Aufgabe 3 Storm-Worm

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabe 3 Storm-Worm"

Transkript

1 Aufgabe 3 Storm-Worm Bot: kompromittierte Maschine Kommunikationskanal, der dem Angreifer die Kontrolle über den Bot und somit das System gestattet Botnetz: Zusammenschluss mehrerer Bots koordinierte Distributed-Denial-Of-Service-Angriffe (DDoS) zentralisierte Kontrollstruktur: Command&Control-Server (klassisch) P2P-Botnetz: Bots sind sowohl Server als auch Client 1

2 Aufgabe 3 Storm-Worm Kommunikation: eigener IRC-Server und Befehle über Channel Bots verbinden sich autonom zu diesem Channel, um auf Befehle zu lauschen. HTTP-Server Verschlüsselung der Botkommunikation möglich P2P: Verteilte Hash-Tabellen (z. B. Protokoll Kademlia) Remote Procedure Calls um Informationen auszutauschen (Overlay network) 2

3 Aufgabe 3 Storm-Worm Storm-Worm hybrides Botnetz aus P2P-Komponenten und wenigen zentralen Kontrollkomponenten Auch als Peacomm, Zhelatin, Nuwar und Peed bekannt Einsatz einer Vielzahl erstmalig kombinierter Techniken Architektur ändert sich relativ schnell 3

4 Verbreitungsmechanismen: Aufgabe 3a) Storm-Worm 4

5 Verbreitungsmechanismen: Anhang von s Spammails Aufgabe 3a) Storm-Worm Social Engineering: (Harmlose) Datei herunterzuladen, bei der es sich um eine Storm-Binärdatei handelt Browser-Exploits ausnutzen (meist ältere), die jeweils die unbemerkte Installation des Bots auf einem Windows32-System ermöglichen (Drive-by-Download) bei Datei-Ausführung wird PC infiziert: Zombie des Botnetzes (Merkmal: Trojaner) Verbreitung in Blogs 5

6 Aufgabe 3b) Storm-Worm Aufgaben: 6

7 Aufgabe 3b) Storm-Worm Aufgaben: Versenden von Spam Teilnahme an DDoS-Angriffen 7

8 Systemverhalten Infektion: Aufgabe 3b) Storm-Worm 8

9 Systemverhalten Infektion: Aufgabe 3b) Storm-Worm Storm-Datei: Zunächst wird ein Teil der enthaltenen Daten per XOR-Operation entschlüsselt entschlüsselte Datenbereich (Code) ist verantwortlich für die Infektion von Systemtreibern, Erstellen von benötigten Dateien und das Entschlüsseln des eigentlichen Bot-Codes Umgehen des Windows-Dateischutz durch eine undokumentierte API- Funktion, um Systemtreiber mit dem Einsprungspunkt des Rootkits zu infizieren. Eintragung in der Registry, die die Windows-Firewall für den Bot deaktiviert 9

10 Aufgabe 3b) Storm-Worm Funktionen: 10

11 Aufgabe 3b) Storm-Worm Funktionen: Websites mit Links auf Schadcode modifizieren Generell: Sammlung von Daten, speziell adressen DoS-Attacken gegen Anti-Spam- und Anti-Malware-Unternehmen Selbstverteidigung des Netzes: DoS-Attacken bei auffälligem Verhalten (viele Downloads Storm-Binärdatei) 11

12 Aufgabe 3b) Storm-Worm Tarn-Techniken, Rootkit-Techniken: 12

13 Aufgabe 3b) Storm-Worm Tarn-Techniken, Rootkit-Techniken: Einsatz von server-based Polymorphismus: Code des Programms neu verschlüsselt und mit einem Laufzeitpacker komprimieren Unterschied in Größe und somit auch in MD5-Checksumme Exploit-Generierung dynamisch durch Javascript Erkennung, ob System in einer virtuellen Maschine Bot stellt seine Funktion ein oder bringt die virtuelle Maschine zum Absturz Storm-Binary wird aus der Liste der ausgeführten Prozesse ausgeblendet und alle von Storm angelegten und benötigten Dateien werden versteckt. 13

14 Aufgabe 3b) Storm-Worm Tarn-Techniken, Rootkit-Techniken: sicherheitsrelevante Systemdienste, sowie Sicherheitssoftware von Drittherstellern, wie Firewalls und Antivirenprogramme werden deaktiviert Eintragungen in der Windows-Registry Fast-Flux Netzwerk neuere Storm-Varianten: Verschlüsselung der P2P-Kommunikation (Overnet) Vorbereitung zum Verkauf von Teilen des Botnetzes 14

15 Aufgabe 3c) Storm-Worm Betriebsmodi: 15

16 Aufgabe 3c) Storm-Worm Betriebsmodi: Spam-Bot, falls PC hinter NA(P)T-fähigem Gerät (z. B. Router), auch Teilnahme an DDoS-Angriffen möglich Gateway, falls alle Ports frei zugänglich (sog. Superknoten) Wahl Betriebsmodi anhand P2P-Kommunikation feststellbar 16

17 Aufgabe 3c) Storm-Worm Spam-Bot: 17

18 Aufgabe 3c) Storm-Worm Spam-Bot: durchsucht die Festplatten des Computers nach Adressen (Spyware) Ziel: massenhaftes Versenden von Spam s Mailtypen: Verbreitungsmails & kommerzielle Mails 18

19 Aufgabe 3c) Storm-Worm Gateway: 19

20 Aufgabe 3c) Storm-Worm Gateway: Vermittlungsstelle zwischen Spam-Bots und Kontrollknoten Kommunikation mit den Kontrollknoten per HTTP 20

MALWARE AM BEISPIEL VON STUXNET

MALWARE AM BEISPIEL VON STUXNET MALWARE AM BEISPIEL VON STUXNET IAV10/12 24.05.2011 Jan Heimbrodt Inhalt 1. Definition Was ist Malware? 2. Kategorisierung von Malware Viren, Würmer, Trojaner, 3. Was macht Systeme unsicher? Angriffsziele,

Mehr

Reverse Cloud. Michael Weisgerber. Channel Systems Engineer DACH September 2013

Reverse Cloud. Michael Weisgerber. Channel Systems Engineer DACH September 2013 Reverse Cloud Michael Weisgerber Channel Systems Engineer DACH September 2013 Öffentliche Wahrnehmung - heute Flame Duqu Stuxnet Page 2 2011 Palo Alto Networks. Proprietary and Confidential. Öffentliche

Mehr

Seminarvortrag. Anton Ebertzeder 02.12.2010. von

Seminarvortrag. Anton Ebertzeder 02.12.2010. von Seminarvortrag von Anton Ebertzeder am 02.12.2010 Überblick 1. Definitionen 2. Lebenszyklus 3. Verwendung von Botnets 4. Bekannte Botnets 5. Schutzmöglichkeiten 02.12.2010 Anton Ebertzeder 2 Definitionen

Mehr

ProSecure Sales Training 4/6. Vielseitige Verteidigung des SMB

ProSecure Sales Training 4/6. Vielseitige Verteidigung des SMB ProSecure Sales Training 4/6 Vielseitige Verteidigung des SMB Vielseitige Verteidigung Firewall / Verbindungs-Screening (Hacking, Angreifer, DoS-Attacken ) Virus- / Malware-Scanning (Vermischte Gefahren,

Mehr

Internet: Was ist das? - Routing

Internet: Was ist das? - Routing Internet: Was ist das? - Routing Auch Router Server Router Client ClientServer? Grundlagen Internet Sicherheit Angriffe Schutz Internet Map, The Opte Project Internet: Was ist das? - Netzwerk Peer-to-Peer

Mehr

Der Storm-Worm. Diplomarbeit. Frédéric Dahl. 19. März 2008. Eingereicht am Lehrstuhl für Praktische Informatik I. Betreuer: Dipl.-Inf.

Der Storm-Worm. Diplomarbeit. Frédéric Dahl. 19. März 2008. Eingereicht am Lehrstuhl für Praktische Informatik I. Betreuer: Dipl.-Inf. UNIVERSITÄT MANNHEIM FAKULTÄT FÜR MATHEMATIK UND INFORMATIK 68131 MANNHEIM Diplomarbeit Der Storm-Worm Frédéric Dahl 19. März 2008 Eingereicht am Lehrstuhl für Praktische Informatik I Betreuer: Dipl.-Inf.

Mehr

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen?

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Lange Nacht der Wissenschaften 2007 Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Manuel Selling Humboldt Universität zu Berlin ZE Computer und Medienservice Abt. Systemsoftware und

Mehr

Botnetze und DDOS Attacken

Botnetze und DDOS Attacken Botnetze und DDOS Attacken 1 Übersicht Was ist ein Botnetz? Zusammenhang Botnetz DDOS Attacken Was sind DDOS Attacken? 2 Was ist ein Botnetz? Entstehung Entwicklung Aufbau & Kommunikation Motivation Heutige

Mehr

Reale Angriffsszenarien Clientsysteme, Phishing & Co.

Reale Angriffsszenarien Clientsysteme, Phishing & Co. IT-Sicherheit heute - Angriffe, Schutzmechanismen, Umsetzung Reale Angriffsszenarien Clientsysteme, Phishing & Co. hans-joachim.knobloch@secorvo.de Security Consulting GmbH, Karlsruhe Seite 1 Inhalt Viren

Mehr

Botnetzmonitoring Waledac

Botnetzmonitoring Waledac Botnetzmonitoring Waledac Ben Stock Universität Mannheim 14. September 2009 Übersicht 1 Einführung 2 Waledac Analyse Aufbau des Netzwerkes Benutzte Technologien 3 Entwickelte Werkzeuge Repeater Crawler

Mehr

Stormbot - Ein Botnetzwerk im Detail

Stormbot - Ein Botnetzwerk im Detail Stormbot - Ein Botnetzwerk im Detail Steve Walter Betreuer: Matthias Wachs Seminar Innovative Internet-Technologien und Mobilkommunikation WS2010/11 Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Fakultät

Mehr

Bernd Blümel. Verschlüsselung. Prof. Dr. Blümel

Bernd Blümel. Verschlüsselung. Prof. Dr. Blümel Bernd Blümel 2001 Verschlüsselung Gliederung 1. Symetrische Verschlüsselung 2. Asymetrische Verschlüsselung 3. Hybride Verfahren 4. SSL 5. pgp Verschlüsselung 111101111100001110000111000011 1100110 111101111100001110000111000011

