INFORMATION FÜR ANLEGER 116 / JÄNNER - FEBRUAR 2015 WERTPAPIERE. Chancen _Risken. Glücksbringer für Anleger. Was 2015 im Depot sein sollte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INFORMATION FÜR ANLEGER 116 / JÄNNER - FEBRUAR 2015 WERTPAPIERE. Chancen _Risken. Glücksbringer für Anleger. Was 2015 im Depot sein sollte"

Transkript

1 INFORMION FÜR NLEGER 116 / JÄNNER - FEBRUR 2015 WERPPIERE Chancen _Risken Glücksbringer für nleger Was 2015 im Depot sein sollte

2 2 INHL KUELL 3 ktien bleiben das Liebkind der nalysten Wichtige Faktoren verleihen Rückenwind Editorial Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, auch 2015 gibt es unter nlegern ein beherrschendes hema: Das weiterhin tiefe Zinsniveau. rotz niedriger Inflation gilt es, das eigene Kapital bestmöglich zu veranlagen, denn eines scheint klar: Die Rahmenbedingungen werden sich auf längere Sicht zumindest in Europa nicht wesentlich verändern. Kapital brachliegen zu lassen um auf höhere Zinssätze zu warten, bedeutet schlichtweg Ertragsentgänge. Ihre Beraterinnen und Berater haben ein solides und breit aufgestelltes ngebot an Investmentideen für Sie parat. Seien es nleihen, ktien, Fonds oder Zertifikate: Gemeinsam mit ihnen finden Sie passende nlagelösungen, um Ihr Kapital möglichst gewinnbringend zu veranlagen. Wir wünschen Ihnen für das noch junge Jahr alles Gute und viel Erfolg bei Ihren Veranlagungen. Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der RLB OÖ Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Raiffeisenlandesbank Oberösterreich ktiengesellschaft, Europaplatz 1a, 4020 Linz Für die Redaktion: Gerhard Lauss, Elisabeth Peer, homas Brunnmayr Layout, Gestaltung: ndrea Plank Druck: GDL Handels- und Dienstleistungs GmbH, Europaplatz 1a, 4020 Linz 6 MRK Eine kleine ktien- Weltreise bflug ins neue Börsenjahr! KUELL 4 Wirtschaftsgeschehen kompakt Rundblick MRK 8 ktienauswahl Positive Einschätzungen von Raiffeisen RESERCH DEN & FKEN 18 Wirtschaftsbarometer Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick 19 nleihen ktuelle uswahl 20 Über- oder untergewichten? ktuelle Einschätzung der ssetklassen 21 Fondskurse KEPLER-FONDS KG, RCM IM BLICKPUNK 10 Konjunktur 2015 eine Frage der Perspektive Die op 3 Chancen und Risken für das heurige Jahr IM BLICKPUNK 12 Jetzt Depots überprüfen und neue Wege gehen nlage-check Neue grüne Mischung KEPLER-FONDS KG unterstützt 14 Raiffeisen Centrobank Ihr starker Zertifikate-Partner Strukturierte Produkte auf dem Vormarsch 15 Dividendenaktien Bond von RCB nlageprodukt mit Kapitalschutz 16 How I Met My Perfect Investment Die neue ktiensuche auf boerse-live.at 17 Kärnten schlägt Oberösterreich um 1,02 Prozent! Rückblick auf ein erfolgreiches OÖN-Börsespiel 2014

3 KUELL 3 Wichtige Faktoren verleihen Rückenwind ktien bleiben das Liebkind der nalysten 2014 wird als ein äußerst ereignisreiches Jahr in die Geschichte eingehen und das vermutlich nicht unbedingt im positiven Sinne. Vor allem geopolitische Spannungen zogen weite Kreise und beeinflussten teilweise auch das Geschehen an den Börsen. Was wartet 2015 auf die nleger? Der usklang des vergangenen Jahres ließ vieles offen. Die Situation im Nahen Osten ist nach wie vor schwierig, die Ukraine-hematik ist ebenfalls ungelöst. Diese und andere Problematiken beeinfluss(t)en auch die Weltwirtschaft, die einen Gang zurückgeschaltet hat. Die ktienmärkte konnten sich dennoch mit usnahmen relativ freundlich entwickeln und Zuwächse verzeichnen. Vergleicht man europäische und USamerikanische Indizes, schnitten die merikaner deutlich besser ab. Das liegt vor allem an zwei Faktoren: So ist die Gewinnspiel Wirtschaft der US angesprungen und kann auch gute ussichten vorweisen. ußerdem gibt es einen geografischen Vorteil: Die Ukraine oder der Nahe Osten sind weit weg und haben daher einen geringeren Einfluss als auf Europa, das sogar einen der Krisenherde beherbergt. Wie sind die wirtschaftlichen ussichten für 2015? Das Umfeld für 2015 stellt sich für Europa herausfordernd dar. Es gibt zwar Erholungstendenzen, diese fallen aber mangels tatsächlicher Reformen mancher Staaten eher bescheiden aus. Die Rolle des BIP-Produzenten fällt erneut der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Schoß. Mit einer weiter expansiven Geldpolitik wird versucht, Wachstum zu generieren. Prognosen sprechen von einem BIP-Wachstum für 2015 von etwa 1,2 Prozent (nach 0,8 Prozent im vergangenen Jahr). In den US könnte anken wird jetzt noch günstiger! Beantworten Sie auf Gewinnspiel bis 13. Februar folgende Frage und gewinnen Sie einen von drei ankgutscheinen im Wert von je 50 Euro! Welchen Schritt wird die Fed 2015 vermutlich unternehmen? a) Sie senkt die Zinsen b) Sie erhöht die Zinsen c) Sie wählt Janet Yellen ab Wir wünschen Ihnen viel Glück und eine interessante Lektüre! hingegen ein BIP-Wachstum von rund drei Prozent erste Zinserhöhungen durch die Fed nach sich ziehen. Suche nach Rendite spricht für ktienmärkte In diesem zinstiefen Umfeld sollten ktien ein interessantes Investment bleiben. Viele ktienmärkte weisen noch immer attraktive Dividendenrenditen und nicht zu teure Bewertungen auf. Die ussicht auf eine leichte Verbesserung der Weltkonjunktur lässt zudem einen nstieg der Unternehmensgewinne erwarten. Der Fokus bleibt dabei (noch) auf entwickelten Märkten. nalysten sagen etwa dem Nikkei225 ein starkes Börsenjahr voraus. ber auch aktiennahe nlagekategorien sollte man laut nalysten näher ins uge fassen, so wie etwa Zertifikate. eils mit Kapitalgarantie ausgestattet bieten sie nlegern etwa die Möglichkeit, mit einem Sicherheitsnetz von den Kapitalmärkten zu profitieren. uch in dieser usgabe stellen wir ein Produkt der Raiffeisen Centrobank vor, die als Emittentin bereits viele uszeichnungen erhalten hat. usgewählte Investmentfonds bieten dank unterschiedlicher Schwerpunkte nreize für verschiedene Investoren. Für Einsteiger könnten auch Mischfonds mit einem ktienanteil eine interessante nlageidee sein. Ihre Beraterinnen und Berater freuen sich auf das Gespräch mit Ihnen! NDRE PLNK

4 4 KUELL Rundblick Wirtschaftsgeschehen kompakt US Fehlende Lohndynamik bereitet der Fed Sorgen Mit der Normalisierung des rbeitsmarktes wird bei den nächsten Sitzungen der zweite Schwerpunkt der Fed vermehrt in den Mittelpunkt rücken: Die Inflation. Diese wird kurzfristig durch die urbulenzen am Ölmarkt bewegt. Langfristig aber bestimmt das Lohnwachstum die Richtung. Die Fed dürfte mit dem gegenwärtigen Lohnwachstum von knapp über zwei Prozent nicht zufrieden sein. Denn nicht nur die Löhne steigen, auch die rbeitsproduktivität erhöht sich laufend. In den letzten zehn Jahren hat sie um 1,5 Prozent pro Jahr zugenommen. Damit würde erst ein Lohnwachstum von 3,5 Prozent zu einer angestrebten Inflationsrate führen. Die Fed wird das Lohnwachstum also genauestens beobachten, da auch sie deflationäre endenzen fürchtet. DOW JONES SCHWEIZ DEUSCHLND Schweiz etwas optimistischer für 2015 Konjunkturprognostiker blicken etwas zuversichtlicher in die schweizerische Zukunft als noch im Herbst Sie haben ihre Wachstumsprognose für 2015 von 1,7 auf 1,9 Prozent nach oben revidiert und stellen für 2016 eine Steigerung des Bruttoinlandproduktes (BIP) von 2,1 Prozent in ussicht dürfte die Wirtschaft laut Zürcher Ökonomen um 1,9 Prozent gewachsen sein. Sie begründen ihren optimistischeren usblick unter anderem mit dem robusten inländischen Konsum, der in den kommenden Monaten (neben stabilen Einkommenszuwächsen der Privathaushalte und dem tiefen Zinsniveau) auch von tieferen Brennstoff- und reibstoffpreisen profitieren dürfte. SMI Der deutsche Bund leiht sich 2015 so wenig Geld wie lange nicht Der deutsche Bund will sich im heurigen Jahr so wenig Geld leihen wie zuletzt im Jahr Der Kapitalmarkt soll um weniger als 200 Milliarden Euro angezapft werden, so die Nachrichtenagentur Reuters waren es noch 212 Milliarden Euro, 2013 sogar 257 Milliarden. Ein Grund für den nochmaligen Rückgang ist die schwarze Null : Der deutsche Bund will heuer ohne neue Schulden auskommen, zum ersten Mal seit Dass sich Deutschland dennoch Geld leihen muss, liegt an den ltschulden von knapp Milliarden Euro. Das dafür geliehene Geld muss regelmäßig an Investoren zurückgezahlt werden 2015 insgesamt rund 185 Milliarden Euro. DX Stand ,07 Stand ,37 Stand ,55 Stand ,28 Stand ,48 Stand ,62 Veränderung in % - 1,51 % % Veränderung in % -10,95 % Veränderung in % 6,43 % Veränderung absolut - 983,89 Veränderung absolut Veränderung absolut - 268, ,07

5 KUELL ÖSERREICH 5 CHIN Prognosen nicht unbedingt rosig Österreich hat derzeit mit einigen konjunkturellen Stolpersteinen zu kämpfen, die nur schwer zu beseitigen sind. Ein Problem etwa: rotz hoher Vermögen sparen die Unternehmen und tätigen kaum Investitionen. OeNB-Chef Ewald Nowotny appellierte in ungewohnter Deutlichkeit an die Regierung, wirtschaftsfreundliche Maßnahmen zu ergreifen, um die Investitionen wieder in Gang zu bekommen. Man habe es verabsäumt, wachstumsund standortsichernde Reformen umzusetzen. Die hohe rbeitslosigkeit drosselt den Konsum, auch von dieser Seite ist daher mit wenig Schwung zu rechnen. Erst im nächsten Jahr gehen die Prognosen von einer Konjunkturbelebung aus. X RUSSLND China plant neue Freihandelszonen Die russische Regierung reagiert mit massiven Einsparungen auf die Wirtschaftskrise im Land. Der bisherige Haushaltsentwurf soll um etwa zehn Prozent gekürzt werden, sagte Finanzminister nton Siluanow. Unangetastet bleibt lediglich der Verteidigungsetat. Neben den westlichen Sanktionen im Ukraine-Konflikt ist Russland auch wegen des stark gesunkenen Ölpreises unter Zugzwang, da Milliardeneinnahmen aus dem Rohstoffgeschäft wegbrechen. Das Öl- und Gasgeschäft macht immerhin 70 Prozent der Einkünfte der gesamten Exportwirtschaft aus. China will drei weitere Freihandelszonen mit gelockerten Regeln schaffen. Das Kabinett in Peking beschloss nach dem ersten Vorstoß in Shanghai im vergangenen Jahr auch in Guangdong, Fujian und ianjin vergleichbare Gebiete mit Sonderregeln einzurichten. Die Freihandelszone in Shanghai galt als Pilotprojekt für die Öffnung der chinesischen Wirtschaft. So werden in dieser Stadt innerhalb eines 29 Quadratkilometer großen Gebiets verschiedene Reformen getestet, die zu einer geringeren Regulierung ähnlich wie in den Industrieländern führen sollen. usländischen Unternehmen wird erlaubt, stärker in bisher nur eingeschränkt zugängliche Bereiche zu investieren. RS Hang Seng Russland streicht Haushalt zusammen Stand ,08 Stand ,71 Stand ,04 Stand ,09 Stand ,31 Stand ,63 Veränderung in % + 3,24 % Veränderung in % -1,69 % Veränderung in % + 4,01 % Veränderung absolut - 13,40 Veränderung absolut Veränderung absolut + 70,01 947,59

6 6 MRK bflug ins neue Börsenjahr! Eine kleine ktien-weltreise Das Börsenjahr 2014 war von einer unterschiedlichen Entwicklung dies- und jenseits des tlantiks gekennzeichnet. Ein robuster rbeitsmarkt und starke Konjunkturindikatoren in den US trafen auf mäßiges Wirtschaftswachstum in der Eurozone. Die Notenbanken reagierten auf diese Faktoren ihre Handlungen werden auch heuer entscheidend für die Entwicklung an den ktienmärkten sein. Wir unternehmen eine kleine Reise und werfen einen Blick auf die wichtigsten Märkte. Rundflug über Europa Die ktienmärkte in der Eurozone haben den Investoren im Jahr 2014 einiges abverlangt. Nach einem stetigen ufwärtstrend bis Jahresmitte erhöhte sich die Schwankungsfreude bis zum Jahresende deutlich und sorgte schlussendlich für ein Nullsummenspiel im Jahresvergleich. Neben der Krise in der Ukraine sorgte eine schwächelnde Gesamtwirtschaft dafür, dass die wichtigsten europäischen Indizes deutlich hinter jenen aus den US zurückblieben. Das schwache Wirtschaftswachstum dürfte deshalb auch im neuen Jahr das Hauptproblem in Europa sein. Dennoch gibt es einige nzeichen einer Erholung vor allem die stark exportorientierten Unternehmen könnten infolge der bschwächung des Euro profitieren. ber auch aus den sogenannten Problemstaaten kommen positive Nachrichten, wie z.b. aus Spanien, wo die bsatzzahlen der utohersteller ansteigen und damit gesteigertes Konsuminteresse signalisiert wird. Eine wichtige Kursunterstützung wird weiterhin von der europäischen Zentralbank EZB ausgehen. Mit der angestrebten Bilanzausweitung dürfte sie die Risiken in der Eurozone weiter eindämmen. llgemein fallende Staatsanleihenrenditen sprechen bereits eine deutliche Sprache und steigern die ttraktivität von ktien zusätzlich. Neben einem prognostizierten Gewinnwachstum der Unternehmen von knapp zehn Prozent und einer damit einhergehenden moderaten Bewertung gehen nalysten auf Jahressicht von höheren Kursen an den europäischen ktienmärkten aus. Obwohl das Umfeld herausfordernd bleibt, sieht Raiffeisen RESERCH in Europa zum Beispiel beim Luxusgüterhersteller LVMH Luft nach oben. Zwischenstopp: Deutschland Im Juli konnte der DX die Marke von Punkten überschreiten, bevor über die Sommermonate eine Korrektur einsetzte. nfang Dezember war es dann wieder soweit und die psychologische Marke konnte abermals überboten werden. Mit dem Hoch von ,03 Punkten erreichte der DX Mitte Dezember dann seinen vorerst höchsten Stand seit seiner Erstberechnung Ende 1987 mit einem Startwert von Punkten. Im Jahresvergleich blieb trotz der größeren Kursbewegungen zum Jahresschluss ein kleines Plus von fünf Prozent übrig. Vor allem wenn die geopolitischen Risiken in den Hintergrund rücken und die Notenbanken die Wirtschaft weiter unterstützen, hat Deutschland die besten Voraussetzungen, um 2015 an den moderaten ufwärtstrend anzuschließen. Solide Firmenbilanzen, ein ausgeglichener Staatshaushalt, geringe Inflation, Beschäftigungszahlen auf Rekordniveau und ein beschleunigter nstieg der Löhne und Gehälter sind die wesentlichen Faktoren, die diesen vielversprechenden ussichten zugrunde liegen. Damit wird der Konsum zum zentralen reiber der Wirtschaft. Die Gewinne und die solide Finanzlage der Unternehmen ermöglichen außerdem eine Dividendenrendite von rund drei Prozent. Gleichzeitig sind die Bewer-

7 MRK 7 tungen niedriger als im langjährigen Durchschnitt. Damit eröffnen sich Chancen für nleger, in deutsche Firmen mit steigendem Marktanteil, stabilem Wachstum und erstklassiger Qualität zu investieren. Gute ussichten haben laut Raiffeisen RESERCH etwa deutsche utobauer wie BMW oder Daimler. ber auch Bayer oder SP sollten sich mittelfristig behaupten können. Harte Zwischenlandung in Österreich Deutlich unter die Räder kam die Wiener Börse im abgelaufenen Börsenjahr konnte der Leitindex X nicht das von vielen Experten erwartete Comeback feiern. Vielmehr stand ein Minus von fast fünfzehn Prozent zu Buche. Neben den starken Gewinnrückgängen der Unternehmen war vor allem der Ukraine/Russland-Konflikt Gift für österreichische ktieninvestoren. atsächlich setzte nach einer Jahresanfangsrallye bis auf Punkte mit dem Einmarsch russischer ruppen auf der Krim im Februar ein Kurssturz ein, der Mitte Oktober im Jahrestiefstand von Punkten mündete. Vor allem die geografische Lage Österreichs stimmte insbesondere die ausländischen Investoren skeptisch. Das Börsenjahr 2015 sehen nalysten vorsichtig optimistisch. Dafür spricht vor allem die attraktive Bewertung heimischer ktien die KGV-Prognose für 2015 liegt bei rund zehn und die durchschnittliche Dividendenrendite bei knapp drei Prozent. Unter der Voraussetzung, dass der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland nicht weiter eskaliert, könnte nlegern in österreichische ktien ein durchaus freundliches Jahr ins Haus stehen. Im schwankungsfreudigen Heimatmarkt rechnen nalysten momentan mit einem freundlichen Umfeld etwa für den nlagenbauer ndritz oder die elekom ustria. ake off ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten Die US haben sich im vergangenen Jahr ihre Führungsrolle in der Weltwirtschaft klar zurückgeholt. Mit einem Wirtschaftswachstum von deutlich über drei Prozent, einem robusten rbeitsmarkt, günstigen Energiepreisen und mangels alternativer Veranlagungskategorien war es nicht verwunderlich, dass die großen US-amerikanischen Börsen neue llzeithochs erreichten. Für das Jahr 2015 erwarten nalysten Licht und Schatten. Zwar stehen die Unternehmen finanziell gut da, doch die Gewinnmargen sind hoch und die Bewertungen nicht mehr so attraktiv wie zuletzt. Durch die ungebrochene Dynamik der Konjunkturentwicklung wird die US-Notenbank Fed jedoch immer mehr in rgumentationsnotstand geraten, warum sie noch länger auf die nhebung der Leitzinsen verzichten will. Die damit vorprogrammierten Zinsanhebungsängste könnten sich deshalb in weiterer Folge immer wieder einmal als Belastungsfaktor erweisen. Wenngleich historische Betrachtungen zeigen, dass Phasen einer ersten Zinsanhebung durch die Notenbank die ktienmärkte nur vorübergehend beeinflussen konnten. Statistisch betrachtet lag der S&P 500 ein Jahr nach der ersten Zinserhöhung im Schnitt sogar knapp vier Prozent im Plus. In diesem Umfeld könnten die ktien von Unternehmen aus verschiedensten Branchen profitieren. Raiffeisen RE- SERCH bewertet aktuell etwa pple, Boeing, mazon oder Procter & Gamble als interessant. Das Fazit Ihres Reiseführers rotz gewisser Risiken sehen nalysten die internationalen ktienmärkte für das Jahr 2015 gut unterstützt. Zwischenzeitliche Schwächephasen könnten mangels lternativen für langfristig orientierte nleger deshalb weiterhin für den Positionsaufbau genutzt werden. uf finden Sie regelmäßig aktuelle ktienanalysen von Raiffeisen RESERCH. Kauf, Halten oder Verkauf die kompetenten nalysten beleuchten für Sie das jeweilige Umfeld und die ussichten für zahlreiche bekannte itel. MRIN GNGL

8 8 MRK ktienauswahl Diese Berichte wurden von der Raiffeisen RESERCH GmbH erstellt und werden Ihnen in unveränderter Form von der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich zur Verfügung gestellt (ufsichtsbehörde: FM Österreichische Finanzmarktaufsicht). Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf der Rückseite dieser Broschüre. Positive Einschätzung von Raiffeisen RESERCH. Die Einschätzung gibt einen usblick auf die kommenden zwölf Monate. Niedriger Ölpreis dominiert Stimmung Die OMV ist die größte integrierte Öl- und Gasgruppe in CEE mit einer durchschnittlichen Fördermenge von Fässern pro ag im Jahr OMV hält 51 Prozent an der rumänischen Petrom, 97 Prozent an der türkischen Petrol Ofisi, 36 Prozent an Borealis und 65 Prozent an EconGas. Die größten ktionäre der OMV sind der österreichische Staat mit 31,5 Prozent und IPIC mit 24,9 Prozent. Öl & Gas ο Für 2015e rechnen wir mit einem Ölpreisschnitt von USD 58 je Fass Brent. ο Die globale Ölnachfrage dürfte im Jahr 2015e rund ein Prozent gegenüber dem Vorjahr zunehmen. Während die entwickelten Länder sogar marginal weniger Öl nachfragen dürften, wird für die Emerging Markets ein nstieg um rund zwei Prozent erwartet. Immer mehr Staaten ziehen in Betracht, die Steuern auf die Ölförderung in ihrem Land anzuheben. OMV m Ölmarkt herrscht derzeit ein Überangebot, das zusammen mit der schwachen globalen Nachfrage stark auf den Preis drückt. Zudem kann man eine strukturelle Marktveränderung beobachten, da das Überangebot zusehends einen langfristigen Charakter erhält. Nachdem die OPEC im November 2014 beschlossen hat, die Produktionsquoten nicht zu senken, haben wir unsere Ölpreisschätzungen deutlich nach unten korrigiert. Wir erwarten USD 58 je Fass für 2015e, USD 70 je Fass für 2016e sowie USD 80 je Fass ab 2017e. ο Für Q4 14 rechnen wir mit einem verhaltenen Ergebnis, bedingt durch das niedrige Ölpreis-Umfeld und eine verringerte Förderung, die von den starken Raffineriemargen und dem schwächeren EUR nicht kompensiert werden können. + Der Raffinerie-Sektor profitiert vom niedrigen Ölpreis und verzeichnet steigende Margen. + Mit einem hohen nteil am Förder-Geschäft (mehr als 70 Prozent) erachten wir OMV als attraktiven Wert im Falle einer Ölpreiserholung. + Um dem schwachen Ölpreis-Umfeld zu begegnen plant das Unternehmen, seine Investitionen für e zu kürzen, um ausgeglichene Cashflows halten zu können. Gleichzeitig plant das Unternehmen weiterhin, 30 Prozent des Nettogewinns auszuzahlen und den Verschuldungsgrad bei 30 Prozent zu halten. Fazit: Der fallende Ölpreis übt immensen Druck auf die Cashflows von ölfördernden Unternehmen aus und OMV ist dabei keine usnahme. ls Reaktion kündigte OMV Investitionskürzungen an, aber auch das Produktionsziel von Fässern pro ag in 2016e könnte gefährdet sein. Positive Faktoren sind die starken Raffineriemargen, der schwache EUR sowie eine mögliche Ölpreiserholung, bei der OMV besonders profitieren könnte. Wir haben unser Planungsmodell entsprechend angepasst und senken unser Kursziel von 31,5 auf EUR 27,5, bestätigen aber unsere Kauf -Einschätzung. Finanzanalyst: Oleg Galbur, Raiffeisen Centrobank, Datum Erstellung und Erstveröffentlichung: 21. Jänner usführlicher Disclaimer sowie Offenlegung gemäß 48f Börsegesetz: -> Rechtshinweise. ktieninfo OMV Einschätzung: Kauf (auf Sicht 12 Monate) Kurs , 17:35 MEZ 22,19 EUR ISIN: Hauptbörse: Wien Homepage: Marktkapitalisierung (EUR Mio.): 7.237,1 Umsatz (EUR Mio.): ,8 Verschuldungsgrad: 28,8 % nzahl Mitarbeiter: Indexgewichtung im X: 11,08 % Quelle: Bloomberg, , Wertentwicklung in %. ngaben über die Wertentwicklung beziehen sich auf die Vergangenheit und stellen daher keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung dar. Währungsschwankungen bei Nicht-Euro-Veranlagungen können sich auf die Wertentwicklung ertragserhöhend oder ertragsmindernd auswirken e 2015e KGV 9,8 11,8 18,9 Gewinn/ktie 3,56 1,86 1,18 Gewinnwachstum -18,3 % -47,8 % -36,7 % EV/EBID 4,7 4,1 4,7 Kurs/Buchwert 1,0 0,6 0,6 Dividendenrendite 3,6 % 5,0 % 3,4 % Dividende/ktie 1,25 1,10 0,75 Quelle: OMV, Raiffeisen Centrobank-Schätzung

9 9 SNB hebt unerwartet Interventionsgrenze auf Schweizer Nationalbank überrascht die Märkte m 15. Jänner hat die Schweizer Nationalbank (SNB) überraschend den Mindestkurs von EUR/CHF aufgehoben. Die Märkte wurden von dieser Entscheidung regelrecht überrumpelt. Der Schweizer Franken war plötzlich sogar volatiler als der Russische Rubel. Noch nfang Jänner schien es, als ob die Schweizer Nationalbank unverändert an ihrer bewährten Strategie festhalten würde. Notenbankvize Danthine wies noch wenige age vor der Entscheidung darauf hin, dass die Interventionsmarke ein wichtiger Eckpfeiler der Schweizerischen Geldpolitik sei. Nun wird die SNB den Mindestkurs von 1,20 EUR/CHF nicht mehr mit Devisenkäufen durchsetzen. Mehr als drei Jahre lang wurde der CHF mit Euro-Käufen künstlich billig gehalten. Das Ziel war, dass der Euro mindestens 1,20 Franken kostet. Immer wenn für einen Euro weniger gezahlt werden musste, der Franken also stärker war, griff die Notenbank ein. Warum wurde die Grenze aufgehoben? Ein Faktor könnte etwa die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank sein: Die EZB wird in Zukunft mit nleihekäufen weitere Milliarden in den Markt pumpen. Das könnte den Euro weiter schwächen und der SNB herbe Verluste bei den extrem hohen Devisenreserven bringen. Viele Marktteilnehmer sind von den rgumenten der SNB aber nicht überzeugt sie sehen ihre Glaubwürdigkeit regelrecht ramponiert. Die Nationalbank hatte bis zuletzt betont, dass ihr sämtliche Möglichkeiten zur Verfügung stünden, um die CHF-Grenze zu verteidigen. Die mangelnde Vorbereitung auf diesen bedeutenden Schritt wird vielfach kritisiert. Welche uswirkungen hat der Schritt auf die Eidgenossen? Importe werden billiger, insbesondere aus dem Euroraum. Davon profitieren die schweizer Verbraucher. uch der ohnehin beliebte Shoppingtourismus in grenznahe Regionen wie Österreich wird attraktiver. Negative Folgen hat der Schritt freilich für die Kreditnehmer in Schweizer Franken. Die möglichen ussichten für den Schweizer Franken Die Volatilität dürfte in den nächsten Wochen bis Monaten vorerst hoch bleiben. Einerseits wird die usweitung des QE-Programms der EZB vermutlich für Bewegungen sorgen, aber auch geopolitische Risken belasten. Nach den ersten, großen usschlägen auf 0,85 hat der Franken inzwischen die 1,0 Marke zum Euro anvisiert. Dies dürfte auch der Bereich sein, in dem sich der CHF zum Euro in der kommenden Zeit bewegt. Gegen den nach wie vor existenten ufwertungsdruck wird die SNB weiter versuchen zu intervenieren, dies wird aufgrund des Vertrauensverlustes aber sicher ungleich schwieriger. Mittelfristig sprechen einige rgumente dafür, dass sich ein Wechselkurs um 1,0 etablieren könnte, wobei dies eine stabilere Konjunktur in der Eurozone voraussetzt.

10 10 Die op 3 Chancen und Risken für das heurige Jahr Konjunktur eine Frage der Perspektiv Konjunkturprognosen sind durchschnittliche statistische Projektionen in die Zukunft, basierend auf vergangenen Datenreihen. Einfluss haben auch diverse (subjektive) nnahmen über künftige Ereignisse und Entwicklungen verschiedener Faktoren. Sie haben also immer eine mehr oder weniger große Schwankungsbreite nach oben und unten. Derzeit scheint es, als sehen Wirtschaftsjournalisten nur noch bwärtsrisiken. atsächlich existieren aber auch nicht unerhebliche Chancen einer besser als erwarteten Entwicklung. Wir stellen die op 3 der ufwärts- und bwärtsrisiken der internationalen Wirtschaftsprognosen vor. Rückfall in globale Rezession Mehrere Faktoren treffen gleichzeitig so unglücklich zusammen (z.b. anhaltend enttäuschende Konjunkturdaten aus China und der Eurozone, früher als erwartete und stärkere Straffung der US-Geldpolitik, Verschärfung der Russland/ Ukraine-Krise, deutlicher Rebound des Ölpreises, ), dass die internationale Wirtschaftsstimmung wieder deutlich absackt und die Konsumund Investitionsnachfrage scharf abbremst würde dies in einem Umfeld passieren, wo der Handlungsspielraum von Regierungen und Zentralbanken für konjunkturstimulierende Gegenmaßnahmen aufgrund der weltweit hohen Schuldenquoten und niedrigen Zinsniveaus schon sehr eingeschränkt ist. Holpriges, deutlich unter den Erwartungen liegendes Wirtschaftswachstum in China Chinesische Konjunkturindikatoren sind seit einiger Zeit sehr durchwachsen und tendenziell abwärts gerichtet. Dazu kommen verschiedene Sachverhalte, die Wirtschaftsanalysten Sorgenfalten auf die Stirn treiben (Schattenbankensystem, Verschuldungsquoten von Provinzen etc.). Sollte sich herausstellen, dass die Konjunkturschwäche Chinas keine vorübergehende ist, sondern der Beginn eines nachhaltigen Einbruchs auf deutlich niedrigere Wachstumsraten von vier bis sechs Prozent, fällt der Welt ein wichtiger Konjunkturmotor aus, was die globale Wirtschaftsstimmung massiv dämpfen würde. Fed-up mit starkem Dollar Die Straffung der US-Geldpolitik bei zeitgleich weiteren sehr expansiven Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und Bank of Japan lässt den US-Dollar noch stärker aufwerten, als im Lauf des vergangenen Jahres bereits geschehen. Besonders einige Entwicklungsländer leiden darunter: Ein viel stärkerer Dollar könnte bereits erhöhte Inflationsraten weiter anheizen, Schuldenprobleme und Kapitalabzug auslösen oder verstärken und die Leistungsbilanzdefizite deutlich ausweiten. Zusätzlich verteuert eine deutlich stärkere US-Währung Rohstoffe, die in US-Dollar notieren, was die sowieso schon flaue globale Konjunktur außerhalb der Vereinigten Staaten dämpfen würde.

11 MRK 11 e Weltkonjunktur zeigt sich stärker als erwartet Die Vereinigten Staaten von merika als derzeitiger globaler Konjunkturmotor enttäuschen nicht und können ihren starken Wachstumspfad fortsetzen, ebenso wie einige andere Länder (Vereinigtes Königreich, Norwegen, Irland etc.). uch die Erholung in Europa und Japan kommt dank unterstützender Geldpolitik und niedriger Rohstoffpreise besser in die Gänge. Die moderaten Rohstoffpreise stellen einen gewichtigen internationalen Stimulus dar. Insgesamt entwickelt sich daraus ein positives, sich selbst verstärkendes globales Konjunkturbild, das endlich auch die in vielen Ländern ersehnte Investitionsnachfrage anschiebt. Die neue Öl-Weltordnung Der Ölpreis fällt weiter, auch die Disinflation anderer wichtiger Rohstoffe hält an. Dies wirkt einerseits positiv auf die Entwicklung der Kaufkraft, was den Privatkonsum unterstützt. ndererseits sinken wichtige Inputpreise und ransportkosten der Güterproduzenten, was den Unternehmen mehr Möglichkeiten zur Preisgestaltung gibt. Insgesamt ergibt sich über direkte und indirekte Wirkungen eine deutlich positive Beeinflussung der Nachfragekomponenten (Konsum, Investitionen) und damit des Wirtschaftswachstums. Natürlich leiden speziell rohstoffexportierende Schwellenländer stark unter einer anhaltend moderaten oder sinkenden Rohstoffpreisentwicklung, doch würden auch sie in anderen Sektoren von der steigenden Nachfrage anderer Länder profitieren. Für die Weltwirtschaft als Ganzes stellt dieses Szenario jedenfalls die Chance eines deutlichen Schubes nach oben dar. Nachfrage der Schwellenländer erholt sich schneller als gedacht Die Schwellenländer scheinen ihren Glanz verloren zu haben, enttäuschen mit unter den Erwartungen liegenden Wachstumsraten bei gleichzeitigen Inflationsproblemen. Strukturprobleme als Ursache der anhaltenden Wachstumsschwäche wurden erkannt und werden offen diskutiert, viele Zentralbanken schwenkten auf Inflationssteuerungsstrategien um, die bereits Erfolge zeigen. Was, wenn die Schwellenländerregierungen beherzter als erwartet anstehende Strukturreformen in ngriff nehmen (bbau von Überregulierungen, Kapitalkontrollen, ) und internationale Investoren damit positiv überraschen? Es würde die globale Wirtschaft klar befeuern, viel Wachstumspotenzial schlummert in diesen aufstrebenden Volkswirtschaften. Wird dieses schneller und effizienter genutzt, erhöht das nicht nur das Wachstum der direkt betroffenen Nationen, sondern über die engen internationalen Handels- und Investitionsverflechtungen auch das der Wirtschaftspartner.

12 12 IM BLICKPUNK nlage-check 2015 Jetzt Depots überprüfen und neue Wege gehen Investments sind keine statische ngelegenheit. nlagebedürfnisse und Ziele können sich mit der Zeit verändern. Jetzt zu Jahresbeginn ist die optimale Gelegenheit, Ihr Depot zu überprüfen und neue, ertragreiche Wege zu beschreiten! Mit Hilfe des Raiffeisen nlage- Checks bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Veranlagungen überprüfen zu lassen. lleine durch einen guten Veranlagungsmix lassen sich Risiken weitgehend reduzieren und Renditeaussichten verbessern. Der erste Schritt bei der Überlegung einer geeigneten nlagestrategie ist die Festlegung der nlageziele, des nlagehorizontes und der Risikobereitschaft. Diese Eckpfeiler bestimmen je nach Gewichtung und usrichtung, welche nlageformen für Sie am besten geeignet sind. Genau hier setzt der Raiffeisen nlage-check an. Mit diesen fünf Schritten gelangen Sie zu einer zielgerichteten und ertragsorientierten Veranlagung: Erstellung eines persönlichen nlegerprofils Ganzheitlicher Blick über alle bestehenden Veranlagungen Genaue nalyse Ihres Wertpapierdepots Festlegung einer nachhaltigen nlagestrategie Bedarfsgerechte Vorschläge zur Umsetzung Ihr Berater oder Ihre Beraterin informiert Sie gerne näher! ELISBEH PEER Nachhaltig erfolgreich sein heißt auch, Geldanlagen regelmäßig zu überprüfen und flexibel zu bleiben. Ein paar hilfreiche ipps für die Optimierung Ihres Wertpapierdepots: Wählen Sie eine Veranlagungsstrategie, die Ihre persönlichen Bedürfnisse abdeckt und Ihrem Risikoprofil entspricht. Überprüfen Sie diese regelmäßig. Hat man sein Vermögen auf einen oder wenige itel konzentriert, entsteht ein sogenanntes Klumpenrisiko. Streuen Sie Ihr Vermögen auf verschiedene aussichtsreiche Branchen und Regionen. Möchten Sie Ihre Chance auf Rendite erhöhen, so sind Mischfonds, Zertifikate und aktuelle StufenZins- bzw. VarioZins nlagen eine gute Möglichkeit. Das entsprechende Risiko ist dabei zu beachten. Die bestehenden Veranlagungen sollten richtig bewertet und eingeschätzt werden. rennen Sie sich von Wertpapieren, die bereits eine jahrelange Negativentwicklung hinter sich haben und die Einstiegsniveaus realistischer weise nicht mehr erreichen. Haben Sie Mut, sich von ltlasten zu verabschieden.

13 IM BLICKPUNK 13 KEPLER-FONDS KG unterstützt Neue grüne Mischung Die KEPLER-FONDS KG managt seit dem Jahr 2000 erfolgreich Ethikfonds. Seit 1. Oktober 2014 ergänzt der KEPLER Ethik Mix die nachhaltige Produktpalette. Dieses grüne Mischportfolio setzt ein ökologisches, ökonomisches und soziales usrufezeichen. Ethik und Rendite sind dabei kein Widerspruch. Nachhaltige nleihen bilden den Fokus des Portfolios, ergänzt um internationale ktien. ls Novum am Markt wird die Expertise von KEPLER im Bereich nachhaltige Investments mit einer dynamischen Steuerung der sset llokation kombiniert. Indikatoren aus der Behavioral Finance liefern wertvolle antizyklische Investmentsignale. Der KEPLER Ethik Mix passt für werteorientierte nleger, die im vorherrschenden Niedrigzinsumfeld eine risikoarme Veranlagung mit attraktiven Ertragschancen suchen. Empfohlen wird ein nlagehorizont ab fünf Jahren. Im ktienteil legt das Fondsmanagement den Schwerpunkt auf nachhaltige Qualitätsaktien. So werden Schwankungen möglichst gering gehalten, was nach einem inzwischen mehr als fünfjährigen ktien-bullenmarkt eine attraktive Strategie für die nächsten Jahre sein sollte. Der nleihen-eil umfasst nachhaltige Staats-, Bank- und Unternehmensanleihen sowie Pfandbriefe. Risiken bei den Zinspapieren im Fonds werden nicht grundsätzlich vermieden, sondern sehr breit gestreut. Zusätzlich werden kleinvolumige Emissionen beigemischt, die entsprechende Renditeaufschläge bringen. Mit dieser Gesamtstrategie ist die KEPLER-FONDS KG seit Jahren sehr erfolgreich. Sie gewann in Österreich und Deutschland bereits das zweite Mal in Folge den anerkannten FERI Eurorating ward für Rentenfonds. Nachhaltige Unterstützung für SOS Kinderdorf Neben der Erweiterung des Produktangebotes für Nachhaltige Geldanlage investiert KEPLER auch in das Bildungsprogramm von SOS-Kinderdorf. Junge Menschen in ihrer Bildung zu unterstützen ist ein aktiver und nachhaltiger Beitrag für eine positive Zukunft, erläutert KEPLER-Geschäftsführer ndreas Lassner-Klein das soziale Engagement. Von Oktober weg zahlte KEPLER für jeden Kaufauftrag in Ethikfonds zehn Euro in das SOS-Bildungsprogramm ein. Bis zum Jahresende wurden schon wertvolle Euro für die betreuten Kinder und Jugendlichen beigesteuert. Damit diese jungen Menschen ihren Weg in ein berufl ich erfolgreiches und damit unabhängiges Leben finden, brauchen sie Förderung in den Bereichen Entwicklung, schulische und berufl iche Bildung sowie Persönlichkeitsstärkung. Clemens Klingan, Leiter von SOS-Kinderdorf Nord, ergänzt: Diese Förderangebote können wir nur mit der finanziellen Unterstützung starker Partner wie der KEPLER-FONDS KG gewährleisten. NDRES REHBERGER

14 14 IM BLICKPUNK Strukturierte Produkte auf dem Vormarsch Raiffeisen Centrobank - Ihr starker Zertifikate-Partner Zertifikate bleiben auch 2015 ein attraktiver Baustein für s Depot. Die Raiffeisen Centrobank (RCB) ist in dieser nlagekategorie ein mehrfach ausgezeichneter Partner. uf der Suche nach Rendite sind Zertifikate eine nlagealternative, die sicherlich ihren Weg in viele weitere Depots finden wird. Zertifikate bieten nlegern die Möglichkeit, verschiedenste Marktmeinungen umzusetzen. Die uszahlungsvarianten sind dabei klar definiert, was Investments etwa in Bonus- oder Garantiezertifikate planbar und leicht verständlich macht. Kunden finden auf den übersichtlich gestalteten Produktunterlagen die usgangssituation und sehen bereits im Vorhein genau, welche uszahlung sie bei welchem Szenario am Laufzeitende erwartet. Beim österreichischen Marktführer investieren m österreichischen Markt ist in diesem Segment die Raiffeisen Centrobank besonders aktiv. Die Investmentbank gilt als Pionier und heimischer Marktführer im Bereich Zertifi kate. Der Erfolg gibt der RCB recht: Der Bank wurden sowohl national als auch international zahlreiche wards verliehen. So war sie etwa acht Mal der Gesamtsieger des Zertifikate wards Österreichs und wurde als bester Emittent ausgezeichnet. uch international findet die RCB nerkennung: Bereits sieben Mal erhielt sie einen Zertifikate ward Deutschland sowie vier uszeichnungen des Structured Products Magazin in London. uch in Osteuropa hat die RCB ihre Marktstellung kontinuierlich ausgebaut. Unser Fazit Zertifikate werden ein immer beliebteres nlageinstrument. Für nleger könnte ein Blick auf die große Produktpalette der Raiffeisen Centrobank durchaus interessant sein. NDRE PLNK

15 15 nlageprodukt mit Kapitalschutz Dividendenaktien Bond von RCB Mit dem Dividendenaktien Bond Garantie-Zertifikat erzielen nleger am Laufzeitende eine Rendite von 15 % bzw. 30 %, wenn der SOXX Global Select Dividend 100 Index am Letzten Bewertungstag auf oder über dem Startwert notiert. Vor negativen Kursentwicklungen schützt die Kapitalgarantie von 100 % zum Laufzeitende (ugust 2022). Das tiefe Zinsniveau zwingt sicherheitsorientierte nleger vermehrt zur Suche nach alternativen Veranlagungsmöglichkeiten zu den Klassikern Sparbuch oder nleihe. Ein geeignetes nlageinstrument mit klarem uszahlungsprofil stellt dabei das Garantie-Zertifikat Dividendenaktien Bond der Raiffeisen Centrobank dar. Zusätzlich zum Kapitalschutz von 100 Prozentist für nleger eine Inflationsabgeltung bzw. ein Mehrertrag über dem aktuellen Zinsniveau möglich. nleger, die zumindest von einer moderaten Entwicklung des globalen ktienmarkts ausgehen und gleichzeitig ihr investiertes Kapital am Laufzeitende vollständigabgesichert wissen wollen, können eine Rendite von 15 % erwirtschaften, sollte der SOXX Global Select Dividend 100 am Laufzeitende auf oder über dem Startwert liegen. Die Rendite erhöht sich automatisch auf 30 %, wenn der Index um 15 % oder mehr im Plus notiert. Unter Berücksichtigung des usgabeaufschlags von 3 % während der Zeichnungsfrist beträgt die Rendite für die Gesamtlaufzeit 11,65 % (entspricht 1,48 % p.a.) bzw. 26,21 % (entspricht 3,15 % p.a.). Zwischenzeitliche Rückgänge am weltweiten ktienmarkt haben keine uswirkungen auf die uszahlung am Laufzeitende. Die Laufzeit des Zertifikats beträgt 7,5 Jahre. Die Funktionsweise des Dividendenaktien Bond m Ersten Bewertungstag wird der Startwert des SOXX Global Select Dividend 100 Index festgehalten (Schlusskurs). m Letzten Bewertungstag wird der Schlusskurs des Index mit dem Startwert verglichen es tritt eines der folgenden Szenarien ein: 1: Index unverändert oder ÜBER dem Startwert ) Index +15 % oder mehr 30 % Rendite % Nominalbetrag Liegt der Schlusskurs des SOXX Global Select Dividend 100 am Letzten Bewertungstag 15 % oder mehr über dem Startwert, erfolgt die uszahlung am Rückzahlungstermin zu 130 %. Dies entspricht EUR pro EUR Nominalbetrag und stellt gleichzeitig den Höchstbetrag (maximaler uszahlungsbetrag) dar. B) Index zwischen ± 0 und +15 % 15 % Rendite % Nominalbetrag In diesem Fall erfolgt die Rückzahlung zu 115 %, dies entspricht EUR pro EUR Nominalbetrag. 2: Index UNER dem Startwert Notiert der SOXX Global Select Dividend 100 am Letzten Bewertungstag unter dem Startwert, greift die Kapitalgarantie und das Zertifikat wird am Rückzahlungstermin zu 100 % des Nominalbetrags zurückgezahlt, dies entspricht EUR Chancen: Das Garantie-Zertifikat Dividendenaktien Bond ist am Laufzeitende zu 100 % kapitalgarantiert, d.h. am Ende der Laufzeit (ugust 2022) erhält der nleger zumindest den Nominalbetrag zurück. Kursrückgänge des Index während der Laufzeit haben keine uswirkung auf die Rückzahlung am Laufzeitende. Schon bei einem seitwärts laufenden bzw. moderat steigenden globalen ktienmarkt lässt sich eine solide Rendite erwirtschaften. Flexibilität durch permanente Handelbarkeit, kein Verwaltungsentgelt Risiken: Wenn die Wertentwicklung des SOXX Global Select Dividend 100 Index nicht positiv ist, erzielt der nleger keine Rendite und erhält am Laufzeitende den Nominalbetrag ausbezahlt. Das Garantie-Zertifikat Dividendenaktien Bond ist ohne laufende Erträge, wie beispielsweise Zinszahlungen, ausgestattet. Während der Laufzeit kann der Kurs des Zertifikats unter 100 % fallen; die Kapitalgarantie gilt ausschließlich zum Laufzeitende. Die Rückzahlung ist abhängig von der Bonität und Liquidität der Raiffeisen Centrobank (Emittentenrisiko). Quelle: Raiffeisen Centrobank, Jänner 2015 Veröffentlichter Prospekt sowie allfällige Nachträge sind bei der RLB OÖ und der Emittentin erhältlich. Die Zustimmung zur Prospektnutzung wurde von der Emittentin erteilt.

16 16 IM BLICKPUNK Die neue ktiensuche auf boerse-live.at How I Met My Perfect Investment Fast ein Jahrzehnt benötigte ed Mosby Protagonist der bekannten US-Sitcom How I Met Your Mother um die passende Partnerin für sich zu finden. Weniger zeitaufwändig, aber trotzdem wohlüberlegt, sollte die Suche nach einer passenden ktienveranlagung sein. Für Raiffeisen Kunden gibt es dazu ab sofort eine praktische Innovation: Die neue ktiensuche. Möglichkeiten der ktiensuche nhand weniger Einstellungen über Ort, ätigkeitsfeld und Entwicklung von börsenotierten Unternehmen erhalten Sie rasch ein umfangreiches Suchergebnis. Umso genauer Sie diese Einstellungen treffen, desto kompakter wird das Ergebnis. Für eine schnelle und unkomplizierte Suche wurden zwei Varianten der ktiensuche geschaffen. Die Bereiche Wertentwicklung und Bewertung stellen unterschiedliche Wege dar, um ein passendes Unternehmen zu finden. Die Suchvarianten im Porträt Beide Bereiche bauen auf den selben Standardeinstellungen, bestehend aus Land/Index, Branche und Marktkapitalisierung, auf. Einzeln gesehen hat man weitere Einschränkungsmöglichkeiten. In der Suche Wertentwicklung liegt das ugenmerk, wie der Name schon sagt, auf der Entwicklung des Wertes einer ktie. Hier können Sie über mehrere Entwicklungszeiträume hinweg Einschränkungen treffen. Der Suchbereich Bewertung bedient sich aktueller nalystenmeinungen, um ein fundiertes Suchergebnis zu liefern. Dazu stehen Ihnen Einschränkungsmöglichkeiten wie Durchschnittsbewertung oder Kurs- Gewinn-Verhältnis zur Verfügung. Im Suchergebnis finden Sie eine Sortiermöglichkeit in allen Spalten sowie den ktionsbutton mit den gewohnten Funktionen für weitere Schritte. Beide Varianten bieten einen praktikablen Weg, um im umfangreichen Wertpapierangebot der Raiffeisen Bankengruppe Oberösterreich schnell fündig zu werden. Liefert Ihre Suche ein passendes Ergebnis, können Sie sofort einen Kaufauftrag erfassen oder die weitere Entwicklung über das Musterdepot beobachten. Ihr Berater in Ihrer Raiffeisenbank steht für Fragen zu bestimmten iteln ebenfalls gerne zur Verfügung. Unser Fazit boerse-live.at bietet alle Vorteile eines Internetbrokers plus die Möglichkeit der persönlichen Betreuung vor Ort. Mit laufenden Neuerungen ist boerse-live.at immer einen Schritt voraus. GERLD HEHENBERGER

17 IM BLICKPUNK 17 Rückblick auf ein erfolgreiches OÖN-Börsespiel 2014 Kärnten schlägt Oberösterreich um 1,02 Prozent! Der Hauptpreis, ein neuer Citroën C4 Cactus, macht sich Richtung Süden auf denn das OÖN-Börsespiel 2014 entschied ein Kärntner aus Lavamünd für sich. uch das OÖN-Börsespiel 2014 konnte wieder rund eilnehmer für sich gewinnen. Ein modernisierter Internet- uftritt sowie zusätzliche Gewinne in Form von Wochenpreisen waren nur zwei Highlights, von denen die zahlreichen Mitspieler profitierten. Die Situation an den Börsen war im Spielzeitraum durchaus freundlich. Nach einem kurzen Zwischentief Mitte Oktober legten alle wichtigen Indizes bis Spielende deutlich zu. In diesem Umfeld schaffte Martin Laber aus Lavamünd eine Performance von tollen 28,81 Prozent. Der 39-jährige Beamte legte seinen Schwerpunkt auf itel aus dem NSDQ vor allem die ktien von Micron echnology sorgten für beachtlichen Rückenwind auf seinem Depot. Er entschied das Spiel schlussendlich mit einem Vorsprung von 1,02 Prozent auf den Zweitplatzierten Peter Weixelbaumer aus Pasching für sich. Doppelt freuen konnte sich aregh Zadmard aus Ried im Innkreis. Der Student schaffte es auf den dritten Platz der Erwachsenenwertung und holte sich zusätzlich den Sonderpreis für Studenten. Volles Haus bei der Preisverleihung Vor rund achthundert Gästen wurden den stolzen Gewinnern am 14. Jänner im Forum der Raiffeisenlandesbank OÖ die Preise überreicht. ber auch für das Publikum war es ein mitreißender bend: Fondsmanager Uli Krämer und Extremsportler Wolfgang Fasching begeisterten mit ihren Vorträgen. Ein äußerst gelungener bschluss für das OÖN-Börsespiel 2014! NDRE PLNK Wer oder was ist Mylan Inc.? Der itel mit der besten Performance im Spielzeitraum war auch dieses Mal eher unbekannt. Innerhalb der acht Wochen konnte der US-amerikanische Pharmakonzern Mylan Inc. beachtliche 29,8 Prozent zulegen. Die Geschichte des Unternehmens begann 1961, als sich die beiden Gründer Milan Puskar und Don Panoz angeblich per Münzwurf darauf einigen, wer der Chef der Firma sein werde. Die beiden begannen, ihre Produkte an Ärzte und potheken aus dem Kofferraum eines alten Pontiacs zu vertreiben und das anscheinend erfolgreich: Heute agiert Mylan weltweit und hat etwa generische rzneimittel sowie einige Markenprodukte im ngebot. Der Konzern beschäftigt etwa Mitarbeiter und geriet zuletzt als mögliches Übernahmeziel des Pharmariesen Pfizers in die Schlagzeilen.

18 18 DEN & FKEN Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick Wirtschaftsbarometer KONJUNKUR RBEISLOSENRE in Prozent BIP-WCHSUM in Prozent ÖFFENLICHES DEFIZI in Prozent des BIP INFLION in Prozent Quelle: WIFO, OECD, Statistik ustria, EU-Kommission, 26. Jänner 2015 ROHSOFFE ÖL / Barrel GOLD / Feinunze Quelle: Bloomberg, 26. Jänner 2015, ngaben über die Wertentwicklung beziehen sich auf die Vergangenheit und stellen daher keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung dar. Währungsschwankungen bei Nicht-Euro-Veranlagungen können sich auf die Wertentwicklung ertragserhöhend oder ertragsmindernd auswirken.

19 DEN & FKEN 19 ktuelle uswahl nleihen Emissionen der Raiffeisenlandesbank OÖ Primärmarkt Kurs Rendite pa Nach-KESt Rendite pa ISIN EUR 1,125 % FixZins nlage ,10 0,53 0, EUR 1,25-2,00 % StufenZins nlage 1,25 %/1,25 %/1,50 %/1,50%/ 1,75%/1,75%/2,00 %/2,00% ,50 1,16 0, D17 EUR 1,00-1,50 % eiltilgende StufenZins nlage ,45 0,96 0, D09 EUR 1,25 % VarioZins nlage 1,25 % p.a. fix im ersten Veranlagungsjahr bis inkl , danach vierteljährliche npassung an den 3-Monats-Euribor. Mindestverzinsung 0,875 % p.a., Maximalverzinsung 3,00 % p.a. ab dem zweiten Jahr , D25 Quelle: Raiffeisenlandesbank OÖ, 26. Jänner Die Kurse sind generell freibleibend und unterliegen den Marktschwankungen.Konditionen gültig für Kaufaufträge von max Euro. Werfen Sie auch einen Blick auf unser ngebot an nachrangigen nleihen. Unsere Beraterinnen und Berater informieren Sie gerne!

20 20 ktuelle Einschätzung der ssetklassen Über- oder untergewichten? Die richtige Vermögensaufteilung ist entscheidend für den Veranlagungserfolg. Chancen_Risken stellt für Sie die aktuelle Markteinschätzung der KEPLER-FONDS KG und die Gewichtung der einzelnen nlageklassen dar. Wer hätte das noch vor wenigen Monaten gedacht: Neue Rekordtiefs im Zinsbereich. Der Geldmarkt in der Eurozone drehte bereits im Herbst ins Minus. Maßnahmen und nkündigungen der EZB im Kampf gegen eine Deflation hinterließen auch am Kapitalmarkt kräftige Spuren. Die Rendite zehnjähriger deutscher Staatsanleihen bog in Richtung 0,50 Prozent ab, die fünfjährigen Pendants notieren bereits nahe Null. uch die nleihen-renditen der einstigen Krisenstaaten Spanien und Italien fielen auf neue iefststände. KEPLER MUSERPORFOLIO: KUELLE POSIIONIERUNG IN PROZEN ktien Industriestaaten: 42 % Quelle: KEPLER-FONDS KG, ktien Emerging Markets: 8 % nleihen Emerging Markets: 4 % Rohstoffe: 5 % Staatsanleihen/Besicherte nleihen: 18 % Inflationsgeschützte nleihen: 8 % Unternehmensanleihen High Grade: 11 % Unternehmensanleihen High Yield: 4 % n den US-ktienmärkten wurden zuletzt deutliche Kursanstiege für Euro- nleger durch zusätzliche Währungsgewinne gesteigert. uf Jahressicht hatte die bwertung des Euro einen maßgeblichen nteil für ein erfreuliches ktienjahr Während der weltweite ktienindex MSCI Welt in lokalen Währungen berechnet rund zehn Prozent gestiegen ist, liegt der Gesamtertrag in Euro berechnet bei 20 Prozent. Europa hielt aufgrund schwacher Wirtschaftsdaten und der Russland-Krise nicht Schritt. Ebenso Rohstoffe, wo starke Preisrückgänge bei Öl und Industriemetallen die Performance drückten. Insgesamt passen diese Entwicklungen zu den makroökonomischen Bildern. Während in der Eurozone kaum Wachstum zu finden ist, hat sich in den US die konjunkturelle Erholung fortgesetzt. Die Marktteilnehmer in den US stellen sich langsam auf eine Zinserhöhung im heurigen Jahr ein, während in der Eurozone derartige Maßnahmen in weiter Ferne liegen. Die Indikatoren aus der Behavioral Finance zeigen eine deutlich positive Stimmung an. Dieser Optimismus ist vor dem Hintergrund zahlreicher Problemfelder (Ölpreisverfall, Russland, Grexit, etc.) nur durch die extrem expansive Notenbankpolitik zu rechtfertigen. Im KEPLER-Musterportfolio bleiben ktien neutral gewichtet. Rohstoffe sind zulasten der nleihen-quote mit ca. fünf Prozent beigemischt. Innerhalb des Rententeils besteht weiter eine Übergewichtung von Unternehmensanleihen guter Bonität. Sie bieten einen Zinsaufschlag mit überschaubarem Risiko. Die Zinsdifferenzen im Bereich der High Yield Pendants, die neutral gewichtet sind, haben sich ausgeweitet. Ähnlich zeigt sich das Bild für nleihen aus den Emerging Markets. Viele Emittenten leiden unter dem Verfall von Rohstoffpreisen. Eine gravierende Verschlechterung der Makrodaten ist noch nicht gegeben, daher wird dieses nleihen-segment im Portfolio neutral eingestuft.

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Marktpositionierung August 2015

Marktpositionierung August 2015 Marktpositionierung August 2015 Auf einen Blick Die defensive Positionierung aktienseitig sowie die Untergewichtung der Developed Markets zugunsten der Emerging Markets führten zu Performancenachteilen

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) 2 EZB auf Autopilot Draghi sorgt für Unruhe Bilanzausweitung der EZB aggressiver als vom Markt erwartet

Mehr

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Mag. Rainer Schnabl Geschäftsführer der Raiffeisen KAG Real negativer Zinsertrag bis 2016 wahrscheinlich 6 5 4 3 2 1 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009

Mehr

Dynamisch Investieren zahlt sich aus.

Dynamisch Investieren zahlt sich aus. Dynamisch Investieren zahlt sich aus. Ihr Geld arbeitet. Marina Kamleitner Portfoliomanagement KEPLER-FONDS Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. info@kepler.at Wichtige Hinweise Seite 2 Bitte beachten Sie,

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Chancen _Risken. Hier ist etwas für jeden Geschmack dabei! Interviews, Anlageideen, Technik-Tipps

Chancen _Risken. Hier ist etwas für jeden Geschmack dabei! Interviews, Anlageideen, Technik-Tipps INFORMION FÜR NLEGER 119 / JULI - UGUS 2015 WERPPIERE Chancen _Risken Hier ist etwas für jeden Geschmack dabei! Interviews, nlageideen, echnik-ipps 2 INHL KUELL 3 Vertragen sich Urlaub und ktienkurse?

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank.

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartag 2014 Express- Zertifikat Relax der DekaBank Neue Perspektiven für mein Geld. 1 DekaBank Deutsche Girozentrale 1 Informationen

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24.

informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. Oktober 2013 Inflation Was genau ist Inflation eigentlich? Definition Inflation Inflation

Mehr

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA

Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Referentin: Alexandra Baldessarini, CEFA, CIIA Aktionärsstruktur 10,0% 6,1% (per 31. Dezember 2007) 0,7% 58,2% 25,0% Ö. Volksbankenverbund 2 Zertifikate DZ-Bank-Gruppe Victoria Gruppe RZB Streubesitz Bilanzsumme

Mehr

INFORMATION FÜR ANLEGER 113 / JULI - AUGUST 2014 WERTPAPIERE. Chancen _Risken. Lockruf der Bullen und Bären. Lieblingsanlageklasse Aktien

INFORMATION FÜR ANLEGER 113 / JULI - AUGUST 2014 WERTPAPIERE. Chancen _Risken. Lockruf der Bullen und Bären. Lieblingsanlageklasse Aktien INFORMION FÜR NLEGER 113 / JULI - UGUS 2014 WERPPIERE Chancen _Risken Lockruf der Bullen und Bären Lieblingsanlageklasse ktien 2 INHL KUELL 3 ktien bleiben das Um und uf Die favorisierte nlageklasse der

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

Generali Premium Edition 200

Generali Premium Edition 200 Generali Premium Edition 200 Kundeninformation 2008 Ob.Insp. Günter KLEISCH 06991 797 38 31 versicherung@kleisch.at Das Produktkonzept Generali Premium Edition 200 ist eine indexgebundene Lebensversicherung

Mehr

ESPA ASSET ALLOCATION

ESPA ASSET ALLOCATION OHNE FREMDWÄHRUNG www.sparinvest.at 3. QUARTAL JULI 2004 - Aufteilung Anleihen ohne (max. 5 %) Fremdwährung Die Asset Allocation (= optimierte Vermögensaufteilung) im Bereich Anleihen ohne Fremdwährung

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

GECAM AG Asset Management

GECAM AG Asset Management GECAM AG Asset Management Multimedia-Konferenz Wangen, 16.06.2010 Helmut Knestel Asset Management Daniel Zindstein Asset Management 1 Agenda: Aktueller Marktüberblick DANIEL ZINDSTEIN Positionierung und

Mehr

Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte.

Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlage - und Hebelprodukte. Die UniCredit zählt zu den größten Bankengruppen Europas. onemarkets steht insbesondere in ihren Heimatmärkten Deutschland, Österreich und Zentral-

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Entwicklung ausgewählter Aktien-Indizes

Entwicklung ausgewählter Aktien-Indizes Einschätzung der Zielvorgaben für die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds der schweizerischen Kernanlagen von Prof. Dr. Marc Chesney und Dr. Brigitte Maranghino-Singer Institut für Banking und Finance der

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune.

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. <FONDS MIT WERT- SICHERUNGSKONZEPT> Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. VB 1 und VOLKSBANK-SMILE Der VB 1 und der VOLKSBANK-SMILE sind neuartige Fondsprodukte mit schlagkräftigen Vorteilen.

Mehr

Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1. Europa Garantie Zertifikat VII. Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401. www.derivate.bnpparibas.de

Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1. Europa Garantie Zertifikat VII. Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401. www.derivate.bnpparibas.de Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1 Europa Garantie Zertifikat VII Kostenlose Hotline 0 800-0 401 401 www.derivate.bnpparibas.de Europa Garantiezertifikat VII auf den DJ Euro Stoxx 50 Kursindex Ganz Europa

Mehr

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt.

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlageund Hebelprodukte. Bei den Basiswerten werden alle Anlageklassen

Mehr

4,80 % Nachrangige Raiffeisen Anleihe 2013-2024/1. www.raiffeisen.at/steiermark. Seite 1 von 5

4,80 % Nachrangige Raiffeisen Anleihe 2013-2024/1. www.raiffeisen.at/steiermark. Seite 1 von 5 4,80 % Nachrangige Raiffeisen Anleihe 2013-2024/1 www.raiffeisen.at/steiermark Seite 1 von 5 Eckdaten 4,80% Nachrangige Raiffeisen Anleihe 2013-2024/1 Emittentin: Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG Angebot

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Aktienanleihen und Discount- Zertifikate. Heinrich Karasek Leiter Structured Products & Equites Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie.

Aktienanleihen und Discount- Zertifikate. Heinrich Karasek Leiter Structured Products & Equites Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie. Aktienanleihen und Discount- Zertifikate Heinrich Karasek Leiter Structured Products & Equites Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie. (Österreich) AG 1 Aktienanleihen 2 Markterwartung und Anlagestrategie: Wann

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen):

Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen): Nachfolgend werden die Zertifikate der Sieger in den einzelnen Produktkategorien kurz vorgestellt (plus einige Zusatzinformationen): Österreich-Zertifikat des Jahres Sieger: Raiffeisen Centrobank (RCB)

Mehr

Allianz Invest Quarterly 01/2014

Allianz Invest Quarterly 01/2014 Allianz Invest Quarterly 01/2014 Fortsetzung des Bullenmarktes in 2014 Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich Mag. Christian

Mehr

M A K R O A U S B L I C K O S T E U R O P A

M A K R O A U S B L I C K O S T E U R O P A M A K R O A U S B L I C K O S T E U R O P A 06. M ä r z 2 0 1 5 Die Währungen Osteuropas entwickelten sich seit Februar 2014 also kurz vor dem Beginn der russischen Annexion der Krim sehr unterschiedlich.

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt.

Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Manche Anleger kommen erst nach Umwegen an ihr Ziel. onemarkets.de führt Sie direkt zum passenden Produkt. Durchblick für Sie. Im Markt der Anlageund Hebelprodukte. Bei den Basiswerten werden alle Anlageklassen

Mehr

Fokus Edelmetall. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller. 25. März 2015

Fokus Edelmetall. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller. 25. März 2015 Fokus Edelmetall 25. März 2015 1. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller 2. Silber Leichte Erholung des Silberkurs 3. Platin Angebotsdefizit für 2015 erwartet 4. Palladium Berg- und Talfahrt im

Mehr

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 13. Jänner 2015

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 13. Jänner 2015 Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 13. Jänner 2015 Beschlussgremium: Aktiv-Passiv-Komitee der RLB Nö-Wien AG RLB-Zinsmeinung vom 13.1.2015: Hauptszenario (60 %) EZB beschließt breit angelegtes

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Veranlagungsstrategien in der Niedrigzinsphase

Veranlagungsstrategien in der Niedrigzinsphase Veranlagungsstrategien in der Niedrigzinsphase Ing. Mag (FH) Bernhard Pechgraber-Frey Investmentconsulting landesbank Niederösterreich-Wien Seite 1 EUR Zinsstruktur (Swapsätze) Seite 2 2,30 % Fixzins-Obligation

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Marktmeinung. Mai 2011. Aktienmarkterwartungen: Sonstige Anlagemärkte: Oberbank. Oberbank-Asset-Mix: Leitzinsen:

Marktmeinung. Mai 2011. Aktienmarkterwartungen: Sonstige Anlagemärkte: Oberbank. Oberbank-Asset-Mix: Leitzinsen: Oberbank-Asset-Mix: Anleihen, Zins- und Währungserwartungen: Oberbank Marktmeinung Mai 2011 Leitzinsen: USA: 0,25 % EURO: 1,25 % JAPAN: 0,10 % EURO-Anleihen: Fremdwährungsanleihen: Emerging Markets-Anleihen/Wandelanleihen/

Mehr

Mehr Wert für Ihre Geldanlage

Mehr Wert für Ihre Geldanlage Mehr Wert für Ihre Geldanlage Rendite und Sicherheit ein Widerspruch? Schlechte Zeiten für Sparer. Niedrige Zinsen sorgen dafür, dass Sparbücher und fest verzinste Geldanlagen nahezu keine Rendite mehr

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück!

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG hebt die Tagesgeldverzinsung ab nächsten Montag um 0,50 % an. Ziehe zwei Felder vor! Die

Mehr

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Alois Wögerbauer, CIIA 15. Seite 1 Seite 1 Kaufkraftsicherung als Minimalziel der Geldanlage! 100 EUR heute investiert was brauche ich zur Kaufkraftsicherung

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

Entdecken Sie das Potenzial.

Entdecken Sie das Potenzial. Entdecken Sie das Potenzial. Für jedes Marktumfeld die passende Lösung. Strukturierte Produkte sind innovative und flexible Anlageinstrumente. Sie sind eine attraktive Alternative zu direkten Finanzanlagen

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015 Investmentstrategie Sonderthema März 1 Thema des Monats: Deutsche Anleger verschenken Rendite Immer weniger Aktionäre in Deutschland Wird Dividende als Ertragskomponente vernachlässigt? Deutsche Investoren

Mehr

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Teil 1: Welche Anlagestrategie passt zu mir? Teil 2: Welche Formen der Geldanlage gibt es? Teil 3: Welche Risiken bei der Kapitalanlage gibt es? Teil 4: Strukturierung

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.09. bis zum 07.10.2014) -0,1 -2,8-1,6 -1,6 -0,8

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.09. bis zum 07.10.2014) -0,1 -2,8-1,6 -1,6 -0,8 Helaba Volkswirtschaft/Research DEVISEN KOMPAKT 8. Oktober 2014 AUTOR Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 26 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/Leitung

Mehr

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Markus Kaiser, Januar 2015 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Wachstum

Mehr

Erfolgreich investieren im niedrigzinsumfeld: profitieren sie mit risikooptimierten zertifikaten

Erfolgreich investieren im niedrigzinsumfeld: profitieren sie mit risikooptimierten zertifikaten Raiffeisen Centrobank AG Erfolgreich investieren im niedrigzinsumfeld: profitieren sie mit risikooptimierten zertifikaten 13. Februar 2014 RBI-Konzern Der Dreistufige Aufbau Raiffeisen Bankengruppe Raiffeisen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

BNP Paribas Personal Investors Investment Strategy.

BNP Paribas Personal Investors Investment Strategy. Billiges Öl Schmierstoff für den Aufschwung Der Ölpreis für die amerikanische Sorte WTI fällt seit Herbst 2014 wie ein Stein. Was sind die Ursachen für den Absturz? In den vergangenen Jahren ist die Ölproduktion

Mehr

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Stand 31.03.2012 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2012 Die beiden 3-jährigen Refinanzierungstender der EZB

Mehr

ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN

ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN Raiffeisen Centrobank AG ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN Dezember 2014 www.rcb.at Seite 1 ROHSTOFFMÄRKTE SPOT-MÄRKTE UND FUTURES ÒÒ Spot-Märkte: Unmittelbarer Tausch von Ware gegen Geld Kosten für

Mehr

Monega Germany. by avicee.com

Monega Germany. by avicee.com by avicee.com Monega Germany Der Monega Germany (WKN 532103) ist ein Aktienfonds, der in seinem Fondsvermögen die Aktien der 30 größten deutschen Unternehmen versammelt. So bilden die Schwergewichte Siemens,

Mehr

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Schweizer Pensionskassen 2010 Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Peter Bänziger Leiter Asset Management / CIO Swisscanto Gruppe 1 Teilnehmer 278 Autonome und teilautonome Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

TREASURY. Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury

TREASURY. Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Ausblick auf die Finanzmärkte & die Bankenwelt der Zukunft Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Schuldenkrise lastet massiv auf auf Eurozonen-Konjunktur Indexpunkte BIP-Prognose

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.06. bis zum 07.07.2015) 0,5 0,2 0,1 0,2

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.06. bis zum 07.07.2015) 0,5 0,2 0,1 0,2 Helaba Volkswirtschaft/Research DEVISEN KOMPAKT 8. Juli 2015 AUTOR Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 26 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/Leitung

Mehr

VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive

VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive VKB-Bank: Rekord-Kernkapitalquote und Kreditoffensive Die VKB-Bank ist die kapitalstärkste Bank Österreichs. Verbunden mit dem Alleinstellungsmerkmal der Unabhängigkeit bietet die VKB-Bank ihren Kunden

Mehr

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten.

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Eigentlich würde man ja gern anlegen Aber in jeder Lebenslage finden sich Gründe, warum es leider

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben Die Aktienmärkte zeigten in dieser Woche eine starke Leistung: der S&P 500 Index kletterte 26 Punkte oder 2,4 %, um die Woche bei 1117 zu beschließen. Der Benchmark-Index durchbrach mit Leichtigkeit den

Mehr

Finanzielle Bruchlandung -

Finanzielle Bruchlandung - Finanzielle Bruchlandung - Wie hab ich meine Schulden am besten im Griff? Andreas Schweighofer Kundenberater Raiffeisenbank Salzburg Lehen Sind deine Wünsche realisierbar? Sind deine Wünsche realisierbar?

Mehr

Schweizer Vermögensdepot Übersicht der Strategien G, S, W und F per 31.01.2015

Schweizer Vermögensdepot Übersicht der Strategien G, S, W und F per 31.01.2015 05.12 06.12 07.12 08.12 09.12 10.12 11.12 12.12 01.13 02.13 03.13 04.13 05.13 06.13 07.13 08.13 09.13 10.13 11.13 12.13 01.14 02.14 03.14 04.14 05.14 06.14 07.14 08.14 09.14 10.14 11.14 12.14 01.15 Schweizer

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN

IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN DIE WIENWERT SUBSTANZ ANLEIHEN IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN Von der Dynamik des Wiener Immobilienmarktes profitieren. Mit hohen Zinsen und maximaler Flexibilität. Spesenfrei direkt von

Mehr

Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value. Jesper Schmidt & Mikkel Strørup

Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value. Jesper Schmidt & Mikkel Strørup Emerging Market Corporate Value Bonds Wir finden Value Jesper Schmidt & Mikkel Strørup Was wollen wir eigentlich sagen? 4 Informationen, die Sie heute mitnehmen sollten, wenn Sie sich Schwellenländer anschauen.

Mehr