Drehbuch des Jahres. Es war einmal. von Stefan Kolditz

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1 Drehbuch des Jahres Es war einmal von Stefan Kolditz 250

2 Es war einmal AUFBLENDE AUF 1 SCHLOSS A/N 1 Ein Märchenschloss. Hoch oben auf der Spitze eines Berges. Fast schon in den Wolken. Alle Fenster sind hell erleuchtet, und man hört Musik. Die Kamera fliegt darauf zu, über eine Brücke, durch ein Tor, über den Schlossplatz und durch ein Fenster hinein in 2 SCHLOSS/BALLSAAL I/N 2 Einen riesigen Ballsaal. Spiegel an den brokatverkleideten Wänden, Glaslüster an den Decken, DIENER, die Köstlichkeiten reichen, ein musizierendes QUARTETT, zu dessen Musik sich eine illustre GESELLSCHAFT mit teuren Gewändern dem höfischen Tanz hingibt. 251 Scenario6.indb :55:12

3 Drehbuch des Jahres Es ist eine Mischung aus einer Galliarde und einem Reigentanz, bei dem die Männer und die Frauen nach einem kunstvollen System die Partner wechseln, sodass ein Mann immer wieder mit einer anderen Frau tanzt. Mittelpunkt ist ohne jeden Zweifel PRINZ HEINRICH, der Schlossherr: groß, schlank und verdammt gutaussehend. An der Seite steht ein kleiner dicklicher Mann und schaut zu. BALDUR. Unterdessen hält Prinz Heinrich nach jemandem Ausschau, ohne ihn zu finden. Er kommt an Baldur vorbeigetanzt. PRINZ HEINRICH: Der 3. Tag. (Er tanzt davon, kehrt zurück.) Was ist, wenn sie... (Er tanzt davon, kehrt zurück.) Diesmal nicht Doch genau in diesem Moment betritt ein Mädchen den Ballsaal und bleibt in der Tür stehen. Es ist 17 Jahre alt und wunderschön. Es schüttelt sein langes blondes Haar. Und wenn man genau hinsieht, bemerkt man, dass aus den Haaren eine klitzekleine Staubwolke aufsteigt, und vielleicht wissen jetzt einige schon, wer es ist ASCHENPUTTEL. 252 Scenario6.indb :55:13

4 Es war einmal PRINZ HEINRICH: Alles... vorbereitet? Baldur nickt. Die Menge teilt sich, sodass an einem Ende der Gasse Aschenputtel, am anderen Prinz Heinrich steht. Der schreitet auf sie zu und verbeugt sich. Sie tanzen miteinander, wobei Prinz Heinrich immer wieder verhindert, dass er Aschenputtel mit anderen Tänzern teilen muss. Zwei Mädchen, die mit anderen KAVALIEREN tanzen, mustern die beiden finster. Es sind die STIEFSCHWESTERN. Prinz Heinrich wirft Baldur einen Blick zu, der versteht und eilt aus dem Saal. PRINZ HEINRICH: Ihr kommt spät. Ich hatte schon Angst, ihr würdet gar nicht mehr kommen. (Aschenputtel antwortet nicht.) Es ist die letzte Nacht, und ich werde morgen meine zukünftige Königin auswählen. Aschenputtel fängt die drohenden Blicke der Stiefschwestern auf. Baldur erscheint wieder, nickt Prinz Heinrich zu. Jetzt drängelt sich die 1. Stiefschwester zwischen Prinz Heinrich und Aschenputtel. Die beiden Frauen starren sich an. 1. STIEFSCHWESTER: (während sie mit Prinz Heinrich tanzt) Prinz Heinrich, das ist nicht höflich, ihr müsst auch mit anderen... Doch in diesem Augenblick schlägt die Uhr. Als sich Prinz Heinrich nach Aschenputtel umdreht, ist sie verschwunden. PRINZ HEINRICH: (zu Baldur) Halte sie auf! Sie rennen los. 3 SCHLOSS/TREPPE I/N Oben am Kopf der Treppe tauchen Prinz Heinrich und Baldur auf. PRINZ HEINRICH: Da, der Schuh! In der Mitte der Treppe steckt etwas Glänzendes, Schimmerndes, Funkelndes. Auf schwarzem Grund. Ein einzelner Glasschuh im Teer. Der berühmteste Schuh der Welt. Und jetzt weiß es auch der Letzte: ASCHENPUTTELS SCHUH. 4 SCHLOSSHOF A/N Im Schlosshof stehen ein Schimmel und ein dickbäuchiger Esel. Prinz Heinrich und Baldur kommen aus dem Schloss gerannt. Baldur trägt den Glasschuh. Ein Stück entfernt an der Schlossbrücke steht wie versteinert eine HÜNENHAFTE WACHE, die stur geradeaus blickt. Nur wenn man

5 Drehbuch des Jahres genau hinsieht, erkennt man, dass sie Prinz Heinrich aus den Augenwinkeln mustert. Prinz Heinrich nimmt Anlauf und springt auf seinen Schimmel. Dabei fliegt er durch die Luft, während die langen Haare wie in Zeitlupe hinter ihm her wehen. Man könnte meinen, Errol Flynn sei wieder auferstanden. Baldur dagegen klettert umständlich auf seinen dickbäuchigen Esel. Er ist definitiv nicht Errol Flynn. Prinz Heinrich lässt seinen Schimmel aufbäumen wie alles, was er tut, mit fast überirdischer, heldischer Eleganz. PRINZ HEINRICH: Holen wir uns unsere Prinzessin! Und schon galoppiert er über die Schlossbrücke. Gefolgt von Baldur auf seinem Esel. Vorbei an der hünenhaften Wache. Sie ist wie immer vollkommen reglos, bis auf den Blick, den sie den beiden aus dem Augenwinkel nachwirft, während sie ganz leise seufzt. Und jetzt sehen wir, dass sich von dem Schloss eine endlose Serpentine in die Tiefe hinabschlängelt. 5 6 SERPENTINE A/N 5 Prinz Heinrich kommt die Serpentine heruntergeprescht. Hinter ihm reitet Baldur auf dem Esel, der große Schwierigkeiten hat mitzuhalten. Wobei reiten vielleicht der falsche Ausdruck ist: hüpfen wie eine Art menschlicher Gummiball wäre der bessere, während er verzweifelt versucht, oben zu bleiben. Baldur blickt in den Abgrund zu seiner Rechten, wo der Fels steil und zerklüftet in die Tiefe fällt, und schaudert zusammen. Er verliert den Glasschuh, greift hektisch danach... BALDUR: Aahhhh... Oh nein. Und fängt ihn im allerletzten Moment wieder. HOLZBRÜCKE A/T 6 Über einem Fluss taucht eine schwankende morsche Holzbrücke auf. Prinz Heinrich zügelt sein Pferd und wartet. PRINZ HEINRICH: Wo bleibst du?! Sekunden später taucht endlich Baldur neben ihm auf. Seinem Esel hängt mittlerweile die Zunge heraus. Der Schimmel wirft ihm einen Blick zu, und der Esel ERWIDERT ihn. SCHULDBEWUSST. BALDUR: Nicht über DIE Brücke. PRINZ HEINRICH: Holen wir uns unsere Prinzessin! 254

