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1 ? war die Was DDR?

2 ? war die Was DDR?

3 Liebe Leserinnen und liebe Leser, Vor einem Vierteljahrhundert haben die Ostdeutschen die Mauer mit ihrem Mut zum Einsturz gebracht. Die Friedliche Revolution in der DDR 1989 zählt zu den herausragenden Ereignissen der deutschen Geschichte. Sie war der Sieg des Freiheitswillens über die Diktatur und mündete nach über 40-jähriger Teilung in die Wiedervereinigung Deutschlands. Fast 25 Jahre sind seit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten vergangen. Die Grenzanlagen und die Berliner Mauer sind heute im öffentlichen Raum kaum mehr aufzufinden. Doch wirken die Ereignisse immer noch nach, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Die Schülergeneration von heute hat die DDR nicht mehr erlebt. Für diese Generation ist ein freies vereintes Deutschland und seine Einbindung in die Europäische Union und in die internationale Völkergemeinschaft eine Selbstverständlichkeit. Um zu erkennen, wie wichtig Freiheit und Demokratie sind, ist es gerade für die Generationen, die die DDR und den Kalten Krieg nicht miterlebt haben, wichtig, sich mit den unterschiedlichen Lebensbedingungen in Ost- und Westdeutschland vor der Wiedervereinigung auseinanderzusetzen. Das Wissen über die DDR, die Friedliche Revo- lution 1989 und die Deutsche Einheit wird über die Medien und in den Schulbüchern vermittelt. Ein direkter, authentischer und emotionaler Zugang zur DDR kann jedoch vor allem in der Familie oder über Freunde und Bekannte, die die DDR noch miterlebt haben, erfolgen. Im Rahmen des Schülerwettbewerbs Auf Spurensuche: Was war die DDR? werden alle Jugendlichen zwischen 12 und 20 Jahren dazu aufgerufen, als Geschichtensammler im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis nach Erinnerungen an die DDR, nach Geschichten über die Friedliche Revolution 1989 in der DDR oder nach Erzählungen aus dem wiedervereinten Deutschland zu forschen und diese großen und kleinen Geschichten oder Episoden in Form von Texten, Fotocollagen, Plakaten oder Videos einzureichen. Die vorliegende Broschüre möchte Anreize zur Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR schaffen. In sieben Themenschwerpunkten können sich Schülerinnen und Schüler über die DDR informieren. Zusätzlich erhalten Lehrerinnen und Lehrer in einer Handreichung weitere Materialien zur Unterrichtsvorbereitung, mögliche Fragestellungen an die Schülerinnen und Schüler und interessante Tipps für die Zeitzeugenarbeit. Mit den besten Wünschen für eine anregende Lektüre Inhaltsverzeichnis DDR? Was ist das denn? 6 Alltag in der DDR 9 Die wirtschaftliche Situation der DDR...12 Ministerium für Staatssicherheit (MfS)...16 Der 9. November Die neuen Parteien und Bewegungen in der DDR und die letzte DDR-Wahl...24 Die Chronik der Ereignisse Vom 13. August 1961 bis zur Deutschen Einheit am 3. Oktober Iris Gleicke Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer. Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie

4 6 7 ZUM GLÜCK GIBT ES DIESES LAND HEUTE NICHT MEHR. Klara, 14 Jahre, in DIE KINDER-ZEIT vom 6. November 2014 diesem Zentralverwaltungssystem untergeordnet, denn die Betriebe waren in aller Regel Staatsbesitz. Der Staat plante zentral. Brandenburger Tor von der West-Berliner Seite aus (1983). DDR? Was ist das denn? N ach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt, den amerikanischen, den französischen, den britischen und den sowjetischen Sektor. Auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone wurde 1949 die Deutsche Demokratische Republik (DDR) nach sowjetischem Vorbild gegründet. Die DDR verstand sich als Diktatur des Proletariats. Die politische Macht im Land hatte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED). Sie war allein abhängig von Vorgaben aus Moskau. Denn die sowjetische Führung dort hatte immer das letzte Wort. Die DDR wurde nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus geführt. Dieses Prinzip war grundlegend für den Staatsaufbau und die Verwaltung. An der Spitze der Verwaltungsorganisation stand der Ministerrat der DDR. Er leitete, kontrollierte und koordinierte die Tätigkeit anderer Ministerien der DDR. Und das nach den politischen Leitlinien der SED. Auch die Wirtschaft wurde Auch in der DDR gab es ein Parlament. Der Volkskammer gehörten die SED und die mit ihr verbündeten sogenannten Blockparteien (CDU, LDPD, NDPD, DBD) und staatliche Massenorganisationen wie der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB) oder die Freie Deutsche Jugend (FDJ) an. In der Verfassung war der Führungsanspruch der SED festgeschrieben. Die anderen zugelassenen Parteien und Massenorganisationen hatten wenig Einfluss. So gab es durch die Volkskammer keine tatsächliche Kontrolle der Regierung. Die Wahlen waren nicht frei, wer eine Wahlkabine benutzte, machte sich schon verdächtig. Gewählt wurde eine Einheitsliste. Eine Gewaltenteilung zwischen Parlament und Regierung gab es nicht, denn in Wirklichkeit handelte Berlin 1988, Die Freie Deutsche Jugend mit Portraits der Politbüromitglieder beim Vorbeimarsch. Junger Pionier am Berliner Lenin-Denkmal die heile Welt der Diktatur. es sich nicht um eine Demokratie, sondern um eine Parteidiktatur. Es fehlte an der Verwirklichung von Grundrechten wie Rede-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Auch eine unabhängige Justiz existierte nicht. Wer sein Recht gegen staatliche Stellen einklagen wollte, hatte kaum eine Chance. Denn Richter, Staatsanwälte und oft auch Rechtsanwälte unterstanden den Vorgaben der Partei und sogar ihrer Sicherheitsorgane. Der Jugend schenkte die Partei- und Staatsführung große Aufmerksamkeit. Sie sollte für den Aufbau des Sozialismus gewonnen werden. Nach dem Motto: Wer die Jugend gewinnt, dem gehört die Zukunft sollten sozia-

5 8 9 DDR? Was ist das denn? ICH STELLE MIR (...) VOR, ALS HÄTTE MEIN PAPA IN EINEM RIESENGROSSEN GEFÄNGNIS GEWOHNT. Kindergartenkinder im Neubauviertel in Erfurt. Timon, 11 Jahre, in DIE KINDER-ZEIT vom 6. November 2014 listische Persönlichkeiten erzogen werden. Sie sollten treu dem Staat dienen und ihr Wissen und Können in den Dienst des Systems stellen. Mangels bewegte immer mehr Menschen dazu, dies nicht mehr einfach hinzunehmen. Sie wollten es nicht dabei bewenden lassen, einfach wegzusehen und schlossen sich schließlich der Oppositionsbewegung an. Diese mutigen Menschen waren es, die mit der Friedlichen Revolution 1989 die Mauer zu Fall brachten und damit das Ende der DDR einläuteten. Immer mehr Menschen wurden mit dem politischen und wirtschaftlichen System unzufrieden. Die politische Bevormundung und Überwachung, das Gefühl des Eingesperrtseins und eine dauernde Verwaltung des Warteschlange vor einem Warengeschäft. ALLTAG IN DER Ddr D In der Nacht vom 10. zum 11. November 1989: Menschen auf und vor der Mauer vor dem Brandenburger Tor. as SED-Herrschaftssystem prägte auch den Alltag in der DDR. Sein ideologisches Ziel war die Entwicklung einer sozialistischen Persönlichkeit, die, frei von Eigennutz, ihre Fähigkeiten in den Dienst des Sozialismus stellt. Eine besondere Bedeutung erhielt das Kollektiv. Es sollte maßgeblich das Arbeiten, Lernen