Programmvorschau 23. Februar bis 1. März 2015

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1 Programmvorschau 23. Februar bis 1. März 2015 Mitschnitt Die mit M gekenn zeichneten Sendungen sind für private Zwecke ausschließlich gegen Rechnung, unter Angabe von Name und Adresse für 10, EUR erhältlich bei: Deutschlandradio Service GmbH, Hörerservice Raderberggürtel 40, Köln Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon deutschlandradio.de Hörerservice Telefon Telefax

2 Mo 23. Februar Nachrichten 0.05 Deutschlandfunk Radionacht 0.05 Fazit Kultur vom Tage 1.00 Nachrichten 1.05 Kalenderblatt 1.10 Interview der Woche 1.35 Hintergrund 2.00 Nachrichten 2.05 Sternzeit 2.07 Kulturfragen Debatten und Dokumente 2.30 Zwischentöne Musik und Fragen zur Person 3.00 Nachrichten 4.00 Nachrichten 4.05 Radionacht Information 4.30 Nachrichten 5.00 Nachrichten 5.05 Informationen am Morgen Berichte, Interviews, Reportagen 5.30 Nachrichten 5.35 Presseschau 6.00 Nachrichten 6.30 Nachrichten M 6.35 Morgenandacht Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx, Hannover 7.00 Nachrichten 7.05 Presseschau 7.30 Nachrichten 7.35 Börse 7.56 Sport 8.00 Nachrichten 8.30 Nachrichten 8.35 Wirtschaft Programmerläuterungen 8.50 Presseschau 8.47 Sport siehe Aus deutschen und Anhang ausländischen Zeitungen 9.00 Nachrichten 9.05 Kalenderblatt Vor 50 Jahren: Der britisch-amerikanische Schauspieler Stan Laurel gestorben 9.10 Europa heute 9.30 Nachrichten 9.35 Tag für Tag Nachrichten Kontrovers M Politisches Streitgespräch mit Studiogästen und Hörern Hörertel.: Nachrichten Nachrichten Nachrichten Umwelt und Verbraucher Verbrauchertipp Nachrichten Informationen am Mittag Berichte, Interviews, Musik Nachrichten Internationale Presseschau Nachrichten Nachrichten Wirtschaft am Mittag Wirtschafts-Presseschau Nachrichten Deutschland heute Nachrichten Campus & Karriere Das Bildungsmagazin Nachrichten Corso Kultur nach Nachrichten Nachrichten Büchermarkt Aus dem literarischen Leben Nachrichten Forschung aktuell Nachrichten Wirtschaft und Gesellschaft Nachrichten Kultur heute Berichte, Meinungen, Rezensionen Nachrichten Informationen am Abend Hintergrund Nachrichten Kommentar Andruck Das Magazin für Politische Literatur Nachrichten Musikszene * Seitenwechsel Musizieren mit der linken Hand Von Bettina Mittelstraß Nachrichten Musik-Panorama Rheingau Musik Festival 2014 Von Milano bis Napoli Eine barocke Reise durch Italien mit Sonaten und Tänzen von Francesco Mancini, Marco Uccellini, Arcangelo Corelli, Giovanni Girolamo Kapsberger u.a. Maurice Steger, Blockflöte Hille Perl, Viola da gamba Lee Santana, Laute Aufnahme vom aus der Lutherkirche in Wiesbaden Nachrichten Sport aktuell Nachrichten Das war der Tag Journal vor Mitternacht National- und Europahymne Seewetterbericht inkl. Wasserstandsvorhersage täglich Deutschlandfunk auf MW 1269 khz

3 Di 24. Februar Nachrichten 0.05 Deutschlandfunk Radionacht 0.05 Fazit Kultur vom Tage 1.00 Nachrichten 1.05 Kalenderblatt 1.10 Hintergrund 1.30 Tag für Tag 2.00 Nachrichten 2.05 Sternzeit 2.07 Kommentar 2.15 Andruck Das Magazin für Politische Literatur 3.00 Nachrichten 3.05 Weltzeit 3.30 Forschung aktuell 3.52 Kalenderblatt 4.00 Nachrichten 4.05 Radionacht Information 4.30 Nachrichten 5.00 Nachrichten 5.05 Informationen am Morgen Berichte, Interviews, Reportagen 5.30 Nachrichten 5.35 Presseschau 6.00 Nachrichten 6.30 Nachrichten M 6.35 Morgenandacht Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx, Hannover 7.00 Nachrichten 7.05 Presseschau 7.30 Nachrichten 7.35 Börse 7.56 Sport 8.00 Nachrichten 8.30 Nachrichten 8.35 Wirtschaft 8.47 Sport 8.50 Presseschau Aus deutschen und ausländischen Zeitungen 9.00 Nachrichten 9.05 Kalenderblatt Vor 10 Jahren: An Rügens Kreideküste stürzen die beiden Hauptzinnen der Wissower Klinken in die Ostsee 9.10 Europa heute 9.30 Nachrichten 9.35 Tag für Tag Nachrichten Sprechstunde M Probleme mit künstlichen * Gelenken Studiogast: Prof. Dr. Joachim Hassenpflug, Direktor der Klinik für Orthopädie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Am Mikrofon: Carsten Schroeder Hörertel.: deutschlandfunk.de Nachrichten Nachrichten Nachrichten Umwelt und Verbraucher Verbrauchertipp Nachrichten Informationen am Mittag Berichte, Interviews, Musik Nachrichten Internationale Presseschau Nachrichten Nachrichten Wirtschaft am Mittag Wirtschafts-Presseschau Nachrichten Deutschland heute Nachrichten Campus & Karriere Das Bildungsmagazin Nachrichten Corso Kultur nach Nachrichten Nachrichten Büchermarkt Aus dem literarischen Leben Nachrichten Forschung aktuell Nachrichten Wirtschaft und Gesellschaft Nachrichten Kultur heute Berichte, Meinungen, Rezensionen Nachrichten Informationen am Abend Hintergrund Nachrichten Kommentar Das Feature * United Nothing Niederländische Blauhelmsoldaten 20 Jahre nach der Rückkehr aus Srebrenica Von Rainer Schwochow DLF Nachrichten Hörspiel * Chapters Von Bettina Erasmy Regie: Silke Hildebrandt Mit Julia Riedler, Stefan Kaminski, Oliver Kraushaar, Hanns Jörg Krumpholz, Paula Hans und Anna Böger HR 2014/47' Nachrichten Jazz Live * Raulin Corneloup López François Raulin, Piano François Corneloup, Baritonsaxofon Ramon López, Schlagzeug, Perkussion Aufnahme vom beim Festival Jazzdor/Jazzpassage Offenburg Mit Karl Lippegaus Nachrichten Musikjournal Berichte Informationen Kommentare Sport aktuell Nachrichten Das war der Tag Journal vor Mitternacht National- und Europahymne Täglich aktualisierte Programminformationen im ARD- und PHOENIX-Text ab Tafel 480, im ZDF-Text ab Tafel 740

4 Mi 25. Februar Nachrichten 0.05 Deutschlandfunk Radionacht 0.05 Fazit Kultur vom Tage 1.00 Nachrichten 1.05 Kalenderblatt 1.10 Hintergrund 1.30 Tag für Tag 2.00 Nachrichten 2.05 Sternzeit 2.07 Kommentar 2.10 Aus Religion und Gesellschaft Thema siehe Uhr 2.30 Lesezeit Mit Ulrich Weinzierl siehe Uhr 3.00 Nachrichten 3.05 Weltzeit 3.30 Forschung aktuell 3.52 Kalenderblatt 4.00 Nachrichten 4.05 Radionacht Information 4.30 Nachrichten 5.00 Nachrichten 5.05 Informationen am Morgen Berichte, Interviews, Reportagen 5.30 Nachrichten 5.35 Presseschau 6.00 Nachrichten 6.30 Nachrichten M 6.35 Morgenandacht Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx, Hannover 7.00 Nachrichten 7.05 Presseschau 7.30 Nachrichten 7.35 Börse 7.56 Sport 8.00 Nachrichten 8.30 Nachrichten 8.35 Wirtschaft 8.47 Sport 8.50 Presseschau Aus deutschen und ausländischen Zeitungen 9.00 Nachrichten 9.05 Kalenderblatt Vor 50 Jahren: Die Volkskammer der DDR verabschiedet das Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem 9.10 Europa heute 9.30 Nachrichten 9.35 Tag für Tag Nachrichten Länderzeit M Gegen Mauscheleien und geheime Absprachen Mit seinem Transparenzportal bietet Hamburg Akteneinsicht für alle Am Mikrofon: Michael Roehl Hörertel.: Nachrichten Nachrichten Nachrichten Umwelt und Verbraucher Verbrauchertipp Nachrichten Informationen am Mittag Berichte, Interviews, Musik Nachrichten Internationale Presseschau Nachrichten Nachrichten Wirtschaft am Mittag Wirtschafts-Presseschau Nachrichten Deutschland heute Nachrichten Campus & Karriere Das Bildungsmagazin Nachrichten Corso Kultur nach Nachrichten Nachrichten Büchermarkt Aus dem literarischen Leben Nachrichten Forschung aktuell Nachrichten Wirtschaft und Gesellschaft Nachrichten Kultur heute Berichte, Meinungen, Rezensionen Nachrichten Informationen am Abend Hintergrund Nachrichten Kommentar Zur Diskussion Nachrichten Orpheus Britannicus Benjamin Britten: Komponist und unorthodoxer Christ Von Hartmut Kriege Lesezeit * Ulrich Weinzierl liest aus Marlene Bild einer berühmten Zeitgenossin (2/2) Nachrichten Querköpfe * Kabarett, Comedy & schräge Lieder Der 11. Politische Aschermittwoch der Kabarettisten in Berlin Aufzeichnung vom aus dem Tempodrom Nachrichten Musikforum a cappella Festival Leipzig 2014 An emerald in a work of gold Motetten und Madrigale u.a. von Robert White Thomas Tallis William Byrd William Mundy Marian Consort Aufnahme vom in der Peterskirche, Leipzig Sport aktuell Nachrichten Das war der Tag Journal vor Mitternacht National- und Europahymne Zahlreiche Sendungen können Sie unter deutschlandradio.de nachhören und nachlesen

5 Do 26. Februar Nachrichten 0.05 Deutschlandfunk Radionacht 0.05 Fazit Kultur vom Tage 1.00 Nachrichten 1.05 Kalenderblatt 1.10 Hintergrund 1.30 Tag für Tag 2.00 Nachrichten 2.05 Sternzeit 2.07 Kommentar 2.15 Zur Diskussion 3.00 Nachrichten 3.05 Weltzeit 3.30 Forschung aktuell 3.52 Kalenderblatt 4.00 Nachrichten 4.05 Radionacht Information 4.30 Nachrichten 5.00 Nachrichten 5.05 Informationen am Morgen Berichte, Interviews, Reportagen 5.30 Nachrichten 5.35 Presseschau 6.00 Nachrichten 6.30 Nachrichten M 6.35 Morgenandacht Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx, Hannover 7.00 Nachrichten 7.05 Presseschau 7.30 Nachrichten 7.35 Börse 7.56 Sport 8.00 Nachrichten 8.30 Nachrichten 8.35 Wirtschaft 8.47 Sport 8.50 Presseschau Aus deutschen und ausländischen Zeitungen 9.00 Nachrichten 9.05 Kalenderblatt Vor 300 Jahren: Der französische Philosoph Claude Adrien Helvétius geboren 9.10 Europa heute 9.30 Nachrichten 9.35 Tag für Tag Nachrichten Marktplatz M Depot, Handel, Dividende * Aktien für Anfänger Am Mikrofon: Silke Hahne Hörertel.: Nachrichten Nachrichten Nachrichten Umwelt und Verbraucher Verbrauchertipp Nachrichten Informationen am Mittag Berichte, Interviews, Musik Nachrichten Internationale Presseschau Nachrichten Nachrichten Wirtschaft am Mittag Wirtschafts-Presseschau Nachrichten Deutschland heute Nachrichten Campus & Karriere Das Bildungsmagazin Nachrichten Corso Kultur nach Nachrichten Nachrichten Büchermarkt Aus dem literarischen Leben Nachrichten Forschung aktuell Nachrichten Wirtschaft und Gesellschaft Nachrichten Kultur heute Berichte, Meinungen, Rezensionen Nachrichten Informationen am Abend Hintergrund Nachrichten Kommentar DLF-Magazin Nachrichten Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Nachrichten JazzFacts * Elf Freunde müsst ihr sein Die neuen kompositorischen Abenteuer des Sebastian Sternal Von Odilo Clausnitzer Nachrichten Historische Aufnahmen * Charme und visionäre Kraft Leonard Bernstein ( ) und seine Zeit als Dirigent in New York Von Christoph Vratz Sport aktuell Nachrichten Das war der Tag Journal vor Mitternacht National- und Europahymne Täglich aktualisierte Programminformationen im ARD- und PHOENIX-Text ab Tafel 480, im ZDF-Text ab Tafel 740

6 Fr 27. Februar Nachrichten 0.05 Deutschlandfunk Radionacht 0.05 Fazit Kultur vom Tage 1.00 Nachrichten 1.05 Kalenderblatt 1.10 Hintergrund 1.30 Tag für Tag 2.00 Nachrichten 2.05 Sternzeit 2.07 Kommentar 2.14 DLF Zeitzeugen im Gespräch 3.00 Nachrichten 3.05 Weltzeit 3.30 Forschung aktuell 3.52 Kalenderblatt 4.00 Nachrichten 4.05 Radionacht Information 4.30 Nachrichten 5.00 Nachrichten 5.05 Informationen am Morgen Berichte, Interviews, Reportagen 5.30 Nachrichten 5.35 Presseschau 6.00 Nachrichten 6.30 Nachrichten M 6.35 Morgenandacht Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx, Hannover Gedanken zur Woche 7.00 Nachrichten 7.05 Presseschau 7.30 Nachrichten 7.35 Börse 7.56 Sport 8.00 Nachrichten 8.30 Nachrichten 8.35 Wirtschaft 8.47 Sport 8.50 Presseschau Aus deutschen und ausländischen Zeitungen 9.00 Nachrichten 9.05 Kalenderblatt Vor 60 Jahren: Der Deutsche Bundestag ratifiziert die Pariser Verträge 9.10 Europa heute 9.30 Nachrichten 9.35 Tag für Tag Nachrichten Lebenszeit M Hörertel.: Nachrichten Nachrichten Nachrichten Umwelt und Verbraucher Verbrauchertipp Nachrichten Informationen am Mittag Berichte, Interviews, Musik Nachrichten Internationale Presseschau Nachrichten Nachrichten Wirtschaft am Mittag Wirtschafts-Presseschau Nachrichten Deutschland heute Nachrichten Campus & Karriere Das Bildungsmagazin Nachrichten Corso Kultur nach Nachrichten Schalom Jüdisches Leben heute Nachrichten Büchermarkt Aus dem literarischen Leben Nachrichten Forschung aktuell Nachrichten Wirtschaft und Gesellschaft Nachrichten Kultur heute Berichte, Meinungen, Rezensionen Nachrichten Informationen am Abend Hintergrund Nachrichten Kommentar Das Kulturgespräch Nachrichten Das Feature * 101 Wege, nicht zu schreiben Autoren als Ratgeber Von Julian Doepp Regie: der Autor DLF Nachrichten On Stage * Lapsteel-Blues mit Yeehaa -Ruf Die Mason Rack Band aus Australien Aufnahme vom beim 23. Grolsch Blues-Festival in Schöppingen Am Mikrofon: Tim Schauen Nachrichten Musikforum * Ein Däne in New York Alan Gilbert und das Carl- Nielsen-Projekt der New Yorker Philharmoniker Von Dagmar Penzlin Sport aktuell Nachrichten Das war der Tag Journal vor Mitternacht National- und Europahymne Täglich aktualisierte Programminformationen im ARD- und PHOENIX-Text ab Tafel 480, im ZDF-Text ab Tafel 740

7 Sa 28. Februar Nachrichten 0.05 Mitternachtskrimi * Diskretion Von Fred Kassack Aus dem Französischen von Miklós Konkoly Regie: Otto Kurth Mit Edda Seipel, Henning Schlüter, Hertha Staal, Peter Fricke und Alexander May BR 1977/ca. 54' 1.00 Nachrichten 1.05 Deutschlandfunk Radionacht Rock Live im Studio: Günther Janssen 2.00 Nachrichten 2.05 Sternzeit 3.00 Nachrichten 3.55 Kalenderblatt 4.00 Nachrichten 4.05 Lied- und Folk-Geschichte(n) Soul City Von Jan Tengeler 5.00 Nachrichten 5.05 Early Morning Blues Wake Up This Morning Live im Studio: Leo Gehl 5.30 Nachrichten 5.35 Presseschau 6.00 Nachrichten 6.05 Kommentar 6.10 Informationen am Morgen Berichte, Interviews, Reportagen 6.30 Nachrichten M 6.35 Morgenandacht Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx, Hannover 7.00 Nachrichten 7.05 Presseschau 7.30 Nachrichten 7.35 Börse 7.56 Sport 8.00 Nachrichten 8.30 Nachrichten 8.35 Börse 8.47 Sport 8.50 Presseschau Aus deutschen und ausländischen Zeitungen 9.00 Nachrichten 9.05 Kalenderblatt Vor 175 Jahren: Der französische Afrikareisende Henri Duveyrier geboren 9.10 Das Wochenendjournal Nachrichten Klassik-Pop-et cetera * Am Mikrofon: Der Schauspieler Hans Peter Hallwachs Nachrichten Gesichter Europas * Gegen den Strom Litauens Absage an Russland als Energieversorger Mit Reportagen von Andrea Rehmsmeier Am Mikrofon: Johanna Herzing Nachrichten Informationen am Mittag Berichte, Interviews, Musik Internationale Presseschau Nachrichten Themen der Woche Eine Welt Auslandskorrespondenten berichten Nachrichten Campus & Karriere Das Bildungsmagazin Nachrichten Corso Kultur nach Nachrichten Büchermarkt Bücher für junge Leser Forschung aktuell Computer und Kommunikation Nachrichten Markt und Medien Kultur heute Berichte, Meinungen, Rezensionen Nachrichten Informationen am Abend mit Sporttelegramm Hintergrund Nachrichten Kommentar Sport am Samstag Nachrichten Studio LCB * Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Stephan Thome: Gegenspiel Lesung und Diskussion Diskussionspartner sind die Kritiker Verena Auffermann und Rainer Moritz Am Mikrofon: Hubert Winkels Nachrichten Atelier neuer Musik * In the Pelagic Zone Elliott Sharp und sein Ensemble Studio Dan Von Reinhard Kager Sport aktuell Nachrichten Lange Nacht * Klanglandschaften in freier Wildbahn Die Lange Nacht über den Musiker und Naturforscher Bernie Krause Von Michael Langer Regie: der Autor National- und Europahymne Zahlreiche Sendungen können Sie unter deutschlandradio.de nachhören und nachlesen

8 So 1. März Nachrichten 0.05 Lange Nacht Klanglandschaften in freier Wildbahn Die Lange Nacht über den Musiker und Naturforscher Bernie Krause Von Michael Langer Regie: der Autor 1.00 Nachrichten 2.00 Nachrichten 2.05 Deutschlandfunk Radionacht 2.05 Sternzeit 2.07 Konzertmomente Jukka Tiensuu nemo Ensemble Insomnio Aufnamen vom im Deutschlandfunk Kammermusiksaal im Rahmen des Forum neuer Musik 3.00 Nachrichten 3.05 Schlüsselwerke Nikolaj Rimskij-Korsakow Scheherazade. Sinfonische Suite nach Tausendundeiner Nacht, op. 35 Berliner Philharmoniker Leitung: Lorin Maazel 3.55 Kalenderblatt 4.00 Nachrichten 4.05 Die neue Platte XL 5.00 Nachrichten 5.05 Auftakt 6.00 Nachrichten 6.05 Kommentar 6.10 Geistliche Musik Johann Michael Bach Liebster Jesu, hör mein Flehen, Dialog zum Sonntag Reminiscere Musica Antiqua Köln Dietrich Buxtehude Wo soll ich fliehen hin?, Kantate BuxWV 112 Bettina Pahn, Sopran Patrick van Goethem, Countertenor Jörg Dürmüller, Tenor Klaus Mertens, Bass Amsterdam Baroque Orchestra Jan Pieterszoon Sweelinck Fantasie für Orgel F-Dur, PD 55 Peter van Dijk, Orgel Georg Philipp Telemann Ich hatte viel Bekümmernisse, Kantate zum Sonntag Reminiscere, TWV 1:843 Veronika Winter, Sopran Lena Susanne Norin, Alt Jan Kobow, Tenor Ekkehard Abele, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert 7.00 Nachrichten 7.05 Information und Musik Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen 7.30 Nachrichten 7.50 Kulturpresseschau 8.00 Nachrichten 8.30 Nachrichten 8.35 Am Sonntagmorgen M Religiöses Wort Dem Leiden und der Liebe Stimme geben Vom Beten in allen Lebenslagen Von Pfarrer Paul Deselaers Katholische Kirche 8.50 Presseschau Aus deutschen und ausländischen Zeitungen 9.00 Nachrichten 9.05 Kalenderblatt Vor 450 Jahren: Rio de Janeiro wird gegründet 9.10 Die neue Platte Sinfonische Musik 9.30 Essay und Diskurs M Venezuela am Abgrund? * Die venezolanische Soziologin Francine Jácome im Gespräch mit Peter B. Schumann Nachrichten Evangelischer Gottesdienst Übertragung aus der Obersten Stadtkirche in Iserlohn Predigt: Pfarrer Andres Michael Kuhn Nachrichten Interview der Woche Sonntagsspaziergang Reisenotizen aus Deutschland und der Welt Nachrichten Nachrichten Informationen am Mittag Zwischentöne * Musik und Fragen zur Person Der Direktor des Museum Ludwig Köln Yilmaz Dziewior im Gespräch mit Barbara Schäfer Nachrichten Nachrichten Rock et cetera * Auf der Suche nach dem Soul Die ghanaische Sängerin Y Akoto Von Marlene Küster Nachrichten Büchermarkt Aus dem literarischen Leben Das Buch der Woche Forschung aktuell Wissenschaft im Brennpunkt Nachrichten Kulturfragen M Debatten und Dokumente Kultur heute Berichte, Meinungen, Rezensionen Nachrichten Informationen am Abend mit Sporttelegramm Hintergrund Nachrichten Kommentar Sport am Sonntag Nachrichten Freistil * Das Ende naht Eine kurze Reise auf dem Fluss der Zeit Von Egon Koch Regie: der Autor SWR Nachrichten Konzertdokument der Woche * Spannungen. Musik im Kraftwerk Heimbach 2014 Olli Mustonen Nonett für vier Violinen, zwei Violen, zwei Violoncelli und Kontrabass Nr. 1 Sergej Rachmaninow Suite für zwei Klaviere Nr. 2 C-Dur, op. 17 Vocalise, bearbeitet für Kontrabass und Klavier Antonín Dvořák Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr. 14 As-Dur, op. 105 Antje Weithaas, Violine Benjamin Beilman, Violine Caroline Goulding, Violine Hyeyoon Park, Violine Rachel Roberts, Viola Volker Jacobsen, Viola Anastasia Kobekina, Violoncello Gustav Rivinius, Violoncello Nikita Naumov, Kontrabass Artur Pizarro, Klavier Lars Vogt, Klavier Christian Tetzlaff, Violine Elisabeth Kufferath, Violine Tanja Tetzlaff, Violoncello Aufnahme vom aus dem Kraftwerk Heimbach Nachrichten Nachrichten Das war der Tag Sportgespräch National- und Europahymne Seewetterbericht inkl. Wasserstandsvorhersage täglich Deutschlandfunk auf MW 1269 khz

9 Programmerläuterungen 8 Mo 23. Februar Musikszene Seitenwechsel Musizieren mit der linken Hand Von Bettina Mittelstraß Ein Linkshänder spielt eine für Rechtshänder gebaute Geige nicht mit links. Weder kann er das Instrument einfach auf die andere Schulter nehmen und den Bogen mit der linken Hand führen, noch spielt er das Instrument von Anfang an problemlos mit der rechten.»beim Lernen eines Instrumentes muss sich ein Linkshänder für die Bewegungsabfolge viel mehr Zeit nehmen er muss übersetzen«, sagt die Flötistin Caroline Renner, die zahlreiche Linkshänder unterrichtet. Obwohl Querflöten inzwischen auch für Linkshänder gebaut werden im Orchester kann man ein Instrument nicht einfach in die andere Richtung halten. Platzmangel, Klang und Tradition gebieten streng einheitliche Bewegungsabläufe. Ohne von Beginn an umzulernen, haben Linkshänder, die Orchestermusiker werden möchten, keine Chance. Im Instrumentenbau und beim Instrumentalunterricht aber ist ein Seitenwechsel möglich. Die leise Revolution von links. Di 24. Februar Sprechstunde Probleme mit künstlichen Gelenken Studiogast: Prof. Dr. Joachim Hassenpflug, Direktor der Klinik für Orthopädie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Am Mikrofon: Carsten Schroeder Der Ersatz von Hüft- oder Kniegelenken durch eine künstliche Endoprothese ist eine der häufigsten Operationen in deutschen Krankenhäusern. Rund Mal erfolgt ein solcher Eingriff jährlich. Danach soll ein Patient erst einmal für rund 15 Jahre Ruhe vor weiteren Eingriffen haben so die Theorie. Doch Tatsache ist: Häufig müssen künstliche Gelenke schon nach wenigen Monaten oder Jahren in einer weiteren Operation wieder ausgetauscht werden. Hartnäckige Infektionen des Operationsgebietes sind der häufigste Grund dafür. Viele Prothesen lockern sich auch vorzeitig oder verschleißen zu stark. Rund solcher Revisionsoperationen sind hierzulande pro Jahr fällig, Tendenz steigend Das Feature United Nothing Niederländische Blauhelmsoldaten 20 Jahre nach der Rückkehr aus Srebrenica Von Rainer Schwochow DLF 2015 Ein Abgeordnetenbüro in Den Haag: Anne, 45. Ein Einfamilienhaus in einem idyllischen Vorort von Amsterdam: Hans, Ende 50. Ein Büro im Lager Westerbork, jenem Ort, von dem Anne Frank auf die Todesreise in die deutschen Vernichtungslager geschickt wurde: Ebel, 65. Vor 20 Jahren waren die drei Männer als Blauhelmsoldaten in Srebrenica. Dort wurden am 11. Juli Tote mit einer großen Zeremonie bestattet. Ermordet bei dem Massaker an moslemischen Bosniern im Juli Wenige Tage später, Mitte Juli 2014, stellte ein Gericht in Den Haag die Mitschuld der Niederlande am Tod von 300 bosnischen Männern fest. Aber wen belastet das Gericht mit seinem Schuldspruch? Die Regierung? Die Armeeführung? Die beteiligten Blauhelmsoldaten? Auch ohne dieses Urteil werden die drei Männer die Frage nach ihrer Verantwortung nicht mehr los. Wie haben sie die letzten Tage von Srebrenica erlebt und wie kommen sie heute damit zurecht? Hörspiel Chapters Von Bettina Erasmy Regie: Silke Hildebrandt Mit Julia Riedler, Stefan Kaminski, Oliver Kraushaar, Hanns Jörg Krumpholz, Paula Hans und Anna Böger HR 2014/47' Maja streunt herum und lebt auf der Straße, lebt von den Dingen, die sie findet und die ihr die Menschen geben, die Verkäuferin aus dem Supermarkt oder die Männer, die Maja mitnehmen und mit ihr schlafen. Ihr Lieblingsplatz: ein Sofa zwischen zwei Altpapiertonnen; dort liest sie alte Tageszeitungen und schaut manchmal auf, wenn jemand mit ihr spricht.»manchmal verbringe ich die Nächte in Tiefgaragen und Parkhäusern. Ich suche nach den Abdrücken von Leben, die die Menschen auf den Autositzen hinterlassen, irgendeinen Hinweis, ohne eigentlich zu wissen, was ich damit anfangen soll. Ein Kuscheltier auf der Rückbank, ein Aktenordner auf dem Beifahrersitz, Flecken, Flaschen, Plastik, Blumen, was steckt dahinter? Was geschieht, wenn die Dinge in die Abwesenheit der Menschen hinein zu sprechen beginnen, wenn sie immer neue Gedanken haben?«21.05 Jazz Live Raulin Corneloup López François Raulin, Piano François Corneloup, Baritonsaxofon Ramon López, Schlagzeug, Perkussion Aufnahme vom beim Festival Jazzdor/Jazzpassage Offenburg Mit Karl Lippegaus François Raulin studierte Mathematik, bevor er Pianist wurde. Im Musikerkollektiv ARFI in Lyon lernte er den Klarinettisten Louis Sclavis kennen. In dessen Bands war Raulin als Keyboarder und Arrangeur viele Jahre einer der wichtigsten Mitspieler. Im Jahr 2000 gründete François Raulin das Musikerkollektiv LA FORGE in Grenoble und bereiste viele Male Afrika und China, um Workshops für improvisierte Musik zu geben. Unter seinen vielen Projekten der jüngsten Zeit ragt eine außergewöhnlich humorvolle, subtile und zeitgemäße Album-Hommage an Erik Satie heraus: Sati(E)Rick Excentrik. Bei der letztjährigen Jazzpassage in Offenburg, dem deutschen Ableger des berühmten Straßburger Jazzdor, stellte sich Raulin mit einem fulminanten neuen Trio vor: Raulin Corneloup López. Niemand wäre auf die Idee gekommen, dass dies tatsächlich ihr erster Auftritt vor Publikum war, so innovativ, spannend und abwechslungsreich klang die Musik. Mit Fran-

10 Programmerläuterungen 9 çois Corneloup stellte sich ein höchst expressiver Baritonsaxofonist vor, der in der spontanen Interaktion ebenso blitzschnell reagierte wie im Spielen komplexer, detailliert auskomponierter Stücke. Und Ramon López gehört derzeit zu den gefragtesten Schlagzeugern auf der französischen Jazzszene. Mi 25. Februar Lesezeit Ulrich Weinzierl liest aus Marlene Bild einer berühmten Zeitgenossin (2/2) Als am 4. Oktober 1940 der griechische Dampfer Nea Hellas aus dem Hafen von Lissabon auslief, zählte zu den Passagieren neben Heinrich und Nelly und Golo Mann, Leonhard Frank, Alma Mahler-Werfel und Franz Werfel auch das Ehpaar Alfred und Lisl Polgar. Mit an Bord: ein abgeschlossenes Manuskript Alfred Polgars mit einem Porträt von Marlene Dietrich. Wie es zu der Freundschaft zwischen dem einflussreichen Literatur- und Theaterkritiker Polgar und dem Filmstar Dietrich und schließlich zu einem ganzen Buch über Marlene kam, spiegelt die zugleich glanzvolle und elende deutschsprachige Geistesgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nun hat Ulrich Weinzierl Polgars Buch Marlene Bild einer berühmten Zeitgenossin 60 Jahre nach dem Tod des Autors erstmals veröffentlicht und liest in der Lesezeit im Deutschlandfunk daraus vor Querköpfe Kabarett, Comedy & schräge Lieder Der 11. Politische Aschermittwoch der Kabarettisten in Berlin Aufzeichnung vom aus dem Tempodrom Der Politische Aschermittwoch ist so beschreibt es Gastgeber Arnulf Rating die jährliche Abrechnung mit den herrschenden Zuständen, der Gegenpol zum Politischen Aschermittwoch der Parteien. Während Politprofis an diesem Tag in die bierluftgeschwängerten Festzelte der Provinz enteilen, füllen scharfe Zungen das politische Vakuum in der Hauptstadt wortgewandt aus und sie versammeln sich zu einer Koalition der Satire. In diesem Jahr dabei sind u.a. Sebastian Krämer, Florian Schroeder, Georg Schramm, Max Uthoff und Timo Wopp. Do 26. Februar Marktplatz Depot, Handel, Dividende Aktien für Anfänger Am Mikrofon: Silke Hahne Dauerhaft niedrige Zinsen treiben Sparer um. Damit das Geld nicht weniger wird, wollen viele es nicht mehr einfach auf der Bank liegen lassen. Der Weg an die Aktienmärkte kann eine Alternative sein, also der Erwerb von Unternehmensanteilen in Form von Wertpapieren. Denn die Aktiengesellschaften beteiligen ihre Anleger am Unternehmensgewinn, indem sie Dividenden ausschütten. Clever angelegt kann sich das Geld so vermehren. Aber wie funktioniert der Aktienhandel für Anfänger? Wie können sie Risiken streuen und von welchen Papieren lassen Einsteiger besser die Finger? Und ist die Aktie als Anlage überhaupt für jeden geeignet? Über diese und weitere Fragen informieren Experten im heutigen Marktplatz im Gespräch mit Silke Hahne. Hörertel.: JazzFacts Elf Freunde müsst ihr sein Die neuen kompositorischen Abenteuer des Sebastian Sternal Von Odilo Clausnitzer Als der Pianist Sebastian Sternal 2013 sein Projekt Symphonic Society auf CD vorstellte, brachte ihm das einen ECHO Jazz ein. Die elfköpfige Besetzung verband höchst organisch ein klassisches Streichquartett mit vier Jazzbläsern und Rhythmusgruppe. Weit davon entfernt, die Streicher nur als Klanghintergrund einzusetzen, hatte Sternal sie mit tragenden Funktionen in seinen Kompositionen betraut. So war es ihm gelungen, aus Musikern ganz unterschiedlicher Prägung eine geschlossene Mannschaft zu formen. Klanglich hatte ihn dabei vor allem die Sprache des Impressionismus und der modernen Romantik inspiriert, die neben dem Jazz seine musikalische Sozialisation prägte. Jetzt hat er in der gleichen Instrumentierung ein neues Programm realisiert aufgenommen im Kammermusiksaal des DLF. In noch ausgefeilteren Arbeiten bezieht sich Sternal nun ästhetisch verstärkt auf die frühe Moderne des 20. Jahrhunderts. In seiner Band unterstützen ihn einige der talentiertesten jungen deutschen Jazzmusiker, darunter der Trompeter Frederik Köster, der Saxofonist Niels Klein, der Bassist Robert Landfermann und der Schlagzeuger Jonas Burgwinkel sowie Pablo Held am Piano. Inmitten der kompositorischen Raffinesse des Symphonic Society -Repertoires sorgen sie immer wieder für aufregende Improvisationen Historische Aufnahmen Charme und visionäre Kraft Leonard Bernstein ( ) und seine Zeit als Dirigent in New York Von Christoph Vratz Wie bei vielen namhaften Musikern, so verhalf auch Leonard Bernstein ein unerwartetes Einspringer-Konzert zum großen Durchbruch. Im November 1943 sollte Bruno Walter die New Yorker Philharmoniker dirigieren. Doch eine Grippe hatte ihn außer Gefecht gesetzt, sodass schließlich der 25-jährige Bernstein als musikalischer Nobody das Podium betrat, ohne eine einzige Probe mit dem Orchester gehabt zu haben. Das Konzert, das im nationalen Rundfunk übertragen wurde, galt schnell als Sensation. Der Debütant wurde prompt mit einer Assistenten-Stelle bei den New Yorkern belohnt erkor man ihn dann als Nachfolger von Dmitri Mitropoulos zum neuen Chefdirigenten. Elf Jahre blieb Bernstein diesem Amt treu, rund tausend Konzerte leitete er. Diese Zeit ist, auch dank seines rasant wachsenden Repertoires, reichhaltig auf Schallplatte dokumen-

11 Programmerläuterungen 10 tiert. Zu Bernsteins Pionierleistungen zählt in den 60er- Jahren die erste Einspielung aller Sinfonien von Gustav Mahler. Der Komponist und Pianist Bernstein trat dadurch ein wenig in den Hintergrund. Fr 27. Februar Das Feature 101 Wege, nicht zu schreiben Autoren als Ratgeber Von Julian Doepp Regie: der Autor DLF 2015 Ein Buch schreiben steht auf Platz 2 aller im Internet geteilten Ziele, nach Gewicht verlieren und gefolgt von Nichts mehr aufschieben. Die Hindernisse, die dem Dasein als Schriftsteller entgegenstehen, scheinen unüberwindlich: Ob Nick Hornby berichtet, er sitze zwar schon morgens am Schreibtisch, beginne aber erst am Nachmittag, nach diversen Mails und heruntergeladener Musik, voller Selbstverachtung zu schreiben oder ob Philip Roth gesteht, ihm gelinge erst nach 100 wertlosen Seiten ein guter erster Satz. Nicht wenige Autoren haben den Fallstricken des Schreibens ganze Bücher gewidmet: Mutmach-Essays, Werkstatt-Autobiografien, dokumentierte Verzweiflung und gute Ratschläge. Inzwischen hat sich daraus fast ein eigenes Genre entwickelt von Rilke über Hemingway bis zu Stephen King, von Briefe an den jungen Dichter bis Selfpublishing. So ergibt sich aus Einblicken in den Alltag vor dem leeren Blatt und in die Strategien derer, die es geschafft haben, zugleich eine kleine Sozialgeschichte des Schriftstellerdaseins On Stage Lapsteel-Blues mit Yeehaa -Ruf Die Mason Rack Band aus Australien Aufnahme vom beim 23. Grolsch Blues-Festival in Schöppingen Am Mikrofon: Tim Schauen Mason Rack ist ein Entertainer alter Schule. Mit seinem stark tätowierten Körper und dem kahlrasierten Kopf wirkt er wie ein Cowboypunk. Und doch kann man sich der Magie dieses energetischen Australiers und seiner druckvoll spielenden Band kaum entziehen. Mason Rack spielte als Sechsjähriger Percussion in der Band seines Vaters, er wechselt vom Schlagzeug zur Gitarre, spielt Lapsteel- und Slidegitarre, er singt, er schreit, er erzählt Geschichten in allerbester Bluesmanier und zeigt dabei ein gewinnendes Haifischgrinsen der Marke Jack Nicholson. Mit Joel Purkess am Schlagzeug, Jamie Roberts am Bass zeigte die Mason Rack Band großes Unterhaltungsformat. Und mit der Erfahrung von weit über 2000 Auftritten im Rücken bewies sie einmal mehr, der Blues ist nicht totzukriegen, auch wenn man noch so wild auf ihn einprügelt Musikforum Ein Däne in New York Alan Gilbert und das Carl- Nielsen-Projekt der New Yorker Philharmoniker Von Dagmar Penzlin Carl Nielsens Orchestermusik hat die Sinfonik des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt. Doch das ist kaum bekannt. Auch deshalb findet der Dirigent Alan Gilbert, dass noch mehr Menschen die Musik des Dänen kennenlernen sollten. So hat er als Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker über mehrere Spielzeiten hinweg einen Nielsen-Zyklus konzipiert: mit dessen sechs Sinfonien und den drei Solokonzerten. Das dänische Label Dacapo hat begonnen, diese Interpretationen auf CD zu veröffentlichen. Über seinen Zugang zu Nielsens Musik und den Reaktionen des New Yorker Publikums erzählt Alan Gilbert anschaulich. Ebenso über seine Begeisterung für zeitgenössische Musik und seine besondere Beziehung zu den New Yorker Philharmonikern: Seit Kindertagen ist der 48-Jährige dem Orchester eng verbunden. Sa 28. Februar 0.05 Mitternachtskrimi Diskretion Von Fred Kassack Aus dem Französischen von Miklós Konkoly Regie: Otto Kurth Mit Edda Seipel, Henning Schlüter, Hertha Staal, Peter Fricke und Alexander May BR 1977/ca. 54' Die Putzfrau Georgette hält beim Wischen stets Augen und Ohren offen, bei Monsieur Cibergue (dienstags), bei Mademoiselle Martinel (donnerstags) und bei Monsieur Lethouar (samstags). So weiß Georgette auch über die dunklen Punkte ihrer Kunden Bescheid. Diskretion ist Ehrensache, aber manchmal rutscht Georgette dann doch schon mal etwas heraus. Zum Beispiel erwähnt sie gegenüber Monsieur Lethouar, dass Mademoiselle Martinels Bräutigam keinesfalls von ihren Tanzdarbietungen in dem anrüchigen Rosenballett erfahren dürfe. Lethouar, der seinerseits eine Unterschlagung (und Schlimmeres) vertuschen muss, ergreift die Gelegenheit, Françoise Martinel zu erpressen. Diese wiederum besorgt sich das Geld auf die gleiche Weise bei Jean Cibergue, der seiner schwerkranken Mutter einiges verschweigt und Monsieur Lethouar um Hilfe bittet. Wie lange mag der Teufelskreis, den Georgette in Gang gesetzt hat, wohl funktionieren? Klassik-Pop-et cetera Am Mikrofon: Der Schauspieler Hans Peter Hallwachs Hans Peter Hallwachs ist ein Charakterdarsteller durch und durch. In rund 100 Filmen wirkte der 1938 in Jüterbog geborene Schauspieler bisher mit. Sein Handwerk lernte er an der Berliner Schauspielschule Der Kreis. Nach seinem Debüt in Max Frischs Schauspiel Andorra wurde Hallwachs nach Bremen engagiert, schnell führte ihn seine Karriere an die ersten Häuser Deutschlands wie die Münchner Kammerspiele, das Bayerische Staatsschauspiel und das Hamburger Thalia Theater. Zur selben Zeit verpflichteten ihn die

12 Programmerläuterungen 11 jungen Filmemacher Schlöndorff, Sinkel und Schamoni für ihre Werke. Hans Peter Hallwachs Stimme ist Radiohörern aus zahlreichen Hörspielen bekannt, etwa als Aragorn in der aufwendigen Hörversion von Tolkiens Herr der Ringe oder als Dienststellenleiter Vorderbäumen im Radio-Tatort. In letzter Zeit ist er einem breiten Fernsehpublikum als Bischof in der Serie Pfarrer Braun oder als Vater der Polizistin Sophie Haas in Mord mit Aussicht in Erinnerung. Auch im kommenden Sommer wird er bei den Salzburger Festspielen den Glauben in Hugo von Hofmannsthals Jedermann verkörpern Gesichter Europas Gegen den Strom Litauens Absage an Russland als Energieversorger Mit Reportagen von Andrea Rehmsmeier Am Mikrofon: Johanna Herzing»Terroristen-Staat«, so bezeichnete Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaitë unlängst Russland und übte damit einmal mehr den Schulterschluss mit der Ukraine. Doch der Konfrontationskurs mit Moskau ist ein Vabanque-Spiel: Litauens Wirtschaft konnte zwar in den vergangenen Jahren mit einem vergleichsweise robusten Wachstum aufwarten. Doch seit der Abschaltung des einzigen Kernkraftwerks ist das Land abhängig von Gaslieferungen aus Russland. Jetzt will sich der baltische Staat zwischen Ostsee und Weißrussland vom Gängelband der Gazprom befreien. Independence Unabhängigkeit, heißt ein schwimmendes Terminal für verflüssigtes Erdgas, das Ende vergangenen Jahres in der Hafenstadt Klaipeda eingerichtet wurde. Auf diesem Weg soll Gas aus Norwegen und Katar nach Litauen gelangen. Mit zusätzlichen Stromtrassen will man den Anschluss an die europäischen Elektrizitätsnetze verbessern. Auch eine Renaissance der Atomkraft, die die Litauer bislang abgelehnt haben, scheint nun nicht mehr ausgeschlossen. Alles in allem ein Husarenstreich, der Energiesicherheit bringen mag, aber auch kostet. Mehr vielleicht, als die kleine Volkswirtschaft tragen kann Studio LCB Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Stephan Thome: Gegenspiel Lesung und Diskussion Diskussionspartner sind die Kritiker Verena Auffermann und Rainer Moritz Am Mikrofon: Hubert Winkels Stephan Thome wurde 1972 in Biedenkopf/Hessen geboren. Nach dem Zivildienst in einer sozialpsychiatrischen Einrichtung in Marburg studierte er Philosophie, Religionswissenschaft und Sinologie in Berlin, Nanking, Taipeh und Tokio. Von 2005 bis 2011 arbeitete er in Taipeh als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Forschungseinrichtungen und veröffentlichte zahlreiche Aufsätze zur modernen Philosophie Chinas. Sein Roman Grenzgang stand auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2009 und gewann den aspekte-literaturpreis für das beste Debüt des Jahres folgte Fliehkräfte. Seit 2011 arbeitet Thome als freier Schriftsteller Atelier neuer Musik In the Pelagic Zone Elliott Sharp und sein Ensemble Studio Dan Von Reinhard Kager Als pelagische Zonen werden jene Bereiche in Gewässern bezeichnet, die weder zu nahe am Meeres- oder Seeboden liegen noch zu nahe an den Küsten also die offene See. Darauf reflektierte der amerikanische Multi-Instrumentalist Elliott Sharp, als er 2011 bei einem Jeunesse special in Wien gemeinsam mit dem fünfzehnköpfigen Ensemble Studio Dan ein ungewöhnliches Projekt realisierte, das Kompositorisches mit Improvisatorischem verknüpft und nun auf einer CD der Jazzwerkstatt Wien erschienen ist. Nicht nur führt Sharp das Wiener Ensemble rhythmisch in unruhige Gewässer, sondern auch klangfarblich scheint er mittels unterschiedlicher Besetzungen gleichsam ins tiefe Wasser zu tauchen: Denn so wie sich die verschiedenen Schichten des Pelagials je nach Tiefe und Lichteinstrahlung farblich verändern, so vielfältig schillert auch das Kolorit seiner elfteiligen Suite In The Pelagic Zone. Im Gespräch erörtert der New Yorker Komponist, Gitarrist und Saxofonist, wie er während seines Kompositionsstudiums Morton Feldman nachhaltig verstörte und nach vielen Jahren mit frei improvisierter Musik unter anderem mit einem Streichtrio für die Wittener Tage für neue Kammermusik wieder zum Komponieren zurückkehrte Lange Nacht Klanglandschaften in freier Wildbahn Die Lange Nacht über den Musiker und Naturforscher Bernie Krause Von Michael Langer Regie: der Autor Bernie Krause gilt als führender Experte für Klanglandschaften der Natur, als Fachmann für Biophonie, als Kenner des Sounds des Lebens. Seit fast 50 Jahren macht er in freier Wildbahn Tonaufnahmen auch in den entlegensten Winkeln der Welt. Dabei entdeckte er, wie er sagt, das große Orchester der Tiere. Bevor Bernie Krause Naturforscher und Klangökologe wurde, hatte er sich von Kindesbeinen an mit Fragen des Sounds beschäftigt. Er studierte klassische Komposition, wurde ein gefragter Gitarrist und spielte bei den Weavers, der berühmten Band von Pete Seeger. Als Virtuose am Synthesizer arbeitete er mit den Byrds und den Doors zusammen. Außerdem war er beteiligt an Soundtracks zu Kinoklassikern wie Coppolas Apocalypse Now. Gemeinsam mit Paul Beaver veröffentlichte er 1970 die Langspielplatte In A Wild Sanctuary, auf der zum ersten Mal auch Naturgeräusche verwendet wurden. Später promovierte Bernie Krause mit einer Arbeit über Bio- Akustik und erforscht mit seinen Soundscapes bis heute die Biophonie, den Sound des Lebens. Für Bernie Krause liegt der Ursprung der Musik in den Klanglandschaften der Wildnis, die er wie kein Zweiter akustisch akribisch dokumentierte. Auf seinen Reisen um die Welt sammelte er über 4000 Stunden an seltenen Soundscapes in ehemals unberührten Habitaten von denen die Hälfte bis heute schon verschwunden ist.

13 Programmerläuterungen 12 So 1. März 9.30 Essay und Diskurs Venezuela am Abgrund? Die venezolanische Soziologin Francine Jácome im Gespräch mit Peter B. Schumann Francine Jácome hat eine Studie über Gewalt, Unsicherheit und politische Polarisierung veröffentlicht, in der zentrale Aspekte der Gesamtsituation in Lateinamerika erfasst sind. Das Thema Gewalt ist längst ein globales, hat aber in Venezuela vor allem in der Alltagskriminalität eine besonders extreme Ausprägung gefunden. Mit dem Amtsantritt des vor zwei Jahren verstorbenen Hugo Chávez nahm das gegenwärtige Chaos seinen Lauf. Der Publizist Peter B. Schumann befragt die Soziologin Jácome darüber, wieso die Regierung dieses ölreichsten Landes in Lateinamerika nicht in der Lage ist, ihre Bevölkerung problemlos zu ernähren, warum die Devisen nicht ausreichen, um Venezolaner damit zu versorgen und warum die Opposition massiv unterdrückt wird Zwischentöne Musik und Fragen zur Person Der Direktor des Museum Ludwig Köln Yilmaz Dziewior im Gespräch mit Barbara Schäfer Yilmaz Dziewior ist Kunsthistoriker und Kurator für zeitgenössische Kunst. Im Februar 2015 übernimmt er die Leitung des Museum Ludwig in Köln. Und er wird den Österreich-Pavillon auf der 56. Kunstbiennale Venedig kuratieren, die 2015 unter der künstlerischen Leitung von Okwui Enwezor stattfindet. Dem art-magazin sagte er:»das liegt mir am Herzen: Besucher für das Museum zu gewinnen, die sonst nicht so viel mit Kunst zu tun haben. Das liegt auch an meiner eigenen Sozialisierung: Meine Eltern können bis heute nichts mit aktueller Kunst anfangen.«geboren 1964 in Bonn, arbeitete Yilmaz Dziewior nach dem Studium Anfang der 90er- Jahre als Kunstkritiker für die Bonner Rundschau. Für seine Promotion untersuchte er Glas als raumdefinierendes Element im Werk von Mies van der Rohe. Er war Direktor des Kunstvereins in Hamburg und des Kunsthauses Bregenz Rock et cetera Auf der Suche nach dem Soul Die ghanaische Sängerin Y Akoto Von Marlene Küster Mit ihrer einzigartigen und markanten Stimme wird Y Akoto mit Billie Holiday und Nina Simone verglichen. Für ihre Mischung aus Folk, Pop, Soul, Jazz und afrikanischen Einflüssen hat sie selbst ein Genre erfunden: Soul Seeking Music.»Diese Bezeichnung passt irgendwie«, sagt sie.»denn ich bin eigentlich immer noch auf der Suche nach der Definition meines Sounds und er kommt auf jeden Fall von der Seele und vom Herzen.«Y Akoto schreibt ihre Songs selbst und komponiert auch die Musik. Das, was sie erlebt, was ihr auffällt und nahegeht, verarbeitet sie in ihren Liedern: Szenen aus dem alltäglichen Leben, die Geschichte eines Kindersoldaten, Selbstmord oder Liebeskummer. Auf dem aktuellen, sehr überzeugenden Album Moody Blues kommen Kontraste, Höhen und Tiefen des Lebens zum Ausdruck wie beispielsweise im Song Off The Boat : Ein junger Mann verlässt auf einem Boot seine Heimat und seine Liebe. Er sucht in weiter Ferne ein besseres Leben, stirbt aber auf der Reise und seine Leiche wird ins offene Meer geworfen. Y Akoto wurde 1988 in Hamburg geboren und wuchs in Ghana auf. Die Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers pendelt von klein auf zwischen Europa, Westafrika und den USA.»Ich gehe weder wie ein Architekt noch ein Bauarbeiter vor, wenn ich komponiere«, gibt sie entschieden zu verstehen. Dahinter stecke kein Kalkül, sondern vielmehr ihre Intuition Freistil Das Ende naht Eine kurze Reise auf dem Fluss der Zeit Von Egon Koch Regie: der Autor SWR 2013 Zeit ist allgegenwärtig. Wir gewinnen sie, wir schlagen sie tot, wir hetzen hinter ihr her oder sie zerrinnt uns zwischen den Fingern. Und am Ende ist sie abgelaufen. Von diesem Ende aus bereist Autor Egon Koch den Fluss der Zeit. Er begegnet Menschen, für die Zeit Beruf und Berufung ist, er geht dem Pop-Mythos des Club 27 nach Leben und Tod von Musikern wie Jimi Hendrix und Amy Winehouse, die mit 27 gestorben sind. Und er trifft Todgeweihte: Menschen, die sterbenskrank sind und wissen, dass ihr Ende naht. Der Mensch hat keine Zeit; er ist sie. Und dann gibt es ja auch noch die Ewigkeit Konzertdokument der Woche Spannungen. Musik im Kraftwerk Heimbach 2014 Olli Mustonen Nonett für vier Violinen, zwei Violen, zwei Violoncelli und Kontrabass Nr. 1 Sergej Rachmaninow Suite für zwei Klaviere Nr. 2 C-Dur, op. 17 Vocalise, bearbeitet für Kontrabass und Klavier Antonín Dvořák Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr. 14 As-Dur, op. 105 Antje Weithaas, Violine Benjamin Beilman, Violine Caroline Goulding, Violine Hyeyoon Park, Violine Rachel Roberts, Viola Volker Jacobsen, Viola Anastasia Kobekina, Violoncello Gustav Rivinius, Violoncello Nikita Naumov, Kontrabass Artur Pizarro, Klavier Lars Vogt, Klavier Christian Tetzlaff, Violine Elisabeth Kufferath, Violine Tanja Tetzlaff, Violoncello Aufnahme vom aus dem Kraftwerk Heimbach Olli Mustonen mag es vielseitig: Er ist nicht nur als brillanter Klaviervirtuose unterwegs, sondern auch als Dirigent und Komponist erfolgreich. In seinem Nonett Nr. 1 aus dem Jahr 1995, einem opulent klingenden Stück in der nicht alltäglichen Besetzung für zwei Streichquartette und Kontrabass, nimmt er überaus geschickt Bezug auf große Vorbilder wie Bach, Beethoven und Sibelius. Neoklassizistisch und neoromantisch, so könnte

14 Programmerläuterungen 13 man diese Musik umschreiben. Rachmaninows vollgriffige Suite für zwei Klaviere, eine Folge von vier Charakterstücken, machte nicht nur bei ihrer Uraufführung 1901 in Moskau Eindruck, sondern auch in der Interpretation von Lars Vogt und seinem Pianistenfreund Artur Pizarro. Die Vocalise, hier zu hören in einer Bearbeitung für Kontrabass, ist ein echter Rachmaninow-Ohrwurm. Antonín Dvořáks Streichquartett op. 105 war dann der klangvolle, tiefsinnige Abschluss beim Kammermusikfest Spannungen Dvořák schüttet hier noch einmal sein Herz aus, wohl auch aus Glück darüber, dass er endlich aus Amerika in seine geliebte böhmische Heimat zurückkehren konnte.

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