6 Es war einmal BALDUR: Aber sie ist morsch. PRINZ HEINRICH: Komm jetzt! Er gibt seinem Pferd die Sporen und jagt über die Brücke. Baldur seufzt und folgt ihm auf seinem Esel. IM SCHRITTTEMPO. Mehr trippelnd als trabend. BALDUR: Oh Gott... Ganz ruhig. Langsam... Vorsichtig... Er blickt an der Seite hinunter auf den reißenden Strom unter ihnen. BALDUR: Oh nein... Er prallt zurück, reißt hektisch am Zügel, sodass die Brücke ins Schwingen gerät... Die ersten Bretter knirschen und BRECHEN. BALDUR: Das ist nicht gut. Gar nicht gut... Jetzt nehmen Baldur und sein Esel Tempo auf, während hinter ihnen die Brücke buchstäblich auseinanderfällt. Im letzten Moment erreichen sie festen Boden. 7 KÜCHE I/T Ein Mädchen in einer Küche, das mit gesenktem Kopf am Herd arbeitet. Seine Kleider sind alt und zerschlissen, sein Gesicht schmutzig. Doch beim genauen Hinsehen erkennen wir es wieder: das Mädchen vom Ball. Aschenputtel. Vor ihm seine STIEFMUTTER. STIEFMUTTER: Du bist faul. Faul und hässlich. Wie konnte ich einen Mann heiraten mit einer so faulen und hässlichen Tochter, mit der niemand etwas zu tun haben will. Aschenputtel sagt nichts und arbeitet nur noch schneller. Jetzt kommen ihre beiden Stiefschwestern, die auf dem Ball waren, hereingerannt. BEIDE STIEFSCHWESTERN: Er kommt. Der Prinz kommt. STIEFMUTTER: Gut. Ganz ruhig. (Sie mustert noch einmal ihre Töchter, korrigiert hier und da etwas am Haar oder der Kleidung, dann) Eine von euch wird heute die nächste Königin werden. Begrüßen wir ihren Ehemann. Sie wenden sich zur Tür. Aschenputtel hat sich aufgerichtet. STIEFMUTTER: DU DOCH NICHT! Lass dich bloß nicht blicken. Sie kippt ihr eine Schüssel Linsen in die Asche. STIEFMUTTER: Sammel sie auf

7 Drehbuch des Jahres Dann gehen die drei, und Aschenputtel bleibt zurück. Es seufzt und starrt auf die Linsen. Dann pfeift es, doch nicht ein Dutzend, sondern nur zwei Tauben kommen hereingeflattert und lassen sich gurrend neben dem Herd nieder. ASCHENPUTTEL: Liebe Tauben, nur noch einmal: die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Draußen hört man Pferdehufe. Aschenputtel blickt vorsichtig aus dem Fenster. Im Innenhof zügeln Prinz Heinrich und Baldur ihre Tiere. Prinz Heinrich wie immer hochdramatisch. Sie werden von den drei Frauen erwartet INNENHOF A/T 8 Prinz Heinrich schnippst. Baldur reicht ihm den gläsernen Schuh. KÜCHE I/T 9 Die Stiefmutter kommt hereingerannt. Aschenputtel springt hastig vom Fenster zum Herd. STIEFMUTTER: Ein Messer. Schnell! Sie greift sich ein großes Messer und rennt wieder hinaus. Aschenputtel läuft zum Fenster zurück. Es sieht, wie im Innenhof INNENHOF A/T 10 Prinz Heinrich die 1. Stiefschwester mit dem Glasschuh am Fuß auf seinen Schimmel hebt. PRINZ HEINRICH: Am Sonntag bei mir im Schloss zur Hochzeit. Er reitet mit ihr davon. KÜCHE I/T 11 Aschenputtel macht den beiden Tauben ein Zeichen mit dem Kopf. Sie fliegen durchs Fenster hinaus und Prinz Heinrich hinterher. INNENHOF A/T 12 Unterdessen kämpft Baldur mit seinem Esel, der sich nur sehr widerwillig in Gang setzen lässt. Doch bevor sie den Innenhof verlassen können, kommt Prinz Heinrich bereits mit der 1. Stiefschwester auf seinem Schimmel in den Hof zurück geritten. Einer ihrer Glasschuhe ist rot. Über ihnen flattern die beiden Tauben. STIEFMUTTER: Aber das sind doch nur harmlose Fleischwunden. Sie können Sonntag bestimmt schon wieder STIEFTOCHTER: Mach schon! 256

