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1 IT-Nachrichten der PROFI Engineering Systems AG Aus Informationen Werte schaffen Alles, was Sie über Unternehmensdaten wissen müssen Lesen Sie in dieser Ausgabe Wissenswertes über 30 Jahre PROFI. Erfahren Sie zudem, wie Sie Anwendungen, Prozesse und Infrastrukturen optimal gestalten, um Ihre Daten effizient auszuwerten, zu nutzen und zu sichern.

2 Die Gegenwart verstehen, um die Zukunft zu steuern Big Data macht es möglich Seit Jahren lässt sich in der IT-Welt ein gewaltiges Anwachsen von Daten beobachten. Prognosen geben an, dass sich das Datenvolumen von 2010 bis 2020 verfünfzigfachen wird. Von der Auswertung der riesigen Datenmengen versprechen sich mittelständische Unternehmen große Vorteile. Während Großunternehmen sich schon länger mit dem Thema auseinandersetzen, ziehen nun die Mittelständler nach. Dies belegt auch die IBM-Studie Analytics: The real-world use of big data.* Die Studie zeigt, dass der Mittelstand weltweit das Thema Big Data stärker in Angriff nimmt so stark wie nie zuvor. Drei Viertel der befragten Unternehmen haben mit Big Data-Projekten begonnen. Ihr Ziel ist es, besser auf Kundenwünsche einzugehen. Aber Big Data bietet noch mehr: Unternehmen können mit effizienten Datenanalysen schneller neue Chancen im Markt erkennen und unverzüglich auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren. Signifikante Wettbewerbsvorteile von Big Data versprechen sich inzwischen 60 Prozent der befragten Mittelständler vor zwei Jahren lag dieser Wert noch bei 36 Prozent. Dr. Udo Hamm, Vorstandsvorsitzender Aber wie nutzt man nun diese Datenmengen, die durch Treiber wie Mobile Apps, Social Media, Cloud Computing und SaaS tagtäglich wachsen? Es gibt keinen Königsweg, sondern nur Lösungen, die auf die individuellen Anforderungen des einzelnen Unternehmens abgestimmt sind. Denn, Big Data-Lösungen kombinieren Informationen aus unterschiedlichen Quellen und einer Vielzahl von Technologien. Jedes Unternehmen verfügt über eine einzigartige IT-Landschaft, deshalb muss jede Lösung maßgeschneidert angepasst werden. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten Wissenswertes zu innovativen Business-, Infrastruktur- und Service-Lösungen, die Sie im Sinne von Big Data für Ihren Geschäftserfolg gewinnbringend einsetzen können. Zum Abschluss noch etwas in eigener Sache: Die PROFI feiert dieses Jahr ihren 30. Geburtstag. Ich möchte mich im Namen aller PROFIs recht herzlich bei Ihnen für Ihr Vertrauen bedanken, dass Sie unseren Lösungen seit drei Jahrzehnten entgegenbringen. Unsere Spezialisten unterstützen Sie weiter dabei, Ihre IT-Landschaft optimal zu gestalten. Mit unseren innovativen Lösungen schaffen wir messbaren Mehrwert und leisten somit einen direkten Beitrag zu Ihrem Unternehmenserfolg. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und eine unterhaltsame Lektüre mit aufschlussreichen Neuigkeiten, Meldungen und Informationen aus der IT-Branche. Ihr Dr. Udo Hamm, Vorstandsvorsitzender *IBM Pressemeldung vom 13. August 2013: Big-Data-Studio: Jeden Wunsch von den Daten ablesen 2 Editorial

3 Inhalt Business-Lösungen Geschäftsprozesse optimal nutzen 5 Application Integration, aber wie? 6 Lösungen und Konzepte für kritische Geschäftsprozesse 8 Software-Entwicklung im Team 10 Kita: Verwaltungsmodernisierung leicht gemacht 12 Infrastruktur-Lösungen Mehr vom Geld im SAP-Umfeld: IBM DB2 gewinnt gegen Oracle 14 Neues zur Microsoft Private Cloud 16 MIMIX Availability für IBM i 20 Backup und Restore in virtuellen Umgebungen 22 Performance-Tuning Ihrer TSM-Umgebung 24 Seite 6: Application Integration - aber wie? Einstieg ins Mobile Business mit der Telekom und PROFI AG 26 Wie bediene ich eine Smartwatch? 28 Services Wird Ihre TSM-Umgebung aufmerksam überwacht? 