VerbraucherAnalyse 2009

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VerbraucherAnalyse 2009"

Transkript

1 VerbraucherAnalyse 2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Media KG

2 Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien Europas. Mündliche (CAPI*)/ Schriftliche Befragung zu Konsumverhalten, Einstellungen und Mediennutzung der Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentativ VA Klassik: deutsche Wohnbevölkerung ab 14 Jahre VA Jugend: Erweiterung der Grundgesamtheit um Jährige Herausgeber: Axel Springer AG und Bauer Media Group, weitere 30 Medienunternehmen sind beteiligt *ComputerAidedPersonalInterview

3 Die Stärken der VA Hohe Fallzahl VA Klassik Fälle, VA Jugend Fälle Konkretes Konsumverhalten Über 650 Produkt-Bereiche, ca Marken Viele qualitative Zielgruppenmerkmale z.b. Lebensphasen, Spezial - Zielgruppen wie LOHAS, Digitalisten Gute räumliche Auswertungsmöglichkeiten Auswertung bis auf Kreisbasis möglich Multimedia Viele verschiedene Mediengattungen zählbar ganz neu: Online!

4 Was bietet die VA? Die VerbraucherAnalyse wird vor allem für die Marketing- und Werbe-Planung genutzt, enthält darüber hinaus aber auch eine Fülle von Daten für unterschiedlichste Forschungsinteressen. Durch die Integration vieler Mediagattungen seit neuestem auch Online ermöglicht sie auch crossmediale Planungen und Analysen. Sie erscheint seit 1983 jährlich. Über Zeitreihen können so Entwicklungen im Verhalten der Bevölkerung verfolgt werden. Die VA ist außerdem eine der Fallzahl-stärksten Jugendstudien Europas. Zudem enthält sie jugendrelevante Medien und Märkte wie Kosmetik, Entertainment und Kommunikation.

5 Ignorieren die Verbraucher die Wirtschaftskrise? Andrea Treffenstädt, Axel Springer AG

6

7 Konsumfreude Die Konsumfreude ist ungebrochen. Trotz Katastrophen-Stimmung Ende 2008/ Anfang 2009 hat der Konsum sogar noch zugenommen. Ich kaufe häufig Dinge, die eigentlich nicht notwendig sind, nur um mir eine Freude zu machen 31, ,8 Ich gebe häufig mehr Geld aus, als ich es geplant habe 33,8 35,6 39 VA 2008 Welle 2008 Welle 2009 Man sollte sich mit seinem Geld lieber ein schönes Leben machen als es zu sparen 47,9 46,7 48,6 Es macht mir richtig Spaß, Geld auszugeben 41, Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse 2008, VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

8 Konsumfreude 2 Selbstdarstellung und Individualität werden wichtiger. Ein Hauch von Nerz gehört nach wie vor dazu. Mode ist für mich auch Selbstdarstellung 38,5 40,1 43,6 Ich möchte schon auffallen und beachtet werden 34,4 35,3 42 VA 2008 Welle 2008 Welle 2009 Spaß an exklusiven Geschäften 32,6 32,4 34,1 Ich mag Produkte mit einem Hauch von Luxus 44,1 43,8 46,3 Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse 2008, VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

9 Sparsamer Konsum Die Konsumenten versuchen, ein wenig preiswerter einzukaufen, sparen aber nicht allzu sehr. Ich bin immer auf der Suche nach Billigangeboten Ich kaufe gezielt Markenartikel, zu Sonderpreisen 52,7 56,3 57,3 63,7 68,2 69,6 VA 2008 Welle 2008 Welle 2009 Lebensmittelkauf im Discounter 85,6 84,2 86,9...in Verbrauchermärkten etc. 79,6 78,9 82 Kauf von anderen Dingen im Discounter in Verbrauchermärkten etc ,5 55,2 62,6 61,1 63,7 Werte in % Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse 2008, VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

10 Sparneigung Die Sparneigung bleibt fast unverändert. Ich spare jeden Monat eine feste Summe 55,7 56,6 56,8 54,4 52,3 54,6 VA 2005 VA 2006 VA 2007 VA 2008 Welle 2008 Welle 2009 Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse , VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

11 Entwicklung des Konsumspielraums in sozioökonomischen Segmenten Selbst im unteren Segment ist der Konsumspielraum kaum zurückgegangen. In den oberen Segmenten steigt er deutlich an. 400,00 350,00 390,00 Top Segmente (1 + 2) 300,00 250,00 200,00 150,00 100,00 50,00 Mittlere Segmente (3, 4 + 5) 202,40 Untere Segmente (6 + 7) 95,30 VA 2005 VA 2006 VA 2007 VA 2008 Welle 2008 Welle 2009 Quelle: Verbraucheranalyse 2008, VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

