Ist das Finance Trade Center der Raiffeisenlandesbank OÖ, Linz eine logische Folge der Globalisierung der Finanzen?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ist das Finance Trade Center der Raiffeisenlandesbank OÖ, Linz eine logische Folge der Globalisierung der Finanzen?"

Transkript

1 Paris Lodron Universität Salzburg Institut für Geschichte Josef B r ä u e r 4040 Linz, Jägerstraße 28 M. Nr.: / WS 2003 / 04; LV. NR Seminar Geschichte der Globalisierung Leiter der LV.: Ao. Univ. Prof. Dr. Reinhold Wagnleitner Seminararbeit zum Thema Ist das Finance Trade Center der Raiffeisenlandesbank OÖ, Linz eine logische Folge der Globalisierung der Finanzen?

2 Inhaltsverzeichnis I. Einleitung...3 II. Vorstufen der Globalisierung Die Industrielle Revolution Die Entstehung der Börse Bretton Woods Die goldenen Jahre der Nachkriegsprosperität Das Ende von Bretton Woods...9 III. Die Entstehung der globalisierten Welt Globalisierung, Internationalisierung, Multinationalisierung Vom nationalen zum globalen Kapitalismus Kapitalströme: Katalysatoren des globalen Kapitalismus Entkoppelung der Geldwirtschaft vom realen Handel...19 IV. Ist das Finance Trade Center der Raiffeisenlandesbank OÖ eine logische Auswirkung der Globalisierung der Finanzen?...21 V. Zusammenfassung...25 Literaturverzeichnis

3 I. Einleitung Global denken, lokal handeln ist eine der beliebtesten Losungen im Umweltschutz. In der globalen Wirtschaft müssen die Mitspieler in erster Linie auf ihre kommerzielle Wettbewerbsfähigkeit achten. Sie müssen gewinnen, sonst scheiden sie aus. Sie müssen auf sehr hohe Kapitalrenditen Wert legen. Mit fortschreitender Globalisierung wird das, was man hohe Rendite nennt, immer wichtiger. Klassische Aktivitäten geraten dagegen in ein schiefes Licht, weil sie nach neuer Definition nicht mehr hochrentabel sind. Der Zwang zur Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit ist schon alt in der Marktwirtschaft. Er hat sich überwiegend positiv ausgewirkt. Er hat für eine rasche Durchsetzung guter Ideen und Produkte gesorgt. So hat er zum Wohlstand beigetragen. Das war ein zentraler Grund für den Sieg der Marktwirtschaft über den bürokratischen Sozialismus. 1 Gleichzeitig wirft die Form der Ausgrenzung und Abkoppelung brisante Fragen auf. Wie wird sich die globale Welt in Zukunft entwickeln? Wird eine neue wirtschaftliche Logik der Globalisierung in der Weise die Welt beeinflussen, dass der Wohlstand der Welt das Ergebnis der Kreativität und der Beiträge aller Länder sein wird? Das Finance Trade Center der Raiffeisenlandesbank OÖ ist ein modernes Dienstleistungszentrum zur Abwicklung moderner Finanztransaktionen. Diese Seminararbeit ist ein Versuch, die Entwicklung der Globalisierung eingeschränkt auf das Gebiet der Finanzen und des Kapitals historisch zu durchleuchten und Vergleiche mit der Funktion des Finanzdienstleistungszentrums aufzuzeigen. 1 Die Gruppe von Lissabon,; Grenzen des Wettbewerbs Die Globalisierung der Wirtschaft und die Zukunft der Menschheit; Vorwort von Ernst Ulrich von Weizäcker, S., 11 f; Verlag: Luchterhand 3

4 II. Vorstufen der Globalisierung 1. Die Industrielle Revolution: Die Kapitalverfügbarkeit Abgesehen von klimatischen Zufälligkeiten waren in Großbritannien im 18. Jh. noch weitere wichtige Voraussetzungen für die Auslösung der Industriellen Revolution erfüllt. Man denke etwa an das handwerkliche, unternehmerische und kaufmännische Know How einer jahrhundertealten gewerblichen Tradition und weltweiter Handelsbeziehungen. Zudem war Großbritannien ein relativ reiches Land. Es herrschte kein Kapitalmangel. Die Kapitalansprüche konnten immer erfüllt werden. Die Erfordernisse des Anlagekapitals für die Eisen und Baumwollindustrie betrugen zur Jahrhundertwende im Jahre 1900 nur zwei Prozent der gesamtwirtschaftlichen Investitionserfordernisse. Es standen aber bereits genügend etablierte Handelshäuser hinter den neu gegründeten industriellen Unternehmungen und sie halfen nicht nur mit dem nötigen Kapital aus. Für das weitere Wachstum war dann die Selbstfinanzierung aus den erwirtschafteten Gewinnen die wichtigste Quelle langfristigen Kapitals. Der Kapitalbildungsprozess im Gewerbe entwickelte sich daher eher schrittweise und nicht revolutionär. 2 2 Buchheim, Christoph; Industrielle Revolutionen, Langfristige Wirtschaftsentwicklung in Großbritannien, Europa und Übersee, S 59 f; dtv Wissenschaft, München

5 2. Die Entstehung der Börse Die Börse ist nicht mehr, aber auch nicht weniger, als ein regelmäßiger, freier Markt. Von anderen Märkten unterscheidet sie sich in erster Linie dadurch, dass auf dem Handelsplatz Börse die Werte und Waren, die dort ge- und verkauft werden, nicht selbst vorhanden sind. Vielmehr befasst sich die Börse lediglich mit sogenannten vertretbaren Gütern. Sie brauchen nur nach Maß, Anzahl, Gewicht und Qualität bestimmt zu werden, so dass sie weder der Verkäufer vorzeigen, noch der Käufer besichtigen muss. Beide wissen die entsprechenden Waren allein auf Grund der einheitlichen Merkmale zu beurteilen. Zu den vertretbaren Gütern gehören Kaffee, Tee, Baumwolle, Getreide, Metalle und ähnliche Güter. Die Unterscheidungen innerhalb einer dieser und weiterer Warengruppen lassen sich durch gewisse Typen- oder Sortenbezeichnungen klassifizieren, die Mengen eindeutig festlegen. Die Anfänge der Börse liegen in der flämischen Stadt Brügge. Dort entwickelte sich das Haus der Patrizier Familie van der Beurse vom 13. Jahrhundert an zum Treffpunkt von Kaufleuten aus vielen Ländern. Hier tauschten sie ihre Nachrichten, beispielsweise über die voraussichtlichen Ernteergebnisse in den Teilen der damals bekannten Welt, aus. Hier machten sie miteinander ihre Geschäfte. Waren oder Produktenbörsen, wie die erste in Brügge entstanden war, gibt es heute unter anderem in Hamburg und Bremen, in London, New York und Chikago. Dort konzentrierten sich Angebot und Nachfrage nach den verschiedensten Gütern und entsprechend nach den Gesetzen des freien Marktes wurden die Geschäfte abgewickelt. Das heißt, übersteigt das Interesse an einer Ware den Umfang, in dem sie geliefert werden kann, erhöht sich die Forderung der Verkäufer dafür. Sie stößt an die Obergrenze, sobald niemand mehr zu dem verlangten Preis zu kaufen bereit ist. Umgekehrt sinkt die Forderung der Verkäufer, sobald ihr Angebot größer ist als die Nachfrage, die gerade nach jenen Gütern herrscht. Als bekannteste Form der Börse bildete sich im Laufe der Jahrhunderte die Effekten- oder Fondsbörse heraus. Hier werden Wertpapiere gehandelt. Das sind in erster Linie Aktien, Obligationen, Anleihen und Pfandbriefe. Die Aktien stellen Anteilsrechte an den entsprechenden Unternehmen dar. Obligationen, Anleihen und Pfandbriefe sind als festverzinsliche Wertpapiere praktisch Quittungen für Geld, das ihr Erwerber dem Ausgebenden leiht und zu dessen Rückzahlung sich der Ausgebende zu einem bestimmten 5

6 Zeitpunkt verpflichtet. Bis dahin sagt er dem Inhaber des Wertpapiers eine regelmäßige Zinsleistung in gleichbleibender Höhe zu. 6

7 3. Bretton Woods In Bretton Woods, im amerikanischen Staat New Hampshire gelegen, legten während einer Währungs- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen am 23. Juli 1944 über 44 Länder der Welt die Paritäten ihrer Währung auf Gold- und US $ - Basis fest. Als Preis für eine Feinunze Gold wurden 35 US $ festgesetzt. Demnach betrug der Wert eines US $ 0, Gramm. Von diesem Ausgangspunkt aus wurden die Währungen der anderen Mitgliedsländer ebenfalls in ein Verhältnis zu jenem offiziellen Goldpreis gebracht. Diese einheitliche Grundlage ermöglichte fortan eine Konvertibilität der Währungen, das heißt ihre freie Austauschbarkeit. Die Währungsordnung von Bretton Woods umfasste beinahe alle Staaten der Welt mit Ausnahme des damaligen Ostblocks und Rotchinas. Auf der Konferenz von Bretton Woods wurden weiterhin die Errichtung des Weltwährungsfonds (IWF) / International Moneytary Fond (IMF) und der Weltbank beschlossen (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung / International Bank for Reconstruction and Development IBRD). Nach der Weltwirtschaftskrise Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts und dem Zweiten Weltkrieg wurde so ein Anfang gemacht. Die Weltwirtschaft wurde universal geordnet und dem internationalen Zahlungsverkehr Ordnung und Stabilität verliehen. Durch die Liberalisierung sollte eine gedeihliche Entwicklung des Handels wie des Kapitalverkehrs erzielt werden. Eine internationale Kapitallenkung (IWF, IBRD) sollte darüber hinaus eine wirtschaftliche Entwicklung der unterentwickelten Länder erreichen. 7

8 4. Die goldenen Jahre der Nachkriegsprosperität Zumindest im Rückblick überkommt Politiker wie Wissenschafter eine warmes Gefühl, wenn sie sich das klassische System von Bretton Woods vor Augen halten, wie es bis 1971 funktionierte. Das Goldene Zeitalter des Kapitalismus, das erfolgreichste internationale monetäre Regime, das die Welt je gesehen hat, die beste umfassende Makroleistung von allen Regimen solche Lobreden gibt es viele fällte der hervorragende Wirtschaftswissenschafter Simon Kuznets über die Geschichte des Wirtschaftswachstums das Urteil, in den letzten 25 Jahren seien sowohl in den entwickelten wie in den unterentwickelten Ländern die materiellen Erträge pro Kopf in höheren Raten gewachsen als jemals in der Vergangenheit. 4 Die Inflationsraten waren niedriger als in der folgenden Periode floatender Wechselkurse, die realen langfristigen Zinssätze geringer und die Wachstumsraten höher. Vor allem war Wachstum gleichmäßiger verteilt. Auf internationaler Ebene blieben die Unterschiede zwischen den regionalen Wirtschaftsleistungen begrenzt: In den sechziger Jahren betrug die reale jährliche Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts in den OECD - Ländern fünf, in Lateinamerika vier und in Asien sechs Prozent. Auch im Innern näherten sich fast alle Länder einer erheblichen Reduzierung der Ungleichheiten in der Einkommensverteilung. 3 James, Harold, Rambouillet, 15. November 1975; Die Globalisierung der Wirtschaft; S., 117 f; Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 1997, in: Stephen A. Marglin und Juliet B. Schor (Hg), The Golden Age of Capitalism 4 ebenda, S 117, in: Simon Kuznets, Two Centuries of Economic Growth. Reflections on US Experience. In: American Economic Review 67, (1977), S., 14 8

9 5. Das Ende von Bretton Woods Im August 1971 fand das klassische System von Bretton Woods sein Ende. Das Paritätssystem erlag allseitigen Meinungsverschiedenheiten und wechselseitigen Beschuldigungen in der Frage, wer denn nun ausgleichen müsse - es starb, mit anderen Worten, am Fehlen eines wirklich funktionierenden Apparates zur multilateralen Überwachung. Die Zerstörung war, auf allgemeinster Ebene, in erster Linie eine Folge der ungenügenden Flexibilität des Systems. Wechselkurse hatten sich verfestigt, und eine Diskussion über Änderungen war ohne die dramatischen Umstände einer ernsteren Krise unmöglich geworden. Andere Arten des Ausgleichs z. B. auf fiskalischem Felde waren politisch zu sehr umstritten. Die akute Störung, die dem System den Garaus machte, war jedoch die monetäre Expansion der Vereinigten Staaten in den späten sechziger Jahren, die mit dem Krieg in Vietnam zusammenhing und eine allzu lässige monetäre Politik, angesichts der Devisenkrise von 1971, zur Folge hatte. Den Auslöser lieferten die größeren Kapitalbewegungen. Diese drei Faktoren - ungenügende Flexibilität, monetäre Expansion der USA und gesteigerte Kapitalbewegungen wirkten bei der Zerstörung des Systems zusammen. Eines zeigte sich damals bereits: Ohne die Mobilität des Kapitals wäre es nicht zur Krise der späten sechziger Jahre gekommen, auch wenn sich sagen lässt, dass es gerade die neue Dynamik der Kapitalmärkte war, die das Wachstum nährte. Schließlich hätte das System erhalten werden können, wenn die nationalen, politischen Haltungen weniger unterschiedlich und zum Beispiel Deutschland und Japan zu höheren Inflationsraten bereit gewesen wären. Es besteht kaum ein Zweifel, dass es irgendwann ohnehin zur Auflösung des Systems von Bretton Woods gekommen wäre. Es verlangte ein Zuviel der Koordination nationaler, politischer Wege in einer Zeit, in der die Staaten mehr und mehr auf ihr Binnenwachstum achteten, während die technologischen Kräfte, die das Wirtschaftswachstum antrieben, sowohl der Warenmärkte, die hinsichtlich des Kapitals der Internationalisierung bedurft hätten. Die Krise des Systems von Bretton Woods kann als ein besonderes und sehr dramatisches Beispiel für den Zusammenstoß nationaler Wirtschaftsregulierung mit der Logik des Internationalismus gesehen werden. In den Umständen des Jahres 1971 war seine Zerstörung ein offensichtliches und direktes Resultat der amerikanischen Politik, die dazu übergegangen war, das System für machtpolitische Zwecke zu benutzen. Dadurch kam es zum legitimen Widerspruch anderer Mitglieder, die Märkte realisierten die Unhaltbarkeit der 9

10 unterschiedlichen nationalen Positionen und richteten sich auf den Kollaps der Paritätsstruktur ein. Als das System den Interessen Amerikas nicht mehr diente, griffen sie es an und lösten es auf. Erst nach der Krise und nicht bereits vorher, kam es zu einem fruchtbaren Reformprozess. 10

11 III. D i e E n t s t e h u n g d e r g l o b a l e n W e l t 1. Globalisierung, Internationalisierung, Multinationalisierung Die Begriffe Globalisierung, Internationalisierung und Multinationalisierung werden verwirrenderweise häufig als Synonyme verwendet. Sie beziehen sich aber auf unterschiedliche Entwicklungen und Phänomene. Was aber noch wichtiger ist, sie beziehen sich auf verschiedene Akteure, die das Spiel nach je eigenen Regeln spielen. So gesehen ist die Globalisierung eine neues Phänomen, das sich von Internationalisierung und Multinationalisierung unterscheidet. Die Internationalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft bezeichnet den Austausch von Rohstoffen, Industrieprodukten, sowie Dienstleistungen, Geld, Ideen und Menschen zwischen zwei oder mehreren Nationalstaaten. Handels- und Migrationsstatistiken sind die übliche Methode, mit der die Art, das Ausmaß und die Richtung der Internationalisierung gemessen und überwacht werden kann. Seit Jahrtausenden sind Güter und Dienstleistungen zwischen Staaten ausgetauscht worden und von einem Land zum anderen gewandert, ob mit oder ohne Zwang. Im modernen Kapitalismus nahm die Internationalisierung durch die Errichtung von Kolonien und die Entstehung des Merkantilismus neue Formen an. Im Jahr 1972 verwendete George Modelski den Begriff der Globalisierung explizit für die von Europäern angeführte Expansion, die die Unterwerfung anderer Gemeinschaften zum Ziel hatte. 5 Die Internationalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft geht von Nationen als Akteure aus. Eine bedeutende Rolle spielen hierbei die staatlichen Behörden. Sie lenken und kontrollieren den Austauschstrom durch monetäre Instrumente, die Steuer- und Fiskalpolitik durch Ausgaben der öffentlichen Hand sowie die Festlegung von Normen und Standards. Sie entscheiden über die Staatsbürgerschaft und darüber, ob die Grenzen offen oder geschlossen sind und kontrollieren die Bevölkerungsbewegungen. Im Rahmen der Internationalisierung der Wirtschaft stellt der Wettbewerb zwischen Unternehmen verschiedener Volkswirtschaften ein zentrales Instrument der Erzielung und Sicherung positiver Handelsbilanzen dar. 5 ebenda, S., 44, in: Modelski, George; Principes of the World Politics, New York 1972 (Historiker Ferdinand Braudel: economie monde in: Entstehung des Kapitalismus) 11

12 Die Liberalisierung der Handelsströme ist die treibende Kraft der letzten fünfzig Jahre, die sich im GATT Abkommen der Organisation zur Förderung und Sicherung der Liberalisierung der Handelsbeziehungen auf internationaler Ebene, institutionalisiert hat. Die Multinationalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist vor allem durch den Transfer und die Verlagerung von Ressourcen besonders des Kapitals, in geringerem Ausmaß auch der Arbeit, von einer Volkswirtschaft in die andere gekennzeichnet. Eine typische Erscheinung der wirtschaftlichen Multinationalisierung ist es, wenn eine Firma durch Tochterfirmen, Übernahmen oder verschiedene Formen von Kooperationen finanzieller, technologischer und industrieller Art Produktionskapazitäten in ein anderes Land verlegt. 6 Business- und Managementtheorien sind besser geeignet, die Akquisition und Kontrolle von Marktanteilen und die Profitmaximierung im Interesse der Firmen als die eigentlichen Triebkräfte der Multinationalisierung zu beleuchten. Durch die Multinationalisierung erhalten ökonomische Akteure aus anderen Ländern die Möglichkeit, die Wirtschaft eines Landes und seine Zukunft zu beeinflussen und zu kontrollieren. Deshalb ist die Multinationalisierung im Gegensatz zu Internationalisierungsprozessen häufig Gegenstand protektionistischer und kulturell bzw. politisch nationalistischer Reaktionen geworden. Die Furcht vor dem Einfluss ausländischer Unternehmen und ausländischer Investitionen begleitet von Anfang an die Präsenz multinationaler (besonders amerikanischer) Firmen im Ausland. Die Angst tritt zum Beispiel als Japanophobie auf. Nationale Regierungen sehen sich genötigt, die Unternehmen ihrer Länder bei der Suche und Durchsetzung einer effektiven und dauerhaften Multinationalisierung zu unterstützen. 7 Dies geschieht sowohl in offener Form (z.b. durch eine direkte Unterstützung der Konkurrenzfähigkeit ihrer multinationalen Firmen), als auch in defensiver Form durch die Schaffung von Hindernissen gegen das Eindringen ausländischer Firmen auf ihr Territorium. Von den zur Verfügung stehenden Instrumenten sind Kartellgesetze ein machtvolles Werkzeug zum Schutz der nationalen Wirtschaften. Allgemeiner betrachtet, bedeutet die Multinationalisierung der Gesellschaft, dass soziale Akteure (Universitäten, Zeitungen, Kirchen, Gewerkschaften) oder soziale Institutionen und 6 ebenda, S., 49 7 Aktuelles Beispiel: Die neue Steuersenkung und Vereinfachung in der Slowakei (Dezember 2003) 12

13 Systeme (das Erziehungswesen, die Lebensformen und Wertesysteme) in der Lage sind, sich in anderen nationalen Kontexten zu etablieren und sie von innen her zu verändern, während sie ihre Eigenschaften bewahren. Umgekehrt sind sie aber auch selbst den Einflüssen, Veränderungen und der Kontrolle anderer nationaler Akteure ausgesetzt. Alles in allem sind die verschiedenen nationalen Akteure, Institutionen und Prozesse angehalten, in einen multinationalen Prozess einzusteigen, der auf Koexistenz und gemeinsamer Entwicklung beruht. Der Begriff Transnationalisierung ist geeignet, einen solchen Trend zu beschreiben. Die Globalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist eine neue Erscheinung, die sehr unterschiedliche Formen und Erscheinungen annehmen kann. Einige mögen in zehn bis fünfzehn Jahren verschwunden sein oder an Bedeutung verloren haben. Nationale Faktoren werden aber auch weiterhin den Wandel der Volkswirtschaften und Gesellschaften durch Globalisierung beeinflussen. Es gibt nicht das eine, gültige Globalisierungsmodell. Deshalb ist es bis heute schwierig, eine allgemeine akzeptable Definition zu finden. Man kann mehrere Globalisierungsprozesse unterscheiden: Die Globalisierung der Finanzen Die Globalisierung der Märkte und Marktstrategien, besonders des Wettbewerbs Die Globalisierung der Technologie und des mit ihr verbundenen Wissens, sowie der Forschung und Entwicklung Die Globalisierung von Lebensformen und des Konsumverhaltens, sowie des kulturellen Lebens Die Globalisierung von Regulierungs- und Steuermöglichkeiten Die Globalisierung als politisches Zusammenwachsen der Welt Die Globalisierung der Wahrnehmung und des Bewußtseins. 13

14 2. Vom nationalen zum globalen Kapitalismus Die Bedeutung der heute geschaffenen neuen globalen Welt liegt in der Tatsache, dass alle unsere Zukünfte Made in the World sein werden. Der Prozess der Globalisierung ist der Anfang vom Ende der nationalen Systeme als bisherigem Höhepunkt der Organisation von menschlichen Aktivitäten und Strategien. Der Nationalstaat ist als die alleingültige Form der politisch gesellschaftliche Organisation angesehen worden. Die nationale Identität bestimmte die Persönlichkeit von Individuen und Gruppen. Die nationale Volkswirtschaft wurde als einzige folgerichtige und integrierte Wirtschaftsform angesehen. Die Nationalgeschichte (die Geschichte der Sprache, Kultur, Eisenbahnen, Schulen, Sportmannschaften, der Souveränität und der Demokratie eines Landes) ist als die zentrale Entwicklung der menschlichen Gesellschaft betrachtet worden. Jeder Prozess wurde im Hinblick auf die nationale Dimension definiert: sowohl nach oben (inter national, multi national, supra national, tans national) als auch nach unten (intra national, sub national, infra national). Die Nationalstaaten sind aber nicht verschwunden; sie bestehen noch weiter. Die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft untergräbt aber einen der fundamentalen Pfeiler der Nationalstaaten, nämlich den nationalen Markt. Der nationale Raum als wichtigster strategischer Wirtschaftsraum wird durch den entstehenden globalen Raum ersetzt. Das bedeutet allerdings weder, dass die Macht des Nationalstaates, noch dass Nationalstaaten in der wirtschaftlichen Sphäre durch transnationale Unternehmen ersetzt würden. Es bedeutet auch nicht, dass die Volkswirtschaft als solche an Bedeutung verliert. Der wirtschaftliche Kampf um globale Führung zwischen den am weitesten entwickelten Nationalökonomien der Welt, wie Deutschland, USA, Japan, Frankreich, Italien, Großbritannien, zeigt ebenfalls, dass den nationalen Volkswirtschaften weiterhin einige Bedeutung zukommt. Aber sie diktieren nicht mehr die Spielregeln. Der Wohlstand in Deutschland, Österreich Japan, Finnland oder auch Costa Rica hängt immer weniger vom Erfolg der heimischen Unternehmen, Technologien, des Kapitals oder der Arbeitskraft ab, sondern zunehmend von Unternehmen, die Teil eines globalen Netzwerkes finanzieller und industrieller Konzerne sind und die auf strategische Interessen reagieren, die nicht länger an die des Nationalstaates gebunden sind. 14

15 Der Nationalstaat ist im Gegenteil abhängiger geworden von Technologien, die in anderen Weltteilen entwickelt und produziert wurden, von Kapital, das auf globalem Niveau verfügbar ist, wie die schnell zunehmende Globalisierung der Kapitalmärkte zeigt und zunehmend auch von qualifizierten Arbeitskräften, deren Ausbildung auch in anderen Ländern stattgefunden haben kann. 8 Jahrzehnte-, und in einigen Fällen Jahrhunderte lang, war die Geschichte der industriellen Wirtschaft und Modernisierung im wesentlichen mit der Geschichte der nationalen Industrie identisch. In der Entstehung und im Aufstieg eines nationalen Kapitalismus lag die Bedeutung dieses historischen Prozesses. Auch wenn es falsch wäre, den Tod des nationalen Kapitalismus zu verkünden, ist es richtig festzustellen, dass er nicht länger die einzige schlüssige Form der Kapitalorganisation ist, und dass seine Vorherrschaft in den nächsten Jahrzehnten rapide abnehmen wird. Die Geschichte des Kapitals hat die nationalen Grenzen gesprengt. Eine neue Epoche, die Ära des globalen Kapitalismus, bricht an und sie wird die Entwicklung der Gesellschaften in den nächsten Jahrzehnten bestimmen. Die Welt ist nicht in eine postkapitalistische Phase eingetreten. Der Besitz von Kapital und mehr noch, die Kontrolle und Mobilisierung von Kapital für den effizientesten Einsatz der vorhandenen materiellen und immateriellen Ressourcen der Welt ist nach wie vor der vorherrschende Faktor ökonomischer und soziopolitischer Macht. Wir stehen nicht an der Schwelle, die von einer kapitalistischen in eine postkapitalistische Gesellschaftsform führt, auch nicht von einem guten Kapitalismus der sozialen Marktwirtschaft zu einem bösen, dem Kasinokapitalismus. 9 Es handelt sich vielmehr um den Übergang von einem schwächer werdenden nationalen zu einem wachsenden globalen Kapitalismus. Diese Verlagerung spiegelt den einsetzenden historischen Wandel: Die Welt geht langsam von einer Ära des Reichtums der Nationen in eine Ära des Reichtums der Welt über. 8 Gruppe von Lissabon,; Grenzen des Wettbewerbs Die Globalisierung der Wirtschaft und die Zukunft der Menschheit; Vorwort von Ernst Ulrich von Weizäcker, S., 53; Verlag: Luchterhand in: Das Ende der natiomnalen Ökonomie. Berlin Gruppe von Lissabon,; Grenzen des Wettbewerbs Die Globalisierung der Wirtschaft und die Zukunft der Menschheit; Vorwort von Ernst Ulrich von Weizäcker, S., 53; Verlag: Luchterhan. In:Die postkapitalistische Gesellschaft, Düsseldorf,

16 3. Kapitalströme: Katalysatoren des globalen Kapitalismus Die Liberalisierung der Finanzbewegungen über Landesgrenzen hinweg, insbesondere seit 1971, als Richard Nixon die Nichtkonvertierbarkeit des Dollars erklärte, hat wesentlich zur Entstehung eines globalen Kapitalismus beigetragen. Die Kapitalströme umfassen drei Kategorien: Monetäre und finanzielle Ströme, die mit dem Austausch von Gütern und Dienstleistungen verbunden sind (z.b. Import/Export Transaktionen, Tourismusausgaben); Ausländische Direktinvestitionen, die nicht nur den Transfer von Finanzkapital, sondern auch den von Menschen und Technologien betreffen; Portfolio Investitionen und verschiedene andere Formen finanzieller Transaktionen (u.a. auch die Spekulation). Die Globalisierung der Kapitalströme war bisher das Herzstück der wirtschaftlichen Globalisierung. Während die Weltkapitalströme nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis zu den späten 60er Jahren weitgehend parallel zu einer Phase des Nationalen Wiederaufbaus relativ schwach flossen, erfolgte in den 70er Jahren eine rapide Beschleunigung und Intensivierung der globalen Finanzmärkte. Die Globalisierung von Finanzmärkten in den 70er Jahren wurde durch einen Transfer von Überschusskapital aus den OPEC Ländern ermöglicht. Diese Petro - Dollar wurden durch Banken des Nordens vermittelt. In dieser Zeit profitierten die Länder des Nordens davon, dass sie das Kapital aus einem Teil des Südens für die Finanzierung der Entwicklung des restlichen Südens verwendeten. Die armen Länder des Südens gerieten von da an in den Teufelskreis der Schuldenspirale, während die reichen Ölländer des Südens die ökonomische und finanzielle Verbesserung des Nordens finanzierten. 10 In den 80er Jahren geschah eine weitere tiefgreifende Veränderung. Kapitalströme aus dem Süden in den Süden über den Norden wurden durch Nord Nord Ströme ersetzt und zwar hauptsächlich durch Kapitalströme innerhalb der Triade. Das sind die drei reichsten Regionen des Nordens: Japan und die vier Drachen, Westeuropa und die USA. Über 80 % der Weltkapitalströme werden innerhalb dieser drei Regionen bewegt. Die Bedeutung der weniger entwickelten Länder als Verursacher von Kapitelbewegungen ist in diesem Prozess von etwa 14 % im Jahr 1982 auf null im Jahre 1989 gefallen. 10 ebenda, S 55, in: Vgl. besonders Michael Aglietta, Anton Brender und Virginia Coudery, Paris

17 Die Triadisierung der Kapitalströme in den achtziger Jahren war durch die schnell wachsende Rolle Japans im Vergleich zu Europa und den USA gekennzeichnet. Der Grund ist im Prinzip ganz einfach. Während die 70er Jahre von dem Recycling der OPEC Überschüsse gekennzeichnet waren, konzentrierte man sich in den 80er Jahren auf das Recycling der japanischen Kapitalüberschüsse. Natürlich spielte sich dieser Prozess nahezu ausschließlich in den OECD Ländern ab. Japan gelang es ausgesprochen gut, diesen Prozess in Gang zu halten und zu steuern. Im Ergebnis besaß Japan von 1986 bis 1989 durchschnittlich einen Anteil von 26,93 % an den weltweiten Kapitalströmen die USA dagegen nur 16,41 %. Parallel dazu gingen zwischen 1984 und Prozent der japanischen Geschäftskredite, 70 Prozent der Direktinvestitionen und 86 % der Portfolio Investitionen in die beiden anderen Regionen der Triade ( ,56 %). 11 Die gegenwärtige Situation kann am besten so beschreiben werden: Die weniger entwickelten Länder werden abgekoppelt. Seit 1980 wurde durch Kapitalströme die neue globale Welt geschaffen, während die meisten Entwicklungsländer marginalisiert wurden. Diese zogen 1980 weltweit 55 % der Weltkapitalströme auf sich, generierten aber ihrerseits nur 14,5 %. Zehn Jahre später waren beide Prozentsätze dramatisch auf 2 Prozent gesunken. Wenn wir die wichtigsten als Off - Shore Finanzzentren dienenden Länder herausnehmen (Panama, Hongkong, die Kaiman Inseln und Holländisch Westindien) und zusätzlich die Kapitaltransfers der internationalen Organisationen und der privaten wie öffentlichen Spendengelder abziehen, sind zwischen 1986 und 1991 im Ergebnis weniger als 3 Prozent der Weltkapitalströme in die ärmeren Länder geflossen. Die allmähliche Ausgrenzung der Mehrheit der unterentwickelten Länder ist besonders auffällig im Bereich industrieller und finanzieller Investitionen sowie bei internationalen Bankkrediten. 11 ebenda, S 57, in: alle Daten Uger Mulder, Fast, Europäische Kommission, Brüssel

18 Seit 1982 hat es einen brutalen Stopp bei der Vergabe internationaler Bankkredite an arme Länder gegeben. Wenn wir wieder Länder wie Hongkong, Südkorea, Taiwan, Singapur Thailand, China und die Türkei ausschließen, dann zieht der Großteil der ärmeren Länder außer öffentlichen Spenden und multilateraler Hilfe gar kein Kapital mehr an. Das in diese Länder strömende Kapital stammt aus humanitären Hilfsmaßnahmen und beruht nicht auf wirtschaftlichen Überlegungen. 18

19 4. Entkoppelung der Geldwirtschaft vom realen Handel Die Ökonomie löst sich immer mehr von ihrer stofflichen Substanz. Es geht nicht mehr darum, von einem Standort die ganze Welt zu beliefern, sondern an allen wichtigen Standorten präsent zu sein. Die Internationalisierung des Tertiären Sektors wurde vorangetrieben, ein weltweites Netz von Banken, Versicherungen, Maklerbüros, Werbeagenturen, etc. aufgebaut. Während die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Nationalstaaten früher vorwiegend aus dem Warentausch bestanden und sichtbarer Natur (also räumlich und zeitlich identifizierbar) waren, verlagern sie sich tendenziell zu unsichtbaren Transfers. Größere Bedeutung als allem anderen kommt dem Handel mit Finanzdienstleistungen zu, der sich geradezu explosionsartig entwickelt: Die transnationalen Konzerne verdienen heute sehr viel mehr Geld mit Finanzanlagen als mit der Güterproduktion. Nur mehr ein Bruchteil der Finanztransaktionen dient der Abwicklung realer Tauschgeschäfte und Investitionsvorgänge. Der spekulative Sektor hat nicht nur überproportional zum realen Handel mit Gütern und Dienstleistungen zugenommen, die Geldwirtschaft hat sich heute weitgehend vom realen Handel entkoppelt: 12 Nur noch 3 % (manche sprechen von gar nur mehr 0,5%) fallen auf den realen Handel von Gütern und Dienstleistungen, die restlichen 97 oder mehr Prozent des Welthandels bilden eine Blase spekulativen Geldes Gruber, Petra, C., Zukunftsfähige Entwicklungswege jenseits einer durchkapitalisierten Weltgesellschaft; Johannes Kepler Universität Linz, Universitätsverlag Rudolf Trauner, Linz; Gruber, Petra, C. Zukunftsfähige Entwicklungswege jenseits einer durchkapitalisierten Weltgesellschaft; Johannes Kepler Universität Linz, Universitätsverlag Rudolf Trauner, Linz; 2000; in : Kennedy, Margit: Gefahren und Chancen der Globalisierung; in: Zeitschrift für Sozialökonomie 121/1999, S 27 ff. 19