und Leben beeinflussen. Einzelinteressen durften nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wie überall auf der Welt versuchten die Menschen auch in der DDR, ihr eigenes Glück zu finden und ein anständiges Leben zu führen. Sie schufen sich Freiräume und Nischen, in denen sie jenseits staatlicher Zwänge und Vorgaben ihr Leben genießen konnten. Hier blühten trotz staatlicher Gängelung sogar moderne Musikrichtungen und jugendliche Subkulturen, wie Jazz, Punk und Rock sowie eine unabhängige Theater- und Literaturszene. Deshalb wurde die DDR auch Nischengesellschaft genannt. Wer sich an die Regeln hielt, konnte trotz bescheidenem Wohlstand ein gutes Leben führen. Der Staat garantierte das

6 10 Alltag In der DDR 11 Chemiewerk Buna bei Schkopau,1980 DIE MEHRHEIT DER MENSCHEN, DIE IN DER DDR GELEBT HABEN, KANN SICH WEDER MIT DER DEFINITION EINES TÄTERS NOCH MIT DER EINES OPFERS IDENTIFIZIEREN. Aus Roland Jahns Essay Wir Angepassten, DER SPIEGEL 37/2014 Recht auf Arbeit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und Bildungschancen. Von seinen Bürgerinnen und Bürgern verlangte er politische Anpassung an die Vorgaben des Staates und seine Ideologie. Der SED-Machtapparat sicherte über Mitmacher und Dulder dieses System. Die DDR-Bürger bezahlten die Geborgenheit und die Sicherheit mit dem Verzicht auf Freiheit und Menschenrechte. Der materielle Lebensstandard in der DDR verbesserte sich von Jahr zu Jahr. Urlaubsund Ferienreisen sicherten die notwendige Erholung. Doch blieben der Mangel an vielen Waren, Schlange stehen, Bürokratie und fehlende Dienstleistungsangebote prägende Elemente des DDR-Alltags. Besonders gravierend zeigten sich die Probleme bei der Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum. Zahlreiche Häuser waren jahrzehntelang vernachlässigt worden und wegen fehlenden Baumaterials nicht mehr bewohnbar. Die niedrige staatlich festgelegte Miete reichte nicht aus, um nötiges Geld für Reparaturen zur Verfügung zu stellen. Die DDR-Führung versuchte durch neue große Plattenbausiedlungen Abhilfe zu schaffen. Doch der Verfall der Innenstädte schritt immer weiter voran. Massenorganisationen statt Individualismus Ein breit gefächertes Netz an Massenorganisationen übte direkten oder indirekten Einfluss auf die Freizeit-, Ferien- und Urlaubsgestaltung der Bürger aus. Staatliche Ferienlager und Gewerkschaftsreisen sicherten nicht nur unbeschwerte Ferienfreuden, sondern verordnetes kollektives Miteinander. Sei es im Kindergarten, in der Schule, im Betrieb oder im Altersheim staatliche Organe begleiteten den Lebensweg und schränkten individuelle Freiheiten ein. So wurden die Kinder bereits im Kindergarten auf eine Mitgliedschaft in den Jugendorganisationen vorbereitet. Schüler und Schülerinnen von der ersten bis zur dritten Klasse gehörten den Jungen Pionieren an, ab der 7. Klasse den Thälmann-Pionieren. Ab dem 14. Lebensjahr war für die Jugendlichen ein Wechsel in die Freie Deutsche Jugend, FDJ vorgesehen. Jeder Schüler sollte nach staatlichen und ideologischen Vorgaben in diesen Organisationen zu einem kleinen Staatsbürger im sozialistischen Alltag heranwachsen. So gab es vielfältige Angebote, etwa in Arbeitsgemeinschaften der Pionierhäuser, der Stationen für Natur und Technik oder Freizeitmöglichkeiten in Jugendclubs und und Jugendherbergen. Arbeit und Freizeit, Versorgung und Urlaub, Wohnung und Kleidung, Essen und Trinken, individuelles und kollektives Sozialverhalten sollten ein einziges Ganzes bilden und dennoch konnte das Leben in der DDR zugleich höchst unterschiedlich sein. Junge Pioniere beim Pioniertreffen.

7 12 13 Die wirtschaftliche Situation der DDR Gerhard Schürer ist von 1965 bis 1989 Vorsitzender der staatlichen Plankommission beim DDR-Ministerrat war die DDR so gut wie pleite und die Machthaber wussten das auch. Staats- und Parteichef Egon Krenz hatte wenige Tage vor dem Mauerfall seinen Wirtschaftsexperten Gerhard Schürer ( ) gebeten, ihm ein ungeschminktes Bild der ökonomischen Lage der DDR mit Schlussfolgerungen vorzulegen. Das Ergebnis war so düster, dass Krenz vorsorglich anwies, das Schürer-Papier am zu vernichten. stellte er fest, dass für die Versorgung der Bevölkerung wichtige Bereiche, wie das Gesundheitswesen, vernachlässigt wurden. Sparen, weil es nichts zu kaufen gab Und weiter: Bei der Arbeitsproduktivität läge die DDR im internationalen Vergleich um 40 Prozent hinter der Bundesrepublik Deutschland zurück. Die Verschuldung sei so hoch, dass die Zahlungsfähigkeit der DDR in Frage gestellt werden müsse. Die Verbindlichkeiten der DDR seien von rund 12 Milliarden DDR-Mark im Jahre 1970 auf 123 Milliarden DDR-Mark im Jahre 1988 gestiegen. Dass gleichzeitig die Spareinlagen der DDR-Bürger von 136 Milliarden DDR-Mark im Jahre 1985 auf 175 Milliarden DDR- Mark im Jahre 1989 gestiegen seien, liege ES GIBT EINEN GANZ STARKEN DEUTUNGSDRUCK. WEIL DU AUS DEM OSTEN BIST, MUSST DU MIT DEM KOPF NACH UNTEN GELEBT HABEN. UND WENN MAN DANN SAGT: WIR HATTEN AUCH SPASS, DANN HEISST ES VON SEITEN DER OSTHASSER: DAS WAR EINE DIKTATUR! UND VON SEITEN DER WESTDEUTSCHEN: WIESO, IHR WOLLTET DOCH ALLE IN DEN WESTEN! ABER DA GIBT ES NOCH ETWAS DAZWISCHEN. Der aus der DDR stammende Schriftsteller Jochen Schmidt. Er war 19 Jahre alt, als die Mauer fiel. an den nicht realisierbaren Kaufwünschen besonders nach langlebigen und hochwertigen Konsumgütern (PKW...). Im Schürer-Papier wird als Konsequenz aus alledem eine bessere wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik verlangt. Notwendig sei es, dass (...) noch in diesem Jahrhundert (...) Bedingungen geschaffen werden (...), die heute existierende Form der Schürer schrieb von einem drohenden Staatsbankrott und mahnte, dass die Wohnungen in der DDR dringend saniert werden müssten, Tausende von ihnen seien nicht mehr bewohnbar. Weiterhin DDR-Geldschein mit dem Konterfei von Johann Wolfgang von Goethe. Das Deckblatt des Schürer-Papiers vom 27. Oktober Oben der Vernichtungsvermerk.

8 14 Die wirtschaftliche Situation der DDR 15 Grenze zwischen beiden deutschen Staaten überflüssig zu machen. Das alles steht so im Schürer-Papier vom 27. Oktober Zwei Wochen später fiel die Mauer. Die marode wirtschaftliche Lage in der DDR war einer der Gründe, die die Menschen 1989 auf die Straßen trieben und sie immer lauter demonstrieren ließen. Schon deshalb hat Egon Krenz angewiesen, dass das Schürer-Papier nicht bekannt werden dürfte. HO steht für Handelsorganisation. Da oft Waren fehlen, spotten die DDR-Bürger Hungriger Osten. In den 1980er Jahren haben DDR-Bürger jährlich mindestens Eingaben an die Staatsführung gerichtet. Eingaben waren schriftliche Beschwerden, und die meisten hatten etwas damit zu tun, dass in den Läden viele Waren fehlten. Es fehlte an vielem, was heutigen Wohlstand ausmacht, nicht nur an Südfrüchten wie Bananen oder Apfelsinen. Auch Ersatzteile für Autos, Wasserhähne, Farbfernseher oder Schuhe waren oft nicht zu bekommen oder mussten illegal besorgt werden. In der DDR gab es deshalb das Wort von der Bückware. Hintergrund: Begehrte Güter waren oft unter der Ladentheke versteckt, und wer genug Geld hatte und Beziehungen, konnte sich bestimmte Güter so verschaffen. Die Verkäufer mussten sich nur bücken, um die begehrte Ware zu besorgen. Glück hatten DDR-Bürger, die Beziehungen zu Westdeutschen hatten. Sie bekamen oft sogenannte Westpakete mit begehrten Artikeln wie Kosmetika oder Süßwaren. Die Ursachen für den Mangel lagen vor allem im System der Planwirtschaft, die langjährige Vorausplanung, entschieden in der Berliner Zentrale, verfehlten einfach die Bedürfnisse des Marktes. So wurde vorrangig die Verfügbarkeit von Grundnahrungsmitteln, niedrigen Mieten und Heizenergie sichergestellt. Kostenlose medizinische Versorgung, Schul- und Ausbildung und eine Arbeitsstelle standen jedem zur Verfügung. Nach dem 1. Juli 1990, als die Währungsunion in Kraft tritt, werden die Regale in den DDR-Supermärkten mit Westware bestückt. Solche Auflistungen müssen auf Westpaketen angebracht werden.

9 16 17 Ministerium für StaatssicherheiT (MfS) Schild und Schwert der Partei das war das am 8. Februar 1950 gegründete DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS, auch Stasi genannt) für die in der DDR Herrschenden. Die Stasi war ihre Geheimpolizei, das wichtigste Instrument zur Aufrechterhaltung des Staates und zur Sicherung der SED-Herrschaft. Über hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter überwachten flächendeckend die Menschen in der DDR, und für den, der sich ihrer Macht zu widersetzen versuchte oder gar das Land verlassen wollte, wurde es im Alltag mehr als unangenehm. Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR an der Berliner Normannenstraße. Die Post wurde heimlich gelesen, Telefonate abgehört und das MfS brach auch in Wohnungen ein und installierte dort Wanzen. Deshalb nannten viele DDR-Bürger die Stasi hinter vorgehaltener Hand auch Horch und Guck. Mehr noch, viele Menschen, die die Stasi als feindlich-negative Elemente einstufte, landeten in einem der 18 Stasigefängnisse in der DDR, zum Beispiel in Berlin-Hohenschönhausen. Auch in der Bundesrepublik Deutschland gab es Agenten der Staatssicherheit Männer und Frauen waren es, Der Lyriker Lutz Rathenow studiert seine Stasi-Akte. doch die wirkliche Zahl dürfte höher sein, da 1989/90 viele MfS-Akten vernichtet wurden. Stasi-Mitarbeiter haben Menschen bearbeitet, ihnen also körperliches Leid zugefügt, oder abgeschöpft, um an Informationen über missliebige Personen zu kommen. Damit verletzte die Stasi massiv die Bürger- und Menschenrechte. Obwohl Mitarbeiter des MfS viel Leid über die Menschen in der DDR brachten, zeigten sie nach der Enttarnung nur selten Reue oder gar Einsicht. Im September 1990 entbrannte ein großer Streit über den künftigen Umgang mit der Hinterlassenschaft des Ministeriums für Staatssicherheit. Bürgerrechtler verlangten, dass die Stasi-Akten für Betroffene und die Öffentlichkeit Michael Bittner hatte in der DDR mehrere Ausreiseanträge gestellt, seit er während seines Wehrdienstes gegen brutale Gewalt in der DDR-Armee protestiert hatte. Alle Anträge wurden von den DDR-Behörden abgelehnt. In der Nacht vom 23. auf den 24. November 1986 wagte er die Flucht. Aber er hatte kein Glück. Er löste an einem der Zäune Alarm aus und wurde von zwei Grenzsoldaten mit 32 Schüssen in den Rücken erschossen, weil er gegen die Unverletzbarkeit der Staatsgrenze verstoßen hatte. Die Stasi tat danach alles, um die Identität des Toten geheim zu halten. Um Bittners Familie das spurlose Verschwinden von Michael zu erklären, erfanden sie eine Menschenhändlerorganisation, die ihn aus der DDR geschleust habe. Das MfS hat die Leiche von Michael Bittner verbrannt und die Asche verstreut. Erich Mielke ist von 1957 bis 1989 DDR-Minister für Staatssicherheit.

10 18 Ministerium für Staatssicherheit 19 DAS SYSTEM WAR NICHT AM MENSCHLICHEN VORBEI, SONDERN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT. ES WAR MENSCHENFEINDLICH. Der Schriftsteller Thomas Brussig ( Sonnenallee) über die Stasi. zugänglich sein müssten. Ergebnis dieser Forderung ist die Stasiunterlagen-Behörde, sie verwaltet bis heute die Unterlagen und bewertet sie. Ein Bereich des DDR-Gefängnisses in Berlin-Hohenschönhausen heißt U-Boot. Hier werden Häftlinge auch gefoltert. 9. November 1989: Bei der Mitteilung über ein neues Reisegesetz verspricht sich das Politbüromitglied Schabowski. Tausende Ostberliner nehmen ihn wörtlich und erzwingen die Maueröffnung. Der 9. November 1989 Der 9. November 1989 ist der Tag des Mauerfalls. Quer durch Europa und ganz Deutschland zog sich eine so gut wie unüberwindliche Grenzanlage in Form eines mehrfach gesicherten Grenzzauns. Im geteilten Berlin war es sogar eine BetonMauer. Im Zusammenhang mit der Grenze wurde auch vom Todesstreifen gesprochen, weil Menschen, die die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland illegal überqueren wollten, mit dem Schlimmsten rechnen mussten. Wurden diese Frauen und Männer, die man in der DDR Republikflüchtlinge nannte, erwischt, dann liefen sie Gefahr erschossen zu werden, weil die Grenzanlagen bewacht und gesichert waren. Der 9. November 1989 war ein trüber Donnerstag. Niemand konnte ahnen, dass sich am Abend und in der Nacht Menschen aus Ost und West nach vier Jahrzehnten deutsch-deutscher Teilung in den Armen liegen und vor Freude weinen würden. Der 9. November 1989 war wie ein spannender Krimi. Ein ungewöhnlicher Krimi, der ein Happy End hatte und in dem es auch keine Toten gab. Was war passiert? Morgens um 9 Uhr trafen sich im DDR-Innenministerium vier Männer, die eine Regelung für die ständige Ausreise aus der DDR formulieren sollten. Sie fügten ihrem Entwurf auch die Erlaubnis von Privatreisen hinzu, was bis dahin nur unter strengen Auflagen möglich war.

11 20 Demonstranten mit Transparent vor 21 dem Palast der Republik. Sie fordern unter anderem mehr demokratische Rechte wie Presse-, Meinungs-, Versammlungs- und Reisefreiheit. TEIL DAS MIT, DAS IST (...) EIN EXTRAKNÜLLER. Das sagt SED-Generalsekretär Egon Krenz am 9. November 1989 gegen Uhr zu Günter Schabowski, als er ihm den Text des neuen Reisegesetzes gibt. Dieses sogenannte Reisegesetz sollte verhindern, dass die Menschen die DDR weiterhin massenhaft über frühere DDR- Bruderländer wie Ungarn oder die CSSR (heute: Tschechien) verließen, wo die Grenzen in Richtung Westen bereits weitgehend offen waren.. Ein Papier mit Sprengkraft! Schabowski war im Zentralkomitee der SED zuständig für Medienfragen. Allerdings vergaß Krenz dabei, Schabowski zu sagen, dass das Gesetz nicht ab sofort galt, sondern erst ab dem folgenden Tag. Schließlich mussten ja die Behörden und Grenzsoldaten zuvor informiert werden. Gegen Uhr kam die entscheidende Wende, als der italienische Journalist Riccardo Ehrman fragte, ob es denn stimme, dass ein Reisegesetz existierte. Schabowski erinnerte sich auf einmal daran, dass ihm Egon Krenz einen Text mitgegeben hatte, er suchte nervös in seinen Unterlagen danach, fand das Papier und sagte: Allerdings ist heute, so viel ich weiß, eine Entscheidung getroffen worden. Der Entwurf des Reisegesetzes wurde dann dem Zentralkomitee der SED übermittelt. Die DDR-Staatsführung tagte zu dieser Zeit ganz in der Nähe des Innenministeriums. Interessant: Keiner der Anwesenden hat erkannt, welche Sprengkraft in diesem Papier lag, und somit stimmten sie alle zu. Krenz schob am späten Nachmittag des 9. November 1989 das Papier Günter Schabowski zu mit dem Hinweis, die neue Reiseregelung am Abend auf einer Pressekonferenz vorzustellen. Günter Schabowski in der Pressekonferenz am 9. November 1989 (...) Wir haben uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen.

12 22 GUTEN ABEND, MEINE DAMEN UND HERREN. IM UMGANG MIT SUPER- LATIVEN IST VORSICHT GEBOTEN, SIE NUTZEN SICH LEICHT AB. ABER HEUTE ABEND DARF MAN EINEN RISKIEREN: DIESER 9. NOVEMBER IST EIN HISTORISCHER TAG. DIE DDR HAT MIT- GETEILT, DASS IHRE GRENZEN AB SOFORT FÜR JEDERMANN GEÖFFNET SIND... Anmoderation in der ARD bei den Tagesthemen von Moderator Hanns-Joachim Friedrichs um Uhr. Mauerspechte der 9. November 1989 Ein Irrtum löst den Sturz der Mauer aus Auf einmal machte sich Unruhe unter den Journalisten breit, denn das war eine richtige Sensation, die man einfach nicht glauben konnte. Einer fragte dann: Wann tritt das in Kraft? Schabowski antwortet sichtlich überfordert: Das tritt nach meiner Kenntnis... ist das sofort, unverzüglich. Damit waren die letzten Stunden der Mauer gezählt. Somit schrieb Schabowski am 9. November 1989 zwischen 18:53 und 18:59 Uhr Weltgeschichte. Viele DDR-Bürger nahmen die Ankündigung Schabowskis beim Wort und eilten noch in der Nacht zu den Grenzübergängen. Erst kamen einige Dutzend, bald schon mehrere Hundert und dann Tausende und Zehntausende. Die Grenzsoldaten waren der Situation nicht gewachsen, und es ist ein Wunder, dass in dieser hitzigen Lage kein einziger Schuss fiel. Um Uhr wurden dann die ersten Schlagbäume beseitigt, ein Grenzsoldat rief: Wir fluten jetzt. Das war der Anfang vom Ende der DDR. Was waren 1989 die Hits in den Music-Charts? In Westdeutschland hörten die Menschen am allerliebsten Das Omen von Mysterious Art, Lambada von Kaoma, The Look von Roxette, Looking for Freedom von David Hasselhoff und Like a Prayer von Madonna. Die offiziellen Lieblingssongs der DDR-Bürger waren im Jahr der Friedlichen Revolution Mich zu lieben von Rockhaus, Kleiner Planet und Neue Helden von den Puhdys, Schattenkreuze von Karussell oder Verlorene Kinder von der sehr beliebten Band Silly. ICH HABE DEN MAUERFALL ALS SOLDAT ERLEBT. NICHT AM 9. NOVEMBER, SONDERN AM 10. NOVEM- BER MORGENS. DA WURDEN WIR GEWECKT. DER UNTEROFFIZIER KAM UND SAGTE: DIE MAUER IST AUF.` WIR ALLE SO: HAHA, GUTER WITZ:` WIR HABEN DAS NICHT GEGLAUBT. Der heute weltberühmte Maler Norbert Bisky in DIE ZEIT am 6. November Er war Jahre jung. 23

13 24 25 Die neuen Parteien und Bewegungen in der DDR und die letzte DDR-Wahl Der Runde Tisch ist eigentlich eckig. Hier sitzen alle maßgeblichen DDR-Gruppen und Parteien zusammen, um Differenzen zu klären. Aus einigen Oppositionsgruppen, die sich im Sommer und Herbst 1989 formierten, gingen neue Parteien hervor. Andere gründeten sich schon mit dem Ziel, eine Partei zu werden. Zuvor gab es 40 Jahre lang nur die staatsbeherrschende Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) und einige Blockparteien, die der DDR einen demokratischen Anschein gaben sollten. Bereits am 9. und 10. September 1989 gründete sich das Neue Forum. Es war die mitgliederstärkste DDR-Bürgerbewegung. Die Bewegung um Bärbel Bohley, Katja Havemann und andere verstand sich in ihrem Gründungsappell Aufbruch 89 Neues Forum als eine politische Plattform für die ganze DDR, die es Menschen aus allen Berufen, Lebenskreisen, Parteien und Gruppen möglich machte, sich an Diskussionen über notwendige Gesellschaftsveränderungen zu beteiligen. Ziel der Gruppe war die öffentliche Kontrolle der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse durch mündige Bürger. Die Bürgerbewegung Demokratie Jetzt um Konrad Weiß und Wolfgang Ullmann gründete sich am 12. September 1989 und hatte ihren Ursprung in einem innerkirchlichen Arbeitskreis. Die Bewegung zeichnete sich durch informelle Arbeitsstrukturen aus und grenzte sich bewusst von einer Partei ab. Die Initiative ging aus der Protestbewegung gegen die Wahlfälschungen der SED bei den Kommunalwahlen im Mai 1989 hervor. Demokratie Jetzt trat schon früh für eine Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten ein. Im Oktober 1989 formierte sich die Gruppe Demokratischer Aufbruch. Die Bewegung entstand aus einer christlich-sozialen Strömung im Umfeld der evangelischen Kirche in der DDR und organisierte sich ab Dezember 1989 als Partei. Im Rahmen der Allianz für Deutschland nahm der Demokratische Aufbruch an der Volkskammerwahl 1990 In der Mitte: Bärbel Bohley, Ikone der DDR-Bürgerrechtsbewegung ( Neues Forum). teil und vereinigte sich später mit der CDU. Neben den Bürgerbewegungen organisierten sich auch Parteien. So entstand am 7. Oktober 1989 die SDP (Sozialdemokratische Partei in der DDR). Gründer waren Martin Gutzeit und Markus Meckel. Die Partei bekannte sich früh zum europäischen Gedanken. Erklärtes Ziel der SDP war eine ökologisch orientierte soziale Demokratie, in der es eine klare Trennung von Staat und Gesellschaft gibt. Die Grüne Partei um Carlo Jordan konstituierte sich im Februar Sie ging aus einem grün-ökologischen Netzwerk hervor. Die Anhänger der ökologischen Bewegung waren meist im Schutze der Kirche in der DDR aktiv, größtenteils in der Umweltbibliothek oder dem Netzwerk Arche. Ihre Schwerpunktthemen waren der Umweltschutz und die Friedenspolitik.

14 Dezember 1990 Die Unterhändler Wolfgang Schäuble (links) und Günter Krause (rechts) feiern mit DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière den Einigungsvertrag. Viele DDR-Parteien und Bewegungen waren schnell wieder vergessen Es gründeten sich 1989/1990 weitere Parteien und Gruppierungen. Wenige überlebten, andere verschwanden bald wieder von der Bühne. Die letzte DDR-Wahl In der DDR durften die Menschen zwar formal wählen, aber diese Wahlen waren nicht frei und schon gar nicht Ausdruck einer Demokratie. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse der Wahlen offensichtlich gefälscht. Wer kann es schon glauben, dass eine Partei, hier die SED, ständig 98 Prozent Zustimmung im Volk erhält? Die DDR-Wahlen am 18. März 1990 aber waren frei. Doch sie waren die ersten und letzten freien Wahlen, denn rund sieben Monate danach gab es die DDR nicht mehr. 12,4 Millionen Frauen und Männer wählten am 18. März 1990 die staatstragende SED ab, erstmals konnten sie zwischen verschiedenen Parteien und Listenvereinigungen entscheiden. Die Menschen waren begeistert über diese neue Freiheit. Wahlentscheidend war dabei die Haltung der Parteien zur deutschen Einheit. Und so wundert auch die Wahlbeteiligung nicht: 93,4 Prozent aller Berechtigten gingen an die Wahlurnen. 48 Prozent stimmten für die Allianz für Deutschland, die aus der DDR-CDU, dem Demokratischen Aufbruch (DA) und der Deutschen Sozialen Union (DSU) bestand. Ihr Wahlmotto lautete Freiheit und Wohlstand Nie wieder Sozialismus. Die Sozialdemokraten kamen auf 21,9 Prozent der Stimmen, die PDS, Nachfolgepartei der bisher staatstragenden SED, konnte immerhin 16,4 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Für viele kaum nachvollziehbar waren die mehr als enttäuschenden Ergebnisse der Parteien und Listenvereinigungen, in denen auch viele Bürgerrechtler engagiert waren. Zusammen kamen Neues Forum, Demokratie Jetzt! und die Initiative Frieden und Menschenrechte auf gerade einmal 2,9 Prozent der abgegebenen Stimmen. Ministerpräsident und damit Regierungschef der DDR wurde der CDU-Politiker Lothar de Maizière. Die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel, damals stellvertretende DDR-Regierungssprecherin und Mitglied des Demokratischen Aufbruchs, brachte die Bedeutung dieses 18. März 1990 in einem Satz auf den Punkt: Dieser Tag markiert den endgültigen Sieg der friedlichen Revolution. Die erste gesamtdeutsche Bundestagswahl stand ganz und gar im Zeichen der am 3. Oktober 1990 vollzogene deutschen Einheit. Es ergab sich das folgende Ergebnis (Zweitstimmen): CDU/CSU 43,8 Prozent, SPD 33,5 Prozent, FDP 11 Prozent, Grüne 3,8 Prozent, PDS 2,4 Prozent. Helmut Kohl wurde zum vierten Mal in Folge deutscher Bundeskanzler, weil viele in Ost und West ihm einen maßgeblichen Anteil am Zustandekommen der staatlichen Einheit Deutschlands zusprachen. Die neue DDR-Regierung, gebildet aus Vertretern der Allianz für Deutschland, der SPD und den Liberaldemokraten, veränderte die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und bereitete die Wiedervereinigung vor. Wichtige Etappen waren die Einführung der D-Mark in der DDR, die Ausarbeitung eines Einigungsvertrages zwischen den beiden deutschen Regierungen und die Verständigung mit den Siegermächten des 2. Weltkrieges. Diese gaben schließlich ihre Zustimmung zur Vereinigung Deutschlands, die am 3. Oktober 1990 vollzogen wurde. Am 23. August 1990 stimmte die Volkskammer dem Einigungsvertrag zu. 45 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges und 41 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR war Deutschland damit wiedervereinigt. JETZT WÄCHST ZUSAMMEN, WAS ZUSAMMEN- GEHÖRT. Willy Brandt, am 10. November Er ist von 1969 bis 1974 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Flugblatt Neues Forum vom 3. Januar 1990

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