Arno Geiger Dem Höhepunkt des Lebens war ich nah

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arno Geiger Dem Höhepunkt des Lebens war ich nah"

Transkript

1 Arno Geiger Dem Höhepunkt des Lebens war ich nah Das Ortsmuseum von Heptonstall befindet sich in der Alten Grammatikschule, einem vom Dreck der vergangenen Jahrhunderte fast schwarz gewordenen Gebäude gleich gegenüber der Alten Kirche. Vom mit Grabsteinen gepflasterten Kirchhof ist es nur durch einen schmiedeeisernen Zaun und einen kleinen Vorplatz getrennt. Die Eintrittskarte löste ich bei einer etwa dreißigjährigen Frau. Sie zeigte mir, welches die Museumsräume sind. Ich schaute mich um: Weder im ersten Raum, der mit beschrifteter Flachware bestückt war, noch im eigentlichen Schauraum, dem ehemaligen Klassenzimmer, befanden sich weitere Besucher. Alltagsgegenstände lagen so dicht gedrängt in den Vitrinen, dass es war, als fehle buchstäblich die Luft zum Atmen. Einzig verlockend war die lebensgroße Nachstellung einiger derber Schulkinder aus dem 19. Jahrhundert. In einer Ecke des Schauraums spielten sie ein Wurfspiel mit Knöpfen. Die Buben und Mädchen trugen schwere genagelte Schuhe, teilweise Clogs. Die Buben steckten in Jacken, die für Erwachsene gemacht schienen und fast wie Mäntel an ihren Körpern hingen. Die Mädchen waren mit farbigen Schürzen über dunklen Kleidern ausstaffiert, eines dieser Mädchen, eine Kleine mit Ekzemnarben auf der Stirn, beäugte mich neugierig, fast eindringlich, während sie ihren zerbeulten Fassreifen hielt. Diese Kinder und etliche an den Wänden hängende Abzüge alter Fotografien betrachtete ich, bis mich die junge Frau, bei der ich die Eintrittskarte gelöst hatte, in ein Gespräch verwickelte. Sie redete über West Yorkshire zur Zeit der Industrialisierung. Sie sagte, England sei das reichste und fortschrittlichste Land Europas gewesen, die Werkstatt der Welt, gleichzeitig habe nicht einmal unter den Leibeigenen Russlands schlimmere Not geherrscht als hier in Heptonstall. Von den Kindern, die man auf den Fotografien sehe, könne man sicher sein, dass sie schon bald tot gewesen seien oder ihren Anteil am Inferno der damaligen Fabriken bekommen hätten. Draußen auf dem Alten Friedhof seien im 18. und 19. Jahrhundert hunderttausend Menschen begraben worden, man komme rechnerisch auf etwa ein Begräbnis pro Tag, ziemlich viel für ein Weberdorf mit weniger als viertausend Einwohnern. Es sei schwer zu entscheiden, sagte sie, ob die 1