30 Intelligente Wartungs- und Lizenzverwaltung mit PROFI Service Online 32 Online-Verwaltung der Wartungsvorgänge 34 Referenzen Landratsamt Ortenaukreis: Schnell und sicher bauen dank PROFI WebBGV 36 Seite 22: Backup und Restore in virtuellen Umgebungen Unternehmensnachrichten PROFI AG - Stetiger Fortschritt im Wandel der Zeit 4 IBM zeichnet PROFI für Höchstleistung im PureFlex-Bereich aus 38 Fujitsu zeichnet PROFI AG für Wachstum im Datacenter-Bereich aus 39 PROFI erweitert Partnerschaft mit NetApp 39 Neuer Geschäftsbereich Unternehmensstrategie und Business Operations 41 Lösungsvertrieb für die PROFI AG 42 PROFI AG baut Geschäftsbereich aus 43 PROFI AG erweitert Darmstädter Stammsitz 44 Coolstes IT-Praktikum bei der PROFI AG 45 PROFI-Veranstaltungen 46 Seite 16: Neues zur Microsoft Private Cloud Inhalt 3

4 PROFI AG 30 Jahre PROFI Stetiger Fortschritt im Wandel der Zeit Dr. Udo Hamm gründete 1984 die PROFI Engineering Systems GmbH in Darmstadt zur Vermarktung einer Software, die er während seiner Promotion an der TU Darmstadt mitentwickelt hatte. Aus dem Namen des Programms zur Berechnung elektromagnetischer Felder, Program for calculation of fields, leitete er den Firmennamen PROFI ab. Er begann seine Unternehmerkarriere mit dem erfolgreichen Vertrieb seiner Software-Lösung sowie der dazugehörigen Hardware und Dienstleistung. Dr. Hamm erweiterte kontinuierlich das Angebots- Portfolio und baute gemeinsam mit seiner Frau Susanne ein stetig wachsendes und angesehenes Unternehmen auf. Die erste Partnerschaft Durch die frühe Zusammenarbeit mit IBM wurde PROFI bereits ein Jahr nach Gründung Partner von Big Blue und nahm wiederum ein Jahr später die Tätigkeit als IT-Systemhaus auf. Von Anfang an legte PROFI großen Wert auf qualitativ hochwertige Produkte sowie Prozesse und richtete frühzeitig ein ISO zertifiziertes Qualitätsmanagement-System ein. Nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahr 2000 erfolgten weitere Unternehmenszukäufe und neue Standorte in ganz Deutschland. Nach 30 Jahren beschäftigt PROFI nun mehr als 350 Mitarbeiter an insgesamt 14 Standorten. Lösungen aus einer Hand Die Vision Dr. Hamms hat seit Gründung des Unternehmens auch heute Bestand: Die PROFI unterstützt ihre Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Mit innovativen Lösungen aus den Bereichen System- Infrastruktur, Software-Lösungen, SAP- Services und Managed Services leistet PROFI einen messbaren Mehrwert zum Unternehmenserfolg ihrer Kunden. Dabei umfasst das Leistungsportfolio das gesamte Spektrum von der Beratung und Konzeption über die Bereitstellung und Implementierung bis hin zu Betrieb und Wartung. Die Lösungen sind branchenunabhängig und richten sich an Unternehmen aller Größen. Technik und Themen im Wandel der Zeit Die IT entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ständig weiter wurde leistungsfähiger und komplexer. PROFI integrierte neuen Konzepte, Prozesse und Technologien in ihre Lösungen und stimmte sie auf die Bedürfnisse der Kunden ab. Dabei blieb ein Anspruch unverändert: Kunden zu unterstützen, ihren Geschäftserfolg zu sichern und auszubauen. Eine moderne IT-Landschaft macht es möglich damals wie heute. Heute geht PROFI konsequent den Schritt vom System-Integrator zum Cloud-Integrator. Denn: Je komplexer das IT-System eines Unternehmens ist, desto wichtiger ist eine intensive Kundenbetreuung vor und nach der Integration einer Cloud- Umgebung. Die Spezialisten der PROFI vernetzen mehr als nur IT-Systeme sie binden komplette Prozesse in die Unternehmensstruktur ein. Aktuelle Themen wie Big Data, Mobile und Converged Systems werden auf ihren Kundennutzen hin überprüft und in Angebote integriert, damit Kunden auch für zukünftige Marktanforderungen gut aufgestellt sind. Kunden und Partner Vertrauen und Wertschätzung Seit 30 Jahren steht PROFI als einer der bedeutendsten Anbieter von IT-Lösungen im deutschen Markt an der Seite ihrer Kunden. Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung sind die Basis der Beziehungen zu Kunden, Partnern, Lieferanten und Kollegen. PROFI arbeitet in höchstem Maße kompetent, zuverlässig und partnerschaftlich mit dem Ziel, effiziente und flexible IT-Lösungen bei Kunden zu schaffen, die alle aktuellen und zukünftigen Marktanforderungen optimal bedienen. Dabei arbeitet PROFI eng mit den Herstellern wie IBM, Microsoft, VMware, SAP, Cisco, EMC, NetApp und Fujitsu zusammen, um Kunden die passende Lösung anzubieten. Zufriedenheit der Kunden Das Engagement der PROFI und ihrer Mitarbeiter zahlt sich aus. Seit vielen Jahren ist das Systemhaus einer der führenden IBM Partner in Deutschland und erhielt zahlreiche Auszeichnungen von Kunden, Partnern und Herstellern. Dazu zählt die höchste IBM Auszeichnung, der IBM Distinguished Blue Diamond Beacon Award. Unter anderem erhielt PROFI zwölf Mal in Folge das Gütesiegel TOP 100 Der innovative Mittelstand in Deutschland und vier Mal die Auszeichnung TOP JOB: Die besten Arbeitgeber im Mittelstand wurde PROFI in der Kundenumfrage von Computerwoche und ChannelPartner zum Bestes Systemhaus Deutschlands gewählt. Unser Anspruch war, ist und bleibt: Mit unseren innovativen IT-Lösungen schaffen wir einen messbaren Mehrwert und leisten einen direkten Beitrag zum Unternehmenserfolg unserer Kunden! ( ) 4 Unternehmensnachrichten

5 Geschäftsprozesse optimal nutzen Business Process Management: Mehrwert durch Erfassung und Implementierung von Geschäftsprozessen Die herkömmliche Prozessverarbeitung birgt einige Nachteile wie die informelle Abbildung der Aufgaben und der Kommunikation, die ineffiziente Bearbeitung externer Systeme, inkonsistente Priorisierungen oder kein durchgehender Datenfluss, sogenannte Medienbrüche. Kunden stellen außerdem fest, dass sie keine End-to-End-Kontrolle über Systemund Fachereignisse (Exceptions) haben und ihnen die Transparenz in Bezug auf die Prozess-Performance (SLA, Business Monitoring) fehlt. Business Process Management Lösungen sorgen für strukturierte Prozesse und bieten eine einheitliche Sicht auf ein Geschäftsproblem. Die Software verteilt und priorisiert Aufgaben automatisch, führt und unterstützt den Benutzer bei Entscheidungen, standardisiert die Bearbeitung, integriert bestehende Systeme und Daten. Wenn der Kunde beispielsweise mit SAP arbeitet, werden diese Module an den Prozessmanager gekoppelt. SAP hat dann nicht die Prozesskontrolle, sondern ist ein Prozessteilnehmer neben Portalen oder Webservices. Des Weiteren werden Geschäftsereignisse überwacht, und wenn nötig handelt die Software dahingehend, dass der User beispielsweise erinnert wird, einen Auftrag zu bearbeiten. Er hat darüber hinaus Prozesseinsicht und -kontrolle in Echtzeit. System bindet ein Bestandteile von BPM-Lösungen sind Modellierung, Simulation und Optimierung, Workflow, Regeln, Geschäftsdaten, eine einheitliche Oberfläche, die jedoch individuell angepasst werden kann, Event Monitoring und System Integration sowie Exception Handling, KPIs und Analyse. Die Business Process Management Lösung bietet offene, flexible Integrationsschnittstellen zu allen Systemen von Corporate Directories bis zum CRM oder ERP. Dabei bindet sie die Systeme, Menschen und mobile Endgeräte ein und übernimmt die Kontrolle, aber ersetzt diese nicht. Die PROFI Engineering Systems AG unterstützt bei der Implementierung von BPM-Lösungen, indem sie zunächst die vorliegenden Prozesse analysiert und modelliert und anschließend eine Konzeptionierung der Gesamtlösung vorstellt. Sie erweitert die bestehenden Prozesse sukzessive um weitere Schnittstellen und Anwendungen und plant auch für die Zukunft, falls weitere Prozesse benötigt werden. Implementiert werden, wenn nicht beim Kunden vorhanden, die Hardware sowie Software und Services wie die Installation, Konfiguration, Erstellung von Prozessmodellen oder Anbindung bestehender Systeme und Implementierung von Schnittstellen. Effizient und effektiv Kunden profitieren von der Reduktion von Aufwänden bei manuellen Tätigkeiten, überschaubaren Prozessübergaben zwischen Abteilungen und automatischem Monitoring des Prozessfortschritts. Der Gesamtnutzen liegt in der Arbeitszeitersparnis für jeden Mitarbeiter. Effektiv ist es dahingehend, dass ein besserer Umgang mit Ausnahmen möglich ist, sinnvollere Entscheidungen getroffen werden sowie die Prozesskontrolle und -konsistenz verbessert wird. Daraus resultiert ein entweder monetärer oder qualitativer Nutzen durch die Erzielung und Sicherung von Umsätzen, Vermeidung von Ausgaben und eine höhere Kundenbindung. Ein strategischer Vorteil ist die Erzielung höherer Geschäftsergebnisse durch veränderte und neue Geschäftsmodelle sowie neue regulatorische Anforderungen. ( ) Business-Lösungen 5

6 Application Integration, aber wie? Insellösungen stellen eine der größten Herausforderungen im Unternehmensumfeld dar. Unterschiedliche Anforderungen einzelner Fachbereiche werden häufig durch punktuelle Lösungen bedient. Das Spektrum reicht dabei von Systemen für Datenerfassung und -speicherung, Kollaborations-Möglichkeiten bis hin zu Lösungen für die Erstellung von Anwendungen. Sukzessiv wächst die IT- Infrastruktur durch unterschiedliche Systeme und Datenbanken, die wiederum zu verschiedenen ERP-Systemen wie beispielsweise SAP gehören. Bei spezifischen Anforderungen werden häufig auch Lösungen zur Eigenentwicklung unter anderem aus der J2EE- oder der Net-Welt implementiert. Stetig wächst der Bedarf an Kollaborations-Anwendungen. Diese dienen dem Austausch von Expertise und dem gemeinsamen Arbeiten an Projekten. Der Integrationsgrad der unterschiedlichen Systeme variiert. Ziel der Enterprise Application Integration ist der bestmögliche Einbezug sämtlicher Lösungen in die Unternehmensprozesse sowohl selbstgeschriebene Anwendungen, SAP- Module oder andere Standard-Software, die sich im Einsatz befindet, und gegebenenfalls Lösungen von Business-Partnern. Die Integrationsmöglichkeiten von SAP reichen hierfür oftmals nicht aus, da es häufig industriespezifische Protokolle zu bedienen und proprietäre oder offene Datenformate zu verstehen gilt. Bedingt durch die implementierten Insellösungen, ergeben sich bei der Enterprise Application Integration einige Problemfelder, vor allem in Relation der einzelnen Lösungen untereinander. Die Interaktion und der Austausch erfolgen häufig über komplexe Schnittstellen, die sich wiederum nur schwer und mit hohem Aufwand warten lassen. Zudem sind die Abhängigkeiten aufgrund der dezentralen Integrationslogik unübersichtlich und häufig nicht ersichtlich. Das macht Projekte im Bereich Integration kostenintensiv. Dies trifft vor allem zu, wenn die Services und Daten einzelner Anwendungen applikationsübergreifend zur Verfügung stehen und daraus Mehrwerte generiert werden sollen. Schwierig gestalten sich auch die technische Überwachung, kurzfristige Änderungen sowie Governance. Dezentrale vs. zentrale Integrationslogik Grundsätzlich gibt es verschiedene Lösungsansätze: Bei einer überschaubaren Anzahl von Applikationen implementieren Unternehmen in der Regel eine proprietäre Anwendungsintegration. Aufgrund der Punkt-zu-Punkt-Verbindungen entsteht jedoch eine Vielzahl von Schnittstellen. Durch Einbeziehung weiterer Applikationen wird dieser Lösungsansatz zunehmend unübersichtlich. Eine Transaktionalität beim Datentransfer von 6 Business-Lösungen

