Inhalt. Rentensysteme S 1. Geldanlageformen S 7. Lebensversicherungen S 13. Vorsorgeverhalten S 17. Werbeaufwendungen S 27.

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2 Inhalt Rentensysteme S 1 Geldanlageformen S 7 Lebensversicherungen S 13 Vorsorgeverhalten S 17 Werbeaufwendungen S 27 Mediaplanung S 32 Versorgungssysteme geraten an ihre Grenzen Die Rentenlücke ist sicher Politik ist gefordert Betriebsvorsorge stagniert Pensionsfonds setzen sich europaweit durch Nachzügler Deutschland Erste Schritte in Richtung Pensionsfonds Sparguthaben werden verlagert Mehrdimensionale Vorsorge-Strategien Aktienfonds bislang noch unterentwickelt AS-Fonds kommen Vom Verkäufer- zum Käufermarkt Demokratisierung der Börse Existenzielle Vorsorge Lebensversicherungen sind erstes Vorsorgeinstrument Verstärkte Nachfrage nach Lebensversicherungen Fondsgebundene Produkte im Aufwind Steigende Bedeutung der Rentenversicherung Übernahmekarussell dreht sich Wettbewerb gewinnt an Schärfe Bedürfnis nach materieller Absicherung Frühzeitiges Anlageinteresse Einsteiger und Optimierer Sicherheit, Transparenz und Flexibilität Unausgeschöpftes Fondspotential Direktversicherer bauen ihren Kundenstamm aus Aktien nicht nur für Insider Großer Alterswunsch: Immobilien Häufig führt der erste Schritt zur Bausparkasse Finanzbranche wirbt heftiger Versicherungs-Spendings ziehen stark an Immer mehr Fondsanbieter werblich aktiv Banken mit Vorsorgeplänen Anzeigenwerbung hat ein hohes Gewicht Verschärfter TV-Wettkampf Lebensversicherungen sprechen Normalbürger an Fondsgesellschaften nehmen den Anlageprofi ins Visier Altersvorsorge-Zielgruppen neu in TdWI 98/99 Gezielte Ansprache von Einsteigern und Optimierern Differenzierung nach Sicherheitsbedürfnis FOCUS-Leser sind gute Versicherungskunden FOCUS punktet bei allen Geldanlageformen Eckdaten FOCUS S 38 Anhang S 44 Fakten zu FOCUS Übersicht Markt-Media-Studien Verbände und Institutionen der Branche FOCUS Marktanalysen 97/98 Neuauflage, September 1998

3 Rentensysteme Versorgungssysteme geraten an ihre Grenzen Zahl der Beitragszahler pro Rentner Die Sozialwelt des Fortschritts ist an ihre Grenzen geraten. Der Spielraum für mögliche Erweiterungen wird immer kleiner, denn Steigerungspfade sind endlich. Die Rücklagen der gesetzlichen Rentenversicherung bewegten sich 1997 erneut unter der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestreserve von einer Monatsausgabe. Die Finanzprobleme der Rentenkassen resultieren aus den strukturellen Veränderungen der Arbeitswelt, den Kosten der deutschen Einheit und vor allem aus der desolaten Arbeitsmarktlage. In allen sozialen Sicherungssystemen sind die Beitragseinnahmen weggebrochen. In Zukunft dürfte es vor allem die demografische Entwicklung sein, die die 'gute alte Rentenversicherung' (Norbert Blüm) auf die Bewährungsprobe stellen wird. Zeitbombe Alterssicherung ,6* 2,2* 2,0* 3,4 3, ,1 4,5 4,7 4,8 * Prognose Quelle: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger 5,9 7,4 7,6 alt_01.grf Die demografische Entwicklung sprengt den Generationenvertrag. In einer Studie der Weltbank über die 'Zeitbombe Alterssicherung' werden die verheerenden Auswirkungen einer schnell alternden Bevölkerung auf die staatlichen Pensionssysteme aufmerksam gemacht. In keinem anderen westlichen Industriestaat sind die Ruhegehälter so sehr vom Staat abhängig wie in Deutschland. Doch die staatlichen Sicherungssysteme haben immer weniger zu verteilen, und die Zusagen aus der betrieblichen Altersvorsorge sind rückläufig. In ihrem Bestreben, die Arbeitskosten gering zu halten, kürzen Unternehmen bei Neueinstellungen die betriebliche Firmenpension. Die Einkommen im Alter geraten in zweifacher Hinsicht unter Druck. Bei gleichem Lebenseinkommen wird in Zukunft der Rentenanspruch vor allem für Hochqualifizierte deutlich kleiner sein als heute. Zudem steigen die Rentenaltersgrenzen. Ob die Deutschen in Zukunft genauso komfortabel leben können wie ihre Eltern, hängt somit maßgeblich von ihrer privaten Vorsorge ab. Wachsende Versorgungslücken In den vergangenen Jahren ist der Rentenversicherungsbeitrag vor allem aufgrund der Wirtschaftsrezession, steigender Arbeitslosigkeit und des Beschäftigungsrückgangs stark gestiegen. Seit 1993 wurde der Beitrag von 17,5% auf 20,3% erhöht erhält die Rentenversicherung erstmals für ein ganzes Jahr das Aufkommen aus einem zusätzlichen Prozentpunkt Mehrwertsteuer in Höhe von 15,6 Mrd. DM. Im vergangenen Jahr stiegen die Rentenausgaben überproportional von 307,1 Mrd. DM auf 341,1 Mrd. DM. Seit 1997 hat der Gesetzgeber immer wieder ins Rentenrecht eingegriffen, um einen noch stärkeren Anstieg des Beitragssatzes zu vermeiden. Mit der Rentenreform 1999 hat der Gesetzgeber einen Rentenabschlag von 10,8% für Frührenten ins Sozialgesetzbuch geschrieben. Die Nettorentenformel wurde durch eine Demografiekomponente ergänzt. Sie bewirkt, daß bei steigender Lebenserwartung Anwartschaften und Bestandsrenten langsamer als die verfügbaren Einkommen wachsen. Langfristig soll das Rentenniveau eines Durchschnittsverdieners, der 45 Jahre Beiträge gezahlt hat, von 70 auf 64% des letzten Nettolohns gesenkt werden. Von den demografisch bedingten Mehrbelastungen der Rentenversicherung werden in Zukunft die Rentenbezieher deutlich stärker als die Beitragszahler betroffen sein. Nach BfA-Berechnungen müssen die Rentner über drei Viertel des demografisch bedingten Kostenanstiegs durch Leistungsverschlechterungen tragen. Das bedeutet: Die Rendite der eingezahlten Beträge schrumpft. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge hat eine Studie erstellt, nach der die reale Rendite der Rentenversicherung von durchschnittlich 3% für den Geburtsjahrgang 1930 über 1,5% für 1959 Geborene auf 0,5% für den Jahrgang 1970 sinken wird. 1

4 Rentensysteme Die Rentenlücke ist sicher Innerhalb der letzten zehn Jahre ist die durchschnittliche Lebenserwartung um eineinhalb Jahre gestiegen. Experten prognostizieren, daß bis 2010 die Lebenserwartung deutscher Frauen im Durchschnitt 82 Jahre (derzeit 79,8 Jahre) und von Männern ungefähr 76 Jahre (73,4 Jahre) betragen wird kamen in Deutschland auf 100 Personen im Erwerbsalter zwischen 20 und 60 Jahre 35 Über-Sechzigjährige. Bis zum Jahr 2030 wird sich diese Zahl nach heutigen Annahmen auf 70 Personen verdoppeln. Der Bevölkerungsanstieg in Deutschland wird nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) bis zum Jahr 2010 zum Stillstand kommen. In den folgenden dreißig Jahren wird nach IWH-Untersuchungen die Bevölkerungszahl auf 76 Millionen abrutschen. Die Zuwanderung wird den Negativtrend nicht mehr ausgleichen können. Derzeit kommen in Westdeutschland auf Frauen im gebärfähigen Alter nur Geburten. Für eine einfache Reproduktion der Bevölkerung müßten aber Kinder geboren werden. Heutige Rentner-Generation ist noch gut versorgt Die Infratest-Studie 'Alterssicherung in Deutschland' kam zu dem Ergebnis, daß ein durchschnittliches westdeutsches Rentner-Ehepaar über Mark pro Monat verfügen kann; das sind 7% mehr als Ostdeutsche Paare kommen im Schnitt auf Mark, was 83% des West-Niveaus entspricht. In Westdeutschland verfügen 10% der verheirateten Senioren über weniger als DM netto im Monat; bei 60% bewegt sich das Gesamt-Nettoeinkommen zwischen und DM und bei 30% liegt das Einkommen sogar darüber. Sorglos können Beamte und öffentliche Bedienstete mit staatlich garantierter Zusatzversorgung dem Ruhestand entgegensehen. Sie gehören mit Einkünften von durchschnittlich Mark (Ehepaare) zu den Spitzenverdienern im Alter. Immer weniger Rentner sind allein auf die gesetzliche Altersversicherung angewiesen. Ruheständler verfügen in wachsendem Maße über zusätzliche Einkünfte wie Betriebsrenten, private Lebensversicherungen sowie Zins- und Mieteinnahmen. Fast jede fünfte Mark des Alterseinkommens stammt aus der Aufrechterhaltung der Erwerbstätigkeit, aus Vermietung von Immobilien oder Zinserträgen. Westdeutsche Senioren schöpfen Einkünfte aus vielen Quellen, während ostdeutsche Ehepaare meist auf zwei Versichertenrenten zurückgreifen können. Bei der Bewertung des Alterseinkommens ist zudem zu berücksichtigen, daß ein Großteil der Rentner belastungsfrei im eigenen Heim wohnt: In Westdeutschland trifft dies auf 56%, in den neuen Bundesländern auf 36% der Bevölkerung ab 65 Jahre zu. Altersaufbau der Deutschen Bevölkerung 90 Jahre und mehr 80 bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis bis 15 5 bis 10 0 bis 5 Deutsches Reich 1910 BRD und DDR 1988 BRD männlich weiblich (Anteile in Mio. Einwohner) Quelle: Statistisches Bundesamt alt_02.grf 2

5 Rentensysteme Trotz Reform in die Krise Die stetig wachsende Beitragsbelastung von Arbeitnehmern und Unternehmen sowie die sinkende Zahl der Beitragszahler bei zugleich steigender Leistungsempfängerzahl lassen an einer dauerhaften Finanzierbarkeit der Rentenversicherung in ihrer gegenwärtigen Form zweifeln. Die bisherigen Rentenreformen führen nicht zu einer dauerhaften Stabilisierung der Gesetzlichen Rentenversicherung, sondern bewirken nur eine zeitliche Verschiebung der Probleme. Der Konflikt ist vorprogrammiert und die Bevölkerung lernt schnell. Die Sicherung der Alterseinkünfte dürfte zur größten persönlichen Herausforderung der Zukunft werden. Die private Altersvorsorge geht alle an. Politik ist gefordert Die Umfragen des Forschungsinstituts für Ordnungspolitik (FiO) in Köln haben gezeigt, daß die Zahl der Befürworter einer grundsätzlichen Rentenreform steigt. Von der Mehrheit der Befragten wird die Gesetzliche Rentenversicherung nur noch als eine Art Grundsicherung angesehen. Dementsprechend steigt die Bereitschaft zur Übernahme von Eigeninitiative. Die Mehrheit der Deutschen scheint prinzipiell bereit zu sein, einen größeren Teil ihrer Alterssicherung aus privaten Mitteln zu finanzieren. Mehr als jeder zweite würde es begrüßen, wenn die Altersvorsorge je zur Hälfte staatlich und privat erfolgen würde. Die Politik ist gefordert, Anreize zugunsten der Bildung von Altersrücklagen zu schaffen. Die von Prof. Gerke geleitete Kommission zur Neuregelung der betrieblichen Altersvorsorge plädiert für die nachgelagerte Besteuerung - nicht nur für betriebliche Pensionsfonds, sondern auch für Aufwendungen der privaten Vorsorge. Zeitgleich forderte die Deutsche Bank die Politik auf, die gesamte Altersvorsorge nachgelagert zu besteuern: Die Beiträge bleiben bei diesem Modell steuerfrei; besteuert werden spätere Versorgungsleistungen. Für staatliche und private Vorsorge Fragestellung: "Die Meinungen, ob die Altersvorsorge in Zukunft überwiegend staatlich oder überwiegend privat erfolgen sollte, gehen auseinander. Wenn Sie sich entscheiden müßten, welche der folgenden Aussagen würden Sie eher befürworten?" Die Altersvorsorge sollte je zur Hälfte staatlich / privat erfolgen 55,1 % Die Altersvorsorge sollte vollkommen privat erfolgen 7,4 % 36,3 % Quelle: Forschungsinstitut für Ordnungspolitik, Köln / Umfrage v. Nov ja Vertrauensschwund Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hat das Vertrauen in die gesetzliche Rente als ausreichende Altersabsicherung verloren. Bereits im Jahre 1996 gingen laut FiO-Umfrage 76% der Bevölkerung davon aus, daß die Höhe der gesetzlichen Rente in Zukunft nicht zum Leben ausreichen wird. In einer Umfrage zu Beginn des Jahres 1997 bezweifelten 77% der Befragten, daß die Rente in Zukunft den Lebensabend sichern wird. In der Gruppe der 18 bis 24jährigen lag dieser Anteil Anfang 1997 bei 88%, bei den 25 bis 29jährigen bei 84% und bei den 30 bis 44jährigen sogar bei 89%. Insbesondere in den jüngeren Altersgruppen sind Zweifel an der Sicherheit der gesetzlichen Rente vorhanden. Dies ist verständlich, denn die jüngeren Versicherten müssen Höchstbeiträge zahlen und werden im Alter Minirenten beziehen - während es gleichzeitig den jetzt lebenden Rentnern so gut wie nie zuvor geht. Bereitschaft zur Übernahme von Eigenverantwortung steigt Die Alterssicherung sollte vollkommen staatlich erfolgen Frage: "Eine Möglichkeit zur langfristigen Sicherung der Gesetzlichen Rentenversicherung wäre, die Rente auf eine Grundsicherung zu beschränken, die dann aus geringeren Beiträgen finanziert werden könnte. Darüber hinaus müßte jeder selbst für sein eigenes Alter vorsorgen. Würden Sie diesen Vorschlag befürworten?" nein Basis: März 1996 (1.205 Befragte), Februar 1997 (927 Befragte) Quelle: Forschungsinstitut für Ordnungspolitik, Köln / Stand: Februar alt_03s.grf alt_04s.grf 3

6 Rentensysteme Betriebsvorsorge stagniert 46% der Westdeutschen haben Anspruch auf die betriebliche Altersvorsorge. In Ostdeutschland existieren Betriebsrenten so gut wie gar nicht. Das Ziel der Bundesregierung, diese zweite Säule der Alterssicherung auszuweiten, wurde bislang verfehlt. Die Lage der betrieblichen Altersversorgung hat sich in Industrie und Handel weiter verschlechtert. In vielen Fällen geben die Unternehmen neu eingestellten Arbeitnehmern keine Zusage mehr für eine Altersvorsorge. Nach einer Forsa-Umfrage meinen 82% der Unternehmer, daß es sich künftig immer weniger Firmen leisten können, eine Betriebsrente zu zahlen. In unsicheren Wirtschaftszeiten scheuen die Unternehmer das Finanzierungsrisiko fester Leistungszusagen. Vieles spricht für das Outsourcing betrieblicher Versorgungszusagen in professionell gemanagte Pensionsfonds: Arbeitnehmer müßten sich z.b. zum Erhalt späterer Betriebsrenten nicht mehr an ein bestimmtes Unternehmen binden; andererseits ergäben sich für die Unternehmen Liquiditätsvorteile. Pensionsfonds setzen sich europaweit durch Großbritannien übernimmt bei der Einführung von Pensionsfonds in Europa die Vorreiterfunktion. In den Niederlanden sind über 90% der Beschäftigten neben der staatlichen Basissicherung zusätzlich über Pensionsfonds abgesichert.von EU-weit Mrd. DM in privaten und betrieblichen Pensionsfonds sind 89% in diesen beiden Ländern konzentriert. Andere Länder haben nachgezogen. In der Schweiz verfügen betriebliche Pensionskassen inzwischen über ein Dekkungskapital von fast 500 Mrd. DM. Auch die französische Regierung will in diesem Herbst über die Einführung von Pensionsfonds abstimmen. Skepsis bei den Unternehmern Die staatliche Sozialversicherung soll in Zukunft nur Mindeststandards sichern, weitergehende Leistungen müssen privat abgesichert werden In Zukunft werden sich immer weniger Unternehmen leisten können, eine Betriebsrente zu zahlen Die gesetzliche Rentenversicherung muß vom Umlageverfahren auf Kapitaldeckung umgestellt werden 14% 17% 24% Quelle: Forsa-Unternehmensumfrage (Impulse 6/98) 73% 73% 82% stimme zu lehne ab Plädoyer für Pensionsfonds 'deutscher Prägung' alt_05.grf Nach Auffassung der von der Bundesregierung eingesetzten Expertenkomission unter Leitung des Nürnberger Professors Wolfgang Gerke soll es künftig 'Pensionsfonds deutscher Prägung' geben. Das Modell nimmt die Vorschläge der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung zur Fortentwicklung der in Deutschland üblichen Unterstützungkassen auf. Bei den Unterstützungskassen, die Arbeitnehmern bestimmte Rentenleistungen zusagen, handelt es sich um ein Sondervermögen, das ein oder mehrere Unternehmen für die Altersversorgung ihrer Mitarbeiter einrichten. Bei der Anlage der Beiträge sind die Unterstützungskassen ebenso frei wie Pensionsfonds. Von einer günstigen Fondsentwicklung werden die Arbeitnehmer profitieren; bei ungünstiger Entwicklung haben sie das Risiko zu tragen. Die Gerke-Kommission setzt sich dafür ein, daß im Unterschied zu den angelsächsischen Pensionsfonds auch die Invaliditäts- und Hinterbliebenensicherung eingeschlossen wird. Zudem schlägt sie eine Verbesserung der Besteuerung vor, mit dem Ziel, die Finanzierung der Leistungszusage vollständig von der Steuer zu befreien und erst die Auszahlung beim Betriebsrentner zu besteuern. Doch weniger als die Hälfte der deutschen Unternehmen glaubt, daß diesbezügliche Rechtsänderungen zu einer Ausbreitung der betrieblichen Altersvorsorge führen werden. Nur jedes vierte Unternehmen würde einer Umfrage der Zeitschrift 'Der Betrieb' zufolge den Weg über Pensionsfonds gehen. Zwei Drittel der Unternehmen von insgesamt 500 befragten Firmen sind allerdings bereit, eine betriebliche Altersvorsorge einzuführen, wenn die Beiträge aus Entgelten der Arbeitnehmer stammen. 4

7 Rentensysteme Nachzügler Deutschland Beim Anteil der Kapitaldeckung bestehen innerhalb der europäischen Grenzen große Unterschiede. In Schweden soll künftig nicht mehr der Staat, sondern der Einzelne für seine Altersversorgung verantwortlich sein. Im 'Sozialstaat Schweden' wurde ein neues Rentensystem geschaffen, das ab 1999 den schrittweisen Umstieg vom umlagefinanzierten auf das kapitalgedeckte System vorsieht. Dies stellt einen krassen Bruch mit dem bisherigen System dar, das Leistungen ohne Rücksicht auf Kosten festlegte. Auch hierzulande steigt die Zahl der Befürworter kapitalgedeckter Systeme, die weniger den Folgen des demografischen Wandels ausgesetzt sind und zudem Aussicht auf weit höhere Renditen bieten. Ergänzende Alterssicherungssysteme spielen im internationalen Vergleich in Deutschland eine ziemlich geringe Rolle. US-Bürger beziehen im Durchschnitt 50% ihrer Netto- Pensionen aus der betrieblichen, 15% aus der privaten Altersvorsorge und 35% aus der staatlichen Rentenversicherung. In der Bundesrepublik stellt die gesetzliche Rentenversicherung mit 60% den Großteil, gefolgt von der betrieblichen (mit lediglich 10% bis 15%) und der privaten Vorsorge (mit 3% bis 10%). Europa ist noch weit entfernt von einer Harmonisierung Pensionssondervermögen wären als Basismodell für eine ergänzende Altersvorsorge in Gesamteuropa vorstellbar. Doch noch stoßen Harmonisierungsbestrebungen, was den Umbau der Sozialsysteme betrifft, innerhalb der Europäischen Union auf Widerstand. Allerdings ist die EU-Kommission fest entschlossen, die Mobilität von Arbeitnehmern zu erleichtern. Es wurde eine Richtlinie erlassen, nach der Beschäftigte künftig Rentenansprüche bei einem Arbeitsplatzwechsel innerhalb Europas mitnehmen können. Anteil der Zusatzrenten an Renten gesamt nach Ländern (in %) Niederlande Großbritannien Frankreich Dänemark Irland Deutschland Belgien Spanien Italien Quelle: Europäische Kommission 1997, Grünbuch Pensionsfonds im Vergleich alt_06.grf Rentenniveau Vermögen der Aktienanteil des staatlichen Pensionsfonds 2) der Pensions- Sozialsystems 1) fondsvermögen 3) in Mrd. $ in % des BIP Deutschland ,8 11 Großbritannien ,9 80 USA ,0 52 Frankreich ,8 k.a. Niederlande ,4 30 1) maximale Rente eines Durchschnittsverdieners in v. H. der durchschnittlichen Bruttolöhne, ) 1995, für deutsche Pensionskassen und rückgedeckte Unterstützungskassen 3) 1994, Deutsche Bank Research Quelle: Handelsblatt vom

8 Rentensysteme Ausbau der Sparförderung Die staatliche Förderung der Vermögensbildung für Arbeitnehmer wird ab 1999 ausgeweitet. Kurz vor der Sommerpause 1998 hat die Regierungskoalition mit Zustimmung der SPD das 'Dritte Vermögensbeteiligungsgesetz' auf den Weg gebracht, das Arbeitnehmern bis zu bestimmten Einkommenshöhen neben der klassischen Form der Spar- und Bausparförderung die Beteiligung am Produktivvermögen der Wirtschaft erlaubt. Die Sparzulage für Anlagen in Produktivkapital wie Aktien oder Fondsanteile wird von heute 10% auf 20% verdoppelt. Ziel des Gesetzesvorhabens ist es, auf breiter Front Verträge zur Ergänzung der Alterssicherung anzuregen. Die eigentliche Qualität bezieht das neue Gesetz aus der Forcierung der Vermögensbeteiligung am Produktivkapital der Wirtschaft. Förderung von Produktivvermögen in Arbeitnehmerhand Vom 1. Januar 1999 an werden die für die Gewährung der Sparzulage maßgeblichen Einkommensgrenzen von derzeit DM (Alleinstehende) bzw Mark (Verheiratete) auf / DM zu versteuerndes Einkommen angehoben. 13 Millionen statt wie bisher 10 Millionen Arbeitnehmer können dann von der staatlichen Förderung profitieren. Neu hinzu kommt die 20prozentige Förderung von inner- und außerbetrieblichen Beteiligungen bis zu 800 DM. Für die neuen Bundesländer gilt ein erhöhter Satz von 25% befristet auf sechs Jahre. Insgesamt werden vom nächsten Jahr an Sparbeträge bis zu Mark gefördert. Bausparverträge bis zu 936 DM jährlich werden weiterhin mit einer 10prozentigen Zulage gefördert. Die Eigentumsbildung wird künftig mit jährlich 1,83 Milliarden Mark unterstützt. Dies entspricht einer Steigerung von 160%. Das Gesetz eröffnet die Möglichkeit, auf diesem Wege von Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmervertretung und Betriebsleitung entsprechende Anlagemöglichkeiten zu schaffen. So können Tariflohnsteigerungen auch in Form eines Investivlohns verwendet werden. Von Tarifpartnern können Unternehmensbeteiligungsgesellschaften gegründet werden. Geregeltes Altersvorsorge- Sondervermögen Erste Schritte in Richtung Pensionsfonds Am 1. April 1998 trat das 'Dritte Finanzmarktförderungsgesetz' in Kraft, das die Vorschriften zur Zulassung von Altersvorsorge-Sondervermögen (AS) regelt. Hierin wird den Aktienfonds von gesetzgeberischer Seite ausdrücklich die Eignung zur Altersvorsorge bescheinigt. Nach einem zeitaufwendigen Prüfungsprozedere des Bundesaufsichtsamtes werden die Altersvorsorge-Offerten der Investment- und Finanzbranche zum 1. Oktober 1998 erscheinen. In einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Investmentgesellschaften kündigten 44 Mitgliedsgesellschaften 76 neue AS-Fonds an. Das künftige private Altersvorsorge-Sondervermögen könnte als Triebfeder für die Kapitalmärkte und die gesamte Finanzdienstleistungsbranche wirken. Mit einer gemeinsamen Werbekampagne bereitet seit Anfang September 1998 die Investmentbranche die Bevölkerung auf das neue Produkt vor. Für das 'Altersvorsorge-Sondervermögen' (AS) gelten zunächst einmal die gleichen Vorschriften wie für alle anderen Investmentfonds, d. h. lediglich Kursgewinne bleiben steuerfrei unter der Voraussetzung, daß die Käufer mindestens sechs Monate lang ihre Fondsanteile nicht verkaufen. Während der Laufzeit anfallende Dividenden und Zinserträge unterliegen der Besteuerungspflicht. Manager von AS-Fonds haben bei der Anlage des Fondskapitals eine Reihe von Bedingungen zu erfüllen: So müssen sie mindestens 51% des Fondsvermögens in Aktien und Immobilien investieren. Dabei darf der Aktienanteil zwischen 21% und 75% schwanken, die Obergrenze für Immobilien liegt bei 30%. Maximal 30% des Fondsvermögens dürfen ungesichert in Fremdwährungen angelegt sein. Jede Investmentgesellschaft muß für AS-Fonds Sparpläne mit einer Mindestlaufzeit von 18 Jahren (alternativ: Laufzeit bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres) sowie Auszahlpläne anbieten. Während der Laufzeit dürfen keine Erträge ausgeschüttet werden. Anleger können ihre monatlichen Raten jederzeit erhöhen oder reduzieren. Wenn drei Viertel der vereinbarten Vertragslaufzeit abgelaufen sind, muß die Gesellschaft den kostenlosen Tausch in andere Fonds ermöglichen - beispielsweise in einen weniger schwankungsanfälligen Rentenfonds. Neben einem Ausgabeaufschlag, der einmalig bei Vertragsabschluß oder über die gesamte Laufzeit verteilt anfällt, berechnen die Anbieter eine jährliche Managementgebühr. Sie beträgt in der Regel 0,5% bis 1,5% des Fondsvermögens. Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen unterzieht vor Zulassungserteilung sämtliche Angebote einer Prüfung. Nach den Regelungen des 3. Finanzförderungsgesetzes ist die Auflage von AS-Fonds ausschließlich Gesellschaften mit Sitz in Deutschland erlaubt. Ausländische Investmentgesellschaften haben somit das Nachsehen. 6

9 Geldanlageformen Sparguthaben werden verlagert Das Geldvermögen der Deutschen wächst und gedeiht. Bis zum Ende des vergangenen Jahres hatten private Haushalte in Deutschland ein Geldvermögen von 5,34 Billionen Mark angehäuft. Gegenüber 1996 ist die Geldvermögensbildung um 388,8 Mrd. DM gestiegen. Rund zwei Billionen DM privates Geldguthaben lagert - einschließlich der Sichtguthaben und Termingelder - auf den Konten der Banken und Sparkassen. Etwa gleich große Teile entfallen auf Spareinlagen (1.167 Mrd. DM) und Versicherungen (1.163 Mrd. DM). Die meisten Vermögensbestände sind als Spargeld angelegt. Doch immer weniger Anleger geben sich mit den mageren Renditen des Sparbuchs zufrieden. Die andauernde Niedrigzinspolitik führt zu einer laufenden Umschichtung von Spargeldern in Richtung renditeträchtiger Wertpapiere erhöhten sich die von den Assekuranzen verwalteten Vermögensbestände um neun Prozent. Die Summe der Spargelder hat sich mit einer dreiprozentigen Zunahme ebenfalls vergrößert; der prozentuale Anteil entwickelte sich allerdings ebenso zurück wie die Anlage in Rentenwerten. Hohes Wachstum für Lebensversicherungen und Fonds Geldvermögen privater Haushalte Aktien 9% 8% Rentenwerte + 9,0% + 3,3% Geldanlage bei Versicherungen Ende 1997: 5.343,8 Mrd. DM Geldanlage bei Versicherungen 14% Zuwachsraten 1996 / 1997 (in Mrd. DM) 22% 22% Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Mai ,2% Rentenwerte Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Mai % Bausparkassen 7% Spareinlagen ,3% + 40,4% Sonstige 15% Spareinlagen Investmentzertifikate Investmentzertifikate Sichtguthaben, Termingelder Aktien alt_08s.grf alt_09s.grf Auf der Gewinnerseite der privaten Anlagebilanz 1997 stehen Investmentzertifikate mit einem Plus von 19% sowie die Direktanlage in Aktien, die einen 40prozentigen Zuwachs verzeichnete. Dem Versicherungssparen und der Anlage in Investmentprodukte werden bis zum Jahr 2005 die höchsten Wachstumsraten prophezeit. Bei rückläufiger Sparquote weisen Investmentpapiere den größten Zuwachs unter allen Anlagekategorien auf. Im ersten Halbjahr 1998 wurden mit 16,4 Mrd. DM die höchsten Neuinvestitionen seit Bestehen der Fondsprodukte verzeichnet. Ungefähr jede fünfte gesparte Mark wurde in ein Fondsprodukt investiert. Geschätztes Wachstum bis 2005 (in Mrd. DM) Versicherungsprodukte Spareinlagen Investmentprodukte Bausparprodukte Sparbriefe + 64,9% + 16,7% + 179,9% + 61,2% + 137,9% Basis: private Vermögensbestände Quelle: DWS, Deutsche Bundesbank, Szenario: Dr. Seebauer & Partner GmbH (Handelsblatt v ) alt_10s.grf 7

10 Geldanlageformen Mehrdimensionale Vorsorge-Strategien Alterssicherungs-Maßnahmen (in %) Lebensversicherungen, Investmentprodukte und Immobilien eignen sich in hervorragendem Maße zur Altersvorsorge breiter Bevölkerungskreise. Die Leistungen der verschiedenen Anlageformen sind nicht nur der Höhe nach, sondern auch in ihrer Qualität unterschiedlich. Eine verantwortungsbewußte und alle Chancen nutzende private Altersvorsorge wird stets mehrere Anlageformen in Betracht ziehen; Vorsorgeprodukte stehen nicht für sich alleine, sondern sind immer komplementär zu sehen. Die richtige Verteilung der Mittel auf die unterschiedlichen Anlageformen ist die wahre Kunst beim Aufbau des eigenen Alterssicherungskonzeptes. Das Vorsorge-Angebot weitet sich in großer Geschwindigkeit aus; hierdurch wird die Produktentscheidung für den aktiven Alterssparer immer schwieriger. Art der getroffenen Maßnahme zur Alterssicherung Abschluß Lebensversicherung Abschluß Renten(zusatz)versicherung Abschluß Bausparvertrag Anlage von Sparbüchern Erwerb von Immobilien Festgeldanlage (z. B. Sparbriefe) Beteiligung an Aktienfonds Beteiligung an Rentenfonds Beteiligung an Immobilienfonds Erwerb einzelner Aktien Erwerb einzelner Rentenpapiere Anlage in Form von Termingeldern Betriebsrentenversicherung Optionsgeschäfte, Schiffsbeteil. etc. 1,1 1,4 6,7 4,5 8,0 7,4 11,6 15,5 15,1 25,9 31,9 29,5 32,9 71, Basis: Befragte mit individueller Absicherung Quelle: Emnid-Studie im Auftrag von Allianz Leben, September 1997 alt_11.grf Checkliste: Produkte der Altersvorsorge Anlageform Stärken Schwächen Banksparplan - garantierte Verzinsung - bei vorzeitiger Verfügung gehen Bonus- - kalkulierbare Erträge zahlungen verloren - flexible Gestaltung - Zinseinnahmen sind steuerpflichtig Festverzinsliche - kalkulierbare Erträge - begrenztes Ertragspotential Wertpapiere - geringes Anlagerisiko - Zinseinnahmen sind steuerpflichtig Kapital-Lebens- - zur Zeit vierprozentige Mindestverzinsung - langer Anlagezeitraum versicherung der Beiträge - geringer Wert der Police in der Anfangs- - nach 12 Jahren Laufzeit steuerfreie Erträge phase wegen hoher Vertriebskosten - Risikoabsicherung der Familie für den - vorzeitiger Ausstieg bringt große finanzielle Todesfall Einbußen Rentenversicherung - nur der Ertragsanteil ist steuerpflichtig - kein Hinterbliebenenschutz - lebenslanges monatliches Einkommen - Verlust des Kapitals bei frühem Tod (nicht vererbbar) Fonds-/Indexgebundene - höhere Renditechancen als bei der - Wertverlust der Beiträge ist möglich Lebensversicherung Kapital-Lebensversicherung - Verwaltungsaufwand der Fonds verursacht - Erträge nach zwölf Jahren steuerfrei Zusatzkosten Investmentfonds - professionelles Management verringert - Ausgabeaufschlag macht zumindest mitteldas Risiko gegenüber der Individualanlage fristigen Anlagehorizont notwendig - Anleger benötigt geringes Fachwissen - kein Einfluß auf die Anlagestrategie des Fonds - Wertverfall ist möglich Individuelles - langfristig überdurchschnittliche Wertzuwächse - Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich Aktiendepot - Wertzuwächse sind nach der sechsmonatigen - Erträge sind nicht im voraus kalkulierbar Spekulationsfrist steuerfrei - hoher Bedarf an Fachwissen - hoher Gestaltungsspielraum für den Anleger - hoher Zeitaufwand durch ständigen Entschei- - keine Laufzeit-Bedingung, hohe Flexibilität dungsbedarf Quelle: Manager Magazin, Mai

11 Geldanlageformen Aktienfonds bislang noch unterentwickelt Fondsvermögen in Europa Aufteilung nach Ländern (in Mrd. DM) Schon seit mehr als dreißig Jahren gibt es die Möglichkeit, sich per Investmentsparplan durch regelmäßige Sparbeträge an der Anlageform Aktie zu beteiligen. Dennoch müssen sich die Bundesbürger mit der Vorstellung 'Investmentfonds für die Altersvorsorge' erst noch anfreunden. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist diese indirekte Form der Aktienanlage in Deutschland unterentwickelt. Rentenfonds besitzen hierzulande eine größere Bedeutung als Aktienfonds. Der Aktienanteil an dem von der deutschen Fondsbranche verwalteten Vermögen steigt. Die speziell für die Altersvorsorge aufgelegten Sparpläne der Investmentgesellschaften erfreuen sich in letzter Zeit hoher Nachfrage. Der Deutsche Investment-Trust konnte in den vergangenen zwei Jahren Vorsorgepläne absetzen; das Deka-Concept ging 1997 etwa mal über die Sparkassen- Theken und auch die von der Deutschen Bank propagierte DWS Investmentrente wird recht gut verkauft. Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Großbritannien Italien Niederlande Österreich Portugal Schweden Schweiz Spanien Rentenfonds Gesamt: 900,7 Mrd. DM 181,9**** 119,7** 57,4 39,9 12,5 25,9 1,1 10,7 1,9 76,3** 168,1 79,4 27,3*** 37,8*** 48,9 5,9 9,9* 10,8* 18,7 69,6 99,2 68,4 130,1 28,7 * ; **nur SICAV; *** ; ****inkl. Laufzeitfonds Quelle: DWS (Handelsblatt vom 28./ ) Aktienfonds Gesamt: 960,0 Mrd. DM 117,4 413,2 alt_12.grf Zeitenwende eingeleitet Anteile der Publikumsfonds am Geldvermögen privater Haushalte (in %) Die Auswirkungen des Dritten Finanzförderungsgesetzes könnte den Altersvorsorgeprodukten der Investmentbranche künftig zum entscheidenden Durchbruch verhelfen. Anleger ohne Spezialwissen stecken ihr Geld lieber in Investmentfonds, als daß sie selbst an der Börse aktiv werden. Der breitgestreute Aktienbesitz über Investmentfonds vermittelt dem Anleger eine Teilhabe an den bislang hohen Renditen des Produktivkapitals. Aktienfonds bieten hinsichtlich Rentabilität, Transparenz, Verfügbarkeit und Risikostreuung gegenüber der Direktanlage in Aktien klare Vorteile. 2,2 2,0 1,8 1,6 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 0,5 0,5 0,5 0,9 0, ,0 Quelle: Deutsches Aktieninstitut e. V. / Deutsche Bundesbank 1,0 1,1 1,8 alt_13.grf 9

12 Geldanlageformen AS-Fonds kommen Die neuen Altersvorsorge-Fonds der Investmentbranche sorgen im bislang von den Lebensversicherern dominierten Markt der privaten Alterssicherung für Furore. Mit erheblichem Werbeaufwand werden die neuen Altersvorsorgeprodukte der Investmentbranche seit Herbst dieses Jahres eingeführt. Mehr als 50 Anträge für neue Fonds speziell für die Altersvorsorge wurden dem Bundesaufsichtsamt zur Genehmigung vorgelegt. Große Investmentgesellschaften wollen gleich mit mehreren AS-Fonds starten. Die vom Gesetzgeber fixierten Vorgaben bieten den Produktmanagern der Fondsgesellschaften ausreichend Gelegenheit, ihre Konzepte auf Altersgruppen auszurichten und dabei die unterschiedliche Risikobereitschaft der Alterssparer zu berücksichtigen. Parallel haben Finanzinstitute ihre eigenen Alterssparpläne geschaffen. Unter dem Dach der Banken und Sparkassen werden diversifizierte Sparmodelle im Produktmix entwickelt, die die unterschiedlichen Anlegermentalitäten berücksichtigen. Das Motto lautet: für jeden Bedarf das am besten geeignete Produkt. Hohe Produktaktualität Der Bundesverband Deutscher Investment- Gesellschaften geht davon aus, daß sich die neuen AS-Fonds zu einem Verkaufsschlager entwickeln werden. Fondskäufer können sich bei den großen Gesellschaften auf ein professionelles Geldmanagement verlassen. Für die Fondsgesellschaften ist wichtig, im ersten Schritt durch klassische Verbraucherwerbung und Pressearbeit Vertrauen aufzubauen. Die intensive Berichterstattung in den Medien über 'Fonds' und 'private Altersvorsorge' trägt zur Aktualisierung der Themen bei. Die aufgeschlossenere Haltung der Bevölkerung gegenüber Gelddingen resultiert aus der Notwendigkeit, sich intensiv mit der finanziellen Vorsorge für den Ruhestand zu befassen. Die neuen Fonds Das 'Dritte Finanzförderungsgesetz', welches am 1. April 1998 in Kraft getreten ist, erlaubt Investmentfirmen, ihre Angebotspalette auszuweiten. Folgende Produktvarianten werden den Kunden als Bausteine zur Altersvorsorge angeboten: Altersvorsorge-Sondervermögen (AS) Für die Altersvorsorge ist das AS-Konzept besonders wegen der speziell für diesen Zweck entwickelten Spar- und Auszahlungspläne geeignet. Im Mittelpunkt steht die Anlage in Aktien und Immobilien. Wie bei Fonds-Vorsorgeplänen bilden die AS in einer Ansparphase zunächst Vermögen, das nach Ende der vereinbarten Laufzeit ausgezahlt wird. Rückt die Auszahlphase näher, schichtet das Fondsmanagement das Vermögen von risikoreichen Anlagen mit hohen Renditechancen in sicherheitsorientierte Anlagen um. Aktien-Laufzeitfonds Der Termin für die Auflösung des Fonds steht bereits am Anfang fest. Wichtigstes Element ist die Risikoabsicherung des Fondsvermögens durch maßgeschneiderte Optionen. Das für die Optionsgeschäfte benötigte Fondskapital drückt jedoch die Renditechance. Den Erhalt des eingesetzten Kapitals zum Ende der Laufzeit stellt der Fonds seinen Anlegern lediglich in Aussicht. Nach deutschem Recht ist es Fondsgesellschaften nicht gestattet, eine Kapitalgarantie zu gewähren. Sie gibt es weiterhin nur bei den in Luxemburg aufgelegten Garantiefonds. Indexfonds Diese Fonds bieten erstmals die Möglichkeit, Indizes exakt nachzubilden. Bei einem Fonds z.b. auf den Deutschen Aktienindex nehmen Anleger künftig in vollem Umfang an der Entwicklung deutscher Standardwerte teil. Dachfonds Diese auch Investmentfondsanteil-Sondervermögen genannten Produkte sollen die Vermögensverwaltung standardisieren. Der Fonds legt dabei nicht direkt in einzelnen Wertpapieren an, sondern beteiligt sich an anderen Aktien-, Renten- oder Immobilienfonds. Die breite Streuung über verschiedene Fonds verringert das Kursrisiko. Mischfonds Diese gemischten Wertpapier- und Grundstücks-Sondervermögen dürfen bis zu 30 Prozent des Fondsvermögens in Grundstücke, Beteiligungen an Grundstücksgesellschaften oder Anteilen an Immobilienfonds investieren. Neu ist die Möglichkeit für Fondsmanager, Liquidität in Form von Geldmarktfonds zu halten. Dadurch erhöht sich die Flexibilität bei Anlageentscheidungen. Geschlossene Wertpapierfonds Im Gegensatz zu offenen Fonds ist die Gesellschaft nicht verpflichtet, die Fondsanteile jederzeit vom Anleger zurückzukaufen. So kann der Fondsmanager langfristig investieren, weil er nicht, wie bei offenen Fonds, die ständigen Mittelrückflüsse in seine Entscheidungen einbeziehen muß. Werden diese Produkte, wie in den USA üblich, auch in Deutschland als Aktien notiert, können die Papiere allerdings gehandelt werden. Quelle: Manager Magazin, Mai

13 Geldanlageformen Vom Verkäufer- zum Käufermarkt Das riesige Fondsangebot ist für Anleger schwer überschaubar. Einen Vorsprung im Wettbewerb dürften die fünf großen Fondsanbieter verbuchen, die ihre Produkte schon seit Jahren mit steigendem werblichen Aufwand lancieren. Der sich abzeichnende Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt wirkt sich auf die Vertriebs- und Marketingaktivitäten der Finanzanbieter aus. Bei der Kundenberatung gewinnen Servicequalität, Schnelligkeit und Bequemlichkeit an Bedeutung. Der Kunde will bedarfsgerecht beraten werden. Fondsgesellschaften bieten ihren Kunden meist Sparpläne mit einer Mindesteinzahlung ab 100 DM an, die nach oben individuell angepaßt werden können. Im Aufwind ist der Vertrieb über freie Vermittler, die derzeit zusammen mit Versicherungsvertretern etwa 15 bis 18% des Fondsabsatzes bestreiten. Kräftig expandiert der Direktvertrieb über Telefon, Fax und Internet. Internationale Konkurrenz Die anstehende Reform der europäischen Altersvorsorgesysteme ist ein zentraler Faktor für das zukünftige Wachstum des Fondsmarktes. Den kapitalgedeckten Formen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge wird in den kommenden Jahren europaweit eine wesentlich größere Bedeutung zukommen. Das Volumen des europäischen Publikumsfondsmarktes soll von derzeit knapp zwei auf acht Billionen US-Dollar im Jahr 2005 steigen. Im Zuge der Einführung der gemeinsamen Währung werden die letzten Wettbewerbsschranken in Europa zügig abgebaut. Bedingt durch die Einführung des Euro dürfte es zu einer Intensivierung der Konkurrenz um das Altersvorsorgekapital kommen. Internationale Finanzexperten erwarten europaweit einen Trend weg von Vorsorgesystemen, die festgelegte Rentenzahlungen garantieren, hin zu Modellen mit fixierten Beitragszahlungen bei denen die spätere Rentenauszahlung nicht festgelegt ist. DWS-Gruppe Dresdner Bank Investgruppe Marktanteile deutscher Kapitalanlagegesellschaften DIT** 15,0% Fondsvermögen gesamt: 419,7 Mrd. DM ADIG Union* Größte Fondsanbieter nach Umsatz 1997 (in Mio. DM) DEKA-Gruppe ADIG-Gruppe Union-Gruppe Degi Hypobank-Gruppe Despa Difa Oppenheim-Gruppe 12,2% 12,4% 104,4 102,4 100,5 78,4 128,4 359,4 474,6 614,3 587,1 883, Umsatz: Summe aus Ausgabeaufschlägen und laufenden Aufwendungen Quelle: Bopp (Handelsblatt vom ) Geldanlagen im Renditevergleich durchschnittliche Wertsteigerung pro Jahr (in %) Deutsche Aktienfonds Europaweite Aktienfonds Weltweite Aktienfonds Deutsche Rentenfonds Internationale Rentenfonds Offene Immobilienfonds Pensionsfond / AS* Kapitalbildende Lebensversicherung DEKA 16,5% 18,6% Sonstige *einschl. UNICO, **einschl. DIMS Anteile am Vermögen der Deutschen und Luxemburger Fonds in Prozent Quelle: DWS; Stand: September ,8 7,2 25,3% 10,1 DWS 13,9 alt_14s.grf alt_15s.grf 9,2 14,0 8,1 10,3 6,9 7,4 7,7 8,4 5,5 Minimale Rendite 6,2 Maximale Rendite 8,0 12, *Altersvorsorge-Sondervermögen Quelle: BVI; LV-WIN 1.6, Morgen & Morgen; eigene Recherchen von 'plus' (aus Zeitschrift 'plus' Heft 9/98) alt_16s.grf 11

14 Geldanlageformen Demokratisierung der Börse Nachdem der private Aktienbesitz Mitte der neunziger Jahre seinen Tiefpunkt erreichte, nimmt der Aktienbesitz in Deutschland wieder zu. Der Anteil der Privatanleger am Aktienbesitz stieg 1997 auf 16,8% (Vorjahr: 16,0%). Zusammen mit dem indirekten Aktienbesitz (3,7%) besitzen die Haushalte in etwa ein Fünftel des Aktienumlaufs. Kräftige Kursgewinne haben in den letzten Jahren zum überproportionalen Wachstum privater Aktiendepots beigetragen. Ungeachtet der Börsenturbulenzen interessierten sich immer mehr Deutsche für Aktien als Form der Geldanlage. In einer Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach vom Dezember 1997 bekundeten 30% konkretes Interesse am Thema Aktien. Die Aktienkultur befindet sich in Deutschland noch in der Anfangsphase. Die intensive Berichterstattung in den Medien sowie auch die zunehmende Verbreitung des Internets führt langfristig zu einer Demokratisierung der Börse (siehe auch Seite 24). Popularisierung der Aktie ist ein mentales Problem Speziell für die Altersvorsorge wird die Direktanlage in Aktien als weniger geeignet empfunden als andere Geldanlageformen (siehe Grafik Seite 14). Angesichts der Kursschwankungen hält die Mehrheit (52%) die Aktie eher für eine schlechte Altersvorsorge, nur 28% ziehen Aktien hierfür in Erwägung. Die Popularisierung der Aktie zum Zweck der Altersvorsorge ist jedoch in erster Linie ein mentales Problem. Denn betrachtet man die langfristige Wertentwicklung eines breitgestreuten Aktiendepots, so relativiert sich das Bild vom 'Risikopapier Aktie' entscheidend: Über den für die private Altersvorsorge relevanten langen Zeitraum hinweg schrumpfen die Risiken. Das bedeutet: Je länger der Anlagehorizont, umso eher empfiehlt sich die Anlage in Aktien. 9,00 8,00 7,00 6,00 5,00 4,00 3,00 Anteil der direkten Aktienanlage am Geldvermögen privater Haushalte (in %) 5,5 4,7 5,6 2, ,2 Quelle: Deutsches Aktieninstitut e. V. / Deutsche Bundesbank Aktien (Dax) Fonds Anleihen Sparbuch Immobilien Gold 5, DM 5,4 Wertvermehrung / -minderung von DM im Jahre DM DM DM 6, DM 8,3 alt_17s.grf DM Bezugszeitraum: 2. Januar bis 5. Dezember 1997, deutsche Werte Quelle: Welt am Sonntag vom Langfristig spricht vieles für die Aktie alt_18s.grf Der langfristige Anlageerfolg von Aktien wird in der Bevölkerung unterschätzt. Die vorherrschende Grundeinstellung der Anleger, Aktien seien für die Altersvorsorge eher ungeeignet, kann von wissenschaftlicher Seite nicht bestätigt werden. Im Gegenteil: Die Untersuchungen zeigen, daß Verlustperioden bei Aktienanlagen mit zunehmender Anlagedauer immer seltener werden. Professor Richard Stehle von der Berliner Humbold-Universität kam zu dem Ergebnis, daß deutsche Aktien, langfristig betrachtet, eine erheblich höhere Rendite aufweisen als festverzinsliche Wertpapiere. Nachweisbar ist, daß zwischenzeitliche Kursschwankungen bei längeren Anlagehorizonten an Bedeutung verlieren. Der Ökonom ermittelte, daß bereits bei fünfjähriger Anlagedauer Aktien gegenüber Bundesanleihen zu 70% eine höhere Rendite abwerfen. Nach zwanzig Jahren steigt diese Wahrscheinlichkeit auf 87%. Wer bei einem Grenzsteuersatz von 35% 50 Jahre lang in Aktien investierte, erzielte damit eine reale Jahresrendite von nahezu 10%; Rentenanleger mußten sich im gleichen Zeitraum inflationsbereinigt mit knappen 1,5% zufrieden geben. 12

15 Lebensversicherungen Existenzielle Vorsorge Die Lebensversicherung gilt als existenzielles Absicherungsinstrument. Jeder Bürger benötigt eine Grundsicherung, die das Risiko einer Erwerbsunfähigkeit abdeckt und bei einem frühen Tod die Hinterbliebenen versichert. Desweiteren bedarf es für die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben einer ausreichenden Ersparnis, damit der Lebensstandard aufrechterhalten werden kann. Die kapitalbildende Versicherung bietet neben der Auszahlung des angesparten Betrages und der darauf entfallenden Erträge eine sofortige Absicherung des Versicherten bzw. seiner Familie. Die Lebensversicherung garantiert ihre Leistung mit einer beachtlichen Mindestrendite, die weitestgehend unabhängig von der Zins- und Kapitalmarktentwicklung ist. Die Versicherten wissen das zu schätzen. Die durchschnittliche Versicherungssumme ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Lebensversicherungen sind erstes Vorsorgeinstrument Das Bedürfnis nach wertbeständigen Anlageformen gewinnt durch die Währungsumstellung auf den Euro an Gewicht. Lebensversicherungsunternehmen genießen ein hohes Vertrauen in der Bevölkerung.Wenn es um Maßnahmen zur Altersvorsorge geht, rangieren ihre Produkte in allen Altersgruppen an erster Stelle. Zwei von drei Bundesbürgern halten Lebensversicherungen für eine gute Form der Altersvorsorge. Hoch bewertet wird vor allem die Sicherheit. Die Mehrheit der aktiven Alterssparer bereitet sich mit Einzahlungen in die Kapital- oder Rentenversicherung auf den Ruhestand vor. Die im Bereich der Altersvorsorge nach wie vor dominierende Versicherungsbranche kann sich auf eine hohe Nachfrage in der breiten Bevölkerung verlassen. Auch für potentielle Altersanleger kommen in erster Linie Lebensversicherungsprodukte in Betracht Einzel-Kapitalversicherung: Durchschnittliche Versicherungssumme Neuzugang (in Mio. DM) Immobilien Sparkonto Renten(zusatz)versich. Festgelder Lebensversicherungen Aktien Fondsanteile Einschätzung von Geldanlageformen für die Altersvorsorge (in %) eher gute Altersvorsorge 74,6 13,9 65,7 16,5 50,0 32,3 67,0 21,9 37,0 eher schlechte Altersvorsorge 35,4 55,4 28,0 52,2 31, Anmerkung: Restliche "weiß nicht", "keine Angabe" Quelle: Emnid-Studie im Auftrag von Allianz Leben, September 1997 Einschätzung von Lebensversicherungen (in %) Sicherheit Garantierte Auszahlung Rentabilität Möglichkeit einer monatlichen Rente Sicherheit für Hinterbliebene Seriosität Steuervorteile Eigene Absicherung Flexibilität 1,9 1,8 1,6 5,7 5, ,4 15,3 39,2 alt_22s.grf "An welche Vorteile denken Sie bei einer Lebensversicherung in erster Linie?" 46, Quelle: Emnid-Studie im Auftrag von Allianz Leben, September einschließlich Fondsgebundene Lebensversicherungen Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft - Jahrbuch 1997 alt_21s.grf alt_23s.grf 13

16 Lebensversicherungen Tragende Säule der Altersvorsorge Steigende Kapital- und Rentenauszahlungen belegen die wichtige Funktion der Lebensversicherung. Die Lebensversicherung hat ihre Stellung als tragende Säule der Alters- und Hinterbliebenenvorsorge immer weiter gefestigt. Ihr Anteil am Versorgungsvolumen erhöhte sich in den letzten Jahren kontinuierlich - seit 1992 stieg der Prozentwert von 18,5 auf 22,7. Für die Leistungskraft der Assekuranzunternehmen spricht zudem der laufende Ausbau der Leistungsreserven, die sich im vergangenen Jahr auf 67,9 Mrd. DM addierten. Die stillen Reserven aller deutschen Lebensversicherungsgesellschaften beliefen sich nach Verbandseinschätzung auf rund 100 Milliarden Mark, was etwa zwölf Prozent der gesamten Kapitalanlagen entspricht. Verstärkte Nachfrage nach Lebensversicherungen Die Nachfrage nach privater Alters- und Hinterbliebenenversorgung ist im ersten Halbjahr 1998 deutlich gestiegen. Nach verhaltenem Neugeschäft im vergangenen Jahr rechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 1998 wieder mit einem Plus von drei bis vier Prozent bei Neuverträgen und Einnahmen. Die Beitragseinnahmen sollen auf mehr als 100 Mrd. DM steigen. Die ursprünglichen Pläne der Bundesregierung, die Lebensversicherung stärker zu besteuern, führten zu einer nachhaltigen Verunsicherung. Trotz der schwierigen Ausgangslage konnte die Lebensversicherungsbranche auch 1997 steigende Beitragseinnahmen verbuchen. Überdurchschnittlich gestiegen ist die Summe der Einmalbeiträge. Die Umwandlung von Geldvermögen in eine lebenslange Rente spielt im Versicherungsgeschäft eine immer größere Rolle. Das Neugeschäft mit laufenden Beiträgen schwächte sich dagegen leicht ab wurden rund 7 Millionen Verträge neu abgeschlossen, ein Minus von 2,4% gegenüber dem Vorjahresergebnis. 140 Leistungsreserven ausgezahlte Leistungen Leistungsentwicklung der Lebensversicherer (in Mrd. DM) 33,3 35,0 38,6 39,1 45,0 42,6 51,5 47,6 53,8 54,1 59,2 60,3 63,7 67,9 65,1 71, Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Lebensversicherungen Geschäftsergebnis 1997 im Überblick Bestand Anzahl der Verträge Versicherte Summe Beitragseinnahmen* Ausgezahlte Leistungen Neuzugang Anzahl der Verträge Versicherte Summe Laufender Beitrag Einmalbeitrag Anteil der Lebensversicherung am Versorgungsvolumen (in %) , , , , ,5 19, Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ,65 Mio Mrd. DM 97,34 Mrd. DM 71,55 Mrd. DM 7,07 Mio. 368 Mrd. DM 10,87 Mrd. DM 8,48 Mrd. DM ,47 Mio Mrd. DM 92,89 Mrd. DM 65,07 Mrd. DM 7,24 Mio. 358 Mrd. DM 11,12 Mrd. DM 7,84 Mrd. DM *gebuchte Bruttobeiträge Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) alt_24s.grf alt_25s.grf Veränd. in % + 0,2 + 5,3 + 4,8 + 10,0-2,4 + 2,8-2,2 + 6,9 alt_26s.grf 14

17 Lebensversicherungen Fondsgebundene Produkte im Aufwind Die Einnahmen aus den 1997 neu abgeschlossenen Versicherungspolicen schrumpften um 2,2%. Überproportional eingebüßt hat hierbei die Einzelkapital-Lebensversicherung, auf die mehr als die Hälfte der Versicherungssumme des Neugeschäfts entfällt. Im Aufwind befindet sich die Fondsgebundende Lebensversicherung, die inzwischen über fünf Prozent der Beiträge aus dem Neugeschäft auf sich zieht wurden Fondsgebundene Versicherungen abgeschlossen; das entspricht einer Steigerungsrate von 32,1%. Der hohe Zuwachs im fondsnahen Versicherungssegment bestätigt die Aufgeschlossenheit für neue Versicherungsformen, die im Vergleich zu den etablierten Produkten eine größere Flexibilität und höhere Renditen versprechen. Positiv entwickelten sich 1997 auch Risikoversicherungen mit einem Einzahlungszuwachs von 6,2%. Neuzugang nach Lebensversicherungsarten nach laufenden Beiträgen 1997 (in Mio. DM) Einzelversicherungen Kapitalversicherung Vermögensbildende LV Fondsgebundene LV Risikoversicherung Renten- und Pensionsversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Sonstige Einzelversicherungen Kollektivversicherungen Kapitalversicherung Bausparrisikoversicherung Restschuldversicherung Übrige Kollektivversicherungen in Mio. DM Laufender Beitag für ein Jahr 5.746,4 179,5 551,7 523, ,7 44,7 27,7 788,5 65,4 23,5 322,9 Anteil in % 52,8 1,7 5,1 4,8 23,9 0,4 0,3 7,2 0,6 0,2 3,0 Insgesamt ,5 100,0-2,2 Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Veränd. z. Vj. in % ,3 10,5 38,6 6,2 1,3 47,7-2,6 1,4 2,7 7,8 alt_27.grf Steigende Bedeutung der Rentenversicherung Kapital- und Rentenversicherungen besitzen innerhalb der breiten Produktpalette der Lebensversicherer das größte Gewicht: 48,1% des laufenden Beitrags aus neu eingelösten Versicherungsscheinen entfallen auf die Einzel-Kapitalversicherung und 27,4% auf die Renten-/Pensionsversicherung. Während sich die Zahl der Neuabschlüsse bei der Kapital-Lebensversicherung nach unten bewegt, hat sich das Geschäft mit Rentenversicherungspolicen in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Im vergangenen Jahr wurden 12,5% mehr Rentenversicherungen abgeschlossen als Die Rentenversicherung ist, nach den Worten des Vorstandschefs der Allianz Lebensversicherung, Gerhard Rupprecht, "das erfolgreichste Versicherungsprodukt der 90er Jahre" Kapital- und Rentenversicherungen Zahl der Verträge, Neuzugang (in Tsd.) Einzel-Kapitalversicherungen* Einzel-Rentenversicherungen** *inkl. Fondsgebundene Lebensversicherungen **inkl. Pensions- und Pflegerentenversicherungen Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) alt_28.grf 15

18 Lebensversicherungen Übernahmekarussell dreht sich Die Lebensversicherungswirtschaft befindet sich im tiefgreifenden Wandel. Im Zuge der Globalisierung und der Euro-Einführung formiert sich der Markt neu. Nach den Expertisen von Andersen Consulting werden Fusionen in den nächsten Jahren zum Verschwinden von 40% der Versicherungsgesellschaften führen. Damit einhergehen wird, so die Sulzbacher Experten, ein Verlust von Marktanteilen der klassischen Außendienstorganisationen von 20%. An Bedeutung gewinnen wird der Direktvertrieb und der Online- Service per Internet. Lebensversicherungs-Marktführer ist die 'Allianz Leben'. Gemeinsam mit der Anfang 1998 übernommenen ostdeutschen Tochter 'Deutsche Lebensversicherungs-AG' hält die Allianz Leben einen Marktanteil von knapp 15% im Neugeschäft. Der zweitgrößte Versicherungskonzern ist die ERGO-Gruppe, ein Zusammenschluß der vier Unternehmen Victoria, Hamburg-Mannheimer, DAS und DKV. Die 'Colonia' befindet sich im Besitz des französischen Versicherungsriesen Axa- UAP. Der Axa-Konzern bereinigte im Frühjahr 1998 seine Struktur und veräußerte seine Tochter 'Axa Leben' an die Gerling Lebensversicherung in Köln. Wettbewerb gewinnt an Schärfe Deutschlands Versicherer müssen sich auf härtere Wettbewerbsbedingungen einstellen. Die Versicherungsunternehmen haben ihre Zusammenarbeit mit den Kreditinstituten verstärkt. Seit der Liberalisierung der europäischen Versicherungsmärkte verzeichnen ausländische Anbieter im Direktvertrieb große Erfolge. Die Newcomer locken die Kunden mit Rabatten und Sondertarifen. Immer mehr neue Vorsorge-Produkte kommen auf den Markt. Anbieter reiner Kapitalanlageprodukte drängen mit Macht in das Segment der Altersvorsorge. Banken und Sparkassen machen mit Werbepower den Lebensversicherern Konkurrenz Distributionskanäle für Lebensversicherungen (Marktanteil in %) 7 Strukturvertrieb Direktvertrieb * Banken Makler, Mehrfachagenten *Prognose Quelle: Tillinghast-Towers Perrin (Manager Magazin, Mai 1998) Erfolgreiche Direktversicherer Außendienst alt_29.grf Überdurchschnittlich positive Geschäftsabschlüsse verzeichnen die Direktversicherer, allen voran die Tochter der Aachener und Münchner Beteiligungs-AG 'Cosmos'. Das Saarbrücker Unternehmen versteht sich als Rundum-Finanzdienstleister, dessen Service vom Abruf-Konto über Baufinanzierungen bis zu Fonds und Versicherungen reicht. Die ausschließlich im Direktvertrieb operierende 'Cosmos Leben' konnte 1997 ihre Beitragseinnahmen um 25% auf 636 Mio. DM steigern. Zur ernstzunehmenden Konkurrenz für die deutsche Versicherungswirtschaft entwickelt sich auch die 1996 gegründete deutsche Tochter der niederländischen Aegon Versicherung. Im vergangenen Jahr hat Aegon Deutschland mit Neuverträgen das Geschäft fast verdreifacht. Für das laufende Jahr strebt das Düsseldorfer Unternehmen mehr als Verträge an. Die Aegon Lebensversicherungs AG will bis zum Jahre 2001 zum führenden deutschen Anbieter im Wachstumsmarkt der fondsgebundenen Versicherungen aufsteigen. Auch die britischen Direktversicherer 'Equitable Life' und 'Standard Life' wachsen kräftig. Die Erfolge dieser Nischenanbieter deuten darauf hin, daß viele Kunden auf der Suche nach Alternativen zu den klassischen Versicherungsangeboten sind. 16

19 Vorsorgeverhalten Bedürfnis nach materieller Absicherung Hohes Sicherheitsbedürfnis Das Bedürfnis nach umfassender Absicherung der Lebensgrundlagen ist bei den Deutschen stark ausgeprägt. Die Frage der finanziellen Sicherheit im Alter ist ein zentrales Thema. Das Bewußtsein für die Dringlichkeit privater Vorsorgemaßnahmen ist in breiten Bevölkerungskreisen vorhanden. Nach den Ergebnissen einer von Allianz Leben in Auftrag gegebenen Studie des Emnid-Instituts glauben 78% der Erwachsenen bis 50 Jahre nicht daran, daß sie aus der gesetzlichen Rentenversicherung einen Betrag erhalten werden, der ihnen einen ausreichenden Lebensstandard im Rentenalter garantiert. Die jetzige Erwerbsgeneration ist anspruchsvoll und erhofft sich von ihrem Rentnerdasein ein größeres Maß an individuellem Entfaltungsspielraum als frühere Generationen. Was die materielle Seite anbelangt, befürchtet allerdings mehr als ein Drittel eine Schlechterstellung. Mehr als die Hälfte (55,8%) halten daher die rechtzeitige private Vorsorge für das Erreichen ihrer Alterswünsche für notwendig. Zum Konsumverzicht bereit Vor dem Hintergrund neuer Bedürfnisse gewinnt die materielle Basis zur Finanzierung künftiger Altersfreuden an Bedeutung. Die Mehrheit der Bundesbürger ist bereit, sich für die spätere Lebensqualität im Alter in ihrem derzeitigen Konsum etwas einzuschränken. Je höher das Einkommen, umso größer die Bereitschaft, der privaten Altersvorsorge einen Tribut zu zollen. Jeder zweite Deutsche, der sein Geld auf die hohe Kante legt, spart für seine Altersversorgung. Das Sparen fürs Alter wird als Sparmotiv immer wichtiger. Nach einer aktuellen Emnid-Studie vom Frühjahr '98 erhöhte sich der Anteil der aktiven Alterssparer in Westdeutschland seit dem Frühjahr '97 von 42,6% auf 45,6%, während der Anteil in den neuen Ländern mit 42,1% annähernd gleich blieb bis 29 Jahre 30 bis 49 Jahre 50 bis 64 Jahre Quelle: Soll und Haben 4 Positive Erwartungen ans Leben im Alter Unternehmungsgeist Sport / Freizeitaktivitäten Unabhängigkeit eher besser gleich gut eher schlechter keine Angabe Gesundheit Tatkraft Zufriedenheit Wohlstand Frage: "Wie würden Sie Ihre persönlichen Lebensumstände im Alter im Vergleich zur heutigen älteren Generation einschätzen? Sagen Sie zu jedem der Kriterien, ob sie Ihre eigene zukünftige Lage eher besser, gleich gut oder eher schlechter einschätzen." Quelle: Emnid-Studie im Auftrag von Allianz Leben, September 1997 alt_45s.grf Gesamt Männer Frauen 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 50 Jahre HHNE bis DM bis DM bis DM bis DM über DM Bereitschaft zum Konsumverzicht zugunsten privater Vorsorge (in %) 44,0 Quelle: Emnid-Studie im Auftrag von Allianz Leben, September 1997 Es finden persönlich sehr wichtig / ziemlich wichtig: Finanziell gesichertes Alter 33 56,1 52,9 59,2 54,5 58,8 54,8 52,8 55,3 57,8 Sicherer Arbeitsplatz Finanzielle Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Krankheit, Berufsunfähigkeit 67,1 alt_44s.grf alt_46s.grf 17

20 Vorsorgeverhalten Allerdings steht das reale Verhalten nicht immer im Einklang mit dem Wissen um die drohende Versorgungslücke. Nach Beobachtungen der Marktforscher nimmt die Sparfähigkeit in der Bevölkerung ab. Fast jeder Zweite rechnet damit, mehr als 10% des Nettoeinkommens für eine Altersversorgung ohne Einkommenseinbußen aufbringen zu müssen. Wie das Emnid-Institut im September '97 ermittelte, legen die Bundesbürger im Schnitt 327 DM pro Monat für die Geldanlage zurück. Vier von zehn Deutschen haben allerdings noch gar keine Maßnahme für die persönliche Altersvorsorge ergriffen und viele investieren recht geringe Beträge: Bei gut einem Drittel (37%) bewegt sich die monatliche Rücklage zwischen 100 und 300 Mark; nur 18% legen jeden Monat mehr als 500 Mark zurück. Nach Berechnungen der Citibank werden pro Haushalt 325 DM für die private Altersvorsorge zurückgelegt. Demnach sind die Ausgaben für die Altersvorsorge seit 1992 um die Hälfte gestiegen. Die Sparbereitschaft steigt bis zum fünfzigsten Lebensjahr kontinuierlich an. Intensivsparer haben die Altersgrenze von Vierzig zumeist überschritten und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Bei 'midagern' ist die Sparbereitschaft und Sparfähigkeit am höchsten. Bereits Maßnahmen zur individuellen Alterssicherung getroffen (in %) Gesamt 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 50 Jahre HHNE: über DM Durchschnittliche Rücklagen pro Monat Gesamt Männer Frauen 18 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 50 Jahre HHNE bis DM bis DM bis DM bis DM über DM ja 55,1 40,1 41,0 53,3 62,1 33,2 62,7 33,5 65,3 32,8 Frage: "Haben Sie persönlich derzeit bereits Maßnahmen zur individuellen Alterssicherung getroffen?" Quelle: Emnid-Studie im Auftrag von Allianz Leben, September 1997 alt_47s.grf 326,70 DM 335,82 DM 317,91 DM 269,68 DM 335,79 DM 372,03 DM nein 217,83 DM 262,45 DM 316,96 DM 389,33 DM 403,53 DM Quelle: Emnid-Studie im Auftrag von Allianz Leben, September 1997 alt_48s.grf Frühzeitiges Anlageinteresse Zwei Drittel der jungen Erwachsenen halten eine Zusatzrente im späteren Alter für wünschenswert und 41% der 18 bis 29jährigen haben bereits Maßnahmen zur persönlichen Alterssicherung ergriffen. In der Existenzgründungsphase fehlen zumeist noch die Mittel, um jeden Monat höhere Beträge abzuzweigen. Das durchschnittliche Einstiegsalter bei kapitalbildenden Lebensversicherungen bewegt sich ungefähr bei 29 Jahren; für Investmentfonds wurde in der 1996 erschienenen Spiegel-Dokumentation ein Einstiegsalter von 35,6 Jahren ermittelt J. Sparverhalten nach Altersbreaks (in %) J J J J. Quelle: Spiegel-Dokumentation 'Soll und Haben 4' J Wichtig: Zusatzrente im Alter Sparbeiträge: mind DM jährlich J J J J. alt_49s.grf 18

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