Genussscheine die renditestarken Wertpapiere zwischen Aktien und Anleihen. Basiswissen für Privatanleger

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1 Genussscheine die renditestarken Wertpapiere zwischen Aktien und Anleihen Basiswissen für Privatanleger

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Ausstattung und Typologie Chancen und Risiken Steuerliche Aspekte

3 Vorwort Sie sind ein kleines, aber feines Marktsegment. Sie nehmen auf den Kursseiten der Wirtschaftsblätter nur ein bescheidenes Plätzchen ein: Genussscheine gehören zu den eher unspektakulären Werten, die an der Börse gehandelt werden. Doch es lohnt sich, diese Wertpapiere etwas näher zu betrachten, denn sie bieten lukrative Ertragschancen. Genussscheine nehmen eine Zwischenstellung zwischen Anleihen und Aktien ein. Sie machen weder durch spektakuläre Kursgewinne noch durch dramatische Verluste von sich reden. Doch wer mit ihnen umzugehen weiß, kann Renditen erwirtschaften, die bis zu zwei Prozent über denen von Bundeswertpapieren liegen. Und alles ohne die übliche Börsenhektik, ohne die nervenaufreibende Beobachtung der Kursbewegungen. Eine der ersten Regeln, die man als Anleger lernt, lautet, dass man bei höheren Renditechancen höhere Risiken in Kauf nehmen muss. Das ist bei Genussscheinen nicht anders. Auf der einen Seite bieten sie ähnlich wie die Anleihen regelmäßige Ausschüttungen, auf der anderen Seite muss der Anleger aber auch ein gewisses Kursrisiko tragen. Dafür gibt es eben jenen Risikozuschlag, der die Papiere wesentlich rentabler als klassische Anleihen macht. Sicher wird man sein Wertpapierportfolio nicht ausschließlich auf Genussscheinen aufbauen. Doch als Beimischung sind diese Zwitter mit dem Renditebonus durchaus interessant für den sicherheitsorientierten Anleger, der einen höheren Ertrag erwirtschaften will, ebenso wie für den chancenorientierten Anleger, der renditestarke Anlagemöglichkeiten abseits der turbulenten Aktienmärkte sucht. Gute Gründe, diese Papiere, die in Deutschland eher ein Schattendasein führen, einmal von allen Seiten zu beleuchten. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, was Sie als Anleger über die Genussscheine alles wissen sollten. 2

4 Ausstattung und Typologie Ein Wertpapier mit vielen Gesichtern Ähnlichkeiten und Unterschiede Genussscheine nehmen eine Zwischenstellung zwischen Aktien und festverzinslichen Wertpapieren ein. Da dieses Anlageinstrument kaum durch gesetzliche Vorschriften eingeengt wird, können sich die Papiere stark voneinander unterscheiden. Umso wichtiger ist es für den Anleger, genau auf die Bedingungen zu achten. Der Gesetzgeber lässt den emittierenden Unternehmen bei der Festlegung der Bedingungen für die Genussscheine weitgehend freie Hand. Deshalb gibt es eine große Bandbreite an Ausstattungsmerkmalen. Die Folge: Manche Genussscheine ähneln stärker der Aktie, andere dagegen der Anleihe. Als Erwerber eines Genussscheins kaufen Sie keine Unternehmensanteile, sondern stellen dem emittierenden Unternehmen Kapital zur Verfügung wie bei Anleihen. Als Gegenleistung erhalten Sie dafür bestimmte Genussrechte: in der Regel eine festgelegte jährliche Ausschüttung. Bei den Genussscheinen han- delt es sich also um Gläubigerpapiere. Sie haben im Gegensatz zu einem Aktienbesitzer weder Stimmrecht noch die Berechtigung, an den Haupt- bzw. Gesellschafterversammlungen teilzunehmen. Als Besitzer eines Genussscheins sind Sie nicht nur am Gewinn des Unternehmens beteiligt, sondern je nach Ausstattung auch am Verlust. Gerät das Unternehmen in die roten Zahlen, das heißt, entsteht ein Bilanzverlust, kann die Ausschüttung ausgesetzt werden. Bei einem Konkurs droht im schlimmsten Fall sogar der Verlust des eingesetzten Kapitals, denn als Genussscheininhaber werden Sie als Gläubiger nach- 3

5 rangig zu Anleihen, aber vorrangig vor den Aktionären behandelt. Dieses Risiko lässt sich jedoch weitgehend eingrenzen, wenn man bei der Investition in Genussscheine auf die Bonität des emittierenden Unternehmens achtet. Die wichtigsten Varianten Die Genossenschaftsbanken des FinanzVerbundes haben fast alle Genussscheintypen im Angebot. Ihr Vermögensberater informiert Sie gerne ausführlich über die unterschiedliche Ausstattung der einzelnen Genussscheintypen und berät Sie fachkundig bei der Auswahl der Titel, die zur Erreichung Ihrer Anlageziele am geeignetsten sind. Dem interessierten Anleger bietet sich eine große Auswahl. Von den rund 600 ausstehenden Emissionen, die überwiegend an einer deutschen Börse gehandelt werden, verfügen allerdings nur etwa ein Drittel über ausreichende Marktliquidität. Im Wesentlichen kann man zwischen drei Typen unterscheiden: Genussscheine mit fester Ausschüttung, mit variabler Ausschüttung sowie mit Wandel- oder Optionsrecht. Der weitaus größte Teil der Genussscheine auf dem Markt ähnelt den Anleihen: Rund 90 Prozent aller Papiere bieten eine festgelegte jährliche Verzinsung auf den Nominalwert. Zu den variablen Genussscheinen zählen die Papiere, deren Ausschüttung an den Erfolg des Unternehmens gekoppelt ist, etwa an die Dividendenhöhe oder Kapitalrendite. Manche Emissionen verbriefen dem Anleger auch eine Kombination aus diesen beiden Möglichkeiten: eine feste Mindestausschüttung und eine zusätzliche Ausschüttung, deren Höhe vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens abhängt. Eigenkapital für Unternehmen Genussscheine werden von Unternehmen zur Beschaffung von anrechenbarem Eigenkapital ausgegeben. Dabei ist es unwichtig, welche Rechtsform dem Unternehmen zugrunde liegt. Genussscheine können von Aktiengesellschaften ebenso wie von GmbHs, KGs, Körperschaften oder Genossenschaften emittiert werden. In der Bilanz des Unternehmens wird das Genussscheinkapital als Eigenkapital gewertet. Dieses Finanzierungsinstrument wird vor allem von Banken genutzt: Mit einem Anteil von rund 95 Prozent am Emissionsvolumen gehören sie zu den bedeutendsten Emittenten am deutschen Genussscheinmarkt. Nur wenige der Emissionen stammen aus Industrieunternehmen oder aus dem Dienstleistungsbereich. Genussscheine mit Wandel- oder Optionsrecht gewähren das Recht zum Umtausch in Aktien oder in andere Finanzinstrumente oder sind zusätzlich mit Optionsscheinen ausgestattet. 4

6 Chancen und Risiken Kaufen, genießen, verkaufen Gezielt zum Renditeplus Genussscheine werden überwiegend an der Börse gehandelt. Ihre Kursentwicklung und teilweise auch die Ausschüttung sind abhängig von Marktfaktoren wie Wirtschaftslage, Aktienkursen, Branchenaussichten und Zinsniveau. Für Sie als Anleger sind vor allem zwei Fragen interessant: Passen Genussscheine in Ihre Anlagestrategie und wann lohnt sich ein Einstieg? Die Zwischenstellung zwischen Aktien und Anleihen sowie die unterschiedliche Ausstattung der Genussscheine lassen keine generelle Empfehlung für bestimmte Anlagestrategien zu. Doch die starke Unterschiedlichkeit zwischen den einzelnen Papieren hat auch ihre Vorteile: Der Anleger kann sich genau den Genussschein aussuchen, der für seine Anlageziele und seine steuerliche Situation besonders gut geeignet ist. Am besten mit Hilfe des Vermögensberaters Ihrer Genossenschaftsbank. Für den sicherheitsorientierten Anleger sind vor allem Genussscheine mit fester Ausschüttung interessant. Gegen Inkaufnahme eines überschaubaren Risikos kann er damit aktuell bis zu zwei Prozentpunkte mehr Rendite erzielen als zum Beispiel mit festverzinslichen Bundesanleihen oder mit Bankschuldverschreibungen. Genussscheine eignen sich vor allem für längerfristige Investments. Empfehlenswert ist in den meisten Fällen der Kauf von Titeln mit kurzen bis mittleren Laufzeiten und eine Buy-and-hold-Strategie, also das Halten des gekauften Papiers bis zur Endfälligkeit. Renditeverlauf in Prozent 8,0 Genussscheine 10 Jahre Bundesanleihe 10 Jahre 7,0 6,0 5,0 4,0 3,

