Am haben die Aktionärinnen und Aktionäre von GallOnet AG und thurcare AG den unumkehrbaren Impuls für die Fusion der beiden Unternehmen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Am 14. 5. 2009 haben die Aktionärinnen und Aktionäre von GallOnet AG und thurcare AG den unumkehrbaren Impuls für die Fusion der beiden Unternehmen"

Transkript

1 Am haben die Aktionärinnen und Aktionäre von GallOnet AG und thurcare AG den unumkehrbaren Impuls für die Fusion der beiden Unternehmen gegeben. Daraufhin wurde mit der Gründung der eastcare AG die Arbeit aufgenommen. Der hier vorliegende Geschäftsbericht 2009 zieht ein erstes zahlenbasiertes Résumé des ereignisreichen Jahres. Ohne den Darlegungen vorgreifen zu wollen, kann man den Start der eastcare AG als bedeutende «Sternstunde» bezeichnen.

2 Die Metaphysik der Fusion. Betrachten Sie die Entstehung von eastcare als Geburt eines Sterns. Am Anfang steht die Vision als Kern und Ursprung unserer Firmierung. Der Kern wächst nun dadurch, dass er mehr und mehr Menschen, Kunden sowie Partner, in seinen Bann zieht. Während sich daraus eine runde Sache entwickelt, wird es im Innern immer kompakter und komplexer. Dadurch steigen Erwartungsdruck, Themendichte und Arbeitstemperatur ständig an. Schliesslich erreicht die Entwicklung einen neuen Schwellenwert und die zukunftsgerichtete Metamorphose schreitet unaufhaltsam voran. Dies verleiht dem jungen Stern viel Leuchtkraft, Aufmerksamkeit und beste Zukunftsaussichten. Denn von nun an werden geballte Energie, Know-how und Erfahrung freigesetzt, was Anziehungskraft für Gruppenpraxis- Aspiranten, Standespolitiker und Netzwerkteilnehmer weiter erhöht. Summa sumarum zeigt uns diese Analogie der Fixsterne, dass eastcare mehr ist, als die Summe seiner Teile.

3 Editorial. «Going together»! Wir, GallOnet und thurcare, haben s gewagt. Und wir haben diesen Schritt keinen Moment bereut! Wir haben zwei Individualitäten aufgegeben und unsere neue Identität gefunden. Wir profitieren von der Konzentration der engagierten Kräfte, dem Zusammenführen der innovativen Köpfe und der effizienten Nutzung der Strukturen. Damit haben wir den idealen «Body Mass Index», wahrlich kein Federgewicht, aber doch keine träge Masse. «Going together» ist eine Notwendigkeit, um im Spannungsfeld der Anspruchsgruppen etwas bewegen zu können. Wenn wir es allerdings nur als Druck, als unausweichliches Diktat betrachten, schauen wir immer nur auf die eine Seite der Medaille. Denn «Going together» ist auch die einmalige Chance, ein strategisch wichtiges Moment in die Hand zu bekommen und dieses verantwortungsbewusst und nachhaltig zu nutzen. «Going together» ist ebenso die programmatische Parole für Ärztinnen und Ärzte in den freien Einzelpraxen. Denn vor allem für jene im besten Alter zwischen 40 und 55 Jahren bietet sich ein Wechsel zum kooperativen Praxismodell an. Praxis-Einsteiger etablieren sich bereits mehrheitlich in diesem Zukunftsmodell. Zu Recht, denn wer den Umstieg bis 5 Jahre vor der Praxisübergabe nicht vollzogen hat, dem droht das «too big, too late» für den Schritt in die Gruppenpraxis. Wir bei eastcare haben begriffen, wie wichtig «Going together» für unsere Zukunft ist. Wir können auch Sie professionell unterstützen bei Ihren Schritten aufeinander zu! In Ihren Gruppenpraxis-Plänen, in Ihren Netzwerken, in Ihren standespolitischen Aufgaben. Wir gemeinsam mit Ihnen! Ihr Erich Honegger Präsident des Verwaltungsrates eastcare Geschäftsleitung v. l. n. r.: Martin Brühlmann, Erich Honegger, Andreas Schneider, Roman Buff, Peter Sauter

4 eastcare AG. Ein Rückblick, der Weitblick beweist. Wir starteten als zwei Unternehmen ins Jahr 2009, GallOnet und thurcare, und wir sind seit 14. Mai 2009 durch den einstimmigen Beschluss der Aktionäre beider Firmen die eastcare AG! Diese Fusion stärkt unsere Teams in Verwaltungsrat und Geschäftsleitung, erlaubt uns, unsere konzentrierten Ressourcen noch effizienter einzusetzen und verschafft unserer Geschäftsstelle eine optimale Grösse. Ihnen, unseren Aktionären, unseren Kunden und Partnern, ganz grossen Dank für Ihr Vertrauen in Weg und Ziel, die wir geplant, angestrebt und erreicht haben. Ein Tätigkeitsfeld, das sich sehen lassen kann. Ein Rückblick aufs Jahr muss sich am letztjährigen Ausblick messen. «Wir machen unsere Hausaufgaben» hiess es dort. Die Umsetzung: Vorbereitung und Durchführung der Fusion halten bezüglich Prozess- und Ergebnisqualität einer kritischen Beurteilung stand. «Wir investieren in die Interessen unserer Kundinnen und Kunden» postulierten wir weiter. Das Ergebnis: Wir haben zahllose Verhandlungen mit Versicherern zugunsten der von uns betreuten Netzwerke geführt, 30 WZW-Verfahren erfolgreich begleitet, 130 Praxis-Kompass-Analysen erstellt, zusammen mit BlueCare das Kostencontrolling für die Netzwerkpraxen auf eine neue Stufe angehoben, an der Untersuchung «Physician Profiling» zur Überprüfung der santésuisse-statistiken aktiv mitgearbeitet. Wir haben das Projekt «Gruppenpraxen» lanciert. «Wir sind Partner» kündigten wir an. Das Resultat: Alle unsere Kooperationen sind auf neue vertragliche Grundlagen gestellt worden. «Wir wollen ungelöste Probleme angehen», versprachen wir. Die Problembearbeitung: Wir haben intensiv an einer neuen Wegstrecke zum elektronischen Datenaustausch gearbeitet. Die Probleme sind aber noch nicht gelöst, und wir werden weiter daran arbeiten. «eroko zum zweiten», versprachen wir. Die Fakten heute: Wir, die TrustCenter, sind als Mandatsempfänger der Kantonalen Ärztegesellschaften, die bei der eroko den Lead innehaben, bereit, und wir warten auf das Startsignal. «Wir stellen uns den Herausforderungen», hielten wir fest. Die Ist-Beschreibung: Die Kompetenz von Praxen und Netzwerken als Unternehmen fördern und sie als Partner unterstützen eine Aufgabe und Herausforderung eines jeden Arbeitstages bei eastcare! 2 3

5 Eine Organisation, für die die Zahlen sprechen. eastcare führte als TrustCenter 850 Kunden von GallOnet und 350 Kunden von thurcare zusammen. Zum Jahresende zählt unsere Kundschaft mehr als 1200 Praxen, die über 3.3 Mio. Rechnungen übermittelten. Mit dem Hausarztverein Appenzellerland (entstanden aus der Fusion von HAV Appenzell Ost und HAV Appenzell West) und dem Hausarztverein Linthgebiet ist es uns zudem gelungen, zwei neue Netzwerke für eine Zusammenarbeit mit uns zu gewinnen. eastcare betreut in der Zwischenzeit neun Ostschweizer Ärztenetzwerke mit über 400 Mitgliedern, welche sich in ihren Praxen für das Wohl von Managed Care-Versicherten einsetzen. Der Verband Managed Care Ostschweiz (vmco), der 2008 gegründet wurde, ist im 2009 um zwei neue Mitglieder gewachsen: Hausarztverein Appenzellerland und Hausarztverein Schaffhausen. Der Informationsaustausch unter diesen zehn Ärztenetzwerken von Schaffhausen bis Graubünden klappt ausgezeichnet. Unter dem neu geschaffenen Internetauftritt, finden sich zusätzliche Informationen zum Verband. Eine Projektvielfalt, die auf Qualität abzielt. Unser Zusammengehen setzt aber auch sofort neue Energien für zukünftige Projekte frei, was im sich rasch ändernden Schweizer Gesundheitswesen von grosser Bedeutung ist. Das Bewährte soll gehegt werden. In diesem Sinne wird der Austausch unter den Netzen durch Treffen der Qualitätszirkel-Leiter und eine CUG (Closed user group) gepflegt. eastcare bietet den Qualitätszirkeln Analysen für datengestützte Arbeiten an. Erste entsprechende Auswertungen sind gemacht und in einzelnen Zirkeln bereits diskutiert worden. Das Projekt eines elektronischen Reportings von kritischen Ereignissen (CIRS) konnte im Verlauf des Jahres 2009 beendet werden und mit Beginn 2010 wird diese Dienstleistung freigeschaltet. eastcare erarbeitet neue Angebote, welche die Netze in Form von Projekten umsetzen können. Zur Diskussion stehen einzelne Disease Management Programme und übergeordnet ein Chronic Care Mangement, daneben aber auch Aktivitäten in ehealth, so eine «online» Praxis oder ein Callcenter. Mit grossem Interesse beobachten wir entsprechende Projekte anderer Gruppierungen, wie zum Beispiel der medix, und evaluieren punktuell die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Ein wichtiges Gebiet ist weiterhin der Thurgauer Morbiditätsindikator oder die Diagnosen-Codierung nach ICPC II. Beachten Sie in diesem Zusammenhang das interessante Forschungsprojekt FIRE. Wir haben erste Kontakte zur SGAM Arbeitsgruppe Informatik aufgenommen. Mit Hilfe zukunftsweisender Projekte erhoffen wir uns eine Steigerung der Aktivitäten in den Netzen. Letztlich entscheidet deren Engagement oder Trägheit über Erfolg oder Misslingen aller Unterfangen, mit denen die Netzwerke ihre Zukunft gestalten.

6 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der eastcare AG, St. Gallen. Als Revisionsstelle haben wir die beiliegende Jahresrechnung der eastcare AG, bestehend aus Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang für das am abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Die Vorjahresrech nung ist von einer anderen Revisionsstelle geprüft worden. In ihrem Bericht vom hat diese ein uneingeschränktes Prüfungsurteil abgegeben. Verantwortung des Verwaltungsrates. Der Verwaltungsrat ist für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit den gesetzli chen Vorschriften und den Statuten verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Aus gestal tung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems mit Bezug auf die Auf stellung einer Jahresrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Ver stös sen oder Irrtümern ist. Darüber hinaus ist der Verwaltungsrat für die Auswahl und die Anwendung sach gemässer Rechnungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verant wort lich. Verantwortung der Revisionsstelle. Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Jahresrechnung abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Jahresrechnung frei von wesentlichen falschen Angaben ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungs nachweisen für die in der Jahresrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Jahresrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung der Jahresrechnung von Bedeutung ist, um die den Um ständen entsprechenden Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirk samkeit des internen Kontrollsystems abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenomme nen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung der Jahresrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bilden. Prüfungsurteil. Nach unserer Beurteilung entspricht die Jahresrechnung für das am abgeschlos sene Geschäftsjahr dem schweizerischen Gesetz und den Statuten. Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher Vorschriften. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung gemäss Revisionsaufsichts gesetz (RAG) und die Unabhängigkeit (Art. 728 OR und Art. 11 RAG) erfüllen und keine mit unserer Unabhängigkeit nicht vereinbare Sachverhalte vorliegen. Im Rahmen unserer Prüfung gemäss Art. 728a Abs. 1 Ziffer 3 OR und dem Schweizer Prüfungsstan dard 890 haben wir festgestellt, dass ein gemäss den Vorgaben des Verwaltungsrates ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die Aufstellung der Jahresrechnung ausreichend dokumen tiert, jedoch bei den bezogen auf das Unternehmen wesentlichen Prozessen Einkauf / Kreditoren und Ver kauf / Debitoren in allen wesentlichen Belangen nicht vollständig implementiert wurde. Nach unserer Beurteilung existiert mit Ausnahme des im vorstehenden Absatz dargelegten Sachver haltes ein gemäss den Vorgaben des Verwaltungsrates ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die Aufstellung der Jahresrechnung. Ferner bestätigen wir, dass der Antrag über die Verwendung des Bilanzgewinnes dem schweizeri schen Gesetz und den Statuten entspricht, und empfehlen die vorliegende Jahresrechnung zu ge nehmigen. Provida Wirtschaftsprüfung AG St. Gallen, 22. Februar 2010 Kurt Hinder zugelassener Revisionsexperte Ueli Niederer zugelassener Revisionsexperte Leitender Revisor 4 5

7 Bilanz in CHF Vergleich in CHF Aktiven Flüssige Mittel Eigene Aktien Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten Delkredere Andere kurzfristige Forderungen gegenüber Dritten Aktive Rechnungsabgrenzung Umlaufvermögen Mobiliar und Einrichtungen Büro- und EDV-Geräte EDV-Software Anlagevermögen Passiven Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten Andere kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Dritten Passive Rechnungsabgrenzung Kurzfristige Rückstellungen Fremdkapital Aktienkapital Gesetzliche Reserve Reserve für eigene Aktien Freie Reserve Gewinnvortrag Jahresgewinn Bilanzgewinn Eigenkapital Vermögenszuwachs. Das Bilanzbild ist geprägt von der Fusion und der Vermögenszuwachs in der Höhe von rund CHF 0.7 Mio. ist praktisch ausschliesslich auf diesen Umstand zurückzuführen. Trotz gleichzeitiger Kapitalherabsetzung in der Höhe von CHF ist der Eigenkapitalanteil mit annähernd 62 % komfortabel eastcare ist solide finanziert und breit abgestützt.

8 Erfolgsrechnung. Erlöse 2009 in CHF Vergleich 2008 in CHF aus Managed Care aus Trustcenter aus Kooperationen aus elektronischem Datenaustausch, Druck und Versand Erlösminderungen Nettoerlös aus Lieferungen und Leistungen Übriger Betriebsertrag Gesamtertrag Lizenzen Bruttogewinn Personalaufwand Raumaufwand Unterhalt und Reparaturen Sachversicherungen Energie Verwaltungsaufwand Werbung Übriger Betriebsaufwand Betriebliches Rohergebnis (EBITDA) Abschreibungen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) Finanzertrag Finanzaufwand Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand Auflösung Fusionsrückstellung Ergebnis vor Steuern Periodenfremder Steueraufwand Steuern Jahresgewinn Ein Berichtsjahr, das von der Fusion geprägt ist. Aufgrund der Fusion sind die Zahlen im Berichtsjahr nur beschränkt mit jenen des Vorjahres (Vorjahr = thurcare AG) vergleichbar. Das Berichtsjahr selber ist ebenfalls geprägt von Einflüssen der Fusion. Die Erlöse im Managed Care- als auch im TrustCenter-Segment liegen im erwarteten Bereich. Die Erlössteigerung von CHF im Managed Care-Bereich ist primär auf die erfreuliche Zunahme an Managed Care-Versicherten zurückzuführen (vgl. dazu auch sep. Darstellung zu MC-Entwicklung auf Seite 9). Mit neu rund 1200 TrustCenter-Kunden (850 ex GallOnet und 350 ex thurcare, vgl. dazu auch sep. Darstellung auf Seite 9) sind die Erlöse um CHF auf CHF angestiegen. Die für unsere Kunden gedruckten und verschickten Patientenrechnungen haben im Berichtsjahr nochmals deutlich zugenommen und die Erlöse sind, zusammen mit dem eda auf rund CHF angewachsen. Die Erlösminderungen betragen im Berichtsjahr über eine halbe Million Schweizer Franken. Diese beinhalten unter anderem auch die Weitergabe von Rabatten unserer treuen und sehr geschätzten Kooperationspartner. Ebenfalls enthalten ist die einmalige Rückerstattung von CHF 100. pro eastcare-kunde. Aufwandpositionen, die Lizenzen und Personalaufwand geschuldet sind. Die zwei wesentlichen Aufwandpositionen beziehen sich auf die Lizenzen und den Personalaufwand. In Relation zum Umsatzwachstum erhöhten sich auch die volumenabhängigen Lizenzgebühren für unsere Informationssysteme. Ausschlaggebend für diese Zunahme ist die Tatsache, dass die durchschnittliche Anzahl an angelieferten Rechnungen und die Zahl der MC-Versicherten nochmals merklich gestiegen ist. Der Personalaufwand liegt im geplanten Bereich, wobei Einmaleffekte wie Auszahlungen von Ferien- und Überzeitguthaben für ehemalige Mitarbeiter sowie Rückstellungen von Ferien- und Überzeitguthaben für das aktuelle Team enthalten sind. Die übrigen Aufwandpositionen beinhalten diverse Mehraufwendungen in Folge der Fusion. Spezielle Fusionsrückstellung in der Höhe von CHF wurden aufgelöst. Unter Berücksichtigung all dieser Einflüsse resultiert ein Jahresgewinn nach Steuern von CHF

9 Anhang zur Jahresrechnung 2009 (Art. 663b OR). Vergleich Nichtbilanzierte Leasingverbindlichkeiten. CHF CHF Kopierer Brandversicherungswerte der Sachanlagen. Mobiliar und Einrichtungen Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen. Axa Winterthur Gehaltene eigene Aktien. Die Gesellschaft verfügte am 31. Dezember 2009 über 38 eigene Namensaktien mit einem Nennwert von je CHF Die gesamten Anschaffungskosten belaufen sich auf CHF und sind im Eigenkapitalnachweis separat ausgewiesen. Während des Berichtsjahres wurden insgesamt 38 eigene Namensaktien zu einem durchschnittlichen Transaktionspreis von CHF pro Aktie erworben. 10 dieser eigenen Namensaktien stammen dabei aus der Fusion der thurcare AG mit der GallOnet AG. Veräusserungen fanden keine statt. Es bestehen keinerlei Rückkaufs- oder andere Eventualverpflichtungen im Zusammenhang mit eigenen Aktien. Weder im Berichts- noch im Vorjahr wurden eigene Aktien im Zusammenhang mit aktienbezogenen Vergütungen ausgegeben. Risikobeurteilung. Um die Übereinstimmung des Jahresabschlusses des Unternehmens mit den anzuwendenden Rechnungslegungsregeln und die Ordnungsmässigkeit der Unternehmensberichterstattung zu gewährleisten, haben wir interne Vorkehrungen getroffen. Diese beziehen sich auf zeitgemässe Buchhaltungssysteme und -abläufe ebenso wie auf die Erstellung des Jahresabschlusses. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir keine Risiken identifiziert, die zu einer wesentlichen Korrektur der im Jahresabschluss dargestellten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens führen könnten. Andere vom Gesetz vorgeschriebene Angaben. Die thurcare AG, Frauenfeld, hat rückwirkend per 1. Januar 2009 die GallOnet AG, St. Gallen, absorbiert. Anschliessend hat sich die thurcare AG in eastcare AG umfirmiert und ihren Sitz von Frauenfeld an die Ikarusstrasse 9 in St. Gallen verlegt. Das Fusionsagio im Umfang von CHF wurde den gesetzlichen Reserven zugeschrieben. Aufgrund der Absorptionsfusion sind die Zahlen im Berichtsjahr nur beschränkt mit jenen des Vorjahres vergleichbar. Es bestehen keine weiteren nach Art. 663b OR ausweispflichtigen Tatbestände. Antrag über die Verwendung des Bilanzgewinnes Zur Verfügung der Generalversammlung. CHF Vortrag aus Vorjahr Zuweisung Reserve für eigene Aktien Jahresgewinn Antrag des Verwaltungsrates. CHF Zuweisung Gesetzliche Reserven Ausschüttung Dividende (10 % vom Aktienkapital) Vortrag auf neue Rechnung

10 Ein Ausblick, der Fakten und Prognosen fokussiert. Managed Care steht unter Druck. Die Verträge mit den Versicherern werden schwieriger kalkulierbar, die Erfolgsberechnungen komplexer und die Systembeiträge zunehmend geringer. Erfolgreiche Verhandlungen sind keine Selbstverständlichkeit mehr. Managed Care wird gleichzeitig verwässert mit Pseudo-MC-Listenmodellen und der politischen Forderung, MC-Modelle zur Pflicht für jeden Versicherer zu machen. Die langjährige Grundforderung der engagierten Managed Care-Ärzte, endlich den Risikoausgleich zu verfeinern, wird politisch nur zögerlich angegangen. «Der Hausarzt stirbt aus» (Titel und Artikel in der NZZ am Sonntag vom 24. Januar 2010). Die Fakten, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen: 48 % der praktizierenden Allgemeinpraktiker sind zwischen 50 und 59 Jahre alt, 17 % sind 60 und drüber. Bis 2016 werden laut einer Studie der Universität Basel die Hälfte der Hausärzte pensioniert sein. Und nur gerade 10 % der Studierenden nennen Hausarzt als ihr Berufsziel. Es steht schlecht um die Versorgung verschiedener Regionen mit einem guten Grundversorgungsangebot. Eine Road-Map, die noch viele weisse Flecken aufweist. Die ehealth-strategie der Schweiz hat massiven Rückstand auf die Road-Map des Bundes, die bis Ende 2015 für alle Menschen in der Schweiz das elektronische Patientendossier fordert, damit diese unabhängig von Ort und Zeit dem Leistungserbringer ihrer Wahl den elektronischen Zugriff auf behandlungsrelevante Informationen ermöglichen können. Dazu soll bis Ende 2012 die elektronische Übermittlung von medizinischen Daten unter den Teilnehmern im Gesundheitssystem strukturiert, medienbruchfrei und verlustfrei etabliert sein. Dies bedingt die flächendeckende Einführung und Verwendung der elektronischen Krankengeschichte bei den praktizierenden Ärzten und in den Akutspitälern. Fakt ist, dass in der Schweiz nur gerade 15 % der Leistungserbringer medizinische Daten elektronisch speichern. Der elektronische Austausch liegt prozentual nochmals deutlich tiefer! Ein Wandel, der auch eastcare fordert. Wir werden zusammen mit den Netzwerken und den Versicherern unsere MC-Strategie überdenken müssen. Es geht nicht mehr einfach weiter und aufwärts wie bisher. Um eine Steuerhilfe im Gesundheitswesen sein zu können, muss der Care Manager dem Versicherten, der krank wird, möglichst bei seinem ersten Kontakt mit dem System Gesundheitsversorgung, bezüglich seines weiteren, des optimalen Weges durch den ganzen Angebotsdschungel beraten können. Und dies nicht nur bei 15 oder 30 % MC-Versicherten, sondern bei möglichst allen Versicherten. Wir unterstützen deshalb die Callcenter-Projekte der Ostschweizer Kantonalen Ärztegesellschaften und möchten uns mit unserem Know-how einbringen. Ein Projekt, das Einzelkämpfer zu Teamplayern macht. Das bisherige Erfolgsmodell der Einzelpraxis eines single-fighter-hausarztes wird nie ganz ausgedient haben. Nicht überall kann man das Grundversorgerangebot zu Gruppenpraxen konzentrieren. Aber zweifellos können Gruppenpraxen den Eintritt in die Hausarztmedizin für die jungen Ärztinnen und Ärzte attraktiver machen. Und sie verbessern auch die Chancen für etablierte Mediziner, mit grösserer Zufriedenheit zu arbeiten und ihre Tätigkeit in Nachfolgerhände übergeben zu können. Der kontinuierliche Erfahrungstransfer ist ein weiteres Benefit dieser Konzepte. Wir stehen Ihnen mit Wissen und Beratung bei Ihrem Projekt «Gruppenpraxis» zur Verfügung. Eine Datenspeicherung, die den Einsatz unterschiedlicher Medien erlaubt. Der Weg für Praxen zum Wechsel aufs elektronische KG-Parkett scheint mit vielen Hürden und Stolpersteinen gespickt zu sein. Da sind langjährige Gewohnheiten, die man kaum loslassen kann, Investitionen von Geld und vor allem Arbeit, nicht gelöste Schnittstellenfragen zwischen den verschiedenen Systemen usw. Wir wollen für unsere Kunden die Eintrittsschwelle senken und haben ein weiteres Projekt in unseren Zielkatalog aufgenommen, das die elektronische Speicherung von empfangenen Daten unabhängig vom aktuell benutzten Medium einer Praxis und noch vor der Einführung der ekg unterstützen kann. Sie können sicher sein, eastcare hat den Finger am Puls der Zeit und unterstützt Sie auf dem Weg in die Zukunft. 8 9

11 Anzahl Trustcenter-Kunden eastcare. Total: 1208 Ärzte 21 % 43 % 18 % SG 516 AR / AI 74 GL 51 GR 252 TG 218 SH 97 4 % 6 % 8 % Managed Care 1998 / 99 bis Trend Care Manager Netzwerk Mitglieder Versicherte

12 Unsere Partner. Appenzellische Ärztegesellschaft Ärztegesellschaft des Kantons Glarus Treuhandpartner. Brenner Treuhand AG Gewerbestrasse Oberuzwil Inspecta Treuhand AG Espenmoosstrasse St. Gallen Medifida Treuhand GmbH Oberhofstettenstrasse 84 A 9012 St. Gallen Credor Treuhand AG Poststrasse Wil Fischer + Partner Treuhand AG Volkshausstrasse Wattwil MAS Treuhandund Beratungs-AG Fürstenlandstrasse St. Gallen Schmid & Partner Consulting AG Obere Berneggstrasse St. Gallen Treuhandbüro Stutz Neugasse St. Gallen 10

13 Die psychologische Fakultät erklärt zum Grau, dass dieses Farbelement in sich einheitlich würdevoll und vermögend erscheine. Da Grau häufig mit Technologie in Verbindung gebracht wird, assoziiere man damit Präzision, Leitung und Kompetenz. So steht der graue Kreis für unser Dienstleistungszentrum, die Geschäftsstelle der eastcare AG. Die Farbpsychologie meint, dass wir mit dem Orange in unserem Logo, Lebendigkeit und Kraft (Rot) sowie Wärme und Freundlichkeit (Gelb) vereinen. Orange wirke offen, was mitunter auch bedeute, dass wir Neuem aufgeschlossen entgegengehen. Genau so, wie auch unserem geschätzten Kundenkreis die Ärzteschaft. Farbpsychologisch dürfte die farbliche Schnittmenge des Logos wohl die Kumulation aller zugeordneten Eigenschaften sein. Die Schnittmenge steht für die hohe Kompetenz, mit der die eastcare AG heute und in Zukunft als Intermediär im Schweizer Gesundheitsmarkt agiert. Sie sehen, so ein Logo ist weit mehr als das Abbild zweier Kreise.

14 eastcare AG Dienstleistungszentrum Ikarusstrasse St. Gallen Tel Fax

ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre JAHRESRECHNUNG DER BACHEM HOLDING AG ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre in 1 000 CHF 2014 2013 Ertrag Beteiligungsertrag 12 210 12 222 Lizenzertrag 15 875 13 615 Zinsertrag

Mehr

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Seniorweb AG Zürich zur

Mehr

World Markets AG Hünenberg

World Markets AG Hünenberg Treuhand Steuer- und Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Unternehmensberatung Informatik-Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der World Markets AG Hünenberg zur Jahresrechnung

Mehr

Aduno Holding AG Erfolgsrechnung

Aduno Holding AG Erfolgsrechnung Aduno Holding AG Erfolgsrechnung In 1 000 CHF 2014 2013* Kosten- / Erlösart Beteiligungsertrag 1 500 60 100 Zinsertrag gegenüber Dritten 0 5 Zinsertrag gegenüber verbundenen Unternehmen 23 429 20 111 Zinsaufwand

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014 Tel. 056 483 02 45 Fax 056 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Modul BWR1, Teil 1 Semester HS 2007 Klassen UI07b/c Woche 6 22.10.2007 Thema Kontenrahmen und Kontenplan WWW-Design-GmbH Funktionsweise Mehrwertsteuer (MWSt) Kontenrahmen

Mehr

Geschäftsbericht 2014

Geschäftsbericht 2014 Geschäftsbericht 2014 Impressum Erdgas Zürich Transport AG Aargauerstrasse 182 Postfach 805 8010 Zürich Tel. 043 317 22 22 Fax 043 317 20 21 www.erdgaszuerich-transport.ch Zum Titelbild Ein Blick ins Innere

Mehr

Halbjahresbericht 2015

Halbjahresbericht 2015 Halbjahresbericht 2015 Unsere Region. Unsere Bank. Unsere Region. Unsere Bank. Sehr geehrte Aktionärinnen Sehr geehrte Aktionäre Mit dem ersten Halbjahr 2015 sind wir insgesamt zufrieden. Die Kundengelder

Mehr

ENERGIEFINANZIERUNGS AG

ENERGIEFINANZIERUNGS AG ENERGIEFINANZIERUNGS AG Geschäftsbericht 2014 Aktionäre Axpo Trading AG 50.046 % Centralschweizerische Kraftwerke AG 25.000 % EdF Trading (Switzerland) AG 16.000 % Repower AG 5.477 % SN Energie AG 3.477

Mehr

TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis

TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis Medienmitteilung 29. Januar 2015 TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis Mit 62.7 Mio. Franken Umsatz aus dem Kerngeschäft erwirtschafteten die TITLIS Bergbahnen wieder ein sehr gutes Jahresergebnis.

Mehr

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total 17.02.2004 Seite 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Postcheck I 1010 CHF 1011 Postcheck II 1011 CHF 1020 Bank 1020 CHF 1021 Bank 1021 CHF 1022 Bank 1022 CHF 1023 Bank

Mehr

Geschäftsbericht. der. Energie Gossau AG

Geschäftsbericht. der. Energie Gossau AG Geschäftsbericht 2010 der Energie Gossau AG I n h a l t s v e r z e i c h n i s Seite 1. Vorwort des Präsidenten 3 2. Das Jahr 2010 im Mehrjahresvergleich 4 3. Organe und Mitarbeiter 4 4. Bericht der Geschäftsleitung

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015 ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Die Burkhalter Gruppe Führende Anbieterin von Elektrotechnik-Leistungen am Bauwerk 2015 Burkhalter

Mehr

Finanz- und Rechnungswesen inkl. Lösungen. Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben!

Finanz- und Rechnungswesen inkl. Lösungen. Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Prüfungsfach: Prüfungsdauer: Finanz- und Rechnungswesen inkl. en 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 8 Anzahl sblätter... Bitte bei den sblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte

Mehr

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Kapitaleinlageprinzip

Kapitaleinlageprinzip Kapitaleinlageprinzip Aktuelle Entwicklungen Steuerseminar Kanton LU 13.9.2011 Kapitaleinlageprinzip Agenda Referat behandelt zwei Schwerpunkte: Politische Entwicklungen seit Einführung 1.1.2011 Beispiele

Mehr

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht

Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht Richtlinie des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer zur Formulierung des Bestätigungsvermerks gemäß 274 UGB des Abschluss/Bankprüfers zum Rechenschaftsbericht einer Verwaltungsgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft

Mehr

Herzlich willkommen zum Bilanzmediengespräch vom. 25. März 2014. Präsentation Gruppenabschluss 2013

Herzlich willkommen zum Bilanzmediengespräch vom. 25. März 2014. Präsentation Gruppenabschluss 2013 Herzlich willkommen zum Bilanzmediengespräch vom 25. März 2014 Präsentation Gruppenabschluss 2013 Bilanzgespräch vom 25. März 2014 1 Indikator 1 Umsatz: Umsatzsteigerung & Erhöhung der Flächenrentabilität

Mehr

ENERGIEFINANZIERUNGS AG

ENERGIEFINANZIERUNGS AG ENERGIEFINANZIERUNGS AG Geschäftsbericht 2014 Aktionäre Axpo Trading AG 50.046 % Centralschweizerische Kraftwerke AG 25.000 % EdF Trading (Switzerland) AG 16.000 % Repower AG 5.477 % SN Energie AG 3.477

Mehr

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung An die Aktionärinnen und Aktionäre der Straumann Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung Freitag, 10. April 2015, 10:30 Uhr (Türöffnung 9:30 Uhr) Congress Center Basel, Saal San Francisco,

Mehr

Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft

Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft Das Wichtigste aus Recht, Steuern und Wirtschaft Dezember 2014 Inhaltsverzeichnis Jede Lohnabrechnung muss schriftlich erfolgen... 2 Revision garantiert keine fehlerlosen Mehrwertsteuer-Abrechnungen...

Mehr

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460 IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Lösungen Aufgabe Aufgabe 1: Rechnungslegungsgrundsatz Fremdwährungsumrechnung Die Konzernrechnung wird in Schweizer Franken (CHF) dargestellt. Sämtliche

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

- Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745)

- Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745) Protokoll 22. ordentliche Generalversammlung Emmi AG Datum und Zeit 22. April 2015, 16.00 Uhr Ort Sport- und Freizeitcenter Rex, Hansmatt 5, Stans Vorsitz Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Protokoll

Mehr

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12 Fragen 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge 2. Nein, FER 4 und 12 3. Nein, FER 4, 4 4. Nein, FER 4, 13 5. Nein, FER 4, 6 SGF-4 1 Praktische Beispiele Aufgabe 1 Variante

Mehr

Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014. Zahlen zum Geschäftsjahr 2014

Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014. Zahlen zum Geschäftsjahr 2014 Generali Gruppe Schweiz Geschäftsbericht 2014 Zahlen zum Geschäftsjahr 2014 Wichtige Zahlen Generali Gruppe Schweiz Wichtige Zahlen Generali Gruppe Schweiz in Mio. CHF 31.12. 2014 31.12. 2013 Veränderung

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht Neues Rechnungslegungsrecht Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE UTA GRUPPE 1 Einleitung UTA GRUPPE 2 Zielsetzungen Änderungen gegenüber bisherigem Recht Einzelunternehmen/Personengesellschaften mit Umsatz unter

Mehr

1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung

1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung Protokoll Der 11. ordentlichen Generalversammlung der IBAarau AG, Aarau Datum: Mittwoch, 25. Mai 2011 Zeit: 17.30 Uhr 19.00 Uhr Ort: KuK Kultur- und Kongresshaus, Aarau Tagesordnung I. VORBEMERKUNGEN 1.

Mehr

Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005

Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Hans Brunhart, Präsident des Verwaltungsrates 29. April 2005 Präsidialadresse Hans Brunhart Präsident des Verwaltungsrates 3 Tagesordnung

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. %

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % A K T I V E N Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1001 Kasse 590.36 0.1% 643.61 0.2% 1002 Postkonto 84-34345-2 19'878.43 4.1% 3'518.20 1.1% 1003 Freie

Mehr

STATUTEN. der [ AG. mit Sitz in [ ]

STATUTEN. der [ AG. mit Sitz in [ ] STATUTEN der [ AG mit Sitz in [ ] I. Grundlage Artikel 1 Firma und Sitz Unter der Firma [ AG besteht mit Sitz in [politische Gemeinde, Kanton] auf unbestimmte Dauer eine Aktiengesellschaft gemäss Art.

Mehr

Forum Unternehmensnachfolge 4. September 2015. 04.09.2015 Unternehmensbewertung für KMU

Forum Unternehmensnachfolge 4. September 2015. 04.09.2015 Unternehmensbewertung für KMU Forum Unternehmensnachfolge 4. September 2015 1 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Aussagen zur Unternehmensbewertung Vorgehen und Unterlagen für Unternehmensbewertung Methoden der Unternehmensbewertung Wert

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Die Crealogix Gruppe hat das Geschäftsjahr 2003/2004 einmal mehr mit Gewinn abgeschlossen und das trotz schwierigem Marktumfeld und damit

Mehr

Halbjahresrechnung. Helvetia Holding AG 2014. Ihre Schweizer Versicherung.

Halbjahresrechnung. Helvetia Holding AG 2014. Ihre Schweizer Versicherung. Halbjahresrechnung Helvetia Holding AG 2014 Ihre Schweizer Versicherung. Halbjahresrechnung der Helvetia Holding AG Erfolgsrechnung 30.6.2014 1 31.12.2013 2 Veränderung in Mio. CHF Beteiligungsertrag 66.6

Mehr

STEUERVERWALTUNG DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT

STEUERVERWALTUNG DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT STEUERVERWALTUNG DES KANTONS BASEL-LANDSCHAFT Direkte Bundessteuer Steuerperiode 1995/96 EIDG. STEUERVERWALTUNG Bern, 27. Juli 1995 Hauptabteilung Direkte Bundessteuer An die kantonalen Verwaltungen für

Mehr

Kein Vorbereitungskurs nötig

Kein Vorbereitungskurs nötig Selbstcheck Rechnungswesen zum Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für Wirtschaft Die folgenden Aufgaben dienen zur Abklärung, ob für einen Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für

Mehr

1022 Kontokorrent B Abweichung > Neuer Kontonummer und -namen 1050 Festgeldanlagen 1060 Wertschriften

1022 Kontokorrent B Abweichung > Neuer Kontonummer und -namen 1050 Festgeldanlagen 1060 Wertschriften Änderungen Kontoplan KMU Aktiengesellschaft Kontoplan ALT: Kontoplan NEU: Abweichungen: Bemerkungen der Abweichung von Spalte Kontoplan NEU: Bilanz Bilanz 1 AKTIVEN 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 10 Umlaufvermögen

Mehr

Geschäftsbericht 2014/ AXA Versicherungen AG

Geschäftsbericht 2014/ AXA Versicherungen AG Geschäftsbericht 2014/ AXA Versicherungen AG Übersetzung Der vorliegende Geschäftsbericht ist eine freie Übersetzung ins Deutsche aus dem englischen Originaltext. Für den Fall von unterschiedlichen Interpre

Mehr

14 Gesellschaft mit beschränkter Haftung

14 Gesellschaft mit beschränkter Haftung 14. Kapitel: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Seite 65 14 Gesellschaft mit beschränkter Haftung 14.1 Einleitung Bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) handelt es sich um eine

Mehr

Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege

Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Handelsregisteramt Kanton Zürich Merkblatt Verzicht auf Revision (Opting-Out) bei KMU: Handelsregisterbelege Kleinen und mittleren Unternehmen gewährt das Schweizerische Obligationenrecht seit 2008 die

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9

Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1010 Postcheck-Konto 1020 Bank 106 Wertschriften

Mehr

Dr. Ralph Lewin Präsident des Verwaltungsrates

Dr. Ralph Lewin Präsident des Verwaltungsrates Dr. Ralph Lewin Präsident des Verwaltungsrates Es gilt das gesprochene Wort (Folie 1: Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz) (Folie 2: Bild Dr. Ralph Lewin) Sehr geehrte Damen und Herren Ich begrüsse

Mehr

Bilanzmedienkonferenz vom 12. April 2011 Präsentation des Gruppenabschlusses 2010 bzw. 2010/11 [Pro Forma-Erfolgsrechnung]

Bilanzmedienkonferenz vom 12. April 2011 Präsentation des Gruppenabschlusses 2010 bzw. 2010/11 [Pro Forma-Erfolgsrechnung] Präsentation des Gruppenabschlusses 2010 bzw. 2010/11 [Pro Forma-Erfolgsrechnung] 1 Entwicklung und Verteilung des Nettoerlöses der Loeb Gruppe 2010 bzw. 2010/11 [Pro Forma-Erfolgsrechnung] in Mio. CHF

Mehr

Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen Aufgabenstellung

Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen Aufgabenstellung Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Frühling 2011 Finanzielles und betriebliches Rechnungswesen Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: Netzunabhängiger, nicht programmierbarer

Mehr

Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse

Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Thema Dokumentart Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 1.4 Bilanz- und

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung

Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung Mittwoch, 6. April 2011, um 17.00 Uhr (Türöffnung: 16.00 Uhr) An die Aktionärinnen und Aktionäre der Mobimo Holding AG Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung

Mehr

Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann)

Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Die beiden unterzeichnenden Revisoren haben die Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft

Mehr

Statuten Alumni ZHAW MSc BA

Statuten Alumni ZHAW MSc BA I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni ZHAW MSc BA besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB, der die ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Risikomanagement zahlt sich aus

Risikomanagement zahlt sich aus Risikomanagement zahlt sich aus Thurgauer Technologieforum Risikobeurteilung - Was bedeutet das für meinen Betrieb? Tägerwilen, 19.11.2008 1 Ausgangslage (1) Jede verantwortungsbewusste Unternehmensleitung

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008

Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008 Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008 Dr. Willi Gerster Präsident des Verwaltungsrates Seite 2 31.01.2008 Bank Coop Jahresabschluss 2007 (True and Fair View) in Mio.

Mehr

Geschäftsbericht 2014/ AXA Leben AG

Geschäftsbericht 2014/ AXA Leben AG Geschäftsbericht 2014/ AXA Leben AG Übersetzung Der vorliegende Geschäftsbericht ist eine freie Übersetzung ins Deutsche aus dem englischen Originaltext. Für den Fall von unterschiedlichen Interpre tationen

Mehr

Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni

Halbjahresbericht 2014. Januar bis Juni Halbjahresbericht 2014 Januar bis Juni 2 PostFinance AG Halbjahresbericht 2014 Bilanz PostFinance AG Bilanz nach Konzernrichtlinie IFRS 30.06.2014 31.12.2013 Aktiven Kassenbestände 1 785 1 989 Forderungen

Mehr

S T A T U T E N. der. mit Sitz in

S T A T U T E N. der. mit Sitz in S T A T U T E N der AG mit Sitz in 1. Firma, Sitz, Dauer und Zweck der Gesellschaft 1 Unter der Firma AG besteht für unbeschränkte Dauer eine Aktiengesellschaft mit Sitz in. 2 Zweck der Gesellschaft ist

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

die valora aktie 150 finanzbericht Valora 2008 informationen für investoren 1 kursentwicklung

die valora aktie 150 finanzbericht Valora 2008 informationen für investoren 1 kursentwicklung 150 finanzbericht Valora 2008 die valora aktie 1 kursentwicklung Globale Börsenentwicklung. Das Börsenjahr 2008 war gekennzeichnet von grossen Verwerfungen an den Finanzmärkten. Die ersten Anzeichen massgeblicher

Mehr

Ausgewogene Entwicklung der Bilanz und Erfolgsrechnung im ersten Halbjahr 2015

Ausgewogene Entwicklung der Bilanz und Erfolgsrechnung im ersten Halbjahr 2015 Semesterbericht 2015 Seite 1/5 Lenzburg, 8. Juli 2015 Ausgewogene Entwicklung der Bilanz und Erfolgsrechnung im ersten Halbjahr 2015 Erfolgsrechnung 1. Semester 2015 Die Bank erzielt einen Semestergewinn

Mehr

Einladung zur Ausserordentlichen Generalversammlung

Einladung zur Ausserordentlichen Generalversammlung Schlieren, 19. Februar 2015 An die Aktionärinnen und Aktionäre der Cytos Biotechnology AG Einladung zur Ausserordentlichen Generalversammlung Datum: 16. März 2015, 10.00 Uhr Ort: Cytos Biotechnology AG,

Mehr

gategroup Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre

gategroup Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre gategroup Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre gategroup Holding AG Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre am

Mehr

Herzlich Willkommen. Generalversammlung 2014

Herzlich Willkommen. Generalversammlung 2014 Herzlich Willkommen Generalversammlung 2014 Traktanden Traktanden 1. Begrüssung, Mitteilungen und Traktandenliste 1.1 Begrüssung, Mitteilungen 1.2 Wahl Stimmenzähler/innen 1.3 Genehmigung Traktandenliste

Mehr

DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION

DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION Auswirkungen auf den Wegfall der Franken-Untergrenze Mit der Aufhebung der Untergrenze von 1.20 Schweizer Franken zum Euro durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15.

Mehr

veb.ch-leitfaden zur Einnahmen- Ausgabenrechnung

veb.ch-leitfaden zur Einnahmen- Ausgabenrechnung veb.ch grösster Schweizer Verband für Rechnungslegung, Controlling und Rechnungswesen. Seit 1936. Das «Milchbüchlein» auf den Punkt gebracht veb.ch-leitfaden zur Einnahmen- Ausgabenrechnung Das neue Rechnungslegungsrecht

Mehr

Kennzahlen der Rentabilität

Kennzahlen der Rentabilität Studie Berechnung Kennzahlen KMU Ratgeber AG Im Ifang 16 8307 Effretikon Kennzahlen der Rentabilität EBIT EBIT ist die Abkürzung für englisch: earnings before interest and taxes. Das heisst wörtlich übersetzt

Mehr

Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft

Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Firma, Sitz Unter dem Namen LANDI Oberrheintal Genossenschaft besteht auf unbestimmte Zeit mit Sitz in Altstätten eine Genossenschaft

Mehr

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN 134 DIE VALORA AKTIE 1 KURSENTWICKLUNG Generelle Börsenentwicklung Schweiz. Die Schweizer Börse startete verhalten positiv in das Jahr 2012, konnte aber in der Folge das erste Quartal mit einer Performance

Mehr

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil

Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil Reglement zur Teilliquidation der Pensionskasse Bühler AG Uzwil Ausgabe 1. Januar 2005 Pensionskasse Bühler AG Uzwil CH-9240 Uzwil/SG Tel. + 41 71 955 27 61 Fax + 41 71 955 26 80 info.pensionskasse@buhlergroup.com

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Positionspapier - Anhang

Positionspapier - Anhang Positionspapier - Anhang Transparenz in der Krankenversicherung (Entwurf vom 26.07.2006) Bausteine der Transparenz Die Krankenversicherungswesen steht im Zentrum des öffentlichen Interesses und unterliegt

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing. Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012. - Testatsexemplar -

Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing. Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012. - Testatsexemplar - Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing Jahresrechnung zum 31. Dezember 2012 - Testatsexemplar - Pflegekasse der BMW BKK, Dingolfing Pflegeversicherung BESTÄTIGUNGSVERMERK An die Pflegekasse der BMW BKK, rechtsfähige

Mehr

Planen Sie eine Gruppenpraxis?

Planen Sie eine Gruppenpraxis? Planen Sie eine Gruppenpraxis? Das Ärztenetz medix bern unterstützt Sie beim Aufbau und Betrieb Januar 2015 Medizin mit Herz und Verstand medix bern AG Bubenbergpatz 11, PF 5256 3001 Bern Telefon 031 318

Mehr

AKTIENGESELLSCHAFT FÜR KERNENERGIE- BETEILIGUNGEN LUZERN

AKTIENGESELLSCHAFT FÜR KERNENERGIE- BETEILIGUNGEN LUZERN AKTIENGESELLSCHAFT FÜR KERNENERGIE- BETEILIGUNGEN LUZERN Geschäftsbericht 2013 AKTIONÄRE Axpo Trading AG 31.0 % Azienda Elettrica Ticinese 7.0 % Centralschweizerische Kraftwerke AG 15.0 % Repower AG 7.0

Mehr

Bilanzmedienkonferenz 14. Juni 2013. Ernst Mäder Mitglied der Geschäftsleitung, Finanzchef

Bilanzmedienkonferenz 14. Juni 2013. Ernst Mäder Mitglied der Geschäftsleitung, Finanzchef Bilanzmedienkonferenz 14. Juni 2013 Ernst Mäder Mitglied der Geschäftsleitung, Finanzchef Die Jahresrechnung 2012 im Überblick Bei ausgeglichener Betriebskostenrechnung und positiver Kapitalertrags- und

Mehr

Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse

Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Thema Dokumentart Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 1.4 Bilanz- und

Mehr

Halbjahresbericht 2005

Halbjahresbericht 2005 Halbjahresbericht 2005 Inhaltsverzeichnis Konsolidierte Bilanz... 3 Konsolidierte Erfolgsrechnung für das 1. Halbjahr... 4 Konsolidierte Geldflussrechnung für das 1. Halbjahr... 5 Konsolidierte Eigenkapitalrechnung...

Mehr

GLARONIA TREUHAND AG, SPIELHOF 14A, 8750 GLARUS Tel 055 645 29 70 FAX 055 645 29 89 E-Mail email@gtag.ch

GLARONIA TREUHAND AG, SPIELHOF 14A, 8750 GLARUS Tel 055 645 29 70 FAX 055 645 29 89 E-Mail email@gtag.ch GLARONIA TREUHAND, SPIELHOF 14A, 8750 GLARUS Tel 055 645 29 70 Checkliste Wahl der Rechtsform Rechtliche Aspekte Gesetzliche Grundlage Art. 552 ff. OR Art. 594 ff. OR Art. 620 ff. OR Art. 772 ff. OR Zweck

Mehr

EINLADUNG zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ALSO Holding AG

EINLADUNG zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ALSO Holding AG EINLADUNG zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ALSO Holding AG Emmen, 19. Februar 2015 Wir freuen uns, Sie zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre einzuladen. ORT Hotel Palace,

Mehr

des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der Bürgschaftsbank

des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der Bürgschaftsbank Bestätigungsvermerk Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen GmbH Kreditgarantiegemeinschaft, Neuss, für das Geschäftsjahr

Mehr

Finanzbericht. «Das überzeugende Finanzergebnis 2014 der CSS Gruppe unterstreicht die finanzielle Stabilität des Unternehmens.»

Finanzbericht. «Das überzeugende Finanzergebnis 2014 der CSS Gruppe unterstreicht die finanzielle Stabilität des Unternehmens.» Rubrizierung Finanzbericht Konzernrechnung der CSS Gruppe 57 Kennzahlen 58 Konzernerfolgsrechnung 59 Konzernbilanz 60 Konzerngeldflussrechnung 61 Konzerneigenkapitalnachweis Anhang zur Konzernrechnung

Mehr

Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014

Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014 Teilliquidationsreglement der Pensionskasse AR gültig ab 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis A. Zweck und Inhalt Art. 1 Allgemeine Bestimmungen 1 B. Teilliquidation Art. 2 Voraussetzungen 1 Art. 3 Grundlagen

Mehr

12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen

12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen 11 170.511 Anhang 1: Kontenrahmen der Bilanz 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich, wenn hier genannt. 5. Ziffer allgemein: 7 = Fremdwährungen,

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Geschäftsbericht. Thermalbad Zurzach AG

Geschäftsbericht. Thermalbad Zurzach AG Geschäftsbericht Thermalbad Zurzach AG 2010/2011 3 Einladung an die Aktionäre Sehr geehrte Dame Sehr geehrter Herr Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Treue zu unserer Unternehmung. Wir freuen

Mehr

Jahresrechnung der TYPO 3 Association, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2005 mit Anhang. Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget

Jahresrechnung der TYPO 3 Association, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2005 mit Anhang. Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget Jahresrechnung der TYPO 3 Association, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2005 mit Anhang Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget Bilanz der TYPO 3 Association, Baar, Switzerland per 31.12.2005

Mehr

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh Jahresbericht 2014 Bild: Victoria Fäh Eine chancenreiche Zukunft und erfolgsverheissende Aussichten benötigen Einsatz und Durchhaltevermögen. Auf dem Weg dahin müssen viele Teilziele erreicht werden. Neben

Mehr

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der ABB Ltd, Zürich Donnerstag, 26. April 2012, 10.00 Uhr Einladung Die ordentliche Generalversammlung der ABB Ltd findet statt am Donnerstag,

Mehr

EBK-RS 93/1 Bankengesetz / Aktienrecht Aufgehoben per 1. Dezember 2006 Seite 1

EBK-RS 93/1 Bankengesetz / Aktienrecht Aufgehoben per 1. Dezember 2006 Seite 1 EBK-RS 93/1 Bankengesetz / Aktienrecht Aufgehoben per 1. Dezember 2006 Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Verhältnis zwischen dem Bankengesetz und dem revidierten Aktienrecht (Bankengesetz

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent

Mehr

Mittelflussrechnung Typische Fonds

Mittelflussrechnung Typische Fonds Mittelflussrechnung Typische Fonds Fonds Geld Fonds Netto-Geld Bank Übriges Fonds Flüssige Mittel Kassaeffekten Wechsel Fonds Netto-Flüssige Mittel Kassaeffekten Wechsel Kurzfristige Finanzschulden Übriges

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr