GK 145 Musikmanagement

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1 GK 145 Musikmanagement Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Branche 2 Künstler 3 Einstieg 4 Kalkulationshilfen 5 Investitionsrahmen / Finanzierung 6 Spezielle Gründerinfos 7 Recht 8 Gründerkontakte / -informationen 9 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Branche NOTIZEN Startchancen: Der praktische Einstieg ins Musikbusiness durch Learning by doing hat Tradition und ist für pragmatische Machertypen nicht selten ideal. Aber: Einsteigern ohne fundierte Branchenkenntnisse und weitläufige verlässliche Kontakte ist vom Start in dieses oft ausgesprochen harte Geschäft abzuraten. Der Sprung ins kalte Wasser ist völlig sinnlos, weil auch die Bereitschaft, hart zu arbeiten und sich zunächst mit einem geringen Einkommen zufrieden zu geben, diese oben genannten Voraussetzungen für die Selbständigkeit nicht zu ersetzen vermag. Wie viele Musikmanager in Deutschland aktiv sind, ist nicht statistisch erfasst. In der Statistik werden Musikmanager wie Künstleragenturen in einer Kategorie mit anderen Freiberuflern aus sehr heterogenen Bereichen erfasst. Hier finden sich rund (vorwiegend) Freiberufler wieder, die zusammen umsatzsteuerpflichtige Einkünfte von rund 4,6 Mrd. EUR im Jahr erzielen (2012, netto). NOTIZEN Entsprechend liegen keine Daten zur Einkommenssituation der Branche oder des einzelnen vor oder auch darüber, wie viele Angehörige dieses Berufsstandes erfolgreich sind bzw. wie viele gerade das Existenzminimum erreichen oder diesen Beruf nur nebenbei ausüben. Daten zum Umfeld Branchenumsatz / Musikindustrie (2012) nur Deutschland, inkl. Downloads und Vinyl, destatis Marktvolumen Konzertveranstaltungen (2012 *) *) inkl. Schauspiel und Oper, destatis Marktvolumen Live-Auftritte (2012) Studie des Bundesverbands Veranstaltungswirtschaft, GfK, inkl. Musicals rund 1,0 Mrd. EUR rund 2,18 Mrd. EUR rund 2,32 Mrd. EUR Rund 21,4 Mio. Musikfans haben insgesamt 66,5 Mio. Tickets für Musikveranstaltungen gekauft. Der Boom bei den Großveranstaltungen scheint abgeebbt, kleinere Festivals, weniger Stars, günstigere Ticketpreise bestimmen den Markt. Chance für Manager heimischer Künstler: Der Bundesverband bdv registriert höhere Ticketpreise und mehr Besucher in den Bereichen deutscher Rock und Pop sowie Deutscher Schlager. Ob in U- oder E-Musik, die Arbeitsmöglichkeiten für gute Musikmanager sind im nationalen oder internationalen Bereich sehr vielfältig. In der deutschen Musikszene ist die Bandbreite groß, von der Klassik über Techno, Dance, House, Rock und Pop bis zum Mainstream, zum Schlager und der Volksmusik. Begabte Einsteiger finden immer wieder ihre Marktlücke bzw. die für ihre Künstler. Startkapital Kontakte. Außer mit den Künstlern müssen Sie mit Vertretern der Musikverlage (dies gilt vor allem bei Interpreten, die auf Fremdtexte und - kompositionen angewiesen sind), Konzert- und Tourneeveranstalter, Werbefirmen und Plattenfirmen verhandeln. Wichtige Ansprechpartner sind außerdem Artist- and Repertoire- bzw. Produktmanager und Marketing- / Promotionmanager. Das sind diejenigen, die

4 VR-GründungsKonzept GK145 4 darüber entscheiden, ob ein Plattenvertrag abgeschlossen wird und wie die Interpreten aus der Sicht der Tonträgerfirma vermarktet werden. Gute Kontakte zu A & R-Managern sind essentiell, im Internet finden Sie die aktuellen Ansprechpartner bei den großen Tonträgerfirmen. NOTIZEN Umsatzanteil / ausländische Auftraggeber 21,5 % *) Aber: Künstler aus dem Ausland arbeiten im bundesdeutschen Raum erfahrungsgemäß so gut wie nie mit deutschen Managern zusammen. Sofern Musikmanager auch als Agenten tätig sind, können sie jedoch bei der Vermittlung und Vorbereitung von Auftritten mitwirken. *) Statistisches Bundesamt, Dienstleistungserhebung 2011 Startkapital Guter Ruf. Auf das Vertrauen dieser Geschäftspartner sind Sie angewiesen. Sie sollten daher, wann immer möglich, Ihre Zuverlässigkeit und Seriosität unter Beweis stellen. Einen "guten Ruf" zu erwerben, ist für Neueinsteiger besonders wichtig. Er muss mühsam aufgebaut werden und ist leider sehr leicht ruiniert. Außer einem tadellosen Geschäftsgebaren, zu dem Pünktlichkeit und Akkuratesse gehören, sollten Sie Ihre Geschäftspartner durch sicheres, vertrauenerweckendes Auftreten, Kontaktfreudigkeit und Pflege Ihrer Beziehung überzeugen. Bedarf. Zwar wird mehr produziert als früher, doch nicht mehr mit so viel Gewinn. Heute wird nur mit max. fünf Prozent aller im Jahr veröffentlichten Tonträger Gewinn erzielt; 15 bis 20 Prozent der veröffentlichten Tonträger decken gerade einmal die Kosten, und bei ca. 70 bis 80 Prozent werden rote Zahlen geschrieben. In den vergangenen zehn Jahren ist die gesamte Musikbranche enger geworden, die Musikindustrie hat 40 Prozent Umsatz verloren. Dennoch gilt: Bedarf an Musikmanagern ist sicherlich vorhanden, sei es auf dem nationalen oder internationalen Markt. Dies insbesondere, weil bei sinkenden Umsätzen mit Tonträgern Live-Auftritte von Künstlern zunehmend an Bedeutung gewinnen. Plattenfirmen versuchen, daran und an anderen Einnahmequellen (Fanartikel etc.) zu partizipieren und Gesamtpakete (360-Grad-Konzept) für Künstlerverträge zu schnüren. Damit greifen sie zu einen in die Aufgaben des Managers ein zum anderen bieten sie neue Chancen, weil Künstler mittlerweile auch freiwillig auf Verträge verzichten und sich selbst vermarkten: Mithin auch mehr Unterstützung in wirtschaftlichen Belangen benötigen.

5 VR-GründungsKonzept GK Künstler NOTIZEN Musikmanager sind für die künstlerische und geschäftliche Betreuung eines oder mehrerer Interpreten (seltener Autoren/Komponisten) verantwortlich. Im Gegensatz zum Musikagenten, der den Künstlern Auftrittsmöglichkeiten vermittelt, kümmert sich der Manager um alle Angelegenheiten der Karriereförderung. Der Musikmanager vermittelt Künstler also nur in Ausnahmefällen. Als Einsteiger, ohne weitere Erfahrung, ist es sicherlich sinnvoll, klein anzufangen, das heißt, erst einmal einen lokalen Künstler zu betreuen. Ansonsten betreuen die meisten Manager mehrere Künstler. Gerade im Bereich U-Musik, wo viele Karrieren oft ausgesprochen kurzlebig sind, ist dies durchaus verständlich. Viele Manager arbeiten auch mehrgleisig: Sie sind von Haus aus Musikverleger, Musikproduzent oder Tourneeveranstalter und bauen ihre Interpreten für ihre Zwecke auf. Eine große Anzahl von Musikgruppen und Rock- und Popmusikern veröffentlichen ihre CDs in Eigenregie und kümmern sich selbst um Konzertbuchungen, schließen Verträge mit Veranstaltern und ggf. der Phonoindustrie. Das Bedürfnis nach der professionellen Unterstützung durch einen Manager entsteht in der Regel nicht im Anfangsstadium einer Karriere; an diesem Punkt setzen viele Künstler auf die Hilfe von Bekannten. Neueinsteiger ins Management müssen praktisch gleichzeitig mit dem eigenen Geschäft der Name der Künstler zur "Marke" aufbauen. Denn: erfolgreiche Interpreten haben bereits Manager. Es kommt also besonders am Anfang darauf an, mit talentiertem Nachwuchs zu arbeiten (z.b. Semi-Pros, halbprofessionelle Musiker und Künstler, die zwar noch keine Vollprofis sind, jedoch höhere Honorare und günstigere Vertragsbedingungen fordern können als Branchenneulinge), der vielleicht auch Erfolg haben und sich am Markt behaupten wird, oder eine Marktlücke zu finden. Und dazu gehört außer Kenntnissen der Musikbranche und vielen Kontakten auch eine gehörige Portion Glück. Vertragsgestaltung. Verträge zwischen Managern und Künstlern sind im Prinzip frei aushandelbar, allerdings von den Bestimmungen des BGB und Handelsgesetzbuchs begrenzt. In der Regel wird ein Managervertrag zunächst einmal auf etwa drei Jahre abgeschlossen, um jedem Vertragspartner die Möglichkeit zu geben, aus dem Vertrag auszusteigen, falls die Band/der Einzelinterpret keinen Erfolg hat. In der Musikbranche lässt sich künstlerischer Erfolg an der Anzahl der veröffentlichen Tonträger, guten Plätzen in den Charts oder an einer bestimmten Einkommenshöhe aus Live-Auftritten messen. Musterverträge: Manager-/Künstler-Verträge aus Formularverträgen, wie sie in der Literatur vorgegeben werden, zu übernehmen, kann zu Überraschungen führen, weil sowohl Musiker als auch Manager als juristische Laien kaum alle Formulierungen in ihren Konsequenzen überblicken. Musterverträge sind zudem oftmals aus Sicht der Musiker formuliert, und damit nicht unbedingt zum Vorteil des Agenten. Plattenfirmen und große Veranstalter beschäftigen ganze Rechtsabteilungen, um Verträge zu formulieren und zu werten. Es empfiehlt sich daher, juristischen Rat von auf die Musikbranche spezialisierten Anwälten und/oder Steuerfachleuten in Anspruch zu nehmen. Der Deutsche Anwaltsverein und der Bund deutscher Fachanwälte bieten jeweils telefonisch über eine Service-Nummer Anwaltsadressen. Auch bei der International Association of

6 VR-GründungsKonzept GK145 6 Entertainment Lawyers finden Sie deutsche Anwälte mit Erfahrung im Entertainmentbereich. NOTIZEN Aufgaben / Arbeitsbereiche. Gängig - bei erfolgreicheren Künstlern - ist eine Trennung des Managements in einen Personal- und einen Business-Bereich. Der Personalmanager ist in diesem Fall nur für die persönliche Betreuung des Interpreten, seinen Karriereverlauf und die Kontakte mit Geschäftspartnern zuständig, der Business-Manager dagegen für die wirtschaftliche Rentabilität und Finanzierungsfragen. Geschickte Präsentation eines Künstlers ist für den Imageaufbau unerlässlich, dazu gehören: Presse- und PR-Arbeit, Kontakt zu Printmedien, Rundfunkanstalten, TV-Sendern, Vermittlung von Promotion-Auftritten (Fernsehen, Hörfunk, Galaveranstaltungen, Interviews), wenn dies nicht von Agenten übernommen wird. Zu den unverzichtbaren Skills gehört auch, Social Media und youtube- Präsentationen technisch zu beherrschen und konzeptionell zu nutzen Hinzu kommt auch die Aufgabe, Sponsoren für eine direkte Zusammenarbeit zu gewinnen. Dafür benötigt der Manager Fingerspitzengefühl, um die Marke, die ein Künstler heute darstellt, nicht durch eine falsche Assoziation zu beschädigen. Wichtig ist immer auch die persönliche und künstlerische Betreuung des Künstlers, nicht nur, aber auch während längerer Tourneen. Idealerweise soll der Künstler sich auf Musik und Auftritte konzentrieren können ein guter Manager übernimmt alles Praktische. Zum geschäftlichen Aufgabenbereich gehört zunächst die Produktion von Tonträgern, Demobändern und Videos, die Vermittlung von Plattenverträgen und Aushandeln der Vertragsbedingungen (für Autoren innerhalb des Rahmenvertrags zwischen GEMA und Phonoindustrie), später auch Kontakte zu den A & R-Managern der Tonträgerfirmen und zu Sponsoring-Agenturen zu halten, Vertragsabschlüsse mit Werbeagenturen, die Veranstaltung von Konzerten und Tourneen, die Zusammenarbeit mit Musikverlagen, wenn es um Texte und Kompositionen geht und schließlich Verbindung/Kontakt zu Fachanwälten, um für den Künstler jeweils die adäquaten Konditionen herauszuholen.

