern und Unternehmen und wie man gegenwärtig sieht auch die Aktienmärkte. Im Asset Management setzt sich die Differenzierung zwischen passiven Produkten (ETFs und Indexfonds) und ausgeprägt aktiv verwalteten Fonds fort. Anlageprodukte, die sich nahe bei den Benchmarks bewegen und dafür aktive Gebühren verlangen, werden vom Markt verschwinden. Zudem erwarten wir eine teilweise Verschmelzung von strukturierten Produkten und Anlagefonds. Wo orten Sie die dringendsten Herausforderungen für Ihr Unternehmen und Ihren Sektor? Als Outsourcing-Partner mit ausgewiesener Erfolgs- und Erfahrungsgeschichte müssen wir zum einen frühzeitig die Anforderungen unserer Partner antizipieren und zum andern lösungsorientierte Antworten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden liefern. Die grösste Herausforderung ist die Regulierungsflut Stichwort FATCA. Zudem gibt es gegenwärtig aufgrund des Bundesgerichtsentscheids zu den Retrozessionen Handlungsbedarf. Die Bezahlung des Vertriebs von Anlageprodukten wird neu organisiert werden müssen.

5 profi plus 1/2013 Interview 5 ruck, Retrozessionen: rausforderungen Elmar J. Hollenstein Executive Director, LABHA Investment Advisors SA Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger Ordinarius für Politische Ökonomie, Universität Luzern; Direktor Institut für Finanzwissenschaft und Finanzrecht, Universität St. Gallen Transparenz, Ethik und Qualität müssen im Zentrum der Geschäftstätigkeit stehen, dann kann das Kundenvertrauen gewonnen und ausgebaut werden. Seit wir unsere Firma gegründet haben, handeln wir mit Einzel-Aktien/-Anleihen und ETFs, und wir setzen keine Produkte ein, welche ungeahnte versteckte Kosten oder Risiken verursachen können. Unsere Kunden bezahlen eine «All- In»-Vergütung ohne zusätzliche Transaktions- oder Retrozessionszahlungen. Dadurch werden mögliche Interessenkonflikte im Voraus vermieden. Wir denken, dass Vorgaben, welche auf Ethik und Transparenz aufbauen, den Ruf der Finanzbranche wieder verbessern werden. Es ist normal, dass nach den vergangenen Skandalen und Finanzkrisen die Regulierungsbehörde ihren Druck erhöht und die Durchsetzung der Anforderungen genauer kontrolliert. Schliesslich wird es die Praxis zeigen, wie erfolgreich die erhöhten Regulationsanforderungen unter verschiedenen Gesichtspunkten waren. Momentan bedeutet die zunehmende Regulierung für die Firmen sehr viel Mehraufwand, welcher gerechtfertigt wäre, wenn die gewünschten Resultate eintreffen würden, was wir erst in ein paar Jahren auswerten können. Eine sehr fokussierte Kundenorientierung und die Einstellung motivierter und gut qualifizierter Mitarbeiter sowie der Aufbau effizienter Systeme und die Einführung/Kontrolle effektiver Prozesse haben sich von Anfang an für unser Unternehmen als eine erfolgreiche Strategie erwiesen. Wir konnten damit gute Resultate erzielen und wachsen kontinuierlich. Vertrauen ist ein schillernder Begriff und gerade im Finanzsektor mit inhärent systemischen Risiken von Bedeutung. Vertrauen kann nicht eingefordert werden, sondern wird einem geschenkt. Erfahrungen und Erwartungen sind dabei zentral. Wer Stabilität, Kontinuität und Solidität glaubhaft vermitteln kann, dem wird vertraut. So banal es klingen mag: Eine Rückbesinnung auf traditionelle Kernkompetenzen und Werte sind wohl die Schlüsselbegriffe. Vertrauen geht deutlich schneller verloren, als es wieder aufgebaut werden kann. Es gibt kaum eine Branche, die bereits vor der Krise derart stark und detailliert reguliert war, wie die Finanzbranche. Nun folgt auf internationaler und nationaler Ebene ein weiterer Regulierungsschub. Der administrative Aufwand für Finanzinstitute wird sich damit weiter erhöhen, die Margen werden tendenziell sinken und die Kunden sind wegen der höheren Gebühren verärgert. Mir scheint, es braucht nicht mehr, sondern weniger, dafür griffigere Regulierungen in den Bereichen Eigenmittel- und Liquiditätsvorschriften und Risikoverteilung. Kundenschutz ist ein wichtiges Ziel, ich frage mich allerdings, ob wir in Europa das Optimum nicht bereits überschritten haben. Derzeit sind die Märkte ja wieder recht euphorisch. Trotzdem ist der Margendruck gerade in der Schweiz in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Gründe dafür sind vielfältig, wobei die Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber unseren wichtigsten Handelspartnern eine rasante Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit bedeutete. Gleichzeitig bieten sich aufgrund des starken Frankens und des tiefen Zinsniveaus Chancen für Investitionen und Akquisitionen im In- und Ausland. Wichtigstes Element bleiben in einem Hochlohnland wie der Schweiz Innovationen und Produktivitätsverbesserungen. Ein Trend, den wir beobachten können, ist, dass ein gewisses Kundensegment das Geld bei der Bank ihrer Wahl belässt, die Vermögensverwaltung aber an spezialisierte Unternehmen wie das unsere überträgt. Mit diesem Ansatz können die Kunden die gewünschten Bankdienstleistungen weiter in Anspruch nehmen, haben aber hat den Vorteil, dass der externe Vermögensverwalter im Sinne des Kunden investieren kann, unabhängig von bankinterner Politik und Margendruck. Des Weiteren wird ein Vermögensverwalter, der direkt der FINMA unterstellt ist, jährlich von einer unabhängigen Revisionsgesellschaft ausführlich und detailliert auditiert. Etwa 40 % der rund unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind Ein- oder Zwei-Personen-Firmen. Für diese Unternehmen wird es immer schwieriger, gleichzeitig den zunehmenden Druck der Regulierungsbehörden zu erfüllen und den erhöhten Anforderungen als Portfoliomanager in volatilen Finanzmärkten gerecht zu werden. Dazu braucht es qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sowie eine effiziente Firmenstruktur, was Kosten verursacht zusätzlich zu den wachsenden Regulierungsvorgaben. Wir gehen davon aus, dass viele Vermögensverwalter gezwungen sein werden, sich mit Partnern zusammenzuschliessen, Joint- Ventures zu bilden oder die Firma zu verkaufen bzw. aufzugeben. Es gilt auf zwei Megatrends zu achten. 1. Globalisierung: Die verschärfte Konkurrenz durch den Aufstieg Asiens findet gleichzeitig wachsende Bedeutung als Absatzmarkt, auch aufgrund der anhaltenden Wirtschafts- und Schuldenkrise in Europa. 2. Alterung der Gesellschaft: Viele Länder stehen vor ungelösten demografischen Herausforderungen insbesondere in ihren Renten- und Sozialversicherungssystemen und im Gesundheitsbereich. Kurzfristig werden wir wohl ausserdem mit einem anhaltend starken Franken, einem Trend zur Ökologisierung der Wirtschaft, aber auch mit höheren Steuern und Energieabgaben im Rahmen der Energiestrategie 2050 und des Atomausstiegs rechnen können. Ich rechne mit einem anhaltenden Kostendruck aufgrund der verschärften Regulierung sowie mit permanent tieferen Erträgen (tiefes Zinsniveau, abwartende, verunsicherte Haltung der Anleger aufgrund der Schuldenkrise). Im Weiteren rechne ich mit zunehmendem internationalen Druck für mehr Transparenz in Steuerfragen. Angesichts leerer Staatskassen in vielen Staaten werden der internationale Druck auf einen Austausch von Bankkundendaten und der Kampf gegen Steuerhinterziehung zunehmen. Da sich unser Wachstum gut entwickelt, liegt die grösste Herausforderung für unser Unternehmen in der Anpassung an die zunehmenden Regulierungsvorgaben im In- und Ausland. Wir müssen sicherstellen, dass die wachsenden administrativen Aufgaben das Kerngeschäft, die individuelle Vermögensverwaltung und das Fondsmanagement, nicht behindern, sondern unterstützen. Dies ist eine fortwährende Herausforderung und benötigt effektive Kontrollen.