7 Applikation A nach B kann nicht gewährleistet werden. Zudem befindet sich die Kommunikationslogik bei diesem Ansatz dezentral innerhalb der Applikationen. Eine zentralisierte Anwendungsintegration kann dagegen über eine nachrichtenbasierte Integrations-Software wie beispielsweise Message-oriented Middleware erfolgen. In diesem Fall ist die Integrationslogik zentralisiert und es sind weniger Schnittstellen erforderlich. Die einzelnen Applikationen werden an die Middleware über ein Enterprise Service Bus-Konzept angedockt. Die Middleware fungiert als Transaktionsmonitor. Dieses Basisszenario lässt sich zudem erweitern. So kann beispielsweise ein Managed File Transfer angeschlossen werden. Da der Austausch ebenfalls über die Middleware erfolgt, ist diese Variante sicherer und robuster als der herkömmliche Datentransfer über FTP. Auch eine Einbeziehung in Nachrichtenströme ist synchron möglich. Großer Vorteil: Lediglich die Middleware muss konfiguriert, aber keine weiteren Applikationen programmiert werden. Über die Middleware lassen sich auch Business-Partner sicher und transaktional onboarden. Ein derartiges B2B- Gateway unterstützt industriespezifische Protokolle und Datenformate und erhöht den automatisierten Datenaustausch. Zudem lässt sich das eigene Unternehmensnetzwerk über gesicherte Verbindungen auch in eine Cloud integrieren, um gewisse Daten auszulagern. Nutzen Unternehmen beispielsweise Softwareas-a-Service aus einer Cloud heraus, so bietet dieser Ansatz die Möglichkeit, Daten transaktional an die Middleware anzubinden. Beim Einsatz einer Enterprise Application Integration Lösung stehen die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens im Vordergrund. Hier gilt es zunächst zu erörtern, welche der Funktionen wie Messaging, B2B-Integration, Cloud-Integration oder Managed File Transfer eingesetzt werden sollen. Grundlegend für den Einsatz einer Enterprise Application Integration der PROFI Engineering Systems AG ist ein Beratungsprojekt, in dem Umfang, Aufwand und Kosten geklärt werden. Aufgrund dieser Basis erfolgt die Konzeption der Gesamtlösung inklusive einzusetzender Hard- und Software sowie der Services wie Installation, Konfiguration, Erstellung von Nachrichtenflüssen, Anbindung bestehender Systeme und Implementierung von Schnittstellen. Sukzessiv kann das Projekt um weitere Schnittstellen erweitert werden. Optional lässt sich auch eine Business Process Management- Funktionalität implementieren. ( ) Business-Lösungen 7

8 Lösungen und Konzepte für kritische Geschäftsprozesse Business Continuity Management Beim Business Continuity Management (BCM) stehen die Verfügbarkeit und die Stabilisierung von Anwendungsprozessen im Vordergrund. Im Gegensatz zu Themen wie Hochverfügbarkeit oder Desaster Recovery bezieht sich das BCM allerdings auf die IT-Service-Sicht eines Anwenders oder Kunden. Dabei sollten zwischen Anwender und IT sogenannte Service Level Agreements (SLA) bestehen. Diese variieren beispielsweise von 24 Stunden an sieben Tagen der Woche bis hin zu lediglich 18 Stunden an fünf Tagen. In der Regel werden atmende SLAs erwartet, mit 24-Stunden-Service an fünf Tagen und bestimmten Service- Leistungen am Wochenende. Je nach Projektverlauf und -umfang bietet es sich auch an, SLAs an einem kritischen Geschäftsprozess oder an einer Applikation festzumachen, um die einzelnen Anwendungen entsprechend zu priorisieren. Grundsätzlich gilt: BCM ist kein Produkt, sondern das Ergebnis von Maßnahmen, die in einem Unternehmen eingeleitet werden, um Applikationen möglichst lange aktiv zu halten. Zu den Maßnahmen zählen beispielsweise Qualitätsmanagement, Prävention, Verfahren oder Wiederherstellung. Als wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements erhöht das BCM die Verfügbarkeit kritischer Unternehmensprozesse und macht Ausfallrisiken kalkulierbar. Während Hochverfügbarkeits- oder Desaster- Recovery-Strategien primär einzelne Hardware-Komponenten oder spezielle Netzwerke fokussieren, verfolgt BCM einen ganzheitlicheren Ansatz. Sämtliche Blöcke der Informationstechnologie (IT-Infrastruktur / Netze / Hardware, Server / Betriebssysteme, Datenbanken / Anwendungen, Logistik, ERP-Systeme und Webshop) müssen beim BCM-Ansatz funktionieren. Durch die zunehmende Komplexität der einzelnen Blöcke, deren Korrelation und der Schnittstellen steigen die Anforderungen exponentiell. So muss ein stabiles ERP-System beispielsweise über funktionierende Schnittstellen zum 8 Business-Lösungen

9 Webshop verfügen. Gleiches gilt für andere Bereiche wie die Anbindung an die Logistik. Arbeiten einige Blöcke nicht effizient, erhöht sich entsprechend der Risikofaktor und Unternehmen müssen mit erheblichen Umsatzeinbußen oder eventuell auch rechtlichen Konsequenzen rechnen. Im Bereich des BCM bietet die PROFI AG eine Komplettlösung an. Diese besteht aus vier Komponenten: Hochverfügbarkeit / Disaster Recovery / Katastrophenvorsorge, IT Operations Management, Business Service Management und Security Audit. Der Ansatz dabei: Zentral werden alle Ausfälle bzw. Verfügbarkeiten überwacht. Schwerpunkt der Hochverfügbarkeits- und Disaster-Recovery- Lösung liegt in der Flexibilität. Ziel ist es, Redundanzen vom einen zum anderen System zu schaffen und die planbare Downtime zu reduzieren. SLAs müssen sichergestellt, Compliance-Regeln eingehalten und Lösungen skalierbar sowie an unterschiedliche Anforderungen und Firmengrößen angepasst werden. Beim IT Operations Management wird zunächst die eigentliche IT-Infrastruktur überwacht. Ziel: ein Frühwarnsystem für Grenzwerte zu implementieren. Dabei empfiehlt die PROFI AG die Installation einer Enterprise Console, um alle Systeme zu visualisieren, Fehler zentral zu monitoren und zu reporten. Das Business Service Monitoring verbindet IT-Service mit Geschäftsprozessen. Im operationalen Bereich muss die Kernfunktion einer solchen Lösung die transparente Darstellung von Ursache und Auswirkung sein. So können Optimierungspotenziale erkannt, Projekte nach Prioritäten sortiert und die Handlungsfähigkeit auf Geschäftsprozessebene gewährleistet werden. Auch im Bereich Security und Auditing spielt das zentrale Management von Sicherheitsrichtlinien eine wichtige Rolle, um Regression-Tests durchzuführen, einen Zugriffsschutz für Betriebssysteme zu gewährleisten sowie Realtime- Alarmierung bei Sicherheitsverletzungen und Compliance-Prüfungen und Reporting zu ermöglichen. ( ) Business-Lösungen 9

10 Software-Entwicklung im Team Koordinierte Software-Entwicklung Das agile Software-Umfeld stellt Entwickler vor eine Reihe von Herausforderungen: Diverse Parameter gilt es zu berücksichtigen von Projekt- oder Enterprise-Fokus, Security- oder Compliance-Anforderungen, verteilten Teams oder Prozessen, Inhouse- oder externen Arbeitsgruppen, informeller oder formaler Verwaltung, unterschiedlichen Teamgrößen bis hin zu Anwendungskomplexität und geografischer Verteilung. Plattformen für eine koordinierte Software-Entwicklung im Team sollten diese Anforderungen abdecken. Standardmäßig wählen Anwender für jede Aufgabe ein individuelles Tool. Dies benötigt dann jeweils ein eigenes Frontend, eine eigene Logik und einen eigenen Speicher. Mangelhafte Integration zwischen den einzelnen Silos und hohe laufende Kosten sind das Resultat. Application Lifecycle Management Mit einem Application Lifecycle Management (ALM) Tool wie Rational Team Concert (RTC) können alle Stakeholder, die aktiv an einem Projekt beteiligt sind, auf einer Plattform eingebunden werden. Project Manager, Analysts, Quality Professionals, Developer, Architects und Release Engineers bedienen sich so aus einem zentralen Datensilo. Dabei profitieren die Teilnehmer von Echtzeit- 10 Business-Lösungen

11 planung, Lebenszyklus-Unterstützung, Kontext-unterstützter Zusammenarbeit und Entwicklungsunterstützung, um damit verbunden eine kontinuierliche Verbesserung im Software-Projekt herbeizuführen. RTC ist schnell konfiguriert und einfach bereitgestellt. Das Tool kann jederzeit erweitert werden und unterstützt nicht nur Java, sondern auch andere heterogene Plattformen und Technologien und integriert sich so auch in Visual Studio- und OpenSource- Lösungen wie Jenkins nahtlos. Technologisch setzt RTC wie auch der Quality Manager und der Requirements Composer von Rational auf der IBM Jazz-Plattform auf. Das ermöglicht eine sehr nahtlose Integration bei der Nutzung dieser eigenständigen Tools. Die bisherigen Daten aus JIRA, SVN, Git o. Ä. können problemlos importiert werden. RTC-Komponenten Der Bereich Build verfügt sowohl über einen lokalen als auch einen Remote Build Server und unterstützt Ant und Command Line Tools. Neben Team Builds können Anwender auch Private Builds setzen, sodass der Entwickler die Möglichkeit hat, Builds vorher zu testen. Hier kann alternativ auch die Continous Integration Jenkins eingebunden werden. Oberhalb Branches bei parallelem Arbeiten. Private Workspaces erlauben Entwicklern zu experimentieren und bieten dabei Backup, ohne die Entwicklung im Team zu stören. Das erleichtert das Pausieren und die Wiederaufnahme von Arbeiten und ermöglicht ein flexibles Umplanen im agilen Entwicklungsumfeld. Zudem unterstützt RTC das Entwickeln im Offline-Modus. Source Code Management Work Items Build Rational Team Concert IBM Jazz TM Team Server Das Fundament des RTC bildet der Jazz Team Server. Dieser bietet die Basisfunktionalitäten für die Struktur aller Projektartefakte und unterstützt Prozesse wie On-/Off-Boarding, Teammitgliedschaften, Teilteams und Vererbung. Auch rollenbasierte Zugriffssteuerung, Definitionen und Regeln sowie die Kontext-bezogene Team-Zusammenarbeit sind hierüber möglich. Über das Source Control Management (SCM) nutzen Anwender ein integriertes Stream Management mit Ablaufsteuerung. Um projektübergreifende Sicherheitsverletzungen zu vermeiden, wird das SCM serverseitig abgeschirmt (Sandboxing). Zudem unterstützt das Tool die Wiederverwendung von Komponenten in Streams und Baselines. Work Items bietet sämtliche Arbeitsfunktionalitäten. Defects, Verbesserungen und Konversationen unterstützt die Komponente ebenso wie Freigabeprozesse und Diskussionen oder Abfragen von Resultaten und Teilen im Team. dieser technischen Komponenten beinhaltet RTC auch eine Projektplanung bestehend aus Iteration-Planung und Projekttransparenz. Diese gibt Auskunft über Statistiken und Aufwände und bietet Vorlagen für agile Projekte. Darüber hinaus verfügt die Projektplanung über anpassbare webbasierte Dashboards, die Echtzeitdaten und -reports anzeigen sowie Meilensteine und Status überwachen. RTC: Jazz Source Code Management Bei der Konzeption des RTC wurde ein Change-set-basiertes SCM statt eines dateibasierten eingesetzt. Dieses bietet eine zusätzliche Abstraktionsschicht und vereinfacht die Abläufe, da der Fokus nicht nur auf einzelnen Dateien liegt. Zudem reduziert es die Notwendigkeit von Durch den Ansatz, ausgewählte Streams und Ressourcen zu nutzen, können Anwender den Zugriff beschränken. Entwickler müssen nicht mehr das gesamte Repository kopieren, sondern können gemäß need to know -Prinzip agieren und nur Streams und Ressourcen nutzen, die für sie wichtig sind. Das trägt effektiv zur Sicherheit bei. Integrierte Nachverfolgung über Pläne, Work Items, Source Control und Builds sowie die Unterstützung für effektive Anwendungsentwicklung machen RTC zu einer optimalen integrierten Plattform für eine koordinierte Software-Entwicklung im Team. ( ) Business-Lösungen 11

12 Verwaltungsmodernisierung leicht gemacht Wie hoch ist der Bedarf einer Stadt an Kindergartenplätzen und Kindertagesstätten Kitas? Kann der tatsächliche Bedarf ausreichend gedeckt werden? Wie kann die Betreuungsgarantie für Kleinkinder umgesetzt werden? Diese Fragen sind für die Träger von Kindertagesstätten wie Kommunen, Kirchen und freie Träger, aber insbesondere auch für die Stadtverwaltungen von hohem Interesse. Da vielerorts Belegungs- und Grundbedarfszahlen nicht zentral verfügbar sind, ist die Bedarfsplanung oft sehr aufwendig und schwierig. Städte und Kommunen verfügen nur über eine begrenzte Anzahl an Betreuungssplätzen. Aus diesem Grund müssen Eltern häufig mit langen Wartezeiten rechnen. Um jedoch die Chance auf einen Kita-Platz zu erhöhen, melden Erziehungsberechtigte ihre Kinder oft bei mehreren Einrichtungen an. Solche Mehrfachanmeldungen können von Kitas kaum herausgefiltert werden. In den wenigsten Fällen nehmen Eltern ihre Anfragen bei erfolgreicher Vermittlung zurück. Erschwerend bei der Wahl eines geeigneten Platzes ist die Tatsache, dass Kitas nach Stadtteilen oder Teilorten gruppiert werden. Auch eine zentrale Anmeldestelle ist selten vorhanden. Informationen über Leistungen der Kindertagesstätten sind Eltern nicht sofort verfügbar oder vergleichbar. Zentrale Anmeldung Mithilfe dieser Lösung, die einen zentralen Anmeldeprozess ermöglicht, können Eltern und Träger die Verfügbarkeit von freien Kita-Plätzen prüfen: So kann man sich im Internet über das Angebot der Stadt bzw. des Stadtteils informieren, es können freie Plätze schnell identifiziert und Kinder bei der gewünschten Einrichtung mit entsprechender Priorisierung vorgemerkt werden. Auch Anmeldungen, die direkt bei den Trägern oder Kitas von Eltern vorgenommen werden, werden zentral erfasst, um die Angaben zur Verfügbarkeit von freien Kita-Plätzen zu vervollständigen. Die Vergabe der Plätze bleibt dabei weiterhin Aufgabe der Träger, allerdings kann mit dieser Lösung die Priorisierung der Einrichtungen seitens der Eltern berücksichtigt werden. Sobald der Träger einen 12 Business-Lösungen

13 Durch die IT-gestützte Vergabe von Betreuungsplätzen können Aufwände in der Verwaltung minimiert werden. Die dadurch frei gewordenen Ressourcen können dort investiert werden, wo sie am sinnvollsten sind: in der Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen Betreuung. Matthias Kohlhardt, Geschäftsbereichsleiter Software-Lösungen der PROFI AG Kita-Platz vergibt und Eltern diesen annehmen, werden Mehrfachanmeldungen automatisch gelöscht. Dank der Datenaktualität können den Trägern außerdem wichtige Auswertungen oder Berichte bereitgestellt werden wie z. B. Übersichten über den aktuellen Anmeldestand. Damit können sowohl gezielte Controlling-Maßnahmen als auch der gesamte Planungs- und Anmeldeprozess effizienter und kostengünstiger gestaltet werden. Die PROFI AG bietet eine intuitiv bedienbare und daher benutzerfreundliche Lösung für eine zentrale Anmeldung. Die Lösung kann nahtlos in einen bestehenden Webauftritt integriert werden. Ebenso können verschiedene Kita-Verwaltungsprogramme der Träger individuell angebunden werden. ( ) Funktionselemente der Lösung Eine Kindertageseinrichtung (Kita) suchen Einen Platz bei einer oder mehreren Kitas vormerken Kita-Platz zusagen und bestätigen Kita-Profil pflegen Kita-Belegung erfassen Bedarf von Kita-Plätzen planen Stammdaten und Zugriffs- berechtigungen pflegen Anbindung an andere Systeme Ablauf einer zentralen Anmeldung für einen Kita-Platz mit der PROFI-Lösung: Suche Anmeldung Zusage/ Ablehnung Bestätigung der Zusage Aufnahme Fazit Durch die Zentralisierung des Anmeldeprozesses für Kita-Plätze wird vor allem eine Effizienzsteigerung und Kostensenkung bei Planungs- und Anmeldeprozessen erreicht und die Aktualität vorliegender Daten wird verbessert. Die PROFI-Lösung überzeugt zudem durch ihre hohe Nutzerfreundlichkeit. So profitieren die Stadtverwaltungen, Träger der Kindertagesstätten, die Eltern und die Kinder. Business-Lösungen 13

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