20 Internationale Kapitalströme nach ihrer Ursprungsregion 20

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Ziele der Vorlesung. Einführung, Wirtschaftliche Grundlagen. Wirtschaftsvölkerrecht Vorlesung vom 20. Februar 2008

Ziele der Vorlesung. Einführung, Wirtschaftliche Grundlagen. Wirtschaftsvölkerrecht Vorlesung vom 20. Februar 2008 Einführung, Wirtschaftliche Grundlagen Wirtschaftsvölkerrecht Vorlesung vom 20. Februar 2008 Frühjahrssemester 2008 Prof. Christine Kaufmann Ziele der Vorlesung Einblick in verschiedene Themen des Wirtschaftsvölkerrechts

Mehr

Die Gruppe der Acht (G8) und die internationale Demokratie. ( Quelle: Peter Wahl, Attac G8 Infoheft 2006 )

Die Gruppe der Acht (G8) und die internationale Demokratie. ( Quelle: Peter Wahl, Attac G8 Infoheft 2006 ) Die Gruppe der Acht (G8) und die internationale Demokratie ( Quelle: Peter Wahl, Attac G8 Infoheft 2006 ) Gängiges Demokratieverständnis: Demokratie = politische Menschenrechte ( z. B. wählen dürfen )

Mehr

1 Gesellschaft in Deutschland 11

1 Gesellschaft in Deutschland 11 Themenübersicht 1 Gesellschaft in Deutschland 11 1.1 Die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und ihre Entwicklung 1. Bevölkerungsentwicklung - sind Trends erkennbar? 12 2. Wo und wie wohnen die

Mehr

20 05 Quartalsbericht 4

20 05 Quartalsbericht 4 20 Quartalsbericht 4 Raiffeisenlandesbank OÖ baut mit Ergebnis 20 ihre Risikotragfähigkeit neuerlich aus Erfolgreiche Unternehmensbeteiligungen wie zum Beispiel am erfolgreichen Stahlkonzern voestalpine

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt Informationsblatt 1: Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen Das Wichtigste in Kürze: Über drei Viertel des täglich gehandelten

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse.

Die Sch erklären die Funktion und den Begriff Börse. 05a Wirtschaft Arbeitsbeschreibung Börse verstehen und nachspielen. Arbeitsauftrag: Die Sch kombinierten die bis jetzt erhaltenen Informationen und versuchen die Börse zu erklären. Zuerst wird in offener

Mehr

Das deutsche Banken-und

Das deutsche Banken-und Das deutsche Banken-und Finanzsystem Im Spannungsfeld von internationalen Finanzmärkten und regionaler Orientierung Proseminar Wirtschaftsgeographie SS 2011 von Andreas Trapp 1 Stern View (2011) Proseminar

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Inhalt. 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung?

Inhalt. 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung? 3 Inhalt 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung? 10 1.1 Verflechtung mit der Welt im Alltag 14 1.2 Begriffsbildung und der Diskurs über Globalisierung 15 1.2.1 Definitionen von Globalisierung 17 1.2.2 Globalisierung:

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen Mathias Binswanger Geld aus dem Nichts Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen WlLEY WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung: Warum wir den Prozess der Geldschöpfung

Mehr

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Starthilfe und Unternehmensförderung Unternehmens barometer Mit der Auswertung AUSWIRKUNGEN VON BASEL II AUF DIE FINANZIERUNG VON UNTERNEHMEN

Mehr

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7:

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7: Internationale Ökonomie II Vorlesung 7: Übersicht: Das internationale Währungssystem bis 1973 Prof. Dr. Dominik Maltritz Gliederung der Vorlesung 1. Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz 2. Wechselkurse

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau

Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau Initiative Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Donauraum der deutschen Industrie- und Handelskammern und Auslandshandelskammern entlang der Donau Stellungnahme zur EU-Strategie für den Donauraum Hintergrund:

Mehr

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen Unsere Anlagepläne unter der Lupe Der Markt und seine Mechanismen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es wird zusehends schwieriger,

Mehr

1.1 Themen der Theorie internationaler Wirtschaftsbeziehungen... 28 1.2 Weltwirtschaft: Güterverkehr und Geldverkehr... 34

1.1 Themen der Theorie internationaler Wirtschaftsbeziehungen... 28 1.2 Weltwirtschaft: Güterverkehr und Geldverkehr... 34 Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Die Stellung dieses Buchs im Studienplan der Wirtschaftswissenschaften..... 16 Einige Besonderheiten dieses Lehrbuchs................................ 17 Neuerungen der achten

Mehr

Internationales Wirtschaftsrecht II

Internationales Wirtschaftsrecht II Internationales Wirtschaftsrecht II Sommersemester 2014 Uni Tübingen Dr. Marc Jacob, LL.M. 4. Juni 2014 Heute Internationales Währungs- und Finanzrecht Globale Finanzregulierung? Resümee zum Wirtschaftsvölkerrecht

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I

Lösungen zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Makroökonomie: Aussenwirtschaftstheorie und -politik Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Was versteht man unter der Zahlungsbilanz

Mehr

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Prof. Dr. Ulrich van Lith Was ist heute anders? Wirtschafts- und Finanzkrisen

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

mit der aktuellen Rezession, http://www.bmwi.de/bmwi/navigation/wirtschaft/konjunktur/historischervergleich,did=298732.html?

mit der aktuellen Rezession, http://www.bmwi.de/bmwi/navigation/wirtschaft/konjunktur/historischervergleich,did=298732.html? Kurzdarstellung: Wirtschafts- und Finanzkrisen im Vergleich Dominik Stöter, 28.11.2009 Seminar Wirtschaftspolitik und öffentliche Finanzen I Dozent: Prof. Dr. Ulrich van Lith Diese Kurzdarstellung beschäftigt

Mehr

Die Umsetzung der "Verstärkten Zusammenarbeit" im Bereich der Finanztransaktionsteuer

Die Umsetzung der Verstärkten Zusammenarbeit im Bereich der Finanztransaktionsteuer Die Umsetzung der "Verstärkten Zusammenarbeit" im Bereich der Finanztransaktionsteuer Eigenschaften, Auswirkungen, Beispiele Wien, 14 März 2013 1 Teil I: Das Verfahren der "Verstärkten Zusammenarbeit"

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Globale Geldordnungen und Entwicklungsprozesse in Zentrum und Peripherie Die aktuelle (Finanz-)Krise in theoretischhistorischer

Globale Geldordnungen und Entwicklungsprozesse in Zentrum und Peripherie Die aktuelle (Finanz-)Krise in theoretischhistorischer Globale Geldordnungen und Entwicklungsprozesse in Zentrum und Peripherie Die aktuelle (Finanz-)Krise in theoretischhistorischer Perspektive Johannes Jäger Ringvorlesung: Kapitalistische Entwicklung in

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

Aktien & Co. Ein Streifzug durch die Welt der Wertpapiere und die Geschichte des Kapitalismus

Aktien & Co. Ein Streifzug durch die Welt der Wertpapiere und die Geschichte des Kapitalismus Öffnungszeiten Dienstag und Mittwoch von 9.30 17.00 Uhr ISBN: 978-3-033-04124-0 Aktien & Co. Ein Streifzug durch die Welt der Wertpapiere und die Geschichte des Kapitalismus Telefon +41 58 399 6622 Fax

Mehr

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger

Mehr

SOZIALE SICHERUNG DURCH MARKT UND STAAT

SOZIALE SICHERUNG DURCH MARKT UND STAAT SOZIALE SICHERUNG DURCH MARKT UND STAAT Sommersemester 2011 Prof. Dr. Wolfgang Buchholz 1. Einführung a) Soziale Sicherung als Teil der Staatsaufgaben: Versuch einer Einordnung Weshalb soll der Staat in

Mehr

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I - Investment Banking, Zins- und Devisenmärkte - Universität Wintersemester 2007/2008 Internationale Finanzmärkte Gliederungsübersicht I: Systematik der internationalen

Mehr

Das Fondsprinzip. 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa.

Das Fondsprinzip. 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa. Das Fondsprinzip 5-10 Jahre, die sich für Ihre Brieftasche lohnen! Finanzdienstleister für Europa. Was ist ein Fonds? Ein Investmentfonds, kurz als Fonds bezeichnet, ist ein Konstrukt zur Geldanlage. Eine

Mehr

Das Welt- Währungssystem

Das Welt- Währungssystem Das Welt- Währungssystem Helga Wieser & Corina Wallensteiner Überblick Bimetall-Standard Gold Standard (1870-1914) Zwischenkriegszeit (1918-1939) Warum funktionierte Bretton Woods nicht? Wie sieht es heute

Mehr

Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen)

Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen) 1 Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen) DieKundeneinlagenhabensichimJahr2015um67,0Mio. (+4,7%)erhöht.MitderEntwicklungsindwir angesichts des niedrigen Zinsniveaus sehr zufrieden. Es ist allerdings

Mehr

Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt

Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt Der volkswirtschaftliche Kreislauf Entwicklung (Agrar, Gewerbe, Dienstleist.) Arbeitsteilung (Vor- und Nachteile) Geld und Geldwert

Mehr

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen.

Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Unternehmerisch entscheiden heißt, den richtigen Zug zur richtigen Zeit zu machen. Inhalt Über TRANSLINK AURIGA M & A Mergers & Acquisitions Typischer Projektverlauf International Partner Transaktionen

Mehr

Szenarien der Weltwirtschaft 2010 bis 2025

Szenarien der Weltwirtschaft 2010 bis 2025 Szenarien der Weltwirtschaft 2010 bis 2025 Gunther Tichy, Ewald Walterskirchen WIFO-Workshop 12.5.2011 Weltwirtschaftliches Basisszenario Zentraler Trend der letzten Jahrzehnte Wachstum lässt in den Industrieländern

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen.

Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen. Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen. NAME: Sebastian Oberleitner WOHNORT: Memmingen ZIEL: So vorsorgen, dass im Alter möglichst viel zur Verfügung steht. PRODUKT: Fondspolice

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre.........................................

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre......................................... Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre......................................... 15 1.1 Gegenstand und historische Entwicklung........................

Mehr

Eine Krise unter vielen?!? Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Philippinen

Eine Krise unter vielen?!? Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Philippinen Eine Krise unter vielen?!? Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf die Philippinen by: Michael Reckordt, philippinenbüro Eine Krise unter vielen?!? Nahrungsmittelkrise Armutskrise Weltwirtschaftskrise

Mehr

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikate - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte

Mehr

Ihr finanzstarker Partner

Ihr finanzstarker Partner Die Stuttgarter - Ihr finanzstarker Partner Inhalt Bewertungsreserven Hohe Erträge dank nachhaltiger Finanzstrategie Unsere Finanzkraft ist Ihr Vorteil Gesamtverzinsung der Stuttgarter im Vergleich Das

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Juli 15 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen Teil der EU Gegründet 1819 als

Mehr

Vertragen wir. 6.000.000 Arbeitslose? Reflexionen. Ein Periodikum der B M K Mittelstandsberatung GmbH, Würzburg

Vertragen wir. 6.000.000 Arbeitslose? Reflexionen. Ein Periodikum der B M K Mittelstandsberatung GmbH, Würzburg Vertragen wir 6.000.000 Arbeitslose? Reflexionen I Ein Periodikum der B M K Mittelstandsberatung GmbH, Würzburg Im Januar 4,82 Millionen Arbeitslose Gegen konjunkturelle Arbeitslosigkeit machtlos Gewerkschaften

Mehr

Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg

Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg Partner für Substanz, Werterhalt und Investmenterfolg Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein... Perikles, 493 429 v. Chr. Wir sind da, wo Ihnen

Mehr

SINGAPUR IHRE PRIVATE BANKING- ADRESSE IN SINGAPUR. Individuelle Strategien für Ihr Vermögen

SINGAPUR IHRE PRIVATE BANKING- ADRESSE IN SINGAPUR. Individuelle Strategien für Ihr Vermögen SINGAPUR IHRE PRIVATE BANKING- ADRESSE IN SINGAPUR Individuelle Strategien für Ihr Vermögen DZ PRIVATBANK SINGAPUR MASSGESCHNEIDERTE SERVICELEISTUNGEN FÜR PRIVATKUNDEN ERFOLGREICH INVESTIEREN MIT KOMPETENTER

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

Deutsche Börsengeschichte

Deutsche Börsengeschichte Deutsche Börsengeschichte Mit Beiträgen von Rainer Gömmel, Friedrich-Wilhelm Henning, Karl Heinrich Kaufhold, Bernd Rudolph, Rolf Walter Herausgegeben im Auftrag des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Stefan Wiesinger 2 Nichtfinanzielle Unternehmen Das Geldvermögen nichtfinanzieller österreichischer Unternehmen betrug mit Ende 2015 474,8

Mehr

Globalisierung und Entwicklung

Globalisierung und Entwicklung Globalisierung und Entwicklung Referent: Jonas Bazan Seminar: Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Dozent: Prof. Dr. Ulrich Menzel Institut für Sozialwissenschaften TU Braunschweig SS 2013 2 Index

Mehr

Literaturempfehlungen

Literaturempfehlungen Der Erste Weltkrieg und die Suche nach Stabilität Literaturempfehlungen Nationalismus Nation ist Objekt von Loyalität und Ergebenheit Nation ist transzendent (übersinnlich), häufig Ersatz für Religion

Mehr

Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen.

Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen. Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen. 30 Fast wichtiger als die Beherrschung von Analyseinstrumenten ist das tiefe Verständnis für Geschäftsmodelle

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich

EUROPÄISCHE KOMMISSION. Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, 20.12.2011 K(2011)9329 endgültig Betrifft: Staatliche Beihilfe SA.33805 (2011/N) Österreich Verkauf von RZB-Aktien durch die Hypo Niederösterreich Sehr geehrter Herr Bundesminister!

Mehr

Teil I Einleitung 19. Teil II Die kurze Frist 83

Teil I Einleitung 19. Teil II Die kurze Frist 83 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Teil I Einleitung 19 Kapitel 1 Eine Reise um die Welt 21 1.1 Ein Blick auf die makroökonomischen Daten................................... 23 1.2 Die Entstehung der Finanzkrise

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik aej-mitgliederversammlung 2013 Beschluss Nr.05/2013 Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik Unsere Gesellschaft wird derzeit durch die Möglichkeiten vernetzter Datenverarbeitung vielfältig und

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar FINANZKRISE LÄSST IMMOBILIENBRANCHE BOOMEN In Zeiten finanzieller Unsicherheit kaufen Menschen verstärkt Immobilien. Nicht nur private Anleger sondern auch Staaten versuchen dadurch, ihr Geld zu sichern.

Mehr

Die heimliche. EntEignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern

Die heimliche. EntEignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern Die heimliche EntEignung So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern FBV Michael Rasch Michael Ferber Inhalt Vorwort 13 Prolog Die Retter der Welt sind zum Risiko geworden 17 Einleitung Die grossen

Mehr

Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft

Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft Kurze Vorstellung von Attac Kredo: Wirtschaft muss den Menschen dienen und nicht umgekehrt Kämpft für Demokratie und soziale und ökologische

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre

Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre Gründe: Verlagerung der gesellschaftlichen Bedürfnisse in Bereiche mit geringeren Rationalisierungsmöglichkeiten bezüglich Zeitökonomie wie Bildung und Gesundheitswesen

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

China: Chancen für den Mittelstand Kostenfreies Infoseminar

China: Chancen für den Mittelstand Kostenfreies Infoseminar China: Chancen für den Mittelstand Kostenfreies Infoseminar Düsseldorf, 27. Juni 2014 Märkte erobern Partner finden Investitionen in und aus China Neuer Termin wegen hoher Nachfrage Am 27. Juni ist kein

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Geldmarkt. Finanzmärkte

Geldmarkt. Finanzmärkte Finanzmärkte und ihre Funktionen Euromarkt Geldmarkt Inlands und Auslandsmärkte Kassa und Terminmärkte Finanzmärkte Kapitalmarkt Primärkapitalmarkt Sekundärkapitalmarkt Markt für Zinsmanagementinstrumente

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens?

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Fritz Breuss Vranitzky - Kolloquium EUROPAS KÜNFTIGE ROLLE IN EINER MULTIPOLAREN WELT Wien, 24. Juni 2010 Inhalt Der Westen welcher Westen?

Mehr

Auslandsniederlassung

Auslandsniederlassung LEKTION 13 1 Auslandsniederlassung Die Direktinvestition ist die weitreichendste Form unternehmerischer Tätigkeit im Ausland. Auch deutsche Unternehmen haben in den letzten Jahren ihre Auslandsaktivitäten

Mehr

Plenardebatte im Deutschen Bundestag am 6. April 2006 Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! etwa wenn es um die sichere Versorgung

Plenardebatte im Deutschen Bundestag am 6. April 2006 Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! etwa wenn es um die sichere Versorgung Martin Dörmann, MdB Bundestagsrede von Martin Dörmann zur Schließung von Call-Centern der Telekom und der Privatisierung öffentlicher Unternehmen zum Antrag der Fraktion Die Linke Plenardebatte im Deutschen

Mehr

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier Regionale Entwicklungsbanken Regionale Entwicklungsbanken Inhalt : 1. Überblick über Entwicklungsbanken 2. Afrikanische Entwicklungsbank ( AfDB ) 3. Entwicklungsbanken in der Kritik 4. Fazit 5. Quellen

Mehr

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014 Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 20. Oktober 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung Methodik S. 03 Stichprobenstruktur S. 04 Ergebnisse Zusammenfassung S. 09

Mehr

Im Wettbewerb. Herausforderungen an ein globales Unternehmen. Walter Huber, Corporate Vice President Human Resources, Siemens AG

Im Wettbewerb. Herausforderungen an ein globales Unternehmen. Walter Huber, Corporate Vice President Human Resources, Siemens AG Im Wettbewerb Herausforderungen an ein globales Unternehmen Walter Huber, Corporate Vice President Human Resources, Siemens AG München, 13. April 2012 Siemens AG 2012. All rights reserved. 1 Globalisierung

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

M I C R O F I N A N C E

M I C R O F I N A N C E M I C R O F I N A N C E Seminararbeit an der Universität Zürich Prof. Dr. Urs Birchler Autor: Patrick Kolb Seestrasse 211 8802 Kilchberg/ZH Tel.: 01 715 18 76 E-Mail: kolbp@isb.unizh.ch Einleitung Inhaltsübersicht:

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Heiner Flassbeck. starke Thesen. zum Euro, zur Wirtschaftspolitik. und zum. deutschen Wesen

Heiner Flassbeck. starke Thesen. zum Euro, zur Wirtschaftspolitik. und zum. deutschen Wesen Heiner Flassbeck starke Thesen zum Euro, zur Wirtschaftspolitik und zum deutschen Wesen WESTEND Inhalt Einleitung 9 Die große Frage unserer Zeit: Hat der globale Kapitalismus einen Wendepunkt erreicht?

Mehr

STRATEGIE EUROPA 2020

STRATEGIE EUROPA 2020 STRATEGIE EUROPA 2020 Eine Strategie für Beschäftigung und intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum Carsten Glietsch BGA Berlin, 29. Juni 2010 1 Wo steht Europa jetzt? Die Krise hat die Fortschritte

Mehr