7 Mehr oder weniger Risiko Als Anleger sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass Sie mit Ihren erworbenen Genussscheinen in der Regel nicht nur an den Erträgen teilhaben, sondern auch eventuell entstehende Verluste mittragen müssen. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Kauf von Genussscheinen die Bonität des emittierenden Unternehmens ebenso wie die Ausstattungsmerkmale genauestens unter die Lupe zu nehmen. Wie viel Ausschüttung ein Genussschein bietet, ist meistens als fester Prozentsatz vom Nominalbetrag angegeben. Wird ein Verlust erwirtschaftet, erhalten Sie als Genussscheininhaber keine Ausschüttung. Achten Sie beim Kauf des Titels darauf, dass ein Nachzahlungsanspruch verbrieft ist. Erreicht das Unternehmen in den Folgejahren wieder die Gewinnzone, werden dem Anleger dann die ausgefallenen Ausschüttungen komplett oder in reduzierter Form nachgezahlt. 6

8 Wenn Sie die Papiere nicht bis zur Endfälligkeit halten möchten, sondern bei günstiger Marktlage verkaufen wollen, sind die Einflussfaktoren auf die Kursentwicklung zu beachten. Dies sind beispielsweise veränderte Marktzinsen (Zinsniveau) oder eine veränderte Bonitätseinschätzung des Unternehmens. Ein zum Glück eher seltener Sonderfall tritt ein, wenn das emittierende Unternehmen in Konkurs geht oder liquidiert wird. Besitzen Sie Aktien dieses Unternehmens, dann gehen Sie leer aus. Besitzen Sie Anleihen, bekommen Sie Ihr eingesetztes Kapital vorrangig zurück. Als Genussscheinbesitzer stehen Sie hinter den Gläubigern und vor den Aktionären. Das heißt, Sie erhalten Ihren Kapitaleinsatz nur dann zurück, wenn alle anderen vorrangigen Gläubigeransprüche befriedigt wurden. Ein wichtiges Kriterium für Anleger ist, nur in Titel mit einem Emissionsvolumen von mehr als 25 Millionen Euro zu investieren. Denn bei kleineren Emissionen findet oft kein ausreichender Handel statt, so dass die Papiere kaum zu verkaufen sind. Insbesondere bei größeren Anlagebeträgen oder marktengen Titeln ist es ratsam, den Auftrag zu limitieren beziehungsweise den Auftrag über mehrere Tage zu verteilen, da viele Genussscheine nur geringe Umsätze aufweisen und teilweise nur Geld- bzw. Taxkurse gestellt werden. Der Handel und seine Modalitäten Genussscheine werden wie Aktien und Anleihen in der Regel an den Börsen gehandelt und können von Ihnen über Ihre Genossenschaftsbank als Neuemission oder zum Tageskurs gegen die üblichen Transaktionsgebühren geordert werden. Über die Kurse der Genussscheine können Sie sich in den Kursteilen der Wirtschaftspresse oder über unser Online-Börsentool unter informieren. Bei Genussscheinen gibt es keine Stückzinsen. Die Ausschüttungen, die zwischen zwei Ausschüttungsterminen anfallen, werden nicht separat ausgewiesen, sondern laufen zeitanteilig im Kurs mit auf. Flat-Notierung nennt man das in der Börsianersprache. Je näher der Ausschüttungstermin rückt, desto höher notiert idealerweise also auch der Kurs. Am Tag der Ausschüttung wird dem Genussscheinbesitzer die Ausschüttung gutgeschrieben und der Kurs reduziert sich rein rechnerisch gleichzeitig um den entsprechenden Betrag. 7

9 Ausgezahlt wird die Ausschüttung nicht nach dem Ablauf des Geschäftsjahrs, sondern nach der Hauptversammlung des Unternehmens oder zu einem fixen Termin danach, denn erst dann werden die Unternehmenskennzahlen und damit die Gewinn-Verlust- Situation sowie die Gewinnverwendung veröffentlicht. Ähnlich wie bei Anleihen gibt es auch bei den Genussscheinen üblicherweise eine festgelegte Laufzeit. Sie liegt bei Neuemissionen in der Regel zwischen fünf und zehn Jahren. Innerhalb dieser Laufzeit sind Genussscheine meist unkündbar. Einige Emittenten lassen sich aber ein außerordentliches Kündigungsrecht verbriefen etwa aus steuerlichen Gründen. Eine Klausel, die vor allem bei Werten mit längerer oder mit unbegrenzter Laufzeit zu finden ist. Nach Laufzeitende erhält der Genussscheininhaber das eingesetzte Kapital vom Emittenten zum Nennwert zurück allerdings nicht sofort, sondern erst im Anschluss an die nächste ordentliche Hauptversammlung bzw. Verwaltungsratssitzung. Da sich die Rückzahlung dadurch oft bis zu sechs Monate verzögert, wird das Kapital zeitanteilig weiterverzinst etwa mit dem Interbanken-Geldmarktsatz oder zum überwiegenden Teil mit dem zuletzt gültigen Ausschüttungssatz. So lesen Sie den Genussscheinteil Emittent (kleinster Nennwert der Genussscheine) Umsatzindex Emmissionsvolumen in Mio Euro Reuters- Kürzel WKN Kurs am Kurs am Rendite Ausschüttung Bereinigter Kurs Restlaufzeit Fälligkeit Kündigung Bertelsmann (10 Euro) BTGGg.D ,60 208,00 15,000% 7,560% 193,58 unbefristet 2017** Commerzbank (1000 Euro) CBKGgl.F ,85 111,80 6,375% 5,640% 106,03 7, ** Dresdner Bank (1 Cent) DRSDgd.F ,25 116,50 7,000% 4,910% 110,33 4, ** DZ BANK (100 Euro) DGBGgi.F ,50 108,00 5,500% 5,230% 102,24 5, ** Umsatzindex Rendite Rückzahlungskurs Kündigung Der Umsatzindex bewertet die Marktliquidität. Dabei steht der Wert 1 für hohe, der Wert 6 für niedrige Liquidität. Effektivverzinsung eines Genussscheins mit überwiegend rentenähnlichem Charakter. Besteht Ausschüttungskontinuität, wird für die Berechnung der Rendite die Formel zur Berechnung einer Anleiherendite herangezogen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die zeitanteilige Ausschüttung im Kurs enthalten ist. Der Kurs wird daher um die aufgelaufenen Stückzinsen bereinigt. Zudem werden die meisten Genussscheine vom Ende der Laufzeit bis zur Rückzahlung mitverzinst. Der Rückzahlungskurs erhöht sich dann um den entsprechenden Wert. Wenn Ausschüttung für die Zeit zwischen Laufzeitende und Rückzahlungstermin erfolgt. Früheste Kündigungsmöglichkeit des Emittenten (Gläubigers): Die mit ** markierten Genussscheine sind aus steuerlichen Gründen mit einer Frist von zwei Jahren kündbar. Die Rückzahlung bei Kündigung kann sich vom Rückzahlungskurs unterscheiden. 8

10 Steuerliche Aspekte Optimal anlegen Die Anlage mit Steuerspareffekt Eine entscheidende Frage für Anleger: Was bleibt nach Steuern von der Rendite übrig? Hier zeigt sich, dass viele Anleger mit dem Genussschein deutlich besser fahren als zum Beispiel mit Anleihen. Genussscheine bieten bereits vor Steuern einen augenfälligen Renditevorsprung gegenüber festverzinslichen Wertpapieren. Abhängig von der Vermögens- und Einkommenssituation können viele Anleger außerdem steuerliche Vorteile nutzen, die für ein zusätzliches Renditeplus sorgen. Deshalb sollte man die wichtigsten steuerlichen Voraussetzungen kennen und bei Bedarf auch seinen Vermögensberater sowie Steuerberater ansprechen. Rentenähnliche inländische Genussscheine werden prinzipiell wie herkömmliche Anleihen besteuert. Ausschüttungen auf solche Genussscheine unterliegen in voller Höhe der individuellen Einkommensteuer zuzüglich des Solidaritätszuschlags von 5,5 Prozent sowie gegebenenfalls der Kirchensteuer. Der Kapitalertragsteuerabzug beträgt aber im Gegensatz zu Zinsen aus Anleihen nicht 30 Prozent (Zinsabschlagsteuer), sondern lediglich 25 Prozent zuzüglich des Solidaritätszuschlags. Einbehaltene Kapitalertragsteuer sowie einbehaltener Solidaritätszuschlag kann der Anleger auf seine eigene Steuerschuld anrechnen. Die wenigen aktienähnlich ausgestatteten inländische Genussscheine, mit denen das Recht am Gewinn und am Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, werden wie inländische Aktien versteuert. Diese unterliegen nur zur Hälfte der individuellen Einkommensteuer zuzüglich des Solidaritätszuschlags von 5,5 Prozent sowie gegebenenfalls der Kirchensteuer. Die auf den Bruttobetrag einbehaltene Kapitalertragsteuer in Höhe von 20 Prozent sowie den einbehaltenen Solidaritätszuschlag kann der Anleger in voller Höhe auf seine eigene Steuerschuld anrechnen. Werden aktienähnliche inländische Genussscheine, mit denen das Recht am Gewinn und Liquidationserlös einer Kapitalgesellschaft verbunden ist, innerhalb von 12 Monaten nach ihrem Kauf mit Gewinn veräußert, dann unterliegt ein solcher Gewinn grundsätzlich nur zur Hälfte der individuellen Einkommensteuer und dem Solidaritätszuschlag. Die Veräußerung rentenähnlicher inländischer Genussscheine innerhalb von 12 Monaten nach dem Kauf ist dagegen grundsätzlich in voller Höhe steuerpflichtig. 9

11 Durch die Notierung inklusive der Stückzinsen können sich steuerliche Vorteile gegenüber einer herkömmlichen Anleihe ergeben. Die Stückzinsen fallen bis zur Ausschüttung als Kursgewinne an und bleiben bei einer Veräußerung des Genussscheins außerhalb der 12-monatigen Spekulationsfrist steuerfrei. Vor diesem Hintergrund bietet es sich an, den Genussschein kurz nach einer Ausschüttung zu erwerben, ihn dann über die nächste Ausschüttung zu halten, da diese in der Regel noch innerhalb der steuerschädlichen Jahresfrist liegen dürfte, und ihn dann rechtzeitig vor der nächsten Ausschüttung zu verkaufen. So können die seit der letzten Ausschüttung angesammelten Stückzinsen steuerfrei vereinnahmt werden. Setzen viele andere Anleger ebenfalls auf diesen Effekt, kann es allerdings durch das erhöhte Angebot vor und die erhöhte Nachfrage nach dem Ausschüttungstermin zu nachteiligen Kursausschlägen kommen, die den Kursgewinn schmälern. Auch veränderte Kapitalmarktzinsen können das Ergebnis positiv oder negativ beeinflussen. 10

12 Disclaimer Diese Broschüre ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank (DZ BANK) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Sie darf im Ausland nur im Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Die Broschüre stellt kein öffentliches Angebot zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar und ist eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind die des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich die Broschüre stützt, aus zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für Verluste, die durch die Verteilung und/oder Verwendung diese Broschüre verursacht und/oder mit der Verteilung/Verwendung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgespräches sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Informationsbroschüre. Unsere Empfehlungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Da Trading-Empfehlungen stark auf kurzfristigen technischen Aspekten basieren, können sie auch im Widerspruch zu anderen Aussagen mit Empfehlungscharakter der DZ BANK stehen. Die Empfehlungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können auf Grund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Broschüre geändert wurde. Für eine individuelle Anlageberatung, die Ihren Anlagezielen und Rahmenbedingungen gerecht wird, ist ein persönliches Beratungsgespräch unerlässlich. Ihr Anlageberater der Volksbank oder Raiffeisenbank vor Ort steht Ihnen hierfür jederzeit zu Verfügung. 11

13 Wir sind Ihr Ansprechpartner: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik Frankfurt am Main Sales & Brokerage Siegfried Drescher Telefon: 069/ Vorstand: Dr. Ulrich Brixner (Vorsitzender), Dr. Thomas Duhnkrack, Heinz Hilgert, Wolfgang Kirsch, Albrecht Merz, Dietrich Voigtländer 12

14 BGR DRUCK-SERVICE GMBH, Frankfurt am Main /04 Partner der Volksbanken Raiffeisenbanken

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