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1 Reihe Portfoliomanagement, Band 7: SCHÄTZUNG UND PROGNOSE VON BETAWERTEN Eine Untersuchung am deutschen Aktienmarkt von Peter Zimmermann 462 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 1997 EUR 98,- inkl. MwSt. und Versand ISBN Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis VIII XIV XVI XIX 1 Einleitung Problemstellung Gang der Untersuchung 5 2 Moderne Kapitalmarkttheorie Portfolio Selection-Theorie Index- und Faktormodelle Das Capital Asset Pricing Model (CAPM) Das Grundmodell Schätzung des Betawertes mit dem Marktmodell Die zwei Versionen des Marktmodells Kompatibilität von CAPM und Marktmodell Erweiterungen und Varianten des CAPM Das CAPM bei eingeschränkter Verfügbarkeit eines risikolosen Wertpapiers Das CAPM bei unvollkommenem Kapitalmarkt Mehrperiodige CAPM-Versionen CAPM bei alternativer Risikomessung Arbitrage Pricing Theory (APT) Empirische Relevanz des CAPM Testbarkeit des CAPM 39

2 2.5.2 Tests des CAPM Is Beta Dead Again? 44 3 Datenbasis und grundlegende Untersuchungsmethoden Auswahl der Aktiengesellschaften Kurse und Renditen Aktien- und Indexkurse Liquidität deutscher Aktien Renditen Lineare Regression Parameter einer linearen Regression Schätzwerte für die Parameter Ordinary Least Squares (OLS) Voraussetzungen für die OLS-Schätzung Schätzung der Regressionskoeffizienten mit dem OLS-Verfahren Varianz der Residuen und Bestimmtheitsmaß Signifikanztests und Konfidenzintervalle Verfahren zur Überprüfung der Ähnlichkeit, Stabilität und Prognosegüte von Betawerten Ein graphischer Vergleich von Betawerten Zusammenhangsmaße Streuungsmaße 73 4 Schätzung des Betawertes Variationsmöglichkeiten bei der Schätzung des Betawertes Wahl der Renditeberechnung Diskrete versus stetige Renditen Standardform versus Überschußrendite-Version des Marktmodells Inflationsbereinigung der Renditen Wahl des Proxy für das Marktportefeuille Kriterien zur Wahl eines Index Auswirkungen der Indexwahl Wahl der Schätzperiodenlänge Wahl des Rendite-Intervalls, Intervalling-Effekt und Korrekturverfahren Intervalling-Effekt Analyse des Intervalling-Effekts für den deutschen Aktienmarkt Zusammenhang zwischen Liquidität und Intervalling-Effekt Korrekturverfahren Trade to Trade-Betas 120

3 Korrekturverfahren unter Berücksichtigung von Kursanpassungsverzögerungen Schätzmethoden auf Basis von Leadund Lag-Betas Lead- und Lag-Betas bei deutschen Aktien Korrekturwirkung der Verfahren Schätzung asymptotischer Betawerte nach CHMSW (1983a) Das dreistufige Verfahren von CHMSW (1983a) Analyse des Verfahrens für deutsche Aktien Zusammenfassende Beurteilung des Wirkungsgrades der Korrekturverfahren Alternative Schätzverfahren Generalized Least Squares (GLS) Schätzverfahren bei Regressionsausreißern Definition von Regressionsausreißern Ursachen und Auswirkungen von Regressionsausreißern beim Marktmodell Erkennung von Regressionsausreißern Behandlung von Regressionsausreißern Robuste Regressionsverfahren Least Absolute Deviations (LAD) M-Schätzer Regression Quantile-Verfahren und Regression Quantiles Least Median of Squares (LMS) und Trimmed Reweighted LMS Weitere robuste Regressionsverfahren Auswirkungen von Regressionsausreißern auf die Betawerte deutscher Aktien Das Auftreten von Regressionsausreißern Betawerte bei Trimmen der Daten um Regressionsausreißer und beim RWLMS- Verfahren ARCH- und GARCH-Verfahren LPM-Betas sowie Up Market- und Down Market-Betas Vergleich der Schätzverfahren Analyse der Schätzungen für deutsche Aktien Folgerungen für die Wahl der Schätzmethode 206

4 5 (In-)Stabilität und Prognose von Betawerten auf Basis von historischen Kursdaten Annahme der Stabilität des Betawertes bei Schätzverfahren und bei der naiven Prognose Ursachen der Instabilität der Betawerte Stabilität innerhalb einer Schätzperiode Überprüfung des Marktmodells auf Strukturbrüche Zeitvariable Betas Stabilität der Betawerte bei nicht-überlappenden Schätzperioden Ergebnisse bisheriger Untersuchungen Stabilität der Betawerte bei einjährigen Schätzperioden Stabilität bei unterschiedlicher Liquidität der Aktien Stabilität in Abhängigkeit von der Länge der Schätzperiode Stabilität bei unterschiedlichen Schätzverfahren Autoregressive Tendenz der Betawerte Empirische Untersuchungen und Erklärungsansätze Stärke der autoregressiven Tendenz in Abhängigkeit vom Rendite-Intervall Adjustierung der Beta-Prognosen durch Anpassungsverfahren Autoregressive Anpassungsverfahren Anpassungsverfahren auf Basis der Querschnittsverteilung und der Standardfehler der Betawerte Verbesserung der Prognosegüte durch Anpassungsverfahren Zusammenfassende Analyse der Prognose der Betawerte auf Basis historischer Kursdaten Fundamentale Prognose von Betawerten Fundamentale Kennzahlen als Risiko-Indikatoren Zusammenhänge zwischen systematischem Risiko und Unternehmenskennzahlen Finanzielle Risikomaße Leistungswirtschaftliche Kennzahlen Accounting Beta Im Rahmen des CAPM nicht begründbare Zusammenhänge Kennzahlen der Dividendenpolitik Unternehmensgröße Wachstum Sonstige Kennzahlen Kombinierte Zusammenhänge mehrerer Kennzahlen Empirische Analyse der Zusammenhänge zwischen Kennzahlen und Betawerten deutscher Aktien Jahresabschlußdaten 282

5 6.3.2 Kennzahlen Univariate Zusammenhänge Erklärungsgehalt fundamentaler Kennzahlen für Betawerte auf Basis unterschiedlicher Schätzmethoden Zusammenhänge bei unterschiedlicher Handelshäufigkeit Zusammenhänge bei unterschiedlichen Zeitverschiebungen zwischen Schätzperiode und Bilanzstichtag Multivariate Zusammenhänge Stufenweise Regression Feste Kennzahlenkombinationen Beta-Prognose auf Basis fundamentaler Kennzahlen Bisherige Untersuchungen zu fundamentalen Betas Analyse der Wirkungsweise der fundamentalen Prognose bei deutschen Aktien Kombination der historischen und der fundamentalen Prognose Beta-Prognose unter Einbeziehung weiterer Daten Einbeziehung von Branchendaten Branchengliederung und zuordnung Branchen-Betas Beta-Prognose mit Branchendaten Einbeziehung makroökonomischer Daten Beurteilung der fundamentalen Prognose Anwendungen des Betawertes Folgerungen aus den Untersuchungen für die Anwendung von Betawerten Anwendbarkeit des geschätzten oder prognostizierten Betawertes Beta Books Regeln und Beurteilungskriterien für Beta-Schätzungen und Beta-Prognosen Betas von Portefeuilles Anwendungen in der Unternehmensfinanzierung und bewertung Kapitalkosten und Bewertung von Zahlungsströmen bei unsicheren Erwartungen Bestimmung des Betawertes nicht-börsennotierter Unternehmen und neuer Investitionsobjekte Ermittlung der Kapitalkosten Anwendungen im Portfolio Management 357

6 7.3.1 Optimierung der Portefeuille-Struktur Anlagestrategien auf Basis des Betawertes Performance-Messung Anwendungen in der Kapitalmarktforschung Folgerungen für die Schätzung von Faktorsensitivitäten Resümee 373 Anhang 379 Literaturverzeichnis 415 Stichwortverzeichnis 439

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