6 6 Finanzmarkt profi plus 1/2013 Branchen-News Neu eröffnet, neu aufgelegt, neu erkannt Carmignac Gestion kommt nach Zürich Die französische Fondsgesellschaft Carmignac Gestion eröffnet demnächst eine Niederlassung in Zürich. Das geplante Büro wird unter der Leitung des früheren Clariden-Leu-Mitarbeiters Marco Fiorini stehen und anfangs mindestens vier bis fünf Personen beschäftigen. Fiorini ist schon jetzt für den Schweizer Markt verantwortlich, arbeitet jedoch von Luxemburg aus und reist regelmässig in die Schweiz. Künftig soll der hiesige Markt über eine eigenständige Niederlassung bearbeitet werden, zumal das Geschäftspotenzial in der Schweiz offenbar sehr gross ist, wie das Unternehmen betont. Eine Annäherung erfolgte bereits mit der Einführung von in Schweizer Franken denominierten Anteilsklassen verschiedener Carmignac-Fonds. Wieso sich Mobile Banking durchsetzen wird Aktuelle Nutzerzahlen prognostizieren einen Boom für Mobile Payment und Mobile Banking. Schon dieses Jahr wird das Smartphone den Desktop-Computer als bevorzugtes Gerät fürs Internet ablösen. Dies besagt eine neue Studie des Research-Unternehmens Gartner. Denn: Immer öfter greifen Konsumenten fürs Shopping zum Handy oder Tablet-PC und bezahlen über ein mobiles Endgerät. Dabei fahren jene Kunden besser, die ein iphone besitzen. Denn heute sind diese Geräte für mehr als 70 Prozent des mobilen Internetverkehrs verantwortlich. Entsprechend gibt es auch mehr Apps fürs iphone. Credit Suisse vernetzt externe Vermögensverwalter Die Credit Suisse (CS) hat kürzlich eine Online-Plattform für externe Vermögensverwalter aufgeschaltet. Dabei handelt es sich um eine elektronische Marktplattform in allen Buchungszentren der CS. Das Konzept beruht auf den Prinzipien der «sozialen Medien» wie Facebook oder LinkedIn und soll dazu beitragen, die Akteure untereinander zu vernetzen, sie mit Fachleuten zusammen zu bringen und ihnen auch die Möglichkeit geben, Investment-Research und andere (Markt-)Informationen und Anlageideen rasch zu beziehen. Martin Ebner kehrt zu seinen Wurzeln zurück Martin Ebners BZ Bank hat einen Themenfonds namens BZ Fine Pharma aufgelegt. Das Vehikel mit 20 bis 30 Positionen will von den Trends im Gesundheitswesen profitieren. Die Anlageentscheide beruhen wie bei den bestehenden Fonds der BZ Bank auf der «fundamentalen Beurteilung» der Firmen und nicht auf deren Marktkapitalisierung. Damit kehrt Martin Ebner zu seinen Ursprüngen zurück. Wie erinnerlich war der Financier einst mit seinen als Beteiligungsgesellschaften geführten «Visionen» zeitweilig stark in der Pharma-Industrie investiert, etwa in Roche und Novartis. Aus dieser Zeit verfügt die BZ-Gruppe über ein grosses Know-how, das beim neuen Publikumsfonds wieder zur Anwendung kommt. Bereits investiert ist der BZ Fine Pharma in Fresenius, Gilead, Galenica und Roche. Im Fokus stehen nicht nur klassische Pharmafirmen, sondern auch Gesellschaften aus dem Gesundheitsbereich, der Biotechnologie, der Medizinaltechnik und aus dem Dienstleistungssektor (Spitäler). Reuss Private: Haftungsdach für Vermögensverwalter Der Schweizer Vermögensverwalter Reuss Private hat von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma die Bewilligung als Effektenhändler erhalten. Dadurch kann das Unternehmen, wie schon in Deutschland, sein Haftungsdach vielfältig einsetzen und so auch externe Vermögensverwalter in ihrem unternehmerischen Aktionsradius unterstützen und es ihnen ermöglichen, die steigenden regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Family Office für Immobilien Mehrere Akteure aus der hiesigen Finanzbranche haben Property One Partners gegründet; ein Unternehmen, das Immobilienkäufe und -verkäufe im gehobenen Segment plant und ausführt. Mit von der Partie als Verwaltungsrat und Investor ist etwa der frühere UBS-Topmanager Nick Pfau. Mit seinen 35 Jahren an Erfahrung im Private Banking ist er ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für das Unternehmen, das er als «Family Office für Real Estate» bezeichnet. «Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette ab, also von der ersten Idee einer Immobiliensituation oder -transaktion bis hin zur Realisierung. Dabei legen wir wie im Bankgeschäft grössten Wert auf Diskretion», sagt der Wirtschaftsanwalt Claudio Möhr, der als Präsident des Verwaltungsrats amtet. Als weiterer Investor agiert Urs Wietlisbach, Mitgründer und Executive Vice Chairman des Zuger Vermögensverwalters Partners Group. Das geographische Einzugsgebiet von Property One Partners liegt im Raum Zürichsee, Zugersee und in angrenzenden Gebieten, etwa in Schwyz. Zudem bestehen gute Kontakte ins Engadin. Index beweist: Frauen beflügeln Hedge Funds In der Hedge-Funds-Branche lassen Frauen ihre männlichen Kollegen gelegentlich ganz schön alt aussehen. Oder anders formuliert: Es kann nie schaden, genauer zu prüfen, wer einen Fonds verwaltet. Denn ist es eine Frau, besteht laut einer neuen Erhebung ein deutlich höheres Gewinnpotenzial, als wenn Männer am Werk sind. Diesen Schluss offenbart ein neuer Index des US-Finanzdienstleistungsunternehmens Rothstein Kass. Der Grund: Frauen sind risikoscheuer als Männer. «Dadurch können sie volatile oder negative Phasen gut antizipieren und angemessen darauf reagieren», erklärt Rothstein-Kass-Direktorin Meredith Jones. Ein guter Grund also, in «weibliche» Funds zu investieren nicht nur wegen des guten Gefühls, wie Jones betont.

7 profi plus 1/2013 Über uns 7 Standpunkt Die Kunst der List In schwierigen Zeiten neigen wir Finanzmarktvertreter bisweilen zu einer kriegerischen Sprache. Es werde, prophezeite unlängst ein Branchenkollege, bald schon zu einem regelrechten «Blutbad» kommen. Er meinte damit nichts weniger als eine Konsolidierungswelle unter Finanzdienstleistern aller Art und Ausprägung. Regulierungswut und Margenerosion würden eine Entwicklung beschleunigen, die nicht aufzuhalten sei. Der Druck, der auf Finanzberatern und -verwaltern lastet, ist in der Tat gross. Die Erträge brechen ein, die Kosten verharren auf hohem Niveau. Nicht wenigen droht die Liquidation. kosten- und ressourcenintensiven Unterbau lagern sie zielgerichtet aus. Das verlangt eine Anpassung des Geschäftsmodells, und es verlangt vor allem eine geschickte Suche nach dem optimalen Outsourcing-Partner. Aber wenn die Mentalität und Vision der beiden Partner kongruent sind, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, lässt sich das Geschäft eines Finanzdienstleisters mit einer systematischen Auslagerung günstiger, weil effizienter betreiben als in umfassender Eigenregie. Das gilt für Vermögensverwalter und Effektenhändler genauso wie für Versicherungen und kleinere Banken. Doch es gibt eine Alternative: Outsourcing. Und zwar das Outsourcing von eigentlichen Kernkompetenzen. Es ist dies eine Art Kunst der List. Finanzdienstleister, die die Zeichen der Zeit erkennen, konzentrieren sich verstärkt auf das Ende der Wertschöpfungskette, sie fokussieren sich auf die Beratung und die Markenpilotierung. Hier stehen sie im Direktkontakt mit den Endkunden, hier können sie sich noch immer differenzieren und profilieren. Doch den gesamten Roland Gassmann Geschäftsbereichsleiter Intermediaries der bank zweiplus ag Doch worauf ist beim geeigneten Outsourcing-Partner zu achten? Auf seine Kapazität und seine Flexibilität, auf seine Erfahrung und seine Servicestandards. Und auf sein Verständnis für das Kernbusiness. Denn dieses Verständnis erst macht individuelle Lösungen möglich. Der optimale Outsourcing-Partner vermag strukturierte Prozesse so anzulegen und zu implementieren, dass die Annäherung bedingungslos und folgerichtig erfolgsbringend ist. 10er-Probe Das Team Transactions im Porträt Legende von links nach rechts: Darja Mühlethaler, Esther Zaugg, Florian Stockmann, Silvia Flury, Tiffany Phan, Daniela Grauwiler, Jonathan Berhe, Evantia Tolis, Marcel Ebersold, Dominique Wiedemeier, Antonio Palattella, Cedrie Huser, Roger Steindorfer, Doris Vural, Gion Sievi, Gentiana Qelaj, Andrina Isliker So viele sind wir in unserem Team: 17 Personen Das ist das Durchschnittsalter in unserem Team: 29 Jahre Sie leitet das Team: Darja Mühlethaler Sie ist immer die erste im Büro: Silvia Flury So ist unserer Team strukturiert: Wir sind darauf spezialisiert, die verschiedensten Kundenaufträge im Zusammenhang mit Wertschriften professionell, effizient und mit hoher Qualität zu verarbeiten. So viele Transaktionen verarbeiten wir wöchentlich: 800 So viele s schreiben wir täglich: 50 Das ist unser wichtigstes Arbeitsgerät: Computer-Maus (geschätzte Klicks pro Woche) So viel Kaffee trinken wir täglich: 25 Tassen Darüber reden wir in den Arbeitspausen: Sport, Mittagsmenü- Varianten, Ferien, Freizeit, News und Privates

8 8 Fokus profi plus 1/2013 in Kooperation mit finews AG People Diese Finanzprofis machen von sich reden Langjähriger UBS-Fondsspezialist wechselt zu Fidelity Oscar Andreau (Bild) war die letzten zehn Jahre für die UBS tätig, zuletzt als Head Global Emerging Markets Sales & Distribution. Jetzt hat er als Verkaufsleiter zum Fondsanbieter Fidelity in der Schweiz gewechselt. Laut Alfred Strebel, Country Head von Fidelity Worldwide Investment in der Schweiz, soll Andreau die Beziehungen zu Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltern ausbauen und die Position von Fidelity im hiesigen Markt stärken. Neuer Country Head bei J.P. Morgan Asset Management (Schweiz) J.P. Morgan Asset Management hat Philipp Pfenniger (Bild) zum Country Head für die Schweiz ernannt. Er ersetzt Roland Vogel, der sich beruflich neu orientiert. Pfenniger gehört seit zwölf Jahren zum Schweizer Team von J.P. Morgan Asset Management. Er leitete bisher den Produkteverkauf an Banken. Zuvor arbeitete er zehn Jahre bei der UBS. Zur weiteren Verstärkung ist auch Marc Schumacher zum Team gestossen. Er betreut die Kantonal- und Regionalbanken. Er war zuletzt bei der Bank Vontobel als Investment Consultant tätig. Zudem ist Claudia Nägeli neu als Senior Sales Executive Global Liquidity für die Betreuung der Firmen- und institutionellen Kunden bei Geldmarktlösungen tätig. Sie arbeitete zuvor bei der Royal Bank of Scotland. UBS-Anlagestratege verstärkt Arecon Der Zürcher Vermögensverwalter Arecon hat den früheren Leiter des UBS Wealth Management Research Europe engagiert. Der 48-jährige Sandro Merino (Bild) trägt seither die Verantwortung für das Portfolio Management der Fixed-Income-Produkte. Darüber hinaus gestaltet er als stellvertretender Chief Investment Officer (CIO) mit Arecon- Gründungspartner Christoph Bianchet die Anlagestrategie des Unternehmens. Merino, der Physik studierte und in Mathematik promovierte, ist in der hiesigen Branche weitum bekannt, arbeitete er doch die letzten 13 Jahre in verschiedenen Führungsfunktionen bei der UBS. Arecon ist ein unabhängiger Asset Manager, der 2007 von Anlagespezialisten der Winterthur-Versicherung gegründet wurde und auf Absolut-Return-Lösungen spezialisiert ist. Swiss & Global erweitert Betreuung externer Vermögensverwalter Remo Badertscher (Bild) und Markus Lienert ergänzen neu die Verkaufsabteilung von Swiss & Global Asset Management in Zürich. Sie konzentrieren sich dabei auf die Betreuung unabhängiger Vermögensverwalter und Family Offices in der Schweiz. Badertscher ist seit 14 Jahren in der Finanzbranche tätig, zuletzt als Senior Relationship Manager bei Man Investments. Lienert ist seit zehn Jahren in der Finanzbranche aktiv, zuletzt ebenfalls bei Man Investments, wo er unabhängige Vermögensverwalter und Banken in Liechtenstein und der Schweiz betreute. Im Oktober 2009 aus der Julius Lyxor: Ausbau im institutionellen Geschäft Lyxor Asset Management, eine auf Strukturierte Produkte, Index-Fonds und alternative Lösungen spezialisierte Tochter der Société Générale, hat David Keel (Bild) zum Head of Institutional Sales für die Deutschschweiz ernannt. In seinem neuen Job berichtet er an Oliver Stahlkopf, Sales Manager für Deutschland, Österreich und die deutschsprachige Schweiz. Keel war vorher für institutionelle Schweizer Kunden bei Barclays Capital Funds Solution zuständig. Nun soll er den Verkauf alternativer Anlagelösungen vorantreiben. Bär Management hervorgegangen, ist Swiss & Global Asset Management der exklusive Anbieter von Julius Bär Fonds. Swiss & Global ist Teil der GAM Holding. Bellecapital baut Kompetenzen aus Der Zürcher Vermögensverwalter Bellecapital hat zwei hochkarätige Banker engagieren könnten. Zum einen den 29-jährigen Cyrill Plüss (Bild). Er stösst zum Investment-Team von Bellecapital und soll die Kompetenz im Portfolio-Management erhöhen. Er war zuletzt als Equity Research Analyst bei Kepler Capital Markets in Zürich tätig. Zum andern holte Bellecapital den Private Banker Peter Hoff ins Boot. Er war vorher als Managing Director bei der HSBC Private Bank in Zürich für eine multinationale Klientel verantwortlich. Der Schweizer blickt auf eine 25-jährige Karriere in der HSCB-Gruppe zurück, wo er auch am Aufbau der Trinkaus und Burkhardt Schweiz beteiligt war. Impressum Ausgabe 1/2013 Erscheint in deutscher und französischer Sprache Herausgeberin bank zweiplus ag, CH-8048 Zürich, Verlag und Redaktion bank zweiplus ag, Postfach, Bändliweg 20, CH-8048 Zürich, Chefredaktion Michaela Alt Projektleitung Jacqueline Sprenger Redaktionelle Mitarbeit Reto Bruseghini (Bruseghini Public Relations) Kooperation mit finews AG Claude Baumann (Seiten 6 und 8) Layout metaphor Zürich, CH-8003 Zürich, Produktion PrintManagement Schweiz AG, CH-8045 Zürich Abonnement

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