8 Es war einmal 13 KÜCHE I/T Die Stiefmutter kommt erneut hereingerannt. Diesmal bleibt Aschenputtel am Fenster stehen. STIEFMUTTER: Ein Beil. Ich brauche ein Beil. Sie findet ein Hackbeil und rennt wieder hinaus. 14 INNENHOF A/T Prinz Heinrich reitet mit der 2. Stiefschwester auf seinem Schimmel davon. PRINZ HEINRICH: Sonntag. Schloss. Hochzeit. Baldur folgt ihm auf seinem Esel. 15 EBENE A/T Sie galoppieren über eine herrliche Wiese im Sonnenschein. Saftiges Gras, Sommerblumen in allen Farben. Baldur hat auf seinem schnaufenden Esel wie immer Mühe hinterherzukommen. TAUBEN: Rucke di guck, rucke di guck... Baldur blickt nervös zum Himmel, wo die beiden Tauben fliegen. Direkt über ihm. Er drückt seinem Esel die Fersen in die Flanken, aber der denkt gar nicht daran zu beschleunigen. PLATSCH. Baldur trifft ein Flatsch von einer Taube. BALDUR: Oh Mann... FRAUENSTIMME: Nora? Nora! Eine Sekunde lang ist es, als würde ein Film angehalten werden. Die Figuren reiten wie in Zeitlupe. Doch dann ist der Moment vorbei, und sie reiten in normalem Tempo weiter. Der Schimmel von Prinz Heinrich vor ihm wirbelt Hunderte von Pusteblumen auf, deren Samen Baldur wie eine Art Sandsturm ins Gesicht bläst. Er kämpft gegen den Niesreiz an. STIMME: Nora? Verdammt noch mal, NORA! 16 NORAS ZIMMER/SCHRANK I/T Ein achtjähriges Mädchen: NORA. Blitzblanke Augen. Es sitzt im Halbdunkel auf dem Boden eines Schrankes mit einem Märchenbuch, in dem schon Generationen gelesen haben. STIMME: Aufstehen! Nora zögert und will eine Seite weiterblättern, aber

9 Drehbuch des Jahres Jetzt fällt Licht auf sie. Die Schranktür ist aufgerissen worden. Davor Noras Mutter (CORINNA MEERBAUM), eine Frau um die 30. Sie starrt auf Nora. CORINNA: Oh nein, nicht schon wieder das Buch! Komm schon, wir müssen uns beeilen. Ich hab verschlafen. Nora blickt auf das Buch auf ihren Knien mit Prinz Heinrich und Baldur als Zeichenfiguren. CORINNA: Und komm jetzt da raus. Wie oft soll ich es noch sagen das ist ein SCHRANK und kein Bett. NORA: (unisono) Das ist ein SCHRANK und kein Bett. CORINNA: Mach jetzt! Du kannst dich nicht verstecken. Sie geht davon. Nora schlägt das Buch resigniert zu KÜCHE I/T 17 Corinna bereitet in der Küche, die wie die ganze Wohnung sehr einfach und etwas chaotisch eingerichtet ist, das Frühstück vor. Nora kommt angezogen herein. NORA: Mir ist nicht gut. CORINNA: Nicht jeden Morgen dasselbe. NORA: Wirklich. NORA: Ich hab... (sucht) Dimitualitis. CORINNA: Du bist acht. Und sobald man acht ist, kann man sich sein Leben nicht mehr aussuchen. Das ist das elfte Gebot. (zu sich) Glaub mir, das kann niemand. Corinna hält den Wasserkessel in die Spüle. Als sie den Wasserhahn aufdreht, spritzt er in alle Richtungen. CORINNA: Mist. SCHNITT AUF MÄRCHENWALD A/T 18 Die Märchenfiguren Prinz Heinrich, Baldur und die 2. Stiefschwester. Sie stehen wie angewurzelt, als seien sie eingefroren. FÜR 5 SEKUNDEN. BALDUR: (zwischen den Zähnen) Seite 4. Der Esel niest fürchterlich. ESEL: Tschuldigung. Meine Allergie. PRINZ HEINRICH: Wie waren wir? BALDUR: Mein Gott, dieser verdammte Sattel ruiniert mich nochmal. 258

