Viktor Heese. Aktienbewertung mit Kennzahlen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Viktor Heese. Aktienbewertung mit Kennzahlen"

Transkript

1 Viktor Heese Aktienbewertung mit Kennzahlen

2 Viktor Heese Aktienbewertung mit Kennzahlen Kurschancen und -risiken fundiert beurteilen

3 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. 1. Auflage 2011 Alle Rechte vorbehalten Gabler Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011 Lektorat: Guido Notthoff Gabler Verlag ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: KünkelLopka Medienentwicklung, Heidelberg Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Printed in Germany ISBN

4 Vorwort 5 Vorwort Das vorliegende Buch liefert eine kritische Darstellung der bekanntesten Kennzahlen in der Aktienanalyse. Es wird hier nicht auf eine Detailbeschreibung der Kennzahlen abgestellt, sondern der Schwerpunkt auf ihre ökonomische Aussagekraft gelegt. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Frage: Wann zeigen einzelne Kennzahlen eine faire (angemessene) Bewertung und wann eine Über- oder Unterbewertung der Einzelaktien und des gesamten Aktienmarktes an? Der Anleger darf Kennzahlen nicht unkritisch vertrauen. Sie sind, wie andere Analyseinstrumente auch, häufig nur Werkzeuge im Methodenkampf um die Darstellung ökonomischer Sachverhalte. Hinter vielen angeblich komplexen Modellen verbergen sich daher nicht selten nackte Wirtschaftsinteressen. Wer ihre Hintergründe und Kulissen hinterfragt, erkennt, dass sie nicht unbedingt als objektives, zeitloses und apolitisches Instrument bezeichnet werden können. Im Gegenteil, gerade wegen dieses verbreiteten Glaubens werden Kennzahlen von verschiedenen Interessensgruppen für ihre Ziele missbraucht. Plastisch formuliert: Kennzahlen haben dann eine Alibi -Funktion. So lässt sich mit ihrer Hilfe so mancher Missstand am Kapitalmarkt generell und am Aktienmarkt insbesondere als Normalzustand darstellen. Die Finanzbranche will ihre nicht immer attraktiven Anlageprodukte verkaufen und die Emittenten möchten ihre Aktien und Anleihen platzieren. Beide Parteien müssen jetzt die Kapitalgeber für den Kauf gewinnen, was sie unter anderem mithilfe günstiger Bewertungskennzahlen versuchen. Stäbe hochkarätiger und teurer Spezialisten (Analysten, Wirtschaftsprüfer, Consulter, Ratingagenturen) unterstützen sie dabei. Als Ergebnis dieser fraglichen Praktiken kommen für den Berater und für den Anleger dann leider auch utopische Anlageurteile zustande. Aufgedeckte Bilanz- und Analystenskandale nach dem Platzen der Finanzblase bestätigen diese These. Kennzahlen haben aber ebenso ihre positive Seite und der Analyst oder Anleger wird auf der Suche nach billigen Aktien nicht ohne sie auskommen. Er muss sich dabei nicht zwangsläufig den vorgenannten Missbrauchsgefahren aussetzen. Wenn er über die Tücken Bescheid weiß, kann er sich darauf einstellen. Er wird im Vorfeld seiner Anlageentscheidung die Vorund Nachteile sowie die möglichen Fehlinterpretationen der Kennzahlen kritisch studieren. Denn häufig resultieren Fehlurteile aus unrealistischen Annahmen und Erwartungen bei ihrer Anwendung. Bei einer richtigen Handhabung liefern dagegen Kennzahlen für die Aktienkursprognose langfristig brauchbare Ergebnisse.

5 6 Vorwort Das vorliegende Buch, das sich auf zahlreiche praktische Beispiele aus dem Börsen- und Wirtschaftsalltag stützt, soll den Berater und den Privatanleger beim Kennzahlenstudium unterstützen. Verwendet werden dabei einfache Muster-Bilanzen, Schaubilder und Grafiken. Dem Autor ist bewusst, dass die Kennzahlenanalyse ein uraltes Börsenthema darstellt und nicht gerade zur Lieblingsbeschäftigung eines Börseneinsteigers zählt. Diese Aversion resultiert aber aus dem zu Unrecht verbreiteten Vorurteil, Kennzahlen wären schwer zu verstehen. Jeder Einsteiger bevorzugt daher auf seinem Weg zum Börsenglück die wesentlich leichtere Kost. Dazu zählt ein wenig Makroökonomie, viel Charttechnik und breites Wissen über ausgeklügelte Anlagestile und Strategien. Hier ist Vorsicht geboten. Bevor der Einsteiger von Top-Renditen zu träumen beginnt, sollte er seine Hausarbeiten machen und sich mit Kennzahlen befassen. Das Studium von Bilanzen und Formeln ist langweiliger als das aufregende Errechnen von Kurschancen mithilfe von Charts. Vielen Anlegern sind elementare Fachbegriffe wie Kurs-Gewinn-Verhältnis, Cashflow oder Dividendenrendite unbekannt. Dabei sind diese Fachbegriffe das A und O für das Verstehen von Wertpapierexpertisen und einfachen Börsennachrichten. Wer sie beherrscht, wird sich ein von der Fremdberatung unabhängiges Bild vom Investitionsrisiko bei Aktien machen können. Bereits die Kenntnis einfacher Kennzahlen erlaubt ein Urteil darüber, wann eine Aktie günstig bewertet und damit als Langfristanlage anlagewürdig ist. Die Aversion der Deutschen gegenüber Aktien ist nicht zuletzt auf mangelndes Grundlagenwissen auf diesem Gebiet zurückzuführen. Auf noch einen Punkt ist hinzuweisen: Nicht nur der Börsenneuling wird durch die heute allgegenwärtigen Fach-Anglizismen abgeschreckt, welche im Detail nur Börsenprofis (Analysten, Fondsmanager, Broker) interessieren dürften. Hier kann Entwarnung gegeben werden. Denn dahinter stehen in der Regel banale Sachverhalte. Viele von diesen klangvollen Bezeichnungen sind bereits in der deutschen Betriebswirtschaftslehre vor hundert Jahren (etwa von Gutenberg und Schmalenberg) im Kern formuliert und seitdem nur unwesentlich modifiziert worden. Kennzahlen sind wie Verkehrszeichen im Straßenverkehr. Sie haben damit einen weitgehend universellen Charakter. Sie informieren und warnen. Ob sie im konkreten Fall einen Unfall verhindern können, bleibt offen. Köln, Januar 2011 Dr. Viktor Heese

6 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort Aktie schlägt Rente oder: Warum lohnt sich die Beschäftigung mit Kennzahlen? Aktienkurse hängen nicht nur von Kennzahlen ab Wichtige Bewertungskennzahlen in der Aktienanalyse Klassische Bewertungskennzahlen: Sind risikoorientierte Kennzahlen im Kommen? Moderne Bewertungskennziffern: auf der Suche nach dem fairen Unternehmenswert Bessere Börsenchancen mit weniger Kennzahlen? Kennziffernanalyse als Weg zum Anlageerfolg? Wie werden die richtigen Kennzahlen gefunden? Warum können sich Kennziffern widersprechen? Anlageexperiment: Depot-Aufbau mit Hilfe von nur drei Kennzahlen Bank- und Versicherungsaktien Etwas Historie Besondere Bewertungskennzahlen bei Bank- und Versicherungsaktien Fazit Literaturhinweise Der Autor Stichwortverzeichnis...197

7 Zur Aktienaversion der Deutschen 9 1. Aktie schlägt Rente oder: Warum lohnt sich die Beschäftigung mit Kennzahlen? Zur Aktienaversion der Deutschen Das Aktieninvestment stellt bekanntlich nur eine der Anlageformen innerhalb des Geldvermögens dar. Warum in einem Land zu einem konkreten Zeitpunkt in eine konkrete Anlageform investiert wird, hängt von vielen Faktoren ab. Der Hinweis auf die jedem Volk spezifische Anlagementalität mag hier genügen. Die Allianz Global Investors (www.allianzglobalinvestors.de) ist dieser Frage nachgegangen und hat in einer lesenswerten Untersuchung Erkenntnisse über die wiederkehrenden Anlagesünden der Deutschen gemacht. Eine davon ist der defensive, risikoscheue Anlagestil, der hierzulande in einer regelrechten Aktienaversion zum Ausdruck kommt. In internationalen Vergleichen werden nicht die absoluten Größen, sondern sogenannte Aktienquoten verwendet, zu denen es ebenso zahlreiche Untersuchungen und unregelmäßige statistische Erhebungen gibt, obwohl diese zentrale Kennzahl gar nicht einheitlich definiert ist. Das beschriebene Phänomen wird durch Tabelle 1 bzw. die nachfolgenden Abbildungen bestätigt. In Tabelle 1 wird je nach Jahr eine Aktienquote zwischen 6,9 und 12,7 Prozent genannt. Diese Statistik besitzt zwei erhebliche Schwachpunkte. Zum einen zeigt sie nicht an, ob die Veränderungen aus Kursänderungen oder Umschichtungen innerhalb der Vermögensarten resultieren. In guten Börsenjahren steigt der Aktienanteil, ohne dass die Privathaushalte eine einzige Aktie dazugekauft hätten. Zum anderen ist aus ihr kein Hinweis zu entnehmen, wie das Aktienvermögen verteilt ist. Dieses Manko wird zum Teil in der vom Deutschen Aktieninstitut DAI (www.dai.de) verwendeten Abgrenzung der Aktienquote behoben, die es als die Anzahl der Aktiendepots an der Gesamtzahl der Einwohner definiert. Auch hier wurde niemals eine Aktienquote ermittelt, die signifikant über zehn Prozent lag. Schließlich sind die unregelmäßigen Erhebungen der Deutschen Bundesbank zu nennen, die herauszufinden versuchen, welchen Wirtschaftssubjekten (Privatanleger, Unternehmen, Staat, Auslandsinvestoren, Finanzintermediäre) die deutschen Aktiengesellschaften gehören. Die Privatanleger sind hier nicht die dominierende Gruppe. Demgegenüber ist im Ausland die Aktie als Anlageform zweifelsfrei populärer. Ohne im Detail darauf einzugehen, sind in allen drei Abgrenzungen die internationalen Spitzenwerte bei der Aktienquote drei bis vier Mal höher als in Deutschland. V. Heese, Aktienbewertung mit Kennzahlen, DOI / _1, Gabler Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

8 10 Aktie schlägt Rente oder: Warum lohnt sich die Beschäftigung mit Kennzahlen? Tabelle 1: Das Geldvermögen der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland 1995 bis 2007 Anteile in Prozent Geldvermögen insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 darunter : bei Banken 44,0 35,2 36,6 35,6 34,9 35,7 bei Investmentsfonds 7,4 11,7 11,6 12,2 11,7 11,9 bei Versicherungen 22,3 24,7 26,3 26,1 26,0 26,3 in Wertpapieren 20,0 23,0 19,6 20,4 21,7 20,4 davon: Aktien 7,4 12,7 6,9 7,6 8,3 8,6 Persionsrückestellungen 6,3 5,5 5,9 5,7 5,7 5,7 Quelle: GDV Sind die Deutschen vielleicht zu Recht so aktienscheu, weil die Risikoaversion begründet ist? Schließlich handelt derjenige nur logisch und ökonomisch, der keine unbegründeten Risiken eingeht. Gibt die katastrophale Kursentwicklung der Jahre 2008 und 2009 den Aktienpessimisten nicht eindeutig Recht? Ist diese Vorsicht demnach übertrieben oder angebracht? Im Langfristvergleich ist die letzte Frage zu verneinen. In der zitierten Allianz-Untersuchung wurde gezeigt, wie deutsche Privatanleger durch ihren defensiven Anlagestil Rendite verschenken. Sparen ist zwar schon an sich sinnvoll, aber vernünftiges Sparen noch mehr. An langfristigen Renditevergleichen nur solche sind sinnvoll kann gezeigt werden, dass die Aktie die hierzulande dominierende Rentenanlage schlägt. Beginnen wir mit der Aktienrendite. Im unteren Renditedreieck ermittelte das DAI für den Zeitraum der letzten 60 Jahre, trotz aller zwischenzeitlicher Marktzusammenbrüche, eine DAX-Rendite von 11,3 Prozent (DAX = Abkürzung von Deutscher Aktienindex, der die 30 größten börsennotierten Aktiengesellschaften abbildet). Überhaupt lässt sich dem Dreieck entnehmen, dass die Jahre mit einer negativen Aktienrendite selten sind.

9 Zur Aktienaversion der Deutschen 11-40, ,3-14, ,0 22,1-3, ,1 24,5 23,8 3, ,3 16,8 18,5 19,4 3,9 Ankauf ,1 21,3 23,2 22,9 22,8 8, ,9-12,3-6,2 1,2 5,0 7,7-1, ,8-33,0-14,9-9,8-3,4 0,4 3,3-3, ,5-13,9-25,4-13,1-9,4-4,1-0,8 1,9-4, Verkauf Quelle: DAI Abbildung 1: DAX-Renditen 1999 bis 2008 Der junge Bundesbürger, der für seine Altersvorsorge etwas tun will, muss aber nicht auf solchen einen unrealistisch langen Anlagezeitraum zurückgreifen, um am Aktienmarkt erfolgreich zu sein. In einer Periode von 22 Jahren (1987 bis 2008), selbst nach Einrechnung der Crash-Jahre, betrug die Rendite immer noch beachtliche 7,5 Prozent. Bei dieser Dynamik verdoppelt sich das eingesetzte Kapital etwa in zehn Jahren. Wie entwickelten sich die alternativen Anleihen in diesen Zeiträumen? Warfen sie vielleicht eine vergleichbare Rendite bei weniger Risiko ab? Die Antwort lässt sich anschaulich mithilfe indexierter Kursverläufe des DAX mit dem REX (REX = Rentenindex für langfristige deutsche Staatsanleihen) beantworten. Im kürzeren Vergleichszeitraum bis schlug bis auf das Krisenjahr 2002 der DAX den REX immer deutlich. Ein Aktienanleger, der am in die DAX-Aktien 100 Euro angelegt hatte, besaß am etwa 440 Euro. Daraus errechnet sich approximativ eine Rendite von 7,4 Prozent jährlich. Der Anleiheinvestor kommt dagegen nur auf 350 Euro oder auf 6,3 Prozent jährlich. Das ist immerhin ein spürbarer Renditeunterschied von 1,1 Prozent über einen Zeitraum von 22 Jahren. Bis zum Frühjahr 2010 hat sich der Vorsprung in der Aktienanlage noch verstärkt.

10 12 Aktie schlägt Rente oder: Warum lohnt sich die Beschäftigung mit Kennzahlen? DAX vs. REX DAX billige Aktien REX teure Aktien Abbildung 2: DAX- versus REX-Verlauf 1987 bis 2009 Aus Abbildung 2 lassen sich weitere Erkenntnisse gewinnen (Stand ): In den Rekordjahren am Aktienmarkt 2000 und 2007 waren die Renditeunterschiede viel stärker. Sie betrugen schätzungsweise zwölf Prozent und fünf Prozent. Wer umgekehrt auf den Rekordniveaus (2000 und 2007) am Aktienmarkt eingestiegen ist, konnte die REX-Rendite nicht schlagen. Der Einsteiger von 2000 musste schon sieben Jahre warten, bis er seine Kaufkurse erzielt hatte. Wer an die Zyklizität am Aktienmarkt glaubt und diese in Zukunft erwartet, kann aus den Kursverläufen entnehmen, dass wir uns zu Beginn eines neuen Marktzyklus befinden. Demnach wäre für den langfristig orientierten Anleger jetzt der günstige Einstiegszeitpunkt. Die Länge des Zyklus von sieben Jahren besagt zudem, dass dem Anleger der Aktienmarkt nicht wegläuft und er noch etwas warten kann. Der Leser kann den kostenlosen Service der Direktbanken und Börsendienste (www.maxblue.de, nutzen und selbst Grafiken für andere Länder und andere Zeiträume erstellen. Er wird dabei in der Regel feststellen, dass die alte These Aktie schlägt Rente, bis auf wenige Ausnahmen, Gültigkeit besitzt.

11 Fazit: 13 Fazit: Die Aktienanlage stellt für den Anleger nur eine von vielen Anlagemöglichkeiten dar. Sie ist und war in Deutschland schon immer stark unterrepräsentiert. Dabei belegen die meisten Statistiken, dass die langfristige Anlage in Aktien lukrativer als ein Investment in Anleihen ist. Ein Studium der Kennzahlen, welches einem Aktienengagement vorausgeht, könnte vor diesem Hintergrund sehr lohnend sein.

12 Faktoren der Aktienkursbildung Aktienkurse hängen nicht nur von Kennzahlen ab Faktoren der Aktienkursbildung Nachdem im vorherigen Kapitel auf die Attraktivität der Aktienanlage hingewiesen wurde, sollte jetzt gefragt werden, wovon die Bildung der Aktienkurse abhängt und welche Rolle die Bewertungskennzahlen dabei spielen. Aktienkurse werden von einer Reihe Faktoren bestimmt, die sich in bestimmte Kategorien (Erklärungsansätze) unterteilen lassen. Eine grobe Klassifizierung unterscheidet zwischen den makroökonomischen (volkswirtschaftlichen), den mikroökonomischen (betriebswirtschaftlichen), den psychologischen Faktoren sowie zahlreichen Sonderfaktoren. Bewertungskennzahlen stehen im Mittelpunkt des mikroökonomischen Erklärungsansatzes. Der Erklärungsversuch mithilfe von Kennzahlen ist nicht besser und nicht schlechter als andere Methoden. Es gibt hier kein Patentrezept. Wer ein solches erfunden hätte, würde es nicht verraten. Somit kommt es in der Praxis darauf an, mit welchem Ansatz an der Börse bessere Erfolge erzielt werden. Es ist typisch für den Börsenneuling, dass er sich schnell von angeblich toppsicheren Methoden begeistern lässt, eine Zeit damit Geld verdient und im Übermut glaubt, diese Goldsträhne würde für alle Ewigkeit anhalten. Er glaubt felsenfest an seine Methode und daran, dass an der Börse feste Gesetze gelten. Seine Gutgläubigkeit und Unerfahrenheit nutzen dann häufig Banken und professionelle Börseninformationsdienste aus und verkaufen ihm exklusives Börsenwissen, was oft nur aus Grafiken besteht. Ein gleich gerichteter grafischer Verlauf von zwei oder mehreren Börsenfaktoren ist aber noch kein Gesetz! So kann der Kurs einer Aktie stark mit der Lufttemperatur korrelieren, ohne dass jemand ernsthaft behaupten könnte, er würde von ihr bestimmt. Die vorgeschlagene Einteilung der Kursfaktoren erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Theorie kennt viele andere Methoden, die genauso sinnvoll bzw. sinnlos sind. Wie gesagt, es handelt sich bei der Aufspürung von kurstreibenden Faktoren eben nicht wie in den Naturwissenschaften um Gesetze, die es zu entdecken gilt. So war es in der Vergangenheit und ist es noch heute. Wahrscheinlich dürfte auf diesem Gebiet auch in Zukunft niemals ein richtiger Durchbruch gelingen. Warum? So wie das Verhalten der Menschen nicht prognostizierbar ist, weil diese sich vielfach irrational verhalten, so verhält sich auch die Aktienbörse selten vernünftig. Isaac Newton charakterisierte seinerzeit die Börse mit folgenden Worten: Die Bahn der Himmelskörper kann ich auf Zentimeter und Sekunden genau berechnen, aber nicht, wie eine verrückte Menschenmenge die Börsenkurse in die Höhe oder Tiefe treiben kann. Auch der hoch geschätzte Altbundeskanzler Helmut Schmidt, dem ökonomischer Sachverstand wohl kaum abgesprochen werden kann, verglich die Börsianer mit Psychopaten. Die Aufgabe dieses Buches ist es mithilfe von Kennzahlen die Aktienattraktivität zu erklären, um diese Erkenntnisse nachher zur Verbesserung der Gewinnchancen im Börsen- V. Heese, Aktienbewertung mit Kennzahlen, DOI / _2, Gabler Verlag Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

13 16 Aktienkurse hängen nicht nur von Kennzahlen ab spiel umzusetzen. Daher muss die Analyse mit der Frage beginnen, ob andere Methoden als die Kennziffernanalyse vielleicht effektiver sind. Damit der Leser entscheiden kann, ob ihn die alternativen Analysemethoden mehr überzeugen oder nicht, sollten diese wenigstens in Kurzform vorgestellt werden. Dabei wird eine Vorgehensweise vorgeschlagen, die auf die Beantwortung des folgenden Fragenkataloges hinausläuft: Auf welchen wirtschaftlichen Größen/Aggregaten/Variablen basiert der Erklärungsversuch? Eine Kurzdarstellung hierzu liefert Abbildung 3. Für welche Märkte (Gesamtmarkt, Sektoren, Einzelaktien) ist der Ansatz hauptsächlich geeignet und wie weit wird er in der Praxis angewendet? Für welche Marktphasen (stabiler Aufwärts- bzw. Abwärtstrend, Seitwärtsbewegung, schwankungsstarke Märkte) liefert der Ansatz besonders gute Ergebnisse? Lässt sich der Ansatz hauptsächlich mit quantitativen (hard facts) oder mit qualitativen (soft facts) Variablen erklären? Liefert der Ansatz eine direkte Aussage zur Kurserwartung oder nur eine indirekte zur Bewertung der Aktie oder des Aktienmarktes? Hier geht es um die Frage, ob eine Aktie (ein Aktienmarkt) über, unter- oder fair bewertet ist. Bewertung und Kurschancen sind zwei verschiedene Faktoren, die noch genauer behandelt werden. Was sind die Stärken, was die Schwächen der jeweiligen Ansätze und wie lauten die unter den Privatanlegern am meisten verbreiteten Vorurteile? Wie in anderen Lebensbereichen, bringt auch hier der Volksmund in Weisheiten den Kern des Problems schnell auf den Punkt. Makroökonomie (z. B. BIP, Zinsen und Währungen) Chartanalyse Psychologie (z. B. Liquidität, Stimmungsindikatoren) Kursfaktoren Mikroökonomie (z. B. Bewertungskennziffern) Sonderfaktoren (z. B. Fusionen, Großakquisitionen, splitt) Abbildung 3: Die wichtigsten Bestimmungsfaktoren der Aktienkursbildung

14 Faktoren der Aktienkursbildung 17 (1) Makroökonomische Kursfaktoren: Kann die Konjunktur die Aktienkurse erklären? Zur Kursanalyse und -prognose am Gesamtmarkt werden im makroökonomischen Ansatz zum einen klassische Konjunkturaggregate, wie das BIP (Bruttoinlandsprodukt) bzw. dessen Wachstum, die Zinsen und die Währungen herangezogen. Zum anderen spielt das jeweils vorhandene Volksvermögen ebenso eine wichtige Rolle. Während der erste Aspekt die Anlagewilligkeit zum Ausdruck bringt, nach dem Motto Stimmt die Konjunktur, stimmt die Börse, kommt es bei dem anderen primär auf die Anlagefähigkeit an. Wer kein Vermögen besitzt, kann es auch nicht anlegen. In den einzelnen Ländern dominiert entweder der eine oder der andere Aspekt. Die Börseneuphorie in den großen Schwellenländern war bis 2007 primär konjunkturbedingt, während das wirtschaftlich stagnierende aber reiche Japan sein Volksvermögen als Kurstreiber ins Spiel brachte. Auf welche Weise wird die Aktienbörse von der Konjunktur determiniert? Darüber wurden Hunderte von Büchern geschrieben. Der Sachverhalt lässt sich aber ebenso gut in wenigen Sätzen beschreiben. Es herrscht die Vorstellung, Aktienkurse werden primär von den Unternehmensgewinnen bestimmt und diese hängen wiederum von der Konjunktur ab. In der Hochkonjunktur steigen die Unternehmensgewinne, wenngleich beim restriktiven Kostensparen Gewinne auch bei einem Null-Wachstum zu Lasten der Löhne möglich sind. Allerdings ist dann das Steigerungspotenzial kurzfristig ausgeschöpft. Weil nach der alten Regel die Börse alles antizipiert, sind nicht die Ist-Zahlen, sondern die erwarteten Soll-Zahlen heranzuziehen. Diese werden wiederum aus einem breiten Universum von Frühindikatoren, die zu Hunderten aus den USA nach Europa überschwappen, prognostiziert. So sollen hohe Auftragseingänge und niedrige Lohnabschlüsse eine gute erklärende Größe (Frühindikator) für zukünftige Gewinne sein. Und so geht es weiter. Die Zinsen beeinflussen die Aktienkurse dagegen negativ, was zum einen daran liegt, dass Aktien als Anlagemedium in Konkurrenz zu den Anleihen stehen (darauf wird bei der Beschreibung des Fed-Modells detaillierter eingegangen). Bei steigenden Zinsen werden Anleihen attraktiver, Aktien unattraktiver. Zum anderen stellen Zinsen Finanzierungskosten dar, die den Gewinnspielraum des börsennotierten Unternehmens und damit auch den Kurs seiner Aktien bei einer Fremdfinanzierung einengen. Und welche Rolle spielen die Wechselkurse? Hier laufen die Expertenmeinungen auseinander. So kann auf der einen Seite der steigende Wechselkurs der Inlandswährung die Exporte belasten, da er die Waren für den Importeur verteuert. Auf der anderen Seite zieht die Währungsstärke ausländische Portfolioinvestoren an und beflügelt über dieses Vehikel die inländischen Aktienkurse.

15 18 Aktienkurse hängen nicht nur von Kennzahlen ab Wie wir beim mikroökonomischen Ansatz noch erfahren werden, liefert auch der Makroansatz nur eine indirekte Aussage über die Kurschancen. Er sagt zwar nichts zur Bewertung der Einzelaktien und Sektoren aus, sehr wohl aber einiges über die Bewertung des Gesamtmarktes. Wir erinnern an die beiden Faustregeln Gute Konjunktur, hohe Gewinne, gute Aktienkurse! oder Viel Vermögen, viel Geld für eine Aktienanlage! Es gibt eine weitere Einschränkung. Die Makrofaktoren sind als Erklärung in erster Linie anwendbar, wenn der langfristige Trend intakt bleibt und die Konjunktur breit angelegt (es partizipieren daran viele Branchen) und wenig schwankungsreich ist. Bei einer solchen Konstellation liefert der Makroansatz die besten Kursprognosen. In gemischten Marktstudien, die in einem einzigen Analysepapier die anlagewürdigen Länder, Branchen und Einzelunternehmen umfasst, stehen die Makrofaktoren im Mittelpunkt des sogenannten Top-down-Ansatzes. (engl. von oben nach unten). Dieser Ansatz unterstellt die Erklärungsdominanz der Makroökonomie, während der Bottom-up-Ansatz (engl. von unten nach oben) auf die mikroökonomische Erklärungsbasis abstellt. Dementsprechend divergiert auch die Informationsbreite der einzelnen Betrachtungsebenen, die in diesen Studienarten geboten wird. Was ist eine (Bewertungs-) Kennzahl und wie wird sie in der Aktienanalyse eingesetzt? Zunächst werden einige makroökonomische Kennzahlen vorgestellt. Nach dem allgemeinen Sprachverständnis wird in der Wirtschaftswissenschaft darunter eine Verhältniszahl verstanden. Es ließen sich viele Makrokennzahlen konstruieren. Man denke dabei an die Exportquote, die als die Exporte im Verhältnis zum BIP definiert wird, oder an die volkswirtschaftliche Produktivitätsrate, welche das BIP in Relation zum Einsatz des Kapitals und der Arbeitskräfte abbildet. Kennzahlen sind aber besonders in der Mikroökonomie (Betriebswirtschaft) weit verbreitet. In diesem Buch wird sich die Definition der Kennzahlen auf die mikroökonomisch basierten (betriebswirtschaftlichen) Kennzahlen beschränken. Um den eingangs formulierten Fragenkatalog abzuarbeiten, bleibt beim makroökonomischen Erklärungsansatz noch die Frage nach den Vorurteilen zu beantworten. Am häufigsten steht bei den Privatanlegern das Vermögensargument im Vordergrund. Für Aktien habe ich kein Geld! wird als Entschuldigung zu hören sein. Wie wir wissen, stimmt das nicht ganz. Denn Geldvermögen ist in Deutschland vorhanden, es ist nur in anderen Assetklassen angelegt. Auch eine andere Behauptung ist sehr populär: Von der Wirtschaft und Börse verstehe ich zu wenig! Dem wäre weitgehend zuzustimmen. Es bedarf keiner weitergehenden Erläuterungen, warum sich Makrostudien einer großen Beliebtheit erfreuen. Über Makroökonomie wissen nicht nur Analysten, sondern auch der Volksmund in der Person des Otto-Normal-Anlegers aus Massenmedien mehr Bescheid als über das Mikrowissen zu Einzelunternehmen. Dieses müsste sich der Einzelne mühsam im Wege des Einzelstudiums aus den Unternehmensprofilen, Geschäftsberichten oder Bilanzen erarbeiten. Dafür sind leider Sonderkenntnisse wie die Grundzüge des Bilanzwesens

16 Faktoren der Aktienkursbildung 19 erforderlich und die Gefahr, dass sich hier ein Experte blamiert, ist viel größer als bei den allgemein gehaltenen Makrofakten. (2) Mikroökonomische (betriebswirtschaftliche) Kursfaktoren: Sind Kennzahlen mehr als reine Erbsenzählerei? Bei diesem Ansatz, der sowohl für die Kursprognose von Einzeltiteln als auch in aggregierter Form von Indizes geeignet ist, stehen die aus der Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnung gewonnenen Kennziffern im Mittelpunkt. Weil hinsichtlich ihrer Anzahl, Konstruktionstechnik und Messziele keine allgemein gültigen Lehrgrundsätze vorliegen, versuchen viele ehrgeizige Analysten mit Eigenkreationen zu glänzen, um dadurch einen Bekanntheitsgrad in der Fachwelt zu erlangen. Kein Wunder, dass die Bildung von Kennziffern in den letzten Jahren zur Privatdomäne einzelner Researcher geworden ist. Solch eine Vorgehensweise ist zwar legitim, die Folge ist allerdings, dass der verwirrte Anleger in einem Kennzifferndschungel herumirrt. Eine Systematisierung auf diesem Feld ist notwendig. Es wurde gesagt, dass die Kennzahlenanalyse die besten Erklärungserfolge bei Einzelaktien in Konsolidierungsphasen erzielt. Wenn der Trend am Gesamtmarkt ins Stocken gerät, der Aufwärtstrend aber immer noch intakt ist, lautet die am häufigsten von Optimisten gestellte Frage Welche Aktien sind noch billig? Pessimisten fragen: Muss man Aktien noch haben? Sind sie mittlerweile nicht zu teuer? werden Pessimisten fragen. In einem Abwärtstrend hört man dagegen von Optimisten: Müsste man jetzt nicht Aktien kaufen, wo sie doch so billig geworden sind? oder, wenn sich die Vorsichtigen zu Wort melden: Aktien sind doch noch zu teuer, nicht wahr? Entwickelt sich demgegenüber eine Branchen-Rallye, so wie bei den heute verschmähten Automobil- oder Bankenaktien, wurde (wird) analog nervös gefragt: Gibt es noch überhaupt einen billigen Autotitel (Bankaktie)? Wie wir sehen, dreht sich in jeder der zitierten Börsenphasen alles um die simple Frage der Preiswertigkeit, also um die Unter- respektive Überbewertung eines Titels (Sektors). Das Schnäppchenjagd-Denken steht an erster Stelle. Zwar zählen die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen zu den harten Fakten der Aktienanalyse. Sie geben aber keine Kurserfolgsgarantie. Der Aktionär sollte unermüdlich daran erinnert werden, dass Kennzahlen allein keine Kurse bewegen können. Denn es gilt die Binsenweisheit: Billige Aktien müssen nicht steigen und teure nicht fallen! Wenn der Zufall so stark regiert, braucht dann der Börsianer überhaupt noch Kennzahlen? Die Frage ist zu bejahen, denn jeder Anleger benötigt irgendwelche Orientierungsgrößen, damit er wenigstens logisch vorgehen kann. Zudem kann niemand erwarten, dass die Börse sofort reagiert. Ein weiteres Ärgernis bereitet die Tatsache, dass keiner genau weiß, wann und ob überhaupt die Börse auf die (neue) Unternehmensmeldung (zum Beispiel eine kräftige Gewinnsteigerung) und damit auf veränderte Kennzahlen reagiert. Wie die Empirie zeigt, kann nach dem Bekanntwerden einer positiven Meldung mit dem Kurs allerlei passieren, sowohl im positiven wie im negativen Sinne:

17 20 Aktienkurse hängen nicht nur von Kennzahlen ab Wenn der Kurs steigt, heißt es, das gute Ergebnis fiel noch besser als erwartet aus. Wenn er unverändert bleibt, gilt die Losung, die guten Zahlen hatte die Börse vorweggenommen und sie sind damit für eine Kursüberraschung nicht mehr relevant. Wenn er schließlich fällt, kann es lapidar heißen sell on good news, was so viel bedeutet wie: Verkaufe bei guten Nachrichten, bessere sind so schnell nicht zu erwarten! Besonders ärgerlich muss es dem Anleger zumute sein, wenn er der dritten Meinung folgt, seine Aktien verkauft und zwei Tage später gelangen Analysten doch noch zu der Ansicht, die Zahlen lagen über den Erwartungen und die Kurse beginnen erneut zu steigen. Denn Erwartungen sind kein klar definiertes Börsendatum! Er Irrtum hätte vermieden werden können. Warum hätte er warten sollen? Nach dem Allgemeinverständnis sind die Kurschancen bei günstig bewerteten Titeln höher als bei den ungünstig bewerteten. Früher oder später wird sich diese Regel bestätigen. Eine alte Börsenweisheit beruhigt: An der Börse hat jeder irgendwann Recht! Welches sind die Vorurteile gegenüber betriebswirtschaftlichen Kennzahlen? Im Analysealltag sind betriebswirtschaftliche Kennzahlen integraler Bestandteil jeder Aktienstudie. Insofern sind sie allgegenwärtig, wenngleich sie in der Popularität was vorher begründet wurde hinter den Makrofaktoren stehen. Weil sie nicht immer sofort zu verstehen sind, werden sie von Anlegern nicht unbedingt geschätzt und häufig als trockene phantasielose Erbsenzählerei abgetan. Ihnen haftet mehrfach etwas Buchhalterisches an. Zu Unrecht? Denn so wie viele Buchhalter über ihr Fachgebiet amüsant und spannend berichten können, ohne bei Bedarf den seriösen Pfad des Zitierens von Buchungssätzen verlassen zu müssen, so dürfte es sich bei den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen verhalten. Leider kann ebenso nachgewiesen werden, dass während Seminare zur Charttechnik und Börsenpsychologie oft vor Besucherandrang aus den Nähten platzen, es die Betriebswirte mit der Kennzahlenanalyse wesentlich schwerer haben. Als Einheit gesehen, bilden der makro- und der mikroökonomische Ansatz die sogenannte Fundamentalanalyse, die in harter Konkurrenz zur genannten Chartanalyse und der populärer werdenden Börsenpsychologie steht. Zur Beruhigung des Lesers, der sich weiter mit den Kennzahlen befassen muss, kann gesagt werden, dass auch die favorisierten Methoden nicht jeden überzeugen und die Charttheorie von ihren Kritikern abwertend als Kaffeesatzleserei verulkt wird. Die orthodoxen Chartanhänger sind nicht alle an der Börse reich geworden. Wie erwähnt: Jeder Erklärungsansatz funktioniert einmal besser und einmal schlechter. (3) Psychologische und charttechnische Kursfaktoren: Sind Aktienkurse nur mit der Chaostheorie zu erklären? Der psychologische Erklärungsansatz liefert gute Prognoseergebnisse in einem stark schwankenden Gesamtmarkt. Die Methode ist unter dem englischen Begriff Behavioral Finance bekannt, was so viel wie verhaltensgesteuerte Finanzwirtschaft bzw. verhaltensgesteuerte Börse heißt. Im Mittelpunkt steht die These, dass die extremen Kursschwankungen durch das sich wiederholende irrationale (anormale) Verhalten der Anleger verursacht werden. Damit

18 Faktoren der Aktienkursbildung 21 liefert sie einen krassen Gegensatz zu der Fundamentalanalyse, die vom rationalen Verhalten der Marktteilnehmer, dem homo oeconomicus, ausgeht. Die börsenpsychologischen Fachtermini benutzen qualitative Begriffe wie Panik, Gier, Angst, Skepsis und sollen die Einzelphasen eines unterstellten Börsenzyklus darstellen. Gier Psychologische Übertreibung Hoffnung Optimismus Pessimismus Skepsis Angst Depression billige Aktien Psychologische teure Aktien Untertreibung Panik Abbildung 4: Aktienmarktzyklus aus psychologischer Sicht Nüchtern denkende Pragmatiker könnten zu Recht einwenden, dass sich mit solchen emotional geladenen Begriffspaaren, die eher der Welt der Romane denn der Ökonomie entspringen, keine brauchbare Aktienanalyse aufbauen lasse. Diese Annahme erweist sich allerdings als Trugschluss. Denn Börsenpsychologie lässt sich sehr wohl messen, und es sind auch viele Gesetzmäßigkeiten formuliert worden, die eine anlagepraktische Relevanz haben. Drei markante Fälle können diesen Sachverhalt verdeutlichen. Fall 1: Es lohnt sich bei hohen Volatilitäten zu investieren und in solchen Phasen auf eine steigende bzw. fallende Börse zu setzen, weil diese eine Trendumkehr signalisieren. Die Schwankungsstärke ist statistisch messbar. In Abbildung 5 sind fünf solch turbulente Punkte eingezeichnet.

19 22 Aktienkurse hängen nicht nur von Kennzahlen ab Verkaufen auch vor den Tops Kaufen selektiv Verkaufen auch mit Verlust billige Aktien teure Aktien Kauf auf breiter Front Abbildung 5: Handlungsmaximen im psychologischen Börsenzyklus Fall 2: Die Charttechnik als eine Sonderform der Börsenpsychologie kennt Fälle der sogenannten sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Index Charttechnik: falsches Kaufsignal Psychologie: hemmt, weil Sentiment schlecht Kursausbruch 200-Tage-Durchschnitt Tageskurse Charttechnik: richtiges Kaufsignal Psychologie: hemmt, weil Sentiment gut Kursrückschlag billige Aktien teure Aktien Zeit Abbildung 6: Kursverhalten beim Durchstoßen der 200-Tage-Linie Steht eine Aktie (ein Aktienindex) charttechnisch kurz vor dem Ausbruch zum Beispiel durch die 200-Tage-Widerstandslinie, passiert in der Regel Folgendes: Nach dem Durch-

20 Faktoren der Aktienkursbildung 23 stoßen dieser Linie wird ein Kaufsignal geliefert. Der Kurs schießt normalerweise kräftig nach oben, weil viele an die Chartanalyse glauben und danach handeln. Der Fachjargon spricht dann von einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung). Es besteht allerdings immer noch die Gefahr eines Rückschlages (falsches Kaufsignal, Bullenfalle ). Fall 3: Schließlich gibt es zahlreiche Indikatoren zur Messung psychologischer Börsenphänomene, mit denen die Stimmung an den Märkten wiedergegeben wird. Von diesen Messkonzepten haben wiederum zwei eine besondere Relevanz. Sentimentindikator: Kapitalmarktorientierte Fachstellen (Banken, Ratingagenturen, Fachzeitschriften, Broker, Meinungsforscher, Hochschulen) befragen regelmäßig die relevanten Marktakteure (Privatanleger, institutionelle Anleger, Analysten, Fondsmanager, Vermögensverwalter) nach ihrer Meinung zum Aktienmarkt. Die hieraus abgeleiteten Sentimentindikatoren werden etwa nach folgendem Muster gebildet: Indikator positive Stimmen negative Stimmen Gesamtstimmen Häufig zeigen die Indikatorwerte einen zyklischen Verlauf, der zwischen den Extremwerten - 40 (extremer Pessimismus) und + 40 (extremer Optimismus) liegt. Put Call Ratio: Mit dem sogenannten Put-Call-Ratio (PCR), welches das Verhältnis der Verkaufs- zu den Kaufoptionen am Terminmarkt misst, kann eine Aussage zur erwarteten Entwicklung des Gesamtmarktes (Einzelaktien) abgeleitet werden. Der Aussagewert zu konkreten Engagements ist natürlich höher, da es hier um echtes und eigenes Geld und nicht um eine virtuelle Börsenspielvariante geht. PCR Verkaufsoptionen Kaufoptionen Pessimisten Optimisten Wie beim Sentiment-Indikator ist eine freundliche Börse in solchen Fällen zu erwarten, wenn die Optimisten überwiegen (PCR < 1). Es lassen sich auch langfristige Durchschnitte bilden und erst die Abweichungen nach oben bzw. nach unten sind dann anlagerelevant. Börsenpsychologie kann spannend sein. Viele Analysten halten nicht zuletzt aus diesem Grund diese Methode sogar für relevanter als die beiden vorherigen Ansätze. Diese Haltung ist verständlich. Ein Studium von trockenen Bilanzen ist nicht jedermanns Sache. Die Bilanzverweigerer berufen sich bei ihrer Auffassung auf keinen geringeren als den Altmeister André Kostolany. Der bekannte Börsenguru des vorigen Jahrhunderts pflegte zu behaupten, dass 90 Prozent jeder Kursänderung auf psychologische und nur 10 Prozent auf fundamentale

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Mehr Profit mit Zusatzverkäufen im Kundenservice Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK)

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Anna Karin Spangberg Zepezauer Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Anna Karin Spangberg Zepezauer Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK) Gezielt das lernen, was in den Prüfungen

Mehr

Gielen. Können Aktienkurse noch steigen?

Gielen. Können Aktienkurse noch steigen? Gielen. Können Aktienkurse noch steigen? Gregor Gielen Können Aktienkurse noch steigen? Langfristige Trendanalyse des deutschen Aktienmarktes GABLER Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Gielen,

Mehr

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett unter Mitarbeit von Stefan Koch, Andreas von Studnitz und Taras Vasilkevich TYPO3 Online-Marketing-Guide Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising,

Mehr

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Green IT Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe Green IT Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien Rüdiger Zarnekow Fachgebiet

Mehr

Kundenmanagement im Krankenhaus

Kundenmanagement im Krankenhaus Kundenmanagement im Krankenhaus Volker Nürnberg Barbara Schneider Kundenmanagement im Krankenhaus Service Qualität Erreichbarkeit Volker Nürnberg Hochschule für angewandtes Management Erding Deutschland

Mehr

Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien

Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Marlies Brunner (Hrsg.) Kapitalanlage mit Immobilien Produkte Märkte Strategien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Frank Herrmann. Kurzvorträge BWL/VWL

Frank Herrmann. Kurzvorträge BWL/VWL Frank Herrmann Kurzvorträge BWL/VWL Frank Herrmann Kurzvorträge BWL/VWL Gezielt das lernen, was in den Prüfungen verlangt wird Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Michael Trübestein Michael Pruegel Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung Grundbegriffe und Definitionen Michael Trübestein Bad Orb, Deutschland Michael Pruegel

Mehr

Studieren kann man lernen

Studieren kann man lernen Studieren kann man lernen Kira Klenke Studieren kann man lernen Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg Prof. Dr. Kira Klenke Hannover, Deutschland ISBN 978-3-8349-3312-6 DOI 10.1007/978-3-8349-3795-7 ISBN 978-3-8349-3795-7

Mehr

SEO Strategie, Taktik und Technik

SEO Strategie, Taktik und Technik SEO Strategie, Taktik und Technik Andre Alpar Markus Koczy Maik Metzen SEO Strategie, Taktik und Technik Online-Marketing mittels effektiver Suchmaschinenoptimierung Andre Alpar Maik Metzen Markus Koczy

Mehr

Einführung Wirtschaftsinformatik

Einführung Wirtschaftsinformatik Einführung Wirtschaftsinformatik Iris Vieweg Christian Werner Klaus-P. Wagner Thomas Hüttl Dieter Backin Einführung Wirtschaftsinformatik IT-Grundwissen für Studium und Praxis Prof. Dr. Iris Vieweg Prof.

Mehr

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt Call Center Lexikon Call Center Lexikon Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet

Mehr

Stressmanagement im Fernstudium

Stressmanagement im Fernstudium Stressmanagement im Fernstudium Viviane Scherenberg Petra Buchwald Stressmanagement im Fernstudium Ein Praxisratgeber für nebenberuflich Aktive Viviane Scherenberg Prävention & Gesundheitsförderung Apollon

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage Promo-Viren Thomas Meuser Herausgeber Promo-Viren Zur Behandlung promotionaler Infekte

Mehr

Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele

Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Thomas Priermeier Fundamentale Analyse in der Praxis Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Kapitel 1 Einführung in die Fundamentalanalyse Übersicht 1.1 Fundamentalanalyse ein erstes Kennenlernen Seite

Mehr

Talentmanagement mit System

Talentmanagement mit System Talentmanagement mit System Peter Wollsching-Strobel Birgit Prinz Herausgeber Talentmanagement mit System Von Top-Performern lernen Leistungsträger im Unternehmen wirksam unterstützen Der PWS-Ansatz Herausgeber

Mehr

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand GABLER RESEARCH Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand 2., aktualisierte Aufl age

Mehr

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde Prüfungstraining für Bankkaufleute Die Bücher der Reihe Prüfungstraining für Bankkaufleute

Mehr

Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung

Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Wolfgang Becker Robert Holzmann Christian Hilmer Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung Für Bachelor-Studierende Wolfgang Becker Robert Holzmann Christian

Mehr

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern Zur Qualitätsentwicklung

Mehr

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching Bernhard Haas / Bettina von Troschke Teamcoaching Bernhard Haas Bettina von Troschke Teamcoaching Exzellenz vom Zufall befreien Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Kommunikationswissenschaft studieren

Kommunikationswissenschaft studieren Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Kommunikationswissenschaft studieren Jens Vogelgesang Springer VS ISBN 978-3-531-18027-4 DOI 10.1007/978-3-531-93473-0 ISBN 978-3-531-93473-0 (ebook)

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen 2. Aufl age Bibliografische Information

Mehr

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit Christina Janning Change Management Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände Diplomarbeit Janning, Christina: Change Management: Möglichkeiten der Kommunikation zur

Mehr

Praxis-Leitfaden Business in China

Praxis-Leitfaden Business in China Praxis-Leitfaden Business in China Richard Hoffmann Praxis-Leitfaden Business in China Insiderwissen aus erster Hand Richard Hoffmann ECOVIS Beijing China Beijing Volksrepublik China ISBN 978-3-658-02493-2

Mehr

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Seniorenbüros im Land Brandenburg Nancy Bauer Seniorenbüros im Land Brandenburg Innovative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unter dem Aspekt des demographischen Wandels Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bauer, Nancy: Seniorenbüros

Mehr

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Barbara Burghardt Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Wie Sie Ihren inneren Reichtum neu entdecken 2., verbesserte Auflage Barbara

Mehr

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Thomas Bauernhansl Michael ten Hompel Birgit Vogel-Heuser (Hrsg.) Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Anwendung Technologien

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Management im Gesundheitswesen

Management im Gesundheitswesen Management im Gesundheitswesen Reinhard Busse Jonas Schreyögg Tom Stargardt (Hrsg.) Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Peter von Quernheim/ Ulla Monika Panz. Schlagfertig im Verkauf

Peter von Quernheim/ Ulla Monika Panz. Schlagfertig im Verkauf Peter von Quernheim/ Ulla Monika Panz Schlagfertig im Verkauf Peter von Quernheim Ulla Monika Panz Schlagfertig im Verkauf 50 gewinnen 5ie 5icherheit in Ihren Verhandlungen Bibliografische Information

Mehr

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende Margarete Imhof unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch Psychologie für Lehramtsstudierende Basiswissen Psychologie Herausgegeben von Prof. Dr. Jürgen

Mehr

Markus Mayer. Internationale Arbeitnehmerbesteuerung

Markus Mayer. Internationale Arbeitnehmerbesteuerung Markus Mayer Internationale Arbeitnehmerbesteuerung GABLER RESEARCH Markus Mayer Internationale Arbeitnehmerbesteuerung Eine steuersystematische Analyse anhand der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz

Mehr

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Harald Scheerer Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe Harald Scheerer Lemgo Deutschland ISBN 978-3-658-00381-4 DOI 10.1007/978-3-658-00382-1 ISBN 978-3-658-00382-1(eBook)

Mehr

Bernd-Wolfgang Lubbers. Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen

Bernd-Wolfgang Lubbers. Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Bernd-Wolfgang Lubbers Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Bernd-Wolfgang Lubbers Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen- Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen Bibliografische Information Der

Mehr

François Colling. Holzbau Beispiele

François Colling. Holzbau Beispiele François Colling Holzbau Beispiele François Colling Holzbau Beispiele Musterlösungen, Formelsammlung, Bemessungstabellen 2., überarbeitete Auflage Mit 79 Tabellen, 98 Beispielen und ausführlichen Musterlösungen

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Manfred Schartl Julia Maria Erber-Schropp (Hrsg.) Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie Herausgeber Manfred Schartl Universität Würzburg, Deutschland

Mehr

TECHNISCHE INDIKATOREN

TECHNISCHE INDIKATOREN Oliver Paesler TECHNISCHE INDIKATOREN Methoden Strategien Umsetzung FinanzBuch Verlag 1.1 Definition von Technischen Indikatoren Unter Technischen Indikatoren versteht man mathematische oder statistische

Mehr

Privatschulen versus staatliche Schulen

Privatschulen versus staatliche Schulen Privatschulen versus staatliche Schulen Aydin Gürlevik Christian Palentien Robert Heyer (Hrsg.) Privatschulen versus staatliche Schulen Herausgeber Aydin Gürlevik Prof. Dr. Christian Palentien Robert Heyer

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Hans-Jürgen Bieling Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Hans-Jürgen Bieling Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union Bibliografische Information

Mehr

Praxishandbuch Baufinanzierung für Wohneigentümer

Praxishandbuch Baufinanzierung für Wohneigentümer Praxishandbuch Baufinanzierung für Wohneigentümer Helmut Keller Praxishandbuch Baufinanzierung für Wohneigentümer Planung Kosten Realisierung Helmut Keller Brühl, Deutschland ISBN 978-3-658-00568-9 DOI

Mehr

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung Von Marcel Ehrhardt Gliederung Überblick Fundamentalanalyse Technische Analyse Überblick Ziel der Aktienanalyse - Informationen sammeln und

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Michael Pohl Heinrich Fallner. Coaching mit System

Michael Pohl Heinrich Fallner. Coaching mit System Michael Pohl Heinrich Fallner Coaching mit System Michael Pohl Heinrich Fallner Coaching mit System Die Kunst nachhaltiger Beratung 4. Auflage Mit Illustrationen von Gudrun Pohl Bibliografische Information

Mehr

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Mehr Erfolg durch Markt-Wirkungsmodelle Bibliografische

Mehr

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Philipp Stiens Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Auswirkungen auf die globale Handelsordnung Bachelorarbeit Stiens, Philipp: Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP): Auswirkungen

Mehr

Educational Governance

Educational Governance Educational Governance Band 14 Herausgegeben von H. Altrichter, Linz, Österreich Th. Brüsemeister, Gießen, Deutschland U. Clement, Kassel, Deutschland M. Heinrich, Hannover, Deutschland R. Langer, Linz,

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

Springer-Lehrbuch Masterclass

Springer-Lehrbuch Masterclass Springer-Lehrbuch Masterclass Riccardo Gatto Stochastische Modelle der aktuariellen Risikotheorie Eine mathematische Einführung Riccardo Gatto Universität Bern Institut für Mathematische Statistik und

Mehr

Colja M. Dams Stefan Luppold. Hybride Events. Zukunft und Herausforderung für Live-Kommunikation

Colja M. Dams Stefan Luppold. Hybride Events. Zukunft und Herausforderung für Live-Kommunikation essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt, komplett mit Zusammenfassung

Mehr

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring GABLER EDITION WISSENSCHAFT Beiträge zur Produktionswirtschaft Herausgegeben von Professor Dr.-Ing. habil. Dieter Specht Die Reihe enthält Forschungsarbeiten

Mehr

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten K.-H. Bichler Das urologische Gutachten Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH K.-H. Bichler Das urologische Gutachten 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Unter Mitarbeit von B.-R. Kern, W. L Strohmaier,

Mehr

Erfolg mit langfristiger Aktienanlage

Erfolg mit langfristiger Aktienanlage Michael Heinl Erfolg mit langfristiger Aktienanlage Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene Diplomica Verlag Michael Heinl Erfolg mit langfristiger Aktienanlage: Börsenwissen für Einsteiger und

Mehr

Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten

Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten IT kompakt Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten Überblick, sind praxisorientiert, aktuell und immer

Mehr

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen

Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen 25. Juni 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger erwarten anhaltend negative Realzinsen Jeder Vierte will auf Niedrigzinsen reagieren und Anlagen umschichten /

Mehr

Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung

Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung bllanz& buebhal lemchrift FOR RECHNUNGSWESEN"UN ~D S~TEUE"RN"'" Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung Übungen für den IHK-AbschluB

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand

Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand GABLER EDITION WISSENSCHAFT Achim Hauck Eigenkapital von Banken als Regulierungsgegenstand Auswirkungen von Eigenkapitalanforderungen auf

Mehr

Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz

Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Katja Sonntag Dr. Christine von Reibnitz Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz Praxishandbuch und Entscheidungshilfe Mit 15 Abbildungen 1 C Katja Sonntag

Mehr

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge attraktiver

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge attraktiver Wibke Derboven Gabriele Winker Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge attraktiver chläge für Hochschulen 4lJ Springer ieurwissenschaftliche Studiengänge ttver gestalten fegmnisü^e üilivchültät DAiiiviSTAÖT

Mehr

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1 Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1 Herausgegeben von R. Becker-Lenz, St. Busse, Mittweida/Roßwein, G. Ehlert, Mittweida/Roßwein, S. Müller-Hermann, Das Interesse an der Professionalität

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

Die Performance von Stillhaltergeschäften

Die Performance von Stillhaltergeschäften Thomas Schmidt Die Performance von Stillhaltergeschäften Covered Call Writing im Backtest Masterarbeit Schmidt, Thomas: Die Performance von Stillhaltergeschäften: Covered Call Writing im Backtest. Hamburg,

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 25: Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fonds beliebteste Alternative zu Aktien 3.

Mehr

Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.) Erfolgreiche Anzeigen

Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.) Erfolgreiche Anzeigen Meyer-Hentschel Management Consulting (Hrsg.) Erfolgreiche Anzeigen Meyer-Hentschel Management Consulting (Heraus geber) Erfolgreiche Anzeigen Kriterien und Beispiele zur Beurteilung und Gestaltung 2.

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Cross-border Mergers & Acquisitions in China

Cross-border Mergers & Acquisitions in China Mischa Marx Cross-border Mergers & Acquisitions in China Implikationen und Handlungsempfehlungen für ein modifiziertes Phasenmodell Reihe China Band 30 Diplomica Verlag Marx, Mischa: Cross-border Mergers

Mehr

Harry Wessling. Network Relationship Management

Harry Wessling. Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zum Erfolg Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz

Mehr

Egger Kreditmanagement im Unternehmen

Egger Kreditmanagement im Unternehmen Egger Kreditmanagement im Unternehmen Praxis der Unternehmens führung Uwe-Peter Egger Kreditmanagement im Unternehmen Kriterien für die Wahl der Bank Kreditbeschaffung durch das Unternehmen Anforderungen

Mehr

Inhalt 6 Vorwort 10 1 Einleitung 12 Der Jahrhundertcrash und was er uns lehrt 12 Der Einstieg lohnt sich 15 Die zehn wichtigsten Börsenregeln 19 2

Inhalt 6 Vorwort 10 1 Einleitung 12 Der Jahrhundertcrash und was er uns lehrt 12 Der Einstieg lohnt sich 15 Die zehn wichtigsten Börsenregeln 19 2 Inhalt 6 Vorwort 10 1 Einleitung 12 Der Jahrhundertcrash und was er uns lehrt 12 Der Einstieg lohnt sich 15 Die zehn wichtigsten Börsenregeln 19 2 Von Aktie bis Aktionär 22 Am Anfang steht die Aktiengesellschaft

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik Thomas Hülshoff Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik 3., überarbeitete Auflage Mit 18 Abbildungen, 2 Tabellen und 34 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. med. Thomas Hülshoff

Mehr

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei.

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei. Anlage C zu Quartalsupdate Aktien Teil II Der Optimismus an den Märkten ist ein Risiko! 1. Einleitung Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Whittaker, Holtermann, Hänni / Einführung in die griechische Sprache

Whittaker, Holtermann, Hänni / Einführung in die griechische Sprache $ 8. Auflage Vandenhoeck & Ruprecht Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte

Mehr

Ralf-Peter Prack / Andre Czerwionka. Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist (kleine Magie

Ralf-Peter Prack / Andre Czerwionka. Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist (kleine Magie Ralf-Peter Prack / Andre Czerwionka Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist (kleine Magie Ralf-Peter Prack / Andre Czerwionka Verkauf von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ist

Mehr

Praxisfelder der systemischen Beratung

Praxisfelder der systemischen Beratung Praxisfelder der systemischen Beratung Caroline Lieser (Hrsg.) Praxisfelder der systemischen Beratung Herausgeber Caroline Lieser Stegen, Deutschland ISBN 978-3-658-04737-5 DOI 10.1007/978-3-658-04738-2

Mehr

Eignung für den Lehrerberuf

Eignung für den Lehrerberuf Eignung für den Lehrerberuf Annette Boeger (Hrsg.) Eignung für den Lehrerberuf Auswahl und Förderung Herausgeber Annette Boeger Universität Duisburg-Essen Essen ISBN 978-3-658-10040-7 DOI 10.1007/978-3-658-10041-4

Mehr

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage POCKET POWER Change Management 4. Auflage Der Herausgeber Prof.Dr.-Ing. GerdF.Kamiske, ehemalsleiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Qualitätswissenschaft

Mehr

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Bachelorarbeit BESTSELLER Benjamin Höber Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Höber, Benjamin: Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise. Hamburg, Bachelor

Mehr

Börsen in Theorie und Praxis. Börsenwelt:

Börsen in Theorie und Praxis. Börsenwelt: Börsen in Theorie und Praxis Börsenwelt: Einführung Aktienanalyse 29. Oktober 2010 1 Die Risiken der Aktienanlage KAPITALMARKT ist ein RISIKO- und KAPITALMARKT Überlassung von KAPITAL geht stets einher

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 2 Fundamentalanalyse

Trader-Ausbildung. Teil 2 Fundamentalanalyse Trader-Ausbildung Teil 2 Fundamentalanalyse Teil 2 - Fundamentalanalyse - Was ist eine Aktie und wie entsteht ein Aktienkurs? - Wie analysiert man eine Aktie? - Top-Down Down-Ansatz - Bottom-Up Up-Ansatz

Mehr

Detlef Effert (Hrsg.) Qualitäts- und Preisimage bei Banken

Detlef Effert (Hrsg.) Qualitäts- und Preisimage bei Banken Detlef Effert (Hrsg.) Qualitäts- und Preisimage bei Banken Detlef Effert (Hrsg.) Qualitäts- und Preisimage bei Banken Strategien zu mehr Ertrag Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Wurl / Greth Klausuraufgaben zur doppelten Buchführung

Wurl / Greth Klausuraufgaben zur doppelten Buchführung Wurl / Greth Klausuraufgaben zur doppelten Buchführung Hans-Jürgen Wurl / Michael Greth Klausuraufgaben zur doppelten Buchführung Mit Lösungen und ausfiihrlichen Erläuterungen GABLER Prof. Dr. Dr. h.c.

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr