Inhaltsverzeichnis. Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Liebe Leserinnen und liebe Leser,"

Transkript

1 ? war die Was DDR?

2 ? war die Was DDR?

3 Liebe Leserinnen und liebe Leser, Vor einem Vierteljahrhundert haben die Ostdeutschen die Mauer mit ihrem Mut zum Einsturz gebracht. Die Friedliche Revolution in der DDR 1989 zählt zu den herausragenden Ereignissen der deutschen Geschichte. Sie war der Sieg des Freiheitswillens über die Diktatur und mündete nach über 40-jähriger Teilung in die Wiedervereinigung Deutschlands. Fast 25 Jahre sind seit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten vergangen. Die Grenzanlagen und die Berliner Mauer sind heute im öffentlichen Raum kaum mehr aufzufinden. Doch wirken die Ereignisse immer noch nach, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Die Schülergeneration von heute hat die DDR nicht mehr erlebt. Für diese Generation ist ein freies vereintes Deutschland und seine Einbindung in die Europäische Union und in die internationale Völkergemeinschaft eine Selbstverständlichkeit. Um zu erkennen, wie wichtig Freiheit und Demokratie sind, ist es gerade für die Generationen, die die DDR und den Kalten Krieg nicht miterlebt haben, wichtig, sich mit den unterschiedlichen Lebensbedingungen in Ost- und Westdeutschland vor der Wiedervereinigung auseinanderzusetzen. Das Wissen über die DDR, die Friedliche Revo- lution 1989 und die Deutsche Einheit wird über die Medien und in den Schulbüchern vermittelt. Ein direkter, authentischer und emotionaler Zugang zur DDR kann jedoch vor allem in der Familie oder über Freunde und Bekannte, die die DDR noch miterlebt haben, erfolgen. Im Rahmen des Schülerwettbewerbs Auf Spurensuche: Was war die DDR? werden alle Jugendlichen zwischen 12 und 20 Jahren dazu aufgerufen, als Geschichtensammler im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis nach Erinnerungen an die DDR, nach Geschichten über die Friedliche Revolution 1989 in der DDR oder nach Erzählungen aus dem wiedervereinten Deutschland zu forschen und diese großen und kleinen Geschichten oder Episoden in Form von Texten, Fotocollagen, Plakaten oder Videos einzureichen. Die vorliegende Broschüre möchte Anreize zur Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR schaffen. In sieben Themenschwerpunkten können sich Schülerinnen und Schüler über die DDR informieren. Zusätzlich erhalten Lehrerinnen und Lehrer in einer Handreichung weitere Materialien zur Unterrichtsvorbereitung, mögliche Fragestellungen an die Schülerinnen und Schüler und interessante Tipps für die Zeitzeugenarbeit. Mit den besten Wünschen für eine anregende Lektüre Inhaltsverzeichnis DDR? Was ist das denn? 6 Alltag in der DDR 9 Die wirtschaftliche Situation der DDR...12 Ministerium für Staatssicherheit (MfS)...16 Der 9. November Die neuen Parteien und Bewegungen in der DDR und die letzte DDR-Wahl...24 Die Chronik der Ereignisse Vom 13. August 1961 bis zur Deutschen Einheit am 3. Oktober Iris Gleicke Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer. Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie

4 6 7 ZUM GLÜCK GIBT ES DIESES LAND HEUTE NICHT MEHR. Klara, 14 Jahre, in DIE KINDER-ZEIT vom 6. November 2014 diesem Zentralverwaltungssystem untergeordnet, denn die Betriebe waren in aller Regel Staatsbesitz. Der Staat plante zentral. Brandenburger Tor von der West-Berliner Seite aus (1983). DDR? Was ist das denn? N ach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt, den amerikanischen, den französischen, den britischen und den sowjetischen Sektor. Auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone wurde 1949 die Deutsche Demokratische Republik (DDR) nach sowjetischem Vorbild gegründet. Die DDR verstand sich als Diktatur des Proletariats. Die politische Macht im Land hatte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED). Sie war allein abhängig von Vorgaben aus Moskau. Denn die sowjetische Führung dort hatte immer das letzte Wort. Die DDR wurde nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus geführt. Dieses Prinzip war grundlegend für den Staatsaufbau und die Verwaltung. An der Spitze der Verwaltungsorganisation stand der Ministerrat der DDR. Er leitete, kontrollierte und koordinierte die Tätigkeit anderer Ministerien der DDR. Und das nach den politischen Leitlinien der SED. Auch die Wirtschaft wurde Auch in der DDR gab es ein Parlament. Der Volkskammer gehörten die SED und die mit ihr verbündeten sogenannten Blockparteien (CDU, LDPD, NDPD, DBD) und staatliche Massenorganisationen wie der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB) oder die Freie Deutsche Jugend (FDJ) an. In der Verfassung war der Führungsanspruch der SED festgeschrieben. Die anderen zugelassenen Parteien und Massenorganisationen hatten wenig Einfluss. So gab es durch die Volkskammer keine tatsächliche Kontrolle der Regierung. Die Wahlen waren nicht frei, wer eine Wahlkabine benutzte, machte sich schon verdächtig. Gewählt wurde eine Einheitsliste. Eine Gewaltenteilung zwischen Parlament und Regierung gab es nicht, denn in Wirklichkeit handelte Berlin 1988, Die Freie Deutsche Jugend mit Portraits der Politbüromitglieder beim Vorbeimarsch. Junger Pionier am Berliner Lenin-Denkmal die heile Welt der Diktatur. es sich nicht um eine Demokratie, sondern um eine Parteidiktatur. Es fehlte an der Verwirklichung von Grundrechten wie Rede-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Auch eine unabhängige Justiz existierte nicht. Wer sein Recht gegen staatliche Stellen einklagen wollte, hatte kaum eine Chance. Denn Richter, Staatsanwälte und oft auch Rechtsanwälte unterstanden den Vorgaben der Partei und sogar ihrer Sicherheitsorgane. Der Jugend schenkte die Partei- und Staatsführung große Aufmerksamkeit. Sie sollte für den Aufbau des Sozialismus gewonnen werden. Nach dem Motto: Wer die Jugend gewinnt, dem gehört die Zukunft sollten sozia-

5 8 9 DDR? Was ist das denn? ICH STELLE MIR (...) VOR, ALS HÄTTE MEIN PAPA IN EINEM RIESENGROSSEN GEFÄNGNIS GEWOHNT. Kindergartenkinder im Neubauviertel in Erfurt. Timon, 11 Jahre, in DIE KINDER-ZEIT vom 6. November 2014 listische Persönlichkeiten erzogen werden. Sie sollten treu dem Staat dienen und ihr Wissen und Können in den Dienst des Systems stellen. Mangels bewegte immer mehr Menschen dazu, dies nicht mehr einfach hinzunehmen. Sie wollten es nicht dabei bewenden lassen, einfach wegzusehen und schlossen sich schließlich der Oppositionsbewegung an. Diese mutigen Menschen waren es, die mit der Friedlichen Revolution 1989 die Mauer zu Fall brachten und damit das Ende der DDR einläuteten. Immer mehr Menschen wurden mit dem politischen und wirtschaftlichen System unzufrieden. Die politische Bevormundung und Überwachung, das Gefühl des Eingesperrtseins und eine dauernde Verwaltung des Warteschlange vor einem Warengeschäft. ALLTAG IN DER Ddr D In der Nacht vom 10. zum 11. November 1989: Menschen auf und vor der Mauer vor dem Brandenburger Tor. as SED-Herrschaftssystem prägte auch den Alltag in der DDR. Sein ideologisches Ziel war die Entwicklung einer sozialistischen Persönlichkeit, die, frei von Eigennutz, ihre Fähigkeiten in den Dienst des Sozialismus stellt. Eine besondere Bedeutung erhielt das Kollektiv. Es sollte maßgeblich das Arbeiten, Lernen und Leben beeinflussen. Einzelinteressen durften nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wie überall auf der Welt versuchten die Menschen auch in der DDR, ihr eigenes Glück zu finden und ein anständiges Leben zu führen. Sie schufen sich Freiräume und Nischen, in denen sie jenseits staatlicher Zwänge und Vorgaben ihr Leben genießen konnten. Hier blühten trotz staatlicher Gängelung sogar moderne Musikrichtungen und jugendliche Subkulturen, wie Jazz, Punk und Rock sowie eine unabhängige Theater- und Literaturszene. Deshalb wurde die DDR auch Nischengesellschaft genannt. Wer sich an die Regeln hielt, konnte trotz bescheidenem Wohlstand ein gutes Leben führen. Der Staat garantierte das