Mehr

Computersicherheit & Passwörter

Computersicherheit & Passwörter 1 1. Malware Spuren - Sobald der Rechner eine Online-Verbindung herstellt, empfängt und sendet er Daten und hinterlässt Spuren. Begriff - Malware ist der Oberbegriff für Software, die dem Anwender schaden

Mehr

IT-Bedrohungslage und IT-Sicherheit im mittelständischen Unternehmen

IT-Bedrohungslage und IT-Sicherheit im mittelständischen Unternehmen IT-Bedrohungslage und IT-Sicherheit im mittelständischen Unternehmen Marc Schober Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Referat 112 Kritische Infrastrukturen und IT-Sicherheitsrevision Bundesamt

Mehr

LAN Schutzkonzepte - Firewalls

LAN Schutzkonzepte - Firewalls LAN Schutzkonzepte - Firewalls - Allgemein Generelle Abschirmung des LAN der Universität Bayreuth - Lehrstuhlnetz transparente Firewall - Prinzip a) kommerzielle Produkte b) Eigenbau auf Linuxbasis - lokaler

Mehr

mobile Geschäftsanwendungen

mobile Geschäftsanwendungen Virenschutz & mobile Geschäftsanwendungen Roman Binder Security Consultant, Sophos GmbH Agenda Die Angreifer Aktuelle Bedrohungen Malware-Trends Die Zukunft Schutzmaßnahmen Die Angreifer Professionalisierung

Mehr

DesktopSecurity. Schutz für den Windows-Arbeitsplatz PCs, Workstations und Laptops gegen Bedrohungen aus dem Internet

DesktopSecurity. Schutz für den Windows-Arbeitsplatz PCs, Workstations und Laptops gegen Bedrohungen aus dem Internet DesktopSecurity Schutz für den Windows-Arbeitsplatz PCs, Workstations und Laptops gegen Bedrohungen aus dem Internet Ralf Niederhüfner PROLINK internet communications GmbH 1 Desktop Security Szenarien

Mehr

Analyse der Entwicklung von Malware

Analyse der Entwicklung von Malware TU Darmstadt schmid@vwl.tu-darmstadt.de 1. Kryptowochenende 01.07.2006 Gliederung 1 Chronologische Betrachtung Übersicht über die Eigenschaften der Viren 2 3 4 Die Motivation Definitionen Chronologische

Mehr

Conficker A Review. Georg Kremsner, MSc FH St. Pölten 06.11.2009 IT-SeCX

Conficker A Review. Georg Kremsner, MSc FH St. Pölten 06.11.2009 IT-SeCX Conficker A Review Georg Kremsner, MSc FH St. Pölten 06.11.2009 IT-SeCX Agenda Geschichte Funktion Infektion Arbeitsweise Varianten Features Desinfektion Schutz Weitere MS08-067 Malware 06.11.2009 - ITSecX

Mehr

Der optimale Schutz für dynamische Unternehmens-Netzwerke

Der optimale Schutz für dynamische Unternehmens-Netzwerke Der optimale Schutz für dynamische Unternehmens-Netzwerke Kaspersky Open Space Security steht für den zuverlässigen Schutz von Firmen- Netzwerken, die immer mehr zu offenen Systemen mit ständig wechselnden

Mehr

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg FB Informatik, WS 2009/2010. Penetration Testing II Bachelor in Computer Science (BCS) 5. Semester.

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg FB Informatik, WS 2009/2010. Penetration Testing II Bachelor in Computer Science (BCS) 5. Semester. Penetration Testing II Bachelor in Computer Science (BCS) 5. Semester Botnetze - Funktion, Erkennung und Entfernung von Daniel Baier 1 Gliederung Einführung Definition Übersicht von aktiven Botnetzen Verwendungszweck

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Brainloop Secure Dataroom Version 8.20 Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Sicherheit im Internet! Ein Mythos? Patrik Werren Sales Engineer Winterthur 26. Januar 2011

Sicherheit im Internet! Ein Mythos? Patrik Werren Sales Engineer Winterthur 26. Januar 2011 Patrik Werren Sales Engineer Winterthur 26. Januar 2011 AGENDA Gefahren im Internet Technische Gefahren Cyber Kriminalität Bin ich noch sicher? SPAM und Lösungen dagegen GEFAHREN IM INTERNET GEFAHREN IM

Mehr

Rechnernetze Praktikum Versuch 8: Zertifikate, Sicherheit in öffentlichen Netzen

Rechnernetze Praktikum Versuch 8: Zertifikate, Sicherheit in öffentlichen Netzen Rechnernetze Praktikum Versuch 8: Zertifikate, Sicherheit in öffentlichen Netzen Ziel Kennenlernen des Netzwerkprotokolls Http mit unterschiedlichen Formen der Authentifizierung sowie Absicherung des Netzwerkverkehrs

Mehr

ProSecure Sales Training 3/6. Beispiele für Attacken

ProSecure Sales Training 3/6. Beispiele für Attacken ProSecure Sales Training 3/6 Beispiele für Attacken Einleitung Recent Breach Attacke am Freitag, 14. November 2008 Ein weiteres großes, internationales Kreditinstitut sah sein Computersystem von unbekannten

Mehr

Gerd Armbruster Gerd.Armbruster@GMX.De

Gerd Armbruster Gerd.Armbruster@GMX.De Viren, Trojaner & Hacker - so schützen Sie Ihren PC Gerd Armbruster Gerd.Armbruster@GMX.De 100 Mio Sony Kunden gehackt Aktuell Alles 2011 Immer noch 2011 Geschäftsmodell Agenda! Sicherheit im Internet!

Mehr

Einführung in die Informationstechnik. VII Handyviren Anonym im Netz surfen

Einführung in die Informationstechnik. VII Handyviren Anonym im Netz surfen Einführung in die Informationstechnik VII Handyviren Anonym im Netz surfen 2 Handyschadsoftware erster Handyvirus: 2004 für SymbianOS: Cabir Verbreitung über Bluetooth Ab Herbst 2004 Trojaner Mosquit.a:

Mehr

USERGATE MAIL SERVER. Mail Server für kleine und mittelständische Unternehmen:

USERGATE MAIL SERVER. Mail Server für kleine und mittelständische Unternehmen: USERGATE MAIL SERVER Mail Server für kleine und mittelständische Unternehmen: - Bequeme Konfiguration und Bedienung - Größtmögliche Stabilität - Totale Sicherheit - Starke Antispam-Filter 7 Gründe um ausgerechnet

Mehr

Surfen im Büro? Aber sicher!

Surfen im Büro? Aber sicher! Surfen im Büro? Aber sicher! 03.04.2014 Dr. Norbert Schirmer Sirrix AG Web-Browser heute unverzichtbar Arbeitsplatzrechner INTRANET Produktbezogene Daten Produktentwicklungsunterlagen Strategische Konzepte

Mehr

Daten-schützen.ppt, Andreas Schneider, 2011-12-06, Page 1 of 27

Daten-schützen.ppt, Andreas Schneider, 2011-12-06, Page 1 of 27 Daten-schützen.ppt, Andreas Schneider, 2011-12-06, Page 1 of 27 Agenda Warum wird das Thema Sicherheit immer wichtiger? Welche Arten von Sicherheitsrisiken gibt es? Welche Arten von Verschlüsselung gibt

Mehr

SICHERHEIT IM NETZWERK

SICHERHEIT IM NETZWERK Willkommen zur Präsentation über SICHERHEIT IM NETZWERK Dipl.-Ing.(FH) Marcus Faller 1 Wer ist arbre? Wo sind die Gefahrenquellen? Was für Gefahren gibt es? Wie schütze ich mich? Sicherheit bei Email und

Mehr

ESET Smart Security Business Edition

ESET Smart Security Business Edition ESET Smart Security Business Edition ESET Smart Security Business Edition ist eine neue, hochintegrierte Lösung für die Endpunkt-Sicherheit von Unternehmen aller Größen. ESET Smart Security bietet die

Mehr

Departement Wirtschaft. IT Forensics in action against malicious Software of the newest generation

Departement Wirtschaft. IT Forensics in action against malicious Software of the newest generation Departement Wirtschaft IT Forensics in action against malicious Software of the newest generation Dipl. Ing. Uwe Irmer IT Security- Schnappschüsse 2 Malware der neuesten Generation Professionalität- wer

Mehr

Viren, Würmer, Trojaner

Viren, Würmer, Trojaner Viren, Würmer, Trojaner Was muss ich beachten? Ralf Benzmüller G DATA Software AG Überblick Einleitung Grundlegende Begriffe Gefahrensituation Zahlen und Daten Trends Infektionsmechanismen Viren Würmer

Mehr

Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking

Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking Tipps zur Verbesserung der Sicherheit im Online-Banking Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 den Computer (PC)...4 2 Besonderes Augenmerk auf den Internet-Browser...4 3 Vorsichtiger Umgang mit den Geheimdaten...5

Mehr

Rotary SH. Paul Schöbi, Cnlab AG

Rotary SH. Paul Schöbi, Cnlab AG Rotary SH Internet-Sicherheit Paul Schöbi, Cnlab AG 11. August 2008 Cnlab AG Cnlab AG Organisation - Gegründet 1997-10 Ingenieure Sit Rapperswil R il - Sitz - Im Besitz des Managements Cnlab AG Partner

Mehr

Virtuelle Präsenz. Peer to Peer Netze. Bertolt Schmidt

Virtuelle Präsenz. Peer to Peer Netze. Bertolt Schmidt Virtuelle Präsenz Peer to Peer Netze Bertolt Schmidt Übersicht Einleitung Begriffserklärung; Unterschied zu Client/Server Benötigte Infrastruktur Unterscheidung Pure Hybrid P-2-P Klassifizierung Probleme

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Sicherer als sicher. Sicherheit in IT und Internet Handlungsmöglichkeiten

Sicherer als sicher. Sicherheit in IT und Internet Handlungsmöglichkeiten Sicherer als sicher Sicherheit in IT und Internet Handlungsmöglichkeiten Horst Flätgen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bonn Berlin, 29. Oktober 2009 www.bsi.bund.de 1 Angriffstechniken

Mehr

Diplomanden- und Doktorandenseminar. Implementierung eines Gnutella-Clients für IPv6

Diplomanden- und Doktorandenseminar. Implementierung eines Gnutella-Clients für IPv6 Diplomanden- und Doktorandenseminar Implementierung eines Gnutella-Clients für IPv6 1. Motivation 2. IPv6 3. Gnutella 4. Portierung Frank Sowinski 17.12.2002 Motivation Gute Gründe für IPv6 Das Anwachsen

Mehr

Seminar Informatik und Gesellschaft

Seminar Informatik und Gesellschaft Seminar Informatik und Gesellschaft Thema: Botnet Thomas Köhler und Stefan Jäger Teil 1 : Botnetze, Aufbau und Funktionsweise 17.05.2010 1 / 26 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 Arbeitsweise 3 Verbindungs

Mehr

VPN. Virtuelles privates Netzwerk. Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie

VPN. Virtuelles privates Netzwerk. Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie VPN Virtuelles privates Netzwerk Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie Einleitung ist ein Netzwerk, das ein öffentliches Netzwerk benutzt, um private Daten zu transportieren erlaubt eine

Mehr

Sicherheitsaspekte unter Windows 2000

Sicherheitsaspekte unter Windows 2000 Sicherheitsaspekte unter Windows 2000 Margarete Kudak Sascha Wiebesiek 1 Inhalt 1. Sicherheit 1.1 Definition von Sicherheit 1.2 C2 - Sicherheitsnorm 1.3 Active Directory 2. Sicherheitslücken 3. Verschlüsselung

Mehr

Safer Internet Day Internet mit Sicherheit

Safer Internet Day Internet mit Sicherheit Safer Internet Day Internet mit Sicherheit Gefahren und Angreifer Wolf-Dieter Scheid, 03.03.2015 09.03.2015 Folie 2 Übersicht 1. Einfallswege 2. Datendiebstahl 3. Gefahren und Angreifer 09.03.2015 Folie

Mehr

Der optimale Schutz für dynamische Unternehmens-Netzwerke

Der optimale Schutz für dynamische Unternehmens-Netzwerke Der optimale Schutz für dynamische Unternehmens-Netzwerke Kaspersky Open Space Security steht für den zuverlässigen Schutz von Firmen- Netzwerken, die immer mehr zu offenen Systemen mit ständig wechselnden

Mehr

Friedrich-Schiller-Universität Jena. Hausarbeit

Friedrich-Schiller-Universität Jena. Hausarbeit Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Hausarbeit Seminar - Informatik und Gesellschaft im SS 2010 Gefahr im Internet - Gefahr aus dem Internet Thema: Botnets - Das

Mehr

Avira Professional Security/ Avira Server Security Version 2014 Release-Informationen

Avira Professional Security/ Avira Server Security Version 2014 Release-Informationen Avira Professional Security/ Avira Server Security Version 2014 Release-Informationen Releasedatum 7. Oktober Lizenzierung Die Lizenzierung funktioniert genauso wie in der Version 2013 oder älter. Migrationspfad

Mehr

Botnetze & DDoS-Attacken

Botnetze & DDoS-Attacken Botnetze & DDoS-Attacken Perstling, Tabibian 8. Juni 2012 Perstling, Tabibian Botnetze & DDoS-Attacken 8. Juni 2012 1 / 33 Übersicht Botnetze Bots Aufbau und Kommunikation (C&C, zentralisierte/dezentralisierte

Mehr

Was ist eine Firewall? Bitdefender E-Guide

Was ist eine Firewall? Bitdefender E-Guide Was ist eine Firewall? Bitdefender E-Guide 2 Inhalt Was ist eine Firewall?... 3 Wie eine Firewall arbeitet... 3 Welche Funktionen eine Firewall bieten sollte... 4 Einsatz von mehreren Firewalls... 4 Fazit...

Mehr

Praktikum IT-Sicherheit

Praktikum IT-Sicherheit IT-Sicherheit Praktikum IT-Sicherheit - Versuchshandbuch - Aufgaben Angriffstechniken In diesem Versuch werden verschiedene Angriffstechniken anhand von Beispielen vorgestellt. Die Ausarbeitung der Übungen

Mehr

Aufbau und Arbeitsweise von Botnetzen anhand eines konkreten Fallbeispiels

Aufbau und Arbeitsweise von Botnetzen anhand eines konkreten Fallbeispiels Aufbau und Arbeitsweise von Botnetzen anhand eines konkreten Fallbeispiels Diplomarbeit an der Fachhochschule Frankfurt am Main im Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften zur Erlangung des akademischen

Mehr

Security + Firewall. 3.0 IPsec Client Einwahl. 3.1 Szenario

Security + Firewall. 3.0 IPsec Client Einwahl. 3.1 Szenario 3.0 IPsec Client Einwahl 3.1 Szenario In dem folgenden Szenario werden Sie eine IPsec Verbindung zwischen einem IPsec Gateway und dem IPsec Client konfigurieren. Die Zentrale hat eine feste IP-Adresse

Mehr

Active Cyber defence: Botnet Analysis

Active Cyber defence: Botnet Analysis Active Cyber defence: Botnet Analysis Projektantrag Pascal Baumgartner baump2@bfh.ch Damian Hählen haehd@bfh.ch Sandro Häusler hauss2@bfh.ch Version 4. Juli 2006 Inhaltsverzeichnis Powered by L A TEX 1

Mehr

How-to: VPN mit IPSec und Gateway to Gateway. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: VPN mit IPSec und Gateway to Gateway. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Version 2007nx Inhaltsverzeichnis VPN mit IPSec und Gateway to Gateway... 3 1 Konfiguration der Appliance... 4 1.1 Erstellen von Netzwerkobjekten im Securepoint Security Manager...

Mehr

Malware und Spam 2008

Malware und Spam 2008 Malware und Spam 2008 Aktuelle Trends und Gegenmaßnahmen Ralf Benzmüller G DATA Security Labs Geschützt. Geschützter. G DATA. Agenda G DATA AntiVirus 2008 Malware G DATA Internet Security 2008 Firewall

Mehr

Symantec Endpoint Protec1on 12 Michael Hoos, Technischer Direktor Central EMEA

Symantec Endpoint Protec1on 12 Michael Hoos, Technischer Direktor Central EMEA Symantec Endpoint Protec1on 12 Michael Hoos, Technischer Direktor Central EMEA Michael_Hoos@Symantec.com 1 BedrohungslandschaB 2010 - Trends Targeted AGacks con;nued to evolve Social Networking + social

Mehr

Der Nutzer im Fokus des Angreifers

Der Nutzer im Fokus des Angreifers Der Nutzer im Fokus des Angreifers... und was man dagegen tun kann 9. Tagung DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung 12. Mai 2009, Leipzig Klaus-Peter Kossakowski, Marcus Pattloch (cert@dfn.de) Übersicht

Mehr

Wo ist mein Geld? Identitätsmissbrauch im Online-Banking. Christoph Sorge Universität des Saarlandes juris-stiftungsprofessur für Rechtsinformatik

Wo ist mein Geld? Identitätsmissbrauch im Online-Banking. Christoph Sorge Universität des Saarlandes juris-stiftungsprofessur für Rechtsinformatik Wo ist mein Geld? Identitätsmissbrauch im Online-Banking Christoph Sorge Universität des Saarlandes juris-stiftungsprofessur für Rechtsinformatik C. Sorge 2 Überblick Rechner des Kunden Server der Bank

Mehr

Live Hacking auf eine Citrix Umgebung

Live Hacking auf eine Citrix Umgebung Live Hacking auf eine Citrix Umgebung Ron Ott + Andreas Wisler Security-Consultants GO OUT Production GmbH www.gosecurity.ch GO OUT Production GmbH Gegründet 1999 9 Mitarbeiter Dienstleistungen: 1 Einleitung

Mehr

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Denial of Service-Attacken, Firewalltechniken Frank Enser frank.enser@web.de Gliederung Was sind DoS Attacken Verschiedene Arten von DoS Attacken Was ist

Mehr

Installation SuperWebMailer

Installation SuperWebMailer Installation SuperWebMailer Die Installation von SuperWebMailer ist einfach gestaltet. Es müssen zuerst per FTP alle Dateien auf die eigene Webpräsenz/Server übertragen werden, danach ist das Script install.php

Mehr

Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte

Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte Kombinierte Attacke auf Mobile Geräte 1 Was haben wir vorbereitet Man in the Middle Attacken gegen SmartPhone - Wie kommen Angreifer auf das Endgerät - Visualisierung der Attacke Via Exploit wird Malware

Mehr

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen Alexander Schmidt/Andreas Lehr Windows 7 richtig administrieren 152 Abbildungen Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen, Installation & Rollout 11 1.1 Grundlagen 12 1.1.1 Versionen und Editionen 12 1.1.2 Prüfung

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

[Produktinformationen zu Kaspersky Anti-Virus Business-Optimal]

[Produktinformationen zu Kaspersky Anti-Virus Business-Optimal] IT-Services & Solutions Ing.-Büro WIUME [Produktinformationen zu Kaspersky Anti-Virus Business-Optimal] Produktinformationen zu Kaspersky Anti-Virus Business-Optimal by Ing.-Büro WIUME / Kaspersky Lab

Mehr

Einfach sicher surfen

Einfach sicher surfen Einfach sicher surfen Proaktive Sicherheit für Ihr Unternehmen Ingo A. Kubbilun, secunet Security Networks AG IT-Trends Sicherheit, 20. April 2016 Problemstellung Aktuelle Bedrohungen Internet-Kriminelle

Mehr

DOSNET SMURF ATTACK EVIL TWIN

DOSNET SMURF ATTACK EVIL TWIN DOSNET SMURF ATTACK EVIL TWIN Michael Armstorfer Roland Eisenhuber Mathias Fink ITS2005 / FH-Salzburg / 2007-01-14 DOSNET Gefahrenkategorie Störung Attackenkategorie Art: aktiv Ausgangspunkt: von außen

Mehr

Warum Hacker immer öfter JavaScript-Attacken durchführen

Warum Hacker immer öfter JavaScript-Attacken durchführen Angriffe auf Websites sind heutzutage ein lukratives Unterfangen. In der Vergangenheit infizierten Hacker Websites vornehmlich, um Aufsehen zu erregen oder ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Heute

Mehr

FTP-Leitfaden RZ. Benutzerleitfaden

FTP-Leitfaden RZ. Benutzerleitfaden FTP-Leitfaden RZ Benutzerleitfaden Version 1.4 Stand 08.03.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Zeitaufwand... 3 2 Beschaffung der Software... 3 3 Installation... 3 4 Auswahl des Verbindungstyps...

Mehr

VPNs mit OpenVPN. von Michael Hartmann

VPNs mit OpenVPN. von Michael Hartmann <michael.hartmann@as netz.de> VPNs mit OpenVPN von Michael Hartmann Allgemeines Was ist ein VPN? VPN: Virtual Privat Network (virtuelles, privates Netzwerk) Tunnel zwischen zwei Rechnern durch ein (unsicheres)

Mehr

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver

Mehr

Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung

Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Variante 1 Swisscom-Router direkt ans Netzwerk angeschlossen fixe IP-Adressen (kein DHCP) 1. Aufrufen des «Netz- und Freigabecenters». 2. Doppelklick auf «LAN-Verbindung» 3. Klick auf «Eigenschaften» 4.

Mehr

Thomas Bechtold Peer Heinlein. Snort, Acid 8t Co. Einbruchserkennung mit Linux

Thomas Bechtold Peer Heinlein. Snort, Acid 8t Co. Einbruchserkennung mit Linux Thomas Bechtold Peer Heinlein Snort, Acid 8t Co. Einbruchserkennung mit Linux Grundlagen der Einbruchserkennung 13 Warum und wie funktionieren Angriffe? 15 1.1 Wann ist ein Angriff ein Angriff? 16 1.2

Mehr

G Data Whitepaper. Behaviour Blocking. Geschützt. Geschützter. G Data. Marco Lauerwald Marketing

G Data Whitepaper. Behaviour Blocking. Geschützt. Geschützter. G Data. Marco Lauerwald Marketing G Data Whitepaper Behaviour Blocking Marco Lauerwald Marketing Geschützt. Geschützter. G Data. Inhalt 1 Behaviour Blocking Mission: Unbekannte Bedrohungen bekämpfen... 2 1.1 Unbekannte Schädlinge: Die

Mehr

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME HTBVIEWER INBETRIEBNAHME Vorbereitungen und Systemvoraussetzungen... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Betriebssystem... 1 Vorbereitungen... 1 Installation und Inbetriebnahme... 1 Installation... 1 Assistenten

Mehr

Präsentation IKS. Desktop Personal Firewall (DPF) Virenscanner

Präsentation IKS. Desktop Personal Firewall (DPF) Virenscanner Präsentation IKS Desktop Personal Firewall (DPF) Virenscanner Was ist eine Desktop Personal Firewall (DPF)? Software zum filtern von ein- und ausgehendem Datenverkehrs eines PC s Dient zum Schutz des Computers

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Christian J. Dietrich dietrich [at] internet-sicherheit. de. Institut für Internet-Sicherheit https://www.internet-sicherheit.de FH Gelsenkirchen

Christian J. Dietrich dietrich [at] internet-sicherheit. de. Institut für Internet-Sicherheit https://www.internet-sicherheit.de FH Gelsenkirchen Christian J. Dietrich dietrich [at] internet-sicherheit. de Institut für Internet-Sicherheit https://www.internet-sicherheit.de FH Gelsenkirchen Einleitung Aktuelle Malware-Entwicklung Botnetz-Entwicklung

Mehr

Security Information Management. Uwe Martin Senior Consultant,CISSP Computer Asssociates

Security Information Management. Uwe Martin Senior Consultant,CISSP Computer Asssociates Security Information Management Uwe Martin Senior Consultant,CISSP Computer Asssociates Historische Retrospektive:Mainframe Leben war einfach: - Zentralisiertes monolitisches Model - In ein paar Lokationen

Mehr

VPN Tunnel Konfiguration. VPN Tunnel Konfiguration IACBOX.COM. Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015

VPN Tunnel Konfiguration. VPN Tunnel Konfiguration IACBOX.COM. Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015 VPN Tunnel Konfiguration Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015 Dieses HOWTO beschreibt die Konfiguration eines VPN Tunnels zu einem (zentralisierten) OpenVPN Server. VPN Tunnel Konfiguration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

Internetkriminalität

Internetkriminalität Informatikstrategieorgan Bund ISB Nachrichtendienst des Bundes NDB Internetkriminalität Aktuelle und zukünftige (mögliche) Bedrohungen Pascal Lamia, Leiter MELANI Bedrohungen Immer grössere Bedeutung der

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

IT-Infrastruktur im Zukunftszentrum Herten

IT-Infrastruktur im Zukunftszentrum Herten IT-Infrastruktur im Zukunftszentrum Herten Redundante Glasfaserverkabelung zwischen den Gebäuden mit einer Datenübertragung von 200 Mbit/s duplex. WLAN Hotspots auf dem gesamten ZZH-Campus, Serverbetrieb,

Mehr

Leiden Sie auch unter Digitaler Schizophrenie?

Leiden Sie auch unter Digitaler Schizophrenie? Aufgepasst: Cybercrime! Computer- und Internetsicherheit Cybercrime die unterschätzte tzte Gefahr für f r die Unternehmen?! Zentrale Ansprechstelle Cybercrime für die niedersächsische Wirtschaft (ZAC)

Mehr

Anti-Viren-Software als integraler Bestandteil einer IT-Security-Strategie

Anti-Viren-Software als integraler Bestandteil einer IT-Security-Strategie Anti-Viren-Software als integraler Bestandteil einer IT-Security-Strategie Warum man trotzdem nicht vor Würmern sicher ist Folie Nr. 1 Marc Schneider Vorstellung Bei AV-Test.de für Server- und Groupware-Tests

Mehr

Gefahren durch Trojaner und Malware

Gefahren durch Trojaner und Malware Gefahren durch Trojaner und Malware Ablauf einer Trojaner-Infektion Es gibt verschiedene Möglichkeiten für Trojaner, einen Computer zu befallen. Bei fast allen Trojanern ist das Zutun eines Anwenders für

Mehr

FTP-Leitfaden Inhouse. Benutzerleitfaden

FTP-Leitfaden Inhouse. Benutzerleitfaden FTP-Leitfaden Inhouse Benutzerleitfaden Version 1.4 Stand 08.03.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Zeitaufwand... 3 2 Beschaffung der Software... 3 3 Installation... 3 4 Konfigurieren der Firewall...

Mehr

Unified-Threat- Management. ZyXEL USG Firewall-Serie ab Firmware Version 4.10. Knowledge Base KB-3531 Juli 2014. Studerus AG

Unified-Threat- Management. ZyXEL USG Firewall-Serie ab Firmware Version 4.10. Knowledge Base KB-3531 Juli 2014. Studerus AG Unified-Threat- Management ZyXEL USG Firewall-Serie ab Firmware Version 4.10 Knowledge Base KB-3531 Juli 2014 Studerus AG UNIFIED-THREAT-MANAGEMENT Registrierung der USG Um UTM-Dienste zu aktivieren, muss

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

Access Denied someone cryptowalled my network! IKARUS Security Software GmbH 1

Access Denied someone cryptowalled my network! IKARUS Security Software GmbH 1 Access Denied someone cryptowalled my network! IKARUS Security Software GmbH 1 Basic Facts Ransomware sperrt die befallenen Rechner (Lockerware) oder verschlüsselt die Daten am Rechner (Cryptoware) und

Mehr

Aktuelle Bedrohungen im Internet

Aktuelle Bedrohungen im Internet Aktuelle Bedrohungen im Internet Max Klaus, MELANI Bedrohungen von Webanwendungen Reto Inversini, BIT Botnetze webreaders.de/wp-content/uploads/2008/01/botnetz.jpg ISB / NDB Melde- und Analysestelle Informationssicherung

Mehr

Avira Professional / Server Security. Date

Avira Professional / Server Security. Date Date Agenda Wozu benötige ich einen Virenschutz für Workstations/Server? Systemanforderungen der Avira Professional Security Was bietet die Avira Professional Security? Systemanforderungen der Avira Professional

Mehr

msm net ingenieurbüro meissner kompetent - kreativ - innovativ

msm net ingenieurbüro meissner kompetent - kreativ - innovativ Das nachfolgende Dokument wird unter der GPL- Lizenz veröffentlicht. - Technical Whitepaper - Konfiguration L2TP-IPSEC VPN Verbindung unter Linux mit KVpnc - VPN Gateway basierend auf strongswan Voraussetzungen

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

Carsten Eilers. Ajax Security. Sichere Web-2.0-Anwendungen. ntwickier

Carsten Eilers. Ajax Security. Sichere Web-2.0-Anwendungen. ntwickier Carsten Eilers Ajax Security Sichere Web-2.0-Anwendungen ntwickier Ajax, aber sicher! Geschichte Der Aufbau des Buchs Danksagung und Widmung Der Autor Ajax - Grundlagen Vom Web 1.0 zum Web 2.0 XMLHttp

Mehr

Authentication Header: Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen

Authentication Header: Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen IP Security Zwei Mechanismen: Authentication : Nur Datenauth. (Exportbeschränkungen) Empfehlung: Nicht mehr umsetzen Encapsulating Security Payloads (ESP): Verschl., Datenauth. Internet Key Exchange Protokoll:

Mehr

Anbindung des eibport an das Internet

Anbindung des eibport an das Internet Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt

Mehr

Voraussetzungen für die Nutzung der Format Rechenzentrumslösung (Hosting)

Voraussetzungen für die Nutzung der Format Rechenzentrumslösung (Hosting) Voraussetzungen für die Nutzung der Format Rechenzentrumslösung (Hosting) Firma: Seite 1 von 6 1 Ansprechpartner 1.1 Ansprechpartner EDV: Name: Name: Tel: Tel: E-Mail: E-Mail: 1.2 Ansprechpartner fachlich

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Page 1 of 8 SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 25.02.2005 SMTP steht für Simple Mail Transport Protocol, welches ein Protokoll ist, womit

Mehr