2 Grabsteine stumm gegen die Fröhlichkeit der Fotos an den Wänden protestierten oder ob umgekehrt die Fotos mit den fröhlichen Kindern gegen die Grabsteine protestierten, auf denen die Kinder aus Platzgründen nicht namentlich erwähnt würden. Meist seien nur die Namen der Eltern vermerkt und dazu numerische Angaben: sieben ihrer Kinder, acht ihrer Kinder, vier ihrer Söhne und zwei ihrer Töchter. Mit irritierender Eindringlichkeit kam die junge Frau darauf zu sprechen, dass alle Kindheiten seltsam seien, aber die schönste Zeit im Leben seien die mittleren Jahre. Dabei zwinkerte sie mir zu, und es machte den Anschein, als sei sie nicht nur aufs Reden aus. Mein Herz schlug für einige Augenblicke schneller, aber letztlich war mir die Situation dann doch nicht geheuer, und ich wechselte das Thema, indem ich fragte, wo ich das Grab von Sylvia Plath finden könne. Bereitwillig, wenn auch mit einem mechanisch anmutenden Achselzucken, erklärte mir die junge Frau den Weg. Ich trat wieder hinaus ins Freie und überquerte den Alten Friedhof, der mit am Boden ausgelegten Grabsteinen fast lückenlos gepflastert war. Von den Schritten derer, die noch lebten, waren die Inschriften der Steine teilweise ausgelöscht, teilweise unleserlich gemacht, teilweise sehr blass. Seltsam rechthaberisch kam mir das vor: mit den eigenen Schritten die Grabinschriften der Verstorbenen auszulöschen. Eine schwarze Katze mit weißen Pfoten und hoch aufgerichtetem Schwanz stakste ein Stück weit neben mir her, ehe sie sich auf einem Grabstein niederließ. Ich ging an der Neuen Kirche vorbei, trat durch ein eisernes Gatter und überquerte einen Erdweg, der zwischen hohen, von Ästen überhangenen Mauern hindurchführte. Auf der anderen Seite des Erdwegs lag der Neue Friedhof. Drei Chemieklos standen rechts hinter dem Eingang, alle drei Klos waren mit Kabelbindern versperrt. In ihre Wegbeschreibung hatte die junge Frau den Hinweis eingeflochten, dass der Neue Friedhof nicht sonderlich prosperiere, die Gräber aus den sechziger Jahren befänden sich noch immer ziemlich weit vorn, in der dritten Reihe. Die Belegung finde systematisch statt, ganz hinten die ältesten Gräber, ganz vorne die jüngsten. Man wundere sich hatte die junge Frau gesagt, wie viele Leute auf der Suche nach dem Grab von Sylvia Plath stundenlang hilflos zwischen den Grabreihen umherirrten, ohne das System zu durchschauen. Offenbar gebe es auch unter den Intelligenzlern, die Lyrik lesen, nicht nur kluge Köpfe. Ich steuerte die dritte Reihe an. Der Aufruhr an Gefühlen, als ich vor dem Grab von Sylvia Plath stand, überraschte mich. Der Moment war sehr emotional, obwohl ich nie ein Hehl daraus gemacht habe, dass ich die meisten Gedichte von 2

3 Sylvia Plath als schreiend unzugänglich empfinde. Als ich das erste Mal mit ihnen in Kontakt gekommen war, war es gewesen, als hätte ich zwei Stunden auf engstem Raum mit jemand Verrücktem verbracht. Vielleicht auch deshalb an diesem lichten Tag, an diesem einsamen Hügel, weit entfernt von der Cheerleader-Welt, in der die kleine Miss Plath aufgewachsen war fühlte ich mich gepackt von der Vision eines talentierten amerikanischen Mädchens, das gluckst und kichert mit seinen strahlenden Augen, im unkontrollierten Überschwang angesichts des von ihm erwarteten Lebens. Doch die Phasen finstersten Elends stellten sich schon in der Jugend ein. Fast ein eigenes Klischee: Die Autorin ist für ihre Depressionen bekannter als für das, was sie geschrieben hat. Dann trat der Mann ihrer Träume auf den Plan. Als ich vor einiger Zeit in den Tagebüchern von Sylvia Plath gelesen hatte, schauderte ich im Wissen um die Stürze, auf die die junge Frau zusteuerte. Am Ende, gerade dreißigjährig, schrieb sie:»die Frau ist perfektioniert«. Sie stellte ihren Kindern Brot und Milch neben die Bettchen und legte den Kopf in den Gasofen, überwältigt von den Zyklen aus Hoffnung und Verzweiflung, überwältigt von der irrwitzigen Selbstüberforderung und dem Zusammenbruch der Ehe, nachdem ihr Ehemann mit Seitensprüngen jeden romantischen Restbestand in der Beziehung liquidiert hatte: perfekt war am Ende nur das Selbstmordgefühl. Sterben / ist eine Kunst, wie alles. / Ich kann es besonders schön. Im Grunde gilt das für jeden, für jede, dachte ich: Wenn man die Erwartungen, die in einen gesetzt werden oder die man in sich selbst setzt, nicht zu erfüllen vermag, wird es ungemütlich. Ich selbst wollte in meiner Jugend ebenfalls für perfekt angesehen werden, eigentlich schon als Kind, das ist noch nicht vergessen. Heute glaube ich, dass es aus Verletzlichkeit geschehen ist und nicht so sehr, um mich über andere zu erheben. Ein Grauen überkommt mich, wenn ich mir diese Zeit ins Gedächtnis zurückrufe: all die vielen kleinen Barrieren, die ich gegen meine Unfähigkeit und Unsicherheit aufzubauen versuchte. Denn perfekt und ideal zu sein, hätte Unverletzlichkeit bedeutet und ganz selbstverständlich jedes Urteil und jede Kritik von mir ferngehalten. Tief drinnen glaubte ich als Kind und glaube wohl heute noch ein wenig, dass jede kleine Schwachstelle in meiner massiven Rüstung die Ursache sein könnte, dass sich die Unzulänglichkeit des Ganzen offenbart. Während ich derart in die peinigende Perspektive meiner Kindheit und Jugend zurückschlüpfte und mich damit auseinandersetzte, dass mir gewisse Dinge von damals noch immer in den Knochen sitzen, stand ich ruhig und ernst zwischen den Grabsteinen. Das Harte, das Raue, das Traurige, das Gebrochene und Un- 3

4 zweckmäßige meiner Erziehung tatsächlich, irgendwie sind alle Kindheiten seltsam. Ich wedelte den bitteren Geruch dieses Gedankens beiseite, schob die Schulterblätter nach hinten, es knackste zweimal, dann bückte ich mich und schaute mir, um mich von meinen Gedanken abzulenken, die Zettel an, die in dem Grab lagen, zwischen kläglich dürren Blumensträußen, Pence-Münzen, albernen Grabgeschenken und einem wunderschönen Borretsch, der aus dem Durcheinander wuchs: Mit Bedauern und Bewunderung, las ich auf einem der Zettel. Dann der erste Satz aus der Göttlichen Komödie: Dem Höhepunkt des Lebens war ich nah, als mich ein dunkler Wald umfing. Eine Wolke schob sich vor die Sonne. Die Härchen an den Armen stellten sich mir auf, ich schüttelte mich. Da trat die junge Frau aus dem Museum zu mir und nahm das Gespräch, das wir vorhin geführt hatten, wie selbstverständlich wieder auf. Heptonstall sei ein schöner Ort, sagte die junge Frau, aber Sylvia Plath habe sich bei ihren wenigen Besuchen hier nie wohlgefühlt, zu duster, zu dunkel, zu weit weg vom Meer. Zu kalt. Vor vielen Jahrzehnten sei der Vater der jungen Frau Zeuge gewesen, wie Ted Hughes, der Mann von Sylvia Plath, im Wirtshaus mit der Faust auf den Tisch gehauen und gesagt habe:»niemand kann in Heptonstall glücklich sein! NIE-MAND!«Um so tiefer sei das Mysterium, dass Ted Hughes als letzte Ruhestätte für seine das Meer liebende amerikanische Frau ausgerechnet Heptonstall gewählt habe, vielleicht eine seltsame Art von Rache oder ein letztes Mal Anschaffen: Tu, was ich sage, leg dich hin, sei eine ruhige Tote! Aber es könne natürlich auch sein, dass Mr. Hughes geglaubt habe, eines Tages ins Calder Valley zurückzukehren, nur dass er das nicht getan habe, egal, das seien alles nur Vermutungen. An Mr. Hughes hätten viele den Rohrstock ausprobieren wollen, ihn richtig durchprügeln, sorgfältig und mit Verstand durchprügeln, speziell Frauen hätten ihm gerne eine Tracht Prügel verpasst. Und natürlich sei es richtig, dass menschliche Sympathie ihre Grenzen habe, aber Mr. Hughes sei nicht der Prince of Wales gewesen, sondern ein Dichter mit einer kräftigen Kinnlade. Für den Prince of Wales würden andere Regeln gelten als für einen Dichter. Ted Hughes sei als Dichter genau dort am besten gewesen, wo er über die Natur geschrieben habe, über die Natur der Natur, über die dem Menschen innewohnende Gewalt und über die animalische Sexualität des Menschen. In dieser Hinsicht habe sich Mr. Hughes als Schüler von D. H. Lawrence erwiesen, man könne sagen, die Muse von Mr. Lawrence sei mit Mr. Hughes fremdgegangen, eine weitere Frau, die man der Liste von Mr. Hughes zahlreichen Eroberungen hinzufügen könne. Es 4

5 sei wohl schon immer eine Schwäche von Frauen gewesen sagte die junge Frau, auch von klugen Frauen, sich vorzugsweise Männer mit einer starken Kinnpartie zu suchen und sich ihnen sehenden Auges an den Hals zu werfen, wo sie doch wissen müssten, dass ihnen diese Wahl mehr Sorgen als Glück bereiten werde. Selbst die Wissenschaft bestätige, dass Frauen, die einen Mann mit einer starken Kinnpartie wählen, jemanden an ihrer Seite haben wollen, der kein Zauderer ist. Trotzdem würden sich diese Frauen wundern, wenn sie es mit jemandem zu tun bekämen, der wie Mr. Hughes ist, gutaussehend, klug, männlich, kein Zauderer. Denn schließlich, sagte die junge Frau, nicht wenige große Autoren seien, menschlich betrachtet, absolute Monster gewesen, drogenabhängig, Alkoholiker, gewalttätig, notorische Ehebrecher, Vergewaltiger, Sadisten, Kinderschänder, Irre keine Menschen, von denen man sich wünsche, dass sie im Nachbarhaus wohnen. Notgedrungen müsse man auch über Autoren sagen, was Oscar Wilde über Bücher gesagt habe, so etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gebe es nicht, Bücher seien entweder gut oder schlecht geschrieben. Das gleiche gelte für Autoren, entweder sie könnten schreiben oder sie könnten es nicht, das habe absolut nichts damit zu tun, wie oft sie ihre Hosen auszögen. Sie selbst, sagte die junge Frau, sei immer der Überzeugung gewesen, dass Mr. Hughes meist zu Unrecht verunglimpft worden sei, speziell von diesen brigadehaften Feministinnen, die lange Zeit nicht aufgehört hätten, am Grabstein von Mrs. Plath herumzumeißeln. Der Nachname sei ihnen zu lang gewesen, sie seien nachts mit Hammer und Meißel gekommen und hätten sich am zweiten Nachnamen zu schaffen gemacht, damals sei die Inschrift noch graviert gewesen: Sylvia Plath Hughes. Jetzt sei die Gravur mit metallenen Lettern überklebt, weil die Lettern leicht ersetzt werden könnten, man habe sich ein Arsenal der nötigen Buchstaben angeschafft, allerdings habe die Zahl der Angriffe abgenommen, seit auch Mr. Hughes die Szene verlassen habe. Er selbst habe seine Asche über einem Moor verstreuen lassen, ganz in der Nähe, vielleicht habe er über seinen Tod hinaus gewährleisten wollen, dass ihn die Plathophilen nicht länger heimsuchen können. Die junge Frau setzte ihren Monolog fort, folgte den Launen ihres Denkens, insgesamt wirkte, was sie sagte, wie eine Art Wegwerfgedicht, bei dem Sprechen und Zuhören eins waren. Welche Rolle ich dabei spielte, war nicht ganz klar, halb benommen horchte ich in die Gegend und schnupperte in die Luft. Das Sonnenlicht tanzte jetzt wieder prickelnd in meinem Gesicht, eine Luft wie Glas, die Dinge wie gestochen, ein Kiebitz stand piepsend im Aufwind über einigen 5

6 Kühen am Hang oberhalb der hinteren Friedhofsmauer. Ich fand, ich selber hatte eine eher mittelmäßige Kinnpartie, und auch meine Erfahrungen mit Drogen waren nicht der Rede wert. Ich schaute wieder die junge Frau an, sie hatte sich vollends in Erregung geredet, und weil sich mir schön langsam der Kopf drehte, wünschte ich, dass sie wieder aufhörte, ich wünschte mir, ich selber wäre weniger kompliziert. Sie verbreitete sich über das Wesen von Ehe und Seitensprung, sie sagte, ein Seitensprung sei bestimmt nicht so harmlos wie Wassertrinken, aber wer dem Seitensprung des Partners zu viel Bedeutung bemesse, gefährde die Ehe möglicherweise mehr als der Seitensprung selber. Nicht ganz unvernünftig, was sie da sagte, trotzdem klang es nach einer schmutzigen Sache oder als erlaubte sie sich einen Scherz mit mir. Ich sagte einmal»uuh«und einmal»oh my god«, eher spöttisch als erstaunt. An einer anderen Stelle räumte ich ein, dass einem so etwas natürlich zu schaffen machen könne. Ich klemmte meine Unterlippe zwischen Daumen und Zeigefinger, was für ein Unsinn! dachte ich im nächsten Moment, was soll das wieder werden? Na, eigentlich gar nicht so dumm, widersprach ich mir. Dann ließ ich die junge Frau reden, bis sie ausgeredet hatte, bedankte mich vielmals, verabschiedete mich freundlich und ging über den Alten Friedhof und durch das Gerippe der Alten Kirche zurück zur Straße. 6