10 Es war einmal Er bewegt seinen Hals, die Wirbel knacken fürchterlich. PRINZ HEINRICH: Wo sind die Räuber? BALDUR: IN ASCHENPUTTEL GIBT ES KEINE RÄUBER. Die hünenhafte Schlosswache, Aschenputtel, die 1. Stiefschwester und die Stiefmutter tauchen auf. HÜNENHAFTE SCHLOSSWACHE: Welche Seite? BALDUR: 4. Und ich dachte, diesmal kommen wir bis Seite 5. Da haben wir morgen noch ein verdammt langes Stück vor uns. PRINZ HEINRICH: Und wie oft muss ich dir noch sagen, du sollst nicht fluchen. (zur hünenhaften Schlosswache) Du hast mir wieder im Licht gestanden. HÜNENHAFTE SCHLOSSWACHE: (kleinlaut) Aber, wie soll ich PRINZ HEINRICH: Mach dich kleiner. Er wirft seine Haare zurück. Alle rollen mit den Augen. PRINZ HEINRICH: Und wenn ich dich mit meinem (angeekelt) Dolch berühre, fällst du auf die Knie. STIEFMUTTER: (leise) Ich würde auch auf die Knie gehen. 259

11 Drehbuch des Jahres Prinz Heinrich wendet seinen Schimmel und reitet auf den Horizont zu. Alle folgen ihm. BALDUR: Was für ne Laune mal wieder. Baldur drückt seinem Esel die Fersen in die Flanke. Doch der läuft nicht in die Richtung, in die die anderen gehen. BALDUR: Verdammt. Da lang... Ich WARNE dich! Der Esel grinst böse und folgt in einem Bogen den anderen. Die beiden Tauben lassen sich auf seinem Hinterteil nieder. ESEL: He! Runter da! 1. TAUBE: Wir machen die Arbeit von einem Dutzend. 2. TAUBE: Wir sind völlig fertig. Prinz Heinrich hat seinen Schimmel gewendet und taucht neben Baldur auf. Wie ihr Aussehen ist auch ihre Art zu Sprechen vollkommen unterschiedlich: Prinz Heinrich braucht immer eine Sekunde, während es aus Baldur nur so heraussprudelt. PRINZ HEINRICH: ABER ES KÖNNTE RÄUBER GEBEN. BALDUR: Wie oft soll ich dir noch sagen: DIE SIND IM TEUFEL MIT DEN DREI GOLDENEN HAAREN. PRINZ HEINRICH: Eben. Sollte es aber. Und Feuer. (sehnsüchtig) VIEL Feuer. Dabei hab ich nicht mal ein richtiges Schwert. Ich hab das hier. (Deutet auf den Dolch) Das ist so... BALDUR: Wieso müssen wir eigentlich immer über die alte Brücke?! Die ist LEBENSGEFÄHRLICH. PRINZ HEINRICH: Aber wir KÖNNEN nicht sterben. BALDUR: Was ist mit DER Brücke?! Er deutet auf eine völlig intakte Brücke, über die gerade das TAPFERE SCHNEIDERLEIN hüpft. Kurz danach folgen ihm die SIEBEN ZWERGE, die das ohnmächtige SCHNEEWITTCHEN tragen. PRINZ HEINRICH: Die ist sicher. BALDUR: Eben. PRINZ HEINRICH: Und LANGWEILIG. Kein echter Held würde sie freiwillig nehmen, wenn er die da haben kann. Deutet auf die Reste ihrer Brücke. Baldur seufzt. NORAS STIMME: Irgendwas stimmt nicht. 19 VOR CORINNAS HAUS A/T 19 Corinna und Nora kommen aus dem Haus gerannt, einem heruntergekommenen Altbau. Nora trägt auf dem Rücken einen Rucksack. Corinnas Kleidung ist irgendwie merkwürdig. Nicht gestylt, auch nicht bieder, eher chaotisch. Nichts will so recht zusammenpassen, doch hat man den Eindruck, dass Corinna dem keine große Beachtung schenkt. 260

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