6 10 Alltag In der DDR 11 Chemiewerk Buna bei Schkopau,1980 DIE MEHRHEIT DER MENSCHEN, DIE IN DER DDR GELEBT HABEN, KANN SICH WEDER MIT DER DEFINITION EINES TÄTERS NOCH MIT DER EINES OPFERS IDENTIFIZIEREN. Aus Roland Jahns Essay Wir Angepassten, DER SPIEGEL 37/2014 Recht auf Arbeit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und Bildungschancen. Von seinen Bürgerinnen und Bürgern verlangte er politische Anpassung an die Vorgaben des Staates und seine Ideologie. Der SED-Machtapparat sicherte über Mitmacher und Dulder dieses System. Die DDR-Bürger bezahlten die Geborgenheit und die Sicherheit mit dem Verzicht auf Freiheit und Menschenrechte. Der materielle Lebensstandard in der DDR verbesserte sich von Jahr zu Jahr. Urlaubsund Ferienreisen sicherten die notwendige Erholung. Doch blieben der Mangel an vielen Waren, Schlange stehen, Bürokratie und fehlende Dienstleistungsangebote prägende Elemente des DDR-Alltags. Besonders gravierend zeigten sich die Probleme bei der Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum. Zahlreiche Häuser waren jahrzehntelang vernachlässigt worden und wegen fehlenden Baumaterials nicht mehr bewohnbar. Die niedrige staatlich festgelegte Miete reichte nicht aus, um nötiges Geld für Reparaturen zur Verfügung zu stellen. Die DDR-Führung versuchte durch neue große Plattenbausiedlungen Abhilfe zu schaffen. Doch der Verfall der Innenstädte schritt immer weiter voran. Massenorganisationen statt Individualismus Ein breit gefächertes Netz an Massenorganisationen übte direkten oder indirekten Einfluss auf die Freizeit-, Ferien- und Urlaubsgestaltung der Bürger aus. Staatliche Ferienlager und Gewerkschaftsreisen sicherten nicht nur unbeschwerte Ferienfreuden, sondern verordnetes kollektives Miteinander. Sei es im Kindergarten, in der Schule, im Betrieb oder im Altersheim staatliche Organe begleiteten den Lebensweg und schränkten individuelle Freiheiten ein. So wurden die Kinder bereits im Kindergarten auf eine Mitgliedschaft in den Jugendorganisationen vorbereitet. Schüler und Schülerinnen von der ersten bis zur dritten Klasse gehörten den Jungen Pionieren an, ab der 7. Klasse den Thälmann-Pionieren. Ab dem 14. Lebensjahr war für die Jugendlichen ein Wechsel in die Freie Deutsche Jugend, FDJ vorgesehen. Jeder Schüler sollte nach staatlichen und ideologischen Vorgaben in diesen Organisationen zu einem kleinen Staatsbürger im sozialistischen Alltag heranwachsen. So gab es vielfältige Angebote, etwa in Arbeitsgemeinschaften der Pionierhäuser, der Stationen für Natur und Technik oder Freizeitmöglichkeiten in Jugendclubs und und Jugendherbergen. Arbeit und Freizeit, Versorgung und Urlaub, Wohnung und Kleidung, Essen und Trinken, individuelles und kollektives Sozialverhalten sollten ein einziges Ganzes bilden und dennoch konnte das Leben in der DDR zugleich höchst unterschiedlich sein. Junge Pioniere beim Pioniertreffen.

7 12 13 Die wirtschaftliche Situation der DDR Gerhard Schürer ist von 1965 bis 1989 Vorsitzender der staatlichen Plankommission beim DDR-Ministerrat war die DDR so gut wie pleite und die Machthaber wussten das auch. Staats- und Parteichef Egon Krenz hatte wenige Tage vor dem Mauerfall seinen Wirtschaftsexperten Gerhard Schürer ( ) gebeten, ihm ein ungeschminktes Bild der ökonomischen Lage der DDR mit Schlussfolgerungen vorzulegen. Das Ergebnis war so düster, dass Krenz vorsorglich anwies, das Schürer-Papier am zu vernichten. stellte er fest, dass für die Versorgung der Bevölkerung wichtige Bereiche, wie das Gesundheitswesen, vernachlässigt wurden. Sparen, weil es nichts zu kaufen gab Und weiter: Bei der Arbeitsproduktivität läge die DDR im internationalen Vergleich um 40 Prozent hinter der Bundesrepublik Deutschland zurück. Die Verschuldung sei so hoch, dass die Zahlungsfähigkeit der DDR in Frage gestellt werden müsse. Die Verbindlichkeiten der DDR seien von rund 12 Milliarden DDR-Mark im Jahre 1970 auf 123 Milliarden DDR-Mark im Jahre 1988 gestiegen. Dass gleichzeitig die Spareinlagen der DDR-Bürger von 136 Milliarden DDR-Mark im Jahre 1985 auf 175 Milliarden DDR- Mark im Jahre 1989 gestiegen seien, liege ES GIBT EINEN GANZ STARKEN DEUTUNGSDRUCK. WEIL DU AUS DEM OSTEN BIST, MUSST DU MIT DEM KOPF NACH UNTEN GELEBT HABEN. UND WENN MAN DANN SAGT: WIR HATTEN AUCH SPASS, DANN HEISST ES VON SEITEN DER OSTHASSER: DAS WAR EINE DIKTATUR! UND VON SEITEN DER WESTDEUTSCHEN: WIESO, IHR WOLLTET DOCH ALLE IN DEN WESTEN! ABER DA GIBT ES NOCH ETWAS DAZWISCHEN. Der aus der DDR stammende Schriftsteller Jochen Schmidt. Er war 19 Jahre alt, als die Mauer fiel. an den nicht realisierbaren Kaufwünschen besonders nach langlebigen und hochwertigen Konsumgütern (PKW...). Im Schürer-Papier wird als Konsequenz aus alledem eine bessere wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik verlangt. Notwendig sei es, dass (...) noch in diesem Jahrhundert (...) Bedingungen geschaffen werden (...), die heute existierende Form der Schürer schrieb von einem drohenden Staatsbankrott und mahnte, dass die Wohnungen in der DDR dringend saniert werden müssten, Tausende von ihnen seien nicht mehr bewohnbar. Weiterhin DDR-Geldschein mit dem Konterfei von Johann Wolfgang von Goethe. Das Deckblatt des Schürer-Papiers vom 27. Oktober Oben der Vernichtungsvermerk.

8 14 Die wirtschaftliche Situation der DDR 15 Grenze zwischen beiden deutschen Staaten überflüssig zu machen. Das alles steht so im Schürer-Papier vom 27. Oktober Zwei Wochen später fiel die Mauer. Die marode wirtschaftliche Lage in der DDR war einer der Gründe, die die Menschen 1989 auf die Straßen trieben und sie immer lauter demonstrieren ließen. Schon deshalb hat Egon Krenz angewiesen, dass das Schürer-Papier nicht bekannt werden dürfte. HO steht für Handelsorganisation. Da oft Waren fehlen, spotten die DDR-Bürger Hungriger Osten. In den 1980er Jahren haben DDR-Bürger jährlich mindestens Eingaben an die Staatsführung gerichtet. Eingaben waren schriftliche Beschwerden, und die meisten hatten etwas damit zu tun, dass in den Läden viele Waren fehlten. Es fehlte an vielem, was heutigen Wohlstand ausmacht, nicht nur an Südfrüchten wie Bananen oder Apfelsinen. Auch Ersatzteile für Autos, Wasserhähne, Farbfernseher oder Schuhe waren oft nicht zu bekommen oder mussten illegal besorgt werden. In der DDR gab es deshalb das Wort von der Bückware. Hintergrund: Begehrte Güter waren oft unter der Ladentheke versteckt, und wer genug Geld hatte und Beziehungen, konnte sich bestimmte Güter so verschaffen. Die Verkäufer mussten sich nur bücken, um die begehrte Ware zu besorgen. Glück hatten DDR-Bürger, die Beziehungen zu Westdeutschen hatten. Sie bekamen oft sogenannte Westpakete mit begehrten Artikeln wie Kosmetika oder Süßwaren. Die Ursachen für den Mangel lagen vor allem im System der Planwirtschaft, die langjährige Vorausplanung, entschieden in der Berliner Zentrale, verfehlten einfach die Bedürfnisse des Marktes. So wurde vorrangig die Verfügbarkeit von Grundnahrungsmitteln, niedrigen Mieten und Heizenergie sichergestellt. Kostenlose medizinische Versorgung, Schul- und Ausbildung und eine Arbeitsstelle standen jedem zur Verfügung. Nach dem 1. Juli 1990, als die Währungsunion in Kraft tritt, werden die Regale in den DDR-Supermärkten mit Westware bestückt. Solche Auflistungen müssen auf Westpaketen angebracht werden.

9 16 17 Ministerium für StaatssicherheiT (MfS) Schild und Schwert der Partei das war das am 8. Februar 1950 gegründete DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS, auch Stasi genannt) für die in der DDR Herrschenden. Die Stasi war ihre Geheimpolizei, das wichtigste Instrument zur Aufrechterhaltung des Staates und zur Sicherung der SED-Herrschaft. Über hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter überwachten flächendeckend die Menschen in der DDR, und für den, der sich ihrer Macht zu widersetzen versuchte oder gar das Land verlassen wollte, wurde es im Alltag mehr als unangenehm. Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR an der Berliner Normannenstraße. Die Post wurde heimlich gelesen, Telefonate abgehört und das MfS brach auch in Wohnungen ein und installierte dort Wanzen. Deshalb nannten viele DDR-Bürger die Stasi hinter vorgehaltener Hand auch Horch und Guck. Mehr noch, viele Menschen, die die Stasi als feindlich-negative Elemente einstufte, landeten in einem der 18 Stasigefängnisse in der DDR, zum Beispiel in Berlin-Hohenschönhausen. Auch in der Bundesrepublik Deutschland gab es Agenten der Staatssicherheit Männer und Frauen waren es, Der Lyriker Lutz Rathenow studiert seine Stasi-Akte. doch die wirkliche Zahl dürfte höher sein, da 1989/90 viele MfS-Akten vernichtet wurden. Stasi-Mitarbeiter haben Menschen bearbeitet, ihnen also körperliches Leid zugefügt, oder abgeschöpft, um an Informationen über missliebige Personen zu kommen. Damit verletzte die Stasi massiv die Bürger- und Menschenrechte. Obwohl Mitarbeiter des MfS viel Leid über die Menschen in der DDR brachten, zeigten sie nach der Enttarnung nur selten Reue oder gar Einsicht. Im September 1990 entbrannte ein großer Streit über den künftigen Umgang mit der Hinterlassenschaft des Ministeriums für Staatssicherheit. Bürgerrechtler verlangten, dass die Stasi-Akten für Betroffene und die Öffentlichkeit Michael Bittner hatte in der DDR mehrere Ausreiseanträge gestellt, seit er während seines Wehrdienstes gegen brutale Gewalt in der DDR-Armee protestiert hatte. Alle Anträge wurden von den DDR-Behörden abgelehnt. In der Nacht vom 23. auf den 24. November 1986 wagte er die Flucht. Aber er hatte kein Glück. Er löste an einem der Zäune Alarm aus und wurde von zwei Grenzsoldaten mit 32 Schüssen in den Rücken erschossen, weil er gegen die Unverletzbarkeit der Staatsgrenze verstoßen hatte. Die Stasi tat danach alles, um die Identität des Toten geheim zu halten. Um Bittners Familie das spurlose Verschwinden von Michael zu erklären, erfanden sie eine Menschenhändlerorganisation, die ihn aus der DDR geschleust habe. Das MfS hat die Leiche von Michael Bittner verbrannt und die Asche verstreut. Erich Mielke ist von 1957 bis 1989 DDR-Minister für Staatssicherheit.

10 18 Ministerium für Staatssicherheit 19 DAS SYSTEM WAR NICHT AM MENSCHLICHEN VORBEI, SONDERN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT. ES WAR MENSCHENFEINDLICH. Der Schriftsteller Thomas Brussig ( Sonnenallee) über die Stasi. zugänglich sein müssten. Ergebnis dieser Forderung ist die Stasiunterlagen-Behörde, sie verwaltet bis heute die Unterlagen und bewertet sie. Ein Bereich des DDR-Gefängnisses in Berlin-Hohenschönhausen heißt U-Boot. Hier werden Häftlinge auch gefoltert. 9. November 1989: Bei der Mitteilung über ein neues Reisegesetz verspricht sich das Politbüromitglied Schabowski. Tausende Ostberliner nehmen ihn wörtlich und erzwingen die Maueröffnung. Der 9. November 1989 Der 9. November 1989 ist der Tag des Mauerfalls. Quer durch Europa und ganz Deutschland zog sich eine so gut wie unüberwindliche Grenzanlage in Form eines mehrfach gesicherten Grenzzauns. Im geteilten Berlin war es sogar eine BetonMauer. Im Zusammenhang mit der Grenze wurde auch vom Todesstreifen gesprochen, weil Menschen, die die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland illegal überqueren wollten, mit dem Schlimmsten rechnen mussten. Wurden diese Frauen und Männer, die man in der DDR Republikflüchtlinge nannte, erwischt, dann liefen sie Gefahr erschossen zu werden, weil die Grenzanlagen bewacht und gesichert waren. Der 9. November 1989 war ein trüber Donnerstag. Niemand konnte ahnen, dass sich am Abend und in der Nacht Menschen aus Ost und West nach vier Jahrzehnten deutsch-deutscher Teilung in den Armen liegen und vor Freude weinen würden. Der 9. November 1989 war wie ein spannender Krimi. Ein ungewöhnlicher Krimi, der ein Happy End hatte und in dem es auch keine Toten gab. Was war passiert? Morgens um 9 Uhr trafen sich im DDR-Innenministerium vier Männer, die eine Regelung für die ständige Ausreise aus der DDR formulieren sollten. Sie fügten ihrem Entwurf auch die Erlaubnis von Privatreisen hinzu, was bis dahin nur unter strengen Auflagen möglich war.

11 20 Demonstranten mit Transparent vor 21 dem Palast der Republik. Sie fordern unter anderem mehr demokratische Rechte wie Presse-, Meinungs-, Versammlungs- und Reisefreiheit. TEIL DAS MIT, DAS IST (...) EIN EXTRAKNÜLLER. Das sagt SED-Generalsekretär Egon Krenz am 9. November 1989 gegen Uhr zu Günter Schabowski, als er ihm den Text des neuen Reisegesetzes gibt. Dieses sogenannte Reisegesetz sollte verhindern, dass die Menschen die DDR weiterhin massenhaft über frühere DDR- Bruderländer wie Ungarn oder die CSSR (heute: Tschechien) verließen, wo die Grenzen in Richtung Westen bereits weitgehend offen waren.. Ein Papier mit Sprengkraft! Schabowski war im Zentralkomitee der SED zuständig für Medienfragen. Allerdings vergaß Krenz dabei, Schabowski zu sagen, dass das Gesetz nicht ab sofort galt, sondern erst ab dem folgenden Tag. Schließlich mussten ja die Behörden und Grenzsoldaten zuvor informiert werden. Gegen Uhr kam die entscheidende Wende, als der italienische Journalist Riccardo Ehrman fragte, ob es denn stimme, dass ein Reisegesetz existierte. Schabowski erinnerte sich auf einmal daran, dass ihm Egon Krenz einen Text mitgegeben hatte, er suchte nervös in seinen Unterlagen danach, fand das Papier und sagte: Allerdings ist heute, so viel ich weiß, eine Entscheidung getroffen worden. Der Entwurf des Reisegesetzes wurde dann dem Zentralkomitee der SED übermittelt. Die DDR-Staatsführung tagte zu dieser Zeit ganz in der Nähe des Innenministeriums. Interessant: Keiner der Anwesenden hat erkannt, welche Sprengkraft in diesem Papier lag, und somit stimmten sie alle zu. Krenz schob am späten Nachmittag des 9. November 1989 das Papier Günter Schabowski zu mit dem Hinweis, die neue Reiseregelung am Abend auf einer Pressekonferenz vorzustellen. Günter Schabowski in der Pressekonferenz am 9. November 1989 (...) Wir haben uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen.

12 22 GUTEN ABEND, MEINE DAMEN UND HERREN. IM UMGANG MIT SUPER- LATIVEN IST VORSICHT GEBOTEN, SIE NUTZEN SICH LEICHT AB. ABER HEUTE ABEND DARF MAN EINEN RISKIEREN: DIESER 9. NOVEMBER IST EIN HISTORISCHER TAG. DIE DDR HAT MIT- GETEILT, DASS IHRE GRENZEN AB SOFORT FÜR JEDERMANN GEÖFFNET SIND... Anmoderation in der ARD bei den Tagesthemen von Moderator Hanns-Joachim Friedrichs um Uhr. Mauerspechte der 9. November 1989 Ein Irrtum löst den Sturz der Mauer aus Auf einmal machte sich Unruhe unter den Journalisten breit, denn das war eine richtige Sensation, die man einfach nicht glauben konnte. Einer fragte dann: Wann tritt das in Kraft? Schabowski antwortet sichtlich überfordert: Das tritt nach meiner Kenntnis... ist das sofort, unverzüglich. Damit waren die letzten Stunden der Mauer gezählt. Somit schrieb Schabowski am 9. November 1989 zwischen 18:53 und 18:59 Uhr Weltgeschichte. Viele DDR-Bürger nahmen die Ankündigung Schabowskis beim Wort und eilten noch in der Nacht zu den Grenzübergängen. Erst kamen einige Dutzend, bald schon mehrere Hundert und dann Tausende und Zehntausende. Die Grenzsoldaten waren der Situation nicht gewachsen, und es ist ein Wunder, dass in dieser hitzigen Lage kein einziger Schuss fiel. Um Uhr wurden dann die ersten Schlagbäume beseitigt, ein Grenzsoldat rief: Wir fluten jetzt. Das war der Anfang vom Ende der DDR. Was waren 1989 die Hits in den Music-Charts? In Westdeutschland hörten die Menschen am allerliebsten Das Omen von Mysterious Art, Lambada von Kaoma, The Look von Roxette, Looking for Freedom von David Hasselhoff und Like a Prayer von Madonna. Die offiziellen Lieblingssongs der DDR-Bürger waren im Jahr der Friedlichen Revolution Mich zu lieben von Rockhaus, Kleiner Planet und Neue Helden von den Puhdys, Schattenkreuze von Karussell oder Verlorene Kinder von der sehr beliebten Band Silly. ICH HABE DEN MAUERFALL ALS SOLDAT ERLEBT. NICHT AM 9. NOVEMBER, SONDERN AM 10. NOVEM- BER MORGENS. DA WURDEN WIR GEWECKT. DER UNTEROFFIZIER KAM UND SAGTE: DIE MAUER IST AUF.` WIR ALLE SO: HAHA, GUTER WITZ:` WIR HABEN DAS NICHT GEGLAUBT. Der heute weltberühmte Maler Norbert Bisky in DIE ZEIT am 6. November Er war Jahre jung. 23

13 24 25 Die neuen Parteien und Bewegungen in der DDR und die letzte DDR-Wahl Der Runde Tisch ist eigentlich eckig. Hier sitzen alle maßgeblichen DDR-Gruppen und Parteien zusammen, um Differenzen zu klären. Aus einigen Oppositionsgruppen, die sich im Sommer und Herbst 1989 formierten, gingen neue Parteien hervor. Andere gründeten sich schon mit dem Ziel, eine Partei zu werden. Zuvor gab es 40 Jahre lang nur die staatsbeherrschende Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) und einige Blockparteien, die der DDR einen demokratischen Anschein gaben sollten. Bereits am 9. und 10. September 1989 gründete sich das Neue Forum. Es war die mitgliederstärkste DDR-Bürgerbewegung. Die Bewegung um Bärbel Bohley, Katja Havemann und andere verstand sich in ihrem Gründungsappell Aufbruch 89 Neues Forum als eine politische Plattform für die ganze DDR, die es Menschen aus allen Berufen, Lebenskreisen, Parteien und Gruppen möglich machte, sich an Diskussionen über notwendige Gesellschaftsveränderungen zu beteiligen. Ziel der Gruppe war die öffentliche Kontrolle der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse durch mündige Bürger. Die Bürgerbewegung Demokratie Jetzt um Konrad Weiß und Wolfgang Ullmann gründete sich am 12. September 1989 und hatte ihren Ursprung in einem innerkirchlichen Arbeitskreis. Die Bewegung zeichnete sich durch informelle Arbeitsstrukturen aus und grenzte sich bewusst von einer Partei ab. Die Initiative ging aus der Protestbewegung gegen die Wahlfälschungen der SED bei den Kommunalwahlen im Mai 1989 hervor. Demokratie Jetzt trat schon früh für eine Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten ein. Im Oktober 1989 formierte sich die Gruppe Demokratischer Aufbruch. Die Bewegung entstand aus einer christlich-sozialen Strömung im Umfeld der evangelischen Kirche in der DDR und organisierte sich ab Dezember 1989 als Partei. Im Rahmen der Allianz für Deutschland nahm der Demokratische Aufbruch an der Volkskammerwahl 1990 In der Mitte: Bärbel Bohley, Ikone der DDR-Bürgerrechtsbewegung ( Neues Forum). teil und vereinigte sich später mit der CDU. Neben den Bürgerbewegungen organisierten sich auch Parteien. So entstand am 7. Oktober 1989 die SDP (Sozialdemokratische Partei in der DDR). Gründer waren Martin Gutzeit und Markus Meckel. Die Partei bekannte sich früh zum europäischen Gedanken. Erklärtes Ziel der SDP war eine ökologisch orientierte soziale Demokratie, in der es eine klare Trennung von Staat und Gesellschaft gibt. Die Grüne Partei um Carlo Jordan konstituierte sich im Februar Sie ging aus einem grün-ökologischen Netzwerk hervor. Die Anhänger der ökologischen Bewegung waren meist im Schutze der Kirche in der DDR aktiv, größtenteils in der Umweltbibliothek oder dem Netzwerk Arche. Ihre Schwerpunktthemen waren der Umweltschutz und die Friedenspolitik.

14 Dezember 1990 Die Unterhändler Wolfgang Schäuble (links) und Günter Krause (rechts) feiern mit DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière den Einigungsvertrag. Viele DDR-Parteien und Bewegungen waren schnell wieder vergessen Es gründeten sich 1989/1990 weitere Parteien und Gruppierungen. Wenige überlebten, andere verschwanden bald wieder von der Bühne. Die letzte DDR-Wahl In der DDR durften die Menschen zwar formal wählen, aber diese Wahlen waren nicht frei und schon gar nicht Ausdruck einer Demokratie. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse der Wahlen offensichtlich gefälscht. Wer kann es schon glauben, dass eine Partei, hier die SED, ständig 98 Prozent Zustimmung im Volk erhält? Die DDR-Wahlen am 18. März 1990 aber waren frei. Doch sie waren die ersten und letzten freien Wahlen, denn rund sieben Monate danach gab es die DDR nicht mehr. 12,4 Millionen Frauen und Männer wählten am 18. März 1990 die staatstragende SED ab, erstmals konnten sie zwischen verschiedenen Parteien und Listenvereinigungen entscheiden. Die Menschen waren begeistert über diese neue Freiheit. Wahlentscheidend war dabei die Haltung der Parteien zur deutschen Einheit. Und so wundert auch die Wahlbeteiligung nicht: 93,4 Prozent aller Berechtigten gingen an die Wahlurnen. 48 Prozent stimmten für die Allianz für Deutschland, die aus der DDR-CDU, dem Demokratischen Aufbruch (DA) und der Deutschen Sozialen Union (DSU) bestand. Ihr Wahlmotto lautete Freiheit und Wohlstand Nie wieder Sozialismus. Die Sozialdemokraten kamen auf 21,9 Prozent der Stimmen, die PDS, Nachfolgepartei der bisher staatstragenden SED, konnte immerhin 16,4 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Für viele kaum nachvollziehbar waren die mehr als enttäuschenden Ergebnisse der Parteien und Listenvereinigungen, in denen auch viele Bürgerrechtler engagiert waren. Zusammen kamen Neues Forum, Demokratie Jetzt! und die Initiative Frieden und Menschenrechte auf gerade einmal 2,9 Prozent der abgegebenen Stimmen. Ministerpräsident und damit Regierungschef der DDR wurde der CDU-Politiker Lothar de Maizière. Die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel, damals stellvertretende DDR-Regierungssprecherin und Mitglied des Demokratischen Aufbruchs, brachte die Bedeutung dieses 18. März 1990 in einem Satz auf den Punkt: Dieser Tag markiert den endgültigen Sieg der friedlichen Revolution. Die erste gesamtdeutsche Bundestagswahl stand ganz und gar im Zeichen der am 3. Oktober 1990 vollzogene deutschen Einheit. Es ergab sich das folgende Ergebnis (Zweitstimmen): CDU/CSU 43,8 Prozent, SPD 33,5 Prozent, FDP 11 Prozent, Grüne 3,8 Prozent, PDS 2,4 Prozent. Helmut Kohl wurde zum vierten Mal in Folge deutscher Bundeskanzler, weil viele in Ost und West ihm einen maßgeblichen Anteil am Zustandekommen der staatlichen Einheit Deutschlands zusprachen. Die neue DDR-Regierung, gebildet aus Vertretern der Allianz für Deutschland, der SPD und den Liberaldemokraten, veränderte die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und bereitete die Wiedervereinigung vor. Wichtige Etappen waren die Einführung der D-Mark in der DDR, die Ausarbeitung eines Einigungsvertrages zwischen den beiden deutschen Regierungen und die Verständigung mit den Siegermächten des 2. Weltkrieges. Diese gaben schließlich ihre Zustimmung zur Vereinigung Deutschlands, die am 3. Oktober 1990 vollzogen wurde. Am 23. August 1990 stimmte die Volkskammer dem Einigungsvertrag zu. 45 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges und 41 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR war Deutschland damit wiedervereinigt. JETZT WÄCHST ZUSAMMEN, WAS ZUSAMMEN- GEHÖRT. Willy Brandt, am 10. November Er ist von 1969 bis 1974 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Flugblatt Neues Forum vom 3. Januar 1990

Karsten Hartdegen. Entstehung der Bundesrepublik Deutschland

Karsten Hartdegen. Entstehung der Bundesrepublik Deutschland Entstehung der Bundesrepublik Deutschland Indoktrination Indoktrination Indoktrination Indoktrination Indoktrination Angriffskrieg Angriffskrieg Angriffskrieg Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

9. Zeitleiste zur Chronik des Mauerfalls

9. Zeitleiste zur Chronik des Mauerfalls Durchblick-Filme Bundesverband Jugend und Film e.v. Das DVD-Label des BJF Ostbahnhofstr. 15 60314 Frankfurt am Main Tel. 069-631 27 23 www.durchblick-filme.de E-Mail: mail@bjf.info www.bjf.info Durchblick

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Geschichte

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Geschichte 1. Die folgenden Fotos spiegeln einen Teil der deutschen Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg wider. a) Schauen Sie sich die beiden Fotos an. Tauschen Sie sich zu folgenden Fragen aus: - Was ist auf den

Mehr

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig 7 Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig widmet sich in seiner Dauerausstellung der Geschichte von Diktatur, Widerstand und Zivilcourage in der DDR vor dem Hintergrund der deutschen Teilung. Wechselausstellungen,

Mehr

Genau hier fand Geschichte tatsächlich statt. Diese Halle gehörte zum Grenzübergang Friedrichstraße eine Grenze mitten in Berlin, mitten in einer ge

Genau hier fand Geschichte tatsächlich statt. Diese Halle gehörte zum Grenzübergang Friedrichstraße eine Grenze mitten in Berlin, mitten in einer ge Genau hier fand Geschichte tatsächlich statt. Diese Halle gehörte zum Grenzübergang Friedrichstraße eine Grenze mitten in Berlin, mitten in einer ge teilten Stadt im geteilten Deutschland. Hier mussten

Mehr

Die Geschichte der DDR

Die Geschichte der DDR Die Geschichte der DDR Informationen in Leichter Sprache Das steht in diesem Heft 1. Ein paar Worte zum Heft Seite 3 2. So kam es zur Teilung von Deutschland Seite 4 3. Was bedeutet DDR? Seite 7 4. Der

Mehr

Mauerfall 9. November 1989

Mauerfall 9. November 1989 - der lange Weg zur Einigung- Von Christa Riedel Zukunft braucht Erinnerung 13. August 1961 Bau der Berliner Mauer In den frühen Morgenstundes des 13. August 1961 riegeln Volkspolizisten die Grenzen zur

Mehr

Quiz. Deutsche Einheit/Neue Bundesländer

Quiz. Deutsche Einheit/Neue Bundesländer Quiz Deutsche Einheit/Neue Bundesländer 2011 Dieses Quiz finden Sie mit Lösungen und Erläuterungen im Internetauftritt des Beauftragten für die Neuen Bundesländer unter www.beauftragter-neue-laender.de

Mehr

Das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Das politische System der Bundesrepublik Deutschland 1 Schwarz: UE Politisches System / Rikkyo University 2014 Das politische System der Bundesrepublik Deutschland Lesen Sie den Text auf der folgenden Seite und ergänzen Sie das Diagramm! 2 Schwarz: UE Politisches

Mehr

Lehrerhandreichung : Die Flaschenpost von Klaus Kordon. Lerntheke

Lehrerhandreichung : Die Flaschenpost von Klaus Kordon. Lerntheke Lehrerhandreichung : Die Flaschenpost von Klaus Kordon Lerntheke G1 Lies den Text genau durch. Wichtige Stichwörter sind fett und schräg gedruckt. Schreibe auf deinem Arbeitsblatt G1 zu jedem der Stichwörter

Mehr

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer Für die Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer mit einem Besuch im ASISI-Mauerpanorama Gruppe: gefördert durch: Herausgeber: Berliner Forum für geschichte und gegenwar

Mehr

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer Gruppe: Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer Themen der Open-Air-Ausstellung: A - Checkpoint Charlie und der Kalte Krieg B - Ausbau des Grenzübergangs C - Spuren der

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 9: DIE BERLINER MAUER

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 9: DIE BERLINER MAUER Übung 1: Was gehört zusammen? Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Ordne den Bildern den passenden Begriff zu. Benutze, wenn nötig, ein Wörterbuch. 1. 2. 3. 4. 5. a) der Wachturm

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Kleines Politiklexikon. zur Vollversion. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD VORSCHAU. Kleines Politiklexikon. zur Vollversion. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Sebastian Barsch Kleines Politiklexikon Politik ganz einfach und klar Bergedorfer Unterrichtsideen Sebastian Barsch Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen

Mehr

20 Jahre Deutsche Einheit. Eine Fotoausstellung

20 Jahre Deutsche Einheit. Eine Fotoausstellung 20 Jahre Deutsche Einheit Eine Fotoausstellung Rosinenbomber versorgen die Be völkerung West- Berlins während der Berlin-Blockade 1948/49. Die Teilung Deutschlands Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs

Mehr

Meine unbekannte Stadt. Vom Gefängnis zur Gedenkstätte Hohenschönhausen / Nach der Entlassung habe ich die Erde geküsst

Meine unbekannte Stadt. Vom Gefängnis zur Gedenkstätte Hohenschönhausen / Nach der Entlassung habe ich die Erde geküsst Meine unbekannte Stadt Robert-Jungk-Schule (Klasse 9) / Charlottenburg-Wilmersdorf zu Gast bei SchülerInnen des Grüner Campus Malchow (Klasse 8c) / Lichtenberg 30.06. - 04.07.2014 Vom Gefängnis zur Gedenkstätte

Mehr

Kommentartext Gründung beider deutscher Staaten

Kommentartext Gründung beider deutscher Staaten Kommentartext Gründung beider deutscher Staaten 1. Kapitel: Besatzungspolitik in vier Zonen Am 8. Mai 1945 war der 2. Weltkrieg in Europa zu Ende. Hitler hatte sich Tage zuvor erschossen, das so genannte

Mehr

Hinweis: Die in diesem PDF verwendeten Photos sind urheberrechtlich geschützt.

Hinweis: Die in diesem PDF verwendeten Photos sind urheberrechtlich geschützt. Hinweis: Die in diesem PDF verwendeten Photos sind urheberrechtlich geschützt. EINE PLAKATAUSSTELLUNG DER BUNDESSTIFTUNG ZUR AUFARBEITUNG DER SED-DIKTATUR IN KOOPERATION MIT DER GEMEINNÜTZIGEN HERTIE-STIFTUNG

Mehr

Der Fall der Mauer. Berlin vor 25 Jahren

Der Fall der Mauer. Berlin vor 25 Jahren Der Fall der Mauer. Berlin vor 25 Jahren Mit Dieter Segert, Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien Betrifft: Geschichte / Teil 1-5 Gestaltung: Martin Adel Sendedatum: 3. 7. November 2014

Mehr

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort.

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Erwin Sellering, anlässlich des 20. Jubiläums der Landesverfassung am 12. November 2014, Schwerin Sperrfrist: Ende der Rede Es

Mehr

1. Was ist der Thüringer Landtag?

1. Was ist der Thüringer Landtag? 1. Was ist der Thüringer Landtag? In Thüringen gibt es 3 wichtige Verfassungs-Organe. die Landes-Regierung den Verfassungs-Gerichtshof den Landtag Ein anderes Wort für Verfassung ist: Gesetz. In der Verfassung

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 9: DIE BERLINER MAUER

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 9: DIE BERLINER MAUER HINTERGRUNDINFOS FÜR LEHRER Deutsche Teilung und Wiedervereinigung Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Deutschland unter den alliierten Truppen aufgeteilt. Die USA, Großbritannien und Frankreich verwalteten

Mehr

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende!

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende! 1 Laudatio für Hans-Eberhard Zahn Zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdinestordens der Bundesrepublik Deutschland am 25. Februar 2011 in der Seniorenresidenz Domizil, Altmarkstraße 27 in

Mehr

Der Deutsche Bundestag

Der Deutsche Bundestag Der Deutsche Bundestag Hier kannst Du viel über den Deutschen Bundestag erfahren. Unten siehst du Stichpunkte. Diese Stichpunkte kannst du nach der Reihe anklicken. Probier es einfach aus. 1 In Deutschland

Mehr

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag Leichte Sprache Willkommen im Land tag Inhalt Vorwort 1 1. Das Land 2 2. Der Land tag 3 3. Die Wahlen 4 4. Was für Menschen sind im Land tag? 5 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 5 6. Welche Parteien

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Kurzes Wahl-Programm der FDP

Kurzes Wahl-Programm der FDP FDP Kurzes Wahl-Programm der FDP Eine Zusammenfassung des Wahl-Programms der Freien Demokratischen Partei in leicht verständlicher Sprache zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 Nur mit

Mehr

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE 1961-1989/90 WWW. CHRONIK DER MAUER.DE Arbeitsblatt Nr. 9 Sonntag, der 13. August 1961 Petra ist im Sommer 1961 zehn Jahre alt geworden. Sie lebt mit ihren Eltern in West-Berlin. Zusammen mit ihrer Oma

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

liebe Gäste aus Oldenburg in Holstein, Goleniow in Polen und Svedala in Schweden,

liebe Gäste aus Oldenburg in Holstein, Goleniow in Polen und Svedala in Schweden, 1 Rede vom 3.Oktober 2010 in der Aula der Grundschule Altstadt liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bergen auf Rügen, liebe Gäste aus Oldenburg in Holstein, Goleniow in Polen und Svedala in Schweden,

Mehr

September 2010 Jahrgang 52 1989/90 PROJEKT EINHEIT. Mit Kopiervorlagen für den handlungsorientierten Unterricht

September 2010 Jahrgang 52 1989/90 PROJEKT EINHEIT. Mit Kopiervorlagen für den handlungsorientierten Unterricht September 2010 Jahrgang 52 1989/90 PROJEKT EINHEIT Mit Kopiervorlagen für den handlungsorientierten Unterricht 2 Inhaltsverzeichnis 6 9 4 / 5 Chronologie 1989/90 Zitate: Über die Einheit 10 13 Vom Mauerfall

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Die Bundesrepublik Deutschland

Die Bundesrepublik Deutschland Die Bundesrepublik Deutschland Amtssprache: Deutsch Hauptstadt: Berlin Staatsform: Parlamentarische Bundesrepublik Regierungsform: Parlamentarische Demokratie Staatsoberhaupt: Bundespräsident Christian

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

MEHR WISSEN. Das große ZEIT ONLINE Quiz

MEHR WISSEN. Das große ZEIT ONLINE Quiz Leseprobe aus: MEHR WISSEN. Das große ZEIT ONLINE Quiz Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2011 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg Inhalt Vorwort 7 Politik 9 Wirtschaft

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

25 Thesen zu 25 Jahren Deutscher Einheit und Wiedergründung des Freistaates Sachsen

25 Thesen zu 25 Jahren Deutscher Einheit und Wiedergründung des Freistaates Sachsen 25 Thesen zu 25 Jahren Deutscher Einheit und Wiedergründung des Freistaates Sachsen Das Jubiläum der Deutschen Einheit und die unmittelbar in diesem Zusammenhang stehende Wiedergründung des Freistaates

Mehr

Der Bau der Mauer. West westlichen Soldaten Kontrollen Verhandlungen. Verwandten eingeschränkt geteilt Bauarbeiter aufgebaut

Der Bau der Mauer. West westlichen Soldaten Kontrollen Verhandlungen. Verwandten eingeschränkt geteilt Bauarbeiter aufgebaut Der Bau der Mauer In dem Text über den Bau der Mauer fehlen einige Wörter. Fülle die Lücken in dem Text mit den Wörtern aus, die unter dem Text stehen. Streiche das Wort durch, wenn du es auf die Linie

Mehr

mentor Grundwissen: Geschichte bis zur 10. Klasse

mentor Grundwissen: Geschichte bis zur 10. Klasse mentor Grundwissen mentor Grundwissen: Geschichte bis zur 10. Klasse Alle wichtigen Themen von Bettina Marquis, Martina Stoyanoff-Odoy 1. Auflage mentor Grundwissen: Geschichte bis zur 10. Klasse Marquis

Mehr

Susanne Buddenberg / Thomas Henseler. avant-verlag

Susanne Buddenberg / Thomas Henseler. avant-verlag Susanne Buddenberg / Thomas Henseler zeitgeschichten avant-verlag Der Comic Berlin Geteilte Stadt beruht auf wahren Begebenheiten. Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Mehr

Alles unter Kontrolle, Kameras in Aktion. Die Staatssicherheit ist zwar abgeschafft. Doch die Überwachung geht weiter. Hier und heute.