12 Entwicklung des Konsumspielraums in Lebensphasen Ein ähnliches Bild: Fast überall steigt der Konsumspielraum. Einsteiger Gründer Familien Etablierte: Senioren 275,00 253,60 250,00 225,00 200,00 219,90 212,10 211,10 200,50 175,00 150,00 125,00 VA 2005 VA 2006 VA 2007 VA 2008 Welle 2008 Welle 2009 Quelle: Verbraucheranalyse 2008, VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

13 Die Ängste der Deutschen (R + V- Studie) Ergebnisse der R + V-Studie belegen: Insgesamt sind die Ängste der Deutschen nicht größer geworden. Die Menschen fürchten für die Wirtschaft, aber weniger für sich selbst. Lebenshaltungskosten Schlechtere Wirtschaftslage Arbeitslosigkeit im Land Eigene Arbeitslosigkeit Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: R + V- Studie, Infocenter der R + V-Versicherungen

14 Wichtige Dinge im Leben Natürlich ist ein Arbeitsplatz sehr wichtig für die Befragten, aber die Bedeutung ist nicht angestiegen. Das spricht nicht für eine große Angst um den Arbeitsplatz. Erfolg im Beruf sich etwas leisten können 80,8 80,4 79,8 86,3 86,1 89 VA 2008 Welle 2008 Welle 2009 Arbeit, feste Anstellung 86,2 85,8 86,1 gute (Berufs-) Ausbildung 86,8 86,8 86,1 Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse 2008, VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

15 Lebenszufriedenheit Keine großen Ängste sind spürbar: Die Lebenszufriedenheit steigt sogar leicht an. VA ,3 63,6 20,7 Welle ,4 63,5 20,7 Welle ,1 62,6 17,7 bin sehr zufrieden mit meinem Leben bin zufrieden mit meinem Leben bin weniger zufrieden/unzufrieden mit meinem Leben Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse 2008, VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

16 Interesse an Geldanlagen Obwohl mehr Befragte zukünftig eine Geldanlage planen (oder eine bestehende verändern wollen), nimmt das Interesse an Geldanlagen ab. Gleichzeitig nimmt der Wunsch nach Beratung durch einen Fachmann zu. Mein Geld anzulegen überlasse ich am liebsten einem Fachmann, so dass ich mich selbst um nichts kümmern muss. Ich interessiere mich für Geldanlagen. Personen, die zukünftig eine (neue, andere, zusätzliche) Geldanlage planen 44,5 44,5 43,3 47,1 50,8 39,8 39,8 40,1 37,2 33,9 18,2 17,1 16,3 21,1 26, Quelle: Verbraucheranalyse Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung

17 Ansprüche an die Geldanlage Ein Wunsch überwiegt: moralischer Umgang der Banken mit dem Geld der Anleger. Dabei wird offensichtlich nicht hauptsächlich an Umwelt-Verantwortung gedacht, sondern vor allem an die Verantwortung den Anlegern gegenüber. "Wenn ich mein Geld anlege, möchte ich, dass es erkennbar nach gewissen moralischen Grundsätzen eingesetzt wird! " 54,5 54,6 63,9 40,7 40,6 47,0 stimme weitgehend zu 13,8 14,1 16,9 stimme voll und ganz zu VA 2008 Welle 2008 Welle 2009 Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse 2008, VA 2009 in Wellen, Welle 2008 erhoben Oktober 2007 März 2008, Welle 2009 erhoben Oktober 2008 März 2009,

18 Exkurs: Motive der Geldanlage Das weitaus stärkste Motiv für Sparen stellen Altersvorsorge und größere Investitionen dar. Kein Wunder, dass die Sicherheit der Investition so wichtig ist. Altersvorsorge 42,4 größere Anschaffungen 33,0 andere Absichten 26,3 Urlaubsreise 21,2 Ausbildung/Unterstützung der Kinder/der Enkel Absicherung des Ehepartners/ Lebensgefährten vererben an Kinder/an Enkel 11,9 14,1 15,9 Erwerb eines Eigenheims Abtragen von Schulden 7,8 7,7 andere Absichten 21,7 Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse 2009

19 Exkurs: Altersvorsorge Nur ein kleiner Teil der Befragten hält es nicht für notwendig, sich mit Altersvorsorge zu befassen. Und nur knapp die Hälfte der Befragten hat diese schon für sich zufrieden stellend geregelt. "habe meine finanzielle Altersvorsorge geregelt 46,9 "habe mich schon gekümmert, bin aber noch nicht ganz zufrieden 12,2 "habe mich schon damit beschäftigt, aber noch nichts abgeschlossen" 7,8 "habe mich noch nicht damit beschäftigt, werde es aber bald tun" 6 ist für mich im Moment (noch) kein Thema 20 "ist nicht nötig (Vermögen vorhanden oder erwartet)" 4,7 Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse 2009

