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1 Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung Dr. Wolf-Dieter Dudenhausen anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Vereins zur Förderung des Deutschen Forschungsnetzes (DFN) am 15. Juni 2004 in Berlin Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: Beginn der Rede!

2 - 2 - Sehr geehrter Herr Kollege Dr. Husung, sehr geehrter Herr Professor Jessen, meine sehr geehrten Damen und Herren, ich bin heute gerne nach Berlin gekommen, um an der Festveranstaltung zum 20- jährigen Bestehen des DFN teilzunehmen. Gerne überbringe ich auch die Grüße von Frau Bundesministerin Bulmahn, die ich heute hier vertreten darf. ein Geburtstag hat immer zwei Seiten: Rückblick und Vorausschau. Beim Rückblick den ich zugunsten der Vorausschau knapp halten werde steht für mich ein Aspekt im Vordergrund: Die Tätigkeit des DFN in den letzten zwanzig Jahren ist ein Beleg dafür, dass Innovationen in Deutschland möglich sind. Und zwar auch und gerade an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Und das selbst auf dem hoch regulierten Feld der Telekommunikation. Es ist Ihnen gelungen an der Spitze der Technik eine hoch leistungsfähige Infrastruktur zu betreiben, die der Wissenschaft hilft, neues Wissen zu erschließen. Dass dies möglich war, hat vor allem damit zu tun, dass stets die Bereitschaft bestand, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht erst auf große Reformen in den Gremien und bei den Zuständigkeiten zu warten. Diejenigen, die dazu die richtigen Entscheidungen getroffen haben und zwar im DFN wie in seinem Umfeld verdienen heute unseren Dank. der DFN wird heute 20, er ist also sozusagen ein junger Erwachsener. Und welches Geschenk wäre für einen jungen Erwachsenen passender, als ihm eine wirklich lohnende berufliche Herausforderung aufzuzeigen?

3 - 3 - Die Aufgabe der Zukunft für den DFN sehe ich darin, einen Beitrag zur Gestaltung der neuen Technologien und Dienstleistungen für die Wissensgesellschaft von morgen zu geben. Besondere Bedeutung kommt bei der Gestaltung neuer Technologien und ihrer Nutzbarmachung e-science zu. Denn die Digitalisierung verändert das wissenschaftliche Arbeiten. Damit müssen sich auch die Kommunikationsinfrastruktur, die digitalen Werkzeuge und Verfahren in der Wissenschaft verändern. Nur wo der Zugang zu den digitalen Forschungsdaten, -instrumenten und -werkzeugen leicht und rasch möglich ist, sind attraktive Arbeitsbedingungen für Spitzenforschung gegeben. Nur wer mit diesen Werkzeugen arbeitet und zu deren Entwicklung beiträgt, kann sich erfolgreich an den großen internationalen Forschungskollaborationen beteiligen. Deshalb ist die Informations- und Kommunikationstechnik für Wissenschaft und Forschung eine strategische Aufgabe mit, wie man in der Wirtschaft sagen würde, Vorstandsrelevanz. Weil das Wissen zur entscheidenden Ressource wird, gewinnen die Werkzeuge und Verfahren zur Produktion und Nutzung des Wissens erheblich an Bedeutung. Dies erklärt das Engagement, mit dem in vielen Ländern zur Zeit über neue Werkzeuge für die Wissenschaft, also über e-science, debattiert wird. Auch Deutschland nimmt an diesen Entwicklungen aktiven Anteil. Ich erinnere hier vor allem an die Berliner Erklärung vom Oktober 2003, mit der die Wissenschaftsorganisationen in Deutschland wesentliche Positionen für die Zukunft der wissenschaftlichen Kommunikation, Information und Publikation festgelegt haben. Seit knapp zwei Jahren arbeiten in der D-GRID-Initiative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen deutschen Forschungsorganisationen, aus den Hochschulen und aus einer Reihe von Unternehmen zusammen. Das BMBF hat diese Initiative von Anfang an begleitet und unterstützt. Heute liegen Vorschläge der D-GRID-Initiative für den Aufbau einer grid-basierten e- science-infrastruktur sowie für Forschungs- und Anwendungsprojekte vor. Diese

4 - 4 - Vorschläge stellen erstmals einen systematischen Zusammenhang zwischen ähnlichen Entwicklungen in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen her von der Klimaforschung über die Hochenergiephysik bis hin zu den Lebenswissenschaften. Ich halte die Arbeiten der D-GRID-Initiative für einen Meilenstein und möchte daher den Beteiligten sehr herzlich für ihr Engagement danken. Es ist jetzt die Aufgabe der Politik und derer, die in der Wissenschaft politische Verantwortung tragen, diesen fachlichen Impuls aufzunehmen. Jetzt geht es darum, den Rahmen zu definieren, in dem die Entwicklung und Nutzung der e-science- Werkzeuge in Deutschland erfolgen kann. Dies hat eine Bedeutung, die über die Interessen einiger weniger Disziplinen und Institute weit hinaus geht. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb die Wissenschaftsorganisationen zu einer gemeinsamen Initiative aufgerufen. Ich freue mich über die vielfältigen und positiven Reaktionen und die Bereitschaft zur Mitarbeit, die hierzu erklärt wurde. Eines meine Damen und Herren ist heute schon klar: Letztlich wird e-science beim Anwender nur dann breite Resonanz finden können, wenn Dienste und Dienstleistungen mit maßgeschneiderten Geschäftsmodellen angeboten werden. Notwendig ist dafür das Zusammenwirken von Forscherinnen, Forschern, Wissenschaftsorganisationen und Serviceeinrichtungen. Service-Provider neuen Typs werden verstärkt die Arbeitsumgebungen für unterschiedliche Fachcommunities, Institute und Projektgruppen gestalten und betreiben müssen. Es müssen Verrechnungsverfahren gefunden werden, wenn Ressourcen künftig flexibel gemeinsam nutzbar sein sollen. Ökonomische, kulturelle und rechtliche Fragen werden ebenfalls eine große Rolle spielen. Dazu müssen wir praktische Erfahrungen sammeln. Hier bauen wir darauf, dass die großen Trägerorganisationen - nach dem Motto einer für alle - vorangehen, und dass erfolgreiche Lösungen dann von anderen übernommen werden. Ich freue mich, dass mit dem Aufbau entsprechender innovativer Systeme in Wissenschaftsorgani-

5 - 5 - sationen wie der Max-Planck-Gesellschaft bereits Ansatzpunkte für die Schaffung der neuen Infrastruktur gelegt sind. Diese Infrastruktur wird über das hergebrachte Forschungsnetz weit hinausgehen. Hierzu liegen ja ebenfalls Vorschläge der D-GRID-Initiative vor. Die Basis wird die Verknüpfung vorhandener Ressourcen sein, mit denen erstmals in Deutschland ein institutsübergreifendes GRID realisiert werden soll. Gerade hierbei steht auch der DFN vor neuen Aufgaben. Notwendig ist ein Wechsel der Perspektive vom Bau und Betrieb eines Netzes hin zur Unterstützung von Dienstleistungen für die Vernetzung der wissenschaftlichen Arbeit. Mit der Bewilligung von gut 10 Millionen ¼ I U GDV 9,2/$-Projekt wollen wir jetzt einen ersten, wichtigen Schritt machen zu der künftigen Infrastruktur für Wissenschaftskommunikation, e- science-anwendungen und dienste. Dabei ist aber für mich wichtig: Neue innovative Netze sind in der Testphase eben nicht nur ein lohnendes Werkzeug für die Wissenschaft, sondern können auch gut von der Industrie genutzt werden, neue Netztechnik im Lastbetrieb zu untersuchen und zu erproben. Genau das erreichen wir mit dem Aufbau eines optischen Testnetzes im Rahmen des VIOLA-Projekts. heute sind wir auf dem Weg von der Nachrichtentechnik zu einer Technik, die es erlaubt, komplexe Werkzeuge für den Umgang mit Wissen zu konstruieren. Wir erwarten gespannt, dass der DFN sich aktiv darauf vorbereitet, die Netze des Wissens auch künftig aktiv mit zu gestalten. Und ich bin mir sicher, dass es ihm gelingt, hierbei in Deutschland eine Vorreiterrolle einzunehmen. Im Bundesministerium für Bildung und Forschung werden Sie dabei immer Unterstützung finden. Vielen Dank!

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