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9

Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 Einführung... 9 Dieses Buch verrät Ihnen alles, was Sie über Männer und Beziehungen wissen müssen!... 9 I Wie Männer denken... 17 1 Was einem Mann wichtig ist... 18 2 Unsere Liebe ist anders... 27 3 Was

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Dann nimmt sie seine Hand

Dann nimmt sie seine Hand 1 Dann nimmt sie seine Hand Nach all der Anstrengung, der Angst, der Hitze ist seine Hand so leicht und kalt. Der Ring glänzt unversehrt. Sie trägt den gleichen. Tausendmal hat sie ihn gedreht in den letzten

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Leseprobe Mark Twain Tom Sawyer als Detektiv Übersetzt von Andreas Nohl Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-446-23668-4

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur

dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur dem Oderturm, aufzustoßen und Erlösung im Freitod zu suchen. Selbst als er Charlotte, seine neue Gefährtin, fand, schwand diese Ausweglosigkeit nur für kurze Zeit; wenigstens teilten sie ihre Ängste und

Mehr

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken,

Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, Ich nickte.»dann gehen Sie zu einem von denen. Die machen so ziemlich alles, wenn das Honorar stimmt.können die auch eine Leiche aus dem Grab wecken, die schon zweihundert Jahre dort liegt?«ich schüttelte

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Am Strand - über Nestern

Am Strand - über Nestern Am Strand über Nestern! # $ 20 30 (carettacaretta) ' $ $ $ ( ;;; ) ( ')' : Dies Jahr in unserem Urlaub auf Zakynthos haben wir uns den Strand nicht nur mit anderen Touristen geteilt sondern auch mit gewissen

Mehr

Die. Beschreibung zum Postenlauf

Die. Beschreibung zum Postenlauf Psalmworte Ich will dich lieben, Gott, meine Stärke. Du bist mein Fels, meine Burg, mein Retter, mein Gott, meine Festung, in der ich Schutz suche, mein Schild und meine Zuflucht. Nach Psalm 18 Beschreibung

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

EMMI ITÄRANTA Der. Geschmack. von Wasser ROMAN. Reihe Hanser

EMMI ITÄRANTA Der. Geschmack. von Wasser ROMAN. Reihe Hanser EMMI ITÄRANTA Der Geschmack von Wasser Reihe Hanser ROMAN _ 1 Wasser ist das wandelbarste aller Elemente. So erzählte es mir mein Vater an dem Tag, an dem er mich an einen Ort mitnahm, den es nicht gab.

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln.

Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln. Praxis gewesen; in die zarte Haut ihrer Handgelenke hatte sie fein säuberlich rote Linien geritzt. Ich verscheuchte das Bild mit einem Kopfschütteln. Naomi war nicht depressiv. Es gab dieses neue Lächeln,

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

A D J E K T I V E - AUSWAHL

A D J E K T I V E - AUSWAHL 1 A D J E K T I V E - AUSWAHL Positiv Komparativ Superlativ (*) aktiv aktiver am aktivsten alt älter am ältesten arm ärmer am ärmsten ärgerlich ärgerlicher am ärgerlichsten bekannt bekannter am bekanntesten

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Mein Block Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus 12 13 MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Der Berliner legt sehr viel Wert darauf, wo er wohnt. Er und sein Wohnort sind untrennbar

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Sie haben die Wahl zwischen 9 mal 13 und 10 mal 15 in der Größe! Ich meine, wollen Sie die Abzüge schneller oder hat das Zeit?

Sie haben die Wahl zwischen 9 mal 13 und 10 mal 15 in der Größe! Ich meine, wollen Sie die Abzüge schneller oder hat das Zeit? Stundenservice Guten Tag, ich hätte gerne Bilder von diesem Film! Entwicklung und je ein Abzug, 10 mal 15? 150! Das kann man doch selbst im Kopf ausrechnen! Ich meine, welches Format? Na so kleine flache

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm

»Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm »Schwachsinn, vallah!«, ruft die stark geschminkte Nurçan mit gerunzelter Stirn aus der letzten Reihe nach vorn und zeigt mit dem ausgestreckten Arm und flacher Hand auf mich, als hätte ich sie höchstpersönlich

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen

Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen von Yoko Tawada In meinem ersten Jahr in Deutschland schlief ich täglich über neun Stunden, um mich von den vielen Eindrücken zu

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Vittorio ranceschi DER KON ETTI RESSER. (Originaltitel: L uomo che mangiava i coriandoli) Aus dem Italienischen von Petra röhmcke

Vittorio ranceschi DER KON ETTI RESSER. (Originaltitel: L uomo che mangiava i coriandoli) Aus dem Italienischen von Petra röhmcke Vittorio ranceschi DER KON ETTI RESSER (Originaltitel: L uomo che mangiava i coriandoli) Aus dem Italienischen von Petra röhmcke 1 henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH 1998 Als unverkäufliches

Mehr

Anton ist tot. 1. Das ist Anton

Anton ist tot. 1. Das ist Anton Anton ist tot 1. Das ist Anton Kennst du meinen kleinen Bruder Anton? Gerne möchte ich dir von ihm erzählen. Ich heiße Steffi und bin 16 Jahre alt. Ich bin Antons große Schwester. Anton ist ein Junge mit

Mehr

Alle stimmten dem Vorschlag des Sportlehrers zu. Auch Nadeshda hielt das für eine gute Idee. Auf diese Weise würde ihre Unschuld ruck, zuck bewiesen

Alle stimmten dem Vorschlag des Sportlehrers zu. Auch Nadeshda hielt das für eine gute Idee. Auf diese Weise würde ihre Unschuld ruck, zuck bewiesen Alle stimmten dem Vorschlag des Sportlehrers zu. Auch Nadeshda hielt das für eine gute Idee. Auf diese Weise würde ihre Unschuld ruck, zuck bewiesen sein! Damit ihnen auch ja kein Klingelton entging, schlug

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen?

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen? Tapsi, komm Tapsi der Hund Tapsi ist ein Hund Tapsi kann gute oder schlechte Laune haben. Tapsi kann Schmerzen haben, er kann krank sein. Tapsi hat keine Hände. Er nimmt die Sachen mit seinen Zähnen oder

Mehr

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet.

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Die Pflege sterbender Kinder und die Begleitung der Eltern und Geschwisterkinder stellt eine der größten

Mehr

Predigt Lk 19 Verloren wie Zachäus Juni 2015

Predigt Lk 19 Verloren wie Zachäus Juni 2015 Predigt Lk 19 Verloren wie Zachäus Juni 2015 1a Wenn Bäume erzählen könnten: Sie sind stumme Zeugen. Im Garten. Am Straßenrand. Wenn Bäume erzählen könnten. Von Mundräubern und Liebespärchen. Von Auto-Unfällen

Mehr

Offenhalten. Lächelnd sahen die beiden Frauen sich an und gingen Arm in Arm nach Hause. (Aus dem Buch Oasen für die Seele von Norbert Lechleitner)

Offenhalten. Lächelnd sahen die beiden Frauen sich an und gingen Arm in Arm nach Hause. (Aus dem Buch Oasen für die Seele von Norbert Lechleitner) Psychologischer Berater & Management-Trainer 1 / 7 Offenhalten Der Tag der Vermählung rückte näher, und die junge Braut wurde zusehends unruhiger. "Du musst mal raus an die frische Luft, damit du auf andere

Mehr

... dank Weddingplanner

... dank Weddingplanner ANDREA UND PHILIPP, 22. JULI 2006 IN REINBECK TRAUMHOCHZEIT...... dank Weddingplanner Im April dieses Jahres entschieden sich Andrea und Philipp zu heiraten. Da das Brautpaar unbedingt zeitig vor der Geburt

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox

Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox 82-222: Intermediate German II Während wir in Amerika unsere glühenden Jack-O-Lanterns anmachen, beängstigende Kostüme anziehen

Mehr

Vorwort 7. Einführung 11

Vorwort 7. Einführung 11 Vorwort 7 Einführung 11 Hintergründe: HIV und Aids in Deutschland 18 Wie sieht die Verbreitung der Krankheit in Deutschland aus? 19 Wie hat sich das Bild der Krankheit verändert? 22 Wie wirken die Medikamente

Mehr

Leseprobe aus: Wilhelm, Wie man einen Dino besiegt, ISBN 978-3-407-76109-5, 2012 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Wilhelm, Wie man einen Dino besiegt, ISBN 978-3-407-76109-5, 2012 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-76109-5, Bronto war ein kleiner Dinosaurier. Mit seinen Eltern lebte er in den großen Wäldern. In der Nachbarschaft waren noch andere Dinosaurierfamilien zu Hause. Und natürlich gab es