20 Geldanlage im Haushalt 80 % der Geldanleger haben ein Sparbuch (2005: 85 %). Die Nutzung der meisten Geldanlage-Optionen ist relativ konstant, Sparpläne und festverzinsliche Wertpapiere haben leicht abgenommen. Sparplan, Sparvertrag u.ä. Festgeldanlage Festverz. Wertpapiere Tagesgeldkonto Aktien, Fonds etc Immobilien, Grundbesitz 41,7 40,3 39,0 36,6 35,8 21,1 20,5 20,5 9,0 21,9 22,1 22,7 21,4 21,3 20,3 8,3 9,3 10,9 23,9 22,6 21,7 13,9 7,1 6,9 6,5 7,1 6, Werte in %, Basis: Befragte, die eine Geldanlage haben (82,3%=53,37 Mio) Quelle: Verbraucheranalyse

21 Pläne für die Geldanlage Kurzfristige und gefühlt sichere Anlagen gewinnen deutlich. Ca. 40 % der Personen, die überhaupt eine Geldanlage planen, beabsichtigen, Geld auf einem Sparbuch anzulegen. Sparbuch Festgeldanlage Tagesgeldkonto Immobilien, Grundbesitz 40,6 29,9 28,4 23,5 17,9 14,6 10,7 8,6 18,1 18,2 12,4 12,6 11,8 10,0 9,1 10,5 14,6 11,9 16,0 15, Werte in %, Basis: Befragte, die planen, Geld anzulegen (26,6%=17,24 Mio) Quelle: Verbraucheranalyse

22 Pläne für die Geldanlage Aktien, Fonds und ähnliche Anlagen verlieren deutlich, Sparpläne und festverzinsliche Wertpapiere legen wieder leicht zu. Sparplan, Sparvertrag u.ä. Aktien, Fonds, Bankprodukte Festverz. Wertpapiere andere Geldanlagen 36,3 35,6 36,4 31,0 28,5 31,2 31,5 21,6 22,1 30,4 19,5 13,9 31,1 25,4 12,6 11,5 9,6 8,0 10,7 11, Quelle: Verbraucheranalyse Werte in %, Basis: Befragte, die planen, Geld anzulegen (26,6%=17,24 Mio)

23 Kaufpläne für Immobilien in sozioökonomischen Segmenten In allen Segmenten wächst der Wunsch nach dem eigenen Haus, der eigenen Wohnung. Hier werden Pläne für die Altersvorsorge gemacht. Gesamt Top-Segment Mittelsegment Unteres Segment 1,8 % Zuwachs in der Zielgruppe 'Gesamt' = ca. 1,2 Mio potenzielle neue Immobilien-Sucher! 5,3 5,1 4,7 5,4 6,3 7, Welle 2008 Welle 2009 Werte in %, Basis: Gesamtbevölkerung Quelle: Verbraucheranalyse

24 Ignorieren die Verbraucher die Wirtschaftskrise? Die Verbraucher reagieren nicht unmittelbar (z.b. mit Konsumverzicht oder zunehmenden Ängsten). Mögliche Gründe: Die Verbraucher nehmen die Aufrufe zur Besonnenheit seitens der Politik ernst. Die Maßnahmen zur Arbeitsplatzsicherung haben gegriffen. Die Krise hat die Portemonnaies noch nicht erreicht. Ja. Es gibt keinen Konsumverzicht!

25 Ignorieren die Verbraucher die Wirtschaftskrise? Die Forderung nach moralischem Umgang mit Geldanlagen steigt stark an. Die Zeiten der Börsenspiele sind zunächst vorbei. Geldanlage macht nicht mehr so viel Spaß. Die Verbraucher planen Investitionen in konservative Geldanlagen wie festverzinsliche Wertpapiere, Sparverträge und Sparbücher. Oder sie parken das Geld zwischen auf Festgeld- oder Tagesgeld- Konten. Vor allem für die Altersvorsorge sind Immobilien hoch im Kurs. Nein. Sie ändern ihre Einstellungen zu Geldanlagen!

VerbraucherAnalyse2009

VerbraucherAnalyse2009 VerbraucherAnalyse2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Mediagroup Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

VerbraucherAnalyse 2012

VerbraucherAnalyse 2012 VerbraucherAnalyse 2012 Pressekonferenz Kristina Lincke Bauer Media Group Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Die Deutschen und das Geld Andrea Treffenstädt, Axel Springer AG Vor 25 Jahren war die Welt

Mehr

Allianz Money Trends. Ergebnis-Report. 1. Welle 2013. München / Juli 2013

Allianz Money Trends. Ergebnis-Report. 1. Welle 2013. München / Juli 2013 Allianz Money Trends Ergebnis-Report München / Juli 2013 Management Summary I Beliebteste Formen der Geldanlage Neben Sparprodukten, wie z.b. Sparplan, -brief, -buch, sind Produkte der privaten Altersvorsorge

Mehr

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation studie 2014 Finanzkultur der älteren Generation GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken Pressegespräch, 3. Juli 2014 I. Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation

Mehr

rtv media solutions Finanzen

rtv media solutions Finanzen rtv media solutions Finanzen rtv DEUTSCHLANDS WOCHENTITEL NR. 1 FACTS Verkaufte Auflage: Verbreitung: Reichweite: 8,1 Millionen Exemplare wöchentliche Beilage in über 200 regionalen Abo-Zeitungen 10,3

Mehr

S P E C T R A K T U E L L VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02. I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell.

S P E C T R A K T U E L L VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02. I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell. S P E C T R A A VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell.doc VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT

Mehr

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011 Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport Frankfurt, Juli 2011 Methodik Durchführung: MaFRA-Service/SMR Social and Market Research GmbH Zeitraum: 28. März bis 27. April 2011 Stichprobe:

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2011. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2011. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 0 Bank Austria Market Research Wien, 0. Oktober 0 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 9. September

Mehr

BVI-Anlegerbefragung 2012. BVI, Juni 2012

BVI-Anlegerbefragung 2012. BVI, Juni 2012 BVI-Anlegerbefragung 20 BVI, Juni 20 BVI-Anlegerbefragung 20 Auftraggeber BVI Bundesverband Investment und Asset Management Institut forsa - Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen Untersuchungszeitraum

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 1 Bank Austria Market Research Wien,. Oktober 1 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 6. September

Mehr

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00 S P E C T R A A ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00 K T U E L L I:\pr-artik\aktuell00\aktuell00_5\Anlagen00 Anlagemarkt: Österreicher wollen

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2013. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2013. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 0 Bank Austria Market Research Wien, 9. Oktober 0 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. August bis 30. August

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Agenda 1. Vorbemerkung 1. Studienergebnisse 2. Fazit 2 1. Vorbemerkung Vierte repräsentative Studie über

Mehr

S P E C T R A K T U E L L DOPPELSTRATEGIE IM ANLAGEDENKEN: SPEKULATIVE AKTIEN IM AUFWIND, ABER AUCH SICHERER BAUSPARVERTRAG AUF HÖCHSTWERT 6/05

S P E C T R A K T U E L L DOPPELSTRATEGIE IM ANLAGEDENKEN: SPEKULATIVE AKTIEN IM AUFWIND, ABER AUCH SICHERER BAUSPARVERTRAG AUF HÖCHSTWERT 6/05 S P E C T R A A DOPPELSTRATEGIE IM ANLAGEDENKEN: SPEKULATIVE AKTIEN IM AUFWIND, ABER AUCH SICHERER BAUSPARVERTRAG AUF HÖCHSTWERT 6/05 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell05\06_Geldanlage\Deckbl-Aktuell.doc

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 2. Quartal 2015

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 2. Quartal 2015 Erste Bank Spar und Kreditprognose 2. Quartal 2015 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Die aktuelle Abgeltungsteuer

Die aktuelle Abgeltungsteuer Volker Looman Die aktuelle Abgeltungsteuer Besteuerung von Geldanlagen seit dem 1. Januar 2009 Gliederung des Informationsabends Einführung in die künftige Abgeltungsteuer. Beispiele für alte und neue

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 10. April 2013 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 2 1. Vorbemerkung Dritte repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Checkliste: Geldanlageberatung

Checkliste: Geldanlageberatung Checkliste: Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin/der Berater wird diese Angaben, die nur Sie geben können, im Gespräch benötigen. Ihnen hilft die Checkliste,

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014 Erste Bank Spar und Kreditprognose 1. Quartal 2014 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Typisch Deutsch?!? Wie zutreffend sind gängige Klischees? Welche Trends und Entwicklungen lassen sich beobachten? Myriam Willmann Bauer Media KG

Typisch Deutsch?!? Wie zutreffend sind gängige Klischees? Welche Trends und Entwicklungen lassen sich beobachten? Myriam Willmann Bauer Media KG Typisch Deutsch?!? Wie zutreffend sind gängige Klischees? Welche Trends und Entwicklungen lassen sich beobachten? Myriam Willmann Bauer Media KG Typisch Deutsch? Fundstücke Typisch Deutsch? Diszipliniert

Mehr

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: BOOM FÜR BAUSPARVERTRAG UND SPARBUCH. SICHERHEITSDENKEN WIEDER GROSS GESCHRIEBEN 2/01

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: BOOM FÜR BAUSPARVERTRAG UND SPARBUCH. SICHERHEITSDENKEN WIEDER GROSS GESCHRIEBEN 2/01 S P E C T R A A ANLAGEMARKT: BOOM FÜR BAUSPARVERTRAG UND SPARBUCH. SICHERHEITSDENKEN WIEDER GROSS GESCHRIEBEN 2/01 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell01\Aktuelle01_2\Deckbl-Aktuell.doc ANLAGEMARKT: BOOM FÜR

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 3. Quartal 2015

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 3. Quartal 2015 Erste Bank Spar und Kreditprognose 3. Quartal 2015 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Vorsorgetrends 2012 Steiermark

Vorsorgetrends 2012 Steiermark Vorsorgetrends 2012 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse Graz, 1. August 2012 Recommender 2012 2 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 2012 Grundgesamtheit

Mehr

Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen

Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen S Finanzgruppe Sparkassenverband Niedersachsen Die Deutschen und ihr Geld Sonderauswertung Niedersachsen VERMÖGENSBAROMETER 2015 2 Jährlich zum Weltspartag stellt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 2013 April 2013 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Die wichtigsten Ergebnisse Allianz Deutschland AG, Marktforschung, September 2010 1 1 Sparverhalten allgemein 2 Gründe für das Geldsparen 3 Geldanlageformen

Mehr

S P E C T R A K T U E L L DIE SICHERE GELDANLAGE IST DIE BESSERE. TROTZDEM, SPEKULATIVE ANLAGEN LASSEN WIEDER LEBENSZEICHEN ERKENNEN 6/04

S P E C T R A K T U E L L DIE SICHERE GELDANLAGE IST DIE BESSERE. TROTZDEM, SPEKULATIVE ANLAGEN LASSEN WIEDER LEBENSZEICHEN ERKENNEN 6/04 S P E C T R A A DIE SICHERE GELDANLAGE IST DIE BESSERE. TROTZDEM, SPEKULATIVE ANLAGEN LASSEN WIEDER LEBENSZEICHEN ERKENNEN 6/04 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell04\06_Geld\Deckbl-Aktuell.doc DIE SICHERE

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2013

Das Sparverhalten der Österreicher 2013 2013 Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen

Mehr

BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv

BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv BlackRock Kampagnenbegleitforschung n-tv 2008 Vorbemerkung Thema: Grundgesamtheit: Befragungsart: Untersuchung der Werbewirkung des Sponsorings von Märkte am Morgen auf n-tv durch BlackRock Seher von n-tv

Mehr

Studie zu Kapitalanlagen in Deutschland

Studie zu Kapitalanlagen in Deutschland Studie zu Kapitalanlagen in Deutschland Das Zweite GfK Finanzmarktpanel in Zusammenarbeit mit Schroders September Studiendesign Durchführendes Institut: GfK Marktforschung im Auftrag von Schroders Durchführungszeitraum:

Mehr

Die Deutschen im Frühjahr 2008

Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Stimmungslage der Nation im Frühjahr 2008 März 2008 Die Beurteilung der aktuellen Lage eins Die gegenwärtige persönliche Lage wird besser eingeschätzt als die gegenwärtige

Mehr

ANLAGEDENKEN WIEDER KONSERVATIVER: VIEL SICHERHEIT MIT EINEM KLEINEN SCHUSS RISIKO! 4/07

ANLAGEDENKEN WIEDER KONSERVATIVER: VIEL SICHERHEIT MIT EINEM KLEINEN SCHUSS RISIKO! 4/07 ANLAGEDENKEN WIEDER KONSERVATIVER: VIEL SICHERHEIT MIT EINEM KLEINEN SCHUSS RISIKO! 4/07 ANLAGEDENKEN WIEDER KONSERVATIVER: VIEL SICHERHEIT MIT EINEM KLEINEN SCHUSS RISIKO! Die Österreicher haben beim

Mehr

ANLAGEDENKEN IM SICHERHEITSFOKUS DAS SPARBUCH IST DAS MAß DER DINGE!

ANLAGEDENKEN IM SICHERHEITSFOKUS DAS SPARBUCH IST DAS MAß DER DINGE! ANLAGEDENKEN IM SICHERHEITSFOKUS DAS SPARBUCH IST DAS MAß DER DINGE! 3/08 ANLAGEDENKEN IM SICHERHEITSFOKUS - DAS SPARBUCH IST DAS MAß DER DINGE! Die Österreicher haben beim Geldanlegen vor allem eins im

Mehr

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 08.08.

Mehr

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de Trotz Niedrigzinsen Kaum ein Deutscher mag Aktien Ein Großteil der deutschen Sparer rechnet damit, dass die niedrigen Zinsen für die nächsten Jahre bleiben. Das ist aber kein Grund für sie, ihr Geld vom

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von Sparkassen Versicherung und Erste Bank & Sparkasse Eisenstadt, 1. September 2010 Recommender Award 2010 2 Daten zur Untersuchung

Mehr

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT!

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! 2/12 ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! Die Sicherheit besitzt

Mehr

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Repräsentativbefragung Die wichtigsten Ergebnisse Oktober 2011 1 Daten zur Untersuchung Durchführendes Institut: Grundgesamtheit: forsa. Gesellschaft

Mehr

Quelle: www.zitate.de

Quelle: www.zitate.de 1 Das Schwerste: immer wieder entdecken, was man ohnehin weiß. Elias Canetti (1905-94), Schriftsteller span.-jüd. Herk., 1972 Georg-Büchner-Preis, 1981 Nobelpr. f. Lit. Quelle: www.zitate.de Seite 2 -

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

S P E C T R A K T U E L L BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03

S P E C T R A K T U E L L BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03 S P E C T R A A BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\04\Deckbl-Aktuell.doc BAUSPAREN ALS DIE SICHERE

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management Köln, 8. März 2012 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Erste repräsentative Studie nach dem Krisenjahr

Mehr

Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH

Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH FOKUS Markt und Verbraucher: Geldanlage im Lebenszyklus Befragungen: Valido GmbH Jahrgang 2013 Im Verlaufe des Lebens ändern sich die Einstellungen und Handlungsweisen der Verbraucher in Verbindung mit

Mehr

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung.

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung. Tabellenband Stuttgart, 29. November 2011 Daten zur Untersuchung Titel der Untersuchung: Untersuchungszeitraum: 5. bis 7. September 2011 Grundgesamtheit: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen

Mehr

Liebesheirat oder Rosenkrieg? Die Österreicher und ihre Beziehung zum Sparen

Liebesheirat oder Rosenkrieg? Die Österreicher und ihre Beziehung zum Sparen Liebesheirat oder Rosenkrieg? Die Österreicher und ihre Beziehung zum Sparen Bevölkerungsrepräsentative Studie von Union Investment, veröffentlicht im Mai 2016 Sparen im Niedrigzinsumfeld: Von Auslaufmodell

Mehr

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv. S Finanzgruppe Sparkassenverband Bayern www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.de Wunschbarometer 200 Sonderauswertung Bayern Im Fokus: Bayern Das Wunschbarometer 200 Zum zweiten Mal veröffentlicht der

Mehr

Pressekonferenz, Berlin, 27. Oktober 2015. Die Deutschen und ihr Geld

Pressekonferenz, Berlin, 27. Oktober 2015. Die Deutschen und ihr Geld Pressekonferenz, Berlin, 27. Oktober 2015 Die Deutschen und ihr Geld VERMÖGENSBAROMETER 2015 Seite 2 27.10.2015 Weltspartag Seit 1925 der Feiertag der Sparkassen Weltspartag1929 in Bad Salzelmen (bei Magdeburg)

Mehr

Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke zu schließen

Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke zu schließen Repräsentative Umfrage: Deutsche setzen in der Krise auf Sicherheit bei der Altersvorsorge Clerical Medical: Zinsanlagen allein reichen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern und die Vorsorgelücke

Mehr

Spezial Finanzen & Energiesparen

Spezial Finanzen & Energiesparen Spezial Finanzen & Energiesparen 1 BILD am SONNTAG ist LEBENSNÄHE & VIELFALT! BILD am SONNTAG ist so abwechslungsreich wie das Leben selbst. Vielfältige und lebendige Themen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft

Mehr

Ute Regina Voß frau&vermögen

Ute Regina Voß frau&vermögen 1. Kieler Werte Kongress für Frauen Selbstwert. Mehrwert. Marktwert. 9. März 2013 Dagoberta macht Kasse! Warum Frauen weniger Geld haben als Männer und was sie konkret dagegen tun können! ( Vorname und

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 18 Allensbach am Bodensee, Anfang August 2001 - Mit der Rentenreform gewinnt die private Alterssicherung an Bedeutung. Entsprechend wird

Mehr

Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart

Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von BSK Kommunikation Studiendesign Zielsetzung Grundgesamtheit/ Zielgruppe Methode Investitionen

Mehr

Geldanlage 2014/2015. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2014

Geldanlage 2014/2015. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2014 Geldanlage 2014/2015 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Dezember 2014 Anleger 2014 nach Altersgruppen 57 47 3 55 53 3 alle 18-29 Jahre 30-39 Jahre 40-49 Jahre 50-59

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 0 April 0 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Geldanlage 2015/2016. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2015

Geldanlage 2015/2016. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2015 Geldanlage 015/01 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Dezember 015 Anleger 014 und 015 nach Altersgruppen Der Anteil der Geldanleger war 015 niedriger als im Vorjahr;

Mehr

Best Ager Die reichste Generation aller Zeiten als Kunden gewinnen. Oktober 2015

Best Ager Die reichste Generation aller Zeiten als Kunden gewinnen. Oktober 2015 Best Ager Die reichste Generation aller Zeiten als Kunden gewinnen Oktober 2015 Die Kundengruppe Best Ager (50plus) Eindrucksvolle Fakten Billionen 2,6 Euro das sind 2.600 Milliarden werden in den kommenden

Mehr

Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein?

Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? Sparstudie 2014 Ergebnisse Burgenland: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? Hans-Peter Rucker, Landesdirektor der Erste Bank im Burgenland 23.10.2014 Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen

Mehr

Seniorenstudie 2014. Finanzkultur, Spar- und Anlageverhalten der älteren Generation. Dr. Michael Kemmer

Seniorenstudie 2014. Finanzkultur, Spar- und Anlageverhalten der älteren Generation. Dr. Michael Kemmer Seniorenstudie 2014 Finanzkultur, Spar- und Anlageverhalten der älteren Generation Dr. Michael Kemmer Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands, Bundesverband deutscher Banken, Berlin Pressekonferenz

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Altersvorsorgeberatung Fragebogen

Altersvorsorgeberatung Fragebogen Altersvorsorgeberatung Fragebogen Liebes Mitglied! Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem immer wichtiger werdenden Thema der privaten Altersvorsorge. Dabei unterstützen wir Sie gern, um Ihnen eine Orientierung

Mehr

b4t Markentracking Änderungen Q1 2015 Stand: Juni 2015

b4t Markentracking Änderungen Q1 2015 Stand: Juni 2015 b4t Markentracking Änderungen Q1 2015 Stand: Juni 2015 GIK GmbH liefert als gattungsneutrale Grundlagenstudie zur Werbewirkung dem gesamten Markt eine solide Datenbasis. Die hinter der Gesellschaft für

Mehr

Deutsche Bank. Studie Erben und Vererben 2015

Deutsche Bank. Studie Erben und Vererben 2015 Studie Erben und Vererben 2015 Jeder Zweite erbt Haben Sie schon einmal eine Erbschaft gemacht, oder ist zu erwarten, dass Sie in den nächsten zwei, drei Jahrzehnten eine Erbschaft machen werden? 52% 48%

Mehr

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe Generation 50Plus Studie 2009

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe Generation 50Plus Studie 2009 Vom 1. August bis. Oktober 9 führte der Kurort Bad Wörishofen in Zusammenarbeit mit der Münchener Verein Versicherungsgruppe eine Online Befragung durch. Auf der Homepage von Bad Wörishofen wurden die

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Keine Frage offen von Detlef Pohl 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Pohl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Haufe-Lexware Freiburg 2008 Verlag C.H.

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

ANLAGEDENKEN: SPARBUCH IST DAS MAss

ANLAGEDENKEN: SPARBUCH IST DAS MAss ANLAGEDENKEN: SPARBUCH IST DAS MAss ALLER DINGE UND ÜBERHOLT DEN BAUSPARVERTRAG! 5/09 ANLAGEDENKEN: SPARBUCH IST DAS MASS ALLER DINGE UND ÜBERHOLT DEN BAUSPARVERTRAG! Die Finanzkrise hat das Anlagedenken

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 4. Quartal 2014

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 4. Quartal 2014 Erste Bank Spar und Kreditprognose 4. Quartal 2014 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien,. Juni 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Edelmetall-Investments in Österreich

Edelmetall-Investments in Österreich Edelmetall-Investments in Österreich MOTIVE, EINSTELLUNGEN UND INDIKATOREN ZUSAMMENFASSUNG philoro-research Wien, im September 2015 philoro EDELMETALLE 3 Edelmetall-Investments in Österreich Das Wichtigste

Mehr

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015 Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen 2 Untersuchungsansatz > Befragung von 1.026 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ > Methode: Online-Befragung > Die Ergebnisse sind auf ganze

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG

AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG Repräsentative Befragung der österreichischen Bevölkerung. Welle n=. repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 6 Jahre Jänner

Mehr

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten der Verbraucher Prof. Dr. Renate Köcher GDV-Pressekolloquium 2008 Berlin, 27. März 2008 Zunehmende Auseinandersetzung mit dem Thema Altersvorsorge Frage:

Mehr

So spart die Mittelschicht. Wohlstand sichern: Wie Lebensstile das Anlageverhalten beeinflussen

So spart die Mittelschicht. Wohlstand sichern: Wie Lebensstile das Anlageverhalten beeinflussen So spart die lschicht Wohlstand sichern: Wie Lebensstile das Anlageverhalten beeinflussen Hans Joachim Reinke Frankfurt am Main Stand: Dezember 2014 Sparen in der Kritik zu Recht? Quelle: BILD vom 22.November

Mehr

Autoren: Dr. Sieweck, Andreas Teggelbekkers. Jahrgang 5/2015

Autoren: Dr. Sieweck, Andreas Teggelbekkers. Jahrgang 5/2015 FINANZDIENSTLEISTUNGSSTUDIE: Finanzpotenziale Autoren: Dr. Sieweck, Andreas Teggelbekkers Jahrgang 5/2015 Die Deutschen sparen verstärkt für den Konsum Die aktuelle Situation auf den Finanzmarkt hat beim

Mehr

Lebensmittel Online-Shopping

Lebensmittel Online-Shopping Lebensmittel Online-Shopping Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg Seite Telefax:

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Das Fondsprinzip. 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa.

Das Fondsprinzip. 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa. Das Fondsprinzip 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa. Was ist ein Fonds? Ein Investmentfonds, kurz als Fonds bezeichnet, ist ein Konstrukt zur Geldanlage. Eine

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2004 / Nr. 5 WEITERHIN: KONSUMZURÜCKHALTUNG Allensbach am Bodensee, Mitte März 2004 - Die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Sorge, wie es weitergeht,

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Wenn Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage beschäftigen wollen, müssen Sie sich zunächst darüber klar werden, welche kurz-, mittel- oder

Mehr

Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol

Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol Vertrauensbarometer der Tiroler Banken Eine Studie von GfK Austria im Auftrag der Wirtschaftskammer Tirol Prok. Mag. Alexander Zeh Growth from Knowledge GfK Austria GmbH GfK 26.3 Vertrauensbarometer 203

Mehr

Jahrgang 2005 Seite 1

Jahrgang 2005 Seite 1 Leseprobe Spartrends 2005 Jahrgang 2005 Seite 1 Leseprobe aus Kapitel 4: Spareinlagen >>> Safety first so entscheiden sich die Deutschen, wenn es um das Thema Kapitalanlage geht. Ein möglichst hohes Maß

Mehr

Spectra Aktuell 02/14

Spectra Aktuell 02/14 Spectra Aktuell 02/14 Anlagedenken in Österreich: Immobilien top - Sparbücher flop! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? SPECTRA-AKTUELL

Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? SPECTRA-AKTUELL Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? 2/ SPECTRA-AKTUELL SPECTRA MarktforschungsgesmbH, 4020 Linz, Brucknerstraße 3-5 Tel.: +43/732/6901-0, Fax: +43/732/6901-4, e-mail: office@spectra.at, www.spectra.at

Mehr

Vermögensverwalterin im Interview Frauen haben oft ein besseres Händchen

Vermögensverwalterin im Interview Frauen haben oft ein besseres Händchen Vermögensverwalterin im Interview Frauen haben oft ein besseres Händchen von Jessica Schwarzer 19.04.2014 Wo kommt die Rendite her? Diese Frage treibt konservative Anleger und ihre Berater um. Vermögensverwalterin

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11 Vorwort... 11 Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Lohnt es sich auch bei wenig Geld über die Geldanlage nachzudenken?... 14 Welche Risiken sind mit Geldanlagen verbunden?... 16 Welche Faktoren

Mehr

Ihre persönliche Anlagestrategie Erfassungsbogen

Ihre persönliche Anlagestrategie Erfassungsbogen Ihre persönliche Anlagestrategie Erfassungsbogen Provided by invest solutions GmbH tetralog systems AG 2004 Ihre persönliche Anlagestrategie: Denn es geht um Ihr Geld! Ihre persönliche Anlagestrategie:

Mehr

Verbraucherindex. September 2011

Verbraucherindex. September 2011 Verbraucherindex September 2011 Veröffentlicht: 14. Oktober 2011 Inhaltsverzeichnis - Informationen zur Studie Seite 3 - Informationen zur CreditPlus Bank Seite 3 - Zitat Vorstand CreditPlus Seite 4 -

Mehr

Einstellung gegenüber Marken. Oktober 2008

Einstellung gegenüber Marken. Oktober 2008 Einstellung gegenüber Marken Oktober 08 Einstellung gegenüber Marken Fragetext: Wenn Sie einkaufen gehen, schauen Sie dann eher darauf, etablierte Marken zu kaufen, von denen Sie wissen, dass sie eine

Mehr

Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol

Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol Das Sparverhalten 2015 Österreich & Tirol Hans Unterdorfer Vorstandsvorsitzender der Tiroler Sparkasse Harald Wanke Obmann des Sparkassen-Landesverbandes Tirol und Vorarlberg IMAS International Oktober

Mehr

Bericht. Grundlagenanalyse "Vorsorge in Berlin" (Projekt-Nr. 05 LBB/TB/1617) Oktober 2005, Monheimer Institut Im Auftrag der Berliner Sparkasse

Bericht. Grundlagenanalyse Vorsorge in Berlin (Projekt-Nr. 05 LBB/TB/1617) Oktober 2005, Monheimer Institut Im Auftrag der Berliner Sparkasse Bericht Grundlagenanalyse "Vorsorge in Berlin" (Projekt-Nr. 0 LBB/TB/) Oktober 00, Monheimer Institut Im Auftrag der Berliner Sparkasse Grundlagenanalyse "Vorsorge Ziel der Untersuchung soll es sein die

Mehr

Begleitstudie Schiffsfinanzierer Die HCI Capital AG auf n-tv

Begleitstudie Schiffsfinanzierer Die HCI Capital AG auf n-tv Begleitstudie Schiffsfinanzierer Die HCI Capital AG auf n-tv Köln, den 8. Mai 2006 Studien-Steckbrief Grundgesamtheit Seher von n-tv sowie User von n-tv.de Auswahlverfahren Rotierende Zufallsauswahl; Auslieferung

Mehr