Am haben die Aktionärinnen und Aktionäre von GallOnet AG und thurcare AG den unumkehrbaren Impuls für die Fusion der beiden Unternehmen

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1 Am haben die Aktionärinnen und Aktionäre von GallOnet AG und thurcare AG den unumkehrbaren Impuls für die Fusion der beiden Unternehmen gegeben. Daraufhin wurde mit der Gründung der eastcare AG die Arbeit aufgenommen. Der hier vorliegende Geschäftsbericht 2009 zieht ein erstes zahlenbasiertes Résumé des ereignisreichen Jahres. Ohne den Darlegungen vorgreifen zu wollen, kann man den Start der eastcare AG als bedeutende «Sternstunde» bezeichnen.

2 Die Metaphysik der Fusion. Betrachten Sie die Entstehung von eastcare als Geburt eines Sterns. Am Anfang steht die Vision als Kern und Ursprung unserer Firmierung. Der Kern wächst nun dadurch, dass er mehr und mehr Menschen, Kunden sowie Partner, in seinen Bann zieht. Während sich daraus eine runde Sache entwickelt, wird es im Innern immer kompakter und komplexer. Dadurch steigen Erwartungsdruck, Themendichte und Arbeitstemperatur ständig an. Schliesslich erreicht die Entwicklung einen neuen Schwellenwert und die zukunftsgerichtete Metamorphose schreitet unaufhaltsam voran. Dies verleiht dem jungen Stern viel Leuchtkraft, Aufmerksamkeit und beste Zukunftsaussichten. Denn von nun an werden geballte Energie, Know-how und Erfahrung freigesetzt, was Anziehungskraft für Gruppenpraxis- Aspiranten, Standespolitiker und Netzwerkteilnehmer weiter erhöht. Summa sumarum zeigt uns diese Analogie der Fixsterne, dass eastcare mehr ist, als die Summe seiner Teile.

3 Editorial. «Going together»! Wir, GallOnet und thurcare, haben s gewagt. Und wir haben diesen Schritt keinen Moment bereut! Wir haben zwei Individualitäten aufgegeben und unsere neue Identität gefunden. Wir profitieren von der Konzentration der engagierten Kräfte, dem Zusammenführen der innovativen Köpfe und der effizienten Nutzung der Strukturen. Damit haben wir den idealen «Body Mass Index», wahrlich kein Federgewicht, aber doch keine träge Masse. «Going together» ist eine Notwendigkeit, um im Spannungsfeld der Anspruchsgruppen etwas bewegen zu können. Wenn wir es allerdings nur als Druck, als unausweichliches Diktat betrachten, schauen wir immer nur auf die eine Seite der Medaille. Denn «Going together» ist auch die einmalige Chance, ein strategisch wichtiges Moment in die Hand zu bekommen und dieses verantwortungsbewusst und nachhaltig zu nutzen. «Going together» ist ebenso die programmatische Parole für Ärztinnen und Ärzte in den freien Einzelpraxen. Denn vor allem für jene im besten Alter zwischen 40 und 55 Jahren bietet sich ein Wechsel zum kooperativen Praxismodell an. Praxis-Einsteiger etablieren sich bereits mehrheitlich in diesem Zukunftsmodell. Zu Recht, denn wer den Umstieg bis 5 Jahre vor der Praxisübergabe nicht vollzogen hat, dem droht das «too big, too late» für den Schritt in die Gruppenpraxis. Wir bei eastcare haben begriffen, wie wichtig «Going together» für unsere Zukunft ist. Wir können auch Sie professionell unterstützen bei Ihren Schritten aufeinander zu! In Ihren Gruppenpraxis-Plänen, in Ihren Netzwerken, in Ihren standespolitischen Aufgaben. Wir gemeinsam mit Ihnen! Ihr Erich Honegger Präsident des Verwaltungsrates eastcare Geschäftsleitung v. l. n. r.: Martin Brühlmann, Erich Honegger, Andreas Schneider, Roman Buff, Peter Sauter

4 eastcare AG. Ein Rückblick, der Weitblick beweist. Wir starteten als zwei Unternehmen ins Jahr 2009, GallOnet und thurcare, und wir sind seit 14. Mai 2009 durch den einstimmigen Beschluss der Aktionäre beider Firmen die eastcare AG! Diese Fusion stärkt unsere Teams in Verwaltungsrat und Geschäftsleitung, erlaubt uns, unsere konzentrierten Ressourcen noch effizienter einzusetzen und verschafft unserer Geschäftsstelle eine optimale Grösse. Ihnen, unseren Aktionären, unseren Kunden und Partnern, ganz grossen Dank für Ihr Vertrauen in Weg und Ziel, die wir geplant, angestrebt und erreicht haben. Ein Tätigkeitsfeld, das sich sehen lassen kann. Ein Rückblick aufs Jahr muss sich am letztjährigen Ausblick messen. «Wir machen unsere Hausaufgaben» hiess es dort. Die Umsetzung: Vorbereitung und Durchführung der Fusion halten bezüglich Prozess- und Ergebnisqualität einer kritischen Beurteilung stand. «Wir investieren in die Interessen unserer Kundinnen und Kunden» postulierten wir weiter. Das Ergebnis: Wir haben zahllose Verhandlungen mit Versicherern zugunsten der von uns betreuten Netzwerke geführt, 30 WZW-Verfahren erfolgreich begleitet, 130 Praxis-Kompass-Analysen erstellt, zusammen mit BlueCare das Kostencontrolling für die Netzwerkpraxen auf eine neue Stufe angehoben, an der Untersuchung «Physician Profiling» zur Überprüfung der santésuisse-statistiken aktiv mitgearbeitet. Wir haben das Projekt «Gruppenpraxen» lanciert. «Wir sind Partner» kündigten wir an. Das Resultat: Alle unsere Kooperationen sind auf neue vertragliche Grundlagen gestellt worden. «Wir wollen ungelöste Probleme angehen», versprachen wir. Die Problembearbeitung: Wir haben intensiv an einer neuen Wegstrecke zum elektronischen Datenaustausch gearbeitet. Die Probleme sind aber noch nicht gelöst, und wir werden weiter daran arbeiten. «eroko zum zweiten», versprachen wir. Die Fakten heute: Wir, die TrustCenter, sind als Mandatsempfänger der Kantonalen Ärztegesellschaften, die bei der eroko den Lead innehaben, bereit, und wir warten auf das Startsignal. «Wir stellen uns den Herausforderungen», hielten wir fest. Die Ist-Beschreibung: Die Kompetenz von Praxen und Netzwerken als Unternehmen fördern und sie als Partner unterstützen eine Aufgabe und Herausforderung eines jeden Arbeitstages bei eastcare! 2 3

5 Eine Organisation, für die die Zahlen sprechen. eastcare führte als TrustCenter 850 Kunden von GallOnet und 350 Kunden von thurcare zusammen. Zum Jahresende zählt unsere Kundschaft mehr als 1200 Praxen, die über 3.3 Mio. Rechnungen übermittelten. Mit dem Hausarztverein Appenzellerland (entstanden aus der Fusion von HAV Appenzell Ost und HAV Appenzell West) und dem Hausarztverein Linthgebiet ist es uns zudem gelungen, zwei neue Netzwerke für eine Zusammenarbeit mit uns zu gewinnen. eastcare betreut in der Zwischenzeit neun Ostschweizer Ärztenetzwerke mit über 400 Mitgliedern, welche sich in ihren Praxen für das Wohl von Managed Care-Versicherten einsetzen. Der Verband Managed Care Ostschweiz (vmco), der 2008 gegründet wurde, ist im 2009 um zwei neue Mitglieder gewachsen: Hausarztverein Appenzellerland und Hausarztverein Schaffhausen. Der Informationsaustausch unter diesen zehn Ärztenetzwerken von Schaffhausen bis Graubünden klappt ausgezeichnet. Unter dem neu geschaffenen Internetauftritt, finden sich zusätzliche Informationen zum Verband. Eine Projektvielfalt, die auf Qualität abzielt. Unser Zusammengehen setzt aber auch sofort neue Energien für zukünftige Projekte frei, was im sich rasch ändernden Schweizer Gesundheitswesen von grosser Bedeutung ist. Das Bewährte soll gehegt werden. In diesem Sinne wird der Austausch unter den Netzen durch Treffen der Qualitätszirkel-Leiter und eine CUG (Closed user group) gepflegt. eastcare bietet den Qualitätszirkeln Analysen für datengestützte Arbeiten an. Erste entsprechende Auswertungen sind gemacht und in einzelnen Zirkeln bereits diskutiert worden. Das Projekt eines elektronischen Reportings von kritischen Ereignissen (CIRS) konnte im Verlauf des Jahres 2009 beendet werden und mit Beginn 2010 wird diese Dienstleistung freigeschaltet. eastcare erarbeitet neue Angebote, welche die Netze in Form von Projekten umsetzen können. Zur Diskussion stehen einzelne Disease Management Programme und übergeordnet ein Chronic Care Mangement, daneben aber auch Aktivitäten in ehealth, so eine «online» Praxis oder ein Callcenter. Mit grossem Interesse beobachten wir entsprechende Projekte anderer Gruppierungen, wie zum Beispiel der medix, und evaluieren punktuell die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Ein wichtiges Gebiet ist weiterhin der Thurgauer Morbiditätsindikator oder die Diagnosen-Codierung nach ICPC II. Beachten Sie in diesem Zusammenhang das interessante Forschungsprojekt FIRE. Wir haben erste Kontakte zur SGAM Arbeitsgruppe Informatik aufgenommen. Mit Hilfe zukunftsweisender Projekte erhoffen wir uns eine Steigerung der Aktivitäten in den Netzen. Letztlich entscheidet deren Engagement oder Trägheit über Erfolg oder Misslingen aller Unterfangen, mit denen die Netzwerke ihre Zukunft gestalten.

6 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der eastcare AG, St. Gallen. Als Revisionsstelle haben wir die beiliegende Jahresrechnung der eastcare AG, bestehend aus Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang für das am abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Die Vorjahresrech nung ist von einer anderen Revisionsstelle geprüft worden. In ihrem Bericht vom hat diese ein uneingeschränktes Prüfungsurteil abgegeben. Verantwortung des Verwaltungsrates. Der Verwaltungsrat ist für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit den gesetzli chen Vorschriften und den Statuten verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Aus gestal tung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems mit Bezug auf die Auf stellung einer Jahresrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Ver stös sen oder Irrtümern ist. Darüber hinaus ist der Verwaltungsrat für die Auswahl und die Anwendung sach gemässer Rechnungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verant wort lich. Verantwortung der Revisionsstelle. Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Jahresrechnung abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Jahresrechnung frei von wesentlichen falschen Angaben ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungs nachweisen für die in der Jahresrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Jahresrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung der Jahresrechnung von Bedeutung ist, um die den Um ständen entsprechenden Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirk samkeit des internen Kontrollsystems abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenomme nen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung der Jahresrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bilden. Prüfungsurteil. Nach unserer Beurteilung entspricht die Jahresrechnung für das am abgeschlos sene Geschäftsjahr dem schweizerischen Gesetz und den Statuten. Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher Vorschriften. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung gemäss Revisionsaufsichts gesetz (RAG) und die Unabhängigkeit (Art. 728 OR und Art. 11 RAG) erfüllen und keine mit unserer Unabhängigkeit nicht vereinbare Sachverhalte vorliegen. Im Rahmen unserer Prüfung gemäss Art. 728a Abs. 1 Ziffer 3 OR und dem Schweizer Prüfungsstan dard 890 haben wir festgestellt, dass ein gemäss den Vorgaben des Verwaltungsrates ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die Aufstellung der Jahresrechnung ausreichend dokumen tiert, jedoch bei den bezogen auf das Unternehmen wesentlichen Prozessen Einkauf / Kreditoren und Ver kauf / Debitoren in allen wesentlichen Belangen nicht vollständig implementiert wurde. Nach unserer Beurteilung existiert mit Ausnahme des im vorstehenden Absatz dargelegten Sachver haltes ein gemäss den Vorgaben des Verwaltungsrates ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die Aufstellung der Jahresrechnung. Ferner bestätigen wir, dass der Antrag über die Verwendung des Bilanzgewinnes dem schweizeri schen Gesetz und den Statuten entspricht, und empfehlen die vorliegende Jahresrechnung zu ge nehmigen. Provida Wirtschaftsprüfung AG St. Gallen, 22. Februar 2010 Kurt Hinder zugelassener Revisionsexperte Ueli Niederer zugelassener Revisionsexperte Leitender Revisor 4 5

7 Bilanz in CHF Vergleich in CHF Aktiven Flüssige Mittel Eigene Aktien Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten Delkredere Andere kurzfristige Forderungen gegenüber Dritten Aktive Rechnungsabgrenzung Umlaufvermögen Mobiliar und Einrichtungen Büro- und EDV-Geräte EDV-Software Anlagevermögen Passiven Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten Andere kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Dritten Passive Rechnungsabgrenzung Kurzfristige Rückstellungen Fremdkapital Aktienkapital Gesetzliche Reserve Reserve für eigene Aktien Freie Reserve Gewinnvortrag Jahresgewinn Bilanzgewinn Eigenkapital Vermögenszuwachs. Das Bilanzbild ist geprägt von der Fusion und der Vermögenszuwachs in der Höhe von rund CHF 0.7 Mio. ist praktisch ausschliesslich auf diesen Umstand zurückzuführen. Trotz gleichzeitiger Kapitalherabsetzung in der Höhe von CHF ist der Eigenkapitalanteil mit annähernd 62 % komfortabel eastcare ist solide finanziert und breit abgestützt.

8 Erfolgsrechnung. Erlöse 2009 in CHF Vergleich 2008 in CHF aus Managed Care aus Trustcenter aus Kooperationen aus elektronischem Datenaustausch, Druck und Versand Erlösminderungen Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen Übriger Betriebsertrag Gesamtertrag Lizenzen Bruttogewinn Personalaufwand Raumaufwand Unterhalt und Reparaturen Sachversicherungen Energie Verwaltungsaufwand Werbung Übriger Betriebsaufwand Betriebliches Rohergebnis (EBITDA) Abschreibungen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) Finanzertrag Finanzaufwand Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand Auflösung Fusionsrückstellung Ergebnis vor Steuern Periodenfremder Steueraufwand Steuern Jahresgewinn Ein Berichtsjahr, das von der Fusion geprägt ist. Aufgrund der Fusion sind die Zahlen im Berichtsjahr nur beschränkt mit jenen des Vorjahres (Vorjahr = thurcare AG) vergleichbar. Das Berichtsjahr selber ist ebenfalls geprägt von Einflüssen der Fusion. Die Erlöse im Managed Care- als auch im TrustCenter-Segment liegen im erwarteten Bereich. Die Erlössteigerung von CHF im Managed Care-Bereich ist primär auf die erfreuliche Zunahme an Managed Care-Versicherten zurückzuführen (vgl. dazu auch sep. Darstellung zu MC-Entwicklung auf Seite 9). Mit neu rund 1200 TrustCenter-Kunden (850 ex GallOnet und 350 ex thurcare, vgl. dazu auch sep. Darstellung auf Seite 9) sind die Erlöse um CHF auf CHF angestiegen. Die für unsere Kunden gedruckten und verschickten Patientenrechnungen haben im Berichtsjahr nochmals deutlich zugenommen und die Erlöse sind, zusammen mit dem eda auf rund CHF angewachsen. Die Erlösminderungen betragen im Berichtsjahr über eine halbe Million Schweizer Franken. Diese beinhalten unter anderem auch die Weitergabe von Rabatten unserer treuen und sehr geschätzten Kooperationspartner. Ebenfalls enthalten ist die einmalige Rückerstattung von CHF 100. pro eastcare-kunde. Aufwandpositionen, die Lizenzen und Personalaufwand geschuldet sind. Die zwei wesentlichen Aufwandpositionen beziehen sich auf die Lizenzen und den Personalaufwand. In Relation zum Umsatzwachstum erhöhten sich auch die volumenabhängigen Lizenzgebühren für unsere Informationssysteme. Ausschlaggebend für diese Zunahme ist die Tatsache, dass die durchschnittliche Anzahl an angelieferten Rechnungen und die Zahl der MC-Versicherten nochmals merklich gestiegen ist. Der Personalaufwand liegt im geplanten Bereich, wobei Einmaleffekte wie Auszahlungen von Ferien- und Überzeitguthaben für ehemalige Mitarbeiter sowie Rückstellungen von Ferien- und Überzeitguthaben für das aktuelle Team enthalten sind. Die übrigen Aufwandpositionen beinhalten diverse Mehraufwendungen in Folge der Fusion. Spezielle Fusionsrückstellung in der Höhe von CHF wurden aufgelöst. Unter Berücksichtigung all dieser Einflüsse resultiert ein Jahresgewinn nach Steuern von CHF

9 Anhang zur Jahresrechnung 2009 (Art. 663b OR). Vergleich Nichtbilanzierte Leasingverbindlichkeiten. CHF CHF Kopierer Brandversicherungswerte der Sachanlagen. Mobiliar und Einrichtungen Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen. Axa Winterthur Gehaltene eigene Aktien. Die Gesellschaft verfügte am 31. Dezember 2009 über 38 eigene Namensaktien mit einem Nennwert von je CHF Die gesamten Anschaffungskosten belaufen sich auf CHF und sind im Eigenkapitalnachweis separat ausgewiesen. Während des Berichtsjahres wurden insgesamt 38 eigene Namensaktien zu einem durchschnittlichen Transaktionspreis von CHF pro Aktie erworben. 10 dieser eigenen Namensaktien stammen dabei aus der Fusion der thurcare AG mit der GallOnet AG. Veräusserungen fanden keine statt. Es bestehen keinerlei Rückkaufs- oder andere Eventualverpflichtungen im Zusammenhang mit eigenen Aktien. Weder im Berichts- noch im Vorjahr wurden eigene Aktien im Zusammenhang mit aktienbezogenen Vergütungen ausgegeben. Risikobeurteilung. Um die Übereinstimmung des Jahresabschlusses des Unternehmens mit den anzuwendenden Rechnungslegungsregeln und die Ordnungsmässigkeit der Unternehmensberichterstattung zu gewährleisten, haben wir interne Vorkehrungen getroffen. Diese beziehen sich auf zeitgemässe Buchhaltungssysteme und -abläufe ebenso wie auf die Erstellung des Jahresabschlusses. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir keine Risiken identifiziert, die zu einer wesentlichen Korrektur der im Jahresabschluss dargestellten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens führen könnten. Andere vom Gesetz vorgeschriebene Angaben. Die thurcare AG, Frauenfeld, hat rückwirkend per 1. Januar 2009 die GallOnet AG, St. Gallen, absorbiert. Anschliessend hat sich die thurcare AG in eastcare AG umfirmiert und ihren Sitz von Frauenfeld an die Ikarusstrasse 9 in St. Gallen verlegt. Das Fusionsagio im Umfang von CHF wurde den gesetzlichen Reserven zugeschrieben. Aufgrund der Absorptionsfusion sind die Zahlen im Berichtsjahr nur beschränkt mit jenen des Vorjahres vergleichbar. Es bestehen keine weiteren nach Art. 663b OR ausweispflichtigen Tatbestände. Antrag über die Verwendung des Bilanzgewinnes Zur Verfügung der Generalversammlung. CHF Vortrag aus Vorjahr Zuweisung Reserve für eigene Aktien Jahresgewinn Antrag des Verwaltungsrates. CHF Zuweisung Gesetzliche Reserven Ausschüttung Dividende (10 % vom Aktienkapital) Vortrag auf neue Rechnung

10 Ein Ausblick, der Fakten und Prognosen fokussiert. Managed Care steht unter Druck. Die Verträge mit den Versicherern werden schwieriger kalkulierbar, die Erfolgsberechnungen komplexer und die Systembeiträge zunehmend geringer. Erfolgreiche Verhandlungen sind keine Selbstverständlichkeit mehr. Managed Care wird gleichzeitig verwässert mit Pseudo-MC-Listenmodellen und der politischen Forderung, MC-Modelle zur Pflicht für jeden Versicherer zu machen. Die langjährige Grundforderung der engagierten Managed Care-Ärzte, endlich den Risikoausgleich zu verfeinern, wird politisch nur zögerlich angegangen. «Der Hausarzt stirbt aus» (Titel und Artikel in der NZZ am Sonntag vom 24. Januar 2010). Die Fakten, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen: 48 % der praktizierenden Allgemeinpraktiker sind zwischen 50 und 59 Jahre alt, 17 % sind 60 und drüber. Bis 2016 werden laut einer Studie der Universität Basel die Hälfte der Hausärzte pensioniert sein. Und nur gerade 10 % der Studierenden nennen Hausarzt als ihr Berufsziel. Es steht schlecht um die Versorgung verschiedener Regionen mit einem guten Grundversorgungsangebot. Eine Road-Map, die noch viele weisse Flecken aufweist. Die ehealth-strategie der Schweiz hat massiven Rückstand auf die Road-Map des Bundes, die bis Ende 2015 für alle Menschen in der Schweiz das elektronische Patientendossier fordert, damit diese unabhängig von Ort und Zeit dem Leistungserbringer ihrer Wahl den elektronischen Zugriff auf behandlungsrelevante Informationen ermöglichen können. Dazu soll bis Ende 2012 die elektronische Übermittlung von medizinischen Daten unter den Teilnehmern im Gesundheitssystem strukturiert, medienbruchfrei und verlustfrei etabliert sein. Dies bedingt die flächendeckende Einführung und Verwendung der elektronischen Krankengeschichte bei den praktizierenden Ärzten und in den Akutspitälern. Fakt ist, dass in der Schweiz nur gerade 15 % der Leistungserbringer medizinische Daten elektronisch speichern. Der elektronische Austausch liegt prozentual nochmals deutlich tiefer! Ein Wandel, der auch eastcare fordert. Wir werden zusammen mit den Netzwerken und den Versicherern unsere MC-Strategie überdenken müssen. Es geht nicht mehr einfach weiter und aufwärts wie bisher. Um eine Steuerhilfe im Gesundheitswesen sein zu können, muss der Care Manager dem Versicherten, der krank wird, möglichst bei seinem ersten Kontakt mit dem System Gesundheitsversorgung, bezüglich seines weiteren, des optimalen Weges durch den ganzen Angebotsdschungel beraten können. Und dies nicht nur bei 15 oder 30 % MC-Versicherten, sondern bei möglichst allen Versicherten. Wir unterstützen deshalb die Callcenter-Projekte der Ostschweizer Kantonalen Ärztegesellschaften und möchten uns mit unserem Know-how einbringen. Ein Projekt, das Einzelkämpfer zu Teamplayern macht. Das bisherige Erfolgsmodell der Einzelpraxis eines single-fighter-hausarztes wird nie ganz ausgedient haben. Nicht überall kann man das Grundversorgerangebot zu Gruppenpraxen konzentrieren. Aber zweifellos können Gruppenpraxen den Eintritt in die Hausarztmedizin für die jungen Ärztinnen und Ärzte attraktiver machen. Und sie verbessern auch die Chancen für etablierte Mediziner, mit grösserer Zufriedenheit zu arbeiten und ihre Tätigkeit in Nachfolgerhände übergeben zu können. Der kontinuierliche Erfahrungstransfer ist ein weiteres Benefit dieser Konzepte. Wir stehen Ihnen mit Wissen und Beratung bei Ihrem Projekt «Gruppenpraxis» zur Verfügung. Eine Datenspeicherung, die den Einsatz unterschiedlicher Medien erlaubt. Der Weg für Praxen zum Wechsel aufs elektronische KG-Parkett scheint mit vielen Hürden und Stolpersteinen gespickt zu sein. Da sind langjährige Gewohnheiten, die man kaum loslassen kann, Investitionen von Geld und vor allem Arbeit, nicht gelöste Schnittstellenfragen zwischen den verschiedenen Systemen usw. Wir wollen für unsere Kunden die Eintrittsschwelle senken und haben ein weiteres Projekt in unseren Zielkatalog aufgenommen, das die elektronische Speicherung von empfangenen Daten unabhängig vom aktuell benutzten Medium einer Praxis und noch vor der Einführung der ekg unterstützen kann. Sie können sicher sein, eastcare hat den Finger am Puls der Zeit und unterstützt Sie auf dem Weg in die Zukunft. 8 9

11 Anzahl Trustcenter-Kunden eastcare. Total: 1208 Ärzte 21 % 43 % 18 % SG 516 AR / AI 74 GL 51 GR 252 TG 218 SH 97 4 % 6 % 8 % Managed Care 1998 / 99 bis Trend Care Manager Netzwerk Mitglieder Versicherte

12 Unsere Partner. Appenzellische Ärztegesellschaft Ärztegesellschaft des Kantons Glarus Treuhandpartner. Brenner Treuhand AG Gewerbestrasse Oberuzwil Inspecta Treuhand AG Espenmoosstrasse St. Gallen Medifida Treuhand GmbH Oberhofstettenstrasse 84 A 9012 St. Gallen Credor Treuhand AG Poststrasse Wil Fischer + Partner Treuhand AG Volkshausstrasse Wattwil MAS Treuhandund Beratungs-AG Fürstenlandstrasse St. Gallen Schmid & Partner Consulting AG Obere Berneggstrasse St. Gallen Treuhandbüro Stutz Neugasse St. Gallen 10

13 Die psychologische Fakultät erklärt zum Grau, dass dieses Farbelement in sich einheitlich würdevoll und vermögend erscheine. Da Grau häufig mit Technologie in Verbindung gebracht wird, assoziiere man damit Präzision, Leitung und Kompetenz. So steht der graue Kreis für unser Dienstleistungszentrum, die Geschäftsstelle der eastcare AG. Die Farbpsychologie meint, dass wir mit dem Orange in unserem Logo, Lebendigkeit und Kraft (Rot) sowie Wärme und Freundlichkeit (Gelb) vereinen. Orange wirke offen, was mitunter auch bedeute, dass wir Neuem aufgeschlossen entgegengehen. Genau so, wie auch unserem geschätzten Kundenkreis die Ärzteschaft. Farbpsychologisch dürfte die farbliche Schnittmenge des Logos wohl die Kumulation aller zugeordneten Eigenschaften sein. Die Schnittmenge steht für die hohe Kompetenz, mit der die eastcare AG heute und in Zukunft als Intermediär im Schweizer Gesundheitsmarkt agiert. Sie sehen, so ein Logo ist weit mehr als das Abbild zweier Kreise.

14 eastcare AG Dienstleistungszentrum Ikarusstrasse St. Gallen Tel Fax

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