Alles unter Kontrolle, Kameras in Aktion. Die Staatssicherheit ist zwar abgeschafft. Doch die Überwachung geht weiter. Hier und heute. Sendemanuskript Kontraste 06.02.1990 "Alles unter Kontrolle?" - Videoüberwachung der Staatsfeinde Alles unter Kontrolle, Kameras in Aktion. Die Staatssicherheit ist zwar abgeschafft. Doch die Überwachung

Mehr

Die Volkskammerwahl am 18. März 1990 aus: Stephan Eisel, Helmut Kohl Nahaufnahme, Bonn 2010 /2012

Die Volkskammerwahl am 18. März 1990 aus: Stephan Eisel, Helmut Kohl Nahaufnahme, Bonn 2010 /2012 Dr. Stephan Eisel An der Vogelweide 11 53229 Bonn stephan.eisel@gmx.net (22. Januar 2015) Die Volkskammerwahl am 18. März 1990 aus: Stephan Eisel, Helmut Kohl Nahaufnahme, Bonn 2010 /2012 Das Ende der

Mehr

MINISTERIUM FÜR INTEGRATION

MINISTERIUM FÜR INTEGRATION 33 Fragen auf dem Weg zum deutschen Pass. Der Einbürgerungstest enthält 33 Fragen, darunter drei länderspezifische Fragen (Teil 2). Die vorliegenden Fragen wurden vom Integrationsministerium für diesen

Mehr

Sachanalyse: Bundesrepublik Deutschland und DDR ( )

Sachanalyse: Bundesrepublik Deutschland und DDR ( ) Sachanalyse: Bundesrepublik Deutschland und DDR (1949 1990) a) Die Deutsche Teilung: Als Deutsche Teilung wird die Existenz zweier deutscher Staaten von 1949 bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr

Mehr

Modelltest Einbürgerungskurs

Modelltest Einbürgerungskurs Modelltest zum bundeseinheitlichen Einbürgerungstest mit Bewertungsschlüssel Im bundeseinheitlichen Einbürgerungstest des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) müssen Sie 33 Aufgaben lösen.

Mehr

Weggefährte der sozialistischen Kunst

Weggefährte der sozialistischen Kunst Texte - Fallstudien 001/ 05-2012 Weggefährte der sozialistischen Kunst Gabriele Mucchi in Presseartikeln der DDR Von Fabian Reifferscheidt. Retrospektiven Am 20. April eröffnete die Galerie der Kunststiftung

Mehr

8. Gauck war zwar vorbereitet, aber doch schockiert, als er nach der Wiedervereinigung 9. Die DDR 10. Die Stasi, der Geheimdienst der DDR,

8. Gauck war zwar vorbereitet, aber doch schockiert, als er nach der Wiedervereinigung 9. Die DDR 10. Die Stasi, der Geheimdienst der DDR, Kódszám:. HÖRVERSTEHEN Hören Sie sich das Interview mit Joachim Gauck, dem Beauftragten für Stasiunterlagen nach der Wende an. Vervollständigen Sie die Sätze, indem Sie die jeweils passende Satzfortsetzung

Mehr

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache 4 1. Der Bayerische Land-Tag 6 2. Die Land-Tags-Wahl 8 3. Parteien im Land-Tag 10 4. Die

Mehr

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen.

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen. 1 Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche Zukunft Europa(s) Die Faszination der europäischen Idee Recklinghausen, den 25.03.2016 Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Parlamentes, meine Damen und Herren

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Grußwort des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in der Schweiz anlässlich der Feierstunde zum 40. Jubiläum der Deutschen Schule Genf

Grußwort des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in der Schweiz anlässlich der Feierstunde zum 40. Jubiläum der Deutschen Schule Genf Grußwort des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in der Schweiz anlässlich der Feierstunde zum 40. Jubiläum der Deutschen Schule Genf am 20.06.2015 um 13.00 h in der Aula Sehr geehrte Frau Andereya

Mehr

ONLINE DOKUMENTATION

ONLINE DOKUMENTATION e.v. ONLINE DOKUMENTATION www.kas.de Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten vom 26. Mai 1952 DEUTSCHLANDVERTRAG Die Bundesrepublik Deutschland einerseits

Mehr

Schulgesetz für das Land Berlin

Schulgesetz für das Land Berlin Schulgesetz für das Land Berlin 1 Auftrag der Schule Auftrag der Schule ist es, alle wertvollen Anlagen der Schülerinnen und Schüler zur vollen Entfaltung zu bringen und ihnen ein Höchstmaß an Urteilskraft,

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FAST 60 MILLIONEN AUF DER FLUCHT HERKUNFTSLÄNDER FLÜCHTLINGE KOMMEN aus verschiedenen Gründen: Menschenrechtsverletzungen

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

1) Die Mauer Warum werden Mauern gebaut? Schaut euch das Bild an und überlegt euch, welche Gründe man haben kann, um eine Mauer zu bauen.

1) Die Mauer Warum werden Mauern gebaut? Schaut euch das Bild an und überlegt euch, welche Gründe man haben kann, um eine Mauer zu bauen. 1) Die Mauer Warum werden Mauern gebaut? Schaut euch das Bild an und überlegt euch, welche Gründe man haben kann, um eine Mauer zu bauen. [cit. 2012-01-10]. Dostupný pod licencí Creative Commons na WWW:

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Die Union von Rita Simon, Székesfehérvár, Ungarn Aufgabenblatt 1. Vorentlastung EU-Quiz Kreuzen Sie die richtige Lösung an! Wer war Robert Schuman? a. Musiker b. Außenminister c. Währungskommissar In welchem

Mehr

Es war einmal... mit diesen und vielen anderen Merkmalen von Märchen hat sich die Klasse 2b in den letzten Wochen beschäftigt.

Es war einmal... mit diesen und vielen anderen Merkmalen von Märchen hat sich die Klasse 2b in den letzten Wochen beschäftigt. Es war einmal... mit diesen und vielen anderen Merkmalen von Märchen hat sich die Klasse 2b in den letzten Wochen beschäftigt. Nachdem einige bekannte Märchen der Gebrüder Grimm gelesen und erzählt wurden,

Mehr

67 Szene 1: Am Reichstag 68 Szene 2: Mauerbau 69 Szene 3: Flucht Texte der Hörszenen: S. 143/144

67 Szene 1: Am Reichstag 68 Szene 2: Mauerbau 69 Szene 3: Flucht Texte der Hörszenen: S. 143/144 Die Mitarbeiter von Radio D fahren immer noch mit dem Bus durch Berlin. Gerade nähern sie sich dem Sitz des deutschen Parlaments. Dort steigen sie aus, denn in dieser Gegend gibt es viel zu sehen. Obwohl

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DIE RENTNER KOMMEN Bei der Bundestagswahl im September ist jeder dritte Wähler über 60 Jahre alt. Nun wollen die Senioren den Politikern zeigen, dass sie immer wichtiger werden. Es gibt über 20 Millionen

Mehr

Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört! Pressefotos und Abbildungsnachweise

Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört! Pressefotos und Abbildungsnachweise Leipziger Straße 16 D-10117 Berlin Telefon +49 (0)30 202 94 0 Telefax +49 (0)30 202 94 111 E-Mail mfk-berlin@mspt.de www.museumsstiftung.de Berlin, im September 2015 Jetzt wächst zusammen, was zusammen

Mehr

Zur Geschichte des Handwerks

Zur Geschichte des Handwerks Zur Geschichte des Handwerks Eine Auswahl von Zahlen - Daten Fakten 1900-2000 Das Handwerk im Kaiserreich 06. August 1897 Kaiser Wilhelm II. erlässt das Gesetz betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung.

Mehr

Prof. Dr. Egon Jüttner Bericht aus Berlin

Prof. Dr. Egon Jüttner Bericht aus Berlin Nr. 44 28.09.2012 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde, heute möchte ich Ihnen einen Überblick über die Themen in dieser parlamentarischen Sitzungswoche geben. Dabei

Mehr

Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl

Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl In Leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

25 Jahre Freiheit und Einheit. Eine Deutschlandreise

25 Jahre Freiheit und Einheit. Eine Deutschlandreise 25 Jahre Freiheit und Einheit Eine Deutschlandreise Grenzübergang Helmstedt / Marienborn nach dem Mauerfall (11. November 1989). 25 Jahre Freiheit und Einheit Eine Deutschlandreise Vier Jahrzehnte dauerte

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DAS OST-AMPELMÄNNCHEN IST BELIEBT Das Ost-Ampelmännchen sollte nach der Wiedervereinigung abgeschafft werden. Die Behörden wollten einheitliche Symbole auf den Straßen. Aber die Figur war so beliebt, dass

Mehr

Eine Geschichte in Einfacher Sprache zum Jahresende 2015 von Marion Döbert

Eine Geschichte in Einfacher Sprache zum Jahresende 2015 von Marion Döbert Eine Geschichte in Einfacher Sprache zum Jahresende 2015 von Marion Döbert Ein Buch für den König Es war einmal ein König, der sehr mächtig war. Aber der König war nicht zufrieden. Er wollte noch mehr

Mehr

Wiedervereinigung und Transformation Entscheidungen mit weitreichenden Folgen

Wiedervereinigung und Transformation Entscheidungen mit weitreichenden Folgen 1 Die Bundesregierung zieht Bilanz: 25 Jahre Deutsche Einheit Der Aufbau Ost ist gelungen, der wirtschaftliche Aufholprozess erfordert aber noch weiter Unterstützung 25 Jahre nach der Wiedervereinigung

Mehr

Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann

Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann Rede zur Einbringung der GRÜNEN HORIZONTE, Anke Erdmann Anke Erdmann Landesparteitag Plön, Mai 2007 Rede zu "Grüne Horizonte" Grün erweitert den Horizont Liebe Freundinnen und Freunde, Grün erweitert den

Mehr

Modelltest Leben in Deutschland (LID)

Modelltest Leben in Deutschland (LID) Modelltest Leben in Deutschland mit Bewertungsschlüssel Beim Test Leben in Deutschland des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge müssen Sie 33 Fragen lösen. Sie haben dafür 60 Minuten Zeit. Auf dem

Mehr

Band 10. Ein Deutschland in Europa 1989 2009 Norbert Blüm und Wolfgang Schäuble diskutieren über den Standort der Hauptstadt (20.

Band 10. Ein Deutschland in Europa 1989 2009 Norbert Blüm und Wolfgang Schäuble diskutieren über den Standort der Hauptstadt (20. Band 10. Ein Deutschland in Europa 1989 2009 Norbert Blüm und Wolfgang Schäuble diskutieren über den Standort der Hauptstadt (20. Juni 1991) Während der Bundestagsdebatte über den Standort der Hauptstadt

Mehr

Max-Friedlaender-Preis 21.11.2014 Rede Hans-Dietrich Genscher: Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Max-Friedlaender-Preis 21.11.2014 Rede Hans-Dietrich Genscher: Meine sehr verehrten Damen und Herren, Max-Friedlaender-Preis 21.11.2014 Rede Hans-Dietrich Genscher: Meine sehr verehrten Damen und Herren, vorab muss ich um Nachsicht bitten, dass ich sitzend zu Ihnen spreche, aber ich habe erst kürzlich

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

Arbeitsblatt 8 Ende des Ersten Weltkrieges

Arbeitsblatt 8 Ende des Ersten Weltkrieges Arbeitsblätter des in Kooperation gefördert Volksbundes Deutsche mit durch Kriegsgräberfürsorge e.v. Arbeitsblatt 8 Ende des Ersten Weltkrieges Arbeitsaufträge: 1. Überlegt in Kleingruppen, welche Gründe

Mehr

Stoffverteilungsplan Schleßwig Holstein

Stoffverteilungsplan Schleßwig Holstein Stoffverteilungsplan Schleßwig Holstein mitmischen 3 Ausgabe A Lehrer: Schule: Lehrplan Geschichte, Hauptschule (Jahrgangsstufe 7-9) Inhalte mitmischen 3 Mein Unterrichtsplan Die gescheiterte Demokratie

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

das neueste über die eu!!! Nr. 338

das neueste über die eu!!! Nr. 338 Nr. 338 Samstag, 05. Dezember 2009 das neueste über die eu!!! Die heutige öffentliche Werkstatt in der Demokratiewerkstatt stand ganz im Zeichen der Europäischen Union. Wir befassten uns mit der Geschichte

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

JAHRE MAUERFALL AUSSTELLUNG. Kurt W. Hamann. fotografie

JAHRE MAUERFALL AUSSTELLUNG. Kurt W. Hamann. fotografie 25 5 JAHRE MAUERFALL AUSSTELLUNG fotografie Kurt W. Hamann 25 JAHRE MAUERFALL Fotografien: Kurt W. Hamann 3 Berlin Hamburg 19.09.1986 Die Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor. 15.09.1989 An einer Hauswand

Mehr

Wussten Sie schon, dass

Wussten Sie schon, dass bis 1958 der Ehemann über das Vermögen und das Einkommen der Frau verfügen durfte? bis 1958 der Ehemann das Recht hatte, das Arbeitsverhältnis seiner Frau fristlos zu kündigen? es seit 1977 keine gesetzlich

Mehr

1. Einleitung und Begrüßung

1. Einleitung und Begrüßung 1. Einleitung und Begrüßung Dr. Irina Mohr Leiterin Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Sie sehr herzlich im Namen der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen.

Mehr

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen Einleitung Auf Beschluss der Bundesregierung soll künftig jährlich und erstmals am 20. Juni 2015 mit einem Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht werden. Das Datum knüpft an den Weltflüchtlingstag

Mehr

Büro Hans-Dietrich Genscher. Rede. von Bundesminister a. D. Hans-Dietrich Genscher. anlässlich des Festkonzertes. zum Tag der deutschen Einheit

Büro Hans-Dietrich Genscher. Rede. von Bundesminister a. D. Hans-Dietrich Genscher. anlässlich des Festkonzertes. zum Tag der deutschen Einheit 1 Büro Hans-Dietrich Genscher Rede von Bundesminister a. D. Hans-Dietrich Genscher anlässlich des Festkonzertes zum Tag der deutschen Einheit am 4. Oktober 2010 in Brüssel Sperrfrist: Redebeginn!!! Es

Mehr

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter.

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter. . Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Was ist richtig. Was ist falsch? Oft hört man den Satz, dass sozialdemokratische Antworten eben komplizierter seien als konservative. Aber ist das

Mehr

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière Gedanken zur Heimat Thomas de Maizière Es gibt wohl so viele Bilder von Heimat, wie es Menschen gibt. Abstrakte Beschreibungen vermögen all das, was sich im Begriff Heimat verbirgt, nicht zu erfassen.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Lehrerfortbildungsinstitut der Stadt Bremerhaven. Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I Fachbereiche: Geschichte Welt / Umwelt

Lehrerfortbildungsinstitut der Stadt Bremerhaven. Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I Fachbereiche: Geschichte Welt / Umwelt LFI Bremerhaven: RUMS 51 - Deutschland nach 1945 Lehrerfortbildungsinstitut der Stadt Bremerhaven Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I Fachbereiche: Geschichte Welt / Umwelt Thema: Deutschland

Mehr

Die Wende. Historie und Chronik der Wendezeit in Deustchland Ost und West

Die Wende. Historie und Chronik der Wendezeit in Deustchland Ost und West Die Wende Historie und Chronik der Wendezeit in Deustchland Ost und West 23.04.1986 Eisenhüttenstadt und Saarlouis schließen die erste deutschdeutsche Städtepartnerschaft (55 weiter bis Wende). 06.05.1986

Mehr

Einbürgerungstest Nr. 1

Einbürgerungstest Nr. 1 Einbürgerungstest Nr. 1 Einbürgerungstest: Frage 1/33 In Deutschland dürfen Menschen offen etwas gegen die Regierung sagen, weil... hier Religionsfreiheit gilt. die Menschen Steuern zahlen. die Menschen

Mehr

Einbürgerungstest Nr. 4

Einbürgerungstest Nr. 4 Einbürgerungstest Nr. 4 Einbürgerungstest: Frage 1/33 Wen müssen Sie in Deutschland auf Verlangen in Ihre Wohnung lassen? den Postboten / die Postbotin den Vermieter / die Vermieterin den Nachbarn / die

Mehr

Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen

Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen Deutscher Bundestag 3. Wahlperiode Drucksache 2284 Bundesrepublik Deutschland Der Bundeskanzler 3 53100 4744/60 III Bonn, den 6. Dezember 1960 An den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages Hiermit

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27.

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27. Bundestagswahl 2009 Bericht des Landeswahlleiters zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09 Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 statistik Berlin Brandenburg Endgültiges Ergebnis

Mehr

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf

Mehr

»Schattenbericht«Kindersoldaten 2011

»Schattenbericht«Kindersoldaten 2011 »Schattenbericht«Kindersoldaten 2011 Pressekonferenz am 11. Februar 2011 Statement Barbara Dünnweller Referentin für Kinderrechte Kindernothilfe e.v. Statement zum Thema Flüchtlingskinder Ehemaligen Kindersoldaten

Mehr