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Bild-Quelle: http://www.goethe-hbh.hd.schule-bw.de von Pia-Kristin Waldschmidt Meine Schulzeit in der Goetheschule Mein Name ist Eva - Maria und als Mädchen

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht

4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht 4. Trödeln Sie nicht herum. Gehen Sie an die Arbeit M hat immer Recht Guten Abend, Sir. Guten Morgen! Es ist kurz nach 3. Wann schlafen Sie eigentlich 007? Jedenfalls nie im Dienst, Sir. M und Bond in

Mehr

Unverkäufl iche Leseprobe. Collin McMahon Leselöwen-Champion Das Zauberschwert Angriff der Werwölfe

Unverkäufl iche Leseprobe. Collin McMahon Leselöwen-Champion Das Zauberschwert Angriff der Werwölfe Unverkäufl iche Leseprobe Collin McMahon Leselöwen-Champion Das Zauberschwert Angriff der Werwölfe durchgehend farbig illustriert von Jutta Knipping 15, 3 x 21,5 cm, Hardcover 80 Seiten, ab 8 Jahren, Januar

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Jahreslosung 2016 Auslegung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD Gott spricht: Ich

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock

Redewiedergabe: Er sagt, er hat die Frau gesehen. Lokalangaben: Das war im 7. Stock Ich bin da hochgefahren, also in den 7. Stock Paula und Philipp hatten in der letzten Folge die Leute vom Optikwerk informiert, dass jemand in ihrem Labor mit Laserstrahlen experimentiert. Dadurch konnte die Sache mit dem Laserterror endlich aufgeklärt

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Brennen soll die Hex!

Brennen soll die Hex! 23 Heinz Mellmann http://www.heimel-dias.de Da gab Gretel der Hexe einen Stoß, dass sie in den Ofen fiel und machte schnell die eiserne Türe zu. Hu! da fing die Hexe an, ganz schrecklich zu schreien. Aber

Mehr

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Ein Mann namens Ove Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Unverkäufliche Leseprobe. Marliese Arnold. Einfach nur Liebe

Unverkäufliche Leseprobe. Marliese Arnold. Einfach nur Liebe Unverkäufliche Leseprobe Marliese Arnold Einfach nur Liebe 12,5 x 18,5 cm, Softcover 184 Seiten, ab 12 Jahren, Juni 2008 5,95 EUR [D] 6,20 EUR [A], 11,50 CHF ISBN: 978-3-7855-6451-6 www.loewe-verlag.de

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Unverkäufliche Leseprobe aus: Keegan, Marina Das Gegenteil von Einsamkeit Stories und Essays

Unverkäufliche Leseprobe aus: Keegan, Marina Das Gegenteil von Einsamkeit Stories und Essays Unverkäufliche Leseprobe aus: Keegan, Marina Das Gegenteil von Einsamkeit Stories und Essays Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1 Hinduismus Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. Ingrid Lorenz Hinduismus 1 Die Wurzeln des Hinduismus reichen

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

Forscher Polizeieinsatz

Forscher Polizeieinsatz Ratgeber: Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 20. April 2013, 17.03 Uhr im Ersten Forscher Polizeieinsatz Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur zum

Mehr

1. Teil. Mein Alltag geht weiter. Ich bin daran gewöhnt, mich schlechtzufühlen. Und an die Ängste, die mich beim Aufwachen

1. Teil. Mein Alltag geht weiter. Ich bin daran gewöhnt, mich schlechtzufühlen. Und an die Ängste, die mich beim Aufwachen 15 1. Teil 1 Ich stehe auf dem S-Bahnsteig Die Schienen ziehen mich magisch an. Ich muß nur einen Schritt tun es ist ganz einfach nur einen Schritt In mir verwirrt sich alles. Der Zug muß gleich kommen.

Mehr

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden -

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - DIE VORBEREITUNGSPHASE Seien Sie ausreichend über das Unternehmen informiert. Verschaffen Sie sich alle wichtigen Informationen über

Mehr

Wir sind Helden Nur ein Wort

Wir sind Helden Nur ein Wort Wir sind Helden Nur ein Wort Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wirsindhelden.de Wir sind Helden Nur ein Wort

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr