Projektablauf. Zeitraum 1-2 Tage. Zeitraum 1-2 Tage. Zeitraum 1-2 Tage. Zeitraum je nach Anforderungen im Pflichtenheft

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1 Projektablauf Die Einführung und Umstellung auf ein neues ERP-System bedarf sorgfältiger Planung. Unser Ablaufplan erleichtert Ihnen Ihre Planung, zeigt notwendige Arbeitsschritte auf und stellt einen erfolgreichen Projektverlauf sicher. So behalten Sie die volle Kontrolle über das Projekt. Alle notwendigen Aufgaben sind erfasst, Abläufe transparent dargestellt. Von der Analyse bis zur Abnahme des Gesamtprojektes bietet Ihnen das Modell einen Leitfaden und Orientierungsrahmen für ein effizientes Projektmanagement. Im Anschluss an das Ablaufmodell zeigen wir Ihnen die einzelnen Prozess-Schritte zur erfolgreichen Arbeit mit MKS Goliath. Zeitraum 1-2 Tage Zeitraum 1-2 Tage Zeitraum 1-2 Tage Zeitraum je nach Anforderungen im Pflichtenheft Tel +49 (0) 7541 / Seite 1 von 2

2 Zeitraum je 1-2 Tage Zeitraum je ca. 1-2 Tage Zeitraum je ca. 1-2 Tage Tel +49 (0) 7541 / Seite 2 von 2

3 Checkliste Workshop In einem zweitägigen Workshop in Ihrem Unternehmen wollen wir eine ausführliche Bestandsaufnahme aller relevanten in der Warenwirtschaft abzubildender Prozesse und Abläufe vornehmen. Die daraus gemeinsam abzuleitende Definition des Projektablaufs wird in Form eines Pflichtenhefts verbindlich festgeschrieben und bildet damit die verbindliche Grundlage für die Implementierung und Parametrierung von MKS Goliath in Ihrem Unternehmen. 1. Im Vorfeld des Workshops: A Stellen Sie bitte sicher, dass am 1. Workshoptag folgendee Checklisten möglichst vollständig ausgefüllt vorliegen: - Checkliste MKS Kundenstammblatt - Checkliste Hard- und Software, Einstellungen - Checkliste MKS Standard-Reports - Checkliste Webshop - Checkliste FiBu-Einrichtung - Checkliste Selbsteinstufungsbogen für Schulungsmaßnahmen - Information Zusatzsoftware Firmenlogo Altdaten zur Sichtung Ihre alten Formulare (eine Rechnung mit mind. 2 Seiten) Einen Briefkopf (blanko, unbedruckt) Kontenrahmen B Im Vorfeld des Workshop-Termins bitte prüfen, ob die folgenden Punkte bereitgestellt bzw. erledigt sind: Hardwarevoraussetzungen Evtl. Installation SFIRM Evtl. Installation TAPI Admin-Rechte zur Installation auf den jeweiligen PCs Evtl. Scanner eingerichtet und betriebsbereit Evtl. Zugangsdaten für MKS Bestbuy Evtl. Schedule-PC eingerichtet mit XP, angebunden an Netzwerk Netzanschluss für das Notebook des MKS-Mitarbeiters an diesem Tag Tel +49 (0) 7541 / Seite 1 von 5

4 Für das Anlegen n der ersten Benutzer eine Personalliste mit Personalnummer und Adresse, Telefonnummern 2. Auf der Grundlage dieser er Punkte werden zu Beginn des Workshops folgende Arbeiten durchgeführt: C Klärung der Grundvoraussetzungen Projektvorbereitung mit Überprüfung der von Ihnen ausgefüllten Fragebögen und Checklisten (siehe Punkt A). Hier sind evtl. noch Ergänzungen und Rückfragen möglich. Besprochen wird hier unter anderem auch das Schulungskonzept / Aufwand / Art der Schulung. Installation der MKS Goliath-Software Installationspaket Basic In den ersten Schritten wird die Goliath Datenbank auf den Servern der MKS AG aufgesetzt. Auf dieser Grundlage werden alle weiteren Installationsschritte im Hause MKS durchgeführt. Zu diesen gehören BestBuy/TradersGuide/EGIS Business Connector Integration, Installation der Online-Bestellanbindung, Parametrierung des Systems und Einspielung der Reportformulare. Nach Abschluss dieser Punkte wird das Datenpaket auf einen von MKS gestellten FTP geladen und für den Kunden zum Download bereitgestellt. Die Datenbank wird in zweifacherer Ausführung eingerichtet: Ein Live System und ein Demo System für die bevorstehenden Schulungen. Parallel hierzu werden mit dem Systemadministrator des Kunden zwei Clients installiert. Hierbei werden ebenfalls die gestellten Drucker, Faxgeräte und MS Outlook(Postfach, Kalender, Aufgaben) integriert. Abschließend werden alle benötigten Tasks im hierfür gestellten Schedule PC eingerichtet. Wir empfehlen dringend den Domainebenutzern ebenfalls lokale Admin-Rechte zu gewähren. Andernfalls werden die späteren Updates nicht zentral einzuspielen sein. Upgrade auf Extended 1 Installation Je nach Produktumfang kann das Installationspaket Basic um ein weiteres Upgrade erweitertert werden. In diesem werden die gelieferten Templates des Aktionsmanagers auf Layout und Logo angepasst. Des Weiteren installieren wir zusammen mit Ihrem Systemadministrator den MKS Outlookscanner und die TAPI Schnittstelle an zwei Clients. Upgrade auf Extended 2 Installation In diesem Upgrade werden 3 weitere Clients Ihres Unternehmens an MS Outlook angebunden. Auf Kundenwunsch führt ein MKS Techniker eine Beispielinstallationion des Goliath Clients auf einer Terminal- bzw. Citrix- Umgebung durch. So fern Sie das Techniker Online-/Offline Portal erworben haben, installierenen wir Ihnen diese mit Ihrem Systemadministrator in Ihrem Unternehmen. Tel +49 (0) 7541 / Seite 2 von 5

5 Rechnerkapazität für die Installation 3. Wir benötigen folgenden Platz auf den jeweiligen Rechnern: - Server (Datenbank, Installationsdateien, Handbuch etc. ) mind. 4GB - Für ComTeam Kunden, welche die DVD mit den Produktbildern einspielen wollen, sollte mind. 8 GB freier Speicherplatz zu Verfügung stehen. - Client (Bei Installation in Standard-Verzeichnis C:\MKS-GOLIATH\) 1GB Alle Clients müssen mit dem gleichen Laufwerkbuchstaben auf die Serverfreigabe zugreifen. Bestehende Freigaben und Laufwerksbuch-staben können selbstverständlich genutzt werden. Des Weiteren verweisen wir auf unsere Systemvoraussetzungen im Projektordner. Zweiter Server als Kommunikationsserver 4 In unserer Datenbank laufen mehrere Jobs am Tag und in der Nacht. Dafür ist es sinnvoll, einenen weiteren PC oder z. B. einen bestehenden zweiten Server (Kommunikationsserver) heranzuziehen. Die Einrichtung dieser Jobs kann erfolgen, wennn dieser PC vorhanden ist und ebenfalls die Systemvorrausetzungen wie ein normaler Goliath-Client erfüllt. Dieser PC welcher bei uns den Namen Schedule-PC trägt, kann durchaus leistungsschwächer sein (Pentium III 800 MHz, 256MB Ram). Inbetriebnahme e und Parametrierung der Datenbank: Die unter A genannten Checklisten werden als Grundlage für die Parametrierung benötigt. Wir werden zusammen die wichtigen Parameter in der Software einstellen. Damit ist gewährleistet, dass das Programm mit allen Einstellungen von uns zertifiziert ist und es zu einem späteren Zeitpunkt keine unangenehmen Überraschungen gibt. 5. Mit der Parametrierung werden auch die finanzbuchhalterischen Einstellungen getroffen. Dies ist auf jeden Fall jetzt schon sinnvoll, auch wenn Sie die Finanzmodule im MKS-Goliath erst später einführen wollen. Für die Einrichtung der FiBu benötigen wir die Checkliste FiBu sowie Ihren Kontenrahmen. Evtl. ist es notwendig, mit Ihrer Buchhaltung bzw. Ihrem Steuerberaterter zu telefonieren. Für das Anlegen n der ersten Benutzer ist eine Personalliste mit Personalnummer r und Adresse, Telefonnummern wünschenswert. Unseren Systemhaus -Kunden empfehlen wir, auch die Zugangsdaten n für die Lieferantenpreise e bereitzuhalten (z. B. bei Techdata für das Datapack). Tel +49 (0) 7541 / Seite 3 von 5

6 Datenübernahmee 6. Klärung, welche Daten aus dem bestehenden System zu übernehmen sind. Hier ist eine Vorabsichtung unbedingt erforderlich. Welche Daten sind zu übernehmen? - Kunden (mit oder ohne Ansprechpartner) r) - Lieferanten (mit oder ohne Bankverbindungen) - Artikel In welcher Qualität und Quantität liegen die Daten vor. Die Bereitstellung Ihrerseits sollte möglichst im MS-Excel-, MS-Access- oder dbase III IV V- Format erfolgen. Beleg- / Reportanpassung 7. Reportingpaket t Mustervariante 1 Besprechung, wie die zukünftigen Formulare aussehen sollen. MKS Goliath umfasst ca Formulare/Listen etc. Viele davon sind Listen (OP-/ Mahnliste, Inventurliste etc.). Diese Formulare müssen wahrscheinlich nicht angepasst werden, da die enthaltenen Informationen für alle Kunden meistens gleich sind. Jedoch Ihre Formulare, wie z. B. Angebote oder Rechnungen müssen mit Ihrem Firmenlogo und weiteren Informationen versehen werden. Standardmäßig werden Ihnen alle Formulare der Mustervariante 1 angepasst(siehe e Register Reports) Bitte stellen Sie uns auch weitere Formulare zur Verfügung, die für Ihr Unternehmen wichtig sind. 8. Programmierung der Schnittstellen: OCR Erkennung Scannen der Dokumente 8.1 Ihr Scanner solltelte angeschlossen sein und folgende Voraussetzungen erfüllen, so dass diese mit einem Knopfdruck selbstständig ausgeführt werden: - Scannen im Multipage TIFF Format Hat Ihr Scanner diese Funktion nicht, gibt es hierfür eine kosten- pflichtige Software-Lösung Twain-to-file (Preis ca. 40 Euro) ro). - Dateinamen selber vergeben (z. B. mit Zähler: SCAN0001.TIF, SCAN0002.TIF etc.) - Die Dateien auf dem Server in einen bestimmten Ordner ablegen. - Vorteilhaft ist ein ADF (Automatische Dokumenteneinzug) Tel +49 (0) 7541 / Seite 4 von 5

7 Online-Banking 8.2 MKS-Goliath arbeitet mit der Banking-Software SFIRM32 Version 2.0 zusammen. Andere Bankprogramme werden derzeit nicht unterstützt. Wenn möglich, sollten Sie SFIRM bereits vorab installieren und in Betrieb nehmen. Sollten Sie kein Sparkassenkunde sein und nicht die Möglichkeit haben, dieses Programm zu beziehen, dann sprechen Sie uns bitte frühzeitig an. An diesem Tag werden wir die Verknüpfung zwischen SFIRM und MKS Goliath herstellen. TAPI-Telefonie 8.3 Wenn die TAPI-Telefonie zum Einsatz kommen soll, dann n können Sie dies bereits soweit vorbereiten, dass Sie mit Outlook autark wählen können. In den meisten Fällen ist dann die Anbindung an Goliath unproblematisch. Da in TAPI zahlreiche Einstellungen notwendig sein können, bieten wir Ihnen gerne eine Analyse durch unsere Techniker an, die einen Vorab-Check durchführen. Der maximale Aufwand hierfür beträgt eine Stunde, die nach unseren geltendenen Stundensätzen abgerechnet wird. 3. Die Kosten für den zweitägigen Workshop werden bei Auftragserteilung von uns wie folgt rebonifiziert: 1. Bei 5 9 Lizenzen 2. Bei Lizenzen 3. Bei Lizenzen 4. Ab 20 Lizenzen = 20% der Workshop-Gebühr = 25% der Workshop-Gebühr = 35% der Workshop-Gebühr = 50% der Workshop-Gebühr Tel +49 (0) 7541 / Seite 5 von 5

8 Ablauf und Inhalte Workshop In einem ein- bis zweitägigen Workshop in Ihrem Unternehmen wollen wir eine ausführliche Bestandsaufnahme aller relevanten in der Warenwirtschaft abzubildender Prozesse und Abläufe vornehmen. A Ablauf und Inhalte Gespräch zur Klärung der Erwartungen an das neue System mit der 1 Geschäftsführung Besuch aller Abteilungen (Einkauf / Verkauf / Lager / evtl. Verkaufsräume / 2 Werkstatt und Technik / Fertigung usw.) 3 Einsicht in alle Prozesse des bestehenden Systems 4 Gespräch mit den Verantwortlichen (GF / Abteilungsleiter / IT) Klärung, welche Grundfunktionalitäten (TAPI / OCR / DMS / SFIRM / Webshop) 5 von MKS Goliath gewünscht werden Festlegung, welche Daten übernommen werden sollen: - Sichtung der Daten - Klärung der Möglichkeiten des Exports 6 - Besprechung des Schulungskonzepts - Sichtung der Reports, Besprechung welche Änderungen vorgenommen werden sollen und welche Reports benötigt werden 7 Feinbesprechung der einzelnen Bereiche / Abteilungen 8 Nachbildung der Prozesse in MKS Goliath im Workshop-Stil Ermittlung eventueller Wünsche, KO-Kriterien, Programmierarbeiten in den 9 einzelnen Bereichen Die daraus gemeinsam abzuleitende Definition des Projektablaufs wird in Form eines Pflichtenhefts verbindlich festgeschrieben und bildet damit die verbindliche Grundlage für die Implementierung und Parametrierung von MKS Goliath in Ihrem Unternehmen. B Im Anschluss an den Workshop Zusammenfassung der Ergebnisse Festlegung des Zeitablaufs Erstellen eines Pflichtenhefts Tel +49 (0) 7541 / Seite 1 von 1

9 Checkliste Kundenstammblatt Projekt-Nr.: 1. Das Unternehmen Allgemein Firmenname: Rechtsform: Straße: PLZ / Ort: Telefon: Faxnummer: Mobil: URL-Adresse: www. USt-IDNr./ Steuer-Nr.: Ansprechpartner 1: Position: Telefon: Ansprechpartner 2: Position: Telefon: Ansprechpartner 3: Position: Telefon: Tel +49 (0) 7541 / Seite 1 von 2

10 2. Kurzbeschreibung der Firma Branche: Gründungsjahr: Niederlassungen: Deutschland Anzahl der Mitarbeiter Europa Anzahl der Mitarbeiter Weltweit Anzahl der Mitarbeiter Hauptsitz in: Anzahl der Kunden: Anzahl der Artikel: 3. Warenwirtschaftssystem Aktuelles Warenwirtschaftssystem im Einsatz: Seit wann?: Warum möchten Sie ein neues Warenwirtschaftssystem einführen? Tel +49 (0) 7541 / Seite 2 von 2

11 Checkliste Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen File/Datenbank-Server mit MKS Goliath Hardware CPU RAM Festplatte Freie Speicherkapazität CD-ROM / DVD Mindestanforderung Intel Xeon 2.x GHz 2 GB Gespiegelte SAS Festplatten (SATA wird aus Performancegründen nicht empfohlen) Mindestens 3-mal die Größe der Datenbank VMKSDATA.50A (ca. 5 GB) Vorhanden Empfehlung Intel Xeon z.b. E56xx ab 2.x GHz 8 GB RAID Controller mit Raid Level 1/5/10 SAS Festplatte Mindestens 3x die Größe der Datenbank VMKSDATA.50A (ca. 5 GB ohne den Speicherplatz für Dokumentenarchivierung) Vorhanden Netzwerk 100 Mbit 1000 Mbit Tägliche Kopie der Datenbank Datensicherung auf ein externes austauschbares Medium USV USV Betriebssystem Windows 2000 Groupware Exchange 2003 Bandlaufwerk mit mind. 10 Bändern + Backup Software (z.b. Arcserve, Backup-Exec) Evtl. zusätzlich eine Imaging Software (z.b. Acronis) USV mit Online Dauerwandler Windows Server 2003 (x86 oder x64) Windows Small Business Server2003 Windows Server 2008 x86 /x64* Windows Server 2008 R2 x86 /x64* Exchange 2003 Exchange 2007 Exchange 2010 (*) Bei Windows Server 2008 /2008 R2 muss auf dem Fileserver/Terminalserver das SMB 2.0 Protokoll und Opportunistic Locking deaktiviert sein Die Hardware Ausstattung des s Datenbankservers variiert je nachdem welche Zusatzprodukte auf dem Server unabhängig von MKS Goliath installiert sind. Tel +49 (0) 7541 / Seite 1 von 10 e Stand: Mai 2011

12 Systemvoraussetzungen Terminalserver mit MKS Goliath Hardware CPU RAM Festplatte Festplatten Kapazität CD-ROM / DVD Netzwerk USV Mindestanforderung Intel Quad Xeon z.b. X5677, 3.47 GHZ 8 GB SCSI / SAS Raid 1/5/10 mit mind. 73 GB Jeder Terminal-Benutzer benötigt ein eigenes Goliath Programmverzeichnis (ca. 650 MB) Vorhanden 100 Mbit nach Kategorie 5 oder höher USV Empfehlung Intel Xeon z.b. X5677, 3.47 GHZ 16 GB SCSI / SAS Raid 1/5/10 mit mind. 147 GB Jeder Terminal-Benutzeein eigenes Goliath Programmverzeichnis (ca. 650 MB) benötigt Vorhanden 1000 Mbit nach Kategorie 5e oder höher Online-USV Terminal-Server- Betriebssystem Windows Server 2003 (kein SBS!) x86 oder x64 Windows Server 2008 Server x86 oder x64 Windows Server 2008 R2 x86 oder x64 jeweils mit aktiviertem Terminaldiensten im Anwendungsmodus bzw. RemoteDesktopDienste Terminalserver und Datenbank- /Fileserver müssen zwei verschiedene Rechner sein (*) BeiWindows Server 2008 /2008 R2 muss auf dem Fileserver/Terminalserver das SMB 2.0 Protokoll und Opportunistic Locking deaktiviert sein Die Hardware Ausstattung des Terminalservers variiert je nachdem welche Zusatzprodukte auf dem Server unabhängig von MKS Goliath installiert sind. Tel +49 (0) 7541 / Seite 2 von 10 Stand: Mai 2011

13 Systemvoraussetzungen lokale Arbeitsstation mit MKS Goliath Hardware CPU Mindestanforderung Pentium IV Empfehlung Intel Core i5, 3.xx GHz RAM Festplatte Freier Speicher 2 GB 40 GB 10 GB oder höher 2 GB oder mehr 320 GB SATA 10 GB oder höher Netzwerk 100 MBit 1000 MBit CD-ROM / DVD vorhanden vorhanden Grafikkarte Monitor Betriebssystem ISDN Auflösung 1280 x 1024 Auflösung 1600 x Bildschirm 24 Windows XP Professional Windows 7 Evtl. wird bei einem PC für Online-Banking oder die Internet-Fernwartung eine ISDN Karte benötigt (*) Vista/Windows 7: Benutzerkontensteuerung muss abgeschaltet sein, MKS-Goliath muss unter c:\mks-goliath installiert werden, nicht im Programmm Files Ordner. Tel +49 (0) 7541 / Seite 3 von 10 Stand: Mai 2011

14 Systemvoraussetzungen Schedule-PC für zeitgesteuerte Aufgaben (z.b. MKS OCR Automatik, MKS BestBuy Import der Lieferantendaten, Automatischer Reindex, MKS Outlookscanner, MKS Taskloader) Hardware CPU Mindestanforderung Pentium IV Empfehlung Intel Core 2 Duo RAM Festplatte 2 GB 40 GB 2 GB oder mehr Ultra DMA 100 Standard, SATA, 160 GB oder mehr Freier Speicher Netzwerk 10 GB oder höher 10 GB oder höher 100 MBit 1000 MBit CD-ROM / DVD vorhanden vorhanden Grafikkarte Monitor Auflösung 1280 x 1024 Auflösung 1600 x Bildschirm 19 Bildschirm Betriebssystem Windows XP Professional Windows 7 32 Bit MS Office Office 2003 Office 2007/ Bit (*) Vista/Windows 7: Benutzerkontensteuerung muss abgeschaltet sein, MKS-Goliath muss unter c:\mks-goliath installiert werden, nicht im Programmm Files Ordner. Tel +49 (0) 7541 / Seite 4 von 10 Stand: Mai 2011

15 Systemvoraussetzung für den Webserver / Technikeronline Portalserver von MKS Goliath Hardware CPU Mindestanforderung Intel Celeron Empfehlung Pentium IV oder höher RAM Festplatte Internet- Anbindung Firewall Datensicherung 256 MB 1 Mbit Betriebssystem WIN 2003 / XP Pro 512 MB 40 GB gespiegelt 2 Mbit oder höher Wenn der Webserver von extern erreichbar ist muss eine entsprechende Firewall vorhanden sein damit der Webserver in der DMZ läuft. Der Webserver benötigt keine Firewall Regel Richtung LAN. Möglichkeit muss vorhanden sein. Windows Server 2003 Web Edition / Standard Server x64 oder x86 Windows Server 2008 x64 oder x86 Zusätzl. Software Internet Information Server Internet Information Server Rechte Administrationsrechte müssen vorhanden sein um die Datenbankkomponenten für den MKS Webserver zu installieren Virtualisierung MKS Goliath unterstützt virtualisierte Systeme: Sowohl der File/Datenbankserver sowie Terminalserver, Schedule-PC und der Webserver für das Technikeronlineportal sind in virtualisierten Umgebungen funktionsfähig. Abhängig von der eingesetzten Virtualisierungssoftware (VMWare, Microsoft Hyper-V) und den eingesetzten Host-Systemen und der Hardware Ausstattung tung ist die Performance der MKS Goliath Anwendungen. Je nach Größe des Unternehmens und Anzahl der Benutzer unterstützen wir Sie individuell bei der Beratung und Auswahl. Insbesondere bei virtuellen File/Datenbankservern und Terminalservern sollte die Umgebung vorher abgestimmt werden. Ausnahmen bilden in der Regel der Schedule PC sowie den Webserver für das Technikerportal. Tel +49 (0) 7541 / Seite 5 von 10 Stand: Mai 2011

16 Zusatz Hard/- Software (in Zusammenhang beim Einsatz der entsprechenden Module) Scanner Für MKS OCR Automatik MKS OCR Automatik Für direktes Scannen am lokalen Arbeitsplatz Scanner im Netzwerk der auf den Goliath Fileserver direkt in ein Verzeichnis TIF Dokumente erstellen kann die dann von der MKS OCR Automatik verarbeitet werden (z.b. für unterschriebene Lieferscheine, Serviceberichte) z. B. HP Scanjet N6310 Aus der MS Office 2007 Suite werden die MODI (Microsoft Office Document Imaging) Komponenten benötigt Scanner mit Twain Treiber für Windows, z. B. Multifunktionsgeräte von Brother oder Samsung Etikettendrucker z.b. Ausdruck von Artikel Ettiketten im Wareneingang z. B. Brother QL-580N mit endlos Etiketten Barcodescanner Scannen von Seriennummern im Wareneingang Scannen von Artikel Etiketten im Barverkauf z. B. Honeywell (Metrologic) 9540 USB Techniker Offline Portal Erfassen von Techniker- Serviceberichten beim Kunden vor Ort Notebook mit Tastatur und Touchscreen zum unterschreiben, z. B. Asus EEE PC T101MT Online Banking Einlesen von Kontoauszügen und Übertragen von Zahlungen SFirm32 Software mit den entsprechenden Übertragungsmodulen (z. B. HBCI Pin/Tan, Chipkarte, Ebics) Telefonie / Tapi Anbindung Bei der Vielzahl an Telefonanlagen lagen Anbietern ist eine Automatische Telefonanwahl ausdrückliche Empfehlung nicht möglich. und Erkennung eingehenden MKS Goliath benötigt auf dem lokalen Arbeitsplatz PC einen Anrufer aus MKS Goliath installierten Tapitreiber bzw. auf dem Terminalserver einen multiline-fähigen Tapitreiber. Oben aufgelistete Zusatz Hard- bzw. Software ist nicht im Lieferumfang bzw. dem Lizenzpreis von MKS Goliath enthalten. Tel +49 (0) 7541 / Seite 6 von 10 Stand: Mai 2011

17 2. Kompatibilität Kompatibilitätsmatrix MKS- Goliath 5.5 Goliath Programm Goliath Datenbank Outlook- / - Zuordnung Tobit -Zuordnung Faxversand versand Web/Portal Server Kalender/Aufgaben Funktionsmanager Windows 2000 Pro Windows XP Pro Windows Vista Windows 2003 Terminal Server Windows 2008 Terminal Server X x Windows 2003 Terminal Server x Windows 2008 Terminal Server Windows 2000 Server Windows 2003 Server Windows 2000 Small Business Server Windows 2003/2008 Small Business Server Windows 2003 Web Edition Windows Server 2008 * Windows Server 2008 R2* X X X Office 97 Office 2000 Office XP Office 2003 Office Bit Office Bit Tobit V6 Tobit V7 / XL Tobit V8 Tobit David MX Ferrari Officemaster GFI Faxmaker = getestet und freigegeben X = nicht freigegeben = nicht getestet x x x x x x x x x x Tel +49 (0) 7541 / Seite 7 von 10 Stand: Mai 2011

18 1. Vorhandene Hard- und Software sowie Einrichtungen Sollten Sie bei der Aufnahme des Hard- und Softwarebestandes fachliche Hilfe benötigen, kann Sie einer unserer Mitarbeiter in Ihrem Auftrag unterstützen. Gerne stellen wir Ihnen hierzu ein Angebot. 1.1 Telefonanlage ISDN : JA TDSL : JA NEIN NEIN FLATRATE Ist Ihre Telefonanlage TAPI* - fähig? JA NEIN (* TAPI = Telephony Application Program Interface) Ansprechpartner für Telefonanlage: 1.2 Hardware im Einsatz Server: CPU: Arbeitsspeicher (RAM): Festplatte / RAID: Freie Speicher: CD-Rom: Netzwerkkarte: Datensicherung: USV: Betriebssystem: Server entspricht den Mindestanforderungen: JA NEIN (s.systemvoraussetzungen) Tel +49 (0) 7541 / Seite 8 von 10 Stand: Mai 2011

19 Bitte diese Seite kopieren und ein Exemplar pro Arbeitsplatz ausfüllen Arbeitsplatz: CPU: Arbeitsspeicher (RAM): Festplatte: Freie Speicher: CD-Rom: Grafikkarte: Monitor: Betriebssystem: 1.3 Software im Einsatz (Version immer angeben) MS Office: MS Word: MS Outlook: MS Excel: Adobe Writer: PC-Anywhere: Auto-CAD: Faxware: SFirm: Andere: Tel +49 (0) 7541 / Seite 9 von 10 Stand: Mai 2011

20 1.4 Sonstige Geräte: Drucker 1: Drucker 2: Drucker 3: Scanner: 1.5 EDV-Betreuung / Termine / Sonstiges EDV-Ansprechpartner in Ihrer Firma (Name, Telefon): EDV-Systembetreuer treuer (Name, Telefon): Evtl. MKS Goliath Einführungstermin: Sonstiges: Tel +49 (0) 7541 / Seite 10 von 10 Stand: Mai 2011

21 Checkliste Datenübernahme Bitte kreuzen Sie die Daten an, die MKS aus Ihrem alten Warenwirtschaftssystem übernehmen soll! Kundendaten 1 Kunden-Nr. 2 Kurzbezeichnungng 3 Gruppe - Es sollte mind. eine Gruppe vorhanden sein. - (s. Einstellungen / Allg. Daten / Gruppenarten) 4 Anrede-Typ (Firma, Herr, Frau) 5 Name 1 (Name bzw. Firmenname) 6 Name 2 (Vorname bzw. Zusatzname) 7 Name 3 (wenn vorhanden) 8 9 Kundentitel (wenn vorhanden). Der Titel sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Titel" eingepflegt werden Länderkennzeichen, z.b. D, NL oder CH usw. (s. Einstellungen / Allg. Daten / Länder) 10 Land, Lang (s. Einstellungen / Allg. Daten / Länder) 11 PLZ 12 Ort 13 Straße - Hausnummer 14 PLZ - Postfach (wenn vorhanden) 15 Postfach Nr. (wenn vorhanden) 16 Lieferadresse (Abweichende Lieferadresse - wenn vorhanden) 17 Briefanrede (wenn vorhanden) 18 Erstelldatum (wenn vorhanden) 19 Erstellt von (wenn vorhanden Name des Mitarbeiters). Bei Neuerfassung wird automatisch hinterlegt 20 Ust.-ID-Nr. 21 Kunden-Steuer-Nr. 22 Telefon 1 23 Telefon 2 24 Fax 1 25 Fax 2 26 Handy 27 Internet-Adressese Bankinstitut 1 31 BLZ 1 32 Kontonummer 1 Übernahme Tel +49 (0) 7541 / Seite 1 von 7

22 33 Bankinstitut 2 34 BLZ 2 35 Kontonummer 2 36 Bezahlungsart (z.b. 30 Tage Netto, 14 Tage 2%) Die Zahlungsbedingung sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Zahlungsbedingungen" eingepflegt werden 37 MwSt.-Pflichtig (ja/nein) 38 Sammelrechnungskunde (ja/nein) 39 Rabattfähig (ja/nein) 40 Genereller Rabatt (%) (wenn vorhanden) Kreditlimit (wenn vorhanden) - Standardmäßig wird ein Kreditlimit von 5.000,- eingegeben. Währungskennzeichen (Die Währungskennzeichen sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Währungen" eingepflegt werden) Sprachkennzeichen (Die Sprachkennzeichen sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Sprachen" eingepflegt werden) Versandart (z.b. "DHL" oder "Post" usw.) (Die Versandarten n sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Versandart" eingepflegt werden) Lieferbedingungen (z.b. "ab 400 EUR portofrei" usw.) (Die 45 Lieferbedingung g sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Lieferbedingungen" eingepflegt werden) Vertreter (für diesen Kunden - wenn vorhanden). Hier wird der 46 "Kurzname" des Vertreters eingetragen, so wie er im Modul Vertreter erscheint. Ansprechpartnerer - Es können mehrere Ansprechpartner pro Kunde angegeben werden. Sehr wichtig ist dabei, dass jeder 47 Ansprechpartnerer einen direkten Bezug zum jeweiligen Kunden haben sollte. Die Ansprechpartner und ihre Daten können in eine separate Tabelle eingegeben werden. 48 Kundennotizen (wenn vorhanden) Lieferantendaten 1 Lieferanten-Nr. 2 Kurzbezeichnungng 3 Gruppe - Es sollte mind. eine Gruppe vorhanden sein. - (s. Einstellungen / Allg. Daten / Lieferantenarten) 4 Anrede-Typ (Firma, Herr, Frau) 5 Name 1 (Name bzw. Firmenname) 6 Name 2 (Vorname bzw. Zusatzname) 7 Name 3 (wenn vorhanden) 8 Lieferantentitel (wenn vorhanden). Der Titel sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Titel" eingepflegt werden Übernahme Tel +49 (0) 7541 / Seite 2 von 7

23 9 Länderkennzeichen, z.b. D, NL oder CH usw. (s. Einstellungen / Allg. Daten / Länder) 10 Land - lang (s. Einstellungen / Allg. Daten / Länder) 11 PLZ 12 Ort 13 Straße - Hausnummer 14 PLZ - Postfach (wenn vorhanden) 15 Postfach Nr. (wenn vorhanden) 16 Lieferadresse (Abweichende Lieferadresse - wenn vorhanden) 17 Briefanrede (wenn vorhanden) 18 Erstelldatum (wenn vorhanden) 19 Erstellt von (wenn vorhanden Name des Mitarbeiters). Bei Neuerfassung wird automatisch hinterlegt 20 Ust-ID-Nr. 21 Steuer-Nr. 22 Telefon 1 23 Telefon 2 24 Fax 1 25 Fax 2 26 Handy 27 Internet-Adressese Bankinstitut 1 31 BLZ 1 32 Kontonummer 1 33 Bankinstitut 2 34 BLZ 2 35 Kontonummer 2 Bezahlungsart (z.b. 30 Tage Netto, 14 Tage 2%) Die 36 Zahlungsbedingung sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Zahlungsbedingungen" eingepflegt werden 37 MwSt.-Pflichtig (ja/nein) 38 Rabattfähig (ja/nein) 39 Rabatt (%) (wenn vorhanden) Kreditlimit (wenn vorhanden) - Standardmäßig wird ein Kreditlimit von 5.000,- eingegeben. Währungskennzeichen (Die Währungskennzeichen sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Währungen" eingepflegt werden) Sprachkennzeichen (Die Sprachkennzeichen sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Sprachen" eingepflegt werden) Tel +49 (0) 7541 / Seite 3 von 7

24 43 44 Versandart, z.b.. "DHL" oder "Post" usw. (Die Versandarten sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Versandart" eingepflegt werden) Lieferbedingungen, z.b. "ab 400 EUR Portofrei" usw. (Die Lieferbedingungen sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Lieferbedingungen" eingepflegt werden) 45 Ansprechpartnerer - Es können mehrere Ansprechpartner pro Lieferant angegeben werden. Sehr wichtig ist dabei, dass jeder Ansprechpartnerer einen direkten Bezug zu den jeweiligen Lieferanten haben sollte. Die Ansprechpartner und ihre Daten können in eine separate Tabelle eingegeben werden. 46 Lieferantennotizen (wenn vorhanden) Artikeldaten 1 Artikelnummer 2 Hersteller (wennn vorhanden). Der Hersteller sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Hersteller" eingepflegt werden 3 Artikel Bezeichnung 1 4 Artikel Bezeichnung 2 5 Warengruppennummer - Es sollte mindestens eine Warengruppe vorhanden sein. Die Warengruppe sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Warengruppen" eingepflegt werden 6 Warengruppen Bezeichnung Preiseinheit (Mengeneinheit) - Jedem Artikel sollte eine Preiseinheit zugeordnet sein - Die Preiseinheit sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Preiseinheiten" eingepflegt werden Bestelleinheit (Mengeneinheit bei Bestellungen) - Die Bestelleinheit sollte auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Umrechnungseinheiten" eingepflegt werden Lager - Lagerort-Informationen sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Lager" eingepflegt werden 10 Lager-Ort 11 Lager-Regal 12 Lager-Minimalbestand 13 Lager-Maximalbestand 14 Lager-Ist-Bestand 15 Gewicht (Kg) 16 Verkaufspreis Netto (ohne MwSt) (VK-Preis) 17 Einkaufpreis (EK-Preis) 18 Minim. VK-Preis 19 MwSt. 20 Einstandspreis (durchschnittlicher EK-Preis) Übernahme Tel +49 (0) 7541 / Seite 4 von 7

25 21 Preisliste - Die Preislisten sollten auch unter "Einstellungen / Allg. Daten / Preislisten" eingepflegt werden 22 Preis gültig ab 23 Preis gültig bis 24 Staffelmenge ab 25 Staffelmenge bis 26 Bestelltext 27 Werbetext 28 Bezeichnungen n in Landessprache 29 Artikel-Notizen (wenn vorhanden) 30 Seriennummerpflichtig? (ja/nein) 31 Letzte Lieferanten-Nr. (1) 32 Letzter Lieferanten (Kurzname) (1) 33 Letzte Lieferanten-Nr. (2) 34 Letzter Lieferanten (Kurzname) (2) 35 Letzte Lieferanten-Nr. (3) 36 Letzter Lieferanten (Kurzname) (3) Preiseinheiten 1 Kurzzeichen 2 Bezeichnung 3 Faktor Hersteller 1 Name 2 Internet-Adressese 3 -Adresse Zahlungsbedingungen 1 Bezeichnung 2 Skonto-Tage 3 Skonto % 4 Zahlungsziel (Tage) Sprachen 1 Kurzbezeichnungng 2 Bezeichnung Währungen 1 Währungszeichen 2 Aktueller Kurs Ansprechpartner (AP) 1 Kunden- bzw. Lieferanten-Nr. 2 AP-Name 3 AP-Vorname Übernahme Übernahme Übernahme Übernahme Übernahme Übernahme Tel +49 (0) 7541 / Seite 5 von 7

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