Fit in Job Business-Knigge. Verein HFW Bern. 5. Mai Marlène Zürcher, Sysens Management

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1 Fit in Job Business-Knigge Verein HFW Bern 5. Mai 2011 Marlène Zürcher, Sysens Management

2 Adolph Freiherr Knigge ( ) Jurist Freimaurer Theaterdirektor Aufklärer Moralphilosoph Schriftsteller Buch: Über den Umgang mit Menschen" 2

3 Agenda Grundsätzliches über Umgangsformen Themen Der erste Eindruck Dresscode Damen und Herren Grüssen / Begrüssen Vorstellen Visitenkarten Das DU anbieten Meetings Kommunikation (telefonieren, mailen) Small Talk Geschäftsessen Apéro 3

4 Grundsätzliches Mit einem respektvollen und höflichen Verhalten punkten Sie immer! Gute Umgangsformen erleichtern das Zusammenleben Benimmregeln sind ein Spiegel der Zeit Empfehlungen - keine sturen Regeln im Sinne von absolut richtig oder falsch Unterschiede zwischen Business und Privatbereich Im Business bestimmt die Hierarchie Damen und Herren grundsätzlich gleich Ohne Hierarchie = Dienst- und Lebensalter Ohne Hierarchie und Altersunterschied = Ladies first 4

5 Der erste Eindruck 5

6 Der erste Eindruck Für den 1. Eindruck bekommt man keine 2. Chance! Rundum-Check dauert höchstens 90 Sekunden Alter, Geschlecht und Attraktivität (Aussehen, Mimik, Gang, Geruch und Stimme) sympathisch oder nicht? Signale der Augen dominieren Langer emotionaler Prozess zum Start kognitiver Teil zum Schluss 6

7 Dresscodes 7

8 Dresscodes Müssen wir uns denn überhaupt an Dresscodes halten? JA, Dresscodes gelten! Casual Smart Casual Business Informal Black Tie White Tie Cocktail 8

9 Dresscode Herren 9

10 Dresscode Herren Um welche Teile geht es? Kleidung (Anzug und Hemd) Krawatte Socken und Schuhe Frisur und Kosmetik Accessoires 10

11 Dresscode Herren Hemd Hemd weiss oder pastell, das Hemd ist der hellste Teil Hemd unifarben oder Ton-in-Ton Hemd langarm und geschlossen Hemd in blickdichter Stoffqualität Hemd mit Manschettenknöpfen ist sehr stilvoll Brusttaschen T-Shirt sichtbar unter dem Hemd Oberster Knopf offen Kurzarmhemden Hemden mit wilden Mustern 11

12 Dresscode Herren Anzug Hosenlänge endet direkt über dem Schuhabsatz Je wichtiger der Anlass, desto dunkler die Kleidung Im Stehen ist der Blazer geschlossen, beim Sitzen werden die Knöpfe geöffnet (nicht beim Doppelreiher) Doppelreiher: alle Knöpfe immer geschlossen Einreiher: unterster Knopf offen Ober- und Unterteil gleichfarbig oder das Unterteil dunkler Hochwasserhosen Hosen ohne Gürtel tragen Blazer ausziehen, wenn Gastgeber/Ranghöchster es nicht tut 12

13 Dresscode Herren Krawatte Krawattenlänge: die Spitze endet auf dem Gürtel Dezente Krawattenmuster wählen Doppelter Krawattenknopf Krawatten mit Motiven, Phantasiemuster, Seidenmalerei Schrille Farben 13

14 Dresscode Herren Socken und Schuhe Lange, schwarze Socken, die auch beim Sitzen den Blick auf das Bein verhindern Socken und Schuhe gleichfarbig oder dunkler als die Hose Schuhe und Gürtel in gleicher Farbe Hochwertige und klassische Lederschuhe Ungeputzte Schuhe Ausgetretene Schuhe Synthetische Sohlen? 14

15 Dresscode Herren Frisur und Kosmetik Die Frisur wird alle 4 Wochen nachgeschnitten Bart- und Schnauzhaar täglich pflegen Haaransatz im Kragen, Nasen-/Ohrbehaarung und starker Brauenwuchs regelmässig auskorrigieren Gepflegte Hände Accessoires Uhr 1 Ring Siegelringe Panzerkettchen Sichtbare Tattoos und Piercings 15

16 Dresscode Damen 16

17 Dresscode Damen Kleidung Kostüm, Hosenanzug oder Kombination aus Blazer + Rock/Hose Jupelänge: von 3-5 cm über dem Knie bis Knöchellänge Bei einem Jupe oder Kleid: Strümpfe uni, tagsüber in Hautfarbe Schwarze Strümpfe nur am Abend Schulter bedeckendes Oberteil Max. 3 Farben kombinieren Ober- und Unterteil Ton-in-Ton oder das Unterteil etwas dunkler Das Hellste ans Gesicht macht frisch und wach Chiffon-Blusen Schulterfreie Kleidung, Trägertops, bauchfreie Tops Kleider in knalligen Farben und schrillen Mustern Grosse Dekolletés Zu kurze Hosen infolge hoher Absätze 17

18 Dresscode Damen Schuhe Geschlossene Schuhe Schuhe sind gleichfarbig oder leicht dunkler als die Kleidung Hochwertige und gepflegte Schuhe Nägel in Absätzen Very high heels 18

19 Dresscode Damen Frisur und Kosmetik Gepflegte Frisur Lange Haare nur am Abend offen Dezente Kosmetik Wenn Nagellack, dann durchsichtig oder in dezenter Farbe Gepflegte Hände und Fingernägel Accessoires Dezenter Echtschmuck Hochwertige und gepflegte Accessoires Schwere Parfums Bein- und Achselbehaarung Viel Schmuck und mehrere Ringe Sichtbare Tattoos und Piercings 19

20 Dresscode so lieber nicht 20

21 Grüssen / Begrüssen 21

22 Grüssen / Begrüssen A: Grüssen (ohne Handschlag, im Vorbeigehen) Rangniedrigere Person grüsst ranghöhere Person Jüngere Person grüsst ältere Person Mann grüsst Frau Wer einen Raum betritt, in dem sich Leute befinden, grüsst zuerst B: Begrüssen (Hand reichen) Ranghöherer reicht zuerst die Hand Gäste werden vor Kollegen begrüsst Bekannte Personen vor fremden Personen Alle oder niemand (v.a. kleine Gruppe) Gastgeber geben immer zuerst die Hand Alle Personen erheben sich, auch Frauen! Ausnahmen: viel ältere und gebrechliche Personen 22

23 Sich gegenseitig vorstellen 23

24 Sich gegenseitig vorstellen Reihenfolge der Vorstellung Dem Ranghöheren wird die rangniedrigere Person vorgestellt Der älteren Person die jüngere Dem externen Gast die firmeninterne Person Der Dame den Herrn Der schon anwesenden Person die neu eingetroffenen Leute Ich bin... / Ich heisse... / Mein Name ist... Gestatten, darf ich vorstellen Ich bin Frau/Herr XY Angenehm / freut mich / sehr erfreut 24

25 Visitenkarten 25

26 Visitenkarten Die Wichtigkeit ist kulturell sehr unterschiedlich! Hierarchisch niedriger Positionierte überreichen die Karte zuerst Besucher (Kunden, Kollegen anderer Bereiche etc.) geben die Karte zuerst Mit der rechten Hand überreichen (Linkshänder?) Dem Empfänger in die Hand geben Bei Entgegennahme: lesen, Gegenüber nochmals anblicken, Karte nicht einfach wegstecken 26

27 Das DU anbieten 27

28 Das DU anbieten Hierarchie: der Ranghöhere bietet dem Rangniederen das DU an Alter: die ältere Person der jüngeren Die Dame dem Herrn, falls kein Hierarchie- und kein grosser Altersunterschied (<10-15 Jahre) Betriebszugehörigkeit "Du" in Partylaune / "Sie" am anderen Morgen ein DU bleibt dauerhaft bestehen Ausnahme: Seminar Ein "Du" ablehnen? Ja, aber taktvoll 28

29 Meetings 29

30 Meetings Vorbereitung (Professionalität und Respekt) Pünktlichkeit ziert den höflichen Menschen Rechtzeitig abmelden Blickkontakt Kurze, klare Sätze Sprechpausen Hartnäckig weitersprechen, wenn Sie unterbrochen werden Sachlich bleiben (auch wenn Sie "kochen") Handy / Blackberry Essen / Getränke Ins Wort fallen Ohne Entschuldigung vorzeitig gehen 30

31 Kommunizieren: Telefonieren / en 31

32 Kommunizieren: Telefonieren Wer anruft, grüsst und stellt sich vor Wer angerufen wird, meldet sich mit (Vor- und) Nachnamen inkl. Firmennamen Sind Gäste anwesend, Anruf wegdrücken (besser: vorher umleiten) Sprechtempo und Lautstärke beachten Freundlichkeit: Lächeln Sie am Telefon man hört es! Korrekte Wortwahl Anruf für andere "richtig" entgegennehmen Akustische Visitenkarte! "Wie war Ihr Name?" Rauchen, trinken, essen Andere ohne Abstimmung mithören lassen In die Sprechmuschel husten, niesen, räuspern u.ä. Am PC weitertippen 32

33 Kommunizieren: en Betreff nennen s sind wie handschriftliche Briefe zu behandeln Korrekte Anrede und Schlussformel Gewählte Sprache ist unverzichtbar (Nonverbales fehlt) Gross- und Kleinschreibung Korrekte Rechtschreibung Vor dem Senden durchlesen und Adressaten kontrollieren Hallo, Ciao, Hi Emoticons Pingpong-Ketten Fehlende Anrede, fehlender Gruss 33

34 Small Talk 34

35 Small Talk Offene Fragen stellen Zuhören Businessthemen vermeiden Gesprächspartner wechseln Höflichkeitssignale nutzen (Blickkontakt, Vorlassen, etc.) Themen von allgemeinem Interesse: Familie und Kinder Beruf, Ausbildung und Studium Kino, Theater, Bücher, Musik Hobby und Sport, Ferien und Reisen Polarisierende Themen (z.b. Religion, Politik) Sex, Geld und Finanzen Krankheiten, private Probleme Kritik, Negatives über andere Leute Witze unter der Gürtellinie, diskriminierende Witze 35

36 Geschäftsessen 36

37 Geschäftsessen Der Gastgeber stellt reibungslosen Ablauf sicher (Einladung, Lokal, Reservation, evtl. Transport) Der Gast wählt das Essen aus, der Gastgeber den Wein Der Gastgeber gibt das "Startzeichen" zum Essen Wählt der Gast keinen Alkohol, nimmt auch der Gastgeber keinen Garderobenregel und Tischmanieren beachten Das Business kommt nach dem Dessert Rechnung diskret bezahlen Ellbogen auf dem Tisch Zahnstocher am Tisch benutzen Selber nachschenken (ausser Mineral) Handy, Blackberry auf den Tisch legen Serviette in den Hemdkragen stecken 37

38 Apéro 38

39 Apéro Was ist an einem Apéro speziell? Es kommt alles zusammen! Dresscode Grüssen Vorstellen Das Du anbieten Small Talk Essen Trinken 39

40 und was ich sonst noch sagen wollte 40

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