7 VR-GründungsKonzept GK Einstieg NOTIZEN Auch erfolgreiche Manager haben ihre eigene Karriere als Autodidakten begonnen: als Helfer/Organisator einer Band, der Veranstaltungen bucht, sich um Plakatdruck und die Miete von PA-Anlagen kümmert etc. - und später zu deren offiziellen Manager wird. Langen Atem haben. Aus solchen Karrieren ergibt sich allerdings auch ein Problem: Das Musikmanagement wird leider noch immer als ein Geschäftsbereich betrachtet, in dem Traumkarrieren und das schnelle Geld gemacht werden können, auch ohne besondere Ausbildung. Man darf jedoch nicht vergessen, dass gute Geschäfte und schnell verdientes Geld in der Regel nur dort möglich sind, wo zuvor sehr hohe geschäftliche Risiken eingegangen wurden und das dafür erforderliche Kapital vorhanden war. Hinweis: Wer sich in dieser Branche, in der unseriöse Geschäftemacher keine Seltenheit sind, eine Existenz aufbauen möchte, sollte ihre Praktiken gut kennen, nicht allzu sensibel und äußerst stabil gegen Stress sein. Rechtsberater finden. Wichtig sind Kenntnisse in rechtlichen und steuerlichen Fragen. So sind z.b. viele große Manager Rechtsanwälte oder Steuerberater. Die vertraglichen und rechtlichen Aspekte der Musikbranche sind in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Es hat eine nicht unbeträchtliche Zahl von Gerichtsverfahren gegeben, aufgrund derer Verträge für unzuverlässig und sittenwidrig erklärt wurden, da eine Seite übervorteilt wurde. Ein in dieser Richtung unerfahrener Manager sollte sich auf jeden Fall den Rat eines Fachanwalts holen. In Promotion und Marketing sollten Sie ebenfalls bewandert sein. Musikmanager mit PR-Erfahrung und dem Know-how der Herstellung und Pflege von Kontakten sind ihren Konkurrenten mit Sicherheit um mehr als eine Nasenlänge voraus. Das Produkt, der Künstler und seine Musik, soll schließlich verkauft werden. Webpräsenz: Veranstalter und Künstler suchen im Internet nach geeigneten Angeboten oder Spezialisten: Im Bereich Kultur, Sport, Unterhaltung ist die eigene Homepage mittlerweile fast Standard (82 % aller Kleinbetriebe bis 20 Mitarbeiter), sie wird hier vorwiegend für Selbstdarstellung/Darstellung der Künstler/Veranstaltungshinweise sowie die Personalsuche genutzt (66 % bzw. 37 %, destatis 2008). Grund genug für Existenzgründer, das Angebot, Stärken, aber auch Lücken, des eigenen Profils / Portfolios professionell auf die eigene Webpage zu hieven. Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte des Geschäfts und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie die Empfangsräume daherkommen. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie -Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen muss nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch der Staat, in dem sie erworben wurde.

8 VR-GründungsKonzept GK145 8 Standort. Musikmanager sollten dort sein, "wo die Musik gespielt wird", also in Großstädten oder wenigstens mittelgroßen Städten, wo es hinreichend Konzert- und Veranstaltungsräume gibt. Ein Büro in der Nähe der Plattenfirmen bzw. der wenigen Städte, in denen Musik vermarktet wird (Hamburg, Köln, Frankfurt, München) wäre bei entsprechend ausgerichteter Tätigkeit wegen der sonst anfallenden Reisekosten sicherlich sinnvoll. NOTIZEN

9 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen NOTIZEN Informationen über die Einkünfte und (Betriebsausgaben) von Musikmanagern sind nur schwer zu erhalten, da die Branche statistisch kaum erfasst ist. Immerhin ein Anhaltspunkt: Im Bereich Sonstige freiberufliche, wissenschaftliche, technische Tätigkeiten, in dem die Statistiker u.a. auch Künstleragenturen erfassen, erwirtschaftet ein Unternehmen im Schnitt rund EUR Umsatz im Jahr (2012), ein Beschäftigter knapp EUR (2011, netto). Honorare. In der Praxis kommt es auf die Verträge an, die man mit den zu betreuenden Künstlern abgeschlossen hat, d.h. wie viel Prozent vom Umsatz ausgehandelt wurden. Üblich sind 15 bis 25 Prozent, bei Business-Managern ca. fünf Prozent. Möglich ist auch eine Pauschale, die z.b. für Büroarbeit verlangt werden kann. Es sollte u.a. festgehalten werden, ob der Manager einen Anteil an den Tonträgerverkäufen erzielt, die vor Vertragsabschluss aufgenommen wurden. Das gleiche gilt für die Rechte an Songs, vor der Vertragszeit geschrieben wurden. In der Regel errechnet sich der Anteil des Managers nach dem Bruttoeinkommen des Künstlers. Als Umsatzgrundlage können ganz unterschiedliche Bezugsgrößen vertraglich festgelegt sein. Denkbar ist, je nach zugesicherter Leistung des Managers, die Beteiligung an Plattenverkäufen, Auftritten, besonderen Verträgen, Werbeverträgen, Merchandising (Fanartikel-Verkauf, lizensierte Artikel, die für eine Person/Projekt/Band erstellt werden). Die Bandbreite von Merchandising-Artikeln ist groß: Sie erstreckt sich vom T-Shirts und Sweatshirts über Baseballkappen, Buttons, Feuerzeuge und Poster bis hin zu Lederjacken. Kosten. Über die Ertragssituation von Musikmanagern liegen keine gesonderten Daten vor. Sie werden von den Statistikern im Bereich Sonstige freiberufliche, wissenschaftliche technische Tätigkeiten erfasst. Die Daten in diesem Segment stammen aus sehr unterschiedlichen Branchen, sind also nur näherungsweise zur Beurteilung der eigenen Situation heranzuziehen (2011, Stat. Bundesamt, in % vom Nettoumsatz): Branche Unternehmen über EUR Umsatz Personalaufwand 20,8 % 22,6 % Fremdleistungen, Waren 27,4 % Material, Energie u.ä. 19,9 % Mieten, Leasing 2,2 % 2,0 % Sonst. Sachaufwand 55,3 % 12,7 % Der rechnerische Überschuss in der Gesamtheit dieser Tätigkeiten liegt bei rund 21,7 %, in umsatzstärkeren Unternehmen erreicht es 15,4 % vom (höheren) Nettoumsatz. Versicherungen. Erhebliche Risiken sollten auf alle Fälle versichert werden, für Bagatellschäden kann man selbst aufkommen. Wichtig sind Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen, beispielsweise des Büros oder der PA, abgeschlossen werden. Außerdem: Haftpflichtversicherungen für Schäden, die Sie oder Ihre Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen bzw. für Sie auch als Privatperson.

10 VR-GründungsKonzept GK Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. NOTIZEN Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.

11 VR-GründungsKonzept GK Investitionsrahmen / Finanzierung NOTIZEN Der Investitionsbedarf ist im Vergleich zu vielen anderen Branchen relativ gering: Das wichtigste Startkapital besteht in den Kontakten, über die man verfügt. Wenn dennoch ein ordentliches finanzielles Polster notwendig wird, dann, um den eigenen Lebensunterhalt während der Anlaufzeit Ihres Unternehmens zu bestreiten. Außerdem werden für die betreuten Künstler u.u. erhebliche Vorfinanzierungen nötig. Interpreten aufzubauen, kann Jahre dauern. Vorfinanziert werden müssen vor allem Demobänder und / oder Videos. Konkret heißt das: Sie müssen die Studiomiete bezahlen. Studiokosten für einfache Ein- oder Zweispuraufnahmen belaufen sich in der Regel pro Tag unter 100 EUR; die Kosten für die Anmietung eines 16- oder 24-Spur-Tonstudios liegen zwischen 150 und EUR. Ausschlaggebende Faktoren sind die Ausstattung und die Ausbuchung des Studios sowie die Qualität des Tonmeisters. Im günstigsten Fall erhält man für die Studiomiete Vorschüsse von einer Plattenfirma. In der Regel aber müssen der Künstler bzw. sein Manager das Geld vorschießen. Hardware: Für den Anfang reichen daher ein Arbeitsraum mit einfacher Büroausstattung, eventuell in Ihrer Privatwohnung, und eine gute Musikanlage. DVD-Player und ipod zum Abspielen von Demo-Videos sowie Handy sind unverzichtbar. Wenn Sie Räume anmieten, dann unbedingt mit Gesprächs- oder Konferenzraum, denn langwierige Vertragsverhandlungen mit mehreren Partnern kann man nicht am Schreibtisch abwickeln. Solange Sie noch `kleine Brötchen backen`, muss dieser Konferenzraum nicht unbedingt sehr repräsentativ sein. Eine Kreditfinanzierung auszuhandeln, dürfte für Musikmanager eher schwer werden, Einsteiger sollten über eine finanzielle Rücklage verfügen. Falls man Sicherheiten wie Bürgschaften, Hypotheken oder ein zusätzliches Familieneinkommen stellen kann, wird die Hausbank wegen eines Kredits mit sich reden lassen, allerdings gewährt sie vermutlich nur einen (etwas teureren) Privatkredit, keinen Geschäftskredit. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

12 VR-GründungsKonzept GK Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat. NOTIZEN

13 VR-GründungsKonzept GK Spezielle Gründerinfos NOTIZEN Gründerqualifikation. Eine Ausbildung oder ein Praktikum in einer Plattenfirma oder einem Musikverlag oder eigene Erfahrungen als Musiker sind gleichermaßen gute Voraussetzungen, um in diesen Beruf erfolgreich einzusteigen. Der Königsweg führt dennoch über eine solide Ausbildung mit Abschlussprüfung und Zeugnis. Seminare in Kulturmanagement bieten die Hochschule für Wirtschaft und Politik und die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg sowie die Fernuniversität Hagen an. Eine Liste mit Firmen, die Praktikantenstellen vergeben, können Sie beim IDKV anfordern. Unter den heute bekannten Managern gibt es viele, die vor ihrer Selbständigkeit in Plattenfirmen als Promotion- oder Produktmanager bestimmte Interpreten betreut haben und diese dann als Manager übernahmen. Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise Konkurrenzsituation notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln. Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten: Das Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank bildet. Im Gründerplanspiel planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen. Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen. In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein Gründer sich das erhofft. Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut, Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien.

14 VR-GründungsKonzept GK Recht NOTIZEN Rechtliche Rahmenbedingungen für die Aufnahme der Tätigkeit eines Musikmanagers bestehen im Grunde nicht. Aber: ggf. Lizenz als Künstleragent. In Teilbereichen ihrer Tätigkeit kann ein Musikmanager unversehenes und ungewollt als privater Arbeitsvermittler auftreten. Dies kann z.b. geschehen, wenn im Rahmen einer Tournee statt Einzelauftritten bei verschiedenen Veranstaltern (Bühnen, Kneipen, Diskotheken) einer Gesamtvertrag mit einem Tourneeveranstalter abgeschlossen wird und alle Künstler gemeinsam im Tourbus von Auftrittsort zu Auftrittsort fahren. Um sich abzusichern kann der Musikagent eine Lizenz als Künstleragent bei der Agentur für Arbeit beantragen. Acht Jahre Erfahrung als Arbeitnehmer oder ein Hochschulabschluss im Bereich der Theater- oder Filmthematik sind Voraussetzung. Wer einen vergleichbaren Abschluss hat, muss drei Jahre Praxis vorweisen. Die Lizenz ist nicht ganz billig: Für die ersten drei Jahre zahlt man 500 Euro, für die Dauerlizenz sind noch einmal Euro fällig. Nähere Angaben zur Lizenz bei der örtlichen Agentur für Arbeit Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt das Finanzamt das Gewerbeaufsichtsamt die Ordnungsbehörden die Berufsgenossenschaft Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig und damit beitragspflichtig. Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen. Freiberufler. Musikmanager werden nur dann als Freiberufler eingestuft, wenn ihr Arbeitsschwerpunkt im erzieherischen, kreativen und künstlerischen Bereich liegt. Der Abschluss eines einschlägigen Studiums erleichtert oft die vorteilhaftere Einstufung als Freiberufler. Als Freiberufler müssen Sie nur dem Finanzamt gegenüber Meldung machen. Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase) ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann ohne dass die Partner dies wissen zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen Nachteilen für die Partner. Mitarbeiter. Wenn Sie später Mitarbeiter beschäftigen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von

15 VR-GründungsKonzept GK Ihrem zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte. NOTIZEN Aushilfskräfte: Die sozialversicherungs-, steuer- und arbeitsrechtlichen Voraussatzungen bzw. Möglichkeiten, der so genannten Geringfügigen Beschäftigung (Entgeltobergrenze: 450 Euro monatlich) und bei der kurzfristigen Beschäftigung sind ebenso vielfältig wie kompliziert. Krankenkassen und Kammern halten zum Thema Minijobs ausführliche Informationsschriften bereit (auch im Internet). Achtung: Nach dem begonnene Minijobs sind nur auf Wunsch des Arbeitnehmers von der Rentenversicherungspflicht befreit (schriftlicher Antrag beim Arbeitgeber).

16 VR-GründungsKonzept GK Gründerkontakte/-informationen Anlaufstellen für Gründer Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg Neues Schloss, Schlossplatz 4, Stuttgart Tel. 0711/ , Fax 0711/ Bayern: Startup in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Prinzregentenstraße 28,, München Tel. 089/ , Fax 089/ Berlin: gruenden-in-berlin.de -> Kontaktformular Existenzgründer-Telefon: 030/ Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Martin-Luther-Str. 105, Berlin Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, Bremen Info-Line Bremen: 0421/ Info-Line Bremerhaven: 0471/ Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative Habichtstr. 41, Hamburg Tel. 040/ , Fax 040/ Kontaktformular: Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon -> Kontaktformular Ansprechpartner Mo-Do Uhr unter: Online-Beratung:

17 VR-GründungsKonzept GK Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen NBank Günther-Wagner-Allee 12-16, Hannover Existenzgründung in Niedersachsen: Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW Standorte der Startercenter in NRW: Infoline: 0211/ (Montag-Freitag 8-18 Uhr) Kontaktformular: Förderlotse: Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung Kaiser-Friedrich-Straße 1, Mainz, Tel / Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) Beratertelefon: 06131/ (Mo.-Do Uhr; Fr Uhr) Förderfinder: Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive Förderberatung: Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung Investitionsbank Schleswig-Holstein Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/ Initiative "Gründerland Deutschland" auf dem Existenzgründerportal Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Kammern Service der Industrie- und Handelskammern: Existenzgründungsberatung Vermittlung/Benennung von Spezialisten und weiterführenden Beratungseinrichtungen Auskunft über gewerberechtliche Fragen Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln etc. Links zu allen IHKs: Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.v. Jägerstraße 40, Stuttgart Tel. 0711/ , Fax 0711/

18 VR-GründungsKonzept GK IHK Bodensee-Oberschwaben: IHK Ulm: IHK Ostwürttemberg: IHK Reutlingen IHK Hochrhein-Bodensee: IHK Rhein-Neckar: IHK Karlsruhe: IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg: IHK Nordschwarzwald: IHK Südlicher Oberrhein: IHK Heilbronn-Franken: IHK Region Stuttgart: Bayerischer Industrie- und Handelskammertag BIHK e.v. Balanstraße 55 59, München Tel. 089/5116-0, Fax 089/ IHK Aschaffenburg: IHK zu Coburg: IHK für München und Oberbayern: IHK für Niederbayern in Passau: IHK Nürnberg für Mittelfranken: IHK für Oberfranken Bayreuth: IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim: IHK Schwaben: IHK Würzburg-Schweinfurt: Industrie- und Handelskammer Berlin Fasanenstr. 85, Berlin Tel. 030/ , -667, Fax 030/ Handelskammer Bremen Am Markt 13, Bremen Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/ IHK Bremerhaven: Handelskammer Hamburg Adolphsplatz 1, Hamburg Tel. 040/ , Fax 040/ IHKs in Mecklenburg-Vorpommern: Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Graf-Schack-Allee 12, Schwerin Tel. 0385/ , Fax 0385/ IHK Neubrandenburg: IHK Rostock: Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag Hinüberstraße 16-18, Hannover Tel. 0511/ , Fax 0511/ IHK Hannover: IHK Lüneburg-Wolfsburg: Oldenburgische IHK: IHK Osnabrück Emsland Grafschaft Bentheim: IHK für Ostfriesland und Papenburg: IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum: IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. Marienstraße 8, Düsseldorf Tel. 0211/ , Fax 0211/ IHK Aachen: IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld: IHK Mittleres Ruhrgebiet: IHK Bonn / Rhein-Sieg:

19 VR-GründungsKonzept GK IHK Lippe zu Detmold: IHK zu Dortmund: IHK zu Düsseldorf: Niederrheinische IHK Duisburg Wesel Kleve zu Duisburg: IHK für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen: Südwestfälische IHK zu Hagen: IHK zu Köln: IHK Mittlerer Niederrhein: IHK Nord Westfalen: IHK Siegen: IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid: IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz c/o IHK Koblenz, Schlossstraße 2, Koblenz Tel. 0261/106-0, Fax 0261/ IHK zu Koblenz: IHK für die Pfalz: IHK Rheinhessen: IHK Trier: Arbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein Flensburg Kiel Lübeck Bergstraße 2, Kiel Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/ Betriebs-/Existenzgründungsberatung Beratung der Länder: RKW Deutschland GmbH Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203 / Kronenstraße 18-19, Berlin Tel. 030/ , Fax 030/ Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der regionalen RKWs. RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.v. Düsseldorfer Str. 40 A, Eschborn Tel / Kontakt: Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKW-Bundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für heutige und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen. Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal: Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst. Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.v. Zitelmannstraße 22, Bonn Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/ Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.v. Blütenweg 12, Hamburg Tel. 040/ , Fax 040/

20 VR-GründungsKonzept GK Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.v. Lerchenweg 14, Zülpich Tel /81361, Fax 02252/ BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH Kunstmühlstraße 12a, Rosenheim Tel / , Fax 08031/ Regionale Ansprechpartner: Infos zu öffentlichen Fördermitteln GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen, informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen. Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon + Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken KfW-Infocenter: Montag bis Freitag von 8:00-17:30 Uhr (Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung Tel Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr Finanzierungshotline Tel Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen) Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank Karlsruhe Tel. 0721/ , Fax 0721/ derung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml?ceid= LfA Förderbank Bayern Königinstraße 17, München Kundencenter: Tel. 089/ , Fax 089/

Industrie- und Handelskammer Cottbus 03046 Cottbus, Goethestraße 1a; Telefon: (03 55) 3 65-0, Telefax: 3 65-2 66, E-Mail: ihkcb@cottbus.ihk.

Industrie- und Handelskammer Cottbus 03046 Cottbus, Goethestraße 1a; Telefon: (03 55) 3 65-0, Telefax: 3 65-2 66, E-Mail: ihkcb@cottbus.ihk. Zuständige Stellen für die Berufsbildung in Gewerbebetrieben, die nicht Handwerksbetriebe oder handwerksähnliche Betriebe sind, insbesondere in der Industrie und im Handel ( 75 BBiG) Die Industrie- und

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